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Michael Mannheimer: Merkels Asylpolitik: Deutschland hat 5.000 Prozent (!) mehr Flüchtlinge als der EU-Durchschnitt

26 Dez

Deutschland-Weltmeister-bei-der-Selbstvernichtung Deutschland ist Weltmeister bei der Selbstvernichtung: Kein Land der Welt hat so viele Islamische Invasoren einschließlich zigtausender Terroristen aufgenommen wie Merkel-Land. Der Islam ist nur das Symptom. Die Ursache der Islamisierung liegt in unseren westlichen Gesellschaften. Diese Ursachen gilt es zu entlarven und unschädlich zu machen.

Auch PI scheint endlich begriffen zu haben, dass nicht der Islam das eigentliche Problem ist (das war und ist Michael Stürzenberger’s unumstößliche Haupttheorie, an dessen Frage es vor drei Jahren zum Bruch zwischen mir und Stürzenberger kam), sondern jenen Kräfte die den Islam als trojanisches Pferd zur Zerstörung Europas importiert haben.

Das sind jene Drahtzieher, von den nur einige bekannt sind (Bilderberger, Transatlantiker, Coudenhove-Kalergi, NWO-Unterstützer, UN, EU, Freimaurer, das orthodoxe Judentum (s.hier: „Französischer Rabbi begrüßt überschwenglich die islamische Invasion Europas”), der Vatikan unter dem Linken Franziskus, Teile des internationalen Finanzwesens – und ganz vorn dran der Internationale Sozialismus.

All diese Kräfte bewegten sich bislang im Verborgenen – aber den Alternativmedien ist es in jahrelanger Puzzlearbeit gelungen, sie, die aus Prinzip im Verborgenen arbeiten, doch noch zu entlarven. Wie müssen sie sich amüsiert haben, als wir jahrelang uns nur mit dem Islam befasst haben. und mit dieser Arbeit ungewollt den Blick von den wahren Drahtziehern ablenkten. Nun ist ihre Freude jäh verstummt. Denn der Feind ist entdeckt. Und unter ihm bricht Panik aus.

Eine schier unüberwindliche Übermacht, der der einfache Europäer nichts entgegenzusetzen zu haben scheint. Doch das täuscht. Ist der Feind erst mal erkannt, sind die Karten neu gemischt.

Durch hunderte Artikel (vor allem, aber nicht nur auf diesem Blog) über die versteckte Zersetzungsarbeit dieser bislang im geheimen agierenden Mächte werden die Namen und Mitwirkenden, die Todfeinde der freien Welt, erkannt. Ihr Ziel ist die Umgestaltung der Welt zu einer Einstaat-Welt, in welchen sie allein das Sagen haben.

Ziel dieser Mächte: Weltherrschaft

Jede einzelne dieser Parteien, zu dem natürlich auch der Islam zu zählen ist, rechnet sich aus, am Ende als Sieger hervorzugehen und diese Einstaat-Welt allein zu regieren.

Im Islam ist das koranisches Programm, der Hauptbefehl von Allah: Allein der Islam hat die Welt zu regieren! Und Moslems müssen bis dahin alle anderen Religionen ausmerzen. Daran arbeiteten sie in den letzten 1400 Jahren mit großem Eifer – und brachten es auf die stolze Summe von 300 Millionen in Namen Mohammeds und Allahs getöteten Nichtmoslems.

Keine andere säkulare oder geistliche Ideologie kam auch nur in die Nähe diese Zahl, die so hoch ist, dass alle anderen Konflikte der Welt (Hunnenkrige, Kriege Alexanders des Großen, die Kriege des 2.000jährigen römischen Reichs, die napoleonischen Kriege, Vernichtung der amerikanischen Indianer durch Weiße, 1. und 2. Weltkrieg) zusammengenommen auch nur in die Nähe der durch Moslems erbrachten Opferzahlen kommen.

Das scheint immer noch den wenigsten Zeitgenossen klar zu sein, am wenigsten den meisten Moslems selbst, die, so die UN, als Einzelkultur den Hauptteil der weltweiten Analphabeten stellen.

Linke sind die wahre Gefahr. Nahezu alles in puncto Deutschlandvernichtung geht von ihnen und ihren tausenden Unterorganisationen aus.

Das scheint auch noch nicht bei den meisten Politikern und Journalisten angekommen zu sein. Bei linken Politikern sowieso nicht: Denn dieses Thema meiden sie wie der Teufel das Weihwasser. Nicht umsonst: In der Liste der Völkermörder der Weltgeschichte (Hans Meiser: Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart) belegen sie nämlich unmittelbar nach dem Islam den Platz zwei:

Binnen neun Jahrzehnten schafften Sozialisten es, 130 Millionen Menschen im Namen von Marx, Lenin, Stalin oder Mao ins Nirwana zu befördern. Eine stolze Zahl, vor allem, wenn man die Kürze dieser Zeit mit eingerechnet. Gut, die Waffen waren andere, wesentlich bessere, als der Islam sie zur Verfügung hatte.

Doch dieser holt dramatisch auf. Seit 9/11 haben Moslem in über 32.000 Terroranschlägen (in über 60 Ländern, mehr Länder, als im Zweiten Weltkrieg involviert waren) Millionen Menschen mit modernen Waffen (vor allem Sprengstoff) umgebracht. Dafür brauchten sie vor noch nicht allzulanger Zeit mehrere Jahrhunderte, um auf diese Summe zu kommen.

Linke sind neben dem Islam die weltweit größte Gefahr für westliche Länder und den Weltfrieden

Wenn dann der deutsche Stalinist, der unsägliche Ralf Stegner (SPD) , seit 2014 einer der fünf stellvertretenden Bundesvorsitzenden der SPD,  am 8.Juli 2017 auf Twitter zum Schwarzen Block der Antifa (der für seine besondere Gewalttätigkeit gefürchtet ist,), folgendes schrieb:

„Anständige Linke hatten noch nie was mit Gewalttätern gemein. Bei Rechten gehört das dagegen zur DNA“

dann ist das entweder pure Geschichtsunkenntnis – oder aber sozialistische Propaganda, wie sie auch von Stalin und Konsorten verwendet wurde nach dem Motto: „Verbreite eine Lüge nur häufig genug, dann wird sie dir geglaubt werden.“

Der vorliegende PI.-Artikel (siehe unten) widmet sich dem Asylthema, wo Deutschland als der „Weltmeister der Humanität“ gepriesen wird (dumme Gutmenschen und verlogene NWO-Unterstützer).

Dass Deutschland 5.000 Prozent (!) [50 mal] mehr Asylanten aufnahm als der Rest der 27 übrigen EU-Länder zusammen genommen, hat jedoch mit Humanität nichts zu tun. Merkel ist die Chef-Exekutorin [Vollstreckerin] der NWO-Strategie der USA, die u.a. den Kalergi- [Paneuropa (Großeuropa)] und Hooton-Plan [Ansiedlung nichtdeutscher Bevölkerung] aus dem Beginn des 20. Jahrhundert zum Vorbild hat.

Ihre von den Systemmedien gepriesen  „humanitärer Politik“ hat in Wahrheit teuflische Ursachen. Sie dient der massiven Zurückdrängung der europäischen Urbevölkerung, und deren mittelfristige Ersetzung durch importierte Völker niedrigen Bildungsstands, genau so, wie es Kalergi und Thomas Barnett, der Vater der NWO-Strategie, forderten. Merkels Politik ist de facto und de jure jure eine Politik des Genozids an ihrem eignen Volk – wofür sie längst angeklagt und zu lebenslanger Haft hätte verurteilt werden müssen (§ 6 VStGB Völkermord)

Barnett, ein Militärstratege, forderte sogar, all jene zu töten, die sich seinem Plan in den Weg stellen: Daran sieht man, wie verrottet und gnadenlos die Verantwortlichen bei der Umsetzung ihrer Wahn-Politik sind, die von Merkel gerade so ungemein erfolgreich („deutsche Tüchtigkeit“) umgesetzt wird – und sie kann sie nur deshalb so erfolgreich um, weil Deutschland das mit Abstand reichste Land der EU ist – während gleichzeitig die Bürger Deutschlands immer mehr verarmen.

Youtube: Thomas Barnett: Chefdenker der NWO und Globalisierung: Europäer sollen eine hellbraune Mischrasse werden mit einem Intelligenzquotienten [IQ] von 90, intelligent genug, um zu arbeiten, aber nicht intelligent genug, die Verbrechen der wirtschaftlichen und politischen Elite zu durchschauen und zu kritisieren. Barnett in Minute 01:55: “Die europäischen Länder würden niemals mehr als Konkurrenten für eine Weltmachtstellung auftreten, eine mehrtausendjährige Kultur würde vernichtet werden.”

Deutschenfeindlicher kann eine Politik nicht sein – und verheerender, was das Überleben des schillerndsten und erfolgreichsten Kontinents der Weltgeschichte anbetrifft, ebenfalls nicht:

Kein anderer Kontinent brachte in der gesamten Weltgeschichte auch nur annähernd solch bahnbrechenden Errungenschaften auf den Gebieten der Wissenschaft, Technologie, Kunst, Musik, Philosophie und Sozialerrungenschaften hervor wie Europa.

Europa ist die Perle der Menschheitsgeschichte, die nun von Kulturzerstörern aller couleur buchstäblich  „den Säuen zum Fraß“ vorgeworfen wird.

Europa muss aufbegehren.

Gegen 550 Millionen Europäer haben diese ganzen Geheimbünde keine Chance. Sie werden zusammenbrechen wie ein Kartenhaus. Ihre Macht beruht allein darauf, dass sie bislang im Verbogenen arbeiten konnten. Heute kennen wir immer mehr ihrer Gesichter:

  • Angela Merkel,
  • Jean-Claude Juncker, EU-Präsident,
  • Frans (Franciscus) Timmermans, Niederländer, Sozialdemokrat, EU-Kommissar,
  • George Soros, ungarischer Multimilliardär
  • Barack Obama
  • US-Demokraten
  • Josef Joffe, Verleger der “ZEIT”
  • Claus Kleber, ZDF-Moderator, Mitglied der deutsch-amerikanischen “Atlantik-Brücke” (Transatlantiker),
  • Kai Diekmann , Bildzeitung,
  • Emmanuel Marcon,
  • Tony Blair,
  • François Hollande,
  • Nicolas Sarkozy,
  • alle Politiker der SPD,
  • alle Politiker der SED2.0 ((Tarnname Linkspartei),
  • alle Politiker der Grünen,
  • fast alle Politiker der CDU/CSU
  • so gut wie alle Medien
  • einschließlich der Staatsmedien (Fernsehen, GEZ-Medien),
  • so gut wie alle NGOs („Human Right Watch“ etwa befindet sich in der Hand von Soros),
  • die meisten Banken
  • das Großkapital
  • NWO – Neue-Welt-Ordnung
  • Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi, träumt von einem Pan-Europa, einer Großmacht Europas, von Polen bis Portugal
  • Ernest Albert Hooton plädierte für die Ansiedlung nichtdeutscher Bevölkerung, um den Nationalismus zu zerstören
  • Bilderberger einflussreicher internationaler Kreis aus Wirtschaft, Politik, Militär, Medien, Hochschulen, Hochadel, Geheimdienst,
  • Transatlantiker sind pro-amerikanisch und betrachten Deutschland als Anhängsel der USA
  • Freimaurer linksorientierte Freigeister
  • das ortdodoxe Judentum (siehe hier: Französischer Rabbi begrüßt überschwenglich die „islamische Invasion Europas“)

Es ist unmöglich, hier alle Namen aufzulisten – da es zu viele dieser Verbrecher sind, die sich anmaßen, über das Schicksal eines Kontinents und der gesamten Welt zu bestimmen.

Ihnen muss der Kampf und wenn nötig, der Krieg erklärt werden. Denn den Krieg gegen den Rest der Welt haben sie selbst schon längst angefangen.

Vereint können wir gewinnen. Bleiben wir untereinander zerstritten, war dies definitiv unser letzter Streit, den wir als eingeborene Europäer führten.

Jeder von uns hat die Wahl, sich entsprechend zu entscheiden – und an diesem Überlebenskampf teilzunehmen. Oder Europa tatenlos und feige seinem Schicksal zu überlassen…..

Michael Mannheimer, 15.12.2017

Quelle: Michael Mannheimer: Merkels Vernichtungswerk: Deutschland hat 5.000 Prozent (!) mehr Flüchtlinge als der EU-Durchschnitt

Hier der Artikel von PI (Politically Incorrect):

Die Asyl-Weltmeister: Wir sind Asyl! 5.000% mehr Flüchtlinge als der EU-Durchschnitt

Im ersten Halbjahr 2017 wurden in Deutschland fast doppelt so viele Asylentscheidungen getroffen als in den restlichen EU-Staaten zusammen. 357.625 in der Bundesrepublik getroffenen Asylentscheidungen stehen damit 199.400 in den übrigen 27 EU-Staaten gegenüber. Das bedeutet im Klartext, dass Deutschland sage und schreibe 5.000 Prozent mehr Flüchtlinge aufnimmt als im jeweiligen Durchschnitt der EU-Länder von 7.400 pro Mitgliedsland!

Die offiziellen Zahlen des eher tief stapelnden BAMF (Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge) liegen mit 388.200 Erstantragsentscheidungen für das erste Halbjahr 2017 sogar noch erschreckend höher.

Wer angesichts dieser neuen dramatischen Zahlen noch an das Märchen von „Unschönen Bildern“, die es an den Grenzen angeblich zu vermeiden galt oder die Mär vom christlich-humanitären Imperativ nach der Genfer Flüchtlings-Konvention glaubt, der glaubt auch, dass der „Zipfelmann“ [Nikolaus] die kleinen Kinder bringt.

Angesichts der millionenfachen illegalen Grenzflutung seit 2015 kann jeder halbwegs Intelligente, der nicht mit vollkommener Blindheit oder Blödheit gepudert ist, deutlich erkennen, dass die kontinuierliche Umvolkung und Zerstörung Deutschlands von innen heraus einem klar kalkuliertem Strategieplan folgt.

Der Merkelplan – diabolisch (teuflisch) und mathematisch-physikalisch exakt ausgeführt

„Ein Land, das Fischen ohne Angelschein bestraft, jedoch nicht den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, wird von Idioten regiert“, so beurteilte der damalige tschechische Ministerpräsident Milos Zeman bereits im Jahr 2015 die deutsche Dolchstoß-Politik an der eigenen Bevölkerung mittels organisierter Einflutung und Ausblutung mit menschlichen Trojanern aus aller Welt.

Ab der erwiesenermaßen illegalen und vorsätzlich unkontrollierten Öffnung der deutschen Grenzen im September 2015 eskalierte die Flüchtlingskrise. Mitunter reisten 10.000 Menschen täglich in Deutschland ein. Dieser Zustand hielt monatelang an, bis einige Balkan-Staaten explizit gegen den ausdrücklichen Willen der Migrations-Matrone Merkel diesen Weg weitgehend verbarrikadierten, vor allem Sebastian Kurz handelt „Kurz entschlossen“. Zusammen mit dem pressewirksamen, aber faktisch nutzlosen „Türkei-Deal“ wurde so die illegale Zuwanderung nach Europa zumindest auf dieser Route weitgehend gestoppt.

Germoney Number One!

Doch der Zuzug in den Asylmagneten Deutschland läuft unvermindert weiter, auch wenn von offizieller Seite politisch komplett anders argumentiert wird. Monat für Monat kommen seit April 2016 konstant circa 15.000 neue „Schutzsuchende“ in den deutschen Sozialsystemen an. Im Oktober 2017 waren es laut Bundesinnenministerium exakt 15.170. Damit ist Deutschland unverändert das wichtigste Zielland in Europa geblieben. Mit weitem Abstand folgte 2017 Italien, alle weiteren Zahlen sind kaum von Bedeutung. Der „Humanitäts-Gott in Frankreich“, Präsident Macron, sicherte zum Beispiel die Aufnahme von 10.000 „Syrischen Asylsuchenden“ zu. Pro Jahr.

Die illegalen Invasoren reisen tatsächlich meistens unerlaubt, aber unbehelligt nach Deutschland weiter – die viel beschworenen „Grenzkontrollen“ zu Österreich sind eine propagandistische Farce – sie finden definitiv nicht, oder mit so gut wie keiner Wirkung statt. „Durchwinken“ ist oberstes Gebot, genau so wie bis vor kurzem im Deutschen Bundestag.

Das wissen auch die smartphonebestückten Goldstücke aus ihren globalisierten „Whatsapp-Gruppen“ zu berichten, die Deutschland im bunten Willkommensexpress täglich erreichen.

In der Bundesrepublik kamen mit 156.000 neu Eingereisten in diesem Jahr bis Ende Oktober mehr Sozialleistungs-Schutzsuchende an, als insgesamt an den Küsten Südeuropas mit kirchlich finanzierten Wassertaxis „Gestrandete“ in einer Truppen-Stärke von insgesamt 153.000 – vorwiegend nord- und westafrikanische „Rohdiamanten“. Mit Betonung auf „roh“.

Die 357.625 Asylentscheidungen über Erstanträge in der Bundesrepublik im ersten Halbjahr 2017 sind besonders erstaunlich, wenn man bedenkt, dass sie zu 98% auf kompletten Rechtsverstößen basieren: Der extremen Ungleichverteilung durch die permanente Missachtung der Dublin-Verträge, nach denen in der Regel das Ersteinreiseland für das Asylverfahren eines Migranten zuständig ist, wollen die EU-Staaten angeblich seit Langem mit einer „Reform des europäischen Asylsystems“ beikommen.

Im September 2016 einigte sich Kanzlerin Merkel zum Schein mit den übrigen Staats- und Regierungschefs, bis zum Jahresende das von ihr torpedierte EU-Asylregelwerk „neu zu verfassen“ – ohne einen Finger zu rühren. Im September 2017, ein Jahr nach diesem „Versprechen / Versprecher / Verbrechen“, traf sich Innenminister Thomas de Maizière mit seinen EU-Amtskollegen in Brüssel und kündigte an: „Wir dringen darauf, dass die Verhandlungen für ein gemeinsames europäisches Asylsystem nun wirklich zum Abschluss kommen.“ Man hat schon besser gelacht, angesichts der Umvolkungsbestrebungen der volksschädigenden Einheitspartei mit neuen deutschen Sorglos-Soros-Bürgern. Die dem Vernehmen nach nicht krimineller sind als „deutsche Kriminelle“!

Das Mikado-Prinzip

Durch die Unfähigkeit der Altparteien zu einer effektiven Regierungsbildung seit September 2017 ist dieser Handlungswille, falls es ihn tatsächlich einmal gegeben haben sollte, nun komplett „down“. Angesichts der anstehenden desolaten Verhandlungen der Mini-GroKo mit nur noch 53 Prozent Wählerstimmen, herrscht das Mikado-Prinzip in Berlin. Ein erstes „Bauernopfer“ dieses dezidierten Handlungsunwillens wurde ausgerechnet der Landwirtschaftsminister Christian Schmidt, CSU, der es wagte, eine selbständige Entscheidung im „Glyphosat-Gate“ zu treffen. Für rechtsbrechendes undemokratisches Handeln gilt immer noch der Kanzlerinnen-Entscheidungsvorbehalt im diktatorischen Kanzleramts-Deutschland 2017!

Nach geltendem EU-Recht musste das Zielland, also Deutschland, den unrechtmäßigen Migranten innerhalb einer Überstellungsfrist von sechs Monaten wieder in den für ihn zuständigen Staat zurückgebracht haben. Aber gerade deswegen bleiben die über mehrere sichere Staaten in die EU eingereisten „Schutz- und Schatzsuchenden“ entgegen der geltenden Dublin-Regeln nahezu ausnahmslos in Deutschland: Gerade einmal 3043 solcher unerlaubt Eingereisten wurden im ersten Halbjahr 2017 in das für sie eigentlich zuständige Land zurückgeschickt, die meisten kamen wieder.

Das EU-Parlament und sein Innenausschuss haben dagegen nun mehrheitlich beschlossen, von diesen Kommissionsvorschlägen nichts übrig lassen zu wollen. Sie fordern in den Verhandlungen mit dem Rat und der Kommission, dieses „Ersteinreisekriterium“ vollständig abzuschaffen:

Grundsätzlich soll demnach künftig der Staat zuständig sein, in dem ein Neuankömmling schon Familienangehörige hat oder für das er schon einmal ein Touristenvisum hatte. Die übrigen soll ein zentralisiertes europäisches Verteilungssystem den Staaten zuweisen: Im Durchschnitt wären dies 7.000 Flüchtlinge pro Land. Theoretisch.

Die entscheidenden Sozialsystem-Sogfaktoren wurden nicht abgestellt, eher noch verstärkt!

Nach wie vor kann jeder Bewohner einer „fragilen Weltregion“ damit rechnen, in Deutschland bleiben zu dürfen, wenn es ihm gelingt unerlaubt einzureisen und um internationalen Schutz zu bitten – auch wenn sein Verfahren negativ ausgeht: Von 2016 bis September dieses Jahres sind 550.413 Anträge abgelehnt worden.

Faktisch abgeschoben oder freiwillig ausgereist sind im selben Zeitraum bei den so genannten „Massenabschiebungen“ nur sehr wenige davon. Rund 300.000 negative Asylbescheide werden derzeit vor den komplett überlasteten deutschen Verwaltungsgerichten „verhandelt“, meist durch mehrere Instanzen – finanziert werden Asylanwälte und Gerichte übrigens mit deutschem Steuergeld! Und befeuert von einer wachsenden zerstörerischen Asylindustrie, die über (deutsche) Leichen geht.

Eigener Herd ist Goldes Wert – Rückkehr garantiert dank „Herdprämie“

Zusätzliche Anreize zur Rückkehr – nach Deutschland. Dazu passt auch die Ankündigung einer „Herdprämie“ für die Rückkehr abgelehnter (!) Asylbewerber in ihre Heimat: „Wenn Sie sich bis Ende Februar für eine freiwillige Rückkehr entscheiden, können Sie neben einer Starthilfe erstmals eine Wohnkostenhilfe für die ersten zwölf Monate in Ihrem Herkunftsland erhalten“, so der deutsche Innenminister Thomas de Maizière treudoof-bösgläubig am Wochenende.

Ausreisepflichtige könnten so „bei freiwilliger Heimkehr“ zusätzlich zu den bisherigen Leistungen Unterstützung für Miete, Bau- und Renovierungsarbeiten oder die Grundausstattung für ihre Küche oder das Luxusbad bekommen. Bei Familien geht es dabei um Prämien bis zu 3000 Euro. Natürlich wird diese Asylanten-„Abwrackprämie“ sofort in den nächstbesten Schleuser zur Rückführung der gesamten Sippe nach Deutschland reinvestiert. Dazu muss man kein Prophet sein, sondern nur eins und eins zusammenzählen.

Die fast satirisch anmutende Aktion „Dein Land. Deine Zukunft. Jetzt!“ soll zunächst auf drei Monate begrenzt bleiben. Minister de Maizière appellierte an die Betroffenen: „Es gibt Perspektiven in Ihrem Heimatland. Wir unterstützen Sie mit konkreten Hilfen bei Ihrer Reintegration“. Reintegration nach Deutschland meint die Misere damit.

Merkel: Aus Illegal mach Legal – Scheißegal! Das Welt-Sozialamt Deutschland

Die Bundesrepublik bietet schon jetzt und erst recht in Zukunft illegalen Asylbewerbern die größte Chance auf einen legalen Aufenthaltstitel in Europa: Geduldete können schon nach 18 Monaten eine Aufenthaltserlaubnis erhalten. Weitere Relocation-Anreize [Umverteilung aus stark beanspruchten EU-Ländern, wie z.B. Griechenland und Italien, in andere EU-Staaten] wie Hartz IV, Kindergeld-für-alle-Ableger-egal-wo, sofortiger Anspruch auf Sozialleistungen, bestes kostenloses Gesundheitssytem, Traumatisierungsberatung, kostenlose Rechtsberatung, Rentenanspruch bei Familiennachzug, Job-Center-Rundum-Betreuung.

Zusätzlich subventionierte Flüchtlingshilfs-Vereine, vielfache unkontrollierte Identitäten in 16 Bundesländern – welche sich nicht abstimmen können, keine zentralen Computersysteme für Illegale, Gefährder und Multikriminelle, keine Provenienz-Kontrollen der datengeschützten Smartphones, keine faktischen Abschiebungen, schariaverliebte Pro-Asyl- und Täterschutz-Juristen – die mannigfaltigen Anreiz-Systeme des Welt-Sozialamts Deutschland für ein anstrengungsloses Sorglos-Leben locken immer mehr und mehr und mehr Gestrandete aus aller Welt. Der Merkel-Magnet strahlt heller denn je. Die neuesten Schock-Zahlen belegen dies drastisch!

Quelle: WIR sind ASYL! – 5000 Prozent mehr Asylverfahren als der EU-Durchschnitt – wir sind wieder WER

Siehe auch:

Video: Laut Gedacht #63: Bitcoin vs. Energiewende (07:28)

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Siegmar Gabriel will eine Anreizfunktion schaffen, die unsere Gesellschaft zerstören würde

Asylirrsinn ohne Ende: DIE LINKE fordert Familiennachzug auch für abgelehnte Asylbewerber

Nach einem erneuten islamischem Terroranschlag in New York fordert Donald Trump die Todesstrafe für Terroristen und das Ende des Familiennachzuges

Video: COMPACT im Januar 2018: Der Kampf ums Abendland – 2018 – 2048 (35:03)

Video: Beatrix von Storch (AfD) bringt Leben in die Hütte! – Bundestagsdebatte am 13.12.2017 (05:20)

Friedenspreis des deutschen Buchhandels – die Selbstbeweihräucherung der politischen und kulturellen Elite

2 Nov

Prof. Soeren Kern: Verliert Europa die Kontrolle über sein Schicksal?

27 Sep

Englischer Originaltext: Is Europe Losing Control Over Its Destiny?

Übersetzung: Stefan Frank

merkel_migrantenWillkommen in Deutschland! – Links: Bundeskanzlerin Angela Merkel. Rechts: Einige der Hunderte von Migranten, die am 12. September 2015 in München ankamen.

  • Dass nichtgewählte Bürokraten in Brüssel europäische Länder zwingen, ihre Grenzen zu öffnen, und sie dazu verpflichten, die Migranten kostenlos mit Kleidung, Verpflegung, Wohnungen und Gesundheitsdiensten zu versorgen, ist nicht nur eine dreiste Anmaßung nationaler Souveränität, sondern wird unvermeidlich Millionen weiterer Migranten aus der muslimischen Welt dazu anspornen, sich auf den Weg nach Europa zu machen.

  • „Wir sehen uns nicht einer Flüchtlings-, sondern einer Migrationskrise gegenüber. … Vergessen wir nicht, dass die, die hierher kommen, in einer anderen Religion erzogen wurden und eine radikal andere Kultur vertreten. Die meisten von ihnen sind keine Christen, sondern Muslime. Das ist eine wichtige Frage, denn Europa und die europäische Identität basieren auf dem Christentum. Ist es nicht schon selbst ein Grund zur Beunruhigung, dass die christliche Kultur Europas bereits kaum noch in der Lage ist, Europa in der eigenen christlichen Werteordnung zu halten? Wenn wir das aus den Augen verlieren, könnte die Idee von Europa auf ihrem eigenen Kontinent zu einem Minderheitsinteresse werden”, sagt der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán.

  • „Der Kontinent erlebt eine Massenbewegung von Menschen, wie es sie seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben hat. Doch anders als bei Kriegsende besteht keine der Menschenmassen, die derzeit auf Wanderung sind, aus Europäern. … Die Kontrolle über die eigenen Landesgrenzen ist eines der wichtigsten Kennzeichen, und Verantwortlichkeiten, eines modernen Staates. Länder, die die Kontrolle darüber verlieren, wer einreist, verlieren die Kontrolle über ihr Schicksal und hören womöglich sogar auf zu bestehen”, schreibt Arthur Chrenkoff im „New York Observer”.

  • Statistiken zeigen, dass von den 625.920 Personen, die 2014 in der Europäischen Union Asyl beantragt haben, nur 29,5 Prozent aus Syrien, Afghanistan und dem Irak kamen.

  • „Wenn es dir nicht gefällt, dann geh”, sagt Milos Zeman, Präsident der Tschechischen Republik. Niemand habe Migranten in sein Land eingeladen, doch sobald sie dort seien, müssten sie die Regeln seines Landes achten oder es verlassen.

  • „Die Lehre, die die Vereinigten Staaten ziehen müssen, ist, dass eine Minderung unseres globalen Einflusses international nicht zu mehr Frieden und Sicherheit führt. Im Gegenteil. Obamas Rückzug aus dem Nahen Osten, man denke etwa an das, was nach der Libyen-Episode geschah, sein Desinteresse gegenüber dem immer weiter erstarkenden Islamischen Staat oder seine Kapitulation vor Irans Atomwaffenprogramm, ist ein wichtiger Teil des Gesamtbildes„, sagt Botschafter John R. Bolton auf „Fox News Opinion”.

  • „Da die Slowakei ein christliches Land ist, können wir nicht den Zustrom von 300.000 bis 400.000 muslimischen Einwanderern erlauben, die überall in unserem Land würden anfangen wollen, Moscheen zu bauen und versuchen würden, das Wesen, die Kultur und die Werte des Staates zu ändern. … Wir kommen niemals einen Schritt weiter, wenn wir nicht anfangen, die Wahrheit über Migration zu sagen”, so der slowakische Ministerpräsident Robert Fico.

Die Europäische Kommission, der mächtige Verwaltungsarm der Europäischen Union, hat einen umstrittenen Plan vorgelegt, der die EU-Mitgliedsstaaten dazu zwingen würde, 160.000 Migranten und Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Nordafrika aufzunehmen.

Dass nichtgewählte Bürokraten in Brüssel europäische Länder zwingen, ihre Grenzen zu öffnen – und sie dazu verpflichten, die Migranten kostenlos mit Kleidung, Verpflegung, Wohnungen und Gesundheitsdiensten zu versorgen – ist nicht nur eine dreiste Anmaßung nationaler Souveränität, sondern wird unvermeidlich Millionen weiterer Migranten aus der muslimischen Welt dazu anspornen, sich auf den Weg nach Europa zu machen.

Der am 9. September 2015 verkündete  Vorschlag zur Migration würde 120.000 Migranten, die sich derzeit in Griechenland, Ungarn und Italien aufhalten, auf andere Länder der EU verteilen. Diese Zahl käme zu der bereits früher von der EU-Kommission geforderte  Umsiedlung von 40.000 syrischen und eritreischen Migranten aus Griechenland und Italien hinzu.

Bundeskanzlerin Angela Merkel, deren Einwanderungspolitik der offenen Tür mitverantwortlich ist für den Ansturm von Migranten auf Europa, warnte  bereits, der Plan der Europäischen Kommission sei „nur ein erster Schritt” – Europa müsse sich auf noch größere Zahlen gefasst machen. Vizekanzler Sigmar Gabriel zufolge könne Deutschland für „viele weitere Jahre” jährlich 500.000 Migranten aufnehmen.

So gut wie unbekannt ist, wie viele der in Europa ankommenden Migranten eigentlich aus Kriegsgebieten Geflohene und wie viele Wirtschaftsmigranten sind, die sich im Westen ein besseres Leben erhoffen. Statistiken zufolge kamen von den 625.920 Personen, die 2014 in der Europäischen Union Asyl beantragt haben, nur 29,5 Prozent aus Syrien, Afghanistan und dem Irak.

40 Prozent der Migranten, die im Jahresverlauf eintrafen, stammen aus Balkanländern wie Albanien, Kosovo und Serbien, räumen die deutschen Behörden ein; demnach wäre mindestens jeder Zweite von denen, die dieses Jahr nach Deutschland kamen, ein Wirtschaftsmigrant, der vor Armut flieht, nicht vor Krieg.

Das Migrationschaos, in dem Europa versinkt, beschreiben Kritiker mit apokalyptischen Begriffen: Von einer unaufhaltsamen demografischen Revolution„, einem „totalen Weltuntergangsszenario” und einem „Exodus biblischen Ausmaßes” ist die Rede.

Im Folgenden eine Auswahl von Zitaten und Kommentaren, in denen ganz unterschiedliche politische Führer und Meinungsbildner aus Europa und der Welt die Folgen der ungehinderten Einwanderung aus der muslimischen Welt kommentieren.

In Großbritannien äußerte sich Nigel Farage, der Führer der euroskeptischen UK Independence Party (UKIP) in der Sendung „Today” von BBC Radio 4. Er sagt:

„Das Problem ist, dass wir das Tor für einen Exodus biblischen Ausmaßes geöffnet haben, das bedeutet Millionen und Abermillionen von Flüchtlingen. Darüber haben wir aus den Augen verloren, was überhaupt ein Flüchtling ist. Wie viele Millionen will Europa aufnehmen? Das ist die Frage.”

„Echte Flüchtlinge waren für gewöhnlich Gruppen von Menschen, ethnische, politische oder religiöse Gruppen, die unmittelbar verfolgt wurden und aus Angst um ihr Leben flohen. Schaut man hingegen jetzt auf die Definition der gemeinsamen Asylpolitik der EU, dann fällt unter die Kategorie jeder, der aus einem vom Krieg zerrütteten Land flieht, selbst wenn es sich um Leute handelt, die vor extremer Armut fliehen.”

Die britische Europaabgeordnete Janice Atkinson sagt:

„Niemand hat für illegale Einwanderung gestimmt. Viele Leute aber haben uns hierhin [ins Parlament] gewählt, damit wir etwas dagegen tun. Die Hunderttausenden von illegalen Einwanderern, die unsere Grenzen überwältigen und unsere Kapazitäten, damit fertig zu werden, sind genau das: illegal.”

„Lassen Sie uns über eine weitere Sache im Klaren sein: Ungeachtet dessen, was die Menschenrechtsindustrie und die unzähligen aus Steuermitteln finanzierten Wohltätigkeitsorganisationen und Lobbygruppen [Asyllobbyisten] immer wieder sagen, handelt es sich nicht um eine Flüchtlingskrise, sondern um eine massive Krise der illegalen Einwanderung, der man sich als solcher entgegenstemmen muss.”

In einem Essay mit dem Titel: „Wir helfen Flüchtlingen nicht, indem wir unser Land zerstören”, schreibt der englische Schriftsteller und Journalist Peter Hitchens:

„In Wirklichkeit können wir mit diesem Land nicht machen, was wir wollen. Wir haben es von unseren Eltern und Großeltern ererbt und haben die Verpflichtung, es an unsere Kinder und Enkelkinder weiterzugeben – wenn möglich, in einem besseren Zustand, ganz sicher aber in einem unbeschädigten. Diese Verantwortung gehört zu den größten, die wir jemals haben werden. Wir können es nicht aus einem Impuls heraus an völlig Fremde übergeben, nur weil wir uns selbst gegenüber dann ein gutes Gefühl haben …”

„Dank tausend Jahren des Friedens ohne Invasoren haben wir ein erstaunliches Maß an Vertrauen, Sicherheit und Freiheit entwickelt. … Ich bin verblüfft darüber, wie leichtfertig wir uns daran machen, das alles wegzugeben.”

„Unsere Vorteile hängen in hohem Maße von unserer gemeinsamen Vergangenheit ab, unseren ererbten Traditionen, Gepflogenheiten und Erinnerungen. Neuankömmlinge können sie lernen, aber nur, wenn sie in einer Zahl kommen, die klein genug ist. Masseneinwanderung bedeutet, dass wir uns ihnen anpassen müssen, statt sie sich uns. …”

„Werden wir nun also aufgrund emotionaler Zuckungen, die als Zivilisation und Großzügigkeit daherkommen, sagen, dass wir dieses Erbe und unsere Verpflichtung, es weiterzugeben, aufgeben, so, wie die verweichlichten, verschwenderischen Erben einer alten Erbschaft es tun, die das große Haus und seine Ländereien zugrunde gehen lassen?”

„Ich vermag weder einen Sinn noch Gerechtigkeit darin zu erblicken, es zuzulassen, dass diese Dinge zu einem Vorwand für eine unaufhaltsame demografische Revolution werden, bei der Europa (samt unseren Inseln) seine Kultur und Wirtschaft mit derjenigen Nordafrikas und des Nahen Ostens verschmelzt. Würden wir das zulassen, verlöre Europa fast alles von dem, was andere dazu bewegt, hier leben zu wollen.”

Der britische Europaabgeordnete Daniel Hannon warnt davor, dass Deutschlands Einwanderungspolitik der offenen Tür immer mehr Migranten nach Europa zieht. Er schreibt:

„Der Glaube, dass Deutschland seine Politik lockert, muss notwendigerweise zu einem Ausmaß von Migration führen, das alles übertrifft, was wir bislang gesehen haben. Hastig werden Flüchtlinge und Wirtschaftsmigranten zusammengeworfen. Einige werden niedergetrampelt, manche Boote umgeworfen. Aber viele mehr werden Italien und Griechenland erreichen? Am Ende werden die Frontstaaten der EU aufhören, die Regeln durchsetzen zu wollen und Wellen von Neuankömmlingen einfach durch ihr Territorium winken, was viele dazu ermuntert, die Überfahrt ebenfalls anzutreten.”

Die Londoner „Financial Times” beklagt die fehlende einheitliche europäische Antwort auf die Migrationskrise:

„Für die europäischen Ideale war es ein miserabler Sommer. Verstörende Bilder kommen aus dem Staatenblock, der einst gegründet wurde, um nach Frieden zu streben: von Flüchtlingen, die auf dem Seitenstreifen einer Autobahn ersticken; armseligen Behelfslagern; leblosen Säuglingen, die an den Strand gespült wurden; brennenden Asylantenheimen; Nummern, die auf den Unterarm gekritzelt werden; der Anblick von Polizei in schwarzer Montur, wie sie Pfefferspray auf Familien sprüht, die vor dem Krieg geflohen sind.

Europa, das von Asylsuchenden überschwemmt wird und dem es dabei an den wesentlichen Mechanismen fehlt, um damit zurechtzukommen, ist darüber gespalten, was zu tun ist. Höhere Mauern? Willkommensmatten? Ist es ein nationales Problem, oder sollte die Bürde geteilt werden?”

Der britische Politikwissenschaftler Anthony Glees bezichtigt die deutsche Regierung der Heuchelei: „Einerseits verlange sie von Griechenland, dass es sich strikt an EU-Gesetze halten müsse, um Rettungsgelder zu bekommen, andererseits breche dieselbe Regierung im Alleingang EU-Recht und mache Europas Grenzen weit auf für Hunderttausende von Migranten aus der muslimischen Welt.” Er sagt weiter:

„Wenn sich Deutschland wie ein Hippiestaat benimmt, der nur von Gefühlen geleitet wird, werden sich Europas tektonische Platten verschieben. Ministerpräsident David Cameron hat, wie ich finde, sehr richtig, gesagt, dass Großbritannien nicht nur mit dem Herzen, sondern auch mit dem Kopf handeln muss. Nun stellt sich in Großbritannien die Frage: Wo wird das alles enden, wenn Frau Merkel diese Politik verfolgt, die eine ganz andere Politik ist als die, die sie im Hinblick auf Griechenland verfolgt hat?

Großbritannien interveniert bereits militärisch im Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat. Deutschland hingegen hat sich aus alldem herausgehalten. Wenn dann gleichzeitig gesagt wird: Verzweifelte Menschen in Syrien und dem Irak, bitte kommt in die Bundesrepublik Deutschland, dann betrachten viele Briten dies als widersinnig. Das wird kein Ende nehmen!”

„Ich glaube, dass Deutschland womöglich immer noch historische [Schuld-]Gefühle hat, die es in Großbritannien gar nicht gibt. Es könnte sein, dass es im Jahr 2015 immer noch Erinnerungen daran gibt, was vor dem Zweiten Weltkrieg mit Flüchtlingen passierte (1938/39).

Für Großbritannien aber, wo wir derzeit nicht nur den Terrorismus bekämpfen, nicht nur mit dem Problem der Wirtschaftsmigranten fertigwerden müssen, sondern auch mit dem humanitären Problem, erscheint die deutsche Herangehensweise als schlampig und nicht gut durchdacht, insbesondere, was Europa betrifft, wo die Deutschen sich nicht an die Regeln halten. Wie immer man über die ungarische Regierung denkt, die Regeln existieren, und wenn Deutschland sich nicht an die Regeln hält, läuft die gesamte Union Gefahr zu zerfallen.”

In Brüssel, der selbsternannten Hauptstadt Europas, beharrt der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, darauf, dass die Einwanderung aus muslimischen Ländern die Lösung für Europas schrumpfende Bevölkerung sei. Er sagt:

„Wir dürfen nicht vergessen, dass wir ein alternder Kontinent sind, dessen Bevölkerung schrumpft. Wir werden talentierte Arbeitskräfte benötigen. Mit der Zeit muss Migration für uns eine neue Bedeutung bekommen: sie muss von einem zu bewältigenden Problem zu einer gut verwalteten Ressource werden. Deshalb wird die Kommission Anfang 2016 ein gut konzipiertes Gesetzespaket zur legalen Zuwanderung vorlegen.”

Es gebe keinen Unterschied zwischen Christen, Juden und muslimischen Migranten, sagte Juncker am 9. September in der sogenannten Rede zur Lage der Union:

„In der Vergangenheit hat Europa den Fehler gemacht, zwischen Juden, Christen und Muslimen zu unterscheiden. Wenn es um Flüchtlinge geht, gibt es keine Religion, keinen Glauben, keine Philosophie.”

Obwohl Arbeitslosigkeit in der EU ein gravierendes Problem ist – insbesondere unter jungen Europäern, sagte  Juncker:

„Ich bin ausdrücklich dafür, dass Asylbewerbern erlaubt wird, zu arbeiten und Geld zu verdienen, während ihre Anträge bearbeitet werden. Arbeit und Beschäftigung bedeuten Würde … Wir sollten also alles dafür tun, die nationalen Gesetze so zu ändern, dass es Flüchtlingen und Migranten erlaubt ist, am ersten Tag ihrer Ankunft in Europa zu arbeiten.”

In der Tschechischen Republik äußert Präsident Milos Zeman, niemand habe die Migranten in sein Land eingeladen, doch sobald sie da seien, hätten sie entweder die Regeln des Landes zu achten oder zu gehen. Milos Zeman sagt:

„Wem es nicht gefällt, der soll einfach gehen. Manch einer wird es als Appell an die schlimmsten Instinkte betrachten, doch dass ist derselbe Standpunkt, der von den Ungarn geteilt wird, wenn sie einen Zaun an der serbischen Grenze bauen, und den Amerikanern, die einen Zaun an ihrer Grenze zu Mexiko errichtet haben.”

In Dänemark warnt Andreas Kamm, der Generalsekretär des Dänischen Flüchtlingsrates („Dansk Flygtningehjælp”), die derzeitige Flüchtlingskrise könne zu einem völligen Zusammenbruch der europäischen Gesellschaft führen. In einem Interview mit der Tageszeitung „Jyllands-Posten” sagte Kamm, er glaube, dass Europa „das Szenario eines Weltuntergangs” bevorstehe. Er fügte hinzu:

„Wir erleben gerade ein historisches Ungleichgewicht zwischen der sehr hohen Zahl von Flüchtlingen und Migranten auf der einen Seite und der Kapazität, ihnen Schutz und Beistand zu bieten, auf der anderen. Wir laufen Gefahr, dass Konflikte zwischen den Migranten und der jeweiligen lokalen Bevölkerung aus dem Ruder laufen und eskalieren. Die Lösung kann nicht darin bestehen, dass Europa eine überschüssige Bevölkerung importiert. Man kann uns nicht zwingen, unsere eigene Gesellschaft zu zerstören.”

Der dänische Finanzminister Claus Hjort Frederiksen sagt: „Ich bin zutiefst ungehalten über die arabischen Länder, die in Geld schwimmen, aber nur sehr wenige Flüchtlinge aufnehmen. Länder wie Saudi-Arabien (Kuwait, Oman, Bahrain, Katar und die Arabischen Emirate). Das ist ein kompletter Skandal.”

In Deutschland äußert Innenminister Thomas de Maizière in einem Interview mit der „Zeit”:

„[Die Migrationskrise] ist … eine verdammt große Herausforderung, sie ist größer, als wir alle bisher gedacht haben, gesellschaftlich, politisch, ökonomisch, kulturell. … Jetzt werden wir Hunderttausende arabisch geprägte Muslime bekommen, und das ist, nach allem, was mir mein französischer Kollege sagt, ein erheblicher Unterschied in Sachen Integration. … Die Verantwortlichen vor Ort sagen mir, sie rechnen mit einem Anteil von 15 bis 20 Prozent erwachsenen Analphabeten.”

„Wir werden uns überall auf Veränderungen einstellen müssen: Schule, Polizei, Wohnungsbau, Gerichte, Gesundheitswesen, überall! Ich rede da auch über eine Grundgesetzänderung. Und das alles muss sehr schnell gehen, binnen Wochen! Für einen Teil unserer verkrusteten gesellschaftlichen Abläufe könnte das einen enormen Aufbruch [ich würde eher von einem Zusammenbruch reden] bedeuten.”

In einem Interview mit „Politico” [einer amerikanische Internet-Webseite und kostenlose Tageszeitung mit einer Auflage von 35.000 Zeitungen] scheint Josef Joffe, ein für gewöhnlich scharfsinniger jüdisch-deutscher Intellektueller und einer der Herausgeber der „Zeit”, keinerlei Bewusstsein dafür zu besitzen, welche langfristigen Folgen die Einwanderung von Hunderttausenden Muslimen nach Deutschland haben wird, wenn er sagt:

„Es ist ein wahres Wunder. Unser Vorzeigeflüchtling ist nun der syrische Arzt, der Ausbildungsleistungen mit moralischer Verpflichtung vereint, angesichts der unaussprechlichen Grausamkeit, die es im syrischen Krieg gegen Zivilisten gibt. Wie die Länder mit englischen Siedlungen wird aus Deutschland ein Einwanderungsland, das verschiedene Hautfarben, Glaubensbekenntnisse und Ursprünge akzeptiert. Deutschland wird also zu einer Art Amerika, wo man nicht als Amerikaner geboren sein muss, sondern einer werden kann. Das ist eine mentale und emotionale Revolution.” [1]

[1] Dieser kluge Herr Joffe von der "Zeit" soll doch einmal seine Kippa aufsetzen, am besten er nimmt noch eine Israelfahne mit, und geht damit durch Berlin-Neukölln oder durch Duisburg-Marxloh. Und dann wollen wir mal sehen, was ihn dort für eine Revolution erwartet. Wahrscheinlich eine emotionale, da hat er recht, aber nicht so wie er gedacht hat, eine herzlich umarmende, sondern eine, die sehr schmerzlich sein kann. Woher nehmen diese "Intellektuellen" eigentlich ihr Wissen? Da ist mein Hund sogar intelligenter als dieser intellektuelle Herr…, denn der riecht den Braten nämlich schon vom Weiten.

Ach, bevor ich’s vergess’. Ich hatte heute das zweifelhafte “Vergnügen” im Presseclub dem feinen Herrn Michael Naumann zuzuhören. Man kann wirklich nur mit dem Kopf schütteln, wenn man dem zuhört. Was soll man von SPD-Mitgliedern auch anderes erwarten als Multikulti-Geschwätz. Alles woran solche Menschen denken, ist offenbar das Wählerpotential, welches ihrer ohnehin bereits von Muslimen unterwanderten Partei zukommt. Geld und Macht sind offenbar alles, was solche Menschen interessiert. Ob Deutschland durch den Islam zu Grunde geht, scheint solche Leute nicht besonders zu beunruhigen. Solche Menschen sind Handlanger des Islam. Ihnen wünsche ich echt eine Bereicherung, damit die endlich mal in der Realität ankommen. Anders lernen die es nicht.

In Ungarn warnt Ministerpräsident Viktor Orbán vor den „explosives Konsequenzen” der aufeinanderprallenden Zivilisationen Europas und der Migranten aus der muslimischen Welt. In einem am 3. September in der „FAZ” veröffentlichten Essay schreibt Orban:

„Um zu verstehen, was wir tun müssen, müssen wir die wahre Natur der Situation begreifen, in der wir uns befinden. Europa ist nicht in der Umklammerung eines ,Flüchtlingsproblems‘ oder einer ‚Flüchtlingssituation‘, sondern der europäische Kontinent wird von einer immer weiter wachsenden Welle neuzeitlicher [Völker-]Wanderung bedroht. Die Bewegung von Menschen erfolgt in riesigem Maßstab, und aus europäischer Perspektive scheint die Zahl der potenziellen zukünftigen Einwanderer grenzenlos.”

„Mit jedem Tag, der verstreicht, sehen wir, dass Hunderttausende aufgetaucht sind und an unseren Grenzen schreien, und es gibt Millionen weitere, die die Absicht haben, sich nach Europa zu begeben, angetrieben von wirtschaftlichen Motiven.”

„Wir müssen anerkennen, dass die fehlgeleitete Einwanderungspolitik der Europäischen Union für diese Lage verantwortlich ist. Unverantwortlichkeit ist das Kennzeichen jedes europäischen Politikers, der Immigranten weiterhin das Versprechen eines besseren Lebens macht und sie dazu ermuntert, alles zurückzulassen und ihr Leben zu riskieren, um nach Europa aufzubrechen. Wenn Europa nicht zum Weg des Menschenverstands zurückkehrt, wird es sich unter widrigen Bedingungen in einer Schlacht um sein Schicksal wieder finden.”

„Vergessen wir nicht, dass die, die hierherkommen, in einer anderen Religion erzogen wurden und eine radikal andere Kultur vertreten. Die meisten von ihnen sind keine Christen, sondern Muslime. Das ist eine wichtige Frage, denn Europa und die europäische Identität basieren auf dem Christentum. Ist es nicht schon selbst ein Grund zur Beunruhigung, dass die christliche Kultur Europas bereits kaum noch in der Lage ist, Europa in der eigenen christlichen Werteordnung zu halten? Wenn wir das aus den Augen verlieren, könnte die Idee von Europa auf ihrem eigenen Kontinent zu einer Minderheitsposition werden.”

Mit Hinweis auf die Besatzung Ungarns durch das Osmanische Reich zwischen 1541 und 1699, sagte  Orbán:

„Ich glaube, dass wir ein Recht haben zu entscheiden, dass wir nicht eine große Zahl von Muslimen in unserem Land haben wollen. Die Konsequenzen einer großen muslimischen Gemeinde, die wir in anderen Ländern beobachten können, gefallen uns nicht, und ich sehe keinen Grund, warum uns irgendjemand anders dazu zwingen könnte, in Ungarn eine Art des Zusammenlebens zu schaffen, die wir nicht wollen. Das ist für uns eine Lehre aus der Geschichte.”

Zoltán Kovács, ein Sprecher der ungarischen Mitte-Rechts-Regierung, bezeichnete die Reaktion der EU auf die Migrationskrise als völligen Fehlschlag.

 Zoltán Kovács sagt:

„’Sie unterscheidet diejenigen, die wirklich Hilfe brauchen, nicht von anderen. Echte Flüchtlinge werden mit Wirtschaftsmigranten zusammengeworfen. Was gerade passiert, ist keine Flüchtlingskrise, sondern eine Migrationskrise. Leute kommen aus hundert Ländern der ganzen Welt. Es ist völlig inakzeptabel, dass illegale Mittel der Fortbewegung nun institutionalisiert werden.”

In der Slowakei sagt Ministerpräsident Robert Fico, 95 Prozent der sogenannten Flüchtlinge seien in Wahrheit Wirtschaftsmigranten:

„Wir werden diese Dummheit nicht unterstützen, alle mit offenen Armen empfangen, so, als wäre es egal, ob sie Wirtschaftsmigranten sind oder nicht. Wir kommen niemals einen Schritt weiter, wenn wir nicht anfangen, die Wahrheit über Migration zu sagen.”

Zudem warnt Fico vor den Folgen einer ungebremsten muslimischen Einwanderung. Robert Fico sagt:

„Da die Slowakei ein christliches Land ist, können wir nicht den Zustrom von 300.000 bis 400.000 muslimischen Einwanderern erlauben, die überall in unserem Land würden anfangen wollen, Moscheen zu bauen und versuchen würden, das Wesen, die Kultur und die Werte des Staates zu ändern.”

In den Vereinigten Staaten warnt Botschafter John Bolton, Europas Migrationskrise sei auch ein Problem für Amerika. John Bolton schreibt:

„Auch wenn Amerikaner denken mögen, dass Europa, welches uns lange wegen unserer intensiven Debatte über Probleme der Grenzsicherheit verachtet hat, nun bekommt, was es verdient [eine Massenzuwanderung], sollten wir uns trotzdem mit den möglichen Gefahren und den Lehren beschäftigen, die wir daraus ziehen können.”

„Eine der Hauptursachen des plötzlichen Anstiegs der illegalen Einwanderung in Europa ist das wachsende Chaos überall im weiteren Nahen und Mittleren Osten. Diese sich ausbreitende Anarchie ist zum großen Teil auf Barack Obamas mutwillige Politik der ,Führung von hinten‘ zurückzuführen, in deren Zuge die USA ihre Beachtung der Region und ihr dortiges Engagement zurückgefahren haben. Wo immer in der Welt Amerikas Präsenz reduziert wird, kann ein dort herrschendes Minimum an Ordnung und Stabilität im Handumdrehen verschwinden. …”

„Seit Jahren war die wesentliche Ursache von Bevölkerungswanderungen nach Europa ökonomischer Natur: Nordafrikaner überquerten die schmale Meerenge von Gibraltar oder machten sich auf den Weg nach Frankreich oder Italien. Türken und Araber kamen über Griechenland und Osteuropa. Einmal in der Europäischen Union angekommen, sind Reisebarrieren fast nicht existent und wie in den Vereinigten Staaten können illegale Einwanderer weitgehend ungehindert reisen …”

„Der sich ausbreitende Terrorismus, bewaffnete Konflikte und der Zusammenbruch der politischen Autoritäten im Nahen Osten sind nun weitere gravierende Ursachen, die genauso wichtig oder wichtiger sind als wirtschaftliche Ungleichheit. Europa fürchtet, von der schieren Zahl der wandernden Massen überwältigt zu werden und so die Kontrolle darüber zu verlieren, wer aufgenommen und wer abgewiesen wird. Dies sind legitime Befürchtungen, doch es gibt noch ernstere Risiken. Wie man auch in Washington befürchtet, gibt es eine ernsthafte und wachsende Gefahr des islamistischen Terrors, der sich in der Flut von Menschen versteckt, die Unterschlupf suchen.”

„Die Lehre, die die Vereinigten Staaten ziehen müssen, ist, dass eine Minderung unseres globalen Einflusses international nicht zu mehr Frieden und Sicherheit führt. Im Gegenteil. Barack Obamas Rückzug aus dem Nahen Osten, man denke etwa an das, was nach der Libyen-Episode geschah, sein Desinteresse gegenüber dem immer weiter erstarkenden Islamischen Staat oder seine Kapitulation vor Irans Atomwaffenprogramm, ist ein wichtiger Teil des Gesamtbildes. Europas Problem der illegalen Einwanderung ist auch unser Problem.”

Im „New York Observer” schreibt Arthur Chrenkoff:

„Jetzt, wo ein ungewöhnlich heißer europäischer Sommer dem Herbst weicht, erlebt der Kontinent eine Massenbewegung von Menschen, wie es sie seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben hat. Doch anders als bei Kriegsende besteht keine der Menschenmassen, die derzeit auf Wanderung sind, aus Europäern. Angesichts Hunderttausender von Menschen, die weiterhin an Europas Türschwelle ankommen und sich an Straßen und Eisenbahnlinien drängeln, sehen viele konservative Kommentatoren eine passende und beunruhigende Parallele zur Völkerwanderung, die dem Untergang des Römischen Reichs vor sechzehn Jahrhunderten vorausging. Europäer haben ein langes geschichtliches Gedächtnis. …”

„Zwei Dinge müssen wir im Kopf behalten, wenn wir die Medienbilder von mit verzweifelten Menschen überquellenden Booten und Zügen reflektieren: 1. Die Mehrheit der 350.000 bis 400.000 Einwanderer, die in diesem Jahr [bis Ende Juli 2015] nach Europa gekommen sind (laut offiziellen Zahlen; niemand weiß, wie viele unentdeckt über die Grenze kommen), sind keine Syrer. Weniger als ein Drittel sind Syrer, der Rest kommt aus verschiedenen Ländern Afrikas, des Nahen Ostens und Südasiens. 2. Die meisten scheinen alleinstehende, gesund wirkende junge Männer zu sein, was traditionell eher auf wirtschaftliche Motive für Migration hindeutet als auf Angst vor Tod oder Verfolgung.”

„Was in Europa derzeit geschieht, ist weniger, oder zumindest nicht überwiegend, eine Flüchtlingskrise, sondern eine Krise der europäischen Einwanderungspolitik.”

Chrenkoffs Fazit lautet:

„Die Kontrolle über die eigenen Landesgrenzen ist eines der wichtigsten Kennzeichen, und Verantwortlichkeiten, eines modernen Staates. Länder, die die Kontrolle darüber verlieren, wer einreist, verlieren die Kontrolle über ihr Schicksal und hören womöglich sogar auf zu bestehen.”

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow for European Politics der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Verliert Europa die Kontrolle über sein Schicksal?

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Siehe auch:

Video: Im Dialog – Michael Krons mit Hamed Abdel-Samad

Erfurt: Flüchtlinge in der Messehalle pinkeln auf den Fußboden und auf schlafende Frauen

Die Flüchtlingslügen der Süddeutsche Zeitung

Hamburg Neugraben-Fischbek: Größtes Camp mit 4200 Flüchtlingen entsteht derzeit im ehemaligen Harburger Obi-Baumarkt

Roger Köppel: Unbegrenzte Migration funktioniert nicht

Akif Pirincci: Aus "Umvolk", dem übernächsten Buch nach "Die grosse Verschwulung"

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