Tag Archives: Ignoranz

Wir springen mit offenen Augen über die Scharia-Klippe!

11 Aug

2016 gab es durch unsere zugewanderten „Facharbeiter“: 1785 sexuelle Übergriffe, 210 Vergewaltigungen, 5423 Raubüberfälle, 1308 Bedrohungen, 2971 Körperverletzungen, 119 Brandstiftungen, 331 Morde, usw. So kann es nicht weitergehen!

A_public_demonstration_calling_for_Sharia_Islamic_Law_in_Maldives_2014By Dying – Protest calling for Sharia in Maldives, CC BY 2.0

Der Diplombiologe Dr. Dirk Förger, der sich die paradoxe Idiotie seiner deutschen Landsleute nicht erklären kann, hat einen sehr mutigen Artikel geschrieben, auf den ich an dieser Stelle hinweisen möchte. Er spricht die Probleme im Zusammenhang mit der Massenmigration offen an, um damit eine wertkonservative Diskussion in Deutschland anzuregen, die bisher in der Öffentlichkeit kaum geführt werden kann, ohne befürchten zu müssen, dafür an den öffentlichen Pranger gestellt zu werden, mit entsprechenden privaten und beruflichen Konsequenzen. Aber lesen sie selbst. Dr. Dirk Förger schreibt:

„Anlässlich ständiger Messer-Attacken in Deutschland, des Falls Anis Amri, islamistischer Gewalt-Orgien weltweit, diktatorischer Zustände in der Türkei und vieler anderer Ereignisse: einige Gedanken zum Islam. Es ist mein ausdrückliches Ziel, aus wertkonservativer Sicht eine Diskussion anzuregen. Deshalb gleich zu Anfang der Hinweis, dass ich an einigen Stellen die sachliche Argumentations-Ebene möglicherweise verlassen werde. Und sicherlich sind manche meiner Überlegungen SEHR provokativ!”

„Aber wenn ich mich über bestialische Massaker, Kinder-Bomber in Manchester oder Aufrufe zur Judenvernichtung nicht mehr aufregen darf – wann denn dann noch? Wie kann aufgrund der aktuellen Fakten überhaupt jemand auf die Idee kommen, dass der Islam eine friedfertige Religion sein könnte? Die Realität spricht doch mit tausendfachem Mord dagegen! Lassen sich die Deutschen am Ende gar wie einfältige Schafe zur Schlachtbank (respektive zum Schächten) führen?”

Lesen sie hier den ganzen Artikel von Dirk Förger:

Sehr guter Artikel. Solltet ihr unbedingt lesen und weiter sagen!

Wir springen mit offenen Augen über die Scharia-Klippe

Siehe auch:

Die Ursachen der „Flüchtlingskrise“ – Rassenvermischung und Sturm auf Europa

Massenschlägereien in Bozen (Tirol) werden zum Politikum (Video)

Die aggressive Naivität des Buntblödels – Hirnlos lebt’s sich leichter

Berlin: Henrik M. Broder und Hamed abdel-Samad besuchen Seyran Ates: Moscheebesuch einer liberalen Moschee mit 12 Personenschützern

Eugen Sorg: Afrikas Exodus – Bevölkerungsexplosion und Flucht nach Europa

Starker Anstieg illegaler Migranten erwartet – aber die Bundesregierung unternimmt nichts

Video: Junge-Freiheit-TV: Flüchtlingslüge 2017- Wiederholt sich die Massenmigration doch wieder?

Schweden: Islam- und einwanderungskritische “Schweden Demokraten” (SD) plötzlich vorn – versprechen 90% weniger Ausländer – Grüne raus?

Einblick in die amerikanische Lügenpresse

19 Mrz

Missouri-journalism-archwayBy Mojourcomm – Own work, Public Domain

Der Statistiker Nate Silver untersuchte, warum die große Mehrheit der amerikanischen Journalisten eine falsche Wahlprognose abgaben. Er fand heraus, dass die große Mehrheit der amerikanischen Journalisten, nämlich 93 Prozent, Clinton-Anhänger waren und von den 59 wichtigsten Tageszeitungen nur 2 Donald Trump unterstützten. Donald Trump sah sich also einer riesigen medialen Elite gegenüber, allen voran die linksliberale New York Times, die sich auf ihn eingeschossen hatten.

Unter den Journalisten herrscht mehrheitlich eine geistige Uniformität, ein regelrechter Gruppenzwang, der dazu führte, dass man Trump Ignoranz und Verachtung entgegenbrachte. Silver identifizierte unter den Journalisten ein Gruppendenken, eine Herdenmentalität unter der sich ein (politisch korrekter) Meinungskonsens etabliert hat, der kaum zu erschüttern ist.

Eugen Sorge weist darauf hin, dass die heutigen Journalisten besser gebildet sind als in der Vergangenheit. Immerhin haben 92 Prozent von ihnen einen Universitätsabschluss. Dies führt aber offensichtlich nicht dazu, dass die Qualität ihrer Arbeit zugenommen hat und sie sich für eine faire und objektive Berichterstattung einsetzen. Bildung und Intelligenz sind also doch wohl zwei paar verschiedene Schuhe.

Eugen Sorge schreibt:

„Und während vor 50 Jahren gerade 58 Prozent der amerikanischen Journalisten einen Uniabschluss hatten, seien es heute 92 Prozent. Doch ein akademisches Diplom führt offensichtlich nicht zu schärferem Urteilsvermögen, sondern eher zur Fähigkeit, die eigene Dummheit wortgewandt zu formulieren, oder gar zu Ignoranz und Verachtung gegenüber den nicht-akademischen Mitbürgern.”

Mir scheint, hier kommen zwei Dinge zusammen. Einerseits eine linksliberale Indoktrination der Mehrheit der Journalisten. Andererseits tritt eine ebenfalls linksliberale Erwartungshaltung der Medien an ihre Journalisten heran. Diese mag ihnen gelegen sein, was aber ist, sollte sich eine Kritik an dieser Erwartungshaltung einstellen? Dies geschieht allerdings eher selten, weil viele Journalisten es nicht gelernt haben, Dinge zu hinterfragen.

Oft fehlt auch der Mut, eine andere Meinung zu vertreten, als die von ihnen erwartete. Die Mehrheit der Journalisten beugt sich lieber diesem Diktat, anstatt seinen Arbeitsplatz zu gefährden. Daher zieht Silver auch eine vernichtende Bilanz einer Medienkultur, die von „Herdenmentalität” geleitet wird und ihre Seele verkauft hat. Der Vorwurf der Lügenpresse ist also nicht vollkommen unbegründet.

Noch ein klein wenig OT:

Berlins Bürgermeister Michael Müller (SPD) macht zusammen mit Islamisten Gedenkveranstaltung für Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt

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Berlins Bürgermeister spricht auf einer Gedenkveranstaltung für die Opfer des Weihnachtsmarkts-Anschlags. Der Mitveranstalter, Stelle Taha Sabri, der Imam des umstrittenen Moscheevereins „Neuköllner Begegnungsstätte e.V.“, wird vom Verfassungsschutz als „islamistisch“ eingestuft. Müller weiß, auf wen er sich einlässt, denn schon seit zwei Jahren weist der Berliner Verfassungsschutz in seinen Berichten darauf hin, dass diese Moschee der Muslimbruderschaft nahesteht , die sich unter anderem für die umfassende Anwendung der Scharia einsetzt. >>> weiterlesen

Berlin: SEK nimmt in Neukölln Terrorverdächtigen Fayyad A. (27) aus Bahrain fest

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Der 27-jährige Schiit Fayyad A. soll in seiner Heimat eine Terrorzelle mit mehr als 50 Mitgliedern geleitet haben. Er lebt schon länger in Berlin und erhielt 2015 Asyl. Fayyad A. der schon länger in Deutschland lebt, soll von Deutschland aus eine militante Gruppierung in Bahrain geleitet haben.  >>> weiterlesen

Essen: Einbruch in Mülheim-Styrum: Versuchter Mord – Polizei sucht rumänischen Tatverdächtigen

einbrecher_essen02

Nach einem Angriff auf einen 37-jährigen Familienvater fahndet die Polizei mit einem Foto nach einem Tatverdächtigen. Das Opfer erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Die Täter waren in sein Haus in Mülheim-Styrum eingebrochen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Prof. Norbert Bolz über das Phantom der “Neuen Rechten” und deutsche Gesinnungsjournalisten (2553)

Hugo Müller-Vogg: Multikulti ist krachend gescheitert

Prof. Jörg Meuthen (AfD): Rede im Landtag von Baden-Württemberg: Deutschland ist kein Rechtsstaat mehr (08:47)

Bayern: 60% mehr Migrantenkriminalität

Das Diktat der moralischer Erhabenheit führt zum Untergang Deutschlands

Video: Martin Sellners (Identitäre Bewegung) Ansage an Erdogan und Multikultis (11:04)

Goldrausch im Schlaraffenland? – Muslimische Männerhorden fluten das Land

21 Aug

goldrausch_schlaraffenlandAngela Merkel – Help us!

Viele von Merkels Millionen Invasoren streifen gerade wild durch unser Land, ohne sich irgendwo gemeldet zu haben. Einbrüche und Belästigungen nehmen zu, das Sicherheitsgefühl nimmt ab. Die Terroranschläge durch „Flüchtlinge“ sind nur die Spitze eines Eisberges, den die Herrschenden, das Merkel-Regime ebenso wie die in der Sache Beifall klatschende „Opposition“ direkt zu verantworten haben. Dieser Eisberg drückt nicht nur auf die Stimmung, er destabilisiert das ganze Land.

Von Selberdenker

Wer das noch nicht gemerkt hat, es nicht merken will, wer sich nicht unangenehm damit belasten will, wer im Vertrauen auf den „starken“ deutschen Staat, auf Politik und Sicherheitsorgane einfach unbeirrt seinem Trott nachgeht, vielleicht „nichts mehr davon hören möchte“, wer sogar die Augen und Ohren im Alltag verschließt, weil er oder sie die eigenen Überzeugungen nicht hinterfragen möchte (solange die Auswirkungen der Invasion und der Islamisierung immer nur andere Menschen betreffen), wer das alles nicht wahrhaben möchte, wird sich wohl noch einige Zeit lang im eigenen bequemen Kämmerlein, dem klimatisierten Innenraum des eigenen PKWs, in die künstliche Wohlfühlwelt des täglichen Staatsfernsehens oder die Welt der Apps auf seinem Smartphone flüchten können.

Das ändert aber nichts an der Realität, die immer schwerer ignoriert werden kann. Das Klima und die kulturelle Verrohung wird gröber in Deutschland. Gesellschaftliche Gräben vertiefen sich. Das Schlimmste: Die Probleme sind nicht ansatzweise gelöst.

Merkeltreue Medien berichten beschwichtigend von einem Rückgang der Asylbewerberzahlen, können uns auf den Einzelfall genaue Zahlen nennen, wer an der Grenze alles abgewiesen wurde – Kinderbilder aus dem Bildarchiv inklusive. Doch das ist reine Augenwischerei.

Gewaltige Probleme sind bereits angerichtet, sind von unverantwortlichen Politikern in Deutschland nicht verhindert worden. Zum Wahlkampf 2017 werden bald von genau diesen Verantwortlichen „neue“ Lösungsvorschläge der von ihnen verursachten Probleme kommen, die sie bei AfD und PEGIDA noch verurteilt haben.

Sie haben also einen genauen Überblick, die Herrschenden – jedenfalls darüber, wer abgewiesen wurde. Gibt es ansatzweise ebenso genaue Zahlen, wer alles einfach ins Land gekommen ist oder wer es trotz Abweisung getan hat? Kein Mensch kann sagen, wer all die Männer sind, woher sie kommen, was sie hier in Deutschland treiben wollen oder wo sie sich gerade aufhalten. Wo ist der verantwortungsvolle Sicherheitsexperte, der endlich den Alarmknopf drückt?

Wer sich von all diesen Männern überhaupt „regulär“ gemeldet hat, gerät in eine bürokratische deutsche Mühle, die enorme Personal- und Verwaltungskosten verschlingt. Merkels Medien nennen das gerade übrigens „Jobwunder durch Flüchtlinge“.

Tausend Wege, trotzdem in Deutschland zu bleiben

Bei wem dann am Ende tatsächlich eine Abschiebung angeordnet wurde, der kann sich durch Abtauchen entziehen – oder er findet irgendwelche deutschen Bessermenschen, die für ihn protestieren, ihm „Kirchenasyl“ geben oder sonst was. Dann existiert noch die hohe Hürde, dass das Herkunftsland verschleiert wird, indem der Pass weggeworfen wurde.

Konnte das Herkunftsland jedoch trotzdem ermittelt werden, nimmt dann das Herkunftsland den illegalen Eindringling tatsächlich wieder zurück, steht dann ein bequemer Flug (ebenfalls zu Lasten des deutschen Steuerzahlers) für den abgelehnten Asylanten bereit, dann gibt es noch eine weitere, Erfolg versprechende Möglichkeit, die Deutschen noch weiter auszubeuten:

Wer sich als „Flüchtling“ der Bürokratie nicht entzieht, nach langem Procedere am Ende zur Abschiebung vorgesehen wird, wer dann nicht untertaucht, auch keine Bessermenschen oder scheinheiligen Kirchenvertreter findet, die sein Spiel noch weiter treiben, wessen Herkunftsland, trotz fehlendem Pass, dennoch mühsam ermittelt werden konnte, wessen Herkunftsland dann die Rücknahme nicht verweigert, wenn letztlich ein Flug auf Kosten deutscher Steuerzahler bereit steht, dann wehrt man sich einfach körperlich, das Flugzeug zu besteigen, und darf dann in Deutschland bleiben, wird weiter in Deutschland versorgt.

Differenzierung

Es ist verständlich, dass Nichtmoslems, Christen, Frauen und Kinder dem IS und anderen islamischen Fanatikern entkommen wollen. Hier ist ein Hilfsangebot rational vertretbar und auch gesellschaftlich/ kulturell zu verantworten. Man kann es Menschen natürlich kaum vorwerfen, dass sie sich in das von Merkel versprochene Schlaraffenland aufmachen.

Die Gier nach Gold, das scheinbar einfach so auf der Straße liegt, hat auch schon europäische Glücksritter massenhaft in ihren Bann gezogen. Diese Gier hat auch da Verrohung mit sich gebracht. Ein Goldrausch hat auch die befallen, die inzwischen im Namen der angeblich Guten eine regelrechte staatlich finanzierte Flüchtlingsindustrie betreiben.

An einer Stelle hinkt jedoch der Vergleich mit dem Goldrausch schon wieder: Das Gold, dem fremde Männer und die besagte Flüchtlingsindustrie nachjagen, ist kein Naturprodukt. Dieses Gold musste von den Deutschen mühsam erwirtschaftet werden.

Das Männerproblem

Dann ist da noch das riesige Männerproblem. Bilder von freizügigen „Refugees Welcome“-Mädchen werden ebenfalls unter Männern der islamischen und afrikanischen Welt verbreitet. Dass solche Männer nicht auf deren Teddybärchen scharf sind, ist nachvollziehbar.

Europäische, oft auch europäisch-weibliche Blödheit ist deshalb ein wichtiger Faktor, der die männliche Invasion begünstigt. Reinen Schutz sucht nur ein sehr geringer Teil dieser Kerle und eine Mehrheit bringt das Gift des ungebändigten Islam mit in die freie Welt.

Was dieses Gift anrichten kann, dass es Integration scheitern lässt, wissen wir nicht erst seit den Massenübergriffen und Vergewaltigungen durch islamische, männliche „Schutzbedürftige“ oder seit den türkisch-nationalistischen Massendemonstrationen von Köln.

Fragen

Wer diese Probleme ignoriert, durch das Herbeiführen oder Zulassen einer Invasion islamischer Männermassen, wie völlig von Sinnen, bewusst noch verstärkt, wer in großem Stil, auch auf anderen politischen Ebenen und schon seit Jahren, hemmungslos Produkte deutscher Wertschöpfung und Wirtschaftskraft dem Nutzen der Deutschen entzieht, wer derart aggressiv und böswillig Tatsachen verbiegt und seine demokratisch legitimierte Macht gegen Andersdenkende missbraucht, statt versöhnend mit ihnen zu reden, wer bereit ist, die deutsche Gesellschaft zu spalten, das Land zu destabilisieren, muss sich zumindest zwei Fragen gefallen lassen:

1. Warum seid ihr bereit, Deutschland nachhaltigen Schaden zufügen?

2. Welchen Interessen dient ihr, wenn es nicht die der deutschen Bevölkerung sind?

Der Vorwurf der Verschwörungstheorie ist keine Antwort.

Quelle: Goldrausch im Schlaraffenland

Zentralrat_der_Oesterreicher [#4] schreibt:

Der Artikel ist sehr gut, treffend ist der zweite Absatz, der die Realitätsverweigerung der Menschen sehr gut beschreibt! Habe auch etliche solche Menschen in meinem persönlichem Umfeld! Reagieren genervt, hysterisch und aggressiv wenn man die besagten Probleme anspricht.

OMMO [#20] schreibt:

Im Bosnienkrieg wurden von der UN-Expertenkommission offiziell 1.600 Vergewaltigungen registriert, die im ehemaligen Jugoslawien über einen Zeitraum von mehreren Jahren stattfanden. In Deutschland wurden in einer einzigen Nacht [in Köln] 1.200 Frauen Opfer von sexuellen Übergriffen bis hin zu vielen tatsächlichen Vergewaltigungen, begangen von 2.000 muslimischen Migranten. Die Vergewaltigungen in ehemaligen Jugoslawien wurden als die schlimmsten Kriegsverbrechen des Jahrzehnts betrachtet. Die Täter wurden bombardiert und in Kriegsverbrecherprozessen abgeurteilt.

Die Täter von Köln dagegen erhielten (bildlich gesprochen) lediglich einen Schlag auf das Handgelenk. In Köln erhielten z. B. „Hassan und Hussein“ lediglich Bewährungsstrafen. Die Mehrheit der muslimischen Vergewaltiger kam aus nordafrikanischen Ländern. Die Hälfte von ihnen lebte seit weniger als einem Jahr in Deutschland. Sie kamen weil Merkel sie unkontrolliert ohne jeglichen Identitätsnachweis ins Land gelassen hatte. Würde man nun tatsächlich Gerechtigkeit walten lassen anstatt nur zu heucheln, müsste man Frau Merkel ebenfalls vor ein UN-Tribunal stellen und zu einer saftigen Haftstrafe verurteilen.

Kimmiberlin [#34] schreibt:

Eigentlich!!! (ich weiß, ein Unwort) wollte ich heute gar nichts kommentieren (Donnerstagsblues, der Donnerstag ist der kleine Bruder vom Freitag und damit gut.). Aber jetzt platzt mir gleich die Halsschlagader. Jeder „Gutmensch“ wird von mir AB SOFORT plattgewalzt. Keine Versuche mehr mit Argumenten zu punkten. Wenn ich Kopftücher sehe brülle ich nur noch aus dem Auto „Scheiß Islam. Kopftücher runter“. Leute aus meinem Umfeld, die immer noch der Meinung sind den Dreck der Welt unterstützen zu müssen, werde ich sehr konsequent aus meiner Kontaktliste löschen. Ich habe einfach nur die Schnauze voll. Wie kann eine Regierung Kahane und Co. zulassen. Ich hoffe, dass jeder hier die Petition unterschrieben hat.

Leute, ich bin ein Mensch, den jeder, der mich kennt, immer als nett, umgänglich und nicht „konfliktsuchend“ beschreibt. Aber nun ist SCHLUSS. Ich bin AfD-Mitglied und werde ab sofort auch bei Pegida mitlaufen. Bisher war ich zu faul dazu. BISHER!!! Ich hoffe, dass wir noch einige interessante Gerichtsprozesse mit: „Aber, aber ich liebe euch doch alle. Ich liebe doch alle Menschen“ [Siggi-Stinkefinger] erleben. Diese Mitmörder, Mitvergewaltiger und Stinkefingerzeiger müssen vor ein Gericht. Habe momentan echt ein Problem mich wieder einzukriegen. Naja, gehe auf den Balkon, schnupper die Berlinerluft … und alles ist gut. Jaja, die Erde ist eine Scheibe, wir essen unsere Bananen mit Schale und Mama Merkel hat es ja nur gut gemeint. Meine Tochter würde sagen: „Am Arsch“. Gruß Euer Kimmilein aus Berlin.

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise außer Kontrolle

Necla Kelek mahnt: Die türkische Religionsbehörde wird aus Ankara gesteuert

Berlin: Ermittlung gegen einen abschiebepflichtigen Intensivtäter wurden wegen Verjährung nach 5 Jahren eingestellt

Manfred Haferburg: Die Täter von gestern sitzen heute wieder im Parlament

Andreas Thiel rechnet ab: „Der Mangel an Rassisten ist ein Problem”

Akif Pirincci: Zwei Deppen auf einen Streich – Hasnain Kazim (Spiegel) & “Mafiaschreck” Kilian Kleinschmidt

Eugen Sorg: Schwarze Pädagogik – Wenn linke Traumtänzer auf „Edle Wilde” treffen

6 Feb

„Lutsch meinen verdammten Schwanz, Mister”.

ed_bolandSchwarze sind in allen amerikanischen Kriminalstatistiken stark übervertreten. Während einer von 87 Weißen im arbeitsfähigen Alter im Gefängnis sitzt, ist im Vergleich dazu jeder zwölfte Schwarze eingekerkert. Dies betrifft „gewaltfreie” Delikte, aber auch gewalttätige wie Raub und Tötung. Schwarze machen 13 Prozent der Gesamtbevölkerung aus, sind aber für mehr als die Hälfte aller Morde verantwortlich.

Die größte Gefahr für Schwarze sind nicht rassistische Cops oder weiße Fanatiker, sondern Schwarze. 94 Prozent aller dunkel­häutigen Mordopfer wurden von anderen Schwarzen getötet. Die Zahl der Schulabbrecher ist bei Schwarzen höher als bei jeder anderen ethnischen Gruppe. Es gibt mehr junge Afroamerikaner ohne Highschool-Abschluss hinter Gittern (37 Prozent) als mit einem Job (26 Prozent).

Gegen diesen trostlosen Befund etwas zu unternehmen, beschloss eines Tages Ed Boland [Bild]. Der Mittvierziger aus New York kündigte seinen Posten als Manager einer Non-Profit-Firma, für die er 20 Jahre lang gearbeitet hatte, und trat einen Job als Geschichtslehrer an einer rauen öffentlichen Highschool in Manhattans Lower East Side an. Alle seine Schüler waren schwarz oder hispanisch. Boland würde nur noch die Hälfte verdienen, könnte sich weder Psychiater, Putzfrau noch die Drinks im noblen Yale Club mehr leisten. Aber er wollte einen kleinen konkreten Beitrag dazu leisten, den Teufelskreis von Unterschicht, Schulversagen und Kriminalität zu durchbrechen. Sein Ehemann Sam unterstützte ihn dabei.

Er sollte als Lehrer völlig scheitern. Er konnte keinen seiner dreißig Schüler für das Lernen gewinnen, und er entwickelte gar noch Gefühle der Verachtung für die meisten von ihnen, für ihre „Armut, ihre Ignoranz, ihre Arroganz. Für alles, was ich eigentlich ändern wollte”. Nach einem Jahr warf er den Bettel hin, gedemütigt, ausgebrannt, desillusioniert. Es war die schlimmste Zeit seines Lebens.

Nun hat er seine Erfahrungen in einem Buch aufgeschrieben, „The Battle For Room 314”. Es ist ein packender, tragikomischer Bericht eines Angehörigen des urbanen, geschmackvollen, linksliberalen Milieus, der für unterprivilegierte Teenager Gutes tun will und sich plötzlich unter Wilden wiederfindet, die sein Engagement verhöhnen und sich allen Regeln zivilisierten Miteinanders verweigern.

Das Buch beginnt mit einer Szene aus seiner ersten Woche als Lehrer. Boland möchte mit dem Unterricht beginnen. Niemand hört auf ihn. Einige Mädchen singen, zwei Jungen prügeln sich um einen Computer, ein Taschenrechner kracht an die Wandtafel, die schwarze Jugendliche Chantay sitzt rückwärts auf der Bank, die Träger ihres Thongs [Tanga, Slips] exponiert. Boland bittet sie, sich zu setzen. Sie steigt auf die Bank, lacht, wirft den Kopf nach hinten, gleitet mit der Hand über ihren Oberschenkel, formt mit Daumen und Zeigefinger einen Zylinder und bewegt diesen schnell hin und her. Was zum Teufel tut sie? Dann schaut sie Boland in die Augen und schreit: „Lutsch meinen verdammten Schwanz, Mister.”

Mit einem Schlag hatte sie ihn nicht nur als Schwulen gebrandmarkt, sondern auch zu ihrer Hure erniedrigt. Er hätte das Gebäude verlassen und sich beim Arbeitsamt melden sollen. Er war besiegt. Aber er blieb noch ein Jahr. Ähnliches ereignete sich immer wieder.

Boland erzählt vom minderjährigen Freddy, der den Drogenhandel seines im Gefängnis sitzenden Bruders weiterbetrieb; von Yvette, die Intelligenz und Einsicht verriet, dies aber um keinen Preis zeigen wollte und sich abends für ein paar Dollar unter der Manhattan Bridge prostituierte; vom obdachlosen Jamal; vom gewalttätigen und skrupellosen Kameron. Boland beschreibt nüchtern den Zusammenprall von moralisch unvereinbaren Kulturen, zeichnet die Implosion [den Zusammenbruch] seines Selbst nach und gibt Einblick in ein gefährlich kapitulierendes Schulwesen, das ganze Segmente der Jugend verloren hat.

In der Bekämpfung der Armut sieht der Autor das wichtigste Mittel, die Misere der schwarzen Unterschicht zu bekämpfen. Doch die Ursachen liegen wahrscheinlich tiefer und sind weitaus schwieriger zu überwinden. Sie haben mit dem historischen Kollaps der schwarzen Familie zu tun. Drei Viertel der Kinder wachsen ohne Vater auf. Diese verschwinden und an ihre Stelle treten Gangleader aus der Nachbarschaft, kriminelle Ersatzväter, die vermeintlichen Schutz und Respekt versprechen.

In der New York Post: My year of terror and abuse teaching at a NYC high school

Das Buch: Ed Boland: The Battle for Room 314: My Year of Hope and Despair in a New York City High School

Zuerst erschienen in der Basler Zeitung

Quelle: Schwarze Pädagogik

Meine Meinung:

Ich sehe sehr starke Parallelen zwischen den muslimischen Schülern in Deutschland und den schwarzen Schülern Ed Bolands. Mir scheint, beiden fehlt die Lust zu lernen, die Lust an der Bildung, das Interesse, etwas für die eigene Zukunft zu tun, schulisch und später beruflich erfolgreich zu sein. Und das eigene Versagen wird dann auf die Gesellschaft geschoben, die dann für dieses Versagen verantwortlich gemacht wird.

Dies wird allen sozialen Unterschichten stets von den Linken eingeredet. Vielleicht, weil sie selber meist solche Versager sind, die keine Lust auf Leistung, Lernen, Fleiß, Disziplin und Ausdauer haben und denen oft die Neugier fehlt, selber Dinge zu erforschen, sich selbstständig Wissen anzueignen. Dabei ist es schlicht die eigene Dummheit, die eigene Faulheit, die fehlende Motivation und die fehlende Unterstützung aus dem Elternhaus, die für das Schulversagen verantwortlich sind. Trotzdem sind viele muslimische  Eltern in Deutschland der Überzeugung, ihre Kinder hätten das Zeug Ärzte und Ingenieure zu werden. Und wenn das nicht klappt, sind natürlich die Lehrer schuld.

In der Realität sieht dies in Berlin z.B. so aus, dass 75 Prozent der Türken in Berlin keinen Schulabschluss haben, dass sie die Schule also vorzeitig verlassen oder von der Schule fliegen. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass 44 Prozent der türkischstämmigen Migranten in Berlin arbeitslos sind und Sozialleistungen beziehen. Und genau diese Sozialleistungen sind ein wesentlicher Grund, warum viele türkischstämmige Schüler, aber auch andere Migranten, sich keinerlei Mühe in der Schule gehen, denn sie wissen, auch ohne Arbeit lässt es sich recht gut und bequem von der Sozi leben.

Und genau dies ist ein Fehler unseres Sozialsystems. Es unterstützt die Faulheit der Migranten. Anstatt ihnen Sozialleistungen auszuzahlen, sollte man ihnen die Sozialleistungen streichen. Wer nicht in der Lage ist, für seinen eigenen Lebensunterhalt zu sorgen, sollte ausgewiesen werden. Wäre die Voraussetzung für den Bezug von Sozialhilfe der erfolgreiche Schulabschluss, so würden sich bestimmt auch die türkischstämmigen Schüler in Berlin in der Schule Mühe geben. Und genau so sollte es nach der Schule weitergehen. Denn die Sozialhilfe sollte nicht für ewig und immer gezahlt werden, sondern nur für einen begrenzten Zeitraum und dann werden die Sozialleistungen eingestellt. Und wer dann nicht in der Lage ist, selber seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, der sollte ausgewiesen werden.

Siehe auch: Christopher Jackson: Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?

Siehe auch:

Raymond Ibrahim: Pakistan: „Christliche Mädchen sind nur zum Vergnügen muslimischer Männer bestimmt”

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Plan zur Abschiebung von Migranten: "Eine Politische Farce"

Islamischer Terrorist bekam trotz vieler schwerer Straftaten Asylverfahren in Deutschland

Köln: Afghanischer Asylbewerber (17) soll Kölnerin vergewaltigt haben

Verena B.: Duisburg-Marxloh: Vom „Wunder von Marxloh“ zum „Horror von Marxloh“?

Manfred Haferburg: Bananenrepublik Deutschland 2016: Machtmissbrauch, Korruption und Gesetzlosigkeit

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