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Imad Karim im sächsischen Landtag: Demokratische Parteien (AfD) unterstützen!

20 Jun

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Sitzung des Verfassungs- und Rechtsausschusses am 31. Mai 2017, von 10:04 bis 12:27 Uhr, im Raum A 600 des Sächsischen Landtages

Protokollgegenstand: „Gesetz für ein tolerantes und friedliches Zusammenleben in einem weltoffenen Sachsen“

Gesetzentwurf der Fraktion DIE LINKE Drs 6/8130

Auszug aus dem stenografischen Protokoll

Vorsitzender Klaus Bartl: Vielen Dank, Herr Dr. Quent. Ich gebe als Nächstem Herrn Imad Karim das Wort, Fernsehautor und Filmregisseur[…]

Imad Karim: Herr Vorsitzender! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Auch ich habe mir den von der Fraktion DIE LINKE eingebrachten Gesetzentwurf mit dem Titel „Gesetz für ein tolerantes und friedliches Zusammenleben in einem weltoffenen Sachsen“ angeschaut und versucht, dessen Zielsetzung zu verstehen und mir ein Urteil dazu zu bilden.

Ich muss kurz anmerken, dass ich zu den Ausführungen meines Vorredners anmerken möchte, dass ich mich frage, in welchem Deutschland ich die letzten 40 Jahre verbracht habe. Dazu vielleicht später mehr.

Lassen Sie mich bitte zunächst ein paar Sätze zu mir persönlich und zu meinem Erfahrungshintergrund sagen, von dem aus ich hier urteile.

Es besteht für mich und sicherlich für jeden Menschen, dessen Vernunft und Gewissen seinen Kompass darstellen, kein Zweifel, dass der Rassismus die hässlichste Form ist, mit der wir den anderen subtil oder direkt begegnen können. Als jemand, der in einem islamischen Kulturkreis geboren und bis zu seinem 19. Lebensjahr dort aufgewachsen ist, aber auch als jemand, der seit über 40 Jahren als Agnostiker und Humanist in Deutschland lebt und wirkt, achtete ich immer darauf, aufkeimende rassistische Tendenzen zu lokalisieren und dagegen vorzugehen.

Vor 40 Jahren kam ich in den Westen Ihrer Heimat – auch wenn viele von Ihnen heute das Wort Heimat tunlichst meiden -, das inzwischen zu meiner Heimat, aber vor allem zur Heimat meiner Werte geworden ist.

Sie haben es hier mit einem Patrioten zu tun, mit einem Werte-Patrioten. Ich kam weder als Flüchtling noch als Asylbewerber hierher, sondern als junger linker, einst vor vielen Jahrhunderten zwangsarabisierter und zwangsislamisierter Libanese, der sein Studium der Filmregie fortsetzen wollte und der hier unter und mit Ihnen blieb.

Später habe ich als langjähriger Fernsehautor der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in über 70 Filmen unter anderem gerade solche Themen behandelt,die hier im Gesetzentwurf erwähnt werden. Meine Filme und Reportagen plädierten für eine humanere Asylpolitik und prangerten jegliche Art von Rassismus und anderen faschistischen Tendenzen an.

Ich hatte das Glück, dass meine Arbeiten sowohl bei den Zuschauern als auch bei den Filmjurys gut ankamen. Noch ein anderes Glück hatte ich in diesem großartigen Deutschland: Ich bin nämlich nie dem Nazi begegnet, vor dem ich seit 40 Jahren ständig gewarnt werde – ein paar Ewiggestrigen schon; aber solche von der Geschichte und der Dynamik der Zeit vergessene Individuen traf ich in allen 30 Ländern, in denen ich meine Filme realisierte.

In Deutschland fand ich schnell meinen Platz in diesem pluralistischen und vor allem in diesem freiesten Kulturkreis, den die Menschheit jemals kennenlernen durfte. Für diese Platzfindung brauchten wir alle damals keine Integrationsgesetze und keinen Zentralrat der Moslems oder andere Islamverbände, die heute in meinem Namen sprechen, für mich Entscheidungen treffen und die dafür sogar mit öffentlichem Geld bezahlt werden.

Doch dieser Frieden und diese Sicherheit, in deren schützendem Schatten Leute wie ich – also Ex-Moslems, liberale und moderate Moslems – in all den Jahren sich persönlich und beruflich entfalten konnten, entschwinden jeden Tag Stück für Stück. Ich spreche von den immer mehr erstarkenden Islamofaschisten, jeglichen Menschenverächtern und Spaltern unserer Gesellschaft im Namen eines imaginären Gottes. Also nicht der seltene oder kaum real existierende Rechtsradikale bedroht mich, sondern der durch eine göttliche Mission fanatisierte Zeitgenosse, der quasi bis gestern als gut integriert galt.

Meine Damen und Herren! Ich habe mir diese Einführung erlaubt, um Ihnen allen und insbesondere der Fraktion DIE LINKE unsere Gemeinsamkeit – die Ihrige und die meinige – aufzuzeigen. Sie und ich pochen darauf, uns mit der Vergangenheit und dem eigenen kulturellen Erbe kritisch auseinanderzusetzen. Allerdings unterscheidet uns die Tatsache, dass ich nicht meine moslemischen Vorfahren dafür verteufele, weil sie andere Völker und Religionsgemeinschaften im Namen ihres virtuellen Gottes ausgelöscht hatten, sondern ich kritisiere die heute lebenden Moslems dafür, dass sie immer noch darauf stolz sind und nicht die Fähigkeit zeigen, eine kritische Selbstreflexion zu wagen.

Sie aber, meine Damen und Herren – mit Verlaub -, möchten am liebsten Ihre Eltern und Großeltern ausgraben und verurteilen. Da Sie das aber nicht können, glauben Sie – und das sage ich wiederum mit Verlaub -, Sie müssten im Namen der Rassismusbekämpfung jegliche von religiösem Faschismus ausgehende Gefahren ausblenden, um nicht selbst in die Faschismusfalle zu tappen.

Ich selbst, der sich in seiner libanesischen Heimat als junger Kommunist manipulieren ließ und am schmutzigen Bürgerkrieg im Libanon teilnahm, beobachte bei den heutigen selbst erklärten linken Antifaschisten, die zuhauf sind, eine völlige Distanz zum eigenen Ich und somit zu den wichtigsten Denkschulen der einst kritischen und selbstkritischen linken Bewegung, der ich Jahrzehnte angehörte.

Das geht so weit, dass jemand wie der deutsche kommunistische Wortführer und ehemalige KZ-Häftling Ernst Thälmann für das folgende Zitat heute sogar diffamiert wird: „Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk, und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation.“

Ich weiß, dass einige von Ihnen – und ich höre es -, meine sehr verehrten Damen und Herren, meine Intention heute nicht unbedingt verstehen werden oder verstehen wollen. Dennoch hoffe ich, dass viele, insbesondere die Jüngeren unter Ihnen, mich später verstehen und dann vor allem begreifen werden, dass Humanismus, Offenheit, Toleranz, Neugier dem anderen gegenüber und Respekt vor dem anderen keinesfalls bedeuten, die eigene Wurzel zu verleugnen und den Nationalstaat als Ausdruck einer Gemeinschaft, eines Konsens unbedingt abschaffen zu müssen.

Spricht man der eigenen Gemeinschaft das Recht auf eine über Jahrhunderte und in hart erkämpften und erlittenen historischen Prozessen gebildete eigene Integrität [Identität] ab, könnten somit viele neue Rassismen entstehen.

Nun – ich bin kein Jurist – konkret zu Ihrem Gesetzentwurf. Im Artikel 7 a Abs. 2 Ihres Gesetzentwurfes heißt es: „Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker oder der Menschen im Freistaat Sachsen zu stören und insbesondere darauf gerichtet sind, rassistisches, fremdenfeindliches, antisemitisches und nationalsozialistisches Gedankengut wieder zu beleben, neu zu beleben und zu verbreiten, sind verfassungswidrig.“ Jeder in diesem Raum wird für sich natürlich in Anspruch nehmen, weder rassistisch noch fremdenfeindlich noch antisemitisch oder nationalsozialistisch zu denken oder gar zu handeln.

Aber als Journalist, als Mensch, als Bürger dieses großartigen Landes weiß ich wie die vielen, die die Medien verfolgen, dass die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Rosa Luxemburg-Stiftung regelmäßige Studien veröffentlichen, in denen zwischen 20 und 50 % der Bevölkerung nachgesagt wird, sie seien Anhänger eben dieses Gedankengutes.

Hierbei werden die gestellten Fragen natürlich so formuliert, dass sie in gewünschtem Sinne beantwortet werden. In Abs. 2 geht es also ganz offensichtlich darum, einen inneren Gegner zu konstruieren, den es vielleicht gar nicht gibt, von dem Sie aber behaupten, er mache bis zur Hälfte der Bevölkerung aus. Wenn also dieser innere Feind seine Absichten äußert, soll das in Sachsen verfassungsfeindlich sein.

Das Grundgesetz habe ich bisher ganz anders verstanden. Und das war sicherlich nicht deshalb so, weil Deutsch für mich eine Fremdsprache war und, wie Sie hören, immer noch ist.

Konsequenterweise erklärt Artikel 7 Abs. 3 zur „Pflicht des Landes und die Verpflichtung aller im Land, rassistische, fremdenfeindliche und antisemitische Aktivitäten oder Bestrebungen … nicht zuzulassen“. Meine Damen und Herren! Somit würde jeder, der städtische Tagungsräume einer legalen Partei [wie der AfD] vorenthält, wer politische Demonstrationen stören oder Versammlungen verhindern will oder wer Hotelgeschäftsführern [und Restaurantbesitzern] droht oder Scheiben von Parteibüros einwirft, quasi im Verfassungsauftrag handeln. [?] Meine Damen und Herren! Ich bin kein Jurist – das wiederhole ich noch einmal -, denn sonst hätte ich wahrscheinlich noch viel mehr anzumerken.

Nun zu Sachsens Weltoffenheit. Grundsätzlich ist Weltoffenheit meiner Ansicht nach eine Geisteshaltung, von der eine Gesellschaft profitieren, sie aber nicht erzwingen kann. Es gibt keine Art Fremdenliebe auf Rezept. Entweder man entdeckt diese Faszination oder man ist noch nicht so weit, und das ist nicht schlimm. Es ist wie Gott – das sage ich als Agnostiker -: Nicht die Kirche bringt den Menschen Gott nahe, sondern das eigene Gewissen.

Vom Gott zurück nach Sachsen. Was Ihr Bundesland betrifft, so empfinde ich Sachsen als sehr weltoffen. Für die bisherige Weltoffenheit dieses Bundeslandes spricht der statistische Anteil der Ausländer von circa 4 %, in dem jene mit deutschem Pass nicht enthalten sind. Zählt man auch diese Menschen dazu, kommen wir auf 8 % – eine stolze Zahl. Wollen Sie diese Weltoffenheit auf den Bundesdurchschnitt von 21 % erhöhen, müssen Sie bedenken, dass diese Menschen auch Arbeitsplätze brauchen, nicht nur Wohnraum, denn sonst würden Sie unbeabsichtigt den Grundstein für Slums und No-go-Areas setzen. [Und natürlich müssen die Menschen finanziert werden.]

Meinen Sie mit der Weltoffenheit, dass jeder, der EU-Grenzen erreicht, willkommen geheißen werden soll, müssen Sie bedenken, dass aktuell über 70 Millionen Menschen auf ihren Koffern sitzen und auf den cleveren Schlepper warten, um nach Europa zu gelangen. Zweifelsohne hätten diese 70 Millionen Menschen Ihrem Gesetzentwurf zufolge das Recht, sich in Ihrem weltoffenen Sachsen niederzulassen. Möchten Sie das? Doch bevor Sie antworten, denken Sie bitte an das Zitat meines Lehrers Peter Scholl-Latour: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.“

Sachsen und Antisemitismus. Dem Antisemitismus eine klare Absage zu erteilen ist für uns alle selbstverständlich. Aber was ist mit dem islamischen Antisemitismus in Deutschland und auch in Sachsen? Sie sind alle im Bilde, und wenn ja, dann vermisse ich hier entsprechende Gesetzentwürfe. Ohne ein tolerantes und friedliches Zusammenleben kann eine offene Gesellschaft wie unsere nicht überleben. Aber was ist das?

Wenn ich als Moslem in meiner ursprünglichen Heimat oder innerhalb meiner Familie daraufhin sozialisiert wurde, bei jedem größeren religiösen Fest Juden, Christen, Atheisten und etliche Andersgläubige und Andersdenkende zu verfluchen [zu hassen und zu töten], ihnen die Vernichtung zu wünschen, und wenn ich mich berufen fühle, Homosexuelle und Apostaten [Menschen die aus dem Islam austreten] eigenhändig töten zu dürfen, ist dann mittel- bis langfristig ein friedliches Zusammenleben möglich?

Die Wahrung einer europäischen Identität und einer Kultur, die sich aus dem Werteverständnis und nicht aus ethnischer Überlegenheit heraus legitimiert, ist aus meiner Sicht das geeignete Mittel, einen ungeschriebenen Gesellschaftsvertrag zu bejahen und diesen anzuerkennen.

Meine Damen und Herren! Ich komme aus der Unfreiheit, und ich habe hautnah erlebt, wohin eine extremistische Weltanschauung führen kann. Wer ein offenes Sachsen will und auch die Zukunft dieses Landes weiterhin friedlich gestalten will, muss ebenfalls aufstehen und zum Beispiel den Sprengstoffanschlag auf das AfD-Büro in Leipzig

Vors. Klaus Bartl: Ich muss Sie bitten, zum Ende zu kommen.

Imad Karim: Okay, ich komme zum letzten Satz. Was die politische Mitte ist, definieren immer nur jene, die in einem Land das Sagen haben, und je enger die Mitte definiert wird – weil fast alle für sich in Anspruch nehmen, diese Mitte zu sein -, desto breiter werden die unbesetzten Ränder, sowohl rechts als auch links, und somit die Möglichkeit, ihnen Extremismus vorzuwerfen. Der wahre Extremismus beginnt tatsächlich immer dann, wenn schon vorher andere begonnen haben, diesen Begriff inflationär zu instrumentalisieren. Das dürfen aufrechte Demokraten nie vergessen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

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Noch ein klein wenig OT:

Hamburg: Nach Johanneum und drei katholischen Schulen hat jetzt das Gymnasium Eppendorf eine Kleiderordnung – gegen manche Widerstände

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Hamburg. Mehrere Wochen lang war es das Pausenthema unter den rund 860 Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Eppendorf – jetzt ist es offiziell: Die Allgemeinen Verhaltensregeln in der Haus- bzw. Schulordnung wurden erweitert. So heißt es ab sofort unter Punkt 6: "Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft haben eine der Institution Schule und der Atmosphäre des Lernens und Lehrens angemessene Kleidung zu tragen.

Dazu gehört unter anderem, dass Kapuzen, Mützen und Ähnliches während des Unterrichts und in der Mensa abgelegt werden. Auch bei sommerlichen Temperaturen ist auf zu freizügige Kleidung zu verzichten. Darunter verstehen wir z. B. übertiefe Dekolletés, bauchfreie Shirts, pofreie Shorts, zu kurze Röcke etc." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich habe ehrlich gesagt Verständnis dafür, dass Kapuzen, Mützen und Ähnliches nicht während des Unterrichts getragen werden sollen. Ich empfinde es als respektlos, so etwas im Unterricht zu tragen. Auch übertiefe Dekollettes, bauch-freie Shirts und po-freie Shorts (Minihöschen) gehören nicht in die Schule, schließlich gehen die Kids nicht in die Schule, um dort irgendwelche sexuellen Phantasien auszuleben.

Aber auch Gender-Mainstream, also die Frühsexualisierung der Kinder, mit ihren vielfältigen sexuellen Orientierungen und Identitäten gehören nicht in die Schule, sondern wie alle Irren die den Genderismus unterstützen, ins Irrenhaus. Und die Kopftücher, Burkas, der Hidjab und der Islamunterricht gehören erst recht nicht in die Schule, sondern auf den Müllhaufen der Geschichte.

Und stimme auch den Leuten zu, die sagen: Schuluniformen hätten das Problem gelöst. Wäre sicherlich auch eine Lösung für die ärmeren Kinder, die sich keine Markenklamotten leisten können und bestimmt oft schräg angesehen werden. Die Schuluniformen sollten aber von der Schule gestellt werden, wenigstens für die ärmeren Kinder, denn sonst rennt die Mehrheit der Kinder bald bestimmt in der Hidschra, in der Burka, im Nachthemd oder in anderer islamischer Kleidung in die Schule.

Siehe auch:

London: Terrorattentat auf die Finsbury-Park-Moschee – 1 Toter und 10 verletzte Muslime

Video: Indonesien: Wie sich der Islamfaschismus in Indonesien immer weiter ausbreitet – Demnächst auch bei uns? (38:02)

Cigdem Toprak: Muslime haben ein ernsthaftes Antisemitismusproblem

Frankreich: Front National vervierfacht Sitze in Nationalversammlung

Video: Nicolaus Fest: Was wäre eigentlich, wenn die AfD in den Bundestag kommt? (04:59)

Imad Karim im Kurier: „Moslems sind tickende Zeitbomben“

Die islamische Friedensreligion und der Ejaculatio preacox (vorzeitige Samenerguss)

19 Jul

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Welche privaten Probleme könnten dahinterstecken, wenn jemand Hunderte Konzertbesucher mit Maschinenpistolen niedermäht, eine Bombe im Flughafen-Terminal von Brüssel zündet oder in Nizza mit einem 19-Tonner über eine Strandpromenade brettert und zweihundert Menschen über den Haufen fährt? Eine zwickende Hose? Der fehlende Hummous (pürierte Kichererbsen) im Kühlschrank? Die Ejaculatio praecox am Abend zuvor? Es folgen sieben Punkte, was wir bisher über die deutsche Reaktion auf den islamischen Terror wissen und acht Punkte was wir über die deutsche Reaktion auf den islamischen Terror nicht wissen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es soll noch einmal daran erinnert werden, dass die islamischen Terroristen beim Überfall auf das Musiktheater Bataclan in Paris, wo sie insgesamt 89 Menschen töteten, die Opfer auch grausam verstümmelten, sie ausweideten, Frauen sexuell missbrauchten und mit einem Messer in die Genitalien stachen.

Es wurden auch Menschen enthauptet und einem jungen Mann wurden die Hoden abschnitten und ihm in den Mund gesteckt. Dies alles verschwieg die Presse. Die New York Post hat es jetzt veröffentlicht:  Etliche Opfer bei dem Überfall islamischer Terroristen auf das Musiktheater "Bataclan" in Paris wurden grausam gefoltert und verstümmelt

Noch ein klein wenig OT:

Henryk M. Broder: Aufs Schärfste: Ein Automat namens Aiman Mazyek

deutschlandabschaffer02Fünf Deutschlandabschaffer im Geiste vereint: Norbert Lammert, Joachim Gauck, Aiman Mazyek, Angela Merkel, Sigmar Gabriel

Die Terroristen handeln feige, perfide, hinterhältig, brutal, menschenverachtend; Aiman Mazyek ist erschüttert und stellt sich solidarisch an die Seite der Opfer. Jedes Mal und immer wieder. Er tauscht nur ein Datum gegen ein anderes aus und aktualisiert den Tatort. Nur eines bleibt: Die Terroristen führen Krieg gegen den Islam. >>> weiterlesen

Flüchtlingskrise: Sind wir wirklich bereit, unser Land ganz neu zu definieren?

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Der Zustrom von Flüchtlingen aus dem islamischen Kulturkreis findet kein Ende. Sind wir wirklich bereit, die langfristigen Veränderungen von Lebensstilen, Gewohnheiten und wohl auch von Werten zu akzeptieren, die eine solche Masseneinwanderung mit sich bringt? Das fast zwangsläufig zunehmende Gewalt- und Konfliktpotenzial und die erheblichen organisatorischen und finanziellen Belastungen? Wollen wir diesen massiven Wandel und tiefgreifenden Umbruch unserer Gesellschaft überhaupt? Und wenn nicht, wie lässt er sich noch aufhalten? >>> weiterlesen

Frank schreibt:

Ich will und werde mich nicht neu definieren, Denn ich bin deutscher mit deutschen Wurzeln und deutschen Grundwerten. Warum sollten wir uns in unserem eigenen Land an andere Kulturen anpassen müssen? Wer hier her kommt und sich nicht an die Vorgaben hält, sollte sofort ausgewiesen werden.

Es kann nicht sein, dass wir uns den Moslems im eigenen Land anpassen sollen, so wie es sich die meisten Politiker wie z.B. Herr Gabriel und ganz besonders die Grünen vorstellen. Wir haben das Land mit aufgebaut, und warum sollen wir es uns von ein paar daher gelaufenen Nichtchristen zerstören lassen? Mir hat es so gefallen wie es war. Ich werde mich überhaupt nicht anpassen und auch demokratisch meine freie Meinung äußern, auch wenn man von der Politik als Rechter oder als Nazi bezeichnet wird.

Paul schreibt:

Nein! Ich bin nicht bereit unser Land neu zu definieren, aber ich wäre bereit, gegen die Politiker, die das unbedingt wollen, auf die Straße zu gehen und zwar nicht nur einmal, sondern solange, bis sie ihren Posten räumen. Wir Deutschen lassen uns schon viel zu viel von denen Gefallen.

Aus dem Tagebuch einer Grundschullehrerin in NRW

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„Ich war verantwortlich für 15 Kinder aus acht verschiedenen Nationen (Syrien, Serbien, Bulgarien, Rumänien, Armenien, Polen, Zypern, Griechenland). Diese waren nicht nur in verschiedenen Altersstufen (von 6 bis 12 Jahren und damit zugehörig zu den Klassen 1-4), sondern hatten vor allen Dingen einen unterschiedlichen Leistungsstand, teilweise sogar sonderpädagogischen Förderbedarf.

Während das eine Kind schon schreiben konnte, konnte das andere noch nicht mal Buchstaben lesen. Ich rannte quasi den ganzen Tag von einem Schüler zum nächsten und versuchte jedem so gut es geht zu helfen. Am Ende musste ich 20 Kindern gerecht werden und stieß an meine Leistungsgrenze. Wir schaffen das? Ich habe es nicht geschafft.“ >>>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Anne Will: Putschversuch in der Türkei – Was macht Erdoğan jetzt?

Akif Pirincci: Armes RTL 2 und der kleine Hosenscheißer des Gaucklers

Alexander Wendt: Heiko Maas: vom Generalverdacht zur Generaleinschüchterung

Dr. Udo Ulfkotte: Der Krieg in unseren Städten: Droht Frankreich ein Bürgerkrieg?

Ravensburg: Drogeriemarkt Müller verbietet seinen Mitarbeitern das Tragen von Halsketten mit Kreuzen

Vera Lengsfeld: Alle Menschen sind gleich – nur Schweine sind gleicher

Frank A. Meyer: Freiheit ist unteilbar

19 Jan

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Im Zürcher „Tages-Anzeiger” waren am Mittwoch folgende Sätze zu lesen: „Und jetzt gehen sie auf Menschenjagd in Köln. Auf Menschen mit dunkler Haut, weil die Angreifer in der Kölner Silvesternacht auch dunkle Haut hatten. Und der Afrikaner ist halt so.”

In der Tat, rechtsradikale Randalierer suchen sich ihre Opfer nach Rasse aus.

Doch wer hat diesen Rassismus eigentlich in die Welt gesetzt? Es sind die Medien, die nach der Schreckensnacht von Köln und Hamburg und Stuttgart von „Afrikanern” und „Arabern” als Aggressoren sprachen. Und warum sprachen sie tagelang von „Afrikanern” und „Arabern”? Warum sprechen sie zum Teil bis heute hartnäckig von „Afrikanern” und „Arabern”?

Weil sie partout nicht formulieren wollen: „Muslime”.

So ist das in Deutschland verordnet, so will es die elitäre linksliberale und grüne und linke Berliner Elite: Der Begriff „Muslime” soll – darf! – so wenig fallen wie die fünf Buchstaben „Islam”.

Dann doch lieber „Afrikaner” und „Araber”: eindeutig rassistische Begriffe, denn Rassismus handelt von körperlichen Unterschieden. Begriffe wie „Muslim” oder „Islam” hingegen sind religiöse Zuordnungen, wie beispielsweise „Katholik” oder „Protestant”.

Die fatale Wortwahl ist Folge eines Neusprechs, der mit der aktuellen Flüchtlingskrise dogmatische Geltung erlangt hat: Über den Islam spricht man nicht, schon gar nicht kritisch.

Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Gilt dieses Affentheater auch in der Schweiz?

In der „Neuen Zürcher Zeitung” von gestern Samstag befasst sich Chefredaktor Eric Gujer in einem brillant formulierten Leitartikel [Der ohnmächtige Staat] mit den Kölner Ereignissen und den Konsequenzen für die Politik – ohne ein einziges Mal die Wörter „Muslime” oder „Islam” zu gebrauchen.

So wird um den heissen Brei herumgeschrieben und geredet. Der heisse Brei ist der Konflikt der freiheitlich-demokratischen Zivilisation des Westens mit der religiösen Herrschaftsideologie des Islam – ein Zusammenprall von Kulturen.

Was sich in Köln abspielte, ist brutaler Ausdruck einer religiös begründeten Männer-Hybris, wie sie schon muslimischen Knaben beim Auswendiglernen des Koran eingetrichtert wird. Zahllose Stellen aus dem Buch, das Allah dem Propheten Mohammed ganz persönlich diktiert haben soll, Gesetze und Regeln der Scharia und aus den Überlieferungen zeugen von Hintansetzung und Herabsetzung der Frauen. Zitiert seien hier nur einige wenige: [1]

Sure 4,34: „Die Männer stehen über den Frauen … Die tugendhaften Frauen sind die Gehorsamen … Diejenigen aber, deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.”

Sure 2,187: „Eure Frauen sind für euch ein Saatfeld. Geht zu eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.”

[1] Wie sich jetzt herausstellt, gab es nicht nur in Köln, Hamburg und Stuttgart sexuelle Übergriffe von arabischen (muslimischen) Migranten auf Frauen. focus.de schreibt: In Silvesternacht gab es in ganz NRW Sex-Übergriffe und Raub-Attacken – und zwar in Bielefeld, Detmold, Borken, Paderborn, Essen, Dortmund, Düsseldorf…

Eine Überlieferung, die auf Umar zurückgeht, den zweiten Kalifen (634–644), also Nachfolger Mohammeds: „Ihr seid ein Spielzeug; wenn wir euch brauchen, werden wir euch rufen.”

Ayatollah Khomeini, Schöpfer des iranischen Gottesstaates: „Eine in dauerhafter Ehe lebende Frau muss ihrem Mann jede Art von Genuss bereiten, die er von ihr wünscht.”

Ist es verwunderlich, dass sich junge Muslime aus der stockkonservativen Welt des Wahhabismus, den Katar und Saudi-Arabien mit Hunderten Millionen fördern und nach Europa tragen, auf der Straße oder in der Bahnhofshalle einfach nehmen, was ihnen doch ohnehin zusteht – Frauen?

Wer sich gegen diese Männerherrschaft im Gewande einer Religion stellt, wurde bis vor kurzem als inkompetent bespöttelt, neuerdings als radikaler Rechter diffamiert und des Rassismus bezichtigt.

Doch mit Rasse hat Islam nichts zu tun. Muslime sind weiß oder braun oder olivbraun oder schwarz oder gelb. Der islamische Anspruch auf Herrschaft ist global, also in keiner Weise rassisch begrenzt.

Damit dennoch der Vorwurf des Rassismus gegen Islamkritiker in Anschlag gebracht werden kann, hat die linke Multikultiszene den Begriff umgedeutet – pervertiert: „Kulturrassismus” heißt das heute. Wer sich als Islamgegner offenbart, ist ein Kulturrassist.

Was aber liegt dem Hass auf Islamgegner zugrunde? Es ist der Hass auf die westliche Zivilisation. Der Kapitalismus steht in linken und grünen Milieus für das Böse der Welt. Die Freiheit? Die Demokratie? Nichts als Instrumente von Ausbeutung und Unterdrückung.

Umgekehrt mutieren alle, die sich in dieser linken Legende gegen den Westen richten, gegen Amerika, gegen Israel, zu Opfern – Opfern des bösen weißen Mannes. Und daraus ergibt sich, wie von selbst, Komplizenschaft mit dem Islam.

Wer sich dieser Logik nicht fügt, wer die Bürgerlichkeit gegen religiöse Antibürgerlichkeit verteidigt, der muss sich rechtfertigen, der muss den Beweis führen, dass er politisch nicht rechts außen steht, kein Rechtspopulist ist.

Darum sei hier eine diesbezüglich völlig unverdächtige junge Frau zitiert: die als Muslima aufgewachsene Femen-Aktivistin Zana Ramadani. Sie kommentiert das Geschehen von Köln so:

„Das Frauenbild, das uns in der Silvesternacht entgegenschlug, wird im gesamten islamischen Kulturkreis gelebt. In Mazedonien, wo ich herkomme, hätte unter Muslimen genau das Gleiche passieren können. Auch in Pakistan oder Bangladesch. In jedem islamischen Land hätte das passieren können und passiert dort auch täglich. Denn die Werte sind schuld an den Geschehnissen. Es sind die Werte des Islam.”

Die Entwicklungsstufe einer Kultur ist an der Freiheit der Frau abzulesen. Ja, die Freiheit der Frau ist die Quintessenz der Freiheit. Freiheit aber ist unteilbar.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Frank A. Meyer: Freiheit ist unteilbar

Siehe auch:

Akif Pirincci: SPD will Werbung mit Menschen verbieten

Henryk M. Broder: „Nicht Ausländer sondern Arschlöcher belästigen Frauen” – sagt ZDF-Moderatorin Dunja Hayali

Prof. Dr. Gerhard Amendt: Was nicht Angst macht, verdient bei muslimischen Migranten auch keinen Respekt

Necla Kelek: "Der Islam schreibt ganz klar vor, dass der Mann über der Frau steht"

Dr. Udo Ulfkotte: Die Wahrheit: der islamische Sex-Mob ist schon lange auch in Hallen- und Freibädern aktiv

Asylbewerberinnen drohten, Babys auf den Boden zu werfen, um eine eigene Wohnung zu bekommen

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