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Die Türkei steuert auf ein islamistisches Gestapo-Regime zu

16 Nov
Mehmet_Görmez_2016Mehmet Görmez: Präsident der türkischen Religionsgemeinschaft Diyanet

Erdogan steuert auf ein neues Sultanat zu. Militär und Geheimpolizei passen auf, dass alle nach seiner Pfeife tanzen. Tanzt jemand aus der Reihe kommt es zu Säuberungsaktionen und Massenverhaftungen. Damit jeder versteht, was Erdogan will, findet in 85.000 Moscheen eine politische Gehirnwäsche statt. Geld ist dafür reichlich vorhanden. 2015 betrug das Jahresetat des Diyanet mehr als eine Milliarde Euro.

Die Schlüsselrolle spielt dabei die staatliche türkische Religionsbehörde Diyanet, deren deutscher Ableger, die DITIB, die Islamisierung Deutschlands generalstabsmäßig organisiert. Der Leiter der Diyanet ist Erdogans Chefideologe Mehmet Görmez. Er ist die oberste islamische Autorität, der höchste islamische Gelehrte der Türkei. Mehmet Gömez treibt die Islamisierung der Türkei behutsam aber entschlossen voran.

Wolfram Weimer über Mehmet Gömez:

„Der 57-jährige ist Erdogans Chef-Missionar, Leiter von Diyanet und damit der höchste islamische Gelehrte der Türkei, der mit Diyanet die neue, rigide Alltagsmoral vom Flirtverbot über die Verteufelung von konfessionsverschiedenen Ehen bis hin zu Kopftuchgebot vorschreiben will. Und so ruft Görmez über seine Behörde verlobte Paare schon mal dazu auf, nicht mehr Händchen zu halten, da der Islam das nicht billige. Diyanet besitzt offiziell das Monopol auf “öffentliche Religion”. Görmez hat Ministerrang, fährt teuerste Limousinen und bringt die Religion mit seiner 100.000 Mann starken Glaubensarmee auf die ideologische Linie Erdogans.”

Die Islamisierung bleibt aber nicht auf die Türkei beschränkt. Erdogan weiß wohl, dass auch in Deutschland mindestens drei Millionen türkische Muslime, viele von ihnen AKP-Anhänger, leben, die ihm treu ergeben sind. Er verfolgt seit langem eine islamische Expansion, zunächst innerhalb der Türkei, um alle politischen Widerstände zu brechen, zunehmend aber auch in Deutschland. Mit seiner Mission hat er ziemlich großen Erfolg, gibt es mittlerweile in Deutschland mehr als 2500 Moscheen in denen türkische Imame missionieren, die mit westlichen Vorstellungen nicht viel im Sinn haben.

„Neben dem flächendeckenden Bau von Moscheen und Gebetsräumen schickt Görmez, über Staatsmittel finanziert, fast 1000 Imame in deutsche Moscheen. Sie fungieren in vielen deutschen Gemeinden als Prediger und Seelsorger, aber eben auch als politische Agitatoren Erdogans. Von Verfassungsschutzämtern häufen sich Berichte über politische Agitationen in Ditib-Moscheen und die Bildung von Sympathisantenszenen radikaler Islamisten.”

Wenn man bedenkt, wie es um die Religionsfreiheit der Christen in der Türkei bestellt ist und wenn man weiter bedenkt, dass in den Moscheen ein orthodoxer Islam und die politischen Ideen Erdogans verbreitet werden, was zur  Radikalisierung der Muslime beiträgt, muss man sich fragen ob die deutschen Politiker von allen guten Geistern verlassen sind. In Österreich dagegen hat man ein Islamgesetz verabschiedet, welches es verbietet, dass ausländische Imame in österreichischen Moscheen predigen. Damit wollte man einer Radikalisierung vorbeugen und hat alle 65 türkischen Imame in die Türkei zurück geschickt. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg: Demo der AfD am 19. November um 14:30 Uhr am Hachmannplatz für mehr Sicherheit für Hamburg

AfD-Hamburg schreibt:

Hamburg_AfD_DemoDer Hachmannplatz ist in der Spitalerstraße bei Karstadt

Liebe Freunde und Interessenten,

in Hamburg sitzen bei bestimmten Tätergruppen die Messer locker. Nachdem vor wenigen Wochen ein 16-jähriger Hamburger im Bereich der Binnenalster erstochen und seine Freundin in die Alster gestoßen wurde, hat es am Wochenende in Wilstorf ein weiteres Messerattentat auf einen 18 -jährigen gegeben. Wir wissen, dass es sich hierbei nicht um unbedeutende Einzelfälle handelt. Und wir wollen handeln. Schon beim letzten Zwischenfall wollten wir nur noch kurz die Antwort auf eine Anfrage an den Senat abwarten.

Klar ist, dass wir nicht bei jedem weiteren Zwischenfall unsere geplanten Aktionen weiter verschieben. Aber wie Ihr vielleicht zwischenzeitlich gelesen habt, hat mittlerweile der IS die „Verantwortung“ für die brutale Tat an der Außenalster übernommen. Und diese bedeutsame neue Tatsache sowie zwei skandalöse Freisprüche nach den Silvester-Übergriffen in Hamburg hat uns veranlasst, eine große Demonstration durch die Stadt zu organisieren. Es muss der Öffentlichkeit klar aufgezeigt werden, dass diese Taten die Folgen der unverantwortlichen Regierungspolitik sind.

Für die Planung einer derart großen Demonstration, zu der auch angrenzende Landesverbände eingeladen werden, benötigen wir eine längere Vorbereitungszeit.

Wir wollen am 19. November 2016 um 14:30 Uhr, abhängig von der Anzahl der Teilnehmer, entweder eine Kundgebung oder eine Demonstration (Thema lautet: „Die Opfer von Straftaten nicht vergessen – mehr Sicherheit für Hamburg. Polizei und Justiz müssen endlich durchgreifen.“) veranstalten. Dirk Nockemann wird als innenpolitischer Sprecher und stellv. Landesvorsitzender der Hauptredner sein. Treffpunkt ist der Hachmannplatz am Hamburger Hauptbahnhof.

Bitte teilt Nicole Jordan (Bezirksvorsitzende Mitte und Mitglied des Landesvorstands) mit, mit wie vielen Leuten Ihr an dieser Veranstaltung teilnehmt. Super wäre es auch, wenn Ihr uns gleich mitteilt, wer von euch bei dieser Veranstaltung als Ordner zur Verfügung steht. Hierfür findet vorab ein Treffen (17.11.2016 ab 19:30 Uhr) statt, um den Ablauf zu besprechen. Für jegliche Unterstützung sind wir dankbar. Für Rückfragen steht Euch Nicole Jordan (nicole.jordan(ad)afd-hamburg.de) gerne zur Verfügung.

Bitte leitet diese Information an Freunde und Sympathisanten weiter. Für den Bezirksvorstand Hamburg-Mitte und Hamburg-Bergedorf. PS: Auch ohne Anmeldung seid Ihr herzlich willkommen.

Das Bild der Ungläubigen (kafir) im Koran

Neuilly-sur-Seine_Saint-Pierre01Bleiglasfenster in der katholischen Pfarrkirche Saint-Pierre in Neuilly-sur-Seine

Muslime sind im Allgemeinen vollkommen in der Dualität Gläubige – Ungläubige gefangen. Sie sind begeistert, wenn der Koran von ihnen selbst sagt, dass sie „die beste Gemeinde sind, die für die Menschen entstand“ und „heißen, was Rechtens ist“.

Das ist die eine Seite der Medaille, die andere ist die Welt der Ungläubigen. Diese werden in Hunderten von Koranversen als die abscheulichsten Wesen in Allahs Schöpfung dargestellt – sie werden entwürdigt, dämonisiert, terrorisiert und tödlich bedroht „Allah schlage sie tot!“

Sure 9, Vers 30: Und es sprechen die Juden: “Uzair ist Allahs Sohn.” Und es sprechen die Nazarener: “Der Messias ist Allahs Sohn.” Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos!

Zusammenfassung

Das islamische Dogma stiftet bei seinen dem Willen Allahs Unterworfenen (Islam heißt Unterwerfung) die unumstößliche Gewissheit, zu den Rechtgeleiteten zu gehören. Das hat der Islam mit anderen Bekenntnissen gemein. Absolut einmalig ist hier allerdings, dass die umfangreich größeren Teile (!) der dogmatischen Schriften beherrscht sind von Hass, Verachtung und Gewalt gegen die Ungläubigen (kuffar) und ihrer völligen Entmenschlichung. Ungläubige werden noch nicht einmal als Tiere gewertet. Hier die Zusammenstellung:

  1. Ungläubige sollen bei folgenden vier Gelegenheiten getötet werden:
    A. Im Zusammenhang mit dem „Heiligen Krieg“
    B. Im Zusammenhang mit der „Einladung zum Islam“
    C. Als Kriegsgefangene
    D. Im Falle der „Beleidigung des Islam“ (Blasphemie)
  2. Allah bestimmt, wer überhaupt gläubig werden kann
  3. Allah wird die Werke der Ungläubigen irreleiten
  4. Allah plant Listen gegen die Ungläubigen
  5. Allah versiegelt die Herzen der Ungläubigen
  6. Allah haßt die Ungläubigen, er zürnt ihnen und verflucht sie
  7. Ein Gläubiger soll keinen Ungläubigen zum Freund nehmen
  8. Die Gläubigen sollen Schrecken (Terror) in die Herzen der Ungläubigen werfen
  9. Die Ungläubigen sollen bei Bedarf getäuscht und belogen werden (taqiyya)
  10. Ungläubige sind verstandeslos
  11. Sie sind die schlechtesten Geschöpfe
  12. Sie sind schlimmer als Vieh
  13. Ungläubige sind wie Hunde
  14. Alle Juden sind sowohl Affen und Schweine und sie sind verflucht
  15. Den Ungläubigen wird von Allah ein Satan beigesellt
  16. Sie können bei Bedarf gefoltert werden
  17. Ungläubige sind doppelt schuldig
  18. Ungläubige werden durch die koranische Botschaft gewarnt
  19. Gegen Ungläubige soll Krieg geführt werden
  20. Ungläubige können versklavt werden
  21. Ungläubige Frauen gehören nach der Gefangennahme zur sexuellen Beute
  22. Sie werden dereinst von den muslimen verspottet
  23. Sie sollen erniedrigt und unterworfen werden
  24. Sie sind unrein und in ihren Herzen ist Krankheit
  25. Sie sind die Helfer Satans
  26. A Sie haben ihre Schriften korrumpiert
    B Schriftverfälschung im Koran
  27. Ungläubige dürfen nicht zuerst gegrüßt werden
  28. Das Blut (Leben) eines muslim ist wertvoller als das eines Ungläubigen
  29. Kein Blut von Ungläubigen für die Produktion von Medikamenten für muslime
  30. muslime wollen nicht neben Ungläubigen und in „reiner“ Erde begraben werden

>>> weiterlesen

Siehe auch:

Kosten der Flüchtlingskrise: 43,1 Milliarden oder 75 Mrd. Euro für 2017?

Hart, aber fair: „Donald Trump und wir – was nun?” mit Beatrix von Storch (AfD)

Die Wahl von Donald Trump entlarvt die westliche Lügenpresse

Michael Klonovsky: Amerikas wundersame Demokratie

Trumps Sieg ist eine gigantische Ohrfeige für’s Establishment

Video: Nicolaus Fest zum Antisemitismus (04:26)

 

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