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David Klein: Was bedeutet im Islam: „Wer einen Menschen tötet, tötet die Menschheit”?

23 Aug

islam_kill_jews01[1]„Wer einen Menschen tötet, tötet die Menschheit.”

„Der Islam verbietet die grundlose Gewaltanwendung gegen Menschen unabhängig von ihrer Rasse, Ethnizität oder Religion.” Zur Interpretation des 32. und 33. Verses der 5. Sure des Korans.

„Wer einen Menschen tötet, tötet die Menschheit, wer einen Menschen rettet, rettet die Menschheit.” Dieser Vers wird von Muslimen gerne ins Feld geführt, um die Friedfertigkeit des Islams zu illustrieren.

Auf die Frage nach dem Koranvers, der den Islam am treffendsten beschreibt, zitierte der iranische Soziologe Farhad Afshar, Gründer und Präsident der Koordination Islamischer Organisationen Schweiz (KIOS), in der „Islam-Arena” vom 23. Januar 2015, den Vers 32 aus der Sure 5: „Wer einen Menschen tötet, tötet die Menschheit, wer einen Menschen rettet, rettet die Menschheit.”

Dieser Vers, den auch die „Föderation Islamischer Dachorganisationen der Schweiz” (FIDS) und KIOS in einer gemeinsamen Stellungnahme zum Pariser Terror anführen, wird von Muslimen gerne ins Feld geführt, um die Friedfertigkeit des Islams zu illustrieren, jedoch immer unvollständig und ohne den darauf­folgenden Vers 33 zu erwähnen.

In seiner Vollständigkeit richtet sich Vers 32 explizit an die Juden, nicht an die Muslime. Es ist eine „Verordnung” für die „Kinder Israels”, was umso paradoxer erscheint, da die Kernaussage des Verses (Tod und Lebensrettung) ursprünglich aus dem jüdischen Talmud stammt, der einiges älter ist als der Koran:

Sure 5,32: „Aus diesem Grund (Kains Mord an Abel) haben wir den Kindern Israels verordnet, dass wer eine Seele ermordet, ohne dass dieser einen Mord oder eine Gewalttat im Lande begangen hat, soll sein wie einer, der die ganze Menschheit ermordet hat. Und wer einen am Leben erhält, soll sein, als hätte er die ganze Menschheit am Leben erhalten. Und es kamen zu ihnen (Juden) unsere Gesandten mit deutlichen Zeichen, viele von ihnen gebärden sich dennoch masslos auf Erden.”

Tötungsverbot wird aufgehoben

Die kursiv gedruckte Ausnahme des Tötungsverbots wird üblicherweise genauso unterschlagen, wie der darauffolgende Vers 33, der sich an die Muslime richtet und das Tötungsverbot aufhebt: 

Sure 5,33: „Diejenigen, die gegen Allah und seinen Gesandten kämpfen und auf Erden Unheil stiften, sollen getötet oder gekreuzigt werden, oder es soll ihnen wechselweise Hand und Fuss abgeschlagen werden, oder sie sollen aus dem Lande vertrieben werden. Das ist für sie eine schmachvolle Erniedrigung im Diesseits und im Jenseits haben sie überdies eine gewaltige Strafe zu erwarten.”

Bisher hielt es kein Journalist für nötig, den Vers im Koran nachzulesen. Stattdessen wird von der Politik und den sogenannten „Leitmedien” das Mantra des „gewaltfreien Islam” nachgebetet und die „Religion des Friedens” von jeglicher ­Verbindung mit Terror absolviert. Noch einen Schritt weiter geht Farhad Afshar, der das Pariser Massaker für seine eigene Agenda instrumentalisiert: die Anerkennung des Islams als ­öffentlich-rechtliche Religionsgemeinschaft.

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Meine Meinung:

Es gibt zwei Punkte, die in Sure 5,32 und Sure 5,33 wichtig sind. In Sure 5,32 ist es der kursiv geschriebene Nebensatz "ohne dass dieser einen Mord oder eine Gewalttat im Lande begangen hat". Dies bedeutet, daß man jemanden töten darf, wenn er einen Mord begangen hat. Hierdurch wird die Blutrache legitimiert. Der zweite Punkt ist, dass Sure 5,33 erlaubt Muslime zu töten, „die gegen Allah und seinen Gesandten kämpfen und auf Erden Unheil stiften.” Unheil stiften aber bereits diejenigen, die es wagen den Islam zu kritisieren. Auch sie dürfen also laut dem Koran getötet werden.

Aber es gibt noch weitere Gründe, weshalb ein Moslem einen anderen Moslem töten darf.

Sowohl in den entsprechenden Koranversen als auch in der exegetischen Literatur wie auch in weiteren Stellen des Dogmas werden die Ausnahmen zum Tötungsverbot klar umschrieben

• Apostasie (Austritt aus dem Islam)
• Unzucht (außerehelicher Geschlechtsverkehr und Homosexualität)
• Blutrache
• Verderben stiften auf Erden
• Liquidierung politischer Gegner (Lynchjustiz)
• Die Bestrafung der Heuchler
• Blasphemie (Gotteslästerung)
• Kampf gegen Gläubige, die “sich vergehen”
• Unglaube („Heiliger Krieg“)

Wenn Muslime bzw. der Koran sagt: Wer einen Menschen tötet, tötet die Menschheit”, dann wird so getan als ob das Tötungsverbot etwas Heiliges wäre. Dann aber kommen die ganzen Ausnahmen, die schon fast wieder zur Regel werden. Unter Apostasie versteht man den Austritt aus dem Islam, bzw. den Übertritt in eine andere Religion, wie zum Beispiel zum Christentum. In den islamischen Ländern wird meist nicht lange Federlesens gemacht. Derjenige, der aus dem Islam ausgetreten ist, bekommt die Aufforderung, sich wieder zum Islam zu bekennen. Weigert er sich, dann wird er meist von der eigenen Familie getötet.

Bei Ehebruch kann die Steinigung angewandt werden. Blutrache wird meistens angewandt, wenn ein Verwandter getötet wurde. Das Verderben stiften auf Erden kann weit ausgelegt werden. Es beginnt bei der Kritik am Islam. Auch das absichtliche Beschädigen oder Verbrennen heiliger Schriften gilt als Verderben. Das Verderben stiften auf Erden ist eng mit der Blasphemie, der Gotteslästerung verwandt. Die Liquidierung politischer Gegner kann man täglich im Fernsehen betrachten, wenn Wahhabiten, Sunniten, Schiiten, Ahmadiyya, Aleviten, Alawiten, Sufis oder Muslime einer anderen islamischen Glaubensrichtung töten.

Weil die Muslime immer wieder nur den ersten Teil von Sure 5,32 erwähnen, in dem gesagt wird „Wer einen Menschen tötet, tötet die Menschheit”, die darauffolgende Sure und die Ausnahmen des Tötungsverbotes stets verschwiegen werden, vermutet David Klein dahinter eine Absicht, um die Nichtmuslime zu täuschen, womit er wohl recht haben dürfte. Manche nennen dies Taqiyya, List, Täuschung oder Lüge, was von vielen Muslimen als legitimes Verhalten betrachtet wird.

Heta [#28] schreibt:

Sehr gut, Kleine-Hartlage [siehe Video unten], genau daran mangelt es: dass Talkgäste im passenden Moment die passende Sure parat haben. Die Moslems können uns die größten Halb- und Unwahrheiten auftischen in der Gewissheit, dass wir nicht in der Lage sind, spontan und an Ort und Stelle das Gegenteil zu beweisen.

Eine der wenigen Ausnahmen gab es neulich in der „phoenix Runde“: Ex-Bischof Wolfgang Huber hatte in der FAZ gelesen, dass es auch im Koran sowas wie eine „Bergpredigt“ gibt, hatte nämlich Navid Kermani bei einer Kölner Anti-Pegida-Kundgebung behauptet, Kermani: 

„Vor allem aber liegt es an uns, dem höchsten Gebot des Islams, der Barmherzigkeit, wieder Geltung zu verschaffen. „Wahrlich, erhebst du auch deine Hand gegen mich, um mich totzuschlagen, so erhebe ich doch nicht meine Hand gegen dich, um dich zu erschlagen” – das werden heute die meisten für die Bergpredigt halten, ist aber doch unserer eigener Koran, Sure 5,28.

Navid Kermanis Koran-Exegese Die islamische Bergpredigt steht in Sure 5,28

Der Bischof kriegte diesen verklärten Blick, als er Kermani zitierte, aber gottlob saß Necla Kelek ihm gegenüber, die nüchtern auf Sure 5,33 verwies, eine der schlimmsten Gewaltsuren überhaupt: „…dass sie getötet oder gekreuzigt oder an Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt werden…“. Ob Huber das beeindruckt hat? Keine Ahnung. Bei der FAZ durfte Kermani nicht kommentiert werden.

Zum obigen Artikel sollte man noch anmerken, dass er von dem Schweizer Musiker David Klein stammt, der sich schon öfter mit den Moslems angelegt hat.

Manfred Kleine-Hartlage zu den Koranversen Sure 5,32 und Sure 5,22

Eine Muslimin behauptet, dass der Attentäter von Toulouse sich für seine Tat nicht auf den Islam berufen kann und zitiert aus dem Koran Sure 5:32 "wenn jemand einen Menschen tötet, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet;"


Video: Manfred Kleine-Hartlage antwortet einer Muslimin (02.37)

Bruder Tuck [#39] schreibt: 

THE CHANGING FACE OF CANADA: Just 30 years ago, in 1977, the biggest city in Canada was 90% white, now in 2007 it’s over 80% non-white. 55% of all immigrants coming from the 3rd world into Canada choose Toronto as their home, only 45% settling in the rest of Canada. This video shows the biggest street party in Toronto and the face of what this city looks like in 2007.

Kanada im Wandel: Noch vor 30 Jahren, im Jahr 1977, war Toronto, die größte Stadt in Kanada zu 90% weiß, jetzt im Jahr 2007, ist Toronto mehr als 80% nicht-weiß. 55% aller Einwanderer aus der 3. Welt (Afrika) wählten Toronto als ihre Heimat, nur 45% der Einwanderer leben im restlichen Kanada. Dieses Video zeigt das größte Straßenfest in Toronto und das Gesicht, das diese Stadt im Jahr 2007 hatte. Have a nice day.

Video: 1977 war Toronto zu 90% weiß, 2007 is Toronto zu 80% nicht-weiß (03:23)

Meine Meinung:

Da stellt man sich die Frage, ob die deutschen Städte in 30 Jahren auch zu 80 Prozent muslimisch sind und die Deutschen im eigenen Land zur Minderheit geworden sind, die nichts mehr zu sagen haben? Angesichts der Demographie, der Geburtenrate, würde ich sagen, ja es könnte so sein, wenn wir den Islam nicht endlich stoppen. Denn bereits heute haben z.B. in Frankfurt etwa 72 Prozent aller Achtjährigen einen Migrationshintergrund, in der Mehrheit davon einen muslimischen.

In Köln, Duisburg, Hannover, Dortmund, Stuttgart, Düsseldorf, München, Augsburg, Nürnberg sieht es nicht viel anders aus. Man kann sich also ausrechnen, wie Deutschland in etwa 20 Jahren aussieht. Dann regiert hier der Islam, der Alkohol wird verboten, die Frauen laufen in Burkas herum und das Grundgesetz wird durch die Scharia ersetzt. Besonders die Frauen sollten einmal überlegen, was das für sie bedeutet. Schaut euch einmal an, wie es Frauen in Afghanistan ergeht, dann wisst ihr in etwa, was euch erwartet:

Die Unterdrückung der Frauen durch die Taliban

Und merkwürdigerweise sind es besonders die Frauen, die die Parteien wählen, die sich für die Einwanderung einsetzen:

Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung

Noch ein klein wenig OT:

Meine Meinung:

Ich habe gerade einen Kommentar von "GrundGesetzWatch" bei PI (Politically Incorrect) gelesen, den ich gerne noch hier einfügen möchte. Die AfD in Hamburg hatte einen Besuch bei den Salafisten angekündigt, um die Koranverteilung zu verhindern, was sie auch schafften. Die Aktion wurde von allen Kommentatoren bis auf GrundGesetzWatsch begrüßt. Hier seine Begründung.

GrundGesetzWatch [#68] schreibt:

Leute, seid mir nicht bös. Aber eine Demonstration, eine Kundgebung oder ein Infotisch zu verhindern ist keine Glanzleistung, sondern zutiefst undemokratisch. Ich selbst war in internen Veranstaltungen von Pierre Vogel, ich sprach in fünf Städten mit Salafisten der Lies-Koranverteilung, und ich muss eines fairerweise sagen, die waren niemals aggressiv. Warum ein Teil zur ISIS geht ist ein anderes Thema, das würde zu lange dauern…

Als ich in einer internen Veranstaltung mit 3.000 Salafisten von Pierre Vogel war, da war ich absolut sicher und niemals an Leib und Leben gefährdet. So und jetzt macht das mal in einem linksradikalen Zentrum wie Rote Flora in Hamburg. Oder anders rum. Steht mit euer Kamera an den Lies-Stand und fotografiert. Euch wird nicht das allergeringste geschehen. So, und jetzt macht das selbe bei der nächsten linken Demo. Ihr werdet totgeschlagen vom linken Mob.

Zusammengefasst: Ihr habt das falsche Ziel ausgesucht. Da richtige Ziel wären die linken Politiker wie unsere Parteien, die linke Presse, Barak Hussein Obama, die EU Diktatur welche Libyen und Syrien mit Waffenlieferungen, Geld und Bomben bis zur Auflösung gebombt haben.

Watschel [#70] schreibt:

Gerade habe ich einen sehr interessanten Kommentar gefunden zum Thema „Verhinderung des Baus weiterer Satanstempel“:

Prinz Eugen vor 34 Minuten: Keine Moscheen in Deutschland; Einfache Lösung: Preußische Allgemeine Zeitung, 24.9.11

Sevilla – Ganz ohne Proteste oder rechtliche Schritte haben Bürger der spanischen Stadt Sevilla den Bau einer weiteren Moschee verhindert. Nachdem bekannt geworden war, dass eine staatliche Behörde der islamischen Gemeinde ein Grundstück zum Bau eines Gotteshauses verkauft hatte, vergruben sie auf dem Bauplatz ein totes Schwein. Anschließend sorgten sie dafür, dass die lokalen Medien über die Aktion berichteten. Das Schwein gilt im Islam grundsätzlich als unrein und sein Verzehr ist den Gläubigen nach dem Koran verboten. Aus diesem Grund ist die Errichtung einer Moschee auf einem durch einen Schweinekadaver „verseuchten“ Gelände ausgeschlossen. Die islamische Gemeinde gab ihre Baupläne daher auf.

Siehe auch:

Frankreich: Marokkaner wollte im Zug ein Bludbad anrichten – US-Soldaten verhinderten es

Markus Somm: Schweiz: 83,5 % der Migranten leben von Sozialhilfe – obwohl sie arbeiten dürften

Dänemark: Über "offene Türen und grenzenlose Wohltaten" für Muslime (Teil 2)

Gender Gaga: Birgit Kelle über die schöne neue Gender-Welt

Ron Kubsch: Die Politik hat den Schutz von Ehe und Familie aufgekündigt

Dr. Andreas Unterberger: Familienpolitik: Die Opfer: Frauen, Kinder, Familien

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