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Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): 600 Afrikaner stürmen EU-Außengrenze zu Spanien mit Flammenwerfern

2 Aug

eu_grenze_flammenwerfer

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt auf Facebook:

Heute Morgen stürmten bis zu 600 Afrikaner gewaltsam die Grenze zur spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta [eine spanisches Hoheitsgebiet in Marokko] – und damit die EU-Außengrenze. Die spanischen Grenzschützer wurden von den Angreifern unter anderem mit Flammenwerfern (!), Fäkalbomben [Kot], sowie einem Brannt-Kalk attackiert, der beim Kontakt mit menschlicher Haut gefährliche Verätzungen verursacht. Ein Polizeisprecher sagte, dass die Migranten so „brutal wie noch nie zuvor“ vorgegangen seien. Mehrere Beamte mussten verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden.

Wie würden deutsche Medien diese brutalen Angreifer titulieren – immer noch als „Schutzsuchende“? Oder handelt es sich nicht vielmehr um SCHATZsuchende, die um jeden Preis ihre persönlichen Lebensumstände verbessern wollen, beispielsweise im deutschen Sozialsystem? In Anbetracht des bedrohlichen Bevölkerungswachstums in Afrika (laut UN-Prognosen wird sich dort die Bevölkerung von derzeit etwa 1,2 Milliarden Menschen auf ca 2,5 Milliarden im Jahr 2050 mehr als verdoppeln!) kann es für Europa nur einen Weg geben: Nämlich die Festung Europa.

Nur mit diesem Weg werden wir unseren Wohlstand, unsere kulturelle Identität und unsere innere Sicherheit bewahren. Zeit für die Festung Europa. Zeit für die #AfD

Spanische Exklave in Marokko: Mit Brandwaffen bewaffnet: Hunderte Migranten stürmen Grenzzaun von Ceuta (focus.de)

Video: Unicef warnt: Bevölkerungswachstum in Afrika könnte Massenflucht auslösen – Die Frauen in Nigeria bekommen im Durschnitt 7,2 Kinder (02:29)

Tatjana Festerling schreibt:

Voßkuhle attackiert CSU für Tonfall im Asylstreit. Ach nee, ich hab’s mir nochmal überlegt, das mit Ceuta, den Afrikanern und so. Lasst sie alle durch, mit Äxten, Macheten, Brennkalk und Flammenwerfern. Grenzen schützen ist voll rassistisch, nazi und ausländerfeindlich. Bitte, liebe linke Spanier, nehmt die Afro-Araber freundlich in Empfang und bringt sie alle direkt nach Karlsruhe, damit Voßkuhle ihnen Nachhilfe in gutem Benehmen geben kann. Muchas gracias!

Flüchtlingskrise: Verfassungsrichter Andreas Voßkuhle attackiert CSU für Tonfall im Asylstreit (jungefreiheit.de)

Meine Meinung:

Warum meint Andreas Voßkuhle, als Richter im Bundesverfassungsgericht, sich in die Politik einmischen zu müssen (dürfen)? Der soll sich um seine Juristerei kümmern und ansonsten den Mund halten. Aber die Verfassungsrichter werden von den Parteien gewählt. Sie sind also überhaupt nicht unabhängig, sondern sie sind Wasserträger der jeweiligen Partei, die sie ernannt haben. Wenn man den Artikel in der Jungen Freiheit liest, merkt man, dass Voßkuhle die wahnsinnige Migrationspolitik Angela Merkels unterstützt. Schei*** Bundesverfassungsgericht!

Noch ein klein wenig OT:

Heiko Maas bestätigt Aufnahme von jihadistischen „Weißhelmen“ durch Deutschland

weisshelme-deutschland[6]Weißhelme – vielfach als Dschihadisten entlarvt.

Nun ist es wohl amtlich, Deutschland wird Mitglieder der „Weißhelme“ aufnehmen, das bestätigt Bundesaußenminister Heiko Maas. 800 Weißhelme und deren Angehörige wurden aus dem syrischen (Rebellengebiet) Quneitra „gerettet“ und vorrübergehend nach Jordanien gebracht, offenbar vor der syrischen Armee auf der Flucht und vorsichtshalber evakuiert, wie viele letztendlich in Deutschland landen, das wird noch nicht verraten, vermutlich ein Überraschungs-Ei für „die hier schon länger leben“, die aber voraussichtlich in binnen drei Monaten die Geschenke auspacken können.

Syrien: 800 Weißhelme evakuiert – Deutschland nimmt „Gerettete“ auf

Bekommen wir hier die ersten Söldner? Gerade wird gemeldet, dass etwa 800 Weißhelme mit Familien nach Jordanien evakuiert worden sind, da die syrische Armee (SAA) in den südwestlichen Regionen Quneitra und Daraa [beide in Südsyrien, an der Grenze zum israelisch besetzten Golan] an Boden gewinnt. Die Evakuierung wurde von den USA, Kanada und Großbritannien geleitet.

„Assad muss weg“ hat also nicht geklappt. Die seit 2014 von Großbritannien mit 74,4 Millionen Euro unterstützte Organisation „Syria Civil Defence“ (White Helmets) erhielt von den USA 33 Millionen Dollar, allerdings hat die US-Regierung zunächst im April 2018 ihre gesamten Finanzhilfen für die White Helmets eingefroren. Im Juni genehmigte sie noch 6,6 Millionen US-Dollar für die Söldnertruppe.

Die DWN [Deutsche Wirtschafts-Nachrichten] berichtet, womit und wofür Deutschland die Weißhelme im Kampf gegen Assad unterstützt hat:

Auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion der Partei DIE LINKE, die am 26. Juni 2018 gestellt wurde, antwortete die Bundesregierung: „Die Bundesregierung hat ’Syria Civil Defence’ (White Helmets, Anm. d. Red.) mit insgesamt 12 Mio. Euro (2016: 7 Mio. Euro, 2017: 5 Mio. Euro) zum Zweck der Ausbildung und Ausrüstung der Weißhelme unterstützt. Die an die ’Syria Civil Defence’ geleisteten Zahlungen werden in erster Linie für die Anschaffung von Rettungsausstattung, Ausbildung und Ausrüstung investiert.

Die Bundesregierung hat im Rahmen der Förderung die Anschaffung von Helmkameras für 190 000 Euro gefördert, mit denen die Rettungsarbeit der ’Syria Civil Defence’ dokumentiert wird. Das Erstellen von Bild- und Videomaterial selbst ist nicht Teil der Förderung (…) Durch den Einsatz von Helmkameras zur Dokumentation ihrer Arbeit fällt bei den syrischen Weißhelmen umfangreiches Bild-, Film- und Tonmaterial über deren Einsätze an.

Dieses wird durch Bild-, Film- und Tonaufnahmen von Augenzeugen ergänzt. Die syrischen Weißhelme haben auf dieser Grundlage über die Jahre eine intensive Öffentlichkeitsarbeit entwickelt, die der großer, weltweit agierender humanitärer Organisationen ähnelt.” [1]

[1] 190.000 Euro von der deutschen Bundesregierung für Helmkameras? Hat man im Krieg nichts Besseres zu tun, als Leichen zu filmen? Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, die Weißhelme sind nichts anderes als eine Propaganda-Truppe, die den westlichen Medienkrieg gegen Assad organisiert. Dass dabei die Wahrheit als erstes auf der Strecke bleibt, dürfte ja wohl klar sein. Und mit ihren Bildern werden wir dann mediengerecht im Propagandekrieg gegen Assad in den Sendungen von Tagesschau und Tagesthemen überflutet.

Nachdem die Syrer in Jordanien angekommen sind, sollen sie nach BILD-Informationen, in den nächsten Monaten u.a. nach Großbritannien, Kanada und Deutschland gebracht werden. Auch jordanische Medien berichten darüber. Wie viele der „Weißhelme“ nach Deutschland kommen, ist noch unklar. Vom Westen finanziert und mit al-Qaida liiert wurden diese Söldner vielfach entlarvt:

Am Mittwoch sagte im ARD/ZDF Morgenmagazins der Leiter des Orient-Zentrums an der Universität Mainz, Günter Meyer, dass die Aufnahmen des vermeintlichen Chemiewaffen-Angriffs ausschließlich von den Weißhelmen kämen, die von den USA und Großbritannien mit über 100 Millionen Euro finanziert werden. Deren Hauptaufgabe sei die Inszenierung solcher vermeintlichen Angriffe, um sie propagandistisch gegen das Assad-Regime einzusetzen.

Die Macht der Bilder sei so ungeheuerlich, dass der Verstand ausgeschaltet werde. Logik sei nicht mehr gefragt, und auch nicht die wichtige Frage, wer eigentlich wirklich dafür verantwortlich sei. Dieser Angriff nutze nur den Oppositionellen, und es habe in der Vergangenheit schon eine Vielzahl von False-Flag-Aktionen gegeben, bei denen der Einsatz von Chemiewaffen Assad untergeschoben worden sei. Im Video ab Minute 1’00:


Video: "Unter Falscher Flagge": Professor Günter Meyer zu angeblichem Giftgas in Syrien (03:46)

Hagen Grell stellte am Donnerstag in einem ausführlichen Artikel bei JOUWATCH dar, wie die Weißhelme von fanatischen Mohammedanern unterwandert seien:

Wieso hatte der Anführer der „Weißhelme“, Raed Saleh, einen Terror-Gefährder-Status und konnte so kein Visum für die Einreise in die USA bekommen, um den Oscar für die Dokumentation gemeinsam entgegen zu nehmen?

Wie kommt es außerdem, dass es unzählige Aufnahmen von „Weißhelmen“ auf ihren eigenen sozialen Profilen bei Facebook und Co gibt, auf denen Sie die ISIS-Flagge tragen, sich mit Terroristen fotografieren, Videos in denen sie Allahu Akbar schreien und in Einzelfällen sogar an ISIS-Hinrichtungen teilnahmen, denen Soldaten der Syrischen Armee zum Opfer fielen?

Wie kann es sein, dass – wie die investigative Vor-Ort-Journalistin Vanessa Beeley berichtete – die Zentralen von Al-Nusra (einem ISIS-Zweig) und „den Weißhelmen“ in Aleppo Tür an Tür lagen?

Wieso wütete der Vater von Omran Daqneesh, den die Systemmedien als „Aleppo-Jungen“ bezeichneten und als Beweis für die angeblich bestialische Grausamkeit Assads emotionalisierten, in einem Interview darüber, dass sein Sohn für Propaganda-Zwecke missbraucht wurde und die „Weißhelme“ keineswegs geholfen hätten und der Angriff nicht von Assad stammte?

Und wie kann es sein, dass die „Weißhelme“ als angeblich authentische Hilfsorganisation ein Video veröffentlichten, in dem ein Verletzter angeblich gerettet wird, jedoch erst schreit und jammert, als ein Regisseur aus dem Hintergrund zum Drehbeginn ruft? Und ist die Begründung glaubwürdig, dass es sich hier um eine Teilnahme an der „Mannequin-Challenge“ handelte?

Es ist bekannt, dass die Allah-Krieger in Syrien massiv mit dem Propaganda-Mittel der Täuschung arbeiten. „Pallywood“ in Syrien sozusagen. Es gibt Fotos der Dreharbeiten, bei denen Weißhelm-Aktivisten als Darsteller bei den gestellten Szenen fungieren

Ganz schlimm: Ärzte für Menschenrechte konnten aufdecken, dass White Helmet Kinder mit gefälschten chemischen Angriffen in Syrien ermordeten.

Nun sollen diese Söldner „gerettet“ werden – sie werden wohl noch gebraucht. Wo?

Eine gute Nachricht für Syrien und eine schlechte für Deutschland, angesichts der Nähe von Mitgliedern der „Weißhelme“ zu dschihadistischen Milizen, wie z.B. auch das RT-Video auf Facebook zeigt: Video: Sameh Abonaser: Jihadist im Namen Gottes (04:48)

Siehe auch:

Video: Ach-gut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Politik der Hochstapelei (03:51)

Schweden: Ein von innen zerstörtes Land kann sich selbst nicht mehr helfen – Schweden brennt – Polen löscht

Elmar Hörig: „Eine Zugfahrt die ist lustig, eine Zugfahrt, die ist schön”

Zurück in die Heimat: Norwegens konsequente Abschiebepraxis nach Afghanistan – Deutsche Abschiebequote dagegen erbärmlich gering

Messe(r)stadt Leipzig: Sieben Attacken allein am Wochenende: Polizei: „Explosionsartige Zunahme“ von kriminellen Übergriffen

Elmar Hörig: Der Blutmond – Zeichen des Weltuntergangs?

Italien: Schiff bringt 108 illegale Migranten nach Tripolis (Libyen) zurück

Der "friedliche" Islam!: Militante Muslime drohen Frau, die sich vom Islam losgesagt hatte, zum Islam zurück zu kehren, sonst werde sie getötet

29 Mai

Dies ist durchaus kein Einzelfall, sondern es kommt in islamischen Staaten sehr häufig vor, dass Verwandte ihre vom Islam ausgetretenen Verwandten auffordern, zum Islam zurück zu kehren. Wenn das nicht geschieht, dann werden sie häufig getötet. Das ist offensichtlich das islamische Verständnis von Religionsfreiheit.

Erst werden die Muslime gezwungen mit der Geburt dem Islam beizutreten. Und wenn sie aus dem Islam austreten wollen, droht ihnen getötet zu werden. Solch eine faschistische Religion sollte in Deutschland verboten werden, weil sie weder mit den Menschenrechten noch mit dem Grundgesetz vereinbar ist.

Warum fordert die Bundesregierung vom Islam, z.B. von der DITB, nicht ein offizielles Bekenntnis der Religionsfreiheit ein? Aber die Muslime würden vermutlich genau so unehrlich sein, wie die muslimischen Gefährder, die uns versichern, sie hätten sich „glaubhaft“ vom Islam-Terrorismus distanziert, nur um ihre Familien, im Rahmen des Familiennachzugs, nach Deutschland holen zu dürfen, um sie dann in Deutschland zu Dschihadisten auszubilden, wie es hier schon viel zu viele gibt. Und insgeheim geht das Töten von Konvertiten dann genau so weiter.

Sure 4,89: Sie möchten gern, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr (alle) gleich seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer.

Indexexpurgatorius's Blog

Eine 36 Jahre alte Mutter von acht Kindern bittet um Gebete für sie, nachdem örtliche Muslime sie gezwungen haben, zum Islam zurückzukehren und damit drohten, ihr die Kinder wegzunehmen und sie zu töten.

Nachdem ihr Mann sie vor zehn Jahren wegen ihres Abfalls vom Islam verlassen hatte, war sie trotzdem Christin geblieben, bis zu diesem September.

„Die Verwandten meines Mannes drohten, mich zu töten und meine Kinder wegzunehmen, sollte ich mich weigern, zum Islam zurückzukehren. Sie sagten: ‚Wir werden unsere Kinder nicht an das Christentum verlieren. Lieber töten wir dich und holen uns die Kinder zurück.‘ …
Es gibt keinen Ort, wo ich mit meinen Kindern hingehen kann, also habe ich mich entschieden, zum Islam zurückzukehren, um meine Kinder und mich selbst zu retten. Ich weiß, dass Issa [Jesus] sich eines Tages an mich erinnern wird.“

Doch was sollen die weißen Europäer tun um Menschen vor Rassisten zu schützen?

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Das unglaubliche Staatsversagen im Fall des tunesischen Attentäters Ahmed Hamachi (29) von Marseille, der zwei junge Frauen tötete

17 Okt

marseille_messerattackeDie beiden Opfer sind die Cousinen Laura und Mauranne, 20 und 21 Jahre alt. Die Jüngere, eine Medizinstudentin, war nach Marseille gekommen, um mit Ihrer Cousine, einer Krankenschwester, ihren 20. Geburtstag zu feiern.

Erst vor ein paar Tagen wurde das Versagen der Berliner Polizei im Fall des tunesischen Attentäters Anis Amri bekannt, der auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz mit einem LKW in eine Menschenmenge fuhr, 12 Menschen tötete und 100 verletzte. Dabei sieht der Sonderermittler Bruno Jost den Verdacht erhärtet, dass das Berliner Landeskriminalamt nach dem Attentat Akten manipulierte, um Versäumnisse zu vertuschen. Vor dem Anschlag hatten sich 50 Behörden in Deutschland mit dem Tunesier beschäftigt,  darunter Polizei, Nachrichtendienste, Staatsanwaltschaften und Ausländerbehörden.

Einen ähnlichen Fall gab es nun auch in Frankreich. Wieder handelt es sich um einen Tunesier. Am 1. Oktober 2017 stahl der 29-jährige Tunesier Ahmed Hamachi in einem Kaufhaus in Lyon eine Jacke. Er wurde aber dabei erwischt und der Polizei übergeben. Die stellt schließlich fest, dass der Tunesier sich illegal in Frankreich aufhält und dass gegen ihn ein Abschiebeverfahren läuft.

Er wurde bisher 10 mal wegen verschiedener krimineller Delikte verhaftet, darunter Diebstahl, Drogenhandel und Verstoß gegen das Einwanderungsgesetz, aber niemals verurteilt. Man stellte außerdem fest, dass der Tunesier bei seinen Straftaten 10 verschiedene Identitäten angegeben hatte. Deshalb leitete die Polizei ein Abschiebeverfahren ein. Da aber der verantwortliche Beamte nicht erreichbar war und das Abschiebegefängnis überfüllt war, hob man den Haftbefehl auf und entließ ihn wieder in Freiheit.

Was dann am nächsten Tag geschah, beschreibt Manfred Haferburg wie folgt:

„Am nächsten Tag, einem Sonntag, fährt er früh mit dem Zug von Lyon nach Marseille. Dort stürzt er sich nach seiner Ankunft um 13.45 Uhr auf der prächtigen und weiten Außentreppe des Bahnhofsvorplatzes mit einem Küchenmesser auf eine junge Frau, schlitzt ihr die Kehle auf und ruft „Gott ist groß".

Danach ersticht er eine weitere junge Frau. Ein Passant bewaffnet sich mit einer Fahnenstange und schlägt den Terroristen nieder, eine Militärpatrouille der Sentinelle [1] eilt herbei. Der Täter rappelt sich hoch und stürzt sich mit weiteren „Allahu Akbar“ Rufen und mit zwei Messern bewaffnet auf die Soldaten, die ihn mit zwei Schüssen in Notwehr töten.”

[1] Sentinell: Antiterror-Sodaten, die in vielen französischen Städten zum Schutz der Bevölkerung vor islamischen Attentaten, Überfällen und Angriffen patrouilliert.

Lesen sie hier den ganzen Artikel: Manfred Haferburg: Irres Europa

Noch ein klein wenig OT:

Angela Merkel will die Fluchtursachen bekämpfen – Hauptfluchtursache sind aber die großzügigen Sozialleistungen in Deutschland

fluchtursachen_bekaempfen

Es wird immer wieder behauptet, dass die Zahl der Flüchtlinge sinkt, wenn man die Fluchtursachen außerhalb Deutschlands bekämpft. Aber das ist falsch. Vor allem Bürgerkriege, Armut und Diskriminierung in anderen Ländern haben angeblich die Menschen in großer Zahl nach Deutschland getrieben. Bürgerkriege, Not und Elend gab es immer schon in Afrika, aber niemand kam auf die Idee nach Europa zu fliehen. Die Hauptfluchtursache sind nämlich in Wirklichkeit die großzügigen Sozialleistungen, die jeder Migrant erhält. Wir sollten wieder zu Sachleistungen zurückkehren. >>> weiterlesen

Jörg Urban AfD-Sachsen schreibt:

Die Fluchtursache Nummer 1 nach Deutschland sind die hohen Bargeldzahlungen an Asylforderer. Jede Landesregierung und jedes Stadtparlament wird sich daran messen lassen müssen, ob es konsequent diese Fluchtursache bekämpft und zu Sachleistungen zurückkehrt. Deutschland kann nicht das Sozialamt für die ganze Welt sein. Messen Sie insbesondere die CDU-Politiker Ihres Wahlkreises daran, was sie für die Wiedereinführung des Sachleistungsprinzips tun. Einfacher ist es natürlich, die AfD zu wählen!

Österreich: Bundeskanzler Christian Kern wirbt jetzt auf türkisch um Wähler

kern_tuerkischDie SPÖ wirbt auf ihrer Webseite gezielt bei österreichischen Bürgern mit türkischem Migrationshintergrund um Stimmen. >>> weiterlesen

Martin Sellner (Identitäre Bewegung) schreibt:

Verzweifelt wirbt die SPÖ um ihre letzte treue Wählergruppe: türkische Erdoganfans und Moslems. Die Sozialdemokratie hat ihre Wurzeln, die Arbeiter und alle Werte Europas verraten. Ihr Ende ist wohlverdient.

alter_sack

Er kann sich freuen, dass er nicht mein Ehemann ist, vorausgesetzt, ich wäre seine “Ehefrau”, denn sonst hätte er bald zwei Plätzchen weniger.

Siehe auch:

Mit Allahs Bomben gegen Altenheime

Ex-Hobbythekler Jean Pütz wettert gegen Familiennachzug: "Forderung der Grünen ist völlig falsch"

Warum ich als Niedersachse AfD wähle – der Sozialstaat wird durch die Massenmigration überfordert

Die Invasion über Balkanroute geht weiter – jeden Monat 15.000 illegale Migranten aus Pakistan, Afghanistan und Irak

Akif Pirincci: Fickt euch ihr Juso-Pussies

Afrika schafft sich seine Armut selber

Pforzheimer asoziale Ghettokids – in Pforzheim zeigt sich Deutschlands "bunte" Zukunft

Soeren Kern: Europa: Dschihadisten nutzen die Sozialsysteme aus

8 Sep

Englischer Originaltext: Europe: Jihadists Exploit Welfare Benefits

Übersetzung: Stefan Frank

Anjem Choudary britischer IslamistAnjem Choudary, ein britischer Islamist, der eine Haftstrafe verbüßt, weil er zur Unterstützung des Islamischen Staates aufgerufen hatte, glaubt, Muslime hätten ein Recht auf Sozialleistungen, da diese eine Form der Jizya [1] darstellten, eine Steuer, die Nichtmuslimen in von Muslimen regierten Ländern auferlegt wird, als Erinnerung daran, dass Nichtmuslime den Muslimen allzeit unterstellt und ihnen zum Dienst verpflichtet seien. Er hatte 500.000 Pfund (550.000 Euro) an Sozialleistungen erhalten, die er als „Unterstützung für Dschihadsuchende” bezeichnete. (Foto: Oli Scarff/Getty Images)

[1] Jizya oder Dschizya: Kopfsteuer (Schutzgeld) von nichtmuslimischen “Schutzbefohlenen” (zu deutsch: Sklaven) – manche nennen es auch Schutzgelderpressung.

  • Während er Geld von den Schweizer Steuerzahlern nimmt, fordert Abu Ramadan, ein bekannter Salafist, die Einführung des Schariarechts in der Schweiz, und drängt Muslime dazu, Integration in die Schweizer Gesellschaft zu vermeiden. Zudem sagte er, dass Muslime, die in der Schweiz Verbrechen verübten, nicht nach Schweizer Gesetzen gerichtet werden dürften.

  • „Dieser Skandal ist so riesig, dass es schwer zu glauben ist. Imamen, die Hass auf Christen und Juden predigen und die Verkommenheit des Westens kritisieren, wird Asyl gewährt und sie leben komfortabel als Flüchtlinge mit Sozialleistungen. All dies mit der Komplizenschaft feiger und inkompetenter Behörden, die den untätigen und naiven Assistenten des Asyl- und Sozialsystems einen Freifahrtschein geben”, sagt der Schweizer Bundesrat Adrian Amstutz.

  • Die Behörden in der schwedischen Stadt Lund schreckt das nicht: Sie haben ein Pilotprojekt gestartet, das darauf zielt, aus Syrien zurückkehrende schwedische Dschihadisten mit Wohnungen, Jobs, Bildung und anderer finanzieller Unterstützung zu versorgen – dem schwedischen Steuerzahler sei Dank.

Ein libyscher Bieler Imam und Hassprediger Abu Ramadan, der Allah dazu aufgerufen hat, alle Nichtmuslime zu „zerstören”, hat von der Schweizer Regierung Sozialleistungen in Höhe von 600.000 Schweizer Franken erhalten. Das berichtet die Schweizer Rundfunkanstalt SRF.

Abu Ramadan kam 1998 in die Schweiz und erhielt 2004 Asyl, nachdem er behauptet hatte, er werde von der libyschen Regierung wegen seiner Verbindung zur Muslimbruderschaft verfolgt. Seither hat Ramadan laut dem SRF die genannte Summe an Sozialleistungen kassiert.

Obwohl Ramadan seit fast 20 Jahren in der Schweiz lebt, spricht er kaum Deutsch oder Französisch und hatte nie einen festen Job. Bald wird der 64-Jährige berechtigt sein, vom Schweizer Staat Rente zu beziehen.

Während er Geld von den Schweizer Steuerzahlern nimmt, fordert Ramadan, der ein bekannter Salafist ist, die Einführung des Schariarechts in der Schweiz und drängt Muslime dazu, Integration in die Schweizer Gesellschaft zu vermeiden. Zudem sagte er, dass Muslime, die in der Schweiz Verbrechen verüben, nicht nach Schweizer Gesetzen verurteilt werden dürften. In einer Predigt, die Ramadan kürzlich in einer Moschee in der Nähe von Bern hielt, sagte er:

„Oh, Allah, ich bitte dich, die Feinde unserer Religion zu zerstören; zerstöre die Juden, die Christen, die Hindus, die Russen und die Schiiten. Gott, ich bitte dich, sie alle zu zerstören und den Islam zu seiner alten Herrlichkeit zurückzuführen.”

Sein Widerstand gegen die Integration von Muslimen mache Ramadan gefährlich, sagt Saïda Keller-Messahli, eine Schweizerisch-tunesische Menschenrechtsaktivistin: „Das ist jemand, der nicht direkt zum Dschihad aufruft, aber den mentalen Nährboden dafür legt.”

Bundesrat Adrian Amstutz macht den Schweizer Multikulturalismus für die Situation verantwortlich:

„Dieser Skandal ist so riesig, dass es schwer zu glauben ist. Imamen, die Hass auf Christen und Juden predigen und die Verkommenheit des Westens kritisieren, wird Asyl gewährt und sie leben komfortabel als Flüchtlinge mit Sozialleistungen. All dies mit der Komplizenschaft feiger und inkompetenter Behörden, die den untätigen und naiven Assistenten des Asyl- und Sozialsystems einen Freifahrtschein geben.”

Beat Feurer, ein Stadtrat in Biel, wo Ramadan seit 20 Jahren lebt, ruft die Schweizer Behörden dazu auf, eine Untersuchung einzuleiten: „Ich persönlich bin der Meinung, dass solche Leute hier nichts zu suchen haben. Man sollte sie ausweisen.”

Der Skandal um Abu Ramadan wiederholt sich in Ländern überall in Europa, wo möglicherweise Tausende von gewalttätigen und gewaltfreien Dschihadisten Sozialleistungen benutzen, um ihre Aktivitäten zu finanzieren. Eine Anleitung für Dschihadisten im Westen – „Wie man im Westen überlebt” –, den der Islamische Staat 2015 herausgab, rät: „Wenn du von der Regierung weitere Leistungen einfordern kannst, dann tu das.” [2]

[2] Das sind nichts anderes als radikale Salafisten und Sozialschmarotzer und man lässt sie dank roter, grüner, linker und konservativer Politiker gewähren.

In Österreich kassierten mehr als ein Dutzend Dschihadisten Sozialleistungen, um ihre Reisen nach Syrien zu finanzieren. Unter denen, die deshalb verhaftet wurden, war auch Mirsad Omerovic, 32, ein extremistischer islamischer Prediger, von dem die Polizei sagt, dass er mehrere Hunderttausend Euro für den Krieg in Syrien eingesammelt habe. Als Vater von sechs Kindern, der allein vom österreichischen Wohlfahrtsstaat lebt, profitierte Omerovic auch noch von zusätzlichen Zahlungen [Väterkarenz: Vaterschaftsurlaub, um sie zu "besseren" Islamisten auszubilden?].

In Belgien waren viele der Dschihadisten, die für die Anschläge von Brüssel und Paris verantwortlich waren, bei denen 2015 und 2016 162 Menschen getötet wurden, Empfänger von Sozialleistungen; sie kassierten mehr als 50.000 Euro, die sie dazu benutzten, um ihre Terroraktivitäten zu finanzieren. Fred Cauderlier, ein Sprecher des belgischen Ministerpräsidenten, verteidigte die Zahlungen: „Dies ist eine Demokratie. Wir haben keine Mittel, zu prüfen, wofür die Leute ihre Sozialhilfe ausgeben.”

Allein in Flämisch-Brabant und Brüssel erhielten Dutzende von Dschihadisten, die in Syrien gekämpft haben, laut dem Justizministerium mindestens 123.898 Euro an unrechtmäßigen Leistungen.

Schon früher hatte die flämische Tageszeitung De Standaard berichtet, dass 29 Dschihadisten aus Antwerpen und Vilvoorde weiterhin Sozialleistungen in Höhe von jeweils tausend Euro pro Monat erhielten, selbst nachdem sie nach Syrien und in den Irak gereist waren, um für den Islamischen Staat zu kämpfen. Antwerpens Bürgermeister Bart de Wever sagte: „Es wäre ungerecht, wenn diese Leute von Sozialprogrammen profitieren und beispielsweise ihr Arbeitslosengeld dazu benutzen, um ihren Kampf in Syrien zu finanzieren.”

Im Februar 2017 hatte die nationale belgische Arbeitslosenagentur RVA gemeldet, dass 16 Dschihadisten, die nach Belgien zurückgekehrt waren, nachdem sie in Syrien gekämpft hatten, Arbeitslosenunterstützung erhalten. RVA-Sprecher Wouter Langeraert sagte:

„Wir leben in einem Verfassungsstaat. Nicht jeder aus Syrien zurückgekehrte Krieger ist im Gefängnis. Einige erfüllen alle Kriterien: Sie sind nicht im Gefängnis, sie haben sich wieder in ihrer Kommune registrieren lassen und sie sind auf der Jobsuche usw.”

In Großbritannien finanzierten die Steuerzahler Khuram Butt, den Drahtzieher des Terroranschlags von der London Bridge und dem Borough Market, bei dem acht Menschen ermordet und 48 weitere verletzt wurden.

Salman Abedi, der Selbstmordbomber von Manchester, nutzte seine vom Steuerzahler finanzierten Studentenkredite und andere Leistungen, um seinen Terrorplan zu finanzieren. Abedi erhielt von der vom Steuerzahler finanzierten Student Loans Company mindestens 7.000 Pfund (8.000 Euro), nachdem er im Oktober 2015 ein Studium der Betriebswirtschaft an der Salford University begonnen hatte. Mutmaßlich soll er im Studienjahr 2016 weitere 7.000 Pfund erhalten haben, obwohl er das Studium da bereits abgebrochen hatte. Man nimmt an, dass Abedi auch Wohngeld und Stütze in Höhe von 250 Pfund (275 Euro) pro Woche erhalten hat.

David Videcette, ein Kommissar der Londoner Polizei, der an den Ermittlungen zu den Londoner Terroranschlägen von 2005 beteiligt war, sagt über das System der Studentenkredite:

„Es ist für Terroristen einfach, ihre Aktivitäten auf Kosten der Steuerzahler zu finanzieren. Alles was man zu tun braucht, ist, sich an einer Universität einzuschreiben, das war’s. Oft haben sie gar nicht die Absicht, jemals dort zu erscheinen.”

Professor Anthony Glees, Direktor des Buckingham University’s Centre for Security and Intelligence Studies, sagt: „Das britische System stellt dschihadistischen Studenten die Gelder bereit, ohne sie einer Überprüfung zu unterziehen. Das muss Gegenstand einer Untersuchung werden.”

Unterdessen verwandte Shahan Choudhury, ein 30-jähriger Dschihadist mit Herkunft aus Bangladesch, der in einem britischen Gefängnis radikalisiert wurde, Sozialleistungen dazu, um sich mit seiner gesamten engeren Familie, darunter drei kleine Kinder, dem Islamischen Staat anzuschließen. Die Familie verschwand über Nacht und ließ nach Angaben der Vermieterin ihre gesamte Habe in ihrem Apartment im Osten Londons zurück.

2015 kam heraus, dass drei Schwestern aus Bradford, die nach Syrien ausgereist waren, weiterhin Sozialleistungen bezogen. Khadija, 30, Zohra, 33 und die 34 Jahre alte Sugra Dawood, die zusammen mit ihren insgesamt neun Kindern nach Syrien gereist waren, benutzten Sozialleistungen und Kindergeld, um ihren Trip zu bezahlen.

Und erst kürzlich enthüllte eine parlamentarische Anfrage, dass der Islamist Anjem Choudary, der eine Haftstrafe von fünfeinhalb Jahren absitzt, weil er zur Unterstützung des Islamischen Staates aufgerufen hatte, für seinen fruchtlosen Versuch, das Urteil anzufechten, mehr als 140.000 Pfund (150.000 Euro) an vom Steuerzahler finanzierter Rechtshilfe erhalten hat. Diese Summe wird noch steigen, da seine Anwälte weiterhin Berufung einlegen. Der Vater von fünf Kindern hat zudem mehr als 500.000 Pfund (550.000 Euro) an Sozialleistungen erhalten, die er selbst als „Unterstützung für Dschihadsuchende” bezeichnet.

Choudary glaubt, Muslime hätten ein Recht auf Sozialleistungen, da diese eine Form der Jizya darstellten, eine Steuer, die Nichtmuslimen in von Muslimen regierten Ländern auferlegt wird, als Erinnerung daran, dass Nichtmuslime den Muslimen allzeit unterstellt und ihnen zum Dienst verpflichtet seien.

Wie britische Medien berichten, strich Choudary vor seiner Inhaftierung mehr als 25.000 Pfund (27.500 Euro) an Sozialleistungen ein. Neben anderen Leistungen bekam er jährlich 15.600 Pfund Wohngeld, damit er weiterhin in einem 320.000 Pfund (355.000 Euro) teuren Haus in Leytonstone, Ost-London, wohnen konnte. Dazu erhielt er 1.820 Pfund kommunale Unterstützung, 5.200 Pfund Sozialhilfe und 3.120 Pfund Kindergeld. Da seine Sozialleistungen nicht versteuert wurden, belief sich sein Einkommen auf das Äquivalent eines Jahresgehalts von 32.500 Pfund (45.000 Euro). Zum Vergleich: Das Durchschnittsgehalt eines vollzeitbeschäftigten Briten betrug 2016 28.200 Pfund (31.000 Euro).

Weitere Beispiele dafür, wie Dschihadisten den Sozialstaat in Großbritannien missbrauchen, finden sich hier.

In Dänemark berichtet der Inlandsgeheimdienst PET, dass Dschihadisten, die zu krank zum Arbeiten waren, doch gesund genug, um für den Islamischen Staat zu kämpfen, Krankengeld und Frührenten vom dänischen Staat erhalten haben.

Schon zuvor hatte ein Dokument des Arbeitsministeriums enthüllt, dass mehr als 30 dänische Dschihadisten weiterhin Sozialleistungen erhalten – die sich auf inzwischen 672.000 Dänische Kronen (80.000 Euro) summieren –, selbst nachdem sie sich dem Islamischen Staat in Syrien angeschlossen haben.

Arbeitsminister Troels Lund Poulsen sagte:

„Es ist völlig inakzeptabel und eine Schande. Das muss gestoppt werden. Wenn einer nach Syrien reist, um am Dschihad teilzunehmen, ein IS-Krieger zu werden, dann sollte er selbstverständlich keinerlei Anspruch auf Zahlungen der dänischen Regierung haben.”

In Frankreich hat die Regierung die Sozialleistungen von rund 300 Personen gestrichen, die als Dschihadisten identifiziert worden waren. Frankreich ist mit mehr als 900 ausgereisten Dschihadisten der größte Exporteur von Auslandskämpfern in den Irak und nach Syrien.

In Deutschland benutzte Anis Amri, der 23 Jahre alte Tunesier, der den tödlichen Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verübte, zahlreiche Identitäten, um auf illegale Weise Sozialleistungen zu erschleichen. Offenbar wussten die deutschen Behörden von diesem Betrug, versäumten es aber, zu handeln.

Unterdessen erhielt ein in Wolfsburg lebender Dschihadist, der mit seiner Ehefrau und seinen zwei kleinen Kinder nach Syrien ausgereist war, von Deutschland noch ein Jahr lang Sozialleistungen, die sich auf Zehntausende von Euro belaufen. Die örtlichen Behörden sagen, die deutschen Datenschutzgesetze machten es ihnen unmöglich, zu erfahren, dass die Familien das Land verlassen hatte.

Wie sich herausgestellt hat, haben 20 Prozent der in Syrien und dem Irak kämpfenden aus Deutschland stammenden Dschihadisten weiterhin Sozialleistungen erhalten; auch können sie nach ihrer Rückkehr wieder Sozialleistungen beziehen. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagt:

„Deutsche Steuergelder dürfen niemals direkt oder indirekt islamistischen Terror finanzieren. Die Leistungen an solche Terror-Schmarotzer gehören sofort unterbunden. Nichts arbeiten und auf Kosten des deutschen Staates Terror verbreiten, das ist nicht nur brandgefährlich, das ist auch übelste Provokation und Schande.”

In den Niederlanden hat die Regierung die Zahlung von Sozialleistungen an Dutzende von Dschihadisten gestoppt, nachdem ein niederländischer Kämpfer namens Khalid Abdurahman in einem YouTube-Video mit fünf abgetrennten Köpfen aufgetreten war. Der ursprünglich aus dem Irak stammende Abdurahman hatte in den Niederlanden über ein Jahrzehnt lang von der Sozialhilfe gelebt, bevor er sich dem Islamischen Staat in Syrien angeschlossen hatte. Die niederländischen Sozialdienste hatten ihn für arbeitsunfähig erklärt, die Steuerzahler zahlten ihm Medikamente gegen Klaustrophobie [Platzangst] und Schizophrenie.

Das Gesetz zur Beendigung der Zahlung von Sozialleistungen an Dschihadisten gilt nicht für Studentendarlehen: Wie der stellvertretende Ministerpräsident Lodewijk Asscher sagte, wäre ein solches Verbot kontraproduktiv, da es den Dschihadisten die Reintegration erschwere.

In Spanien hat Saib Lachhab, ein 41-jähriger marokkanischer Dschihadist mit Wohnsitz in der baskischen Stadt Vitoria, 9.000 Euro an Sozialleistungen angehäuft, um seinen Plan zu finanzieren, sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen. Jeden Monat erhält er 625 Euro von der Zentralregierung und 250 Euro von der baskischen. Zusätzlich bekommt er 900 Euro Arbeitslosengeld pro Monat.

Samir Mahdjoub, ein 44-jähriger Dschihadist aus der baskischen Stadt Bilbao, bekam monatlich 650 Euro an Stütze und 250 Euro Wohngeld. Redouan Bensbih, ein 26-jähriger marokkanischer Dschihadist mit Wohnsitz in der baskischen Stadt Barakaldo, erhielt Sozialleistungen in Höhe von 836 Euro pro Monat, selbst nachdem er in Syrien auf dem Schlachtfeld getötet worden war. Die Polizei im Baskenland verhaftete schließlich fünf Muslime, die die Zahlungen in Empfang genommen und sie nach Marokko weitergeleitet hatten. Nach Angaben der baskischen Behörden seien die Zahlungen weitergelaufen, da sie nicht über den Tod des Mannes informiert worden seien.

Ahmed Bourguerba, ein in Bilbao lebender 31-jähriger algerischer Dschihadist, erhielt 625 Euro pro Monat an Sozialhilfe und 250 Euro Wohngeld, ehe er wegen terroristischer Aktivitäten ins Gefängnis wanderte. Mehdi Kacem, ein 26-jähriger marokkanischer Dschihadist mit Wohnsitz in der baskischen Stadt San Sebastian, kassierte monatlich 800 Euro an Sozialleistungen, bevor er wegen der Mitgliedschaft im Islamischen Staat verhaftet wurde.

Zuvor war ein in der baskischen Hauptstadt Vitoria residierendes Paar aus Pakistan beschuldigt worden, Dokumente gefälscht zu haben, um so Sozialleistungen für zehn fiktive Personen zu erschleichen. Insgesamt hat das Paar die baskische Regierung nach Polizeiangaben im Laufe von drei Jahren um über 395.000 Euro betrogen.

In Schweden kommt ein von der Nationalen Militärakademie vorgestellter Bericht zu dem Ergebnis, dass 300 schwedische Bürger auch dann noch Sozialleistungen erhielten, als sie das Land bereits verlassen hatten, um für den Islamischen Staat in Syrien und dem Irak zu kämpfen. In den meisten Fällen benutzten die Dschihadisten Freunde und Verwandte, um den Papierkram zu erledigen und die Illusion zu schaffen, sie seien immer noch in Schweden.

Der muslimische Konvertit Michael Skråmo etwa erhielt mehr als 5.000 Schwedische Kronen (4.000 Euro) an Sozialleistungen, nachdem er mit seiner Frau und seinen vier Kindern nach Syrien ausgereist war. Erst ein Jahr, nachdem Skråmo Göteborg verlassen hatte, wurden die Zahlungen eingestellt.

Magnus Ranstorp, einer der Autoren des Berichts, sagt, diese Zahlungen offenbarten die Schwäche von Schwedens Kontrollmechanismen:

„Michael Skråmo war schon seit einiger Zeit einer der bekanntesten IS-Sympathisanten gewesen. Die Polizei sollte dazu in der Lage sein, irgendwie Alarm zu schlagen und alle Behörden zu informieren, wenn jemand dorthin gereist ist.”

Unterdessen hat Schwedens staatliche Beschäftigungsagentur Arbetsformedlingen ein Pilotprogramm beendet, das Einwanderern bei der Suche nach Beschäftigung helfen sollte – nachdem bekannt geworden war, dass muslimische Angestellte der Agentur Dschihadisten rekrutiert hatten. Mitglieder des Islamischen Staats sollen Angestellte der Agentur bestochen – und in einigen Fällen bedroht – haben, um auf diese Weise zu versuchen, Kämpfer aus Schweden zu rekrutieren.

Die Behörden in der schwedischen Stadt Lund schreckt das nicht: Sie haben ein Pilotprojekt gestartet, das darauf zielt, aus Syrien zurückkehrende schwedische Dschihadisten mit Wohnungen, Jobs, Bildung und anderer finanzieller Unterstützung zu versorgen – dem schwedischen Steuerzahler sei Dank.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Soeren Kern: Europa: Dschihadisten nutzen die Sozialsysteme aus (gatestoneinstitute.org)

Meine Meinung:

Die Naivität und Dummheit der europäischen Politiker ist wirklich grenzenlos. Sie züchten sich ihre eigenen Terroristen heran. Vielleicht ist aber auch genau das gewollt, um Europa von innen heraus zu zerstören, um Europa nach sozialistischen Ideen in einen multiethnischen, multireligiösen und multikulturellen Kontinent zu verwandeln, in dem Friede, Freude und Gleichheit herrschen. Enden wird das, wie alle sozialistischen Utopien in Kriegen, Hunger, Armut und einer kommunistischen Diktatur. Zum Schluss übernehmen dann die Muslime das Kommando und sperren die rot-grünen Geisterfahrer ins Gefängnis, um sich ihrer zu entledigen.

Außerdem bin ich dafür, allen Migranten nur noch sechs Monate lang Sozialleistungen zu zahlen und danach alle Sozialleistungen einzustellen. Entweder sind sie in der Lage, selber ihren Lebensunterhalt zu finanzieren oder man weist sie aus. Integration gelingt am besten über die Integration in die Arbeitswelt. Sind sie ohne Arbeit zu Hause, dann flüchten sie zu gerne in die Opferrolle, radikalisieren sich, um ihrer religiös-faschistischen Pflicht nach zu kommen und sorgen für Unruhen, Krawalle und bürgerkriegsähnliche Straßenschlachten.

Man sollte erkennen, dass Muslime sich nicht integrieren wollen und werden, sondern Europa in einen islamischen Kontinent verwandeln wollen. Dabei wird Gewalt als legitimes Mittel angesehen. Mit anderen Worten, sie wollen das christlich-abendländische Europa zerstören, die Europäer zu Sklaven degradieren, um sie schamlos zu unterwerfen und auszubeuten.

Außerdem verstehe ich nicht, wie man Dschihadisten, Terroristen, Mörder und Vergewaltiger, die in islamischen Ländern Krieg geführt haben, wieder nach Europa einwandern lassen kann, um sie dann noch besonders finanziell zu fördern und unterstützen. Die Europäer sind einfach total geisteskrank und zwar nicht nur die Politiker, sondern auch all die Gutmenschen, Flüchtlingshelfer, usw..

Weitere Texte von Soeren Kern

Siehe auch:

FDP-Lindner punktet mit Härte gegen Flüchtlinge

Wann wird endlich die staatliche Finanzierung linksextremer Strukturen beendet?

Frankreich: Macron gab in drei Monaten 26.000 Euro allein für Makeup aus

Boris: Einst Grünenwähler und Strauß-Hasser – Akademiker, mit Interesse an historischer Literatur – Warum ich die AfD wähle!

Video: Geheimakte Antifa: Diskussion zu COMPACT 8/2017 – mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Martin Müller-Mertens (33:21)

Video: Laut Gedacht #47: AfT – Alternative für Türken (05:22)

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) verlässt ZDF-Talkrunde

Nicolaus Fest und Alice Weidel im "Junge Freiheit"-Interview

27 Okt

frankfurter_buchmesse[6]Besucher der Frankfurter Buchmesse

Am vergangenen Wochenende fanden sich der Jurist und Journalist Dr. Nicolaus Fest und die Wirtschaftswissenschaftlerin Dr. Alice Weidel von der AfD am Stand der „Jungen Freiheit“ [JF] bei der Frankfurter Buchmesse ein und sprachen mit JF-Chefredakteur Dieter Stein. Nicolaus Fest gab zum Thema „Glaubwürdigkeitskrise des Journalismus“ interessante Einblicke hinter die Kulissen des Lügenjournalismus in Deutschland und Alice Weidel nahm zum Thema „Zerfall oder Reform? Die Zukunft des europäischen Wirtschaftsraums“ Stellung.


Video: Nicolaus Fest (AfD) und Dieter Stein (JF-TV) – Frankfurter Buchmesse 2016) (38:52)
 


Video: Dr. Alice Weidel zur Zukunft des europäischen Wirtschaftsraums (JF-TV Direkt) (21:37)

Quelle: Nicolaus Fest und Alice Weidel im JF-Interview

Noch ein klein wenig OT:

Großbritannien: Ein angeblich 12-jähriger afghanischer Kriegswaise, ist in Wirklichkeit ein 21-jähriger Dschihadist

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„Es ist lächerlich. Das fiel jedem auf, nur den Sozialarbeitern offensichtlich nicht.“ Das sagte Pflegemutter „Rosie“ zur britischen „Sun“ nachdem ein angeblich 12-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan per Zahnuntersuchung als 21-Jähriger eingestuft wurde. Mittlerweile ist er in Haft und sein Asylgesuch ist abgelehnt. Gegen ihn läuft ein Verfahren, um seinen möglichen terroristischen Hintergrund zu klären.

Der Afghane Jamal teilte ein Zimmer mit Rosies 13-Jährigen Sohn. Diesem war im Schwimmbad aufgefallen, wie behaart sein neuer Zimmernachbar war. Außerdem hat die Familie noch zwei 12 und 14-jährige Töchter, die im Haus lebten. Jamal hatte begonnen, Bargeld zu fordern, dem 13-Jährigen Sohn der Familie Vorschriften zu machen und immer öfter Anrufe von Unbekannten erhalten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und die Pflegefamilie die ihn aufnahm, hatte nichts Besseres zu tun, als zukünftig unterwürfig nur noch halal geschlachtetes Fleisch zu servieren. Der letzte Satz, den der junge Mann für seine Gastgeberin bei seiner Verhaftung übrig hatte war: „Ich bring´ dich um und ich weiß, wo deine Kinder sind.“ Rosie kann seitdem nicht mehr ohne Angst leben. Geschieht diesen naiven Gutmenschen recht.

München: Horror-Clown geht mit Axt auf zehnjährigen Jungen los

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Der Clowns-Wahnsinn nimmt immer schlimmere Züge an. Mit einer Axt ist ein Unbekannter mit Clownsmaske auf einen zehnjährigen Buben in München losgegangen. Wie die Polizei am Montag mitteilte, war der Schüler mit seinem Fahrrad vom Fußballtraining nach Hause gefahren, als der Horror-Clown zuschlug. >>> weiterlesen

EU will CETA trotz "Nein" aus Belgien durchsetzen

Donald Tusk

Zwar sagt Belgien nach wie vor "Nein" zum kanadischen Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union, die EU könnte aber laut Insidern einfach über das Land "drüberfahren" und CETA trotzdem beschließen. Ratspräsident Donald Tusk (Bild) lässt den EU-Gipfel am Donnerstag stattfinden, obwohl es dazu mit der belgischen Ablehnung keinen Grund mehr gibt. >>> weiterlesen

Martin schreibt:

Diese EU hat fertig! Machtbesessen und nur im Interesse der Großkonzerne interessiert sich dieses Konstrukt einen Scheiß für die Meinungen der Bürger der Mitgliedstaaten!

Siehe auch:

Kurt Edler: „Warum nicht ein Neu-Aleppo in Vorpommern gründen?“

Hamed Abdel-Samad: „Der Koran erhebt den Krieg zum Gottesdienst“

Prof. Soeren Kern: Deutsche verlassen Deutschland in Scharen

Frank A. Meyer: Die Muslimin in Burka – die Freiheitsstatue der Linken

Duisburg-Marxloh: Stadt räumt Zigeunerbruchbuden

Video: Die aggressive Außenpolitik von Hillary Clinton

Prof. Soeren Kern: Der Islamische Staat rückt auch nach Deutschland vor

22 Mrz

Englischer Originaltext: Islamic State Closing in on Germany

Übersetzung: H. Eiteneier

safia_s_marokkoLetzten Monat stach Safia S., eine 15-jährige Deutsche marokkanischer Abstammung, in Hannover auf einen Polizisten ein und verletzte ihn schwer; das scheint der erste vom Islamischen Staat inspirierte "Einsamer Wolf"-Anschlag in Deutschland zu sein.

  • Hans-Georg Maaßen, der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) warnte am 5. Februar, dass der Islamische Staat gezielt Jihadisten unter den Flüchtlingen einschleuste, die nach Europa strömen und berichtete, dass die Zahl der Salafisten in Deutschland inzwischen auf 7.900 gestiegen ist. 2014 waren es 7.000, 2013 noch 5.500.

  • "Salafisten wollen auch in Deutschland einen islamischen Staat errichten." – Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für den Verfassungsschutz.

  • Mehr als 800 Einwohner Deutschlands – von denen 60% Inhaber deutscher Pässe sind – haben sich dem Islamischen Staat in Syrien und dem Irak angeschlossen. Davon sind rund ein Drittel nach Deutschland zurückgekehrt. – Bundeskriminalamt.

  • Bis zu 5.000 europäische Jihadisten sind auf den Kontinent zurückgekehrt, nachdem sie auf den Schlachtfeldern des Nahen Ostens Kampferfahrung gesammelt haben. – Rob Wainwright, Direktor von Europol.

Ein 15-jähriges deutsches Mädchen marokkanischer Abstammung stach in Hannover auf einen Polizisten ein und verletzte ihn schwer. Der Messeranschlag scheint der erste vom Islamischen Staat inspirierte "Einsamer-Wolf"-Anschlag in Deutschland zu sein.

Der Vorfall ereignete sich am Nachmittag des 26. Februar im Hauptbahnhof von Hannover, als zwei Polizisten bemerkten, dass das – nur als Safia S. identifizerte – Mädchen sie beobachtete und ihnen folgte. Die Beamten gingen auf das ein islamisches Kopftuch tragende Mädchen zu; sie forderten sie auf ihren Ausweis vorzuweisen. Nachdem sie diesen übergab, stach sie einem der Beamten mit einem sechs Zentimeter langen Küchenmesser in den Hals.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Angriff derart schnell, dass der 34-jährige Beamte, der eilig ins Krankenhaus gebracht wurde, nicht in der Lage war sich zu verteidigen. Nach ihrer Festnahme stellte die Polizei fest, dass Safia noch ein zweites, größeres Messer dabei hatte.

"Die Täterin wirkte eiskalt", sagte ein Polizeisprecher. "ihre einzige Sorge war, dass ihr Kopftuch verrutscht, sie wollte nach der Festnahme unbedingt das Kopftuch wieder richtig aufsetzen. Ob der Beamte überlebt, war ihr egal."

Am 3. März offenbarte der Hannoveraner Staatsanwalt Thomas Klinger, dass Sofia im November 2015 an die türkisch-syrische Grenze gereist war, um sich dem Islamischen Staat anzuschließen, dass ihre Mutter sie aber überredet hatte am 28. Januar nach Deutschland zurückzukehren.

Nach Angaben der Polizei erfolgte der Anschlag vorsätzlich: Da sie sich dem Islamischen Staat in Syrien nicht anschließen konnte, hatte sich Safia entschieden einen Anschlag auf die Polizei in Deutschland zu verüben.

Safia wird wegen versuchten Mordes angeklagt. Sie wird zudem wegen eines Terrorvergehens angeklagt werden. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft verstieß das Mädchen mit seiner Reise in die Türkei, um sich dem Islamischen Staat anzuschließen, gegen §89a des deutsche Strafgesetzbuchs – "Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat".

Die Zeitung DIE WELT berichtete, dass Safia seit 2008 Teil der örtlichen Salafistenszene gewesen war – damals war sie erst sieben Jahre alt. Sie war in islamistischen Propagandavideos an der Seite von Pierre Vogel aufgetreten, einem Islam-Konvertiten und einem der bekanntesten Salafistenprediger in Deutschland. In diesen Videos pries Vogel Safia, weil sie in der Schule ein Kopftuch trug und weil sie in der Lage war Koranverse zu zitieren.

Safias Bruder Saleh soll in einem Gefängnis in der Türkei einsitzen; dort war er wegen des Versuchs festgenommen worden sich dem Islamischen Staat anzuschließen.

Bis jetzt fand der einzige andere erfolgreiche islamische Anschlag in Deutschland im März 2011 am Flughafen Frankfurt statt, als Arid Uka, ein ethnischer Albaner aus dem Kosovo, zwei US-Luftwaffenangehörige durch Schüsse tötete und zwei weitere verletzte. Uka wurde später zu lebenslänglicher Haft verurteilt.

Am 4. Februar 2016 verhaftete die deutsche Polizei vier Mitglieder einer ISIS-Zelle, denen vorgeworfen wird jihadistische Anschläge in Berlin, Niedersachen und Nordrhein-Westfalen geplant zu haben.

Der Rädelsführer – ein 35-jähriger Algerier, der mit seiner Frau und zwei Kindern ein einer Flüchtlingsunterkunft in Attendorn lebte – kam im Herbst 2015 nach Deutschland. Von dem sich als Flüchtling aus Syrien ausgebenden Asylbewerber, der nur als Farid A. identifiziert wird, heißt es, er habe beim Islamischen Staat in Syrien eine militärische Ausbildung erhalten.

Ebenfalls festgenommen wurden: ein 49-jähriger Algerier, der mit gefälschter französischer Identität in Berlin lebte; ein 30 Jahre alter Algerier, der mit einer gültigen Aufenthaltsgenehmigung in Berlin lebte; und ein 26-jähriger Algerier, der Verbindungen zu Islamisten in Belgien haben soll und in einer Flüchtlingsunterkunft in Hannover lebte.

Die Männer sollten einen Anschlag auf den Checkpoint Charlie geplant haben, den kultigen Übergang zwischen Ost- und West-Berlin während des Kalten Krieges. Es heißt, sie planten auch einen Anschlag am Alexanderplatz, einem großen öffentlichen Platz und Verkehrsknotenpunkt im Zentrum Berlins.

Am 8. Februar verhaftete die deutsche Polizei einen mutmaßlichen ISIS-Kommandeur, der in einer Asylbewerberunterkunft in der kleinen Stadt Sankt Johann lebte. Der 32-jähriger Jihadist, der nur Bassam genannt wird und sich als syrischer Asylsuchender ausgab, war im Herbst 2015 nach Deutschland eingereist. Deutsche Geheimdienstbehörden wussten nichts von der wahren Identität des Mannes, bis das deutsche Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL ihn interviewte, nachdem es einen Tipp von anderen Syrern in der Unterkunft erhielt. Bassam sagte, die Vorwürfe gegen ihn seien falsch: "Ich will Deutsch lernen und als Koch arbeiten", sagte er.

In einem Interview mit dem ZDF warnte Hans-Georg Maaßen, der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) am 5. Februar, dass der Islamische Staat gezielt Jihadisten unter den Flüchtlingen einschleuste, die nach Europa strömen. "Das Terrorrisiko ist sehr hoch", sagte er.

Am 4. Februar zitierte die Berliner Zeitung Maaßen mit den Worten, das BfV habe mehr als 100 Warnungen erhalten, dass sich unter den derzeit in Deutschland lebenden Flüchtlingen Kämpfer des Islamischen Staates befinden. Von einigen der Jihadisten ist bekannt, dass sie unter Verwendung gefälschter oder gestohlener Pässe nach Deutschland kamen.

Maaßen offenbarte zudem, dass das BfV von 230 Versuchen von Salafisten weiß, die auf der Suche nach neuen Rekruten deutsche Flüchtlingsunterkünfte abklappern. In einem neueren Interview mit dem Berliner Tagesspiegel sagte Maaßen, die Zahl der Salafisten in Deutschland sei inzwischen auf 7.900 gestiegen. 204 waren es 7.000, 2013 5.500, 2012 4.500 und 2011 3.800.

Obwohl Salafisten nur einen Bruchteil der schätzungsweise sechs Millionen heute in Deutschland lebenden Muslime ausmachen, warnen Geheimdienstler, dass es sich bei den meisten der von der salafistischen Ideologie Angezogenen um beeinflussbare junge Muslime handelt, die von jetzt auf gleich bereit sind im Namen des Islam einen Terroranschlag zu verüben.

Im einem Jahresbericht beschrieb das BfV den Salafismus als die "dynamischste islamistische Bewegung in Deutschland". Es wurde hinzugefügt:

"Das absolute Wesen des Salafismus widerspricht beträchtlichen Teilen der deutschen Verfassungsordnung. Insbesondere lehnt der Salafismus die demokratischen Prinzipien der Trennung von Staat und Religion, Volkssouveränität und religiöser wie sexueller Selbstbestimmung, Gleichberechtigung der Geschlechter und das fundamentale Recht auf körperliche Unversehrtheit ab."

In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeine Zeitung warnte Maaßen: "Salafisten wollen auch in Deutschland einen islamischen Staat errichten."

Am 16. Februar durchsuchten mehr als 200 deutsche Polizisten die Vereinsräume und Wohnungen von 44 Salafisten in Bremen. Bremens Innenminister Ulrich Mäurer sagte, er habe wegen des Vorwurfs der Rekrutierung von Jihadisten für den Islamischen Staat die Schließung des Islamischen Fördervereins Bremen angeordnet:

"Es ist ziemlich apokalyptisch, dass mitten in unserer Stadt Menschen leben, die bereit sind sich von einem Tag auf den anderen massiv am Terror des Islamischen Staats zu beteiligen."

Im Dezember 2014 schlossen die Behörden in Bremen schon die salafistische Vorgängerorganisation des Islamischen Fördervereins, den Kultur- und Familienverein (KUF), nachdem einige seiner Mitglieder sich dem Islamischen Staat anschlossen.

Mehr als 800 Einwohner Deutschlands – von denen 60% Inhaber deutscher Pässe sind – haben sich dem Islamischen Staat in Syrien und dem Irak angeschlossen, heißt es in DIE WELT auf Grundlage der neuesten vom Bundeskriminalamt zusammengestellten Daten. Die meisten davon, rund ein Drittel, sind nach Deutschland zurückgekehrt. Etwa 130 weitere sind auf dem Schlachtfeld getötet worden, darunter mindestens ein Dutzend Selbstmordbomber.

In einem Interview mit der Neue Osnabrücker Zeitung sagte Rob Wainwright, Direktor von Europol, am 19. Februar, dass bis zu 5.000 europäische Jihadisten auf den Kontinent zurückgekehrt sind, nachdem sie auf den Schlachtfeldern des Nahen Ostens Kampferfahrung gesammelt haben. Er fügte hinzu, dass man in Europa weitere jihadistische Anschläge erwarten kann:

"Europa steht momentan vor der größten Terrorgefahr seit mehr als zehn Jahren. Es ist zu erwarten, dass der IS oder andere religiöse Terrorgruppen einen Anschlag irgendwo in Europa verüben werden – mit dem Ziel, hohe Verluste unter der Zivilbevölkerung zu erreichen. Zusätzlich existiert die Gefahr einzelner Attentäter, diese hat sich nicht verringert. Die wachsende Zahl dieser ausländischen Kämpfer stellt die EU-Staaten vor völlig neue Herausforderungen."

Vor kurzem führte YouGov für die Deutsche Pressagentur (DPA) eine Meinungsumfrage durch; in dieser wurde festgestellt, dass 66% der Deutschen erwarten, dass der Islamische Staat 2016 auf deutschem Boden jihadistische Anschläge verübt. Nur 17% der Befragten glauben, dass es keinen Anschlag geben wird; 17% machten keine Angaben.

Bei einer Rede vor der Versammlung internationaler Polizisten in Berlin warnte Geheimdienstchef Hans-Georg Maaßen am 25. Februar, Deutschland befinde sich nicht auf einer Insel der Sicherheit: "Wir müssen davon ausgehen, dass auch wir Ziel werden von terroristischen Anschlägen, und wir müssen uns auch darauf einstellen."

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. Anfang 2016 wird sein erstes Buch erscheinen: Global Fire.

Quelle: Der Islamische Staat rückt nach Deutschland vor

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Noch ein klein wenig OT:

Auto kam aus Brüssel: Polizei nimmt drei Terrorverdächtige Kosovaren in Bayern fest

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Demnach kamen die Verdächtigen aus Brüssel und waren mit einem in Belgien zugelassenen Wagen unterwegs. Hinweise auf einen Zusammenhang mit den Terroranschlägen von Brüssel gebe es bisher nicht, betonte der Sprecher. Ermittelt werde aber wegen "Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat". >>> weiterlesen

ISIS-Terroristen drohen auf Twitter: Macht euch auf noch mehr Bomben gefasst – auch in Deutschland

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Mehr als 30 Tote in Belgien, viele Verletzte. Am Dienstagmorgen explodierten mindestens drei Sprengsätze in der Hauptstadt Brüssel. Sie erschütterten den Flughafen, das EU-Viertel. Sie trafen Mitten ins Herz Europas. Nur wenige Stunden nach den Anschlägen verstärkten ISIS-Terroristen ihre Kriegserklärung gegen den Westen – auch gegen Deutschland! „Ihr bombardiert uns im Orient, also bombardieren wir Euch im Westen. Auge um Auge, Zahn um Zahn …“ >>> weiterlesen

Wer solche Pfeifen als Innenminister hat, braucht keine Feinde mehr

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Und hier noch so ein geistiger Tiefflieger:

Nicolas Sarkozy: „Jeder, der sagt, die Türkei sei ein europäisches Land, will den Tod der EU”

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Der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy übt in einem exklusiven Interview mit dem Sender  iTele harsche Kritik am Türkei-EU-Deal. Ankara habe keinen Platz in der Europäischen Union. Beide sprächen historisch wie ökonomisch und kulturell unterschiedliche Sprachen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Nicolas Sarkozy ist auch nur ein feiger Dummschwatz. Während seiner Regierungszeit versprach er mit dem Käscher aufzuräumen und den Islam zu bekämpfen. Und was kam, außer großspurige Ankündigungen? Nichts! Und nun macht er wieder den Saubermann, weil er Francoise Hollande bei der nächsten Präsidentenwählen beerben will.

Und dann kommt außer großen Sprüchen wieder nichts. Und die Franzosen sind so dumm und fallen schon wieder auf diesen Dummschwätzer herein. Hoffentlich macht Marine Le Pen das Rennen. Ihre besten Wahlhelfer sind – na, wer wohl? Natürlich die Terroristen des Islamischen Staates, die sicherlich noch so manches Attentat in Europa verüben werden – demnächst auch in ihrem Theater, Fußballstadion, Flughafen, Konzertsaal, in ihrer U-Bahnstation, Kirche, Fanmeile, beim Weinfest, Volksfest…

Siehe auch:

Prof. Adorján F. Kovács: Die ekelhaften Machenschaften Angela Merkels

Video: Viktor Orbán: „Die Massenmigration ist eine Bedrohung für Europa”

Akif Pirincci: Potthässliches linkes Bündnis will Stammtischkämpfer gegen die AfD ausbilden

Stürzt Merkels CDU genau so ab wie Italiens Democrazia Cristiana?

Video: "Merkel betreibt Menschenhandel": Stephan Detjen, Chefkorrepondent vom Deutschlandradio, kritisiert Angela Merkel

Anabel Schunke: "Verweichlichte" Jungs sind allenfalls Opfer – aber keine Helfer

Stefan Frank: Molenbeeks sozialistischer und antisemitischer Ex-Bürgermeister Philippe Moureaux: Der Pate des belgischen Dschihad?

26 Nov

Philippe_Moureaux02[6]„Wir sollten nicht Rakka, sondern Molenbeek bombardieren“, fordert ein französischer Publizist. Aus dem mehrheitlich muslimischen Brüsseler Viertel stammen die Drahtzieher der jüngsten Terrorwelle. Nirgendwo in Europa ist die Konzentration dschihadistischer Terroristen grösser. Doch kaum jemand außerhalb Belgiens redet über den langjährigen antisemitischen sozialistischen Bürgermeister Philippe Moureaux [Bild], der für diese Entwicklung verantwortlich ist. Ein Bündnis mit dem radikalen Islam sicherte ihm die Macht.

Der Brüsseler Stadtteil Molenbeek gilt als Europas „Terroristenfabrik“. Von dort kamen mindestens drei der Drahtzieher der Terroranschläge vom 13. November 2015 in Paris: Ibrahim Abdeslam, Abdelhamid Abaaoud und der immer noch flüchtige Salah Abdeslam. Und da hört die Liste noch lange nicht auf. Die Wiener Tageszeitung „Die Presse“ schreibt:

„Zum ersten Mal kam Molenbeek bereits im Jahr 2001 in die Schlagzeilen: Abdessatar Dahmane [Dahmane Abd al-Sattar], der Mörder des afghanischen Kriegshelden und Schrecken der Taliban, Ahmed Schah Massoud, war ebenso ein Stammgast des für seine radikalen Positionen bekannten Islamischen Zentrums in der Rue du Manchester Nr. 18 wie Hassan El Haski, der mutmaßliche Drahtzieher der Anschläge von Casablanca (2003, 41 Tote) und Madrid (2004, 200 Opfer).“

„Aus Molenbeek stammten die Waffen, die im Jänner 2015 beim Anschlag auf die französische Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ zum Einsatz kamen. Hier wohnte der französische Jihadist Mehdi Nemouche, der im Vorjahr im jüdischen Museum in Brüssel ein Blutbad anrichtete. Von hier aus brach im August 2015 Ayoub El Khazzani zum versuchten Anschlag auf den Schnellzug Amsterdam-Paris auf.“

Auch die beiden Dschihadisten, die die belgische Polizei im Januar in Verviers tötete, stammten aus Molenbeek. Der Terrorist Amedy Coulibaly, der den koscheren Pariser Supermarkt HyperCacher überfiel, hatte sich einige Zeit in Molenbeek aufgehalten.

Die Mehrheit der in jüngster Zeit in Europa in Erscheinung getretenen Terroristen stammt aus einem einzigen, sechs Quadratkilometer großen Viertel – eine verblüffende Konzentration. Belgien ist, im Verhältnis zu seiner Bevölkerungszahl, der größte europäische Exporteur von Kämpfern des Islamischen Staates in Syrien und dem Irak. Die meisten davon, mindestens 48, kommen wiederum aus Molenbeek. Der französische Journalist Eric Zemmour sagt: „Frankreich müsste Molenbeek bombardieren, nicht Rakka.“

Mehr als die Hälfte der Bevölkerung Molenbeeks ist muslimisch, ein Viertel stammt, wie die Attentäter, aus Marokko. „Wissen Sie, hier in Molenbeek gibt es mehr verschleierte Frauen als in Casablanca“, sagt einer der Bewohner dem Reporter des französischen Nachrichtenportals „Atlantico“. Dieser schreibt, das sei „sicherlich eine Übertreibung“, muss allerdings selbst zugeben: „Wenn man sich in den Straßen dieses Außenbezirks von Brüssel mit seinen knapp 96.000 Einwohnern bewegt, beschleicht einen ein bizarrer Eindruck. Nicht nur, weil man glaubt, nicht im Königreich Belgien zu sein, sondern auch, weil eine drückende Atmosphäre herrscht.“

Molenbeek, Zeugnisse einer Stadt in Angst. Die Verantwortung dafür trägt Philippe Moureaux, Mitglied der Parti Socialiste [1] und von 1992 bis 2012 Bürgermeister von Molenbeek. Mit den Klagen seiner Bürger konfrontiert, bestritt er stets die unhaltbaren Zustände in seiner Stadt: „Es macht mich wütend, wenn Leute winzige Punkte rausgreifen und darüber nach Kräften lügen“, sagte er in der zitierten Reportage. Molenbeek sei „nicht die Bronx“; die Probleme mit der Kriminalität beträfen nur wenige Straßenzüge, so Moureaux.

[1] Die Parti socialiste (Abkürzung PS, deutsch Sozialistische Partei) ist eine politische Partei in Frankreich. Sie verfolgt eine demokratisch-sozialistische bzw. sozialdemokratische Programmatik und gehört der Sozialdemokratischen Partei Europas, der Progressiven Allianz sowie der Sozialistischen Internationale an. In der Fünften Republik stellte sie bislang mehrere Premierminister und zwei Staatspräsidenten: François Mitterrand (1981–1995) und François Hollande (seit Mai 2012).

Dann verriet er, wes Geistes Kind er ist: „Molenbeek ist ein Symbol, das bestimmte Leute kaputt machen wollen. Doch nur über meine Leiche.“ Bestimmte Leute? Glaubt der Bürgermeister ernsthaft an eine Verschwörung gegen sein Elendsviertel? Man muss nicht lange suchen, um festzustellen, dass Moureaux, auf dessen Initiative Belgien 1981 ein „Anti-Rassismus-Gesetz“ verabschiedet hat, ein Antisemit ist, wie er selbst in Belgien nicht ganz häufig ist. Gleichzeitig hat er stets die Gewalt junger Muslime beschönigt und unterstützt, auch die gegen Juden.

Während des Ramadan 2009 gab es in Molenbeek schwere Ausschreitungen. Muslimische Jugendliche errichteten Barrikaden aus brennenden Autoreifen, sie zündeten Autos an, warfen Steine auf Feuerwehrleute, die zum Löschen kamen, und plünderten, mit Steinen und Brechstangen ausgestattet, die Geschäfte. Unbestätigten Berichten zufolge hatte die Polizei die Anweisung erhalten: „Reizt sie nicht, durchsucht sie nicht, interveniert nicht, selbst wenn sich Dutzende von ihnen zusammentun, sprecht keine Verwarnungen wegen Belästigung aus, nicht einmal, wenn sie Steine auf euch werfen.“

Jüdische Ladenbesitzer wurden auch außerhalb des Ramadan schikaniert. 2008 berichtete das flämische Magazin „Dag Allemaal“ darüber, wie „Jugendliche“ in den Strassen Molenbeeks rufen: „Die Juden sind unsere schlimmsten Feinde“. Entlang der Rue du Prado und der Chaussée de Gand in Molenbeek hatte es früher viele von Juden geführte Geschäfte gegeben, doch 2008 waren sie, mit Ausnahme eines Möbelgeschäfts, alle verschwunden. Und niemanden störte das, ganz bestimmt nicht Bürgermeister Moureaux.

Aus Angst vor Rache wollte keiner der Juden mit den Journalisten sprechen, mit Ausnahme eines Mannes, den die Zeitung „René“ nannte. René betrieb über 30 Jahre lang ein Friseurgeschäft in der Chaussée de Gand. Dann kam es zu einer Reihe von Gewalttaten. Es begann mit Schmierereien an seinem Schaufenster: „Sale youpin“ („Drecksjude“) und anderen antisemitischen Slogans. Später stürmten sechs jugendliche Muslime in seinen Laden, zerbrachen die Einrichtung und schlugen René ins Gesicht. Er rief die Polizei. Eine Stunde später kamen die Täter zurück, um ihn zu „bestrafen“. Sie zerbrachen alle Spiegel. In 35 Jahren hatte sich René eine große loyale Kundschaft aufgebaut, doch nach diesem Vorfall trauten sich die meisten nicht mehr in sein Geschäft. Er hatte keine andere Wahl, als es zu schließen.

Wie reagierte Moureaux? Indem er den belgischen Juden vorwarf, sie wollten den Muslimen das „Recht auf Abweichung“ verweigern. Das sagte er 2008, in der Wochenzeitung „Le Vif L’Express“. Es war eine Reportage mit dem Titel: „Moureaux, Shérif de Molenbeek, drogué du pouvoir – Son islamo-municipalisme“ [Mounreaux, der Sheriff von Molenbeek, süchtig nach Macht – sein islamischer Kommunalismus] [2] Dass er “süchtig nach Macht” („drogué du pouvoir“) sei, waren seine eigenen Worte.

[2] Unter Kommunalismus versteht man das Mitgestalten der Stadt durch die Bürger. Dabei geht es um Bürgerrechte, Beteiligung an Entscheidungen der Gemeinde oder einfach um Verteilung der Macht innerhalb der Stadt. In Molenbeek ging es hauptsächlich darum, den Muslimen mehr Rechte einzuräumen und die Juden aus dem Stadtviertel zu vertreiben.

Das Blatt beschrieb ihn als einen „hochfliegenden Intellektuellen, Universitätsprofessor und brillanten Minister, der in dem schönen Viertel Uccle (!) residiert“. Doch zurück zu Moureaux’ Juden: „Mit 20“, sagte er, sei er Marxist gewesen und habe niemandem ein Recht auf Abweichung zugestanden; doch er habe sich „weiterentwickelt“: „Was mich umgestimmt hat, das waren genau die Gespräche mit Vertretern der jüdischen Gemeinde. Es macht mich heute traurig zu sehen, wie sie den Muslimen das Recht auf Abweichung verweigern.“ >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Stürzenberger: Video: Talk im Hangar 7 – „Terror im Namen Allahs“

Gerd Held: Die Franzosen haben es nicht geschafft, die Migranten zu integrieren – sagt das ZDF

Nicolaus Fest: Terrorattentat von Paris – Krieg oder Anschlag?

Antje Sievers: Die Deutsche Debattenkultur oder: Grünkohl mit Kassler

Thomas Rietzschel: Deutschland, ein Land ohne Zukunft?

Akif Pirincci: Sehnsucht nach dem Judengas

Nicolai Sennels: Psychotherapie für Dschihadisten ist „naiv und unmöglich“

19 Aug

Übersetzt von EuropeNews

nicolai-sennelsDänemark, Schweden und die USA sind unter anderen die Länder, in denen man versucht, den islamischen Terrorismus zu bekämpfen, indem man Dschihadisten zu Psychologen schickt. Als erfahrener Psychologe auf dem Gebiet der Behandlung gewalttätiger und fundamentalistischer Muslime, sage ich, dass der Ansatz Terrorismus mit Psychotherapie zu bekämpfen, naiv und unmöglich ist.

Als ehemaliger Psychologe in einem dänischen Jugendgefängnis hatte ich mehr als einhundert muslimische Patienten (sieben von zehn Insassen in dänischen Jugendgefängnissen sind Muslime). Meine psychologischen Erkenntnisse über Muslime im Westen kann man unter anderem hier nachlesen: Nicolai Sennels: Therapiegespräche Sie können gerne weitere Artikel von mir zu diesem Thema über Google heraussuchen.

Ich habe eine Art Therapie entwickelt, die den muslimischen Hintergrund meiner muslimischen Patienten berücksichtigt, indem ich mich auf ihre Wut, Opfermentalität und Entspannungstechniken konzentrierte. Die Therapie war erfolgreich in einer Weise, dass sie bei den muslimischen Patienten Interesse geweckt hat, denn mehr als 90 Prozent der muslimischen Insassen kamen freiwillig zu den Therapiestunden.

Die Kunde über meine Methoden und Erfolge verbreitete sich rasch außerhalb des Gefängnisses und wurde in dänischen Magazinen für Sozialarbeiter und Therapeuten beschrieben. Ich habe auch verschiedene Interviews in Zeitungen und im Radio gegeben, in denen ich von meinen therapeutischen Techniken erzählte. Ich habe sogar ein Buch darüber geschrieben, das viele wohlmeinende Rezensionen erhalten hat, einschließlich einer Rezension in dem offiziellen Magazin der dänischen Psychologenvereinigung (Dansk Psykologieforening). Weil ich Experte auf diesem Gebiet bin, wurde ich als Gutachter zu einem Prozess gegen den Terroristen Omar Khadr gerufen, dem jüngsten Gefangenen von Guantanamo.

Meine Schlussfolgerung aus der Arbeit mit kriminellen und fundamentalistischen Muslimen ist, dass die Psychotherapie die am wenigsten nützliche Therapieform ist, wenn nicht sogar eine vollständige Verschwendung von Steuergeld, um der muslimischen Gewalt Einhalt zu gebieten. Solche sehr speziellen Programme mögen sogar Teil des Problems sein, weil sie die Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit dazu bringen zu denken, dass man etwas effektives unternimmt, um das Problem zu lösen, während es in der Realität so ist, dass die islamisch motivierte Gewalt von Tag zu Tag zunimmt. Auch wird der Blickwinkel vom wirklichen Problem abgelenkt: dem Islam. Der islamische Terrorismus ist nicht das Ergebnis einer Geisteskrankheit. Es ist das Ergebnis von Menschen, die dem Koran und dem Beispiel Mohammeds folgen.

Wenn man dem islamischen Terrorismus auf den Grund gehen will, dann sollte man nicht in der Kindheit der Terroristen suchen, sondern in deren Religion. Die Tatsache, dass es bis heute keine fachlichen Untersuchungen zu einer erfolgreichen Therapie gegen den Terrorismus gibt, spricht eine deutliche Sprache.

Ein Psychologe muss sich mit den folgenden Problemstellungen befassen, wenn er Dschihadisten behandelt:

• 1. Viele gewalttätige Muslime waren schon in psychologischer Behandlung, entweder während der Schulzeit oder im Gefängnis. Offensichtlich hat es nichts bewirkt.

• 2. Wenn ein Dschihadist seine Terrorkarriere beendet und aussteigt, dann wird er von seinen fundamentalistischen Freunden als Heuchler bezeichnet. Den dschihadistischen Pfad zu verlassen bedeutet, dass er seine engsten Freunde verlieren wird und ein Leben verlassen muss, das ihm ein Gefühl der Stärke, Identität, Zugehörigkeit, Selbstbewusstsein, Unbesiegbarkeit, Status und das Versprechen von 72 Jungfrauen gegeben hat.

• 3. Es ist eine Sache sich nicht aktiv auf den dschihadistischen Weg zu begeben. Eine andere Sache ist, ihn begangen und dann verlassen zu haben. Denn Letzteres [den Weg des Dschihad zu verlassen] bedeutet, dass man eine zentrale Säule des Islams missachtet, etwas, zu dem alle Muslime verpflichtet sind. Und wie mit so vielen anderen Dingen im Islam ist auch hier der Tod die Strafe.

• 4. Um auf eine Therapie anzusprechen, muss man sie auch wollen. Niemand glaubt, dass eine Zwangs-Psychotherapie funktioniert und wenn man an die oben genannten Hindernisse denkt, dann ist es schwer sich vorzustellen, dass eine signifikante Zahl von Dschihadisten solch ein Angebot freiwillig annehmen könnte.

Behandlung mit Medikamenten

Es gibt viele ungewollte psychologische Zustände, die man mit einer Therapie behandeln kann. Nehmen wir zum Beispiel Psychopathie. Als erfahrener Psychologe auf dem Gebiet krimineller Muslime und logisch betrachtet, glaube ich, dass die Behandlung eines Dschihadisten etwas völlig anderes ist. Eine Therapie für Dschihadisten ist im besten Fall ein Weg für Politiker die Öffentlichkeit zu beruhigen, indem man signalisiert „hier wird etwas getan, um die Probleme zu lösen.“

Wenn man mit gefährlichen Geisteskrankheiten arbeiten will, würde ich empfehlen Medikamente einzusetzen. Medikamente werden schon jetzt benutzt um Sexualstraftäter zu behandeln und einige Arten gewalttätiger Aggressionen. Wie motiviert wäre ein Kämpfer des Islamischen Staats, wenn er mit Medikamenten behandelt würde, die seine Aggressionen und seinen sexuellen Trieb verschwinden ließen? Einen Versuch wäre es wert, entweder indem man etwas über Raqqa [Stadt in Syrien] versprüht oder an Einzeltäter gibt. Warum nicht?

Quelle: Nicolai Sennels: Psychotherapie für Dschihadisten ist „naiv und unmöglich“

Meine Meinung:

Ich bin der Meinung, daß man Dschihadisten nur sehr schwer therapieren kann. Es erfordert allerdings eine längere Zeit. Das Hauptproblem besteht darin, wie von Nicolai Sennels sehr gut beschrieben, daß die Dschihadisten ihr mangelndes Selbstbewußtsein aus der Zugehörigkeit zu einer militanten Gruppe beziehen, die ihnen Identität, Stärke, Unbesiegbarkeit usw. vermittelt. Nicht zu vergessen, ist der Wunsch, Frauen im so genannten Heiligen Krieg nach Belieben zu vergewaltigen und seinen Hass an anderen Menschen auszuleben.

Um all diese Erfahrungen aufzuarbeiten, ich meine, die negativen Erfahrungen aus der eigenen Kindheit, die Lieblosigkeit und Gewalt, die sie vielfach im Elternhaus erfahren haben, muß man sehr wohl in die Kindheit zurückgehen und sich all dem Schmerz und dem Leid stellen, welches man selber erfahren hat und welches man über Jahrzehnte verdrängt hat. Die Realität ist aber, daß kaum ein Mensch den Mut hat, sich diesem Leid zu stellen. Ein weiteres Hinderniss bei einer erfolgreichen Therapie ist die fehlende Einsicht in die Notwendigkeit einer Therapie und die oft fehlende Intelligenz vieler Muslime.

Hinzu kommt ein weiterer Punkt, daß unsere Gesellschaft total versagt, wenn es um eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam geht. Man scheut davor zurück, weil man Angst hat, die Muslime könnten sich dadurch diskriminiert fühlen und gewalttätig werden. Also unterläßt man jede kritische Auseinandersetzung mit dem Islam. So etwas findet z.B. in der Schule nicht statt, dort, wo diese Auseinandersetzung unbedingt stattfinden sollte.

Die Folge dieser nicht stattfinden kritischen Auseinandersetzung ist die Radikalisierung der Muslime, die zusätzlich von den Moscheen, den Koranschulen, durch das Internet und die hasserfüllten islamischen Fernsehprogramme, die viele Muslime tagtäglich konsumieren. Die Weigerung, sich inhaltlich mit dem Islam auseinander zu setzen, treibt besonders jugendliche Muslime in den Dschihad. Unsere Gesellschaft sollte andererseits viel stärker auf radikale islamische Verbände und Gruppen einwirken. Man sollte sie viel stärker verbieten und juristisch verfolgen. Aber das wird nicht gemacht.

Man macht genau das Gegenteil. Man unterrichtet den Islamunterricht in der Schule, der die radikalen Wurzeln fördert. Warum erkennt man nicht, daß der Islam eine faschistische Ideologie ist, die verboten und bekämpft gehört? Außerdem sollte man allen Dschihadisten, die zum Heiligen Krieg in fremde Länder ziehen, die deutsche Staatsbürgerschaft entziehen und sie nie wieder nach Deutschland einreisen lassen. Sollen sie doch mit ihrem Islam selig werden, aber bitte nicht auf unsere Kosten und in unserem Land.

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Siehe auch:

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24 Jun

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Das Wochenmagazin DIE ZEIT ist eine der wenigen Publikationen hierzulande, welche sich die naiven Schizoiditäten der 80er bewahrt hat, jene bunte Ära, in welcher der aus grün kommunistischen Mäulern erbrochene geistige Dünnschiss noch für Heiterkeitsausbrüche im Volk sorgte, damals, als Regierung und Medien noch nicht mit einer Stimme sprachen, sondern in Opposition zueinander standen. Ja, man lachte zu jener Zeit, wenn (wie sich inzwischen herausgestellt hat) grüne Kinderficker davon halluzinierten, dass man ein 1-A-Industrieland wie Deutschland mit sich kaum drehenden Windmühlen mitten in der Landschaft bestromen könnte, bekam sogar einen Lachkoller bei dem Gedanken, dass ein blutiger Gewalt-und-Mösenkontroll-Kult wie der Islam auch nur im Geringsten etwas Nützliches zu unserem modernen Leben beizutragen hätte.

Es hat sich viel verändert seitdem. Familien wird der Strom abgeklemmt, weil sie die horrend teure Schwindel-Energie nicht mehr bezahlen können, und keiner stört sich daran – mich betrifft es ja nicht. Und ein Mohammed-Propagandist wie Navid Kermani, den in Wahrheit keine Sau kennt und dessen Geschreibsel noch wenige Säue lesen, bekommt allen Ernstes den renommierten Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, als sei die krankhafte Beschäftigung mit Religion, schon gar mit einer sektenähnlichen wie dem Islam, der täglich ein Stück mehr der Barbarei entgegenstrebt, ein zivilisatorischer Fortschritt. Wie gesagt, sämtliche Schizoiditäten der 80er sind nun mehr Realität geworden bzw. Staatsraison [Grundsatz, Devise, Leitsatz].

Die Leute, die für die ZEIT schreiben, haben sich in diesem 80er-Nirwana des Schwachsinns gemütlich eingerichtet, sind mumifiziert mit ihren Dummdödel-Behauptungen und Selbstlügen, fühlen sich vielleicht sogar in ihnen bestätigt, weil sie sich die Staatsmacht inzwischen selbst kritiklos einverleibt hat. Darin wird nicht allein die für alle sichtbare Realität in ihr Gegenteil verkehrt, sondern sogar altvertraute Begrifflichkeiten verlieren mit Hilfe kurioser Rhetorik plötzlich ihren ursprünglichen Sinn. In einem vor ein paar Tagen erschienenen Artikel von einem Gero von Randow geht es eigentlich um den Begriff „Feind“, der wohl jedem geläufig sein dürfte. Doch bereits der Titel führt ihn ad absurdum:

  • „Mein fremder Freund / Zied kämpfte für den Arabischen Frühling, danach im Dschihad. Ein Nachruf“.

Es ist wohl davon auszugehen, dass von Randow keine Sympathien für die moderne Pest namens Dschihad hegt, was nix anderes bedeutet als Mordbrennerei, Brachialgewalt, abscheulichste Frauenverachtung, Rückschrittlichkeit, Dummheit und die widerwärtigste Form von Kollektivismus. Und dennoch bezeichnet der Schreiber solch einen Menschenfeind als seinen Freund, wenn auch als einen fremden. Das ist aber erst die Ouvertüre zu einem bizarren Text, bei dem man nicht so recht weiß, wo die Absurditäten beginnen und wo sie aufhören. Gleich der Anfang läßt einen staunen:

  • „Mein Freund Zied ist tot, mit nur 33 Jahren gefallen im Kampf gegen die syrische Armee. Zied Kanoun war ein [sunnitischer] tunesischer Revolutionär. Und Dschihadist. Vor über zwei Jahren verließ er seine Frau Betty und ihr gemeinsames Baby, um gegen Syriens Diktator Assad zu kämpfen.

Aber an wessen Seite? Zied irrte umher, versuchte es mit dem IS, mit Al-Nusra (einem Ableger Al-Kaidas) und anderen. `Mehr als zwei Jahre hat er in Syrien Menschen gesucht, die seine Überzeugungen teilten (falsche oder wahre, Gott allein weiß, was er im Herzen trug)´, schrieb Betty mir. `Aber nie traf er auf das, was er suchte.´“

Ziad ist also „gefallen“ wie ein Soldat in einer regulären Armee und nicht einfach so umgenietet worden. Von wem denn? Das ist einigermaßen schwierig zu beantworten, denn „Zied Kanoun war ein tunesischer Revolutionär“, also so etwas wie Che Guevara mit Gebetsteppich. Der Text gibt sich die größte Mühe, zu verschleiern, wo Ziad seine „tunesische Revolution“ gestartet hat, denn „vor über zwei Jahren verließ er seine Frau Betty und ihr gemeinsames Baby, um gegen Syriens Diktator Assad zu kämpfen.“

Wenn ich auf die Landkarte schaue, liegen zwischen Tunesien und Syrien zirka 5000 Kilometer. Was macht ein tunesischer Revolutionär in Syrien? Wie ist er überhaupt dort hingekommen? Hat er die ganze Strecke getrampt? Es geht aber noch kryptischer [sonderlicher, dubioser]. Seine Frau heißt Betty, ist also eine Westlerin, was darauf schließen lässt, dass der gute Ziad in Wahrheit ein Migrant aus Deutschland oder ein Passdeutscher war.

Mit 31 Jahren „verließ er seine Frau Betty und ihr gemeinsames Baby, um gegen Syriens Diktator Assad zu kämpfen.“ Verstehe ich nicht, ein erwachsener Mann, der gerade in der frischen Verantwortung steht, für seine kleine Familie zu sorgen, zieht einfach los, um gegen irgendeinen Diktator am Arsch der Welt zu kämpfen? Was ist das denn für ein verantwortungsloses Arschloch? Und wer versorgt jetzt die Familie in Deutschland? Die Hinterbliebenenrente von IS? Oder ist Betty eine Millionärstochter? [Nein, natürlich die Sozi, äh, der deutsche Blödmichel.]

Es ist auch interessant, wem sich der wackere Revolutionär gleich anschließt, um die Welt wieder heile zu machen, nämlich „IS, Al-Nusra (einem Ableger Al-Kaidas) und anderen“, also alles bewundernswürdige Widerstandsgruppen, welche nichts anderes anstreben, als daß auch in Arabien endlich zivilisatorische Standards herrschen und der Müll vor der Tür pünktlich am Montagmorgen abgeholt wird. Gut, daß in der Hitze des Gefechts Köpfe in Serie von den Schultern fallen und auf Gartenzaunstäben aufgepflanzt werden, schon Kleinkinder eine Folter zu Tode über sich ergehen lassen müssen und Frauen Eisenstangen in die Vagina gesteckt bekommen – ein bißchen Spaß muß sein!

Aber Ziad war ein Suchender nach Menschen, „die seine Überzeugungen teilten“. Aha, was waren das denn so für Überzeugungen? Wollte er das ultimative Mittel gegen Krebs, das er in seinem Hobbykeller hergestellt hat, in Syrien patentieren lassen? Oder war es nicht eher so, daß noch so`n geisteskranker Moslem nach Verbündeten gesucht hat, um mit ihnen zusammen seine sadistischen Phantasien an weniger geisteskranken Moslems auszuleben. Und wieder könnte man sich fragen, ob er sonst nix Gescheiteres zu tun hatte, während ja zu Hause Betty und der kleine Ziad darauf angewiesen waren, daß Papa zuverlässig den Monatslohn nach Hause schleppt.

Man denkt, mehr Lug und Trug könnte dem ZEIT-Publikum schon nach diesen wenigen Informationen nicht mehr zugemutet werden, und doch wird die Mär noch getoppt, allerdings in der komödiantischen Variante. Witwe Betty meldet sich wieder zu Wort, und sie hat im buchstäblichen Sinne Unglaubliches zu vermelden:

  • „Er fuhr einen kleinen Lastwagen und transportierte darin Verwundete an die Grenze, damit sie in der Türkei versorgt werden konnten. Dafür hatte er auch einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert. Ganze Nächte fuhr er durch …“

Klar, Ziad war in Wahrheit Rettungssanitäter. Für wen? Für IS? Wie muß man sich das eigentlich vorstellen? Kurvt da irgendein ein selbsternannter Notarzt in einem klapprigen Krankenwagen durch die Wüste und sammelt Verwundete ein? Ein paar Sätze vorher war er noch ein sogenannter Gotteskrieger. Ach so, Ziad läßt nicht jeden in die Ambulance:

  • „Bis zum letzten Tag vermied er jede Konfrontation mit unschuldigen Muslimen, ob Sunniten oder Schiiten; er kämpfte gegen Vergewaltiger, Kindermörder, Kriminelle.“

„Schuldige“ Muslime und Christen sind ja dann wohl von der Notaufnahme ausgeschlossen. Außerdem scheint Ziad zwei Jobs gleichzeitig ausgeübt zu haben, nämlich einmal den des Sanitäters und parallel den des Kämpfers „gegen Vergewaltiger, Kindermörder, Kriminelle.“ Wer weiß, vielleicht hat er die Letzteren auch zur medizinischen Behandlung an die türkische Grenze geschleppt, nachdem er sie kaputt geschossen hat.

Die ganze Geschichte ist derart hanebüchen und verlogen, daß man sich beim Lesen des Artikels nicht so genau entscheiden kann, ob man vor Lachen losprusten oder kotzen soll. Hier noch so ein toller Witz von Gero von Randow über seinen lieben Freund:

  • „Als wir einander im November 2012 zum letzten Mal trafen, war ich erschrocken über seine Entwicklung. Zied war Dschihadist geworden und bereitete sich auf den bewaffneten Kampf gegen Assad vor, zur `Verteidigung der Muslime´, wie er sagte … sogar mit mir, dem erklärten Atheisten, diskutierte er respektvoll, auch über seine salafistische Auslegung des Korans. Und das, obwohl er es sehr korrekt fand, daß ich dereinst in der Hölle braten müsste, für ewig.“

Jaja, „Ein Freund, ein guter Freund / das ist das Beste, was es gibt auf der Welt“ [frei nach Heinz Rühmann (Video)]. Allerdings, lieber Gero, finde ich es auch nicht so übel, wenn du „dereinst in der Hölle braten“ würdest, und zwar „für ewig“. Nämlich dafür, daß du uns aus welchen hirnkranken Gründen auch immer einen wahnsinnigen Massenmörder, unsern Feind par excellence, den irgendeine Drohne schon vor Jahren hätte ausknipsen sollen,  als einen naiven Idealisten zu verkaufen versuchst, der da unten mit einer Peace-Kette um den Hals rumgeirrt ist. Ziad war kein Freund, nicht deiner, nicht unserer, er war ein stinknormales islamisches Krebsgeschwür, wie man es gegenwärtig hunderttausendfach in diesen arabischen Höllen trifft. Ohne die Aussicht auf Heilung. Und was dich angeht, Freund Ziad, ich bin echt froh, daß du endlich tot bist.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Mein Freund, der Kopfabhacker ist tot – Er starb im frühen Morgenrot

Meine Meinung:

Dieser Text erinnert mich an mein eigenes Verhalten gegenüber Gutmenschen. Wenn ich bemerke, daß jemand nicht willens und in der Lage ist, die Gefahren des Islam zu erkennen, trotz aller Mühen, die ich mir gegeben habe, dann wende ich mich von dem Menschen ab. Ich möchte nichts mehr mit ihm zu tun haben. Ich breche die Freundschaft ab. Ich kann so viel Dummheit einfach nicht ertragen.

Deshalb kann ich das Verhalten von Gero von Randow einfach nicht verstehen. Wie kann man jemanden als Freund bezeichnen, der so strohdumm, gehirngewaschen und ungebildet ist, daß er die salafistische Auslegung des Koran verteidigt und der als Dschihadist, zur `Verteidigung der Muslime´,  in den bewaffneten Kampf gegen Assad ziehen will? Dümmer geht’s nun wirklich nicht. Solchen Menschen wäre ich wahrscheinlich mit Wut, Hass und Verachtung begegnet, als sie meine Freunde zu nennen.

cherrypicker schreibt:

Wer da meint, seine Religion befehle ihm, menschliches Leben auszulöschen, der möge mutig den ersten Schritt tun — und mit sich selbst beginnen. Was wäre die Welt dann für ein friedlicher Ort!

Gustav S. schreibt:

Freundschaft ist ein großes Wort. Es beschreibt eine besondere Beziehung zwischen zwei Menschen. Sollte der Autor tatsächlich eine Freundschaft mit diesem Individuum namens Zied gepflegt haben dann ist das schon ein wenig irritierend. Erschütternd für mich ist aber, ein Mitglied einer Mörderbande auch heute noch als Freund zu bezeichnen – nach all den bekannten Greueltaten… Wenn sich einer so weit entfernt von meiner humanitären Grundüberzeugung dann kündige ich ihm die Freundschaft. Herr von Randow tut das offensichtlich nicht.

cyberstalker schreibt:

Ich bedanke mich bei den Soldaten der Syrian Arab Army für ihren Kampf gegen solche Terroristen und wünsche gutes Gelingen. Sie setzten ihr Leben auf’s Spiel um Syrien und die Welt vor solchen „Freunden“ zu bewahren. Herr von Randow, ich teile Ihre Trauer über Ihren großartigen Freund nicht.

Ein glaeserner Mensch schreibt:

Auf die romantische Verklaerung von IS-Schergen durch deutsche Linke habe ich noch gewartet. Hier ist sie. Fatal. Auf den IS kann es nur eine richtige Antwort geben: seine Vernichtung!

bert.cadence schreibt:

Wenn man nur noch versucht „zu verstehen“, ohne Position zu ergreifen, zeigt das die fortgeschrittene moralische Verwahrlosung der „veröffentlichten Meinung“. Ein neutrales Verständnis für diese Mörderbande ist erschreckend.

ossi10 schreibt:

Nachrufe auf Terroristen sind gänzlich unangebracht und eine Verhöhnung der Opfer. Ich empfinde diesen Artikel als widerlich.

7berjer [#23] schreibt:

„….sogar mit mir, dem erklärten Atheisten, diskutierte er respektvoll…“

Daß sie auch immer wieder mit ihrer nichtRELIGION angeben müssen, diese bekackten „Humanist_innen“. Und dann noch mit einem anderen Fanatiker „respektvoll“/ „auf Augenhöhe“, so zu sagen im gepflegten Dialüg verbrüdert; von Revolutionär zu Revolutionär.  Mann oh Mann_in wie krank ist das denn ?

Lepanto2014 [#59] schreibt:

Gute Reise mit Drohnen-Air, Freund! Und grüß die 72-jährige Jungfrau. Vielleicht kommt Betty, anders als Gero von Randow, eines Tages wieder zu Verstand.

Die inbrünstige Identifizierung von Links-“Intellektuellen” mit psychopathischen Gewalttätern hat eine lange Tradition (Marat, Trotzki, Ulrike Meinhof etc.). Am stärksten natürlich bei Sankt Che („Der Sozialismus wird siegreich aus der Asche des Atomkriegs erstehen.“). Hier wird auch Gero von Randow seinen bleibenden Schaden erhalten haben.

Was diese Gewalttäter für links-intellektuelle Sesselfurzer so anziehend macht? Die Tat. Sie haben es gewagt, „die Welt zu verändern“. Und „die Welt verändern“ heißt für Linke eben zuerst: das Vorhandene zerstören, wie und mit welchen Mitteln auch immer. Hinter den links-liberalen Phrasen ist NICHTS ALS NIHILISMUS [als Dummheit].

Rollon [#79] schreibt:

Familienmitglied Heinz von Randow war ein ganz strammer National-Sozialist (Nazi). Die englische Wiki Version (Link) zeigt den Herrn in voller Uniform, die deutsche Version lediglich eine ‚entmillitarisierte Version‘. Liegt also im Blut….

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Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Politische Leichenfledderei

Fjordman: Multikulturalismus und Heuchelei

Fjordman: Der Krieg gegen die weiße Rasse – der Krieg gegen Europa

Burkhard Müller-Ullrich: Leichenspielscharen in Gräberlaune

Fjordman: Warten auf Churchill oder warten auf Godot?

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