Tag Archives: Islamischer Zentralrat Schweiz

Wie das "Bohemian Browser Ballett" die Welt retten will

27 Jun

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Das "Bohemian Browser Ballett" ist ein linksliberaler Komödian-Kanal, der von öffentlich-rechtlichem Geld finanziert wird, jede Woche Videos produziert, die auf einem eigenen Videokanal veröffentlicht werden und sich an junge Leute zwischen 24 und 29 Jahren wendet, um ihnen den linken Müll näher zu bringen.

In einem dieser Videos Rassisten ohne Grenzen versuchen Lutz Neustädter, Ludwig Scheuer, Kevin Grönitz vom Bohemian Browser Ballet sich in kommödischer Art und Weise als Identitäre auszugeben, die sich dagegen aussprechen, dass Migranten ihre Heimat verlassen, um in Europa Asyl zu suchen.

Aber nicht nur Martin Sellner von der Identitären Bewegung ist dafür, dass man versucht, im eigenen Land eine bessere Zukunft aufzubauen, sondern auch der berühmteste Sänger und Rapper Westafrikas Youssou N’Dour aus dem Senegal, der die Migration stoppen will und der sagt, wir verlieren unsere besten Leute bei der Auswanderung und der die Ausgewanderten auffordert wieder in die Heimat zurückzukehren, um sie wieder aufzubauen.

Oder ist der römisch-katholische Kardinal Peter Turkson aus Ghana etwa auch ein Rassist, der sagt, Afrika kann diesen Exodus (diese Massenauswanderung) nicht länger verkraften? Martin Sellner stellt die Frage, ist man Rassist, wenn man Massenmigration kritisiert und versucht den Menschen im eigenen Land zu helfen? Linke können sich offensichtlich nicht von Vorstellung lösen, die ganze Welt zu retten, indem man Millionen Muslime und Afrikaner nach Europa holt, auch wenn Europa dabei zu Grunde geht. Weiter im Video:


Video: Martin Sellner: "Bohemian Browser Ballet" macht Werbung für die Identitäre Bewegung (09:18)

Noch ein klein wenig OT:

Schaffhausen (Schweiz): Muslimischer Schüler verbreitet Angst und Schrecken – „Ich schlitze sie auf”

Münster-St.Johann-SchaffhausenVon Wandervogel – Schaffhausen – CC BY-SA 3.0

Muslimische Schüler verbreiten in Schaffhausen Angst und Schrecken. Lehrern wurde mit dem Tod gedroht, Mädchen ins Gesicht gespuckt. Die Behörden versuchen, die Fälle zu vertuschen, und verbreiten nachweislich Unwahrheiten. Zwei Monate können eine lange Zeit sein, wenn man in Angst, ja gar in Todesangst lebt. So lange ließ der Stadtschulrat von Schaffhausen den Fall Amir (Name geändert) liegen.

Im November 2016 hatte ein Lehrer im Schulhaus am Bach bei Stadtschulratspräsidentin Katrin Huber (SP) Alarm geschlagen. Kameraden der dritten Sekundarklasse gegenüber drohte der siebzehnjährige Mazedonier, den Lehrer ­ „abzustechen” und seine Klassenlehrerkollegin „aufzuschlitzen”, wie Recherchen der Weltwoche ­ ergaben. Mitschüler meldeten dies sofort den Betroffenen, und diese informierten die Schulratspräsidentin. Darauf geschah – nichts.  >>> weiterlesen

Satire-Video: Laut Gedacht (40): Linksterrorismus

Eigentlich wollten Philip und Alex Malenki von „Laut Gedacht“ es erst nicht thematisieren, denn spätestens seit Manuela Schwesig wissen wir, dass der Linksextremismus ein aufgebauschtes Problem ist. Dennoch schauen sich die beiden Youtuber den linken Protest um den bevorstehenden G20-Gipfel in Hamburg an.

Außerdem behandeln die beiden in Folge 40 die Islam-Demo in Köln, wo Muslime und Gutmenschen zusammen „ein Zeichen gegen Terror“ setzen wollten. Was der Hochhausbrand in London und die Flächenbrände in Portugal gemeinsam haben, klären Philip und Alex letztlich auch noch auf.   >>> weiterlesen


Video: Philip und Alex über Manuela Schwesig (SPD) und den Linksterrorismus (06:44)

Siehe auch:

80 Prozent aller Syrer sind in Hartz-IV gelandet: 500.000 Hartz-IV-Empfänger kommen aus Syrien – 110.000 aus Irak

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Scheitern der muslimischen Kölner „Anti-Terror“-Demo (04:20)

„Fass ohne Boden“ Griechenland: Linke im freien Fall

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) zu Finanzen und Steuern (03:38)

Mehr als 1000 Jahre war die Türkei ein christliches Land

Akif Pirincci: Wer über die islamisch-afrikanische Massen-Invasion schmollt ist ein Nazi

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Ternitz (Niederösterreich) lebt in ständiger Angst: Ausländerbanden warten auf Einheimische – Gangs lauern Kindern auf

24 Apr

ternitz_migrantenFoto: ZL – ZL / wikimedia (gemeinfrei)

Nur 15.000 Menschen wohnen im beschaulichen Ternitz in Niederösterreich. Ganz und gar nicht beschaulich soll es in der Gemeinde allerdings seit einiger Zeit zugehen. Eine verärgerte Bewohnerin machte ihrem Unmut in einem Brief Luft und lässt schockierende Details an die Öffentlichkeit kommen. Ausländer würden fast täglich die einheimische Jugend attackieren, Erwachsene anpöbeln und in aggressiver Art und Weise ihre Mitmenschen angreifen. Auffällig sei vor allem ein Afrikaner und seine türkischen Kumpanen. Auch die Polizei gibt einen ungewöhnlich hohen Problemanteil zu. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

So bedauerlich die Vorfälle auch sind, es ist für die große Mehrheit der Bevölkerung, die seit Jahren die Augen vor diesen Problemen verschließt und lieber den Linken, Gutmenschen, Realitätsverweigerern, Schönrednern und der Lügenpresse glaubten, die einzige Möglichkeit, sie aus ihrer Multikultipsychose zu befreien. Jetzt bekommen sie, was sie selber gewählt haben: die bunte Gesellschaft. Und sie sollten sich daran gewöhnen, denn es ist ihre Zukunft. Und zwar nicht nur in Niederösterreich, sondern in ganz Europa. Die Kinder dürfen sich für diese tolle Zukunft bei ihren Eltern bedanken. Mit anderen Worten: Wohlstand führt in den Wahnsinn. Man sieht dies besonders bei den Linken. Außerdem kennen diese Terrorkids nur eine Sprache, aber das ist nicht die Sprache der Gutmenschen.

Noch ein klein wenig OT:

Roger Letsch über die Facebooksperre von Imad Karim:

Cahit Kaya zum Beispiel schrieb einen kurzen und sachlichen Beitrag, in welchem er die offensichtliche Affinität (Nähe, Neigung) der Genossen (Sozialdemokraten) zum Islam anhand einiger konkreter Beispiele aufzeigte. Folge: Beitrag gelöscht, 30 Tage Redeverbot! Dabei dürfte es selbst dem Anwalt von Al Capone schwer fallen, den Paragraphen in den „Facebook-Gemeinschaftsstandards“ aufzuzeigen, gegen die Kaya verstoßen haben soll. Legt man aber die neuen Doktrinen des Justizministers als Maßstab daneben, wird klar, wer hier warum zum Schweigen gebracht werden soll: Aufwiegler, Unruhestifter, Abweichler, Nestbeschmutzer…kurz, Kritiker!” >>> weiterlesen

Hamed Abdel-Samad zur Facebook-Sperre des libanesischen Islamkritikers Imad Karin

“Wir können nicht Erdogan für seinen Umgang mit kritischen Medien in der Türkei kritisieren und gleichzeitig ähnliche Methoden gegen unliebsame Meinungen in Deutschland anwenden… Nicht Imad Karim ist eine Gefahr für die Demokratie, sondern die, die ihn zum Schweigen bringen wollen! ” >>> weiterlesen

Schweiz: Radikale Muslime wollen sich am 6. und 7. Mai in Zürich treffen

zuerich_panorama02Von Micha L. Rieser, Zürich – Attribution

Am 6. und 7. Mai 2017 wollen sich im World Trade Center in Zürich Islamisten aus der ganzen Welt treffen. Hinter dem Anlass steht der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS). Laut dem «SonntagsBlick» sind Auftritte von radikalen Muslimen aus der ganzen Welt geplant. >>> weiterlesen

Dino schreibt:

Ein paar Islamofaschisten wollen sich in Zürich treffen um dort ihre menschenverachtende, antidemokratische, frauenfeindliche, für Andersdenkende tödliche, kranke Ideologie an die Leute zu bringen und es gibt tatsächlich noch Leute welche davon reden, dass wir dies tolerieren müssen. Gegenüber Intoleranz darf es keine Toleranz geben – hier ist Politik und Justiz gefordert: Frau Sommaruga, sie sind an der Reihe! Einreisesperren und Verbot sind das Mindeste! Hier geht es um UNSERE öffentliche Sicherheit.

Bandwurmbefall in Deutschland um mehr als 30 % angestiegen

bandwuermerNach Tuberkulose und Pilzinfektionen schleppen wir uns nun die Echinokokkose (Bandwürmer) auf migrantischem Wege ein. Dies ist in der Ärztezeitschrift Medical Tribune zu lesen. Diese Krankheiten sind ansteckend, tödlich und nur teilweise und mit großem Aufwand und Kollateralschaden heilbar. der Bandwurm wird normalerweise von Tieren auf den Menschen übertragen (Hund, Katze, Fuchs, Nager, Schafe). >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Martin Sellner: Den radikalen Islam verbieten! (11:40)

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Angela Merkels Geschichtspropaganda (05:55)

Papst Franziskus vergleicht Flüchtlingslager in Griechenland mit KZ

Video: Wutrede von Lega-Nord-Chef Matteo Salvini zum Zensurgesetz im EU-Parlament: „Ihr seid doch nicht normal!” (02:37)

Eine Parallele zum Untergang des Römischen Reiches: „Ich werde mein Vaterland nie verachten, aber dessen Gutmenschen…!“

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die Ethnische Wahl – Warum Erdogan die Wahl gewonnen hat (23:00)

Anne Will: Die Sendung mit der Niqab-Maus

9 Nov

ARD-Talkshow-Anne-Will-mit-Nikab-Nora-

Anne Will ließ in ihrer Sendung Mein Leben für Allah – Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen? (60:14) der vollverschleierten islamischen Frauenbeauftragten Nora Illi vom „Islamischen Zentralrat der Schweiz“ reden, wie ihr der Schnabel gewachsen war. Diese schlüpfte in die islamische Opferrolle, schwärmte von der Vollverschleierung und von Freiheit der islamischen Frauen und warb für den Dschihad in Syrien. Anne Will ließ dies alles so stehen. Wolfgang Bosbach und der israelische Psychologe Ahmad Mansour aber widersprachen heftig und Henryk M. Broder entschloss sich nach der Sendung fortan keine GEZ-Gebühren mehr zu zahlen.

Roger Letsch dagegen kritisiert, dass Anne Will ja eigentlich angetreten sei, um herauszufinden, warum junge Menschen sich radikalisieren und nicht um Werbung für den Dschihad zu machen. Er schreibt:

„Und wieder was gelernt im Bildungsfernsehen der ARD! Unter dem Schleier wohnt die Freiheit der Frau, über dem Schleier von Frau Illi ist viel Platz für Bling-Bling [sie ist de Zweitfrau des Islamisten Qaasim Illi und hat mit ihm vier Kinder] dahinter leider noch mehr Platz für Plemm-Plemm. Frau Illi, die uns mit dem Schweizer Dialekt einer Schokoladenverkäuferin den Islam erklärt, ist nicht zum ersten Mal im Fernsehen. Bei jeder Gelegenheit erklärt sie, dass sie freiwillig so rumläuft und es ganz toll findet. Geschenkt! Der Lappen ist halt ihr Fetisch."

Nora Illi sprach immer wieder über die Diskriminierung und Benachteiligung der Muslime in Europa und dass man sie ausgrenze. Wenn jemand die Muslime ausgrenzt, dann sind es die Muslime selber, die keinerlei Interesse an einer Integration zeigen und sich selber hinter einem Schleier verbergen, um den anderen zu signalisieren, ich will mich euch nichts zu tun haben. Nora Illi vergisst dabei auch, dass sie die Freiheiten, die sie jetzt in Anspruch nimmt, nämlich als Frau in einer Fernsehsendung frei ihre Meinung zu sagen, allein dem Westen verdankt. In den islamischen Staaten gibt es diese Freiheit nämlich nicht.

Roger Letsch über die Gründe, warum die Kritik am Islam immer lauter wird:

„Die Islamfeindlichkeit steigt in Deutschland, Frau Illi? Das könnte daran liegen, dass sich der Islam in Deutschland und Europa mehr und mehr fordernd bis feindlich verhält und der islamische Druck auf die [westlichen] Demokratien von innen wie von außen zunimmt. Nun sind solche Reden wie die von Frau Illi nicht neu, wenn es auch zugegeben noch einen Zacken schärfer ist, wenn eine Frau aus ihrem selbstgewählten Gefängnis heraus über ihre kuschelige Einzelzelle spricht."

Dann geht Roger Letsch auf die Gemeinsamkeiten der RAF und des Islam ein, die sich beide minderwertig und ausgegrenzt fühlen. Die hat aber nichts mit einer bewusst gewollten Ausgrenzung zu tun, sondern beruht auf der Meinung beider Gruppen im Besitz einer höherwertigen Ideologie und Wahrheit und dadurch im Recht zu sein, im Namen dieser Ideologie, die keine Zweifel und keine Kritik zulässt, zu töten. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Islamisten schleichen sich ins Heer ein

Geheimdienst enttarnt offenbar 20 Islamisten bei Bundeswehr – 60 weitere Verdachtsfälle

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Islamisten sollen sich laut einem Bericht gezielt bei der Bundeswehr bewerben, um eine militärische Ausbildung zu erhalten. Der Militärgeheimdienst hat offenbar 20 Islamisten bei der Truppe enttarnt. >>> weiterlesen

Guenther schreibt:

Auch heute lese ich wieder von Islamisten, die sich ins Heer einschleichen, um dort eine Kampfausbildung "gratis" zu bekommen.

Nur leider gibt es keine Islamisten, weil es auch keinen Islamismus gibt. Es gibt auch keinen unpolitischen Islam, weil der Islam politisch ist. Es gibt im Islam keine Trennung von Staat und Religion. Der Islam ist eine Gesetzesreligion mit universalem Anspruch auf Weltherrschaft.

• "Der Islam ist Glaube und Gesetz"

• "Das religiöse Recht ist gleichzeitig staatliches Recht"

• "Religion und Staat sind eins. (Din wa Daula)"

• "Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer, etwas anderes behauptet beleidigt den Islam": (Erdogan 2008)

Im Gegensatz zu Geboten wie dem Gebot der Nächstenliebe im Christentum fordert der Islam Gesetze. Gesetze fordern bei Verstoß Strafen, und sie fordern Gerichte. Darum gibt es zwar Schariagerichte aber keine christlichen Gerichte. Darum muss jede islamische Bewegung nach staatlicher Macht greifen, danach trachten die Gottesherrschaft zu errichten, eine Theokratie zu etablieren.

Immer wieder höre ich, dass die Religionsfreiheit ein Grundrecht und unabdingbares Menschenrecht ist. Aber dieses Recht steht natürlich unter dem Vorbehalt der Achtung des säkularen freiheitlichen Verfassungsstaats. Und wer Lippenbekenntnisse islamischer Vertreter zum Verfassungsstaat glaubt, hat vom Islam nichts verstanden. Gerade erst vor ein paar Tagen hat mir Michael Ley erzählt wie wenig Politiker und Beamte vom Islam wissen, wie sehr sie ihn falsch einschätzen und unterschätzen.

Das Grundrecht auf Religionsfreiheit (als Bekenntnisfreiheit und Freiheit seine Religion ausüben zu dürfen) kann auch verwirkt werden. Oder wie es ein Schweizer Imam anschaulich erklärte: "Die Steinigung von Ehebrechern gehört zu unserer Religionsfreiheit": Egon Flaig sieht es als Pflicht an gegen eine rechtsradikale Religion anzutreten, die den säkularen Staat ablehnt, die die Menschen in Gläubige und Ungläubige einteilt. Ungläubige haben nur als gedemütigte Dhimmis ein Lebensrecht, sind unrein, sind in einem islamisch dominierten Staat Bürger zweiter Klasse.

Das sich Muslime im Westen -vorerst- mit der Erfüllung der 5 Grundpflichten begnügen [die fünf Säulen des Islam], sollte uns nicht darüber täuschen, dass bei Veränderung der Mehrheits- und Machtverhältnisse die Forderungen entsprechend steigen. Der Multikulturalismus kann in den Bürgerkrieg in Europa führen. Der Islam ist eine Kriegerreligion (Max Weber), und die Ausübung von Gewalt ist rechtens und religiös begründet (Hans Peter Raddatz).

Egon Flaig, Gegen den Strom

Tilman Nagel, Das islamische Recht

Albrecht Schachtschneider, Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam

Nagold (Baden-Württemberg): Vergewaltigten mehrere Flüchtlinge eine 17-jährige und filmten die Tat?

sieben_afghanische_asylbewerber_festgenommenSieben afghanische Asylbewerber wurden bereits festgenommen.

Der Verdachtsfall ist grausam und beängstigend! Mehrere Männer sollen einen 17-Jährigen vergewaltigt haben und diese Horror-Tat auch noch auf Video aufgenommen haben. Insgesamt wurden die Unterkünfte von zehn verdächtigen Flüchtlingen durchsucht. Gegen sieben afghanische Asylbewerber wurde bereits Haftbefehl beantragt. >>> weiterlesen

München: Polizei räumt Flüchtlingscamp vom Sendlinger Tor

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Gegen 17.30 Uhr am Freitag hatte die Polizei begonnen, das Protestcamp am Sendlinger Tor in München zu räumen. 600 Beamte waren im Einsatz, 62 Flüchtlinge befanden sich laut Polizei im Camp. Die Organisation „Refugee Struggle“ [für Flüchtlinge kämpfen] sprach auf Twitter von einem „Polizeikessel“. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit

Donald Trump gewinnt die Präsidentenwahl in den USA

Berlin- Neukölln: Merkel-kritischer Lehrer gekündigt

Michael Klonovsky: Besuch im früheren Münchener Völkerkunde-Museum

Video: Rainer Wendt von der Polizeigewerkschaft (DPolG) spricht Klartext

Die Meinungshoheit der Linken schwindet, der Ton wird ruppiger

Anne Will: „Mein Leben für Allah – Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen?"

7 Nov

anne_will_radikalisierung_muslimeVideo: Anne Will: Mein Leben für Allah – Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen? (60:14)

Immer mehr auch deutsche Jugendliche lassen sich von der Mordsekte Islam einfangen, darunter auch sehr viele Mädchen. Der Anne Will-Talk Sonntag (06.11.2016) um 21.45 Uhr in der ARD möchte diesem Phänomen auf den Grund gehen. Natürlich ist die Frage nach dem Warum schon typisch naiv. In einer Welt, die den Kindern von klein auf die kunterbunte Toleranz bis zur Selbstaufgabe, die Schuldigkeit gegenüber dem Rest der Welt ins Hirn hämmert, ihnen die naturgegebene und lebenserhaltende Angst vor dem Fremden austreibt, muss man sich nicht wundern, wenn diese dann völlig vorbehaltlos in ihr Verderben stolpern.

Von L.S.Gabriel

Die meisten Eltern sind außerdem damit die Familie irgendwie wirtschaftlich über Wasser zu halten vollkommen ausgelastet, die Erziehung in einer familienfeindlichen Gesellschaft überfordert selbst jene mit den besten Absichten leider allzu oft.

In der Sendungsbeschreibung heißt es:

Warum radikalisieren sich auch in Deutschland immer mehr Jugendliche, darunter zunehmend Mädchen? Wo verläuft die Grenze zwischen Glaube und Extremismus? Und was können Eltern betroffener Kinder tun?

Die Grenze verläuft schon klar in dieser Fragestellung, weil alle der Toleranzpflicht in Buntland treu ergeben behaupten, es ginge beim Islam um einen Glauben, eine Religion. Es geht um politischen Herrschaftsanspruch, der erst mit psychischer Gewalt gegen seine Anhänger und dann mit jeder erdenklichen gegen die „Ungläubigen“ durchgesetzt wird, um zu unterwerfen, zu übernehmen und zu herrschen.

Die Gäste heute Abend sind:

Wolfgang Bosbach, Innenexperte er CDU

Sascha Mané, 49-jähriger Familienvater und Kampfsporttrainer aus Halle/Saale. Seine Tochter konvertierte 2014 zum Islam und ging im Sommer 2015 nach Syrien, wo er verzweifelt nach ihr suchte.

Nora Illi, vollverschleierte Schariabraut und Frauenbeauftragte des „Islamischen Zentralrats Schweiz“

Ahmad Mansour, gemäßigte Palästinenser, Islam-Experte und Psychologe

Mohamed Taha Sabri, Imam der Dar-as-Salam Moschee in Berlin-Neukölln (Sympathisant der Muslimbruderschaft)

Wolfgang Bosbach war bereits 2012 in einer Anne Will Runde mit ähnlichem Thema dabei. Damals lautete die Frage: Warum werden junge Muslime radikal? Wir sind gespannt, ob er sich seither den Islam betreffend weiterentwickelt hat, oder auf der Stelle tritt.

Hier nochmal die Sendung vom 25.10.2012:

Allah statt Grundgesetz – Warum werden junge Muslime radikal?: Gäste: Serdar Somuncu (Kabarettist), Volker Beck (Grüne), Betül Durmaz (Lehrerin), Heinz Buschkowsky (SPD), Wolfgang Bosbach (CDU)


Video: Anne Will: Allah statt Grundgesetz ~ Warum werden junge Muslime radikal? (01:47:32)

Quelle: TV-Tipp: Anne Will – „Mein Leben für Allah“

Meine Meinung:

Nora Illi, vollverschleierte Schariabraut und Frauenbeauftragte des „Islamischen Zentralrats der Schweiz“ glänzte vor allem durch ihre Dummheit und natürlich durch ihr provokantes Auftreten (vollverschleiert in einer Burka). Gut gefallen hat mir der Berliner Psychologe, Ahmad Mansur, der der vollverschleierten Nora Illi oft energisch widersprach.

Stephan Paetow in tichyseinblick.de über die vollverschleierte Nora Illi:

„Da das schwarze Wesen noch recht jung zu sein schien, wollen wir nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen. Muslime sind Opfer, diskriminiert, Vollverschleierung macht frei, man hat das tausendmal gehört. Interessant ist der „Lebensweg“ der Behängten: Sie ist über „Christentum, Judentum und die Punkerszene zum Islam gekommen.“ Keine weiteren Fragen."

Auch von Wolfgang Bosbach kamen gute Argumente. Als Nora Illi z.B. wieder in ihre muslimische Opferrolle schlüpfte und meinte die Muslime würden diskriminiert, verwies Bosbach darauf, welche Freiheiten die Muslime in Deutschland genießen und dass es vor allem die Christen in den islamischen Staaten sind, die diskriminiert, verfolgt und getötet werden und dass es in Saudi-Arabien nicht eine einzige Kirche gibt.

Imam Mohamed Taha Sabri von der Al-Nur-Moschee in Berlin-Neuköln, die vom Verfassungsschutz überwacht wird, ein Freund der Muslimbrüder, in dessen Moschee auch gelegentlich Hassprediger auftreten, meinte dann, dass es in etlichen islamischen Ländern Kirchen gibt und nannte dann unter anderem die Türkei.

Die Aussage des Imam, der in typischer islamischer Taqiyya-Manier (List, Täuschung, Lüge) dort auftrat, ist natürlich nichts anderes als die Unwahrheit, wenn man weiß, wie es um die christlichen Kirchen und um die Religionsfreiheit in der Türkei und anderen islamischen Ländern bestellt ist.

Und noch einmal eine Szene, die mir teilweise entgangen ist. Stephan Peatow über einen Streit zwischen Anne Will und Wolfgang Bosbach:

„Ach, der Wolfgang Bosbach. Zwischenzeitlich tat er uns leid. Aber er hat sich ganz gut gehalten, und uns am Ende die Überschrift für unsere kleine Aufzeichnung geliefert [Anne Will – „Das hört sich an wie Iron-Man"]. Das kam so. Die „kritische Anne“ konfrontierte die verhüllte Frau mit dem Geschreibsel auf ihrer Website, demzufolge der Weg in den Jihad irgendwie mit Zivilcourage zu tun habe. Zudem erklärt sie ihren jungen Lesern dort, der Krieg sei nicht nur fröhliches Abschlachten Ungläubiger, sondern eine „Langzeitprüfung mit Hochs und Tiefs“. Anne Will hat das alles so stehen lassen, und die Kritiker des Wahns kritisiert.

Man höre sich die Worte von Anne Will genau an, die offensichtlich sogar für den islamischen Dschihad Verständnis hatte. Oder hat sie sich verplappert?:

Anne Will sagte:

"Muslime sind weltweit massivsten Repressionen ausgesetzt. Kein Wunder also, dass die Versuchung riesig sein muss, aus diesem Elend auszubrechen, ja, die Hidschra [meinte sie den Dschihad?], also die Einreise in ein islamisches Land nach dem Vorbild des Propheten, zu vollziehen, um dann im gelobten Syrien gegen die Schergen Assads und für Gerechtigkeit zu kämpfen. Daran ist aus islamischer Sicht auch gar nichts auszusetzen. Eine solche Überzeugung muss man, in den hiesigen Kontext übersetzt, als Zivilcourage hochloben."

Da rastete der Wolfgang aus, beschimpfte die verdutzte Anne, dass so etwas im öffentlich rechtlichen Fernsehen gezeigt würde, was sich wie eine Kriegsbeschreibung anhöre „wie Iron-Man“. Wir fügen hinzu: nahe am moslemischen Märtyrermärchen. Mansour nannte das denn auch Propaganda, die im öffentlich-rechtlichen Fernsehen nichts zu suchen habe. Will hatte das nicht bemerkt. Im Gegenteil; die Sendung ist ihr über den Kopf gewachsen. Unterbrochen wurden die, die sich dem Wahn des IS entgegenstellten; freie Bahn der Propaganda war gesichert. Will kann es nicht, mit solchen Gästen, die sie selber einlädt, angemessen umzugehen."

Thom schreibt:

Ach du Schande, Nora Illi. Die meist verachtete Frau der Schweiz, die war in ihrer Jugend bei der Antifa Schweiz, das sagt alles.

Nachtrag 08.11.2016 – 19:11 Uhr

Wer war die Vollverschleierte bei Anne Will?

Das erfuhren wir in der Sendung nicht. Dabei wäre es einfach gewesen: Die Konvertitin Nora Illi ist die Zweitfrau des Islamisten Qaasim Illi …und in der Schweiz sehr bekannt als Aktivistin eines Hardcore-Islamismus. Soll so jemand in einer Talkshow unhinterfragt Propaganda machen dürfen? Der Ehemann der vollverschleierten Konvertitin, Qaasim Illi, ist wie sie Konvertit, in der Schweiz berüchtigt ist als „Dschihadist von Bümpliz“ (Woz), der vom Schweizer Nachrichtendienst überwacht wird.

Nora Illi ist die „Zweitfrau“ des Islamisten und hat mit ihm vier Kinder. Die Tochter eines deutschen Physiotherapeuten und einer Schweizer Sozialpädagogin, ist entschiedene Verfechterin der Polygamie, denn die sei „im Islam festgeschrieben“. Festgeschrieben ist, wie Nora Illi in Interviews zu Protokoll gibt, auch der „größere sexuelle Trieb von Männern“ und der „Hang der Frau zur Eifersucht“. Daher habe die Polygamie „viele Vorteile“. Auf die Frage, ob auch ihre Töchter den Gesichtsschleier tragen sollten, antwortet Illi: „Jede Mutter wünscht sich für ihre Kinder das Beste. Der Gesichtsschleier gehört für mich dazu.“ >>> weiterlesen

Kira schreibt:

Wir haben gleich weggeschaltet als wir dieses rundum verhüllte Zirkuspferd sahen. Sowas kann ich nicht ernst nehmen. Wieso lädt die ARD sich sowas ein? Ich finde, das ist ein Grund, die Zwangs-GEZ-Gebühren einzubehalten.

clärchen schreibt:

Eigentlich wollte ich sofort abschalten, als ich sah, als sie dann aber als "Frauenbeauftragte" vorgestellt wurde, musste ich doch laut lachen. Auf die Idee muss man erst einmal kommen. Früher haben Feministinnen BHs verbrannt, heute setzen sich selbsternannte Frauenrechtlerin mit Ganzkörperschleier in Fernsehstudios. Will war leider unterirdisch.

Doro schreibt:

"Sie wäre ja ohne den Islamismus nichts als eine armselige Maus". Genau, das bringt es auf den Punkt. Frau Illi ist ein Fall für die Psychotherapie und nicht für die Talkshow. Sie als Vertreterin des Islam auftreten zu lassen verhöhnt das Schicksal von Abermillionen Frauen, die unter Androhung von schweren Strafen sich als Menschen zweiter Klasse unter Tüchern und Stoffsäcken verstecken müssen.

Henryk M. Broder: Vollverschleierte Islamistinnen bei Anna Will – Deswegen zahle ich keinen Rundfunkbeitrag mehr!

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Schon lange habe ich mich über ARD und ZDF geärgert und trotzdem meinen Rundfunkbeitrag bezahlt. Doch damit ist jetzt Schluss. Über Folter und Ehrenmorde gibt es nichts zu diskutieren, Frau Will! Aber jetzt ist Schluss. Ich zahle nicht mehr. >>> weiterlesen

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Siehe auch:

Video: Kabarettist Uwe Steimle im „Riverboat“

Video: Compact-Konferenz aus Berlin vom 05.11.2016

Michael Klonovsky: Kein Herz für Flüchtlinge?

Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) gegen ein Verbot von Kinderehen

Video: Maybritt Illner: "Sex, Lügen, E-Mails – Schlammschlacht ums Weiße Haus"

Einhundert Millionen €uro für den „Kampf gegen rechts“

Schweiz: „Der Handschlag-Dispenz ist nur der Anfang”

14 Apr

Unter der Handschlag-Dispenz versteht man die Erlaubnis, seiner Lehrerin den Handschlag aus religiösen Gründen zu verweigern. Eine Dispenz ist eine Ausnahmegenehmigung.

Schüler verweigert HandschlagDie Söhne eines syrischen salafistischen Imams weigerten sich, ihrer Lehrerin in der Schule aus religiösen Gründen die Hand zu geben, weil sie eine Frau ist. Unterdessen ermittelt die Polizei gegen den älteren Bruder, weil er auf seinem Facebook-Profil ein Propagandavideo des IS geteilt hat. [1]

[1] kath.net schreibt:

Empörung über „Handschlag-Dispens” für Muslime

Eine Provinzposse aus dem Schweizer Dörflein Therwil im Kanton Baselland sorgt derzeit in der ganzen Eidgenossenschaft für hitzige Diskussionen. Schauplatz ist die Sekundarschule der Gemeinde. Dort weigerten sich zwei aus Syrien stammende muslimische Jungen (14 und 15 Jahre alt) plötzlich aus Glaubensgründen, den Lehrerinnen die Hand zu geben. Diese fühlten sich diskriminiert und beschwerten sich.

Die ratlos wirkende Schulleitung berief eine Krisensitzung ein. Das Ergebnis macht nun landesweit Schlagzeilen: „Wir lösten das Problem dann so, dass die beiden Schüler sowohl die Hand der Lehrerinnen, aber auch die der Lehrer nicht mehr schütteln. Damit ist die Diskriminierung aus der Welt geschafft”, wird der Rektor zitiert. Er halte es für falsch, einen Händedruck mit Hilfe von Disziplinarmaßnahmen einzufordern. Dieser sei schließlich „nur eine Usanz” [Brauch, Gepflogenheit]. Doch wirklich zufrieden ist die Schule offenbar nicht mit der Vereinbarung. Sie schickte eine Anfrage an die Bildungsdirektion des Kantons, wie zu verfahren sei.

kath.net schreibt weiter, dass auch der amerikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump sich weigert anderen Menschen die Hand zu geben:

„Der republikanische US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump etwa muss sich immer wieder spöttische Kommentare gefallen lassen, weil er aus Furcht vor Krankheitserregern das Händeschütteln vermeidet. Für ihn ist das Höflichkeitszeichen einer der „Flüche der amerikanischen Gesellschaft”. Doch während Trumps Phobie als harmloser Spleen betrachtet wird, fallen die Reaktionen umso heftiger aus, wenn jemand den Handschlag aus religiösen Motiven verweigert.”

Elham ManeaWährend sich die Brüder aus Therwil im Interview uneinsichtig zeigen und als Opfer der Medien und Politiker darstellen, gehen die Kommentare in den Sonntagszeitungen in eine ganz andere Richtung. Die Verweigerung des Handschlags sei nur der Anfang, warnt etwa die Politikwissenschaftlerin Elham Manea [Bild links] von der Uni Zürich in der „NZZ am Sonntag”. Die salafistische Bewegung habe bereits die Gesellschaft in den islamischen Ländern verändert und deren sozialen Zusammenhalt untergraben.

In Großbritannien könne man sehen, wohin die salafistische Bewegung führe. Dort hätten islamistische Gruppen schon vor mehr als vierzig Jahren Sonderrechte wie Halal-Essen, Verschleierung von Mädchen oder separate Gebetsräume für muslimische Schüler eingefordert und bekommen. Eine fundamentalistische muslimische Parallelgesellschaft sei entstanden. Britischen Lehrer, die sich wehren wollten, habe die Politik allein gelassen. [2]

[2] Wie weit die Radikalisierung der Muslime in Großbritannien fortgeschritten ist, kann man bei Dr. Udo Ulfkotte nachlesen:

„Zum ersten Mal gestehen jetzt auch führende Vertreter der britischen Labour Partei ein, dass weite Teile der muslimischen Bevölkerung in westliche Gesellschaften nicht integrierbar sind, die Scharia einführen wollen und sich systematisch von Andersdenkenden abgrenzen. Vor allem: Etwa 100 000 britische Muslime unterstützen Selbstmordattentäter. Die Integration ist damit nicht nur gescheitert. Zudem ist unter Muslimen die Auffassung weit verbreitet, dass nichtmuslimische Mädchen Freiwild seien und als Sexualobjekte behandelt [vergewaltigt] werden dürfen.” >>> weiterlesen

Soweit Dr. Udo Ulfkotte. Nun eine Entwicklung, die sich in Wien gezeigt hat:

Soeben hat sich in Wien gezeigt, wohin es führen kann, wenn man es Muslimen überlässt, islamischen Kindergärten, Schulen und Moscheevereine zu errichten. Mit mehr als 30 Millionen Euro Steuergeld wurde die Eröffnung und der Betrieb von 150 privaten islamischen Kindergärten in Wien subventioniert. Es gab so gut wie keine Kontrolle, wie die Muslime die Kinder erzogen. Krone.at schreibt über die Zustände, die man bei einer Überprüfung der Kindergärten durch den Universitäts-Professor Ednan Aslan vorfand:

Kindergarten-Betreiber aus dem Kader der Muslimbrüder oder von Milli Görüs fördern die Schaffung einer Parallelgesellschaft, predigen Hass auf alle Nicht- Muslime und sehen Gewalt als "legitimes Mittel zur Errichtung eines Gottesstaates". Außerdem hochbrisant: Die Muslimbrüder gelten als Terrorgruppe Finanztransfers aus Wien waren möglich und wahrscheinlich.”

Schließung aller Islam-Kindergärten, Schulen und Moscheevereine gefordert

„Die Initiative Liberaler Muslime fordert nun die sofortige Schließung aller islamischen Kindergärten, Schulen und Moscheevereine, die Österreichs Werte nicht akzeptieren. Außerdem wird wegen des Verdachts der Terrorfinanzierung  Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet.”

„Die Handschlag-Debatte ist eine Stellvertreter-Debatte”

Es fange damit an, dass Schüler Lehrerinnen nicht die Hand geben, dann komme der Musik- und Kunstunterricht und separate Gebetsräume. Elham Manea: „Dieser Fundamentalismus wird nicht dadurch verschwinden, dass wir ihn ignorieren oder kleinreden.” Sie fordert, dass man Schulen und Lehrer darauf vorbereiten soll, wie man Muster erkennen könne und sich wehren könne. Die Schulen sollten unterstützt werden, damit sie Verhaltensrichtlinien formulieren könnten, die für alle gelten.

In die gleiche Kerbe schlägt der Kommentar von Chefredaktor Patrik Müller in der „Schweiz am Sonntag”. Die Handschlag-Debatte sei eine Stellvertreter-Debatte. Es gehe um die Frage, wie weit sich Angehörige fremder Kulturen und Religionen der unsrigen anpassen sollen und wieviel beidseitige Toleranz richtig sei. Europas Kultur sei zu der geworden, was sie sei, weil sie über die Widersprüche zwischen Religion und Vernunft nachgedacht habe.

„Einen Handschlag zu verweigern, gilt als respektlos”

Ein Erfolg sei, dass die Schulen nicht mehr konfessionell sondern neutral seien. Leider seien aber manche Schulen nicht wertneutral sondern wertfrei geworden. Der Fall Therwil sei dafür ein Beispiel. „Der Dispens [die Ausnahmeregelung] ist keine Lösung, sondern eine Ausflucht.” Für Müller ist darum eines entscheidend: „Dass wir wissen, was wir zu verlieren haben.”

Einen Handschlag zu verweigern, werde in der Schweiz als äusserst respektlos empfunden, schreibt auch NZZ-am-Sonntag-Inlandchef Francesco Benini in seinem Kommentar. Dass die Jugendlichen ihrer Lehrerin zudem nicht die Hand geben würden, weil sie eine Frau sei, bedeute, dass sie ihre Autorität nicht respektieren würden. „Das kann die staatliche Schule nicht dulden”, so Benini.

„Das schwächt die Schule als Institution”

Auch andere Religionsgemeinschaften würden immer wieder Ausnahmen für die Kinder ihrer Angehörigen einfordern. Es gehe darum um die Frage, wie viele Ausnahmen man religiösen Gemeinschaften in der Schule einräumen solle. Für Benini ist klar: „Möglichst wenige.” Dass Schüler einer Lehrerin den Handschlag verweigerten, schwäche denn auch die Schule als Institution. „Die Schulleitung in Therwil muss darum eine neue Lösung präsentieren.” [3]

[3] Lesen wir noch einmal, was kath.net über das Thema schreibt, denn dann kann man die unterschiedlichen Sichtweisen besser verstehen.

Derweil schlägt die Empörung über die „Handschlag-Dispens” hohe Wogen und wird zusehends zum Politikum. „Dass ein Kind der Lehrperson die Hand nicht gibt, das geht nicht”, sagte Justizministerin Simonetta Sommaruga dem Sender SRF. Der Handschlag sei Teil unserer Kultur, gehöre zum Alltag in der Schweiz. „So stelle ich mir Integration nicht vor, auch unter dem Titel Religionsfreiheit kann man das nicht akzeptieren”, so die Sozialdemokratin. Man müsse „absolut klarstellen”, dass der Handschlag dazugehöre – und dürfe in der Angelegenheit „kein Fragezeichen aufkommen” lassen. Viele Beobachter und Experten äußerten sich ähnlich.

Auch unter den muslimischen Verbänden der Schweiz sorgt der Fall für Diskussionen. Während das Forum für einen fortschrittlichen Islam (FFI) betont, im Koran selbst sei von einem Handschlag-Verbot keine Rede, vertritt der als radikal geltende Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) eine striktere Position.

In einer Stellungnahme auf der IZRS-Website ist zu lesen: „Die klassische Jurisprudenz sowie die überwiegende Mehrheit in der zeitgenössischen Rechtslehre geht von einem klaren Verbot dieser Berührungsform für beide Geschlechter aus.” Dazu ist eine Fatwa verlinkt, in der auf „mehrere Kategorien” verwiesen wird. Demnach wird das Verbot in bestimmten Fällen mehr oder weniger streng ausgelegt. Einen eigenen Passus gibt es etwa für den Händedruck „mit einer fremden alten Frau, die nicht anziehend wirken kann und keine Triebe verspürt”.

Wie die Causa Therwil endet, ist angesichts der verworrenen Entscheidungslage unklar. Die Bildungsdirektion Baselland teilte zuletzt mit, es handele sich bei der Vereinbarung an der Schule „nicht um eine dauerhafte Lösung”. Wie die im Detail aussehen könnte, vermochte die Behörde indes nicht zu sagen. Ein Gutachten sei in Arbeit, hieß es.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Schweiz: Muslimische Schüler von Therwil: „Der Handschlag-Dispens ist nur der Anfang”

Meine Meinung:

Die Frage ist nun, wie soll man mit dem Problem umgehen? Jetzt rächt sich, dass man den Islamische Zentralrat der Schweiz (IZRS), der ja bereits mehrfach radikale Ansichten vertreten hat, stets hat gewähren lassen, genau so, wie man bei den islamischen Schulen und Kindergärten weggesehen hat. Man hätte den IZRS längst verbieten sollen und den salafistischen Imam, der seine Söhne zum radikalen Islam erzogen hat längst ausweisen sollen.

Wenn man jetzt nicht einschreitet, dann werden die Muslime sich noch weiter radikalisieren und als nächstes fordern, dass alle Mädchen in der Schule sich an die islamische Kleiderordnung zu halten haben usw.. Das wird am Ende dazu führen, dass die salafistischen Eltern, Lehrer und Schüler mit Gewalt versuchen werden ihre religiösen Vorstellungen durchzusetzen.

Andi Fire schreibt:

Meine Akzeptanz ist weg. Null Toleranz bei solchen Sonderrechten. Unsere Werte gelten ohne Ausnahme. Es gibt viele Länder wo sie ihre Vorstellungen leben können.Hier nicht.

Axel schreibt:

Jeder, wie er will, zu Hause. Zu Hause, in der Kirche, im Tempel, in der Mosche, von mir aus jeder wie er möchte. Aber öffentlich gilt die Kultur des Landes, nicht die Religion. Wenn jemand sich nicht integrieren will oder kann, aus religiösen Gründen, ist er im falschen Land. Gesetze stehen über der Kultur und Religion.

sila schreibt:

Vor vierzig Jahren habe ich einen muslimischen Jungen nach einer OP gepflegt, er lag drei Tage auf unserer chirurgischen Station in einem Landspital. Beim Abschied hat mir sein Vater den Handschlag verweigert. Dieses Erlebnis hat mich nachhaltig geprägt!

Noch ein klein wenig OT:

Was dabei herauskommt, wenn man den radikalen Islam nicht stoppt, zeigt auch der nächste Beitrag:

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Siehe auch:

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