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Soeren Kern: Europa: Dschihadisten nutzen die Sozialsysteme aus

8 Sep

Englischer Originaltext: Europe: Jihadists Exploit Welfare Benefits

Übersetzung: Stefan Frank

Anjem Choudary britischer IslamistAnjem Choudary, ein britischer Islamist, der eine Haftstrafe verbüßt, weil er zur Unterstützung des Islamischen Staates aufgerufen hatte, glaubt, Muslime hätten ein Recht auf Sozialleistungen, da diese eine Form der Jizya [1] darstellten, eine Steuer, die Nichtmuslimen in von Muslimen regierten Ländern auferlegt wird, als Erinnerung daran, dass Nichtmuslime den Muslimen allzeit unterstellt und ihnen zum Dienst verpflichtet seien. Er hatte 500.000 Pfund (550.000 Euro) an Sozialleistungen erhalten, die er als „Unterstützung für Dschihadsuchende” bezeichnete. (Foto: Oli Scarff/Getty Images)

[1] Jizya oder Dschizya: Kopfsteuer (Schutzgeld) von nichtmuslimischen “Schutzbefohlenen” (zu deutsch: Sklaven) – manche nennen es auch Schutzgelderpressung.

  • Während er Geld von den Schweizer Steuerzahlern nimmt, fordert Abu Ramadan, ein bekannter Salafist, die Einführung des Schariarechts in der Schweiz, und drängt Muslime dazu, Integration in die Schweizer Gesellschaft zu vermeiden. Zudem sagte er, dass Muslime, die in der Schweiz Verbrechen verübten, nicht nach Schweizer Gesetzen gerichtet werden dürften.

  • „Dieser Skandal ist so riesig, dass es schwer zu glauben ist. Imamen, die Hass auf Christen und Juden predigen und die Verkommenheit des Westens kritisieren, wird Asyl gewährt und sie leben komfortabel als Flüchtlinge mit Sozialleistungen. All dies mit der Komplizenschaft feiger und inkompetenter Behörden, die den untätigen und naiven Assistenten des Asyl- und Sozialsystems einen Freifahrtschein geben”, sagt der Schweizer Bundesrat Adrian Amstutz.

  • Die Behörden in der schwedischen Stadt Lund schreckt das nicht: Sie haben ein Pilotprojekt gestartet, das darauf zielt, aus Syrien zurückkehrende schwedische Dschihadisten mit Wohnungen, Jobs, Bildung und anderer finanzieller Unterstützung zu versorgen – dem schwedischen Steuerzahler sei Dank.

Ein libyscher Bieler Imam und Hassprediger Abu Ramadan, der Allah dazu aufgerufen hat, alle Nichtmuslime zu „zerstören”, hat von der Schweizer Regierung Sozialleistungen in Höhe von 600.000 Schweizer Franken erhalten. Das berichtet die Schweizer Rundfunkanstalt SRF.

Abu Ramadan kam 1998 in die Schweiz und erhielt 2004 Asyl, nachdem er behauptet hatte, er werde von der libyschen Regierung wegen seiner Verbindung zur Muslimbruderschaft verfolgt. Seither hat Ramadan laut dem SRF die genannte Summe an Sozialleistungen kassiert.

Obwohl Ramadan seit fast 20 Jahren in der Schweiz lebt, spricht er kaum Deutsch oder Französisch und hatte nie einen festen Job. Bald wird der 64-Jährige berechtigt sein, vom Schweizer Staat Rente zu beziehen.

Während er Geld von den Schweizer Steuerzahlern nimmt, fordert Ramadan, der ein bekannter Salafist ist, die Einführung des Schariarechts in der Schweiz und drängt Muslime dazu, Integration in die Schweizer Gesellschaft zu vermeiden. Zudem sagte er, dass Muslime, die in der Schweiz Verbrechen verüben, nicht nach Schweizer Gesetzen verurteilt werden dürften. In einer Predigt, die Ramadan kürzlich in einer Moschee in der Nähe von Bern hielt, sagte er:

„Oh, Allah, ich bitte dich, die Feinde unserer Religion zu zerstören; zerstöre die Juden, die Christen, die Hindus, die Russen und die Schiiten. Gott, ich bitte dich, sie alle zu zerstören und den Islam zu seiner alten Herrlichkeit zurückzuführen.”

Sein Widerstand gegen die Integration von Muslimen mache Ramadan gefährlich, sagt Saïda Keller-Messahli, eine Schweizerisch-tunesische Menschenrechtsaktivistin: „Das ist jemand, der nicht direkt zum Dschihad aufruft, aber den mentalen Nährboden dafür legt.”

Bundesrat Adrian Amstutz macht den Schweizer Multikulturalismus für die Situation verantwortlich:

„Dieser Skandal ist so riesig, dass es schwer zu glauben ist. Imamen, die Hass auf Christen und Juden predigen und die Verkommenheit des Westens kritisieren, wird Asyl gewährt und sie leben komfortabel als Flüchtlinge mit Sozialleistungen. All dies mit der Komplizenschaft feiger und inkompetenter Behörden, die den untätigen und naiven Assistenten des Asyl- und Sozialsystems einen Freifahrtschein geben.”

Beat Feurer, ein Stadtrat in Biel, wo Ramadan seit 20 Jahren lebt, ruft die Schweizer Behörden dazu auf, eine Untersuchung einzuleiten: „Ich persönlich bin der Meinung, dass solche Leute hier nichts zu suchen haben. Man sollte sie ausweisen.”

Der Skandal um Abu Ramadan wiederholt sich in Ländern überall in Europa, wo möglicherweise Tausende von gewalttätigen und gewaltfreien Dschihadisten Sozialleistungen benutzen, um ihre Aktivitäten zu finanzieren. Eine Anleitung für Dschihadisten im Westen – „Wie man im Westen überlebt” –, den der Islamische Staat 2015 herausgab, rät: „Wenn du von der Regierung weitere Leistungen einfordern kannst, dann tu das.” [2]

[2] Das sind nichts anderes als radikale Salafisten und Sozialschmarotzer und man lässt sie dank roter, grüner, linker und konservativer Politiker gewähren.

In Österreich kassierten mehr als ein Dutzend Dschihadisten Sozialleistungen, um ihre Reisen nach Syrien zu finanzieren. Unter denen, die deshalb verhaftet wurden, war auch Mirsad Omerovic, 32, ein extremistischer islamischer Prediger, von dem die Polizei sagt, dass er mehrere Hunderttausend Euro für den Krieg in Syrien eingesammelt habe. Als Vater von sechs Kindern, der allein vom österreichischen Wohlfahrtsstaat lebt, profitierte Omerovic auch noch von zusätzlichen Zahlungen [Väterkarenz: Vaterschaftsurlaub, um sie zu "besseren" Islamisten auszubilden?].

In Belgien waren viele der Dschihadisten, die für die Anschläge von Brüssel und Paris verantwortlich waren, bei denen 2015 und 2016 162 Menschen getötet wurden, Empfänger von Sozialleistungen; sie kassierten mehr als 50.000 Euro, die sie dazu benutzten, um ihre Terroraktivitäten zu finanzieren. Fred Cauderlier, ein Sprecher des belgischen Ministerpräsidenten, verteidigte die Zahlungen: „Dies ist eine Demokratie. Wir haben keine Mittel, zu prüfen, wofür die Leute ihre Sozialhilfe ausgeben.”

Allein in Flämisch-Brabant und Brüssel erhielten Dutzende von Dschihadisten, die in Syrien gekämpft haben, laut dem Justizministerium mindestens 123.898 Euro an unrechtmäßigen Leistungen.

Schon früher hatte die flämische Tageszeitung De Standaard berichtet, dass 29 Dschihadisten aus Antwerpen und Vilvoorde weiterhin Sozialleistungen in Höhe von jeweils tausend Euro pro Monat erhielten, selbst nachdem sie nach Syrien und in den Irak gereist waren, um für den Islamischen Staat zu kämpfen. Antwerpens Bürgermeister Bart de Wever sagte: „Es wäre ungerecht, wenn diese Leute von Sozialprogrammen profitieren und beispielsweise ihr Arbeitslosengeld dazu benutzen, um ihren Kampf in Syrien zu finanzieren.”

Im Februar 2017 hatte die nationale belgische Arbeitslosenagentur RVA gemeldet, dass 16 Dschihadisten, die nach Belgien zurückgekehrt waren, nachdem sie in Syrien gekämpft hatten, Arbeitslosenunterstützung erhalten. RVA-Sprecher Wouter Langeraert sagte:

„Wir leben in einem Verfassungsstaat. Nicht jeder aus Syrien zurückgekehrte Krieger ist im Gefängnis. Einige erfüllen alle Kriterien: Sie sind nicht im Gefängnis, sie haben sich wieder in ihrer Kommune registrieren lassen und sie sind auf der Jobsuche usw.”

In Großbritannien finanzierten die Steuerzahler Khuram Butt, den Drahtzieher des Terroranschlags von der London Bridge und dem Borough Market, bei dem acht Menschen ermordet und 48 weitere verletzt wurden.

Salman Abedi, der Selbstmordbomber von Manchester, nutzte seine vom Steuerzahler finanzierten Studentenkredite und andere Leistungen, um seinen Terrorplan zu finanzieren. Abedi erhielt von der vom Steuerzahler finanzierten Student Loans Company mindestens 7.000 Pfund (8.000 Euro), nachdem er im Oktober 2015 ein Studium der Betriebswirtschaft an der Salford University begonnen hatte. Mutmaßlich soll er im Studienjahr 2016 weitere 7.000 Pfund erhalten haben, obwohl er das Studium da bereits abgebrochen hatte. Man nimmt an, dass Abedi auch Wohngeld und Stütze in Höhe von 250 Pfund (275 Euro) pro Woche erhalten hat.

David Videcette, ein Kommissar der Londoner Polizei, der an den Ermittlungen zu den Londoner Terroranschlägen von 2005 beteiligt war, sagt über das System der Studentenkredite:

„Es ist für Terroristen einfach, ihre Aktivitäten auf Kosten der Steuerzahler zu finanzieren. Alles was man zu tun braucht, ist, sich an einer Universität einzuschreiben, das war’s. Oft haben sie gar nicht die Absicht, jemals dort zu erscheinen.”

Professor Anthony Glees, Direktor des Buckingham University’s Centre for Security and Intelligence Studies, sagt: „Das britische System stellt dschihadistischen Studenten die Gelder bereit, ohne sie einer Überprüfung zu unterziehen. Das muss Gegenstand einer Untersuchung werden.”

Unterdessen verwandte Shahan Choudhury, ein 30-jähriger Dschihadist mit Herkunft aus Bangladesch, der in einem britischen Gefängnis radikalisiert wurde, Sozialleistungen dazu, um sich mit seiner gesamten engeren Familie, darunter drei kleine Kinder, dem Islamischen Staat anzuschließen. Die Familie verschwand über Nacht und ließ nach Angaben der Vermieterin ihre gesamte Habe in ihrem Apartment im Osten Londons zurück.

2015 kam heraus, dass drei Schwestern aus Bradford, die nach Syrien ausgereist waren, weiterhin Sozialleistungen bezogen. Khadija, 30, Zohra, 33 und die 34 Jahre alte Sugra Dawood, die zusammen mit ihren insgesamt neun Kindern nach Syrien gereist waren, benutzten Sozialleistungen und Kindergeld, um ihren Trip zu bezahlen.

Und erst kürzlich enthüllte eine parlamentarische Anfrage, dass der Islamist Anjem Choudary, der eine Haftstrafe von fünfeinhalb Jahren absitzt, weil er zur Unterstützung des Islamischen Staates aufgerufen hatte, für seinen fruchtlosen Versuch, das Urteil anzufechten, mehr als 140.000 Pfund (150.000 Euro) an vom Steuerzahler finanzierter Rechtshilfe erhalten hat. Diese Summe wird noch steigen, da seine Anwälte weiterhin Berufung einlegen. Der Vater von fünf Kindern hat zudem mehr als 500.000 Pfund (550.000 Euro) an Sozialleistungen erhalten, die er selbst als „Unterstützung für Dschihadsuchende” bezeichnet.

Choudary glaubt, Muslime hätten ein Recht auf Sozialleistungen, da diese eine Form der Jizya darstellten, eine Steuer, die Nichtmuslimen in von Muslimen regierten Ländern auferlegt wird, als Erinnerung daran, dass Nichtmuslime den Muslimen allzeit unterstellt und ihnen zum Dienst verpflichtet seien.

Wie britische Medien berichten, strich Choudary vor seiner Inhaftierung mehr als 25.000 Pfund (27.500 Euro) an Sozialleistungen ein. Neben anderen Leistungen bekam er jährlich 15.600 Pfund Wohngeld, damit er weiterhin in einem 320.000 Pfund (355.000 Euro) teuren Haus in Leytonstone, Ost-London, wohnen konnte. Dazu erhielt er 1.820 Pfund kommunale Unterstützung, 5.200 Pfund Sozialhilfe und 3.120 Pfund Kindergeld. Da seine Sozialleistungen nicht versteuert wurden, belief sich sein Einkommen auf das Äquivalent eines Jahresgehalts von 32.500 Pfund (45.000 Euro). Zum Vergleich: Das Durchschnittsgehalt eines vollzeitbeschäftigten Briten betrug 2016 28.200 Pfund (31.000 Euro).

Weitere Beispiele dafür, wie Dschihadisten den Sozialstaat in Großbritannien missbrauchen, finden sich hier.

In Dänemark berichtet der Inlandsgeheimdienst PET, dass Dschihadisten, die zu krank zum Arbeiten waren, doch gesund genug, um für den Islamischen Staat zu kämpfen, Krankengeld und Frührenten vom dänischen Staat erhalten haben.

Schon zuvor hatte ein Dokument des Arbeitsministeriums enthüllt, dass mehr als 30 dänische Dschihadisten weiterhin Sozialleistungen erhalten – die sich auf inzwischen 672.000 Dänische Kronen (80.000 Euro) summieren –, selbst nachdem sie sich dem Islamischen Staat in Syrien angeschlossen haben.

Arbeitsminister Troels Lund Poulsen sagte:

„Es ist völlig inakzeptabel und eine Schande. Das muss gestoppt werden. Wenn einer nach Syrien reist, um am Dschihad teilzunehmen, ein IS-Krieger zu werden, dann sollte er selbstverständlich keinerlei Anspruch auf Zahlungen der dänischen Regierung haben.”

In Frankreich hat die Regierung die Sozialleistungen von rund 300 Personen gestrichen, die als Dschihadisten identifiziert worden waren. Frankreich ist mit mehr als 900 ausgereisten Dschihadisten der größte Exporteur von Auslandskämpfern in den Irak und nach Syrien.

In Deutschland benutzte Anis Amri, der 23 Jahre alte Tunesier, der den tödlichen Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verübte, zahlreiche Identitäten, um auf illegale Weise Sozialleistungen zu erschleichen. Offenbar wussten die deutschen Behörden von diesem Betrug, versäumten es aber, zu handeln.

Unterdessen erhielt ein in Wolfsburg lebender Dschihadist, der mit seiner Ehefrau und seinen zwei kleinen Kinder nach Syrien ausgereist war, von Deutschland noch ein Jahr lang Sozialleistungen, die sich auf Zehntausende von Euro belaufen. Die örtlichen Behörden sagen, die deutschen Datenschutzgesetze machten es ihnen unmöglich, zu erfahren, dass die Familien das Land verlassen hatte.

Wie sich herausgestellt hat, haben 20 Prozent der in Syrien und dem Irak kämpfenden aus Deutschland stammenden Dschihadisten weiterhin Sozialleistungen erhalten; auch können sie nach ihrer Rückkehr wieder Sozialleistungen beziehen. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagt:

„Deutsche Steuergelder dürfen niemals direkt oder indirekt islamistischen Terror finanzieren. Die Leistungen an solche Terror-Schmarotzer gehören sofort unterbunden. Nichts arbeiten und auf Kosten des deutschen Staates Terror verbreiten, das ist nicht nur brandgefährlich, das ist auch übelste Provokation und Schande.”

In den Niederlanden hat die Regierung die Zahlung von Sozialleistungen an Dutzende von Dschihadisten gestoppt, nachdem ein niederländischer Kämpfer namens Khalid Abdurahman in einem YouTube-Video mit fünf abgetrennten Köpfen aufgetreten war. Der ursprünglich aus dem Irak stammende Abdurahman hatte in den Niederlanden über ein Jahrzehnt lang von der Sozialhilfe gelebt, bevor er sich dem Islamischen Staat in Syrien angeschlossen hatte. Die niederländischen Sozialdienste hatten ihn für arbeitsunfähig erklärt, die Steuerzahler zahlten ihm Medikamente gegen Klaustrophobie [Platzangst] und Schizophrenie.

Das Gesetz zur Beendigung der Zahlung von Sozialleistungen an Dschihadisten gilt nicht für Studentendarlehen: Wie der stellvertretende Ministerpräsident Lodewijk Asscher sagte, wäre ein solches Verbot kontraproduktiv, da es den Dschihadisten die Reintegration erschwere.

In Spanien hat Saib Lachhab, ein 41-jähriger marokkanischer Dschihadist mit Wohnsitz in der baskischen Stadt Vitoria, 9.000 Euro an Sozialleistungen angehäuft, um seinen Plan zu finanzieren, sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen. Jeden Monat erhält er 625 Euro von der Zentralregierung und 250 Euro von der baskischen. Zusätzlich bekommt er 900 Euro Arbeitslosengeld pro Monat.

Samir Mahdjoub, ein 44-jähriger Dschihadist aus der baskischen Stadt Bilbao, bekam monatlich 650 Euro an Stütze und 250 Euro Wohngeld. Redouan Bensbih, ein 26-jähriger marokkanischer Dschihadist mit Wohnsitz in der baskischen Stadt Barakaldo, erhielt Sozialleistungen in Höhe von 836 Euro pro Monat, selbst nachdem er in Syrien auf dem Schlachtfeld getötet worden war. Die Polizei im Baskenland verhaftete schließlich fünf Muslime, die die Zahlungen in Empfang genommen und sie nach Marokko weitergeleitet hatten. Nach Angaben der baskischen Behörden seien die Zahlungen weitergelaufen, da sie nicht über den Tod des Mannes informiert worden seien.

Ahmed Bourguerba, ein in Bilbao lebender 31-jähriger algerischer Dschihadist, erhielt 625 Euro pro Monat an Sozialhilfe und 250 Euro Wohngeld, ehe er wegen terroristischer Aktivitäten ins Gefängnis wanderte. Mehdi Kacem, ein 26-jähriger marokkanischer Dschihadist mit Wohnsitz in der baskischen Stadt San Sebastian, kassierte monatlich 800 Euro an Sozialleistungen, bevor er wegen der Mitgliedschaft im Islamischen Staat verhaftet wurde.

Zuvor war ein in der baskischen Hauptstadt Vitoria residierendes Paar aus Pakistan beschuldigt worden, Dokumente gefälscht zu haben, um so Sozialleistungen für zehn fiktive Personen zu erschleichen. Insgesamt hat das Paar die baskische Regierung nach Polizeiangaben im Laufe von drei Jahren um über 395.000 Euro betrogen.

In Schweden kommt ein von der Nationalen Militärakademie vorgestellter Bericht zu dem Ergebnis, dass 300 schwedische Bürger auch dann noch Sozialleistungen erhielten, als sie das Land bereits verlassen hatten, um für den Islamischen Staat in Syrien und dem Irak zu kämpfen. In den meisten Fällen benutzten die Dschihadisten Freunde und Verwandte, um den Papierkram zu erledigen und die Illusion zu schaffen, sie seien immer noch in Schweden.

Der muslimische Konvertit Michael Skråmo etwa erhielt mehr als 5.000 Schwedische Kronen (4.000 Euro) an Sozialleistungen, nachdem er mit seiner Frau und seinen vier Kindern nach Syrien ausgereist war. Erst ein Jahr, nachdem Skråmo Göteborg verlassen hatte, wurden die Zahlungen eingestellt.

Magnus Ranstorp, einer der Autoren des Berichts, sagt, diese Zahlungen offenbarten die Schwäche von Schwedens Kontrollmechanismen:

„Michael Skråmo war schon seit einiger Zeit einer der bekanntesten IS-Sympathisanten gewesen. Die Polizei sollte dazu in der Lage sein, irgendwie Alarm zu schlagen und alle Behörden zu informieren, wenn jemand dorthin gereist ist.”

Unterdessen hat Schwedens staatliche Beschäftigungsagentur Arbetsformedlingen ein Pilotprogramm beendet, das Einwanderern bei der Suche nach Beschäftigung helfen sollte – nachdem bekannt geworden war, dass muslimische Angestellte der Agentur Dschihadisten rekrutiert hatten. Mitglieder des Islamischen Staats sollen Angestellte der Agentur bestochen – und in einigen Fällen bedroht – haben, um auf diese Weise zu versuchen, Kämpfer aus Schweden zu rekrutieren.

Die Behörden in der schwedischen Stadt Lund schreckt das nicht: Sie haben ein Pilotprojekt gestartet, das darauf zielt, aus Syrien zurückkehrende schwedische Dschihadisten mit Wohnungen, Jobs, Bildung und anderer finanzieller Unterstützung zu versorgen – dem schwedischen Steuerzahler sei Dank.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Soeren Kern: Europa: Dschihadisten nutzen die Sozialsysteme aus (gatestoneinstitute.org)

Meine Meinung:

Die Naivität und Dummheit der europäischen Politiker ist wirklich grenzenlos. Sie züchten sich ihre eigenen Terroristen heran. Vielleicht ist aber auch genau das gewollt, um Europa von innen heraus zu zerstören, um Europa nach sozialistischen Ideen in einen multiethnischen, multireligiösen und multikulturellen Kontinent zu verwandeln, in dem Friede, Freude und Gleichheit herrschen. Enden wird das, wie alle sozialistischen Utopien in Kriegen, Hunger, Armut und einer kommunistischen Diktatur. Zum Schluss übernehmen dann die Muslime das Kommando und sperren die rot-grünen Geisterfahrer ins Gefängnis, um sich ihrer zu entledigen.

Außerdem bin ich dafür, allen Migranten nur noch sechs Monate lang Sozialleistungen zu zahlen und danach alle Sozialleistungen einzustellen. Entweder sind sie in der Lage, selber ihren Lebensunterhalt zu finanzieren oder man weist sie aus. Integration gelingt am besten über die Integration in die Arbeitswelt. Sind sie ohne Arbeit zu Hause, dann flüchten sie zu gerne in die Opferrolle, radikalisieren sich, um ihrer religiös-faschistischen Pflicht nach zu kommen und sorgen für Unruhen, Krawalle und bürgerkriegsähnliche Straßenschlachten.

Man sollte erkennen, dass Muslime sich nicht integrieren wollen und werden, sondern Europa in einen islamischen Kontinent verwandeln wollen. Dabei wird Gewalt als legitimes Mittel angesehen. Mit anderen Worten, sie wollen das christlich-abendländische Europa zerstören, die Europäer zu Sklaven degradieren, um sie schamlos zu unterwerfen und auszubeuten.

Außerdem verstehe ich nicht, wie man Dschihadisten, Terroristen, Mörder und Vergewaltiger, die in islamischen Ländern Krieg geführt haben, wieder nach Europa einwandern lassen kann, um sie dann noch besonders finanziell zu fördern und unterstützen. Die Europäer sind einfach total geisteskrank und zwar nicht nur die Politiker, sondern auch all die Gutmenschen, Flüchtlingshelfer, usw..

Weitere Texte von Soeren Kern

Siehe auch:

FDP-Lindner punktet mit Härte gegen Flüchtlinge

Wann wird endlich die staatliche Finanzierung linksextremer Strukturen beendet?

Frankreich: Macron gab in drei Monaten 26.000 Euro allein für Makeup aus

Boris: Einst Grünenwähler und Strauß-Hasser – Akademiker, mit Interesse an historischer Literatur – Warum ich die AfD wähle!

Video: Geheimakte Antifa: Diskussion zu COMPACT 8/2017 – mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Martin Müller-Mertens (33:21)

Video: Laut Gedacht #47: AfT – Alternative für Türken (05:22)

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) verlässt ZDF-Talkrunde

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M.Sattler: Das große Morden der ISIS in Deutschland – ein Nachwort

6 Nov

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Die Völkerwanderung nach Deutschland ermöglicht einen Völkermord an den Deutschen, sofern das Massenmorden durch den IS oder eine ähnliche Organisation frühzeitig vorbereitet und koordiniert wird. Technisch und taktisch ist das große Morden an deutschen Ungläubigen mit bis zu zehn Millionen Toten jedenfalls ab dem Frühjahr 2017 machbar.

Die flächendeckende Einquartierung potenzieller IS-Krieger in dezentralen Flüchtlingskasernen bietet dem IS vor allem im ländlichen Raum eine ideale Ausgangslage, um weitgehend ungestört zu töten, zu plündern und zu brandschatzen. Die Bundeswehr wird hilflos zusehen. Für all diese Kernthesen seiner zweiteiligen Serie über das „große Morden“ (Teil 1 und Teil 2) erntete unser Autor M. Sattler heftigen Widerspruch. In einem Nachwort soll ihm Gelegenheit gegeben werden, seinen Kritikern zu antworten. 

Ein Nachwort von M. Sattler

1. Die Zahl der Täter

Der IS oder irgendeine andere Organisation, die sich die Säuberung Europas von Ungläubigen auf die Fahne geschrieben hat und dies auch oft genug im Internet deutlich sagt, wird auf drei Hauptgruppen von Tätern zurückgreifen können: 1. Die gezielt im Zuge des Zustroms sogenannter „Flüchtlinge“ eingeschmuggelten IS-Kader, vor denen ja gelegentlich sogar in der Presse und von Seiten des Innenministeriums dezent gewarnt wird. 2. Ein noch unorganisiertes, aber prinzipiell gewaltbereites Reservoir radikaler Potenzialtäter unter den sogenannten „Flüchtlingen“, für die der Autor die Erfahrungswerte aus libanesischen Lagern von zwei Prozent der Flüchtlingspopulation angenommen hat.

3. Das radikalisierte Gewaltpotenzial unter der bereits vor 2015 in Deutschland wohnenden muslimischen Gastarbeiterbevölkerung, das der Verfassungsschutz seit Jahren auf etwa 30-40.000 Personen einschätzt. Diese gewaltbereiten Gastarbeiter/ „Migranten“ sind in Deutschland ebenfalls noch nicht durch den IS organisiert, würden sich aber bei einem IS-gesteuerten Massaker an den Deutschen mit ziemlich großer Sicherheit beteiligen.

Bei rund 1,5 Millionen sogenannten „Flüchtlingen“ 2015 und, unter Annahme anhaltenden Zustroms, von zu erwartenden 5-6 Millionen „Flüchtlingen“ 2016 errechnet sich somit ein Täterpotenzial von 200.000-250.000 Personen, die dem IS oder einer ähnlichen muslimischen Gewaltorganisation Ende 2016 für einen Völkermord an den deutschen Ungläubigen mobilisierbar zur Verfügung stehen.

2. Die Zahl der Toten

Mehrfach in Frage gestellt wurde die Errechnung von ca. 4 bis 5 Millionen Toten innerhalb der ersten 24 Stunden und etwa 10 Millionen Toten in einer Woche. Diese Zahlen erscheinen tatsächlich apokalyptisch, sie gehen zudem weit über das hinaus, was wir über Geschwindigkeit und Ausmaß des Tötens aus anderen „spontanen“ Völkermorden, beispielsweise aus Ruanda, wissen. In Ruanda wurden 1994 ebenfalls von rund 200.000 Tätern innerhalb von 100 Tagen eine Million Menschen getötet – bei etwa gleich großer Täterzahl wäre dies also ein deutlich geringerer Wert als die hier angenommene Zahl für Deutschland.

In Ruanda allerdings wurde das Töten überwiegend mit Macheten, Knüppeln und ähnlich primitiven Tötungsgegenständen vollzogen, Feuerwaffen waren die Ausnahme. In dem für Deutschland zu Grunde gelegten Szenario geht der Autor davon aus, dass der IS, oder wie immer sich die Organisation hinter dem Morden nennen mag, überwiegend auf einfache Handfeuerwaffen, z.B. Pistolen, zurückgreifen wird. Für diese Annahme spricht vor allem die leichte Beschaffbarkeit dieser Waffen in Westeuropa.

Die Schmuggelrouten für Waffen aus dem Kosovo sind bestens ausgebaut, Grenzkontrollen auf der gesamten Route zwischen Bosnien und Passau finden nicht mehr statt. Nicht einmal in den sogenannten „Flüchtlingsheimen“ wird auf Waffen kontrolliert. Unter den heutigen gesetzlosen Verhältnissen dürfte es daher kein Problem sein, eine Kalaschnikow, oder ein paar Dutzend unter der Rückbank im PKW, von Sarajewo nach Saarbrücken zu transportieren, am Geld wird es ohnehin nicht mangeln.

Man mag darüber streiten, ob ein Täter im Blutrausch mit einer einfachen Pistole tatsächlich 20-30 Menschen innerhalb von 24 Stunden zu töten vermag, vielleicht ist die Zahl von 4-5 Millionen deutschen Toten allein für den ersten Tag hochgegriffen. Aber selbst wenn eine solche Zahl von Toten erst nach einigen Tagen erreicht wäre, sie ist ohne Frage möglich und machbar. Aufgrund der zu erwartenden deutlich besseren Bewaffnung der Mörder bildet Ruanda im Vergleich zu Deutschland daher eindeutig die Untergrenze. [1]

[1] Und was sollte jeder verantwortliche Staat daraus lernen? Er sollte die Waffengesetze liberalisieren, damit sich jeder verantwortliche Bürger eine Waffe zulegen kann, um sich vor muslimischen Terroristen zu schützen, denn der Staat ist dazu nicht in der Lage. Zu empfehlen wäre z.B. dass sich jeder Deutsche, der einen ordentlichen Leumund hat und der das 30. Lebensjahr erreicht hat, sich eine Waffe kaufen kann. Mit 30 Jahren sind die meisten Menschen schon etwas vernünftiger. Da besteht keine so große Gefahr mehr, dass er die Waffe missbraucht.

3. Das flächendeckende Morden

Vielfach kritisiert wurde die These, dass gerade der ländliche Raum besonders betroffen sein wird, da sich das muslimische Gewaltpotenzial in Deutschland derzeit auf die Städte konzentriert. Es ist jedoch nicht zu übersehen, dass aktuell durch die Politik der dezentralen Einquartierung sogenannter „Flüchtlinge“ in ganz großem Stil eine Massenansiedlung von Mohammedanern in Kleinstädten und im ländlichen Umland – Stichwort Sumte – betrieben wird. [Sumte im Landkreis Lüneburg mit 100 Einwohnern soll 1000 Flüchtlinge aufnehmen]

Bei etwa fünf Millionen sogenannten „Flüchtlingen“ 2016 wird sich gerade der ländliche Raum im kommenden Jahr ethnisch dauerhaft verändern. Nach 2016 wird es überhaupt keine Rückzugsmöglichkeiten mehr für Deutsche geben, die vom Projekt „Bunte Republik“ verschont bleiben wollen, auch nicht in den Dörfern, genau dies ist ja gewollt. Es ist also richtig, dass sich das muslimische Gewaltpotenzial derzeit noch auf die Städte beschränkt, dies wird sich aber im kommenden Jahr sehr schnell ändern.

Deutschland wird Ende 2016 das einzige Land in Europa mit einer komplett flächendeckenden Verteilung der Muslime sein, und damit auch einer flächendeckenden Verteilung des Gewaltpotenzials. Genau das wird Deutschland als Kampfgebiet für den IS so attraktiv machen: weil man hier nicht nur, wie etwa in Frankreich, einzelne Städte, Stadtteile oder kleinere Regionen, sondern ein ganzes Land bis ins kleinste Dorf hinein in Flammen setzen kann.

4. Keine Gegenwehr

Viele Kommentatoren wiesen auf die vorhandene Bewaffnung unter den Deutschen hin, Jäger, Sportschützen etc., die deutschen Zivilisten seien keinesfalls wehrlos. Zwei Punkte seien angemerkt: Im Unterschied zu den illegalen Waffen auf der IS-Seite sind alle Waffen der deutschen Ungläubigen registriert, d.h. der Staat kann diese Waffen nach Belieben innerhalb weniger Tage einkassieren.

Genau das wird er in absehbarer Zeit auch tun, das Beispiel Großbritanniens wurde zu Recht oft genug genannt. Und selbst wenn eine solche Entwaffnung erst nach den ersten Massakern stattfinden sollte: All diese Jäger und Sportschützen werden ihr Leben samt Haus und Hof im Ernstfall allein verteidigen müssen, während die Angreifer grundsätzlich in kleinen Gruppen vorgehen werden. Keine Chance.

Dass die Bundeswehr ohnehin weitestgehend passiv bleiben wird, wurde von den meisten Lesern ähnlich gesehen. Selbst wenn sich die Politiker nach der ersten Angriffswelle dazu durchringen würden, die Zivilbevölkerung zu schützen, was keinesfalls sicher ist, hat der IS immer den Vorteil, dass er per Überraschungstaktik jederzeit spontan aus den engmaschig über das ganze Land verteilten Flüchtlingskasernen heraus agieren kann, während die Bundeswehr von ihren wenigen verbliebenen Standorten aus die deutlich längeren Wege hat.

Dies gilt wieder besonders für den ländlichen Raum, den man mit Sicherheit sich selbst überlassen wird, um wenigstens in den Städten etwas Präsenz zu zeigen. Dass man der Bundeswehr zudem die Wege in ihre Einsatzgebiete mühelos mit ein paar brennenden Autoreifen komplett abschneiden kann, wurde nicht in Zweifel gezogen. Bis die Bundeswehr also überhaupt zu ihren Einsatzorten durchgedrungen ist, haben sich die IS-Krieger längst wieder in den Schutz ihrer Flüchtlingskasernen zurückgezogen, wo sie sich zwischen Frauen und Kindern jeder militärischen Verfolgung leicht entziehen können.

5. Politische Unterstützung

Mit großer Skepsis wurde die Einschätzung aufgenommen, ein Massenmorden an deutschen Zivilisten würde auf stillschweigende Zustimmung unter den deutschen Politikern stoßen. Es sei allerdings daran erinnert, dass Politiker noch niemals Skrupel hatten, Millionen in den Tod zu führen. Politik ist kein Handwerk der Tränendrüse, sondern ein Machtspiel. Machtstrategisch hätten zehn Millionen tote deutsche Zivilisten, unabhängig von vielleicht persönlichem Mitgefühl, aus Sicht der Politik vor allem zwei greifbare Vorteile:

Zum einen könnten die Mörder und deren passive Nutznießer sofort die Häuser und Wohnungen der Ermordeten beziehen, dadurch wäre das große Problem einer möglichst schnellen winterfesten Unterbringung der heiligen Heerscharen gelöst. Der Staat würde Milliarden über Milliarden einsparen, für politische Pragmatiker eine außerordentlich attraktive Lösung.

Zum zweiten wäre man dem ideologischen Ziel einer „Bunten Republik“ ein großes Stück näher gekommen: Man hätte innerhalb von zwei Jahren nicht nur zehn Millionen Muslime mehr im Land, sondern auch zehn Millionen Deutsche weniger, die ethnische Struktur wäre bei den unter 30-Jährigen endgültig gekippt, Pegida & Co. könnten einpacken. Auch das Argument, dass mit den toten Deutschen wichtige Steuerzahler ausfallen, ist irrelevant: Dann macht man eben mehr Schulden, nach uns die Sintflut.

Kein deutscher Politiker wird durch zehn Millionen tote deutsche Zivilisten nur einen Cent persönlichen Schaden haben. Selbst der IS braucht und will keine Melkkuh, wie in den Kommentaren oft zu lesen war. Der IS will ein islamisches, möglichst christenfreies Europa. Schon die Türken haben keinen einzigen Armenier am Leben gelassen, obwohl die Armenier die wirtschaftlich führende Schicht in Anatolien waren.

Man sieht: Sowohl der IS als auch die deutschen Politiker könnten aus unterschiedlicher Perspektive zu der gemeinsamen Einschätzung gelangen, dass die langfristigen politstrategischen Vorteile eines großen Mordens an den Deutschen die kurzfristigen, schon bald vergessenen moralischen Nachteile letztlich überwiegen werden.

Quelle: Das große Morden – ein Nachwort

Drobo [#1] schreibt:

Ich selbst bin in Graz zu Hause und hoffe dennoch das alles bald ein Ende hat. Diese Flüchtlingskrise ist seit Jahren von „unserer“ Kasperlpolitik gewollt herbeigeführt worden und völlig „Überraschend“ bei uns angekommen. Nun sind sie da und der Wind wird immer rauer……ja ein Sturm kommt auf.

In Polizeikreisen ebenso wie in der Führungsriege unseres Heeres macht sich Unmut breit und viele (wenn auch immer noch zu wenige) haben bereits den Dienst quittiert. Dies sollten alle tun, denn wenn es wirklich bald losgeht, bleibt womöglich für unsere Kameraden keine Zeit mehr nach Hause zu kommen.

Erst vor kurzem hatte ich ein ausführliches Gespräch mit einem „integrierten“ Freund. Ali der erst vor gerade mal drei Stunden seinen Weg nach Hause angetreten hat [Türkei?], um dem, was seiner Aussage nach ein „Terrorkalifat“ wird, zu entkommen. In diesem Gespräch erläuterte er mir, das die in unseren Auffanglagern gestrandeten Invasoren sich über wenig anderes als „dreckige Österreicher“ und „die werden schon noch sehen“ unterhalten. Er selbst half bei etwaigen Übersetzungen im Notquartier.

Weiter meinte er, dass ich mich nach Hause begeben soll (bin aus Nö [Niederösterreich]), da ich möglicherweise nicht mehr aus der Stadt komme, wenn der Terror losgeht. Ali arbeitet seit guten zwanzig Jahren fast täglich für einen Hungerlohn bei uns in Österreich in einem Reitstall. Jetzt ist er alt und nicht mehr der Gesündeste. Seine verbleibenden Jahre möchte er in Ruhe verbringen. Nicht im Krieg, dem heiligen Krieg, wie er sagt.

Er fürchtet sich vor denen, die für den IS ins Land gekommen sind. Seiner Meinung nach viele. Alles Gute sagte er zu mir. Ebenso hoffte mein Bruder (Polizist, derzeit in Spielfeld) sich noch treffen zu können, da es aus seiner Sicht bald eskalieren kann. Viele der Kollegen sind an der Belastungsgrenze angekommen und der Unmut übernimmt bald. Es wird Zeit aufzuwachen, Leute, es brodelt ned mehr, es kocht. http://www.hartgeld.com/revolutionen.html

Meine Meinung:

Na ja, hardgeld.com ist bekannt für seine dramatische Darstellung.

Basti [#4] schreibt:

Aber wer ist der „Staat“ um die Waffen einzusammeln? Die Polizei wird mit Sicherheit auf unserer Seite stehen. Außerdem hoffe ich mal das die Leute dann zusammenhalten und sich gegenseitig schützen. Wenn wir vorbereitet sind kann nichts passieren. Und wenn sie unsere Frauen und Kinder angreifen, dann nützt ihnen das Verstecken unter ihrer Brut auch nichts mehr…wieso sollten wir dann darauf Rücksicht nehmen. Das heißt SIE haben keine Rückzugsmöglichkeit.

Carl Weldle [#7] schreibt:

1. Ich glaube sehr wohl an ein Bürgerkriegsszenario. Als BW-Reservist nahm ich mal an einem Vortrag vor etwa 10 Jahren teil, bei diesem kam genau dieses Thema zur Sprache. Man nahm damals den Film DER MARSCH als Grundlage des Vortrags. Ich glaube, das sieht Michael Hayden, ehem. Direktor des CIA, wohl ähnlich mit seiner etwas älteren Prognose.

2. Das Szenario wird nicht ad hoc eintreten, sondern schleichend, so wie der Frosch im Kochtopf. Wenn wir es realisieren, wird es eventuell zu spät sein

3. Das Gewaltpotential bei Asyloptimierern ist sehr hoch. Das bestätigt mir ein Freund, er ist altgedienter Polizeibeamter in einer süddeutschen Großstadt am Neckar, sie sind eigentlich im Dauereinsatz in Heimen, dank der Bereicherer. Außerdem wurde in seinem Nachbarkreis neulich ein Polizist auf der Wache von einem Asylforderer aus Syrien gemessert und schwer verletzt sowie 2 leicht verletzt, das ging ja durch die lokale Presse.

4. Ein Bekannter von mir arbeitet in Stuttgart als Angestellter bei den US Streitkräften, die Angehörigen der Armee werden gewarnt, alleine durch die Stadt zu gehen, insbesondere sich von Asylfordererunterkünften fernzuhalten und sich nicht als Ami zu erkennen zu geben, weil die Stadt vor allem Nachts nicht mehr sicher ist (sic!)

5. Ich denke also, das der Autor gar nicht so falsch liegt mit seinen Thesen.

KDL [#9] schreibt:

Ich bin schon vielleicht 6 Jahre bei PI. Damals waren die Themen im Vergleich zu den aktuellen nahezu lächerlich (z.B. „kein Schweinefleisch mehr in Kitas“). Aber es gab auch Threads, die Horrorszenarien beschrieben. Und diese sind mittlerweile zum großen Teil realisiert oder gar übertroffen worden. Dennoch halte ich das hier beschriebene Szenario für unglaubwürdig. Aber ausschließen, dass das tatsächlich eintreffen könnte kann ich leider auch nicht.

Hamburg: Mehrere Flüchtlinge schlugen und traten auf Polizeihunde ein

In Hamburg ist es am Dienstag zu mehreren Schlägereien unter Flüchtlingen gekommen. Am Nachmittag prügelten sich 30 bis 40 Iraker und Syrer in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung in der Schlachthofstraße im Stadtteil Harburg. Die Polizei rückte mit 25 Streifenwagen an. Mit Pfefferspray schafften die Beamten es, die streitenden Gruppen zu trennen. 15 Personen kamen in Gewahrsam, nach Feststellung der Personalien kehrten sie in ihre Unterkünfte zurück. Drei leicht verletzte Bewohner mussten im Krankenhaus behandelt werden.

Später versammelten sich 53 Eritreer auf der Fahrbahn vor der Erstaufnahmeeinrichtung Dratelnstraße (Wilhelmsburg) und blockierten die Durchfahrt – die Polizei vermutet Unzufriedenheit der Bewohner mit der Dauer ihres Aufenthaltes in der Erstaufnahmeeinrichtung als Grund dafür. Weitere etwa 30 Personen standen rhythmisch klatschend auf dem Fußweg. Die Polizei wies die Protestler in englischer Sprache und mithilfe eines Dolmetschers in eritreischer Sprache an, die Straße zu räumen. Doch daraufhin formierte sich die Gruppe in Angriffshaltung dicht geschlossen vor den Einsatzkräften, die mit 20 Streifenwagen angerückt waren. >>> weiterlesen

Hamburg: Polizei lässt Hunde auf Flüchtlinge los

In Hamburg kam es am Dienstag zu mehreren Schlägereien unter Flüchtlingen. Am Nachmittag prügelten sich 30 bis 40 Iraker und Syrer in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung in der Schlachthofstraße im Stadtteil Harburg. Die Polizei rückte mit 25 Streifenwagen an. Später versammelten sich 53 Eritreer auf der Fahrbahn vor der Erstaufnahmeeinrichtung Dratelnstraße (Hamburg-Mitte) und blockierten die Durchfahrt – die Polizei vermutet Unzufriedenheit der Bewohner mit der Dauer ihres Aufenthaltes in der Erstaufnahmeeinrichtung als Grund dafür. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn man das liest, dann erscheint einem das von M. Sattler beschriebene Szenario schon sehr wahrscheinlich.

koranderbarbar [#11] schreibt:

Also Herr Sattler, ich stimme Ihnen im wesentlichen zu. Ich würde den Fokus aber anders setzen:

Erstens wird der IS nur Auslöser spielen können und eine erste Angriffswelle zeitlich koordinieren. Das darauffolgende Chaos wird er hingegen nicht kontrollieren können (allein schon deswegen weil die Mobilfunknetze schon bald kollabieren und die Kämpfer in einem fremden Land sind). Er wird also eher einen möglichst harten Erstschlag austeilen wollen und dann auf eine glückliche Entwicklung der Lage hoffen.

Zweitens ignorieren Sie durchgängig die Psychologie. Wenn z.b. an diesem 25.12. um 3:40 40.000 Jihadisten verteilt losschlagen und bei Sonnenaufgang Hunderttausende Deutsche in ihrem Blut liegen, ist die große Frage, wie das wirkt: lähmend? fatalistisch? Oder wütend machend? In letzterem Fall und vor allem bei Abwesenheit der Sicherheitsdienste als es um den Schutz der Deutschen ging, hilft kein Rückzug der islamischen Kämpfer in irgendwelche Heime. Dann gäbe es einen flächendeckenden erbarmungslosen Kampf. Und wer Oma Erna und die kleine Maya in ihrem Blut liegen sah, der wird keine Handlungsgrenzen akzeptieren… Die Frage ist, ob der IS diese Gefahr auch sieht und einen kurzfristigen Verlust von Mitteleuropa scheut, auch wenn er durch Handeln viel Schaden anrichten könnte.

Meine Meinung:

Ich will den Faden von koranderbarbar einmal weiterspinnen. Angenommen der IS beginnt wirklich großflächig die Deutschen abzuschlachten, dann werden die Deutschen vor den Flüchtlingslagern auch vor Frauen und Kindern nicht Halt machen. Sie werden sie ebenso abschlachten, denn sie können sich nirgendwo verstecken. Und vielleicht werden die Muslime sogar versuchen, fluchtartig Deutschland zu verlassen. Hat der ehemalige amerikanische CIA-Chef Michael Hayden nicht genau so etwas prophezeit?

Dr. Udo Ulfkotte: CIA-Chef Michael Hayden erwartet ab 2020 Bürgerkriege in Europa

Hamburg-Altona: Brutaler Raub auf zwei Teenager durch Afrikaner – Zähne ausgeschlagen

Ein 14-Jähriger und ein 18-Jähriger sind in der Nacht zum Sonntag am Bahnhof Altona Opfer eines schweren Raubüberfalls geworden. Das LKA sucht nach nun nach Hinweisen aus der Bevölkerung. Die beiden Jugendlichen hielten sich um ca. 1.30 Uhr im Ausgangsbereich des Bahnhofs Altona auf, als sich zwei Dunkelhäutige näherten und ohne Vorwarnung zuerst den 14-Jährigen und später auch den 18-Jährigen angriffen. Als der Ältere fliehen konnte, kamen weitere Personen aus einem Gebüsch hinzu und attackierten ihr Opfer mit einem Teleskopschlagstock. >>> weiterlesen

Ihr seht, es kommen harte Zeiten auf uns zu – und die gutmütigen aber geisteskranken Migrationshelfer schaufeln uns unser Grab.

Hamburg-Groß Borstel: Das ist der Schädel-Spalter von Groß Borstel

schaedelspalter

Was für eine brutale und heimtückische Tat: Ein Mann soll einem 27-Jährigen quasi vor seiner Haustür in Groß Borstel aufgelauert und aus Eifersucht fast zu Tode geprügelt haben. Das Opfer kam mit einem offenen Schädelbruch ins Krankenhaus, liegt jetzt im Koma. Der Täter flüchtete. Die Polizei konnte ihn jetzt festnehmen. >>> weiterlesen [Linkadresse bei Google-News eingeben]

Was noch so in Hamburg los war.

Hamburg-Marienthal:Flüchtlingsheim: (ausländische?) Sicherheitsmänner prügeln sich (mopo.de)

Hamburg-Horn: Bewaffneter Raubüberfall auf Supermarkt Bauerberg durch zwei Ausländer (mopo.de)

Hamburg-Lokstedt: Mann (26) flieht vor Messerstecher – Flucht endet in vollbesetztem Bus (mopo.de)

Hamburg-Billwerder: So sehen die neuen Flüchtlingsdörfer in Hamburg aus – die zukünftigen Slums? (mopo.de)

Hamburg-Klein Borstel: Video: Linksversiffte jugendliche Dummköpfe wollen Flüchtlingsheim – gebt ihnen bitte eins, damit sie von ihrem Multikultiwahnsinn geheilt werden (mopo.de)

Hanburg: Nach Todesdrohungen: Hamburg schickt zwölf Asylbewerber zurück nach Serbien (mopo.de)

Libero1 [’30] schreibt:

Ich kann mir das beschriebene Szenario irgendwie nicht vorstellen. Dazu fehlen dem IS & Co einfach (noch) die Strukturen, Logistik, schwere Waffen etc. Aber mit gezielten Anschlägen bei Fußballspielen, Volksfesten usw. muss man wohl rechnen.

Jiri Hovorkac [#31] schreibt:

sind alle Waffen der deutschen Ungläubigen registriert, d.h. der Staat kann diese Waffen nach Belieben innerhalb weniger Tage einkassieren.

Und nicht nur vom Staat, es gibt ja regionale Waffenregister bei den dafür zuständigen Ämtern und bei denen arbeiten auch Moslems. Wenn schweizerische Bankangestellte Daten CD klauen um sie an die deutschen Steuerbehörden zu verkaufen, dann können das die Moslems mit den Wohnadressen der Waffenbesitzer schon lange!

Und ich glaube das sich diese IS Terroristen mit unter auf diesen Wege bewaffnen werden, der durchschnittliche Jäger oder Sportschütze in Deutschland besitzt 3 bis 4 Waffen, deshalb brauchen diese Islamisten nicht mal Waffen einzuschmuggeln, sondern müssen nur wissen, bei welchen Deutschen welche gelagert sind! Spätestens nach dem 20 oder 30 Einbruch innerhalb von nur 3 Tagen, wird dann der Staat auf die Idee kommen, die privaten Waffen zu beschlagnahmen, mit dem Argument, damit diese nicht in die Hände der Islamisten fallen und was werden die Jäger und Sportschützen darauf schon erwidern können?

Jiri Hovorkac [#42] schreibt:

#2 Basti: Und wenn sie unsere Frauen und Kinder angreifen dann nützt ihnen das Verstecken unter ihrer Brut dann auch nichts mehr…wieso sollten wir dann darauf Rücksicht nehmen. Das heißt sie haben keine Rückzugsmöglichkeit.

Den gleichen Gedankenfehler haben auch die Serben in dem damaligen noch serbischen Kosovo schon gemacht, als sie irgendwann gegen die Moslems vorgegangen sind, nachdem sie von diesen immer wieder angegriffen wurden. Die Moslems wurden in den Medien schon damals nur als Opfer dargestellt und die Serben wurden von der Nato weg bombardiert.

Dies könnte auch mit den Deutschen geschehen, wenn diese sich gegen die Islamisten zu Wehr setzen sollten. Vielleicht würden wir dann sogar vom türkischen Militär angegriffen werden. Die Türken haben ja schon in der Vergangenheit gezeigt, wie sie ohne Skrupel ein anderes Nato Land angegriffen haben und es bis heute besetzt halten.

Islamisten in Tripolis wollen »Hunderttausende« zusätzlicher Migranten nach Europa schicken

Der Flüchtlingsstrom von Afrika  nach Europa ist jetzt offiziell auch ein Fall politischer Erpressung. Der Sprecher der von Brüssel nicht anerkannten Islamisten-Regierung (»Allgemeiner Nationalkongress«) in Libyen hat in einem Interview mit dem Chefkorrespondenten des britischen Telegraph (Colin Freeman) in der Hauptstadt Tripolis angedroht, dass zusätzlich »Hunderttausende« Migranten nach Europa geschickt werden, falls die EU nicht offiziell die selbst ernannte Regierung in dem nordafrikanischen Land anerkennt. >>> weiterlesen

lorbas [#68] schreibt:

Zum Thema: Mit den illegalen Einwanderern sind auch tausende IS-Kämpfer nach Europa gekommen, ihr Hauptziel: Deutschland, ihre Absichten: Chaos und Gewalt sowie die Errichtung eines islamischen Staates.

Sobald die Behörden der Invasion nicht mehr Herr werden (in den nächsten Monaten kommen noch Millionen), führen die eingesickerten Islamisten den entscheidenden Schlag gegen den deutschen Staat aus. Tausende Bewaffnete stürmen in einer konzertierten Aktion Polizeiwachen und Kasernen, töten die deutschen Polizisten und Soldaten, erbeuten Waffen und bringen ganze Regionen unter ihre Kontrolle. Die deutsche Zivilbevölkerung hat den Besatzern nichts entgegenzusetzen und ist ihnen schutzlos ausgeliefert, die Mehrzahl der Deutschen verschanzt sich in ihren Häusern und Wohnungen und hofft vergeblich auf Hilfe von außen.

Patrouillen des IS fahren durch die Straßen und erschießen ohne Vorwarnung jeden nichtmuslimischen Passanten. Gelegentliche Gewehrsalven auf zivile Gebäude schüchtern die Bevölkerung weiter ein, so dass sich niemand mehr auf die Straße traut. Auf diese Weise bringt der IS zunächst große Teile Nordrhein-Westfalens und Niedersachsens unter seine Kontrolle. Begeistert rotten sich daraufhin vielerorts junge Muslime zusammen und plündern Läden und Geschäfte. Auf den Straßen herrscht das Faustrecht.

Auch in Berlin, wo im Kanzleramt ein Krisenstab tagt, eskaliert die Lage. Ermutigt durch den raschen militärischen Erfolg des IS in Nordwestdeutschland, sammeln sich unzählige Muslime, vor allem gewaltbereite Jugendliche ohne berufliche Aussichten, vor dem Reichstagsgebäude. Die anrückende Polizei ist machtlos angesichts der unüberschaubaren Menschenmenge. Alle Eingänge des Reichstags sind aus Sicherheitsgründen von innen verriegelt worden, die anwesenden Parlamentarier schauen besorgt aus den Fenstern. Innerhalb der nächsten Stunden wächst die Menge der jungen Männer immer weiter an. Brandsätze, Flaschen und Steine werden gegen das Gebäude geworfen.

Die Bereitschaftspolizei hat vor dem Kanzleramt Stellung bezogen, um das Gebäude im Falle weiterer Ausschreitungen zu schützen. Im ZDF-Heute-Journal spricht Klaus Kleber von einer einzigartigen Aufbruchsstimmung die Deutschland erfasst habe, die nur vergleichbar mit dem arabischen Frühling sei. Plötzlich jedoch verschwinden die regulären Fernsehbilder von den Geräten. In Mainz und Köln haben Kämpfer des IS die Sendeanstalten gestürmt, viele Mitarbeiter liegen tot in Gängen und Büros. Auch Herr Kleber und Frau Slomka befinden sich unter den Opfern. Auf den Bildschirmen erscheint ein zorniger alter Mann mit langem Bart und Turban. Auf Arabisch (mit englischen Untertiteln) erklärt er sich zum Kalifen von Europa.

Alle Ungläubigen sollen sich nun zum wahren Glauben an Allah und seinen Propheten Muhammed, gepriesen sei sein Name, bekennen. Als Zeichen ihres Übertritts zum einzig wahren Glauben sollen weiße Bettlaken aus den Fenstern gehängt werden. Wer dem nicht Folge leistet, soll den ganzen Zorn Allahs zu spüren bekommen. Bis zum Abend hängen an den meisten Häusern weiße Laken, wo sie fehlen, stürmen IS-Kämpfer, vielfach unterstützt von türkischen und arabischen Jugendlichen und Mitgliedern der Antifa die Häuser und massakrieren die wehrlosen Bewohner. Die Leichen werden meist grausam verstümmelt auf die Straßen geworfen.

Jubelnd nimmt die Menschenmenge vor dem Reichstag die Ansprache des selbsternannten Kalifen von Europa auf und immer stärker bestürmen die Belagerer das Parlament, bis die Türen schließlich nachgeben. Fensterscheiben werden eingeworfen, massenhaft drängen die Menschen durch die aufgebrochenen Türen. Im Gebäude ereignen sich unfassbare Verfolgungsjagden und Gewaltszenen. Abgeordnete, die vor dem Mob die Flucht ergreifen, werden zuletzt in der Reichstagskuppel gestellt und niedergestochen, andere werden gewaltsam aus Fenstern geworfen, vereinzelt auch enthauptet. Da die Abgeordneten von B90/die Grünen und die Linken schon frühzeitig über die Revolution informiert waren, befinden sich glücklicherweise nur noch Mitglieder von CDU und SPD im Reichstag.

Mehrere Brände werden in den Büros gelegt, am späten Abend steht das gesamte Gebäude in Flammen. Als die Polizei vor dem Kanzleramt den Mob nicht mehr aufhalten kann, muss die Verteidigung als aussichtslos aufgegeben werden (aus Kostengründen verfügen viele der Beamten nicht über ausreichend Munition, und die wenigen Schüsse die man abgibt, verpuffen praktisch wirkungslos angesichts der schieren Überzahl der Angreifer). Während die Massen auf das Gelände vordringen, landen zwei Polizeihubschrauber auf dem Dach des Kanzleramts, um die Kanzlerin und ihre Minister zu evakuieren. Merkel setzt sich ins nahe Polen ab und bittet die dortige Regierung um politisches Asyl, sie sei schließlich polnischer Abstammung und könne deshalb auf eine besondere Fürsorge des polnischen Staates rechnen.

Da in Polen fast keine Muslime leben, ist es dort weiterhin ruhig und sicher geblieben. Trotzdem lehnt die polnische Regierung Merkels Asylantrag ab, da sie die Sicherheit der geflüchteten Kanzlerin nicht garantieren könne. Zwei Wochen später berichtet das paraguayische Staatsfernsehen über die Ankunft Merkels in ihrem neuen Wohnort, einer großzügigen Hazienda in der Nähe von Asunción. In einem Interview erklärt Frau Merkel, dass der neue Kalif illegitim sei und dass sie sich auch weiterhin als die Kanzlerin aller Menschen in Deutschland verstehe.

Deutschland, oder vielmehr das Gebiet, das einmal Deutschland hieß, steht nun vollständig unter der Kontrolle des IS, die eingeborene Bevölkerung hat sich weitgehend in ihr Schicksal ergeben oder ist in die Wälder geflohen. Von Schweden bis Spanien brechen zeitgleich ähnliche Aufstände der muslimischen Bevölkerung aus. Fast ganz Westeuropa befindet sich in muslimischer Hand. Einzig die osteuropäischen Staaten wehren sich in einer großen Militärkoalition gegen den muslimischen Zugriff, es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis die verbliebenen Staaten zwischen dem IS und dem wiedererstarkten Russland zerrieben und aufgeteilt werden.

Die USA und alle außereuropäischen Staaten haben inzwischen ihre Grenzen geschlossen und nehmen keine Bürgerkriegsflüchtlinge auf. Präsident Trump erklärt, das Beispiel Europas zeige, dass es keine gute Idee sei, Flüchtlingen in großer Zahl Asyl zu gewähren. Er werde jedoch schmerzhafte Handelssanktionen gegen den Islamischen Staat anordnen. Darüber hinaus werde man beobachten wie sich die Lage weiter entwickle und zu gegebener Zeit in konstruktive Gespräche mit den neuen Machthabern eintreten.

Gefunden auf http://www.pi-news.net um den 24. September 2015

Waffenpatriot [#85] schreibt:

Der Artikel hat in allen seinen Teilen große Lücken:

Zum Einen:

Jeder Polizist, jeder Soldat und – man soll es kaum glauben – auch jeder Politiker hat Familie, Freunde und Bekannte. Insofern wird keiner dieser Personenkreise dem Ermorden von mehreren Millionen Landsleuten ruhig zuschauen, da ihre eigenen Familien da eindeutig von mitbetroffen sind.

Zum Zweiten:

Die Polizisten und Soldaten werden sehr schnell eingreifen, schon allein aus persönlichem Interesse (s.o.). Von denen wird keiner ruhig in der Kaserne oder auf der Wache sitzen, wenn Mörderbanden durch die Straßen ziehen und ihre eigenen Leute abmurksen. Was Claudia Roth und Konsorten dazu sagen, interessiert die dann gar nicht, dann werden Magazine in die Waffen geschoben und draufgehalten. Wer Polizisten und Soldaten persönlich kennt, mal privat mit denen redet, kann davon ausgehen, dass die eingreifen werden.

Und bitte, diese Berufsgruppen sind professionell ausgebildet, trotz aller PC und Deeskalationsstrategie. Die potentiellen IS-Typen können vielleicht Leuten die Köpfe abschneiden (wobei da bei sehr vielen erhebliche Skrupel bestehen, schaut mal die einschlägigen Videos – die unprofessionellen, nicht die hollywoodähnlichen Luxusproduktionen…), aber militärische Ausbildung im echten Sinne haben die nicht. Polizei und Armee werden also etwas ausrichten können.

Zum Dritten:

Jäger, Schützen, freiwillige Feuerwehr und, und, und, verfügen über Leute, Material, Waffen und waffenähnliches Werkzeug und haben, speziell auf dem Land einen starken Zusammenhalt. Wenn da irgendwer ankommt und glaubt, er könne jemanden aus der Dorfgemeinschaft umpusten oder messern, wird sehr schnell mit einer Schusswaffe, Axt, Beil, Kettensäge, Heugabel, Sense usw. eines Besseren belehrt werden. Spätestens nach den ersten Opfern im Dorf werden die Angreifer ihrerseits zu Gejagten und im Zweifel allesamt in die ewigen Jagdgründe befördert.

Zum Vierten:

Nach einem solchen Angriff bzw. noch während desselben werden die Deutschen dann sehr, sehr wütend sein und das wird für die Angreifer und alle ihre Unterstützer dann kein Spaß. Wenn wir erst mal in Fahrt sind, hält uns keiner auf, dann schlagen wir hart, präzise und schnell zu. Wir können uns gut organisieren, können improvisieren und sind im Grunde sehr pfiffig und intelligent. Auch wir haben Smart-Phones, wir sind mehr als die und das ist unser Zuhause. Und wer meine Frau, meine Kinder, meine Eltern, Geschwister und meine Freunde und mich töten will, kann nicht mit Gnade rechnen. Am Ende sind die restlos vernichtet, nicht wir.

hiroshima [#88] schreibt:

Eine Gewaltexplosion mit anschließender Befreiung vom Islam wäre das denkbar beste Szenario. Selbst wenn es hundertausende Tote dabei geben würde. Sehr viel wahrscheinlicher ist aber ein langsamer, schleichender, quälender Tot des deutschen Volkes. Er wird endgültig sein und alles Deutsche wird für immer ausgelöscht werden. Vielleicht wird schon in hundert Jahren niemand mehr wissen, dass Deutschland jemals existiert hat.

Babieca [#136] schreibt:

Das einzige, was dauerhaft (und damit meine ich nicht Jahre, sondern Jahrhunderte bis Jahrtausende) halbwegs funktioniert, sind Gewalt und Einschüchterung – also die Kernkompetenzen des Islams, die Kernkompetenzen der Primaten, das einzige, was die „Macker“ [Muslime] akzeptieren. Ich hatte mal die Hoffnung, dass die westliche Zivilisation und Freiheit, die selbst bei Streit nicht tödlich endet, uns maximalen Freiheit bei maximaler Abwehr aller, die sich dieser Freiheit entgegenstellen, gewährt.

Ein Mensch, der nicht mehr „beleidigt“, ehrverletzt“, „selbstjustiziabel“, „bluträchend“, majestätsbeleidigend“ reagiert. Dazu baute ich auf Grenzen, wie sie z.B. auch durch „Rough Men“ [harte Männer], Militär und Polizei gesichert und garantiert werden. Pustekuchen!

Und genau das ist das Versagen der westlichen „Eliten“. Deshalb muss ich mich nicht dem brutalen Islam und seinem „Schutz“ zuwenden. Sondern deshalb führe ich – jeder auf seinem Platz – schlicht den alten Zweifrontenkrieg, der auch mit Worten und Erfahrungen ausgefochten wird, weiter: Gegen die Islaminvasion, und gegen die größenwahnsinnige eigene Nomenklatura [Regierung]. Und gegen alle ihre mannigfaltigen Überschneidungen.

Wo“FÜR“ ich bin? FÜR das klare Benennen von Problemen (Islam). FÜR das gnadenlose Ablästern und Witze reißen über ALLE Probleme. FÜR ein „ISLAM ist gaga“. FÜR ein: „Hier ist der Kontrakt mit Deutschland. Aber ISLAM ist nicht im Paket.“

Babieca [#161] schreibt:

Was mal wieder zeigt – wie auch der Alltag mit Mohammedanern: Das „Alkoholverbot“ ist bei denen eine Monstranz, spazieren getragen wie „Halal“ oder ein geschnapptes Kind als lebender Schild. Mohammedaner können genau NICHT ohne Alk leben, und organisieren ihn sich wie Knasties, die ihn aus Kartoffelschalen und Fußschweiß über der Heizung destillieren.

Der Islam ist – wie der Kommunismus – deshalb so absurd, verlogen und bigott, weil er seinen Unterworfenen das verbietet, was alle seine Nomenklaturisten [Herrscher] wollen und sich auch üppig gönnen: Sex und Allohol! Das wollüstige islamische Paradies der Nomenklatura (zu der Mo als „Prophet“ gehörte) besteht daher gegenüber den Nicht-Clubmitgliedern (den "Ungläubigen") auf der Vertröstung ins islamische Paradies: Erst abkratzen. Dann mit Huren und Weinflüssen abfeiern. Eine stinknormale Pascha-Kiste [Machokiste]. Und deshalb soll Marie Normalo vor dem Islam in Ehrfurcht erstarren?

„Nationalsozialistische Hacker-Crew” hackte den Server des Duisburger Punk-Versands "Impact"

In der vergangenen Woche griff eine »Nationalsozialistische Hacker-Crew« den Server des Duisburger Punk-Versands Impact Mailorder an und veröffentlichte Namen, Adressen und Telefonnummern von 40 000 Kunden. Andy von Impact hat mit der Jungle World gesprochen. >>> weiterlesen

Templer2014 [#208] schreibt:

Ein Volk was zu blöde ist im Vorfeld mit dem Wahlkreuz dem Ganzen schon von Anfang an ein Ende zu setzen, soll in der Lage sein, effektiv Wiederstand zu leisten wenn es angegriffen wird? Womit? Waffen sind uns ja verboten! Außerdem,warum geht ein großer Teil der Michel auf die Straße gegen „Rechts“ und für Islam? Michel lebt in „seiner“ [kleinen bunten Multikulti-] Welt, da gibt es in der Überlegung keinen Platz für solche Szenarien wie Bürgerkrieg.

Wer es nicht glaubt, soll mal in seinem Umkreis nachfragen, da gibt’s nur ein Kopfschütteln! Und außerdem, solange wie die Invasoren noch mit Geld gepampert werden, wird’s hier keine Anschläge geben. Und die Polizei steht dann auf „unserer“ Seite? Ja? Wohl eher nicht, man schaue mal bei den Demos wenn#s darum geht für AfD das Demo Recht durch zu setzen usw…. Die Polizeiführung ist doch schon voll vom Islamvirus infiziert!

Meine Meinung:

Was Templer2014 beschreibt, erscheint mir ebenfalls ein sehr realistisches Szenario zu sein. Die meisten Deutschen sind wirklich saublöde. Sie haben entweder keinen Grips im Gehirn, sie haben sich längst von den Medien einlullen lassen und glauben den ganzen Quatsch, der ihnen jeden Tag in den Medien serviert wird oder sie sind zu feige, sich ein realistisches Szenarion auszumalen. Sie springen lieber, so treudoof, wie sie sind, wie die Lemminge, auf Befehl von der Klippe, bzw. lassen sich abschlachten ohne sich zur Wehr zu setzen, besonders die feige, verwöhnte, verweichlichte und gehirnamputierte Jugend.

D500 [#217] schreibt:

das „große morden“ wäre das beste was deutschland passieren könnte, auch wenn es sich absurd anhört. sofortiger offener kampf, wir würden ihn, trotz überalterung, gewinnen (hirn gegen muskeln, das hirn siegt immer). nur dieses wird nicht passieren. es wird ein langsamer, schleichender tod. die no go areas werden sich immer weiter ausbreiten und deutschland und unsere kultur wird langsam immer weiter „orientalisiert“ und schließlich ganz verschwinden.

gewinnen werden auch die musels nicht, denn sie werden dieses land, wie überall wo sie sich ausbreiten, in ein blutiges, dreckiges chaos verwandeln. und von wem lassen sie sich dann aushalten und füttern?

Meine Meinung:

Ich kann D500 nicht zustimmen, obwohl seine Analyse ziemlich gut ist. Ich meine, die Muslime werden beides probieren. Sie werden einerseits in ihren No-Go-Areas, die sich allmählich in Slums verwandeln, weil sie keinen Bock haben irgendeine Verantwortung zu übernehmen, und sie werden selbstverständlich auch Terror inszenieren. Vielleicht nicht sofort in Form eines Bürgerkrieges, sondern eher in Form von immer mehr Terroranschlägen und in Form der täglichen Gewalt auf der Straße. Und irgendwann, wenn irgendein besonderer Vorfall eintritt, bei dem vielleicht ein muslimischer Krimineller getötet wird, dann werden sie Unruhen und Gewalt in den Städten verbreiten. Sie werden Geschäfte plündern, Häuser anzünden, Menschen zusammenschlagen und irgendwann vielleicht auch Menschen töten.

Hier die ersten beiden Teile:

M. Sattler: Wann beginnt das große Morden der IS-Terroristen in Deutschland?

Siehe auch:

Oliver Zimski: „Die rechten Dumpfbacken wollen keine Migranten? Dann wollen wir umso mehr!”

Thomas Rietzschel: Wie die kommunistische Inquisition in der DDR die Bürger enteignete

Vera Lengsfeld: Helldeutsche Hetze auf der Berliner Schaubühne: „Schuss zwischen die Augen”

Gideon Böss: Job nicht gemacht, Frau Merkel

Die „Flüchtlingskrise“ aus kroatischer Perspektive

Prof. Soeren Kern: Deutschland: „20 Millionen Muslime bis 2020”

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