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Aydan Özoğuz (SPD): Es gibt keine spezifisch deutsche Kultur

18 Mai

oezuguz-tuerkische_hasskulturDie Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoğuz (SPD), hat die Existenz einer deutschen Kultur bestritten. Eine spezifisch deutsche Kultur sei jenseits der Sprache „schlicht nicht identifizierbar“, schrieb Özoğuz in einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel. „Schon historisch haben eher regionale Kulturen, haben Einwanderung und Vielfalt unsere Geschichte geprägt. Globalisierung und Pluralisierung von Lebenswelten führen zu einer weiteren Vervielfältigung von Vielfalt.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In Wirklichkeit will sie die deutsche Kultur zerstören, Deutschland, das Land der Dichter und Denker ausradieren und durch ihre islamische Kültür ersetzen. Im Gegensatz zu dem Muslimen haben die Deutschen wenigstens eine Kultur. Und die haben allen Grund stolz darauf zu sein. Wenn man Muslime beobachtet, meint man vielfach, die haben haben weder Kultur noch Bildung. Sieht man ihre Wohnungen an, so sind sie meist so kahl, so farblos und ungemütlich, meist ohne Bilder, nackte Wände, ohne jeden Schmuck. Selbst Blumen scheinen verpönt zu sein. Ihr Leben ist meist genau so fad, trist, langweilig und phantasielos. Man trifft viele Muslime ohne Niveau, Bildung, Empathie, Benehmen und Kultur, so dass man mit ihnen am liebsten nichts zu tun haben möchte, man geht ihnen lieber aus dem Weg.

Irgendwo hat Aydan Özoguz aber auch recht. Schaut man sich heute z.B. Frankreich an, dann stellt man fest, dass dort mittlerweile 40 Prozent der Franzosen einen afrikanischen Migrationshintergrund haben, im Großraum von Paris haben sogar 73 Prozent aller Neugeborenen einen afrikanischen Migrationshintergrund, in der Regel einen islamischen. Die Muslime werden also in ein paar Jahren in Frankreich in der Mehrheit sein und die Politik bestimmen, wenn diese Entwicklung so weiter geht. Und die Franzosen wollen offenbar, dass es so weitergeht, sonst hätten sie nicht Emanuelle Macron gewählt.

Dies bedeutet auch, dass die französische Kultur Stück für Stück verschwindet. Keine Demokratie mehr, keine Meinungsfreiheit, keine Menschenrechte, keine Pressefreiheit, usw. Und sicher werden auch die Diskotheken, Kneipen, Tanzcafes nach und nach verschwinden. Wie habe ich die französische Musik immer geliebt, vor allem die Chansons, aber auch die französische Popmusik.

Das alles wird nach und nach verschwinden, denn die Radio- und Fernsehsender werden sie nach und nach aus ihrem Programm verbannen und durch islamische Musik ersetzen. Vielleicht lässt man ihr noch ein kleines Nischendasein. Natürlich wird es auch keine Modenschauen und Laufstege mehr geben und einen Friseur muss man wahrscheinlich lange suchen, denn wenn die überwiegende Mehrheit der Frauen Kopftücher oder Niqabs tragen, braucht man keinen Friseur.

Wie konnten die Franzosen so dumm sein und ihre eigene Kultur von den Muslimen zu Grabe tragen lassen? Es ist die politische Korrektheit und die geistesgestörte und linksversiffte Multikultiideologie, die dafür verantwortlich sind. Und genau auf diesem Zug springt Aydan Özuguz mit ihrem Hass auf alles westliche, christliche und unislamische auf, denn sie weiß, auch in Deutschland wird genau dieselbe Entwicklung stattfinden, denn die Wahl von Angela Merkel und Co. bedeutet eine weitere Massenmigration von Muslimen.

Die Deutschen sind leider genau so verblödet und linksversifft wie die Franzosen und werden ebenso ihre eigene Kultur vernichten. Und wenn nicht freiwillig, dann werden Menschen wie Aydan Özoguz hin und wieder mit einem kleinen Tritt und weiteren Forderungen etwas nachhelfen, bis Merkel und Co. sie erfüllen, damit die Islamisierung weiterhin ungebremst fortgesetzt werden kann.

Der ganze Hass von Aydan Özoguz auf die deutsche Kultur drückt sich in dem Satz „Eine spezifisch deutsche Kultur sei jenseits der Sprache „schlicht nicht identifizierbar““ aus. Oder ist es vielleicht purer Neid über die Tatsache, dass die westlichen Staaten den islamischen Staaten in allen Belangen, vom religiösen Fanatismus vielleicht einmal ausgenommen, überlegen sind, denn wenn der Islam so toll wäre, dann wären sie bestimmt nicht in Massen in das verhasste christliche Abendland gekommen. Aber genau diese erfolgreiche Kultur wollen sie nun durch den Steinzeitislam ersetzen, der nur Terror, Armut, Gewalt, Bildungsarmut, Bürgerkriege, Hunger, religiösen Fanatismus, Intoleranz, Frauenfeindlichkeit, Hass auf alles unislamische, Flucht und Vertreibung produziert.

Die deutsche Regierung, die etablierten Parteien, Gewerkschaften, Kirchen, Flüchtlingshelfer, die karitativen Vereine, die Arbeitgeber und die total verblödeten Gutmenschen helfen mit Kräften dabei Deutschland abzuschaffen. Und der Mehrheit des deutschen Volkes scheint die Islamisierung und Kriminalisierung Deutschlands offensichtlich zu gefallen. Und wenn ich daran denke, was mir allein heute alles wieder für Verbrechen mit Migrationshintergrund über den Weg gelaufen sind, dann kann ich nur sagen, die Deutschen müssen bekloppt sein. Sie schaufeln sich ihr eigenes Grab. Ich sage euch eines, in diesem Jahr wird die Migrantenkriminalität explodieren und im nächsten Jahr wird sie noch schlimmer werden, aber der deutsche Michel wählt weiterhin Merkel und Co. Na gut, sollen sie sich doch ausrotten lassen, wenn sie so wild darauf sind.

Migranten haben in Deutschland in sechs Monaten 142.500 Straftaten begangen – 800 Straftaten pro Tag (freiewelt.net)

Eberhard schreibt:

Da ist die Katze aus dem Sack. Was heißt erfolgreich? Worin soll der Erfolg bestehen? (Landnahme, Umvolkung?)… Özoguz will das Deutsche wegdefinieren, in Luft auflösen. Der Satz mit der Teilhabe ist verräterisch. Wir wissen schon, worauf das hinausläuft: Quoten für alles und jeden (Libanisierung?), Rechte für Ausländer, die nur Staatsbürgern zustehen usw.

Noch ein klein wenig OT:

Video: COMPACT Spezial 13: Wir trauern um die Opfer der Multikulti-Politik – mit Katrin Ziske, Marc Dassen und Martin Müller-Mertens (27:07)

todesfaelle_migrantenMir scheint, die Deutschen sind erst zufrieden, wenn ihr Land schwarz mit Kreuzen bedeckt ist. Kann schneller kommen, als manch einer vermutet. Wir haben da ja unsere Erfahrungen. Im Suizid waren wir schon immer groß, sozusagen Weltspitze – Ach ne, da gab es noch jemanden der konnte es noch besser und führt mit 270 Millionen ermordeten Menschen die Liga an.

Da konnte selbst Adolf mit seinen 60 bis 80 Millionen nicht mithalten. Aber mir scheint, es wird wieder einmal Zeit, dass eine neue Party steigt. Die Regierung hat alles vorbereitet. Dann kann das Schlachtfest ja bald beginnen. Die Messer sind gewetzt, die Fackeln liegen bereit, nun warten alle auf den Startschuss. Die Landnahme kann beginnen. Happy beheading! Auf deutsch: fröhliches Kopfabschneiden!


Video: COMPACT Spezial 13: Wir trauern um die Opfer der Multikulti-Politik (27:07)

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest zum AfD-Wirtschaftsprogramm (03:37)

Schleswig-Holstein: Daniel Günther (CDU) für homosexuelle Ehe

Peter Helmes: Kostenloses Buch über Martin Schulz: “Genosse M. Schulz – Der rote Raffzahn”

EU lockt mit Propagandafilm neue Migranten an

Michael Mannheimer: Wo bleibt der Aufschrei über den Völkermord des irakischen Christentums?

Mannheim: Michael Klonovsky zum “Krisentreffen” von Xavier Naidoo mit dem Mannheimer Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD)

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Fjordman: Sweden: From ABBA to Allah – Eine Chronologie des Niedergangs

13 Mrz

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In den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts war Schweden ein stabiles und wohlhabendes Land, das von vielen Außenstehenden bewundert wurde. Es gab internationale Popstars wie ABBA, Sportstars wie Tennisspieler Björn Borg oder Skirennläufer Ingemar Stenmark (zweimaliger Olympiasieger) und natürlich die Volvos. Viele Außenstehende tragen noch immer dieses rosige Bild in sich. Im Jahr 2016 wurde Schweden immer noch als das beste „gute Land“ bezeichnet. [1]

Leider scheint „gut sein“ in der westlichen Welt heute zu bedeuten, dass man gleichzeitig selbstmörderisch ist. In nur zwei Generationen wurde aus Schweden ein immer dysfunktionaleres und von Kriminalität gebeuteltes Land. Der Hauptgrund dieser negativen Transformation ist die Masseneinwanderung aus nichteuropäischen Ländern.

Seit vielen Jahren schon verfolge ich das Schicksal von Schweden. Meine Berichte wurden fälschlicherweise als Phantasien eines angeblichen „Rechtsextremisten“ abgetan. Dieses Leugnen ist nun nicht mehr möglich. Viele alternative Medien und unabhängige Webseiten beschreiben heutzutage die Lage dort. Wichtige Medien in Großbritannien, Deutschland und den USA und sogar in Russland haben endlich die multikulturellen Probleme Schwedens entdeckt. Sie sind es nicht gewohnt von außen lächerlich gemacht, oder als Beispiel genannt zu werden, wie man es nicht machen soll.

Die Ereignisse erreichten ihren Höhepunkt, als sich der amerikanische Präsident Trump öffentlich negativ über die Probleme in Schweden äußerte. Der sozialdemokratische Ministerpräsident Stefan Löfven hatte wiederholt Mutmaßungen zurückgewiesen, dass die Behörden die Kontrolle verloren hätten. Am 20. Februar 2017 beschuldigte der ehemalige Ministerpräsident Carl Bildt Präsident Trump er habe „ falsche Informationen und Verleumdungen [über Schweden]“ verbreitet“. [2] In derselben Nacht flammten die gewalttätigen Unruhen in einer der No-Go-Zonen in der Nähe von Stockholm, die es angeblich gar nicht gibt, wieder auf. [3]

Alle vorherigen schwedischen Regierungen seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts, einschließlich derer von Herrn Bildt und Herrn Löfven, haben direkt zu diesen massiven Problemen, vor denen Schweden gerade steht, beigetragen.

Carl Bildt war von 1991 bis 1994 Ministerpräsident von Schweden. Er war verantwortlich für eine nach schwedischen Maßstäben Mitte-Rechts Koalition. Bildt war zwischen 2006 und 2014 auch Außenminister einer Mitte-Rechts Koalition unter Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt. Unter diesen Regierungen setzte sich die Masseneinwanderung fort, so wie unter den sozialistischen Ministerpräsidenten Olof Palme, Ingvar Carlsson, Göran Persson und Stefan Löfven.

Die schwedische Schriftstellerin Astrid Lindgren veröffentlichte ihre ersten Geschichten über Pippi Langstrumpf in den 40er Jahren. Wenn man sie für heute aktualisieren würde, dann müsste Pippi vielleicht aus den Vorstädten einer schwedischen Stadt fliehen, nachdem sie von jugendlichen Einwandererbanden gruppenvergewaltigt wurde. Oder aber sie wäre eine radikale Feministin, die ein islamisches Kopftuch trägt, um ihre Solidarität mit den Moslems zu demonstrieren, die ihr Land kolonialisieren.

Die schwedischen Massenmedien und die politischen Eliten sind sehr vorsichtig, dass keinesfalls ein Zusammenhang zwischen Vergewaltigung und Masseneinwanderung aus Ländern der Dritten Welt hergestellt wird. Dennoch gibt es allen Grund um zu vermuten, dass ein solcher Zusammenhang existiert. Wir wissen aus anderen westeuropäischen Ländern, dass Migranten aus bestimmten Regionen und Kulturen, insbesondere aus der islamischen Welt und Afrika, unverhältnismäßig oft als Täter in Vergewaltigungsfällen präsent sind.

Im Jahr 2005 beobachtete die Ethnologin Maria Bäckman in ihrer Studie „Whiteness and gender“ eine Gruppe ethnischer schwedischer Mädchen im Stockholmer Stadtteil Rinkeby. Dort sind die Eingeborenen heute eine Bevölkerungsminderheit wegen der Masseneinwanderung. Viele Naturblonde Mädchen sagten, sie hätten ihr Haar gefärbt, um keine ungewollte Aufmerksamkeit zu erregen, oder sexuelle Belästigung zu erfahren. Als „Hure“ bezeichnet zu werden ist so alltäglich für weiße Mädchen in bestimmten Schulen, dass die Lehrer darauf schon gar nicht mehr reagieren[4]. Das Problem ist seitdem den letzten Jahren sicherlich nicht kleiner geworden.

Wenn man annimmt, dass der andauernde Anstieg von Gewaltkriminalität etwas mit der Masseneinwanderung fremder und aggressiver Kulturen zu tun hat, kann dies dazu führen, dass man vor Gericht kommt. Im März 2007 während einer Demonstration der SSU, der sozialdemokratischen Jugend, trug ein junger Mann ein Transparent auf dem stand „Während schwedische Mädchen von Migrantenbanden gruppenvergewaltigt werden bekämpft die SSU Rassismus“.

Sofort wurde er festgenommen und später zu einer Geldstrafe verurteilt. Sein Verbrechen? Er hatte „Respektlosigkeit gegenüber einer Menschengruppe geäußert in Bezug auf deren nationalen oder ethnischen Hintergrund“. Das Amtsgericht wies das Argument der Meinungsfreiheit des Mannes zurück, weil auch Redefreiheit ihre Grenzen habe und er klar und deutlich in einer provokativen Weise gehandelt habe. [5]

Es scheint allerdings in Ordnung zu sein gegenüber Europäern und ihrer Kultur Respektlosigkeit zu zeigen. Das ist nicht nur erlaubt, sondern wird aktiv unterstützt. Fredrik Reinfeldt, der angeblich konservative Premierminister der Jahre 2006 bis 2014, äußerte, dass die rein schwedische Kultur nur barbarisch sei, alles was aus dem Ausland importiert würde sei gut. [6]

Wenn ein führender Politiker gesagt hätte, dass Afrikaner, Asiaten oder die islamische Kultur „reines Barbarentum“ seien, dann hätte es einen riesigen öffentlichen Aufschrei gegeben und Aufrufe ihn sofort abzusetzen wegen „Rassismus“. Seine Karriere wäre vorbei gewesen. Aber Geringschätzung und Spott für die Traditionen der Mehrheitsbevölkerung scheint offensichtlich kein Problem zu sein.

Das Phänomen scheint es in allen westlichen Ländern mit einer weißen Mehrheitsbevölkerung zu geben und auch nur dort. Nur die Europäer sollen ihre eigene Kultur abwerten und ihr Länder an Außenstehende abgeben.

Multikulturalismus ist eine antieuropäische Ideologie. Die verführerischen und in die Irre führenden Schlagworten „Vielfalt“ und „Toleranz“ bringen eine einseitige Auflösung der europäischen Nationen und ihrer charakteristischen Identitäten mit sich. Das kann man nur dann positiv darstellen, wenn man glaubt, dass die Europäer und ihre Kultur entweder wertlos oder absolut bösartig sind.

Nicht nur das in Brand stecken von Autos, auch Brandstiftung an Schulen scheinen in einigen Teilen Schwedens in beunruhigender Weise zum Alltag zu gehören. Im Nachbarland Dänemark warnten im Jahr 2013 Feuerwehrleute, dass ihr Risiko hoch sei, mit Steinen beworfen, in einen Hinterhalt zu geraten und mit Benzinbomben angegriffen zu werden, wenn sie in bestimmten von Migranten dominierten Gegenden einfach nur ihre Arbeit tun. Die schlimmsten Stadtteile in den Städten sind Tingbjerg in Kopenhagen, Vollsmose in Odense und Gellerup in Aarhus.

Der dänische Feuerwehrmann Jesper Bronée erinnert sich, wie schockierend es für ihn war, als er zum ersten Mal erfahren musste, dass Menschen Steine auf ihn warfen als er arbeitete: „Es ist beängstigend. Wir waren da draußen um Leben zu retten und darauf hatten wir uns konzentriert. Und dann plötzlich angegriffen zu werden ist etwas völlig abwegiges in unserer Kultur.“[7]

Malmö ist die drittgrößte Stadt Schwedens. Sie wird die erste skandinavische Stadt werden in der die Muslime die Mehrheitsbevölkerung stellen. In den vergangenen Jahren hat es einen gewissen Bekanntheitsgrad wegen seiner Kriminalität erreicht.

Die Welle der Raubdelikte, die die Stadt erlebt hat, ist Teil eines „Kriegs gegen die Schweden“. [8] Das war die Erklärung, die junge Räuber mit Migrationshintergrund gegeben haben, auf die Frage warum sie einheimische Schweden ausrauben. Im Jahr 2006 interviewte die Soziologin Petra Åkesson Jungen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren, sowohl einzeln als auch in Gruppen. „Wenn wir in der Stadt sind und rauben, dann sind wir im Krieg, in einem Krieg gegen die Schweden.“ Dieses Argument wurde oft wiederholt. „Macht bedeutet für mich, dass die Schweden mich ansehen, vor mir niederknien und die Füße küssen sollen.“ Die Jungen erklärten lachend, dass „wir jeden Tag rauben so viel wir wollen und wann immer wir wollen.“ [9]

Im Mai 2012 war Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt einem Sturm der Kritik ausgesetzt nachdem er den Begriff „ethnische Schweden“ benutzt hatte. Er hatte auf eine Frage über die hohe Arbeitslosenzahl in Schweden geantwortet. [10] Der Aufschrei kam, weil er es wagte die Schweden als spezielle ethnische Gruppe zu bezeichnen. Das offizielle Mantra ist, dass ein „Schwede“ jedermann ist, der auf schwedischem Boden lebt. Die somalische Familie, die letztes Jahr gekommen ist ist genauso „schwedisch“, wie jeder, dessen Vorfahren schon seit prähistorischen Zeiten im Land gelebt haben.

Aber wie wir gerade gesehen haben, sind die Migranten perfekt dazu in der Lage „Schweden“ als markante Gruppe zu erkennen, wenn sie sie auf den Straßen jagen, oder angreifen. Schweden werden deshalb als ethnische Gruppe angegriffen, aber sie werden aggressiv davon abgehalten sich selbst als Gruppe mit einem gemeinsamen Erbe und gleichen Interessen zu identifizieren und zu verteidigen. So wie die Engländer, die Franzosen, die Deutschen, die Holländer und die Italiener.

Der Glaube der westlichen Herrscherklasse scheint zu sein, dass ein Land wie eine leere Schüssel ist, die nur darauf wartet mit Einkäufen und Menschenrechten gefüllt zu werden, unter einer erleuchteten Führung.

Westliche Regierung halten die Vertreibung von Tibetanern in Tibet für falsch. Die Vertreibung von Deutschen aus Deutschland, Finnen aus Finnland, Dänen aus Dänemark oder Schotten aus Schottland wird von den selben Leuten bejubelt und unterstützt. Der ethnische Austausch der Europäer ist der Trend dieser Tage.

Schon heute sind die Weißen in London zur Minderheit geworden, Und viele der Weißen, die dort leben sind weiße Südafrikaner, Polen, Russen und andere Europäer. Es wird immer schwieriger einen echten Engländer in der englischen Hauptstadt zu finden. Ähnlich sieht es in den Randbezirken von Paris aus, es wird immer schwieriger einen ethnischen Franzosen in der französischen Hauptstadt zu finden. Die globalistische Regierungselite scheint diese Entwicklung zu begrüßen.

„Stockholm Syndrom“ ist ein psychologischer Begriff, der sich auf Menschen bezieht, die positive Gefühle für solche Menschen entwickeln, die sie entführt oder missbraucht haben. Er wurde im Jahr 1973 nach einem Bankraub und einer Geiselnahme in Stockholm geprägt.[11] Einige der Opfer zeigten Sympathie für ihre Geiselnehmer. Heute scheinen viele Menschen in Schweden an einer Art Stockholm Syndrom zu leiden in Bezug auf Moslems und andere, die sie kolonialisieren und missbrauchen wollen.

Die Schriftstellerin Eva Agnete Selsing glaubt, dass „Schweden das Reich des Bösen“ ist.[12] Sie bezieht sich auf eine neue Art des Totalitarismus und eine Utopie der offenen Grenzen. Ihrer Ansicht nach erzeugt der explosive Cocktail aus extremer politischer Korrektheit und ungezügelter Masseneinwanderung eine „Katastrophe“ in der schwedischen Gesellschaft. Die rücksichtslose, autoritäre Unterdrückung abweichender Meinungen, aufgezwungen durch die herrschenden Eliten und das Medienestablishment, hat aus Schweden beinahe ein „Meinungsgefängnis“ gemacht. Erst jetzt sehen wir einige Risse in dieser Mauer der Zensur.

Der Begriff „Reich des Bösen“ war im Jahr 1983 von dem konservativen amerikanischen Präsidenten Ronald Reagan auf die kommunistische Diktatur der Sowjetunion angewendet worden. Reagan glaubte, er habe keine andere Wahl als das kommunistische Regime als böse hinzustellen wegen seiner repressiven Natur und der gewaltigen Anzahl Menschenleben, die es gekostet hat.

Im Mai 2013 brachen gewalttätige Aufstände in einigen Vororten von Stockholm aus.[13] Die Aufstände begannen in der von Einwanderern dominierten Stadtteil Husby, verbreiteten sich aber schnell in andere Stadtteile wie Rinkeby, Tensta, Kista und die Stadt Södertälje südlich von Stockholm.[14]. Nächtelang marodierten Migranten, ließen zerbrochene Scheiben, verbrannte Wände [Schulen, Wohnhäuser, Geschäfte, Kindergärten, Polizeiwachen…] und Parkhäuser zurück. Viele Autos  und Schulen sowie ein Polizeirevier wurden in Brand gesteckt. [15] Die Polizei und Feuerwehrleute, die an die Brandorte kamen, wurden oft mit Steinen beworfen.

Eine dieser gewalttätigen Stockholmer Stadtteile war Fittja, in dem im April 2013 die Moslems die Erlaubnis erhalten hatten, zum ersten Mal in der schwedischen Geschichte, den islamischen Ruf zum Gebet öffentlich zu übertragen.[16] Sie waren so dankbar dafür, dass sie einige Wochen später mit angezündeten Autos antworteten. Einige der Randalierer riefen „Allahu akbar!“

Im Jahr 1972 wurde die bekannte Popband ABBA in Stockholm gegründet. Sie verkauften Millionen Schallplatten auf der ganzen Welt. Einige ihrer internationalen Hits waren “Waterloo,” “SOS,” “Dancing Queen” und “Money, Money, Money.” Im Jahr 2013 wurde ein Museum für dieses berühmte Popquartett in Stockholm eröffnet, mit einem wunderschönen Ausblick in den Hafen und auf die Stockholmer Inselgruppe.

Im Stockholmer Stadtteil Rinkeby wurde im Jahr 2016 ein australisches Nachrichtenteam der Sendung „60 Minutes“ physisch angegriffen.[17] Genau so erging es Journalisten des norwegischen Staatssenders NRK. Die Polizei musste eingestehen, dass sie die Kontrolle über dieses Gebiet verloren hatte.[18] Am 20. Februar 2017 musste ein schwedischer Bildreporter ins Krankenhaus eingewiesen werden, nachdem er in Rinkeby von 15 Leuten angegriffen worden war. Er war dort, um über die Aufstände zu berichten.[19] Bewohner von Rinkeby hatten Autos in Brand gesteckt und die Polizei mit Steinen angegriffen. Die Moslems betrachten den Stadtteil ganz klar als ihr Territorium und nicht mehr als schwedisches Territorium.

Innerhalb nur weniger Jahrzehnte hat sich Schweden von ABBA zu Allah hin entwickelt. Es ist kein Fortschritt gewesen.

Originalquelle: http://gatesofvienna.net/2017/02/sweden-from-abba-to-allah/

Anmerkungen:

  1. http://www.thelocal.se/20160602/sweden-now-the-goodest-country-on-earth Why Sweden is now the world’s ‘goodest’ country. 2 June 2016
  2. http://www.nytimes.com/2017/02/20/world/europe/trump-pursues-his-attack-on-sweden-with-scant-evidence.html From an Anchor’s Lips to Trump’s Ears to Sweden’s Disbelief FEB. 20, 2017.
  3. http://www.express.co.uk/news/world/770010/Police-shoot-rioters-violence-erupts-no-go-zone-PM-denies-Sweden-crisis SWEDEN RIOT: Police forced to shoot at protestors as violence erupts — yet PM is in denial Feb 21, 2017.
  4. forskning.no/innvandring-barn-og-ungdom-kjonn-og-samfunn-seksualitet-sosiale-relasjoner/2008/02/blond-og Blond og annerledes. 31.5 2005.
  5. http://www.thelocal.se/20080312/10440 Man sentenced for carrying offensive placard. 12 March 2008. gatesofvienna.blogspot.com/2008/03/free-speech-swedish-style.html Free Speech, Swedish Style. March 12, 2008.
  6. http://www.dn.se/nyheter/politik/reinfeldt-det-ursvenska-ar-blott-barbari/ Reinfeldt: Det ursvenska är blott barbari. 2006-11-15.
  7. denkorteavis.dk/2013/brandfolkenes-formand-slar-alarm-vi-overfaldes-og-dynges-til-med-sten-som-aldrig-for/ Brandmændenes formand slår alarm: vi bliver angrebet med sten og overfaldet, når vi rykker ud. 06. Sep 2013.
  8. http://www.brusselsjournal.com/node/938 Swedish Welfare State Collapses as Immigrants Wage War. Fjordman, 2006-03-28
  9. http://www.dn.se/nyheter/sverige/invandrare-krigar-mot-svenskar-med-ran/ Invandrare “krigar” mot svenskar med rån. 2006-03-25
  10. http://www.thelocal.se/20120515/40844 Reinfeldt slammed for ‘ethnic Swedes’ comment. 15 May 2012.
  11. http://www.merriam-webster.com/dictionary/stockholm syndrome Stockholm syndrome, the psychological tendency of a hostage to bond with, identify with, or sympathize with his or her captor.
  12. http://www.b.dk/kommentarer/ondskabens-imperium Ondskabens imperium. May 26, 2013.
  13. http://www.spiegel.de/international/europe/riots-in-stokholm-continue-as-youth-vent-frustrations-a-901704.html Stockholm Riots Sweden’s ‘Urban Underclass’ Demands Attention May 24, 2013.
  14. en.wikipedia.org/wiki/2013_Stockholm_riots 2013 Stockholm riots
  15. http://www.france24.com/en/20130524-cars-schools-torched-fifth-night-stockholm-riots-sweden Cars, schools torched in fifth night of Stockholm riots. 2013-05-24
  16. http://www.thelocal.se/20130426/47576 Historic prayer call heard at Stockholm mosque. 26 April 2013
  17. http://www.smh.com.au/entertainment/tv-and-radio/news-and-current-affairs/60-minutes-film-crew-attacked-by-a-group-of-masked-men-in-stockholm-20160301-gn79oi.html 60 Minutes film crew attacked by a ‘group of masked men’ in Stockholm. March 2 2016
  18. http://www.nrk.no/urix/svensk-politi_-_-vi-er-i-ferd-med-a-miste-kontrollen-1.12920404 Svensk politi: — Vi er i ferd med å miste kontrollen. 09.05.2016.
  19. http://www.thelocal.se/20170221/swedish-press-photographer-assaulted-in-rinkeby-riots Swedish press photographer assaulted in Rinkeby riots. 21 February 2017.

Foto: Wikipedia/ Von Verhoeff, Bert / Anefo – [1] Dutch National Archives, The Hague, Fotocollectie Algemeen Nederlands Persbureau (ANeFo), 1945-1989, Nummer toegang 2.24.01.05 Bestanddeelnummer 928-8964, CC BY-SA 3.0 nl, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=27376271

Quelle: Fjordman: Sweden: From ABBA to Allah – Eine Chronologie des Niedergangs

Weitere Texte von Fordman

Siehe auch:

Bonn: Morgen früh Gerichtsverhandlung gegen Akif Pirincci – Akif bittet um eure Unterstützung

Video-Porträt: Guido Reil – der Wutbürger aus’m Pott (24:40)

Video: Rainer Wendt (Polizeigewerkschaft) über den kollektiven Freiheits-Verlust (28:01)

Linke und Gutmenschen in der Pose des Widerstandskämpfers, die das "Vierte Reich" verhindern wollen

Video: Zana Ramadami’s Islamkritik bei Markus Lanz

Video: Martin Sellner: Gewalttätige Unruhen von Frankreich bis Alexandria (14:35)

Martin Sellner über die “Generation Haram”

22 Feb

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In seinem aktuellen Video befasst sich Martin Sellner (Identitäre Bewegung Österreich) mit der sogenannten “Generation Haram”, die in naher Zukunft in den meisten Städten Westeuropas die Mehrheit der Jugendlichen stellen wird bzw. schon stellt.

Auszug:

„In den Metropolen Europas hat der Große Austausch eine gefährliche Phase erreicht. Der Anteil an Moslems ist unter Jugendlichen vielerorts bereits über 50%. Ein Nebeneffekt davon ist die Dominanz des Islams in der Jugendkultur. “Haram” [1] und “Habibi” [2] werden zu Slang-Begriffen und der Islam wird zum Zentrum einer neuen Szene und Subkultur.”

[1] Ḥarām bezeichnet im Islam alles was nach der Scharīʿa „verboten, unverletzlich, heilig, geheiligt, verflucht, fluchbeladen“ ist.

[2] Habibi bedeutet im arabischen bedeutet so viel wie „Geliebter“, wird aber auch als Synonym für „Freund“ oder „Liebling“ gebraucht.

Ausgehend von einem Artikel über die “Generation Haram” in Wien erkläre ich hier anhand von Zahlen und Argumenten, warum die Integrationspolitik scheitern muss. Eine Jugendkultur ist immer auch ein Ausdruck von demographischen Fakten. Sie kann nicht mit “Anti-Gewalt-Kursen”, sondern nur mit einer anderen attraktiven Gegenkultur bezwungen werden, für die heute die europäische Jugend bereits demographisch zu ausgedünnt ist. Eine Politik der De-Islamisierung und Leitkultur kann nur mit einem Zuwanderungsstopp und Remigration verhindern, dass in wenigen Jahrzehnten der Islam DIE dominierende gesellschaftliche Kraft sein wird.

Es hängt von uns ab, ob dieses Video in Zukunft eine “prophetische Warnung” oder eine blasse Erinnerung an dunkle Zeiten sein wird. Es hängt von uns ab, ob in 30 Jahren “haram” und “halal” Teil der Jugendsprache in Europa sein werden.


Video: Martin Sellner über die "Generation Haram" (19:56)
 

Mehr Videos von Sellner gibt es auf seinem Youtube-Kanal oder zum Teilen auf seiner Facebook-Seite.

Quelle: Martin Sellner über die “Generation Haram”

Meine Meinung:

Wie die zukünftige islamisch geprägte Jugendkultur aussehen wird, können wir derzeit in Frankreich sehen, wo bereits seit 3 Wochen gewaltsame islamische Jugendproteste stattfinden, die sich mittlerweile auf 20 französische Städte ausgedehnt haben. Auch in Stockholm / Schweden gibt es bereits seit mindestens fünf Tagen gewaltsame Proteste (siehe unten).

Das deutsche Fernsehen verschweigt sowohl die Unruhen in Frankreich, wie auch in Schweden weitgehend. Man will die Bevölkerung nicht beunruhigen, um weiterhin den Schein aufrecht zu erhalten, dass die Muslime sich schon integrieren werden. Bald aber wird es in deutschen Städten dieselben Migrantenunruhen geben, wie heute in Schweden und Frankreich. Das ist der Preis für das jahrelange Wegschauen, Schönreden und Verharmlosen und der Preis dafür, dass man diejenigen, die vor dieser Entwicklung gewarnt haben, als Nazis und Rassisten beschimpft und versucht hat sie mundtot zu machen.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Donald Trump hatte recht mit seiner Aussage über die schwedischen Migranten – aber die deutschen Medien lügen uns schamlos an

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Gerade eben wurde Donald Trump wegen seinem Schweden-Kritik in den deutschen Medien als Lügner dargestellt, wobei sich seit mindestens fünf Tagen muslimische Migranten Straßenschlachten im Stockholmer Stadtteil Rinkeby mit der Polizei liefern. Davon berichtet natürlich kein deutscher Fernsehsender. Um so fleißiger verbreiten sie ihre Trump-Hetze. Ich könnte mir vorstellen, dass die Berichterstattung im Dritten Reich ähnlich war, wobei der Hass sich damals gegen die Juden richtete.

Doch nun, so die schwedischen Tageszeitungen Dagbladet und Expressen, haben in dem nordeuropäischen Land wieder einmal hunderte junge Migranten Steine auf die Polizei geworfen und Autos angezündet. Aus einem Angriff von ein paar jungen Leuten mit Steinen auf Polizisten wurde schnell eine eskalierende Auseinandersetzung zwischen den jungen Migranten und der Polizei. Trumps Warnung vor den Zuständen in Schweden sind wohl doch nicht so an den Haaren herbeigezogen.

Die schwedische Polizei sieht sich mit ähnlichen Exzessen der vorwiegend muslimischen Zuwanderergesellschaft konfrontiert, wie sie schon im Jahr 2010 stattfanden. In das Stadtviertel trauen sich die schwedischen Polizisten nur noch mit einem Großaufgebot. Die Zeitung Dagbladet bezeichnete den Bezirk bereits als "Kriegszone". Womit man wohl gar nicht zu unrichtig liegen dürfte. >>> weiterlesen


Video: Donald Trump – Rede vom 18. 02. 2017 – Einwanderer in Schweden und Die Bestätigung (02:57)

Auf einer schwedischen Schule mit 1000 Schülern sind nur 2 eingeborene Schweden, 998 haben einen Migrationshintergrund. So haben Rot-Grün den schwedischen Staat zerstört. Jetzt sind sie dabei Frankreich zu zerstören. Aber Deutschland, Großbritannien, Belgien, Spanien, Italien und andere europäische Staaten werden ihnen folgen, denn sie gehen denselben Weg, den Weg in den Untergang.

Video: Schweden: Migrantenunruhen am 20.02.2017 in Rinkyby/Stockholm


Video: Schweden: Migrantenunruhen am 20.02.2017 in Rinkby / Stockholm (02:45)

Siehe auch: Trump hatte recht: Schweden, Trump, Lügenpresse und die Fakten (pi-news.net)

Migrantengewalt in Schweden: In Stockholm wird jetzt scharf geschossen!

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Symbolfoto: Fotolia/benekamp: Police car on the street at night

In Schwedens Hauptstadt Stockholm kam es zu chaotischen Szenen, nachdem Polizisten gezwungen waren, bei Krawallen in einem als „gefährlich“ eingestuften Gebiet scharf zu schießen. Die Polizei hatte versucht, einen mit Haftbefehl gesuchten Mann im Vorort Rinkeby festzunehmen. Daraufhin wurden sie von ca. 30 Personen mit Steinen angegriffen und mussten zur Waffe greifen. Nur Stunden zuvor hatte der schwedische Ministerpräsident Stefan Löfven Donald Trump wegen seiner Aussage niedergemacht, die Krise in Schweden sei das Ergebnis der liberalen Flüchtlingspolitik.

“Die Polizisten waren in einer sehr gefährlichen bedrohlichen Situation. Sie wurden angegriffen und mit Steinen beschmissen“, erklärt Sylvia Odin von der Stockholmer Polizei. „Die Polizisten waren eingeklemmt zwischen den Steinewerfern und ihrem Auto und schossen in Richtung der Angreifer, trafen aber niemanden“, erklärte ein Beamter der Zeitung Aftonbladet. Ein Fotograf wurde bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen verletzt:” Ich wurde geschlagen, sie traten nach meinem Körper und meinem Kopf. Ich habe die Nacht im Krankenhaus verbracht“. erzählt der Reporter.

Nach der weltweit von der Presse verhöhnten Aussage Trumps über Schweden, hatte Ministerpräsident Stefan Löfven noch selbstbewusst gegen den US-Präsidenten gekeilt:“ Ich war, wie viele andere auch, überrascht über die Aussagen über Schweden. Wir haben Chancen und Herausforderungen und arbeiten jeden Tag an ihrer Bewältigung. Aber wir sind in der Pflicht, die Fakten korrekt darzustellen und nur bestätigte Information zu verbreiten.“

Der schwedische Parlamentarier Carl Bildt [adliges Mitglied der Moderaten Sammlungspartei] amüsierte sich auf Twitter über Präsident Trump: „Schweden? Terror-Attacke? Was hat er geraucht? Viele Fragen.” Nach den gewalttätigen Ausschreitungen wurde niemand verhaftet. Nur wenige Wochen zuvor waren drei Polizisten in Rinkeby angegriffen worden. Sie wurden verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. In Schweden läuft eine heiße Debatte, nachdem offiziell mehr als 50 Gebiete als gefährlich eingestuft werden und zugegeben wird, dass man dort keine Kontrolle mehr hat.

Sweden riot: Police forced to shoot at protesters as violence erupts (express.co.uk)

deutsch: Schwedische Polizei ist gezwungen bei Gewaltausbruch auf Demonstranten zu schießen

Quelle: Schweden: In Stockholm wird jetzt scharf geschossen!

Siehe auch:

Wie die FAS den Sozialbetrug von Migranten vertuscht

Video: "Talk im Hangar 7": Alice Schwarzer & Sebastian Kurz (SPÖ) bilden Allianz gegen Kopftuch

Nach dem Suizid: Professor Rolf Peter Sieferle’s Vermächtnis

Die linksfaschistische Intoleranz – ein weltweit wucherndes Unkraut

Akif Pirincci: 1000 Meisterwerke – ein Araber und eine deutsche Irre treten der CDU bei

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Zukunft ist muslimisch

Wafa Sultan: Warum Muslime Frauen hassen

25 Dez

wafa_sultanWafa Sultan

Es gibt etliche mutige muslimische Frauen, die sich gegen den Islam, insbesonders aber gegen die Frauenfeindlichkeit des Islam, aussprachen. Zu diesen Frauen gehören Seyran Ateş, Serap Çileli, Ayaan Hirsi Ali, Necla Kelek und Nahed Selim. Alle diese Frauen verdienen wegen ihres Mutes und ihrer Aufklärung einen großen Respekt. Rainer Grell meint, die mutigste von ihnen ist Wafa Sultan, eine amerikanische Psychiaterin syrischer Herkunft, denn sie kritisiert nicht nur den Islam, sondern bekämpft ihn regelrecht:

„Achtung, ich sage bewusst: den Islam bekämpfen. Nicht den politischen Islam, nicht den militanten Islam, nicht den radikalen Islam, nicht den Wahhabismus, sondern den Islam überhaupt. Ich glaube wahrhaftig, der Westen hat all diese Begriffe erfunden, um der politischen Korrektheit zu genügen. In Syrien, wo ich aufgewachsen bin, sagt man einfach Islam. Der Islam ist niemals schlecht verstanden worden, der Islam ist das Problem.“

Sie macht nicht den Fehler, dass sie zwischen dem militanten und dem angeblichen friedlichen Islam unterscheidet, denn beide sind zwei Seiten einer Medaille und gehören untrennbar zusammen. Und außerdem gibt es den friedlichen, den toleranten, Islam ohnehin nicht. Dies geht sehr deutlich aus einem Video von Paul Joseph Watson hervor. Auch die sogenannten friedlichen Muslime unterstützen die frauen- und menschenverachtende Scharia.

Auch die sogenannten friedlichen Muslime erkennen nicht die Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte an, die jedem Menschen ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand, die gleichen Rechte einräumt. Stattdessen haben 56 islamische Staaten sich auf die Kairoer Erklärung der Menschenrechte verständigt, die die Scharia zur Grundlage hat und nur denen die Menschenrechte zugesteht, die die Scharia anerkennen. Frauen und Nichtmuslimen werden in der Kairoer Erklärung nicht dieselben Rechte zugestanden.

Die große Mehrheit der Muslime in Afrika, dem Mittleren Osten, Südost-Asien und Süd-Asien, unterstützen die Idee, die Scharia zum staatlichen Gesetz zu machen. Eine deutliche Mehrheit der Muslime in Süd-Asien und im Mittleren Osten, befürworten die Steinigung zum Tode für Ehebruch von Frauen. Ähnliche Zahlen befürworten die Todesstrafe für Menschen, die den muslimischen Glauben aufgeben [Apostasie], die z.B. zum Christentum wechseln. Wie man sieht, gibt es den friedlichen Islam nicht, sondern der Islam ist insgesamt militant.

Paul Joseph Watson sagt:

„Die Terroranschläge werden von den meisten Muslimen nicht verurteilt, sondern unterstützt: Eine BBC Umfrage ergab, dass mehr als ein Viertel der britischen Muslime Sympathien für die Charlie Hebdo-Dschihadisten haben. Nach den Charlie Hebdo-Anschlägen, sahen wir tausende pakistanische Muslime auf der Straße. Aber nicht um gegen die Charlie Hebdo-Attentäter zu demonstrieren, sondern um die Dschihadisten zu unterstützen, die die Karikaturisten abgeschlachtet hatten.”

Genau dies ist der Geist, der bei vielen sogenannten friedlichen Muslimen vorhanden ist. Und wie man es immer wieder in den islamischen Staaten sehen kann, ist die Mehrheit der angeblich friedlichen Muslime bereit, christliche Dörfer zu überfallen, christliche Geschäfte zu plündern, christliche Kirchen und Häuser anzuzünden und Christen zu ermorden, wenn der Imam in der Freitagspredigt sie dazu ermuntert.

Aber zurück zu Wafa Sultan. In einem Streitgespräch mit einem islamischen Gelehrten bei Al-Jazeera nimmt sie kein Blatt vor dem Mund und spricht Klartext. Ende 2005 diskutierte sie mit dem algerischen Islamisten Ahmad bin Muhammad über Terrorismus und religiöse Erziehung. Sie warf ihm vor, die Erziehung von Kindern zu Terroristen zu begünstigen, indem sie schon in jungen Jahren bestimmte Verse des Korans auswendig lernen müssten, ohne diese zu reflektieren. Ihren Auftritt bei al-Jazeera am 21. Februar 2006, wobei es um Meinungsfreiheit und dem Unterschied zwischen westlicher und islamischer Kultur ging, kann man auch in einem Video ansehen. Dort sagte sie:

„Der Zusammenstoß auf der Welt, dessen wir Zeuge sind, ist kein Zusammenprall der Religionen oder ein Zusammenprall der Zivilisationen. Es ist ein Zusammenprall zwischen zwei Gegensätzen, zwischen zwei Zeitaltern. Es ist ein Zusammenprall zwischen einer Mentalität, die ins Mittelalter gehört, und einer Mentalität, die ins 21. Jahrhundert gehört.

Es ist ein Zusammenprall zwischen Zivilisation und Rückständigkeit, zwischen den Zivilisierten und den Primitiven, zwischen Barbarei und Vernunft. Es ist ein Zusammenprall zwischen Freiheit und Unterdrückung, zwischen Demokratie und Diktatur. Es ist ein Zusammenprall zwischen Menschenrechten auf der einen Seite und der Vergewaltigung dieser Rechte auf der anderen. Es ist ein Zusammenprall zwischen denen, die Frauen wie Vieh behandeln, und denen, die sie wie menschliche Wesen behandeln.

Wer so ehrlich ist, der hat in einem islamischen Land natürlich keinen leichten Stand. So kam es denn auch, dass Wafa Sultan nach ihrem Fernsehauftritt bei Al-Jazeera Morddrohungen erhielt, Syrien verlies und nach Amerika flüchtete. Frauen wie Wafa Sultan und die oben genannten Islamkritikerinnen leisten eine wertvolle und notwendige Aufklärungsarbeit über den Islam.

Die Geschichte hat allerdings gezeigt, dass die Emanzipation, das Ende der Unterdrückung der Frauen, die auch von den Islamkritikerinnen gefordert wird, so sehr diese Forderungen auch berechtigt sind, schon bald von Feministinnen, allen voran von lesbischen Frauen, missbraucht wird. Ihnen geht es im Prinzip darum, die Männer zu entmachten und ein Matriarchat, eine weiblich dominierte Gesellschaft zu erreichten. Dies hat in der Geschichte aber stets dazu geführt, dass alle weiblich dominierten Kulturen zum Untergang dieser Kultur geführt haben und von stärkeren und kriegerischen männlichen Kulturen übernommen wurden.

Wir können dies zur Zeit in Europa beobachten, wo der militante Islam von Europa Besitz ergreift. Darum stehe ich diesen Emanzipationsbewegungen immer etwas kritisch gegenüber, denn am Ende setzen sich nicht die vernünftigen Frauen durch. Sie bleiben, als einsame Rufer in der Wüste stets in der Minderheit und müssen zusehen, wie linksradikale männerhassende Feministinnen das Ruder übernehmen und die Gesellschaft zu Grunde richten. Mehr dazu auf dieser Seite: Die irren „Flüchtlingshelfer_Innen“

Hier nun der ganze Artikel von Rainer Grell: Warum die Muslime Frauen hassen

Noch ein klein wenig OT:

Wie Angela Merkel uns vor dem radikalen und terroristischen Islam beschützt: Betonsperren in Dresden

Identitäre Bewegung Sachsen schreibt:

danke_merkelDanke Mutti, dass du uns beschützt!

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Die Betonklötze rund um den Striezelmarkt sind zu Symbolen für Terror und Angst der letzten Tage geworden. Beides ist nun auch in Deutschland angekommen und in unserer unmittelbaren Umgebung spürbar. Um an die Verantwortliche [Angela Merkel] hierfür zu erinnern und der Opfer von Berlin zu gedenken, setzen Aktivisten der IB (Identitären Bewegung) Dresden hier mit Sprühkreide ein Zeichen.

Video: Gernot Tegetmeyer, der Teamleiter von Pegida Nürnberg, bei der Kundgebung vor dem Rathaus in Fürth


Video: Gernot Tegetmeyer: Ihr bekommt unser Land nicht! (00:48)

So, wie ihr 1683 verloren habt und wieder heim gehen musstet, werdet ihr wieder heim gehen. Wir werden euch heim schicken. Wir werden euch nicht gewinnen lassen. Ihr kriegt unser Land nicht. Ihr bekommt Europa nicht. Und wir werden, wenn ihr uns zu sehr reizt, ich sag’s ganz laut und deutlich, wenn ihr uns zu sehr reizt, dann werden wir diesmal auch nicht am Bosporus halt machen, wir werden weitergehen und unter Umständen werden wir sogar eure heiligen Stätten vernichten, denn es ist genug, es reicht. Wir haben, ich hab’s am Anfang schon einmal gesagt, wir haben euch die Hand gegeben. Wir haben die linke Wange hingehalten, wir haben die rechte Wange hingehalten. Aber jetzt ist Schluss. Genug ist genug! >>> weiterlesen

Siehe auch:

Weihnachtsmärkte im Visier der Jihadisten

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Anschlag in Berlin: „Wir sind im Krieg” (04:24)

Geert Wilders : Eine politische Revolution beginnt sich in Europa zusammenzubrauen

Pastor Jakob Tscharntke: Ich zähle Sie, Frau Merkel, zu den größten Verbrechern der Menschheitsgeschichte

Necla Kelek: Das ist keine Teilhabe, das ist Landnahme

Video: Martin Sellner: Drei Dinge, die wir nie wieder hören wollen (14:20)

Video: Wien-Kagran: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie!“

19 Nov

kopftuch_runtergezogenVideo: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie” (02:54)

In Wien wurde vergangene Woche eine 15-Jährige von einer Bande ausländischer und einheimischer Teenager immer und immer wieder so brutal geschlagen, dass sie eine doppelte Kieferfraktur erlitt. Die Tat wurde mit einem Handy gefilmt. Beim Anführer der teils polizeibekannten Prügler handelt es sich um Ahmed K., einen 16-jährigen „schutzsuchenden“ Tschetschenen [1].

Die drei anderen Beteiligten waren Mädchen, darunter eine ebenfalls 16-Jährige aus Ecuador. Sogar als der Kiefer des Opfers schon deutlich blau verfärbt ist und Patricia Blut spuckt, schlagen die Brutalokids weiter auf sie ein, stets vom Rest des Mobs angetrieben. Bei min. 1.05 ist zu hören, wie eine der Schlägerinnen sagt: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie!“ Nach der brutalen Prügelei kam Patricia ins Krankenhaus und könnte nur noch flüssige Nahrung aufnehmen. >>> weiterlesen

[1] Martin Sellner von der „Identitären Bewegung“ spricht in seinem Video (unten) von einem Abuu CheChenaa (bürgerlicher Name: Abubakar D.), einem Tschetschenen, der auf seiner Facebookseite mit der Tat geprahlt haben soll. Er nimmt auf seiner Facebookseite zu der Prügelei Stellung. Video: Prügelvideo: Jetzt spricht der Schläger

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Video: 16-jähriger Tschetschene entschuldigt sich bei Prügelopfer (02:32)

Meine Meinung:

Ich finde seine Entschuldigung nicht glaubwürdig. Er sagt, es hätte ihn die Äußerung wütend gemacht, Patricia hätte das Kopftuch eines Muslimin heruntergerissen. Ist das ein Grund jemand so zusammenzuschlagen? Und warum hat er nicht schon längst vorher eingegriffen, um die Prügelei zu beenden, bevor die Äußerung gefallen ist? Jeder normale Mensch hätte etwas unternommen, um diese Gewalt zu beenden.

Der Grund, warum er jetzt den Reumütigen spielt, liegt allein darin, dass man seine Identität ausfindig gemacht hat und viele ihm Rache geschworen haben und vielleicht, weil ihm ein Gerichtsprozess droht. Und wird er freigesprochen oder bekommt Bewährung, dann geht es weiter wie bisher.  Sind nicht viele Migranten so, vor Gericht spielen sie den reuigen Sünder und erhalten sie Freispruch oder Bewährung, dann zeigen sie dem Gericht  und den linksversifften Richtern den Mittelfinger. Und wie ich unsere feigen Richter kenne, werden sie ihn auf Bewährung verurteilen, anstatt ihn auszuweisen. In der Schweiz hätte man ihn vermutlich ausgewiesen.

Und wenn ich seine Reaktion sehe, dann habe ich den Eindruck, wir müssen uns gegen diese muslimische Gewalt zur Wehr setzen. Das ist scheinbar das Einzige, was Muslime verstehen, sonst geht diese Gewalt genau so weiter, wie bisher. Hat die Bibel doch recht: „Auge um Auge…“? Manche verstehen offensichtlich keine andere Sprache. Oder wollen wir uns weiterhin so abschlachten lassen, denn genau das wäre dann unsere Zukunft.

Eurabier [#7] schreibt:

Viele ungläubige MichelInnen [Frauen] haben offenbar noch gar nicht begriffen, wie mörderisch die Islamisierung unserer Heimat sein wird. SPÖ [Sozialdemokraten] und ÖVP [Christdemokraten] und Grüne und Linke haben Patricia mitverprügelt.

Fan [#9] schreibt:

Wenn Europa nicht bald die Augen ganz weit aufreißt, dann wird DAS unsere Zukunft sein. Diese brutale Steinzeit– „Religion“ kann wirklich nichts anderes. Töten, Vergewaltigen, Zerstören, Quälen. Ich werde nie verstehen, warum sich die Zivilisation von Europa von diesen Primitivlingen zerstören lässt.

Babieca [#13] schreibt:

„Kopftuch runtergerissen“ ist die älteste Moslemlüge im toleranten Westen, die es gibt. Mal benutzen Mohammedaner sie, um „Islamophobie“ zu kreischen; mal ist die Lüge Vorwand für eine sadistische Gewaltorgie. In den USA läuft das auch schon seit Jahren so. Hier der neuste, enttarnte Fall.

Meine Meinung:

Werner Reichel ist in einem Artikel auf der Webseite von "eigentümlich frei" auch auf den Vorfall eingegangen. Er stellt sich die Frage, warum die 15-Jährige die brutale Gewalt so wehrlos über sich ergehen lässt. Ihm kommt diese passive Haltung wie eine Unterwerfung vor. Er fragt sich, warum steht sie so wehrlos da, warum schreit sie nicht, warum schützt sie nicht ihr Gesicht, verteidigt sich oder läuft weg?

Die Journalisten in den Redaktionsstuben haben ebenfalls keine Erklärungen und sind von der Brutalität überrascht. Das zeigt wie wenig sie über die Verhältnisse in den sozialen Brennpunkten informiert sind. Kein Wunder, sie wohnen ja auch meist in gutbürgerlichen Gegenden, in der Migrantengewalt bisher eher selten anzutreffen ist. Wie kommt es, dass wir dieser Gewalt nichts entgegenzusetzen wissen:

Werner Reichel schreibt:

„Immer mehr Menschen in Europa verhalten sich genauso, lassen sich völlig widerstandslos verprügeln und abschlachten. Das darf nicht verwundern, schließlich wird ihnen das von Kindesbeinen an beigebracht, wird ihnen dieses völlig unnatürliche Verhalten an- und ihre Instinkte abtrainiert.

Vom Kindergarten an drillt man die Kleinen, dass Gewalt niemals eine Lösung sein könne, nicht einmal robuste Notwehr, dass man immer nur lieb zu den anderen sein muss, damit auch die anderen nett zu einem selbst sind.

Die Kinder lernen im Unterricht, in Workshops und Antiaggressionstrainings, sich – und es ist in Wahrheit nichts anderes – den stärkeren, rücksichtsloseren, brutaleren Mitmenschen zu unterwerfen, oder euphemistisch ausgedrückt, die Lage zu deeskalieren.”

Das, was wir unseren Kindern im Kindergarten und in den Schulen beibringen, ist soweit richtig, wenn es sich auf die traditionelle deutsche Gesellschaft bezieht. Durch die Massenmigration hat sich die Situation aber vollständig verändert. Da kommen Hundertausende Muslime deren Einstellung zu Gewalt eine völlig andere, eine diametral entgegengesetzte ist.

Der dänische Psychologe Nicolai Sennels, der im Gefängnis mit vielen kriminellen muslimischen Jugendlichen Therapiegespräche führt, schrieb:

„In der muslimischen Kultur erwartet man, dass man ein wütendes oder bedrohendes Verhalten zeigt, wenn man kritisiert oder geneckt wird. Wenn ein Muslim nicht aggressiv reagiert wenn er kritisiert wird, wird er als schwach angesehen, nicht wert dass man ihm vertraut, und so verliert er sofort seinen sozialen Status.”

„Unglücklicherweise verwandelt das muslimische Konzept der Ehre ihre Männer in zerbrechliche, glas-ähnliche Persönlichkeiten, die sich selbst schützen müssen, indem sie ihre Umgebung mit ihrer aggressiven Art und Weise in Angst und Schrecken versetzen. Das Zeigen der sogenannten narzisstischen Wut ist unter Muslimen sehr verbreitet. Ihre Angst vor Kritik liegt in vielen Fällen nicht weit entfernt von Paranoia.”

Dies zeigt auch, wie wenig Selbstbewusstsein Muslime besitzen. Sie sitzen emotional permanent auf einem Pulverfass, das jederzeit explodieren könnte. Dann schreibt Werner Reichel, dass die deutschen und europäischen Politiker sich im Prinzip genau so schutzlos verhalten wie die 15-jährige Patricia. Man verfolgt das Prinzip der offenen Grenzen und liefert die deutsche Bevölkerung damit schutzlos der muslimischen Gewalt aus.

Werner Reichel schreibt:

„Europas Establishment hat es vorgemacht. Es schützt weder die Grenzen noch die Interessen der Bevölkerungen, leugnet jeden Zusammenhang von steigender Kriminalität, Gewalt und Zuwanderung aus der Dritten Welt, streitet sogar ab, solange es eben geht, dass auch Terroristen, Islamisten und Kriminelle mit den einströmenden Menschenmassen nach Europa gekommen sind. Sie stehen einfach da. Schon die Kontrolle der Grenzen oder gar die Errichtung eines Grenzzauns gilt diesen Leuten als barbarischer Gewaltakt. Viktor Orbán, der lediglich versucht, Ungarn vor dieser Völkerwanderung zu schützen, ist für diese Menschen ein widerlicher Faschist.”

Angesichts der Tatsache, dass wir Millionen Menschen mit einem ganz anderen kulturellen Hintergrund in unser Land gelassen haben, von denen viele sogar unserer Kultur gegenüber feindlich eingestellt sind, ist zu erwarten, dass sich diese Migrantenkriminalität immer stärker in unser Leben einschleicht und unser Leben zur Hölle macht. Es gibt im Prinzip nur eine Lösung, nämlich alle Migranten wieder auszuweisen, die nicht bereit sind, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren.

>>> hier der ganze Artikel von Werner Reichel

Nun habe ich noch zwei Videos. In dem einen Video wird die 15-jährige Patricia interviewt und das andere Video ist von Martin Sellner von der „Identitären Bewegung” in Wien, wo der Vorfall stattfand. Man kann das Interview mit Patricia eventuell nur auf Facebook ansehen. Dazu müsste man einen Facebook-Konto haben. In dem Video bestreitet Patricia, jemals einem muslimischen Mädchen ein Kopftuch heruntergerissen zu haben. Ich glaube, sie sagt die Wahrheit. Das jugendliche Mädchen, das besonders fest zu schlug (die blonde Leonie), war übrigens ihre frühere Freundin. Sie ist auch unten auf dem Bild zu sehen.

Wien-Kagran: Prügelattacke: 15-jährige Schlägerin festgenommen

leonie_wie_kagran Patricia (links) erlitt einen doppelten Kieferbruch. Rechts: eine Szene

Jene junge Frau aus Niederösterreich, die zusammen mit anderen Teenies die 15-jährige Patricia in Wien brutal zusammengeschlagen hatte, ist festgenommen worden. Die ebenfalls 15-Jährige gilt für die Polizei als Hauptverdächtige in diesem Fall, der nach wie vor in ganz Österreich für große Aufregung sorgt.

Das 15- jährige Opfer sei "traumatisiert". "Ich werde schauen, dass sie therapeutische Hilfe bekommt", sagte Rechtsvertreterin Astrid Wagner am Dienstagabend. Das Mädchen habe eine schwere Verletzung erlitten und dabei auch einen Zahn verloren. Sie werde jedenfalls Schmerzengeld beantragen.

Die Angreiferin selbst soll das mittlerweile berüchtigte Gewaltvideo (oben) der brutalen Tat verbreitet haben. Auf Facebook wurden die Aufnahmen Tausende Male geteilt. Darauf ist die blonde Schlägerin, die seit geraumer Zeit in einer sozialen Einrichtung in Niederösterreich lebt, deutlich zu erkennen.

Weiteres Prügelopfer bekannt – erneut Video gemacht

Am Dienstag wurde ein dritter Fall bekannt, der ebenfalls auf das Konto der Hauptverdächtigen gehen dürfte. In der Floridsdorfer Großfeldsiedlung sollen sieben Jugendliche, unter ihnen die Niederösterreicherin, eine 14-Jährige zusammengeschlagen haben. Die Mutter des Mädchens erstattete Anzeige. >>> weiterlesen

Hier auf dieser Seite sind weitere Artikel zu der Gewalttat

Video: Martin Sellner von der „Identitären Bewegung”


Wien-Kagran: "Kopftuch runtergezogen" – 15-jähriges Mädchen in Wien brutal verprügelt (23:18)

Video: Prügelopfer Patricia im Interview

Meine Meinung:

Ich möchte gerne noch einen Punkt zu dem Video-Interview sagen. Patricia sagt, sie hat sich nicht gewehrt, weil sie Leonie genau kennt und weiß, wie sie reagiert, wenn sie sich wehrt oder weg läuft. Hier unterliegt sie leider einem Irrtum. Jeder Mensch besitzt enorme Kräfte und selbst wenn ein Kind sich gegenüber einem Erwachsenen aggressiv verhält, bekommt der Erwachsene es mit der Angst zu tun.

Ihr solltet mal junge Muslime von sechs oder sieben Jahren sehen, wenn die richtig wütend sind, dann bekommen auch Erwachsene Angst. Man muss es lernen, sich in solchen Fällen, in denen man angegriffen wird, zu verteidigen. Man muss darauf vorbereitet sein. Man braucht natürlich etwas Zeit, das zu verinnerlichen. Aber man sollte es lernen. Darum hier zum Schluss noch ein paar Tipps zur Selbstverteidigung.

Nachtrag: 22.11.2016 – 15:16 Uhr

Wien-Kagran: Leonie (15) – ein Opfer, das zur Täterin wurde

pruegel_leonieOpfer Patricia (links) im Krankenbett; Leonie (rechts) soll die Prügel-Attacke initiiert haben.

Sie hat die Prügel- Orgie an Patricia initiiert: Leonie, 15 Jahre alt. Die Geschichte eines Mädchens, das selbst ein Opfer war – und zur Täterin wurde. >>> weiterlesen

Video: Techniken zur Selbstverteidigung für Frauen

selbstverteidigung_frauenVideo: Techniken zur Selbstverteidigung für Frauen (03:09) 

Meine Meinung:

Sehr gut hat mir in dem Video auch die Verteidigung mit dem "Kubotan" gefallen. Das ist ein kleiner Stock, mit dem man sich sehr gut verteidigen kann und mit dem man niemanden ernsthaft verletzen kann. Schaut es euch einmal an. Sehr gut ist auch eine laute Trillerpfeife. Und das Erlernen von Verteidigungstechniken (Krav Maga) kann ich auch jedem empfehlen. Ich habe unten das Messer zwar mit aufgeführt, würde aber davon abraten, es zu benutzen, weil man Menschen damit schwer verletzen oder töten kann. Lieber einen “Kubotan” oder ein Pfefferspray verwenden.


Video: Top 5 Wing Chun – Tai-Schi-Selbstverteidigung (10:09)

Hier ein paar Tips: Messer, Schrillalarm (8,95 Euro), Trillerpfeife, Taschenalarm, Schreckschusspistole (kleiner Waffenschein), Pfefferspray, einen Teleskopschlagstock (die kleinen sind gut und passen in jede Jacken- und Handtasche), Selbstverteidigungsschirm (Regenschirm) oder einen Kubotan (kleiner Schlagstock). Lernt ein paar Selbstverteidigungstechniken. Selbstverteidigung (Judo, Boxen, Krav Maga). Feste Schuhe sind zu empfehlen. Und bildet Gruppen und helft euch gegenseitig.

Siehe auch:

Video: „Ihre Meinung“ mit Armin Laschet (CDU) und Marcus Pretzell (AfD)

Video: Dr. Nicolaus Fest: Vortrag bei AfD-Hamburg

Londorf (Gießen): Gewalt und sexuelle Belästigung durch Asylanten bei Faschingsfeier und weitere „Einzelfälle”

Integrationsbeauftragte Aydan Özoğuz macht den Erdoğan

Der Hass der Muslime gegen Christen in Flüchtlingsheimen

Video: Sandra Maischberger „Angst vor dem Islam?“ (75:16)

Dr. Nicolai Sennels: „Muslime sehen unseren Mangel an Aggression als Angst, als Schwäche, als Einladung zum Angriff“

15 Jul

Ein Interview mit dem dänischen Psychologen Dr. Nicolai Sennels [Bild].

1) Welches sind die Unterschiede zwischen muslimischen und westlichen Menschen?

nicolai_sennelsNicolai Sennels: Bei der Arbeit mit muslimischen Klienten fand ich vier wichtige psychologische Unterschiede. Das Verständnis dieser Unterschiede versetzt uns besser in die Lage, die psychologischen Aspekte der Integrationsprobleme zu verstehen, die der Westen erfährt, wenn es um muslimische Einwanderer geht.

Der erste Unterschied betrifft Wut. Westliche Kulturen sehen Zorn als Schwäche und Wut auszudrücken ist ein Weg, sozialen Status zu verlieren. In der muslimischen Kultur, in der gilt „Macht ist im Recht“ [Der Stärkere ist im Recht.], wird Wut als Stärke gesehen. Einige muslimische Gemeinden erklären sogar einen „Tag des Zorns“, wo sie versuchen, andere durch Schreien, in die Luft Schießen und durch auf und ab hüpfen zu überzeugen.

Während wir im Westen ein solches Verhalten als Umklammerung [Einschüchterung] oder psychopathologisch betrachten, definieren muslimische Kulturen unseren Mangel an Aggression als Schwäche, die ausgenutzt werden kann – und sollte. Um solche Aufforderungen zur Ausbeutung zu vermeiden, sollten wir die Wahrheit sagen, Forderungen stellen, konsequent sein – und einen großen Stock mitführen.

Der zweite Unterschied betrifft Ehre und Selbstvertrauen. Innerhalb der westlichen Kultur wird es allgemein als ein Zeichen von Ehre und Selbstvertrauen angesehen, wenn wir in der Lage sind, Kritik entweder mit einem Achselzucken (wenn wir nicht einverstanden sind) oder mit einem „Ich glaube, Sie haben Recht – Danke, dass Sie mir geholfen haben, mich zu verbessern“ zu behandeln.

In der muslimischen Kultur ist es ehrenwert, sich gegen Kritik mit Aggression zu verteidigen und Mut zu zeigen, körperliche Konfrontation zu riskieren – egal ob die Kritik wahr ist oder nicht. Islam kann nicht verteidigen, Islam kann nur angreifen. Aus diesem Grund hören wir nur sehr selten Muslime, die ihre Religion durch Logik oder Vernunft verteidigen, jedoch fast immer mit Einschüchterung und Gewalt.

Es spielt keine Rolle, wer Recht hat, es kommt darauf an, wer der Stärkste ist. Aus der Perspektive der traditionellen muslimischen Kultur ist das westliche Konzept der Ehre unehrenhaft. Es macht, dass wir pathetisch [unnatürlich, unecht, nicht überzeugend] und ängstlich aussehen, und für eine Religion, die im Grunde imperialistisch [erobernd, expandierend, weltmachtstrebend, unterwerfend] und aggressiv ist, ist es eine Einladung zum Angriff.

Der dritte Unterschied betrifft die Selbstverantwortung, und hier ist es wichtig, den psychologischen Begriff „Kontrollüberzeugung“ [das Lebensmotto] zu verstehen. Westlichen Kultur tendiert in Richtung einer inneren Kontrollüberzeugung. Dies bedeutet, dass wir denken, dass unser Leben in erster Linie durch innere Faktoren bestimmt wird, durch unser eigenes Handeln, durch unsere eigenen Entscheidungen, durch unsere eigene Sicht und unsere Art, unsere Emotionen zu verarbeiten. Deshalb haben wir unzählige Therapeuten, Trainer usw. und unzählige Bücher und Zeitschriften, die uns dabei helfen sollen, besser zu sein, uns selbst zu helfen.

Muslimische Kultur und vor allem der Islam ist stark von äußerer Kontrollüberzeugung gekennzeichnet. Alles geschieht „Inshallah“ [wie Allah es will]. Fast jeder Aspekt des Lebens wird durch das islamische Gesetz geregelt, durch die brutale Scharia, die den Menschen, die unter ihr leben, viele Menschenrechte vorenthält. Im Islam sind es nämlich männliche Autoritäten, Väter, Söhne, große Brüder, Onkel, Imame, usw., die die Regeln machen und bestimmen. Sie haben eine enorme Macht, besonders über die Frauen.

Es gibt sehr wenig Raum für persönliche Entscheidungen und Freiheiten, und das schafft natürlich ein Gefühl der äußeren Kontrollüberzeugung [Kontrollzwänge]. Ihr Leben wird durch äußere Faktoren bestimmt, und die Freiheit, zu forschen und die innere Kontrollüberzeugung zu trainieren [sein Leben selber zu bestimmen] ist sehr begrenzt. Dies ist auch der Grund für die aus westlicher Sicht peinliche und kindische Opfermentalität, die viele muslimische Gemeinden und Einwanderer charakterisiert.

Wenn diese Opfermentalität auf unser westliches Mitgefühl und auf Fragen trifft wie „Was möchten Sie gerne tun“, ist die Integration zum Scheitern verurteilt. Erst jetzt beginnen westliche Behörden zu lernen, dass wir muslimischen Einwanderern mit Forderungen und Konsequenzen bei Nichterfüllung der Forderungen begegnen müssen, wenn die Integration gelingen soll.

„Sie müssen dies und das tun, und das ist die Folge, wenn Sie es nicht tun.“ Menschen mit äußerer Kontrollüberzeugung haben meist sehr wenig Selbstkontrolle und brauchen eine klare Kommunikation, eine klare Ansage, einen klaren Rahmen und klare Konsequenzen, wenn sie die Regeln brechen. Aber auch wenn wir dies jetzt zu realisieren beginnen, könnte es zu spät sein, um die gescheiterte Integration von Millionen von muslimischen Menschen aus dieser ganz anderen Kultur davon abzuhalten, unsere Gesellschaft zu zerstören.

Der vierte Unterschied betrifft Toleranz und Offenheit. Im Westen wird „tolerant und offen“ als De-facto-Definition eines guten Menschen betrachtet. Vor hundert Jahren gingen „gute Menschen“ jeden Sonntag in die Kirche, während sie heute mit #RefugeesWelcome Schildern auf Bahnhöfen stehen. Im Islam ist ein guter Mensch jemand, der streng auf die Einhaltung der Scharia achtet, die sehr intolerant und verschlossen ist, sogar gewalttätig, gegenüber Außenstehenden.

Man muss kein Raketenwissenschaftler sein, um vorherzusagen, wie sich die Begegnung zwischen solch unterschiedlichen Kulturen entwickeln wird: Als Kulturosmose [Verschmelzung, Vermischung] wird die „offene“ Kultur von der intoleranten Kultur konsumiert [vereinnahmt, übernommen] werden: Der kulturelle Austausch wird eine Einbahnstraße sein [aus Multikulti wird Monokulti].  Dies ist es, was unsere Länder in diesen Jahren in Form von islamischen Parallelgesellschaften auffrisst [zerstört], die sich in kleine Gaza-Streifen [Ghettos, Slums, No-Go-Areas] mit extrem dichter Bevölkerung entwickeln, in der der radikale Islam sich immer weiter ausbreitet.

Armut, geringe Bildung und die Abhängigkeit von wirtschaftlicher Unterstützung von außen [Sozialleistungen]; und eine feindliche und gewalttätige Haltung gegenüber ihrer nichtmuslimischen Umgebung: Eine ständige Quelle der Aggression, die eine konstante Eindämmung braucht, um nicht überzuschwappen in ihre Umgebung. >>> weiterlesen

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Dr. Roy Schestowitz, 5.7.2016, Hapeles (hebräisch) und 10-News (englisch)

Weitere Texte von Dr. Nicolai Sennels

Meine Meinung:

Wie dies dann aussieht, haben wir gestern in Nizza gesehen, wo ein tunesischer Migrant mit einem LKW 85 Menschen tötete. Und glaubt bitte nicht, dass die europäischen Regierungen etwas daraus lernen. Sie machen so weiter wie bisher und versuchen den islamischen Hintergrund zu vertuschen. Dies geht so lange gut, bis die Bevölkerung sich selber gegen den islamischen Terror zur Wehr setzt, für den die eigene Regierung verantwortlich ist.

So lange versucht die Regierung die Proteste der eigenen Bevölkerung im Keim zu ersticken. Sie wird immer stärker überwacht und die Meinungsfreiheit wird immer weiter eingeschränkt. Die Linken sind gerne bereit dabei zu helfen, die eigene Bevölkerung zu unterdrücken. Aber die Politik richtet sich nicht gegen den islamischen Terror, sondern gegen die eigene Bevölkerung. Sie unternimmt keine ernsthaften Versuche, den islamischen Terror einzuschränken, sondern verfolgt die Kritiker dieses islamischen Terrors. Mal sehen, wie lange das gut geht.

Und übrigens, ich bin ein großer Freund der Parallelgesellschaft. Die modernen Europäer in Europa und die Anbeter des mittelalterlichen Islam bitte in Nordafrika, Pakistan, Saudi-Arabien, wo auch immer, nur ganz, ganz weit weg von uns. Und um sie genau dazu zu ermuntern, sollten wir ihnen sämtliche sozialen Leistungen streichen. Sind wir denn verpflichtet, sie ein Leben lang durchzufüttern? Nein, bestimmt nicht. Wenn sie sich ein angenehmes Leben wünschen, dann sollen sie sich selber darum bemühen. Alles andere endet lediglich in blutigem Terror ohne Ende. Über 28.000 Terroranschläge seit dem 09.11.2001 sollten wahrlich genug sein.

Mohamed Lahouaiej Bouhlel02[6]Im Juni 2016 waren es wieder 238 islamistische Attentate mit 2055 Toten und 2066 Schwerverletzten in 33 Ländern, davon 43 Selbstmordattentate. Das Attentat an der Strandpromenade von Nizza, wo der tunesische Moslem Mohamed Lahouaiej Bouhlel [Bild links] 84 Menschen mit einem LKW tötete,  50 andere schweben noch in Lebensgefahr, ist also kein Einzelfall, sondern Normalität im Islam. Ist der Islam die Religion mit den meisten psychisch gestörten Menschen? Es kommt mir so vor. Und die Wurzeln für diesem Umstand liegen eindeutig im Islam selber.

Auch der Spiegelautor Jakob Augstein setzte sich mit dem Attentat in Nizza auseinander. Das Problem sah er aber nicht im Islam, der die Muslime immer wieder zu solchen grausamen Attentaten antreibt, sondern er sieht in typisch linker Irritation, die Schuld für dieses Attentat im westlichen Konsum, in der westlichen Protzerei und in der ungleichen Verteilung, also im Kapitalismus. Warum aber flüchten die Muslime dann alle in den furchtbaren kapitalistischen Westen? Doch wohl nicht etwa, weil dort die Armut weit geringer ist als in allen islamischen Staaten?

Und noch etwas Herr Augstein, wenn jemand mit seinem Reichtum rumprotzt, dann sind es Leute wie ihresgleichen. Um zukünftig kein schlechtes Gewissen mehr zu haben und den Muslimen keinen Anlass mehr für Neid zu bieten, den sie dann in fürchterlichen Attentaten ausleben, würde ich ihnen empfehlen, spenden sie ihr ganzes Vermögen doch einfach für soziale Zwecke. Dann würde ich ihre Worte sogar für ehrlich halten. Solange sie dies aber nicht tun, muss ich annehmen, dass ihnen das Geld, der Wohlstand, der Luxus und die Protzerei, kurz gesagt, der Kapitalismus, doch sehr ans Herz gewachsen sind. Oder irre ich mich?

„Wofür aber steht die Strandpromenade von Nizza? Für Konsum, Luxus, Protzerei. Der Anschlag richtete sich auch gegen die ungleiche Verteilung des Reichtums in der Welt, gegen den Kapitalismus.“ Jakob Augstein, Spiegel online (aus der Webseite von Michael Klonovsky, 15. Juli 2016)

Vielleicht hat aber auch Miriam Meckel von der Wirtschaftswoche recht, die behauptet:

„Gerade solche Fälle zeigen, dass Europa zusammenhalten müsste und welchen Schaden uns der Brexit zufügt.“

Wie gut, dass wir die Journalisten haben, die für alles stets die passenden Erklärungen haben. Nostradamus hätte es nicht besser gekonnt.

Hier noch so ein Experte: Forsa-Chef Manfred Güllner, der die wahren Schuldigen bereits mittels neuester Meinungsumfragen ermittelt hat:

„Sieben von fünf Bundesbürgern meinen, gerade nach solchen Vorfällen müsse die AfD vom Verfassungsschutz beobachtet werden.“

Ich habe es doch schon immer gewusst, der Verfassungsschutz beobachtet die falschen. Nicht die Islamisten, Salafisten, Muslimbrüder, Dschihadisten und muslimischen Terroristen sollte man beobachten, sondern selbstverständlich die AfD und alles wird gut, jedenfalls für sieben von fünf Bundesbürger, die er alle persönlich befragt hat. Ja, der Herr Güllner ist ein fleißiger Mensch. Er gibt sich nicht mit 100 Prozent zufrieden. Bei ihm müssen es stets mindestens immer 140 Prozent (7/5) sein.

Und unsere "Ex-Stasi-Mitarbeiterin" IM Victoria klagt über zu wenige Inoffizielle Mitarbeiter, um alle islamfeindlichen Hasskommentare schnellstens wieder entfernen. 😉

Noch eine Anmerkung von Michael Klonovsky über Anetta Kahanes Busenfreund, den Oberpolizisten aller Hasskommentare, Bundesjustizminister Heiko Maas:

„Wie verschiedene Zeitungen melden, hat das BKA zur Bekämpfung des "stark zunehmenden ‚Verbalradikalismus‘ und den damit verbundenen Straftaten im Netz" bundesweit Razzien in 60 Wohnungen durchgeführt. "Hauptgegenstand der dort stattgefundenen Kommunikation war die Verherrlichung des Nationalsozialismus sowie der Austausch von fremdenfeindlichen, antisemitischen oder sonstigen als rechtsextremistisch zu beurteilenden Inhalten und Kommentierungen", gab die Behörde bekannt.

"In Zukunft sollte sich jeder überlegen – bevor er sich an die Tastatur setzt, was er da im Internet absondert", sonderte stracks unser Justizminister Heiko Maas im Internet ab. Das heißt, sofern er ein Rechter ist (also nicht der Maas, sondern der andere Absonderer); Antisemitismus bei Linken und Muslimen resultiert aus Emanzipationsbedürfnissen und Benachteiligungserfahrungen und ist okay.”

Schöne neue Orwell-Welt

Noch ein klein wenig OT:

Felix Baumgartner, der österreichische Stratospärenbezwinger, wegen Unterstützung von Norbert Hofer (FPÖ) auf Facebook gesperrt?

Felix Baumgartner

Der Stratosphärenbezwinger Felix Baumgartner ist offenbar auf Facebook gelöscht worden – zumindest ist sein Profil seit Montagabend nicht mehr erreichbar. >>> weiterlesen

Wien: Afghanischer Asylwerber rastet aus und sticht mit Messer zu – 21-jährige Afghanin notoperiert

wien_messerattacke_afghane

Eine 21- jährige Afghanin, die am Dienstagabend in der Wiener U-Bahn-Station Währinger Straße von ihrem 27 Jahre alten Freund mit einem Messer attackiert wurde, schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Der Täter zückte ein Klappmesser und rammte es der jungen Frau mehrmals in den Hinterkopf. Bei ihm handelt es sich um einen Asylwerber aus Afghanistan. Er befindet sich in Haft. >>> weiterlesen

Zwei lecker Mädchen mit einem offenen Herzen und einem offenen Dekollete auf dem Weg ins nächste Flüchtlingsheim?

refugee_schreck02Diese zwei hübschen Refugees-Welcome-Schönheiten sind noch auf Brautschau bzw. auf der Suche nach orientalischen Märchenprinzen. Da schlägt das Herz aber höher, denn normalerweise laufen die Männer immer weg, wenn sie aufkreuzen, bei unseren beiden Turteltäubchen.

Außerdem fällt mir dazu die Geschichte der Kurdin Selin Gören, der Sprecherin der Linksjugend in Mannheim, wieder ein, die ebenfalls so von den muslimischen Migranten begeistert war und sich mit aller Kraft für sie einsetzte, und dann von drei Migranten vergewaltigt wurde… Ich glaube sie hat in etwa dieselbe Figur, wie eine der beiden Damen. Migranten scheinen dies zu mögen, wie man ja aus Tausendundeiner Nacht weiß. Ich habe den beiden Ladys lieber noch eine Sonnenbrille aufgesetzt. 😉

Siehe auch:

Video: Libanesische Banden bedrohen und betrügen deutsche Autoverkäufer

Akif Pirincci: Deutsches Fickvieh und andere Untermenschen

Abschiebungen: Und jetzt nehmen wir mal den Taschenrechner

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn: Südsudan: Kriegstanz auf der Geburtstagsfeier

Offener Brief einer Kindergärtnerin: Ausländische Kinder bevorzugt? – deutsche Kinder benachteiligt?

Berlin: Rigaerstraße 94: Die verzogenen Bürgerkinder wohnen gerne billig

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