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Adrian F. Lauber: Brief an einen Linken

8 Sep

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Ich bin jetzt 29 Jahre alt. Wenn nicht ein Unfall, eine Krankheit, ein Mord oder was auch immer dazwischen kommt, lebe ich vermutlich noch einige Jahrzehnte. Eigentlich hätte ich ganz gerne so etwas wie eine Heimat. Die Generationen vor mir mussten sich darum keine Gedanken machen. Für sie war eine mehr oder weniger intakte Heimat ganz selbstverständlich.

Das ist längst nicht mehr der Fall. Du weißt, ich war vor wenigen Tagen noch in Nordrhein-Westfalen, weil ich einen Sterbefall in der Familie hatte. Ich bin durchaus nicht sicher, ob ich nochmal nach NRW fahren werde, denn dort fühlte ich mich wie ein Fremder im eigenen Land. In Hagen und in Dortmund wurde das Straßenbild längst an allen Ecken und Enden vom Islam bestimmt. Selbst in einer kleinen, schönen Provinzstadt wie Iserlohn gab es vor dieser Allgegenwart kein Entkommen.

Schon während meines Aufenthalts ging mir immer wieder der Gedanke durch den Kopf „Du hast hier nichts mehr verloren.“ Ich hätte Rotz und Wasser heulen können, weil die Heimat sich im Nichts auflöst, aber innerlich war ich einfach wie betäubt. Als ich am 1. September von dort weg fuhr, war ich einfach nur erleichtert, da weg zu kommen.

So zynisch es klingt: Ich bin ganz froh drum, dass meine Großeltern, mein Vater und seine Geschwister alle längst tot sind. Die haben im Leben genug durchgemacht, und wenigstens müssen sie nicht mehr das Verschwinden ihrer Heimat mitansehen.

Meine Generation ist, auf Gutdeutsch gesagt, völlig am Arsch, weil wir einfach zu wenige sind und dem aus Afrika und dem Nahen Osten bevorstehenden Massenansturm nichts entgegen zu setzen haben. Vor allem fehlt auch der politische Wille dazu. Offenbar ist – nach dem Wahlverhalten zu urteilen – die Mehrheit der Deutschen mit Merkels Politik im Wesentlichen einverstanden.

Ich habe mich innerlich praktisch fast schon von Deutschland losgesagt. Wahrscheinlich werde ich für den Rest meines Lebens unglücklich darüber sein, aber es gibt ja viele, die aus ganz verschiedenen Gründen ohne Heimat leben müssen. Die meine hat keinen Lebenswillen mehr, ist dekadent, bräsig, behäbig und undankbar für all die freiheitlichen Werte, die sie einmal hatte und nun verliert.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Adrian F. Lauber *)

Lieber xxx,

ich wusste eine Weile nicht, ob ich Dir überhaupt einen solchen Brief schreiben soll. Ich tue es aber dennoch:

Es wird immer schlimmer, wie Du Dich von der Realität entfernst.

Jedes Mal, wenn wir uns sehen, lässt Du ganz laut raushängen, wie sehr Du gegen Nazis bist. So weit, so gut. Bin ich ja auch. Im Rahmen meiner Möglichkeiten habe ich eine Menge über Alt- und Neonazis, Antisemiten und ähnliche Gruppen geschrieben und die, die ich erreichen konnte, über ihr Gedankengut aufgeklärt.

Aber als Du jetzt in meinem Beisein selbst den SPD-Mann Heinz Buschkowsky, dessen Vergehen es ist, für klare Regeln in Sachen Migrationspolitik zu sein, als Nazi bezeichnet hast, wurde mir klar: Die Grenze dessen, was gesund und rational ist, hast Du weit hinter Dir gelassen.

Es gibt einen wunderschönen Satz von Johannes Gross, den ich Dir weitergeben möchte…

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Hugo Müller-Vogg: 1968 und die Folgen – Teil 3: Intoleranz, Hass und Gewalt als Erblast

17 Apr

Crassula_tetragonaBy André Karwath aka Aka – Own work, CC BY-SA 2.5

Die 68er war einerseits eine Reaktion auf den Hitlerfaschismus, andererseits war sie aber auch eine Reaktion auf eine als verklemmt empfundene Sexualität. Der 68er ging es wirtschaftlich gut, sie war eine verwöhnte Generation, die selber nie Hunger, Armut und Kriege erlebt hatte, eben eine typische Wohlstandsgeneration. Sie glaubten an das Gute im Menschen und das alle Menschen im Prinzip freundlich, friedlich und harmoniebedürftig sind

Die 68er lebten aber in der unrealistischen Vorstellung, dass man sich auf eine Zeit zubewegte, in der es nie wieder Kriege geben würde und in der man den Hunger und die Armut für alle Zeit besiegen könnte, wenn man allen Menschen mit Toleranz, Solidarität, Verständnis und Brüderlichkeit begegnete. Die 68er lebten gewissermaßen in einer paradiesischen Utopie. Aber immer stärker kristallisiert sich heraus, dass sich diese Utopie in einen Albtraum verwandelt.

Hugo Müller-Vogg schreibt:

„Fünfzig Jahre nach „1968“ werden den Revoluzzern und selbsternannten Weltenrettern gerne Lorbeerkränze geflochten. Dabei haben sie ihr Hauptziel, nämlich die revolutionäre Umwälzung von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft, meilenweit verfehlt. Doch ist es den Achtundsechzigern gelungen, die politische Auseinandersetzung hierzulande nachhaltig zu verändern, besser: zu vergiften, zu radikalisieren, zu brutalisieren. Die Bundesrepublik ist durch „1968“ ein anderes Land geworden – aber kein besseres.”

Ich weiß gar nicht wieso immer wieder davon ausgegangen wird, dass die Linke die intellektuelle Elite ist. Ich habe sie in den vergangenen zwei Jahrzehnten jedenfalls nicht so erlebt. Mir scheint, die Linken haben sich eher in eine despotische und totalitäre Kampftruppe verwandelt, die keine zweite Meinung neben ihrer eigenen toleriert.

Es stimmt zwar, dass die Linken in den vergangenen zwei Jahrhunderten sehr viel getan haben, um die soziale Lage der "kleinen" Leute, der Arbeiter und Angestellten zu verbessern, aber mir scheint, heute macht sie genau das Gegenteil. Kein Wunder also, dass sich immer mehr Arbeiter und Angestellte von ihr abwenden.

Und was überaus bedenklich ist, die Linken stehen demokratischen politischen Bewegungen vollkommen feindlich gegenüber. Was ist das für ein Demokratieverständnis? Sie fürchten um ihren Machtverlust. Um das zu verhindern, treten sie sehr oft gewalttätig auf.

Hugo Müller-Vogg schreibt:

„Angeblich kämpfte die Außerparlamentarische Opposition für mehr Demokratie. In Wirklichkeit waren die damaligen Rebellen im höchsten Maße totalitär und intolerant. Meinungsfreiheit und Pluralismus galten nur – wenn überhaupt – innerhalb des linken Spektrums. Gegenüber anderen Positionen galt: mundtot machen, unterdrücken, am besten verbieten.”

Am erschreckendsten empfinde ich, dass die Linke nicht einmal mehr versucht, Andersdenkende durch Argumente zu überzeugen, offenbar haben sie keine Argumente, jedenfalls keine überzeugenden. Immer stärker geht die Linke mit Gewalt gegen Andersdenkende vor. Das kann man auf jeder Pegida-Demonstration, bei AfD-Parteitagen und auf der Frankfurter Buchmesse beobachten oder wenn man beobachtet, mit welcher Verbissenheit die Linke die weitgehend friedlichen Aktivisten der Identitären  Bewegung bekämpft.

Ein maßgeblicher Teil der Linken hat sich längst zu einer antidemokratischen Schlägertruppe entwickelt, die an die SA im Dritten Reich erinnert. Ihr Bestreben liegt darin, Menschen, die eine andere Meinung haben, beruflich und privat zu vernichten. Denunziation, persönlich Angriffe auf Eigentum, Menschen und Familien sind an der Tagesordnung. Wie will die Linke damit Menschen überzeugen? Sie stößt sie mit einem solchen Verhalten eher ab.

Ich will damit nicht sagen, dass Teile der Rechten nicht genau so antidemokratisch und gewalttätig sind, aber bei den Rechten wird dies zu recht kritisiert, bei den Linken dagegen, wird die Gewalt vielfach sogar akzeptiert, legitimiert, moralisch gerechtfertigt und oft genug einfach verschwiegen. Und das, obwohl die Linken viel häufiger zur Gewalt gegen Menschen greifen, als Rechte, und dafür sogar noch vom Staat finanziell unterstützt werden.

Hugo Müller-Vogg schreibt:

„Wenn nicht mehr „nur“ um die bessere Lösung gerungen wird, sondern es um absolute Wahrheiten geht, bleibt der Respekt für den anderen auf der Strecke, wird die Auseinandersetzung radikaler und giftiger. Das prägt das politische Klima bis heute. Wir leben dank „1968“ in einem politischen Reizklima, in dem  eine Empörungswelle die andere ablöst, ein Skandal auf den anderen folgt, an jeder Ecke alte und neue Nazis lauern.”

Als Nazis betrachten die Linken dabei alle Menschen, die eine andere Meinung als sie selber vertreten, selbst wenn sie vollkommen friedlich und im Recht sind. Man stellt bei den Linken auch eine immer stärkere Radikalisierung fest. Vorträge und Demonstrationen werden massiv und meist mit Gewalt gestört. Überall sehen die Linken den Hitlerfaschismus neu auferstehen, zu anderen Dingen, wie etwa dem neu entstehenden Antisemitismus, schweigen sie eisern oder unterstützen ihn sogar teilweise.

Besonders die an den Schulen links indoktrinierten Jugendlichen zeigen eine große Sympathie für den Linksradikalismus und für die linke Gewalt. Man kann natürlich junge Menschen wesentlich leichter manipulieren, das war in meiner Jungend genau so. Auch wir wurden links indoktriniert und haben es nicht einmal bemerkt. Das ist auch im Islam sehr gut zu beobachten, wo seit der Geburt eine religiöse und politische Gehirnwäsche einsetzt.

Aber heute hat man viel bessere Möglichkeiten sich zu informieren. Diese Möglichkeiten nutzen aber weder die Linken noch die Muslime. Man hat ihnen die jeweilige Ideologie so ins Hirn eingebrannt, dass sie nichts erschüttern kann. Ich glaube, sowohl beim Islam, wie auch beim Rechts- und Linksradikalismus geht es in erster Linie darum, von den eigenen Fehlern abzulenken.

Man macht andere für die eigene Unzufriedenheit verantwortlich, für die man in Wirklichkeit zu einem großen Teil selber verantwortlich ist. So entstehen Feindbilder und diesen vermeintlichen Feinden schleudert man dann seinen ganzen Hass entgegen. Dies wird auch durch die intellektuelle Bequemlichkeit unterstützt, weil man sich einerseits nur einseitig informiert und andererseits zu faul ist, sich überhaupt zu informieren und weil es um die Bildung meist auch nicht besonders gut bestellt ist.

Hugo Müller-Vogg schreibt:

„1968 liegt lange zurück, aber der Geist von 1968 lebt bei einer Minderheit noch fort. Einer linksradikalen Minderheit, die demokratische Entscheidungsprozesse grundsätzlich ablehnt. Einer Minderheit, deren Gefühl der ideologischen Überlegenheit zu einer Maßlosigkeit in der Wahl der Mittel führt. Einer Minderheit, deren Hauptantrieb der Hass ist: Hass auf den Staat, Hass auf das System, Hass auf alle seine Repräsentanten. Diese Minderheit definiert Gewalt als Notwehr gegen strukturelle Gewalt. Polizisten und Rechtsextreme haben demnach keine Menschenrechte.”

Ich glaube, 68 hat auf der ganzen Linie versagt. Sie trat an, um eine bessere Gesellschaft zu erschaffen, ein sozialistisches Paradies. Dieser Versuch ist total gescheitert und schlägt mit der Islamisierung, deren Gefahr die Linken bis heute nicht erkannt haben, in sein Gegenteil um, in die totale Zerstörung einer einst blühenden demokratischen Gesellschaft, einer Kultur, wie es sie noch nie für die große Mehrheit der Gesellschaft gegeben hat. Die Linke kämpfte gegen die Nazis, gegen den Hitlerfaschismus und brachte uns die Muslime und den Islamfaschismus.

Die Linken sind zwar in Frieden und Wohlstand aufgewachsen, aber dies ist ein Wohlstand, der oft dadurch erkauft wurde, dass Vater und Mutter gearbeitet haben. Trauer, Einsamkeit und Lieblosigkeit war der Preis für die Kinder, weil niemand für sie da war, der Zeit für sie hatte, der ihnen seine Liebe und Aufmerksamkeit geschenkt hat. Deshalb begannen sie gegen unsere Gesellschaft zu rebellieren, sie begannen sie zu hassen.

Unsere Gesellschaft hat sie zwar vor materieller Armut bewahrt, aber emotionale, seelische und spirituelle Armut gebracht, die sie sehr unglücklich gemacht hat. Jetzt trifft ihre ganze geballte Wut, ihre Enttäuschung und ihr Hass die Gesellschaft und öffnet den Muslimen die Tür, um diese einst hochstehende Kultur, die einst friedliche deutsche Gesellschaft in eine islamische Hölle zu verwandeln.

Hier der ganze Artikel von Hugo Müller-Vogg:

Hugo Müller-Vogg: 1968 und die Folgen – Teil 3:: Intoleranz, Hass und Gewalt als Erblast

1968 und die Folgen – Teil 1: Das Projekt „Revolution“ ist krachend gescheitert

1968 und die Folgen – Teil 2: Erfolgreicher Marsch durch die Institutionen

Siehe auch:

Adrian Lauber: Gedanken über Europas Selbstzerfleischung

Hamburg: Lampedusa-Flüchtling Mourtala Madou aus Niger tötet seine deutsche Frau Sandra P. und seine einjährige Tochter Miriam

Halle: Dunkelhäutiger schlägt Mann grundlos Bierflasche auf Kopf & andere Bereicherungen

Unheilbare Tuberkulose nach München eingeschleppt und vertuscht, Lehrpersonal angesteckt

Kassel: Antifa bekennt sich zu Brandanschlag auf Vereinsräume der "Türkischen Kulturvereine in Europa" (ATB)

Messer-Wahnsinn in Deutschland: Mindestens 18 Messerangriffe seit Sonntag – Zahlreiche Verletzte, vier Tote

Berlin: Görkem (Türke, 17) überfiel Joggerin und zertrümmerte ihr mit einem Ziegelstein das Gesicht – Bewährungsstrafe!

Agenda 2050: Der neue Totalitarismus: Die Zukunftsvision einer irren Kanzlerin?

3 Feb

merkel_islamisierung Is mir schlecht! Merkel und ihre islamischen Deutschlandzerstörer

„Dialoge Zukunft. Visionen 2050” – Im Jahre 2050 sollen wir in einer bargeldlosen Multikulti-Gender-Welt leben, in der alle Nationen aufgelöst sind. Das ist die Vision, die von Angela Merkel gelobt und angestrebt wird.

Welche Punkte strebt Angela Merkel für das Jahr 2050 an?

Es sind dies unter anderen…

• 1. die Überwindung der klassischen Familie,

• 2. die Auflösung des Nationalstaates,

• 3. die grenzenlose Migrationsgesellschaft,

• 4. die Abschaffung des Bargeldes und Vernetzung aller Daten.

Das zeigt sich nicht nur an der Politik unserer Kanzlerin, sondern auch daran, welche publizierten Zukunftsvisionen sie lobt und zitiert. Und wenn dort von einer Vernetzung aller Daten die Rede ist, dann bedeutet dies die totale Überwachung aller Bürger und die totale Meinungskontrolle. Mit anderen Worten, die Meinungsfreiheit ist abgeschafft. Merkels Traum von einem kommunistischen Überwachungsstaat und einer kommunistischen Diktatur?

Visionen 2050 – Angela Merkels Agenda? 

Laut  Henryk M. Broder (siehe Video unten) ist das Buch Dialoge Zukunft. Visionen 2050eines der Lieblingsbücher unserer Kanzlerin Angela Merkel. Darin hat eine Gruppe, die sich „Rat für nachhaltige Entwicklung” nennt, Visionen entworfen, wie Deutschland und Europa im Jahre 2050 aussehen werden. Die Bundeskanzlerin hat das Buch immer wieder gelobt. Sie hat es auch beim „Rat für nachhaltige Entwicklung” besprochen. 

In der Zukunftsvision dieses Buches gibt es ein Verbarium über Begriffe, die angeblich im Jahre 2050 ausgestorben sein sollen. Dazu gehört der Begriff „Migrationshintergrund”. Die Begründung: Im Jahre 2050 würden sowieso fast alle Menschen so gemischt seien, dass jeder einen Migrationshintergrund habe. Die Visionen, die in diesem Buch geschildert werden, klingen wie aus dem Labor von George Soros. Es heißt dort unter anderem:

„Wir leben im Jahr 2050 in einer Welt, die keine (Staats)Grenzen mehr kennt. Das traditionelle Bild der Familie gibt es nicht mehr. Die Menschen werden in großen ‚Familiengemeinschaften‘ zusammen leben, ohne unbedingt verwandt zu sein. Kinder werden von meh­reren Elternteilen mit unterschiedlichen sexuellen Hintergründen behütet. Die Gleichheit des Liebens, egal von welchem Geschlecht, ist auf allen Ebenen festgeschrieben. Daher wurde die Ehe abge­schafft.”

Weiterhin sind dort Passagen zu lesen wie: „Budgets (Finanzmittel) werden global vergeben. Gelder werden somit international aufgeteilt. Der Rückgang der Geburtenrate in einigen Industriestaaten wird nicht als Nachteil gesehen. Im Gegenteil. Aufgrund des großen ökologischen Fußabdruckes wird es als notwendig empfunden, dass in den Wohlstandsnationen die Gesellschaft schrumpft. In der Gesellschaft findet eine Durchmischung der Völker statt. Die Menschheit sieht sich als Weltbürgertum.”

Zum Thema Europa wird dort für das Jahr 2050 prognostiziert: „Wir verstehen uns jetzt als Europäer, nur noch in manchen Köpfen ist das Wort Deutscher, Engländer oder Franzose verankert. Die Kinder unserer Nationen lernen nur noch, dass sie in einem Staat von Europa leben, welcher Staat das ist, ist irrelevant geworden.”

Und zum Thema Bargeld heißt es, dass es im Jahre 2040 seine Bedeutung als vorherrschendes Zahlungsmittel verlieren werde. Als Grund wird angegeben: „Die zentrale Speicherung von Informationen (Konten, Identität, Ge­sundheit, Versicherungsinformationen auf dem Personalausweis) und die Vernetzung aller Lebensbereiche machten Barzahlungen überflüssig.”

Utopie? Dystopie (finstere Zukunftsvision)? Es ist ein Plan. Im Jahre 2050 sollen wir in einer bargeldlosen Multikulti-Gender-Welt leben, in der alle Nationen aufgelöst sind. Das ist die Vision, die von Angela Merkel gelobt und angestrebt wird. Das ist die Richtung, in die unser Zug fährt. Es sei denn, jemand zieht die Notbremse.

Quelle: Agenda 2050: Der neue Totalitarismus: Die Zukunftsvision einer irren Kanzlerin

Meine Meinung:

Das sind linke (kommunistische) Multikultispinnereien und sie laufen wie alle Vorstellungen einer idealen Gesellschaft auf eine Diktatur hinaus und enden in fürchterlichen Kriegen. Das sind Vorstellungen kindlich-naiver Träumereien von einer heilen Welt. Aber was bildet sich Frau Merkel eigentlich ein? Sie entscheidet über die Köpfe der Bürger hinweg, wie sie die Gesellschaft verändern will. Ich glaube, sie sollte sich einmal auf ihren Geisteszustand untersuchen lassen.

Was Angela Merkel vorhat und heute bereits in die Wege leitet, ist nichts anderes als die Vorbereitung auf einen Völkermord. Und die ganzen Trottel der etablierten Parteien trotten ihr in ihrer Gier nach Macht, Geld und Ruhm wie Geisteskranke hinterher. Führerin wir folgen dir. Ist die Frau größenwahnsinnig geworden oder ist sie einfach nur überfordert, oder hat die falschen Berater? Der letzte Völkermord, das Dritte Reich, endete mit 50 bis 60 Millionen Toten.

Um ihre Vorstellung von einer Neuen Weltordnung (NWO) durchzusetzen, holt sie die Muslime ins Land, um die Deutschen, die gegen diesen Wahnsinn Widerstand leisten abschlachten zu lassen. Aber sie wird nicht damit durchkommen, denn der Widerstand wird größer sein, als sie denkt. Aber wir werden sehr blutige und grausame Zeiten erleben, dank Angela Merkel und der ganzen größenwahnsinnigen Spinner der NWO.

Ich veröffentliche an dieser Stelle einen Ausschnitt aus dem etwas längeren Leserbrief von H. von Bugenhagen. Er weist in seinem Artikel darauf hin, wie man Kinder zukünftig frühsexualisieren und homosexualisieren möchte. Das Ziel ist, die Kinder sexsüchtig zu machen. Wer süchtig nach Sex ist, der interessiert sich für nichts anderes mehr, genau so, wie bei allen anderen Suchtkranken.

Er ist psychisch labil, intellektuell desinteressiert, er passt sich den gegebenen Forderungen an, ist also ein guter Untertan. Hinter der Gender-Mainstream-Ideologie stehen vielfach Homo- und Lesbenverbände, die die Kinder für ihre kranken Fantasien missbrauchen wollen. Der Genderismus öffnet dem sexuellen Missbrauch Tür und Tor. Der Genderismus ist ein Verbrechen an der kindlichen Seele.

Hier nun der Textausschnitt von H. Bugenhagen. Seine Quellen u.a.: Eigene Artikel, Conservo, Michael Mannheimer, „blick.ch“, Weltwoche, pi-news, Gabriele Kuby etc.)

Von führenden Sexualpädagogen wird gefordert, man solle in der Schule im Unterricht über Dildos, Taschenmuschis, Vibratoren, Handschellen, Aktfotos, Vaginalkugeln und sogar Lederpeitschen und Fetische sprechen. Themen wie Spermaschlucken, Dirty-Talking, Oral- und Analverkehr bis zu Gruppen-Sex-Konstellationen sollten dabei nicht ausgeklammert werden.

Von den Sexualpädagogen Uwe Sielert aus Kiel und Elisabeth Tuider von der Uni Kassel werden solche Lehrpläne propagiert. Kritiker wie Bernd Saur vom Philologenverband betonen, dass diese Pornografisierung der Kinder eine eklatante Verletzung der Schamgrenze darstellt.

Onanie, Dildos, Bildungspläne – Sex-Anleitung für kleine und große Kinder

Die Links-Grünen, basteln einen „neuen Menschen“, eine „neue Natur“. In vielen Bundesländern wird derzeit (bereits mit einigem Erfolg) versucht, die sogenannte „sexuelle Vielfalt“ zum Unterrichtsthema zu machen. Es kommt dadurch zu einer unnatürlichen Frühsexualisierung der Kinder an unseren Schulen. Die Grundschule wird durch „Sexuelle Vielfalt“, Gender-Ideologie und Frühsexualisierung regelrecht „auf den Kopf“ gestellt!

Wie vielfach in solchen Fragen, ist ausgerechnet die Schweiz der Vorreiter. Dort können wir studieren, was auf unsere Kinder demnächst zukommt – wobei es in Baden-Württemberg, Berlin, Niedersachsen und NRW heute bereits „erprobt“ wird. Was sich hier zeigt, bedeutet, Pädophilie und Sadomasochismus unter dem Deckmantel der Toleranz hoffähig zu machen.

Bernd Saur, der Vorsitzende des Baden-Württembergischen Philologen-Verbandes, kritisierte die schleichende Frühsexualisierung der Kinder an Deutschlands Schulen sehr scharf. Verschiedene Politiker entsetzten sich daraufhin öffentlich über Saur“s Äußerungen und forderten über die Medien, der Verband solle sich von seinem Vorsitzenden distanzieren. Wer schont unsere Kinder vor den perversen Genderisten?

Auszug aus der „Weltwoche“: “Wenn du allein bist, solltest du dich erst mit deinen Fingern oder kleineren Objekten stimulieren, bevor du größere Objekte in den After steckst. “ (Hier zeigt sich das Interesse der Homo-Lobby) Da stellt sich die Frage, wer hat eigentlich ein Interesse daran, kleinen Kindern und Jugendlichen diesen Dreck ins Hirn zu befördern?

„Lisas feuchte Scheide im Kindergarten“

Lesen Sie bitte die folgenden Zitate: Die Illustrationen in einer der staatlichen Drecks-Fibeln zeigen beispielsweise, wie eine nackte Frau («Lisa») einem nackten Mann («Lars») ein Kondom über den erigierten Penis streift. Mehrere Abbildungen halten den Geschlechtsverkehr fest. Wiederholt streckt Lars sein steifes Glied dem Betrachter (also Kindergartenkindern und Primarschülern «ab 5») entgegen”. Und dazu die Texte – wohlgemerkt für Vorschulkinder:

Wenn Lisa das Schmusen mit Lars schön findet, wird ihre Scheide warm und feucht», heißt es im Aufklärungsbuch. «Die Scheide ist wie eine kleine Höhle. Ihre Öffnung befindet sich zwischen Lisas Beinen. Hier lässt sich Lisa von Lars besonders gerne berühren und streicheln.» Und weiter: «Wenn es für beide besonders schön und aufregend ist, kann Lars seinen Penis in Lisas Scheide schieben. Wenn die Scheide feucht und der Penis steif ist, geht das ganz leicht.» Bewege Lars seinen «Penis in Lisas Scheide vor und zurück», könne das zu einem «Orgasmus» führen, werden die ­Kindergärtler (Kindergartenkinder) belehrt.

Für Jugendliche rät dann eine staatlich finanzierte Seite namens http://www.lilli.ch: „Wenn du allein bist, solltest du dich erst mit deinen Fingern oder kleineren Objekten stimulieren, bevor du größere Objekte in den After steckst. Wenn ihr zu zweit oder mehr seid, streichelt und/oder leckt zuerst die Öffnung und auch den Damm, oder was immer sonst ihr zur Stimulation tut, und steckt dann vorsichtig einen Finger in den After, massiert, steckt dann zwei Finger hinein und weitet die Öffnung so sanft aus.“

Und unter „Fragen und Antworten“ findet man bei „lilli“ weitere, offensichtlich unverzichtbare Hinweise wie z. B.: „Wie funktioniert ein Zungenkuss? Wie blase ich ihm einen? Wie machen Petting und Vorspiel mehr Spaß? Wie können wir beim Petting für den Geschlechtsverkehr üben?“
Die eben zitierte website “lilli.ch“ ist nach eigener Darstellung (Seite 1) „eine Site für Jugendliche und junge Frauen und Männer und thematisiert Sexualität und sexuelle Gewalt.“

Bundesregierung für Frühsexualisierung: „Muschi, Pimmel, Regenbogen – so wird heut´ ein Kind erzogen!“ Oder „Rudelfick statt Physik!“ – Sprüche, die man z. B. bei (den total verblödeten) Antipegida-Demonstrationen hören kann. Ein Albtraum! Allzu gerne wird übersehen, dass eine übertriebene Frühsexualisierung in Kindergärten und Schulen, bei der Kinder z. B. in Form von Rollenspielen einen Orgasmus oder Selbstbefriedigung pantomimisch darstellen, gefährlich ist. Das Kind geht mit einem völlig verdrehten Blick in seine jugendliche Entwicklung.

So das soll erst einmal genügen. Ihr könnt den Text hier weiterlesen. Solch eine Scheiße denken sich nur kranke Hirne aus, die selber sexsüchtig sind und die davon träumen Kinder sexuell zu missbrauchen. Kinder sind solchen perversen Menschen sexuell vollkommen ausgeliefert. Und dieser ganze kranke Genderismus steht nicht nur auf dem Bildungsplan der Schulen, sondern bereits die Kinder im Kindergarten werden damit konfrontiert. Mit anderen Worten, sie werden zu seelischen Krüppeln gemacht, damit irgendwelche Erwachsenen ihre perversen Fantasien ausleben können. Mit sexueller Freiheit hat das gar nichts zu tun, höchstens mit sexueller Ausbeutung von Kindern.

Aber auch dieses ist Teil der kranken Merkelschen Zukunfts-Vision. Merkel ist aber wahrscheinlich nicht die Frau, die sich das selbst ausgedacht hat, sondern nur die, die das umsetzt, genau so, wie sie die Homoehe durchgesetzt hat. Sie hat sich diesen Plan offensichtlich zu ihrem eigenen gemacht.

Henryk M. Broder hat sich mit dem Buch Visionen 2050. Dialoge Zukunft „Made in Germany“ in dem diese ganzen kranken Zukunfts-Visionen aufgeschrieben sind und welches offensichtlich zu Merkels Lieblingsbüchers zählt, in einem Video angesprochen:


Video: Merkels Zukunftsvisionen – Regierung will Deutsche ausrotten (01:18)

Mir hat das folgende Video auch sehr gut gefallen. Eine besorgte deutsche Bürgerin, die Angst vor dem islamischen Terrorismus hat, fragt Angela Merkel, was sie gegen den islamischen Terrorismus unternehmen möchte. Merkels Antwort aber zeigt, dass ihr die Sorgen den deutschen Bürger vollkommen egal sind. Sie setzt sich lieber dafür ein, zu sagen, dass der Islam nun auch zu Deutschland gehört und anstatt den Islam zu bekämpfen, fordert sie dazu auf, den christlichen Glauben zu stärken.

Dies zeigt die grenzenlose Dummheit, Unwissenheit und Naivität von Angela Merkel, die glaubt, einer faschistischen Ideologie, wie dem Islam, durch den christlichen Glauben besänftigen zu können. Mit dieser Einstellung opfert sie das deutsche Volk der islamischen Invasion, die uns früher oder später in einen blutigen Bürgerkrieg führen wird, in dem das deutsche Volk ausgerottet wird. Oder wird sie uns am Ende womöglich in einen Atomkrieg führen, der selbst die 50 bis 60 Millionen Opfer, die Hitler hinterlassen hat, in den Schatten stellt? Irren ist so etwas zuzutrauen. Sie haben kein Maß mehr für die Realität.

An einer Stelle stellte ich mir sogar die Frage, ob Angela Merkel bereits zum Islam übergetreten ist. Oder möchte sie als ehemalige FDJ-Sekretärin und überzeugte Kommunistin das deutsche Volk für den Hitlerfaschismus bestrafen und ausrotten? Ist ihr der Gedanke, dass die Muslime das deutsche Volk ausrotten, vielleicht gar nicht so unangenehm? Wie krank ist Angela Merkel? Ist sie wirklich wahnsinnig, wie in dem Video behauptet wird?

Ich würde dem nicht zustimmen, dass sie wahnsinnig ist, aber sie ist bestimmt psychisch schwer gestört, sonst würde sie auch nicht so krankhaft auf ihren Fingernägeln kauen. Dies deutet auf eine schwere psychische Störung hin. Ein Psychopath, wie Adolf Hitler hätte uns eigentlich warnen müssen. Warum wird die Bundeskanzlerin eigentlich nicht von unabhängigen Ärzten kontrolliert, um Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden?


Video: Merkel ist wahnsinnig! Kanadisches Fernsehen liefert Beweise (10:20)

Noch ein klein wenig OT:

Video. Martin Sellner im Gespräch mit Franziska vom Projekt "120 Dezibel" (08.13)

Hier noch ein Video von Martin Sellner, der sich mit Franziska von der Projekt “120 Dezibel” unterhält – Franziska zeigt auf, wie verlogen die ganze #MeToo-Debatte ist, bei der Frauen sich darüber beklagen, vor 10 oder 20 Jahren sexuell belästigt worden zu sein, die aber die Frauen, die sich heute über die sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen durch muslimische Migranten beklagen, als Nazis bezeichnen. Was für verlogene Weiber!

martin_sellner_franziska Video: Martin Sellner im Gespräch mit Franziska (08:13)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Post ist da – ich öffne eure Briefe (17:26)

Sellner_Post Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Post ist da – ich öffne eure Briefe (17:26)

Siehe auch:

Video: Wie die Flüchtlingsindustrie unseren Untergang vorbereitet (15:15)

Necla Kelek: Der Familiennachzug dient der Herrschaftssicherung des Mannes

Warum Familiennachzug ein so großes Thema ist: Die Altparteien sind abhängig von der Gunst der "Sozialmafia"!

Video: Der "Groko-Poker" – Alexander Gauland bei Maischberger (74:45)

Akif Pirincci: Kleider machen Leute – Was tun gegen "Nazi-Kleidung"?

Eberswalde (Brandenburg): Vier Syrer treten auf Vater ein, der seine Tochter beschützen wollte

Hartmut Krauss: Wie zugewanderte Muslime politisch ticken

Das Versagen der Künstler in der Flüchtlingskrise

12 Sep

Leonid AfremovBy Boris Afremov – Own work, CC BY-SA 3.0

In einem professionellen Werbespot der Berliner Agentur Jung soll den Deutschen suggeriert werden, dass alle Flüchtlinge sich wunderbar integrieren, einer regelmäßigen Arbeit nachgehen, zum Wohlstand des Landes beitragen, dass ihre Kinder, nett, superfreundlich und bildungshungrig sind und unsere Gesellschaft bereichern.

Die Wirklichkeit jedoch sieht anders aus, als uns die Filmemacher erzählen wollen, denn längst ist klar, dass die seit 2015 nach Deutschland eingewanderten Migranten weder den Fachkräftemangel, noch die Rentenprobleme lösen werden, sondern dem deutschen Steuerzahler darüber hinaus Milliardenkosten und kaum absehbare Probleme verursachen werden.

Oliver Zimski schreibt in einem Artikel:

„Dass sich unter anderthalb Millionen unkontrolliert ins Land geströmter, überwiegend junger Männer jede Menge Glücksritter, auch Berufsverbrecher und sogar Terroristen befinden; dass die religiös-kulturelle Prägung und die damit verbundene Bildungsferne der überwiegenden Mehrzahl von ihnen ihre erfolgreiche Integration auf Jahrzehnte hinaus behindern, wenn nicht sogar unmöglich machen wird.”

Dann geht Oliver Zimski auf den Widerspruch zwischen Wunsch und Realität, zwischen Kunst und Verantwortung ein. Immer wieder stellt man fest, dass besonders Künstler, egal ob Musiker, Schauspieler oder Theaterschaffende dazu neigen, die Probleme der Masseneinwanderung zu ignorieren, zu verharmlosen, zu entschuldigen oder schön zu reden und in einer geradezu kindlich naiven Weise die Migration als Bereicherung zu betrachten. Es scheint, sie wollen sich mit aller Gewalt als humanitäre Gutmenschen präsentieren und würden am liebsten in einem Anfall von Edelmut, die ganze Welt nach Deutschland einladen.

Sie sehen die Probleme nicht in der Zuwanderung von Kriminellen, Islamisten, Salafisten und radikalen Muslimen, nicht bei den Migranten, die keinerlei Interesse zeigen, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren, sondern bei den Deutschen, die diese Probleme ansprechen. Sollte die Kunst nicht aber auch die Verantwortung haben, beide Seiten der Medaille zu beleuchten, um damit dazu beizutragen, dass beide Seiten in Frieden und Harmonie miteinander leben können?

Wie soll dieses Zusammenleben in Frieden und Harmonie aber gelingen, wenn man die Probleme der islamischen Welt, der blutdurchtränkten islamischen Geschichte und der islamischen Religion, die den Islam seit 1400 Jahren begleiten, unter den Teppich kehrt und jede kritische Diskussion darüber als Diskriminierung betrachtet? Darum stellt Oliver Zimski die Frage, wie denn die Integration gelingen soll:

„Wie sollen wir Fremdes willkommen heißen, das dauerhaft fremd bleiben will, weil es das Vorgefundene, unser Eigenes, verachtet? Sind Gastfreundschaft oder Hilfsbereitschaft unbegrenzt einforderbar, selbst wenn der häusliche Friede dadurch in Gefahr gerät? Kann man solche Tugenden überhaupt einfordern? Und mit welchem Recht stehen die Wünsche und Bedürfnisse der aufgenommenen Migranten über denen der Aufnahmegesellschaft? Warum darf diese keine eigenen Ansprüche, Bedenken und Ängste bezüglich der Masseneinwanderung äußern, sondern soll widerspruchslos schlucken, was Politik und Medien ihr vorgeben?”

Um solche Fragen kümmern sich viele Künstler nicht. Sie wollen sie nicht sehen und sie haben auch keine Antworten. Solche Fragen scheinen für sie gar nicht zu existieren. Künstler leben vielfach in einer Traumwelt. Es ist naiv und unverantwortlich davon auszugehen, dass alle Menschen im Kern gut sind. Mit einer solchen Einstellung tragen Künstler nicht zum Gelingen einer Integration bei, sondern allenfalls dazu, dass die Probleme, die man sich weigert zu sehen, zu benennen und anzusprechen, sich eines Tages gewaltsam entladen. Oliver Zimski schreibt:

„Nein, die allermeisten Künstler, die zur Flüchtlingskrise Stellung bezogen haben oder versuchten, diese künstlerisch zu verarbeiten, haben solche Fragen nicht thematisiert, haben sich nicht getraut, bittere Medizin zu verabreichen. Stattdessen produzierten sie Placebos, Beruhigungspillen und Schlaftabletten, indem sie kritiklos übernahmen, was Angela Merkels „alternativlose“ Politik vorgab: Nationale Grenzen sind anachronistisch [altmodisch, rückständig, nicht mehr Zeit gemäß], wir müssen alle aufnehmen, die zu uns kommen wollen.”

Ich bin Oliver Zimski sehr dankbar, dass er dieses Verhalten der Künstler einmal thematisiert, denn diese Gleichgültigkeit, Verantwortungslosigkeit, Oberflächlichkeit, Realitätsferne und diese geradezu kindlich naive Gutmenschlichkeit der Künstler stört mich schon sehr lange. Diese Haltung der Künstler beruht zum einen darauf, dass die meisten von ihnen jahrzehntelang links indoktriniert wurden, eine Gehirnwäsche, die ihnen einredet, man könne nur ein guter Mensch sein, wenn man alle Menschen, Kulturen und Religionen als gut, edel und gleichwertig betrachtet.

Es liegt aber auch daran, dass die meisten Künstler in dem Glauben leben, man könne alle Probleme der Welt mit Freundlichkeit und ein wenig gutem Willen lösen. Wir leben seit mehr als 70 Jahren in einer friedlichen Welt, die tatsächlich weitgehen genau so funktionierte. Wir lebten in einer privilegierten Gesellschaft, die keine ernsthafteren Probleme kannte und sich am Dritten Reich abarbeitete, ohne zu erkennen, dass mit dem Islam das Vierte Reich bereits vor der Tür steht. Genau so handhaben es übrigens die deutschen Fernsehprogramme, die jeden Tag das Dritte Reich neu erstehen lassen, während sie den Islam weitgehend totschweigen.

Die Bösen sind deshalb die Deutschen, die Nazis, die Europäer, allgemein gesagt, der Westen, die nicht nur für zwei Weltkriege verantwortlich sind, sondern sich auch durch den Kolonialismus an den Staaten der Dritten Welt, besonders an Afrika, schuldig gemacht haben. Die Guten und Edlen dagegen sind die Migranten, denen man so viel Leid und Unrecht zugefügt hat und an denen man nun etwas gut zu machen hat.

Dass dies nur die halbe Wahrheit ist, interessiert die meisten Künstler nicht, denn diese Einstellung genießt gesellschaftliches Ansehen, wird geachtet und unterstützt. Man bekommt Aufträge, erhält Kunstpreise und staatliche Fördergelder, wenn man genau diese Einstellung öffentlich vertritt. Alle anderen gelten als Nestbeschmutzer. Mir scheint, den meisten Künstlern fehlt es, mangels Bildung, Wissen, Intelligenz und Verantwortung einfach an Mut, sich der politischen Korrektheit und dem aktuellen Zeitgeist entgegen zu stellen.

Viele finanziell erfolgreiche Künstler, besonders in der Musikindustrie surfen gern auf der Gutmenschenwelle, weil sich dadurch reichlich Kohle absahnen lässt. Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, dass es ihnen dabei aber in Wirklichkeit mehr um den finanziellen Erfolg als um die Flüchtlinge geht. Es stimmt allerdings, dass derjenige Künstler, der sich kritisch zum Islam oder zur Einwanderung äußert, gesellschaftlich geächtet und diffamiert wird, was das wirtschaftliche Aus bedeuten kann.

Und so weben sie weiter am Leichentuch des deutschen Untergangs. Dabei sollten sie allerdings bedenken, dass diejenigen, für die sie heute eintreten, morgen genau diejenigen sind, die ihre Konzerte vielleicht mit Terroranschlägen bedrohen oder heimsuchen. Und die Künstler in den Theatern sollten bedenken, dass wegen der Masseneinwanderung, immer mehr Gelder für die Flüchtlings- und Asylindustrie benötigt wird, was wahrscheinlich auch zu Lasten der Kunst gehen wird und im Laufe der Zeit immer mehr an der Kunst gespart wird, Theater geschlossen und die Künstler arbeitslos werden. Mal sehen was sie sagen, wenn sie in der Realität angekommen sind?

Oliver Zimski schreibt: „Wie dringend bräuchten wir Menschen die Kunst als bittere, aber hilfreiche Medizin. Eine Kunst, die irritiert und verstört, auf Widersprüche hinweist, von denen es in der Flüchtlingskrise mehr als genug gab und gibt.”

Damit hat er natürlich vollkommen recht, aber ich fürchte, bis auf einige wenige Einzelfälle, wird es solche Künstler nicht geben. Mir scheint, Künstler sind Herdentiere, die der Gesellschaft mehr schaden als nützen. Sie geben stets vor, gegen den Faschismus zu sein, werfen sich aber den Islamfaschisten bedenkenlos um den Hals, ohne zu bedenken, dass es keinen friedlichen Islam gibt. Sie hätten der Gesellschaft poetische, künstlerische, warnende, aufweckende und nachdenkliche Impulse vermitteln können. Aber sie blieben weitgehend aus.

Lesen sie hier den ganzen Artikel von Oliver Zimski: Das Versagen der Kunst

Siehe auch:

Abgelehnter Asylbewerber vergewaltigt Joggerin, „Kein Wunder“

Video: Reaktionär – Folge 29 – zum Terroranschlag in Barcelona (17.35)

Piraten, Jusos, Grüne – die Epizentren der Doppelmoral

Video: Dr. Konrad Adam (AfD) spricht über Meinungsfreiheit (56:26)

London: Islamisierung von Amts wegen – Amt zwingt fünfjährige Christin in Hardcore-Moslem-Familien

Faktencheck: Marietta Slomka (ZDF) präsentierte uns eine Kriminalitätsstatistik, die nur die halbe Wahrheit sagt

Facebook-Sperre für Lob einer feminismuskritischen Frau

1933, 1989 und heute – warum hast du nichts gegen den Islamfaschismus unternommen?

9 Mai

wir_sind_das_volk

Ich bin ein typisches “Kind der DDR”. Neun Jahre nach dem Krieg geboren, dessen wahre Ursachen zu dieser Zeit keiner hinterfragte, sondern alle, die dabei waren, nur zusammenfassten mit den Worten “Nie wieder Krieg!” Das war ehrlich gemeint und wir Nachgeborenen, die wir das Glück hatten, in einer Gesellschaft groß zu werden, wo es erst einmal nur bergauf ging, glaubten auch der Propaganda und verurteilten alle, die “mitgemacht haben”.

Von Tolkewitzer

Natürlich war der Hauptschuldige der Hitler-Faschismus. Und die Guten waren die, die zwischen 1933 und 1945 eingesperrt waren. Selbst ein späterer Kollege, der während des Krieges als Postbeamter Päckchen unterschlagen hatte, also kriminell war, und deswegen ein paar Jahre im KZ saß, spielte sich hinterher als VVNer, Verfolgter des Nazi-Regimes, auf und kassierte eine stattliche Rente. Als Schüler fragte ich einmal meine Eltern, warum sie den Aufstieg Hitlers nicht verhindert hätten? Heute schäme ich mich für diese Frage. Mein Vater war souverän genug und antwortete nur, dass ich eines Tages von selbst darauf käme.

1989 dann, als die Unzufriedenheit im Volke immer größer wurde und die ersten Demonstrationen begannen, dachte keiner daran, die DDR zu beseitigen. Diese Vorstellung gar von einem geeinten Deutschland, war aus den meisten Köpfen herauserzogen worden. Hinzu kam, dass wir ja ständig die Besucher aus dem Westen erlebten, mit ihren geleasten oder anderweitig finanzierten großen Autos, die gönnerhaft mal mit uns in den Intershop gingen und indirekt verlauten ließen, wenn wir fleißiger wären, könnten wir uns das ja auch leisten.

Dabei waren wir stolz auf unser bisschen DDR. Auf die Exporte, die vom Westen mit Kusshand genommen dann trotz der hohen Qualität verramscht wurden, während wir uns mit der minderwertigen Ware zufrieden geben mussten. Auf die Erfolge, die unsere Sportler erzielten, auf den langen Frieden, dessen Erhaltung wir letztlich teuer bezahlten. Wir wollten die DDR nicht beseitigen, wir wollten sie nur besser machen. Deshalb gingen wir montags auf die Straße.

Auch hier war es anders, als die meisten heute erzählen. Erst waren es nur wenige. Und dann, so nach und nach, als es fast zum guten Ton gehörte, dienstags zu erzählen, dass man “dabei” war und man auch in der Anonymität unterging, wurden es mehr.

Ich habe große Hochachtung vor den “Aktivisten der ersten Stunde”. Doch die verschwanden schnell in der Versenkung und andere schmückten sich und übernahmen lukrative Posten in Politik und Verwaltung. Sie logen sich bis in die höchsten Ämter.

Auch ich stieß erst relativ spät dazu und die nachfolgende Entwicklung überrumpelte mich geradewegs. Gut, ich war Diplom-Ingenieur mit einer fundierten DDR-Ausbildung, nutzte nun jede Gelegenheit, mich mit dem neuen System zu befassen und nahm jede Weiterbildungsmöglichkeit des Betriebes wahr, die Marktwirtschaft zu begreifen. So konnte ich mich dann auch sehr schnell selbständig machen und nach einer anfänglich schweren Zeit ging es mir relativ gut.

Vielleicht wegen des “Bauchgefühls” erkannte ich auch die meisten Krisen beizeiten und wappnete mich, so dass ich heute zufrieden und glücklich sein könnte. Doch genau das trieb mich an, als ich 2014 von der Pegida-Bewegung erfuhr.

Beim 4. Spaziergang bin ich aus Neugierde hingegangen und konnte feststellen, dass das, im Gegensatz zur Propaganda, wieder die gleichen Leute waren, denen ich bei den Montagsdemos 1989 bereits begegnet war. Ich meine nicht, dass ich jeden einzelnen erkannte, sondern vom Menschentyp her. Es waren Menschen aus allen Schichten der Gesellschaft, die wiederum nicht die Bundesrepublik beseitigen wollten, sondern einfach nur besorgt waren, welche Richtung die Politik nahm. Diesmal wollte ich nicht erst warten, bis es mehr wären, sondern beschloss, jede Woche ein paar Stunden meiner Freizeit zu opfern und Gesicht zu zeigen.

Ich dachte dabei auch an die Worte meines Vaters und dass ich auf die Fragen meiner Enkel, was ich denn damals dagegen getan habe, wenigstens eine klare Antwort geben könne. Später goss ich meine Gedanken in Texte, die mein Freund vertonte und sang. Diese Lieder brannten wir auf CDs und verschenkten inzwischen hunderte davon an die unermüdlichen Mitdemonstranten. Hier eines davon – “Marsch für Pegida”.

Inzwischen sind es so viele Lieder, dass meine Enkel eines Tages darin eine kleine Beschreibung der heutigen Zeit erkennen können. Ja, Opa stand nicht abseits und hat einfach nur zugeschaut, wie unser Land vor die Hunde geht, “weil man als Einzelner ohnehin nichts machen könne”!

Warum erzähle ich das eigentlich? Wieder stehen uns auf unseren Spaziergängen junge Leute gegenüber, die das unsägliche politische System verteidigen und uns, die wir unsere zutiefst demokratischen Rechte wahrnehmen, als Ewiggestrige verunglimpfen. Ich erinnere mich dabei jedes Mal an die FDJler und die Stasiprovokateure, die uns 1989 als subversive Elemente und Konterrevolutionäre beschimpften. Die Gleichen, die kurz darauf schneller gewendet waren, als wir uns versehen konnten.

Diese FDJler nennen sich heute in alter Tradition Antifa und fühlen sich als die Guten, nur dass sie keine bessere BRD wollen, sondern sich Anarchie wünschen, die nicht begreifen, dass sich Vielfalt nur abgegrenzt entwickeln kann, dass sie “Kalkutta nicht helfen, indem sie alle Menschen aus Kalkutta zu uns holen, sondern damit selbst zu Kalkutta werden.” – bis sie eines Tages von ihren Kindern gefragt werden … aber das hatten wir schon.

Für alle, die nun empört aufschreien – dies ist nur eine subjektive Empfindung von mir. Andere mögen das für sich alles anders erlebt haben. Zum Glück ist das so.

Quelle: 1933, 1989 und heute

Noch ein klein wenig OT:

Video: Petr Bystron (AfD, Bayern) contra Sylvia Löhrmann (Grüne, NRW) (21:13)

Der AfD Bayern-Chef Petr Bystron liefert in diesem BILD-Talk einen starken Auftritt gegen die Grüne Sylvia Löhrmann, die im Kalifat NRW Ministerin für Schule und Weiterbildung sowie stellvertretende Ministerpräsidentin ist. Bystron setzt im Video von Minute 2:55 bis 12:45 die Grüne schachmatt, indem er u.a. aufzeigt, dass die AfD gerade von bei uns lebenden gut integrierten Ausländern gewählt wird. Außerdem stellt er klar, was auf dem AfD-Parteitag in Köln wirklich ablief. Ab Minute 15:20 ist auch noch der Präsident des Festkomitees des Kölner Karnevals und Bestattungsunternehmer, Christoph Kuckelkorn, zu sehen, der zusammen mit seinen karnevalistischen Witzfiguren gegen die AfD in Köln demonstrierte. >>> weiterlesen


Video: Petr Bystron (AfD) contra Sylvia Löhrmann (Grüne) (21:13)

Meine Meinung:

Das dusselige Gequatsche von Sylvia Löhrmann ist wirklich nicht zu ertragen. Man kann sich wirklich nur wünschen, dass die Grünen bald aus allen Landtagen fliegen und aus dem Bundestag erst recht. Und ich stelle mir die Frage, was müssen das für grüne Mitglieder sein, die solch eine unfähige Politikerin in solch eine Spitzenposition wählen? Wenn die Grünen keine qualifizierteren Politiker_Innen haben, dann sollen sie bitte die Koffer packen und sich davon schleichen.

Mittlerweile geht man dazu über, das Wahlalter von 18 auf 16 Jahre zu senken, damit die ungebildeten und indoktrinierten Grünschnäbel, die in der Regel nicht bis fünf zählen können und die normalerweise Null Ahnung von Politik und sonst was haben und die in den Schulen und durch die Lügenmedien massiv links indoktriniert wurden, die grünen Deutschlandhasser wählen. Diese Grünschnäbel erkennen nicht einmal, dass sie sich, mit ihrer Stimme für die Grünen und die anderen etablierten Parteien, ihr eigenes Grab schaufeln.

Wenn ihr wissen wollt, wie euer Traum von Multikulti endet, dann schaut in die islamischen Staaten, wo es Null Toleranz, Null Demokratie, Null Meinungs- und Religionsfreiheit und Null  Gleichberechtigung gibt, wo Frauenrechte klein geschrieben werden und wo man jedem, dem das nicht passt und der das kritisiert, wegen Blasphemie, Gotteslästerung, auspeitscht, ins Gefängnis sperrt oder tötet. Wacht endlich auf, ihr Träumer.

Darmstadt: Eritreer (34) soll eritreeische Frau (26) aus dem Fenster geworfen haben, weil sie keinen Sex wollte

frau_aus_fenster_geworfenDas Gericht erhob Anklage gegen Dawit A. (34, seit 2014 in Deutschland). Er muss sich nun wegen Bedrohung, gefährlicher Körperverletzung, Freiheitsberaubung und versuchter sexueller Nötigung verantworten. Dawit A. soll die Frau, ebenfalls aus Eritrea, mit einer abgebrochenen Flasche bedroht und aus dem Fenster geworfen haben, weil sie keinen Sex mit ihm wollte! Tirhas (26) stürzte 2,64 Meter in die Tiefe und brach sich bei dem Sturz beide Beine, sie hat noch heute Schmerzen. >>> weiterlesen

Kein Multikulti im Wiener Freihausviertel? – Besser is!

Wien_04_Wiedner_HauptstraßeVon Gugerell – Freihausviertel – Wiedner Hauptstraße – Eigenes Werk, CC0

Guenther schreibt:

Mich wundern all die Wahlergebnisse [in Frankreich] nicht. Auch die Naivität vieler Mitbürger ist nicht verblüffend. War in Wien wieder mal abends unterwegs letzte Woche. Im ersten Bezirk, Freihausviertel bei der Technik-Uni, … Die Leute, auch viele junge Frauen, laufen vergnügt herum, ziehen von einem Lokal ins nächste. Es gibt hier keine Muslime. Keine Leute zu sehen, bei denen innerlich die Alarmglocken läuten. Dafür sind andere Bezirke abends tot. Wie der 10e oder 12e Bezirk.

Da sieht man keine Leute auf der Straße, außer “südländische“ junge Männer meistens in Gruppen. Das sind verschiedene Welten, die sich selten berühren. Deshalb leben noch viele Menschen unbesorgt. Tolerante Weltbürger, weil es noch so einfach ist. Sind wir noch zu retten? Nein. Michael Ley zieht auch diesen Schluss. Wir werden in einem Albtraum aufwachen: In 10, 20 oder mehr Jahren. Oder um 2020 rum, wenn der Sozialstaat am Ende ist. Dann sind die kulminierten (angesammelten, angestauten) Konflikte da. Und akut. Und es wird gefährlich.

Michael Mannheimer über das neue Buch von Dr. Michael Ley: „Die letzten Europäer“

Video-Interview: Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa (13:52)

Michael Ley: Islamisierung Europas: der Untergang der europäischen Zivilisation?

Siehe auch:

Michael Stürzenberger: Die Islam-Anbiederung von Papst Franziskus in Ägypten

In Sigtunafjärden (Schweden) hat eine Art syrische Mafia die Sozialdemokratie übernommen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) über die Wahl in Frankreich (15:27)

Evangelische Kirche (EKD) unterstützt Schlepper-Organisation “Sea-Watch” mit 100.000 Euro

Polizeistatistik beweist: Asylanten haben achtmal höhere Kriminalitätsrate als Österreicher

Deutsche Bank kündigt Konto von Akif Pirinçci

Video: Reaktionär – Folge 25 – Appeasement – Islamische Realität: Mord, Terror und Vergewaltigung – Islamkritik verboten (13:22)

1 Mai

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Nur Titelbild – Video unten – es zeigt wie geisteskrank manche Menschen offensichtlich sind – sie verharmlosen den Tod durch den Islamterrorismus und machen sich noch darüber lustig.

Hier das neue Video von Reaktionär – Folge 25. Es zeigt die offensichtliche schwedische Realität, die wie folgt aussieht: Terror, Vergewaltigung, Mord, Totschlag, Raub, No-Go-Areas und Antisemitismus durch muslimische Migranten. Aber immer noch bestehen die schwedischen Links- und Gutmenschen auf hirn- und grenzenlose Toleranz und moralischer Überlegenheit. Jedem dem das nicht passt drohen sie mit der Nazikeule, beruflicher und physischer Vernichtung.

Dann berichtet Reaktionär über Aylan Kurdi, einem dreijährigem syrischen Jungen, der vor der türkischen Küste ertrank. Monatelang wurde er durch die Medien gezerrt, um Mitleid und ein schlechtes Gewissen bei den Deutschen zu erzeugen und um weitere Hunderttausende Flüchtlinge nach Deutschland zu holen. Der Tod des 8-jährigen schwedischen Mädchens Ebba Åkerlund, die bei einem islamistischen Terroranschlag in Schweden getötet wurde, wurde dagegen ebenso vertuscht, wie die 12 deutschen Opfer, die auf dem Berliner Weihnachtsmarkt vom islamischen tunesischen Attentäter Anis Amri getötet wurden.

Weiter geht Reaktionär auf die Philosophie der Gewaltlosigkeit ein, die sich in den Köpfen der westlichen Menschen eingenistet hat und bezeichnet ihn als kranken Pazifismus, weil er die Muslime eher zum Terrorismus und zum Töten ermuntert, als sie daran zu hindern. Georg Orwell schrieb einst: "Objektiv betrachtet ist der Pazifist pro-nazistisch", weil er gegen die Demokratie arbeitet.

Der Pazifismus macht den Staat zu einem zahnlosen Tiger, der sich nicht mehr gegen äußere Gefahren und Bedrohungen zur Wehr setzt, sondern ihn förmlich dazu einlädt. Reaktionär weiter: Die Pazifisten würden sich für Hitler oder gegenüber dem Islamterror jederzeit bücken und sich hündisch unterwerfen. Und genau das tun sie auch. Der Faschismus dagegen wurde bisher ausschließlich durch Gewalt bezwungen und nicht durch Pazifismus.


Video: Reaktionär – Folge 25 – Appeasement – Islamische Realität: Mord, Terror und Vergewaltigung – Islamkritik verboten (13:22)

Und allen, die Folge 24 noch nicht gesehen haben, kann ich nur empfehlen dies nachzuholen. Es zeigt, wie sehr die Meinungsfreiheit in Deutschland eingeschränkt werden soll. Wir gehen direkt auf eine Diktatur zu. In erster Linie sollen regierungs-, einwanderungs- und islamkritische Meinungen  kriminalisiert und verboten werden. Ich hätte niemals gedacht, dass so etwas in Deutschland und Europa möglich sein könnte. Meinugsfreiheit ade. Und ich glaube, dies ist erst der erste Schritt. Mir scheint, wir gehen auf eine Zukunft zu, in der die Menschen versklavt werden sollen.


Video: Reaktionär – Folge 24 – 1984 – über Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Zensur (24:55) 

Siehe auch:

Akif Pirincci: Scheinland – Bericht aus einem verlorenen Land

Menschenrechtler*innen tragen Kopftuch aus Solidarität

Paris: Frauen meiden aus Angst vor Übergriffen öffentliche Verkehrsmittel

Video: Dr. Nicolaus Fest zum AfD-Programm: Mehr Demokratie wagen (03:28)

Brief an Justizminister Thomas Kutschaty: Tötungsdelikt Niklas Pöhler in Bonn-Bad Godesberg

Frankreichs Botschafter wegen „unislamischen Sitzens“ gerügt

Das Diktat der moralischer Erhabenheit führt zum Untergang Deutschlands

16 Mrz

Moschee_RendsburgVon den Minaretten der Rendsburger Centrum-Moschee erklingt fünfmal am Tag der muslimische Gebetsruf – Von Arne List – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

Wahrscheinlich erleben wir gerade eine der größten Umwälzungen in der europäischen Geschichte. Die massenhafte Zuwanderung aus den zerfallenden Gemeinschaften arabischer und afrikanischer Staaten mit ihren youth bulges [Jugendüberschuss], einem riesigen Überschuss an jungen Männern, ist ein Ereignis von weitreichender Bedeutung, das lange Zeit wie eine Naturkatastrophe, die über einen hereinbricht, behandelt wurde. Auch aktuell hat man nicht den Eindruck, dass irgendjemand der politisch Verantwortlichen in Deutschland den Ernst der Lage begreift.

Der spätestens seit September 2015 herrschende Unwille der Regierung, sich mit unangenehmen Fragen und Entscheidungen auseinanderzusetzen, sie entweder in die Zukunft zu verschieben oder von anderen Akteuren eine Lösung zu erwarten, verhindert immer noch alle längst notwendigen Schritte. Hunderttausende von hauptsächlich jungen, muslimischen, männlichen Einwanderern wurden und werden deshalb weiter in Deutschland aufgenommen und großzügig alimentiert.

Im Prinzip läuft die Entwicklung auf eine Auflösung des National- und damit auch des Sozialstaates in Deutschland hinaus. Ersterer ist in den Augen der politischen und medialen Eliten sowieso nur noch ein Relikt dunkler Zeiten und durch die europäische Idee zu ersetzen.

Die unkontrollierte Masseneinwanderung und die offensichtlich von höchster Stelle gewollte Transformation [Umvolkung] – „Das Volk ist jeder, der hier im Land lebt“ – werden in absehbarer Zeit die Grundlagen des Sozialstaates zerstören, der auf fragilen Voraussetzungen beruht: Solidarität, Gegenseitigkeit, Vertrauen, ein funktionierender Rechtsstaat, die Aufgabe tribalistischer Strukturen [Stammes- und Clan-Strukturen] und eine weitgehend kulturelle Homogenität seiner Bürger. Alles Elemente, die in Kombination für sich genommen historisch und im globalen Maßstab eine Ausnahme bilden…

Kommentar: Auszug aus einem höchst lesenswerten Artikel von Alexander Meschnig. Wie gesagt, die Politik ist zu blöd und zu dumm, um das alles überhaupt zu begreifen. Diese Analphabeten sind ja nicht mal mehr in der Lage, einen solchen Artikel zu Ende zu lesen. Und leider gilt das auch für die Mehrheit der Deutschen, was der Text ebenfalls anspricht. Düstere Aussichten!

Quelle: Deutschland in Gefahr und keiner merkt’s!

Istdasdennzuglauben [#3] schreibt:

Nach den Wahlen geht es richtig los! In Deutschland wird die Hölle ausbrechen.

BePe [#4] schreibt:

Fakt ist, ein Ethnozid [Völkermord] am deutschen Volk ist geplant und wird systematisch durchgezogen. Der letzte Sargnagel ist der Merkel-Özugus-Integrationsplan [1]. Wonach das deutsche Volk nur noch als Einwanderungsgesellschaft bezeichnet werden darf, aber Türken Türken bleiben, Kurden Kurden bleiben, Jesiden Jesiden bleiben usw..

Nur das deutsche Volk darf man in Zukunft nicht mehr als deutsches Volk bezeichnen [höchstens noch als "Köterrasse"]. Die kommende millionenfache Masseneinwanderung die nicht mehr integriert wird, sondern eigene Völker in Deutschland bilden, wird dem deutschen Volk den Rest geben. Die Merkel-C*DU und die SPD, Grünen, Linkspartei und FDP wollen das so.

[1] Ein sogenanntes „Impulspapier“, inspiriert vom Bundesbeauftragten für Integration weist den Weg: Das Deutschland, wie wir es kennen, soll abgeschafft werden.

Hier geht es nicht um Integration, sondern um Übernahme. Gleich als Punkt 1 der „Prioritäten“ wird die Auflösung der bestehenden Bundesrepublik eines deutschen Volkes gefordert… Damit das alles reibungslos funktioniert, erwarten die Impulsatoren „den Ausbau von Antidiskrimierungsbehörden“, deren wichtigste Aufgabe es dann sein dürfte, im Sinne der angestrebten Sanktionsmöglichkeiten jedes verbliebene Restzucken einer deutschen Leitkultur strafrechtlich zu unterbinden.

Da kommt einen doch unmittelbar die ständig von einigen „Verbandsvertretern“ erhobene Forderung in den Sinn, beispielsweise Kritik am Islam als „Rassismus“ zu bannen und damit der unwidersprochenen Zersetzung der Werte des Abendlandes abschließend Tür und Tor zu öffnen… Dieses Impulspapier des vorgeblichen Integrationsbeauftragten ist – bei Licht betrachtet – eine Kriegserklärung an die deutsche Gesellschaft.

Denn diese deutsche Gesellschaft, für die seit Jahrhunderten Integration eine Selbstverständlichkeit ist, wird durch derartige Forderungskataloge vorsätzlich zerstört. Weil es nicht mehr um Integration in eine erfolgreiche, in ihren Traditionen gewachsene Gesellschaft geht, sondern nur noch darum, genau diese Gesellschaft durch etwas anderes, unkontrolliert Kulturzerstörendes zu ersetzen. Es geht um das, was der pakistanisch-stämmige, antideutsche Rassist Hasnain Niels Kazim, der sich seines zweiten Vornamens offensichtlich zutiefst zu schämen scheint, in einem Tweet zum Besten gab.

Nachdem er sich bereits zuvor arrogant und herabwürdigend über thüringische Städte lustig gemacht hatte, schrieb er: „Wir sind hier, wir werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns. Ob Du willst oder nicht!“ Der französische Autor Michel Houellebecq beschrieb den Gang der europäischen Kultur als „Soumission“ – Unterwerfung. Genau das ist es, was Personen wie Kazim und Özoguz erwarten: Die Unterwerfung „des Deutschen“ unter das Diktat der kulturellen Übernahme. >>> weiterlesen

Milli Görüs [#7] schreibt:

Etwas OT: Bonn. 19-Jährige Betreuerin betreute Kind “mit besonderem Integrationsbedarf”. Jetzt ist sie leider tot – an Tuberkulose gestorben

Marie-Belen [#11] schreibt:

Überall Verbrechernester! “Razzia in Salafistenszene: Islamkreis Hildesheim war Rekrutierungsort für den IS.” Großeinsatz in Hildesheim: Laut Innenministerium ist die Moschee des Vereins “Deutschsprachiger Islamkreis Hildesheim” schon lange als Treffpunkt radikaler Salafisten. Auch der Berlin-Attentäter Anis Amri wurde dort gesehen. Jetzt hat die Polizei ein Vereinsverbot durchgesetzt.”

Freya- [#17] schreibt:

Heiko Maas (SPD) will Millionenstrafen für “Hasskommentare” – Hier wird die Basis für eine staatliche Zensur gelegt.

germanica [#19] schreibt:

Junge Frau wegen GEZ-Zahlungsverweigerung mit Baby im Knast und die muslimischen Mörder, Totschläger und Vergewaltiger laufen frei herum – Krieg ist Frieden, Lüge ist Wahrheit, oder s.ä.

tron-x [#37] schreibt:

Ich arbeite rund um die Uhr… Unser asozialistischer Bürgermeister ist ganz stolz auf die Unterbringung der “Flüchtlinge”! Wo wohnen die? Bei ihm in der Nähe? Nicht einmal ansatzweise. Nein, er hat sie genau gegenüber von mir untergebracht. Die haben nichts zu tun. Die können feiern. Die hängen Nachts aus dem Fenstern und quatschen sich gegenseitig die Seele aus dem Leib. Stört mich das? Die Straße ist 15 Meter breit. Genau gegenüber von meinem Schlafzimmer…

Die Versammlungen vor dem Haus, leise geht das natürlich nicht. Stört mich das? Muss ich schlafen? Wenn ich mich beschwere bin ich Natzi. Warum wohnen die nicht in dem Villenviertel vom asozialdemokratischen Bonzenbürgermeister? Warum gegenüber von mir der kaum pennen kann? Fragen über Fragen…

Und ich wohne nur in so einem Kaff. Die Sozialwohnungen sind letztendlich schon voll in der Hand unserer sozialbedürftigen Zuwanderer. Arme Deutsche kriegen noch nicht mal mehr was bei der Tafel. Sie durften sich sowieso immer hinter den Mercedes Türken seinen 5 Weibern und deren 50 Kinder anstellen. Jetzt stehen auch noch die ganzen Asylanten anbei. Die brauchen schließlich die in den Rachen geworfene Kohle für Kippen, Alkohol, und Markenklamotten…

Man sieht es jeden Tag, .aber man darf es nicht sagen sonst ist man Natzi. Man “muss” ja tolerant sein. Wo das im Grundgesetz steht ist mir schleierhaft? Warum muss ich mir das alles ansehen, warum muss ich das alles ertragen? Ich weis es! Weil der Deutsche seit 70 Jahren immer und immer wieder die selben Parteien in die Parlamente wählt, die genau für jede Schweinerei verantwortlich sind! Danke Deutscher Wähler! Du bist so "klug". Und es wird nicht besser…

Noch ein klein wenig OT:

Riesiges Waffenarsenal: Spanische Polizei stellte 10.000 Sturmgewehre sicher

Und wo die Umvolkung (die Ausrottung der Europäer) nicht schnell genug geht, da hilft man gerne ein wenig nach.

spanien-waffenarsenal

Die spanische Polizei hat einen Ring von Waffenschmugglern ausgehoben – und ein riesiges Waffenlager gefunden. Die Gewehre, Pistolen und Granaten waren unter anderem für Terroristen bestimmt. >>> weiterlesen

Bedenke, wen du kritisieren möchtest

Jürgen Fritz schreibt:

martin_le_jeune

Unsere türkischen und muslimischen Freunde und deren Freunde (auch die zum Islam Konvertierten) werden jetzt andere Seiten aufziehen. Der unter Allahu Akbar-Rufen zum Islam konvertierte Journalist Martin Lejeune (Neues Deutschland, taz, Junge Welt) hat jetzt dazu aufgerufen, wenn jemand sich negativ über Erdogan äußert, z.B. ein Lehrer im Klassenzimmer, dann soll man das mit dem Handy, das man als Waffe benutzen kann, filmen und ins Netz stellen.

Schließlich leben über 3 Mio. Türken in Deutschland und mind. 4 – 5 Mio. Muslime, wahrscheinlich inzwischen noch mehr. Und Erdogan hat alleine unter den Türken in Deutschland bestimmt mindestens 60 % Anhänger. Einer von diesen wird auch in deiner Nähe wohnen. Überlegt also zukünftig gut, wen und was ihr kritisiert! – Ist das jetzt schon Islamisierung? Nö, oder? Ach was! Die sind doch alle ganz friedlich und tun keinem was.

Meine Meinung:

Von einem Extrem (Linksextremismus) ins andere (Islamfaschismus)? Was geht in den Köpfen solches Leute vor? Manche haben offensichtlich eine gewisse Affinität zum Extremismus. Wie sieht es nur in deren Psyche aus? Mir scheint, da muss sich eine ganze Menge angestaut haben. Und wenn man die wikipedia-Seite über ihn liest, merkt man, dass er es mit der Wahrheit wohl nicht immer so genau nimmt.

Wenn man die Wikipedia-Seite über ihn liest, kann man nur mit dem Kopf schütteln. Offensichtlich ein verwirrter junger Mann. Solche "Koryphäen" konvertieren häufig zum Islam, weil sie klare Ansagen brauchen. Gestern ging mir noch durch den Kopf, dass die Muslime vielleicht deshalb so klare Ansagen brauchen, weil sie nie gelernt haben selber zu denken, selber zu entscheiden. Das Denken lassen sie sich abnehmen und ordnen sich lieber unter und schwimmen mit der grauen und trüben Masse.

Siehe auch:

Video: Martin Sellners (Identitäre Bewegung) Ansage an Erdogan und Multikultis (11:04)

Akif Pirincci: Kennen sie Heike Klovert, die Kopftuch und Burka für Haute Couture hält?

Video: AfD-Saarland: AfD-Kandidatin Laleh Hadjimohamadvali zum Thema “Islam” (13:02)

Prof. Dr. Michael Wolffsohn: Wie der Islam-Terror verharmlost wird

Alles Nazis außer Erdogan

Die islamische Eroberung Deutschlands

Linke und Gutmenschen in der Pose des Widerstandskämpfers, die das "Vierte Reich" verhindern wollen

11 Mrz

this-is-antifa

Hätte es die heutige „Zivilgesellschaft“ schon zu Beginn der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts gegeben, die echten Nazis hätten nicht den Hauch einer Chance gehabt. Bei jedem kleinen SA-Aufmarsch in der tiefsten Provinz, bei jedem Treffen finsterer Rechter im Hinterzimmer einer Kiezkneipe, wären deren wachsame Vertreter sofort zur Stelle gewesen – SPD, Linke, Grüne, Kirchen und Gewerkschaften Arm in Arm – hätten die Treffpunkte der Nazis blockiert und dazu mit gereckter Faust Ernst-Busch-Lieder gesungen.

Viele der selbsternannten „Kämpfer gegen Rechts“ verharren seit Jahrzehnten in dieser Pose eines imaginierten Widerständlers der späten Weimarer Republik. Sie sind die Zurückgebliebenen. Das, was ihre Großeltern damals versäumten, möchten sie jetzt doppelt und dreifach nachholen. 84 Jahre nach Hitlers Machtergreifung präsentieren sie der Welt ihre „bunte Republik“ als antifaschistischen Musterschüler.

„Schaut her!”, rufen sie. „Wir haben uns total geändert, wollen keine Deutschen mehr sein, nur noch Europäer, Weltbürger, Globalisten und Kosmopoliten. Heute sind wir die Vorreiter des Guten, nehmen mit Abstand die meisten Flüchtlinge auf, trennen am konsequentesten den Müll und sind nicht nur Weltmeister im Fußball, sondern auch in der Aufarbeitung unserer Vergangenheit!”

Mit ihren Körpern im modernen Deutschland des Jahres 2017 wandelnd, hängen ihre Köpfe im Nationalsozialismus fest. Alles sehen sie durch die braune Brille, schnüffeln begierig nach verdächtigen Zahlen- und Buchstabenkombinationen, über die sich irgendein Bezug zur NS-Zeit herstellen ließe, und sei er auch noch so sehr an den Haaren herbeigezogen [Jetzt neu bei Edeka: Nazicodes im Frischemarkt]. Die AfD halten sie für die neue NSDAP, und die Rolle der Juden haben sie neuerdings den Muslimen angetragen.

Auszug aus einem Artikel von Oliver Zimski, der komplett bei der ACHSE DES GUTEN nachgelesen werden kann. Sehr guter Artikel – unbedingt lesen!

Quelle: In der Pose des Widerstandskämpfers

Rolf schreibt:

“Hätte es die heutige „Zivilgesellschaft“ schon zu Beginn der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts gegeben, die echten Nazis hätten nicht den Hauch einer Chance gehabt. Bei jedem kleinen SA-Aufmarsch in der tiefsten Provinz, bei jedem Treffen finsterer Rechter im Hinterzimmer einer Kiezkneipe, wären deren wachsame Vertreter sofort zur Stelle gewesen – SPD, Linke, Grüne, Kirchen und Gewerkschaften Arm in Arm – hätten die Treffpunkte der Nazis blockiert und dazu mit gereckter Faust Ernst-Busch-Lieder gesungen.”

Sehr geehrter Herr Zimski, das stimmt meiner Ansicht nach so nicht. Die “Anti-“Faschisten von heute mít ihrem verengten Horizont, ihrer Blockwartmentalität und ihrem Hass auf alles Freiheitliche und Bürgerliche wären 1933 nicht die Gegner der Nazis, sondern ihre fleißigsten Zuarbeiter und Zuträger gewesen.

Die Bereitwilligkeit, mit der in diesen Kreisen einer faschistischen Ideologie wie dem Islam (heute) oder dem Stalinismus (vor 50 Jahren) der rote Teppich ausgerollt wird, zeigt, dass die Totalitarismen weitgehend austauschbar sind – wobei bei den beiden genannten Ideologien eine deutschfeindliche Komponente hinzutrat, die es natürlich bei den Nazis so nicht gab.

Dafür bilden Antisemitismus, Antiamerikanismus und Antikapitalismus starke ideologische Bindeglieder zwischen den SA-Schlägern der 30er und den Antifa-Molliwerfern von heute. Nicht zuletzt eint die “Anti-“Faschisten von heute und die Faschisten von dunnemals die Selbstverständlichkeit, mit der Grund- und Freiheitsrechte zur Disposition gestellt werden, wenn sie der eigenen Ideologie im Wege stehen.

Amadeu-Antonio-Stiftung, “Maasi” [Heiko Maas] und ein großer Teil der Medien als williges Ausführungsorgan rot-rot-grüner Gedankenkontrolle setzen alles daran, einer Reichsschrifttums- oder Reichsrundfunkkammer unseligen Angedenkens in Sachen Zensur den Rang abzulaufen.

Eine zu wenig beachtete Facette ist die Bereitschaft derart verblendeter Ideologen, die bürgerliche, wirtschaftliche und soziale Existenz ihrer Gegner zur Vernichtung freizugeben. Offziell darf es solche Parallelen natürlich nicht geben, deshalb ist der linke Schulterschluss mit islamischen Antisemiten ebenso selten ein Thema wie die Ähnlichkeit der [sozialistischen] wirtschaftspolitischen Vorstellungen einer Marine LePen oder von deutschen Neurechten mit denen von Attac.

Aber die Anknüpfungspunkte zwischen rechtem und linken Rand sind offensichtlich. Was bedeuten könnte, dass es erst wieder zu einer Katastrophe kommen muss, damit man hinterher erkennt, dass man dem linken Streben nach Deutungshoheit rechtzeitig hätte entgegentreten müssen.

Noch ein klein wenig OT:

Rechte drohen Ralf Stegners Sohn mit dem Tod

hass_ralle

Der Sohn des stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Ralf Stegner ist „heftigen Morddrohungen“ ausgesetzt. Diese kämen aus der rechten Szene. SPD-Angaben zufolge sei der Grund die Teilnahme an einer Demonstration gegen rechts. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Jetzt bekommt Pöbel-Ralle einmal die Medizin zu spüren, die er anderen in seiner oft hasserfüllten Art immer wieder verabreicht, wenn er zum "Kampf gegen Rechts" ermuntert. Einige Linke verstehen das nämlich genau so, wie es den Stegners nun ergeht. Sie nehmen auch den Tod der Polizei oder Demonstranten in Kauf.

Hierzu schreibt epochtimes.de:

„Drei Tage nachdem der Standort und das Kfz-Kennzeichen des Wagens auf einer linksextremistischen Internetseite veröffentlicht wurde, brannte der BMW der AfD- und Europa-Politikerin Beatrix von Storch. Zustimmung fand das offenbar beim stellvertretenden SPD-Bundesvorsitzenden Ralf Stegner: „Wer so viel Hass und Unfrieden verbreitet wie die PEGIDIOTEN, AfDisten & Co. hat es gerade nötig, hier Opferrolle zu markieren.””

Am 8.Mai 2016 twitterte Ralph Stegner: „Fakt bleibt, man muss Positionen und Personal der Rechtspopulisten attackieren, weil sie gestrig, intolerant, rechtsaußen und gefährlich sind!” Einen Tag später stellt Beatrix von Storch (AfD) an Ralf Stegner die Frage: „Was hätten Sie wohl gesagt, wenn wir zur "Attacke" gegen das "Personal" der SPD aufgerufen hätten?”

Warum hat er sich nie eindeutig gegen die linke Gewalt ausgesprochen? Ich habe davon bisher jedenfalls nichts zur Kenntnis genommen. Im Gegenteil, mit seiner oft hasserfüllten Art, goss er immer wieder Öl in die lodernde Flamme der Gewalt. Gehe ich falsch, wenn ich vermute, dass die Gelder, die Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) den Linksextremen für den "Kampf gegen Rechts" zukommen lässt, immerhin 100 Millionen Euro jährlich, auch in seinem Sinne ist?

Polizei Bremen: Nafri-Spuckhaube hat sich bewährt

nafri_spuckhaube

2016 kam die Spuckschutzhaube 45 Mal zum Einsatz. Im Vorjahr waren es 56 Mal. Bei der Haube handelt es sich um eine dünne, atmungsaktive "Baumwolltüte" mit großem Sichtfenster, die den spuckenden Angreifern über den Kopf gestülpt wird. Die Hauben sollen die Übertragung von Krankheitserregern verhindern. Die Schutzhaube sei ein gutes Einsatzmittel und ein wirksames Instrument, um Polizisten vor Infektionskrankheiten zu schützen, betonte Ausschusschef Wilhelm Hinners (CDU). >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Zana Ramadami’s Islamkritik bei Markus Lanz

Video: Martin Sellner: Gewalttätige Unruhen von Frankreich bis Alexandria (14:35)

Alternative für Deutschland: Anstieg der Sexualdelikte in NRW um 24,9 %

Prof. Soeren Kern: Frankreich: Deradikalisierung von Dschihadisten ein "Totales Fiasko"

Stuttgart: Bundesligaspieler Kevin Großkreutz von 16-jährigem Türken krankenhausreif geprügelt – VFB-Stuttgart trennt sich von Großkreutz

Video: Dr. Nicolaus Fest: Der Raubtierkapitalismus der Asylpolitik gegen Deutsche (05:38)

Die linksfaschistische Intoleranz – ein weltweit wucherndes Unkraut

20 Feb

Milo YiannopoulosMilo Yiannopoulos – CC BY 2.0

Wenn sich jemand nicht der politischen Korrektheit unterordnet, dann greift die linke SA gerne zur Gewalt. Wie überall auf der Welt versucht der linke Mob Menschen am Reden zu hindern, die eine andere Meinung als sie haben. Um ihre Meinung durchzusetzen, schlagen sie Scheiben ein, werfen Molotowcocktails, zündeten Holzpaletten, Autos (speziell Polizei-, Feuerwehr- und Krankenwagen), Häuser, Schulen, Kindergärten und Polizeiwachen an, wie jetzt in Frankreich geschehen, verprügeln Menschen, stürmen Gebäude und sprengen Veranstaltungen.

Auch den Auftritt von Milo Yiannopoulos, 33, einem rechtskonservativen Autor des Breitband-Webportals, einem bekennenden Schwulen und Freund Donald Trumps, versuchten sie zu verhindern, als er an der Universität von Kalifornien in Berkley einen seiner beliebten und humorvollen Vorträge halten wollte. Tamara Wernli schreibt über den vorgesehen Auftritt von Milo Yiannopoulos an der Universität:

„Er tingelt mit seiner „Dangerous Faggot“-Tour durch Amerikas Universitäten; weil seine Auftritte eine Mischung aus Vortrag und Unterhaltung sind, hat er oftmals Lacher auf seiner Seite. Wegen seiner provokativen Ansichten („Radikaler Feminismus ist ein Krebsgeschwür für Männer " oder „Der Islam ist bösartig, weil er in einigen Ländern Homosexuelle wie mich mit dem Tod bestraft“) wird er von der Opposition Hassprediger genannt, Rassist, Sexist, weißer Unterdrücker, Nazi. Der Nazi-Vergleich ist ja heute wie eine Trumpfkarte – er sticht alle Argumente aus, legitimieret offenbar alle Gewalt.”

Meinungsfreiheit war gestern. Der braune Mob in der Nazizeit hätte sich nicht anders verhalten, wenn irgendjemand eine andere Meinung als sie selber vertreten hätte. Und so zeigt der linke Mob heute, der sich gerne als Vertreter einer liberalen, gerechten und toleranten Gesellschaft sieht, genau dieselbe hässliche Fratze der Gewalt und Intoleranz, wie wir sie bereits vom Hitlerfaschismus kennen. Im Grunde genommen sind sie Brüder im Geiste. Mit höherer Bildung ist da nichts mehr. Und so läuft dieser Teil der heutigen Jugend den Islamfaschisten hinterher und meint das sei revolutionär. Ach Gott, wie dumm. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) fordert kommunales Wahlrecht für Ausländer ohne deutschen Pass: „Özoguz-Vorschlag ist verfassungswidrig“

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Die Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz fordert das kommunale Wahlrecht für Migranten ohne deutsche Staatsangehörigkeit. Unionspolitiker reagieren entsetzt. Die SPD gefährde damit den sozialen Frieden. Der Justiziar der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl, erklärte, der Vorschlag sei verfassungswidrig. „Das Wahlrecht, mit dem das Volk die Staatsgewalt ausübt, setzt nach der Konzeption des Grundgesetzes die deutsche Staatsangehörigkeit voraus“, so Uhl. >>> weiterlesen

Ana schreibt:

Das ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was dem Land bei rot-rot-grün erwartet…

Rene schreibt:

Interessiert doch die Özoguz (SPD) nicht, deren Brüder gefährliche Islamisten sind und die lieber heute als Morgen die Gesetze der Scharia in Deutschland sehen würde. Diese Frau gehört SCHNELLSTMÖGLICHST aus der Regierung entfernt! Weder sie, noch ihre Forderungen, bewegen sich auf den Boden des Grundgesetz.

Ellwangen (Baden-Württemberg): Wieder Übergriff im Regionalzug – Fünf Ausländer nehmen 16-Jährigem einen Bluetooth-Lautsprecher ab

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Wieder hat es einen Übergriff im Regionalzug von Ellwangen nach Aalen gegeben. Dieses Mal war ein 16-Jähriger das Opfer. Ihm sollen Unbekannte eine Bluetooth-Lautsprecherbox weggenommen haben. Die Kripo sucht Hinweise. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Sie treten fast immer im "Rudel" auf, werden fälschlicherweise als Fachkräfte®, Geschenke®, Wertvoller als Gold® oder als Bereicherung für uns alle® bezeichnet. Sie überfallen Uns, rauben Uns aus, schlagen Uns und treten Uns. Wie lange, werte Mitbürger, Wollen und Sollen Wir Deutschen Uns das noch gefallen lassen?

Bad Hall (Österreich): Afghane wegen Sex-Angriff auf Sozialarbeiterin mit Bewährungsstrafe verurteilt – Opfer gab ihren Beruf als Flüchtlingsbetreuerin auf

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Die Fürsorge, die ihm eine Sozialarbeiterin von Berufs wegen zukommen ließ, hat ein junger Afghane offenbar falsch verstanden. Er drang nächtens in ihr Zimmer in einer Flüchtlingsunterkunft im oberösterreichischen Bad Hall ein und belästigte die Frau. Gefährliche Drohung und geschlechtliche Nötigung waren nun beim Prozess in Steyr angeklagt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Typisch Frau, wachen immer erst hinterher auf. Wer nicht hören will, muss eben fühlen.

Siehe auch:

Akif Pirincci: 1000 Meisterwerke – ein Araber und eine deutsche Irre treten der CDU bei

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Zukunft ist muslimisch

Video: Martin Lichtmesz (sezession.de): beim "Talk im Hangar-7"

Video: Sven aus Halle als “Hassprediger”

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): “Patriot Peer” – die App für Patrioten

Video: Sandra Maischberger: Donald Trump gegen den Rest der Welt? (64:57)

Hitler wurde hauptsächlich von evangelischen Christen gewählt

31 Jan

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Katholische Geistliche im August 1933 bei der Katholischen Jugendversammlung im Stadion von Berlin-Neukölln

„Protestanten waren im Schnitt doppelt so anfällig gegenüber der NSDAP wie Katholiken.“ Die evangelischen Christen, die sich im Dritten Reich dem Hitlerfaschismus um den Hals werfen, rollen heute dem Islamfaschismus den roten Teppich aus. Mir kommt es so vor, als ob viele Atheisten ebenfalls anfällig für den Islam sind.

Kennzeichnend ist auch, dass mehr als 90 Prozent aller Geistlichen, die wegen Kritik des Nationalsozialismus in den Konzentrationslagern waren, katholische Geistliche waren. Von den rund 2.700 im KZ Dachau inhaftierten Geistlichen unterschiedlicher Nationalität waren fast 95 Prozent katholischen Glaubens. Hitler war übrigens ein gläubiger Katholik.

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Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von gebenhöh *)

Ein „Memo“ für den gegenwärtigen Papst

Der Jesuitenpapst Franziskus wollte bei seiner jüngsten Warnung vor dem „Populismus“ uns Deutschen Nachhilfeunterricht in Geschichte erteilen: „Hitler hat nicht die Macht an sich gerissen. Er wurde von seinem Volk gewählt und danach hat er sein Volk zerstört“, sagte der Papst. Da hat der Papst mit seinen eigenen populistischen Ausführungen nicht ganz recht, zumindest blendet er nicht nur als oberster Katholik einige historische Fakten aus. Also wollen wir auch ihm mal Nachhilfeunterricht erteilen.

Zum Zeitpunkt der sog. Machtübernahme war die NSDAP noch eine 30%-Partei. Gleichwohl ernannte der Reichspräsident Hindenburg in einer politisch völlig verfahrenen Situation Hitler zum Reichskanzler, der auch umgehend mit seinem Staats-Terror und der Errichtung seiner Diktatur begann.

Wer hat die NSDAP gewählt? Es ist eine historisch belegte Tatsache, dass Hitler unter den deutschen Katholiken die geringste Zustimmung bekommen hatte, die beiden Karten belegen dies eindrücklich…

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