Tag Archives: Johanna Wanka

Video: Philip und Alex – Laut Gedacht #56: Schweine gegen Salafisten (07:15)

30 Okt

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Der neue Bundestag hatte diese Woche seine konstituierende Sitzung und die alte Bundesregierung wurde formell entlassen. Zeit für Philip und Alex von „Laut Gedacht“ zurückzuschauen. Die Genossen der Antifa dürfen sich über neuen gesellschaftlichen Rückhalt, unter anderem von Sibylle Berg, freuen und schreiten zur Tat. Die Innenstädte Europas sollen wieder sicherer werden. In Heide geht man daher nun neue Wege.


Video: Philip ud Alex – Laut Gedacht #56: Schweine gegen Salafisten (07:15)

Quelle: Video: Philip ud Alex – Laut Gedacht #56: Schweine gegen Salafisten (07:15)

Noch ein klein wenig OT:

Brandbrief aus dem Berliner Landgericht: Es muss befürchtet werden, dass Täter die schwere Straftaten begangen haben, aus der Untersuchungshaft entlassen werden

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Die Strafkammern des Berliner Landgerichts sind fast komplett überlastet. Ein Hilferuf der Präsidentin Gabriele Nieradzik stößt beim Justizsenator Dirk Behrendt (Bündnis 90/Die Grünen) bislang auf Desinteresse. Die Strafkammer, das bedeutet, es handelt sich um schwere Taten mit einer Strafandrohung von mehr als vier Jahren, also Kapitaldelikte (Morde), Wirtschaftsstrafverfahren, auch Sexualstraftaten, deren Zahl infolge des neuen Rechts stark gestiegen ist. Wir müssen befürchten, dass es zu Entlassungen aus der Untersuchungshaft kommt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In Hamburg gibt es die selben Probleme: Hamburg: Personalmangel bei der Kriminalpolizei – Allein beim Betrugsdezernat könnten 5000 Straftaten nicht mehr verfolgt werden

Siehe auch: Vera Lengsfeld: Hamburg und Berlin kapitulieren vor der Kriminalität – aber von „verstärkten Bemühungen“, wenigstens die Intensivtäter abzuschieben, ist nichts zu spüren

Ungarn: Keine Chance für illegale Migranten: Ungarn setzt Grenzzaun zu Serbien unter Strom

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Auf der ungarischen Seite des doppelten Grenzzaunes zu Serbien warnen seit kurzem Hinweistafeln Migranten vor dem Versuch illegal die Grenze nach Ungarn zu überschreiten. Derartige Schilder gibt es schon länger. Neu ist das, was drauf steht. Die gelben Warnschilder, die in ungarischer, serbischer und arabischer Sprache verfasst sind, lassen keine Zweifel: Hier fließt ab sofort Strom! >>> weiterlesen

Siehe auch:

Die UNESCO ist korrupt und ideologisch – der Ausstieg Israels und der USA erfolgt zu recht

Aras Bacho: Es ist Aufgabe der Deutschen, uns Flüchtlinge aufzunehmen

Weilers Wahrheit: Du weißt, daß Du in Deutschland bist, wenn…

Frankfurt: Tunesischer Massenmörder wird nicht abgeschoben

Achgut-Pogo-Video: Thesen-Vorschläge zur rot-grünen Einwanderungspolitik (18:08)

Video: Hamed Abdel-Samad: Eine Videobotschaft an junge Muslime in Europa (16:27)

Professorinnenprogramm wird fortgesetzt – Die Feminisierung der Gesellschaft führt unweigerlich zu ihrem Untergang

9 Apr

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Die Empathielastigkeit des weiblichen Hirns (Emotionalität, Gefühlsbetonung), die sich in der (Natur-)Wissenschaft als Schwäche (schwächerer Sinn für Systeme, geringere Konflikt- und Risikobereitschaft, Konformismus) auswirkt, soll zur Stärke umgedeutet und umreguliert werden.   Dass man in der Wissenschaft die Spitzentalente braucht, die auch laut IQ-Test bei den Männern stärker vertreten sind (wohingegen sich die Frauen bei gleichem Durchschnitt im Mittelfeld tummeln) und ihren Entwicklungsschub im frühen Erwachsenenalter erfahren, gehört zu den tabuisierten Erkenntnissen.

Stets steht Feminismus für die Zerrüttung des Wertesystems und Zersetzung der Gesellschaften. Der Feminismus hat sich als das Einfallstor des bunten Schwachsinns erwiesen und setzt dank erreichter Machtstellungen und erweichter [männlicher] Rückgrate seinen Vormarsch fort.

Frauen zeigen eine geringere Gruppenloyalität, mehr Interesse an privaten und weniger an öffentlichen Dingen (z.B. mehr an Romanen und weniger an politischen Sachbüchern), weniger Sinn für politische Ordnung, und eine zunehmende Neigung, an Stelle des entmannten und verweichlichten Mannes lieber den Staat zu ihrem Beschützer und Ernährer zu ernennen.  Auf Steuerzahlers Kosten lässt sich dann trefflich Altruismus (Selbstlosigkeit, Edelmut) auch gegenüber anderen (z.B. gegenüber Migranten) signalisieren (die der Staat bitte auch finanzieren soll).

Besonders junge Frauen zeigen gerne, wie lieb und brav sie zu aller Welt sind. Zu lieb, um für eine (gesellschaftliche) Gruppenidentität (z.B. gegenüber dem eigenen Volk) zu stehen.  Zu brav, um bei kognitiven Dissonanzen (intellektuellen Meinungsverschiedenheiten) Mut zur Wahrheit aufzubringen. Eher reagieren sie (in ihrer empathisch-gutmütigen und oft naiven Art) emotional auf eine Nachricht. „Ekelhafte Rassisten“ sind das. „Tägliche Albträume“ verursacht die zunehmende Schar derer, die nicht alle fürsorgebedürftigen Fernsten (Migranten) bemuttern wollen, genau jene Migranten, die die Frauen heute in Massen sexuell belästigen und vergewaltigen. >>> weiterlesen

Wie Frauen die Politik verändern zeigt sich z.B. auch darin, dass der österreichische Bundespräsident Alexander van der Bellen, dessen Politik für eine unbegrenzte Einwanderung steht, hauptsächlich von Frauen gewählt wurde. In Norwegen, Schweden, Deutschland und wahrscheinlich in allen europäischen Ländern, sind es die Frauen, die einwanderungsfreundliche Parteien wählen. Die einzige einwanderungskritische Partei in Deutschland, die AfD (Alternative für Deutschland), wird zu 70 Prozent von Männern gewählt.

Fjordman schreibt:

Die einzige größere politische Partei in Norwegen, die ihre Stimme für eine ernstzunehmende Opposition gegen den Wahnsinn der moslemischen Einwanderung erhoben hat, ist die rechtsgerichtete Progress-Partei [Fortschrittspartei]. Es ist eine Partei, die ungefähr zwei Drittel bzw. fast 70% männliche Stimmen erhält.

Am anderen Ende der Skala haben wir die einwanderungsfreundliche Sozialistische Linkspartei [Sosialistisk Venstreparti (SV)] mit zwei Dritteln bzw. 70% weiblicher Stimmen. Die Parteien, die der derzeitigen Einwanderungspolitik am kritischsten gegenüberstehen, sind typisch männliche Parteien, während diejenigen, welche die multikulturelle Gesellschaft preisen, von Feministinnen dominiert werden. Und wenn jenseits des Atlantiks nur amerikanische Frauen gewählt hätten, hätte der Präsident am 11.9.2001 Al Gore (angeblicher Umweltschützer) geheißen und nicht George Bush.

Frauen sind oft naiver, weniger gewillt, rational die langfristigen Konsequenzen durchzudenken, die sich daraus ergeben, wenn man es vermeidet, sich jetzt der Konfrontation zu stellen oder sich mit unangenehmen Realitäten zu befassen. Haben die Feministinnen nicht immer behauptet, dass die Welt ein besserer Ort wäre, wenn Frauen am Ruder wären, weil sie ihre eigenen Kinder nicht opfern würden? Nun, tun sie nicht ganz genau das jetzt? Lächeln und Parteien wählen, die die Türen für die Einwanderung von Moslems weit öffnen, für die gleichen Moslems, die morgen ihre Kinder terrorisieren werden?

Wer sich noch weiter mit dem Thema beschäftigen möchte, dem empfehle ich den Artikel (inklusive Video): Warum Frauen Nationen und Zivilisationen zerstören und einige andere unangenehme Wahrheiten (in der Mitte der Seite)

Bayern ist FREI

Frauen verdienen in Salzburg 25% weniger, Kaffee für sie umso teurer Buntfeministische Propaganda: Männer sind schuld, wenn Frauen weniger anspruchsvolle Berufslaufbahnen wählen

Forcierte Feminisierung von Wissenschaft, Politik und ähnlichen evolutionsbedingt männlichen Domänen bedeutet Degradierung und Zerrüttung („Diversifizierung“). Dies zeigt die Erfahrung. Weiblicher Wissenschaftsnachwuchs, der sich durch Kompetenz durchsetzt, ist im männlichen Umfeld beliebter als im feministischen. Dem bunten Feminismus geht es nämlich darum, das Wertesystem und die Spielregeln so umzugestalten, dass Frauen auch ohne solche Kompetenz insgesamt mindestens den gleichen Einfluss wie Männer erreichen. Die Vorsitzende des Deutschen Instituts für Menschenrechte, Prof. Beate Rudolf, fordert beispielsweise dass Frauen aufgrund ihrer natürlichen Benachteiligung (z.B. durch Kindererziehungszeit) mit kürzeren Publikationslisten auf Professuren berufen werden sollen, sofern sie gute Gedanken formulieren. Ähnlich argumentiert auch die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) unter Federführung der Bremer Wissenschaftssenatorin Eva Quandte-Brandt zusammen mit Bundesforschungsministerin Wanka in ihrer Begründung für die Fortsetzung des Professorinnenprogramms. Ausführlicheres von Quante-Brandt, die sich als „linke Sozialdemokratin“ sieht, hier (Achtung, unstrukturiert und langweilig, aber aufschlussreich):…

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