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Berlin-Neukölln: Merkel-kritischer Lehrer gekündigt

8 Nov

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Nur drei Wochen nach Beginn des neuen Schuljahres wurde der Chemielehrer Hendrik Pauli (38, kleines Foto) am Evangelischen Gymnasium zum Grauen Kloster in Berlin wieder entlassen, unter dubiosen Begründungen. Seine von den Medien besonders herausgestellte AfD-Mitgliedschaft [Hendrik Pauli ist AfD-Schatzmeister in Berlin-Neukölln und sympathisiert mit der “Identitären Bewegung”] reicht dafür kaum aus, wird von der Schulleitung auch nicht als Grund angeführt:

Von Sarah Goldmann

Die Schulleitung des Gymnasiums zum Grauen Kloster sieht sich im Fall des „Bärgida“-Lehrers jedenfalls im Recht. „Wir hatten erhebliche Zweifel an der pädagogischen Eignung“, betonte Stiftungs-Vorstand Frank Olie gegenüber der „Bild“-Zeitung: „Wir stehen für Offenheit [wer nicht ganz dicht ist…] und Toleranz [besonders gegenüber Intoleranten?] und sind gegen Ausgrenzung.“ Außerdem habe Pauli bei den Bewerbungsgesprächen seine politischen Ansichten verschwiegen. Mit seiner Tätigkeit bei der AfD habe die Kündigung allerdings nichts zu tun, betont die Schulleitung.

1. Tatsächlich, die AfD ist nicht verboten, eine Mitgliedschaft und Funktion in der Partei kann deshalb auch nicht als Kündigungsgrund herhalten, jedenfalls nicht offiziell. Dass die Mitgliedschaft dennoch in den aktuellen Meldungen so betont wird, liegt wohl daran, dass hier der wahre Grund für die Kündigung von den Medien empfunden wird. Und die Merkelsche Kampfpresse unter ihnen wird dies sicher auch gerne als pädagogische Warnung herausstellen, um Nachahmer abzuschrecken.

2. Die ganz irre Begründung ist eigentlich die von der Schule angemahnte „Treuepflicht“ gegenüber dem demokratischen Staat. Da schließt sich einer denen an, der AfD oder Pegida in Berlin, die geltendes Recht und Gesetz ausgeführt sehen wollen, die nach GG 16a, 2, illegale Einwanderer ablehnen und die Durchsetzung geltenden Rechts anmahnen.

Das wird dann von der Schule zur moralischen Position der „Ausgrenzung“ umdefiniert, die jetzt als Verletzung des demokratischen Staates und der Treuepflicht interpretiert wird. Eine moralische Position tritt an die Stelle klarer rechtlicher Regelungen.

Normalerweise könnte und dürfte so etwas niemals funktionieren, da moralische Positionen weitestgehend Privatsache sind und nicht einklagbar. In Deutschland aber existiert das umgekehrte Phänomen: Eine klare rechtliche Regelung, GG 16a, 2 wird ignoriert, und die durch Merkel als absolut gesetzte und auch durchgesetzte bunte Willkommenskultur und „Offenheit“ ist als Quasi-Recht an deren Stelle etabliert worden.

Tragische Ironie der ganzen Geschichte: Ab heute hätte Pauli sich auf die neue Direktive der Kanzlerin bzw. ihres Innenministers berufen können, der zufolge jetzt Pegida-Positionen vertreten werden dürfen und Illegale nach Afrika zurückgeschickt werden sollen. Die willenlosen Schulfunktionäre würden bei Neueinstellungen also jetzt ihre Kriterien neu ausrichten, so wie es ihre Über-Mutti ihnen gerade erklärt hat, für den Chemie-Lehrer leider zu spät.

3. Zu guter Letzt wird von der Schule der Vorwurf erhoben, dass er seine politischen Ansichten verschwiegen hat, die niemanden etwas angehen. Wie hätte denn das vor sich gehen sollen?

„Ich bin mit … Jahren bei den Grünen eingetreten und möchte mich hier um die Stelle als Chemielehrer bewerben!“ oder wie sollte das gehen? Hätte Pauli seine politische Einstellung wirklich durchblicken lassen, so hätte man ihm das genauso gut als Verletzung seiner Neutralitätspflicht auslegen können, eine klassische Form von double-bind.

Das heißt konkret, das Gymnasium zum Grauen Kloster suchte nach einem Grund, um ihn loszuwerden und zog ihn dann eben an den Haaren herbei, wo sie ihn fassen konnte. Den wahren, dass der Lehrer sich der Merkelschen Nomenklatura mit ihrem totalitären Macht- und Deutungshoheits-Anspruch verweigerte und nicht einmal als Blockflöte im Konzert mitspielen wollte, den kann man nicht anführen, nicht offiziell, noch nicht.

Kontakt:

Xenia von HammersteinEvangelisches Gymnasium zum Grauen Kloster
Schulleiterin: Xenia von Hammerstein (Foto l.)
Salzbrunner Straße 41-47
14193 Berlin
Tel: +49-30-8254011
Fax: +49-30-8254012
E-Mail;
schulleitung@graues-kloster.de

Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise. [Warum?]

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Berlin: Merkel-kritischer Lehrer gekündigt

Horst_Voll [#1] schreibt:

Graues Kloster? Rotes Kloster!

Lady Bless [#19] schreibt:

neue Wikileaks

Hillary Clinton: Schwarze sind Versager! Hillary Clinton: WikiLeaks Drops NEW BOMBSHELL – Hillary Clinton Calls Black People “Losers” [wo sie recht hat…]

pepi [#20] schreibt:

Und das, wo Chemie-Lehrer händeringend gesucht werden! Der Gesinnungsfaschismus dieser „Gutmenschen“ ist brutal und menschenverachtend. Inzwischen gehen die echt über Leichen. Und Murksel immer vorneweg: „Hurra! Knallt alles ab, was nicht für mich ist!“ Hoffentlich sind wir von diesem Terror bald erlöst!

ataktos [#23] schreibt:

Soso, das war also ein Evangelisches Gymnasium! Das gehört zum Hoheitsbereich der rotgrün versifften EKD [Evangelische Kirche Deutschlands]. Was da alles möglich ist, wird aktuell aus Bremen gemeldet:

Muezzin ruft in evangelischer Kirche

Bremen (idea) – In der evangelischen Friedenskirche in Bremen soll in einem „musikalischen Gottesdienst“ ein Muezzin zum Gebet rufen. Der Ausruf „Allahu akbar“ („Allah ist größer“), der zugleich das islamische Glaubensbekenntnis ist, soll im Rahmen einer Aufführung des Oratoriums „The Armed Man. A Mass For Peace“ (Der bewaffnete Mensch.

Eine Messe für den Frieden) erklingen. Das Antikriegsstück des britischen Komponisten Karl Jenkins aus dem Jahr 2000 wird am 13. November in der Kirche aufgeführt. Jenkins lasse darin den muslimischen Gebetsruf gleichberechtigt neben jüdischen und christlichen Hoffnungstexten erklingen, erklärte Gemeindepfarrer Bernd Klingbeil-Jahr gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.

Der Komponist spreche so die drei Buchreligionen an und erinnere sie an ihre Verantwortung für den Weltfrieden. Da das Werk die liturgische Gestalt eines Gottesdienstes habe, solle es auch bewusst im Rahmen eines Gottesdienstes aufgeführt werden.

Kritik an dem Vorhaben äußerte der Pastor der St. Martini-Gemeinde in Bremen, Olaf Latzel, gegenüber idea. Dass ein Muezzin in einer Kirche das muslimische Glaubensbekenntnis ausrufen dürfe, sei „eine Katastrophe“ und „der gröbste Verstoß gegen das erste Gebot (Du sollst keine Götter haben neben mir), den man sich vorstellen kann“.

Meine Meinung:

Schickt den islamischen Vertreter der „Friedensreligion“, die in den islamischen Staaten die Religionsfreiheit mit Füßen tritt, Tausende christliche Kirche zerstört und reihenweise Christen getötet hat, in die Hölle. Dort gehört er hin. Und schickt die naiven Pfaffen von der Evangelischen Friedenskirche, die diesen Muslimen die Kirchen öffnen, gleich mit.

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Rot-Rot-Grün verspricht Asylbewerbern eigene Wohnungen

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Der kommende rot-rot-grüne Senat in Berlin will nicht nur auf ohnehin schon dort seltenen Abschiebungen verzichten, er verspricht zügig alle Asylnotunterkünfte zu räumen und die Bewohner in Wohnungen unterzubringen. Die sind in Berlin aber schon lange knapp. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Kann mir einmal jemand erklären, warum man abgelehnte Asylbewerber nicht abschiebt? Offenbar haben die Berliner sehr viel Geld, um den integrationsunwilligen Migranten ein Leben lang den Lebensunterhalt zu finanzieren. Und wenn die Berliner in Kriminalität, Gewalt, Müll und Unrat versinken wollen, wenn die Frauen abends lieber zu Hause bleiben, weil sie sexuelle Übergriffe befürchten müssen, dann soll es wohl so sein. Und wenn kriminelle afrikanische, arabische, türkische und osteuropäische Jugendgangs die Stadtteile beherrschen, dann fühlen die Berliner sich so richtig wohl.

Was wird die Folge sein, wenn man alle Flüchtlingsheime auflöst? Die Mieten in Berlin werden noch stärker steigen und die deutschen Mieter finden noch schwerer eine Wohnung. Der gleiche Streit entbrennt um den Arbeitsmarkt, mit der Folge, dass die Löhne noch weiter sinken und die Sozialleistungen für die Deutschen werden noch mehr gekürzt. Mit anderen Worten, die Deutschen zahlen die Zeche. Aber sie wollten das offenbar so.

Prof. Jörg Baberowski: Merkels Migrationspolitik und die Folgen

In dem Video von Joachim Steinhöfel mit Prof. Jörg Baberowski wird auch über die Migration und die Situation im Görlitzer Park im Berlin angesprochen:

„Herr Professor Baberowski, wenn man Sie fragt: ‚Für welche drei Dinge steht Angela Merkel als Politikerin ohne Wenn und Aber ein?‘ Was fällt Ihnen dazu ein?“ Die Antwort sollte jeder gehört haben! Ein (kurzes) Gespräch über Merkel, die Folgen der Flüchtlingspolitik und die Erosion des staatlichen Gewaltmonopols.


Video: Joachim Steinhöfel trifft Prof. Dr. Jörg Baberowski (04:54)

Paris: Neue Camps entstehen: Flüchtlinge bauen „Dschungel“ in Paris

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Der „Dschungel“ in Calais steht nicht mehr. 5.000 Asylbewerber wurden seitdem in andere Unterkünfte evakuiert. Doch wohin sollen nun die Flüchtlinge, die neu ankommen? Die Behörden wissen es nicht und somit entstehen neue illegale Lager. Dennoch drängen immer noch Flüchtlinge nach Frankreich. Nur wissen sie nun nicht mehr, wo sie hin sollen. Seit der Schließung von Calais wird die Situation jedoch immer schlimmer. >>> weiterlesen

Nicole schreibt:

Unverhohlene Schadenfreude meinerseits. Da in Frankreich starker Zentralismus gelebt wird und Paris darin das unbestrittene Zentrum ist, hoffe ich, die Pariser gehen unter in Dreck, illegalen Camps usw. Aber nicht vergessen: wer am 23. April 2017 bei der französischen Präsidentschaftswahl die Front National wählt, ist ein böser Nazi.

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Siehe auch:

Michael Klonovsky: Besuch im früheren Münchener Völkerkunde-Museum

Video: Rainer Wendt von der Polizeigewerkschaft (DPolG) spricht Klartext

Die Meinungshoheit der Linken schwindet, der Ton wird ruppiger

Anne Will: „Mein Leben für Allah – Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen?“

Video: Kabarettist Uwe Steimle im „Riverboat“

Video: Compact-Konferenz aus Berlin vom 05.11.2016

Bonn Bad-Godesberg: Mörder von Niklas P. schon bald wieder frei?

24 Aug

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Um es gleich vorwegzunehmen; dieses Thema tut weh. Weh an Seele, Geist und dem Gerechtigkeitsempfinden. Es geht um den traurigen Fall von Niklas P. aus Bonn/Bad Godesberg, der ja bekanntlich im Mai dieses Jahres von einer „Männergruppe“ so lange gegen den Kopf getreten und geschlagen wurde, bis er nach einer Woche auf der Intensivstation, um sein Leben kämpfend, an den Folgen dieser entsetzlichen Tortur verstarb. PI berichtete mehrfach darüber.

Von cantaloop

Die Täter wurden gefasst – und sitzen derzeit (noch) in U-Haft. Sie haben allesamt Migrationshintergrund. Soweit zu den bekannten Tatsachen. Doch jetzt ist ein ominöses medizinisches Rechtsgutachten aufgetaucht und attestiert eine angebliche „Vorschädigung des Hirnes“ von Niklas, so dass der Tritt gegen seinen Kopf, ausgeführt durch den marokkanisch-stämmigen Walid S., schlussendlich nicht ursächlich für den tragischen Tod des 17-Jährigen gewesen sein soll.

Deshalb sei eine Neubewertung des Falles zugunsten des Täters angeraten. Denn das Ableben von Niklas sei offenbar durch den Riss einer Ader seines Gehirnes eingetreten, die laut dieses Gutachtens offenbar von einem Schlag stammte, der dem Tritt gegen den Kopf vorausging. Formaljuristische Spitzfindigkeiten und Spekulationen vom Allerfeinsten. So eine Posse wäre in keinem anderen Land dieser Erde möglich. Nur eben bei uns.

Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten der Interpretation dieser gerichtsmedizinischen Neubewertung. Es wird zum Einen gemutmaßt, dass der Haupttäter aufgrund dieser Einschätzung schon bald freikommen könnte, weil sich nun der Tatbestand des Totschlages nicht aufrechterhalten ließe, sondern einer wesentlich milder geahndeten „Körperverletzung mit Todesfolge“ weichen müsse. Anderseits wäre es auch denkbar, dass die Staatsanwaltschaft den unbestreitbaren Vorsatz zur Tat nun höher einstuft, und auf Mord plädiert. Was jedoch aus der Empirie [Erfahrung] der deutschen Rechtsprechung gesehen sehr unwahrscheinlich ist.

Also lautet die Quintessenz dieses mehr als fragwürdigen Gutachtens; durch die Vorschädigung seines Gehirns sei der bis dato putzmuntere Niklas an den Folgen dieses leichten Schlages verstorben, der bei vollkommener Gesundheit des Opfers wohl eine deutlich geringere Verletzung verursacht hätte. Medizinisch absurd, darüber hinaus höchst spekulativ, und menschlich gesehen zum Erbarmen. Da bleibt selbst hartgesottenen Zeitgenossen die Spucke weg, und Tränen der ohnmächtigen Wut steigen auf.

De mortuis nil nisi bene [„Von Verstorbenen nur in guter Weise sprechen“] – diese Erkenntnis scheint im bunten Deutschland des Jahres 2016 keine Relevanz mehr zu haben. Vor allem nicht, wenn es sich um die Konstellation „deutsches Opfer und zugewanderter Täter“ handelt. Es erweckt vielmehr den Anschein, dass dem bedauernswerten Niklas nochmals der Schädel „auseinandergenommen“ wird – um Beweise zu suchen, die den (mehrfach vorbestraften) Täter entlasten sollen – und das Opfer post mortem [nach dem Ableben] verunglimpfen.

Keine Würde und Anstand gegenüber dem beklagenswerten Opfer, den trauernden Eltern und Freunden, und an Pietätlosigkeit kaum zu übertreffen. Aber mittlerweile eben auch typisch „deutsch“. In einem Land, wo der Täter, vor allem wenn es sich um „stolze“ und „ehrenhafte“ junge Muslime handelt, die aggressiv wie Raubtiere aus einer sicheren Gruppe heraus Wehrlose brutal attackieren, eigentlich immer eine höhere Beachtung erfährt als sein Opfer.

Man kann nur hoffen, dass die Staatsanwaltschaft in Bonn die richtigen Schlüsse aus dieser Neubewertung ableitet – aber man ahnt bereits, dass dies sicher nicht der Fall sein wird. Der möglicherweise bereits in seiner Zelle feixende Walid S. aus dem Mahgreb [Marokko] könnte also schon bald wieder mit seiner Gang durch die Straßen von Bad Godesberg ziehen. Und sich das nächste deutsche „Opfer“ suchen…

Quelle: Mörder von Niklas P. schon bald wieder frei?

Hier die ganze Geschichte von dem Vorfall: Bonn: Niklas P. (17) stirbt an den Folgen der Prügelattacke durch 3 junge Männer mit “dunklem Hauttyp”

Noch ein klein wenig OT:

Chefarzt beklagt Gewalt gegen Ärzte und Pfleger: "30 Attacken jeden Monat"

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Die Zahl alarmiert: Am Klinikum Nürnberg gibt es jeden Monat etwa 30 Attacken gegen Mitarbeiter, wie der ärztliche Direktor, Günter Niklewsi, dem Portal "Nordbayern.de" sagte. "Wir sind beileibe kein Rabaukenkrankenhaus, solche Vorfälle gibt es an allen großen Krankenhäusern", sagte Niklewski, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie. Doch viele Häuser scheuten sich, offensiv damit umzugehen. Nürnberg dagegen geht damit seit Jahren aktiv an die Öffentlichkeit. >>> wweiterlesen

Historiker Jörg Baberowski sagt voraus: "Das Deutschland, wie wir es kennen, wird verschwinden"

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Das Deutschland, an das wir uns gewöhnt hätten, werde verschwinden, sagt er. „All das, was uns lieb und teuer war, womit wir unserem Leben bislang einen Halt gegeben haben.“ Das liege daran, dass Menschen, die aus einem anderen Kulturkreis kämen auch andere Vorstellungen davon hätten, wie wir leben sollen. Deutschland müsse nun einen gemeinsamen Nenner finden, auf den sich das Leben der Vielen bringen lasse. >>> weiterlesen

Gößweinstein (Bayern): Asylbewerber lösten Feuer in Asylheim selbst aus – Holzkohle von Wasserpfeife falsch entsorgt – 100.000 € Sachschaden

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Der Brand in einer Flüchtlingsunterkunft im oberfränkischen Gößweinstein ist nach Ermittlungen der Polizei von zwei Asylbewerbern verursacht worden. Die 18 und 20 Jahre alten Männer hätten glühende Holzkohle einer Wasserpfeife unsachgemäß entsorgt, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Sonntagabend mit. Die beiden Männer wurden unter dem Verdacht der fahrlässigen Brandstiftung in Untersuchungshaft genommen. >>> weiterlesen

Eching (Ammersee): Franzose mit marokkanischen Wurzeln tötet Ex-Freundin (†36) und Sohn (†7) aus Eifersucht

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Eching am Ammersee – Furchtbares Verbrechen im Münchner Umland: In Eching am Ammersee hat der 52-Jähriger Alain A. [Foto] seine deutsche Ex-Freundin Anna V. (36) und den gemeinsamen 7-jährigen Sohn Anton getötet. Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich laut Polizei um einen Franzosen mit marokkanischen Wurzeln handeln. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Thüringen: Bodo Ramelow will 700.000 Illegale legalisieren

Michael Klonovsky über den EU-Halunken Barroso

L.S.Gabriel: Müllkippe Duisburg-Marxloh – der erste Slum in Deutschland?

Akif Pirincci: Weiblein bedeck dich – der orientalische Gewalt- und Mösenkult

Michael Klonovsky: Überall droht der Einzelfall™

Weibliche Politik führt zum Aufkommen eines grausamen muslimischen Patriarchats

Anja Willmer’s Kommentar zu Jörg Baberowskis These “Deutsche Männer hätten das Prügeln verlernt”

22 Mai

deutsche_maenner_pruegelknabenDer Historiker Jörg Baberowski hatte in einem Artikel geschrieben, dass deutsche Männer nicht mehr in der Lage sind zu prügeln und ihre Frauen vor sexuellen Belästigungen und Raubüberfällen zu beschützen. Er sagte weiter: „Wir sehen deutsche Männer die nicht mehr wissen, wie man mit Gewalt umgeht.“ Diese jungen Männer verlassen sich auf den Staat. Da der Staat aber z.B. in der Silvesternacht gegen die massiven sexuellen Belästigungen auf dem Kölner Domplatz so gut wie nichts unternahm, waren die jungen Frauen schutzlos den meist nordafrikanischen und arabischen Migranten ausgeliefert.

Alice Schwarzer schreibt in ihrem neuen Buch „Der Schock – die Silvesternacht von Köln“ über diese Migranten: „Die Täter seien „fanatisierte Anhänger des Scharia-Islam“ gewesen. Und: „An diesem Abend setzen sie eine für sie ganz einfache Waffe ein: Die sexuelle Gewalt“.

Jörg Baberowski betonte ausdrücklich, dass er es gut fände, dass die deutschen Männer „Gottseidank“ so friedfertig sind. Wenn man diesen Gedanken weiter verfolgt, dann läuft es im Prinzip darauf hinaus, dass die Frauen auch weiterhin schutzlos der Gewalt und den sexuellen Übergriffen von Migranten ausgeliefert sind. Das kann ja wohl nicht die Lösung sein. Entweder lernen die deutschen Männer es, dieser Gewalt etwas entgegen zu setzen, oder sie werden genau so wie die Frauen zu Opfern von Migrantengewalt, was wir heute bereits tagtäglich auf deutschen Straßen erleben.

Es herrscht längst ein Krieg auf deutschen Straßen. Jeden Tag werden deutsche Männer brutal von muslimischen Migranten überfallen, zusammengeschlagen und zusammengetreten und schwer verletzt und deutsche Frauen sexuell belästigt und vergewaltigt, aber viele wohlstandsverwöhnte und gleichgültige junge Leute haben davon offenbar immer noch nichts mitbekommen. Sie wollen es einfach nicht sehen, weil sonst ihre heile Multikultiwelt zusammenbricht.

Die focus-Redakteurin Anja Willmer ist da ganz anderer Ansicht. Hören wir uns einmal an, was sie zu sagen hat:

„Zum Glück, finde ich auch: Denn als Frau brauche und will ich keine Prügel-Eskorte, die meine vermeintliche Ehre verteidigt. Und ganz ehrlich: Hätte es den Frauen in der Kölner Silvesternacht geholfen, wenn alle nicht-grabschenden Männer sich auf die Täter gestürzt hätten? Ein Lynchmob auf der Kölner Domplatte? Wenn das die Alternative wäre, ist mir ein moderner Mann, der das Prügeln verlernt hat und dafür die Polizei oder ein Taxi ruft, wenn es hart auf hart kommt, doch lieber.”

Mir scheint die Ansicht von Frau Willmer ziemlich weltfremd. Kann sie sich nicht in die Situation der Frauen versetzen, die immer wieder von Migranten sexuell belästigt und vergewaltigt werden? Dafür reicht ihre Fantasie offenbar nicht aus. Sie blendet diese Realität einfach aus. Wir können ja beim nächsten Mal, wenn Frau Willmer von Migranten bedrängt wird wegsehen, um uns nicht den Vorwurf, wir seien Prügelknaben, von ihr anhören zu müssen. Dümmer geht’s wirklich nimmer.

Mir scheint, Frau Willmer gehört zu den Frauen, die nicht genug Muslime in Deutschland haben können. Und wetten, dass sie eines Tages laut um Hilfe schreit und tief enttäuscht ist, wenn ihr niemand hilft? Was erforderlich ist, ist die Liberalisierung der Waffengesetze, damit der deutsche Mann und die deutsche Frau in der Lage ist, sich gegen diese kriminellen Horden zu wehren, denn von der Polizei ist keine Hilfe zu erwarten.

Und dann erzählt Frau Willmer uns auch noch, wie sie sich den rettenden Prinz auf dem weißen Schimmel vorstellt. Es muss natürlich ein orientalischer Märchenprinz sein, der diese Rolle einnimmt. Sie schreibt:

„Frauen brauchen keine Helden, die sich für sie prügeln. Aber jeder, der in eine Notsituation gerät – gleichgültig, ob Mann oder Frau – braucht jemanden, der im entscheidenden Moment nicht wegsieht. So einen wie Hesham Ahmad Mohammad: Der 32-jährige Flüchtling aus Syrien beschützte in der Silvesternacht eine amerikanische Touristin vor den Übergriffen. Als die Lage bedrohlich wurde, schlug er nicht zu – er holte seine Freunde zur Hilfe. Gemeinsam geleiteten sie die Frau aus der Gefahrenzone. So funktioniert Heldentum – auch in den postheroischen Zeiten, von denen der Historiker Baberowski spricht.”

Was die gute Frau Willmer aber vergisst zu erzählen, dass dieser syrische Flüchtling wahrscheinlich kein Moslem war, sondern ein Christ, der mit der muslimischen Gewalt gegen Christen aufgewachsen ist und dadurch gelernt hat, sich zu behaupten oder ein sehr toleranter Moslem, der bestimmt kein Anhänger der Scharia ist. Und wenn sie selber einmal in einer Situation ist, wo sie sexuell belästigt ist, dann kann sie gerne auf diesen Moslem und seine Freunde warten. Und dann wird sie feststellen, dass dieser Moslem wahrscheinlich eine Fata Morgana war.

Außerdem drückt sich in ihrer Beschreibung eine tiefe Verachtung für die Deutschen aus, die sie wahrscheinlich tief verinnerlicht hat. Ich glaube, sie ist erst zufrieden, wenn sie die Burka tragen darf und regelmäßig von ihrem Mohammed verprügelt und vergewaltigt wird. Der Wunsch nach Unterwerfung ist bei vielen Frauen sehr ausgeprägt. Dann braucht man auch nicht mehr selber zu denken, dass übernimmt dann ihr muslimischer Pascha bzw. der Koran. Siehe: Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung

Michael schreibt:

Wünschen wir Frau Willmer, dass sie nie in eine Situation kommt wo sie mehrere Minuten einer Horde Männer ausgeliefert ist und auf die Polizei wartet weil ihr Begleiter einer dieser umsichtigen Smartphonehelden ist der das Geschehen lieber filmt als ihr zu helfen. Vielleicht sollten man über bedruckte Leibchen nachdenken die auf Großveranstaltungen von Frauen getragen werden: Hilfe erwünscht oder eben: Bitte rufen sie die Polizei und halten sie Abstand. Mann möchte sich ja nicht aufdrängen!

Thomas schreibt:

Schöne neue Zeit in Deutschland. Riesen Antrag auf Pfeffersprays, Gaspistolen, Selbstverteidigungskurse etc. ja Deutschland hat sich verändert! Demnächst auch das Faustrecht, da der Staat / Polizei total versagt, wenn es um unsere Gäste geht. Leider verstehen unsere Mitbürger keine andere Sprache.

Willi schreibt:

Was für ein Schwachsinn. Wie soll das funktionieren, soll man 100 Leute gleichzeitig vermöbeln? Eins gegen Eins wäre für mich kein Problem, aber mit Sicherheit für die Antänzer.

Heinz schreibt:

Die amerikanische Militärpolizei hat auch in der absoluten zahlenmäßigen Unterlegenheit keine Probleme sich durchzusetzen. Niemand kann sie am Vordringen hindern. Ich konnte dies einmal auf einem US-Stützpunkt beobachten. Eine Kneipenschlägerei beendeten 2 MP [Militärpolizisten] durch energischen Einsatz ihrer Holzknüppel. Sie hätten mit 2 Mann die Domplatte geräumt. Niemand hätte sie gehindert, um Hilfe schreienden Frauen zu Hilfe zu kommen. Die Medien hätten dann allerdings von Polizeigewalt gegen arme traumatisierte Flüchtlinge gesprochen. Dies dürfte ein Grund sein, dass Schlagstöcke bei unserer Polizei nur Dekoration sind. Noch in den 60ern hätte die Polizei, mit ein paar Mann in Köln die Ordnung wieder hergestellt. Heute liegt das Gewaltmonopol leider bei den Gewalttätigen und nicht beim Staat.

Peter schreibt:

Gute Frau, wer soll sie denn dann schützen, wenn Sie einmal in einem Massenauflauf bedrängt werden ? Die von Herrn Jäger geführten Sicherheitskräfte? Die durften doch nicht einmal offiziell melden, dass es Vergewaltigungen und Übergriffe gab. Frau Reker [Kölner Oberbürgermeisterin] mit der guten Tipp der Armlänge Abstand? Oder hoffen Sie auf den einen Flüchtling von Hunderten, der sich gut verhält? Wahrscheinlich reden Sie nur so politisch korrekt daher, weil Sie noch nie in einer entsprechenden Situation waren. Nach dem ersten Übergriff wie zu Köln geschehen, werden Sie AfD-Wählerin. Garantiert 🙂

Raimar schreibt:

Solange diese couragierte Redakteurin selbst nicht betroffen ist kann sie klug daherreden. „Ein Taxi rufen, die Polizei informieren, das Gespräch suchen, deeskalierend einwirken usw. „. Wie weltfremd kann man sein und die Realität verleugnen? Einfach dummes Gewäsch. Wenn ich beim Bio-Bäcker die männlichen Karikaturen ohne Cojones [Kronjuwelen, zu deutsch „Eier“ oder Hoden] mit ihren albernen kleinen Rucksäckchen und Fahrradhelmen sehe, die sie nicht mal abnehmen, weiß ich, wer in absehbarer Zeit in Deutschland das Sagen haben wird [und wer auf die Fresse kriegt].

Frau Redakteurin, glauben Sie mir, diese Kultur gibt kein Pardon für Schwächlinge, die sich für Körnerbrötchen [für „Refugees welcome“ und anderen gutmenschlichen Schwachsinn] interessieren und Schwangerengymnastik mitmachen. Ich habe noch gedient und kann bei Bedarf mit verschiedenen Gerätschaften umgehen, die diese „Männer“ [Weicheier] nicht mal beim Namen kennen. Na denn, alles Gute liebe Frau.

Regnes schreibt:

Belästigungen haben also nichts mit Nationalität oder Religion zu tun? Wieso waren die Täter von Köln dann beinahe ausnahmslos Muslime aus Nordafrika und Arabien? Wann genau haben Europäer in irgend einem Land in der EU etwas vergleichbares gemacht in den letzten 30 – 40 Jahren? Über 1000 Anzeigen innerhalb weniger Stunden! Es wird wieder verallgemeinert was das Zeug hält. Nur nicht die Wahrheit aussprechen. Und um das ganze abzurunden kommt noch die Story vom Flüchtlingshelden und seinen Freunden!

Noch ein klein wenig OT:

Geheimdienstbericht: 28 Schleppermafia-Bosse planen neuen Sturm auf EU

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28 Bandenbosse der weltweit größten Schlepperorganisationen trafen sich nun in der afghanischen Hauptstadt Kabul – und wurden von europäischen Nachrichtendiensten observiert. Der bisher vertrauliche Bericht über die neuen Pläne (und Sorgen) der Menschenhändler liegt auch der „Krone“ vor: Über eine neue Route sollen weitere Wellen an Migranten von Afghanistan über Iran, Georgien, Russland, Ukraine und Ungarn bis nach Österreich kommen, die Schleppermafia will noch mehr Gewinn verdienen. >>> weiterlesen

Frankreich versinkt in linksextremistischer Gewalt

frankreich-linksextreme_gewaltDass das linksextremistische Antifa-Gewaltpotenzial noch um einiges steigerungsfähig ist, zeigen Aufnahmen aus Paris und machen deutlich, wohin ein stets verharmloster und von staatlicher Seite sogar geförderter Linksextremismus hinführen kann. >>> weiterlesen

Präsidentenwahlen in Österreich: Katholischer Bischof von Salzburg Andreas Laun: Christen sollen für Sieg Hofers beten

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SALZBURG. Der katholische Weihbischof von Salzburg, Andreas Laun, hat die Christen aufgerufen, für einen Sieg des FPÖ-Präsidentschaftskandidaten Norbert Hofer zu beten. „Gott helfe uns und den Menschen in unserem Land! So, wie das Angebot jetzt ist, kann man nur Hofer wählen und beten für ihn und für Österreich“, schrieb der Geistliche in einem Gastbeitrag für kath.net. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was bin ich froh, dass es noch Bischöfe gibt, die noch nicht den Verstand verloren haben. Die deutschen katholischen Bischöfe kann man offenbar alle in der Pfeife rauchen. Jedenfalls ist mir keiner bekannt, der noch nicht vom linksversifften Multikultiwahn infiziert ist. Da gibt es nur eines, nämlich aus der Kirche austreten. Hamburg z.B. droht in den nächsten Jahren, dass 46 Kirchen geschlossen werden müssen, weil ihnen die Schäfchen weglaufen. Und das ist gut so.

Solange sie sich zu Anwälten der muslimischen Masseninvasion machen und ihnen das Leid der Christen in den islamischen Staaten mehr oder weniger egal ist, gibt es nur eins: Kirchenaustritt. Um so wohltuender ist es, wenn wenigstens ein Bischof die Zeichen der Zeit erkannt hat und nicht die Augen vor der Realität verschließt.

Siehe auch:

Seyran Ates: „Zu viele Moscheen predigen einen Islam von vorgestern“

Ist die Bundeskanzlerin Angela Merkel jetzt voll Nazi?

Georg Dietz – der Böhmermann von Spiegel-Online

Die Islamwissenschaft in Deutschland – nichts als Lüge

Hamburg: 54.000 Kirchenaustritte in der Evangelischen Kirche – bald 46 Kirchenschließungen?

Video: Frauke Petry in Landau im Dialog mit AfD-Kritikern

Ist die Bundeskanzlerin Angela Merkel jetzt voll Nazi?

21 Mai

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Also, eines muss man der Kanzlerin lassen: sie kann lügen, ohne rot zu werden, und Schwarz für Weiß verkaufen, dass es eine Freude ist. Auf dem Europaforum des WDR in Berlin ließ sie in einem Podiumsgespräch mit Tom Buhrow [Video] folgenden Satz vom Stapel: „Wir müssen in Europa lernen, unsere Außengrenzen zu schützen und selbst zu entscheiden, wer zu uns kommen kann.“ (ab Minute 44)

Über eine Million Neubürger und fast 100 Milliarden Integrationssteuergelder später fällt der Kanzlerin dann doch auf einmal ein, wie wichtig es sein könnte, die Außengrenzen zu schützen und selbst zu bestimmen, wen man ins Land lässt. Also genau das, was sie selbst und ihre Claqueure [Klatschvieh] noch vor wenigen Wochen als rechtspopulistisch und voll Nazi brandmarkten, wird auf einmal – en passant [im vorbeigehen] – das neue alternativlose Merkel-Programm. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Prof. Jörg Baberowski: Kölner Silvesternacht zeigt, dass deutsche Männer nicht mehr prügeln können

 

"Wir sehen, dass Männer in Deutschland gar nicht mehr wissen, wie man mit Gewalt umgeht", sagte der Historiker und Autor ("Räume der Gewalt") am Donnerstagabend beim Philosophie-Festival Phil.Cologne in Köln. "Gottseidank", fügte er hinzu. Deutsche Männer vertrauten auf den Staat… Als diese [nordafrikanischen und arabischen] Gruppen in der Silvesternacht auf die Domplatte gekommen seien, hätten sie dies ebenfalls als rechtsfreien Raum betrachtet. "Diese Leute hätte man sofort ins Gefängnis bringen müssen, dann hätte man was fürs Leben gelernt", sagte Baberowski. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich bin nicht der Meinung von Prof. Baberowski, dass die deutschen Männer nicht wissen, wie man mit Gewalt umgeht. So machen sie sich nämlich zu potentiellen Opfern. Sie sollten und sie werden sich auf eventuelle Gefahren und Angriffe vorbereiten. Das geschieht schon darum, um nicht wehrlos den Angriffen von Migranten ausgeliefert zu sein. Sie werden und sie sollten sich bewaffnen, auch wenn’s nur mit einem Pfefferspray ist. Tatsache ist auch, dass immer mehr Menschen sich eine Schreckschusswaffe zulegen. Sehr gut ist auch, wenn man Selbstverteidigungstechniken lernt (Krav Maga: (Kontaktkampf)).

Berlin-Steglitz: Beleidigungen und sexuelle Übergriffe durch Migranten im Boulevard Steglitz

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Nicht nur beim Karneval der Kulturen kam es in Berlin zu körperlichen Übergriffen. Bereits seit einiger Zeit sollen Jugendliche im Boulevard in Steglitz Menschen beleidigen, attackieren und sexuell belästigen. >>> weiterlesen

Hanau: Polizei ermittelt gegen Retter von Prügelopfer, der eine Schreckschusswaffe benutzte, um die Kriminellen zu vertreiben

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Die Polizei in Hanau hat Ermittlungen gegen einen 35 Jahre alten Mann aufgenommen, der eine Frau mit einer Schreckschusswaffe vor fünf Angreifern verteidigte. Die 36jährige gab an, nach der Rückkehr aus einem Krankenhaus von den Angreifern „grundlos geschlagen sowie an den Haaren gerissen“ worden zu sein, teilte die Polizei mit. Die Frau wurde dabei leicht am Hinterkopf verletzt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ist die deutsche Polizei und Justiz noch normal im Kopf? Was hätte der Retter denn sonst tun sollen? Hätte die Frau eine eigene Waffe gehabt, dann hätte sie sich auch selbst verteidigen können. Und sie hätte Grund genug gehabt, um ihr Leben zu schützen. Und was passiert mit diesen kriminellen Attentätern? Natürlich gar nichts. Und es wird höchste Zeit, dass der Waffenschein für eine Schreckschusswaffe wieder abgeschafft wird. Solch ein Gesetz ist purer Unsinn.

Jeder der 30 Jahre alt ist, sollte das Recht haben, sich eine Schreckschusswaffe zu kaufen und zwar ohne Waffenschein, besser noch eine scharfe Waffe. Ich bin mir sicher, die meisten Menschen gehen sehr vernünftig damit um. Und die Kriminelle haben ohnehin eine Waffe. Der mit der Schreckschusswaffe hätte sich aber noch eine Spielzeugwaffe kaufen sollen. Warum wohl? Denkt also bitte ein klein wenig nach bei dieser miesen Justiz. Wieso kommt ihr nicht selber auf die Idee? Ihr kennt doch die deutsche Justiz und wie sie mit Helfern umgeht.

Siehe auch:

Georg Dietz – der Böhmermann von Spiegel-Online

Die Islamwissenschaft in Deutschland – nichts als Lüge

Hamburg: 54.000 Kirchenaustritte in der Evangelischen Kirche – bald 46 Kirchenschließungen?

Video: Frauke Petry in Landau im Dialog mit AfD-Kritikern

Michael Stürzenberger: Graz/Österreich: Acht von 15 Moscheen radikalisiert

Video: Beatrix von Storch über den Wahnsinn der EU (25:48)

Nicolaus Fest: Zur Hysterisierung des Landes

16 Feb

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Wieder geht ein Gespenst um in Deutschland. Diesmal heißt es: Neue Rechte, Rechts-Christen, auch der Begriff der „konservativen Revolution“ ist wieder zu lesen. Für die Eintrittskarte in diesen Club braucht es, anders als in der Weimarer Republik, keine dezidiert antiparlamentarische Haltung; bereits die Forderung nach Einhaltung geltenden Rechts sowie Skepsis gegenüber dem derzeitigen Ausmaß der Einwanderung genügt.

Mitglieder sind, so mehrfach zu lesen, der Philosoph Peter Sloterdijk, die Schriftsteller Rüdiger Safranski, Botho Strauß, Reinhard Jirgl oder Monika Maron sowie der Historiker Jörg Baberowski; und viele andere. Nimmt man die These ernst, wären Personen, die man seit Jahren als vehemente Verteidiger von Pluralität, Toleranz und Rechtsstaatlichkeit kennt, ganz plötzlich ins Faschistoide gekippt. Will das irgendjemand glauben?

Es scheint so. Während die SA-artigen Auftritte von Linksautonomen in Berlin, Leipzig und Hamburg kaum des Kommentars würdig sind, übertreffen sich die Medien seit Wochen in immer steileren Thesen. Volker Zastrow bezeichnet in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) die AfD als „völkische Bewegung“, als würde die Partei ernsthaft die rassische Abgrenzung früherer Jahrhunderte leben; solche Etikettierungen nannte man in besseren Tagen Denunziation.

Wenige Ausgaben später darf eine beunruhigend unbegabte Anwältin [Liane Bednarz] über die angeblich rechte Unterwanderung der Kirchen durch mal „radikale“, mal „konservative“, in jedem Fall „auf Abwege geratene“ Christen berichten. Das ist ihr zufolge jeder, der Abtreibungen oder die völlige Gleichstellung von Homo- und Heteroehe ablehnt und auch nicht bereit ist, im Geschlecht ein lediglich soziales Konstrukt zu sehen. Wer dem Gendertum nicht folgt, wer den christlichen Lebensschutz ernst nimmt [wer also gegen Abtreibung ist], „bedient rechtspopulistische Feindbilder“. Nun gut. [siehe auch: Tötung von 46 Millionen ungeborener Kinder jährlich weltweit!]

Noch etwas bunter treibt es der SPIEGEL. Er sieht tatsächlich in Frauke Petry und Alexander Gauland Widergänger des Dritten Reiches [1], und nur die taz, schon lange ausgeschert aus der Reihe ernstzunehmender Publikationen, schafft es, diese Absurdität noch zu übertreffen. „Wer hierzulande für Pegida auf die Straße geht, wer AfD wählt (…), der tut das in der Nachfolge des industriellen Massenmords an den Juden. Das muss man wissen.“ [2]

[1] Die Junge Freiheit hierzu: „Wer Petry und Gauland als Hitler-Wiedergänger dämonisiert, der glaubt wahrscheinlich auch, dass die millionenfache Flutung mit illegalen Einwanderern ein schicksalsergeben zu bejubelndes Naturereignis wäre.”

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2] Das gesamte Zitat vom Ambros Waibel aus der taz [Bild links] lautet: „Wer hierzulande für Pegida auf die Straße geht, wer AfD wählt, wer Hasskommentare in sozialen Medien schreibt, wer Unterkünfte für vertriebene Menschen anzündet, der tut das in der Nachfolge des industriellen Massenmords an den Juden. Das muss man wissen.”

Diese Aussage ist nicht nur an Dummheit kaum zu überbieten, sondern sie ist eine Verleumdung aller AfD-Wähler und Pegida-Demonstranten, die eigentlich angezeigt gehört, weil der Autor alle AfD-Wähler und Pegida-Demonstranten mit Brandstiftern von Flüchtlingsheimen und Judenmördern in einen Topf wirft.

Mir scheint, diese Denke ist nicht nur dem taz-Autor zu eigen, sondern sie ist in der ganzen linksradikalen Szene verbreitet. Genau so wie es Verschwörungstheorien und völlig realitätsfremde und verschrobene Ansichten in der rechtsradikalen Szene gibt, so gibt es sie unter Linksradikalen. Sowohl die Rechts- wie die Linksradikalen merken dabei nicht einmal, dass sie den Boden der Realität längst verlassen haben. So etwas kann man sich wahrscheinlich nur als eine Art Psychose vorstellen, die dafür um so fleißiger gepflegt wird.

Nein, das muss man nicht. Wissen muss man etwas anderes: Deutschland ist im Modus der Hysterie. Nichts mehr wird geprüft, jedes Hirngespinst publiziert. Ein Migrant ist [angeblich] erfroren vor dem Berliner Flüchtlingsamt Lageso? Veröffentlicht, es passt so gut ins Bild der hartherzigen deutschen Beamten. Später stellt sich die Meldung als Ente heraus.

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Kerzen vor dem Lageso [Landesamt für Gesundheit und Soziales] für einen Toten, den es nicht gibt.

Ein Handgranatenwurf auf eine Flüchtlingsunterkunft? Sofort wissen alle: Die Gefahr steht rechts. Nun zeigen die Ermittlungen, es ging wohl um einen Streit zwischen Wachdiensten. [Osteuropäer warfen Handgranate auf Flüchtlingsheim in Villingen-Schwenningen] Ein Mord an einem Asylanten in Dresden? Pegida ist schuld, so der Tenor. Später kam heraus: Ein anderer Migrant war der Täter.

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Und eine Leipziger Professorin für Islamwissenschaften Verena Klemm [Bild links] bagatellisiert die Kölner Übergriffe mit dem Hinweis, in Deutschland würde alle drei Minuten eine Frau vergewaltigt. Das wären dann fast 175.000 Vergewaltigungen pro Jahr, nicht die polizeilich gemeldeten 7.500 Fälle. Aber die Leipziger Volkszeitung druckt auch solchen Unfug. [Verena Klemm, Professorin für Arabistik und Islam-„Wissenschaft“ in Leipzig, fordert außerdem den Bau von mehr Moscheen.] [3]

[3] Man ist doch immer wieder erschrocken, wer sich heute Wissenschaftler nennen darf und dafür vom Staat auch noch fürstlich bezahlt wird. In früheren Zeiten wären sie wohl als Quacksalber über die Lande gezogen und hätten am Hungertuch genagt. Warum sind es außerdem immer wieder Frauen, die sich besonders für den Islam stark machen? Das erinnert mich an die Frauen, die Hitler glühend bewundert und zugejubelt haben. Haben Frauen einen Hang zum Totalitarismus, zur Unterwerfung unter autoritäre Systeme? Der Hang zur Logik, zur Rationalität, scheint bei vielen Frauen dagegen weniger stark ausgeprägt zu sein. Siehe auch: Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung

Es gibt natürlich auch viele Männer, die den Bezug zur Realität verloren haben und die nicht erkennen oder erkennen wollen, welche Gefahren mit dem Islam verbunden sind. Wenn das aber einem Islamwissenschaftler passiert, dann ist das an Dummheit wirklich nicht zu überbieten. Es zeigt allenfalls die verzerrte Wahrnehmungsfähigkeit des „Wissenschaftlers“. Tatsache ist aber, dass etwa 70 Prozent der Frauen Parteien wählen, die die Masseneinwanderung von Muslimen befürworten. 70 Prozent der Männer dagegen wählen Parteien, die sie Islamisierung ablehnen.

In einer Sendung bei Sandra Maischberger trat Reinhard Schlinkert von „Infratest dimap“ auf. Er zeigte eine Graphik auf der zu sehen war, dass die AfD zu 71 Prozent von Männern gewählt wird, aber nur zu 29 Prozent von Frauen. In den Skandinavischen Ländern ist es ähnlich.

Der Blogger Fjordman schreibt hierzu:

Die einzige größere politische Partei in Norwegen, die ihre Stimme für eine ernstzunehmende Opposition gegen den Wahnsinn der moslemischen Einwanderung erhoben hat, ist die rechtsgerichtete Progress-Partei [Fortschrittspartei]. Es ist eine Partei, die ungefähr zwei Drittel bzw. fast 70% männliche Stimmen erhält.

Am anderen Ende der Skala haben wir die einwanderungsfreundliche Sozialistische Linkspartei [Sosialistisk Venstreparti (SV)] mit zwei Dritteln bzw. 70% weiblicher Stimmen.

Die Parteien, die der derzeitigen Einwanderungspolitik am kritischsten gegenüberstehen, sind typisch männliche Parteien, während diejenigen, welche die multikulturelle Gesellschaft preisen, von Feministinnen dominiert werden.

Haben die Feministinnen nicht immer behauptet, dass die Welt ein besserer Ort wäre, wenn Frauen am Ruder wären, weil sie ihre eigenen Kinder nicht opfern würden? Nun, tun sie nicht ganz genau das jetzt? Lächeln und Parteien wählen, die die Türen für die Einwanderung von Moslems weit öffnen, für die gleichen Moslems, die morgen ihre Kinder attackieren werden?

Ein paar Beispiele von sehr, sehr vielen, und ohne Blick aufs Fernsehen. Tatsächlich muss man fragen, was derzeit die deutsche Presse von den bekannten Hysterie-Portalen der sozialen Medien unterscheidet. Nachdem sie am Silvesterabend in Köln ihre Glaubwürdigkeit in Sachen Recherche verspielte, tut sie dies nun auch mit Blick auf Kommentierung und Einordnung.

Noch zu Frau Professorin Klemm: Sollte die Universität Leipzig dem Gedanken verpflichtet sein, dass Wissenschaft irgendetwas mit Wahrheit zu tun hat und nicht mit dem Verbreiten offenkundig absurder Gerüchte, müsste sie arbeitsrechtliche Schritte gegen ihre Mitarbeiterin einleiten.

Quelle: Nicolaus Fest: Zur Hysterisierung des Landes

Siehe auch::

Hamburg: Flüchtlingshelfer im Karoviertel beklagen „Klima der Angst“

Ingrid Carlqvist: Schweden: Klinik für männliche Vergewaltigungsopfer & staatlich finanzierte “Jungfräulichkeitstests“

Angela Merkel isoliert: Frankreich lehnt deutsche Flüchtlings-Politik ab

Gerd Held: Angela Merkels Flüchtlingspolitik ist gescheitert

Dirk Maxeiner: Niedersächsischer Denunzianten-Stadl: Wie man einen politisch unbotmässigen Lehrer schikaniert

Ludwigsburg: Umstrittenes Urteil in Ludwigsburg: Amtsgericht bestraft Helfer

Video: Anne Will – Wie verändern eine Million Flüchtlinge Deutschland?

18 Dez

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1 Million Flüchtlinge – Wie verändern sie Deutschland? Mehr als eine Million Flüchtlinge sind in diesem Jahr nach Deutschland gekommen. Wie haben diese Menschen Deutschland 2015 verändert und wie werden sie das Land in den kommenden Jahren verändern, fragt Anne Will in der ARD. Nur ein Bruchteil der Flüchtlinge ist asylberechtigt, die Mehrheit braucht nicht integriert zu werden, man müsste sie zurückschicken.

Bei der Frage, wie sehr der Streit um die Flüchtlingspolitik das Land radikalisiere übersieht sie, dass die Radikalität, und zwar gegen uns und unsere Werte, von eben diesen „Flüchtlingen“ kommt. Diese Gesellschaft unternimmt in Anbetracht des epochalen Ausmaßes dieser Invasion denkbar wenig, das was geschieht ist eigentlich Notwehr.

Diskutieren werden Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD), Tübingens grüner OB Boris Palmer, der asylkrititsche Historiker Jörg Baberowski, Kübra Gümüsay, bekopftuchte Journalistin im Auftrag der Islamisierung und die Publizistin Rita Knobel-Ulrich.

anne_will_16_12_2015Video: Anne Will: 1 Millionen Flüchtlinge – Wie verändern sie Deutschland (75:59)

Quelle: Video: Anne Will  – Wie verändern eine Million Flüchtlinge Deutschland?

Noch ein klein wenig OT:

Video: Die Deutschen-Hasser der Antifa

Ein Video, welches sich kritisch mit der linksextremen Szene beschäftigt. 

In diesem Video von „JasinnaReoladed“, deren Youtube-Kanal schon einmal komplett gelöscht wurde, geht es – auch wenn der Anfang etwas anderes vermuten lassen würde – nur sekundär um die Antifa. Es ist vielmehr ein Überblick über die Geisteshaltung, die viele in Deutschland sich selbst gegenüber haben, und im weiteren auch um die Denkweise diverser „Volksvertreter“. Der Film dauert 1:48 Stunden – es lohnt sich aber, ihn von der ersten bis zur letzten Minute anzuschauen.


Video: Die linksfaschistischen Deutschenhasser (01:47:59)

Quelle: Video: Die Deutschen-Hasser

Meine Meinung:

Solche Sprüche, wie “Bomber Harris – do it again”, wie sie seinerzeit von der “Piratin” Anna Helm gemacht wurden (mittlerweile ist sie aus der Piratenpartei ausgetreten), können nur “Geisteskranke” machen und Menschen, die keine Ahnung haben, was Krieg wirklich bedeutet. Es zeigt ihre ganze Unreife. Und die Antifa hat natürlich nichts Besseres zu tun, als solche dümmlichen Sprüche nachzublöken. Wer hat diesen jungen Menschen nur den Verstand geraubt? Wenn ihr so geil auf Krieg seid, dann geht doch nach Syrien und lasst euch von Fassbomben beglücken. Vielleicht trefft ihr dort sogar Bomber Harris wieder.

Siehe auch:

Michael Stürzenberger: Islamischer Theologe verteidigt Hamed Abdel-Samad

Wolfgang Röhl: USA – Immer mehr Waffen – aber immer weniger Morde

Schweden erntet jetzt die Saat seiner Asylpolitik – ISIS droht mit Enthauptungen

Vera Lengsfeld: CDU-Parteitag – Die CDU beklatscht ihr eigenes Begräbnis

Leipzig: Linksextremisten trainieren für ihre Angriffe auf Polizei und friedliche Demonstranten im Uni-Hörsaal

Ethan A. Huff: Neue Weltordnung: RFID-Chips können „Staatsfeinde” töten

Historiker Jörg Baberowski: „Deutschland zerbricht an der Flüchtlingskrise”

14 Okt

joerg_baberowskiDer deutsche Historiker Prof. Jörg Baberowski (Berliner Humboldt-Universität, Bild links) kritisiert Angela Merkels Verhalten in der Flüchtlingskrise als unverantwortlich und sieht den sozialen Frieden in Gefahr. (Der ehemalige Kommunist bezeichnet sich als Liberalen, der aus sozialer Sorge SPD wählt.)

Jörg Baberowski: Ich habe geschrieben, dass Deutschland die Aufnahme Hunderttausender illegaler Einwanderer nicht verkraften kann. Ich habe nicht gesagt, dass Deutschland keine Flüchtlinge aufnehmen soll. Es ist ja eines der Probleme, über die im Moment nicht offen gesprochen wird, dass man zwischen Bürgerkriegsflüchtlingen, zwischen Asylbewerbern, illegalen Einwanderern und legalen Einwanderern unterscheiden muss.

Kein Land kann es sich erlauben, eine Einwanderung zu haben, die sich vollkommen ungeplant vollzieht. Ich glaube, dass Deutschland daran zerbrechen wird. Zumindest werden uns soziale Konflikte ins Haus stehen, von denen wir jetzt noch nichts ahnen, weil die Folgen erst in einigen Jahren zu besichtigen sein werden. Und ich glaube, dass die Kanzlerin einen großen Fehler gemacht hat, als sie sagte, es könne jeder kommen.

Frage: Angela Merkel hat gesagt, dass das Recht auf Asyl keine Obergrenze kennt, sie hat nicht gesagt, jeder dürfe kommen. Wollen Sie das Asylrecht aufheben?

Jörg Baberowski: Auf keinen Fall. Es darf keine Obergrenze für politisches Asyl geben. Aber 95 Prozent aller jetzt Ankommenden haben keinen Anspruch auf Asyl.

Frage: Wie kommen Sie auf diese Zahl? Derzeit sind mehr als die Hälfte der Menschen, die in Deutschland ankommen, Flüchtlinge aus Syrien.

Jörg Baberowski: Eben. Beim Recht auf Asyl geht es um politische Verfolgung, nicht um Flucht vor Krieg. In den 90er-Jahren sind viele Menschen vor dem Krieg auf dem Balkan zu uns geflohen und haben einen Aufenthaltsstatus erhalten, aber kein Asyl. Das ist rechtlich etwas anderes. Wenn alle Menschen, die vor Krieg flüchten, bei uns Asyl erhalten sollen, dann müssen wir auch alle aufnehmen, die vor Kriegen in Afrika flüchten. So aber wird das Asylrecht ad absurdum führt, denn dafür war es nicht gedacht.

Frage: Die Syrienflüchtlinge würden Sie in die Türkei oder nach Syrien zurückschicken?

Jörg Baberowski: Nein. Das wäre auch moralisch nicht zu rechtfertigen. Aber man hätte sich vorher überlegen müssen, was geschieht, wenn Einladungen ausgesprochen werden. Jetzt ist es zu spät, jetzt können Sie überhaupt nichts mehr tun. Wenn man es sich vorher überlegt hätte, hätte man sagen können: Wir lassen keine unkontrollierte illegale Einwanderung zu, sondern favorisieren ein geregeltes Verfahren der Aufnahme und gerechten Verteilung von Kriegsflüchtlingen in Europa.

Frage: Merkel legen Sie den Rücktritt nahe, weil sie die Grenze für syrische Flüchtlinge geöffnet hat. Was hätte sie Ihrer Ansicht nach tun sollen?

Jörg Baberowski: Sie hätte die Nachricht aussenden müssen, dass der illegale Grenzübertritt nicht geduldet wird und illegale Einwanderer abgewiesen werden. Für das Asylverfahren gibt es Regeln. Und sie hätte die Zeit nutzen müssen, mit den anderen europäischen Staaten über Kontingente, Quoten und eine Reform des Dublin-Systems zu verhandeln. Das hat sie nicht getan, damit hat sie ihren Amtseid verletzt. Eine Regierungschefin kann nicht einfach erklären, dass Gesetze und Abkommen nicht mehr gelten, dass die Regierung die Krise nur verwalten, aber nicht bewältigen könne….

Frage: Sie werfen Angela Merkel vor, sie wolle Deutschland in einen Vielvölkerstaat verwandeln. Sie trauen es dem Land aber nicht zu, eine Grundlage für das friedliche Zusammenleben von Minderheiten zu bieten. Warum?

Jörg Baberowski: Die deutschen Eliten sind nicht stolz auf ihr Land. Es gibt einen ausgeprägten Selbsthass, der Einwanderer abstößt. Ich habe viele iranische und türkische Freunde, die sagen mir: „Wenn ihr euch nicht selber liebt, wenn ihr eure Freiheit und Tradition nicht verteidigen wollt, für wen, bitte schön, soll das ein attraktives Modell sein?” Das Selbstbild der USA zum Vergleich ist positiv, mit ihm können sich Einwanderer identifizieren.

Frage: Dem widerspricht, dass jetzt gerade so viele Menschen Deutschland als Sehnsuchtsland wahrnehmen.

Jörg Baberowski: Ja, weil es Angebote macht, aber nichts verlangt. In Wahrheit sind die Einwanderer hier nicht so erfolgreich, wie man glauben könnte.

Frage: Schon heute leben in Berlin Türken, Araber, Deutsche miteinander, ohne dass es große Probleme gibt.

Jörg Baberowski: Vielleicht sollte man sagen, dass sie nebeneinander leben, in höflicher Nichtbeachtung. Die Türken in Kreuzberg und die wohlhabenden Wähler der Grünen am Prenzlauer Berg begegnen einander doch gar nicht. Denen ist es völlig egal, was ihre Nachbarn machen, solange sie beim Einkauf im Biomarkt nicht gestört werden. Das funktioniert, solange alle Menschen gut leben. In der Krise aber kommt es zu Verteilkämpfen. In Berlin haben die Konflikte in den Unter­schichten bereits an Schärfe gewonnen. Glauben Sie, alle Türken, Iraner, Russen, die schon lange hier leben, finden die Masseneinwanderung gut? Im Gegenteil. Viele leben mit der Angst, dass zur Disposition steht, was sie sich über Jahrzehnte aufgebaut haben.

Frage: Sie sehen den sozialen Frieden in Gefahr?

Jörg Baberowski: Ja. Das beginnt auf dem Wohnungsmarkt: An manchen Orten wird bereits angekündet, Mieter müssten ihre Wohnungen verlassen, damit Flüchtlinge in sie einziehen könnten. Es gibt Über­legungen, Wohneigentum zu beschlagnahmen. Wer solche Signale aussendet, gefährdet das Projekt der Einwanderung. Es gibt in Städten wie Berlin jetzt schon kaum bezahlbaren Wohnraum für Wenigverdiener. Und die Menschen, die ihn benötigten, sehen nun, wie Zehntausende von Einwanderern vom Staat gratis einquartiert werden. Denken Sie, die finden das gut? Die Politik kann sich diese Strategie überhaupt nur leisten, weil die Betroffenen keine Stimme haben und nicht wählen gehen. Deswegen entsteht der Eindruck, dass es sie gar nicht gibt. Es gibt sie aber.

Frage: Deutschland geht es wirtschaftlich hervorragend. 600’000 Stellen stehen offen. Wann, wenn nicht jetzt, kann es Deutschland schaffen, so viele Menschen aufzunehmen?

Jörg Baberowski: Das ist wahr. Aber vor einigen Jahren war Deutschland der kranke Mann Europas, die Verhältnisse können sich schnell wieder ändern. Sicher ist auch, dass die offenen Stellen nicht von denen besetzt werden, die jetzt ankommen. Als ob unter den Flüchtlingen nur Ingenieure und Ärzte wären! Die Wahrheit ist, dass wir nicht wissen, wie Deutschland sich durch diese Einwanderung verändern wird.

Politik hat aber die Aufgabe, zu steuern und eine Vorstellung davon zu entwickeln, wie eine Gesellschaft aussehen soll. Stattdessen hat die Kanzlerin gesagt: Schauen wir einmal, was dabei herauskommt. Das halte ich für verantwortungslos und gefährlich. Ich habe nichts gegen eine multikulturelle Einwanderungsgesellschaft, aber ich mache mir Sorgen, dass sie auseinanderbricht, weil wir eine Armuts­zuwanderung von einer Million Menschen pro Jahr nicht verkraften.

Frage: Die türkische Einwanderung beweist, dass Integration auch in Deutschland funktionieren kann.

Jörg Baberowski: Das ist wahr. Diese Einwanderer haben etwas geleistet, worauf wir alle stolz sein können. [1]

[1] Das sehe ich anders. Es gibt viel zu viele türkische Sozialhilfeempfänger. Außerdem ist die Kriminalität unter den Türken ziemlich hoch. Es gab vor ein paar Tagen eine Statistik über die Kriminalität der Ausländer in der Schweiz. Sie geht zwar nicht speziell auf türkische Migranten ein, zeigt aber eine allgemeine Entwicklung bei Migranten, die sicherlich ähnlich aussehen würde, wenn man allein türkische Migranten betrachten würde. Diese Statistik besagt: Ausländer bilden in der Schweiz 22 Prozent der Bevölkerung. Bei Delikten wie Mord oder Vergewaltigung sind 59 beziehungsweise 62 Prozent der Täter Ausländer >>> weiterlesen

Und integriert haben sich viele Türken auch nicht. Und wer weiß, welche Probleme die Türken uns noch in Deutschland wegen der Auseinandersetzung mit den Kurden bereiten? Unter Integration stelle ich mir wirklich etwas anderes vor. Außerdem werden sich die meisten Türken niemals integrieren. Wir sollten sie genau so motivieren, wie Dänemark es macht, in die Türkei zurück zu kehren.

Und den türkischen Sozialhilfebeziehern sollten wir die Sozialleistungen streichen. Wir haben sie schon viel zu lange gezahlt. Würden Deutsche in die Türkei auswandern, sie würden nicht einen Cent bekommen. Und würden sich Deutsche in der Türkei so benehmen, wie viele Türken dies in Deutschland tun, dann hätte man sie schon längst ausgewiesen.

Frage: So eine Entwicklung trauen Sie den Syrern, die jetzt kommen, nicht zu?

Jörg Baberowski: Das weiß ich nicht, weil ich nicht weiß, wer kommt. Ich befürchte, dass die meisten Einwanderer junge, schlecht ausgebildete Männer sind – jedenfalls nicht diese Fachkräfte, von denen Wirtschaft und Politik jetzt fantasieren.

Frage: Der Schriftsteller Botho Strauss imaginiert sich angesichts der „Flutung des Landes mit Fremden” schon als „letzter Deutscher”. Verstehen Sie seine Sorge?

Jörg Baberowski: Nein, seine Angst kann ich nicht ver­stehen. Intellektuelle und Wohlhabende haben viele Möglichkeiten, sie können hingehen, wohin sie wollen. Aber ich verstehe sehr gut, dass Menschen, die nichts oder nur sehr wenig haben, Angst bekommen. Sie können sich nicht aussuchen, wo und wie sie leben wollen.

Eine junge Friseuse, die sich den schiefen Blicken von bärtigen Männern ausgesetzt sieht und sich in ihrem eigenen Viertel nicht mehr zu Hause fühlt – welche Möglichkeiten hat sie? Botho Strauß muss sich diesen Zwängen nicht aus­setzen. Er lebt zurückgezogen auf dem Land, wo er mit Deutschland kaum noch etwas zu tun hat. So wie die Politik. Sie verschließt die Augen vor den Nöten der Armen, weil sie gar nicht mehr sieht und hört, was geschieht. [2]

[2] Der Historiker Jörg Baberowski kann es sich offensichtlich nicht vorstellen, dass jemand seine Heimat, seine Kultur, seine Landsleute, die deutsche Mentalität und Tradition liebt und nicht vor einer Horde muslimischer Barbaren aus dem Land fliehen möchte. Und er glaubt offensichtlich immer noch daran, dass man auf dem Land ruhig leben könnte, frei von allen Flüchtlingsproblemen. Diese Zeiten sind lange vorbei. Man denke allein an das kleine Dorf Sumte in Niedersachsen, nicht weit von Lüneburg entfernt. Dort leben 100 meist überwiegend ältere Menschen und genau dort will man jetzt ein Flüchtlingsheim für 1000 Migranten errichten.

Frage: Thilo Sarrazin behauptet schon lang Deutschland schaffe sich ab und sieht sich jetzt bestätigt. Schafft sich Deutschland ab – oder erfindet es sich gerade neu?

Jörg Baberowski: Die Frage ist, welches Deutschland wir meinen. Thilo Sarrazins Deutschland schafft sich ab, keine Frage. Er hat aber auch ein anderes Bild von Deutschland im Kopf als Frau Merkel. Ich glaube, dass sich Deutschland neu erfinden muss, weil sich die jetzige Einwanderung nicht rückgängig machen lässt. Es wird sich bis zur Unkenntlichkeit verändern. Deswegen erwarte ich von der Politik, dass jetzt Konzepte entwickelt werden, die Auskunft darüber geben, wie unser Land aussehen soll, und nicht nur darüber gesprochen wird, wie die Kommunen mehr Geld bekommen. Diese Debatte gibt es in Deutschland nicht. [3]

[3] Was hält der Historiker eigentlich von der Demokratie? Demokratie heißt Herrschaft des Volkes? Allein das Volk hat darüber zu entscheiden, wie unser Land in der Zukunft aussehen soll. Und ich bin mir sicher, dass die ganz große Mehrheit des deutschen Volkes genau jenes Deutschland zurück haben möchte, von dem Thilo Sarrazin spricht und nicht jenes multikultiversiffte (islamversiffte) Deutschland, welches vielleicht Angela Merkel vorschwebt.

Was hindert uns daran, alle Migranten wieder auszuweisen, die dieses Deutschland nicht lieben, nicht achten, möglicherweise sogar verachten, und die vielleicht ein islamisches Deutschland haben wollen oder die weiterhin als Sozialschmarotzer auf Kosten deutscher Steuerzahler leben? Schmeißen wir sie doch einfach raus. Wir sind das Volk und nur wir allein haben zu bestimmen, wie unser Land aussehen soll.

Schließlich bezahlen wir Deutschen die Zeche und dann dürfen wir auch bestimmen, in welchem Land wir leben möchten. Und wir sollten uns nicht von geldgierigen Unternehmern vorschreiben lassen, wer in unser Land kommen darf, damit sie die Menschen noch besser ausbeuten und sich ihre Taschen vollstopfen können, denn die sozialen Probleme laden sie dann auf die Allgemeinheit ab. Diese Unternehmer sind genau solche Sozialschmarotzer, wie diejenigen, die zu faul sind zu arbeiten und sich auf Kosten der Steuerzahler ein bequemes Leben machen.

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Siehe auch: Jörg Baberowski: In Dresden herrscht Pogrom-Stimmung: „Merkel an die Wand”

Nachtrag 16.10.2015

Dr. Cora Stephan: Der Student als Denunziant (2) (achgut.com)

Ehemaliger Student von Prof. Baberowski  pinkelt ihm ans Bein – hat Prof. Baberowski wahrscheinlich selber schuld, hat er ihn wohl einst links infiziert. Unter dieser Infektion leiden manche ein Leben lang – selbst ehemalige Studenten. Gegen eine perfekte Gehirnwäsche gibt es nur ein Mittel – eine Multikulti-Bereicherung. Wir sollten also ein wenig Geduld mit dem ehemaligen Studenten haben.

Hier sein ehemaliger Student, der es sich vermutlich in der saturierten Ecke gemütlich gemacht hat und dem wahrscheinlich jeder Mut fehlt, Gedanken jenseits des politisch korrekten Mainstreams zu denken – wahrscheinlich feige wie die meisten Angepassten und Politkorrekten. Wissenschaftler??

Prof. Tobias Bütow: Der Stalin-Experte als Politikberater

Hier noch ein sehr guter Artikel von Vera Lengsfeld zum gleichen Thema:

Vera Lengsfeld: Wenn ehemalige linke Studenten ihrem ehemaligen linken Professor nicht verzeihen können, wenn er heute die Masseneinwanderung kritisiert (achgut.com)

Siehe auch:

Gerd Held: Die Grenzlüge, der Migrationsmythos (III) und die unkontrollierte Masseneinwanderung

Vera Lengsfeld: Merkel: Keine Steuererhöhung für Flüchtlinge! Wirklich nicht?

Akif Pirincci: Das Kopftuch – die Flagge unterdrückter Frauen

Sumte im Landkreis Lüneburg mit 100 Einwohnern soll 1000 Flüchtlinge aufnehmen

Dr. Eran Yardeni: Rocky-Angie-Horror-Show – Merkel politische Geisterfahrerin?

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