Tag Archives: Intensivstraftäter

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) spricht in Weißwasser (34:33)

29 Aug

Sigmar Faust
Video: Alice Weidel (AfD) spricht in Weißwasser (Sachsen) (34:33)
!!!!  Sehr gutes Video – Holen wir uns unser Land zurück!  !!!!
Video: Tino Chrupalla (AfD) spricht in Weißwasser (19:58)
Video: Tino Chrupalla MdB AfD spricht in Weißwasser (19:58)
Zu Beginn des folgenden Videos spricht Tino Chrupalla über den deutschen Schriftsteller Sigmar Faust. Sigmar Faust wurde 1944 in Dohna/Sachsen geboren. Er wurde mehrfach wegen “staatsfeindlicher Hetze” zu insgesamt 33 Monaten Haft verurteilt. Und dieselben roten Ratten, die ihn seinerzeit verfolgten, sitzen heute zum Teil immer noch in den Parlamenten und an verantwortlichen staatlichen Stellen. Heute tragen sie das Mäntelchen der Nachfolger der SED.
Wegen „staatsfeindlicher Hetze“ war Faust, der sich damals selbst als Marxist verstand, in den 1970er Jahren insgesamt 33 Monate inhaftiert, davon 17 Monate in Stasi-Untersuchungshaftanstalten, sieben Wochen im Haftkrankenhaus für Neurologie und Psychiatrie Waldheim („Klapsmühle Waldheim“), die übrige Zeit im Zuchthaus Cottbus.
Dort stellte er dem SED-Zentralorgan "Neues Deutschland" [Zeitung] die handgeschriebene Zeitung “Armes Deutschland“ gegenüber, die von Hand zu Hand gereicht wurde. Dafür wurde Faust über 400 Tage in einer doppelt vergitterten, feuchten und kalten Kellerzelle („Tigerkäfig“) gefangen gehalten. Mithäftlinge unterstützten ihn und schmuggelten Kugelschreiberminen und Butter in seine Zelle.
Nachdem 1973 einen offizieller Ausreiseantrag für sich und seine Familie durch die DDR-Behörden abgelehnt worden war, initiierte er unter Verweis auf die Mitgliedschaft der DDR in den Vereinten Nationen eine von 45 Personen unterzeichnete Petition „Gegen die Verweigerung der Menschenrechte“. Daraufhin wurde er erneut inhaftiert und vom Bezirksgericht Dresden zu vier Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt.
Insgesamt war er über zwei Jahre in Einzelhaft. Im März 1976 wurde er nach einer Intervention Robert Havemanns bei Staatspräsident Erich Honecker und wirksamen Protesten des In- und Auslandes wegen „guter Führung“ vorzeitig freigelassen. Im September 1976 wurde ihm die Ausreise in die Bundesrepublik gestattet. Bis zur Ausreise hielt er sich im Freundeskreis Wolf Biermanns auf.
Und die linken Ratten haben bis heute nichts daraus gelernt. Sie betreiben immer noch dieselbe menschenverachtende Politik, sprechen sich schon wieder für die Zensur aus und bekämpfen die Meinungsfreiheit. Wieder der alte Kommunismus, der längst auf den Müllhaufen der Geschichte gehört. Derselbe Geist der SED macht sich auch in den sozialen Medien, bei Facebook, Twitter und Co., in den Medien, bei der Amadeu-Antonio-Stiftung, in den Parlamenten und bei linken Demonstrationen wieder breit.
Video: Bürgerrechtler Siegmar Faust spricht in Weißwasser bei der AfD (15:46)
Video: Bürgerrechtler Siegmar Faust spricht in Weißwasser bei der AfD (15:46)   !!!!  Sehr gutes Video  !!!!
Sigmar Faust in Minute 05:40: “Ganz Westeuropa ist kulturmarxistisch verseucht”. Die größten Kritiker der Elche, waren früher selber welche.” Abtrünnige von der Partei, vom Marxismus (Faschismus), sind immer die schärfsten Gegner und werden am härtesten verfolgt. In der Stalinzeit sind die alle umgebracht worden.
Das ist mir erspart geblieben, aber man darf nicht vergessen, dass eine Menge Leute, Jürgen Fuchs, Rudolf Bahro, Gerulf Pannach und noch viele andere, auch Bärbel Bohley, alle an einer seltenen Blutkrebsart verstorben sind. Das lässt das Zufallsprinzip eigentlich nicht zu. Es lässt sich aber nur schwer nachweisen.
Was man aber nachweisen kann,… wer gegen die deutsche Einheit gehetzt hat…(auch Willy Brandt). Was ich dann aus den Stasiakten erfuhr war, dass man noch drei Mal einen Haftbefehl gegen mich erwirkte, als ich bereits in West-Berlin lebte.
Video: Damian Lohr, Chef der JA (Junge Alternative) aus Mainz spricht in Weißwasser (15:36)
Video: Roberto Kuhnert (AfD): Kandidat in Weißwasser (16:04)

Video: Feroz Khan: Wie links sind die deutschen Medien? (21:43)

21 Mrz

Video: Feroz Khan: Wie links sind die deutschen Medien? (21:43)

Siehe auch:

Video: Mailand: Selbstmord-Attentäter aus dem Senegal entführt Schulbus und steckt ihn in Brand (01:01)

Kommt mit 5G die große Elektrosmog-Verseuchung und der Überwachungsstaat?

Australien setzt auf noch strengeren Kurs bei der Einwanderung

Usedom: 18-Jährige in betreuter Jugendeinrichtung erstochen

Berlin: 26-Jähriger in der Nähe des Alexanderplatzes erstochen

Video: Muslimische Ärztin: “Islam bedeutet Frieden!” (07:35)

Wer noch alles, auf Wunsch der SPD, in unser Land kommen darf

23 Mai

kranke_und_gefährder_hereinspaziert

Gestern in der 18:45 Uhr Nachrichtensendung von RTL wurde uns verklickert, dass man beim Familiennachzug ganz besonders Kranke und Behinderte berücksichtigen würde. Das ist natürlich sehr human gedacht, aber das geht natürlich nur auf Kosten der Steuerzahler. Denn es ist davon auszugehen, dass Kranke und Behinderte nicht unbedingt die Wirtschaft hier ankurbeln in die Sozialkassen einzahlen oder den Arbeitsmarkt bereichern werden.

Dieser Kompromiss, der auf Druck der SPD zustande gekommen ist, riecht nach Fäulnis. Das merkt man auch daran, dass selbst so genannte Gefährder, die sich „glaubhaft“ vom Islam-Terrorismus distanziert haben ihre Familien in unserem Land „zusammenführen“ können. Wissen die verantwortlichen Politiker denn nicht, dass es ein leichtes Spiel für Islam-Terroristen ist, die Sicherheits- und Einwanderungsbehörden zu täuschen und zu belügen?

Deutschland hat fertig und die SPD treibt ein übles Spiel mit den Bürgern. Wird Zeit, dass diese gemeingefährliche Partei so schnell wie möglich von der politischen Bühne verschwindet und Horst Seehofer, als Bettvorleger der Merkel/SPD-Riege aufhört, die Wähler zu belügen.

Immerhin gibt es auch ein paar vernünftige Stimmen:

Der CDU-Innenexperte und Vorsitzende des Anis-Amri-Untersuchungsausschusses des Bundestages, Armin Schuster, hat die SPD aufgefordert, die Möglichkeit des Familiennachzugs von Angehörigen geläuterter Gefährder im Rahmen der parlamentarischen Beratungen aus dem Gesetzentwurf zu streichen. „Ich sehe keinen Bedarf für die von der SPD geforderte Regelung“, sagte er dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Donnerstagausgabe).

„Wer in Deutschland als Gefährder eingestuft ist, kann keinen Familiennachzug erhalten, so viel muss klar sein. Das eigene Glaubhaftmachen einer vermeintlichen Läuterung kann doch hier nicht ausschlaggebend sein.“ Schuster fuhr fort: „Es kommt in jedem Einzelfall ausschließlich auf die aktuelle Einschätzung unserer Sicherheitsbehörden an. Ich hoffe hier auf die Vernunft der SPD-Kollegen in den parlamentarischen Beratungen.“

Der Gesetzentwurf wurde am Mittwoch vom Kabinett gebilligt und wird nun vom Bundestag beraten. Nach Angaben des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesinnenministerium, Stephan Mayer (CSU), hat das SPD-geführte Bundesjustizministerium (die linksradikale Justizministerin Katarina Barley) darauf gedrängt, die Regelung in den Gesetzentwurf aufzunehmen. CDU-Landespolitiker haben dagegen bereits protestiert.

Quelle: Wer so noch alles, auf Wunsch der SPD, in unser Land kommen darf

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Bundesregierung will Terroristen-Familien nach Deutschland holen

Kaum hatte Innenminister Seehofer seine dubiose Botschaft von der sinkenden Kriminalität in Deutschland verkündet, ging ein politisches Twitter-Gewitter los. Kathrin-Göring Eckardt, die Fraktionsvorsitzende der Grünen jubelte: „Weniger Straftaten sind eine gute Nachricht für fast alle“. Kein kritisches Wort, wie man es von der Opposition erwarten dürfte. Die Zeiten, da die Grünen der Regierung auf die Finger geklopft haben, sind längst vorbei.

Auch Ulla Jelpke von der Linken glaubt an die Kriminalstatistik und fordert die „Aufrüstung der Polizei“ endlich zu stoppen. „Bürgerrechte statt Kontrollwahn“ heißt bei Jelpke, den Drogenhandel zu legalisieren. Da hat sie keine Zeit, ihrer eigentlichen Aufgabe als Oppositionspolitikerin nachzukommen.

Während Seehofer noch mit dem Verkünden der guten Nachricht beschäftigt war, kam eine Meldung, die zeigt, dass der Innenminister und die Bundesregierung alles zu tun entschlossen ist, das angebliche Sinken der Kriminalitätsrate zu stoppen und für einen kräftigen Anstieg zu sorgen.

Union und SPD haben sich darauf geeinigt, den Familiennachzug auch für Gefährder, das heißt Terroristen, zu gestatten: „…in begründeten Einzelfällen (können) Ausnahmen zugelassen werden, wenn sich derjenige, zu dem der Familiennachzug stattfinden soll, gegenüber den zuständigen Behörden offenbart und glaubhaft von seinem sicherheitsgefährdenden Handeln Abstand nimmt“, heißt es in der Kabinettsvorlage von Bundesinnenminister Horst Seehofer zur Neuregelung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten. Am heutigen Mittwoch soll das Kabinett abschließend darüber abstimmen.

Nicht genug, dass der Ex-Leibwächter von Topterrorist Osama bin Laden [1] mit über 1000€ Sozialleistungen bedacht wird, weil man ihn nicht abschieben will, hat der Mann nach in Kraft treten der Seehofer-Vorlage noch die Möglichkeit, seine Familie nachzuholen. Er muss lediglich so tun, als würde er kein Islamist mehr sein. Wer weiß, was Taqiyya ist [List, Lüge, Täuschung], weiß auch, dass ihm das ganz leicht fällt. Taqiyya ist ein bei verschiedenen muslimischen Gruppen geltendes Prinzip, wonach es bei Zwang oder Gefahr für Leib und Besitz erlaubt ist, rituelle Pflichten zu missachten und den eigenen Glauben zu verheimlichen. Ungläubige darf man sowieso belügen.

[1] Sami A. [Sami-Al-Mujtaba], Der ehemalige Leibwächter von Top-Terrorist Osama bin Laden lebt seit mehr als 20 Jahren unbehelligt in Deutschland (Bochum). Die Bundesregierung will den Gefährder abschieben – doch weil ihm in seinem Heimatland Tunesien Folter droht, ist das kompliziert. Jetzt hat ein tunesischer Minister zugesichert, den Leibwächter nicht zu foltern. Doch wie glaubwürdig ist das?

Der als ehemaliger Leibwächter des getöteten al-Qaida-Anführers Osama bin Laden geltende Sami A. kann weiterhin nicht abgeschoben werden. Das geht aus der Antwort der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen auf eine Kleine Anfrage der AfD hervor. Außerdem beziehe der als gefährlich geltende Mann mit seiner Frau und seinen vier Kindern [seit Februar 2008] 1167,84 Euro Hilfeleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Die Bild-Zeitung hatte darüber zuerst berichtet. Sami A. bestreitet bis heute jede Verbindungen zu Osama bin Laden (Taqiyya?).

Bei Leuten, die Jean-Claude Juncker „Wenn es ernst wird, muss man lügen“ zu ihren Freunden zählen, kann jeder Islamist auf Verständnis hoffen. Auch wenn die Initiative für „reumütige Gefährder“ auf Druck von Justizministerin Katarina Barley in die Kabinettsvorlage eingearbeitet worden ist, bleibt Seehofer der Hauptverantwortliche für diesen haarsträubenden Angriff auf die innere Sicherheit unseres Landes.

Wieder wird die Bevölkerung vor vollendete Tatsachen gestellt. Die weitere „Flüchtlings“-Zufuhr wird nicht nur nicht gestoppt, die Regierung sucht nach immer neuen Möglichkeiten, noch mehr Einwanderer in unsere bereits überforderte Gesellschaft zu pumpen. Statt wenigstens „Gefährder“, also Terroristen und Intensivstraftäter konsequent abzuschieben, sollen sie es sich hier bequem machen und „gut und gerne“ unter uns leben. Wer Unbehagen bei dem Gedanken fühlt, dass Terroristen-Familien unsere neuen Nachbarn werden sollen, ist natürlich ein „besorgter Bürger“, also rechts.

Unser Land hat den Zuzug von 2015/2016 noch nicht verkraftet. Ein großer Teil von den überwiegend jungen Männern sitzt immer noch in Massenunterkünften und ist wachsend frustriert. Die von Seehofer geschönte Kriminalstatistik weist aus, dass die meisten Gewaltverbrechen und Vergewaltigungen von diesen aggressiven jungen Männern verübt werden.

Ellwangen [2] hat gezeigt, dass die Polizei kaum noch mit den sich anhäufenden Gewaltpotential fertig wird. Eine Politik, die konsequent die Realität ausblendet, um einem inzwischen totalitär gewordenen Humanismus zu frönen, riskiert den Bürgerkrieg. Eine Gesellschaft, die das mit sich machen lässt, riskiert ihren Untergang. >>> weiterlesen

[2] In der Sendung von "Zapp" wurde die Realität wieder einmal vollkommen auf den Kopf gestellt. Nicht die randalierenden und gewalttätigen Afrikaner, die den Togelesen dem Zugriff der Polizei gewaltsam entziehen wollten, damit er abgeschoben werden kann, wurden als die Schuldigen dargestellt, sondern die Polizei. Es ist einfach zum Kotzen, wie die Wahrheit von den Linken verdreht wird. Und als Beweis wurden dann die Aussagen der Afrikaner aufgeführt. Video: Der Fall Ellwangen (06:52)

Siehe auch:

Video: Staatsrechtler Prof. Rupert Scholz (CDU) will alle Flüchtlinge abschieben (11:49)

Warum wurden AfD-Anfragen in der Hamburger Bürgerschaft zum Doppelmord am Jungfernstieg geschwärzt?

Professor Kovács: "Kopftuchmädchen"-Debatte – Weidels Vorwurf ist noch viel zu schwach

Pfarrer predigt im Kopftuch gegen AfD, Gemeinde applaudiert

Niederösterreich streicht unkooperativen Asylbewerbern das Geld

ZZeckenbiss: Warum die Justiz bei verrohten und brutalen jugendlichen Kriminellen vollkommen versagt

Masseneinbürgerung von muslimischen Migranten spätestens ab 2021?

Kriminalstatistik: Merkels „Schutzsuchende“ sind hoch kriminell und gewalttätig!

5 Sep

70'ler

By Hasan Eğitim – Own work – CC BY-SA 4.0

Die sowieso schon völlig überlastete Polizei in NRW musste in Folge dessen alleine nur im Juli 2017 sage und schreib 36.000mal zu Einsätzen ausrücken, die einen sogenannten „Zuwanderungsbezug“ hatten. Bei solchen Horrorzahlen darf man sich nicht wundern, dass viele Polizisten völlig überlastet und am Ende ihre Kräfte sind.

Neben diesen erfassten alarmierenden Zahlen gibt es noch ein sogenanntes Dunkelfeld von Straftaten, die in der Statistik nicht erfasst sind, weil die Straftaten entweder unentdeckt blieben oder nicht angezeigt wurden. Unter Berücksichtigung dieses Dunkelfelds kann man schätzungsweise von einer etwa doppelt so hohen Anzahl von Straftaten durch Asylanten und Migranten ausgehen.

Die meisten Straftaten wurden dabei ausgerechnet durch Syrer begangen (14,5 %), also aus der Flüchtlingsgruppe heraus, die angeblich doch stark traumatisiert millionenfach vor Krieg und Gewalt aus ihrem Land fliehen müssen. Und hier in Deutschland angekommen, begehen diese „armen Kriegsflüchtlinge“ dann schwerste Straftaten und traumatisieren nun die deutsche Bevölkerung, die ihnen eigentlich helfen wollte.

Unmittelbar danach kommen lt. der Statistik Marokkaner, die mit 14,1 % die zweithöchste Anzahl an Straftaten begehen, gefolgt von Algeriern mit 9,8%. Wieso diese Leute aus Marokko und Algerien überhaupt noch hier sind, das entzieht sich jeglicher sachlichen Logik. Weder in Marokko noch in Algerien herrscht Krieg. Aber abgeschoben wird ja sowieso möglichst nicht.

In dem Text wird gesagt: “Der Anteil der schweren Straftaten durch „Nichtdeutsche“ beträgt demnach unter Berücksichtigung der Gesamtzahl der Straftäter in NRW satte 36 %, bei einem Anteil der nichtdeutschen Bevölkerung von „nur“ 11,8 %.” In NRW lag der Anteil bei Menschen mit Migrationshintergrund 2015 bereits bei 26,4 Prozent. Heute dürfte er noch höher sein:

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Georg Martin *)

Ein Teil des „neuen Volkes von Merkel“ aus Afrika und dem Orient ist auch weiterhin hoch kriminell und äußerst gewalttätig, wie durchgesickerte Information aus polizeilichen Kreisen aktuell erkennen lassen.

So stiegen alleine in NRW die durch „Zuwanderer“, so die neue behördenseitige, „politisch korrekte“ und verschleiernde Definition für Asylanten, Migranten und sich in Deutschland unerlaubt Aufhaltende in der Kriminalstatistik, begangenen schweren Straftaten von 3.077 im Juni 2017 auf horrende 3.617 im Juli diesen Jahres an.

Die sowieso schon völlig überlastete Polizei in NRW musste in Folge dessen alleine nur im Juli 2017 sage und schreib 36.000mal zu Einsätzen ausrücken, die einen sogenannten „Zuwanderungsbezug“ hatten. Bei solchen Horrorzahlen darf man sich nicht wundern, dass viele Polizisten völlig überlastet und am Ende ihre Kräfte sind.

Neben diesen erfassten alarmierenden Zahlen gibt es noch ein sogenanntes Dunkelfeld

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Akif Pirincci: Werbung für Analphabeten, Vergewaltigungs- und Sozialparasiten?

4 Jan

Rose_LionsBy Tvabutzku1234 – Own work, CC0

Akif beschäftigt sich seit einiger Zeit mit funk.net, einem Jugendkanal, der sich an 14- bis 29-Jährige wendet, um sie mit links-rot und grünen Informationen zu füttern und ihnen die Multikultiideologie schmackhaft zu machen. Dort gibt es 42 verschiedene Formate, kostenlose Apps, die man auf sein Handy herunterladen kann, die immer wieder aktualisiert werden. Und obwohl sich funk.net an ein junges Publikum wendet, fehlt dort jeder rebellische Geist, jede Kritik, den man eigentlich von jungen Menschen erwartet. Dort orientiert man sich lieber an der politisch korrekten Medienposse, die es mit der Wahrheit nicht immer so genau nimmt. Das ist zumindest der Eindruck, den man gewinnen kann. Lesen wir einmal was Akif dazu schreibt:

„Der einzige Unterschied zur grün-linken Medien- und Kulturmansche für die älteren Semester besteht darin, daß hier junge und halbjunge Menschen auftreten und mit einem gekünstelt laienhaften und authentisch-sein-sollenden Getue so was wie "frei von der Leber weg" simulieren. Die versuchen in bescheidener Optik und Filmsprache krampfhaft, die Profis zu kopieren. Die sind zwar ebenfalls im Merkel-Mehltau verfangen und befinden sich wegen der zwanghaften Beschäftigung mit Geisternazis in medial-psychiatrischer Behandlung, haben aber immerhin einen professionellen Cutter unter Vertrag, der ein paar Ideen mehr hat, als am Ende eines jeden pseudolustigen Satzes den Doppel- und Dreifachkopierer zu verwenden.

Das, was man dem Geist der Jugend so nachsagt, der Bruch mit der Konvention, die Wildheit, die kreative Geschmacklosigkeit, die Verachtung des Alten, der Aufbruch zu neuen Ufern, das größenwahnsinnige Sehnen nach dem Absoluten: Nichts von all dem findet sich in FUNK wieder. Im Gegenteil, ein jeder versucht, den schon tatterig gewordenen Gutmenschen politisch sowie von der willkommenskulturellen Denkungsart her noch um das Bessermenschlichste zu übertreffen… Bloß, dass die jungen Männer fast alle Vollbärte tragen und die jungen Frauen auch so`n Bart haben. Keine Revolte, nirgends.

Bei Dattelträger [1] handeln irgendwelche Araber und Türken inklusive Goethe-Deutsch-sprechende Kopftuchtanten vermeintliche Vorurteile der Indigenen gegenüber Arabern, Türken und Kopftuchtanten ab und vermitteln die Binse ["Weisheit"], dass nicht alle Orientalen Terroristen sind. Der Sinn dieses Formats bleibt im Dunkeln, tun doch die altvorderen Media-Maultiere auch den ganzen Tag nichts anderes als das. Wo versteckt sich der im Saft und Kraft stehende jugendliche Gegensatz zu diesen? Abgesehen davon, dass einige Akteure in diesem Format tatsächlich wie Terroristen aussehen.” >>> weiterlesen

[1] Eine politische Satire mit deutsch-muslimischem Selbstverständnis, das Vorurteile gegen Muslime ausräumen und uns erzählen möchte, dass der Islam eine Friedensreligion ist.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Meine Meinung:

Ich weiß zwar nicht, ob einige Akteure von funk.net wirklich wie Terroristen aussehen, denn ich habe mir dieses Programm noch nicht angesehen und verspüre auch keine Lust dies zu tun. Ich glaube, ich habe genug Phantasie, mir vorzustellen, was dort für Journalisten, sagt man Journalisten oder Redakteure?, tätig sind, nämlich die üblichen linksversifften und ungebildeten (halbgebildeten) jungen Leute, die man überall in allen "Qualitätsmedien" antreffen kann und die den Charme von Schülerzeitungen verbreiten.

Dafür aber sind sie bestens links bzw. muslimisch indoktriniert, Überzeugungstäter, die genau das tun, was man von ihnen verlangt. Dabei ist natürlich keine Islamkritik erwünscht, obwohl genau sie heute dringender erforderlich ist, denn je. Da die meisten dieser Journalisten aber ohnehin keine Ahnung vom Islam haben, dies trifft genau so auf Muslime zu, kommt von ihnen natürlich auch kein kritisches Wort über die Lippen.

Rainer Wehpunkt schreibt:

Läuft doch wie geschmiert, die linksgrüne Meinungshoheit, hier noch ein paar Milliönchen und dort noch ein paar Milliärdchen …. dieses kranke System hat den deutschen Beitrags- und Steuerzahler voll im Griff. Und der beugt leidend sein Haupt, lässt sich von den bourgeoisen Schranzen des Merkel-Regimes ergebenst ficken und leckt Raute am Wahltag ihren Allerwertesten. Passt doch! Wo also ist das Problem?

Noch ein klein wenig OT:

Österreichischer Landespolizeidirektor Andreas Pilsl: "Ich traue mich auch zu sagen, dass alle Auffälligen Muslime sind, das muss erlaubt sein"

andreas_pilsl

Gewalttaten in Asylquartieren seien 2016 um 100 Prozent angestiegen, nennt er einen Brennpunkt aus der Statistik. Erst in den vergangenen zwei Wochen wurden zwei junge Männer aus den Asylquartieren heraus wegen dubioser Aktionen in U-Haft genommen. Acht zurückgekehrte Teilnehmer an Kämpfen des IS-Terrorstaats leben in OÖ [Oberösterreich]. Pilsl: "Wie man in der Zukunft die Überwachung oder auch die Abschiebung radikaler Personen organisiert, muss von der Politik noch vorgegeben werden." >>> weiterlesen

Flüchtlingspolitik: Brandenburg schiebt Opfer rechter Gewalt nicht mehr ab

feuer_brandBy 4028mdk09 – Own work, CC BY-SA 3.0

Als erstes Bundesland will Brandenburg Asylbewerbern ein Bleiberecht einräumen, wenn sie Opfer von rechten Straftaten wurden. Die Ausländerbehörden sollen ihre Spielräume entsprechend nutzen. >>> weiterlesen

Anja schreibt:

Hahaa, ich ahne einen sprunghaften Anstieg von "rechter" Gewalt

Meine Meinung:

Darf man erwarten, dass die Flüchtlingsheime jetzt schlagartig von "Rechtsradikalen" angezündet werden und die Überfälle auf Migranten ebenfalls schlagartig zunehmen? Und wenn gerade kein Rechtsradikaler zur Verfügung steht, so tut’s auch ein Linksradikaler oder ein anderer Flüchtling, der den "Rechtsradikalen" spielt. Die Brandenburger Grünen haben echt einen an der Klatsche. Wie wär’s denn, wenn man endlich die kriminellen Migranten ausweist? Und was tun die Grünen für deutsche Opfer, die von Migranten angegriffen, überfallen, vergewaltigt und zusammengeschlagen werden?

Beamtendeutsch: Was ist ein Nafri?

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Bis zur Silvesternacht wusste das in Deutschland kaum jemand. Inzwischen ist das Wort in aller Munde – doch wissen Sie auch, welche anderen praktischen Abkürzungen Polizisten in ihrem Arbeitsalltag verwenden? Die wichtigsten Begriffe aus dem Polizeijargon:

Nafri
Nordafrikanischer Intensivstraftäter

Safri
Südafrikanische Intensivstraftäter oder saftige Frikadelle (je nach Kontext)

Safri-Duo
Südafrikanisches Gaunerpärchen oder doppelt belegtes saftiges Frikadellenbrötchen (je nach Kontext)

Wafri
Westafrikanische Intensivstraftäter

Ofri
Ostfriesische Intensivstraftäter

BiFi
Leckere Salamis für zwischendurch

"Ach du bist’s, Kalle!"
Deutscher Intensivstraftäter

Schnüffelköter
Polizeihund

EHu
Einsatzhundertschaft (kommt in kritischen Situationen zum Einsatz)

ETau
Einsatztausendschaft (in besonders kritischen Situationen)

EMio
Einsatzmillionschaft (zur Durchsuchung einer Kifferwohnung)

EUe
Einsatzunendlichschaft (bei Staatskrisen)

EEin
Einsatzeinschaft (einzelner Polizist)

Bulle
Männliches geschlechtsreifes Hausrind

Peng-Peng
Dienstwaffe

SpuSi
Spurensicherung

SchmuSi
Partner/in des Polizisten

SiSi
Sensibler Streifenpolizist

Streuobstwie
Streuobstwiese

Kolibri
Kollege liegt im Brillengeschäft! (kommt immer dann zum Einsatz, wenn ein Polizist in einem Brillengeschäft niedergeschossen wird und Hilfe braucht)

Akten bearbeiten
Einen Donut essen

Tatütata
Dienstwagen

Atatütat
Rückwärts fahrender Dienstwagen

Tatütata-Ratata
Verfolgungsjagd mit Schusswaffeneinsatz

Karussell
Bürodrehstuhl

Laser
light amplification by stimulated emission of radiation

KoSchu
Auf die Beine zielen

Mimimi
Tränengas

PoSprech
Polizei-Geheimsprache oder Furz

Siehe auch:

Zwei Drittel aller Asylanträge wurden 2016 in Deutschland gestellt – Mehr als in allen anderen 28 EU-Ländern zusammen – und mehr als 2015

Nicolaus Fest: Merkels Schreckensbotschaft für 2017

Michael Klonovsky: Die Wacht am Rhein – Schutz vor Schutzsuchenden

2017 wird das Jahr des Terrors – die Multikulti-Seifenblase wird platzen

Brüssel-Molenbeek (Belgien): 14-Jähriger Moslem mit Rucksack voller Bomben in Belgien verhaftet!

Mailand: Italienischer Priester: „Wir haben Angst, dass die illegalen afrikanischen Migranten uns lynchen!“

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit

9 Nov

Polizei: "Wir verlieren die Hoheit auf der Straße"

Englischer Originaltext: German Streets Descend into Lawlessness

Übersetzung: Stefan Frank

massenschlaegerei_migrantenDeutsche Polizisten im Einsatz, um eine Massenschlägerei unter Migranten aufzulösen.

  • Laut einem am 6. September vorgestellten Bericht des Bundeskriminalamtes (BKA) haben Migranten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 142.500 Straftaten verübt. Das sind umgerechnet 780 von Migranten pro Tag verübte Straftaten – 32,5 pro Stunde –, ein Anstieg um fast 40 Prozent gegenüber 2015. Die Daten erfassen nur jene Straftaten, bei denen ein Tatverdächtiger ermittelt werden konnte. [1]

[1] Mit anderen Worten, die wirkliche Zahl der Straftaten ist wesentlich höher, aber die verschweigt die Polizei uns lieber! Müssen wir die wirkliche Zahl der Straftaten mit 10, 20, 50 oder 100 multiplizieren?

Till-R. Stoldt schreibt: Polizeigewerkschaften fordern, dass die regierungsfreundliche Polizei-Statistik nicht länger "manipuliert“ wird. Das Ergebnis wäre erschreckend. Es gibt wohl viel mehr Gewalttäter als bisher bekannt. Die Zahl junger Gewalttäter sinkt seit Jahren, verkündet die amtliche Statistik. Tatsächlich liegt sie womöglich 80 Mal höher als offiziell bekannt, halten Kriminologen nun dagegen…

Eindeutig ist etwa die Studie des Kriminologen Karlhans Liebl von der sächsischen Polizeihochschule. Er befragte repräsentative Bevölkerungsgruppen im Land, um zu ermitteln, wie viel Prozent der Sachsen Opfer von Straftaten geworden seien. Das Resultat verglich er mit den Zahlen der sächsischen PKS. Ergebnis: Die offizielle Statistik spiegelt nur einen winzigen Bruchteil der Kriminalität wider.

Im Auftrag der DPolG wurden die Ergebnisse auf NRW umgerechnet. Demnach werden hierzulande 71 Mal mehr schwere Körperverletzungen begangen als offiziell bekannt. Bei den leichten Körperverletzungen gibt es gar 89 Mal mehr Übergriffe als gemeldet.

Michael Mannheimer schreibt: Die Zahl junger Gewalttäter sinkt seit Jahren, verkündet die amtliche Statistik. Tatsächlich liegt sie womöglich 80 Mal höher als offiziell bekannt, halten Kriminologen nun dagegen. Brisant:

Die Quote ist nahezu ausschließlich auf die exorbitant höhere Kriminalität sog. „Straftäter mit Migrationshintergund" zurückzuführen. In Berlin etwa sind 81 Prozent aller Intensivstrafttäter Türken oder Araber, und – aufgepasst! – werden hierzulande 71 Mal mehr schwere Körperverletzungen begangen als offiziell bekannt.

Weil das politisch inkorrekt ist (also gegen die linke Meinungsdiktatur verstößt), legen linke Politiker persönlich Hand an die Statistiken: Veröffentlicht werden darf nur noch das, was den Linken genehm ist. Daher sind die gefälschten Polizeistatistiken nicht der Polizei, sondern ausschließlich linken Politikern anzulasten: Ganz vorne dran wie immer: die SPD.

  • Tausende von Migranten, die als "Asylbewerber" oder "Flüchtlinge" nach Deutschland kamen, sind untergetaucht. Bei ihnen handelt es sich vermutlich um Wirtschaftsmigranten, die unter falschem Vorwand nach Deutschland eingereist sind. Von vielen von ihnen wird angenommen, dass sie Diebstähle und Gewaltkriminalität verüben.

  • Örtliche Polizeikräfte in vielen Teilen des Landes räumen ein, dass sie bis über ihre Grenzen hinaus ausgelastet und nicht mehr länger in der Lage sind, Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten.

  • "Der Drogenhandel findet direkt vor unseren Augen statt. Wenn wir uns einmischen, werden wir bedroht, bespuckt, beleidigt. Manchmal zückt auch jemand sein Messer. Es sind immer dieselben Leute, die wir hier beobachten. Sie sind skrupellos, dreist und haben bei ihren Diebstählen nicht einmal vor alten Menschen Respekt", sagt ein privater Wachmann.

  • Laut Freddi Lohse, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft in Hamburg, betrachten viele migrantische Straftäter die Milde des deutschen Rechtssystems als grünes Licht, weitere Verbrechen zu verüben. "Die sind aus ihren Heimatländern härteres Durchgreifen gewöhnt", sagt er, "denen fehlt es an Respekt."

  • "Es kann nicht sein, dass die Straftäter immer weiter die Akte auffüllen, uns körperlich verletzen, beleidigen und keine Sanktion erfahren. Viele Verfahren werden eingestellt oder auf Bewährung freigesetzt oder was auch immer. Ja, es ist ein Witz, was da vor Gericht mittlerweile passiert", sagt die Polizistin Tania Kambouri.

Die Vergewaltigung eines zehnjährigen Mädchens in Leipzig wirft erneut ein Schlaglicht auf die ausufernde Gewaltkriminalität, die in Städten überall in Deutschland von Migranten verübt wird – und auch auf die enorme Mühe, die deutsche Staats- und Medienvertreter sich dabei geben, Informationen über die Schuldigen dieser Verbrechen zu zensieren.

Das Mädchen war am 27. Oktober um sieben Uhr morgens mit dem Fahrrad zur Schule unterwegs, als ein Mann ihm auflauerte, es zu Boden riss und vergewaltigte. Der Verdächtige wird als ein Mann in den Mittdreißigern mit kurzem braunen Haar und Stoppelbart beschrieben.

Die Leipziger Polizei weigerte sich ausdrücklich zu sagen, ob der Verdächtige ein Migrant ist, gab aber implizit zu, dass er einer ist. Sie hat ein Phantombild des Verdächtigen veröffentlicht, dazu die politisch korrekte Warnung:

"Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig."

Der Versuch, die Information über die Vergewaltigung zu zensieren – wobei deutsche Offizielle sich mehr Sorgen über den Schutz der Identität des Vergewaltigers machen als um das Wohl des Opfers und anderer Mädchen, die dieser angreifen könnte – ist in Deutschland fast ohne Beispiel.

Der Bild-Zeitung muss man anrechnen, dass sie darauf reagiert hat: "Bild ignoriert diese Bitte! Die Redaktion will helfen, dass der Täter so schnell wie möglich gefasst wird." Tatsächlich ist Bild die einzige Zeitung in Deutschland, die nicht nur das Phantombild veröffentlicht hat, sondern auch einen Bericht über diese Vergewaltigung.

Gewaltkriminalität – darunter Vergewaltigungen, sexuelle und andere Überfälle, Messerangriffe, Einbrüche, Raubüberfälle und Drogenhandel – ist in Deutschland eskaliert, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männliche Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten im Land willkommen geheißen hat. Nur sehr wenige der Migranten – wenn überhaupt – wurden überprüft, bevor ihnen die Einreise nach Deutschland gestattet wurde.

Laut einem vertraulichen Polizeibericht, der Bild zugespielt wurde, haben Migranten im Jahr 2015 208.344 Straftaten verübt. Das ist ein Anstieg um 80 Prozent gegenüber 2014 und bedeutet, dass allein 2015 Migranten im Durchschnitt 570 Straftaten pro Tag – oder 23 pro Stunde – begangen haben.

Die tatsächliche Zahl von durch Migranten verübte Verbrechen ist allerdings viel höher; der vom Bundeskriminalamt (BKA) erstellte Bericht erfasst lediglich aufgeklärte Straftaten. Laut der Polizeistatistik wird aber nur rund die Hälfte aller Straftaten aufgeklärt. Das bedeutet, dass die tatsächliche Zahl der von Migranten 2015 verübten Verbrechen über 400.000 liegen könnte.

Laut einem am 6. September vorgestellten Bericht des BKA haben Migranten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 142.500 Straftaten verübt. Das sind umgerechnet rund 780 von Migranten pro Tag verübte Straftaten – 32,5 pro Stunde, ein Anstieg um fast 40 Prozent gegenüber 2015. Auch in diesem Fall ist wieder zu beachten, dass die Daten nur jene Straftaten erfassen, bei denen ein tatverdächtiger Migrant gefasst wurde. Verbrechen wie das in Leipzig, wo der Verdächtige auf freiem Fuß ist, tauchen in den Statistiken gar nicht auf.

Wenn die Statistiken über Migrantenkriminalität für das gesamte Jahr 2016 erscheinen, werden sie wahrscheinlich einen deutlichen Anstieg gegenüber den Zahlen von 2015 zeigen. Einer der Gründe dafür ist, dass Tausende von Migranten, die als "Asylbewerber" oder "Flüchtlinge" nach Deutschland kamen, untergetaucht sind. Bei ihnen handelt es sich vermutlich um Wirtschaftsmigranten, die unter falschem Vorwand nach Deutschland eingereist sind. Von vielen von ihnen wird angenommen, dass sie zu ihrem Lebensunterhalt Diebstähle und Gewaltkriminalität verüben.

Die von Migranten verübten Straftaten werden von den deutschen Behörden zumeist heruntergespielt, offenbar, um zu vermeiden, die Stimmung gegen Einwanderung zu verstärken. So heißt es etwa im BKA-Bericht, bei den meisten von Migranten verübten Delikten gehe es um Beförderungserschleichung, also Schwarzfahren. Bei anderen Straftaten wird fast immer behauptet, es seien Einzelfälle, nicht etwa Fälle, die Teil eines landesweiten Problems sind.

Das Gatestone Institute hat Hunderte von Berichten über Migrantenkriminalität in örtlichen Polizeiberichten und Lokal- oder Regionalzeitungen gesichtet. Die Belege weisen auf einen landesweiten Anstieg der Migrantenkriminalität hin: Städte und Landkreise in allen 16 Bundesländern sind betroffen. Tatsächlich räumen die örtlichen Polizeikräfte in vielen Teilen des Landes selbst ein, dass sie bis über ihre Grenzen hinaus ausgelastet und nicht mehr länger in der Lage sind, Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten.

Das wachsende Gefühl der Gesetzlosigkeit schlägt sich auch in einer YouGov-Umfrage vom 24. Oktober nieder, die zu dem Ergebnis kommt, dass 68 Prozent der Deutschen glauben, die Sicherheitslage in ihrem Land habe sich in den letzten Jahren verschlechtert. Fast 70 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie fürchteten an Eisenbahn- und U-Bahn-Stationen um Leben und Besitz, 63 Prozent fühlen sich bei großen öffentlichen Veranstaltungen unsicher.

In Hamburg zeigen die Statistiken, dass Migranten fast die Hälfte aller in der Hansestadt in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 angezeigten Verbrechen verübt haben, obwohl sie nur einen Bruchteil der 1,7 Millionen Einwohner ausmachen. Nach Angaben der Polizei werden viele Straftaten von "ausländischen Banden" begangen.

Die Hamburger Polizei sagt, sie sei hilflos angesichts von immer mehr Verbrechen, die von jungen nordafrikanischen Migranten verübt werden. In Hamburg gibt es inzwischen mehr als 1.800 sogenannte minderjährige unbegleitete Flüchtlinge (MUFL), von denen die meisten auf der Straße leben und offenbar alle Arten von Verbrechen begehen, insbesondere auch Handtaschendiebstahl.

Mehr als 20.000 Handtaschen werden jedes Jahr in Hamburg geklaut. Bei den Dieben handelt es sich meist um Männer im Alter zwischen 20 und 30, die aus Balkanländern [2] oder Nordafrika kommen, sagt Norman Großmann, Leiter der Bundespolizeiinspektion Hamburg. In den vergangenen Monaten hat die Polizei mehrere Operationen durchgeführt (siehe hier und hier), um etwas gegen das Problem zu unternehmen, doch kam es dabei nur zu wenigen Verhaftungen.

[2] Balkan und Südosteuropa: Rumänien, Bulgarien, Serbien, Bosnien, Herzegowina, Albanien, Mazedonien, Montenegro, Kosovo, Kroatien, Slowenien, Türkei, Kurden

Wie die Lokalmedien berichten, haben Banden von jugendlichen Migranten auf Teilen des Jungfernstiegs, einem der berühmtesten Boulevards Hamburgs, quasi die Kontrolle übernommen. Das Areal, das vor gar nicht langer Zeit für einen zweistelligen Millionenbetrag saniert wurde, wird inzwischen von vielen Bürgern gemieden, weil es zu gefährlich geworden ist.

Seit Jahresbeginn wurden am Jungfernstieg in Hamburg mehr als 50 Körperverletzungen verübt, beinahe täglich hat die Polizei es dort mit aggressivem Betteln, öffentlicher Trunkenheit, Drogenhandel und sexuellen Überfällen zu tun. Restaurantbesitzer klagen über einen Anstieg von Diebstahl und Vandalismus, Taxifahrer sagen, sie würden das Gebiet, wo Arabisch und Farsi die verbreiteten Sprachen sind, meiden.

Die Welt berichtete kürzlich darüber, wie unbegleitete minderjährige Migranten aus einer Flüchtlingsunterkunft im Stadtteil Hammerbrook am Jungfernstieg "arbeiten". In ihren Zimmern wurde ein ganzes Lager von Handys, Laptops und anderem Diebesgut entdeckt. Unlängst verhaftete die Polizei einen 20-jährigen Ägypter namens Hassan, der wiederholt mit dem Messer auf Passanten eingestochen hatte. Er war zudem dabei gefilmt worden, wie er einem Mädchen an die Brust und den Genitalbereich griff. Als das Mädchen sich wehrte, schlug er ihm ins Gesicht.

In Hamburgs nördlichem Stadtteil Alsterdorf drängen die Bürger den Bürgermeister, endlich etwas gegen eine Gruppe von ca. 40 hochaggressiven unbegleiteten minderjährigen Migranten zu unternehmen, die den Bezirk terrorisieren. Anwohner klagen über Einbrüche, Diebstähle und sogar Schutzgelderpressung. Eine 65 Jahre alte Frau sagt, sie sei von einem Zehnjährigen attackiert worden, der versucht hatte, ihr Auto aufzubrechen. Ein 45 Jahre alter Ladenbesitzer sagt, er traue sich nicht, die Jugendlichen zur Rede zu stellen, da sie ihm dann womöglich die Scheiben einwerfen. Ein 75 Jahre alter Rentner sagt, er traue sich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr vor die Tür.

Thomas Jungfer, der stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) in Hamburg, warnt, in der Stadt gebe es nicht genug Polizeibeamte, um Recht und Ordnung aufrechtzuerhalten, Zivilfahnder müssten inzwischen die Personallöcher stopfen. "Die Unzufriedenheit der Kollegen steigt", so Jungfer.

Im benachbarten Bremen hat die Polizei im Kampf gegen die organisierte Kriminalität von Clans vom Balkan und aus Kurdistan de facto kapituliert; das knappe Personal wird abgezogen, da es im Kampf gegen die ausufernde Straßenkriminalität junger unbegleiteter Migranten benötigt wird.

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, kritisiert die Vertreter der Stadt für deren fehlende Entschlossenheit: "Bremen kapituliert vor brandgefährlichen Clans, aus dem Gewaltmonopol des Staates wird das Recht des Stärkeren und Bewaffneten. Die Sicherheit geht den Bach runter."

In Berlin agieren kriminelle Migrantenclans "mit starken Gruppenloyalitäten" völlig unbehelligt in Neukölln, Wedding, Moabit, Kreuzberg und Charlottenburg. Wie das Nachrichtenmagazin Focus berichtet, ist das Gebiet rund um das Kottbusser Tor in Kreuzberg, wo besonders viele Migranten leben, aufgrund der reduzierten Polizeipräsenz zu einem "rechtsfreien Raum" geworden.

Der Ort wird von Drogenhandel, Verbrechen und Gewalt überschwemmt; täglich und stündlich melden Anwohner und Ladenbesitzer Verbrechen auf offener Straße. Eine Ladenbesitzerin sagt: "Früher konnte man seine Kinder hier frei herumspringen lassen. Auch hat kein Mensch darauf geachtet, ob die Tasche oder der Rucksack sicher verschlossen sind. Heute geht das alles nicht mehr."

Der Focus schreibt: "Tagsüber liegen hier überall die Heroinleichen herum und nachts sind die Taschendiebe unterwegs." Ein privater Wachmann sagt:

"Der Drogenhandel findet direkt vor unseren Augen statt. Wenn wir uns einmischen, werden wir bedroht, bespuckt, beleidigt. Manchmal zückt auch jemand sein Messer. Es sind immer dieselben Leute, die wir hier beobachten. Sie sind skrupellos, dreist und haben bei ihren Diebstählen nicht einmal vor alten Menschen Respekt."

Seine Kollegin fügt hinzu: "Natürlich rufen wir immer die Polizei. Beim letzten Mal haben sie jedoch zwei Stunden gebraucht, bis sie hier ankamen."

In Nordrhein-Westfalen zeigt die Polizeistatistik, dass Algerier 2015 mehr als 13.000 Straftaten verübt haben, mehr als doppelt so viele wie 2014. Marokkaner begingen 14.700 Straftaten, Tunesier 2.000. Insgesamt tauchen in der vorläufigen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) NRW für das vergangene Jahr 6208 Tatverdächtige aus Marokko und 4995 Tatverdächtige aus Algerien auf. Aus Tunesien stammen 1084 Tatverdächtige. "Zuwanderer aus dem nordafrikanischen Raum treten zunehmend überproportional als Straftäter – vorrangig in großen Städten – in Erscheinung", heißt es im Bericht des NRW-Innenministeriums. "Häufig handelt es sich bei den Tatverdächtigen um allein reisende junge Männer." Deliktschwerpunkte seien "Eigentums- und Rohheitsdelikte".

In Düsseldorf sehen sich Lokalpolitiker der Anklage ausgesetzt, die wachsende Bedrohung durch gewalttätige Migrantengangs aus Algerien, Marokko und Tunesien zu ignorieren. In der Stadt gibt es insgesamt 2.244 Nordafrikaner, die verdächtigt werden, Straftaten begangen zu haben, die meisten von ihnen (1.256) aus Marokko. Im Durchschnitt verüben sie alle dreieinhalb Stunden ein Verbrechen. Eine Hauptkommissarin sagt: "Die Gruppe erscheint insgesamt unverschämt und respektlos."

In Stuttgart kämpft die Polizei einen aussichtslosen Kampf gegen Migrantenbanden aus Nordafrika, die sich auf Taschendiebstahl spezialisiert haben. Im Rems-Murr-Kreis bei Stuttgart klauen rivalisierende Banden jugendlicher Migranten vom Balkan "alles, was nicht niet- und nagelfest ist", so ein Polizeisprecher. Jugendliche Roma und Kosovaren schwänzen die Schule, um täglich auf Streifzug zu gehen: Systematisch brechen sie Autos auf, um Mobiltelefone und andere Wertsachen zu stehlen. Auch in Arztpraxen, Altenheime, Kindergärten und Schulen brechen sie ein, plündern Taschen und Jacken.

In Aalen hat ein 14-jähriger Kosovare eine Polizeiakte mit über hundert Einträgen. Eine Lokalzeitung berichtet: "Alle Versuche von Polizei, Justiz und Jugendamt, ihn zu einem Unrechtsbewusstsein zu bewegen und zu (re-)sozialisieren, schlugen bislang fehl. Auf Facebook prahlte er auch schon mal mit seinen Unternehmungen, hört gerne Gangster-Rap und macht auch sonst auf Bandenboss."

In Leipzig ist der öffentliche Nahverkehr zu einem Magneten für Kriminelle geworden. Die Zahl der angezeigten Fälle von Diebstahl in öffentlichen Verkehrsmitteln stieg zwischen 2012 und 2015 um 152 Prozent. Auch die Zahl der Körperverletzungen und Sexüberfälle im öffentlichen Nahverkehr wächst. Insgesamt stieg die Zahl der angezeigten Verbrechen in Bussen und Bahnen zwischen 2012 und 2015 um 111 Prozent, die Zahl der angezeigten Verbrechen, die an Bushaltestellen verübt wurden, kletterte in diesem Zeitraum um 40 Prozent.

Die Leipziger Polizei macht den rapiden Bevölkerungsanstieg für den sprunghaften Anstieg der Kriminalität verantwortlich. Zu den Nationalitäten der Täter kann sie sich jedoch nicht äußern, denn "dafür müsste jeder einzelne Vorgang noch einmal geprüft werden". Dies übersteige "die personell-zeitliche Kapazität".

In Dresden haben Migranten aus Algerien, Marokko und Tunesien quasi die Kontrolle über den Wiener Platz übernommen, den großen öffentlichen Platz vor dem Hauptbahnhof. Dort verkaufen sie Drogen und bestehlen Passanten, in der Regel ungestraft. Polizeirazzien sind eine Sisyphusarbeit: Für jeden, der verhaftet wird, rückt sofort ein anderer aus der unendlichen Zahl von Migranten nach.

In Schwerin machen umherstreifende Banden jugendlicher Migranten, die mit Messern bewaffnet sind, die Stadt Tag und Nacht immer unsicherer. Die Behörden haben einen Aktionsplan erstellt, um die Kontrolle über die Straßen zurückzugewinnen. Im Mittelpunkt dieses Plans steht der Einsatz von mehr Straßensozialarbeitern, um die Integration zu fördern.

In Bayern hat Sigrid Meierhofer, die Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen, einen Brandbrief geschrieben, in dem sie schildert, dass die Polizei in den vorangegangen sechs Wochen wegen mehr von Migranten verübten Verbrechen gerufen wurde als in all den 12 Monaten zuvor. In dem Brief an die bayerische Landesregierung droht sie, eine Unterkunft in der Stadt zu schließen, in der 250 zumeist männliche Migranten aus Afrika untergebracht sind, sollte die öffentliche Sicherheit und Ordnung nicht wiederhergestellt werden können. Sie warnt zudem die Frauen der Stadt, nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße zu gehen.

In einem Bestseller-Buch beschreibt Tania Kambouri, eine deutsche Polizistin, wie sich die Sicherheitslage in Deutschland durch Migranten verschlechtert, von denen sie sagt, sie hätten keinen Respekt vor Recht und Ordnung. In einem Interview mit dem Deutschlandfunk sagte sie:

"Ich erlebe das seit Wochen, Monaten und Jahren auf der Straße bei geringsten Kleinigkeiten. Wir fahren Präsenzstreife und werden von jungen Muslimen verbal angegangen. Das ist die Körpersprache, das sind Beleidigungen wie ‚Scheiß Bulle‘ beim Vorbeifahren. Machen wir dann eine Verkehrskontrolle, steigert sich die Aggression immer weiter, und das ist eben vermehrt von den Migranten ausgehend."

"Ich wünsche mir, dass die Probleme, die wir auf der Straße haben, dass die klar angesprochen werden, dass sie anerkannt werden. Notfalls müssen die Gesetze verschärft werden. Und ganz wichtig ist auch, dass die Justiz, dass die Richter wirksam urteilen. Es kann nicht sein, dass die Straftäter immer weiter die Akte auffüllen, uns körperlich verletzen, beleidigen, was auch immer, und keine Sanktion erfahren. Viele Verfahren werden eingestellt oder auf Bewährung freigesetzt oder was auch immer. Ja, es ist ein Witz, was da vor Gericht mittlerweile passiert."

"Die Respektlosigkeit nimmt zu, die Gewalt gegenüber Polizei nimmt zu. Wir verlieren die Hoheit auf der Straße."

Laut Freddi Lohse, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft in Hamburg betrachten viele migrantische Straftäter die Milde des deutschen Rechtssystems als grünes Licht, weitere Verbrechen zu verüben. "Die sind aus ihren Heimatländern härteres Durchgreifen gewöhnt", sagt er, "denen fehlt es an Respekt."

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Anhang

Morde, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen durch Migranten in Deutschland, Oktober 2016

In deutschen Polizeiberichten wird eine Reihe von politisch korrekten Euphemismen benutzt, um ausländische Verdächtige zu beschreiben, ohne die Begriffe "Migrant" oder "muslimischer Migrant" zu verwenden.

1. Oktober: Zwei Männer von "südländischer Erscheinung" vergewaltigen eine 23 Jahre alte Frau in Lüneburg. Die Frau ging mit ihrem Kleinkind in einem Park spazieren, als die beiden Männer sie von hinten umschubsten. Die Männer zwangen das Kind, zuzusehen, wie sie sich abwechselnd an der Frau vergingen. In Düsseldorf versucht ein "Arabisch sprechender Südländer", eine 34-Jährige im Volksgarten zu vergewaltigen. Als die Frau ihm mit den Fingern in die Augen sticht, rennt er davon. In Kirchdorf zückt ein Mann von "südländischer Erscheinung" vor einem 12-jährigen Mädchen ein Messer. Ein Mann mit "südländischem Teint" entblößt sich vor zwei Mädchen im Alter von acht und zehn in Legden.

2. Oktober: Ein 19-jähriger Migrant aus Marokko vergewaltigt in Düsseldorf eine 90 Jahre alte Frau, als sie eine Kirche in der Düsseldorfer Innenstadt verlässt. Die Düsseldorfer Polizei beschreibt den Verdächtigen als einen "Südeuropäer mit nordafrikanischen Wurzeln". Später wird bekannt, dass es sich tatsächlich um einen Marokkaner mit spanischem Pass handelt.

Ein Migrant aus Afrika ("dunkler/afrikanischer Typ") verübt einen Sexüberfall auf eine 22-Jährige in Altötting.

3. Oktober: In Landau versucht ein "südländisch aussehender" Mann, ein 14-jähriges Mädchen zu entführen. Der Mann rennt weg, als das Mädchen einen akustischen Notfall-Stick aktiviert.

4. Oktober: Ein Mann mit "südländischem Teint" enblößt sich in Neuss vor zwei Kindern im Alter von acht und zehn Jahren auf einem Spielplatz. In Goldbeck zieht eine 15-Jährige ein Messer und droht damit einem 16 Jahre alten Migranten aus Afghanistan, der es in der Vergangenheit immer wieder belästigt hatte.

5. Oktober: In Gießen wird ein 14-jähriges Mädchen, das mit seiner Großmutter spazieren geht, von einem aus Syrien stammenden Migranten sexuell genötigt.

An einem Bahnhof in Böblingen werden zwei Mädchen im Alter von 16 und 17 von einem "südländisch aussehenden Täter" sexuell genötigt. Auf einem Feldweg in Oberursel wird eine 30-Jährige von einem Mann mit "dunklerer Hautfarbe" sexuell genötigt. Ein Mann mit "dunkler Hautfarbe" verübt in Ulm einen Sexüberfall auf eine 21-Jährige.

6. Oktober: Ein Mann, der "gebrochen Deutsch spricht", verübt einen Sexüberfall auf ein 16-jähriges Mädchen in Weingarten.

7. Oktober: Ein Migrant aus Nordafrika verübt in der Innenstadt von Stuttgart einen Sexüberfall auf eine 25-Jährige.

8. Oktober: Ein 26 Jahre alter Asylbewerber aus Syrien versucht in Böblingen, eine 36-Jährige in einem Park zu vergewaltigen. Ein 25-jähriger Syrer begrapscht ein 15-jähriges Mädchen in Moers. Das Mädchen reagiert, indem es dem Mann zwei Ohrfeigen gibt. Der Mann ruft die Polizei und beschwert sich, das Mädchen habe ihn misshandelt. Er wird wegen sexueller Belästigung festgenommen. Eine Frau in Krefeld wird von einem betrunkenen 33-jährigen "Zuwanderer aus dem Nahen Osten" sexuell genötigt.

9. Oktober: Eine 23-Jährige wird in Lispenhausen von einem 22 Jahre alten Migranten aus Eritrea sexuell genötigt. In Bietigheim-Bissingen wird eine 23-Jährige von einem "Mann, der gebrochenes Deutsch spricht", sexuell belästigt. In Bad Hersfeld wird eine 24-Jährige von einem 26-jährigen Asylbewerber aus Pakistan sexuell genötigt. Ein "dunkelhäutiger" Mann schlägt und nötigt eine 21-Jährige in der S-Bahn in Stuttgart.

11. Oktober: Ein Migrant begrapscht ein siebenjähriges Mädchen in einem Bus in Demen. Ein "Nordafrikaner" begrapscht in Mannheim vier Mädchen in der U-Bahn. In Wesel wird eine 19 Jahre alte Frau von einem Mann "mit südländischem Aussehen" sexuell genötigt. Ein 31 Jahre alter Migrant aus Syrien entblößt sich in Markgröningen vor einer 24 Jahre alten Frau. Ein Mann "mit südländischem Aussehen" entblößt sich vor zwei 14-jährigen Mädchen in Kevelaer.

12. Oktober: Zwei Männer "mit südländischem Aussehen" verüben einen Sexüberfall auf ein 15-jähriges Mädchen an einer Bushaltestelle in Weikersheim. In Leipzig wird eine Frau von einem 21-jährigen Migranten aus Libyen sexuell attackiert. Ein Mann, der Deutsch "mit Akzent" spricht, überfällt eine 36-Jährige in Siegen.

13. Oktober: Ein 19 Jahre alter Migrant aus Pakistan überfällt eine 18 Jahre alte Frau in Monschau. Auf dem Weg zur Polizeiwache leistet er aggressiv Widerstand und versucht eine Beamtin mit Kopfstößen zu verletzen. Ein "dunkelhäutiger Mann" entblößt sich vor einem 16-jährigen Mädchen in Aichach. In Heilbronn wird ein 33-jähriger Migrant aus dem Irak zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt; er hatte eine 55-Jährige auf offener Straße vergewaltigt. Ein 20-jähriger Migrant aus Mali wird zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt, weil er eine 42-Jährige in München wiederholt sexuell attackiert hatte.

14. Oktober: In einem Park in Ahaus missbraucht ein Mann mit "südländischem äußeren Erscheinungsbild" ein siebenjähriges Mädchen. Ein Mann mit einer arabischen Tätowierung begrapscht zwei elfjährige Mädchen in einem Schwimmbad in Gronau. In Bad Hersfeld versuchen zwei Männer mit "sehr dunkler Hautfarbe", zwei 15 und 16 Jahre alte Mädchen zu vergewaltigen. Ein "südländischer" Mann überfällt eine 23-Jährige in Wilhelmshaven.

15. Oktober: Eine 77 Jahre alte Frau in Bothfeld wird von einem 20 bis 25 Jahre alten Mann mit "dunklem Teint" sexuell genötigt. Die Polizei nimmt an, dass der Täter auch für vier andere Überfälle in der Stadt verantwortlich ist, die sich im Juli, September und Anfang Oktober ereignet haben. Nur wenige Tage nach ihrer Ankunft in Deutschland haben drei Afghanen im Alter von 17, 24 und 29 Jahren zwei 14-jährige Mädchen in einem Schwimmbad in Gronau sexuell bedrängt. Zwei 18-jährige Migranten aus Westafrika vergewaltigen zwei 18-jährige Frauen in Bremen. Ein Mann "offenbar ausländischer Abstammung" schlägt eine Frau an einem Bahnhof in Oranienburg. Als ein 32-jähriger Passant einschreitet, um die Frau zu schützen, wird auch er von dem Migranten attackiert, der weiterhin auf freiem Fuß ist.

16. Oktober: Ein 16-jähriger Junge und seine 15 Jahre alte Freundin gehen in Hamburg an der Alster spazieren, als ein Unbekannter ihnen auflauert und dem Jungen von hinten ein Messer in den Rücken sticht. Der Angreifer schubst anschließend das Mädchen ins Wasser und läuft weg. Das Mädchen überlebt, doch der Junge stirbt an seinen Verletzungen. Der Verdächtige, ein Mann "südländischer Erscheinung" Anfang zwanzig, ist weiterhin auf freiem Fuß. Nach Angaben der Polizei wurden die Opfer nicht ausgeraubt, es gebe für das Verbrechen kein erkennbares Motiv. Der Verdächtige scheint sein Opfer zufällig ausgewählt und den Jungen erstochen zu haben, weil er gerade Lust dazu hatte. Am 29. Oktober bezichtigt sich der Islamische Staat der Tat, doch die Polizei zweifelt an dessen Urheberschaft. Ebenfalls am 16. Oktober wird eine 26-Jährige in einem Park in Dresden von einem 31 Jahre alten Migranten aus Pakistan sexuell bedrängt und genötigt.

18. Oktober: Ein Mann "südländischen Typs" verübt einen Sexüberfall auf eine 19-Jährige in Hildesheim.

19. Oktober: Ein 29-jähriger Migrant aus Syrien muss sich vor Gericht verantworten, weil er in Freiburg und Müllheim zehn Kinder sexuell missbraucht hat. Der Vater eines der Opfer machte ein Foto des Verdächtigen und übergab es der Polizei, doch diese wartete zehn Tage, ehe sie dem Hinweis nachging.

22. Oktober: Ein 18-jähriger Migrant aus Somalia ermordet in Neuenhaus eine 87 Jahre alte Frau.

24. Oktober: In der Nähe des Freiburger Hauptbahnhofs umringen 17 Migranten zwei Frauen und attackieren sie sexuell. Nur drei der Männer, die allesamt aus Gambia stammen, werden festgenommen, und auch sie sind bald wieder auf freiem Fuß. Das Verbrechen gleicht dem taharrush gamea – "gemeinschaftliches sexuelles Bedrängen" –, wie es sich in Köln und anderen deutschen Städten in der Silvesternacht ereignete, als große Gruppen von männlichen Migranten Frauen umzingelten und sie dann sexuell attackierten.

27. Oktober: In Leipzig wird ein zehnjähriges Mädchen, das mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule ist, überfallen und vergewaltigt. Die Polizei veröffentlicht ein Phantombild des Verdächtigen, dazu die politisch korrekte Warnung:

"Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig."

Zwei Männer, die "gebrochenes Deutsch" sprechen, verüben einen Sexüberfall auf eine Frau in Fürstenzell.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Siehe auch:

Donald Trump gewinnt die Präsidentenwahl in den USA

Berlin- Neukölln: Merkel-kritischer Lehrer gekündigt

Michael Klonovsky: Besuch im früheren Münchener Völkerkunde-Museum

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Die Meinungshoheit der Linken schwindet, der Ton wird ruppiger

Anne Will: „Mein Leben für Allah – Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen?"

Vorsicht Bürgerkrieg: Nur Weicheier und Naivmenschen sind jetzt überrascht

13 Jan

ulfkotte_drei_affen
Seit mehr als 15 Jahren schreibe ich Sachbücher, in denen die sich abzeichnende Entwicklung dokumentiert und aufgezeigt wird. Ich habe darin beispielsweise aufgezeigt, wo jungen Migranten in Deutschland beigebracht wird, Frauen wie Vieh zu behandeln und wie man Frauen am besten schlägt. Wer heute so tut, als ob die Entwicklung da draußen völlig überraschend komme, der muss bislang in einem Bunker tief unter der Erde gelebt haben.

Vor fast 15 Jahren habe ich in vielen Fernseh- und Hörfunksendungen darauf aufmerksam gemacht, wie viele islamische Bücher in Deutschland vertrieben werden, in denen (aus westlicher Sicht) jungen Muslimen Verachtung gegenüber Frauen beigebracht wird. Höflich ausgedrückt: Frauen haben im Islam eine andere Stellung als Männer. Mehr noch: Es gibt beliebte Anleitungen, wann und wie man Frauen am besten schlägt. Und solche Bücher sind islamische Bestseller! Es sind ganz „normale” Bücher für ganz „normale” Muslime, nicht etwa Handbücher für radikale Islamisten.

Aufgeregt haben sich Politiker und Medien damals nicht etwa über solche Bücher, sondern darüber, dass ich diese nicht als kulturelle Bereicherung empfunden habe. Der Klassiker dieser Machwerke („Erlaubtes und Verbotenes im Islam” von Jussuf Qaradawi) zählt heute in vielen Städten zu den Standardwerken im deutschen Islamunterricht. Nochmals: Darin wird beispielsweise gelehrt, wann und wie ein gläubiger Muslim Frauen schlagen darf. Tatsache ist: Wir bringen jungen Muslimen in Deutschland unter anderem bei, wann und wie sie Frauen schlagen dürfen. Wir nennen das Teil des Islamunterrichts. Tatsache ist auch:

Die gleichen Politiker und Medien, die das über rund 15 Jahre hin offenkundig völlig normal fanden und unterstützt haben, reiben sich nun verwundert die Augen, wenn sich junge Muslime Frauen gegenüber nicht so verhalten, wie es in unserem Kulturkreis üblich ist. Die gleichen Politiker und Medien, die das über rund 15 Jahre hin offenkundig völlig normal fanden und unterstützt haben, reiben sich nun verwundert die Augen, wenn sich junge Muslime Frauen gegenüber nicht so verhalten, wie es in unserem Kulturkreis üblich ist.

Man muss dazu wissen, dass islamische Standardwerke wie Erlaubtes und Verbotenes im Islam von Jussuf Qaradawi weltweit vertrieben werden und für ganz normale gläubige Muslime Bücher sind, an denen sie sich orientieren. Das ist die eine Seite. Da wird jungen Mitbürgern aus dem Orient und aus Nordafrika hier bei uns wie auch in ihren Heimatländern beigebracht, dass Frauen Menschen zweiter Klasse sind. [wir sollten erst gar nicht daran denken, was den Muslimen tagtäglich über die islamfaschistischen Fernsehsender eingetrichtert wird]

Das hat Folgen, die viele gern einfach ignorieren möchten, so wie man es beispielsweise im britischen Rotherham über fast 20 Jahre aus Gründen der politischen Korrektheit ignorierte, dass junge Muslime etwa 1400 minderjährige britische Mädchen immer wieder vergewaltigten. Wir finden das gleiche Schema in Deutschland: Über viele, viele Jahre hin habe ich in angeblich umstrittenen Sachbüchern darauf aufmerksam gemacht, wie unfassbar milde jene jungen Männer aus Nahost und Nordafrika hier behandelt werden, die hier Kinder oder junge Frauen vergewaltigen oder als Freiwild betrachten. Wenn sie überhaupt bestraft werden.

Besonders erschreckend fand ich persönlich den Fall einer Horde junger Männer, die ein kleines Mädchen namens Manuela im Sauerland oral, vaginal und anal so lange vergewaltigten, bis es vor Schmerzen wahnsinnig wurde. Das alles ist mehrere Jahre her und das Mädchen befindet sich nach meiner Kenntnis noch heute in einer geschlossenen Klinik.

Die Richter bescheinigten damals den schnell ermittelten muslimischen Tätern Haftempfindlichkeit, setzten sie auf freien Fuß und ermöglichten ihnen so die Flucht. Und die zurückgebliebenen Familienangehörigen der Täter erhielten fast20 000 Euro vom deutschen Steuerzahler als Rückkehrhilfe in die kosovarische Heimat.

Hätten die Angehörigen [des Opfers] mir nicht die Namen der Richter (die ich veröffentlicht habe!), Aktenzeichen und alle Dokumente zur Verfügung gestellt, ich hätte das alles nicht geglaubt. Denn in deutschsprachigen Leitmedien gab und gibt es zu diesem grausamen Fall, wo unsere Kinder noch weitaus schlimmer als Vieh behandelt und den Tätern die Flucht ermöglicht wurde, nicht ein Wort.

Ich habe den Artikel, den Dr. Udo Ulfkotte damals veröffentlicht hat, im Imternet gefunden und veröffentliche ihn hier:

Deutschland: Elfjährige von Muslimen brutal vergewaltigt – Täter frei

In Massen importieren wir Ballast und Probleme. Doch viele von uns wollen die Folgen nicht zur Kenntnis nehmen. Wenn die Probleme unübersehbar werden, dann sprechen wir von „Einzelfällen”. Schauen wir uns einen weiteren muslimischen „Einzelfall“ doch einmal näher an. Einen „Einzelfall”, der aus Gründen der politischen Korrektheit von deutschen Medien bislang verschwiegen wurde.

Die Eltern von Manuela H. sahen die Zukunft bis zum 3. Juli 2009 wahrlich positiv. Doch an jenem Tag wurde ihre junge Tochter im sauerländischen Schmallenberg auf der Straße von Zigeunern angesprochen. Es waren Menschen aus dem islamischen Kulturkreis, Roma aus dem Kosovo. Im [deutschen] Elternhaus hatte man Manuela von klein auf beigebracht, dass man solche Roma nicht „Zigeuner” nennen sollte. Man darf über Jahrhunderte entstandene Beurteilungen heute nicht länger offen aussprechen. Und so hat sich die kleine Manuela völlig unbefangen mit den Roma unterhalten.

Die deutschsprachigen Medien wollen nicht, dass man über Schicksale von Menschen wie Manuela H. berichtet. Denn die Legende von der „kulturellen Bereicherung” würde dann wohl schnell wie ein Kartenhaus zusammenstürzen. Im Falle der Manuela H. haben die Roma eine der brutalsten jemals bekannt gewordenen Vergewaltigungen verübt. Und das Landgericht Arnsberg hat den Haftbefehl „außer Vollzug” gesetzt. Täter Muslija B. nutzte das zur Flucht und läuft nun frei herum. Er kann seine „Potentiale” nun weiter frei entfalten. Sein Opfer Manuela H. befindet sich derweilen in einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung. Die Medien verschweigen Fälle wie den der Manuela H.. Wie ist das möglich?

Am Landgericht Arnsberg hatten der Vorsitzende Richter Erdmann, Richter Teipel, Richterin Werthmann und die Schöffen wenige Tage vor Weihnachten 2009 über einige besonders abartige Vergewaltiger zu urteilen (Landgericht Arnsberg Aktenzeichen  II-2 KLs-292 Js 318/09-22/0). Da war der 1976 im Kosovo geborene Haljilj B., ein Mitbürger der Volksgruppe der Roma, der nicht lesen und schreiben kann und seit 1990 in Deutschland lebt, der wegen ständigen Schulschwänzens von der Schule verwiesen wurde, und der 1995 eine Deutsche heiratete und mit ihr zwei Kinder zeugte, der dann mit einer Serbin in Düsseldorf zwei Kinder in die Welt setzte und danach ein weiteres Kind in Wuppertal.

Der Analphabet ist in Deutschland wegen Diebstahls und Betruges vorbestraft. Und da war ein weiterer Täter, ein Verwandter, der 1982 im Kosovo geborene gläubige Muslim Muslija B., der ebenfalls keine Schulbildung, keine Berufsausbildung, aber viele Kinder vorzuweisen hat. In der Nähe des nordrhein-westfälischen Ortes Schmallenberg haben die beiden gemeinsam mit ihrem Verwandten Seljman B. die kleine Manuela unvorstellbar brutal vergewaltigt: Vaginal, anal und oral.

Das Mädchen wimmerte an jenem 3. Juli 2009 vor Todesangst. Und weil Manuela die Zähne bei der analen Vergewaltigung vor Schmerzen zusammenbiss, schlug ihr einer der muslimischen Roma so lange auf den Kopf, bis sie den Mund für den Oralverkehr öffnete. Wir ersparen Ihnen hier weitere Einzelheiten. Die Roma haben dem Mädchen danach nicht nur das Mobiltelefon, mit dem es nach dem Martyrium hätte Hilfe rufen können, sondern auch noch ihre schwarze Leggins geraubt.

Das Kind kam nach der bestialischen Vergewaltigung mit schwersten Verletzungen stationär in eine Siegener Kinderklinik. Es unternahm einen Selbstmordversuch. Sein Leben ist wohl für immer ruiniert. Manuela H. ist in einer geschlossenen kinderpsychiatrischen Klinik. Die Kosten dieser „Bereicherung” durch die „Potentiale” unserer lieben Roma-Mitbürger wollen wir hier erst gar nicht ansprechen.

Was aber sollen die Eltern und Verwandten über den Umgang des Landgerichts Arnsberg mit den zugewanderten Vergewaltigern aus den Reihen der „Rotationseuropäer”, gegen die wir keine Vorurteile haben sollen, sagen? Die deutschen Eltern mussten sich beim Prozess gegen die Vergewaltiger wenige Tage vor Weihnachten 2009 von den Richtern anhören, das die Roma – Zitat – „Untersuchungshaft erlitten haben und aufgrund des Anklagevorwurfs und ihrer familiären Situation als haftempfindlich anzusehen” sind.

Der Vorsitzende Richter Erdmann, Richter Teipel und Richterin Werthmann haben nicht nur diesen Satz am Ende des Urteils eigenhändig unterschrieben. Die Verwandten von Manuela mussten sich von den Richtern auch noch anhören, dass „beide Angeklagte unter ungünstigen Umständen aufgewachsen sind und migrationsbedingte Schwierigkeiten und Probleme zu überwinden hatten bzw. haben”. Durch Beschluss der Kammer wurde der Haftbefehl gegen eine Meldeauflage außer Vollzug gesetzt. [War da Bestechung im Spiel oder idiotische deutsche Gutmenschlichkeit?]

Roma-Mitbürger Muslija B. wurde zwar wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung zu einer Freiheitsstrafe von 4 Jahren und 6 Monaten verurteilt. Doch er freute sich über die Großzügigkeit der netten deutschen Richter, die ihm zunächst einmal „Haftempfindlichkeit” bescheinigt hatten – und nutzte die Befreiung aus der Untersuchungshaft zur Flucht.

Seine Ehefrau hat bald darauf vom deutschen Steuerzahler rund 10.000 Euro als „Rückkehrprämie” [in den Kosovo] bekommen und sich mitsamt den fünf Kindern des Vergewaltigers Muslija B. in das Kosovo abgesetzt. Dort wurde nach dem Autor vorliegenden Informationen mit dem deutschen Geld erst einmal eine große Party gefeiert. Vielleicht hat man dabei ja lachend gesungen „Lustig ist das Zigeunerleben”. Das abartig vergewaltigte Mädchen wird vielleicht nie wieder lachen können. Es hat, so die vorliegenden Informationen, inzwischen einen zweiten Selbstmordversuch hinter sich.

Im Namen des Volkes ließ die Richterkammer Muslija B. wegen „Haftempfindlichkeit” laufen. Aber geschah das auch mit Rückendeckung der Bevölkerung? Wer schützt die Deutschen eigentlich vor solchen Richtern? Haben sie etwa keine Kinder? Und was denken solche Richter eigentlich, wenn sie morgens in den Spiegel schauen? Freuen sie sich auf die multikulturell „bereicherte” Zukunft? Wenn diese Richter Werte hätten, dann würden sie sich öffentlich bei der Familie des Opfers entschuldigen, ihr Amt aufgeben und auf ihre Gehälter und späteren Pensionen verzichten. Im Kreise der Roma würden Gutmenschen wie die Arnsberger Richter dann im wunderschönen Kosovo sicherlich auch schnell eine neue multikulturelle Zukunft finden. [als Lumpensammler, Betrüger und Einbrecher?]

Wir alle sind eben umgeben von verweichlichten feigen Gutmenschen, die es verlernt haben, bei Zuwanderern mit Rückendeckung der deutschen Bevölkerung, und nicht nur in deren Namen, unsere Werteordnung hochzuhalten und gegen Verstöße hart durchzugreifen. Oder haben Sie schon einmal gehört, dass deutsche Vergewaltiger wegen ihrer „Haftempfindlichkeit” auf freien Fuß gesetzt werden? Willkommen in der Unrechtsrepublik Deutschland, die unsere Richter immer mehr zu einer Bananenrepublik machen.

Kopp | Udo Ulfkotte

Meine Meinung: Kann man sagen, unter Richtern gibt es genau so viele Kriminelle, wie unter der normalen Bevölkerung? Und unsere Politiker, sind das nicht auch Kriminelle, wenn ich z.B. an Angela Merkel denke? Nun aber weiter mit Dr. Udo Ulfkotte.

Die Entwicklung habe ich in ganz Europa beobachtet, und beschrieben. Im Herbst 2010 wurde in Toulouse eine französische Gymnasiastin auf offener Straße angegriffen und gequält, die Täter drückten Zigaretten auf ihrem Körper aus. Grund für den Überfall auf die 16 Jahre alte Französin, sie hatte blonde Haare und damit die „falsche” Haarfarbe. Ein Einzelfall? Nein, keineswegs. Auch im Département Nord im Ort Marcq-en-Baroeul [in Südfrankreich, an der belgischen Grenze] gab es zuvor einen ähnlichen Fall.

Und in Schweden färben sich schon seit einigen Jahren immer mehr blonde junge schwedische Mädchen die Haare schwarz, weil sie sonst von Migranten übel beschimpft und als sexuelles Freiwild betrachtet werden. Viele europäische Zeitungen berichten darüber, nur die deutschen Medien ignorieren es. Eine belgische Zeitung titelte etwa schon im Mai 2010: „Schwedische Blondinen färben Haare dunkler ‒ aus Angst vor Vergewaltigung” („Zweedse blondines verven haar donker uit angst voor verkrachting”).

Nicht anders ist es in Österreich. Eine Österreicherin, die aus Kärnten in den 16. Wiener Bezirk gezogen ist, hat sich im Internet von der Seele geschrieben, was sie im Wiener Ausländerbezirk nun täglich erlebt:

„Ich wohne heute im 16. Wiener Gemeindebezirk und höre tagein tagaus kein einziges deutsches Wort. Als junge Frau hier in diesem Bezirk zu leben ist kein Leben. Vor allem im Winter wird es gefährlich, da man als arbeitender Mensch noch vor die Türe muss, bevor es hell wird und nach Hause kommt, wenn es schon wieder dunkel ist. Hier auf die Straße zu gehen gleicht einem Spießroutenlauf. Man wird egal ob dick ob dünn, ob hässlich oder hübsch, alle paar Meter aufs Übelste angegraben. Ignoriert man Sätze wie ›Alde, dich will ich ficken‹ oder einfach nur das schlecht gesprochene und fast gespuckte ›allooo Süße‹, wird man sofort auf die schlimmste Art und Weise beschimpft.

Man bekommt Wörter wie ›Hure, Nutte, Schlampe, …‹ etc. an den Kopf geworfen, obwohl man ein rechtschaffener Mensch ist, der eigentlich nur kurz Milch holen wollte. Aber jeder Schritt hier wird begleitet von solchen Ansagen, wenn man kein Ausländer ist. Ein Österreicher darf nicht zurückreden und sich gekränkt fühlen, denn dann wird gerne handgreiflich vorgegangen. Gott sei Dank besitze ich einen kleinen!! Hund (keinen Kampfhund), denn seit ich diesen besitze, haben solche Übergriffe aufgehört, da sich Ausländer meist vor Hunden, egal wie groß, fürchten (Gott sei’s gedankt).

Des Öfteren wurde ich früher einfach mal grob am Arm gepackt, wenn ich nicht auf eine Anmache eingestiegen bin. Ebenfalls stehen hier die Schwarzen an jeder Ecke bei den Wettbüros, die es ebenfalls an jeder Ecke gibt (ich dachte Muslime dürfen nicht Spielen [Glücksspiel] und Saufen [Alkohol], dabei sind die Lokale jeden Tag voll) und tauschen unbehelligt, trotz nahe liegender Polizei, ihre Drogenpäckchen aus. Wenn man dies sieht, heißt es Vorsicht walten lassen, denn nur zu gern wird mal ein Messer gezückt, um zu zeigen, wer der Stärkere ist, damit man ja den Mund hält.

Auf den Boden sehen und weitergehen, heißt es dann, sonst hat man das Ding auch schon in den Rippen. Vielleicht erinnern sich einige noch: Vor ein paar Monaten wurde hier bei mir in der Straße ein Österreicher von drei Migranten erstochen, und vor ein paar Wochen wurde wieder ein Österreicher wegen 20 Euro halb totgeschlagen. Ich als Österreicherin darf mir aber NICHT erlauben zurückzuschlagen, wenn mir ein Migrant die Tasche aus den Händen reißen und damit abhauen will. Dann bin ich ein Nazi.”

Wir Europäer schauten da bislang mehrheitlich einfach weg. Der aus dem Libanon stammende Essener Lehrer Rafik Succari hat eine ungewöhnliche Botschaft an die Deutschen: „Man sagt immer, dass die Ausländer diskriminiert werden, aber hier läuft es genau andersherum.”Rafik Succari ist Lehrer an einer Essener Schule, an der die meisten Schüler einen Migrationshintergrund” haben..

Werden Deutsche in Deutschland wirklich diskriminiert? An immer mehr deutschen Schulen sind deutsche Schüler in der Minderheit. Wie an der Essener Karnap-Schule. Man muss die wenigen deutschen Schüler dort nicht lange fragen, ob sie die Auffassung des libanesischen Lehrers Rafik Succari teilen. Sebastian, ein Schüler der 10b an der Karnap-Schule, ist einer von nur noch wenigen Deutschen in seiner Klasse. Er sagt:

„Wir haben immer wieder erlebt, dass wir als Nazis beschimpft werden, wenn wir Kritik äußern, deshalb ziehen wir uns immer mehr zurück, das ist für uns die einzige Möglichkeit hier zu überleben.”

Wenn sie Glück haben, werden die deutschen Schüler in dieser Schulklasse von den ausländischen Schülern nur verhöhnt, wenn sie Pech haben auch geschlagen. Oder sexuell missbraucht. Mit den Deutschen wird in der Klasse kaum geredet, sie ziehen sich zurück, sagen kaum noch ihre Meinung, sie sind nicht integriert in der Schule.

Die Rede ist aber nicht von Migranten-Kindern an einer deutschen Schule, sondern von deutschen Schülern an einer Hauptschule in Essen. Es ist normal, dass deutsche Schülerinnen von den Zuwanderern als deutsche Schlampen beschimpft werden. Und wenn der islamische Fastenmonat Ramadan ist, dann herrscht Ausnahmezustand an der Schule. Beim letzten Mal ging es so weit, dass sie uns ins Essen gespuckt haben, berichtet die Hauswirtschaftslehrerin der Karnap-Schule..

Wir importieren eben auch ein neues Wertesystem. Der aus dem Libanon stammende Lehrer Rafik Succari sagt, er frage die ausländischen Schüler manchmal, was sie über die Deutschen denken. Rafik Succari spricht aus, was die Schüler dann antworten: „Herr Soukari, die Deutschen sind Scheiße. Dann habe ich gesagt, nein, dieses Wort kannst du nicht benutzen, du bist hier in Deutschland und du bekommst alles von Deutschland, deine Klamotten von Deutschland, dein Essen von Deutschland.”

Überall werden ethnische Europäer nun Opfer dieser zugewanderten Denkweise. Es gibt derweilen noch Helden unter unseren Senioren, die das Bundesverdienstkreuz verdient hätten. Doch statt sie mit Ehre zu überhäufen, strafen wir sie mit tiefster Verachtung. Wie die 85 Jahre alte Gerda S. aus Duisburg. Sie lag lange schwer verletzt in einem Duisburger Krankenhaus:

Das Gesicht ist stark angeschwollen, Platzwunden am ganzen Körper. Kein Politiker hat sie am Krankenbett besucht. Seniorin Gerda S. ist eben nicht multikulturell eingestellt. Sie hatte von ihrem Balkon aus gesehen, wie ein 27 Jahre alter Migrant aus dem schwarzafrikanischen Somalia ein sieben Jahre altes Mädchen mit Gewalt in ein Gebüsch zog und dort vergewaltigen wollte.

Die schwer herzkranke Frau eilte auf die Straße und riss den Afrikaner vom Kind weg. Der schlug ihr sofort mit der Faust ins Gesicht und verprügelte sie. Weil Passanten der Seniorin zu Hilfe kamen, konnte der Somalier festgenommen werden. Er ist polizeibekannt und hat ein langes Vorstrafenregister. Unsere Medien schauten wie in solchen Fällen üblich einfach weg. Und sie nannten mich „rechtsradikal”, weil ich über das Opfer berichtete.

Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer ist unverdächtig, eine Rassistin zu sein. Sie kennt die hier geschilderten Probleme mit zugewanderten Vergewaltigern aus dem islamischen Kulturkreis und spricht ganz offen darüber, sagt etwa: „Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, 70 oder 80 Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.”

Und was machen wir? Wir ermuntern die Täter. Ein 27 Jahre alter türkischer Raumpfleger hat eine 21 Jahre alte Frau in einer Anwaltskanzlei, in der er putzte, vergewaltigt. Ihm war halt danach. Einige Zeit später entschuldigte er sich per SMS bei seinem Opfer dafür, dass er „etwas falsch gemacht” habe. Die Staatsanwaltschaft forderte mindestens zwei Jahre Haft, die Richter sprachen ihn frei. Schließlich könne nicht ausgeschlossen werden, dass sein Opfer insgeheim einen Beziehungswunsch zu dem Türken gehabt habe.

Ein anderes Beispiel:

In Nürnberg-Gostenhof wurde ein sieben Jahre altes Mädchen auf dem Schulweg von einem 41 Jahre alten arbeitslosen Mitbürger vergewaltigt. Der Ermittlungsrichter erließ gegen den Täter bis zur Gerichtsverhandlung keinen Haftbefehl, weil „keine Wiederholungsgefahr” bestehe. Es gibt keine Anhaltspunkte für Flucht- und Wiederholungsgefahr, sagte die Justizsprecherin. Dabei hatte das Mädchen den Mann in einer Kinderschänder-Fotodatei der Polizei identifiziert und dieser hat die Tat auch gestanden.

Und ein 28 Jahre alter Türke, der in Olpe wegen versuchter Vergewaltigung vor Gericht stand, erhielt gerade einmal sieben Monate auf Bewährung. Während seine Frau arbeitete, hatte der arbeitslose Türke das vom deutschen Sozialamt bezahlte 18 Jahre alte Kindermädchen daheim begrapscht, sexuell genötigt und, so das Kindermädchen, zu vergewaltigen versucht. Der Türke sagte, er habe das Kindermädchen doch nur „ein wenig massieren wollen”.

Das Gericht glaubte ihm. „Bewährungsstrafe für ›Massage‹”, überschrieb eine Lokalzeitung das Urteil der verständnisvollen Richter. Wie schön ist es doch für unsere zugewanderten Mitbürger, dass arbeitslose Türken ein deutsches Kindermädchen vom Sozialamt finanziert bekommen, es dann sexuell belästigen und danach auf verständnisvolle Richter hoffen können – wahrlich eine kulturelle Bereicherung” für unser Land..

Charlene DownesEs geht aber immer noch perverser und noch schlimmer: In Großbritannien haben zugewanderte Muslime [Iyad Albattikhi, 29, Jordanier, Inhaber eines Imbisses und Mohammed Reveshi, 50, Geschäftspartner] das 14 Jahre alte britische Mädchen Charlene Downes erst vergewaltigt, dann zerhackt und zu Kebab verarbeitet. Nein, das ist kein Scherz. Und die Täter wurden für ihr Verbrechen nie zur Rechenschaft gezogen, weil die Polizei ermittlungstaktische und Verfahrensfehler begangen hat. Die Polizei hat sich inzwischen öffentlich dafür entschuldigt, dass sie die Döner-Kindermörder wegen Formfehlern hat laufen lassen.

Wer das alles nicht glauben mag, der kann es in Zeitungen wie der Daily Mail im Internet unter der Überschrift “Police rapped for blunders in murder case of girl ›turned into kebab meat‹” in allen Details nachlesen, inklusive Foto des ermordeten und als Döner-Fleisch verkauften Mädchens und der Entschuldigung der Polizei dafür, dass die Täter jetzt frei herumlaufen. Guten Appetit!!

Es gibt überall in Europa ganz offen Verständnis für Zuwanderer, die der „Ehre” halber ihre Frauen und Töchter ermorden, europäische Frauen vergewaltigen oder Europäer mit Messern überfallen. Und es gibt viel Verständnis für Zuwanderer, die deutsche Polizisten zusammenschlagen und dabei auch noch lachend „Fick die Bullen!” grölen. Was passiert Ihnen, lieber Leser, wenn Sie von einem Polizisten auf ein Fehlverhalten hingewiesen werden und diesen dann einfach so zusammenschlagen?

Und was passiert Mitbürgern wie Muhammed A. (16) und Cantekin E. (21), die genau das gemacht haben? Sie haben doch wohl Verständnis dafür, dass die zugewanderten Schläger jetzt frei herumlaufen, oder? Gegen Cantekin E. wurde schon mehrfach wegen gefährlicher und schwerer Körperverletzung, Vergewaltigung, Bedrohung und Raubes ermittelt. Und auch sein Freund Muhammed A. gilt als Intensivstraftäter.

Beide haben auf dem Bahnhof Wesel (Niederrhein) einen Polizisten auf dem Bahnsteig zusammengeschlagen, weil dieser sie auf das Rauchverbot hingewiesen hatte. Sie schrien „Fick die Bullen” und traten dem Polizisten so lange vor den Kopf und in den Unterleib, bis er zusammenbrach. Die Polizei hat damals keinen Bericht über den schwer verletzten Polizisten und die Mitbürger veröffentlicht. Begründung: Man halte den „Vorfall” nicht für wichtig, weil so etwas inzwischen häufig vorkomme und keine Ausnahme mehr sei. [1]

[1] Ich glaube, hier liegt ein multikulturelles Missverständnis vor. Offenbar hat der Polizist nicht verstanden, dass diese beiden Jung-Dschihadisten um eine Fahrkarte ins Paradies baten. Wenn er also keine Pistole dabei hat, dann muss er entweder “überzeugende Argumente” haben oder er erfüllt ihnen mit der Dienstwaffe den lang gehegten Wunsch nach 72 Jungfrauen. ;-(

Der Clou: Die Intensivstraftäter befinden sich auf freiem Fuß, obwohl sie schon viele Menschen zusammengeschlagen haben. Wir müssen für Richter, die solche Verbrecher frei rumlaufen lassen, Verständnis haben. Anweisung von oben wegen der politischen Korrektheit: Migranten bloß immer schön laufen lassen. Die darf man doch nicht durch harte Strafen „beleidigen”.

Schließlich sollen sie sich doch in ihrer neuen Heimat wohlfühlen. Und wir zahlen die Kosten, die solche Mitbürger unserer Gesellschaft in horrender Höhe auferlegen, doch schließlich gern, oder? Im Mekka Deutschland soll sich schließlich jeder wohlfühlen, solange es der Asylindustrie nutzt. Wer heute behauptet, die Entwicklung habe eine „neue Dimension” erreicht oder komme „völlig überraschend”, der ist ein Fall für die Psychiatrie.

Quelle: Dr. Udo Ulfkotte: Vorsicht Bürgerkrieg: Nur Weicheier und Naivmenschen sind jetzt überrascht

Siehe auch:

Al-Taharrush: Die orientalische Sex-Mob-Kultur

Michael Stürzenberger: Wenn Multikulti auf die Realität trifft

S.P.O.N.: Ein spontaner Besuch in der Zentrale der geistigen Tiefflieger

Necla Kelek: Die Übergriffe von Köln und die Folgen

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