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Video: Martin Sellner: Den radikalen Islam verbieten! (11:40)

23 Apr


Video: Martin Sellner: Den radikalen Islam verbieten (11:40)

Martin Sellner (Identitäre Bewegung Österreich) fordert in seinem aktuellen Video eine De-Islamisierung Europas: “Mir reicht es allmählich mit dem ganzen Terror. Ich habe keine Lust nach jedem Anschlag ein Video mit exakt denselben Inhalten zu machen. Ich bin es Leid, das Gelaber von ‘mehr Beobachtung’ und ‘mehr Dialog’ zu hören.”

Und weiter: “Ich glaube es ist Zeit, eine Frage in den Raum zu stellen. Hat der radikale und fundamentalistische Islam, wie er jetzt ist, überhaupt einen Platz in unserem Land? 60% der Deutschen und 70% der Österreicher sagen nein. Das islamische Terrorrisiko kann nachhaltig nur durch ein Sinken des islamischen Bevölkerungsanteils in Europa gesenkt werden. Europa muss eine No-Go Area für radikale Moslems werden. Das geht nur indem man den radikalen Islam ist verbietet.”

Mehr Videos von Martin Sellner gibt es auf seinem Youtube-Kanal oder auf seiner Facebook-Seite

Quelle: Martin Sellner: Radikalen Islam verbieten!

Meine Meinung:

Da es keinen friedlichen Islam gibt, sollte man den Islam generell verbieten. Jeder weiß, dass der Islam weder mit dem Grundgesetz noch mit den Menschenrechten vereinbar ist, aber niemand von den Politikern wagt es, diese Wahrheit auszusprechen. Wie sagte die neu gewählte AfD-Vorsitzende, Dr. Alice Weidel, heute auf dem Parteitag in Köln? Sie sagte, die politische Korrektheit – oder sollte man lieber sagen – die politische Feigheit?, gehört auf den Müllhaufen der Geschichte, denn die Wahrheit ist, dass es keinen friedlichen Islam gibt. Genau so gut könnte man behaupten, es gäbe einen friedlichen und demokratischen Nationalsozialismus, aber die Männer der SS (Schutzstaffel) und SA (Sturmabteilung) hätten ihn missbraucht.

Siehe auch:

Herausgeber der linksliberalen Tageszeitung “Österreich”, Wolfgang Fellner, denkt über ein Islamverbot nach

Islamverbot: Meinen sie das im Ernst, Herr Fellner?

Noch ein klein wenig OT:

Mehrere Tausend von afghanischen Flüchtlingen geben sich als Taliban aus

taliban_afghanistanSeit 2015 sind möglicherweise mehrere Tausend Taliban-Kämpfer als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen, das berichtet der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe vom Samstag. Demnach habe laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge eine „mittlere vierstellige Zahl“ bei Interviews angegeben, mit der radikal-islamistischen Gruppe als Helfer oder Kämpfer zu tun gehabt zu haben. >>> weiterlesen

Guenther schreibt:

Ich habe diese Leute gesehen, tausende am Wiener Hauptbahnhof, wochenlang, der Bahnhof war von oben bis unten angefüllt, als es 2015 rund ging, es ist ein großer Bahnhof… Mir war sofort klar, was wir uns da einhandeln, dass da jede Menge Terroristen, Kämpfer, Mörder etc. dabei waren. Die gruseligste Menschenansammlung, die ich je in meinem Leben gesehen habe. Es hat mir Angst gemacht, und das tut es bis heute, weil all diese Leute nun erkannt oder unerkannt mitten unter uns leben und tickende, verrohte, gewaltbereite Zeitbomben sind. Die offenen, sympathischen Gesichter darunter, oder gar Familien mit Kindern, waren in der Minderheit. Fast nur Kerle, denen man nicht allein in einer finsteren Gasse begegnen möchte.

Und dieser Eindruck von mir liegt definitiv nicht am fremdländischen Aussehen, ich treibe mich mit fremdländisch aussehenden Menschen herum, seit ich denken kann. Ich habe versucht, mir Mitleid abzuringen, aber das ist mir allenfalls gelegentlich gelungen, wenn ich eine Frau mit Kindern sah, die am Boden saßen und verängstigt in die Welt blickten, nicht aber mit der sehr überwiegenden Mehrheit dieser Männer. Sie hatten eine Ausstrahlung, so was sieht man hier in Europa gar nicht, vor allem nicht in so geballter Masse. Verroht, empathielos, jederzeit zur Gewalt bereit. Wie konnte man bei DIESEM Anblick so vor lauter Mitleid zerfließen, wie es Tausende getan haben?

Haben diese dummen Willkommensklatscher wirklich so was von Null Gespür für Menschen? Mich hat somit auch genau gar nichts gewundert, was seitdem geschehen ist. Vor allem nicht die Explosion an Gewalttaten im öffentlichen Raum. Und nun? Nun sind sie hier, die “Flüchtlinge” aus Afghanistan, und natürlich auch aus Syrien, Irak, etc…. Und wie es unsere schönen "Menschenrechte" so wollen, werden sie vermutlich nicht mal abgeschoben, weil Taliban-Mördern in Afghanistan die Todesstrafe droht, sondern wir können diese "Flüchtlinge" auch noch auf Lebenszeit alimentieren.

Meine Schätzung ist: es sind zehntausende solcher Leute hier. Europa, wie dumm kann man eigentlich sein? Millionen Leute unbekannter Herkunft einfach so über die Grenze rennen lassen und auch noch so naiv sein und glauben, da kommen nur die Guten? Und jeden geifernd anfeinden, der zur Realität anmahnt? Wir belohnen den Terror im Nachhinein noch! So unglaublich verblödet ist wohl kein anderes Land auf diesem Planeten, außer Mittel- und Westeuropa, wo Terroristen auf Kampfurlaub kommen können und mit Teddybären beworfen werden, (Massen-)Mörder und Kämpfer, die vielleicht noch ein paar Wochen zuvor eine Kalaschnikow in der Hand hatten und ohne mit der Wimper zu zucken Menschen abgeknallt haben.

Was müssen diese Leute gelacht haben über die doofen Europäer? Europa gibt Milliarden aus, um Terroristen durch zu füttern! PS: In Köln haben sich heldenhaft 10.000 Gehirnerweichte versammelt, um gegen ein paar hundert AfD-ler, die dort ihren Parteitag abhalten, zu demonstrieren. Wir wollen ja "bunt, offen und tolerant" sein… AfD-ler haben noch nie jemandem Gewalt angetan, aber sei’s drum, die stolz geschwellte Brust der moralischen Narzissten kennt nur einen Feind: Rääääächts! Dass tausende Terroristen hier sind, kratzt diese Dumpfbacken hingegen nicht die Bohne. Ideologisch Gehirnerweichte treffen auf religiös Gehirnerweichte – das Ergebnis ist fatal.

Geklaut und etwas gekürzt von Vera S.

Meine Meinung:

Auch wenn viele Afghanen sich als Taliban ausgeben, weil sie dann nicht aus Deutschland abgeschoben werden, stellt man sich die Frage, was das soll? Gerade diejenigen, die sich als Taliban ausgeben, sollten abgeschoben werden. Oder wartet man darauf, bis sie hier in Deutschland Terroranschläge verüben? Ein echter Taliban hätte damit wohl keine Probleme. Noch ein Wort zu den 10.000 Linken, Antidemokraten, Verblendeten und Gehirngewaschenen, die in Köln gegen den AfD-Parteitag demonstriert haben. Ich glaube, die haben alle einen Sprung in der Schüssel. Was für einen Grund gibt es gegen den Parteitag einer demokratischen Partei zu demonstrieren? Wie Gehirngewaschen viele, wenn nicht sogar die meisten von ihnen sind, konnte man an den Antworten erkennen, die sie gaben, wenn sie interviewt wurden.

Immerhin kamen nicht 50.000, wie man zuvor vermutet hatte, sondern "nur" 10.000. Das ist schon einmal beruhigend. Und zum Glück ist es weitestgehend ruhig geblieben, wie ich bisher hörte. Wie eine aktuelle Emnid-Umfrage für N24, den TV-Sender der „Welt“-Gruppe ergab lehnen 78 Prozent der Menschen eine massive Störungen des Parteitags ab. Eine demokratische Partei müsse ungestört tagen dürfen, argumentieren sie. Da demonstrieren sie also gegen eine demokratische Partei, aber nicht gegen die Zustände, wie sie heute z.B. in Köln und in vielen anderen Städten des NRW anzutreffen sind. Wie die “Welt" nämlich soeben schrieb, gibt es in NRW rund zwei Dutzend verrufene Orte, die als besonders gefährlich gelten. Köln vereint mehr als die Hälfte davon.

Man sagt, es seien keine No-Go-Areas, und wenn, dann sind sie bestimmt nicht weit davon entfernt und können demnächst als solche eingestuft werden. Der Kölner Express nannte im April  2017 12 von diesen Orten: Die Gegend um Philharmonie und Deutzer Brücke – Eigelstein – Kneipenviertel/Lichtstraße in Ehrenfeld – Hohenzollernring (Seitenstraßen) – Rudolfplatz – Friesenplatz – Neumarkt – Wiener Platz – Chorweiler (Pariser Platz) – Kalk-Post – Höhenberg.

Die Kölner haben also wirklich allen Grund, sich über die wirklichen Probleme in ihrer Stadt zu kümmern. Aber was machen die Linken, immer mit dabei die vertrottelten Karnevalisten? Sie demonstrieren gegen die, die diese Verhältnisse aufzeigen und kritisieren. Und außerdem hat sich offenbar schon wieder ein neuer Ort in einen gefährlichen und verrufenen Ort verwandelt. Mit anderen Worten, es werden immer mehr. Aber das scheint die Kölner nicht weiter zu stören. Tut man ihnen etwas ins Trinkwasser und haben sie die Schlägereien und Messerstechereien an der Rheinpromenade schon wieder vergessen oder die sexuellen Übergriffe, die seit der Silvesternacht bestimmt nicht verschwunden sind.

 SEBASTIAN NOBILES letzte Facebook-Botschaft.

Hier noch der Bericht von Sebastian Nobile, der mir auf Facebook sehr ans Herz gewachsen ist. Er zeigt uns, wie die Meinungsfreiheit in Deutschland immer weiter abgebaut wird. Sebastian hat immer fair und sachlich diskutiert, ist niemals ausfällig geworden, jedenfalls ist mir nie etwas aufgefallen. Dies gehört wohl zu seinen christlichen Tugenden. Sein einziges Vergehen ist wohl, dass er eine eigene Meinung hat, die nicht mit der politischen Korrektheit übereinstimmt. Deutschland entwickelt sich immer mehr in Richtung Diktatur.

So zerstört Facebook ein Stück der Meinungsfreiheit und der demokratischen Kultur in Deutschland. Was muss Marc Zuckerberg für eine arme Socke sein, dass er sich so der deutschen Regierung unterwirft? Aber Geld ist offenbar wichtiger als Demokratie. Dabei führen solche Leute wie Zuckerberg solche Begriffe immer wieder im Mund. Schon in China ist er vor dem kommunistischen Regime eingeknickt. Es wird höchste Zeit, dass neue soziale Netzwerke gegründet werden, in der die freie Meinungsfreiheit respektiert wird. Und dann sollen Facebook und Co. zum Teufel fahren. Es sollte Leuten wie Marc Zuckerberg den wirtschaftlichen Niedergang bringen.

Guenther schreibt:

Er bittet darum sie zu verbreiten. In einigen Tagen werde ich #Facebook nach vielen Jahren (es müssten über 10 Jahre sein!) verlassen und ich möchte hiermit meine Gründe darlegen und mich verabschieden. Ich habe Facebook anfangs mit einem anonymen Profil genutzt und vor allem politische Dinge kommentiert und geteilt. Ich habe damals amerikanische Videos auf Youtube mit Untertiteln versehen, bearbeitet und geteilt etc., welche man häufig als Verschwörungstheorien betrachtete – heute ist klar: Vieles davon ist wahr.

Später machte ich ein Profil mit meinem richtigen Namen auf, weil ich offen über das schreiben wollte, was mich bewegt. Zunehmend betätigte ich mich auch im "richtigen Leben" als #Patriot, politisch aktiver #Christ und Freiheitlicher. Ich organisierte Demos, schrieb auf mehreren Blogs, erstellte dutzende Videos mit Demoberichten usw. Jahre, bevor etwa die #AfD das zweifelhafte Vergnügen hatte, in den Genuss verlogener #Propaganda großer Medien zu gelangen, auf den Straßen von Linken und radikalen Moslems gejagt zu werden, bedroht, angegriffen und auf alle erdenkliche Arten bekämpft zu werden, habe ich erlebt, wie man das mit Andersdenkenden in diesem Land machte. Und darüber habe ich berichtet, mich empört, etwas getan!

Am Ende habe ich #PEGIDA im Westen mitgegründet – in all den Jahren immer deutlich distanziert von Rechtsextremismus und wurde gar nachts von vermummten Rechtsextremisten daheim besucht aus diesen Gründen. Ich wurde von Linksextremisten zum Glück nie gefunden, denn vor allem diese haben mich verleumdet, bedroht und gejagt. Auch mit gewaltbereiten Hooligans (obwohl da ne Menge guter Leute dabei sind) konnte ich nichts anfangen und hätte mich auf einer meiner eigenen letzten Demos in Duisburg vor bald 2 1/2 Jahren beinahe mit ihnen geprügelt, es aber geschafft, sie von der Demo zu verweisen. Das alles nur mal als Einblick in die Zustände, die schon vor Jahren in diesem Land herrschten – dort verliefen die wahren Fronten zwischen den politischen Realitäten dieses Landes. Nicht zwischen den verfälschten Darstellungen der sogenannten #Lügenpresse.

Nun zurück zu Facebook und der zunehmenden #Zensur hier, welche durch den Einfluss des deutschen Staates geschieht. Mein Hauptkonto mit 5000 Kontakten, vielen selbstgemachten Bildern, Notizen, Gedichten usw. wurde vor einigen Tagen ohne Angabe von Gründen "deaktiviert", sprich : Gelöscht. Das ist das gute Recht des Privatunternehmens namens Facebook. Es ist kein öffentlicher Raum. Ich werde mich dagegen nicht weiter wehren, sondern lediglich auf diese Art hier protestieren, denn die um sich greifenden Löschungen und Sperrungen sind eindeutig politisch motiviert. Sie dienen ganz offensichtlich dazu, kritische Stimmen zu unterdrücken. Das sind die Methoden totalitärer Staaten, durch Facebook umgesetzt, denn auch wenn das hier kein öffentlicher Raum ist, erfüllte er dieselbe Funktion über viele Jahre!

Ich habe mir die Finger wundgeschrieben. Diskutiert bis in die späte Nacht. Mich gefreut, Menschen wiederzufinden, die ich lange nicht gesehen hatte und neue Leute kennenzulernen. War begeistert über diese Plattform, welche mir erlaubt hat, Neuigkeiten schnell zu erfahren und zu teilen, welche durch die großen und gelenkten Medienunternehmen nicht verfügbar waren. Facebook ist auch ein großartiges Konzept. Aber als es (nicht nur in Deutschland) zugelassen hat, dass die Machthaber es kontrollieren, hat es seinen Wert als ein Vehikel der freien Meinungsäußerung verloren. Ich hab mich lange genug gängeln lassen – in einem Jahr war ich dank linker Meldewut wegen lächerlichen Dingen drei Mal 30 Tage gesperrt. Und nun eben "deaktiviert". Ohne Angabe irgendwelcher Gründe inzwischen.

Aber kein privates Unternehmen und auch der Staat darf meiner Ansicht nach diese Macht haben, jemanden nach Gutdünken je nach Meinung "an – und abzuschalten" und eine weitere Nutzung von Facebook ist für mich irgendwo auch Legitimation für den schleichenden Verlust dieser grundlegenden #Freiheit, die in einer sich demokratisch nennenden Gesellschaft so wichtig ist. Unter Protest und mit der eindeutigen Feststellung, dass Facebook sich zum Handlanger für #Linksextremisten und staatliche Willkür in Deutschland machen lässt, werde ich hier aufhören und nicht mehr wiederkommen. Die Zeit des offenen Austauschs im #Internet ist vorbei. Wieder einmal ist ein deutsches ideologisches Modell Vorreiter in #Totalitarismus und Aussichtslosigkeit: Nach #Nationalsozialismus und #DDR – #Sozialismus nun eben der #Internationalsozialismus.

Die Geschichte wiederholt sich. Aber der Widerstand ist keineswegs tot. Nur findet er sicher nicht mehr wirkungsvoll auf Facebook statt. Ich habe viele Menschen hier kennengelernt, welche ich dann im richtigen Leben getroffen habe und bin dankbar für die vielen Gespräche und guten Kommentare in den letzten Jahren. Ich wünsche Euch auch persönlich von Herzen Gottes Segen für diese Zukunft, welche Ihre düsteren Schatten bereits über alles legt, was uns kostbar ist. Die Toten liegen schon auf deutschen Straßen, die Schwachen in #Europa werden schon von den Wölfen gerissen. #Kulturmarxismus und Islam durchziehen ganz Europa mit ihrem giftigen Myzel (Pilzgeflecht (Schimmelpilz)). Die Wahrheit hat einen schweren Stand.

Danke für diese interessante und gute Zeit mit Euch. Und danke auch an Facebook! Ich konnte hier so viele Menschen mit wertvollen Informationen über etliche Seiten erreichen, die ich betrieben habe, konnte so viele anregende Diskussionen führen, Neuigkeiten beziehen, usw. : Das war wirklich genial. Wer mich weiter erreichen möchte, kann das gerne über meine Mailadresse tun : sebastian_nobile@gmx.de Danke für all die treuen Weggefährten und liebenswerten Menschen – es war mir wirklich eine Freude, Euch alle kennenlernen zu dürfen. Alles Liebe, Sebastian Nobile *** Bitte unbedingt teilen, damit es noch viele mitbekommen! Gerne den Text auch kopieren, denn mit Löschung meines Accounts verschwindet dieser auch. ***

Ich hoffe, Sebastian überlegt es sich anders. Er würde mir sehr auf Facebook fehlen.

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Angela Merkels Geschichtspropaganda (05:55)

Papst Franziskus vergleicht Flüchtlingslager in Griechenland mit KZ

Video: Wutrede von Lega-Nord-Chef Matteo Salvini zum Zensurgesetz im EU-Parlament: „Ihr seid doch nicht normal!” (02:37)

Eine Parallele zum Untergang des Römischen Reiches: „Ich werde mein Vaterland nie verachten, aber dessen Gutmenschen…!“

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die Ethnische Wahl – Warum Erdogan die Wahl gewonnen hat (23:00)

Michael Klonovsky (AfD) bezeichnet Marcus Pretzell als Gauner

Nicolaus Fest: Brüssel – was tun? – Radikale Maßnahmen sind erforderlich

25 Mrz

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Starten wir mit einer Despektierlichkeit: Brüssel langweilt, zumindest in den Reaktionen. Die wirken inzwischen wie der Gruß des Murmeltiers, wie eine Endlosschleife des Immergleichen. Facebooker hinterlegen ihr Profilfoto mit der Flagge des betroffenen Landes, das Je-suis-Bekenntnis wird aktualisiert, Brandenburger Tor, Empire State Building und Eiffelturm leuchten in den Landesfarben und irgendeine Cartoonfigur weint um die attackierte Stadt, diesmal Tintin. Ebenso vorhersehbar die Kommentare und Statements:

Dass es keine absolute Sicherheit gebe, dass dies ein Angriff auf die offene Gesellschaft sei, dass Fanatiker nicht für den Islam sprächen, dass wir uns in einer globalisierten Welt an globalen Terror gewöhnen müssten. Und natürlich fehlen nicht die Warnungen, dass man die Anschläge nicht „politisch missbrauchen“ dürfe, gelassen bleiben müsse.

Als wären Dutzende Tote kein Grund zur Ungelassenheit [Wut, Trauer und Hass zu empfinden]. Tatsächlich offenbart sich in solchen Ratschlägen, entgegen der vordergründigen Solidaritätsadressen, vor allem ein Mangel an Solidarität und Empathie. Was manche ‚kühlen Kopf’ nennen, ist eher das ‚kühle Herz’ eines Landes, das von Anschlägen bisher verschont wurde.

Doch ist jene Kühle, die sich als Zivilisierung gibt, wie auch die Ritualisierung der Hinnahme nichts weniger als ein Zeichen der Schwäche. Denn all jene Beschwichtigungsformeln sind im Kern Varianten der Selbstaufgabe. Man will nicht handeln, man will, trotz immer neuer Attacken, den Feind nicht benennen. Stattdessen verschanzt man sich hinter den „Jetzt-erst-recht“-Bekenntnissen eines ‚Weiter-so’, die meist nicht länger halten als bis zur Absage des nächsten Länderspiels. So verbrämt man politische Tatenlosigkeit. Dabei wissen alle: ‚Weiter-so’ ist keine Option.

Denn die Angriffe werden nicht aufhören, und sie werden auch Deutschland erreichen. Sie werden grimmiger werden, mehr Opfer fordern. So stellt sich die Frage, wie lange der Westen untätig bleiben will gegenüber jenen, die ihn seit Jahren immer und immer wieder angreifen? Soll Deutschland 500 Tote pro Jahr hinnehmen als Preis für Toleranz und Willkommenskultur? Oder 5000 oder gar die zehnfache Opferzahl?

So offenbaren die Kommentare einen seltsamen Widerspruch. Alle Führer der westlichen Welt und Kommentatoren sind sich einig: Die Attentate in Brüssel waren, wie die in New York, London, Madrid, Paris, Kopenhagen etc „Kriegserklärungen an den Westen“. Und dennoch bleibt der herrschende Rat, gelassen zu bleiben? Das ist nicht ohne Komik: Zumindest bisher bezeichneten Kriegserklärungen immer das Ende jeder Gelassenheit. Selbst die stoischen Engländer gingen nicht zum 5-Uhr-Tee, als Hitler sie in den Krieg zwang. Wer ‚Kriegserklärung’ sagt, sagt auch: Ab jetzt ändert sich das Leben, ab sofort ist dies ein anderes Land!

Was also muss jenseits einer ‚Kriegserklärung’, jenseits vom Einsatz militärischer Mittel gegen Zivilisten noch passieren, damit die Politik uns schützt? Brauchen wir wirklich erst einen Angriff mit nuklearen oder chemischen Kampfstoffen, um die Bedrohung zu erkennen? Muss der Petersdom in Schutt und Asche liegen, müssen die Werke von Dürer, van Gogh oder Michelangelo zerstört sein, damit der Westen endlich aufwacht? Wer jetzt lediglich auf den Rechtsstaat verweist, will aus den Anschlägen nichts lernen. Sicherlich ist Rechtsstaatlichkeit ein Fundament des Westens – doch geht es jetzt eben um den Rechtsstaat im Kriegszustand. Das macht den Unterschied.

Wer die Anschläge als Kriegserklärung versteht, müsste drei Dinge angehen:

Erstens die Einschränkung der Rechtsschutzgarantien. Rechtsstaatlichkeit ist immer Verfahrenssicherheit, mit anderen Worten: Nicht Gerechtigkeit als solche wird garantiert, sondern lediglich die Wahrscheinlichkeit, dass auf dem Weg über gegebenenfalls mehrere Instanzen am Ende ein gerechtes Urteil steht.

Im ‚Verteidigungsfall’ des Grundgesetzes lassen sich solche Rechtsschutzgarantien einschränken. Diese Möglichkeit sollte, da man sich im Krieg befindet, ausdrücklich in Betracht gezogen werden. Konkret heißt das vor allem: Radikale Einschränkung der Verteidigungsmöglichkeiten gegenüber Abschiebungen, Aussetzung des Asylrechts, erleichterte Überwachung, harte Residenzpflichten, Ausgangssperren für potentielle Gefährder.

Zweitens: Druck auf das Sympathisantenmilieu durch harte Maßnahmen gegenüber Angehörigen im näheren oder weiteren Sinn. So zerstören die Israelis regelmäßig die Häuser der Familien von Attentätern. Denkbar wäre hier die Schließung von Moscheen und Vereinslokalen, hohe finanzielle Entschädigungszahlen der muslimischen Gemeinden im Falle von Anschlägen, Zerschlagung von Clanverbänden und radikaler Gruppen durch Zuweisung weit voneinander entfernter Wohnsitze.

Ob man Kinder und Jugendliche von Terroristen und Hasspredigern in deren Obhut lassen sollte, wäre zu diskutieren. Deutlich werden müsste: Jeder Anschlag hat extrem nachteilige Folgen für die gesamte muslimische Community. Das würde endlich die überfällige innermuslimische Diskussion in Gang setzen und die bisher weitgehend untätigen Muslimverbände unter Zugzwang setzen.

Dritte Maßnahme: Ausschalten terroristischer Zellen durch Spezialkräfte oder den militärischen Abwehrdienst. Auch die Deutschen werden asymmetrische Kriegsführung lernen und sich zu den Guerillaoperationen bekennen müssen, die Amerikaner, Briten oder Israelis schon lange führen. Das umfasst auch die straf- und gerichtsfreie Tötung tatsächlicher oder potentieller Terroristen, und möglicherweise – wie zuweilen bei der Exekution per Drohne – auch unschuldiger Passanten.

Diese Tötungen sind der Preis des eigenen Überlebens. Das ist, daran führt kein Weg vorbei, die Suspendierung des Rechtsstaats, und damit ein Paradox: Um den Rechtsstaat im Verteidigungsfall zu schützen, muss man ihn teilweise aufgeben. Das ist genau das, was hinter der sperrigen Vokabel des ‚Verteidigungsfalls’ wirklich steht.

Quelle: Nicolaus Fest:Brüssel – was tun?

Meine Meinung:

Ich würde ehrlich gesagt, sogar noch weiter gehen und mich dabei sogar auf das Grundgesetz stützen. Ich würde nämlich kurz und bündig den Islam als Religion verbieten, weil er nicht mit unserem Grundgesetz und mit den Menschenrechten vereinbar ist. Ich würde keinen Dschihadisten wieder in Deutschland einreisen lassen, wenn er einmal in Syrien, Irak oder einem anderen islamischen Land war, um sich dort islamistischen Gruppen anzuschließen. Man sollte solchen Leuten sofort die deutsche Staatsbürgerschaft entziehen. Man sollte selbstverständlich auch den Salafismus verbieten und jeden, der unser Grundgesetz nicht anerkennt, sofort ausweisen.

Man sollte den Islamunterricht in allen deutschen Schulen verbieten und alle Koranschulen in Deutschland sofort schließen. Man sollte endlich einmal ernst machen mit der Ausweisung von kriminellen Muslimen. Und man sollte die Einwanderung von Muslimen sofort stoppen. Ebenso sollte man nach vielleicht sechs Monaten sämtliche Sozialleistungen für Migranten stoppen und sie auffordern, selber für ihren Lebensunterhalt zu sorgen. Außerdem sollte man die Sozialleistungen für alle Migranten drastisch kürzen, denn die Sozialleistungen sind der Hauptgrund, warum die Muslime nach Deutschland kommen.

Man muss die Muslime zwingen sich zu integrieren, denn sonst geschieht es nicht. In Berlin brechen z.B. 75 Prozent aller türkischstämmigen Schüler die Schule vorzeitig ab. Oft zeigen sie in der Schule ein sehr asoziales und gewalttätiges Verhalten. das liegt auch daran, dass wir Deutsche dieses Verhalten tolerieren. Und es liegt daran, dass es den meisten muslimischen Eltern egal ist, wie sich ihre Kinder in der Schule verhalten. Es kommt sicherlich nicht selten vor, dass muslimische Eltern ihren Kindern regelrecht einen Deutschenhass vermitteln. Man sollte den Eltern klipp und klar sagen, wenn sich ihre Kinder in der Schule nicht anständig verhalten und permanent den Unterricht stören, dann bekommen sie keinerlei soziale Leistungen mehr, können die Koffer packen und in ihre Heimat zurückkehren.

Außerdem sollte man die Ausstrahlung islamischer Fernsehsender verbieten und behindern, denn sie sind mit eine Quelle des Hasses gegen den Westen. Und was unbedingt notwendig ist, ist eine Aufklärung über den Islam. Und zwar nicht nur in den öffentlichen Medien, sondern auch in den Schulen, damit diese ganze gutmenschliche und linksversiffte Verlogenheit über den Islam in den Schulen endlich ein Ende hat.

Im Moment geschieht genau das Gegenteil und zwar sowohl in den Medien, wie auch in den Schulen. Überall wird er Islam als Friedensreligion dargestellt, dabei ist er genau das Gegenteil. Sämtliche salafistischen Aktionen an den Schulen müssen sofort verboten werden. Wer dagegen verstößt, muss sofort von der Schule verwiesen werden. Machen die Eltern dieser salafistischen Schüler deswegen Stress, sollte man sie sofort ausweisen. Wir müssen viel stärker bereit sein, unsere Werte gegen alle intoleranten Muslime zu verteidigen.

Alle Muslime, die in den Flüchtlingsunterkünften gewalttätig gegenüber Frauen und Kindern oder gegenüber Christen sind, sollte man sofort das Asylrecht verweigern und sie ausweisen. Kopftücher und Verschleierungen sollte man generell in allen öffentlichen Einrichtungen verbieten, Burka und Hidjab ebenfalls in der Öffentlichkeit. Muezzinrufe von Moscheen, das Verteilen des Koran, sowie öffentliche Veranstaltungen von salafistischen Predigern sollte man ebenfalls verbieten. Und der Koran und andere islamische Schriften gehören ebenso auf den Index, wie Hitlers "Mein Kampf". Es gibt viel zu tun. Packen wir es an.

Siehe auch:

Thomas Rietzschel: Jetzt geht die Suche nach den Schuldigen los. Die Täter sind es nicht

Dr. Udo Ulfkotte: Planen islamische Terroristen Anschläge mit radioaktiven Iridium 192 auf europäische Großstädte?

Yves Mamou: Muslimische Polizeibeamte und Soldaten eine Gefahr für Frankreich?

Peter Grimm: Über Verantwortung am Tag der Brüsseler Anschläge

Tatjana Festerling an Angela Merkel: „Wer sich Regierungsarbeit von Soros diktieren lässt, begeht Hochverrat!“

5 Millionen Türken und weitere Millionen Kurden sitzen auf gepackten Koffern

Michael Mannheimer: Der Islam-Terror in Brüssel ist die Quittung für eine jahrzehntelange sozialistische und proislamische Politik

23 Mrz

Islam-in-BruesselKeine europäische Stadt ist so in der Hand des Islam wie Brüssel. Doch die Medien schweigen auch dies tot.

Auffallend an den Berichterstattungen zum jüngsten Terroreinsatz in Brüssel ist vor allem eins: Wie unsere Medien geradezu krampfhaft das Wort Islam vermeiden. Wie sie alles tun, um Spekulationen über die Herkunft und Religion des Erschossenen zu vermeiden. Da wird z. B. von einem „Getöteten“ geredet, dessen Identität noch nicht bekannt sei. Und nun ein erneutes Attentat – und wieder typisch: Das Schweigen über die möglichen Täter.

So heißt es bei den Nachrichten von t-online lediglich:

„Die belgische Hauptstadt Brüssel ist Ziel mehrerer Anschläge: Am Flughafen Zaventem hat es zwei Explosionen mit vielen Toten gegeben. In der Innenstadt ist mindestens eine Metrostation angegriffen worden. Die belgischen Sicherheitsbehörden gehen von Terroranschlägen aus…“

Auch im weiteren Text sucht man Hinweise auf die Identität der „Terroristen“ vergeblich. Doch gerade Brüssel zeigt, wie weit die Islamisierung Europas bereits fortgeschritten ist. In manchen Stadtteilen erkennt man nicht mehr, dass man sich in der Hauptstadt Europas befindet. Brüssel zeigt, was auf Europa zukommen wird: Islamischer Terror und die totale Islamisierung

„Champagner für alle“

freddy thielemannsBrüssel ist ein rotverseuchtes Nest. Sowohl die Stadtverwaltung als auch die EU-Bürokratie sind tief sozialistisch. Vor Jahren schrieb ich einen Artikel darüber, dass der damalige sozialistische Bürgermeister Freddy Thielemans [Bild links] eine EU-weite islamkritische Demonstration in Brüssel mit dem Hinweis auf die hohe Anzahl dort lebender Moslems verbot, während er belgische Moslems jederzeit für die Verbreitung des Islam in Belgien demonstrieren ließ. Als Papst Johannes Paul II starb, begrüßte er dessen Tod in einem Restaurant mit den Worten: „Champagner für alle!“ Vierzehn der 26 Abgeordneten seiner sozialistischen Partei waren Moslems.

Bereits 2007 waren 57 Prozent der Neugeborenen Brüssels moslemischen Glaubens. Zum islamischen Fest Eid-Al-Adha (Islamisches Opferfest) werden Jahr für Jahr an die 20.000 Schafe geschlachtet – auf offener Straße, womit halb Brüssel einem Schlachthof gleicht.

Ganze Stadtteile Brüssels gleichen orientalischen Städten. „Eingeborene“ Brüsseler trauen sich dort so gut wie nicht mehr hin, und selbst das Brüsseler Stadtzentrum wird von den Einheimischen mehr und mehr gemieden. Wenn unsere Medien tönen, es gäbe keine Islamisierung Europas, so müsste man die betreffenden Redakteure zwangsweise nach Brüssel verfrachten und sie in den islamischen Vierteln aussetzen.

Brüssel gleicht einer belagerten Stadt

Letzte Woche erhielt ich einen Anruf einer südeuropäischen Wissenschaftlerin, die sich gerade in Brüssel aufhielt. Sie sprach davon, dass Brüssel einer belagerten Stadt gleiche. An jeder Straßenkreuzung stünden schwerbewaffnete Soldaten, ebenso vor den Einkaufszentren. Die Züge würden ebenfalls bewacht: Überall schwerbewaffnete Soldaten, die zum Schutz der Bevölkerung in den Zügen mitfahren. Auf den Straßen herrschten Kopftuch, Hidschab und Burkha vor. Brüsseler seien dort in der Minderheit. Die Busse, U- und S-Bahnen seien mehrheitlich von Moslems belegt. Da sie selbst südeuropäisch aussehe, würde sie wegen ihrer westlichen Kleidung von bösen Blicken muslimischer Passanten bedacht.

Keine europäische Stadt ist so islamisiert wie Brüssel: Es ist das Werk jahrzehntelanger sozialistischer Vorherrschaft

Das zurückliegende Pariser Attentat mit knapp 200 Toten (man hört nichts mehr darüber in den Medien, während diese unvermindert gegen jede islamkritische Bewegung hetzen), wurde aus Brüssel gesteuert. Und der letzte Antiterror-Einsatz zeigte: Der islamische Terror ist längst in den Zentren Europas angekommen. Schuld haben vor allem zwei Kräfte, die dies zuließen und die Islamisierung Europas organisieren: Europas System-Politiker und Systemmedien.

Quelle: Islam-Terror in Brüssel: Quittung für jahrzehntelange unkritisch-proislamische Politik

Meine Meinung:

Ich möchte noch zwei Anmerkungen zu Brüssel machen. Brüssel ist seit Jahren die Hauptstadt des Verbrechens in Europa. EU-Beamte und -Parlamentarier werden in Brüssel beraubt und zusammengeschlagen. Kaum eine Botschaft, die nicht schon Einbrüche erlebt hat. Aber Belgiens Polizei schaut einfach zu, wie Europas Hauptstadt in der Kriminalität versinkt. Die Stadt steckt voller Spannungen. Brüssel ist ein Dorado für Kriminelle.

Phillipe MoureauxNicht nur der sozialdemokratische Bürgermeister Freddy Thielemans hat die Islamisierung in Brüssel vorangetrieben, sondern auch der sozialistische Bürgermeister aus Brüssels Stadtteil Molenbeek, der am stärksten von radikalen Muslimen besiedelt ist. Molenbeek’s Bürgermeister Phillipe Moureaux [Bild links], hat den islamischen Terrorismus gewissermaßen selber in Molenbeek herangezüchtet. Siehe: Stefan Frank: Molenbeeks sozialistischer und antisemitischer Ex-Bürgermeister Philippe Moureaux: Der Pate des belgischen Dschihad?

Noch ein klein wenig OT:

Herausgeber der Zeitung "Österreich", Wolfgang Fellner, fordert den Islam zu verbieten

wolfgang_fellnerDie paar Luftangriffe der USA sind viel zu wenig – die freie Welt muss endlich eine mächtige Einsatz-Truppe aufstellen, die den IS auslöscht. Und zwar komplett. Natürlich können Nato, USA und Russland bei entsprechend gutem Willen sehr rasch mit allen IS-Hochburgen, IS-Strukturen und IS-Armeen aufräumen. Nur: Das muss endlich passieren – und auch politisch gewollt sein. Wie lange schaut die Welt noch zu?

Mittlerweile muss die Diskussion erlaubt sein, ob nicht der Islam als solcher in Europa verboten werden sollte. Bei allem Respekt für die Freiheit der Religionen und die vielen friedlichen, sympathischen Anhänger des Islam auch bei uns in Österreich: Die Grenzen zwischen dem friedlichen Islam und dem Terror im Namen des Islam verwischen sich immer mehr. In unseren städtischen Kindergärten. In vielen Moscheen. Da wird Terror gefördert, gepredigt, vorbereitet. So kann und darf es nicht weitergehen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Islam hätte schon lange verboten werden müssen, denn er ist weder mit den Menschenrechten noch mit dem Grundgesetz vereinbar. Der Islam ist im Kern eine faschistische Ideologie. Aber unsere Politiker sind zu feige sich dem Islam entgegenzustellen. Sie sehen nur ihre eigene Macht und ihre Privilegien, die sie erhalten wollen. Und darum versuchen sie die Muslime für ihren Machterhalt als Wähler zu gewinnen.

Das Grundgesetz ist ihnen im Prinzip egal. Ihnen geht es nur um das eigene Wohlergehen. Man sieht es ja auch daran, wie Angela Merkel Recht und Gesetz nach Belieben bricht. Es geht in Wirklichkeit nicht darum die Muslime vor Krieg und Zerstörung zu bewahren. Das sind nur vorgeschobene Argumente. Ihnen geht es darum, die Zuwanderer für den eigenen Machterhalt als Wähler zu gewinnen.

Österreich: Asylbewerber springen absichtlich vor fahrende Autos

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In Österreich beschäftigt eine irre Serie die Polizei: Asylbewerber werfen sich offenbar absichtlich vor fahrende Autos. Mittlerweile soll bereits die vierte Anzeige bei den Ordnungshütern eingegangen sein. >>> weiterlesen

München: Drei Asylbewerber stürmen Nobel-Gasthaus

forsthaus_woernbrunnForsthaus Wörnbrunn: Die Asylbewerber tranken aus den Gläsern der Gäste.

München – Sie bedienten sich an den Gläsern der Gäste und grölten herum. Als dann einer der drei Männer die Hand zum Hitlergruß erhob und eine Weinflasche stehlen wollte, riefen die Angestellten des Forsthauses Wörnbrunn in Grünwald die Polizei. >>> weiterlesen

Udo Lindenberg in Stuttgart: Das "Pack" schlägt zurück – Zwei Drittel der Karten noch nicht verkauft

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Zu seinem 70. Geburtstag geht Udo Lindenberg auf große Stadiontour. Während anderorts Zusatzkonzerte eingeschoben werden, sind für seinen Stuttgarter Auftritt am 28. Mai bisher nur 20.000 von 60.000 Karten verkauft. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Schlepperkönig Erdogan und Merkels Betrug am deutschen Volk

Prof. Soeren Kern: Der Islamische Staat rückt auch nach Deutschland vor

Prof. Adorján F. Kovács: Die ekelhaften Machenschaften Angela Merkels

Video: Viktor Orbán: „Die Massenmigration ist eine Bedrohung für Europa”

Akif Pirincci: Potthässliches linkes Bündnis will Stammtischkämpfer gegen die AfD ausbilden

Stürzt Merkels CDU genau so ab wie Italiens Democrazia Cristiana?

Raymond Ibrahim: Pakistan: „Christliche Mädchen sind nur zum Vergnügen muslimischer Männer bestimmt”

6 Feb

Englischer Originaltext: Pakistan: „Christian Girls Are Only Meant for the Pleasure of Muslim Men

Übersetzung: Stefan Frank

children_under_siegeChildren under siege: Kinder im Belagerungszustand [christliche Kinder als Opfer muslimischer pakistanischer Sexualstraftäter]: Der 20 Jahre alten Sumble [Bild links], einem Mädchen aus Pakistan, wurde die Hüfte gebrochen, als eine Gruppe muslimischer Männer sie und ihre Freundinnen mit dem Auto überfuhr.

Die Männer griffen die christlichen Mädchen an, weil diese sich geweigert hatten, mit ihnen Sex zu haben. Sumbles Freundin, die 17 Jahre alte Kiran Masih [Bild unten], wurde bei dem Überfall getötet. (Fotos: Britisch-Pakistanische Christliche Vereinigung [links]; Investigative Project on Terrorism [rechts])

  • „In Pakistan werden jedes Jahr um die 700 christliche Frauen entführt, vergewaltigt und in eine islamische Ehe gezwungen – das sind fast zwei Frauen pro Tag, und die Welt tut nichts dagegen”, sagt der Menschenrechtsaktivist Wilson Chowdhry. Er beruft sich dabei auf die muslimische Nichtregierungsorganisation „Bewegung für Solidarität und Frieden”.

  • „Christliche Mädchen werden als Sachen angesehen, die man nach Belieben beschädigen kann. Sie zu missbrauchen, ist ein Recht. In den Augen der Öffentlichkeit ist es noch nicht mal ein Verbrechen. Muslime betrachten sie als Kriegsbeute”, erzählen Anwohner in Pakistan.

Kürzlich wurden in Pakistan drei christliche Mädchen, die die Avancen [Liebeswerben] einiger junger, reicher muslimischer Männer zurückgewiesen hatten, von diesen schwer verletzt. Eines der Mädchen starb.

Wie Wilson Chowdhry, ein in London geborener Menschenrechtsaktivist und Vorsitzender der Britisch-Pakistanischen Christlichen Vereinigung (BPCA), der die Nachricht bekannt gemacht hat, berichtet, habe einer der Männer gesagt: „Christliche Mädchen sind nur für eine Sache bestimmt, das [sexuelle] Vergnügen muslimischer Männer.”

Kiran MasihDie 17-jährige Kiran Masih wurde getötet, als sie es ablehnte mit wohlhabenden jungen, aber  betrunkenen Muslimen, in Lahore Sex zu haben.

Der Vorfall ereignete sich am 13. Januar in Lahore. Die drei Mädchen, im Alter von 17, 18 und 20, waren nach einem anstrengenden Arbeitstag zu Fuß auf dem Heimweg. Vier muslimische Jugendliche folgten ihnen in einem Auto und pöbelten sie an. Die Männer „benahmen sich daneben”, riefen „eindeutige und obszöne Kommentare” und bedrängten die Mädchen, ins Auto zu steigen, um „umherzufahren und Spaß zu haben”.

Die Mädchen lehnten die „Einladung” ab und fügten hinzu, sie seien „fromme Christinnen und praktizierten keinen Sex außerhalb der Ehe”.

Augenblicklich änderte sich das Auftreten der jungen Männer: Sie wurden noch aggressiver und bedrohten nun die Mädchen, sie sollten sofort ins Auto steigen, anderenfalls würden sie sie mit Gewalt dazu zwingen. Aus Angst vor der immer bedrohlicher werdenden Situation, in der sie sich befanden, rannten die Mädchen in einem Anflug von Panik weg. Das machte die jungen muslimischen Männer nur noch wütender. Einer von ihnen schrie: „Was wagt ihr es, vor uns wegzulaufen, christliche Mädchen sind nur für eine Sache bestimmt, das Vergnügen muslimischer Männer.”

Die muslimischen Männer jagten die Mädchen und fuhren sie mit dem Auto an. Zwei Mädchen fielen zu Boden; eines brach sich die Hüfte, bei dem anderen wurden mehrere Rippen zertrümmert. Das jüngste von ihnen, Kiran Masih, 17, wurde durch die Luft und gegen die Windschutzscheibe des schnell fahrenden Fahrzeugs geschleudert. Die Muslime, lachend und mit dem Mädchen auf der Windschutzscheibe, gaben Gas. Dann trat der Fahrer offenbar hart auf die Bremse, wodurch das Mädchen wiederum durch die Luft geschleudert wurde. Sie stürzte zu Boden, ihr Schädel wurde aufgerissen und ihre Knochen zertrümmert. Innerhalb von Minuten verstarb sie.

Berichten zufolge habe die pakistanische Polizei wie üblich „wenig getan, um die jungen Männer zu ergreifen und verschleppt nun mutmaßlich die Ermittlungen”, sagt Chowdhry:

„In einem anderen Land würden die Täter verhaftet und wegen Mordes zu einer langen Freiheitsstrafe verurteilt. … [In Pakistan] wird Gewalt gegen Christen selten untersucht, und es ist höchst unwahrscheinlich, dass ein solcher Fall vor Gericht landet. … Frauen haben in Pakistan allgemein einen niedrigen Status, aber für niemanden gilt das so sehr wie für christliche Frauen.

Sie sind fest im Würgegriff des muslimischen Terrors, nach diesem Angriff mehr denn je. Der muslimischen Nichtregierungsorganisation ‚Bewegung für Solidarität und Frieden‘ zufolge werden in Pakistan jedes Jahr um die 700 christliche Frauen entführt, vergewaltigt und in eine islamische Ehe gezwungen. Das sind fast zwei Frauen pro Tag, und die Welt tut nichts dagegen.” [Im Gegenteil, wir holen diese muslimischen Vergewaltiger auch noch in Massen nach Deutschland.]

Berichte wie dieser, und auch die Behauptung, es sei das Recht eines muslimischen Mannes, Christinnen und andere „Ungläubige” zu vergewaltigen, sind in Pakistan an der Tagesordnung.

Als ein muslimischer Vergewaltiger in Pakistan kürzlich ein neunjähriges Mädchen überfiel, sagte er ihr, sie solle sich „keine Sorgen machen”, „denselben Dienst” habe er „auch anderen jungen christlichen Mädchen erwiesen”.

Anwohner, die über diese Bemerkung des Mannes gegenüber dem Mädchen diskutierten, sagen: „Es ist eine Schande. Solche Vorfälle gibt es oft. Christliche Mädchen werden als Sachen angesehen, die man nach Belieben missbrauchen und vergewaltigen kann. Sie zu missbrauchen, ist ein Recht. In den Augen der Öffentlichkeit ist es noch nicht mal ein Verbrechen. Muslime betrachten sie als Kriegsbeute.”

Das islamische Konzept der „Beute” erklärt der verstorbene Majid Khadduri, eine der wichtigsten Autoritäten, was islamisches Recht und Rechtsprechung angeht, in seinem Buch „Krieg und Frieden im Gesetz des Islam”:

„Der Begriff Beute (ghanima) wird für Besitztümer benutzt, die gewaltsam von Nichtmuslimen erworben wurden. Darunter fallen jedoch nicht nur Sachen (mobile und immobile), sondern auch Personen, ob in ihrer Eigenschaft als asra (Kriegsgefangene) oder sabi (Frauen und Kinder). … Handelte es sich bei dem Sklaven um eine Frau, dann war es dem Herrn erlaubt, eine sexuelle Verbindung mit ihr als Konkubine (Geliebte, Prostituierte, Sexsklavin] einzugehen.”

Meine Meinung:

Dies zeigt den ganzen faschistischen und menschenverachtenden Charakter des Islam. Es gibt im Koran eine ganze Sure, die sich mit der Beute beschäftigt (Sure 8). Und wenn der Islam es erlaubt, Frauen und Mädchen als Kriegsgefangene zu nehmen und sie als Sexsklavin zu missbrauchen, so ist dies weder mit unserem Grundgesetz noch mit den Menschenrechten vereinbar. Und allein aus diesem Grund müsste der Islam in Deutschland verboten werden. Und was tun die Politiker in Deutschland? Sie erzählen uns, der Islam gehört zu Deutschland. Und wieso verleiht man solchen Leuten wie Majid Khadduri in den USA auch noch eine Professur und lässt ihn an mehreren amerikanischen Universitäten unterrichten? Seine Bücher gehören genau so verboten, wie der Koran.

Selbst in westlichen Ländern glauben Muslime aus Pakistan, dass es ihr Recht sei, „ungläubige” Frauen zu vergewaltigen oder anderweitig sexuell zu missbrauchen. Das gilt auch für muslimische Frauen, wenn sie unbegleitet nachts unterwegs sind oder keinen Schleier tragen. Selbstverständlich kann es auch einer verschleierten Frau passieren, dass sie überfallen wird, doch dann wäre die Situation der Vergewaltigung dieselbe wie bei einem nichtmuslimischen Vergewaltiger: er will, was er will, basta.

Ist sie aber eine Muslimin, die allein unterwegs ist, kann er die Vergewaltigung wegerklären oder als „sein Recht” begründen, da sie sich wie eine Ungläubige benommen habe und somit seiner Meinung nach nur bekomme, was sie verdiene. Dem Verfasser ist aber kein Fall bekannt, in dem ein muslimischer Mann eine muslimische Frau überfallen hat, weil er meinte, er sei im „Recht”.

In Großbritannien wurden im Jahr 2012 neun muslimische Männer, acht von ihnen aus Pakistan, wegen der Vergewaltigung und der sexuellen Ausbeutung von Kindern verurteilt. Den Kindern erging es ebenso wie den Christinnen und anderen „Ungläubigen” in Pakistan. Bevor sie sie vergewaltigten, sagten die Männer ihren Opfern regelmäßig, dass es „in Ordnung ist, dass sie für Sex mit Dutzenden von Männern herumgereicht werden, ‚denn so machen wir das in unserem Land’”.

Heute, wo sich die Muslime im Westen ausbreiten, behandeln sie „ungläubige” Frauen in den Ländern, in die sie einwandern, immer öfter genauso wie „ungläubige” Frauen in ihren Heimatländern, wie Tausende Frauen in Köln und anderen Städten kürzlich erfahren mussten.

Raymond Ibrahim, Autor des Buches Crucified Again: Exposing Islam’s New War on Christians (herausgegeben vom Gatestone Institute, erschienen im April 2013 bei Regnery, Washington), ist ein Shillman-Fellow beim David Horowitz Freedom Center und ein Judith-Friedman-Rosen-Writing-Fellow beim Middle East Forum

Quelle: Pakistan: „Christliche Mädchen sind nur für das Vergnügen muslimischer Männer bestimmt

Meine Meinung:

Wenn Muslime aus Pakistan nach Deutschland kommen, die Frauen und Mädchen als Kriegsbeute betrachten und kein schlechtes Gewissen haben, sie sexuell zu missbrauchen, dann werden sie sich in Deutschland nicht anders verhalten und Frauen und Mädchen nach Lust und Laune vergewaltigen. Und bei unserer Justiz ist das für die Täter kaum mit Strafen verbunden. Diese Frauenverachtung zeigt das wahre Gesicht des Islam und es soll mir niemand mehr erzählen, der Islam sei eine Friedensreligion. Der Islam ist nichts anderes als eine barbarische, unmenschliche, mittelalterliche und frauenfeindliche Religion, die auf den Müllhaufen der Geschichte gehört.

Und was bilden sich die Muslime eigentlich ein. Nur weil sie Muslime sind, glauben sie, die Mädchen müssten ihnen willig zu Füßen liegen und ihnen ihre sexuellen Wünsche erfüllen. Jede Frau, die auch nur ein bisschen Stolz und Selbstbewusstsein hat, macht um alle Muslime einen großen Bogen, denn das anfänglich freundliche Verhalten kann, wie uns dieses Beispiel wieder einmal beweist, sehr schnell in Gewalttätigkeit umschlagen. Und jede selbstbewusste Frau kann auf das oft machohafte, gewalttätige und unterdrückende Verhalten der Muslime verzichten. Aber leider gibt es immer wieder Frauen, die auf solche Muslime reinfallen. Sie bereuen es später oft um so bitterer.

Und ich finde, es wird höchste Zeit, dass man den Muslimen klar macht, dass dieses Verhalten in Deutschland nicht toleriert wird. Und wenn die Justiz sich nicht dafür zuständig fühlt, oder bei dieser Aufgabe total versagt, was leider zu befürchten ist, dann werden dies die Bürger besorgen. Es wird höchste Zeit, dass wir die Muslime wieder aus Europa ausweisen und zwar massenhaft, denn der Islam mit seiner mittelalterlichen Kultur und das moderne Europa passen einfach nicht zusammen. Und wieso sollen wir auch noch  all die  muslimischen Sozialschmarotzer ein Leben lang finanzieren, die dann auch noch der Meinung sind, sie hätten das Recht unsere Frauen und Mädchen zu vergewaltigen? Da sage ich nur, ganz schnell raus mit diesen Muslimen aus Deutschland.

Wer massenhaft solche Muslime ins Land holt, wie Angela Merkel, ist ein Feind Deutschlands. Sie gehört vor Gericht und hart bestraft. Und auf alle die kriminellen und asozialen “jugendlichen” Muslime, die Sigmar Gabriel so gerne in Deutschland haben möchte, die ganz bewusst nach Deutschland einschleust werden und hier in Massen Frauen und Mädchen sexuell belästigen, können wir sehr gerne in Deutschland verzichten, Herr Gabriel. Warum gehen sie nicht in islamische Staaten? Warum kümmern sich ihre Eltern nicht um sie? Aus dem einfachen Grund, weil sie mittels Familienzusammenführung ebenfalls nach Deutschland wollen, um sich faul und bequem in die soziale Hängematte zu legen.

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Plan zur Abschiebung von Migranten: "Eine Politische Farce"

Islamischer Terrorist bekam trotz vieler schwerer Straftaten Asylverfahren in Deutschland

Köln: Afghanischer Asylbewerber (17) soll Kölnerin vergewaltigt haben

Verena B.: Duisburg-Marxloh: Vom „Wunder von Marxloh“ zum „Horror von Marxloh“?

Manfred Haferburg: Bananenrepublik Deutschland 2016: Machtmissbrauch, Korruption und Gesetzlosigkeit

Gerhard Wisnewski: Die Deutsche Bahn stoppt Plakate des KOPP Verlags!

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