Tag Archives: Jean Raspail

Buchtipp: "Die Moschee Notre-Dame – Anno 2048" von Jelena Tschudinowa – Islamisches Europa – eine literarische Fiktion?

25 Sep

moschee_notre_dame_2048

„Das Heerlager der Heiligen“, sorgte für reichlich Diskussionen. Es schilderte die Millionenmassen aus Asien und Afrika, die Europa fluten würden. Viele taten das 1973 erstmals publizierte Buch ab. Es sei apokalyptisch, eine Dramatisierung, Orwell von rechts! Nun: Es kam wie es kommen musste: Der Autor Jean Raspail behielt weitgehend Recht. Europa wird überfremdet – und die Politik schaut ebenso zu wie die Kirchen. Doch wie geht es weiter? Noch ist ja nicht aller Tage Abend. Hofft man jedenfalls. Noch kann es Weckrufe geben! Das ist die Botschaft eines neuen Romans, der viel mehr als nur ein „Heerlager 2.0“ darstellt und – wie die Hoffnung – aus dem Osten kommt.

Denn mit Jelena Tschudinowa gelang es dem kleinen Renovamen-Verlag aus der Nähe von Leipzig, eine der mutigsten und populärsten russischen Schriftstellerin überhaupt zu gewinnen. Ihr wundervoll gestaltetes Buch „Die Moschee Notre-Dame. Anno 2048“, ein Genuss für Augen wie Geist, lässt einem den Atem gefrieren, so spannend ist es! Die Handlung ist leicht erzählt (ohne zu viel zu verraten!): Das Westeuropa, wie wir es kennen, hat alle Entwicklungen vollzogen, die jetzt bereits angelegt sind. Radikale Strömungen des Islams sind immer stärker geworden, rechte Gruppen bekämpft, linke Politiker erfolgreich. Paris hat sich unterworfen. Die neue Elite ist islamisch. Christen und Andersgläubige müssen ins Exil oder in die „Katakomben“. Widerstand wird organisiert. Er muss neu beginnen, so schwer es auch ist. Die Hoffnung stirbt nicht zuletzt, sondern – nie.

Das Buch ähnelt tatsächlich Raspails „Heerlager“ und Houellebecqs „Unterwerfung“. Wer diese beiden Titel schon mag, wird „Die Moschee Notre-Dame“ sogar lieben. Kein Wunder, dass es in Russland mehrere hunderttausend Mal verkauft wurde. Es wurde ins Englische, ins Französische, ins Serbische, Polnische usw. übersetzt. Und jetzt endlich auch ins Deutsche. Für diese deutsche Fassung hat der Verlag ein exklusives Nachwort von Tschudinowa gewinnen können. Sie schreibt über ihren Ruf der Verzweiflung, über den Schmerz angesichts des europäischen Untergangs. Allein das Nachwort würde es verdienen, als Broschüre verteilt zu werden. Es zeigt, dass Romanautoren keine Studierzimmer-Intellektuellen sein müssen. Tschudinowa ergreift Partei für das christliche Abendland, sie leidet spürbar an der Islamisierung des Westens.

Die Autorin hat an kein russisches Publikum gedacht. An kein deutsches. Ihr geht es um alle europäischen Völker:

Ich liebe die ursprünglich christlichen Länder in ihrer Gesamtheit – mit all ihren Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Auf sich allein gestellt wird keines überleben.

Sie hat Recht. Und so bleibt ihr Roman wie auch ihr politischer Begleittext nicht nur ein schmerzhafter Aufschrei, sondern spendet auch Hoffnung und Zuversicht. Es stärkt den Geist und die Standhaftigkeit. Mehr kann ein Buch wahrlich nicht leisten.

Bestellinformation:

» Jelena Tschudinowa – „Die Moschee Notre-Dame. Anno 2048“ (22 €)

Quelle: Buchtipp: "Die Moschee Notre-Dame – Anno 2048" von Jelena Tschudinowa – Islamisches Europa – eine literarische Fiktion?

BePe schreibt:

Es gibt nur eine Lösung für das Problem. Ein massives Rückwanderungsprogramm für Moslems muss gestartet werden. Von mir aus kann die Bundesregierung jedem Moslem 50.000 Euro zahlen wenn er zurück in die Heimat, bei Abgabe der BRD-Staatsbürgerschaft nochmal 20.000 Bonus. Mir egal ob das 500 Milliarden oder 1000 Milliarden kostet. Dies käme langfristig billiger als ein weiter so. Von den ethnisch-religiösen Verwerfungen und dem Religionskrieg die uns so erspart bleiben mal ganz abgesehen..

Epikureer schreibt:

Wenn ich mir die Hohlbirnen auf dem Foto oben so ansehe, habe ich noch Hoffnung für Europa. Ja, es wird unschöne Bilder geben und auch viele westliche Opfer. Aber mit Brutalität und Dummheit wird Europa nicht einzunehmen sein. Schon jetzt schotten sich die Osteuropäer ab. Ich glaube kaum, dass es der Islam ohne westliche Rundumversorgung hier lange aushält.

Schon das Klima dürfte zum Problem werden, wenn sie die westlichen dekadenten [feigen, trägen, denkfaulen, unterwürfigen] Gesellschaften ausgeblutet haben, gehen sie sich im ersten harten Winter gegenseitig an die Gurgel. Nein, der Islam kann nur in schwachen, degenerierten [zurückgebliebenen] Systemen Fuß fassen oder wird als nützliches Werkzeug von Dritten ausgerüstet und benutzt (siehe USA und IS in Syrien)

Meine Meinung:

Wir sollten nicht vergessen, dass der Islam in Spanien seine Macht mittels grausamer regelmäßiger Feldzüge immerhin fast 800 Jahre halten konnte, bevor man ihn besiegte. Heute aber sind die Europäer um einiges klüger, während die Mehrheit der Muslime noch genau so ungebildet sind, wie seinerzeit in Spanien und demzufolge schneller zu besiegen sein dürften.

Drohnenpilot schreibt:

Essener Weihnachtsmarkt vor dem Aus? Terrorsperren würden 200.000 Euro kosten

BetonsperrenEssenOriginal Betonsperren sollen terroristische Angriffe beim „Essen Original“aufhalten.

Die Gleichung ist simpel: Einmal Weihnachtsmarkt in der Essener City plus dutzende Betonblöcke, die wochenlang als Absicherung gegen Terroranschläge dienen sollen, gleich: 200.000 Euro Mietkosten. Das berichtet die WAZ und beruft sich auf EMG-Chef [Essener Marketing GmbH] Dieter Groppe. Nur: Eine Lösung für die Gleichung ist nicht in Sicht. Die Essener Marketing GmbH wird den finanziellen Mehraufwand nicht tragen. Räumt aber ein: „Wenn wir die Kosten auf die Buden umlegen, wäre der nächste der letzte Weihnachtsmarkt“, sagte Groppe der WAZ..>>> weiterlesen

yasmin_fahimi_islam_deutschAtatürk: „Der Islam ist ein verwesender Kadaver“

Bladerunner schreibt:

Geschichte wiederholt sich anscheinend. Auch in Rom übte man sich noch in Dekadenz und Fehleinschätzung, während die Barbaren (Goten, Alemannen und Germanen) schon vor den Toren standen und das Ende des weströmischen Reiches besiegelten. Das oströmische Reich (Constantinopel, später Byzanz) bestand noch fast ein Jahrtausend länger.

Ins heutige übertragen finden sich die osteuropäischen Staaten Polen, Tschechei, Ungarn, Slowakei, Rumänien, Weißrussland, Russland, Ukraine, Nord-Bulgarien, Moldawien, Serbien und noch ein paar kleinere Staatsgebilde in der Rolle des oströmischen Reiches wieder: Kann man nicht so ganz vergleichen, Parallelen sind aber unverkennbar. Die Grenze wird ungefähr der einstigen Konfrontationslinie zwischen NATO und Warschauer Pakt entsprechen. Korrigiert um das Gebiet der ehemaligen sowjetischen Besatzungszone.

Wnn schreibt:

Warum die Mafia vom Islam begründet wurde, hat Abdel-Samad in dem Buch „Der islamische Faschismus“ überzeugend beschrieben. Wer heute das Geschäft mit den Flüchtlingen betreibt, liegt auf der Hand [die Mafia!] und hier kommt einem nur noch das Grauen. Ein eigenes PI-Thema. Petra Reski sagt, dass die Mafia heute die Flüchtlinge in Libyen hält, um die Wahl Angela Merkels nicht zu gefährden. Unbedingt hören: http://swrmediathek.de/player.htm?show=c5fefeb0-917a-11e7-a5ff-005056a12b4c 

Maria Bernharine schreibt:

In Cölln herrschten seit 2033 die Muselmanen. Sie hatten mit wenigen Truppen in einem nächtlichen Überfall die Stadt kampflos eingenommen, da die führenden Familien der Stadt geflohen waren. Der Bischof und die meisten Bewohner, meist Christen und wenige Juden, waren geblieben.

Die mohammedanischen Machthaber begannen ihre Herrschaft schlau. Für die Dhimmis [Ungläubigen (Juden, Christen, Atheisten)], vertraglich geschützte Anhänger der „Buchreligionen“, Juden und Christen, setzten sie anfangs zwei, der drei seit Mohammed üblichen Machtmittel, (noch) nicht ein, nämlich das Verbot öffentlicher Gottesdienste (Prozessionen, Totengeleit, Glockenläuten u.a.) und des neu Erbauens von Kirchen; wohl setzten sie sofort eine hohe monatlich aufzubringende Kopfsteuer, Dschizya, für die ab sofort nun zweitklassig behandelten Einwohner durch und ließen diese möglichst durch Mitglieder der besteuerten Religionsgemeinschaft einziehen.

Die eroberten, hier ansässigen „Völker des Buches“ wurden unter islamischer Herrschaft – gegenüber den Atheisten – bevorzugt behandelt, weil Mohammed sie als Besitzer eines Teils göttlicher Wahrheit angesehen hatte, die nur einer falschen Auslegung unterlägen. Da sie den Islam anfeinden sind sie dem Erbe Abrahams untreu geworden, was nach dem Koran den „Heiligen Krieg“ zwar rechtfertigte – aber auch gewisse Milde nach dem Sieg vorschrieb.

Die Moslems duldeten also unter ihrer Herrschaft, mehr oder weniger, Juden und Christen, versuchten diese sogar möglichst weitgehend, auch in verantwortungsvolle Tätigkeiten, mit einzubinden; weil die radikalfrommen Moslems zahlenmäßig relativ wenige und außerdem extern von osteuropäischen Christenheeren bedroht und intern ziemlich zerstritten waren (Araber, Iraner, Türken, Hindukuscher, Muladies).

In der Stadt und Umgebung ließen sie den Christen insgesamt sogar dreizehn Einrichtungen, vier Basiliken und neun Klöster. Nun fiel das Recht, die Bischöfe der christlichen Gemeinden zu ernennen den Emiren zu und dieser Umstand gab Anlaß zu vielen Ärgernissen und Demütigungen der Kirche, da der Emir die Bischofswürde in der Regel versteigern ließ und der Meistbietende auch Jude oder Moslem sein konnte.

Da sie für ihren islamischen Gottesdienst sofort einen Raum brauchten, verhandelten sie mit den Christen und erreichten, dass sie die Hälfte des Doms (Hohe Domkirche Sankt Petrus), der Kathedrale zu Cölln zu Ehren des Petrus und der Heiligen Drei Könige, zur Verfügung gestellt erhielten. Nachdem das Emirat Rheinland errichtet worden, begann der islamische Herrscher Abd Allah die Große Moschee, der der Dom teilweise weichen musste, erbauen zu lassen. Natürlich fiel der Dom nicht ganz, die Christen sollten täglich an ihre Schmach erinnert werden.

Perfectus war Priester an der Basilika Sankt Kunibert in der Nordstadt, nahe dem Rhein. Eines Tages unterwegs zum Markt, hielt ihn eine Gruppe Muslims an und bat ihn, an seiner Kleidung als Priester erkennbar, ihnen etwas über den katholischen Glauben zu sagen und über das Verhältnis zwischen Christus und Mohammed. Aus Furcht sie zu provozieren, lehnte er ab.

Da schworen sie einen heiligen Eid, ihm nichts anzutun. Da gab Perfectus nach und sagte auf Arabisch, Mohammed sei einer der von Christus vorhergesagten Lügenpropheten und außerdem ein Ehebrecher, der die Ehefrau seines Freundes verführt habe.

Ärgerlich ließen sie Perfectus weitergehen. Aber einige Tage später begegneten sie einander wieder und die Muselmänner meinten, ihr Eid gelte nun nicht mehr, schleppten ihn vor die Behörden und bezeugten gegen ihn, er habe Mohammed beleidigt. Perfectus leugnete jede Schuld, wurde aber verhaftet und eingekerkert; wegen des Ramadan wollte man ihn noch nicht hinrichten. Als er die Aussichtslosigkeit seiner Lage einsah, fasste er wieder Mut und wiederholte seine Vorwürfe. Am Festtag Eid al-Fitr, salopp Zuckerfest, wurde er öffentlich enthauptet, zur Steigerung der Festfreude der Mohammedaner.

Jungfrau und Märtyrin Flora: Tochter einer christlichen Mutter aus Aachen und eines aus Bremen stammenden islamischen Vaters, der aber gestorben war als Flora noch sehr jung war. Ihre Mutter erzog sie insgeheim christlich, obwohl nach den herrschenden Gesetzen alle Kinder mit auch nur einem islamischen Elternteil unbedingt als Moslems gelten.

Ihr älterer islamischer Bruder hatte eine wichtige Stellung in Cölln und übte so stark Druck auf seine Schwester aus, dass sie, zusammen mit einer weiteren christlich erzogenen Schwester, von zu Hause flüchtete. Vom Bruder entdeckt und zurückgeholt, lieferte dieser sie an den Kadi aus, unter dem Vorwurf des Glaubensabfalls vom Islam. Sie versuchte, sich zu verteidigen, da sie von frühester Kindheit an christlich erzogen worden war. Sie wurde verhältnismäßig mild verurteilt, nämlich, nachdem sie schrecklich ausgepeitscht worden war, durfte sie unter der Aufsicht ihres Bruders, weiter leben.

Sobald ihre Wunden geheilt waren, flüchtete sie wieder, fand Unterschlupf in einem christlichen Hause, machte ihre Schwester ausfindig und flüchtete dann mit dieser nach außerhalb der Stadt. Nach einer Weile aber hielt sie es für besser, in die Stadt zurückzukehren. In der Kirche Sankt Ursula betete sie um Erleuchtung, um die richtige Entscheidung zu treffen. Dort traf sie Maria. Zusammen verließen sie die Kirche um sich zu stellen und die Folgen zu tragen, die Todesstrafe.

Der Priester und Märtyrer Niklas kam aus Gütersloh, einer Stadt nahe Bielefeld, nach Cölln zum Studieren. Er wohnte im Kloster unter Abt Martin. Nach seiner Priesterweihe diente er den Mönchen… Sein weithin sich verbreitendes und überzeugendes christliches Bekenntnis veranlasste den Emir zu einem Plan, alle Christen in seinem Machtbereich umzubringen; schließlich zeigte er sich, auf Rat seiner Berater, mit der Hinrichtung des „Unruhestifters“ Niklas und vier weiterer Christen, einstweilen besänftigt.

Albrecht wurde eines Tages Zeuge, wie ein christlicher Kaufmann namens Johannes, als er öffentlich auf dem Markt seine Waren verkaufte, für deren Qualität werbend den islamischen Eid, etwa beim Barte des Propheten, darauf abgelegt hat und dies, wie er sagte, zugegebenermaßen nur zum Spaß, den aber seine islamischen Kunden und Zuhörer nicht zu schätzen wußten, denn er hatte, nach ihrer Auffassung, den Namen Mohammeds verhöhnt, also sich einer Blasphemie schuldig gemacht; er wurde also vor den Qadi [Richter] gebracht und zur Strafe grausam ausgepeitscht, keineswegs zum Spaß sehr gedemütigt und eingekerkert.

…die beiden Ehefrauen gingen unverschleiert in eine Kirche, wurden von Soldaten als Apostaten erkannt, sofort verhaftet, zugleich Soldaten zur Verhaftung ihrer Männer geschickt, die aber den anwesenden Mönch Georg gleich mitnahmen, weil er laut beleidigende Worte gegen Mohammed äußerte.

Da von den Bekennern die Versuchung sich zum Islam zu bekennen, beharrlich überwunden wurde, wurden alle fünf eingekerkert und vier Tage lang täglich erneut in diese Versuchung geführt. Danach wurden die Ehepaare zum Tod verurteilt; der Mönch sollte freigelassen werden, aber äußerte wieder laut Beleidigungen gegen den Islam. So wurden alle fünf Bekenner an diesem Tag zu Märtyrern, nämlich durch Enthauptung hingerichtet…

Der Mönch und Märtyrer Reinhold, aus Freiburg stammend, betrat zusammen mit dem heiligen syrischen Pilger und Märtyrer Servus dei [Papst], die mit Muslims gefüllte Große Moschee in Cölln, sie stellten sich hin und begannen, auf Arabisch, die Glaubensirrtümer des Islam und die Wahrheit des christlichen Glaubens laut zu verkünden; der mit Lynchjustiz drohenden Menge von den Behörden entrissen, wurden sie sofort zu einem besonderes grausamen Tode verurteilt: ihnen wurden Hände und Füße abgeschlagen, bevor sie schließlich dem Feuertod überlassen wurden…

TEXT AKTUALISIERT;) ORIGINAL HIER: https://www.heiligenlexikon.de/MRFlorilegium/3Juni.html und hier: http://stud-www.uni-marburg.de/~Schmeer/mauren.html – (Die Westgoten werden schlechtgemacht, die Moslems letztendlich bewundert.)

Siehe auch:

Bayern: AFD vielerorts zweitstärkste Partei

Anti AfD Demo, Bedrohungen und Anti AfD Hetze nach der Wahl

Video: Dr. Nicolaus Fest zu den Lehren aus dem Wahlkampf (04:22)

Dresden: Akif Pirinçci morgen wegen Pegida-Rede vor Gericht – Prozessbeobachter erwünscht

Bayern: Vergewaltigungen um 48% gestiegen! – Hilflose Erklärung von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann

Warum ich die AfD wähle! – Erstwähler, Sohn eines Heimatvertriebenen (Donautal) und MINT-Student, zur linken Gehirnwäsche in den Schulen

Video: Laut Gedacht #50 – mit Philip und Alex: Alice Weidel vs Angela Merkel (06:33)

Video: Australien: Muslime stürmen christliche Kirche und schreien „Allahu Akbar”

26 Aug

Australien: Während eines Gottesdienstes stürmt eine Gruppe von Muslimen eine Kirche in New South, stört die Heilige Messe und schreit „Allahu Akbar” ins Mikrophon. (Ich habe das Video leider nur bei Facebook gefunden.) 

islam_gehoert_nicht_zu_europa Video: Muslime stürmen christliche Kirche und stören die Messe (02:16) 

Noch verläuft es friedlich, noch ist der Islam in der Minderheit, aber wie wird es sein, wenn die Muslime in der Mehrzahl sind und die Macht an sich reißen? Dann ist das Geschrei von Allahu Akbar nur mehr mit der Trennung der Köpfe von den Körpern verbunden. Das kennen Christen in Mosul, Al-Rakka [Syrien] und in vielen vom Islam dominierten Ländern.

Der erste der Allahu Akbar während der Enthauptung schrie, war Muhammed 627 n. Chr., als er mit seinen Gefährten 800 Männer von jüdischen Stamm Banu Quraiza enthaupten ließ, ihre Frauen und Kinder versklavte, unter seinen Kriegern verteilte und den fünften Teil der Beute für sich behielt. Sure 8 Vers 41: „Und wenn ihr etwas erbeutet, so gehört der fünfte Teil der Beute dem Allah, seinem Gesandten und den Familien des Gesandten”.

Meine Meinung:

Es beginnt mit der Störung der Heiligen Messe. Später werden dann die Kirchen zerstört und die Christen ermordet.

Matthias schreibt:

Egal wo sie auf der Welt auftauchen, sie machen Probleme, geprägt von Respektlosigkeit und Gewalt. Was für eine unglaublich gefährliche Religion.

Gabi schreibt:

Wer das Land, in dem er sich aufhält, nicht respektiert, muss sofort in Staatsgewalt genommen und ausgewiesen werden!

Essen: Deutsche Frau überrascht zwei Männer (einer davon Afrikaner) beim Wohnungseinbruch und verteidigt sich mit Baseball-Schläger

essen_mieterin_vertreibt_einbrecher

Zwei Männer sind in eine Wohnung eingestiegen und haben versucht, eine Mieterin gewaltsam festzuhalten. Die Frau wehrte sich mit einem Baseballschläger. >>> weiterlesen

Ruhrgebiet: Mehr Autoknacker im Revier – Viele Verdächtige aus Afrika und Osteuropa

autoknacker

Autoknacker sind im Revier aktiver denn je. 90 Prozent bleiben der Polizei unbekannt. Jeder zweite Tatverdächtige kommt aus Osteuropa oder Nordafrika. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer CDU (26,3 %), SPD (39,1 %), FDP (8,6 %), Grüne (11,3 %), Linke (2,5 %) und Piraten (7,8 %) wählt, wer zu 95,6 % die etablierten Parteien wählt, hat es nicht anderes verdient!

Fulda: Betrunkener 17-jähriger Flüchtling schlägt brutal auf Frauen ein

fulda-stadt

Alles drehte sich, ihr wurde schwarz vor Augen. „Ich habe nicht verstanden, was los ist: Was habe ich ihm getan? Wieso hat er mich geschlagen?“ Später im Krankenhaus diagnostizierte ein Arzt eine Gehirnerschütterung und einen geprellten Kiefer. Als sie die Polizei anrief, war die bereits auf dem Weg. Warum, wurde wenig später klar. Zwei weitere junge Frauen stießen zur Gruppe. Offenbar war von Alkier nicht das erste Opfer an diesem Abend. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ob die Frauen daraus gelernt haben? Ich bin mir da nicht so sicher. Und beim nächsten Mal stehen sie wieder mit Teddybären am Bahnhof, um die Refugees willkommen zu heissen. Und beim nächsten Mal wählen sie wieder die etablierten Parteien, die noch mehr Migranten nach Deutschland holen – Frauenpolitik: Weibliche Politik führt zum Aufkommen eines grausamen muslimischen Patriarchats

Ferdinand schreibt:

Hat die Frau auch laut genug NEIN gesagt? (Nein heisst Nein!)

Das Heerlager der Heiligen in Berlin

refinery29/ Koop/ Flüchtlinge

Wer das Buch von Jean Raspail „Das Heerlager der Heiligen“ kennt, erinnert sich vielleicht an die Szene, in der ein Akademikerpaar aus lauter schlechtem Gewissen und moralischer Verwirrung ihre Wohnung einer arabischen Großfamilie überlässt, die sie weder bezahlt noch erarbeitet hat. Wer glaubte, solche Idioten Menschen gibt es nur im Roman, kennt den neuen Spiegel-Online-Bericht noch nicht. Aber lesen Sie lieber selbst. (GB)

Quelle: Das Heerlager der Heiligen in Berlin

Siehe auch:

Akif Pirincci: Feine Sahne Fischfilet – Schwarzer Block Ojemine

Video: "Beschimpft, bespuckt, geschlagen, gebissen" – Gewalt in deutschen Krankenhäusern

Insiderbericht eines Ex-Flüchtlingshelfers – Meine Hilfe war nutzlos

Negerkrieg in Schweden: Granatenangriff auf Wohnung – Morgen auch in Deutschland?

Bonn Bad-Godesberg: Mörder von Niklas P. schon bald wieder frei?

Thüringen: Bodo Ramelow will 700.000 Illegale legalisieren

Neue Denunziantenkultur: Amadeu-Antonio-Stiftung erstellt rechte “Abschussliste”

15 Mrz

Der Autor empfiehlt eine Sammelklage in den USA, damit die von CDU und SPD staatsfinanzierte Kahane-Stiftung endgültig verschwindet!

kahane_abschusslisteEx-Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane wieder auf Spitzeltour? 

Seit wenigen Tagen gibt es das “Neue-Rechte” Wiki. Das Wiki ist ein Projekt der Amadeu-Antonio-Stiftung, die u.a. von Steuerzahlern über das Ministerium zur Finanzierung allen Unfugs (BMFSFJ) finanziert wird.

Das Projekt wird “von einer Gruppe junger Menschen zwischen 16 und 25” Jahren erarbeitet und “soll vor allem Menschen einen Überblick geben, die zum Bereich ‘Neue Rechte’ arbeiten.”

Zentral für dieses Wiki ist also der Begriff der Neuen Rechten. Dumm nur, dass die Betreiber bei der Amadeu-Antonio-Stiftung auch nicht die Spur einer Idee davon haben, was die Neue Rechte eigentlich ist. So fabulieren sie  u.a. Folgendes:

Der Begriff „Neue Rechte” wird erstmalig ab dem Ende der 1960er Jahre von Rechtsextremen genutzt. Sie beschrieben damit vordergründig intellektuelle und parteipolitische Gruppierungen. Mit der Wiedervereinigung erhielt die „Neue Rechte” verstärkt Zulauf. In den 90ern entwickelte sich eine schlagkräftige Neonazi-Szene, aus der heraus rassistische Morde, Angriffe auf Asylbewerberheime und Progrome begangen und organisiert wurden”.

Die Unkenntnis bei der Amadeau-Antonio-Stiftung ist so groß, dass man dort nicht einmal weiß, dass es Progrome nicht gibt, dafür aber Pogrome. Wenn man andere beschimpfen und denunzieren will, kommt es auf Richtigkeit offensichtlich nicht an. Das gilt nicht nur für die Sprache. Die Mängel sind erheblicher:

Die in linken Kreisen übliche, holzschnittartige Beschreibung des eigenen Feindbilds, also all derer, die als ideologisch fremd wahrgenommen werden, sie findet sich hier in Reinkultur. Das Phänomen der Neuen Rechten, es wird eben einmal mit Rechtsextremismus gleichgesetzt, sodann wird die Neue Rechte zur “Neonazi-Szene” erklärt und suggeriert, dass alle, die im folgenden Wiki als “Neue Rechte” bezeichnet werden, für Angriffe auf Asylbewerberheime, Morde und Pogrome verantwortlich sind.

Was in den wenigen Zeilen, die hier zitiert sind, deutlich wird, ist nicht nur die ideologische Xenophobie [Fremdenfeindlichkeit] der Amadeu-Antonianer und ihre vollkommene Unkenntnis über das Phänomen der Neuen Rechten, über das sie doch angeblich aufklären wollen, sondern der Zweck des vorliegenden Wikis: Die Denunziation von Menschen, deren Assoziation mit Pogrom und Mord und Angriffen auf Asylbewerberheime, die Kriminalisierung politischer Gegner – eine Strategie, mit der Josef Stalin sehr erfolgreich Gulags gefüllt hat und eine Strategie, mit der das Ministerium für Staatssicherheit in der DDR jahrzehntelang sehr erfolgreich war, wenn es darum ging, Opposition zu unterdrücken und Oppositionelle zu inhaftieren.

Anetta Kahane, die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung weiß das sicher aus eigener Anschauung, denn sie hat als inoffizieller Mitarbeiter (IM Victoria) für die Stasi gearbeitet und Informationen über Bekannte geliefert, von denen so mancher in den Gefängnissen der ehemaligen DDR gelandet und geendet ist.

Dass das Neue-Rechte-Wiki der Amadeu-Antonio-Stiftung allein der Denunziation von Menschen dient, die aus Sicht der Amadeu-Antonianer nicht die richtige Gesinnung mitbringen, zeigt sich schon daran, dass es keinerlei Kriterien gibt, nach denen ein Eintrag in die Wiki erfolgt. Warum zum Beispiel

“Akif Pirinçci, Alexander Gauland, André F. Lichtschlag, André Poggenburg, Andreas Lichert, Armin Mohler, Beatrix von Storch, Bernhard Grabert, Birgit Kelle, Björn Höcke, Carlo Clemens, Caspar von Schrenck-Notzing, Christine Dietrich, Conny Axel Meier, Dieter Stein, Dirk Jährling, Ellen Kositza, Erik Lehnert, Ernst Nolte, Felix Krautkrämer, Felix Menzel, Gabriele Kuby, Götz Kubitschek, Günter Scholdt, Hans-Thomas Tillschneider, Jean Raspail, Johannes Schüller, Julius Evola, Jürgen Elsässer, Karl Albrecht Schachtschneider u.a.”

als Neue Rechte geführt werden und damit ganz bewusst und absichtlich in die Nähe von Mördern und Attentätern gerückt werden, niemand weiß es. Vermutlich hat einem der jungen Menschen von 16 bis 25 Jahren, die sich von der Amadeu-Antonio-Stiftung missbrauchen lassen, nicht gefallen, was Karl Albrecht Schachtschneider über die EU zu sagen weiß, vielleicht mögen sie die Katzenkrimis von Akif Pirinçci nicht oder das Blog von Jürgen Elsässer.

Vielleicht ist ihnen beim Lesen von "Eigentümlich Frei" etwas aufgestoßen oder sie mögen Ernst Nolte nicht. Wie dem auch sei, die Gründe dafür, dass eine der genannten Personen in das Neue Rechte Wiki aufgenommen wurde und suggeriert wird, die entsprechende Person befürworte Morde und Attentate, wenn sie nicht gar daran beteiligt ist, sie werden nicht genannt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Peter Grimm: „Scheene Demogradn“ – die Sachsen

Prof. Soeren Kern: Deutschland: Vergewaltigungen durch Migranten – die Krise verschärft sich

Michael Paulwitz: Visafreiheit: Eine Super-Migrationswaffe für die Türkei

Peter Grimm: Bei arabischen Nazis kneift die Linke – bei AfD-Mitgliedern macht sie Terror

Vera Lengsfeld: Preisfrage: Was ist das Gegenteil von rechtsextrem?

Gerhard Wisnewski: Tony Blair plante schon vor 15 Jahren Millionen Migranten nach Großbritannien zu schleusen

Fjordman: Warum die Linken und nicht der Islam unser Hauptfeind sind

9 Dez

Von Fjordman (Peder Jensen)

Warum Großbritannien Millionen Muslime ins Land holte.

fjordman-peders-jensen-8-2011Im Jahr 2009 wurde enthüllt, dass die regierende Labour Party, ohne die Bürger einzubeziehen, Großbritannien vorsätzlich mit mehreren Millionen Einwanderern geflutet hat, um ein „wahrhaft multikulturelles” Land zu konstruieren. Nach Aussage Andrew Neathers, eines ehemaligen Beraters von Tony Blair, war der riesige Zuwachs an Einwanderern dem politischen Versuch geschuldet, das Land radikal zu verändern und den Rechten [Konservativen] den Multikulturalismus unter die Nase zu reiben. Er sagte, die Masseneinwanderung sei das Resultat eines bewussten Planes [auf Dauer eine linke Regierung zu installieren] [1], die Minister jedoch seien aus Angst, dies könne die „Kernwählerschaft aus der Arbeiterklasse” entfremden, unwillig gewesen dies zu diskutieren.

[1] Auch der damalige schwedische Ministerpräsident Fredrik Reinfeld (liberal-konservativ), tat dasselbe, um die einwanderungs- und islamkritische Partei der Schwedendemokraten zu schwächen. In einem Vortrag an der Universität Stockholm sagte Schwedens Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt unverblümt, dass die Politik einer unbeschränkten Masseneinwanderung eine, so wörtlich, “Bestrafung für Wähler der rechtspopulistischen Schwedendemokraten” ist. >>> weiterlesen

Da stellt man sich die Frage, ob aus demselben Grund in Deutschland die NSU [National-Sozialistische-Untergrund] ins Leben gerufen wurde, die im Auftrag des Verfassungsschutzes etliche Morde beging, um die islamkritische Bewegung ins politische Abseits zu stellen?

Lord Glasman, ein persönlicher Freund des Labour Party Führers Tony Blair, erklärte im Jahr 2011 dass, „Labour die Menschen über das Ausmaß der Einwanderung angelogen habe… und es gab einen massiven Bruch des Vertrauens.” Er gab zu, dass die Labour Party  [Sozialdemokraten] manchmal absichtlich feindselig zu den weißen Einheimischen war. Ganz besonders weil sie dazu neigten, die weiße Arbeiterklasse als „ein Hindernis für den Fortschritt” anzusehen.

Meiner Kenntnis nach haben diese schockierenden Informationen über eine westliche Regierung, die praktisch einen Frontalangriff zur Zerschlagung ihres eigenen Volkes startete, bis jetzt nicht ein einziges Wort des Protestes von politischen Führern oder den Massenmedien ausgelöst, obwohl diese Handlungen als eine, auf die weiße Mehrheitsbevölkerung zielende Politik staatlich geförderter ethnischer Säuberung, verstanden werden können.

In den Massenmedien meines Landes wurden diese öffentlichen Geständnisse Neathers so gut wie gar nicht erwähnt, während die Journalisten niemals eine Gelegenheit versäumen gegen die gefährliche Welle des „weißen Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit” zu warnen, die angeblich heute die westliche Welt überfluten.

Ich bin seither zu dem Verdacht gelangt, dass der Grund für dieses beschämende Schweigen darin liegt, dass die Regierungen aller westlichen Länder, ohne Ausnahme, gleiche Methoden gezielt anwenden, um die Europäer zu enteignen [über die europäische Finanzpolitik], und daher nichts Falsches an dem erkennen, was die britische Regierung tat.

Ebenfalls in England haben pakistanische Einwandererbanden, besonders muslimische Vergewaltiger, hunderte von Mädchen [2], die jüngsten gerade einmal 12 Jahre alt und für gewöhnlich weiß, ausgebeutet und missbraucht, sie mit Alkohol und Drogen abgefüllt und anschließend vergewaltigt, misshandelt und gedemütigt. Wenn diese Mädchen die Zudringlichkeiten abwehrten, wurden sie mit Hämmern bedroht oder aus Autos geworfen. Viele dieser Angriffe wurden als „Trophäen” gefilmt. [Martin Lichtmesz über den Missbrauch in England: Roger Scruton über Rotherham]

[2] Zwischen 1997 und 2013 wurden in der britischen Stadt Rotherham mindestens 1.400 Kinder sexuell brutal ausgebeutet, Kinder von gerade einmal elf Jahren von mehreren Tätern vergewaltigt, entführt, in andere Städte verkauft, geschlagen und eingeschüchtert, "mit Benzin überschüttet und damit bedroht, angezündet zu werden, mit Schusswaffen bedroht, zwangsweise zu Zeugen brutaler Vergewaltigungen gemacht".

So der offizielle Bericht. Drei frühere Untersuchungen waren im Sand verlaufen. Wie die Autorinnen des neuen Berichts feststellten, befürchteten die Mitarbeiter der Stadtverwaltung, als rassistisch abgestempelt zu werden, wenn sie den Vorfällen auf den Grund gingen. Und warum? Weil es sich bei den Tätern (fast ausnahmslos) um Mitglieder pakistanischer Gangs handelte und bei ihren Opfern um weiße Schulmädchen, die sie als "weißen Abschaum" bezeichneten. >>> weiterlesen

Im November 2010 wurde eine Jugendliche (15) aus Birmingham in England unter dem Verdacht zu religiösem Hass aufgestachelt zu haben festgenommen, nachdem sie angeblich eine englische Ausgabe des Koran verbrannte.. Wenn in Großbritannien Moslems oder Gruppen von anderen Einwanderern weiße Mädchen vergewaltigen, ist die Polizei oft unwillig etwas zu tun [3], denn sie möchten nicht als „Rassisten” angesehen werden, wenn aber einheimische Mädchen, die von der Regierung aktiv vertrieben und aus ihrer Heimat verjagt werden, irgend etwas tun, dass die Gefühle der moslemischen Einwanderer verstimmen könnte, dann werden sie umgehend festgenommen. 

[3] Paul Weston schreibt: In Großbritannien wurden in 13 britischen Städten (Soeren Kern berichtet u.a. von Oxfordshire, Bristol, Derby, Rochdale, Rotherham, Telford, Bradford, Leeds, London und Slough) viele minderjährige Schülerinnen durch Muslime vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Um nicht als rassistisch zu gelten, wurden diese Vergewaltigungen fast zwanzig Jahre lang von der Polizei, der Staatsanwaltschaft, von den Lehrern und Sozialarbeitern vertuscht.

Paul Weston schreibt weiter:

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Oslo. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind norwegische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Malmö. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind schwedische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Kopenhagen. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind dänische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Sydney. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind australische Mädchen.

Im Juni 2007 trafen sich der damalige Premierminister Tony Blair, zusammen mit dem Schatzkanzler (und Premierminister in Wartestellung) Gordon Brown und dem zukünftigen Premierminister dem konservativen Parteichef David Cameron, mit moslemischen Führern auf einer Konferenz des „Interreligiösen Programms Cambridge”.

Blair eröffnete mit einer Verteidigung des Islam als Religion des „Ausgleichs und der Modernität”, kündigte einen Regierungsfond zur Förderung des Islamunterrichts und der Imamausbildung an und bezeichnete islamische Studien als „strategisch wichtig” für die nationalen britischen Interessen. Timothy Winter, ein Dozent für Islamstudien an der Universität Cambridge, sagte: „Die Frage die sich der britischen Gesellschaft stellt, und der Gesellschaft insgesamt, ist nicht die, wie wir Minderheiten ermutigen sich in westlichen Ländern einzubringen, sondern die, wie diese Länder sich selbst als eine Collage verschiedener religiöser Kulturen definieren.” [4] 

[4] Wie sich immer wieder zeigt, kommt es in Multikultisystemen, in denen verschiedene ethische und religiöse Minderheiten leben, immer wieder zu Spannungen, die am Ende gewaltsam ausgetragen werden. Sei es in Jugoslawien, Syrien, Afghanistan, Nigeria, Somalia, Mali, wo Taliban, Boko Haram, al-Shabbab oder Ansar Dine immer wieder durch Terrorattentate gegen Nichtmuslime vorgingen. Anders wird es in Europa auch nicht sein. Alles andere ist Multikultiträumerei, die früher oder später an der Realität zerschellt.

Anders gesagt: Großbritannien, Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Italien, Schweden, Irland und andere westliche Länder mit weißen Mehrheiten sind nicht länger Nationen mit einem eigenen Erbe, sondern nur zufällige Räume auf der Karte die darauf warten mit einer „Collage aus verschiedenen Kulturen” gefüllt zu werden.

Ich könnte hier hinzusetzen, dass nordamerikanische Obrigkeiten und Massenmedien wenig besser sind als die europäischen, und manchmal schlimmer. Die USA waren 1965 das erste westliche Land, das aus ideologischen Prinzipien seine Grenzen der Masseneinwanderung aus der ganzen Welt öffnete. Seither haben die US Regierungen gleichartige Verfahren überall im Westen propagiert. [5] 

[5] Die Amerikaner waren wenigstens so klug und haben halbwegs vernünftige Einwanderungsgesetze geschaffen. In Europa dagegen ließ man selbst ungebildete und beruflich unqualifizierte Migranten ins Land, die ihr Leben lang auf Sozialhilfe angewiesen sind. In den USA dagegen hätte man sie bereits nach wenigen Wochen wieder ausgewiesen.

Außerdem hätten sie in den USA erst Sozialleistungen beziehen können, wenn sie 10 Jahre lang gearbeitet hätten. Diese unüberlegte Einwanderungspolitik der Europäer führt unweigerlich dazu, dass irgendwann die sozialen Netze zusammenbrechen und niemand mehr Sozialleistungen erhält. Dies ist zumindest von Seiten der Arbeitgeber erwünscht, denn Menschen, die über keine soziale Sicherheit verfügen, sind bereit für einen Hungerlohn zu arbeiten.

Das Konzept des „Weißen Privilegs” und die „Weißseins Studien” (Whiteness Studies) wurden ebenfalls in den USA entwickelt und von den USA aus verbreitet. In Konflikten zwischen einheimischen Europäern und nicht einheimischen Kolonisatoren haben die US Verantwortlichen wiederholt gezeigt, dass sie sich gegen die Interessen der eingeborenen Europäer stellen.
Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, desto mehr frage ich mich ob die heutigen USA das antiweiße Imperium geworden sind. Wenn wir eine Liste der Gruppen und Institutionen aufstellen, die die Enteignung und die Vernichtung der Europäer vorantreiben, so würde sie etwa so aussehen, von der Spitze abwärts:

• 1. die Regierung der Vereinigten Staaten

• 2. die Europäische Union [EU]

• 3. die Moslems

• 4. die anti-weiße Linke, die die westlichen Universitäten und Massenmedien kontrollieren

• 5. die multinationale Konzerne und ihre Lobbyisten plus eine Klasse von Geschäftsleuten, die hungrig auf offene Grenzen mit unkontrolliertem Zugang zu globalen Märkten und billiger Arbeit sind.

• 6. Hollywood und die amerikanische Unterhaltungsindustrie [Scientology?], die anti-weißen Vorurteile und den Kommunismus aggressiv fördert und unterstützt.

3, 4 und 5 sind in der gesamten westlichen Welt verbreitet. Nummer 2 ausschließlich in Europa, während 1 und 6 spezifisch nordamerikanisch sind, und beide den Rest der westlichen Welt in einer sehr substanziellen Weise beeinflussen. Einfache Mathematik zeigt, dass die USA wenigstens genauso an der zur Zeit stattfindenden ethnischen Säuberung der Weißen schuldig sind wie die EUSSR [Europäische Union].

Ich las Essays der „America Alone” Leute, die Mark Steyn [kanadischer Journalist, Autor und Islamkritiker] repräsentiert. [6] Europa ist mit sehr ernsten Problemen konfrontiert, aber Amerika ebenfalls und es ist nicht unmittelbar zu erkennen, wer schlimmer dran ist. Westeuropa wird vermutlich durch Multikulturalismus und Masseneinwanderung in Flammen aufgehen , aber ebenso die USA [durch die massenhafte Zuwanderung von Mexikanern und Lateinamerikanern – siehe: Fjordman: Bald ein neuer amerikanischer Bürgerkrieg?]. Wenn wir die Verwandlung hin zu einer nicht weißen Mehrheit betrachten, eher als die Islamisierung, sind die USA weiter fortgeschritten als die am schlimmsten betroffenen Gebiete in Europa wie Frankreich oder England. [Geburtenrate der Einwanderer] 

[6] In seinem Buch „America Alone” vertritt Mark Steyns die Auffassung, daß ein Großteil dessen, was im Allgemeinen als westliche Welt bezeichnet wird, das 21. Jahrhundert nicht überleben wird. Ein erheblicher Teil der westlichen Welt wird schon in näherer Zukunft („zu unseren Lebzeiten”) verschwinden, die meisten europäischen Länder eingeschlossen.

Frank Schirrmacher prophezeit in seinem Buch "Methusalem-Komplott", dass unser Planet sich in ein Altersheim verwandeln wird. Auf lange Sicht stimmt das gewiss, aber zunächst einmal sind unsere Aussichten weniger gemütlich: Neben Europa gibt es im Nahen Osten lauter Gesellschaften, die vor jungen Männern förmlich explodieren – Saudi-Arabien, Ägypten, nicht zuletzt die Palästinensergebiete. Russland wird 2050 in sich zusammengebrochen sein. Es hat nicht nur eine kaum noch erwähnenswerte Geburtenrate, sondern auch eine katastrophal niedrige Lebenserwartung für Männer. Der kleine Jemen (Geburtenrate: 6,58) wird dagegen 2050 deutlich mehr Einwohner haben als das riesige Russland.

Eine Ausnahme innerhalb der westlichen Welt bildet Amerika. Eine ordentliche Geburtenrate (2,1) und beachtliches Wirtschaftswachstum vereinen sich. Mark Steyn schreibt:  "Die harten Kulturen überleben, die sanften Kulturen nicht". Er meint damit: Der europäische Sozialstaat hat seine Bürger dazu erzogen, ihre Adoleszenz [Jugendzeit] bis zum Pensionierungsalter auszuleben. Er hat ihnen die Sorge genommen, sich selbst um Arbeit und Krankenversicherung zu kümmern – und ihnen damit den Überlebens- und Fortpflanzungsinstinkt geraubt.

Ein weiterer Schwachpunkt Europas ist nach Mark Steyn just das, worauf Europa sich besonders viel einbildet: sein Säkularismus [die Trennung von Politik und Religion]. "Wer die Religion marginalisiert [vernachlässigt], der stärkt die Religion der Marginalisierten." Wenn eine "weiche" Kultur wie die europäische auf eine "harte" Kultur wie den Islamismus trifft, dann ist das wie ein Rendezvous zwischen Hase und Problembär: Sie ist ein gefundenes Fressen.

Mark Steyn weiter:

So ziemlich alle Parteien im Westen haben sich dem verschrieben, was man die sekundären Impulse einer Gesellschaft nennen könnte – Gesundheitsversorgung, Kinderbetreuung, Elternzeit. Wir haben den sekundären Impulsen Vorrang vor den primären eingeräumt: Landesverteidigung, Familie, Glaube, und, am elementarsten, die Fortpflanzung – "Geht hin und mehret euch".

Wenn nicht, dann könnt ihr all die sekundären Impulse nicht bezahlen. Der Konstruktionsfehler der säkularen sozialdemokratischen Staaten ist, dass sie die Geburtenrate einer gläubigen Gesellschaft bräuchten, um sich zu erhalten [7]. Das Problem ist, dass Gesellschaften des sekundären Impulses ihre Schwächen als Stärken – oder wenigstens als Tugenden – missverstehen, und deshalb versagen sie kläglich im Umgang mit einer Urgewalt wie dem Islam.

[7] Die Deutschen haben nicht nur eine geringe Geburtenrate, sie haben auch in den letzten Jahrzehnten fast 10 Millionen Kinder abgetrieben und die Grünen fordern im Rahmen ihrer Genderspinnerei im Europaparlament die Abtreibung als Menschenrecht und die Pille danach solle rezeptfrei erhältlich sein.

Mark Steyn:

Es gibt viele Brandherde auf der Welt, aber generell lässt sich auf eine Konfliktpartei stets verlässlich schließen: Moslems gegen Juden in "Palästina", Moslems gegen Hindus in Kaschmir, Moslems gegen Christen in Afrika, Moslems gegen Buddhisten in Thailand, Moslems gegen Russen im Kaukasus, Moslems gegen Touristen auf Bali. Wie die Umweltschützer denken diese Kerle global, aber agieren lokal. Sie wissen, dass sie auf dem Schlachtfeld niemals gewinnen können, aber sie rechnen sich eine Chance aus, die Sache so lange hinzuziehen, bis die westliche Zivilisation an sich selbst zugrunde geht. [8]

[8] Wenn man sich die Geburten- und Einwanderungsraten in Deutschland ansieht, wird einem klar, dass Deutschland gerade dabei ist, sich selber zu erlegen. Nur die Linken wollen dies in ihrer Ignoranz, Blindheit und Gutmenschlichkeit nicht erkennen. Sie glauben, durch  ihr menschenfreundliches Handeln die Welt retten zu können. Das mag zwar gut gemeint sein, ist aber leider total naiv und weltfremd. Bereits Jesus hat es versucht und sein Versuch endete kläglich. Wir sollten uns nicht wundern, wenn man uns eines Tages ebenfalls ans Kreuz nagelt. Enthaupten geht allerdings schneller.

Texte von Mark Steiyn: Europa kann sehr leer sein  +++  Selbstmord Europas – Essay

Ich habe damit angefangen über den Islam zu schreiben, und ich stehe nach wie vor zu jeder Aussage die ich jemals über den Islam und Moslems gemacht habe. Ja, das islamische Glaubensbekenntnis selbst ist von Natur aus gewalttätig. Nein, es kann nicht reformiert werden, und Islam in jeder Gestalt oder Form gehört nicht zum Westen. Islam und alle die ihn praktizieren müssen vollständig und physisch aus der gesamten westlichen Welt entfernt werden.

Die Chinesen sind verschieden von uns. Ich möchte mein Land nicht von ihnen überschwemmt sehen, das würde das Ende meiner Nation besiegeln, aber wenigstens haben sie keine Religion, die ihnen sagt sie hätten ein gottgegebenes Recht meine Kultur auszulöschen und mein Volk zu massakrieren. Moslems haben das. Sie führen ganz klar die Liste der gewalttätigen feindseligen Personen an, die nicht in westliche Länder gehören.

Nichtsdestotrotz, so sehr ich den Islam verabscheue, er ist nur eine zweitrangige Infektion. Er wäre nicht in der Lage uns auf diese Weise zu bedrohen wie er es jetzt tut gäbe es nicht dieses aggressive kulturelle AIDS, das im Voraus unser Immunsystem zerstört. Der reale geistige Virus, der den weißen Westen tötet ist das nach-aufklärerische Konstrukt das wir „Ideal Nation”, ideelle Nation oder „Proposition Nation”, Verfassungsnation oder Angebotsnation nennen.

Die beiden westlichen Länder die historisch am meisten für die Entwicklung und Verbreitung dieser Doktrin verantwortlich sind, sind die USA und Frankreich. Es ist logisch, dass genau diese Länder momentan auch an der vordersten Front des westlichen demografischen Niederganges stehen. Das Konzept der ideellen Vorstellungs-Nation legt fest, dass jedes Land, oder wenigstens jedes westliche Land, nichts als ein zufälliger Raum auf der Landkarte ist, eine leere Schale die darauf wartet mit Warenwerten und Menschenrechten gefüllt zu werden.

Die amerikanischen Vertreter dieses Konzepts tendieren dazu sich mehr auf den ersten Aspekt zu konzentrieren, wohingegen die Franzosen und die französisch inspirierte Organisation bekannt als Europäische Union, den zweiten Aspekt etwas mehr hervorheben. Das ist auch die Hauptunterscheidung zwischen den beiden.

Die Hass-Liebe zwischen den Amerikanern und den Franzosen sorgt dafür zu verschleiern wie viel beide Länder gemeinsam haben. Beide Länder haben sich in ein multikulturelles Disneyland verwandelt, in dem die weiße Majorität [Mehrheit] mit dem Segen des Staates ihrer Rechte, ihrer Identität und am Ende vielleicht ihrer bloßen Existenz beraubt wird. Die Endresultate sind in beiden Fällen auffallend ähnlich: die Enteignung der Weißen und die organisierte Zerstörung der europäischen Kultur.

Seit Januar 2010 hat Frankreich sich mit einer „Debatte” zur nationalen Identität beschäftigt, die sich zu einer Übung in regierungsgesteuerter Propaganda auswuchs, angelegt, die weißen Franzosen daran zu erinnern, dass sie nichts sind. Der Minister für Integration und nationale Identität Eric Besson wählte in Gesprächsrunden zur „nationalen Identität” überwiegend das Gespräch mit Männern nordafrikanischer Abstammung.

Er konstatierte: „Es gibt nur ein Frankreich in dem das Blut gemischt ist,” womit er die Existenz einer distinkten [eigenen] französischen Nation ausradierte. Für Besson ist, „Frankreich weder ein Volk noch eine Sprache, noch ein Territorium oder Religion; es ist ein Konglomerat [Mischung] von Menschen die zusammen leben wollen. Es gibt keine ethnischen Franzosen, es gibt nur ein ethnisch gemixtes Frankreich.”

Der französische Novellist Jean Raspail, Autor von Heerlager der Heiligen, denkt, dass der Staat in den meisten westlichen Ländern der Feind der Nation geworden ist und warnt, „Ganz Europa marschiert in den Tod” durch einen gemeinsamen Trugschluss: die Ideelle Nation, „Idea Nation”. Er fürchtet, dass der Untergang seines Volkes, durch jene die die fortschreitende Invasion [von muslimischen Massen] begrüßten oder es ablehnten, ihr zu widerstehen, nahezu unumkehrbar ist:

„Ich bin davon überzeugt, dass das Schicksal Frankreichs besiegelt ist, denn „Mein Haus ist ihr Haus” (Mitterand) in „Europa dessen Wurzeln ebenso moslemisch wie christlich sind” (Chirac), weil die Situation sich unabänderlich auf ihr endgültiges Umkippen im Jahr 2050 zu bewegt, in dem der französisch stämmige Anteil nur noch die Hälfte der Bevölkerung des Landes ausmachen wird, der übrige Anteil wird aus Afrikanern, Mauren und Asiaten aller Art aus dem unerschöpflichen Vorrat der dritten Welt bestehen.”

In seinem Essay „Das von der Republik verratene Vaterland” von 2004, zeigt Jean Raspail, wie die „Offene-Grenzen-Lobby” die französische Nation, die aus einer eigenen ethnischen Gruppe europäischer Abstammung besteht, mit der französischen Republik verwechselt. Frankreich war von Beginn an ein Land gemeinsamen Blutes, in der jüngsten Zeit aber ist „die Republik, die nur eine Regierungsform ist, für sie ein Synonym für Ideologie, Ideologie ganz groß geschrieben, die Leitideologie.”

Die amerikanischen und französischen Modelle sind auf die gleiche Art „unterschiedlich” wie die Bolschewisten und die Menschewiki „unterschiedlich” waren. Während die ersteren über den effizientesten Weg stritten den „genetischen” Kommunismus einzuführen, stritten die zweiten leidenschaftlich darüber wie der ökonomische Kommunismus am besten einzuführen sei. Erhitzte Debatten zwischen Fraktionen mit unbedeutenden ideologischen Unterschieden sind eine westliche Spezialität, die erfolgreich als eine Säkularisierung christlicher Gepflogenheiten angesehen werden kann. Das sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, wie viel diese verschiedenen Sekten gemeinsam haben.

Die USA und Frankreich haben beide damit begonnen sich als „universelle Republiken” zu definieren und sind zur Zeit dabei auf dieser Basis Selbstmord zu begehen. Praktisch die gesamte politische Linke, genau wie das „respektable” rechte [konservative] Establishment überall in der westlichen Welt haben die „Ideelle Nation” als Ideal und stimmen bei 90-95% der Ziele überein. Die sogenannte politische Debatte in den Zeitungen und im Fernsehen spricht nur noch die verbliebenen Details dazu an wie eine multikulturelle Gesellschaft realisiert werden kann oder wie der „Neue Mensch” auszusehen hat. Es ist ein irrwitziger ideologischer Schönheitswettbewerb darüber, wie der weiße Westen am besten zerlegt werden kann.

Zum Beispiel gibt es eine Art transatlantische „Debatte” darüber wie man am besten somalische Moslems integriert: Wie viel Wohlfahrtsstaat bringt die besten Ergebnisse? Sollten sie ihre eigene Sprache in der Schule lernen? Die fortgesetzte Masseneinwanderung und Kolonisierung westlicher Länder durch fremde ethnische Gruppen wird bereits vorausgesetzt und als gegeben angesehen.

Praktisch niemand fragt, ob somalische Moslems von Natur aus kulturell so verschieden von den Europäern sind und ja, abstammungsmäßig/genetisch gesprochen vielleicht überhaupt nicht in westliche Länder gehören. Vielleicht gibt es einfach keinen schwedischen, holländischen, deutschen, schweizerischen, italienischen, britischen, französischen, kanadischen, amerikanischen oder australischen Weg solche fremden Völker zu absorbieren, weil die mentalen Unterschiede einfach zu groß sind um sie zu überbrücken.

So eine Frage zu stellen wird unverzüglich zu deinem Ausschluss aus der höflichen Gesellschaft, wenn nicht gleich zu physischen Angriffen führen. Das ist so, weil du die Grundaussage der Ideellen Nation in Frage stellst und wenn man dies vertieft, die Fundamente der herrschenden Ideologie. Von denen, die die Macht haben, wird das als Verrat angesehen.

Zusätzlich zu den USA und Europa, den Zwillingsimperien der Aufklärung, haben wir einige Juniorpartner in diesem Prozess. Schweden beispielsweise, der berühmte Wohlfahrtsstaat hat sich ein internationales Image erschaffen von einer „modernen Nation”. Als Resultat, wird Loyalität nicht länger gegenüber der schwedischen Nation als einer biologischen Realität ausgedrückt, das ist ideologisch abgeschafft und historisch ausradiert. Stattdessen, wird Loyalität zu den Idealen die der Staat hochhält erwartet und ausgedrückt, in Schwedens Fall Sozialismus und anti-weißer Multikulturalismus.

In früheren Zeiten war ein Verräter der, der seine Nation verriet. In diesem Zusammenhang war eine Nation ein Volk, dass sich selbst als eine unterscheidbare Einheit und ethnische Gruppe, vervollständigt mit sichtbaren Symbolen wie Fahnen, wahrnahm. Heute wird diese Sichtweise von den herrschenden westlichen Oligarchen [die herrschende Elite] als veraltet angesehen, ein altertümliches Übel, das lächerlich gemacht und um jeden Preis geächtet werden muss.

Eingeschlossen ist die Indoktrination im Bildungssystem und in den Massenmedien zusammen mit strafrechtlicher Einschüchterung und beruflichen Schikanen gegenüber Dissidenten [Abweichlern], die es wagen an den traditionellen Wurzeln der Loyalität [der Anhänglichkeit an überlieferte Werte und Vorstellungen] festzuhalten.

Ein Individuum, das seine Kultur dämonisiert und die Kolonisierung seines Landes durch andere, selbst offen feindselige Völker unterstützt, wird nicht länger als Verräter angesehen, wie es früher gewesen wäre. Im Gegenteil, ihm wird von denen in den Führungspositionen der Politik, den Universitäten und Massenmedien applaudiert.

Der Mensch der als Verräter behandelt wird ist derjenige, der irgendwelche Anzeichen von Treue zu traditionellen Nationen zeigt, die die verhassten Rivalen des aufgeklärten Universalismus verkörpern. Aus diesem Grund wurden Parteien wie die Schwedendemokraten seit Jahren angegriffen, nicht weil sie die Menschen verraten, die ihr Land historisch bewohnten, sondern exakt dafür, dass sie das nicht tun.

Der traditionalistische englische Philosoph Roger Scruton bemerkte, dass das „kaufen und verkaufen der Staatsangehörigkeit, häufig an Menschen die es ausschließlich als Recht und niemals als Verpflichtung ansehen, in ganz Europa üblich ist. Die politischen Eliten sehen nichts falsches an Menschen die Pässe sammeln wie sie Klubmitgliedschaften sammeln würden.”

Er denkt, die westlichen Eliten seien immun gegenüber Xenophobie [Fremdenfeindlichkeit], der Angst vor und dem Hass auf Ausländer/n, litten aber zur gleichen Zeit an einem schweren Fall von etwas was Scruton Oikophobie [die Verachtung von Heimatliebe, Patriotismus] genannt hat, der Zurückweisung und Furcht vor der Heimat, dem Drang die Bräuche, Kultur und Institutionen des eigenen Volkes schlecht zu machen. „Der Oikophobe ist, in seinen eigenen Augen, ein Verteidiger des aufgeklärten Universalismus gegen den heimischen Chauvinismus. Und es ist der Aufstieg der Oikophobie, der zur wachsenden Legitimitätskrise der Nationalstaaten Europas führte.”

Die eingeborenen Menschen Europas sind dieser Tage besorgt über ihre Zukunft, oft mit sehr gutem Grund, da ihre Länder von Außenseitern überflutet werden und sie in ihren eigenen Städten zu Fremden gemacht werden. Wenn Menschen im Zustand der Angst sind, mögen sie eine Gefahr darstellen, zugleich sich selbst und denen gegenüber die sie fürchten.

Roger Scruton warnt davor dass, wenn die herrschenden multikulturellen Eliten diese Frage nicht diskutieren und damit fortfahren alle Schuld für die wachsenden Spannungen auf die Xenophobie [Fremdenfeindlichkeit] der eingeborenen Bevölkerung zu schieben, während sie die Oikophobie [die Abwertung der Heimatliebe], die ein Hauptfaktor ist, ignorieren, könne ein möglicher Langzeiteffekt dieser Zustände eine populäre Explosion in der Bevölkerung sein.

Verrat am Nationalstaat bedeutete eine Untreue gegenüber dem Erbe/der Herkunft, der Freiheit und dem Fortbestehen der Existenz der originären [sich zugehörig fühlenden] Nation oder ethnischen Gruppe die das Territorium des Landes traditionell bewohnte. Verrat in einem ideologischen oder ideellen (Verfassungs-)Staat bedeutet Abtrünnigkeit gegenüber den Idealen die der Staat hochhält.

Die praktischen Auswirkungen dieser verschiedenen Sichtweisen sind gewaltig. An der früheren Definition gemessen, ist es keine Übertreibung zu sagen, dass die Regierungen jedes einzelnen Mitgliedsstaates der Europäischen Union, und wirklich aller westlichen Länder Verrat begehen, an jedem einzelnen Tag.

Ist diese Aussage zu hart? In Anbetracht der Tatsache, dass es die weiße Mehrheitsbevölkerung ist, die diese Länder geformt hat und dort erfolgreiche Gesellschaften schuf, die durch die von den herrschenden Eliten genehmigte Masseneinwanderung vorsätzlich vertrieben wird, ist die Antwort auf diese Frage nein. Und doch ist keine der Regierungen bislang des Landes/Verrates angeklagt worden. Warum nicht? Weil die Gerichte, ebenso wie die Gesetze und deren juristische Auslegungen, die durch die Gerichtsbarkeit vertreten werden, durch globalistische Gruppen kontrolliert werden, die der Ideellen / Verfassungs-Nation anhängen und die deren Definition von Verrat aufrecht halten.

Über mehr als 1300 Jahre haben Europäer dafür gekämpft, und sie haben mit viel Blut dafür gezahlt, den Islam vom Kontinent fern zu halten. Die europäische Union fördert heute aktiv verstärkte kulturelle, wirtschaftliche, rechtliche und demografische Bindungen zwischen Europa und der islamischen Welt und nimmt jede Opposition unter den einheimischen Europäern zu dieser Politik als „Rassismus und Islamphobie” in die Zange.

Übereinstimmend mit traditionellen Werten würde das als einer der größten Treuebrüche in der Geschichte der europäischen Zivilisation angesehen werden müssen, aber nicht eine einzige führende Persönlichkeit die mit dieser Politik verbunden ist hat bislang substanzielle Angriffe für ihre Beteiligung daran erdulden müssen. Im Gegenteil, in diesem Zeitalter antieuropäischer Agitation und westlicher Selbstzerstörung, kann Verrat einen lukrativen Karriereweg beflügeln, mit wenigen, wenn überhaupt irgendwelchen Gefahren oder Nebenwirkungen.

Die einzigen, die heute in Europa um ihre Reputation [Ansehen, Ehre, Anerkennung], Freiheit und ihr Leben fürchten müssen sind nicht diejenigen, die die kontinuierliche Kolonisierung ihres Kontinentes erlauben wollen, sondern vielmehr die, die dieser Entwicklung widerstehen, so wie Geert Wilders, der für die Verteidigung der Freiheit seines Landes vor Gericht stand.

Eine alternative Ansicht gegen die „Idea Nation”, Verfassungs-Nation, und offen gesagt, die einzige die im Licht der Menschheitsgeschichte und biologischer Realitäten sinnvoll ist, ist die, dass eine Nation aus einer Gruppe genetisch verwandter Menschen besteht, mit gemeinsamen historischen Erfahrungen, annähernd ähnlichen Ansichten und kulturellem Hintergrund so wie auch emotionalen Verbindungen zu ihren Vorfahren und dem Land auf dem sie leben.

Wie Sam Francis [bedeutender amerikanischer Maler, studierte auch Botanik, Medizin und Psychologie] uns erinnert, „jede wirkliche Nation ist ein Land mit gemeinsamem Blut/Erbe. Die einzigen Nationen, die beanspruchen, durch Bekenntnisse definiert zu sein, sind totalitäre Staaten. Die Sowjetunion, ein im 20.Jahrhundert entstandener Abkömmling der französischen Revolution, war tatsächlich eine Bekenntnisnation und sie überlebte nur, weil sie sich auf den gleichen Terror stützte wie er auch in Frankreich geherrscht hatte. Wenn das gemeinsame Erbe verblasst und die darauf gegründete Nation welkt, ist alles was übrig bleibt der Staat.”

Unglücklicherweise wurde dieser Denkansatz durch die Nazis diskreditiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg, wurde jede Rede über genetische Unterschiede, Zusammengehörigkeit durch Abstammung oder eine Verwurzelung im Boden auf dem man lebt mit dem Nationalsozialismus assoziiert [in Verbindung gebracht] und damit als das Böse angesehen. Von den vielen Dingen die die Nazis zerstörten, war dies eines der zerstörerischsten, die aber am wenigsten begriffen wurde. Wenn ich den unabsehbaren Schaden bedenke, den sie den Europäern und den Menschen europäischer Herkunft antaten, könnte ich versucht sein zu behaupten, dass die Nazis die schlimmste anti-weiße Bewegung waren, die jemals existierte.

Die Hauptursache dafür, dass wir heute von fremden Streit-Kräften bedroht sind, liegt darin, dass unsere Länder wie angepriesene Einkaufszentren offen sein sollen, in die jeder frei nach Wunsch eintreten kann. So lange dieser Zustand anhält, werden wir niemals in der Lage sein, unsere Feinde zu besiegen.

Unser Hauptfeind ist die „Proposition-Angebots-Nation” [Multikulti-Nation], nicht der Islam. Der einzige Weg die geistige Gesundheit für unsere Länder zurückzugewinnen ist der, das Konzept eines Landes als Heimat einer Nation nah verwandter Menschen mit einer gemeinsamen Herkunft wiederherzustellen. Unglücklicherweise sind diejenigen, die das Konzept der Ideellen Verfassungs-Nation vorantreiben so tief in den Standorten der Macht der gesamten westlichen Welt verwurzelt, dass dieser Kampf das Potenzial hat einen übergreifenden westlichen Bürgerkrieg oder einen multikulturellen Weltkrieg auszulösen.

Original: Why The Proposition Nation, Not Islam, Is Our Primary Enemy (Gates of Vienna)

Übersetzung: Beate für EuropeNews

Beate, danke für die Übersetzung!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: EuropeNews 

Weitere Texte von Fjordman

Siehe auch:

Akif Pirincci: Umvolkung – Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen

Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung

Thilo Sarrazin: Migranten – ein wachsendes kulturfremdes Proletariat

George Igler: Die wahren Kosten der muslimischen „Bereicherung” Europas

Frankreich will im Rahmen des Ausnahmezustandes bis zu 160 Moscheen schließen

Video: Güner Balci: Der Jungfrauenwahn im Islam – die verteufelte weibliche Sexualität

Jean Raspail: Unsere Zivilisation wird verschwinden, wenn wir nichts dagegen tun

15 Okt

Ein Interview mit Jean Raspail (“Das Heerlager der Heiligen”) erschienen im französischen Magazin Valeurs Actuelles

jean_RaspailWas empfinden Sie bei der gegenwärtigen Situation?

Ach wissen Sie, ich habe nicht den Wunsch, der großen Gruppe von Intellektuellen beizutreten, die ihre Zeit damit verbringen, über die Einwanderung zu debattieren. Ich habe den Eindruck, dass diese Gespräche nutzlos sind. Die Menschen wissen bereits alles, intuitiv:

Dass Frankreich, wie sie von unseren Vorfahren vor Jahrhunderten geformt wurde, verschwindet. Und dass wir die Galerie amüsieren, indem wir unverdrossen über die Einwanderung reden, ohne jemals die letzte Wahrheit auszusprechen. Eine unaussprechbare Wahrheit, wie mein Freund Jean Cau [französischer Schriftsteller] erwähnt, denn wer sie ausspricht, wird sofort gehetzt, verurteilt und schließlich abgelehnt. Richard Millet [1] kam dem nahe, und sehen Sie, was mit ihm passiert ist!

[1] Richard Millets „Loblied auf Breivik“ löste in Frankreich einen Skandal aus. Der Autor verlor seinen einflussreichen Posten als Lektor bei Gallimard.

Wird die Schwere des Problems vor den Franzosen versteckt?

Ja. Zuallererst durch die politisch Verantwortlichen! Öffentlich heißt es: “Alles bestens, Madame Marquessa”. Doch hinter verschlossenen Türen geben sie zu: “Ja, du hast Recht: es ist ein echtes Problem”. Ich habe einige erfreuliche Antwortbriefe zu diesem Thema von prominenten linken Politikern, auch von denen auf der rechten Seite, erhalten, denen ich das “Heerlager der Heiligen” zugesandt hatte. Manche von ihnen sagen: “Aber Sie verstehen: Wir können das nicht sagen”.

Diese Leute benutzen doppelte Sprache und haben ein doppeltes Gewissen. Ich weiß nicht, wie sie es tun! Ich denke, die Verwirrung kommt von dort: Die Menschen wissen, dass man die Dinge vor ihnen verbirgt. Heute stimmen Millionen von Menschen nicht in den offiziellen Diskurs über Einwanderung mit ein. Nicht einer von ihnen glaubt, dass es eine Chance für Frankreich ist: “une Chance pour la France” (eine Chance für Frankreich). Weil die Wirklichkeit jeden Tag auf sie eindrischt. Alle diese Ideen sprudeln in ihren Köpfen, kommen aber nicht raus.

Sie glauben nicht, dass es möglich ist, die Ausländer in Frankreich zu assimilieren?

Nein. Das Integrationsmodell funktioniert nicht. Selbst unter der Annahme, dass wir ein paar Illegale mehr bis zur Grenze zurück begleiten, und wir ein paar mehr Ausländer integrieren, ihre Zahl wird nicht aufhören zu wachsen, und dies wird nichts an dem Grundproblem ändern: der fortschreitenden Invasion von Frankreich und Europa durch die grenzenlose Dritte Welt.

Ich bin kein Prophet, aber wir sehen klar die Zerbrechlichkeit dieser Länder [der Dritten Welt], die unerträgliche und wachsende Armut dort, direkt neben unanständigem Reichtum. Diese Menschen wenden sich nicht an ihre Regierungen, um zu protestieren, sie erwarten von dort nichts. Sie wenden sich stattdessen an uns und erreichen Europa mit dem Boot, immer zahlreicher, heute in Lampedusa, morgen woanders. Nichts kann sie entmutigen. Und dank der Demographie [Geburtenraten] wird es 2050 genauso viele einheimische französische Jugendliche wie junge Ausländer in Frankreich geben.

Viele von denen werden eingebürgert sein.

Was nicht bedeutet, dass sie Franzosen geworden sind. Ich sage nicht, das sind alles schlechte Menschen, sondern, dass die Einbürgerung auf Papier keinesfalls die Einbürgerung des Herzens beinhalten muss. Ich kann sie nicht als meine Landsleute betrachten. Wir müssen dringend das Gesetz drastisch verschärfen.

Wie kann Europa sich gegenüber diesen Migrationen verhalten?

Es gibt nur zwei Lösungen. Entweder wir bringen sie alle unter, und Frankreich, seine Kultur, seine Zivilisation, wird, ohne eine Beerdigung, ausgelöscht werden. Aus meiner Sicht ist es das, was passieren wird. Oder wir bringen sie nicht unter. Das bedeutet, wir müssen mit der Heiligung des Anderen aufhören und müssen stattdessen unseren [französischen, europäischen] Nachbarn, unseren Nächsten wiederentdecken.

Dies setzt voraus, dass wir irgendwann mit diesen “verrückt gewordenen” christlichen Ideen aufhören, wie Chesterton sagte, und mit den fehlgeleiteten Menschenrechten; und dass wir die unattraktiven doch unverzichtbaren Kollektivausweisungen in Betracht ziehen, um die Auflösung unseres Landes in einer allgemeinen Rassenvermischung zu vermeiden.

Ich sehe keine andere Lösung. Ich reiste viel in meiner Jugend. Alle Völker sind faszinierend, aber wenn man sie zu sehr mischt, erzeugt das eher Feindseligkeit als Sympathie. Métissage [Kreuzung, Vermischung] ist nie friedlich. Es ist eine gefährliche Utopie. Schauen Sie nach Südafrika!

An der Stelle, an der wir jetzt stehen, müssten wir strikte Zwangsmaßnahmen anwenden. Ich glaube nicht, dass es passieren wird, und ich sehe nicht, wer den Mut haben könnte, es zu tun. Diese Person müsste eine sehr stabile Seele haben, aber wer wäre dazu bereit? Ich glaube auch nicht einmal für einen Augenblick, dass Befürworter der Einwanderung karitativer sind als ich. Wahrscheinlich nicht ein einziger von ihnen ist bereit, einen dieser Unglücklichen in seinem Haus zu begrüßen… all das ist nur ein emotionaler Vorwand, ein unverantwortlicher Strudel, der uns verschlingen wird. [2]

[2] Da bin ich etwas anderer Meinung als Jean Raspail. Man sollte nicht von radikalen Ausweisungen im großen Stil ausgehen. Das ist auch gar nicht notwendig. Ich glaube vielmehr, die Ausweisungen werden genau so leise und stillschweigend passieren, wie die Einwanderungen. Wenn man z.B. dazu übergeht, die kriminellen und radikalen Muslime auszuweisen, dann spricht sich das herum. Und dann motiviert das die übrigen Muslime, sich stärker zu integrieren.

Man kann es ja in Dänemark beobachten. Dort hat die dänische Regierung, dank der "rechtspopulistischen" Dänischen Volkspartei, die jetzt mit in der Regierung sitzt, die Sozialleistungen drastisch gekürzt, etwa um 50 Prozent. Und genau deshalb weigern sich Migranten in Dänemark zu bleiben. Mit anderen Worten: es geht doch.

Etwas ähnliches wird vermutlich auch in Frankreich geschehen, wenn Marine Le Pen und die Front National an die Regierung kommt. Und da Francoise Hollande offenbar nicht willens und in der Lage ist, die Migrationsprobleme zu lösen, dürfte die Front National weiteren Zulauf haben. Ich glaube, da geht noch was. Ich hoffen nur, sie wählen nicht wieder Nicolas Sarkozy, denn der hat keinen Arsch in der Hose, ist genau so eine Pfeife wie Angela Merkel und kaspert wahrscheinlich genau so herum, wie beim letzten Mal.

Was soll man auch von Christdemokraten anders erwarten, als diesen üblen Multikultimischmasch, der offensichtlich auch Angela Merkel vorschwebt, und der auf die Zerstörung der europäischen Kultur, Demokratie, Menschenrechte, Nationalstaaten, Tradition, Sprache, Gleichberechtigung, Meinungsfreiheit und Religion hinausläuft und der früher oder später in ethnischen und religiösen Bürgerkriegen endet. Da stellt man sich unweigerlich die Frage, strebt Angela Merkel vielleicht die Weltherrschaft an, die aus einem Multikulti-Einheitsbrei gleich dummer und obrigkeitshöriger Lemminge besteht?

Gibt es also keine andere Lösung als Unterwerfung oder Zwang?

Eine könnte es vielleicht geben, aber sie wird nur eine einzige Chance haben: Isolierte Zonen, in denen eine Bevölkerung, die sich ethnisch und kulturell von anderen Kommunitarismen unterscheidet [3], die die Verantwortung des Individuums gegenüber seiner Umgebung und die soziale Rolle der Familie betont bedroht ist, Zuflucht finden kann.

Das geschieht übrigens schon: Die französischen “de souche” [Einheimischen] sind inzwischen auf der Flucht aus den so genannten “sensiblen” Bezirken [4]. Die Demonstrationen gegen die Homo-Ehe sind auch eine Form des Kommunitarismus: Sie zeugen von der Ablehnung des “Wandels der Kulturen” durch Millionen von Franzosen, der von der Linken und von Christiane Taubira versprochen wurde.

[3] Unter einer kommunitarischen Gesellschaft, versteht man eine Gesellschaft, in der mehr oder weniger alle Menschen dieselben Ansichten teilen, wobei die Individualität zugunsten der Gemeinschaft zurückgestellt wird. Eine kommunitare Gesellschaft hat sprachliche, ethnische, kulturelle und religiöse Gemeinsamkeiten und vertritt gemeinsam geteilte Wert- und Moralvorstellungen, sowie Traditionen.

Mit anderen Worten Jean Raspail spricht von verschiedenen Parallelgesellschaften, die nebeneinander existieren. Aber das ist natürlich nichts als Träumerei, denn noch niemals in der Geschichte konnten Muslime so etwas akzeptieren. Früher oder später werden sie versuchen, die nichtmuslimischen Gesellschaften gewaltsam zu islamisieren. Ein friedliches Nebeneinander mit Muslimen hat es niemals gegeben und wird es niemals geben.

[4] Diese "sensiblen Bezirke" weisen eine hohe Kriminalität aus. Sie zeigen sehr oft familiär zerstörte Strukturen, einen hohen Migrantenanteil, eine hohe Schulabbrecher- und Arbeitslosenqote und Jugendliche, die sehr oft durch asoziales Verhalten auffallen. Gewalt, Vergewaltigungen, Drogenkonsum, Alkoholismus, Aggressionen , eine hohe Toleranz zu radikalen islamischen Ideologien und eine hohe aggressive Bereitschaft sind dort anzutreffen.

sensible_zonen

Übersicht über Städte und Kommunen in Frankreich, die eine Urbaine Sensible Zone aufweisen.

Heute gibt es in Frankreich mindestens 752 solcher städtischen Problemgebiete, die über ganz Frankreich verteilt sind. Insgesamt leben in diesen Wohnquartieren, die in 800 Städten und Kommunen ausgewiesen sind, etwa 5 Millionen Menschen. [Quelle]

Wer sich weiter über dieses Thema informieren möchte, dem empfehle ich die Webseite von Soeren Kern, der sehr ausführlich beschrieben hat, was in den sogenannten No-Go-Areas in Frankreich und Großbritannien abgeht, denn in Großbritannien sieht es nicht viel anders aus. In Schweden gibt es mittlerweile auch 55 solcher muslimischen Ghettos. Diese Entwicklung ist auch in Deutschland zu erwarten, denn Angela Merkel kann ja nicht genug Muslime nach Deutschland holen.

Prof. Soeren Kern: Europäische No-Go-Zonen: Teil 1: Frankreich

Prof. Soeren Kern: Europäische No-Go-Zonen: Teil 2: Großbritannien

Heute verurteilt jeder den Kommunitarianismus, aber es könnte darin eine Lösung, zumindest zeitweise, liegen. Diese gegensätzlichen Kommunitarismen werden sich gegenseitig durch die Feindseligkeit, die sie vermitteln, verstärken. Das wird am Ende schließlich in extrem schweren Konfrontationen kulminieren. Auch wenn wir uns solches Unglück nicht wünschen.

Sie glauben nicht an einem plötzlichen Neuanfang, wie er viele Male in der Geschichte Frankreichs stattgefunden hat?

Nein. Es wäre ein epischer Geist notwendig, eine Huldigung eines Höheren Schicksals für einen eventuellen plötzlichen Neuanfang in Frankreich. Notwendig wären auch Menschen, die weiterhin an ihr Land glauben. Ich sehe allerdings nicht mehr viele von ihnen. Mindestens eine Reform des nationalen Bildungssystems von oben nach unten (wäre von Nöten), und eine der audio-visuellen Medien, und die Entfernung von [linksversifften] Lehrern und Journalisten, die an der Desinformation teilnehmen.

Wir haben die Idee der Nation, die der Ausübung von Macht und unsere Vergangenheit entweiht. Wir haben Risse in der Statue von Frankreich erzeugt. Besonders die Linken haben sie so entstellt, daß sie keinen Respekt mehr erzeugt. Die Macht der falschen Vorstellungen [Multikultiträumereien], die vom nationalen Bildungssystem und von den Medien verbreitet werden, ist grenzenlos.

Ich aber, habe in einem 1500-jährigem Frankreich gelebt, ich fühle mich gut damit was mein ist, und ich habe keine Lust, es zu ändern.

Quelle: Jean Raspail: Unsere Zivilisation verschwindet

Siehe auch:

Joachim Steinhöfel: Transitzonen sind institutionalisierter Verfassungsbruch

Thilo Sarrazin: Gehetzte Blicke und fahrige Gesten unter den Gutmenschen und Zeitungsredaktionen

Alex Feuerherdt: Judenmörder haben viele Freunde

Historiker Jörg Baberowski „Deutschland zerbricht an der Flüchtlingskrise”

Gerd Held: Die Grenzlüge, der Migrationsmythos (III) und die unkontrollierte Masseneinwanderung

Vera Lengsfeld: Merkel: Keine Steuererhöhung für Flüchtlinge! Wirklich nicht?

Nicolaus Fest über das „Heerlager der Heiligen“

11 Sep

fest_heerlager[6] 
Einige Leser schrieben zu meinem letzten Eintrag, dass es durchaus dystopische [schreckensvisionäre] Migrations-Literatur gebe, so Jean Raspails „Das Heerlager der Heiligen“, gerade in einer Neuübersetzung erschienen. [Das passende Weihnachtsgeschenk.] Das ist richtig und falsch: Falsch deshalb, weil das Buch 1973 erschien, also nicht aus der Anschauung der letzten Jahre geschöpft ist, seinen Grund nicht in ISIS, Charlie Hebdo oder den Mordanschlägen auf Juden, Soldaten und Filmemacher [1] hat. Unabhängig davon sei es wirklich jedem empfohlen. Es gibt zur Zeit keinen böseren, klügeren, amüsanteren Roman über das Versagen der westlichen Welt und ihre erbärmliche Feigheit, die sich als Humanität tarnt.

[1] Hier die Geschichte des Filmemachers Eric Allen Bell: Der hohe Preis dafür, die Wahrheit über den Islam zu sagen

Die Geschichte ist schnell erzählt: Eine Armada von 100 Schiffen bricht mit 800.000 indischen Wirtschaftsflüchtlingen auf, die meisten Bauern, Bettler, Unberührbare, Kotkneter [2] – mithin sämtlich, in der heutigen Dikton, Facharbeiter. Sie alle suchen ein besseres Leben, und sie suchen es in der westlichen Welt. Allen Regierungen ist klar: Sollte die Armada, die schließlich Kurs aufs Mittelmeer nimmt, landen können, werden Hunderte andere Flotten folgen, der Westen wird untergehen. Und mit ihm seine Kunst, seine Kultur, seine Städte und Dörfer, seine politische Verfasstheit, auch die Menschenrechte.

[2] Martin Lichtmesz: Die Profession des Kotkneters [Kuhdung?] hat Raspail nicht erfunden, sondern ist tatsächlich ein Job für Parias [Unberührbare] in Indien.

„Alles hängt von den Franzosen ab, nicht wahr? Glaubst Du, dass sie noch fähig sind, eine Million waffenloser Jammergestalten zu töten?“ Das ist die entscheidende Frage, und natürlich sind sie es nicht. Gegen den Chor der Gutmenschen, gegen das Gift der falschen Humanität ist jeder Widerstand zwecklos. Auch Soldaten wollen keine ‚Mörder’ mehr sein, der Wolf nicht mehr Wolf. So werden die Schakale [Zuwanderer] übernehmen, nur eben noch rassistischer, brutaler, primitiver. Und ohne christliche Nächstenliebe, ohne die Verklärung durch Musik, Kunst, Wissenschaft, Kultur.

Immer wieder verblüfft der prophetische Blick dieses Buches von 1973. Australien verweigert jede Aufnahme der ‚Flüchtlinge’, die Schweiz mobilisiert, Sender und Zeitungen erfinden „Willkommensprojekte“. Das Mittelmeer wird zum Ort der finalen Auseinandersetzung, der Papst, der alle vatikanischen Kunstschätze für die Bedürftigen verkauft und als armer, von niemandem ernstgenommener Narr endet, heißt Benedikt XVI. Auf den Straßen [Refugees-Welcome-]Demonstrationen und Volksfeste der Barmherzigkeit. Und viele Sätze der Xenophilie [Fremdenfreundlichkeit] und des Selbsthasses, die Raspail seine Protagonisten sprechen lässt, hört man heute tagtäglich im Fernsehen [in den Lügenmedien].

Vor allem ist der Roman, bei manch kolportagehafter [flapsige, oberflächliche, beifallhaschende] Schwäche, von großer Komik. „Wir haben“, so berichtet ein Abt über seinen Beitrag zur Willkommenskultur, „den ganzen Karfreitag gefastet und gebetet, in Anwesenheit von Dom Vincent Laréole, der zu diesem Zwecke frühzeitig von einem buddhistischen Kongreß in Kyoto zurückgekehrt ist.“ Amüsanter lässt sich die Verachtung für das zweite vatikanische Konzil und all seine ökumenische Beliebigkeit [3], die auch nur Selbstaufgabe ist, kaum fassen. Selbst die Bischöfe sind längst „Kondottiere [Sympathisanten, Unterstützer, Heerführer] der Heiden“. [4]

[3] Die Ökumene ist die Zusammenarbeit der verschiedenen christlichen Religionen. 

[4] Diese ökumenische Beliebigkeit ist heute auch bei Papst Franziskus zu beobachten, der ein politischer Träumer ist und es allen recht machen möchte. Wenn es nach ihm ginge, könnte Europa mit Migranten geflutet werden. Siehe: Papst Franziskus ruft gegen Barrieren für Flüchtlinge auf. Wie naiv er dabei ist, zeigt seine Aussage, daß alle Religionen dabei zusammenarbeiten müssen.

Entweder hat Papst Franziskus keine Ahnung vom Islam, von der islamischen Geschichte, oder, was noch wahrscheinlicher ist, er ist mit dem Virus der Gutmenschlichkeit infiziert, der mittlerweile große Teile der Gesellschaft befallen hat und der offensichtlich den Realitätssinn, das Gespür für drohende Gefahren und den menschlichen Verstand ausser Kraft setzt.

Ganz anders, der ungarische Bischof László Kiss-Rigó, der sagt: „Das sind keine Flüchtlinge. Das ist eine islamische Invasion.” Er warnt vor einer islamischen Invasion: „Sie kommen her und rufen ‘Allah ist groß’. Sie wollen die Kontrolle übernehmen“, warnte der katholische Geistliche gegenüber der Washington Post. Die muslimischen Flüchtlinge seien eine Gefahr für Europas „universelle christliche Werte.“ Sie verdienten keine Unterstützung, denn sie hätten Geld. Außerdem hinterließen sie Müll und verhielten sich „arrogant und zynisch“.

Bei aller bedrückenden Schwarzmalerei, die Dystopien [angsteinflößende Zukunftsversionen] so mit sich bringen, gibt es allerdings auch Momente der Erbauung. Alle Jubelperser der Einwanderung werden von den neuen Herren bestialisch ermordet, ihre Freundinnen vergewaltigt und zur Zwangsprostitution gezwungen. Als ethnische Minderheit sind nun eben die weißen Frauen für die Eroberer von exotischem Reiz. Auch hier merkt man den Katholiken im Autor: Mögen auch Christentum, Europa und alle seine Werte zugrunde gehen – die göttliche Gerechtigkeit wird sich erfüllen. So bleibt doch Hoffnung. (Jean Raspail ‚Das Heerlager der Heiligen‘, Antaios Verlag, 22.- Euro.) [5]

[5] Die Vergewaltigungen, auch die Massenvergewaltigungen finden doch heute schon statt und sie werden sich in der Zukunft noch weiter verstärken. Bloß zu den Gutmenschen und Refugees-Welcome-Applaudierern hat sich das offensichtlich noch nicht herumgesprochen. Kein Wunder, wenn die geistige Trägheit regiert und wenn man vor der Realität die Augen verschließt.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Dieser Artikel ist im Original erschienen auf nicolaus-fest.de

Quelle: Nicolaus Fest über „Heerlager der Heiligen“

Siehe auch:

AfD-Sofortprogramm zum Asylchaos – Herbstoffensive 2015

Michael Klonovsky: Heute gehört uns Deutschland…

Berlin: Erneuter Messerangriff am RAW-Gelände auf junge Frau

Katharina Szabo: Frau Merkel, stoppen sie den Asylwahnsinn!

Martin Hablik: Die sehr spezielle linksgrüne Logik

Ungarischer Bischof: Das sind keine Flüchtlinge, das ist eine islamische Invasion

Martin_Lichtmesz: Jean Raspail: Die Tragödie der Alakaluf-Indianer

10 Aug

martin_lichtmesz Ist „Das Heerlager der Heiligen” „rassistisch“? In einem FAZ-Artikel aus dem Jahr 2011 verneinte Jürg Altwegg dies: „Das Heerlager der Heiligen” ist kein rassistisches Buch. Raspail hat die Welt bereist und bedrohte Völker besucht. Er beschrieb den Untergang von Zivilisationen, deren Kampf ums Überleben er unterstützte. Jetzt, glaubt er, ist das Ende der weißen Welt gekommen. Und am meisten bekümmert ihn, dass sie sich nicht verteidigt.“

Der französische Gesetzgeber ist allerdings anderer Meinung: in dem Essay „Big Other“ berichtete Raspail, daß der Roman nach Auskunft seiner Anwälte in Frankreich nicht mehr publizierbar wäre, würde er heute zum ersten Mal erscheinen: Gezählte 87 Stellen könnten inzwischen aufgrund von „antirassistischen“ Paragraphen juristisch belangt werden.

Es handelt sich hier natürlich vor allem um eine Definitionsfrage. „Rassismus“ ist heute ein Gummi- und Kampfbegriff, der in erster Linie der politischen Verschlagwortung dient, als Waffe, mit der man seinen Gegner mangels besserer Argumente mundtot machen kann. Michael Klonovsky bemerkte dazu lapidar:

Früher hieß Rassismus, wenn jemand behauptete, Schwarze seien schlecht. Heute heißt Rassismus, wenn jemand behauptet, Schwarze sind schwarz.

In „Heerlager der Heiligen” bemerkt der anonyme Erzähler:

Was für mich nur eine simple Feststellung war, nämlich daß die verschiedenen Rassen inkompatibel sind, wenn sie im selben Raum leben müssen, wurde vom Großteil meiner Zeitgenossen als Aufruf zum Rassenhaß und als Verbrechen gegen die Menschenwürde ausgelegt. Was soll’s, mögen sie denken, was sie wollen!

Wie vielschichtig die Sicht Raspails auf diese Dinge ist, wird deutlicher, wenn man auch seinen Roman „Sie waren die ersten” („Qui se souvient des hommes…”, dt. 1986) gelesen hat. Der semi-dokumentarische Bericht über die „Tragödie der Feuerlandindianer“ ist ein bewegendes Buch, ein eindrucksvolles Dokument von Raspails lebenslanger Faszination für abgelegene, selten anzutreffende, sterbende oder aussterbende Völker, deren Schicksale er etwa in seinem Buch „ La hache des steppes” („Das Beil der Steppe”, 1974) aufzeichnete:

… die weißen Ainos von Japan, die Giljaken von Sachalin, die Katholiken der Katakomben von Kyūshū [Japan], die halbgöttlichen Urus der Anden, die Westgoten von Languedoc [Südfrankreich], die Bewohner der Karibik, die Taínos und Lukayen der Antillen, die Guanaquis des Amazonas, die Nachkommen der napoleonischen Husaren, die sich in die russischen Wälder geflüchtet hatten, die überlebenden Hunnen der katalaunischen Felder ….

Es ist wohl kein Zufall, daß Raspail dieses melancholische Buch direkt auf das „Heerlager der Heiligen” folgen ließ, in dessen Zentrum schließlich die alpdruckhafte Vision vom Untergang der europäischen Zivilisation und ihrer Völker steht.

Im Vorwort zu „Sie waren die ersten” schildert Raspail eine erschütternde, prägende Begegnung:

Während einer Reise auf Feuerland im Jahre 1951 konnte ich an der Magellanstraße eine Stunde lang in einem Schneegestöber eines der letzten Boote der Alakalufs beobachten. Ich werde es nie vergessen.

Dieses Boot blieb ihm als Mahnung im Gedächtnis, daß Völker nicht ewig leben, und daß es auch uns Bleichgesichtern eines Tages so ergehen kann wie den Feuerlandindianern. Die Erinnerung an diesen seltenen Anblick, die er in mehreren Büchern verarbeitet hat, sollte ihn für den Rest seines langen Lebens heimsuchen:

Diesmal beschwöre ich sie wieder, zum letzten Mal, und ich gebe ihr dabei, wie ich hoffe, ihre wahre Dimension: die der Ewigkeit, in der dieses Volk jetzt ruht. Diese Begegnung an der Kreuzung der Zeiten bildet den Ausgangspunkt des vorliegenden Buches. Ein paar Holzscheite in der Mitte des Bootes, damit das Feuer nicht ausgeht, zwei Frauen in Lumpen, ein trauriges Kind, drei Männer am Ruder mit Augen wie aus einer anderen Welt… Gerade weil ich ermessen kann, welche Kluft mich von diesen Unglücklichen trennt, bin ich ihnen nähergekommen.

In der Tat waren die Alakalufs, oder wie sie sich selbst nannten: Kaweskar („Menschen“) schon Ende des 19. Jahrhunderts so gut wie ausgestorben. Mitte des 20. Jahrhunderts hatten sie ihre Lebensweise als Seenomaden weitgehend aufgegeben und siedelten in kleinen, von der chilenischen Regierung zur Verfügung gestellten Reservaten. Auf der chilenischen Insel Puerto Edén leben laut Wikipedia heute noch etwa 50 Nachkommen des Kaweskar.

raspail_indienJean Raspail im Reservat der Shinnecock-Indianer (USA) 

Wie Raspail in „Sie waren die ersten” schildert, galten die Kaweskars den europäischen Beobachtern sozusagen als Parias [Außenseiter, Ausgestossene] unter den Völkern, als die Letzten der Letzten, von stärkeren und weiter entwickelten Rassen bis ans buchstäbliche Ende der Welt abgedrängt, wo sie seit Jahrtausenden um das nackte Überleben kämpften, in einer der grausamsten, dunkelsten, kältesten, unwirtlichsten Gegenden des Planeten.

Typisch für den Blick der Weißen ist etwa der von Raspail zitierte Bericht eines jungen englischen Forschungsreisenden namens Charles Darwin, der von der steinzeitlichen Primitivität und physischen Häßlichkeit der Feuerlandindianer entsetzt und abgestossen war:

Ich hätte nie gedacht, daß der Abstand, der den Wilden vom zivilisierten Menschen trennt, so ungeheuer ist; ein Abstand, der sicherlich viel größer ist als zwischen dem wilden und dem domestizierten Tier. Wenn man diese Männer und Frauen sieht, mit ihren häßlichen Zügen, ihrer schmutzigen, fettglänzenden Haut, dem verfilzten Haar, ihrer mißtönenden Stimme und den heftigen Gesten, wagt man kaum zu glauben, daß es menschliche Wesen sind, Bewohner derselben Welt wie der unseren…

Ein Jahrhundert vor Darwin schrieb Kapitän Cook nichts anderes:

Ihr Gefühlsleben ist den Tieren verwandter als dem irgendeines anderes Volks. (…) Sie snd sicherlich der elendste Haufen menschlicher Geschöpfe, der heutzutage noch auf der Welt existiert.

Sie kannten bezeichnenderweise keine Wörter für „Glück“ oder „Schönheit“, und die einzigen gottartigen Wesenheiten, an die sie glaubten, waren böse, feindselige Geister, wie „Ayayema“, der „seit Urzeiten die Kaweskars mit seinem Zorn verfolgt, ohne daß je eine barmherzige Gottheit in dieser endlosen Nacht erschienen wäre und einen schützenden Mantel um das Leben dieser Unglücklichen gebreitet hätte.“

Und eben diesen „letzten“, elendsten, verachtetsten aller Menschen setzte Raspail ein empathisches literarisches Denkmal:

Das Fehlen jeglichen Verständnisses von seiten derer – insbesondere von Darwin –, die es in der Vergangenheit 500 Jahre lang mit den Alakalufs zu tun hatten, ihre Unfähigkeit, sich in die Haut der „anderen“ zu versetzen, haben mich dazu veranlaßt, die Form des Romans zu wählen. Nur mit Herz und Phantasie war es möglich, diesem Volk, dem nie jemand zugehört hat, Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.

Ob ihm dies gelungen ist, können, wenn überhaupt, wohl nur spezialisierte Ethnologen beurteilen; Raspail stützte sich immerhin auf eine bedeutende Quelle, nämlich die Forschungen seines Freundes José Emperaire,

der alles über die Alakalufs wußte, was man wissen konnte, der sie liebte und achtete, und der am 12. Dezember 1958 spurlos an der Magellanstraße in einer Grotte verschwand, in der er anhand von tausendjährigen Funden die Geschichte dieses verachteten Volkes zu rekonstruieren versuchte.

Im Grunde ist „Sie waren die ersten ”eine verblüffende Variation des Themas von „Das Heerlager der Heiligen”: die übermächtigen Invasoren sind in diesem Fall die Weißen, die insgesamt nicht besonders gut wegkommen. Das mag manchen Leser des „Heerlagers” überraschen: denn Raspail liebt zwar glühend die Welt der Seefahrer, Entdecker und Abenteurer, ist durch und durch Abendländer der alten Schule und scheint eine erhebliche Nostalgie für das französische Kolonialreich und das weltbeherrschende, expandierende Europa des 19. Jahrhunderts zu hegen.

Andererseits ist sein Blick auf die Alakalufs so weit von dem eines selbstherrlichen Kolonialherrn entfernt wie nur irgend möglich – und er ist keineswegs blind für die historische Überheblichkeit, Grausamkeit und Gier der Europäer. Viele Passagen des „Heerlagers” (darunter einige, die in der alten deutschen Übersetzung bezeichnenderweise getilgt wurden) zeugen davon, daß Raspail sehr wohl weiß, daß man die Welt der Weißen mit gutem Recht so sehen – und hassen! – kann wie etwa ein Frantz Fanon, auf dessen Werk „Die Verdammten dieser Erde” (1961) er stellenweise ziemlich deutlich anspielt.

Er weiß allerdings auch, daß die Weltgeschichte kein Weltgericht ist, und daß Ungleiches nicht gleich gemacht werden kann. Deshalb zieht er die Form des Romans vor, die sich diesen Widersprüchen, Ambivalenzen [Zwiespältigkeiten] und Aporien [Ratlosigkeiten, Ausweglosigkeiten] auf erzählerische, umkreisende Weise zu nähern vermag.

Kaweskar„Ich, für meinen Teil, erinnere mich an sie…“ („Das Heerlager der Heiligen”) 

Der Tonfall von „Sie waren die ersten” ist von „Heerlager der Heiligen” mitunter so radikal verschieden, daß man zunächst kaum glauben mag, daß diese beiden Bücher von ein- und demselben Autor stammen. Hier ist keine Spur von der grimmigen Komik und dem schwarzen Humor des „Heerlagers”. Die französische Wochenzeitung „Le Point ”schrieb über den Roman:

Ein wundervolles Buch, von einer finsteren Größe beherrscht, ein von stummen Seufzern unterbrochener Totengesang.

Als die Alakalufs im 16. Jahrhundert den ersten Weißen begegnen, beginnt ihr langsamer, aber stetiger Niedergang, den Raspail bis ins 20. Jahrhundert verfolgt. Hier kommt die Vorliebe des Autors für die Unbeugsamen und Widerständigen zum Tragen, für alle jene, die auf einem verlorenen Posten ausharren und ihre Eigenart bis zum Schluß zu bewahren trachten, selbst im Angesicht eines unausweichlichen Zerfalls.

In einem Interview (nachzulesen in dem Kaplakenband „ Der letzte Franzose)” erklärte er:

Ich hatte diesen Stamm, der unbewegt bleibt, gezielt der Welt, die sich laufend fortentwickelt, gegenübergestellt; es gab also gleichsam eine Art philosophische Parabel.

Deutlich wird auch Raspails offenbar ziemlich ambivalente Haltung zur christlichen Religion: im „Heerlager” attackiert der dezidiert [entschieden, energisch]vorkonziliare Katholik Raspail besonders heftig die vom progressiven Virus befallenen Kirchen. Deren hypermoralistische, übertrieben erweiterte Mitleidsethik hat in seinen Augen wesentlich zur Aushöhlung des abendländischen Selbstbehauptungswillens beigetragen.

In „Sie waren die ersten” zeigt Raspail dagegen die sozusagen „imperialistische“ Seite des Christentums. Christianisierung und Kolonisierung der außereuropäischen Völker sind in der Regel nur zwei Seiten einer Medaille. Die oft aufrichtig frommen und gut gemeinten Versuche der europäischen Missionare, die Alakalufs zu zivilisierten Christenmenschen nach europäischen Maßstäben zu erziehen, zeichnet Raspail als fruchtlose Verbiegungen und Vergewaltigungen ihrer Natur. Domestikations- und Erziehungsversuche, die einerseits nur an der Oberfläche der prähistorischen Seele der Indianer kratzen, sie andererseits auf fatale Weise von ihrer traditionellen Lebensweise abschneiden. Dennoch porträtiert Raspails die Kaweskars keineswegs als „edle Wilde“, sondern zeigt, daß auch sie  grausam, egoistisch und brutal sein können. [1]

[1] Man kann das Vorgehen der Kirche verurteilen, aber ist es wirklich angebracht, die Indianer ihrer angestammten Lebensweise zu überlassen? Ist das überhaupt möglich? Ich weiß natürlich zu wenig über die Kaweskars, um das zu beurteilen. Einerseits leben sie sicherlich ein Leben, das der Natur angepasst ist, andererseits sind sie sicherlich Analphabeten. Sollte man sie Analphabeten sein lassen sollen? Und mit jedem Eindringen in ihren Lebensraum weckt man bei den Kaweskars den Wunsch nach Kulturgütern, die sie bisher nicht kannten und die sie nun begehren.

Das Zusammentreffen mit der Zivilisation ändert ihr Leben radikal, zumindest das materielle Leben, aber es ist zu befürchten, daß es die ethischen und moralischen Werte, nach denen sie bisher lebten, zerstört. Man weckt also auf der einen Seite den Wunsch nach Konsumgütern, zerstört aber andererseits womöglich den familiären und tribalen [Stammes-] Zusammenhalt. Außerdem ist bekannt, welche Folgen der Alkohol bei den Indianern hinterlassen hat. In einer globalen Welt läßt sich das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Kulturen nicht vermeiden. Es findet zwangsläufig ein kultureller Austausch, mit weitreichenden Folgen für die bisher unbekannten Völker statt.

kaweskar3-1881-Paris „Ausgestellte“ Alakalufs, Paris 1881.  

Der „Held“ des Romans ist der immer wieder neu geborene Kaweskar Lafko, der über Jahrhunderte, wenn nicht gar Jahrtausende hinweg den gleichen Namen trägt, und dessen Leben dem seiner Väter, Großväter und Urgroßväter wie ein Ei dem anderem gleicht. In einer besonders eindrücklichen Szene begegnet Lafko einem Kruzifix, das kein geringerer als Magellan selbst auf einer der unzähligen Inseln Patagoniens errichten ließ. In dem Totem des bleichen, weißhäutigen Gekreuzigten vermag Lafko nichts anderes als einen weiteren bösen Geist zu erkennen, der seinem Stamm Drangsal, Leid und Tod bringt.

Zu allerletzt landet die Kjasto-Sippe an den Charles-Inseln: Sie war bei dem Anblick der Schiffe geflohen und wagte nicht, allein zurückzukehren, aus Furcht vor dem Blick dieser reglosen Gestalt, die die Fremden oben auf einem kleinen Hügel an eine Art Baum gefesselt zurückgelassen hatten. Lafko geht dicht auf sie zu. Der weiße Mann ist fast nackt. Seine aschfarbene Haut hat das gleiche abscheuliche Aussehen wie die der anderen Fremden. Er rührt sich nicht. Er ist stumm. Lafko hockt sich zu Füßen des Kreuzes auf seine Fersen; er weiß nicht warum er das tut, er wartet einfach.

Lafko nähert sich dem Kruzifix in der Montur eines Schamanen. Er

hat sich den Körper mit roter Erde eingeschmiert, die schützende Farbe angesichts dessen, was man nicht kennt. Um seine Stirn hat er ein Band aus Vogelhaut mit weißen Flaumfedern geschlungen: das Zeichen des Zauberers.

Lafko trägt außerdem eine kleine Steinfigur mit sich, ein Sinnbild der menschlichen Gestalt:

Am Morgen des dritten Tages hat der weiße Mann sich noch immer nicht gerührt. Lafko steht auf und sagt „Pektscheve!„ (Ein Fremdling!)” Er ist tot…“ Er hebt ein paar Steine auf, wirft sie auf den toten weißen Mann und ruft: „Laß uns in Ruhe!“…

Das Leben geht weiter. Sie haben die weißen Männer nicht vergessen, die zwar wieder gegangen sind, aber eines Tages vielleicht wieder zurückkommen. Sie werden sie nie vergessen. Aber der Tote auf dem Hügel wird nicht durch ihre Nächte geistern. Er gehört nicht zu ihrer Familie, ihrem Volk, ihrer Sippe. Er ist gewissermaßen ein toter Toter.

Viele Jahre später, als Magellans Kreuz längst verfault, zu Staub zerfallen und in alle Winde verstreut ist, wird Lafko, Taws Sohn und Lafkos Enkel, den ersten chilenischen Missionaren begegnen. Und als diese ihm von einem toten Gott erzählen, der ans Kreuz genagelt wurde und am dritten Tage wieder auferstand – zum Heil aller von Ayayema [Naturgeist aus der indianischen Mythologie] verfolgten Menschen, erwidert Lafko gleichgültig: „Den kenne ich. Der ist ein toter Toter.“ Und davon wird ihn nichts abbringen.

Dennoch ist Gott auf eine seltsame und schwer zu fassende Weise von der ersten bis zur letzten Seite des Romans präsent. Im Vorwort bemerkte Raspail:

Die katholische Mission auf der Dawson-Insel war einer der entscheidenden Gründe für den Untergang der Alakalufs. Sie glaubten an keinen guten und barmherzigen Gott, und dieser Gott hat sie dafür büßen lassen. Da es mir schwerfällt, das zuzugeben, habe ich mir eine andere Wendung ausgedacht: Gott ist nämlich eine der Personen dieses Romans.

Zu diesem Roman wäre noch vieles zu sagen; er ist über unzählige Motive und unterirdische Fäden mit dem „Heerlager der Heiligen” verknüpft. Raspails Gesamtwerk ist weitaus komplexer, als es auf den ersten Blick erscheinen mag. Wer seine Tiefenschichten erschließen will, wird nicht an „Sie waren die ersten” vorbeikommen. In jedem Fall straft dieses Buch das Klischee vom chauvinistischen, zur Empathie unfähigen „Rechten“ Lügen. In diesem Sinne ist Raspail in der Tat alles andere als ein „Rassist“!

Raspail-1952-421x400Jean Raspail in Patagonien (Südamerika), 1952

 

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Hier kann man die beiden Bücher bestellen:

Jean Raspail: Das Heerlager der Heiligen

Jean Raspail: Sie waren die ersten

Quelle: Jean Raspail: Die Tragödie der Alakalufs

Bernhard schreibt:

Susan Sontag hat geschrieben: „The white race is the cancer of human history“.

Hier der Text im Zusammenhang:

„If America is the culmination of Western white civilization, as everyone from the Left to the Right declares, then there must be something terribly wrong with Western white civilization. This is a painful truth; few of us want to go that far. … The truth is that Mozart, Pascal, Boolean algebra, Shakespeare, parliamentary government, baroque churches, Newton, the emancipation of women, Kant, Marx, Balanchine ballets, et al., don’t redeem what this particular civilization has wrought upon the world. The white race is the cancer of human history; it is the white race and it alone—its ideologies and inventions—which eradicates autonomous civilizations wherever it spreads, which has upset the ecological balance of the planet, which now threatens the very existence of life itself.“

„Wenn Amerika der Höhepunkt der weißen westlichen Zivilisation ist, wie jeder von den Linken und Rechten erklärt, dann ist etwas schrecklich falsch mit der westlichen Zivilisation. Dies ist eine schmerzliche Wahrheit. Einige von uns wollen, daß es so weitergeht… Die Wahrheit ist, daß Mozart, Pascal (französischer Mathematiker, Physiker, Literat und christlicher Philosoph, 1623-1663), die Boolesche Algebra, Shakespeare, die parlamentarische Regierung, die barocken Kirchen, Newton (britischer Physiker, Gravitation), die Emazipation der Frau, Immanuel Kant (Philosoph), Karl Marx, das Belanchine Ballett (George Belanchine war der Vater des amerikanischen Balletts) usw. Errungenschaften der weißen Rasse sind. Manche sagen, die weiße Rasse ist der Krebs der menschlichen Geschichte. Es ist die weiße Rasse, und sie allein, ihre Ideologien und Erfindungen, die die autonome Zivilisation auslöscht, wo immer sie sich ausbreitet, die das ökologische Gleichgewicht des Planeten und die Existenz allen Lebens bedroht.“

Meine Meinung:

Wenn man schon so negativ über die weiße Rasse urteilt, dann möchte ich nicht wissen, wie man über die schwarze Rasse oder über andere Rassen urteilt. Besser bestimmt nicht. In Wirklichkeit geht es hier um die Frage der Macht, die die weiße Rasse hauptsächlich durch ihr Können erworben hat. Dabei ging es nicht immer friedlich zu, das ist sicherlich richtig. Und nun wollen die anderen auch etwas vom Kuchen abhaben. Diese Forderung ist berechtigt, aber manche wollen etwas vom Kuchen ohne etwas dafür zu tun. Und das ist nicht gut.

Martin Lichtmesz schreibt:

Dasselbe hat übrigens auch Ludwig Klages paar Jahrzehnte vor Sontag geschrieben.”

Tut mir leid – bei aller Kritik am Kolonialismus, Imperialismus usw. – sollte man bedenken, daß dieser Planet ohne die Weißen weitgehend immer noch im Dunkeln leben würde. Die falsche Verklärung der farbigen Völker resultiert aus dem Unterschätzen ihrer eigenen Unzulänglichkeiten und Begrenztheit. Wer von uns möchte wie diese Völker leben?

Von Rhodesien bis Jamaika sehen wir Beispiele, wie selbst nach Jahrzehnten bestimmte Menschengruppen ohne die Weißen nichts auf die Reihe bekommen.

Ein Wort noch zu Amerika: Es gibt Indizien, daß die präkolumbianische Geschichte nicht erst mit der Besiedlung durch Wikinger begonnen hat. Sicherlich gab es Weiße im Norden und möglicherweise auch Schwarze in der Mitte und im Süden vor den eingewanderten Asiaten. Haben die Feuerlandindianer sogar die Schwarzen, die vor ihnen da waren, vernichtet oder absorbiert? Da wird noch so manches zu entdecken sein.

Richtig ist, daß eine zivilisatorisch höher stehende Menschengruppe eine niedrigere verdrängen oder vernichten kann. Den umgekehrten Fall erleben wir heute bei uns.

M. M. schreibt:

> Sie kannten bezeichnenderweise keine Wörter für „Glück“
> oder „Schönheit“

Kleinigkeit: Die Wendung „Volk „X” kennt kein Wort für „Y” (oder z.B. „Volk „X” kennt „n” Worte für „Y” – Eskimos, Schnee) sorgt bei Linguisten stets für Sorgenfalten – stimmt meist nicht, ist aber literarisch brauchbar und beliebt.

Rainer schreibt:

Sie kannten bezeichnenderweise keine Wörter für „Glück“ oder „Schönheit“, und die einzigen gottartigen Wesenheiten, an die sie glaubten, waren böse, feindselige Geister, wie „Ayayema“, der „seit Urzeiten die Kaweskars mit seinem Zorn verfolgt, ohne daß je eine barmherzige Gottheit in dieser endlosen Nacht erschienen wäre und einen schützenden Mantel um das Leben dieser Unglücklichen gebreitet hätte.“

Würde das umgekehrt nicht auch bedeuten, dass Völker, die nicht an einen gütigen, beschützenden Gott glauben, dazu verdammt sind, auszusterben? Möglicherweise ist das einer der Gründe für den demographischen Niedergang der Deutschen. Vielleicht ist solch ein Glaube auch nur ein Ausdruck eines Urvertrauens in die Zukunft, die uns fehlt. Im Moment ist leider nicht zu erkennen, woran sich so eine Zukunftshoffnung wieder aufrichten könnte.

Siehe auch:

Leben wie der Prophet – Islamunterricht an deutschen Schulen

Akif Pirincci: Die neuen Juden sind die Deutschen, insbesondere die Islamkritiker

Die Zukunft von Asyl-Deutschland? – kein Platz für Deutsche!

Hamburg: Was kostet ein Flüchtling im Monat? 1026 € ?

Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

Fjordman: Wenn Verrat zur Norm wird: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist

27 Jun

Übersetzung: BeforeDawn

Der Originalartikel ist am 9. Juni 2011 unter dem Titel „When Treason Becomes The Norm: Why The Proposition Nation, Not Islam, Is Our Primary Enemy“ im Blog „Gates of Vienna“ erschienen.

„Dieser Text ist durch den Aufsatz “Why Is This Not Treason?” des tapferen englischen Aktivisten und Patrioten Paul Weston angeregt worden und basiert zum Teil auf Kommentaren, die ich auf dem Blog Jew Among You hinterlassen habe.“

Im Jahr 2009 ist herausgekommen, dass die regierende Labour-Partei, ohne die Bürger zu befragen, Britannien absichtlich mit mehreren Millionen Immigranten überflutet hat, um in einem Akt des „social engineering “ein „wirklich multikulturelles“ Land zu konstruieren. Demnach war das riesige Ansteigen der Migrantenzahlen im vorausgegangenen Jahrzehnt zumindest teilweise auf den politisch motivierten Versuch zurückzuführen, das Land radikal zu verändern und „die Nasen der Rechten in (ethnische) Verschiedenheit zu stoßen“, so Andrew Neather, ein ehemaliger Berater des Premierministers Tony Blair. Er sagte, die Masseneinwanderung sei das Resultat eines absichtlichen Planes, aber die Minister möchten nicht so gern darüber sprechen, weil sie befürchten, dass ihnen dies den „Kern ihrer Wählerschaft, die Arbeiterklasse“, entfremden könne.

immigrantsbirmingham

Lord Glasman – ein persönlicher Freund des Labour-Führers – hat 2011 festgestellt, dass „Labour die Leute über das Ausmass der Einwanderung belogen hat  und dass es einen massiven Vertrauensbruch gegeben habe“. Er hat zugegeben, dass die Labour Party sich zuweilen wirklich feindlich gegenüber den einheimischen Weißen verhalten hat. Im besonderen habe es die Sichtweise gegeben, dass die Wähler aus der weißen Arbeiterklasse „ein Hindernis für den Fortschritt“ seien.

So weit ich weiß, haben diese schockierenden Enthüllungen, dass eine westliche Regierung einen Frontalangriff gestartet hat, um ihre eigenes Volk platt zu machen, bislang nicht zu einem einzigen Wort des Protestes seitens der politischen Führung oder der Massenmedien in irgendeinem Land des Westens geführt, obwohl man dies als eine staatliche Politik einer auf die weiße Bevölkerungsmehrheit zielenden ethnischen Bereinigung ansehen kann. In den Massenmedien meines Landes ist dieses öffentliche Eingeständnis Neathers kaum erwähnt worden, obwohl die Journalisten sonst kaum jemals eine Gelegenheit auslassen, um vor der gefährlichen Flut des „weißen Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit“ zu warnen, die heutzutage angeblich durch die westliche Welt fegt.

Ich bin inzwischen bei dem Verdacht angelangt, dass der Grund für dieses schändliche Schweigen der ist, dass die Regierungen in allen westlichen Ländern ohne Ausnahme eine ähnliche bewusste Politik der Enteignung der Europäer verfolgen und deshalb auch nichts an dem auszusetzen haben, was die britische Regierung getan hat.

Auch in Britannien haben Banden von sexuellen Beutegreifern, vor allem moslemischen, Hunderte von Mädchen – manche erst zwölf Jahre alt, und gewöhnlich weiß – missbraucht und ausgebeutet, indem sie sie erst mit Alkohol und Drogen gefügig gemacht und dann vergewaltigt, missbraucht und erniedrigt haben. Wenn diese Mädchen sich ihren Wünschen widersetzten, dann wurden sie mit dem Hammer bedroht oder aus dem Auto geworfen. Diese Männer haben von vielen dieser Attacken Videos als „Trophäen“ gemacht.

Im November 2010 wurde in Birmingham ein Mädchen im Teenager-Alter wegen des Verdachts verhaftet, zu religiösem Hass aufgestachelt zu haben, nachdem sie angeblich eine englische Ausgabe des Koran verbrannt hatte. Wenn in Britannien Moslems oder andere Einwanderer weiße Mädchen vergewaltigen, zögert die Polizei oft, irgendetwas zu tun, weil sie nicht als „Rassisten“ wahrgenommen werden wollen, wenn aber einheimische Mädchen, denen von den staatlichen Behörden bewusst ihre Heimat genommen wird, irgendetwas tun, was die Gefühle der moslemischen Einwanderer verletzen könnte, dann werden sie auf der Stelle verhaftet.

ciplogo

Im Juni 2007 hat sich der damalige britische Premierminister Tony Blair, zusammen mit dem Schatzkanzler (und Möchte-gern-Premier) Gordon Brown und dem Parteiführer (und ebenfalls künftigem Premier) David Cameron, mit Moslem-Führern auf einer vom „Cambridge Inter-Faith Programme“ organisierten Konferenz getroffen. In seinen Eröffnungsworten verteidigte er den Islam als eine Religion „der Mäßigung und der Modernität“ und kündigte einen Regierungsfond an, der das Lehren des Islams und die Ausbildung der Imame unterstützen solle, und bezeichnete islamische Studien als von „strategischer Wichtigkeit“ für das Interesse der britischen Nation. Timothy Winter, ein Dozent für Islamische Studien an der Universität Cambridge, sagte, „die Frage, die sich der britischen Gesellschaft – und nicht nur dieser – stellt, ist nicht, wie man Minderheiten ermutigen kann, sich auf die westlichen Gesellschaften einzulassen, sondern wie diese Gesellschaften sich als eine Collage verschiedener religiöser Kulturen definieren“.

In anderen Worten: Britannien, Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Italien, Schweden, Irland, Spanien und andere westliche Länder mit weißen Mehrheiten sind keine Länder mit einem spezifischen Erbe mehr, nur noch zufällige Gebiete auf der Landkarte, die darauf warten, mit „Collagen verschiedener Kulturen“ aufgefüllt zu werden.

criticalwhitenessstudiesIch könnte noch hinzufügen, dass Regierung und Massenmedien in Nordamerika nur wenig besser sind als die in Westeuropa, und manchmal sogar schlechter. Die USA waren 1965 das erste westliche Land, das aus ideologischen Grundsätzen seine Grenzen für die Masseneinwanderung aus der gesamten Welt geöffnet hat. Seitdem haben die USA überall im Westen eine ähnliche Politik befürwortet. Die Konzepte der “weißen Begünstigung“ [„white privilege“] und akademische „Whiteness Studies“ wurden ebenfalls in den USA entwickelt und von dort ausgebreitet. In Konflikten zwischen einheimischen Europäern und nicht-einheimischen Kolonisatoren hat die US-Regierung wiederholt gezeigt, dass sie bereit ist, gegen die Interessen der einheimischen Europäer vorzugehen.

Je mehr ich in die Materie eindringe, desto mehr muss ich mich fragen, ob die USA heute nicht das anti-weiße Imperium sind. Wenn man eine Liste der Gruppen oder Institutionen aufstellte, die die Enteignung und Zersetzung der Europäer befördern, sähe sie – in gewichteter Reihenfolge – so aus:

• 1.   Die Regierung der Vereinigten Staaten;
• 2.     Die Europäische Union;
• 3.     Die Moslems;
• 4.   Die anti-weißen Linken, die die Universitäten und Massenmedien des Westens dominieren;
• 5.   Multinationale Konzerne und ihre Lobbyisten plus eine Business-Klasse, die nach offenen Grenzen mit  unbehindertem Zugang zu globalen Märkten und billigen Arbeitskräften gieren;
• 6.   Die anti-weiße Einstellung und der genetische Kommunismus [siehe hier; d. Ü], wie sie von Hollywood und der amerikanischen Unterhaltungsindustrie propagiert werden.

whiteboyIch habe Essays der von Mark Steyn angeführten „„America Alone““-Gruppe gelesen. Europa sieht sich sehr ensten Problemen gegenüber, das gleiche gilt für Amerika, und es ist nicht unmittelbar klar, welcher Kontinent schlimmer dran ist. Westeuropa wird wahrscheinlich wegen Massenimmigration und Multikulturalismus in Flammen aufgehen, aber das gleiche wird die USA treffen. Wenn wir statt der Islamisierung hier den Übergang zu einer nicht-weißen Mehrheit dort betrachten, dann sind die USA schon weiter als die am schlimmsten betroffenen Gebiete in Europa, wie Frankreich und England.

Als ich anfing zu schreiben, habe ich mich auf den Islam konzentriert, und ich stehe noch immer zu jedem Satz, den ich je über den Islam und die Moslems geschrieben habe. Nein, der Islam ist nicht reformierbar und er gehört nicht in den Westen, egal in welcher Art, Gestalt oder Form. Der Islam und alle, die ihn praktizieren, müssen buchstäblich und gänzlich aus der westlichen Welt entfernt werden.

Auch die Chinesen sind von uns verschieden. Ich will ebenfalls nicht, dass mein Land von ihnen überflutet wird, denn das würde das Ende meiner Nation bedeuten, aber wenigstens haben sie nicht eine Religion, die sagt, dass es ihr gottgegebenes Recht ist, meine Kultur auszuradieren und meine Leute zu massakrieren. Der Islam sagt das. Die Moslems stehen ganz klar auf der Liste unserer Feinde ganz oben und gehören nicht in die Länder des Westens.
Trotzdem: so sehr ich den Islam verabscheue, er ist nur eine Sekundärinfektion. Er wäre nicht in der Lage, uns in dem Maße zu bedrohen, gäbe es nicht die aggressive Infektion mit diesem Kultur-AIDS, das unser Immunsystem schon vorher außer Kraft gesetzt hat. Das wahre mentale Virus, das heute den weißen Westen tötet, ist dieses Konstrukt der Nach-Aufklärung, das wir die Willensnation oder die Staatsnation „(“engl„.: „idea nation“, „proposition nation“;“ d. Ü.) nennen.

eussrno2Die USA und Frankreich sind die beiden Länder des Westens, die historisch am meisten für die Entwicklung und Verbreitung dieser Doktrin verantwortlich sind. Es passt ins Bild, dass genau diese selben Länder gegenwärtig in ihrem demographischen Niedergang am weitesten vorangeschritten sind. Das Konzept der Willensnation legt fest, dass jedes einzelne Land, oder zumindest jedes einzelne Land des Westens, nichts anderes als ein zufälliger Ort auf der Landkarte ist, eine leere Schüssel, die nur dazu da ist, von der ganzen Welt als Ort des Erwerbs von Gütern und der Wahrnehmung von Menschenrechten genutzt zu werden.

Die amerikanischen Proponenten dieses Konzepts neigen mehr dazu, den ersten Aspekt zu betonen, während die französischen, und die französisch-inspirierte Organisation namens Europäische Union, die Betonung mehr auf den zweiten Aspekt legen. Das ist der Hauptunterschied zwischen beiden. Die Hassliebe zwischen den Amerikanern und den Franzosen verschleiert, wie viel die beiden Länder gemeinsam haben. Beide Länder haben sich zu einem multikulturellen Disneyland umgewandelt, in dem die weiße Mehrheit ihrer Rechte, ihrer Identität und am Ende vielleicht sogar ihrer Existenz beraubt wird, und all das mit dem Segen des Staates. Das Endresultat ist in beiden Fällen von bemerkenswerter Ähnlichkeit: die Enteignung der Weißen und die organisierte Zerstörung der europäischen Kultur.

Seit Januar 2010 ist Frankreich mit einer „Debatte“ über seine nationale Identität befasst, die sich zu einer Übung in einer von der Regierung gesponserten Propaganda entwickelt hat, die darauf zielt, die Franzosen daran zu erinnern, dass es sie gar nicht gibt. Der Minister für Immigration und Nationale Identität Eric Bresson hat es vorgezogen, seine Gesprächen über „nationale Identität“ hauptsächlich nur mit Männern nordafrikanischer Herkunft zu führen. Er konstatierte, dass es „nur ein Frankreich gibt, in dem das Blut gemischt ist“ und hat damit die Existenz einer gesonderten französischen Nation geleugnet. Für Bresson ist „Frankreich weder ein Volk, noch eine Sprache, noch ein Territorium oder eine Religion, es ist ein Konglomerat von Völkern, die zusammen leben wollen. Es gibt keinen ethnischen Franzosen, es gibt nur ein ethnisch gemischtes Frankreich.“

Der Autor des Romans „Das Heerlager der Heiligen, “der Franzose Jean Raspail, ist der Ansicht, der Staat sei in den meisten Ländern des Westens zum Feind der Nation geworden und warnt, dass „ganz Europa auf seinem Todesmarsch“ sei – wegen einer gemeinsamen Täuschung: der Willensnation. Er fürchtet, der Ruin seines Volkes, der von all denen in Gang gesetzt worden ist, die die stattfindende Invasion begrüßt oder sich auch nur geweigert haben, ihr zu widersetzen, könne schon fast unaufhaltsam sein.

„Ich bin überzeugt, dass das Schicksal Frankreichs besiegelt ist, weil, wie Mitterand gesagt hat, ´unser Haus ihr Haus ist`, oder wie Chirac gesagt hat, ´die Wurzeln Europas genauso sehr muslimisch wie christlich´ sind, und weil die Lage sich unumkehrbar auf die finale Wende zubewegt, wenn wir im Jahr 2050 sehen werden, dass die französischstämmige Bevölkerung nur noch die Hälfte der Gesamtbevölkerung dieses Landes ausmacht und der Rest sich aus Afrikanern, Mauren und Asiaten aller Sorten aus den unerschöpflichen Reserven der Dritten Welt zusammensetzt.“

multiculturalliteratureIn seinem Essay „Das Vaterland verraten von der Republik“ „(„La patrie trahie par la République“, 2004)“ zeigt Raspail, wie die ´Offene Grenzen´-Lobby die französische Nation, die eine gesonderte ethnische Gruppe europäischer Abstammung umfasst, mit der französischen Republik verwechselt. Frankreich war von Beginn an ein Land mit Menschen gemeinsamer Abstammung, aber seit einigen Jahren setzt diese Lobby „die Republik, deren Regierung ja eigentlich nur ihre jeweilige Verkörperung ist, mit der jetzt herrschenden Ideologie gleich, die für sie ´Die Ideologie´ ist“.
Das amerikanische unterscheidet sich vom französischen Modell in der gleichen Weise wie sich die Bolschewiken von den Menschewiken unterschieden haben. Während die ersteren über die effizienteste Art und Weise diskutierten, in der sich der genetische Kommunismus verwirklichen ließe, diskutierten die letzteren leidenschaftlich darüber, wie sich der ökonomische Kommunismus verwirklichen ließe. Hitzige Debatten zwischen Sekten über geringe ideologische Unterschiede ist eine Spezialität des Westens, die man berechtigterweise als eine Säkularisierung älterer christlicher Praktiken ansehen kann. Dies sollte aber nicht den Blick dafür verstellen, wie groß die Gemeinsamkeiten dieser verschiedenen Sekten sind.

Die USA und Frankreich definieren sich beide als „universelle Republiken“ und sind deswegen zur Zeit dabei, Selbstmord zu begehen. Buchstäblich die gesamte politische Linke wie auch das „respektable“ rechte Establishment überall im Westen haben die Willensnation ohne Vorbehalt als Ideal akzeptiert und stimmen hinsichtlich ihrer Ziele zu 90 oder 95 Prozent überein. Die sogenannte politische Debatte in den Zeitungen und im Fernsehen erstreckt sich nur auf die restlichen Details, wie eine multikulturelle Gesellschaft verwirklicht werden soll oder wie der neue Mensch aussehen soll. Es ist ein geisteskranker ideologischer Schönheitswettbewerb um die Frage im Gange, wie man am besten das Gebäude des weißen Westens abreißt.

multiculturalusaZum Beispiel gibt es da so etwa wie eine „Debatte“ über den besten Weg, somalische Moslems zu integrieren: Wie viel Sozialstaat führt zu dem besten Resultat? Sollten sie ihre eigene Sprache in der Schule lernen? Die andauernde Masseneinwanderung und Kolonisierung westlicher Länder durch fremde ethnische Gruppen wird inzwischen einfach vorausgesetzt und als gegeben angesehen. Wirklich niemand fragt, ob somalische Moslems kulturell nicht doch zu verschieden von uns sind und, ja!, auch nicht, ob sie schon in genetischer Hinsicht gar nicht in die westlichen Länder gehören. Vielleicht gibt es einfach keinen schwedischen, holländischen, deutschen, schweizerischen, italienischen, britischen, französischen, kanadischen, amerikanischen oder australischen Weg, solche fremden Ethnien zu absorbieren, weil die mentalen Unterschiede zu groß sind, um überbrückt zu werden.

Wer solche Fragen stellt, wird unmittelbar aus der zivilisierten Gemeinschaft ausgeschlossen und muss froh sein, wenn er nicht auch körperlich attackiert wird. Und der Grund dafür ist, dass er die Grundlage dieses Konzepts der Willensnation in Frage stellt und damit letztlich auch die Grundlagen der herrschenden Ideologie. Es wird von denen, die die Macht haben, als Verrat angesehen.

tenstaZusätzlich zu den USA und der EU, den beiden Zwillingsimperien der Aufklärung, haben wir auch einige Juniorpartner in diesem Prozess. Schweden, z. B., mit seinem berühmten Sozialstaat hat sich ein internationales Image als „Modellnation“ geschaffen. Das heißt, dass Loyalität zur schwedischen Nation sich nicht mehr aus einer biologischen Dimension ableitet, denn dies ist ideologisch abgeschafft und damit historische Vergangenheit. Stattdessen wird eine Loyalität zu den Idealen erwartet, die der Staat angeblich verkörpert, in Schwedens Fall zum Sozialismus und zum anti-weißen Multikulturalismus.

Ein „Verräter“ war in früheren Zeiten jemand, der seine Nation verriet. Und eine Nation war in diesem historischen Kontext ein Volk, das sich selbst als eine besondere Einheit und als eine besondere ethnische Gruppe ansah, zu der auch sichtbare Symbole, wie z. B. eine Flagge, gehörten. Heutzutage wird diese Sichtweise von den Oligarchen des Westens als veraltet angesehen, als ein historisches Übel, das lächerlich gemacht und mit allen Mitteln ausgelöscht werden muss, und dazu gehören die Indoktrination in den Schulen und in den Massenmedien, verbunden mit legalisierter Einschüchterung und systematischer Verfolgung von Abweichlern, die es wagen, zu den alten Formen der Loyalität zu stehen.

Jemand, der seine eigene Kultur verteufelt und die Kolonisierung seines Landes durch fremde, ja sogar offen feindliche Völker fördert, wird nicht mehr als Verräter angesehen, wie es vormals gewesen wäre. Im Gegenteil, ihm wird von denen, die sich in herausgehobenen Stellungen in Politik, Hochschulen und den Massenmedien befinden, Beifall gezollt. Jeder wird als Verräter behandelt, der Zeichen der Loyalität zu traditionellen Nationen zeigt, die für den aufgeklärten Individualismus die verhassten Rivalen darstellen. Aus diesem Grund werden Parteien wie die „Sverige Demokraterna “seit Jahren verfolgt, und zwar nicht, weil sie die Menschen verraten, die historisch die Einwohner ihres Landes sind, sondern genau deshalb, weil sie dies nicht tun.

scrutonDer englische traditionalistische Philosoph Roger Scruton (Bild links) hat festgestellt, dass „der Kauf und Verkauf der Staatsbürgerschaft, oft an Menschen, die dies als ein bloßes Anrecht und niemals als eine Verpflichtung ansehen, in ganz Europa normale Praxis ist. Die politische Elite sieht nichts Falsches an Leuten, die Pässe sammeln wie andere Mitgliedskarten von Clubs.“ Er meint, die Angehörigen der herrschenden westlichen Elite seien gegenüber der Xenophobie, der Furcht vor Ausländern, immun, litten aber zugleich an einer schweren Form der Ökophobie, wie Scruton es nennt, der Aversion gegen und der Furcht vor dem Zuhausesein, unter dem Drang, die Sitten, die Kultur und die Institutionen des eigenen Volkes zu beschimpfen. „Der Ökophobe sieht sich selbst als einen Verteidiger des aufgeklärten Universalismus gegen den Lokalchauvinismus. Und es ist die Ausbreitung der Ökophobie, die in Europa zu der wachsenden Legitimationskrise des Nationalstaates geführt hat.“

Die einheimischen Vöker Europas sind jetzt sehr besorgt um ihre Zukunft, meist aus gutem Grund, da ihre Länder von Außenseitern überflutet und sie selbst zu Fremden in ihren eigenen Städten gemacht werden. Wenn Menschen sich in einem Zustand der Angst befinden, können sie eine Bedrohung darstellen, sowohl für sich selbst als auch für die, vor denen sie sich fürchten. Roger Scruton warnt, dass, wenn die herrschenden multikulturellen Eliten nicht bereit sind, diese Dinge zu diskutieren und weiterhin alle Schuld an den wachsenden Spannungen der Xenophobie der einheimischen Bevölkerung zuweisen, während sie ihre eigene Ökophobie, die am meisten dazu beiträgt, ignorieren, dann könnte dies langfristig zu einer explosiven Volkserhebung führen.

lutoncrowd2

Verrat in einem Nationalstaat bedeutete vormals Disloyalität gegenüber dem Erbe, der Freiheit und dem Weiterbestehen der besonderen Nation oder Ethnie, die traditionellerweise das Territorium des Landes bewohnt hat. Verrat in einem Ideologiestaat oder einer Willensnation bedeutet Disloyalität gegenüber den vom Staat behaupteten Idealen. Die praktischen Konsequenzen dieser verschiedenen Sichtweisen sind enorm. Auf der Basis der ersteren Definition ist es keine Übertreibung zu sagen, dass die Regierungen jedes einzelnen Mitgliedsstaates der Europäischen Union, und überhaupt aller westlichen Staaten, an jedem einzelnen Tag Verrat begehen.

Ist diese Feststellung zu hart? Angesichts der Tatsache, dass die weiße Mehrheitsbevölkerung, die diese Länder gestaltet und in ihnen erfolgreiche Gesellschaften geschaffen hat, von den herrschenden Eliten mit Absicht durch Masseneinwanderung verdrängt wird, ist die Antwort auf diese Frage „nein!“. Dennoch ist bislang keine dieser Regierungen wegen Verrat angeklagt worden. Warum nicht? Weil die Gerichte, genau wie die Gesetze und ihre von den Gerichten durchgesetzten Auslegungen, von globalistischen Gruppenkontrolliert werden, die dem Konzept der Willensnation anhängen und die zweite Definition von Verrat aufrecht erhalten.

Die Europäer haben mehr als 1300 Jahre lang dafür gekämpft, den Islam aus Europa herauszuhalten – und sie haben sehr viel Blut dafür bezahlt. Die Europäische Union propagiert jetzt stärkere kulturelle, wirtschaftliche, rechtliche und demographische Verbindungen zwischen Europa und der islamischen Welt und geht gegen jede Opposition einheimischer Europäer gegen diese Politik als „Rassismus und Islamophobie“ vor.

charlesmartel

Nach den traditionellen Wertmaßstäben müsste dies als der größte Verrat in der Geschichte Europas angesehen werden, aber nicht ein einziger führender Vertreter dieser Politik ist bisher für seine Teilnahme daran zur Rechenschaft gezogen worden. Im Gegenteil, in diesem Zeitalter der anti-europäischen Agitation und der Selbstzerstörung des Westens kann Verrat eine lukrative Karriere bedeuten, und das praktisch ohne Gefahr, dass negative Nebenwirkungen zu erwarten wären.

Die einzigen, die um ihren Ruf, ihre Freiheit oder ihr Leben zu fürchten haben, sind nicht die, welche die fortdauernde Kolonisierung zulassen, sondern jene, die sich dieser Entwicklung widersetzen, wie z. B. Geert Wilders, der vor Gericht steht, weil er die Freiheit seiner Nation verteidigt.

Die Alternative zur Willensnation, und offen gesagt, die einzige, die angesichts der Geschichte der Menschheit und der biologischen Realitäten Sinn ergibt, ist die Auffassung, dass eine Nation aus einer Anzahl genetisch verwandter Menschen besteht, die gemeinsame historische Erfahrungen, ein im ganzen ähnliches Weltbild und einen ähnlichen kulturellen Hintergrund teilen und emotionale Bindungen an ihre Vorfahren und an das von ihnen bewohnte Land haben.

Sam Francis ruft uns in Erinnerung: „Jede wirkliche Nation ist ein Land mit Menschen gemeinsamer Abstammung. Die einzigen Nationen, die behaupten, sie definierten sich durch Glaubenssätze sind – wenn ich es mir recht überlege – totalitäre Staaten. Die Sowjetunion, ein Abkömmling der Französischen Revolution im 20. Jahrhundert, war in der Tat eine Glaubensnation und sie hat überhaupt nur so lange überlebt, weil sie auf dem gleichen Terror wie dem in Frankreich basierte. Wenn das gemeinsame Blut versiegt und die Zivilisation, die darauf gründet, verdorrt, ist der Staat alles, was übrigbleibt.“

Nun ist diese Art des Denkens unglücklicherweise infolge der Nazis diskreditiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg war jegliche Rede von genetischen Unterschieden, von Blutsverwandtschaft oder Bindungen an den Boden, auf dem man lebt, mit den Nazis assoziiert und wurde deswegen als böse angesehen. Von den vielen Dingen, die die Nazis kaputtgemacht haben, stellt dies den größten Schaden dar, wird aber heute als der geringste eingeschätzt. Ich bin versucht, die Nazis als die Bewegung zu erklären, die je am stärksten anti-weiß gewesen ist, wenn man den unermesslichen Schaden in Anschlag bringt, den sie den Europäern und denen, die aus Europa stammen, zugefügt haben.

Der Hauptgrund, weswegen wir heute von Kräften von außen bedroht werden, ist die Vorstellung,  dass unsere Länder die gepriesenen Shopping Centers sein sollen, in die jeder frei eintreten kann, so er es wünscht. So lange diese Situation andauert, werden wir niemals in der Lage sein, unsere Feinde zu besiegen.

Unser Hauptfeind ist die Willensnation, nicht der Islam. Die einzige Art, den gesunden Verstand in unseren Ländern wiederherzustellen, ist, die Auffassung wiederherzustellen, dass ein Land die Heimat einer Nation eng verwandter Menschen mit einem gemeinsamen Erbe ist. Unglücklicherweise haben die, die das Konzept der Ideennation preisen, sich in der gesamten westlichen Welt so fest in ihren Machtpositionen eingegraben, dass dieses Bemühen das Potential hat, einen Bürgerkrieg im gesamten Westen auszulösen, ja sogar einen multikulturellen Weltkrieg.

Quelle: Fjordman: Wenn Verrat zur Norm wird: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist

Weitere Texte von Fjordman

Siehe auch:

•  Akif Pirincci: Deutschland ein offener Staat ohne Grenzen

•  Fjordman: Warum wir Deutschland brauchen

•  Innenminister Thomas De Maizière will schnellere Abschiebung

•  Fjordman: Scharia und Vergewaltigung

•  Fjordman: Der Sozialismus ist auf dem Vormarsch

•  Akif Pirincci: Mein Freund, der Kopfabhacker ist tot

%d Bloggern gefällt das: