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Fulda: Nach Todesschuss auf Afghanen: Party-Jugend von Fulda stellt sich demonstrativ hinter die Polizei

17 Apr

polizei-symbolfoto

(David Berger) Die Facebookseite „Partys im Landkreis Fulda“, die vor allem von jungen Menschen in Osthessen, die gerne Party machen, frequentiert wird, hat sich – nachdem es zu dem tödlichen Schuss eines Polizisten auf einen afghanischen Amokläufer gekommen war, demonstrativ hinter die Polizei gestellt und schlagen den Polizisten, der den Schuss abgab, für das Bundesverdienstkreuz vor.

In dem Text, der inzwischen ca. 7000 mal geteilt und geliket wurde, wird zunächst noch einmal erklärt, was passierte:

„Am letzten Freitag gegen 4:20 ging ein 19 jähriger Afghane erst hochaggressiv gegen Mitarbeiter einer Bäckerei und dann gegen die herbeigerufene Polizei vor. Er entwendete dabei einem der Beamten einen Schlagstock und war nicht zu bändigen. Eine weitere Polizeistreife traf zur Verstärkung ein. Nach mehreren Warnschüssen und der Aufforderung sich zu ergeben, ging der Afghane wieder auf die Beamten los.“

PI schreibt  über den Vorfall:

Von L.S.GABRIEL | Am vergangen Freitag attackierte ein afghanisches Goldstück Angestellte einer Fuldaer Bäckerei und Polizeibeamte mit Steinen und einem Schlagstock und verletzte diese zum Teil schwer. Nachdem neben einem Lieferanten auch ein Polizist verletzt worden war, wurde der tobende und äußerst aggressive „sich nach Frieden Sehnende“ von der Polizei erschossen (PI-NEWS berichtete). [1]

[1] Kein Tag mehr in Deutschland ohne Angriffe von „mutmaßlich psychisch verwirrten Tätern“ auf die deutsche Bevölkerung ! Ausgerechnet am Freitag, den 13. attackierte in den frühen Morgenstunden ein 19-jähriger Afghane in Fulda mehrere Menschen vor einer Bäckerei in der Flemingstraße und verletzte sie teilweise schwer.

Zunächst sei ein Fahrer der Bäckerei mit Steinen beworfen worden, danach wurde das Schaufenster der Bäckerei mit Steinen beworfen und mehrere Mitarbeiter „gesteinigt“ – es ist schließlich Freitag. Einschreitende Polizisten wurden danach selbst angegriffen und verletzt. Sie erschossen den Täter. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar – in den bisherigen Medienberichten wird taktvoll von einem „Randalierer“ berichtet.

Abdulkerim Demir, Vorsitzender des Invasionsbeirats (politisch korrekt: Ausländerbeirat) in Fulda erklärt, der Agro-Afghane wollte doch nur Brötchen kaufen – in Hausschuhen, mit Schlagstock!

In der Bäckerei ging dem Versorgungsfordernden alles zu langsam, denn die Kasse war wohl noch gar nicht geöffnet an diesem Morgen, der Lieferfahrer offenbar erst angekommen. Dass die Menschen der deutschen Köterrasse ihm nicht augenblicklich zu Diensten sind, verträgt so ein islamischer Herrenmensch aber schlecht und so warf der afghanische Merkelgast mit Steinen, schlug auf Angestellte ein und attackiert den Lieferanten mit einem Stein. [Deutsche dürfen „Köterrasse“ genannt werden]

Das findet Demir zwar „nicht gut“, aber man hätte ihn doch einfach einfangen können, argumentiert der Invasionsvorsitzende und wirft der Polizei Mord vor. Es sei untragbar, dass ein „junger Mensch in Deutschland, der nur zwei Brötchen kaufen wollte“, erschossen worden sei, heißt es. [2]

[2] Warum fangen denn Muslime ihre eigenen Landsleute und Glaubensbrüder nicht selber ein, wenn einer von ihnen mal wieder verrückt spielt, durchdreht und gewalttätig wird? Bisher konnte man eigentlich nur erleben, dass sie sich mit dem jeweiligen Randalierer zusammenschlossen und gemeinsam Gewalt gegen die Polizei ausübten und vor keiner Brutalität zurückschreckten. Das ist die Realität, sehr geehrter Herr Demir.

Dann kam es zum unvermeidlichen Schuss, für den nun erneut – wie bereits bei dem islamistischen Axt-Terroristen von Würzburg – der Polizist heftig kritisiert wird. Dazu die Partyseite weiter:

Daraufhin gab einer der Beamten tödliche Schüsse auf den völlig außer Kontrolle geratenen Afghanen ab. Alles richtig gemacht, sollte jeder normaldenkende Mensch nun meinen…

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Doch nicht so der Ausländerbeirat der Stadt Fulda. Dieser stachelte nach der Tat etwa 50 Asylbewerber, Bekannte des Täters, zu einer Gegendemo in Fulda auf. Ziel der Demo war es, den Afghanen als „Unschuldslamm“ zu präsentieren, welches lediglich 2 Brötchen holen wollte und dabei von den schießwütigen Polizisten ohne jeden Grund erschossen wurde.

Und hier meine lieben Freunde, PLATZT UNS DER ARSCH!!! Wir konnten uns Jahrzehnte auf die Polizisten des Polizeipräsidiums Osthessen verlassen. Wenn wir sie brauchten waren sie für uns da, wenn wir mal über die Strenge schlugen, haben sie uns fair und mit Weitsicht wieder auf den „Weg der Tugend“ zurückgeführt. NIEMALS traten sie als schießwütige Cowboys in Aktion, NIEMALS als gewaltbereite Schlägertruppe und wir für unseren Teil wollen das hiermit mal klipp und klar sagen:

Wir, die Betreiber dieser Seite stellen uns vor die Polizei in Osthessen und lassen es nicht zu, dass irgendein [verlogener] Ausländerbeirat gegen unsere Polizei in Osthessen hetzt. Wir zeigen uns solidarisch mit unseren Bürgern in Uniform und weisen darauf hin, dass die Gewalt bei diesem Vorfall eindeutig von dem Afghanen ausging und nicht von dem Beamten. Die Beamten haben Menschenleben geschützt und gerettet und dafür gebührt ihnen mindestens Respekt und Dank, wenn nicht sogar das Bundesverdienstkreuz!

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Quelle: Fulda: Nach Todesschuss auf Afghanen: Party-Jugend von Fulda stellt sich demonstrativ hinter Polizei

Meine Meinung:

Das erinnert mich alles sehr an das Verhalten der Schwarzen in Amerika. In 97 Prozent aller Fälle sind sie die Täter, wenn jemand ermordet wird. Erschießt aber einmal ein Polizist einen Schwarzen, sei es versehentlich oder vielleicht sogar aus Absicht, dann gibt es Geschrei und tagelange gewalttätige Demonstrationen, die natürlich von den linksradikalen Idioten unterstützt werden.

Die Schwarzen fühlen sich, genau so wie die Muslime, permanent als Opfer. In Wirklichkeit aber sind sie in fast 100 Prozent der Morde die Täter und das mit voller Absicht. Schwarze und muslimische Täter, Mörder, Kriminelle und Schwerverbrecher, die sich als Opfer ausgeben. Geht es eigentlich noch verlogener?

Etwa 97 Prozent der Schwarzen werden von Schwarzen getötet. Das ist die Realität. Außerdem greifen schwarze Polizisten oder Polizisten mit Latino-Hintergrund (Mexikaner oder Lateinamerikaner) noch häufiger zur Waffe, als weiße Polizisten. Aber die Schwarzen wollen unbedingt, dass die weißen Polizisten durch schwarze Polizisten ersetzt werden.

Siehe auch:

Hugo Müller-Vogg: 1968 und die Folgen – Teil 3: Intoleranz, Hass und Gewalt als Erblast

Adrian Lauber: Gedanken über Europas Selbstzerfleischung

Hamburg: Lampedusa-Flüchtling Mourtala Madou aus Niger tötet seine deutsche Frau Sandra P. und seine einjährige Tochter Miriam

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