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Hamburg Neugraben-Fischbek: Größtes Camp mit 4200 Flüchtlingen entsteht derzeit im ehemaligen Harburger Obi-Baumarkt

25 Sep

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19.09.2015: Etwa 4200 Menschen sollen in der Großunterkunft in Neugraben unterkommen. Sie wurde am Freitag notfallmäßig in Betrieb genommen.

Neugraben-Fischbek. Rund 4200 Menschen sollen dauerhaft in der ersten Großunterkunft in Hamburg leben, die in Neugraben-Fischbek entsteht. Am Geutensweg und Am Aschenland werden eine Folgeeinrichtung für bis zu 3500 Flüchtlinge und eine Zentrale Erstaufnahme für bis zu 650 Menschen eingerichtet. Die ersten Flüchtlinge bezogen bereits am Freitag ihr eilig hergerichtetes Quartier.

„Notfallmäßig“, so Johanna Westphalen, Leiterin des Einwohnerzentralamts, war die Zentrale Erstaufnahme in dem ehemaligen Obi-Markt am Geutensweg eingerichtet worden. Erst am Dienstag hatte die Stadt mit dem Vorbesitzer den Vertrag unterzeichnet. Seit Donnerstagabend hatten die Behörden Schlüsselgewalt.

„Alles ist blitzschnell gegangen, weil momentan (täglich) 400 bis 500 Menschen nach Hamburg kommen, die wir unterbringen müssen“, so Westphalen, die eigentlich 450 Menschen in dem ehemaligen Baumarkt einquartieren wollte. „Das würde auch klappen – wenn wir die Betten hätten. Wir haben aber keine Doppelstockbetten. Die sind vom Markt weg.“ So sind es Feldbetten, die als Schlafstelle dienen. Probleme gibt es auch mit den Containern für 250 Menschen, die auf dem Parkplatz vor dem Gebäude aufgestellt werden sollen. Es sind keine zu bekommen.

Wesentlich größer werden die Folgeeinrichtungen auf den angrenzenden rund zehn Hektar großen Flächen. „Es werden etwa 100 Häuser in Holzbauweise mit jeweils vier Wohneinheiten sein“, sagt Harald Krüger, Geschäftsführer des DRK [Deutsches Rotes Kreuz] Harburg, das sowohl die Zentrale Erstaufnahme als auch die Folgeeinrichtung betreiben wird. „Es wird ein richtiges kleines Dorf“, sagt Krüger über die entstehende Unterkunft, in der Kinderspielplätze, Gesundheitseinrichtungen und Kinderversorgung sowie Gebetsräume für verschiedene Religionsgemeinschaften geplant sind. >>> weiterlesen   (Link bei Google News eingeben)

Hamburg: Neugraben-Fischbek Geplante Flüchtlings-Unterkunft: „Ich glaube Ihnen kein Wort mehr!“

Von Martin Wittler

cu_arena_hamburgDas Interesse war riesig: Auf den Tribünen in der CU-Arena waren alle Plätze besetzt. (CU steht für Kupfer oder auch „See you“.)

25.09.2015: Mehr als 1300 teils aufgebrachte Anwohner kamen um Infoabend wegen der geplanten Flüchtlingsunterkunft in Neugraben-Fischbek.

Neugraben-Fischbek.  „Ich glaube Ihnen kein Wort mehr“, donnerte die Stimme eines älteren Mannes am Mittwochabend durch die CU-Arena am S-Bahnhof Neugraben. Gemeint war Bezirksamtsleiter Thomas Völsch, der sich gemeinsam mit Harald Krüger, Vorstand des Deutschen Roten Kreuzes Hamburg-Harburg, Heie Kettner von der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) und Bernd Krösser, dem Staatsrat der Behörde für Inneres und Sport (BIS), den Fragen der Anwohnerinnen und Anwohner stellte. Bei der öffentlichen Informationsveranstaltung zur Quartiersentwicklung Am Aschenland/Geutensweg zeigte sich, dass vielen Anwohnern das Vertrauen in die Politik und die Behörden inzwischen zu fehlen scheint….

Die neue Zentrale Erstaufnahme im Gebäude des ehemaligen Baumarkts sei zwar keine ideale Lösung, doch habe sie einen „banalen Grund“. „Es gibt in Deutschland nicht mehr genügend der gewohnten Container zu kaufen“, sagte Krösser. Deshalb suche man eben nach anderen Lösungen. „Es ist ein Kampf, den Leuten, die hierherkommen, ein Bett anzubieten. Rund 3000 Menschen leben in Hamburg derzeit in Zelten“, so Krösser weiter. Seit Anfang September kämen 300 bis 500 Flüchtlinge täglich in Hamburg an. Und auch diese haben selbstverständlich Rechte. Um zum Beispiel die ärztliche Versorgung zu gewährleisten, laufen bereits Gespräche mit einer Arztpraxis aus dem Norden Hamburgs. Geplant sei eine Dependance [Zweigstelle, Nebengebäude] dieser Praxis am Flüchtlingsheim. ..

„Ich weiß, dass wir den Menschen in Hamburg hier einiges zumuten“, sagte Krösser. „Eine große Herausforderung kommt auf uns zu“, bestätigte auch Völsch, der aber auch klarstellte: „Wenn wir alle zusammenhalten, dann können wir das schaffen. Ich kann Ihnen nichts versprechen, außer, dass wir versuchen werden, alles zu geben.“ Krösser räumte zudem mit von ihm betitelten „migrationspolitischen Illusionen“ auf, die sich momentan größtenteils zerstreuen würden. „Die Annahme, dass die meisten Flüchtlinge wieder gehen werden, ist falsch. Dieser Situation müssen wir uns stellen.“

Bis Februar 2016 sollen erste Häuser für die Folgeunterbringung fertiggestellt werden. Danach seien vier weitere Häuser pro Woche möglich, so Völsch. Ein weiterer Infoabend soll bald folgen. [Quelle]

Hamburg Fischbek-Neugraben: 3000 Flüchtlinge im ehemaligen Obi-Markt?
obi-gelaendeDie Stadt möchte das ehemalige Obi-Gelände kaufen, um hier eine Erstunterkunft für bis zu 3.000 Flüchtlinge einzurichten.

Die Stadt will das Gelände aufkaufen und dort eine Erstaufnahme für 3.000 Menschen einrichten

Fischbek: Seit dem Umzug des Obi-Baumarkts an die „Cuxe“ (Cuxhaverner Strasse) stehen die alten Hallen und der Parkplatz an der Ecke Geutensweg/Am Aschenland leer. Jetzt will die Stadt das Grundstück kaufen und dort eine Erstaufnahme für 3.000 Flüchtlinge einrichten.

Bislang waren Am Aschenland zehn doppelstöckige Modulbauten mit je vier Wohneinheiten für für höchstens 26 Menschen geplant. Auf dem Gebiet nördlich der Bahn sollten bis 2019 etwa 250 Flüchtlinge ein vorübergehendes Zuhause finden. Doch das ist nur ein Tropfen auf den sprichwörtlichen heißen Stein. Der Bezirk Harburg braucht schnell Plätze für die Erstaufnahme von bis zu 3.000 Menschen.

Das leere, ehemalige Obi-Gebäude könnte zu einem Empfangsgebäude umgebaut werden. Und gut zu erreichen wäre auch alles: Die S-Bahnstation Neugraben ist in unmittelbarer Nähe. „Unterkünfte in solch einer Größenordnung sind sicherlich nicht unproblematisch. Die aktuelle Lage macht es aber zwingend erforderlich, in anderen Maßstäben zu denken und zu planen als das bisher der Fall gewesen ist“, sagt Jürgen Heimath, Harburgs SPD-Fraktionschef. So wird derzeit auch geprüft, ob eine Fläche am Falkenbergsweg für eine Flüchtlingsunterkunft geeignet ist.

Der Koalitionspartner CDU hat ein Problem mit der Größe der Erstaufnahme auf dem ehemaligen Obi-Gelände. „Für uns wäre allerenfalls eine eine Unterkunft mit maximal 800 Plätzen vorstellbar“, so Rainer Bliefernicht (CDU). „Massenquartiere, wie sie der Innensenator plant, lehnen wir ab.“
Der Kauf des Geländes wäre von Vorteil: Hier könnte nach dem Abbau der Wohncontainer eine Feuerwache gebaut werden. [Quelle]

Hamburg: Willkommen in Fischbek! – die ersten 290 Flüchtlinge sind eingetroffen

obi_gebaeude_containerGeutensweg: Die ersten 290 Flüchtlinge sind eingetroffen – große Hilfsbereitschaft der Anwohner.

Nicht gerade feudal, aber wenigstens regenfest. 290 Flüchtlinge kommen seit Freitagnachmittag bereits auf dem Gelände des ehemaligen Baumarktes in Containern oder im Gebäude unter. Insgesamt sollen 740 Schutzsuchende im Obi-Gebäude und in Containern während der kalten Jahreszeiten ein festes Dach über dem Kopf finden.

Fischbek – Sie waren völlig fertig, hungrig und erschöpft: die 290 Flüchtlinge, die am Freitagnachmittag am Geutensweg eintrafen. Unter ihnen auch vier Neugeborene. Die Stadt hatte das ehemalige Obi-Gelände kurzfristig gekauft, um dort bis zu 740 Schutzsuchende unterzubringen. Doch wie versorgt man kurzfristig knapp 300 Leute?

„Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) legte einfach los – und unsere Initiative `Willkommen in Fischbek´ auch“, erinnert sich Pastor Gerhard Janke von der nahen Cornelius-Kirche. Gemeinsam mit dem DRK bauten Freiwillige Betten auf, wischten die Halle, besorgten Mineralwasser im Supermarkt, spielten mit den Kindern Ball und sorgten mit dem ein oder anderen Blumenstrauß für ein herzliches Willkommen.

Freiwillige spendeten Kleidung, sortierten sie, brachten Spielsachen für die Kinder vorbei und verteilten die Sachen am Sonntag. Auch Außergewöhnliches wurde dringend gebraucht: Gürtel und Koffer. „Nicht jede Hose passt, und die verteilten Sachen müssen ja auch irgendwie verwahrt werden. Schränke gibt es in dieser provisorischen Unterbringung ja nicht“, erklärt Pastor Janke.

Anwohner sorgen sich um den Wert ihrer Häuser

Doch eine freiwillige Helferin machte am Freitagnachmittag schlechte Erfahrungen. „Es gab keine Betten für die Neugeborenen und kaum Windeln. Zu wenig für ein ganzes Wochenende“, meinte sie. Also organisierte sie telefonisch Spenden. „Der zuständige DRK-Einsatzleiter lehnte ab. Ich bin fassungslos“, so Erdmann.

Harald Krüger vom DRK Kreisverband Hamburg-Harburg klärt auf: „Wir kamen ziemlich schnell an das Ende unserer Lagerkapazitäten. Mit Windeln in allen Größen sind wir supertoll versorgt. So kann es durchaus vorgekommen sein, dass Spenden abgelehnt werden mussten. Wir hatten schlichtweg keinen Platz mehr.“

Einige Anwohner des Neubaugebietes Vogelkamp sind besorgt angesichts von 3.000 Flüchtlingen, die zukünftig Am Aschenland untergebracht werden sollen. Wie können so viele Menschen integriert werden? Anwohner des Neubaugebietes Vogelkamp haben einen Offenen Brief an Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz geschrieben. Sie haben Angst um ihre Sicherheit und den Wert ihrer Häuser. „Wird durch einen `Stadtteil im Stadtteil´ nicht der Wohnwert der bestehenden Immobilien rapide sinken?“, wollen sie unter anderem vom Bürgermeister wissen. [Quelle]

Hamburg-Neugraben: Platz für 3.000 Menschen: Hier kommt das erste Flüchtlingsdorf der Stadt hin

Von Geli Tangermann

Am AschenlandAuf diesem Gelände an der Straße „Am Aschenland“ in Neugraben wohnen bald 3.000 Flüchtlinge.

(18.09.2015) Es wird ein ganz neues Quartier für Tausende Menschen – in Neugraben-Fischbek entsteht jetzt die größte Flüchtlingsunterkunft der Stadt. Auch die anderen Bezirke werden ganze Flüchtlingsdörfer bauen, die Zuständigen prüfen aktuell geeignete Flächen.

Bereits am Freitagabend sind die ersten Flüchtlinge in den ehemaligen Obi-Markt am Geutensweg in Neugraben-Fischbek gezogen – hier entsteht eine neue Erstaufnahme für insgesamt 490 Menschen, auf dem angrenzenden Parkplatz werden weitere 250 Plätze in Containern geschaffen.

Nebenan baut die Stadt an der Straße Am Aschenland eine Folgeunterkunft für 3.000 Schutzsuchende – nach und nach werden auf dem Areal Fertighäuschen aus Holz aufgestellt, bereits zum Ende des Jahres könnten die ersten Menschen einziehen.

feldbetten_obimarktFeldbetten im ehemaligen Obi-Markt am Geutensweg in Neugraben-Fischbek: Hier entsteht eine neue Erstaufnahme für insgesamt 490 Menschen.

Auch die anderen Bezirke sind fieberhaft dabei, Flächen für Großunterkünfte zu prüfen. So ist in Altona noch immer der HSV-Parkplatz Grün an der Luruper Hauptstraße (Bahrenfeld) für eine Folgeunterkunft mit bis zu 3.000 Plätzen im Gespräch, in Eimsbüttel wird eine riesige Brachfläche am Hörgensweg (Eidelstedt) geprüft.

Auch der Bezirk Mitte plant ein neues Quartier – fünf Flächen kommen nach MOPO-Informationen in Frage. So könnte am Öjendorfer See eine Häusersiedlung für bis zu 3.000 Schutzsuchende gebaut werden. [1]

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[1] Mit der Gemütlichkeit am Öjendorfer See in Hamburg-Billstedt, der vom Öjendorfer Park umgeben ist, dürfte es wohl auch vorbei sein, wenn dort eine Siedlung für “Schutzsuchende” gebaut wird. Besonders Familien, Mädchen und Frauen sollten sich überlegen, ob sie dort noch Joggen, Minigolfen, Ponnyreiten, Radfahren, Spazierengehen, Baden, mit ihrem Hund Gassi gehen oder mit dem Kindern auf den Spielplatz.

Mit dem Wohlfühlfaktor und der inneren Sicherheit in Hamburg geht es immer weiter bergab. Dafür steigt die Gewalt und die Kriminalität. Und ob man sich auf dem angrenzenden Öjendorfer Friedhof, der besonders von älteren Menschen besucht wird, noch sicher fühlen darf, wage ich zu bezweifeln. Mit anderen Worten, dank der Islamisierung Hamburgs geht den Hamburgern wieder eine schöne Naherholungsmöglichkeit verloren. Die Islamisierung Hamburgs steigt rapide an. Im gleichen Maß sinkt die Lebensqualität.

Die Interessen der Deutschen interessiert die Politik nicht. Es wird Zeit, dass die Deutschen auf die Straße gehen, um sich gegen diese Masseninvasion nicht integrierbarer Migranten zu wehren, denn sonst ist es mit unserer deutschen Kultur, unserer Tradition und mit der inneren Sicherheit bald vorbei.  Was hier stattfindet, ist ein Krieg gegen Deutschland, mit der Massenmigration als Waffe.

Auch das soziale Netz, wird sich angesichts der massiven Afrikanisierung, die dank der Bevölkerungsexplosion ín den afrikanischen Staaten, noch in den kommenden Jahren auf uns zukommt, allmählich immer weiter auflösen. Dies trifft besonders die ärmeren Menschen und Stadtteile, denen man die sozialen Leistungen immer weiter kürzt.

Am stärksten werden die einheimischen deutschen Kinder und die Frauen unter der Masseneinwanderung zu leiden haben. Heute schon nehmen die Vergewaltigungen immer mehr zu. Die Medien zeigen gerne die Leiden der Flüchtlingskinder, die Leiden der deutschen Kinder, die unter massiver Gewalt der Flüchtlingskinder zu leiden haben, ist ihnen dagegen egal. In Hamburg z.B. hat die Gewalt an den Schulen im Jahre 2014 um etwa 73 Prozent zugenommen.

Auch die SAGA kündigte am Freitag an, den Wohnungsbau auszuweiten, um den Schutzsuchenden langfristig ein Dach über dem Kopf bieten zu können. Statt der bisher angepeilten 1.000 Wohnungen pro Jahr, könne man sich vorstellen, längerfristig sogar bis zu 2.000 Wohnungen pro Jahr zu bauen, hieß es. Wenn es nach der SAGA geht, sollen aber keine Hochhaussiedlungen entstehen – man wolle eine Ghettoisierung vermeiden, hieß es.

Im August sind knapp 7.000 Flüchtlinge nach Hamburg gekommen – fast 1.000 mehr als noch im Juli. Rund 2.000 mussten öffentlich untergebracht werden. [Quelle]

Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) und die Islamisierung Hamburgs

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In Hamburg Neugraben-Fischbek, im Südwesten von Hamburg (rot), welches zum Bezirk Harburg gehört, soll ein Zentrales Erstaufnahmelager für 4200 Flüchtlingen entstehen. Neugraben-Fischbek liegt an der Grenze zu Niedersachsen und grenzt an die Stadtteile Neuenfelde, Francop, Hausbruch und Heimfeld.

Bei der Bürgerschaftswahl wählten die Neugraben-Fischbeker im Wahlkreis Süderelbe wie folgt:

• SPD 50 %
• CDU 17,4 %
• AfD 9 %
• Grüne 8,2 %
• FDP 5,9 %
• Linke 5,9 %

SPD + Grüne + Linke = 64,1 %

Wer so wählt, darf sich jetzt auch nicht beklagen. Bereits seit Jahren setzt Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) sich für die Islamisierung Hamburgs ein (siehe unten). Schon vor der Wahl, hätte jedem Hamburger klar sein müssen, dass Hamburg massiv mit Flüchtlingen geflutet wird. Aber die Hamburger hat das nicht interessiert. Jetzt bekommen sich die Quittung für ihre Gleichgültigkeit. Und nebenbei gesagt, die CDU und die FDP machen im Prinzip dieselbe Politik wie die SPD, die Grünen und die Linken. Sie alle setzen sich für die Masseneinwanderung von Migranten ein. Die einzige Partei, die sich dagegen ausspricht, ist die AfD (Alternative für Deutschland).

Schleusen auf für den Islam in Hamburg (Teil 1)
Schleusen auf für den Islam in Hamburg (Teil 2)
137.000 Migranten erhalten deutsche Staatsbürgerschaft von Bürgermeister Olaf Scholz (SPD): 137.000 neue SPD-Wähler?
Hamburger Staatsvertrag: Ceric Vorbild für Schura Hamburg
Hamburgs Staatsvertrag mit islamischen Organisationen
• Hamburg: Muslime unterrichten christliche Religion

Öffentliche Informationsveranstaltung zur Quartiersentwicklung Am Aschenland / Geutensweg

Die Behörde für Inneres und Sport (BIS) beabsichtigt die unverzügliche Herrichtung und Nutzung des ehemaligen Baumarkt-Gebäudes am Geutensweg als Notunterkunft der Zentralen Erstaufnahme (ZEA) für bis zu 490 Menschen. Zusätzlich sollen Wohncontainern auf dem angrenzenden Platz zur Unterbringung weiterer 250 Flüchtlinge dienen.

Die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) plant zusätzlich zur bereits in Vorbereitung befindlichen Folgeunterbringung Am Aschenland für 458 Personen die Errichtung einer Folgeunterkunft auf den angrenzenden Baufeldern Am Aschenland. Beabsichtigt ist die Errichtung von Fertighäusern in Holzbauweise mit bis zu 3.000 Plätzen.

Beide neuen Einrichtungen werden vom Deutschen Roten Kreuz Hamburg-Harburg e.V. betrieben werden. Das Bezirksamt Harburg lädt daher zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung ein:

Datum: Mittwoch, 23. September 2015
Zeit: 18:30 bis 20:30 Uhr
Ort: CU-Arena, BGZ Süderelbe, Am Johannisland 2-4, 21149 Hamburg

Vertreterinnen und Vertreter der Medien sowie interessierte Anwohnerinnen und Anwohner sind herzlich eingeladen, sich über die Planungen zu informieren und Fragen zu stellen. Teilnehmen werden Bezirksamtsleiter Thomas Völsch, Harald Krüger, Vorstand Deutsches Rotes Kreuz Hamburg-Harburg e.V., Johanna Westphalen, Leiterin des Einwohnerzentralamtes sowie eine Vertreterin oder ein Vertreter der BASFI [Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration]. [Quelle]

Meine Meinung:

Und damit die Hamburger endlich lernen, worauf sie sich in ihrer unendlichen Naivität und Gutmenschlichkeit wirklich vorbereiten, hier die mahnenden Worte des Erzbischof Amel Shhimon Nona aus Mossul/Irak

Erzbischof von Mossul an Europa: „Unser Leiden ist ein Vorgeschmack darauf, was ihr erleiden werdet“

Amel Shimon Nona„Unser heutiges Leiden ist ein Vorgeschmack darauf, was ihr Europäer und Christen in naher Zukunft erleiden werdet. Ich habe mein Bistum verloren. Die Räumlichkeiten meines Apostolates wurden von islamistischen Radikalen besetzt, die uns entweder konvertiert oder tot sehen wollen. Doch meine Gemeinde ist noch am Leben.

Bitte versucht uns zu verstehen. Eure liberalen demokratischen Prinzipien sind hier nichts wert. Ihr müsst die Realität im Nahen Osten bedenken, denn Ihr heißt eine stetig wachsende Anzahl von Muslimen in Euren Ländern willkommen. Doch auch Ihr seid in Gefahr. Ihr müsst feste und mutige Entscheidungen treffen, auch um den Preis, Euren Prinzipien zu widersprechen. Ihr glaubt, alle Menschen seien gleich, aber das stimmt nicht: Der Islam sagt nicht, dass alle Menschen gleich sind. Eure Werte sind nicht die seinigen. Wenn Ihr das nicht schnell genug versteht, werdet Ihr zum Opfer des Feindes, den Ihr bei Euch zu Hause willkommen geheißen habt.“

Ist der Muslim also eine Gefahr an sich? Der Muslim als Feind?

Amel Nona: „Nein, natürlich nicht. Die allermeisten Muslime wollen nichts anderes als Sie und ich. Friedlich miteinander leben. So leben sie auch. Ganz ohne jeden Zweifel. Aber im Westen wird die Gefahr, die von IS, von Salafisten, von Dschihadisten ausgeht, immer noch sträflich ignoriert. Sie im Westen sind zu naiv. Der Islam, die Scharia, propagiert teilweise ganz andere Werte. Die sind nicht immer mit den Werten des Westens kompatibel.

Der Islam befindet sich in einer tiefen Krise. Seit Jahrhunderten schon. Er hat ohne jeden Zweifel ein ungeheuer spirituelles, theologisches, humanistisches Potential. Nur: Das wird nicht genutzt. Es liegt brach. Viele Muslime wurden daher anfällig für Ideologen und Demagogen, die die Grundlagen der Religion des Islams auf ihre Weise interpretieren.

Die Folgen sehen Sie hier. Diese Folgen werden Sie im Westen irgendwann auch spüren. In Europa gibt es schon heute ein unaufhörlich wachsendes dschihadistisches Potential, das den Westen hasst. Der Westen weiß keine Antwort auf diese Bedrohung und bis heute kommt aus dem Islam heraus keine Antwort auf diese Gefahr. Was sich hier entwickelt hat, wird sich weiter ausbreiten, wird nicht an Euren Grenzen halt machen. Es ist schon längst bei Euch angekommen und wuchert bei Euch weiter.“

Quelle: Offener Brief des Erzbischofs Amel Shimon Nona von Mossul aus dem Irak

Siehe auch:

Hamburg-Harburg: 5.000 Flüchtlinge – Bürger gründen Bürgerinitiativen gegen Flüchtlingsheime

Siehe auch:

Roger Köppel: Unbegrenzte Migration funktioniert nicht

Akif Pirincci: Aus „Umvolk“, dem übernächsten Buch nach „Die grosse Verschwulung“

Dr. Udo Ulfkotte: Deutsche Mutti-Republik: Kinder haften jetzt für ihreEltern

Schweden: Muslime fordern kostenlose Häuser und blondeMädchen

Manfred Haferburg: Das Grauen vor der morgendlichenPresseschau

Alexander Meschnig: Das unheimlich prophetische Buch des JeanRaspail

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

23 Jul

hamburg_grossunterkunftVideo: Hamburg plant 7 neue Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge (02:34)

Neumann: Großunterkünfte für Flüchtlinge kommen – ein möglicher Standort: Horner Rennbahn

In den kommenden Wochen werden in Hamburg mehrere Großunterkünfte für insgesamt bis zu 20.000 Flüchtlinge eingerichtet. Hamburgs Innensenator Michael Neumann (SPD) hat im Sommerinterview bei NDR 90,3 erklärt, dass bereits Container dafür geordert wurden. Nach Möglichkeit soll es bald in jedem Bezirk einen Standort für bis zu 3.000 Flüchtlinge geben, sagte Neumann. Und zwar mit festen Unterkünften. „Ziel ist, dass wir Container in den nächsten Wochen aufbauen, damit zum Herbst hin die Anlagen komplett fertig sind.“

In den kommenden Wochen werden in Hamburg mehrere Großunterkünfte für jeweils bis zu 3.000 Flüchtlinge eingerichtet. Bisher galt diese Art der Unterbringung als Tabu.

Stadt prüft brachliegende Gewerbeflächen als Standorte

Neumann wies auf die logistische Herausforderung hin. „Das machen wir alles in einem wahnsinnigen Tempo, aber wir werden diese fünf, sechs, sieben Standorte, die wir dort schaffen werden, nicht innerhalb von vier Wochen aufbauen.“ Die Innenbehörde habe gerade für insgesamt vier Millionen Euro weitere Container zur Flüchtlingsunterbringung bestellt, so Neumann. „Auch das ist nicht so was, wo man nur auf den Knopf drücken muss, um entsprechend diese Container auf dem Hof stehen zu haben.“ Konkrete Standorte für die Großunterkünfte nannte Neumann noch nicht. Es würden vor allem größere Gewerbeflächen geprüft, die längere Zeit nicht genutzt wurden.

Die Unterbringung von Flüchtlingen ist zurzeit das größte Problem für Hamburgs Innensenator Michael Neumann. Im NDR 90,3 Sommerinterview stellt er sich den Fragen von Anette van Koeverden. Audio: Innensenator Neumann (SPD): „Wir wollen Großstandorte“ (09:21)

Die Unterbringung von Flüchtlingen ist zurzeit das größte Problem für Hamburgs Innensenator Michael Neumann. Im NDR 90,3 Sommerinterview stellt er sich den Fragen von Anette van Koeverden.

Neumann: Kein Bedarf für Flüchtlingskoordinator

Einer besseren Verteilung und Unterbringung durch einen Flüchtlingskoordinator, wie von der CDU gefordert, erteilte Neumann eine Absage: „Man muss sich immer vor Augen halten, dass wir vor einem Jahr gesagt haben, wir müssen jeden Monat 400 Flüchtlinge unterbringen. Heute sind wir bereits bei 300 jeden Tag. Und da hilft ein weiterer Beamtenjob auch nicht.“

„Konsequente Linie bei Flüchtlingen aus Balkanländern“

Neumann sprach sich dafür aus, Flüchtlinge ohne Bleibeperspektive rascher abzuschieben. Die Zahl der Mitarbeiter in der Ausländerbehörde soll dafür erhöht werden. „Wir fahren eine sehr konsequente Linie, gerade was die Balkanländer angeht. Es ist schon abstrus, dass wir 50 Prozent aller Flüchtlinge aus dem Balkan haben.“ Bei deren Herkunftsländern handele es sich um Staaten, die der EU beitreten wollen. Es gebe keine Bleibeperspektive für diese Menschen. Ihre Fälle würden jedoch Hamburg und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge „wahnsinnig beschäftigen und belasten“. Neumann fügte hinzu, es gehe darum, „diese Leute möglichst schnell wieder in ihre Heimat zurückzuschicken und mit einem Sperrvermerk zu versehen, damit sie nicht wieder einreisen.“

Quelle: Hamburg plant Großunterkünfte für Flüchtlinge

Hamburg: Neue Flüchtlingsunterkunft in Eimsbüttel und Bergedorf

In den Hamburger Bezirken Eimsbüttel und in Bergedorf entstehen kurzfristig neue Unterkünfte für Flüchtlinge. Nach Angaben der Innen- und der Sozialbehörde sind die Anwohner am Donnerstag mit Handzetteln darüber informiert worden, wie NDR 90,3 berichtete.

600 Flüchtlinge sollen nach Stellingen

Für Eimsbüttel ist es der bisher größte Standort: An der Vogt-Kölln-Straße im Stadtteil Stellingen sollen ab Anfang August etwa 600 Flüchtlinge auf einem Parkplatz in Höhe Wördemannsweg unterkommen. Auf dem Gelände der Universität werden Zelte und Container für die Erstaufnahmeeinrichtung aufgestellt. Bisher hatte Eimsbüttel die wenigsten Flüchtlinge aller Bezirke aufgenommen. Die Anwohner werden am kommenden Mittwoch im Haus der Jugend vom Bezirksamt und der Innenbehörde informiert.

universitaet_fluechtlingeVideo: 600 Flüchtlinge sollen auf de Parkplatz der Universität an der Vogt-Kölln-Straße untergebracht werden (02:32)

Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge in Bergedorfer Schule

In Bergedorf bietet die neue Einrichtung für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge 80 Plätze in einer seit Kurzem leer stehenden Schule in der Billwerder Straße. Dort ist eigentlich Wohnungsbau geplant, die Jugendlichen können am Rande des Hauni-Geländes also nur vorübergehend bleiben. Gerade für minderjährige Flüchtlinge sucht die Stadt händeringend Plätze, denn die Unterkunft Feuerbergstraße ist seit Monaten hoffnungslos überbelegt. Am Montag läd das Bezirksamt Bergedorf zu einer Anwohnerinformation in die Stadtteilschule ein.

Quelle: Hamburg: Neue Flüchtlingsunterkunft in Eimsbüttel

Hamburg: HSV und Stadt Hamburg streiten sich um Flüchtlingsplätze auf HSV-Parkplatz

Die Hamburger Innenbehörde will sich schnell mit dem HSV über eine Vergrößerung der Flüchtlingsunterkünfte am Volkspark einigen. Am Wochenende hatte es Irritationen gegeben, weil der Verein sich gegen die Nutzung eines Parkplatzes gewehrt hatte.

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Video: Die Stadt Hamburg möchte weitere 400 Parkplätze des HSV an der Schnackenburgallee für neue Flüchtlingszelte (02:03)

Alternative gesucht

Der HSV fühlt sich jedoch missverstanden, wie NDR 90,3 am Montag berichtete. Es gehe nicht darum, ob weitere Flächen am Stadion genutzt werden, sondern nur darum, welche es genau sind. Die Nutzung von 400 Parkplätzen des HSV an der Schnackenburgallee für Flüchtlingszelte hatte der Verein mit einer Unterlassungsanordnung vorläufig gestoppt. Der HSV sei aber bereit, einen anderen Parkplatz zur Verfügung zu stellen.

HSV: „Sind uns der Problematik bewusst“

Auf seiner Internet-Seite veröffentlichte der HSV eine umfangreiche Stellungnahme zu dem Thema. Darin wehrt sich der Vorstandsvorsitzende Dietmar Beiersdorfer entschieden gegen die Darstellung, sein Club verhalte sich ablehnend gegenüber Flüchtlingen. „Wir sind uns der Flüchtlingsproblematik in vollem Umfang bewusst und kooperieren jetzt, in der Vergangenheit und auch in Zukunft in vollem Umfang mit der Stadt Hamburg, um unserer Verantwortung als HSV und als Gesellschaft gerecht zu werden“, heißt es in der Erklärung.

Schnelle Lösung angestrebt

Zu klären sei, wie dies bestmöglich im Einklang mit dem Spielbetrieb im Volksparksstadion und der An- und Abreise der Anhänger und Gäste gestaltet werden könne. Hierzu habe der HSV bereits einen Vorschlag unterbreitet. Ein Sprecher der Innenbehörde sagte, die Stadt und der HSV seien in kooperativen Gesprächen: „Eine Lösung wird so schnell wie möglich angestrebt.“

400 Parkplätze würden zusätzlich wegfallen

Aktuell leben 1.300 Flüchtlinge auf dem Gelände neben der Erstaufnahmeeinrichtung Schnackenburgallee, das der Bundesligaklub von der Stadt gepachtet hat und alle 14 Tage für Heimspiele als Parkplatz nutzt. Bisher sind 300 von ursprünglich 1.500 Parkplätzen weggefallen. Der Aufbau zusätzlicher Zelte hätte eine Fläche von 400 weiteren Parkplätzen in Anspruch genommen.

SPD-Bezirksfraktion bezieht Stellung

Unter Beiersdorfers Stellungnahme findet sich auch eine Pressemitteilung der Altonaer SPD-Bezirksfraktion. Darin heißt es, ein wegen der medialen Darstellung der Problematik entstandener Shitstorm in den sozialen Netzwerken sei „mehr als unfair“. Der HSV habe „in der Vergangenheit sehr dazu beigetragen, Flüchtlinge unterbringen zu können“ und habe mit vielen Aktionen und Unterstützungen sehr beispielhaft zur Unterstützung mitgewirkt. Dies sei sicher auch künftig der Fall. „Dazu müssen aber dringend Gespräche geführt und Möglichkeiten geprüft werden.“

Quelle: Flüchtlinge: HSV und Stadt suchen nach Lösung

Hamburg-Jenfeld: Weiter Unmut über Zeltdorf für Flüchtlinge

Eine Woche nach seinem Aufbau sorgt das Zeltdorf für Flüchtlinge im Hamburger Stadtteil Jenfeld weiter für Unmut bei den Anwohnern. Bei einer Diskussionsveranstaltung am Donnerstagabend im Bürgersaal Wandsbek diskutierten etwa 400 Menschen teils hitzig über die Unterkunft, die am vergangenen Freitag auf einer Grünfläche an der Jenfelder Allee errichtet worden war.

zelte_in_jenfeldVideo: Flüchtlingszelte in Hamburg-Jenfeld – die Anwohner sind ziemlich aufgebracht (2:37)

Anwohner gespalten: Angst und Solidarität

Eine Anwohnerin klagte: „Was wird mit unserem Park? Wo sollen wir denn hin?“ Die Grünfläche vor ihren Häusern sei viel zu klein für 800 Flüchtlinge. Die Jenfelder Au, nur 100 Meter entfernt, sei besser geeignet und sogar schon erschlossen. Aber hier will der Bezirk Wohnungen bauen, wie NDR 90,3 berichtete. Andere befürchteten, die jungen Ausländer könnten Kinder oder Jugendliche belästigen. Auch die Einzäunung und das Flutlicht zogen Kritik auf sich.

Auf der anderen Seite zeigten Anwohner aber auch Verständnis für die Aktion der Stadt und forderten Solidarität. Menschen in Not müsse geholfen werden. „Geben sie den Menschen eine Chance“, forderte auch der Wandsbeker Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff (SPD).

Innenbehörde entschuldigt sich für mangelnde Information

Etwa 400 Anwohner und Interessierte informierten sich im Bürgerhaus Wandsbek über die bereits existierende Flüchtlingsunterkunft in Jenfeld.

Ritzenhoff und Johanna Westphalen von der Innenbehörde wurden während der Veranstaltung mehrfach ausgepfiffen. Die Innenbehörde bat für die Hauruck-Aktion bei der Errichtung des Zeltdorfs und wegen der mangelnden Information der Anwohner um Entschuldigung. „Wir werden einfach von der Entwicklung überrollt“, sagte Westphalen. Sie könne nicht sagen, wie lange die neue Erstaufnahmestelle bleiben werde. „Ich schließe überhaupt nichts mehr aus.“

Im Jenfelder Moorpark, einer kleinen Grünanlage zwischen Mehrfamilienhäusern, stehen rund 50 Zelte, in die am Mittwoch die ersten 150 der geplanten etwa 800 Flüchtlingen eingezogen sind.

Anwohner fühlen sich übergangen

Erst am Dienstag vergangener Woche hatten Vertreter der Innenbehörde den Moorpark besichtigt – noch am selben Tag fiel die Entscheidung, dort kurzfristig Flüchtlinge unterzubringen. Das Bezirksamt Wandsbek und auch das DRK wurden laut Behörde informiert. Die Anwohner in Kenntnis zu setzen, sei in der Kürze der Zeit nicht möglich gewesen, hatte der Sprecher der Innenbehörde, Frank Reschreiter, vergangene Woche gesagt. „Wir müssen bei der Schaffung neuer Unterkünfte einen Zahn zulegen. Das bedeutet auch, dass Informationen an die Bevölkerung kurzfristiger gegeben werden.“

Genau das ärgerte die Anwohner. Sie fühlten sich übergangen, weil sie nicht über die Zelte informiert wurden. Das Vorgehen in Jenfeld sei eine reine Notmaßnahme gewesen, weil die Kapazitäten der Erstaufnahme ausgeschöpft seien, sagte Reschreiter. Im ersten Halbjahr 2015 sind mehr als 12.500 Flüchtlinge nach Hamburg gekommen – mehr als im gesamten Vorjahr. 38 neue Unterkünfte sind in Planung, noch fehlen aber 3.000 Plätze für die Unterbringung.

Quelle: Hamburg-Jenfeld: Weiter Unmut über Zeltdorf für Flüchtlinge

Flüchtlinge in Hamburg:

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt

Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt

Hamburg: Messegelände wird Flüchtlingslager

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

Hamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

Hamburg-Eimsbüttel: Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Poppenbüttel: 400 Anwohner bei Info-Abend | Poppenbüttel streitet über Flüchtlinge (bild.de)

Hamburg: 192 Flüchtlinge in Blankenese (Björnsonweg) – 500 Flüchtlinge im Poppenbütteler Berg – nach 2 bis 3 Jahren 170 Sozialwohnungen (zeit.de)

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

Hamburg-Jenfeld: Anwohner vom Jenfelder Moorpark organisieren sich bei Facebook

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge (Jenfeld, Marienthal, Harburg, Billbrook, …)

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Hamburg – Eimsbüttel: Feldbrunnenstraße Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Wilhelmsburg: Willkommen in der Flüchtlings-Zeltstadt Dratelnstraße [Link bei „Google News“ eingeben]

Siehe auch:

Der alltägliche Asylanten-Terror in Deutschland

Fjordman: Der europäische Frühling beginnt mit einem „Schlachtfest”

Domenico Quirico: Der Islam ist eine totalitäre Kriegsreligion

Zafer Senocak: Der unaufhaltsame Niedergang des Islam

Akif Pirincci: Lügen sich zwei gegenseitig die Hucke voll

Juian Reichelt: Siegmar Gabriel, deine Freunde sind nicht unsere Freunde

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