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Wurde Corona erfunden? Handelt es sich in Wirklichkeit um Grippe?

16 Apr

Video: U.S. Virologe verklagt die amerikanische  Gesundheitsbehörde – Corona wurde erfunden – das Covid-19-Virus existiert überhaupt nicht (03:15)

Ein U.S. Virologe aus Kalifornien hat mit diesem Video die Bevölkerung weltweit darüber informiert, das er die U.S. Gesundheitsbehörde CDC verklagen wird wegen Betrug am Volk.

Der Virologe, Doktor in Virologie und Immunologie, Wissenschaftler in einem klinischen Labor, behauptet, dass Wissenschaftler in sieben Universitäten 1.500 Proben u.a. mit einem Elektronenmikroskop untersucht haben, die als Covid 19 positiv getestet wurden.

Dabei hat er mit seinen Kollegen aber keine einzige Covid-19-Probe gefunden. Statt dessen konnten sie bei allen Proben das Influenza-A-Virus und Influenza-B-Virus nachweisen. Sie verwendeten nicht den PCR-Test (Drosten), sondern den Polymerase-Kettenreaktionstest.

Daher sind wir auf der Basis unserer Labor-Untersuchungen zu der Überzeugung gelangt, dass Corona erfunden wurde. Die Grippe wurde in Corona umbenannt und die meisten der 225.000 hatten Vorerkrankungen, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Diabetis… Als sie dann noch die Grippe obendrauf bekamen, hat es ihr Immunsystem geschwächt. Und daran sind sie gestorben.

Die Forschung, die den Ausbruch des Covid-19-Genoms beschreibt, war noch nie erfolgreich das Virus zu isolieren. Sie beschreiben alle nur kleine Ausschnitte der RNA (Ribo-Nuklein-Säure) (Acid: Säure), die eine Länge von 30 bis 50 Basen haben. Das sind keine Viren. Ein Virus hat typischerweise 30.000 bis 40.000 Basen.

So schlimm, wie Covid angeblich ist und es auf der ganzen Welt verstreut ist, wieso hat es dann in keinem der Labore weltweit geschafft, das Covid-19-Virus als Ganzes zu isolieren und zu purifizieren (aufbereiten?). Wir haben es also nur mit einer weiteren Grippewelle zu tun. Covid-19 existiert einfach nicht.

Es gibt auch andere Wissenschaftler, die bezweifeln, dass das Corona-Virus existiert:

Dr. Andrew Kaufman: There Is No Evidence That Covid-19 Is A New Virus

https:*//www.bitchute.com/video/MVYn1rm4stt9/

https:*//www.bitchute.com/hashtag/kaufman/

Nachtrag 17.04.2021 – 16:30 Uhr

thinkangel schreibt:

https:*//gab.com/thinkangel/posts/106079358385658367

Dr. Derick Knauss soll der Knabe im Video heißen. Zu dieser Person ist in der Zeit vor 2020 auf anhieb nichts im Netz zu finden. Kein Hinweis auf Studentenleben, Doktorarbeit oder Soziales Netzwerk. Selbst Drosten wurde besser ausgestattet. Der Typ ist vermutlich ein Amateur, der in einem Labor als Hilfskraft arbeitet und vom Heldentum träumt. Aber er ist überall präsent wo Aussagen auf leichtgläubige treffen können. Ausserdem sind wir nicht die einzigen welche nach Ihm suchen.

http:*//stateofthenation.co/?p=58886

Wie unterscheiden sich Corona und die Grippe?

3 Apr

Bild: Der globale Verlauf des Influenza-Virus (flu-virus) (Grippevirus) in den Jahren 2016 bis 2020

Wenn Grippewellen jahrzehntelang natürlich gewesen sind, 2020 aber plötzlich verschwanden und stattdessen #Covid19 das Sagen hat, mit überwiegend denselben Symptomen: Was macht das dann mit Dir?

Quelle: https://twitter.com/einandererblog/status/1378335353480876032

Meine Meinung:

Ich bin zufällig auf die obige Graphik auf Twitter gestoßen und bin in die Tiefen der Corona- bzw. Influenza-Pandemie eingetaucht. Man wills ja genauer wissen, bzw. versucht es zu verstehen. Alles nicht so einfach, wenn man medizinischer Laie ist. Ich glaube, ich bin bald soweit, dass ich einen Anti-Corona-Impfstoff herstelle. Schlechter als die anderen Impfstoffe wird er bestimmt auch nicht sein. 😉

Ich stelle mir gerade die Frage, wie unterscheidet sich die Influenza (Grippewelle) eigentlich von Corona? Gibt es da einen signifikanten Unterschied? Oder sind sie vielleicht sogar identisch? Ich habe irgendwo gelesen, dass die Grippe eher regional auftritt, Corona aber weltweit.

helios-gesundheit schreibt, es gibt einen entscheidenden Unterschied: Da der Erreger SARS-CoV-2 (Covid 19) bisher die Menschheit nicht infiziert hatte, liegt kein Immunologisches Gedächtnis vor und die Erkrankung verläuft in Einzelfällen sehr viel schwerer als die saisonale Grippe.

https://www.helios-gesundheit.de/magazin/corona/news/corona-versus-grippe-was-ist-gefaehrlicher/

Kein Wunder, wenn Covid 19 in einem Labor entwickelt wurde und vielleicht sogar entwickelt wurde, um Menschen zu töten. Oder ist Covid 19 nur eine besonders gefährliche Mutation? Hat Covid 19 die Grippe gewissermaßen verdrängt?

Der Netdoktor schreibt:

Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus und die „echte“ Grippe (Influenza) werden häufig miteinander verglichen: Beide verursachen ähnliche Symptome und können schwer verlaufen. Tatsächlich handelt es sich aber um unterschiedliche Virenarten.

https://www.netdoktor.de/krankheiten/coronavirus-infektion/coronavirus-oder-grippe-das-sind-die-unterschiede/

Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist vor allem das Tempo, in dem sich die Erkrankungen entwickeln. Grippesymptome treten meist schlagartig auf. Die Patienten fühlen sich innerhalb von Stunden sehr krank und entwickeln häufig hohes Fieber. Eine Coronavirus-Infektion verschlimmert sich eher langsam über Tage. Eine Coronavirus-Infektion geht viel häufiger mit Schnupfen einher als eine Grippe.

Viele Covid-19-Patienten bemerken, dass sie plötzlich nichts mehr schmecken und riechen können, teilweise schon zu Beginn der Erkrankung.

Letzte Gewissheit darüber, ob Sars-CoV-2- (Corona) oder Influenzaviren (Grippe) hinter einer Erkrankung stecken, bringt nur ein Virentest (Rachen- oder Nasenabstrich) im Labor. Später kann man die Erkrankung auch anhand von Antikörpern im Blut nachweisen, die der Körper im Verlauf gegen das Virus bildet.

Das neuartige Coronavirus ist deutlich gefährlicher als die meisten Grippeviren. Wohl auch, so vermuten Fachleute, weil es erst kürzlich von Tieren auf den Menschen übergesprungen ist. Das menschliche Immunsystem hat daher noch keine wirksame Strategie gegen das Corona-Virus entwickelt.

Die Zürcher Zeitung schreibt:

“Da Kinder und junge Erwachsene meist besonders viele sozialen Kontakte hätten, seien sie den Viren jedoch häufiger ausgesetzt. Das könnte erklären, warum sie meist nur leichte Symptome entwickelten, mutmaßen die Forscher.”

Meine Meinung: Demzufolge ist es doch vollkommen falsch, Masken zu tragen und sich zu isolieren. Den wirksamsten Schutz kann das Immunsystem nur entwickeln, wenn es direkt mit dem Virus in Kontakt kommt. Die Isolation, der Lockdown und ähnliche Maßnahmen schwächen das Immunsystem wahrscheinlich eher.

“Es sei schon möglich, dass kreuzreaktive Gedächtniszellen [1] bei den milderen Verläufen eine Rolle spielten, sagt der Immunologe Manfred Kopf von der ETH Zürich. Aber das allein könne nicht erklären, warum 80 Prozent der Infizierten nur leichte Symptome zeigten.

[1] Etwa alle zwei bis drei Jahre infiziert sich ein Mensch mit [Corona-?]Viren [2]. Dabei bilden sich Antikörper, die das Virus bekämpfen. Diese Antikörper bleiben gewissermaßen als “Gedächtniszellen” im Körper. Diese Gedächtniszellen sind auch in der Lage spätere Mutanten des Virus zu erkennen und Abwehrmaßnahmen einzuleiten. Dies nennt man Kreuzimmunität.

Ich habe dies mit meinen eigenen Worten formuliert. Falls es nicht richtig ist, sagt es mir, damit ich es korrigieren kann.

[2] Aufgrund von epidemiologischen Daten kann man extrapolieren, dass jeder Erwachsene alle zwei bis drei Jahre eine solche Virusinfektion durchmacht.

https://www.nzz.ch/wissenschaft/ein-drittel-der-personen-hat-gedaechtnis-immunzellen-die-das-neue-virus-erkennen-ld.1570720

Da spielen noch weitere Faktoren hinein, wie beispielsweise die Virenmenge, mit der man sich infiziert, oder die Genetik. Atmet man eine hohe Dosis der Viren ein, erhöht das das Risiko für einen schweren Verlauf. Und man kennt auch schon eine Genvariante, die ihre Träger anfälliger macht für einen schweren Verlauf.”

https://www.nzz.ch/wissenschaft/ein-drittel-der-personen-hat-gedaechtnis-immunzellen-die-das-neue-virus-erkennen-ld.1570720

Video: Digitaler Chronist: Wirtschaftsethiker Professor Dr. Christoph Lütge kritisiert die Corona-Maßnahmen – Söder wirft ihn aus dem Ethikrat (16:04)

12 Feb

dc-ethikrat2-1Video: Digitaler Chronist: Wirtschaftsethiker Professor Dr. Christoph Lütge kritisiert die Corona-Maßnahmen – Söder wirft ihn aus dem Ethikrat (16:04)

Nach Kritik an Corona-Strategie – Wissenschaftler fliegt aus Söders Ethikrat

https://www.welt.de/vermischtes/article226250827/Wissenschaftler-Christoph-Luetge-fliegt-aus-Soeders-Ethikrat.html

Günther schreibt:

Her Söder ist in seiner politischen Entwicklung in einen autokratischen Stil gefallen. Es wird für ihn ein böses Erwachen geben in der nächsten Wahl…

Roland schreibt:

Den Lockdown halte er für „völlig unnötig und für nicht verhältnismäßig.“ Die Kollateralschäden seien „zu hoch“ – darunter fielen neben sozialen und psychischen Schäden auch verpasste Vorsorgeuntersuchungen, die zu anderen Erkrankungen führten.

Sind solche Feststellungen und Überlegungen nicht genau diejenigen, die man in einem Ethikrat erwartet? Wer sonst interessiert sich für die Schäden, die die „alternativlose Lockdownpolitik“ in sozialer, psychologischer und medizinischer Hinsicht auf breiter Flur hinterläßt, wenn nicht ein Ethikrat. Virologen und Epidemiologen legen naturgemäß andere Schwerpunkte.

Bayer schreibt:

Was folgt als Nächstes Herr Söder?! Beugehaft für alle anders Denkende!

Bayer schreibt:

Leider hat es wieder den falschen erwischt….lieber wäre mir Söder geht endlich freiwillig.

Wolf schreibt:

Kleine Kostprobe auf das, worauf man sich bei Söder als Kanzler gefasst machen müsste. Er hat mächtig von Mutti gelernt. Es zeigt offenbar aber auch eines klar und deutlich: Söder ist ein Weichkocher, wenn es darum geht an die Macht zu kommen. Wenn er dann aber die Macht hat, agiert er rücksichtslos und autoritär. Niemals wählen!!

Nora schreibt:

Ich halte ihn auch für sehr gefährlich! Hoffentlich kriegt der nicht das Zepter in die Hand!

geschlossen, Durchschnittsalter, Coronatote, 84 Jahre, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Influenza, Armin Nassehi, Marc Hahnefeld, Facebook,

Video: Ernst Wolff: Deutschland 2022 bankrott? – Wird Merkel Deutschland zerstören? (10:22)

11 Feb

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Video: Ernst Wolff: Deutschland bankrott 2022 – Wird Merkel Deutschland zerstören? (10:22)

Video: Mitglied des Bayerischen Ethikrates, Professor Christoph Lütge, kritisiert #ZeroCovid (04:07)

22 Jan

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Video: Mitglied des Bayerischen Ethikrates, Professor Christoph Lütge, kritisiert #ZeroCovid (04:07)

Oh Gott wie lange habe ich darauf gewartet, dass sich ein Professor mal in den Mainstream Medien so äußert. Heute ist ein schöner Tag. Es gibt tatsächlich noch Menschen mit Hirn, Charakter und Anstand.

Video: Mitglied des Bayerischen Ethikrates, Professor Christoph Lütge, kritisiert #ZeroCovid (04:07)

https://www.br.de/mediathek/video/prof-christoph-luetge-im-interview-menschen-sterben-ja-nicht-nur-am-virus-av:60089820428b23001a470e47

https://www.br.de/nachrichten/bayern/mitglied-des-bayerischen-ethikrates-kritisiert-zerocovid,SMfAiNI

„Ein harter Lockdown geht mit vielen Kollateralschäden einher, denn Menschen sterben ja nicht nur am Virus, sondern an vielen anderen Erkrankungen“, sagt der Wirtschaftsethiker und Professor an der TU-München, Christoph Lütge. Seit Oktober 2020 ist er Mitglied des neu gegründeten Bayerischen Ethikrates.

Das Durchschnittsalter der Corona-Toten liegt bei 84 Jahren

„Das Durchschnittsalter der Corona-Toten liegt bei etwa 84 Jahren und da stirbt man an Corona oder auch an etwas anderem. So ist es nun einmal. Menschen sterben. Wenn Sie da ihre Voruntersuchungen verpassen, sterben Menschen an Herz-Kreislauf, an Krebs oder der Influenza, die plötzlich weg ist.“ Prof. Christoph Lütge, Wirtschaftsethiker.

Video: Miro Wolsfeld (Unblogd): BioNTech Chef Ugur Sahin: „Wir lassen uns nicht impfen“ (04:11)

18 Dez

Video: Miro Wolsfeld (Unblogd): BioNTech Chef Ugur Sahin: „Wir lassen uns nicht impfen“ (04:11)

BioNTech Chef Ugur Sahin hat in einem Interview gesagt, dass er sich und seine Mitarbeiter nicht impfen lässt. Außerdem: Ein neuer Coronatest kann tatsächlich zwischen Krankheiten unterscheiden. Das wirft allerdings die Frage auf, was der PCR-Test eigentlich überhaupt kann.

Die Sterbefälle in Deutschland von 2016 bis 2020

17 Dez

Meine Meinung:

Man sehe sich die Sterbefälle in der Woche 5 von 2017 an (grüne Linie, 23.500 Tote durch Grippe (Influenza)) und die Sterbefälle in Woche 10 von 2018 an (orange Linie, fast 27.000 Grippe-Tote). Die Sterbefälle durch die Grippe-Toten (Influenza) von 2017 und 2018 sind viel höher als die Sterbefälle von 2020, die in Woche 14 angeblich 20.500 Corona-Tote hatte.

Diese Zahl stimmt übrigens nicht, weil es laut der Johns-Hopkins-Universität bis heute im ganzen Jahr 2020, und wir haben fast das Jahresende (17.12.2020), 24.611 „Corona-Tote“ in Deutschland gab. Und in den Jahren 2017 und 2018 gab es keinen Lockdown und keine wirtschaftlichen Existenzen wurden vernichtet und keine Menschen in Panik versetzt. Der Spitzenwert in Woche 33 im Jahr 2020 mit seinen etwa 19.500 Toten (schwarze Linie) kam durch Hitze-Tote zustande.

https://coronavirus.jhu.edu/map.html

Und hätte man sich 2020 wirklich einmal die Mühe gemacht, die „Corona“-Sterbefälle zu untersuchen, ob sie AN Corona oder MIT Corona gestorben sind, dann hätte man wahrscheinlich festgestellt, dass vielleicht nur etwa 10% der angeblichen Corona-Toten wirklich an Corona gestorben sind.

Die große Mehrheit der Corona-Toten war über 80 Jahre alt und man darf wohl davon ausgehen, dass die meisten von ihnen unter schweren Vorerkrankungen litten. Mit anderen Worten, ihre Lebensuhr war abgelaufen. Es wurde von den „Wissenschftlern“, den Medien, den Politikern und von der Pharmaindustrie bewusst Panik erzeugt und die WHO (Weltgesundsheitsorganisation) änderte willkürlich ihre Definition einer Pandemie.

Von da an gilt, dass selbst eine geringe Anzahl an Toten als Pandemie bezeichnet wird und dementsprechend von ihr mit Hunderten von Millionen Impfdosen „betreut“ wird, die Hunderte Milliarden Euro an Gewinnen einbringen, mit denen die ganze kriminelle Elite sich eine goldene Nase verdient.

Die ganze Corona-Hysterie ist in Wirklichkeit nichts anderes als Panikmache, um die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen. Das scheint bei vielen Deutschen auf fruchtbaren Boden zu fallen (German Angst). Bei der offiziellen Corona-Hysterie geht es vielen „Wissenschaftlern“ und Politikern keineswegs um die Gesundheit der Bevölkerung, die geht ihnen sowas vom am Ar…. vorbei, es geht ihnen in erster Linie um Macht und Reichtum.

Sie können sich durch den Verkauf von vielen Millionen Impfdosen, die Hunderte von Milliarden Euro einbringen, die Taschen vollstopfen und einen totalitären Überwachungsstaat, inklusive totale Handyüberwachung, Überwachung aller öffentlichen Plätze, Überwachung des Internets, Gesichtererkennung, Meinungszensur, Zwangsislamisierung (?) und möglicherweise der Abschaffung des Bargeldes, den Staat in eine sozialistisch-kommunistische Öko(?)-Diktatur, nach dem Vorbild Chinas errichten, damit sie weiter an der Macht bleiben und die Bevölkerung weiterhin scham- und skrupellos unterdrücken und ausrauben können.

Die Folge dieser Politik sind ethnisch, politisch, sozial und religiös unterschiedliche Gesellschafts-Gruppen, die sich bis auf’s Messer bekämpfen. Permanente Bürgerkriege sind die Folge. Dadurch wird das einst wirtschaftlich und technologisch erfolgreiche Deutschland langsam aber sicher ins Mittelalter zurück katapultiert.

Die Kriminalität und die Armut steigen ins Uferlose und die innere Sicherheit geht den Bach runter. Allmählich verwandelt sich Deutschland in ein Dritte-Welt-Land. Und das ist gut so. Sollen doch alle die, die Deutschland hassen und für diese Politik verantwortlich sind, ihre eigene Medizin kosten. Sonst wachen sie sowieso nicht auf.

Prof. Soeren Kern: Deutschland: Migrationskrise wird zur Krise des Gesundheitssystems

17 Nov

Englischer Originaltext: Germany: Migration Crisis Becomes Public Health Crisis

Übersetzung: Stefan Frank

migrationskrise_gesundsheitssystem Hier zeigt Spiegel TV einen afrikanischen Migranten, der in einer Sonderabteilung zur zwangsweisen Quarantäne von Tuberkulosepatienten im Parsberger Bezirkskrankenhaus Nr. 1 in Bayern behandelt wird. [Video: Behandlung von zwangseingewiesenen tuberkolosekranken Migranten in Parsberg (Bayern) (10:40)]

  • Deutsche Krankenhäuser verstärken ihre Sicherheitsvorkehrungen, um Ärzte und Krankenschwestern vor Angriffen von Migranten zu schützen, die mit ihrer medizinischen Versorgung unzufrieden sind.

  • Kritiker warnen, dass die deutschen Steuerzahler am Ende Milliarden von Euro für die Gesundheitsversorgung eines niemals endenden Stroms von Asylbewerbern werden bezahlen müssen – zusätzlich zu den Milliarden, die derzeit bereits für die Verpflegung, Kleidung und Unterkünfte für die Neuankömmlinge aufgewendet werden.

  • Neben den massiven wirtschaftlichen und sozialen Kosten sehen sich die Deutschen nun auch dem Risiko exotischer Krankheiten – und der Tuberkulose – ausgesetzt.

  • Rund fünf Prozent der Asylsuchenden sind Träger resistenter Keime. In absoluten Zahlen sind das etwa 75.000 Neuankömmlinge mit hoch ansteckenden Krankheiten, so Dr. Jan-Thorsten Gräsner, Leiter des Instituts für Rettungs- und Notfallmedizin.

  • Derzeit sind 20 Arten von Impfstoffen knapp, 16 andere sind überhaupt nicht mehr erhältlich. Wegen Produktionsengpässen werden manche Impfstoffe bis 2017 nicht lieferbar sein.

  • Muslimische Frauen weigern sich, sich von männlichen Ärzten behandeln zu lassen, und viele muslimische Männer wollen nicht von Ärztinnen behandelt werden, sagt Max Kaplan, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer.

  • Die deutschen Medien verharmlosen das Ausmaß der Probleme des Gesundheitssystems, offenbar, um keine Angst zu schüren oder Stimmung gegen Einwanderer zu erzeugen.

Der Zustrom von über einer Million Asylsuchenden aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten stellt eine nie dagewesene Belastungsprobe für das deutsche Gesundheitssystem dar.

Überall in Deutschland sind die Krankenhäuser, Praxen und Notaufnahmen mit Migranten gefüllt, die an allen möglichen Krankheiten leiden. Das medizinische Personal, darunter Tausende von Freiwilligen, sieht sich am Ende seiner Kräfte.

Auch tauchen Krankheiten wieder auf, die in Deutschland seit Jahren nicht mehr beobachtet wurden. So müssen die deutschen Gesundheitsbehörden nun darauf achten, ob es Fälle von Krim-Kongo-Fieber, Diphtherie, Ebola, Hepatitis, HIV/Aids, Malaria, Masern, Meningitis, Mumps, Polio, Krätze, Tetanus, Tuberkulose, Typhus oder Keuchhusten gibt. Angesichts völlig überfüllter Flüchtlingsunterkünfte machen sich Ärzte zudem auf den massenhaften Ausbruch von Influenza und dem Norovirus gefasst.

Die Lage wird dadurch verschärft, dass Zehntausende von in Deutschland ankommenden Migranten, insbesondere Kinder, nicht geimpft sind und die notwendigen Impfstoffe inzwischen knapp geworden sind. Deutsche Eltern sind besorgt, dass es nicht genug Impfstoff gibt, um ihre Kinder impfen zu lassen.

Viele Migranten leiden zudem an Traumata und mentalen Erkrankungen. Nach Angaben der Bundespsychotherapeutenkammer hat mindestens die Hälfte der in Deutschland ankommenden Migranten psychologische Probleme wie das posttraumatische Stresssyndrom und Depressionen, etwa 40 Prozent haben Selbstmordgedanken.

Unterdessen müssen deutsche Krankenhäuser geradezu eine Armee von Dolmetschern anheuern, um mit den Asylbewerbern kommunizieren zu können, die Dutzende von Sprachen und Dialekten sprechen.

Gleichzeitig verstärken deutsche Krankenhäuser ihre Sicherheitsmaßnahmen, um Ärzte und Krankenschwestern vor gewaltsamen Attacken von Migranten zu schützen, die mit ihrer medizinischen Behandlung unzufrieden sind. [siehe: Video: Gewalt im Krankenhaus durch Ausländer, Flüchtlinge und Migranten]

Kritiker warnen, dass die deutschen Steuerzahler am Ende Milliarden von Euro für die Gesundheitsversorgung eines niemals endenden Stroms von Asylbewerbern werden bezahlen müssen. Und das zusätzlich zu den Milliarden, die derzeit bereits für die Verpflegung, Kleidung und Unterkünfte für die Neuankömmlinge aufgewendet werden.

Viele sind der Meinung, die Bundesregierung habe es versäumt, die unvorhersehbaren Folgen in Betracht zu ziehen, die die Öffnung der Grenzen für so viele Migranten nach sich zieht. Zusätzlich zu den massiven wirtschaftlichen und sozialen Kosten sowie einer Zunahme der Kriminalität – darunter Gruppenvergewaltigungen – sehen sich die Deutschen nun dem Risiko von exotischen Krankheiten ausgesetzt.

Die deutschen Medien verharmlosen das Ausmaß der Probleme des Gesundheitssystems – offenbar, um keine Angst zu schüren oder eine Stimmung gegen Einwanderer zu erzeugen. Doch eine wachsende Zahl von Ärzten schlägt Alarm.

In sein Krankenhaus kämen Migranten mit Krankheiten, die er seit 20 Jahren nicht gesehen habe, sagt Dr. Michael Melter, der Chefarzt der Universitätsklinik Regensburg, in einem Interview mit der Tageszeitung Die Welt. „Einige der Erkrankungen habe ich seit 20 oder 25 Jahren nicht gesehen”, sagt er, „und viele meiner jüngeren Kollegen haben sie noch nie gesehen.”

Das bestätigt Marc Schreiner, Experte für internationale Beziehungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft: „In den Kliniken werden immer häufiger Patienten mit Krankheitsbildern vorstellig, die in Deutschland bereits als ausgeräumt galten, wie etwa Krätze. Diese Erkrankungen müssen verlässlich diagnostiziert werden, das ist eine Herausforderung.”

Bei Fällen von hoch ansteckenden Krankheiten, darunter Tuberkulose, müssten die Patienten isoliert untergebracht werden, sagt Schreiner, ein aufwendiger Vorgang, dessen Kosten die deutschen Steuerzahler tragen. Bei rund 15 Prozent der Ankommenden bestehe akuter Behandlungsbedarf, so Schreiner. Das bedeutet bei 1,5 Millionen in diesem Jahr in Deutschland erwarteten Asylsuchenden, dass 225.000 Migranten dringende medizinische Betreuung benötigen.

Siegfried Hasenbein, Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft, schätzt, dass allein in den Krankenhäusern Bayerns 2015 zwischen 25.000 und 30.000 Migranten behandelt werden. Hinzu kommen zwischen 75.000 und 90.000 Migranten, die ambulant behandelt werden. Im Vergleich zu knapp drei Millionen Patienten jährlich sei das nicht viel, sagt Hasenbein. Doch die Last verteile sich auf einzelne „Hotspots” wie Passau, Deggendorf oder Ingolstadt.

Markus Beier vom Bayerischen Hausärzteverband sagt: In Regionen mit vielen Asylbewerbern würden Ärzte „zu jeder Tag- und Nachtzeit gerufen„. Dabei könne Patienten mit schweren Krankheiten häufig nicht ausreichend geholfen werden.

Weiter verschärft würden die Schwierigkeiten bei der medizinischen Versorgung von Migranten durch die Sprach- und Kulturbarriere, sagt Max Kaplan, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer, das mache die Behandlung „mühsam, zeitaufwendig und teilweise auch gar unmöglich„. Zum Schaden kommt der Spott: Viele muslimische Frauen ließen sich aus kulturellen oder religiösen Gründen oftmals nicht von männlichen Ärzten untersuchen, und viele muslimische Männer verweigern die Behandlung durch Frauen.

Um die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern, fordert Kaplan von den deutschen Gesundheitsbehörden, sie sollten alle Asylbewerber bei der Einreise medizinisch untersuchen. „Das ist sowohl im Interesse der Flüchtlinge als auch im Sinne der einheimischen Bevölkerung”, sagt er.

In einem am 2. November ausgestrahlten Interview mit Spiegel TV schätzte Dr. Ralf Mütterlein, Leiter der Klinik für Lungen- und Bronchialheilkunde in Parsberg, dass zwischen 8.000 und 10.000 Asylbewerber in Deutschland Tuberkulose haben, nur ein sehr kleiner Teil von ihnen befinde sich in Quarantäne.

Migranten, die mit Tuberkulose in Mütterleins Klinik eingeliefert werden, werden dort für 18 Monate in Quarantäne gehalten, um ein Übergreifen auf die Bevölkerung zu verhindern. Die Kosten für den deutschen Steuerzahler sind astronomisch: Zwischen 10.000 und 12.000 Euro pro Migrant und Monat. Über den Zeitraum von 18 Monaten addieren sich die Kosten oft auf über 200.000 Euro für einen einzigen Migranten.

Ein Bericht der Welt beschreibt die Anstrengungen, die die deutschen Gesundheitsbehörden unternehmen, um die Ausbreitung sogenannter resistenter Keime zu verhindern:

„Derzeit sind Mediziner in Alarmbereitschaft, weil mit der Ankunft von Hunderttausenden von Flüchtlingen Infektionskrankheiten ins Land kommen könnten. Das ist keine Hysterie. Sondern schlicht eine Herausforderung für unser Gesundheitssystem wie seit Jahrzehnten nicht mehr.”

„So besteht die Gefahr, dass ein Flüchtling mit gefährlichen Keimen „besiedelt” ist, wie es in der Sprache der Mediziner heißt. Jeder Mensch trägt bakterielle Keime in sich und auch auf der Haut. Für gesunde Menschen sind sie harmlos. Zum Problem werden sie, wenn sie sich in einer Klinik mit schwer kranken und immungeschwächten Patienten ausbreiten.”

„Das Problem: In den Herkunftsländern der Flüchtlinge sind resistente Keime möglicherweise häufiger verbreitet als bei uns. Also wird ein Flüchtling nach der Einweisung in eine deutsche Klinik zunächst getestet. Erst wenn sicher ist, dass keine Gefahr besteht, wird er in ein Mehrbettzimmer verlegt.”

Dr. Thorsten Gräsner, Leiter des Kieler Instituts für Rettungs- und Notfallmedizin, schätzt, dass etwa fünf Prozent der Asylbewerber resistente Keime in sich tragen. In absoluten Zahlen sind das 75.000 Neuankömmlinge mit hoch ansteckenden Infektionskrankheiten.

Das Robert-Koch-Institut rät Beschäftigten im Gesundheitswesen und allen, die freiwillig in Flüchtlingsunterkünften arbeiten wollen, ihre Impfungen aufzufrischen.

Das Bundes­institut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel (Paul-Ehrlich-Institut) warnt allerdings, dass 20 Arten von Impfstoffen derzeit knapp sind, 16 andere sind überhaupt nicht mehr erhältlich. Wegen Produktionsengpässen werden einige Impfstoffe nicht vor 2017 lieferbar sein.

Stefan Derix, Vorsitzender der Apothekerkammer Nordrhein, sagt, der massive Zustrom von Asylbewerbern sei die Ursache der Impfstoffknappheit. Die Produktion von Impfstoffen werde stets im Vorjahr aufgrund von Hochrechnungen geplant. Dabei hätten die Verantwortlichen nicht berücksichtigt, dass Deutschland in diesem Jahr so viele Migranten aufnehmen werde.

Dr. Wolfram Hartmann, der Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, warnt, dass viele der Impfstoffe, die benötigt werden, um sowohl die einheimischen deutschen Kinder als auch die Migrantenkinder gegen Diphtherie, Polio, Tetanus und Keuchhusten zu impfen, nicht erhältlich seien, weder in Deutschland noch in irgendeinem anderen europäischen Land. Auch beim Kombinationsimpfstoff gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken sowie beim nasalen Grippeimpfstoff für Kinder zwischen zwei und sieben Jahren gebe es große Lieferengpässe.

In einer Presseerklärung schreibt Hartmann:

„Wir können die Bevölkerung, einheimische Kinder und Flüchtlinge gleichermaßen, nicht mit den Basisimpfstoffen versorgen. Der Impfstoffmangel, den die Pharmafirmen verantworten, muss jetzt dringend Chefsache des Gesundheitsministers werden! Kinder haben ein Recht auf die vom RKI empfohlenen Impfungen, vor allem für chronisch kranke Kinder sind rechtzeitige Impfungen auch gegen Grippe, insbesondere, wenn sie in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht sind, lebenswichtig.”

„Die Bundesregierung muss jetzt dringend handeln und das Recht der Kinder auf Impfschutz durchsetzen. Die Impfstoffversorgung ist ebenso eine nationale Aufgabe wie die Versorgung mit Ärztinnen und Ärzten.”

Die Grünen-Politikerin Kordula Schulz-Asche warnt davor, Migranten für die Impfstoffknappheit verantwortlich zu machen: „Die aktuell angespannte Impfstoffsituation darf nicht missbraucht werden, um Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen”, sagt sie.

In Nordrhein-Westfalen verpflichten die Krankenhäuser ihre Mitarbeiter, an Schulungen teilzunehmen, in denen sie lernen sollen, wie man exotische Krankheiten behandelt, die in Deutschland weithin unbekannt sind. Die Mitarbeiter der Krankenhäuser in Bielefeld und Siegburg ächzen unter der Last, jeden Tag 80 Migranten auf Tuberkulose untersuchen zu müssen. „Die Belastung ist extrem gewachsen”, sagt einer von ihnen dem Westdeutschen Rundfunk (WDR). In anderen Kliniken gibt nicht genug Personal und Material, das zur Tuberkuloseuntersuchung nötig ist, wie etwa Röntgengeräte.

In Niedersachsen, wo die die Behörden einen massenhaften Ausbruch von Influenza befürchten, kämpfen sie mit dem logistischen Problem, Zehntausende überall im Land in Flüchtlingsunterkünften untergebrachte Asylbewerber zu impfen. Jeden Tag kommen in Niedersachsen tausend weitere Migranten an; bis die Flüchtlinge erfasst sind und medizinisch untersucht sind, kann es Wochen dauern – solange können sich die Krankheiten unbemerkt verbreiten.

In Berlin musste die Polizei eine Entschuldigung aussprechen, weil sie empfohlen hatte, dass Asylbewerber, die an der Krätze, eine hoch ansteckende Hautkrankheit, leiden, ein Armband tragen sollten, damit man sie von gesunden Migranten unterscheiden kann. Sie sollten Armbänder mit dem Großbuchstaben „K” für Krätze tragen, ihre nächsten Familienangehörigen eines mit dem Großbuchstaben „A” für Angehörige, lautete der Plan.

Unterdessen gibt es Tag für Tag neue Berichte über die Gesundheit betreffende Befürchtungen, insbesondere solche, die mit der Tuberkulose zu tun haben.

In Krefeld wurde die Tuberkulose bei einem 27-jährigen Migranten diagnostiziert. Er wird in einer Lungenklinik in Quarantäne gehalten. Im nordrhein-westfälischen Lünen wurde die Tuberkulose bei vier Migranten diagnostiziert.

In Nattheim in Baden-Württemberg sind Asylbewerber in einer Flüchtlingsunterkunft an Windpocken erkrankt. In Ellwangen, ebenfalls in Baden-Württemberg, ist ein Asylbewerber, bei dem die Tuberkulose diagnostiziert wurde, aus einem Krankenhaus geflohen. Er befindet sich weiterhin auf freiem Fuß.

Auch im brandenburgischen Gransee wurde bei einem Migranten die Tuberkulose festgestellt.

In Würzburg gab es eine Massenimpfung von 400 Asylbewerbern gegen Windpocken, Diphtherie, Masern, Mumps, Polio und Tetanus. In Heidenheim bereiten sich die Gesundheitsbehörden auf den möglichen Ausbruch von Influenza und dem Norovirus in Flüchtlingsunterkünften im nächsten Winter vor.

In Köln-Chorweiler sperrte die Polizei ein Flüchtlingsheim mit mehr als tausend Migranten ab, nachdem ein Flüchtling aus Afrika Symptome von Ebola gezeigt hatte. Der Mann, der drei Tage lang Blut gespuckt hatte, bevor jemand einen Arzt rief, wurde in ein örtliches Krankenhaus gebracht, wo eine Magen-Darm-Erkrankung festgestellt wurde. Zuvor war dasselbe Heim bereits Schauplatz einer Angst wegen Kolibakterien gewesen, welche 800 Migranten bedrohten.

In Bochum wurde ein 16-jähriger Migrant aus Guinea unter Quarantäne gestellt, weil er Symptome von Ebola gezeigt hatte. In Sachsen haben die Gesundheitsbehörden angeordnet, dass ab sofort alle Neuankömmlinge auf Ebola getestet werden.

In Düsseldorf wurde bei einem 30 Jahre alten Migranten aus Algerien die Tuberkulose diagnostiziert. Er wird in einem örtlichen Krankenhaus in Quarantäne gehalten. Den städtischen Behörden zufolge gab es 2014 in Düsseldorf 50 gesicherte Tuberkulosefälle, 2015 war diese Zahl bereits im August erreicht, noch vor der Massenankunft von Migranten im September und Oktober.

In Tegernsee ist ein 23-jähriger Migrant aus Eritrea, bei dem die Tuberkulose diagnostiziert wurde, aus einer Flüchtlingsunterkunft entwischt. Die Stadt versäumte es fast einen Monat lang, die Öffentlichkeit über den Vorfall zu informieren, bis der Münchner Merkur um Auskunft bat. Wolfgang Rzehak, ein Kommunalpolitiker der Grünen, rechtfertigt die Nachrichtensperre: „Wir müssen einen Mittelweg finden zwischen einer Information der Öffentlichkeit und einer nicht angemessenen Panikmache.”

In Frankfurt befindet sich ein 33-jähriger Migrant aus Bulgarien, bei dem die Tuberkulose diagnostiziert wurde, weiterhin auf freiem Fuß, nachdem er aus einem Krankenhaus geflüchtet ist. Auch in diesem Fall bewahrten die kommunalen Behörden Stillschweigen, bis Informationen darüber an Bild gelangten.

In Berlin im Kreis Steglitz-Zehlendorf wurde Tuberkulose bei einem Lehrer diagnostiziert. Er habe sich wahrscheinlich bei einem Schüler angesteckt, sagen die Ärzte. Ebenfalls in Berlin haben die Wachleute einer Flüchtlingsunterkunft fast ein Dutzend Migranten im Waschraum eingesperrt, nachdem der Verdacht der Tuberkulose aufgekommen war. Später wurden sie in ein örtliches Krankenhaus gebracht.

In Hamburg haben die Behörden eine Flüchtlingsunterkunft in Jenfeld unter Quarantäne gestellt, nachdem es dort einen Ausbruch der Krätze gegeben hatte. Ebenfalls in Hamburg wurde ein 17-jähriger Migrant aus Sierra Leone eilig ins Krankenhaus gebracht und unter Quarantäne gestellt, weil der Verdacht bestand, er könne an Ebola erkrankt sein – nur drei Tage nach seiner Ankunft in Deutschland. In einem davon getrennten Fall in Hamburg-Bahrenfeld eskortierten Feuerwehrleute in Ganzkörperschutzanzügen Migranten wegen des Ebola-Verdachts in ein Krankenhaus.

In Bremen mussten sich alle 200 Migranten, die in der Flüchtlingsunterkunft Steinsetzer Straße untergebracht sind, einer Röntgenuntersuchung unterziehen, nachdem bei einem Asylbewerber Tuberkulose diagnostiziert worden war und Ärzte vor der Ansteckungsgefahr gewarnt hatten.

In München erwarten die Gesundheitsbehörden 350 neue Fälle von Tuberkulose im Jahr 2015. Der Anstieg wird auf die große Zahl von Asylbewerbern zurückgeführt, die in der Stadt ankommen.

In Stuttgart müssen in der zur Flüchtlingsunterkunft umfunktionierten Landesmesse durchschnittlich 145 Flüchtlinge pro Tag medizinisch behandelt werden. Zu den Krankheiten gehören die Masern, Windpocken, grippale Infekte, Ruhr und die Krätze.

In Rheingau-Taunus sagen die Gesundheitsbehörden, dass sie mehr Geld und medizinisches Personal benötigen, um mit dem Zustrom von Migranten in die 60 örtlichen Flüchtlingsunterkünfte fertig zu werden. Sie erwarten, dass in diesem Jahr mehr als 1.500 Neuankömmlinge behandelt werden, darunter eine große Zahl von Kindern, die nicht ausreichend geimpft sind. Die Behörden haben 60 Fälle meldepflichtiger Krankheiten wie Krätze und Tuberkulose registriert. Gesundheitsdezernentin Monika Merkert (SPD) sagt: „Die neuankommenden Asylsuchenden bringen zum Teil Krankheiten mit, die bei uns nur noch selten auftreten.”

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des in New York ansässigen Gatestone Institute. Er ist zudem Senior Fellow für europäische Politik der Madrider Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe für strategische Studien. Folgen Sie ihm auf Facebook und auf Twitter. Sein erstes Buch wird Anfang 2016 erscheinen: Global Fire.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Deutschland: Migrationskrise wird zur Krise des Gesundheitssystems

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Meine Meinung:

Und was das alles kostet? Aber der deutsche Doofmichel zahlt ja.

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