Tag Archives: Illusion

Video: Martin Hess (AfD) über den Linksterrorismus & die Verflechtung mit den Altparteien (08:44)

19 Jan


Video: Martin Hess (AfD) über den Linksterrorismus & die Verflechtung mit den Altparteien (08:44)

Video: Stephan Brand (AfD): Helmut Schmidt (SPD) sagte: „Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von (links-grünen) "Intellektuellen" (01:53)


Video: Stephan Brand (AfD): Helmut Schmidt (SPD) sagte: „Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von (links-grünen) "Intellektuellen" (01:53)

Video: Die Flutung "junger Asyl-Männer passt nicht in unsere Gesellschaft" (02:54)

Befragung von Passanten in der Hamburger Innenstadt.


Video: Die Flutung "junger Asyl-Männer passt nicht in unsere Gesellschaft" (02:54)

Siehe auch:

Video: Die Woche COMPACT: Antifa-Terror in Deutschland, Gelbwesten-Revolution in Frankreich (21:33)

Video: Martin Sellner: Ich gedenke unserer Toten – Du auch? (05:30)

Frankreich: Gelbwesten-Proteste: Macron schickt Spezialkräfte mit G36-Sturmgewehren

Video: Jens Maier (AfD): AfD jetzt Prüffall? Wir sind die wahren Verfassungsschützer! (01:53)

Alice Weidel: Ungeheuerlich: Abschiebung zweier Ausreisepflichtiger in Privatjet kostete 165.000 Euro!

Björn Höcke (AfD): Der wahre Grund, warum Hans-Georg Maaßen gehen musste

Eine europäische Verteidigungsarmee ist eine gefährliche Illusion

14 Nov

SoldatenSoldaten auf dem Weg zur Front – CC0

Bei einer europäischen Armee hätte die EU sicherlich viel weniger Bedenken, bewaffnet in Deutschland einzumarschieren und z.B. gegen protestierende deutsche Bürger, Arbeiter oder Angestellte vorzugehen. Und wir Deutschen hätten kaum Einfluss darauf.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

An Frieden kann man sich so sehr gewöhnen, daß man ihn nicht mehr zu schätzen weiß. Auch vor allem deshalb kommt angesichts des „100-Jahre-Gedenkens“ an die Schlachtfelder von Verdun die Erinnerung daran zur rechten Zeit. Sie ist eine Mahnung, daß hundert Jahre im Bewußtsein manchmal nur wie ein Tag sind.

Der verheerende I. Weltkrieg, der vor einhundert Jahren zu Ende ging, forderte in Europa mindestens 20 Millionen Menschenleben und führte zum Zusammenbruch mehrerer Imperien. Eine ganze Weltordnung lag in Trümmern.

Zu diesem Zeitpunkt trat auf der internationalen Bühne ein neuer Akteur auf: die USA. Der damalige Präsident Wilson setzte sich für mehr Multilateralismus ein, um ähnliche bewaffnete Konflikte künftig zu verhindern. Aber erst nach einem noch viel schlimmeren Blutvergießen im Zweiten Weltkrieg entstand eine neue internationale Weltordnung, die auf den Multilateralismus setzte – die NATO.

Dieses westliche Verteidigungsbündnis repräsentiert unsere universellen Werte. Zentraler…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.182 weitere Wörter

Boris: Einst Grünenwähler und Strauß-Hasser – Akademiker, mit Interesse an historischer Literatur – Warum ich die AfD wähle!

6 Sep

afd_demo-boris

Von BORIS F. | Seit langem lebe ich im Südwesten Deutschlands – umgeben von Weinreben und Fachwerkhäusern und nicht weit entfernt vom Vater Rhein. Dem von den Medien gezeichneten Bild des typischen AfD-Wählers (sozial abgehängt, ungebildet, provinziell, usw.) entspreche ich wie so viele andere AfD-Wähler eher nicht: In den 1980er-Jahren war Franz Josef Strauß für mich eine Art Faschist und die CDU ein konservativ-nationaler Haufen, den ich nie gewählt hätte.

Die Grünen habe ich wegen ihrem Einsatz für die Umwelt zwei mal gewählt, habe an der Universität studiert und lese in meiner Freizeit gerne historische Fachbücher. Mit dem bierdunstigen deutschen Stammtisch, dem peniblen deutschen Vereinsleben, der Kehrwoche  [gemeinsame Reinigung von Hauszugängen, Vorplätzen, Grünanlagen, Gehwegen und Straßen] sowie dem deutschen Gartenzwerg konnte ich mich nie anfreunden. Neben Klassischer Musik und Jazz höre ich viel Musik anderer Kulturen: Aus Westafrika, Indien, Bali oder dem arabischen Raum.

Jede Kultur ist wertvoll und erhaltenswert

Gerade die Musik zeigt uns, dass jede Kultur ihren einzigartigen Wert hat und nicht einfach mit anderen Musikkulturen vermischt werden sollte. Die arabische Tonleiter und die arabische Verzierungspraxis beim Gesang lassen sich kaum mit dem westlichen Harmoniesystem vereinbaren. Die Philosophie und Ästhetik hinter der indischen Musik ist eine gänzlich andere als in westlicher und auch arabischer Musik. Deshalb gelingt Fusionsmusik [gemischte Musikstile] auch so selten! Das Ergebnis ist meist weder Fisch noch Fleisch. Die besonderen Stärken der verschmolzenen Musikkulturen gehen dabei in einem undefinierbaren Mischmasch verloren.

Genauso ist es auch auf anderen Gebieten der Kultur und im alltäglichen Leben. Wenn jedes Jahr über eine Million Einwanderer aus Afrika und dem Nahen Osten zu uns kommen, wird die deutsche bzw. mitteleuropäische Kultur irgendwann bis zur Unkenntlichkeit verändert bzw. ganz verschwinden. Ein Land kann sich nicht an der europäischen Aufklärung und dem Rationalismus orientieren und gleichzeitig sein Leben nach den frühmittelalterlichen Regeln des Propheten Mohammed ausrichten.

Die Emanzipation der Frau nach westlichem Vorbild und das Frauenbild des Islam stehen sich um 180 Grad entgegen. Afrikanisches Stammesdenken und die deutsche Kleinfamilie sind Lichtjahre voneinander entfernt. In Deutschland wird sich das eine oder andere Modell durchsetzen – Kompromisse oder eine Synthese der Positionen werden nicht möglich sein bzw. scheitern.

Worauf beruht der deutsche Wohlstand eigentlich?

Die Zuwanderung von über einer Million meist ungebildeter und beruflich unqualifizierter Menschen aus unterentwickelten Ländern wie Irak, Syrien, Nigeria, Äthiopien, Marokko, usw. wird unsere Sozialsysteme sprengen und die innere Sicherheit aufs schwerste ins Wanken bringen. Das „No Borders“-Konzept [keine Grenzen] ist mit dem Konzept Wohlfahrt für alle nicht vereinbar. Doch worauf beruht der deutsche Wohlstand und die soziale Sicherheit in Deutschland denn eigentlich?

Auf der guten Infrastruktur (Straßen, Schulen, Bildung, usw.), den modernen Produktionsstandorten und Patenten? JA aber auch NEIN! Gute Infrastruktur und florierende Industriebetriebe fußen auf einer objektiv und rationell arbeitenden Verwaltung, einem demokratischen Rechtsstaat und einem hohen Bildungsniveau der Bürger.

Aber auch das hat tiefere Wurzeln: Im Endeffekt basieren all diese Errungenschaften auf den Menschen! Aber nicht auf irgendwelchen, beliebig austauschbaren Menschen, sondern auf dem deutschen bzw. mitteleuropäischen Menschenschlag mit seiner Historie, seinen Werten und gewissen für ihn typischen Eigenschaften, Fähigkeiten und Einstellungen.

Diese Merkmale sind u.a.: Bei auftretenden Problemen versucht man geduldig rationale Lösungen zu finden. Es zählen Argumente und Beweise und nicht das Alter von Traditionen oder das Ansehen desjenigen, der eine Meinung vertritt. Entscheidungen in Politik und Wirtschaft werden nicht diktatorisch, sondern nach offenen Diskussionen getroffen, bei denen sich idealerweise die fachlich fundiertere Meinung durchsetzt.

Irrationale und religiöse Welterklärungsmodelle sind ins Privatleben verbannt und haben im öffentlichen Leben keinen Platz. Die Menschen sind von Kindheit an um den Erwerb von Bildung bemüht, eignen sich als junge Erwachsene qualifiziertes Fachwissen in ihrem Beruf an und bilden sich permanent weiter.

Dazu kommen Tugenden wie Pünktlichkeit, Fleiß, Verlässlichkeit und Pflichtbewusstsein. Unsere Gesellschaft ist sozial durchlässig. Jeder ist seines Glückes Schmied, was eine hohe Motivation und Leistungsbereitschaft voraussetzt. Frauen sind gleichberechtigt und nicht an den Herd verbannt. Die Würde des Menschen ist uns ein zentrales Anliegen, das nicht durch religiöse Regeln oder andere fanatische Überzeugungen außer Kraft gesetzt werden darf.

In Afrika und der muslimischen Welt ist vieles anders

Bei dieser Auflistung von Eigenschaften, Fähigkeiten und  Werten merken wir gleich: Vieles davon gilt in Afrika oder den muslimischen Ländern nicht oder nur eingeschränkt. In der arabischen Welt sucht man bei auftretenden Problemen eben nicht nach rationalen Lösungsmöglichkeiten, sondern sucht Hilfe bei Allah, radikalen Predigern, der uralten Tradition oder man fragt das in hohem Ansehen stehende 90-jährige und bereits senile Familienoberhaupt.

Wenn man ein Problem gar nicht in den Griff bekommt, schiebt man die Schuld der Außenwelt (den Ungläubigen, den Juden, Israel oder dem Teufel USA) zu. Bei Entscheidungsprozessen in Politik und Wirtschaft zählen in der islamischen Welt und in Afrika weniger sachliche Argumente, sondern Familienbeziehungen, Sippe und Clan oder das gesellschaftliche bzw. religiöse Ansehen der Person. Bei Diskussionen setzt sich der durch, der am lautesten schreit oder am überzeugendsten mit physischer Gewalt drohen kann.

Die Religion durchzieht in der arabischen Welt den ganzen Alltag von der Familie über das Sexualleben und die Kindererziehung bis zu den Ernährungs- und Bekleidungsregeln [Vorschriften?] und dem Strafrecht. Das ist mit einer modernen Gesellschaft unvereinbar! Die Bereitschaft des einzelnen Jugendlichen und dessen Eltern zum Erwerb von Bildung ist in Afrika und im Nahen Osten sehr schwach ausgeprägt. Vielen Eltern ist die Islamschule [Koranschule] oder die Arbeit auf dem Felde wichtiger als Bildung für ihre Kinder.

Auch der Erwachsene spürt kein großes Bedürfnis nach Weiterbildung und Qualifizierung. Anerkannte Ausbildungswege mit etwas ähnlichem wie dem IHK-Abschluss [IHK: Industrie- und Handelskammer] gibt es nicht. Die ganze islamische Welt mit seinen 1,6 Milliarden Menschen produziert ungefähr so viel Bücher und Patente wie Portugal oder das kleine Griechenland. [Mit anderen Worten, sie sind nicht nur ungebildet, sondern haben auch keinen Ehrgeiz, der eigenen Armut zu entfliehen. Stattdessen verharren sie in ihrer mittelalterlichen Religion.]

Dass Tugenden wie Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und Pflichtbewusstsein bereits in Südeuropa deutlich weniger anzutreffen sind, ist kein Geheimnis. In Afrika und der arabischen Welt kennt man sie fast gar nicht. [Dafür sind Hass, Gewalt, Kriminalität, Intoleranz und religiöser Fanatismus um so stärker anzutreffen.] Aus all dem wird deutlich: Mit den Menschen aus Afrika und der arabischen Welt werden wir das deutsche Wirtschafts- und Sozialsystem nie und nimmer am Laufen halten können.

Damit soll das moderne, westliche Weltbild und Lebensmodell keinesfalls als allen anderen Kulturen überlegen dargestellt werden. Die islamische Welt hat viel wertvolles hervorgebracht: Die wundervolle Kalligraphie [Kunst des Schönschreibens], die arabische Erzählkunst oder die Baukunst an Moscheen. Ein an Religion und religiöser Mystik [1] ausgerichtetes Leben kann erfüllter sein als unsere westliche Jagd nach materiellen Erfolgen und Statussymbolen. Ist es schön, jeden Morgen pünktlich um 7 Uhr im Betrieb auf der Matte zu stehen, sich acht oder mehr Stunden abzustrampeln und abends vor der Glotze erschöpft einzuschlafen?

[1] Ich stelle einmal die Behauptung auf, religiöse Mystik ist allenfalls bei den Sufis und vielleicht noch bei den Aleviten zu finden. Die große Mehrheit der Muslime folgt wie die Kamele einem religiösen Zwang, weil sie sonst befürchten müssen, von religiösen Fanatikern bestraft zu werden. Da ist nichts mit religiöser Mystik, allenfalls mit liebloser und ungeliebter religiöser Pflichterfüllung.

Ist da nicht ein gemütlicher Nachmittag im Teehaus bei einer Wasserpfeife vorzuziehen? Das Leben in traditionellen Familienstrukturen kann mehr Geborgenheit geben als westlicher Individualismus, und die herkömmliche Rollenverteilung zwischen Mann und Frau hat wohl auch ihre Vorteile [solange man ungebildet und nicht besonders intelligent ist und die Verlogenheit und die Widersprüche im Islam nicht erkennt, mit anderen Worten, solange man genau so ungebildet ist, wie die große Masse der Muslime].

Das muslimische Lebensmodell ist in den traditionell islamischen Ländern absolut okay und scheint den Menschen dort ja auch zu gefallen [warum kommen sie dann alle nach Europa?]. Nur passt es eben nicht zu unseren westlichen Entwürfen und Vorstellungen. Unser ganzes Wirtschafts- und Sozialsystem ist auf Menschen zugeschnitten, die den westlichen Vorstellungen und Verhaltensweisen folgen. Es wird kollabieren, wenn es mit anders gepolten Menschen aus dem Orient, aus Indien, Pakistan, Afghanistan, Bangladesch oder Afrika betrieben wird.

Steht Deutschland der Kollaps bevor?

Die eine Million Einwanderer von 2015 werden wir verkraften [2018 kommen dank Familiennachzug vermutlich wieder etwa 2 Millionen Migranten dazu.], vielleicht auch noch die nächste und übernächste Million. Aber irgendwann kippt das System unweigerlich und irreversibel um – Point of no return [2].

[2] Hier betrachtet der Autor lediglich die nahe, aber nicht die fernere Zukunft, in 10, 20, 30 Jahren und die Tatsache, dass die Mehrheit der Kinder in den deutschen Großstädten bereits einen Migrationshintergrund hat. In Frankfurt / Main z.B. haben etwa 70 Prozent der 12-Jährigen einen Migrationshintergrund. In den meisten deutschen Städten sieht es ähnlich aus. In Frankfurt / Main haben die Migranten auch unter den Erwachsenen bereits die Mehrheit. In einigen anderen deutschen Städten, wie etwa Pforzheim, sieht es ähnlich aus. [Frankfurt: Erste deutsche Großstadt mit einer deutschen Minderheit]

Die Konsequenz bei weiterer Zuwanderung wird sein: Zunehmende Unbildung bei jungen Menschen und Fachkräftemangel. Massive Einbrüche bei den Exportleistungen der deutschen Wirtschaft, Kürzung von Sozialleistungen und Renten [Steuererhöhung, z.B. im Gesundheitswesen], der Zusammenbruch der inneren Sicherheit, Wild West auf den Straßen [Anstieg der Kriminalität], eine verrottende Infrastruktur [Einsparungen bei Straßen, Brücken, Kanalisation, Schulen, Universitäten, Schwimmbädern, Jugendzentren, Büchereien, Theatern, beim öffentlicher Verkehr, bein Bundesbahn, Flughäfen, Kindergärten, Polizei, Feuerwehr, im Gesundheitswesen (Ärzte, Krankenhäuser), bei den Sozialleistungen…], sowie die Erosion des Rechtssystems und Zunahme von Privatjustiz [Scharia].

Unterdrückung der Frauen, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen durch Migranten, sowie religiöser Fanatismus werden immer häufiger auftreten. Mit Zuwanderern, die nach Erhebungen zu 59% keinen Schulabschluss haben, werden wir unseren technisch-wirtschaftlichen Fortschritt in Wissenschaft und Forschung auf Dauer nicht halten können.

Die einzelnen Faktoren werden sich in dieser Abwärtsbewegung gegenseitig verstärken. Wie bei einem ökologischen System gibt es einen Punkt, ab dem die ganze Struktur unwiederbringlich kippt. Aus den Scherben kann man dann nicht innerhalb von ein paar Jahren wieder ein florierendes Deutschland aufbauen! Was in Jahrhunderten aufgebaut wurde, wird nach seiner Zerschlagung sehr lange brauchen, bis es (wenn überhaupt) wieder errichtet ist [jedenfalls nicht mit den Zuwanderern]}.

Integration ist eine Illusion

Grüne, SPD und leider auch die CDU geben sich der Illusion hin, dass man die Zuwanderer einfach durch ein paar Sprach- und Integrationskurse zu durch und durch westlichen Menschen umformen kann, die all unsere Werte verinnerlichen. Das ist die alte sozialistische Illusion von der Form- und Erziehbarkeit des Menschen zum Guten [die Ideologie von der Gleichheit aller Menschen], die schon immer und besonders im ehemaligen Ostblock kläglich gescheitert ist.

Der Mensch ist nun mal – ob er will oder nicht – Träger seiner Heimatkultur mit all ihren Stärken und Schwächen. Wer von Geburt an 20 oder 30 Jahre im Irak, in Kamerun oder in Afghanistan aufgewachsen ist, der wird nicht innerhalb von ein paar Jahren in Deutschland alles Mitgebrachte abstreifen wie ein altes Kleid. Die Prägungen aus der Jugend stecken tief im Menschen drin und wirken meist ein Leben lang fort. Das ist bei uns Deutschen auch nicht anders. Nur ganz wenige besonders intelligente und flexible Zuwanderer werden sich in Deutschland wirklich integrieren und unseren Lebensstil auch innerlich akzeptieren.

Die meisten Zuwanderer werden sich wohnungstechnisch in Communities mit ihren Landsleuten  [in Parallelgesellschaften, späteren Slums und No-Go-Areas, in denen der radikale Islam den Ton angibt] zusammenschließen. Kontakt mit Deutschen oder deutscher Kultur? Fehlanzeige. Man bezieht Hartz IV, arbeitet im türkischen Gemüseladen oder Friseurgeschäft im Viertel oder im Billiglohnsektor außerhalb.

Dort hat man dann ein wenig Kontakt mit deutschen Arbeitern. Abends ist man dann wieder in seinem arabischen Viertel mit traditionellem Teehaus und seinen arabischen Freunden. Über ein holpriges Grunddeutsch mit vorn und hinten falscher Grammatik werden die wenigsten Zuwanderer hinauskommen. Deutsche Lebensart oder gar Kultur wird den meisten auch nach 20 Jahren noch ein Buch mit sieben Siegeln bleiben [3].

[3] Und sie werden sich immer stärker radikalisieren, was früher oder später immer wieder zu gewalttätigen Unruhen und gewalttätigen Krawallen, Übergriffen und Toten führt. Schuld daran sind natürlich die Deutschen, so reden es ihnen jedenfalls die Linken immer wieder ein und die Muslime schlüpfen zu gerne in die Opferrolle, denn so brauchen sie nicht über ihr eigenes Versagen nachzudenken. Warum weisen wir sie nicht einfach aus, sonst gibt es nie wieder Frieden in Deutschland. Hat man Muslime im Land, dann bedeutet das permanenter Unfrieden, permanenter Terror und Gewalt.

Warum handeln unsere Politiker und Journalisten so verantwortungslos?

Mich wundert es immer wieder, dass die Politiker von CDU, SPD, Grünen und Linkspartei diese einfachen Zusammenhänge nicht verstehen oder nicht verstehen wollen. Merkel, Maas, Stegner, de Maiziere oder Özdemir sind doch keine dummen Menschen und haben fast alle studiert. Warum führen sie Deutschland mit offenen Augen in den Abgrund? Folgen sie nur dem Druck anderer westlicher Länder oder der Wirtschaft, die unter den Zuwanderern billige Arbeitskräfte für den Niedriglohnsektor finden will?

Oder sind sie von dem jahrzehntelangen Gerede über die unauslöschliche deutsche Schuld (Holocaust) bereits so tief vom Hass auf das eigene Land geprägt, dass sie es ruinieren wollen und zum Multikulti-Spielplatz umbauen möchten? Oder war Frau Merkel wirklich von mitmenschlichen Gefühlen überwältigt, als sie von den Flüchtlingen in Ungarn hörte? Oder haben die Politiker einfach Angst, gewisse Wahrheiten auszusprechen, weil sie ihre Posten nicht verlieren möchten? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht!

Und warum übernehmen die Medien willfährig die Rolle eines die Regierungsparteien feiernden Jubelchors und malen uns die angeblichen Vorteile der Massenzuwanderung in rosigen Farben? Ist das nur Anbiederung an die Mächtigen oder verfolgen sie irgendeine linke Zuwanderungs- bzw. Islamisierungsagenda [Islamisierungsziele]? Ich weiß es nicht! Jedenfalls werden Politiker und Medienvertreter die Folgen der Massenzuwanderung im Gegensatz zu Ottonormalbürger nicht ausbaden müssen.

Merkel, Maas und Gabriel können es sich leisten, in teure Wohngegenden zu ziehen, wo sie nicht mit muslimischen und afrikanischen Migranten und deren Kultur konfrontiert werden. Ihre Kinder können sie – so vorhanden – auf noble und gut ausgestattete Privatschulen mit geringem Ausländeranteil schicken. [SPD predigt gemeinsames Lernen und Gesamtschulen – aber Manuela Schwesig (SPD) schickt ihr Kind auf eine Privatschule (freiewelt.net)]

In ihren gut dotierten Jobs werden sie noch auf lange Sicht nicht wie der einfache Arbeiter mit Zuwanderern in Konkurrenz stehen. Wenn ihnen [der asozialen Elite] mal nach Multikulti ist, fahren sie zu einer exklusiven Dichterlesung mit arabischer Lyrik und danach zum Nobelinder zum Essen. Danach geht es dann wieder zurück in die exklusive, rein deutsche Wohnanlage. Es ist leicht, anderen vorzuschreiben, dass Multikulti gut ist, wenn man selber nicht damit konfrontiert ist. Aber entspricht das dem Auftrag an Politiker, dem Wohlergehen des Volkes zu dienen?

Kaum noch erträglich und typisch deutsch ist der permanent moralisierende Ton der GRÜNEN und ihre idealistische Hybris [Selbstüberheblichkeit, Arroganz bzw. Dummheit], die ganze Welt retten zu wollen. Wieder einmal tritt der Deutsche als Weltverbesserer, Pädagoge und Oberlehrer speziell gegenüber seinen osteuropäischen Nachbarn Ungarn, Tschechien oder Polen auf. Wollte man vor 80 Jahren die Welt durch Hitlers Nationalsozialisten militärisch einigen und „beglücken“, so soll heute die Welt durch deutsches Gutmenschentum errettet werden.

Damals wie heute: „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen!“ Das möchte ich nicht! Jedes Land soll und muss (ob es uns Deutschen nun gefällt oder auch nicht) seinen eigenen Weg finden. Wer wie Großbritannien nicht mehr in der EU sein möchte oder wie Polen keine muslimischen Einwanderer im Land haben möchte, soll es so machen und hat alles Recht der Welt dazu. Deshalb muss man die Briten oder Polen nicht permanent in der deutschen Presse moralisch anklagen.

AfD hat die Grundprobleme erkannt

Nicht alles, was die AfD und einzelne ihrer Vertreter so fordern und von sich geben, finde ich gut und richtig. Manche Äußerung von AfD-Politikern fand ich ziemlich schräg / seltsam. Aber eines muss man der AfD zugute halten – sie ist die einzige Partei, die die oben von mir dargelegten Probleme und Gefahren wirklich begriffen hat und daraus auch konkrete und richtige Forderungen ableitet:

Zuwanderung nur bis zu gewissen Obergrenzen. Niemand mit ungeklärter Identität kommt nach Deutschland rein. Die deutsche Marine im Mittelmeer fängt Zuwanderer auf und setzt sie in Afrika wieder ab. Auswahl der Zuwanderer nach Qualifikation und anderen Kriterien, so dass unsere Gesellschaft davon profitieren kann [Einwanderungsgesetz]. Zurückweisung der Ansprüche des Islam [besser noch, Verbot des Islam], das Leben in Deutschland mit seinen Vorstellungen zu prägen. Förderung der Familie und Beendigung des Gender-Wahnsinns. Keine Bevormundung mehr durch undemokratische [diktatorische] Bürokraten aus Brüssel …

Frauke Petry und Jörg Meuthen von der AfD habe ich bereits persönlich in Wahlkampfveranstaltungen erlebt: Sie haben auf mich sehr sachlich und vernünftig gewirkt. Irgendwelche rechtsextremen Sprüche oder nationalistisch-revanchistischen Forderungen habe ich (was die Systempresse ja immer behauptet) von ihnen nicht gehört. Die Medienkampagne gegen die AfD nimmt immer groteskere Formen an: Kein Tag vergeht ohne Meldungen über mit der AfD in Zusammenhang stehenden Lappalien, die zu angeblich rechtsextremen bzw. fremdenfeindlichen Skandalen aufgebauscht werden.

Es wird kritisiert, dass Frauke Petry auf einem Plakat mit ihrem Baby zu sehen ist oder dass ein unbedeutendes AfD-Mitglied auf Facebook einen etwas unpassenden Spruch über Muslime losgelassen hat. Kein „Furz“, den ein AfD-ler loslässt, ist zu unbedeutend, um ihn nicht zu skandalisieren. Mit dem Parteiprogramm der AfD setzt sich die Presse dagegen überhaupt nicht auseinander. Da könnte der Bürger ja merken, dass die Vorstellungen der AfD gar nicht so rechtspopulistisch oder rechtsextrem sind wie immer behauptet.

Ich sage mir: Wenn quer durch alle Parteien und Medien permanent und einhellig gegen eine Partei gehetzt und gelästert wird, stimmt etwas nicht in der Gesellschaft! Da wird eine Partei inklusive einiger Millionen Wähler zum personifizierten Bösen dämonisiert, das mit allen Mitteln zu bekämpfen gilt. So etwas gab es das letzte mal in der DDR und im Dritten Reich. Das brauchen wir nicht erneut! Einer Demokratie ist so etwas unwürdig!

Im September AfD wählen

Ich werde im September AfD wählen, weil ich nicht in einer zunehmend verarmenden, kriminelleren und islamisierten Gesellschaft leben möchte. Auch meine Kinder und Enkel sollen die Chance auf eine gute Ausbildung und ein erfülltes Leben in Deutschland haben und noch die Chance erhalten, die Jahrhunderte alte deutsche Kultur kennenzulernen. Diese besteht nicht nur aus Weißwurst, dröger Schlagermusik, dem verrückten Kaiser Wilhelm und Adolf Hitler!

Deutsche haben der Welt in Technik, Wissenschaft, Philosophie, Literatur und Musik viel Einmaliges gegeben, das nur auf deutschem Boden erwachsen konnte. Jede Kultur ist einmalig und erhaltenswert! Nicht nur die Kultur der Inder, Balinesen, Tibeter, Amazonas-Indianer oder Araber, sondern auch unsere eigene deutsche Kultur! Wer soll für diese kämpfen und sie bewahren, wenn nicht wir selber?

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Warum ich die AfD wähle!

Siehe auch:

Video: Geheimakte Antifa: Diskussion zu COMPACT 8/2017 – mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Martin Müller-Mertens (33:21)

Video: Laut Gedacht #47: AfT – Alternative für Türken (05:22)

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) verlässt ZDF-Talkrunde

Video: Hagen Grell spricht über Angela Merkels geplanten Volksaustausch (30:38)

Immer mehr Afrikaner in Sizilien: In Sizilien wird der Kampf um Europa beginnen

Kriminalstatistik: Merkels „Schutzsuchende“ sind hoch kriminell und gewalttätig!

Werner Reichel: Österreich: ORF hat Angst vorm Regierungswechsel – Wahlkampf brutal – Für den linken Mainstream geht es um alles

Prof. Günther Buchholz: Die Illusion vom modernen Islam

10 Apr

illusion_modernen_islam
Die deutsche Flüchtlingspolitik setzt die Integrationsfähigkeit des Islam voraus. Diese naive Illusion des europäischen Säkularismus erschwert eine kritische Auseinandersetzung. Integration findet in einem gesellschaftlichen Kontinuum zwischen Assimilation und Akkulturation [Angleichung zweier unterschiedlicher Kulturen] statt. Integration kann deshalb nur gelingen, wenn die Bevölkerung des aufnehmenden Landes gute Gründe hat, Einwanderer willkommen zu heißen, und wenn zugleich die Einwanderer ihrerseits integrationsfähig und integrationswillig sind. Ob diese Voraussetzungen im Falle muslimischer Einwanderung überhaupt gegeben sind, das ist mindestens zweifelhaft. Der Islam, wie wir ihn kennen, ist jedenfalls nicht integrationsfähig.

Von Prof. Günter Buchholz, im Original auf le-bohemien.net

Wenn erstens die Bevölkerung diese Einwanderung grundsätzlich wohlwollend akzeptiert, und wenn zweitens die Einwanderung rechtlich transparent und wirksam geregelt wird, zum Beispiel durch ein Einwanderungsgesetz, dann sind Integrationschancen relativ hoch. In einem solchen Gesetz (oder seinen Ausführungsbestimmungen) müssen aus Sicht des aufnehmenden Landes Qualitäten und Quantitäten je Periode festgelegt sein, sowie außerdem die administrativen Verfahrensweisen.

Das heißt, es muss festgelegt werden, wer (nicht) als Einwanderer erwünscht ist, und wie viele Menschen je Periode zur Einwanderung zugelassen werden; diese Zahl kann auch Null lauten. Drittens braucht es eine Leitkultur, die den Einwanderern als Orientierung dienen soll. Und diese kann und sollte in ihren Eckwerten dargestellt werden, und zwar bereits bevor Einwanderungswillige einen entsprechenden Antrag stellen. Tun sie das, dann wissen sie bereits, worauf sie sich einlassen, können sich aber frei auch anders entscheiden.

Der Begriff der Leitkultur stammt von Prof. Dr. Bassam Tibi, einem Muslim syrischer Herkunft, der lange Jahre an der Universität Göttingen gelehrt und bereits in den 80er- und 90-er Jahren des 20. Jahrhunderts zahlreiche empfehlenswerte Bücher zum Verhältnis von Islam und Europa veröffentlicht hat.

Was ist nun konkret unter einer solchen Leitkultur zu verstehen?

Die Antwort hierauf gibt die europäische Geschichte. Im Verlauf der Spätantike setzte bekanntlich im Römischen Reich ein Prozess der Christianisierung ein, der sich im Mittelalter fortsetzte, schließlich ganz Europa erfasste und in der frühen Neuzeit auf andere Kontinente übergriff. Zweimal gerieten währenddessen die christlich geprägten Gesellschaften Europas militärisch unter muslimischen Druck, erstens im frühen Mittelalter durch die Eroberung der Iberischen Halbinsel [Spanien] mit Vorstößen bis nach Frankreich, zweitens während der frühen Neuzeit durch die Eroberung Konstantinopels und des Balkans bis an die Tore Wiens. Vor diesem historischen Hintergrund aus heutiger Sicht davon zu sprechen, der Islam gehöre in einem positiven Sinn zu Europa, das erscheint mindestens als höchst fragwürdig.

Soziokulturelle Lücke von mehr als 500 Jahren

Mit Beginn der Neuzeit, beginnend in der italienischen Renaissance, setzte philosophisch und wissenschaftlich ein geistiger Emanzipationsprozess ein, bei dem es in Anknüpfung an die nur fragmentarisch [bruchstückhaften] überlieferten Erkenntnisse der Antike um die Überwindung des christlich-theologischen Dogmatismus ging, der Giordano Bruno noch gewaltsam zu Tode und Galieo Galilei durch Gewaltandrohung zum Schweigen brachte.

Für Irrationalismen (Religionen, Glaubenssysteme, Weltanschauungen, Ideologien) ist, gerade weil sie über das Mittel des Beweises nicht verfügen, Gewalt ein unverzichtbares und notwendiges Mittel, um sich Geltung zu verschaffen. Das galt für das mittelalterliche Christentum, das die Inquisition [1] nutzte, um sich durchzusetzen, und das gilt bis heute für den Islam, in dem in geistiger, speziell in theologischer Hinsicht unsere Neuzeit noch gar nicht begonnen hat. Es gibt eine soziokulturelle Lücke von mehr als 500 Jahren, und diese schränkt die Integrationsfähigkeit ein.

[1] Unter der Inquisition versteht man die Verfolgung von Glaubenskritikern  [Ketzern, Herätikern] durch die katholische Kirche im Spätmittelalter. Dabei ging es auch um die Straftatbestände der Magie [Esoterik, Hexerei, Hexenverfolgung] und um Gotteslästerung

Die „christliche Inquisition“ wurde hingegen im Verlauf der neuzeitlichen Geschichte abgeschafft, und Zug um Zug, und in Verbindung mit einer Transformation der feudalen Produktionsweise, emanzipierten sich Philosophie und Wissenschaft von der Theologie, die aber ihre Macht, zum Beispiel in den deutschen Ländern, selbst noch in der ersten Hälfte des 19. Jahrhundert geltend machen konnte. Atheismus wurde nicht geduldet. Deswegen war für fortschrittliche, aufgeklärte Geister die Kritik der Religion der Anfang aller Kritik (Ludwig Feuerbach und die Linkshegelianer).

Dennoch wandelten sich unter dem Einfluss der Philosophie der Aufklärung (beginnend mit dem Tode René Descartes 1650) allmählich auch die christlichen Theologien (Bibelkritik etc.). Dadurch relativierte sich der Geltungsanspruch des christlichen Irrationalismus selbst soweit, dass eine gesellschaftliche Koexistenz [ein Nebeneinander/Miteinander von Politik und Religion] erreicht werden konnte.

Daraus ergibt sich, dass die Leitkultur des Westens aus seiner christlichen Tradition samt deren jüdischer Wurzel und zugleich und im Widerspruch dazu aus der jahrhundertelangen philosophischen Kritik dieser christlich-dogmatischen Tradition bis hin zur Säkularisisierung sowie aus der daraus erwachsenen Begründung der modernen Wissenschaften und der Technik besteht.

Verkennung des Islam

Die christliche Religion ist dadurch sehr weitgehend eingeschränkt und relativiert worden, und als derart relativierte Glaubenssysteme werden sie seitens der Europäer dem Islam projektiv „gleichgestellt“, weil sie einschließlich der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) nicht verstehen, dass der Islam so nicht begriffen werden kann. Dies ist ein schwerwiegender Denkfehler, eine Verkennung der Realität.

Der Islam ist mit Sicherheit nicht das, wofür sie ihn zu halten geneigt sind. Sie halten ihn, weil heute existierend, für modern im europäischen Sinne, und daher für geeignet, genauso behandelt und rechtlich gleichgestellt zu werden, bis hin zu Staatsverträgen, wie mit den heutigen christlichen Konfessionen.

Der zutiefst vormoderne Charakter des Islam aber wird schlicht verkannt, weil diese Vormodernität im Horizont modernen Denkens gar nicht vorkommt und als radikal Fremdes in sie einbricht, das sich nirgends eindrücklicher und erschreckender als in Selbstmordattentaten und Köpfungen zeigt.

Die säkularisierten Gesellschaften Europas sind zutiefst durch Aufklärung und Moderne geprägt worden, und eine Integration von Muslimen anzustreben setzt voraus, dass hier bezüglich des Islams (Koran , Scharia, etc.) eine Anschlussfähigkeit [Integrationsfähigkeit] überhaupt besteht. Aber sie besteht eben nicht, auf der Seite des modernisierten Irrationalismus der christlichen Konfessionen nicht, und auf der rational-säkularen Seite, seitens der Philosophie der Aufklärung, der Wissenschaft und der Technik auch nicht. Beide Seiten befinden sich objektiv in einem Gegensatz zum vormodernen Islam.

Das bedeutet zum Beispiel, dass ein philosophisch aufgeklärter europäischer Atheist sein eigenes Selbstverständnis nicht ohne impliziten Bezug zur christlichen Tradition, mit ihrerseits jüdischen Wurzeln, zu formulieren vermag, und dass ein gläubiger Christ heute ein solcher nicht mehr sein kann, ohne die soziokulturellen Fortschritte der Aufklärung anzuerkennen, sofern er nicht geistig regredieren will [sich zurück entwickeln – back to the Mittelalter]: die Erde ist keine Scheibe sondern eine Kugel. Der in den USA verbreitete Kreationismus [die Erde/das Universum wurde von Gott erschaffen und nicht durch die Evolution] ist ein aktuelles Beispiel für einen solchen Fall, in dem nämlich diese unvermeidliche Anerkennung fundamentalistisch und bibeldogmatisch verweigert wird.

Der Islam hingegen, verstanden als bis heute vormoderner arabischer religiöser Irrationalismus, gehört weder zu einen noch zur anderen Seite; er gehört überhaupt nicht zu Europa, sondern zu Arabien. Dieser Sachverhalt, der in der genannten soziokulturellen Differenz eines halben Jahrtausends wurzelt, bedingt, dass eine Integration von Muslimen kaum zu erwarten ist, weil der vormoderne Islam, und einen anderen gibt es nicht, seine Modernisierung durch Relativierung verweigert: es gibt kein korankritisches Äquivalent [Gegenstück] zur Bibelkritik, jedenfalls kein relevantes.

Der Islam gewährt keine Freiheit

Eine graduelle Assimilation von Muslimen, die es erfreulicherweise in kleinerem Umfang tatsächlich bereits gibt, könnte beispielsweise bedeuten, dass ein in Europa lebender Muslim sich

a) durch religiöse Konversion [Austritt aus dem Islam, bzw. Übertritt zum Christentum, einer anderen Religion oder zum Atheismus], oder

b) durch persönliche Säkularisierung [Trennung von Politik und Religion], oder, am einfachsten,

c) durch Passivierung seiner islamischen Praxis [keine täglichen Gebete mehr, kein Besuch einer Moschee, kein Einhalten der Fastenzeit oder der islamischen Feiertage…]

mehr oder weniger assimiliert, aber der Islam gewährt ihm diese Freiheit nicht. Vom Islam Unterworfene sind nicht frei – im Denken, Entscheiden und Handeln. Wer sich aus dieser Unfreiheit befreien will, wird mit dem Tode bedroht, und dies ganz real.

Was daher stattfindet, das ist, ganz konsequent, eine Akkulturation, eine Herausbildung von islamischen Parallelgesellschaften, weil diese es ermöglichen, sich der soziokulturellen Modernisierung zu entziehen und damit die Handlungsoptionen a – c zu vermeiden und sie passiv oder aktiv abzuwehren.

In Distanz zur sie umgebenden modernen Gesellschaft wuchern und wachsen so mit dem muslimischen Bevölkerungswachstum und der muslimischen Zuwanderung vormoderne Inseln zu einem Archipel [Ghetto?], dessen Bewohner ihre aus ihrer Sicht ungläubige Umgebung aus ihrem vormodernen Weltverständnis, der islamischen Weltanschauung, heraus verachten und hassen müssen, und dies bis hin zum Djihad, ob das nun offen gezeigt wird oder nicht. Es sind dies zwei unvereinbare soziale und geistige Welten, die solange inkommensurabel sind und bleiben [die keine Gemeinsamkeit besitzen], wie die soziokulturelle Modernisierung seitens des Islam unterbleibt. Und bisher wird sie eben hartnäckig und gewaltsam verweigert.

Der Islam ist gerade nicht die Lösung für die Welt, wie das die Muslimbrüder behaupten, und wie das die Dhimmis [Ungläubigen] demütig anerkennen, sondern er ist das Problem.

Würde rein hypothetisch auf theologischer Ebene das Tor zur Selbstmodernisierung geöffnet, dann wäre ein Fortschritt zwar denkbar, benötigte aber sicher sehr, sehr viel Zeit, Zeit für viele Generationen. Und es ist so gut wie sicher, dass der arabische und türkische (sunnitische) wie der persische (schiitische) Islam in Gestalt seiner geistlichen Führer diesen Versuch einer Öffnung strikt bekämpfen würde. Daher ist die europäische Vorstellung, man könne den Islam gewissermaßen gleichberechtigt integrieren, zugleich ein Ausdruck des europäischen Säkularismus und eine folgenschwere und gefährliche Illusion.

Akkulturationsdruck

Der Fehler besteht darin, nicht zu erkennen, dass in diesem Fall historisch bedingt eine soziokulturelle Modernisierungslücke von mehr als 500 Jahren besteht, die von europäischer Seite überhaupt nicht beeinflusst oder verändert werden kann, und deren leider nur denkbare Veränderungen von islamischer Seite praktisch nicht zu erwarten ist. [2]

[2] Das sehe ich etwas anders. Ich glaube schon, dass man den Islam dazu zwingen kann und sollte, sich zu modernisieren, denn wenn das nicht geschieht, dann wird sich der Islam radikalisieren und den Westen genau so intensiv und massiv bekämpfen, wie die ISIS dies heute in Syrien, Libyen, Irak und anderen islamischen Staaten macht, nämlich militant. Verweigert der Islam sich dieser Modernisierung, dann sollte man ihn konsequent aus Europa verweisen.

Aber da die Europäer keinen Arsch in der Hose haben, immer noch an die Integration des Islam glauben und erst reagieren, wenn Dschihadisten Attentate verüben, kommt es wohl zur zweiten Möglichkeit, nämlich dazu, dass der Islam sich immer stärker radikalisiert und versucht den Islam mit Waffengewalt in Europa zu etablieren, was blutige Bürgerkriege mit vielen Toten zur Folge hat.

Solche Veränderungen wenigstens einzuleiten, das war die Idee Bassam Tibis, die er mit seinem Begriff des Euro-Islams verband. Leider spricht alles dafür, dass es diesen Weg in der Realität nicht gibt. Dennoch mag im Anschluss an solche Vorstellungen politisch beabsichtigt sein, mit der Einrichtung von Lehrstühlen für „Islamwissenschaften“, die sich theologisch, nicht religionswissenschaftlich mit dem Islam befassen, einen „modernen“ Euro-Islam zu entwickeln.

Aber: wahrscheinlich ist demgegenüber, dass der immanente Akkulturationsdruck alle diese „Islamwissenschaftler“ neutralisieren oder sogar einbeziehen wird, so dass letztlich das Gegenteil des gewünschten Ergebnisses – einer gelingenden Modernisierung nämlich – entstehen dürfte. [3]

[3] Prof. Soeren Kern beobachtet, wie in Spanien immer stärker die radikalen Muslime der Muslimbruderschaft die Lehrpläne für den Islamunterricht bestimmen. Was dabei herauskommt, dürfte klar sein. Die Europäer sind und bleiben Feiglinge, die die Gefahren der Islamisierung einfach nicht sehen wollen und sie lassen sich von den Muslimen immer weiter zurückdrängen, anstatt ihnen Einhalt zu gebieten. Man kann diese schleichende Radikalisierung auch in anderen europäischen Ländern beobachten. Prof. Soeren Kern: Spanien: Islamunterricht an öffentlichen Schulen – ein Tor zum radikalen Islam?

Die Akkulturation und die Regression in die Gewalt setzen sich, so ist weiterhin zu erwarten, als Haupttendenz durch, und sie werden einerseits durch das unvermeidliche strukturelle Spannungsverhältnis zur umgebenden modernen europäischen Gesellschaft, andererseits durch religionspolitische Einwirkungen von außen (Türkei, Saudi-Arabien, Iran) massiv verstärkt.

Daher sollte dieser praktisch unlösbare soziokulturelle Tiefenkonflikt soweit wie möglich durch Abgrenzungen vermieden und so neutralisiert werden: eine islamische Immigration schadet und führt höchstwahrscheinlich zu unlösbaren Folgeproblemen, die vorbeugend erkannt und vermieden werden sollten. Eine Integration in eine moderne Gesellschaft ist mit dem und durch den konstitutiv vormodernen Islam ausgeschlossen. Und deshalb hilft auch die durchaus substantiierbare Idee einer europäischen Leitkultur, obwohl notwendig, letztlich leider nicht wirklich weiter.

Denn es ist eine Illusion zu glauben, sie könne einseitig gegen den Vormodernismus des Islam gesellschaftlich durchgesetzt werden. Dennoch muss sie eingefordert werden; letztlich aber macht sie nur Sinn als eine angebotene Chance für die hier lebenden Muslime, sich die ihnen vorenthaltene religiöse Freiheit als Freiheit von der Religion zu nehmen und sich so selbst und ganz persönlich zu modernisieren und damit den Vormodernismus des Islam hinter sich zu lassen.

Angesichts dieser Überlegungen fragt es sich, wie nun mit der muslimischen Massenimmigration, die durch die ölzentrierte nah- und mittelöstliche Politik der USA in Kooperation mit den Golfstaaten ausgelöst worden ist, umgegangen werden sollte.

Was ist zu tun, sobald der weitere Zustrom durch die Kontrolle der Seegrenzen und die südliche Grenzschließung in Mazedonien und in Bulgarien gestoppt ist?

Erstens:

Es muss energisch gehandelt werden, um diejenigen, die sich jetzt im Treck auf dem Balkan und in Griechenland befinden, zu versorgen und in die Türkei, das Land aus dem sie gekommen sind, ausreisen zu lassen. Diejenigen, die in der Türkei, in Jordanien und im Libanon als Flüchtlinge auszuharren gezwungen sind, solange der Bürgerkrieg andauert, müssen von der internationalen Gemeinschaft unter besonderer Beteiligung der muslimischen Länder, insbesondere der sich Flüchtlingen völlig verweigernden Golfstaaten hinreichend versorgt werden, und die Konflikte müssen befriedet, eine Rückwanderung muss veranlasst und die zerstörten Länder müssen wieder aufgebaut werden.

Zweitens:

Innerhalb der EU muss überhaupt erst wieder ein Rechtszustand hergestellt werden. Die Immigranten müssen vollständig erfasst und überprüft werden, nicht zuletzt unter Sicherheitsgesichtspunkten. Wer nicht asyl- oder aufenthaltsberechtigt ist, sollte unverzüglich zur Ausreise veranlasst werden. Wer einen befristeten rechtlichen Aufenthaltsstatus erhält, sollte nach Befriedung der Konfliktgebiete ebenfalls zur Ausreise veranlasst werden. Wer rechtlich unbefristet bleiben darf, sollte sozial integriert werden, und das heißt:

er sollte weitgehend assimilierungsbereit sein, was sich zum Beispiel daran ablesen lässt, ob betont akkulturalistische, also abgrenzende Verhaltensweisen endgültig aufgegeben werden. Das allerdings braucht eine gewisse Zeit und unterstützende Angebote. Dies alles ist notwendig, weil das akkulturalistische Ressentiment gegen die aufnehmende Mehrheitsgesellschaft – gestützt auf das fragwürdige Argument der Religionsfreiheit – ein erhebliches gesellschaftliches Konfliktpotenzial birgt, das am besten erst gar nicht entstehen oder sich wenigstens nicht weiter entwickeln sollte (Kopftuchstreit etc.).

Drittens:

Einer akkulturalistischen Islamisierungstendenz, die mit Sicherheit früher oder später expansiv werden wird, muss von Anfang an entgegengewirkt werden. Diese Notwendigkeit aber wird von der Politik, von der Justiz und von den christlichen Kirchen bis heute nicht verstanden, weil sie alle den Islam missverstehen und ihm mit einer falschen Toleranz begegnen, der von diesem nicht einmal zu Unrecht als Schwäche gedeutet wird. Denn wer Intoleranz mit Toleranz erwidert, der unterwirft sich und führt die Intoleranz zum Sieg. Daher ist die tendenzielle Assimilierung die notwendige normative Leitidee der Integration, nicht aber das Gewährenlassen der Immigranten mit ihren akkulturalistischen Widerständen, verbrämt durch eine Fehlinterpretation von Religionsfreiheit. Bildungspolitisch werden nicht Islamtheologen benötigt, soweit sie zur Akkulturation der Minderheit beitragen und die Islamisierung der Mehrheitsgesellschaft fördern, sondern Orientalisten bzw. allgemein Wissenschaftler und Lehrer, die zur kritischen Analyse fähig sind.

Leitkultur ist unerlässlich, und sie muss zum Ausdruck bringen, was an konkreten Assimilationsschritten seitens der Immigranten zu leisten ist. Das können z. B. Unterlassungsforderungen im Hinblick auf akkulturalistische Ansprüche und Gewohnheiten sein. Eine sehr weit interpretierte Religionsfreiheit darf nicht zum Deckmantel der Akkulturation und damit zum Integrationshemmnis werden. Im widersprüchlichen Spannungsverhältnis zwischen Assimilation und Akkulturation muss der Schwerpunkt als Anforderung an Einwanderer auf der Assimilation liegen. Das ist bisher aufgrund einer fragwürdigen juristischen Auslegung des Begriffs der Religionsfreiheit nicht der Fall, und das sollte deshalb verändert werden.

* Der Blog le-bohemien.net ist wieder erreichbar!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Die Illusion vom modernen Islam

Siehe auch:

Christian Ordner: Bombenleger – bestens integriert

Der neue Pirinçci – die Zensur setzt ein!

Werner Reichel: Schweden, Deutschland und Österreich sind die Gaga-Staaten des Sozialismus

Leon de Winter: Europas Moslems hassen den Westen

Oliver Zimski: Die teuflische Theologe Margot Käßmann’s und Heinrich Bedford-Strohm’s

Polizei in Cloppenburg kapituliert vor kriminellen Migranten

%d Bloggern gefällt das: