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Chemnitz: Ausmaß der Bürgerproteste völlig unerwartet für Politik und Behörden – Bringt Chemnitz die Wende?

28 Aug

joerg-urban-demo-chemnitz02Die sächsische AfD und Pegida werden am Samstag, den 1. September um 17 Uhr (alle Infos hier) im Chemnitzer Stadtzentrum friedlich und gemeinsam gegen die durch die CDU-Politik der offenen Grenzen erzeugte Gewalt in Sachsen demonstrieren.

Die AfD distanziert sich ausdrücklich gegen jegliche Form der Gewalt und warnt ausdrücklich auch vor der Teilnahme an Demonstrationen die für heute u.a. von der NPD angekündigt werden. Wir müssen damit rechnen, dass gezielt Provokateure eingeschleust werden, um Gewalt zu schüren und den berechtigten Bürgerprotest damit zu kriminalisieren.

Wer wissen will, wie das Immunsystem eines gesunden Volkes funktioniert, der braucht seinen Blick nur nach Chemnitz in Sachsen zu richten. Nein, gemeint sind hier nicht vereinzelte Asoziale mit dem Hakenkreuz im Kopf, die „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus“ gerufen und den Hitlergruß gezeigt haben sollen, sondern die 5000 bis 8000 Chemnitzer Bürger (siehe Video: Demonstration in Chemnitz am 27.08.2018 – Merkel muss weg! (01:11)), die am Montag wütend, aber dennoch friedlich auf die Straße gegangen sind, weil einer der ihren, Daniel Hillig (34), (ja, auch mit kubanischen Wurzeln war er einer der ihren) von Fremden unter gröblichstem Missbrauch des Gastrechts mit einem Messer feige abgeschlachtet wurde.

Nachdem diese Fremden, aus deren Kreis die beiden Tatverdächtigen stammen, den Chemnitzern wie auch dem Rest der Republik gegen ihren Willen aufgezwungen wurden, richtet sich die Wut der Bürger auch gegen ihre Regierung und die Stadtoberen, die ihnen in den Rücken fallen, statt in Trauer mit den Angehörigen des Opfers vereint zu sein.

Dass Fremde in großer Zahl, nein, in zu großer Zahl in fremdes Siedlungsgebiet eingedrungen sind, das gab es schon öfters in der Geschichte der Menschheit. Dass dies allerdings mit Wunsch, Billigung und Förderung jener geschieht, die dort das Sagen haben, das gab es in der Menschheitsgeschichte noch nie.

Immunsystem des Volkes nur noch im Osten intakt

All das sind Vorgänge, die normalerweise das Immunsystem eines Volkes, den Willen zur Selbsterhaltung aktivieren. Dieses Immunsystem funktioniert bei den Deutschen jedoch nur noch in einigen Landesteilen, allen voran in Sachsen. Auch im Rest der Republik gab es Messertote und anderweitig bestialisch Ermordete, die auf das Konto von Fremden gehen.

Verglichen mit Chemnitz war aber der Protest der Bürger in diesen Regionen allenfalls ein laues Lüftchen. In diesen Landesteilen haben der Zeitgeist und die linksgrüne Ideologie das Immunsystem des Volkes zersetzt und sie zu wehrlosen Opfern von einzelnen Fremden aus gewaltaffinen [gewaltbereiten] Kulturkreisen und einer Regierung gemacht, die gegen die ureigenen Interessen des ihr anvertrauten Staatsvolks handelt.

Wie das Immunsystem bei anderen Völkern arbeitet, zeigt dieses jüngste Beispiel aus Brasilien. Hier ein Auszug aus der taz:

Im Norden Brasiliens ist es zu Ausschreitungen gegen venezolanische Flüchtlinge gekommen. In der Grenzstadt Pacaraima griff eine aufgebrachte Menge am Samstag (Ortszeit) ein Flüchtlingslager und andere Unterkünfte von Migranten aus dem [sozialistischen] Nachbarland an. Notdürftige Behausungen und Habseligkeiten der Venezolaner wurden in Brand gesteckt, wie die Zeitung O Globo in ihrer Online-Ausgabe berichtete.

Auch Steine wurden geworfen, Hunderte Menschen seien gezwungen worden, zu Fuß zurück über die Grenze Richtung Venezuela zu gehen. Über Verletzte gab es zunächst keine Angaben. Auslöser der Gewalt war ein Überfall auf einen brasilianischen Händler, für den die Bewohner von Pacaraima Venezolaner verantwortlich machten. Auch in Kolumbien, das noch weit mehr Flüchtlinge aus Venezuela aufgenommen hat, gab es bereits Proteste in grenznahen Städten.

Natürlich ist eine solche Vorgehensweise zutiefst verwerflich. Aber antropologisch [menschenkundlich] gesehen eine normale Reaktion, wenn auch strafrechtlich und ethisch nicht vertretbar. Fakt ist jedoch, dass eine Immun-Reaktion nicht stattfinden würde, wenn alle Völker der Erde friedlich wären oder aber die Regierung ihre Bevölkerung ausreichend schützt, wie es in Ungarn, Polen, der Tschechischen Republik usw. der Fall ist. [1]

Chemnitz kann die Weichen stellen

Es kann gut sein, dass Chemnitz zum Stolperstein für die Regierung Merkel wird. Die etablierten [Lügen-]Medien, seit Beginn der Flüchtlingskrise zu Erfüllungsgehilfen der Bundesregierung degeneriert, schaden sich derzeit mit ihrer Berichterstattung wie seit den Ereignissen auf der Kölner Domplatte nicht mehr. Sie legen bei der Beschreibung der Ereignisse in Chemnitz eine Wordakrobatik an den Tag, die man sich genüsslich auf der Zunge zergehen lassen muss. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

[1] Ich glaube, wir sollten beim Widerstand gegen fremde Gruppen (Invasoren) nicht von Ethik und Moral reden, denn es geht um nichts weniger, als um’s Überleben. Genau so wie wir nicht von Ethik und Moral reden sollten, wenn Millionen Menschen einer mittelalterlichen fremden Kultur nach Deutschland kommen. In beiden Fällen könnte man genau so gut von einem selbstmörderischen Verhalten reden, denn wenn man Gruppen fremder Menschen, Rassen und Kulturen in den eigenen Lebensraum eindringen lässt, dann muss man auch damit rechnen, dass die eigene Familie, Sippe, Gruppe, Kultur und Identität bedroht oder gar vernichtet wird.

Ich glaube, das sind stammesgeschichtliche Verhaltensweisen, die mit entsprechenden Erfahrungen verbunden sind und die uns von der Natur in die Wiege gelegt wurden. Sie entsprechen wahrscheinlich sogar einer höheren Ordnung, den Naturgesetzen. Man kann das auch sehr gut in Tierversuchen feststellen. Sind zu viele Individuen (Tiere oder Menschen) auf zu engem Raum, dann kommt es zu Gewalt und zu mörderischen Verteilungskämpfen. Der einzelne, die Familie oder eine größere Gruppe fühlt sich bedroht, hat Angst, das der Nachwuchs sterben könnte und auch die eigene Familie vom Tod bedroht ist.

Diese Information scheint in unseren biologischen Erbanlagen vorhanden zu sein, ein biologischer Warnmechanismus, ein Selbsterhaltungstrieb, der das Überleben der Familie oder Gruppe sichern soll. Hier sind Ethik und Moral fehlt am Platz. Erst kommt das Überleben, der Fortbestand, die Erhaltung der Familie und wenn das gesichert ist, kommt irgendwann die Moral.

Die Moral ist gewissermaßen eine Luxusprivileg einer Kulturgesellschaft. Wenn man aber Millionen unzivilisierter, hasserfüllter und nicht integrationsbereiter Muslime in das eigene Land lässt, dann führt das früher oder später unweigerlich zu gewalttätigen Auseinandersetzungen, die nicht selten tödlich enden und sogar ein ganzes Volk versklaven oder ausrotten können.

Man sehe sich z.B. die Türkei an. Die Türkei war über tausend Jahre ein christlicher Staat. Heute sind nur noch 0,2 Prozent der Türken Christen und die haben in der Türkei nichts zu lachen. Die restlichen Christen wurden entweder zwangsislamisiert, vertrieben oder getötet. Die Türkei ist heute der größte christliche Friedhof. Und wenn wir nicht aufpassen, wird sich in Europa genau dasselbe wiederholen.

Aber so weit denken die idiotischen Linken, Gutmenschen und die Regierung nicht, sie leben lieber in ihren bunten und wahnhaften Multikultiträumen und träumen von einer friedlichen und heilen Welt, die es niemals geben wird, denn das Schicksal wird nur zu einem geringen Teil vom Menschen bestimmt. Den Ton geben die Naturgesetzen an und die sind im Allgemeinen ziemlich brutal und grausam, wobei derjenige überlebt, der keine Skrupel hat, Gewalt anzuwenden. Und wenn Menschen die Naturgesetze missachten, wie die Afrikaner mit ihrem Geburtenüberschuss, dann zeigt die Natur ihnen, wo es langgeht.

Derjenige, der bereit ist, seinen eigenen Nachwuchs zu beschützen, notfalls auch mit der Waffe in der Hand, hat Chancen zu überleben und nicht derjenige, der meint, die Welt sei ein Ponyhof. Nur die stärksten, intelligentesten, kräftigsten, brutalsten, geschicktesten, rücksichtslosesten Individuen werden überleben, es sei denn man lebt in einem Staat mit einem funktionierende Rechtssystem. Aber das haben wir schon lange nicht mehr. In unserem kindlich-naiven Gutmenschenwahn haben wir es längst über Bord geworfen und sind gerade dabei, es durch die mittelalterliche, rassistische, frauen- und menschenfeindliche Scharia zu ersetzen.

Zwickau Wehrt sich schreibt:

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Lustig geht´s wieder zu in der Lügenpresse. Teilweise bis auf 1.000 wurde der Protest in Chemnitz herunter propagandiert. Nun: Hier mal ein Video das wohl der Wahrheit etwas näher kommt. Ach ja und noch ein Gruß an die höchstens 700 pubertär kreischenden, linksfaschistischen Gegenrandalierer: Mindestens 8.000 brave Leut’s haben GESEHEN, was ihr für ein faschistischer, brutaler und gewaltbereiter ABSCHAUM seid. Und: Wie wenige wärt ihr eigentlich wirklich gewesen, wenn ihr nicht zahlreiche Unterstützung durch eure geliebten messermordenden und vergewaltigenden Asylschmarotzer gehabt hättet ?

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Herbert Grönemeier’s linksfaschistische Rapp-Freunde "Antilopengang": „80 Millionen Deutsche abschlachten“

80-Millionen-Deutsche-abschlachten

Linksextremisten unter sich: Manuela "Storch Heinar" Schwesig und Herbert Gröhlemeyer – Wie tief muss man sinken? Deutschenhass in Reinform auf dem Anti-Rechts-Konzert in Jamel (Mecklenburg-Vorpommern)

Die „Antilopengang“ ruft dazu auf, 80 Millionen Deutsche abzuschlachten. Mit dieser Band stand am Wochenende Herbert Grönemeyer, der jeden, der gegen die „Seenotrettung“ was sagt, vor Gericht zerren möchte, beim „Jamel rockt den Förster 2018“ – Anti-Rechts-Konzert auf der Bühne. Der ganze linke- bis linksextreme Zauber wird durch das Land Mecklenburg Vorpommern mit Steuergeld unterstützt. Die überregionale Relevanz scheint dieses mal gegeben gewesen zu sein, da die Tagesschau ausführlich über das linke Festival berichtete.

Kennen Sie die „Antilopen Gang“? Diese „Künstler“ gelten man einem als „gesellschaftskritische“ Hip-Hop-Band und war 2017 für ihr Album „Anarchie und Alltag“ für den unsäglichen und nun abgeschafften Echo-Medienpreis nominiert. Auf der Titelliste des benannten Albums findet sich der Song „Baggersee“. So harmlos der Titel auch daher kommt, der Inhalt des selbigen ist es nicht:

„Atombombe auf Deutschland, dann ist Ruhe im Karton
Komm wir bomben einen Krater und dann fluten wir das Loch
Atombombe auf Deutschland, dann ist Ruhe im Karton
Atombombe auf Deutschland, alles Gute kommt von oben“

Und weiter:

„Der historische Fehler, dass Deutschland existiert
Wird durch den Baggersee hier und heute korrigiert
Weg mit dem Scheißland, wir wollen ei’n Strand
Limo, Bikini, Sombrero und Eisstand
Ok, für paar Jahre bisschen atomare Strahlung
Aber Leute es gibt immer einen Kollateralschaden
Manche finden das mit der Atombombe voreilig
Denk mal nach, also ich seh‘ nur Vorteile“

Doch das war’s noch lange nicht mit dem ausgemachten Deutschlandhass. Im Liedchen „Anti Alles Aktion“ heißt es:

„Ihr seid achtzig Millionen, die man abschlachten muss” und „Da braucht man gar nicht drüber reden, wenn die Massen sich erheben, Schmeiß’ ich aus dem Flugzeug eine Brandbombe auf Dresden“.

„80 Millionen abschlachten“ – Mit freundlicher Unterstützung des „Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur“

Die sympatischen Kerlchen der „Antilopen Gang’ hüpften am Freitag mit der fleischgewordenen Moralkeule Herbert Grönemeyer über die Bühne des linken Rockfestivals „Jamel rockt den Förster“. Als „Überraschungsgast“ auf dem Musikfestivals im mecklenburg-vorpommerischen Jamel machte Grönemeyer klar, was Leute wie er mit Menschen anstellen würde, die nicht mit seiner linken Meinung übereinstimmen. Da er es für ein „Verbrechen“ hält, das über die Mittelmeer-NGO-Schlepperei – Grönemeyer und Konsorten nennt es Seenotrettung – überhaupt diskutiert werde, gehören diejenigen die es dennoch tun, vor Gericht. (Jouwatch berichtete).

Die Hetzreden des 62-jährigen Nuschelbarden hatten für die Tagesschau ganz offensichtlich überregionale Bedeutung, so dass das öffentlich-rechtliche Nachrichtenformat sich genötigt sah, Grönemeyers fundamentale Sätze zu präsentieren:

Nicht fehlen durfte natürlich Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin, die „Linksextremismus-ist-ein-aufgebauschtes-Problem“-SPD Funktionärin Manuela Schwesig:

„Ein Stück vom Himmel,
ein Platz von Gott,
ein Stuhl im Orbit,
wir sitzen alle in einem Boot.
Hier ist dein Haus,
hier ist was zählt.
Du bist überdacht
von einer grandiosen Welt.“

#Gänsehautfeeling mit Herbert Grönemeyer bei #JamelrocktdenFoerster pic.twitter.com/mrATFRJ0Hg

Manuela Schwesig (@ManuelaSchwesig) 25. August 2018

Der ganze linke- bis linksextremistische Zauber, dem Publikum als „Rockfestival“ dargeboten, geniest die freundliche Unterstützung des steuerzahlenden deutschen Bürgers. Dessen hart erarbeitetes Geld wird durch das „Mecklenburg-Vorpommersche Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur“, durch die „Landeszentrale für politische Bildung“ und dem „Landkreis Nordwestmecklenburg“ mit freundlicher Hilfe vom Spitzelverein der „Amadeu-Antonio-Stiftung“ an Kanaillen verscherbelt, die – als künstlerische Freiheit verpackt – 80 Millionen Deutsche „abschlachten“ wollen. Solange das noch nicht geht, will Grönemeyer dafür sorgen, dass jener Teil, der nicht seiner Ideologie folgt, vor Gericht landet.

Meine Meinung:

Wie kann man solch eine Scheiße singen? Und wie krank muss man im Hirn sein, um solch‘ eine Scheiße auch noch gut zu finden? Aber da dieses Festival das Niveau eines Kindergeburtstags hatte, passte es offensichtlich ziemlich gut zum Publikum. Ach, wie schön, ohne Hirn lebt’s sich leichter.

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Video: Ein Insiderbericht – Frank Stoner im Gespräch mit Frank Höfer (23:57)


Video: CHEMNITZ – Ein Insiderbericht – Frank Stoner im Gespräch mit Frank Höfer (23:57)

Bitte anhören und teilen. Ein Insider aus Chemnitz packt aus! ARD, ZDF und Mekels-Hofschranzen-Blätterwald LÜGEN UNS ALLE frech ins Gesicht! Frank Höfer wurde in Chemnitz (damals noch Karl-Marx-Stadt) geboren und Frank Stoner hat sich die "Stadt der Moderne" als Wahlheimat ausgesucht für sich und seine Familie. Als Chemnitz-Insider mit vielen Kontakten wissen die beiden, was wirklich abgeht im "Sächsischen Manchester".

Chemnitz ist zur NO-GO-Area geworden. Doch nicht etwa weil ein "Rechter Mob" – so ist es in den Mainstreammedien zu lesen, durch die Straßen zieht, um auf Ausländerjagd zu gehen, sondern weil sich viele Chemnitzer bei Einbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße wagen. Arabische Gangs liefern sich fast jede Nacht Verfolgungsjagden durch die Innenstadt. Nicht selten sind sie dabei mit großen Klingen bewaffnet. Nicht selten werden von Anwohnern Notrufe abgesetzt. Und nicht selten erscheint dann niemand von der Polizei. Die Bürger fühlen sich im Stich gelassen.

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Video: Wolfgang Brehm: Die "Stimme des Volkes": „Bitte keine Gewalt” (36.43)

Wolfgang Brehm erhebt die Gewaltlosigkeit zur obersten Maxime. Mir scheint, er ist sehr um seine Bequemlichkeit, um sein sorgenloses Leben besorgt. Mir scheint, er möchte die Jahre, die er noch lebt, in "Ruhe" und "Frieden" verbringen. Aber ich fürchte, diese Gewaltlosigkeit wird die Probleme eher noch verschärfen. Die politische Elite wird sagen, das Volk scheint diese Verhältnisse zu tolerieren, also ziehen wir die Daumenschrauben noch ein wenig fester an.

Aber es gibt viele Menschen, die sind nicht mehr bereit, die heutigen Zustände zu tolerieren. Sie sind bereit, dieses System mit allen Mitteln zu bekämpfen. Sie sind auch bereit, ihr Leben für die Freiheit und für die Zukunft ihrer Kinder und Enkel zu opfern, um diesem Wahnsinn ein Ende zu bereiten. Gewaltlosigkeit kann eben nicht in allen Situationen die oberste Priorität sein. Auch den Hitlerfaschismus hätte man niemals mit gewaltlosen Mitteln beseitigen können.

Heute haben wir nicht mehr die Situation wie 1989, als es in der DDR zu Demonstrationen und Aufständen gegen das SED-Unrechtsregime kam, als man noch friedlich gegen das Regime kämpfte. Heute haben wir Millionen uns feindlich gesonnene Migranten im Land, von denen viele bereit sind, uns, unser System, Deutschland und die Deutschen zu zerstören bzw. zu töten. Aber es gibt auch viele Deutsche, viele aufrechte Patrioten, die bereit sind, gegen die jetzigen Zustände zu kämpfen.

Wenn die USA nicht bereit gewesen wäre, den deutschen Faschismus mit Waffengewalt zu bekämpfen, dann wäre aus Deutschland niemals ein demokratischer Staat geworden, der demokratischte Staat, der jemals auf deutschem Boden existiert hat. Und vielleicht sind wir heute wieder gezwungen, uns unsere Freiheit gegen das etablierte System zurück zu holen, die Deutschland dem Islam geopfert haben. Es gibt sicherlich genug freiheitlich orientierte Menschen, die bereit sind, ihr Leben für die Zukunft Deutschlands und seiner Menschen zu opfern, weil sie in einem freien und friedlichen Land leben wollen und nicht in einem islamischen Terrorregime oder einer EU-Diktatur.

Ob jemand zur Gewalt greift, muss jeder ohnehin selber entscheiden. Aber es wird immer Menschen geben, die die Hoffnung längst aufgegeben haben, Deutschland mit friedlichen Mitteln zu verändern. Und die werden den bewaffnen Kampf suchen. Es gibt Situationen oder politische Verhältnisse, die man nicht gewaltlos beseitigen kann. Außerdem wird uns die Gewalt eher von außen aufgezwungen. Die Bundesregierung ist wahrscheinlich froh, wenn dies geschieht, weil sie glaubt, sie könnte die Menschen dann schnell wieder ruhig stellen. Aber da täuscht sie sich gewaltig, denn viele Menschen werden sich nicht ergeben, sondern in den Untergrund abtauchen und den Staat in Guerilla-Manier weiter bekämpfen.


Video: Rechtsstaat? Man erntet was man sät! (36:43)

Siehe auch:

Homburg: Doppelter Kieferbruch: Brutaler Überfall auf AfD-Landtagsabgeordneten Lutz Hecker

Chemnitz: 35-Jähriger stirbt nach Messerstecherei in der City, als er einer belästigten Frau helfen will

Irans Mullahs kämpfen weiter: Wie die Schiiten die Nachbarländer unterwandern

Salvini kapituliert: Neue Migranten aus Albanien und Italien für Deutschland – Rückführung: Null

Bayerische Landtagswahl: Chancen für CSU-AFD Koalition steigen

Kommt es bald zu Straßenkämpfen und Bürgerkriegen in Deutschland?

Video: Düsseldorf-Flingern: „Südosteuropäer“ sticht in Rheinbahn auf 27-jährige Frau ein und verletzt sie schwer (01:32)

Umvolkung: Die wahren Gründe einer maoistischen Selbstzerstörung – Teil 3/3

21 Jun

merkel_umvolkung

Deutschland wird umgevolkt – diese Entwicklung ist heute kaum noch zu bestreiten. Dass der Staat eine aktive ethnische Siedlungspolitik betreibt, wird von den staatlichen Akteuren auch offen zugegeben: „Deutschland soll bunter werden“. Aber handelt es sich bei dieser ethnischen Siedlungspolitik wirklich im engeren Sinn um eine aggressive, feindselige Umvolkungspolitik? Eine dreiteilige PI-NEWS Serie aus dem Buch "Umvolkung" von Akif Pirincci versucht eine politische Bewertung und Antworten über die Folgen dieser Siedlungspolitik unseres Staates zu geben.

Kein einziges Argument der von der Staatsführung vorgebrachten Rechtfertigungsgründe für die Umvolkungspolitik ist glaubwürdig, wie sich im zweiten Teil dieser PI-NEWS-Serie (Teil 1 hier) erkennen ließ. Alles nur Vorwände, Täuschungen, Lügen und Märchen. Im dritten und letzten Teil soll es nun um die wahren Gründe gehen, weswegen Deutschland und Westeuropa so radikal umgevolkt werden.

1. Umvolkung als Mittel zur kulturrevolutionären Selbstzerstörung

Ende der 60er und zu Beginn der 70er Jahre wurden in ganz Westeuropa die zuvor zeitlich befristeten Gastarbeiterprogramme in dauerhaft unbefristete Siedlungsprogramme, d.h. inklusive Famliennachzug und Anspruch auf Wohnrecht auch im Falle von Arbeitslosigkeit, umstrukturiert. Arbeitskräftemangel bestand zu dieser Zeit in Westeuropa bekanntlich schon lange nicht mehr.

Die Gründe für die seinerzeitige Neuausrichtung der einstigen Gastarbeiterpolitik waren daher auch nicht mehr pragmatisch, sondern ausschließlich ideologisch und sind in engstem Zusammenhang mit den ab den späten 60er-Jahren in der gesamten westlichen Welt rasant an Einfluss gewinnenden Gedankenwelten der sogenannten „68er Bewegung“ zu sehen.

Die 68er standen in der Geistestradition der chinesisch-maoistischen Kulturrevolution von 1966 und proklamierten genau wie ihr maoistisches Vorbild in Rotchina die Schaffung eines „neuen“ Menschen durch Zerschlagung aller „alten“ Kulturelemente. Zu den zahllosen Spielarten von „Gegenkultur“, die sich nach 1966, verstärkt ab 1968 in der westlichen Welt entwickelten, zählte auch die politisch gewollte Ansiedlung außereuropäischer Kulturen als soziopolitischem Gegenelement zur „alten“, aus kulturrevolutionärer Perspektive nun ausschließlich negativ bewerteten Kultur Europas.

Die Ansiedlung von Türken im seit 1968 politisch zunehmend nach links driftenden Westdeutschland wandelte sich somit von einem rein praktischen Programm zur Behebung von Arbeitskräftemangel zu einem weiteren Mittel unter vielen anderen zum Zweck der Zerstörung der „alten“, d.h. traditionellen deutschen Kultur in Deutschland.

Ausgehend von diesem kulturrevolutionär-maoistischen Hintergrund prägte spätestens seit den 70er Jahren eine sich bewusst gegen die einheimische Bevölkerung wendende Politik, die Denk- und Handlungsweisen großer Teile der politischen Szenerie im damaligen Westdeutschland.

Auch wenn sich dieser zielgerichtete Wille ursprünglich nur bei sehr kleinen radikalen Randgruppen, den „68ern“ und der Partei der sogenannten „Grünen“ als deren parlamentarischer Manifestation, erkennen ließ, hat sich dieses Gedankengut im Lauf der Zeit bis auf Regierungsebene durchgesetzt. Der Staat mag heute jede Menge andere Gründe seiner Siedlungspolitik vorschützen:

All vorgebrachten Gründe ändern nichts an der Tatsache, dass das Fundament seiner Politik eine ideologisch radikale Ideologie darstellt, deren politisches Ziel es letztlich ist, mit Hilfe von Siedlungsmaßnahmen das über Jahrhunderte gewachsene traditionelle Kulturgefüge in Deutschland schlagartig zu zerstören. Ein solches Ziel ist unverkennbar ein feindseliger, gegen die kulturelle und ethnopolitische Selbstbestimmung der Deutschen in ihrem angestammten Land gerichteter staatlicher Akt.

2. Umvolkung zwecks „Nie wieder Deutschland“

Während der kulturrevolutionäre Hintergrund der Siedlungspolitik nahezu niemals offensiv thematisiert wird, wohl auch da die kulturrevolutionär-maoistische Tradition der 68er zum Teil in Vergessenheit geraten ist, wird das Ziel einer „Abschaffung Deutschlands“ insbesondere im linken und damit äußerst einflussreichen Spektrum klar und deutlich propagiert. „Nie wieder Deutschland!“, „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“, „Deutschland verrecke!“ sind beliebte Parolen in diesem Milieu.

Der solchermaßen artikulierte Hass richtet sich gegen das Land „Deutschland“ in seiner jahrhundertealten Definition als Land der Deutschen. Aus Sicht dieser hasserfüllten, bekennend anti-deutsch radikalisierten Szene, der sich bekanntlich auch namhafte Vertreter des Establishments wie die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Claudia Roth, gern zugesellen, gilt es genau diese Zuschreibung Deutschlands als Land der Deutschen mit Hilfe der Umvolkungspolitik zu ändern:

Sobald die Deutschen in Deutschland nur noch eine ethnische Minderheit darstellen, entfällt natürlich jede Rechtfertigung für einen Landesnamen „Deutschland“. Auch die gegenwärtigen sprachlichen Tendenzen, das Wort „Deutschland“ schon heute in öffentlichen Verlautbarungen durch anonymisierte Begriffe wie „unser Land“ oder „unsere Republik“ zu ersetzen, deuten ganz unverkennbar in diese Richtung:

Auf die Verdrängung des Landesnamens aus dem offiziellen Sprachgebrauch wird im Zuge des ethnischen Umbaus auch die formelle Abschaffung dieses Landesnamens folgen, dies ist nur eine Frage der Zeit. Die unverhohlene Deutlichkeit, mit der der Hass auf „Deutschland“ insbesondere im mächtigen, staatstragenden linken Milieu artikuliert wird, macht es dabei leicht, diese ganz direkt gegen die Deutschen und deren besondere historische Rechte auf Deutschland gerichtete Stoßrichtung der staatlichen Siedlungspolitik als eindeutig feindselig zu enttarnen.

3. Umvolkung zur Beseitigung der Nationalstaaten in der „EU“

Neben der Gedankenwelt der 68er bildet die politische Grundproblematik der sogenannten „Europäischen Union“ einen weiteren, ganz wesentlichen Gesichtspunkt der derzeit in ganz Westeuropa praktizierten Siedlungspolitik. Die angestrebte „Einigung Europas“, sofern das überhaupt jemals möglich ist, kann wohl tatsächlich nur gelingen, indem die einzelnen Staaten immer weiter entmachtet werden und letztlich eine politische Struktur in Europa entsteht, die dem Österreichisch-Ungarischen Imperium des 19. Jahrhunderts ähnelt: ein polyethnisch [multikultureller Vielvölkerstaat] besiedeltes Gebiet mit einheitlicher Währung und Verwaltung, in dem sich die Siedlungsräume der einzelnen Völker nicht klar abgrenzen lassen.

Solange letzteres noch nicht der Fall ist, werden die Grenzzäune zwischen den einzelnen Staaten, auch wenn sie in der Landschaft nicht mehr sichtbar sind, in den Köpfen der Menschen fortbestehen und bei nächster Gelegenheit wieder emporwachsen. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: Die Grenzen in Europa sind mit Ausnahme der Schweiz und dem fragilen [brüchigen] Kunststaat Belgien keine willkürlich gezogenen Grenzen, sondern allesamt gewachsene Grenzen zwischen unterschiedlichen Völkern. Und da der Mensch ein Gruppenwesen ist und sich stets nach der eigenen Gruppe orientiert, werden diese Grenzen Bestand haben, solange diesseits und jenseits dieser Grenzen weiterhin unterschiedliche Völker leben.

Aus Sicht der „EU“ gilt es daher genau diese Unterschiedlichkeit der Völker Europas zu beseitigen: Die innereuropäischen Grenzen werden erst dann endgültig hinfällig, wenn beidseits dieser Grenzen eine nahezu identische ethnische Struktur erreicht ist. Da es allerdings Jahrhunderte dauern kann, bis sich Holländer, Franzosen und Deutsche allein durch die Personenfreizügigkeit zwischen diesen Ländern ethnisch vollständig angeglichen haben, bildet die möglichst flächendeckende Ansiedlung anderer, außereuropäischer Völker ohne Frage den schnellsten Weg zur Herstellung einer auch großräumig so weit angeglichenen ethnischen Struktur, dass sich die Binnengrenzen nicht mehr ethnopolitisch rechtfertigen lassen. [1]

[1] Das alles ist Multikultiträumerei. Solange es in Europa unterschiedliche Sprachen gibt, wird es kein einheitliches Europa geben, sondern die Grenzen der Nationalstaaten werden zumindest in den Köpfen der Menschen weiterbestehen. Menschen identifizieren sich hauptsächlich durch ihre Kultur, Tradition und durch ihre gemeinsame Sprache. Die Zuwanderung außereuropäischen Völker wird  das Gefühl einer gemeinsamen europäischen Kultur anzugehören, keinesfalls erleichtern, sondern enorm erschweren, weil nicht nur ethnische und sprachliche Unterschiede bestehen, sondern weil dann auch noch religiöse und kulturelle Unterschiede hinzukommen.

Das alles ist eine explosive Mischung, besonders unter dem Aspekt, dass der Islam stets den Anspruch hat, die allein seligmachende Religion zu sein, der sich alle unterzuordnen haben. Selbst in den islamischen Ländern kommt es immer wieder wegen der unterschiedlichen islamischen Strömungen zu Spannungen, Terroranschlägen und Religionskriegen.

Das wird sich auch nicht ändern, wenn die Muslime nach Europa übersiedeln. Es wird eher zu weiteren religiösen Auseinandersetzungen mit  Christen, Juden und Atheisten kommen. Kurz gesagt, es wird auch weiterhin keine einheitliche Sprache in Europa geben, weil die Völker es nicht wollen. Sie wollen ihre Sprache, ihre Kultur, ihre Religion und Identität beibehalten. Ein Vielvölkerstaat wird nicht zu weniger Problemen führen, sondern die Probleme allenfalls verschärfen.

Dass diese Zielsetzung in bestimmten Regionen bereits erreicht wurde, lässt sich heute vor allem in der Grenzregion zwischen Deutschland, Holland und Belgien beobachten: Aachen, Lüttich und die südholländischen Städte sind längst allesamt weitgehend arabisch-türkisch geprägt, die einheimische deutsch-flämisch-niederländische Bevölkerung bildet nur noch die jeweils lokale Folklore. [2]

[2] Das ist doch das beste Beispiel, dass Multikulti nicht funktioniert, sondern lediglich dazu führt, dass die einheimische Bevölkerung verdrängt (vertrieben) wird, weil sie als fremd oder vielleicht sogar als feindlich betrachtet wird. Es wird in allen Bevölkerungsgruppen dazu kommen, dass die Menschen der eigenen Bevölkerungsgruppe lieber untereinander bleiben und zusammen leben wollen.

Die verschiedenen Bevölkerungsgruppen werden die Unterschiede betonen und sich von anderen Gruppen absetzen. Die Extreme findet man dann in den bandenmäßigen kriminellen Jugendgangs. Man sollte sich also ganz schnell von der Vorstellung lösen, dass ein Multikultistaat sich in Harmonie auflöst, sondern genau das Gegenteil wird der Fall sein. Es wird verstärkt zu Spannungen und gewalttätigen Auseinandersetzungen kommen.

Ein Zitat aus dem Vietnam-Krieg kommt einem in den Sinn: „Zerstören, um zu retten“. Man zerstört das europäische Europa, um eine Einigung Europas herbeizuführen, obwohl dieses geeinigte Europa dann nichts mehr mit Europa zu tun hat. Auch in diesem Fall zielt die ethnische Siedlungspolitik in der Hauptsache erkennbar auf eine territorialpolitische Abdrängung der Einheimischen, es handelt sich daher ganz eindeutig um eine politisch zu verurteilende Umvolkungspolitik.

4. Umvolkung als biologisches Zuchtprojekt

Ohne die staatliche Ansiedlung von Afrikanern, Arabern und Afghanen würden die Deutschen „in Inzucht degenerieren“. Dieses Zitat stammt nicht von irgendeinem versponnen Verschwörungstheoretiker, sondern von Wolfgang Schäuble höchstpersönlich, einem der wichtigsten Vertrauten Angela Merkels und einem führenden Vordenker christlicher Politik. Ein solcher Mann schwatzt nicht drauflos, sondern hat in jahrelanger politischer Kernerarbeit gelernt, jedes Wort sorgsam abzuwägen, bevor er es artikuliert.

Schäubles Hinweis auf diese biologistische [rassenvermischende?] Motivation der staatlichen Siedlungspolitik ist daher ernst zu nehmen. Auch unmittelbar nach der Massenansiedlung von jungen arabischen Männern im Herbst 2015 wurden Teilnehmer der zahlreichen amtlich und halbamtlich organisierten „Flüchtlingstreffs“ den Eindruck nicht los, dass die dort von städtischen Bediensteten oder Kirchenleuten in die Wege geleitete Verkupplung arabischer Männer mit jungen deutschen Frauen nicht völlig frei von politischen Zielsetzungen erfolgte. [3]

[3] Ich glaube nicht, dass bei diesen Verkupplungsversuchen, die biologische Vermischung im Vordergrund stand, sondern der Wunsch, die vermeintlichen Flüchtlinge aus ihrer Isolierung und Einsamkeit zu holen, ihnen ein wenig menschliche Wärme zukommen zu lassen. Bei vielen dieser HelferInnen war aber wohl auch der naive Wunsch vorhanden, die Flüchtlinge zu integrieren. Hinzu kommt der Wunsch mancher Frauen, einen neuen Lebenspartner zu finden.

Andere, besonders aus dem politisch linken Spektrum, verfolgten das Ziel, sie einerseits als zukünftige Wähler zu gewinnen und den Deutschen, besonders den Rechtspopulisten, zu signalisieren, dass diese Migranten und ihre Religion nun zu Deutschland gehören, ob sie das wollten oder nicht. Dies entspricht eindeutig einer Umvolkung, die sich gegen das deutsche Volk richtet.

Alles zusammen führt am Ende aber auch zu einer biologischen Vermischung. Die Probleme dieser Rassenvermischung klammerte man einfach aus. Das mussten etliche junge Frauen bereits mit dem Leben bezahlen und es werden noch viel mehr sein, denen das gleiche Schicksal droht, denn mittlerweile kommt es fast wöchentlich zu neuen Tötungsdelikten junger Frauen.

Besonderen Ekel angesichts solcher biologistischer Ideologien und der damit verbundenen halbseidenen Praktiken von Staat und Kirche ergreift den Beobachter allerdings angesichts der geistigen Nähe der Schäubleschen Zuchtpolitik zu den arischen Zuchtzielsetzungen im Dritten Reich. Zwar sind die Zielsetzungen aus der engsten Merkel-Clique den Zielsetzungen aus der Zeit des Dritten Reiches diametral entgegengesetzt – möglichst „arische“ Züchtung damals, möglichst keine „arische“ Züchtung heute – aber beide Motive und Praktiken sind desselben Geistes Kind. Derartigen Gedankengängen staatlicher Bevölkerungskonstrukteure sollte man damals wie heute am besten ins Gesicht spucken. [4]

[4] Ich glaube nicht, das Schäuble mit seiner Äußerung an irgendwelche Zuchtprogramme dachte, und an arische oder anti-arische schon gar nicht. Oder vielleicht doch? Entsprang Schäubles Äußerung der Vorstellung, eine multikulturelle Gesellschaft zu erschaffen, einer Gesellschaft in der alle Menschen gleich sind, eine friedliche Gesellschaft, in der es keine Armut, keinen Hunger, keine Kriminalität und keine Kriege mehr gibt? Was für eine naive Vorstellung, als ob man sich eine Gesellschaft mit den erwünschten Eigenschaften züchten könnte. Entspringt Schäubles Vorstellung also doch einer arischen Menschenzüchtung?

5. Umvolkung zur Ansiedlung von Wählern der Systemparteien

Bevölkerungsstrategisch gesehen befinden sich die alten Systemparteien und die in ganz Westeuropa neu emporstrebenden rechten, rechtsliberalen und freiheitlich-konservativen Parteien in einem Wettlauf. Dass die in Westeuropa angesiedelten Araber jemals Le Pen, die FPÖ, die Lega oder die AfD wählen werden, ist extrem unwahrscheinlich. Die staatstragenden Parteien haben diese Chance auf Erschließung zusätzlichen Wählerpotenzials durch Ansiedlung früh erkannt: Vielzitiert ist Daniel Cohn-Bendit’s legendäre Aussage, die Grünen müssten so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland holen, dann für deren Wahlrecht kämpfen und so jene Stimmenanteile für die grüne Partei erreichen, die nötig sind, um Deutschland zu verändern. [5]

[5] Auch Tony Blair ließ jahrelang gezielt Muslime nach Großbritannien einwandern, um die Konservativen zu schwächen. Dabei stellte sich heraus, das die Migranten überwiegend die sozialdemokratische Labourpartei wählten. Im Jahr 2009 ist herausgekommen, dass die regierende Labour-Partei, ohne die Bürger zu befragen, Großbritannien absichtlich mit mehreren Millionen Immigranten überflutet hat, um in einem Akt des „social engineering “ein „wirklich multikulturelles“ Land zu konstruieren.

Demnach war das riesige Ansteigen der Migrantenzahlen im vorausgegangenen Jahrzehnt zumindest teilweise auf den politisch motivierten Versuch zurückzuführen, das Land radikal zu verändern und „die Nasen der Rechten in (ethnische) Verschiedenheit zu stoßen“, so Andrew Neather, ein ehemaliger Berater des Premierministers Tony Blair. Er sagte, die Masseneinwanderung sei das Resultat eines absichtlichen Planes, aber die Minister möchten nicht so gern darüber sprechen, weil sie befürchten, dass ihnen dies den „Kern ihrer Wählerschaft, die Arbeiterklasse“, entfremden könne. [Quelle: Fjordman, wenn Verrat zur Norm wird]

Dasselbe geschah in Schweden unter dem sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Jens Stoltenberg. Er nominierte eine pakistanische Kulturministerin, Hadia Tarik, um die Schweden  daran zu erinnern, dass sie nun keine eigene Kultur mehr haben, sondern nur noch eine multikulturelle Kultur. Damit wollte er besonders die muslimischen Zuwanderer ansprechen, um sie als Wähler zu gewinnen, damit er die Macht seiner linksgerichteten Koalition weiter erhalten und ausbauen konnte. (siehe: Fjordman: Der Import eines islamischen Albtraums)

Dieser politische Fahrplan der Grünen – und nach deren Vorbild später auch der übrigen Parteien – wurde bekanntlich genau so umgesetzt. Tatsächlich prägt die ethnopolitische Machtverschiebung zugunsten der Siedler die politische Landschaft Westeuropas schon heute: In Österreich wäre bei der Bundespräsidentenwahl 2016 der Kandidat Alexander von der Bellen ohne die Stimmen der in Österreich angesiedelten Türken [und ohne den Stimmen der österreichischen Frauen, die mehrheitlich AvdB wählten], nur mit den Stimmen der einheimischen Deutsch-Österreicher, niemals Bundespräsident geworden, sondern der FPÖ-Kandidat Norbert Hofer.

Dieser Wettlauf zwischen den Systemparteien einerseits, die sich von der Massenansiedlung mehr Wählerstimmen versprechen, und andererseits den neu aufstrebenden, sich gegen eine solche Politik zur Wehr setzenden Oppositionsparteien ist noch keinesfalls entschieden. Jedes Jahr siedelt die Bundesregierung etwa eine halbe Million Araber und Afrikaner an, inklusive Familiennachzug – alles Wähler der CDU, der sonstigen Systemparteien sowie der auch in Deutschland wie in ganz Westeuropa in den Startlöchern stehenden neuen islamischen Parteien.

Diese halbe Million Wähler pro Jahr entspricht einem Stimmenanteil von etwa 4%, um den die AfD jede Legislaturperiode wachsen müsste, um allein diese Bevölkerungsverschiebung auszugleichen [6]. Auch wenn daher die allgegenwärtigen Schattenseiten der Umvolkung der AfD in die Hände spielen und diese Partei unter den Deutschen in Deutschland an Zuspruch gewinnt, ist noch keinesfalls gesagt, dass es der AfD gelingen wird, die Siedlungspolitik der Systemparteien auszubremsen, bevor die ethnischen Mehrheitsverhältnisse in Deutschland endgültig gekippt worden sind und die Systemparteien mit ihrer dann vorwiegend aus Kolonisten bestehenden Wählerschaft doch noch als Sieger der Geschichte dastehen.

[6] Werden auch deshalb so viele abgelehnte Asylbewerber nicht ausgewiesen, weil man doch noch hofft, man könnte sie eines Tages doch noch als Wähler gewinnen, zumindest auf kommunaler Ebene? Man denke dabei an die Tatsache, dass z.B. heute 75,61 Prozent der Zwölfjährigen in Frankfurt / Main einen Migrationshintergrund haben. In den meisten deutschen Großstädten sieht es ähnlich aus, wenn auch noch nicht ganz so dramatisch. Aber diese Zwölfjährigen, in der Mehrheit Muslime, sind in sechs Jahren, vielleicht auch schon früher, mit 16, wahlberechtigt. Sie werden vermutlich eine islamische Partei wählen.

Auch diese Motivation, durch ethnische Siedlungspolitik eine Änderung der ethnischen Mehrheitsverhältnisse zum Nutzen bestimmter Parteien zu schaffen, ist ganz eindeutig als eine gegen die einheimische Bevölkerung gerichtete Umvolkungspolitik zu bezeichnen und entsprechend politisch zu verurteilen.

6. Umvolkung zur Profitmaximierung der Asylindustrie

Neben diesen fünf ideologisch bedingten und politstrategischen Motiven gibt es mit Sicherheit auch ein ganz profanes Motiv hinter der Siedlungspolitik, das in seiner Bedeutung für das heutige Geschehen nicht unterschätzt werden sollte. Die schiere Dimension des ethnischen Umbaus eines ganzen Kontinents, die zügige Ansiedlung von Millionen Menschen, die nahezu gleichzeitig nach Westeuropa und Deutschland eindringen und hier versorgt werden wollen, hat in den vergangenen Jahren den Aufbau einer engen Verflechtung von Staat, Kirche, Nichtregierungsorganisationen sowie einer ganzen Reihe von individuellen Kriegsgewinnlern geführt, die allesamt gleichermaßen auch finanziell von der Umvolkung profitieren.

Jedes Jahr fließen etwa 50 Milliarden Euro aus dem deutschen Steuerhaushalt in die Taschen der an der Umvolkung beteiligten Personenkreise: nicht nur in die Taschen der Siedler [Flüchtlinge] selbst, sondern auch in die Taschen ihrer deutschen Helfershelfer. Als Asylanwalt oder privater Betreiber einer Unterkunft für die angeblichen „Flüchtlinge“ der Bundesregierung ist es heutzutage fast unmöglich, nicht reich zu werden. Auch auf indirektem Weg, als korrupter Mitarbeiter in der städtischen Ausländerbehörde oder als korrupter Asylrichter, gibt es für jeden, der sich nicht allzu dumm anstellt, einiges zu holen.

Würde der Strom der Eindringlinge plötzlich ausbleiben, würden Zigtausende von staatlich gesponserten deutschen Nutznießern einen wesentlichen Teil ihres Einkommens, vielleicht sogar ihre Arbeit oder sonstige Geschäftsgrundlage verlieren, müssten auf ihre Beförderung oder größere Abteilung verzichten und sich im schlimmsten Fall ihr nächstes Auto eine Nummer kleiner kaufen. Kein Wunder also, dass insbesondere die mit Abstand größten Profiteure der Umvolkung, die Kirchen, nicht müde werden, das Paradies einer polyethnischen Bevölkerungsstruktur in Deutschland zu predigen: Schon Jesus hätte Israel umgevolkt, lautet die Botschaft.

Man darf daher lebensnah davon ausgehen, dass es ungeachtet der teils sehr unterschiedlichen ideologischen Ziele den unmittelbar an dieser Politik beteiligten Personen letztlich ganz gewiss auch um das viele Geld geht, das in diesem Geschäft zu holen ist. Dieses ganze System trägt sich von selbst: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Kein anderes Motiv für die Umvolkungspolitik, den staatlich organisierten Hochverrat an den Deutschen, ist niederträchtiger als Geld, kein anderes Motiv aber vermutlich so ausschlaggebend.

Fazit:

Nicht ein einziges der von staatlicher Seite üblicherweise vorgebrachten Argumente zur politischen Rechtfertigung der ethnischen Siedlungspolitik hat sich als tatsächlich begründet und überzeugend herausgestellt, wie sich bereits im zweiten Teil dieser Serie erkennen ließ. Politisch schlüssig sind – neben dem zuletzt genannten Argument profaner Profitgier – allein die oben diskutierten ideologischen und strategischen Motive. All diesen Motiven ist trotz ihrer teils erheblichen politischen Unterschiede eines gemeinsam: Die geistige Stoßrichtung richtet sich in letzter Konsequenz immer gegen die Deutschen, ihre Kultur, ihr Recht auf ein eigenes Land, den von ihnen bewohnten zusammenhängenden Siedlungsraum, ihre biologisches Gen-Pool und ihren machtpolitischen Spielraum.

Die Ansiedlung anderer Völker in Deutschland ist daher grundsätzlich immer ein Mittel zum selben Zweck, den Einheimischen in der ein oder anderen Form zu schaden und ihren politischen Einfluss im eigenen Land zu beschneiden. Genau durch eine solche Zielsetzung wird der Begriff der Umvolkung definiert. Was wir in Deutschland seit Jahrzehnten erleben, ist somit tatsächlich nichts anderes als eine klassische, aggressiv gegen die einheimische Bevölkerung gerichtete Umvolkungspolitik, auch wenn der staatliche Akteur in diesem Fall kein fremder Staat ist, sondern der eigene.

Im Ergebnis macht es für ein von Umvolkung betroffenes Volk keinen Unterschied, ob die siedlungspolitische Aggression ursprünglich von einem fremden Staat oder ihrem eigenen Staat ausging. Am Ende stehen die Menschen dieses Volkes gleichermaßen als politisch einflusslose Minderheit im ehemals eigenen Land, den staatlich angesiedelten Kolonisten machtlos ausgeliefert, auf der historischen Verliererseite.

Das Buch von Akif Pirincci zum Thema ist im Antaios-Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werden.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Quelle: Umvolkung: Die wahren Gründe – Umvolkung als Mittel zur kulturrevolutionären maoistischen Selbstzerstörung – Teil 3

Siehe auch:

Druck auf Merkel wächst – Italien lehnt Rücknahme von Flüchtlingen ab

LLiberia, ein gescheiterter Staat – die Zukunft Europas?

Michael Klonovsky: Was ist eigentlich so schlimm an alten weißen Männern?

Video: Warum stehen deutsche Mädchen auf Mittelalter-Machos? (45:05)

Der Krieg der Muslime gegen deutsche Frauen

Merkels „europäische Lösung” heißt Neue „Dublin-III-Verordnung”: eine weitere Massenmigration nach Deutschland

„Flüchtlinge” auf der Aquarius: Niemand aus Syrien, dem Irak oder Jemen dabei – Es sind Wirtschaftsmigranten aus Afrika und Südasien

Barsinghausen (Niedersachsen): 16-jährige Anna-Lena wurde erschlagen – Leiche an Grundschule entdeckt

Schwester eines Grünen Politikers entführt?

Sind die Deutsche Idioten? – “Wir verarschen die Deutschen und sie glauben uns”

7 Jun

Bei dem in dem Text erwähnten Video über den Hartz-IV-Betrug von Rumänen könnte es sich um dieses Video handeln

rumaenen_sozialbetrugVideo: Organisierter Sozialbetrug durch Roma mit Hartz-IV-Aufstockung (02:32)

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Jörgen Bauer

Der Ex-Moslem und TV Journalist Imad Karim berichtet in “Die kleine unkorrekte Islam-Bibel”, geschrieben von Peter Helmes, unter der Überschrift “Wir verarschen die deutschen Idioten” unter anderem Folgendes:

“Ich weiß, was eure Flüchtlinge von Deutschland halten. Sie lachen Deutschland aus. Diese “Flüchtlinge”, wenn ich mit ihnen Arabisch rede, halten die Deutschen für IDIOTEN, und wenn ich sie frage, warum sie die Deutschen für IDIOTEN halten, dann antworten sie mir auf Arabisch, was sich übersetzt so anhört:

Weder Hund, Katze noch Mensch lässt seine Familie allein, wenn sie in Gefahr ist. Wir VERARSCHEN die deutschen IDIOTEN, und sie glauben uns. Allein die Tatsache, dass sie uns glauben, zeigt, wie eingebildet sie sind, und wie sehr sie abgehoben haben. Aber das ist gut so, denn in ein paar Jahren bekommen wir die Einbürgerung. Dann werden wir ihnen zeigen und sie dazu erziehen, die wahre Religion anzunehmen…

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Fünf Ursachen des deutschen Abstiegs

27 Mai

Agios_Georgios_iconBy Orlovic – Own work, CC BY-SA 3.0

Unter dem Deckmantel des Liberalismus wird den jungen Menschen seit Jahren das Gift einer rot-grünen Ideologie eingeträufelt. Die Freiheit wird mit Zügellosigkeit verwechselt, Toleranz mit Beliebigkeit und Gleichgültigkeit. Außerdem fand in der Gesellschaft eine gewaltige Sexualisierung statt. Damit verbunden war eine Abkehr von Religion und Spiritualität, die der Gesellschaft schon immer ethischen und moralischen Halt und Orientierung bot. Durch die einseitige materielle Orientierung dagegen wird die geistige Grundhaltung eines Volkes zerstört. Das geht auf die Dauer nicht gut und schafft Chaos und Anarchie.

Ganze Generationen von Schülern werden seit Jahrzehnten von Heerscharen fehlgeleiteter Pädagogen in die Irre geführt. Diese Sorte Lehrer meiden die Begriffe Leistung, Disziplin und Autorität – das Rüstzeug für den Bildungs- und Erziehungsprozess – wie der Teufel das Weihwasser. Einst hatten Schüler in Deutschland durchweg Respekt vor ihren Lehrern, heute haben, besonders seit der Migration, die Lehrer Angst vor den Schülern.

Ich glaube nicht, dass die Lehrer, die vor einigen Jahrzehnten unterrichteten, sich jemals hätten vorstellen können, dass sich in der Schule einmal solche Verhältnisse einstellen könnten. Und genau so wenig können sich die meisten Deutschen heute vorstellen, welche Zukunft sie vor sich haben. Die Veränderungen werden genau so gravierend sein, wie die Veränderungen, die wir an den Schulen erleben, wahrscheinlich sogar noch viel schlimmer.

In Deutschland tickt eine demografische Zeitbombe. Die Deutschen werden immer weniger, die nicht integrationsfähigen und -willigen Ausländer immer mehr. In vielen Großstädten befinden sich die Deutschen bis zum Lebensalter von 40 Jahren bereits heute in der Minderheit. Ethnisch inhomogene Gesellschaften – so wissen wir es aus der Geschichte – verhalten sich nur so lange friedlich, als Wohlstand herrscht und die neu eingewanderten, aber gewaltbereiten Ethnien noch in der Minderheit sind. Eine Balkanisierung bzw. Libanonisierung zeigt bei wirtschaftlicher Krise bürgerkriegsähnliche Zustände und am Ende den Versuch der Ausrottung der einheimischen Bevölkerung.

Den Deutschen soll der Begriff Volk, Heimat, Nation und Identität ausgetrieben werden und ihnen statt dessen die Vorstellung eingehämmert werden sie seinen ‚ewige Nazis‘, die die Erbschuld des Hitlerfaschismus abzutragen hätten. Je weiter wir von 1945 zeitlich entfernen, desto mehr üben sich sogar offizielle Repräsentanten dieses Landes in nicht nachzuvollziehender Unterwürfigkeit, Servilität und öffentlicher Selbsterniedrigung. Eine solche Selbstkasteiung hält – bei allem erforderlichen Schuldeingeständnis – auf die Dauer kein Volk aus.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Heiner Hofsommer *)

Erste Ursache:         Der Werte-, Sitten- und Normenverfall

Zweite Ursache:       Das Gift des Libertinismus, der falsch verstandenen Freiheit

Dritte Ursache:        Die verfehlte Bildungs- und Erziehungspolitik

Vierte Ursache:       Die dumpfe Hinnahme einer jahrelangen Einwanderung in die Unterschicht

Fünfte Ursache:       Die Erfindung des „zeitlosen Nazi“

1.) Der Werte-, Sitten- und Normenverfall

Die Hauptverursacher der ramponierten gesellschaftlichen Entwicklung in Deutschland sind die ´68er Kulturrevolutionäre.

Inspiriert von der neomarxistischen Philosophie der ‚Frankfurter Schule‘ wurden sämtliche eine bürgerliche Gesellschaftsordnung tragenden Wertvorstellungen systematisch kaputtgemacht.

Mit dem Schlagwort der ‚Emanzipation‘ inszenierte man einen Brachialbruch mit allen religiösen und moralischen Überlieferungen und den Autoritätsträgern in Schule, Universität, Kirche, Staat und Gesellschaft.

Mit verlockend daherkommenden Selbstverwirklichungsstrategien wurden die Zuordnungsmerkmale einer stabilen Gesellschaft zum

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London: Sechs Opfer durch Messerangriffe in 90 Minuten

10 Apr

messermorde_london

Gestern sind in ganz London innerhalb von 90 Minuten sechs Teenager bei Messerattacken verletzt worden. Vier von ihnen wurden in Krankenhäuser eingeliefert. „Ich bin jetzt seit 18 Jahren Parlamentsabgeordneter, aber das ist das Schlimmste, was ich je gesehen habe“, sagte der Labour-Politiker David Lammy aus Tottenham. Er fürchtet, die Polizei habe völlig die Kontrolle über die Drogengangs verloren. „Drogenkauf ist inzwischen nichts anderes mehr, als eine Pizza zu bestellen“, so Lammy laut MailOnline.

Um 18:57 Uhr wurde ein 13-jähriger Junge schwer verletzt, als ihm eine Klinge in den Kopf gestoßen wurde, nachdem er angeblich von einer Gruppe Jugendlicher angegriffen worden war. Seit Jahresbeginn wurden in London, das von dem muslimischen Bürgermeister Sadiq Khan regiert wird, bereits 55 Menschen ermordet – die Stadt macht ihrem Titel die „gefährlichste der westlichen Welt“ zu sein, jeden Tag aufs neue alle Ehre.

Quelle: London: Sechs Messeropfer in 90 Minuten

Siehe auch:

Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt – Kriminalität erreicht Rekordwert

London überholt New York in der Kriminalität und erntet, was es 1948 säte

Meine Meinung:

Wieso wurde ein 13-Jähriger "angeblich" angegriffen? Wen sollte ein 13-Jähriger schon ernsthaft gefährden, denkt man sich so? Vielleicht täusche ich mich aber auch, denn in Teningen bei Freiburg stach sogar ein siebenjähriger Schüler auf seine Lehrerin ein (man beachte das Bild mit der Stichwunde – die Lehrerin ist seit dem traumatisiert).

Aber unser Politiker lassen es zu, dass selbst 13-Jährige in die Drogenabhängigkeit geraten oder gar selber mit Drogen handeln. Und ausgerechtet der Labour-Abgeordnete macht den Mund auf. Wer hat Großbritannien denn so in die Scheiße geritten? Waren das nicht Tony Blair und seine Sozialdemokraten, die Millionen Muslime ins Land geholt haben, um die Konservativen zu schwächen?

Noch ein klein wenig OT:

Anzeige für Steuerfahndung gegen Pierre Vogel: Pierre Vogel organisiert Massenreisen mit Jugendlichen nach Mekka und füllt seine “Kriegskasse”

PierreVogel2011-2By BilalPhilips – PierreVogel – CC0

Hassprediger Pierre Vogel organisiert unter dem Deckmantel von Pilgerreisen sogenannte „Umra und Hadsch Reisen“ mit hunderten Jugendlichen nach Mekka und Medina. Das gefährliche daran ist: Hier hat er die Möglichkeit, fernab von den Augen und Ohren deutscher Sicherheitsbehörden und Geheimdienste, junge Menschen über Tage hinweg in Saudi-Arabien zu indoktrinieren und mit der kranken Ideologie der Salafisten zu vergiften.

Damit kann er möglichst viele Jugendliche auf einen Schlag indoktrinieren, ohne sich strafrechtlich in Gefahr zu bringen. Denn im Ausland kann er bedenkenlos und offen über die Scharia und den Dschihad sprechen. Doch nicht nur dafür ist diese neue Vorgehensweise gut. Sie ist gleichzeitig auch sehr lukrativ für Pierre Vogel und die salafistische Dawa (Missionierung, Gehirnwäsche). Die von dem in Baden-Württemberg ansässigen Reiseunternehmen organisierten Hadsch- und Umra-Reisen kosten je nach Jahreszeit zwischen 2.000 und 4.000 Euro.

Diese neue Masche der fundamentalistischen Salafisten ist höchst gefährlich. Deshalb müssen wir diese Aktivitäten jetzt genauestens beobachten und sie schnellstmöglich unterbinden. Mit der Verhaftung des Frankfurter Bilal Gümüs [1] ist schon ein erster Schritt getan, doch jetzt müssen weitere kommen. Es müssen jetzt auch strafrechtliche Ermittlungen gegen den Hassprediger Pierre Vogel folgen. Gleichzeitig müssen auch steuerrechtliche Ermittlungen gegen ihn, alle anderen Beteiligten und seinen Handlanger Bilal Gümüs eingeleitet werden. >>> weiterlesen

[1] Bilal Gümüs war früher einer der Köpfe der salafistischen „Lies!“-Kampagne, die in den Fußgängerzonen den Koran verteilte. Später war er der Chef der neuen Gruppe „We Love Muhammad“, nachdem die „Lies!“-Kampagne verboten wurde. Gegen ihn wird nun in Frankfurt wegen Beihilfe zur Vorbereitung einer staatsgefährdenden Straftat verhandelt.

Bilal Gümüs soll beim Koran-Verteilen den Frankfurter Schüler Enes Ü. (16) kennengelernt und ihm ein Flugticket nach Antalya (Türkei) gekauft haben, damit er sich dort zum ISIS-Kämpfer ausbilden lassen kann. Anschließend sollte er zurück nach Frankfurt kommen. Doch bei einem Einsatz für die Terrormiliz starb der 16-Jährige.

Sechs türkische Frauen im Irak zum Tode verurteilt

Père-LachaiseBy Pierre-Yves Beaudouin / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Ein irakisches Gericht verurteilte sechs türkische Frauen wegen Mitgliedschaft in der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zum Tode. Eine siebte Frau sei zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Die Frauen, die alle begleitet von kleinen Kindern vor Gericht erschienen seien, hätten sich der kurdischen Peschmerga ergeben, nachdem die IS-Kämpfer im vergangenen Jahr aus Tal Afar vertrieben worden waren. Nach Angaben aus irakischen Sicherheitskreisen befänden sich hunderte ausländische Frauen und Kinder in irakischer Haft. Mehrere Frauen seien bereits zum Tode verurteilt worden, darunter auch eine Deutsche. >>> weiterlesen

Randnotizen:

Auch Bremen startet nun mit “Merkel muss weg”-Mahnwache (philosophia-perennis.com)

Belgien: Islamische Partei fordert nach Geschlecht getrennten Nahverkehr (Busse) und ich fordere getrennte Religionen – Muslime in Islamien und zivilisierte Menschen in Europa

Siehe auch:

Weilers Wahrheit über die AfD, die Nazis und einen Freund

Münster: Audio: Biodeutscher Jens begeht angeblich terroristischen Anschlag – Stimmt das? (05:17)

Aschaffenburg: Afghane schlägt „deutsche Schlampe“

Sieg für Fidesz und Viktor Orban – Jobbik mit Verlusten

Dortmund: Messerstecherei auf Dortmunder Osterkirmes – zwei Schwerverletzte

Video: Die Woche COMPACT: Was plant Putin? (21:32)

Weilers Wahrheit: Sind die Deutschen das dümmste Volk der Geschichte?

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Typisch Deutsch: Das Umerziehungsprogramm für Deutsche von Sawsan Chebli (13:38)

23 Nov

Was ist typisch deutsch? Eine Berliner Kampagne, mit Unterstützung der Bildzeitung, der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung und der IHK-Berlin [IHK: Industrie- und Handelskammer] versucht das neu zu definieren. Doch dieser Schuss geht nach hinten los. Die Berliner Staatssekretärin für "Bürgerliches Engagement und Internationales", die palästinensisch-stämmige [und deutschlandverachtende] Sawsan Chebli, hat sich mit ihrer aktuellen Kampagne übertroffen. Typisch Deutsch heißt ihre Kampagne, in der sie Flüchtlinge vorstellen möchte, die sich perfekt in Deutschland integriert haben. Es werden auf 1.500 Plakaten in Berlin Menschen aus Somalia, Syrien, Irak und anderen Ländern gezeigt, mit der Bildunterschrift "Typisch Deutsch".

Martin Sellner (Identitäre Bewegung) über die Kampagne "Typisch Deutsch"

Martin Sellner: „Nein, das sind keine typischen Deutschen, sondern es ist eine typische Umerziehung zum großen Austausch. Ein Volk kann Minderheiten dulden und Fremde aufnehmen.  Aber das ändert nichts daran, dass es ein Wesen, eine Tradition und ein Erbe hat. Dass Leute mit Migrationshintergrund „typisch deutsch” sein sollten, ist eine Kriegserklärung an die seit vielen Generationen bestehende deutsche Kultur. Jeder Deutsche, der noch einen Funken Bewusstsein hat, spürt das. Solche frechen Plakate machen aus dem Funken ein Feuer.”

Mein Facebookkommentar zu dieser unsäglichen Plakatkampagne wurde gelöscht und ich gesperrt. Ich lege jetzt auf YouTube nach. Denn die Wahrheit muss raus – koste es was es wolle.

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Video: Martin Sellner: Typisch Deutsch? – Meine Antwort auf die Kampagne (13:38)

Hier noch das Video von Hagen Grell, von dem Martin Sellner in seinem Video sprach:

Video: Hagen Grell: Typisch Deutsch – Multikulti Kampagne geht nach hinten los (10:02)

Bayern ist FREI

Deutschand sei ein Ort der Sehnsucht geworden, freut sich Packsiggi.
In ähnlichem Sinne feiert ein Breites Bündnis zu 150% in die Willensnation Buntschland integrierten palästinensischen Außenamtssprecherin Saswan Chebli.  Also noch eine steuerfinanzierte Kampagne zur Dekonstruktion der Nation, und wer nicht alles inkludieren mag, wird zu Pack erklärt und von Facebook exkludiert.  Damit kennen Packsiggi und Chebli sich aus.   Aber „Typisch Deutsch“, enthält ein paar gute Aspekte, die man gegen die schlechten wenden kann (Aikido-Kampftechnik).
Auch polnische Patrioten üben Aikido:

Auch Sawsan Chebli selbst bekommt auf Facebook Gegenwind von ganz strammen Antivölkischen, die merken, dass mit dem Stichwort #TypischDeutsch etwas thematisiert wird, das man wegnazifiziert zu haben glaubte:

«Alle Begrifflichkeiten in Zusammenhang mit „Herkunft“ (egal wo, am schlimmsten bei der Verwaltung) helfen NUR dem NAZI Denken. Es gibt nur Staatsbürger und Gäste. Intellektualisierung hilft NUR den möchtegernen „Deutsch“tümler. Nazis muß man (Staatsbürger) verwalten und in Griff halten.»

Sawsan Chebli…

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Akif Pirincci: Der linke Gleichheitswahn

3 Sep

Ludwig-XIV.-von-FrankreichSERIE: TEIL 1 – Wie die Welt war – der Urkönig

Die Welt, die versunkene Welt, Adams und Evas Welt war so oder so gewesen, weil die Menschen so oder so gewesen waren. Das klang nicht nur banal, sondern zeugte geradezu von idiotischer Banalität. Doch von Anbeginn der geschichtlichen Überlieferung und wahrscheinlich seit dem Ende des Steinzeitalters beteuerten alle Philosophien, Religionen, Wirtschaftslehren und Politiken das genaue Gegenteil, nämlich dass die Menschen eben nicht so oder so seien, sondern GLEICH!

Tatsache war jedoch, die Menschen waren nicht nur alle nicht gleich, nein, sie waren auch nicht alle gleich wert, mehr noch, ein Teil der Menschen war vollkommen wertlos. Mit der Verleugnung eben dieser Tatsache nahm alles Unglück seinen Lauf, und der Mensch bemühte sich mit einer unvorstellbaren intellektuellen Herkulesarbeit synthetische Systeme [Ideologien] zu schaffen, um den erträumten Idealzustand in die triste Realität zu übertragen.

Die Geschichte begann mit einem König, der vor Angst schlotternd in seinen königlichen Gemächern hin- und herwanderte und alle ein paar Minuten nach seinen Dienern rief, um zu erfahren, wann die königliche Kutsche endlich für die Flucht arrangiert sei. Draußen, hinter den Mauern des Königspalastes nämlich, tobte das Volk seiner Untertanen, das sich die verrückte Idee in den Kopf gesetzt hatte, künftig ohne König auszukommen.

Diese verrückte Idee basierte unter anderem auf den Ansichten des Aufklärungsphilosophen Jean Jacques Rousseau, der gemeint hatte: „Der erste, der ein Stück Land einzäunte und sagte: das gehört mir, war der Gründer des Staates und der Ungleichheit.“ So gesehen schienen die Flausen in den Köpfen der rebellierenden Untertanen keineswegs verrückt. Und um der ganzen Wahrheit die Ehre zu gereichen, es existierten zwischen König und Volk rein wissenschaftlich gesehen tatsächlich kein Unterschied. Im Gegenteil, die da draußen zeichneten sich sogar durch mehr Schlauheit, Tüchtigkeit, Erfindungsreichtum, Forschergeist, Innovationsfreudigkeit und Energie aus.

Der König dagegen war degeneriert. Die unselige Sitte der Verwandtschaftsheirat unter Adeligen hatte ihn bis an die Grenze der Debilität verblöden lassen. Den Rest besorgten ein dekadenter Lebensstil, welcher ihn von den Sorgen seines immer zahlreicher werdenden Volkes entfremdet hatte, und ein Größenwahn, der ihm das Gefühl vermittelte, gottgleich zu sein, also unzerstörbar und immerdar, komme, was wolle. König zu sein war halt kein Beruf, sondern ein Seinszustand, wenn auch ein überholter.

Das war jedoch nicht immer der Fall gewesen. Vor Jahrtausenden, damals in der Urwelt, als der Grundstock des Königreiches gelegt wurde, hatte es da den Urvater des Königs gegeben, der sich von seinen späteren Urenkeln so krass unterschied wie eine Keule von einem Königsstab. Es handelte sich bei diesem Mann um ein tierähnliches Wesen, halb Affe, halb Mensch. Er hob sich von den anderen Halbaffen durch seine Dominanz, Willensstärke, Furchtlosigkeit, seine Sachkenntnis bei der Jagd und durch die Eigenschaft ab, ein guter Anführer zu sein, was nebenbei der ganzen Horde zum besseren Überleben verhalf. Er war nicht gerade ein Gentleman, der Urkönig.

Er pflegte seine Rivalen im Kampf zu verstümmeln oder zu töten [1], die größten und nahrhaftesten Brocken des kollektiv erlegten Wildes seiner Familie zuzuschanzen, sämtliche Annehmlichkeiten für sich zu beanspruchen, und soweit sein intellektueller Horizont ihm eine Begrifflichkeit der Welt erlaubte, diese Welt als sein Eigentum zu betrachten.

Vor allem aber beanspruchte er die meisten Weiber in der Horde für sich, frönte der Vielweiberei, so dass seine Geschlechtsgenossen entweder unbeweibt bleiben oder sich mit weniger begehrenswerten Weibern begnügen mussten. Dieser Mann war nachweislich nicht mit den anderen gleich! Jeder Hieb auf den Schädel seines Gegners, jede weitere von ihm geschwängerte Frau, jedes Mehr an Nahrung und Fürsorge, das er seinen vielen Kindern zukommen ließ, und jedes weitere Hektar Territorium, das er sein eigen nannte, legten beredtes Zeugnis von seiner Macht und Stärke ab.

War dieser Mann infolgedessen auch wertvoller als andere Männer? Ja. Wertvoll für wen? Für sich selbst! Kraft seiner ungeheuren Macht konnte er seine eigenen Gene leichter und öfter fortpflanzen als andere. Und waren die anderen Männer durch dieses hartherzige Affensystem wertloser? Ja. Für wen? Für sich selbst. Vor allen Dingen aber für die Frauen.

Nicht nur dass ihr eigener Wert stark gemindert war, weil sie wegen ihrer Unterlegenheit gegenüber dem Oberaffen ihre Gene schwerer fortzupflanzen vermochten, sie büßten aufgrund dessen auch bei den Frauen an Attraktivität ein, weil deren Wert sich ebenfalls über den Fortpflanzungserfolg [der Anzahl der Kinder] definierte. Hatte ein Mann z.B. keine Nachfahren, die seine Gene, sein Erbgut weitergaben, katapultierte er sich aus dem Wertesystem heraus und verdammte sich zu einem grausamen Schicksal: genetisches Vergessen!

Das Positivste, was sich zu dieser archaischen Art der Ungleichheit sagen ließ, war die für die Freunde der Reinheit entzückende Tatsache, dass es sich dabei um kein synthetisches [künstliches, sozial erschaffenes] System, nicht um eine Kopfgeburt handelte, sondern um pure Natur, das heißt, die ganze Angelegenheit hatte sich keine Geistesgröße ausgedacht. Ganz anders sah die Sache jedoch zu der Stunde aus, als der von seinem Urvater über Hunderte von Generationen entfernte degenerierte König furchtsam auf seine Kutsche wartete, um seinen „Unteraffen“zu entfliehen.

Diese wollten ihn lieber unter der Guillotine sehen als auf dem Thron. Mit gutem Grund, denn obwohl er die gleichen Rechte wie sein Urvater beanspruchte, beruhte seine Macht in Wahrheit inzwischen auf formaljuristischen Argumenten, auf wurmzerfressenen Dokumenten, erlauchten Stammbaumdeutereien und platter Autoritätshörigkeit. Der Wert, den er besaß, war ein Pseudowert, einzig und allein darauf gründend, dass er durch Steuereinnahmen, Enteignungen und unsinnige Kriege gegen andere Länder den Wert anderer Männer schmälerte.

Was aber wollten die Männer hinter den königlichen Palastmauern, die den König in Kürze um einen Kopf kleiner machen sollten [wollten]? Auf den ersten Blick etwas Alleinseligmachendes: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Was war darunter explizit zu verstehen? Endlich ein Buch von einem Autor lesen zu dürfen, das bis jetzt der Zensur unterlegen hatte, oder auszusprechen, was einem gerade durch den Kopf ging, oder dem Knecht dieselben Rechte einzuräumen wie dem Herren?

Wenn dies die Freiheit sein sollte, so waren wohl die wenigsten Männer daran interessiert. Und Gleichheit? Sicher war darunter nicht die Gleichheit der Geschlechter gemeint und ebenso nicht, dass ein Bettler dasselbe Ansehen genoss wie ein geachteter Kaufmann. Brüderlichkeit war erst recht eine hohle Phrase, denn kein Mensch dachte ernsthaft daran, sein Sauerverdientes mit einem Faulenzer zu teilen.

Was also wollten die männlichen Untertanen zum Ausdruck bringen, wenn sie Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit postulierten? Ganz simpel: Hemmungslose Konkurrenz untereinander, ohne dass ihnen die Früchte ihrer Arbeit oder Eroberungen von irgendwelchen Königen oder Staatsautoritäten gleich wieder abgeknöpft wurde. Seit den seligen Tagen der Affenhorde hatte sich nämlich einiges getan. Die Dinge waren einfach komplizierter geworden. Das gute alte Keuleneindreschen auf den Schädel des Rivalen garantierte keinen Erfolg mehr, und die Frau von heute ließ sich auch kaum davon beeindrucken, dass man ihr einen gepfählten Bären vor die Haustür hinlegte.

Eine reger Güterhandel von beinahe internationaler Dimension war entstanden, Landwirtschaft im großen Maßstab wurde betrieben, Maschinen erfunden, Verfahrenstechniken zur Förderung von Bodenschätzen entdeckt, Erfindungen gemacht, neue Kontinente erschlossen, Kultur erschaffen und erste Ansätze zur Konsumwirtschaft in die Wege geleitet. Kurzum, es gab nun nicht nur einen Oberaffen, von dessen Wohl und Wehe das Schicksal der Gemeinschaft abhing und dessen Präsenz schon die Unteraffen zum Kuschen brachte, nein, es gab jetzt sehr viele Oberaffen. Mit der Unmerklichkeit eines kreisenden Stundenzeigers hatte sich der Wert – demokratisiert!

Gleichheit oder die Rede von „egalitären Werten“ war also in diesem Zusammenhang eine mehr als höfliche Ausdrucksweise. Mit der fortschreitenden Umverteilung der politischen/wirtschaftlichen Macht auf breitere Kreise wurde es schlicht untragbar, dass Männer der Oberschicht Frauen und Güter für sich horteten. Es leuchtete deshalb ein, dass mit der breiteren Streuung der politischen/wirtschaftlichen Macht auch der Frauen- und Güterbesitz breiter gestreut werden musste.

Der äußerste Streuungsgrad hieß: ein Mann, eine Wählerstimme. Und: ein Mann, eine Frau! Die Männer hinter den königlichen Mauern köpften den wertlosen König, bevor er seine Fluchtkutsche besteigen konnte. Damit schufen sie aber so ganz nebenbei und ohne sich dessen innezuwerden ein anderes synthetisches System, das einfach nicht funktionieren konnte, weil es einige naturgegebene Dinge außer acht ließ.

Fortsetzung:

Das Scheitern synthetischer Systeme – Teil 2 – In der Maschine

Das Scheitern synthetischer Systeme – Teil 3 – Schauspieler gesucht

Quelle: Akif Pirincci: Das Scheitern synthetischer Systeme

Meine Meinung:

Akif schreibt, dass der Urkönig seine Rivalen im Kampf verstümmelte und tötete. Dies war am Anfang auch im Römischen Reich üblich. Man bekämpfte, tötete, kreuzigte und versklavte Migranten, die illegal ins Land einwanderten. So lange man das Tat, konnte man die alte Ordnung aufrecht erhalten. Als das Christentum sich mit seinem Humanismus immer stärker durchsetzte, ging man auch mit den germanischen, gotischen und alemannischen Zuwanderern (Invasoren) humanitärer um.

Dies führte allerdings dazu, dass immer mehr von ihnen ins römische Reich einfielen und schließlich die Macht übernahmen. Mit anderen Worten, das Gutmenschentum führte schließlich zum Untergang des Römischen Reiches und ich fürchte, das humane aber naive Gutmenschentum wird auch zum Untergang Europas führen, denn man hat es hier nicht nur mit zivilisierten Migranten zu tun, sondern mit der militanten islamischen Religion und Kultur, die Europa unterwerfen und islamisieren möchte.

Der beste Beweis für die grenzenlose Naivität und Dummheit sind die Forderungen von Papst Franziskus, der am liebsten die ganze Welt nach Europa einladen würde: Papst Franziskus geht die Umvolkung (Islamisierung) Europas nicht schnell genug – er fordert die Familienzusammenführung „einschließlich Großeltern, Geschwistern und Enkelkindern.“

Wolfgang Steiger schreibt:

Offensichtlich befinden wir uns in der gleichen Lage wie einst das Römische Imperium, unfähig die Migrantenwellen zu kontrollieren, geschweige denn zu integrieren, Einwanderungswellen, die sich zunächst friedlich geben, dann aber immer aggressiver auftreten, sobald sie die grenzenlose Dummheit der neudeutschen Gutmenschen, ihre heuchlerische historische Unbildung und ihre feige Inkompetenz erkannt haben, die dazu führen wird, dass sie sich eher auf die Seite der muslimischen „Willkommensgäste“ schlagen, als sich für die Interessen und das Lebensrecht des eigenen Volkes einzusetzen.

Wolfgang Steiger schreibt weiter, dass Einwanderer im frühen Rom mit Feuer und Schwert bekämpft wurden, dass sie enthauptet, gekreuzigt und versklavt wurden. Er schreibt weiter, dass unsere moderne und fortschrittliche Zivilisation dies nicht mehr toleriert, was allerdings zum Schaden des eigenen Volkes und der eigenen Kultur geschieht, weil es am Ende von den Einwanderern ausgerottet und versklavt wird.

Man braucht heute niemanden mehr mit Feuer und Schwert bekämpfen, sie kreuzigen, töten oder versklaven, denn schließlich haben wir Gesetze, die die Einwanderung regeln könnten. Aber weil die Regierung selber offensichtlich davon überzeugt ist, Europa in einen multireligiösen, multiethnischen und multikulturellen Staat zu verwandeln und die Gefahren der Masseneinwanderung nicht sieht oder bewusst ignoriert, werden wir vielleicht den Weg des Römischen Reiches beschreiten und am Ende grausam ausgerottet werden.

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell zwei Mal anklicken)

Siehe auch:

Papst Franziskus geht die Umvolkung (Islamisierung) Europas nicht schnell genug – er fordert die Familienzusammenführung „einschließlich Großeltern, Geschwistern und Enkelkindern.“

Warum ich die AfD wähle? – die Wahl Merkels bedeutet: Islamisierung, Überfremdung, Steuererhöhung, verstärkte Kriminalität und am Ende der Untergang Deutschlands

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Heute: Antifa Terror in Wurzen (Sachsen)?

Jetzt gilt es, sich der Irrlehren zu erwehren: Klimawandel, Genderismus, Massenzuwanderung, Familiennachzug

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Erfolgreicher selbstständiger Unternehmer: Warum ich die AfD wähle!

19 Aug

afd_flugzeug

Von MS | Ich wurde im Süden der Republik geboren, als man sich noch nicht über den Pillenknick unterhielt. Meine Eltern entstammen Verhältnissen, die heute als „sozial schwach“ gelten würden: Mein Großvater war bis Kriegsende Berufssoldat, nach acht Jahren Front und Gefangenschaft war er schwer traumatisiert. Als erwerbsloser Alkoholiker entsprach er bestenfalls dem Klischee Alfred Tetzlaffs, Wirtschaftswunder fanden leider ohne ihn statt. Der andere Opa kam an der Front in Russland abhanden und in den Bombennächten verbrannte die bürgerliche Existenz seiner Hinterbliebenen.

Als ich auf die Welt kam, waren meine Eltern selbst gerade erst volljährig geworden. Im klassischen Rollenmodell ihres Wirtschaftswunders blieb die Mutter zuhause, der Vater arbeitete. Der abgebrochenen Schulausbildung zum Trotz, schaffte mein Vater im zweiten Bildungsweg sein Ingenieurexamen und stieg daraufhin zur mittleren Führungskraft auf. Als wichtigstes Ziel für uns Kinder galt das meinen Eltern versagt gebliebene Abitur – es sollte uns ja einmal bessergehen.

Als erstes Familienmitglied überhaupt erlangte ich dann auch ein Universitätsdiplom, später sogar mit Promotion [Doktortitel] und MBA [Master of Business Administration: Management-Studium]. Finanzielle Unterstützung der Familie oder des Staates blieben aus, dafür gab es aber Studentenjobs und Nachtschichten.

Auch der Lebenslauf meiner Frau gründet in einfachsten Verhältnissen. Wie bei meinen Eltern, war die Bildung in der Kindheit meiner Frau das Wichtigste. Auch sie absolvierte ein wissenschaftliches Studium, was ihr den Weg zu einer europaweiten Karriere in globalen Konzernen ebnete. Zum Glück hat dies alles unserem intakten Familienleben keinen Abbruch getan: wir haben zwei gesunde Kinder, die ihren Weg selbstbestimmt und glücklich gehen werden.

Nach 25 Jahren Industriekarriere im gehobenen Management erlebte ich, wie viele andere Menschen meines Alters, die Volatilität [Schwankungen, Veränderungen] des gesellschaftlichen Status und der bürgerlichen Existenz (sofern kein ererbtes Kapital verfügbar ist). Mangels sinnvoller Alternativen gründete ich meine eigene Firma, in der ich heute meine und die Existenz von ca. 30 Mitarbeitern sichere.

Was könnte mich vor diesem Hintergrund bewegen, die AfD zu wählen? Ist das Klientel dieser Partei nicht eher zu „links“ für meine wirtschaftsliberalen und unternehmerisch geprägten Ansichten? Sollte ich mich nicht eher zurücklehnen und sagen: „Lass die doch in Berlin machen, das wird schon. Ich hab’s ja geschafft. Sollen sich doch die andern ruhig auch mal abzappeln, für mich war es schließlich auch kein Zuckerschlecken“?

Ich empfinde große Dankbarkeit gegenüber meinem Land

Nein, so denke ich nicht. Es gibt nämlich einen wichtigen Grund, die AfD zu wählen: ich empfinde große Dankbarkeit gegenüber meinem Land, das mir stets alle Möglichkeiten eröffnet hat, meine Talente stets frei entfalten zu dürfen. Ich fühle mich als lebender Beweis für die reale Chancengleichheit, wie sie in den freiheitlichen Gesellschaften Deutschlands und Mitteleuropas einzigartig ist.

Ohne jedes ererbte Kapital, ohne jeden gesellschaftlichen Rückhalt elitärer Netzwerke führe ich heute ein selbstbestimmtes Leben in Wohlstand, Frieden und Freiheit. Das Ideal einer gerechten Gesellschaft ist dann erreicht, wenn jeder den gemäß seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten angemessenen Platz finden und sich darin verwirklichen kann.

In den vergangenen Jahren stellte ich aber leider fest, dass die mir bestens bekannten Eliten des Landes mehrheitlich andere Ideale verfolgen: sie wollen das in den Nachkriegsjahrzehnten gewachsene und äußerst erfolgreiche deutsche Modell der Chancengleichheit nachhaltig abschaffen bzw. zerstören. Sie wollen das Rad wieder in Richtung Feudalismus [Mittelalter] zurückzudrehen und die Macht zwischen wenigen Kapitaleignern [Globalisten], sozialistischer Politik und selbstoptimierenden Beamten aufteilen.

Der bürgerliche Mittelstand in Zentraleuropa läuft aus diesem Grund große Gefahr, zwischen den Mühlsteinen einer unheiligen Allianz aus ideologiefreien Feudalherren des Kapitals und weichgespülten Sozialisten des öffentlichen Sektors zerrieben zu werden. Beide Gruppen haben einen gemeinsamen Fressfeind: die einen fürchten eine aufstrebende Mittelschicht, die ihnen ihre ererbte Macht streitig machen würde. Die anderen fürchten den Zusammenbruch ihrer Ideologie, sobald ihre Klientel erkennt, dass sich Leistung vielleicht doch lohnen könnte.

Nur die AfD kann unseren Wohlstand in Frieden und Freiheit sichern

Chancengleichheit ist die größte Stärke unseres hoch entwickelten europäischen Gemeinwesens. Die Grundlagen dieser Kultur liegen in unserer 200-jährigen Geschichte: angefangen mit den frühen Christen Roms, über die Franken, die Kreuzzüge des 11. Jahrhunderts, die Renaissance des 15. Jahrhunderts, die Reformatoren des 16. Jahrhunderts, die Nationenbildung des 17. Jahrhunderts, die Aufklärer des 18. Jahrhunderts, die Gründer des 19. Jahrhunderts, die Wissenschaftler und Despoten des 20. Jahrhunderts…

Dieses Kontinuum aus zwei Jahrtausenden christlich-europäischer Geschichte stellt die Basis für unsere weltweit einzigartige Gesellschaft des beständigen Ausgleichs dar. Ohne sie gäbe es in Europa keinen Wohlstand, keinen Frieden, keine Freiheit. Der Wohlstand kann folglich nur Bestand haben, wenn man eisern seine bürgerlichen und christlichen Werte verteidigt und gleichzeitig die Aufklärung weiter vorantreibt.

Sollte man andererseits bevorzugen, vor offensichtlichen Gefahren die Augen zu verschließen (z.B. Islam, Überfremdung …), sich mit widersinnigen Hirngespinsten zu beschäftigen (z.B. Kohlendioxidgefahr [Klimaerwärmung (CO2)], Ehe für alle, Gender-Mainstreaming, De-Minimis Grenzwerte [staatliche Beihilfe für Unternehmen] …) oder die für einen Staat wichtigsten Dinge zu vernachlässigen (z.B. Verteidigung der Grenzen, Nachwuchs, Bildung, Infrastruktur, Staatsvision …), kann dieses Europa keine 30 Jahre mehr überdauern. Nach der [muslimisch-afrikanischen] Fremdbestimmung käme der Bürgerkrieg und mit ihm all die grausamen Barbareien des afrikanischen Kontinentes.

Bei der AfD erkenne ich eine große Zahl ernsthafter Menschen, die zu den genannten Aspekten sehr vernünftige Ansichten vertreten und sich dabei erfolgreich europäisch vernetzt haben. Ich habe große Hoffnung, dass diese Partei künftig machtvoll für die Ideale einer wehrhaften, bürgerlichen und christlich-europäisch geprägten Demokratie eintreten wird. Ich sehe derzeit keine andere Partei, die Willens oder in der Lage wäre, für unser Land und Europa diese dringend erforderlichen Prioritäten zu setzen und langfristig unseren Wohlstand in Frieden und Freiheit zu sichern.

Quelle: Warum ich die AfD wähle! (16)

Noch ein klein wenig OT:

In der finnischen Stadt Turku wurden nach Polizeiangaben mehrere Menschen von einem Mann niedergestochen – zwei Tote

turku_finnland

Im finnischen Turku sind mehrere Menschen Opfer einer Messerattacke geworden. Wie die Polizei mitteilte, wurde ein Angreifer von der Polizei niedergeschossen und festgenommen. Die Polizei forderte die Menschen auf die Innenstadt Turkus zu meiden. >>> weiterlesen

Finnland (Turku / Puutori-Platz): Zwei Tote, sechs Verletzte bei Messerattacke – mehrere (arabische?) Angreifer stechen auf Passanten ein

Puutori-Platz in Turku_Finnland Passanten versuchen einem Messer-Opfer zu helfen

Am Freitagnachmittag gegen 16.40 sollen mehrere Angreifer in der finnischen Stadt Turku, an der Südwestküste Finnlands brutal auf Passanten eingestochen haben. Ein Angreifer soll mit einem Schuss ins Bein von der finnischen Polizei gestoppt und verhaftet worden sein. Ersten Angaben zufolge soll eine Person getötet worden sein. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Finnland: Terroralarm in Turku – Angreifer sticht Menschen nieder, 2 Tote (krone.at)

Finnland: Der Messerstecher in Turku ist ein 18-jähriger marokkanischer Asylant (pi-news.net)

bikini statt Burka … und Demokratie statt Islamterror!

Siehe auch:

Wolfgang Hübner: „Resettlement“ und „Relocation“: Umvolkung ist offizielles CDU-Ziel

Dr. Nicolai Sennels: Wie soll die NATO auf die innere Bedrohung Schwedens reagieren?

Prof. Dr. Christine Schirrmacher: Schiiten und Sunniten – Unterschiede islamischer „Konfessionen“

Videokommentar von Dr. Nikolaus Fest zu den G20-Krawallen in Hamburg (03:50)

Erich Wiedemann: Das Asylrecht ist zum Einwanderungsrecht verkommen

Warum ich als ehemaliger Linker die AfD wähle!

Ex-Bundesligatrainer Uwe Rapolder redet Tacheles: Wollt Ihr wirklich Krieg in den Straßen?

6 Aug

uwe_rapolderVon heimischen, deutschen Sportlern [Philipp Lahm im Kampf gegen Rechts] sind wir mittlerweile gewöhnt, dass sie sich dem linksdummen Multikulti-Albtraum und dem Kampf gegen Rechts hingeben und nur allzu hirnlos dem Islam andienen. Der ehemalige Bundesliga-Trainer Uwe Rapolder (Foto), Jahrgang 1958, geboren in Baden-Württemberg schert aus und bekennt in einem Facebook-Eintrag, dass er Angst hat um dieses Land:

Deutschland 2017.

Ein Land außer Rand und Band, bei Lichte betrachtet.

Ich habe sowohl in meinem Leben, als auch in meiner beruflichen Laufbahn schon vieles erlebt. Ich habe Freunde, denen ich unbedingt gerecht werden will. Sie heißen Soner, Aytekin, Senol oder Köksal, aber auch Matthew, Steve, Maik, Yvan, Adi oder Monghi. Ich habe Ex- Spieler, Lamine, Ervin, Fatmir, Branimir, Matthew, Aziz, Vilmar, Darek, Charly, Laszlo etc., aus allen Teilen der Welt. Ich habe mit meiner Familie 16 Jahre im Ausland gelebt, überall haben wir noch Freunde. Ich bin globalistisch [aufgeschlossen, weltoffen]!

Und jetzt wache ich jeden morgen auf und frage mich, ob ich bescheuert bin oder die anderen?? Immer habe ich mir eingebildet, dass ich einigermaßen intelligent bin. Ich habe meine Trainerkarriere losgelassen, weil mir der ständige Druck nicht mehr gut tat, und weil Anspruch und Wirklichkeit zuletzt zu weit auseinander klafften.

Aber, meine Freunde, ich habe dem deutschen Fußball viel Innovation gebracht, und ich war mit dem Arsch an der Decke. Egal, unwichtig.

Irgendwie habe ich wohl nie hierher gepasst, zu sehr haben vielleicht die ungarischen Gene meiner Eltern durchgedrückt. Trotzdem: ich liebe dieses Land, von dem ich noch NIE einen einzigen Cent erhalten habe.

Warum schreibe ich das alles??

• Weil ich u.a. mit meinen türkischen Freunden hier wieder in Frieden leben will.

• Weil ich Angst um dieses Land habe, in dem Fremde eindeutig mehr Rechte genießen als Einheimische.

• Weil hier die Medien sagen, dass 5 gerade ist und alle „Hurra“ schreien.

• Weil hier die innere Sicherheit zweitrangig ist.

• Weil hier der Täter mehr Schutz genießt als das Opfer.

• Weil hier über viele Jahrzehnte erreichte Werte einfach ausgelöscht werden.

• Weil hier die Ideologie über die Realität bestimmt.

• Und weil ich, wie viele andere auch, Kinder und Enkel habe.

• Weil hier nicht nur KEINE Antwort gegeben wird, nein, weil hier die entscheidende Frage nach dem WARUM nicht einmal ansatzweise beantwortet wird.

• Weil es SO dieses Land in der bisherigen Form nicht mehr lange geben wird.

• WARUM diese unkontrollierte Massenzuwanderung??

• WARUM wird dieses Land in seinen Grundfesten erschüttert??

• WARUM herrscht hier NULL soziale Gerechtigkeit??

• WARUM kann hier eine Frau [wie Frau Merkel] alleine bestimmen, und KEIN EINZIGER wagt es aufzustehen??

• WARUM gibt es keinen vernünftigen Mittelweg??

• WARUM wird das Volk bis auf’s Blut provoziert??

Wollt Ihr wirklich den Krieg in den Straßen, wie in Frankreich oder Schweden?? Äußert Euch doch bitte mal, sagt, worauf alles hinauslaufen soll!! Es ist genau 12 Uhr, und Ihr tut so, als liefe alles bestens. Alle anderen sind nationalistisch und protektionistisch [im Unrecht?], nur Ihr seid im Recht.

So geht dieses Spiel nicht, und wir alle werden den Preis bezahlen.

Persönliche Meinung.

Eine Nation, die nur noch im Sport ihre Flagge zeigen darf, eine solche Nation sollte niemals über andere richten, sondern demütig ihren Niedergang hinnehmen.

Der linke Angriff auf den Extrainer wird wohl nicht lange auf sich warten lassen. Denn in einem Punkt irrt Rapolder, es ist nicht genau 12 Uhr, diesen Punkt haben wir schon überschritten.

Quelle: Ex-Bundesligatrainer Uwe Rapolder redet Tacheles: Wollt Ihr wirklich Krieg in den Straßen?

Nachtrag 07.08.2017: 22:25 Uhr:

Siehe auch: Hatz gegen Ex-Bundesligatrainer: Nach Lob von PI-NEWS: Rapolder zum Presse-Rapport (pi-news.net)

lisa schreibt:

Uwe Rapolder, ehemaliger Bundesliga-Trainer hat seinen Facebook-Eintrag, worüber PI gestern berichtete, wieder gelöscht. Also doch kein Kerl mit Eiern in der Hose, wie es viele gedacht hatten, oder?

Meine Meinung:

Man kennt ja die Reaktion der Linksextremen, wenn es jemand wagt, öffentlich seine Meinung zu sagen.

Noch ein klein wenig OT:

Rangelei in Rommerskirchen (NRW): Elfköpfige irakische Flüchtlingsfamilie randaliert im Rathaus

rommerskirchen_irakische_familie

Eine elfköpfige Flüchtlingsfamilie aus dem Irak soll am Montagnachmittag im Rathaus von Rommerskirchen randaliert haben. Die Polizei rückte mit fünf Streifenwagen an. Die Mutter und die älteren ihrer zehn Kinder reißen Infotafeln von den Wänden, werfen mit Einrichtungsgegenständen um sich. Ein Familienmitglied, so schildert ein Mitarbeiter später, nimmt einen im Flur stehenden Feuerlöscher zur Hand und bedroht damit Rathausbeschäftigte, eines der Kinder droht gar damit, sich vom Balkon des Rathauses zu stürzen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bring dem Jungen, der vom Rathaus springen will, noch schnell ein Trampolin, dann kann er zeigen, was er drauf hat. 😉

Günter schreibt:

Uns erreicht nur ein Teil der Meldung von Ausrastern in den Ämtern. Ein serbischer Freund in Essen ging ins Jobcenter und wurde Zeuge, wie ein Araber die Sachbearbeiterin schlug und als sie am Boden lag, versuchte ihr auf den Kopf zu treten. Er verhinderte es und der Araber machte sich aus dem Staub.Kein Wort davon in der Zeitung.

Peter schreibt:

Schlägereien, Sachbeschädigungen, Tiere schächten, Brandstiftungen von Asylanten in Asylantenheimen. Morde, Vergewaltigungen, Körperverletzungen, Frauen steinigen, Ungläubige aufhängen, brennende Autos, rechtsfreie Räume in Großstädten, Überfälle, Einbrüche, Betonklötze, Sicherheitspersonal in Landratsämtern, Arbeitsagenturen, Eingangskontrollen bei Gerichten, Kameraüberwachungen in U- und S-Bahnen und in der Öffentlichkeit, Oktoberfest eingezäunt, Deutschland ist BUNT, dank Merkel! Denk ich an Merkel in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht.

Berlin-Neukölln: Südländer gesucht, der brutal mit einem Schlagring auf einen 44-Jährigen einschlug

berlin-neukoelln_paar_streitet

Am 3. Mai stritt sich ein junges Paar im U-Bahnhof Neukölln. Ein Mann sprach die Streitenden an, ging dann weiter – da folgte ihm der junge Mann und prügelte brutal auf den 44-Jährigen ein. >>> weiterlesen

Ascheberg (NRW): Massenschlägerei mit Eisenstangen auf Münsterländer Kirmes – 20 Beteiligte

ascheberg_kirmes

Die Polizei spricht von 20 Beteiligten. Offenbar war der läppische Grund für die Auseinandersetzung ein angefahrener Ausstellungstisch auf dem Gelände der Jacobi-Kirmes. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Asien wählt die Migranten nach der Qualifikation aus

Offener Brief von Gerd Buurmann an Bündnis 90/ Die Grünen: Illegale israelische Siedlungen?

Michael Klonovsky: Gleichgeschlechtliches Knutschen mit "jetzt", dem Jugendmagazin der Süddeutschen

Facebook löscht das Konto von Jürgen Fritz während seiner 30-Tagessperre

Alexander Graf Lambsdorff sprach sich für "Hotspots" (Flüchtlingszentren in Nordafrika) und Militäreinsätze vor der libyschen Küste aus

Video: Dr. Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (05:15)

1 Aug

Eine unumstößliche Gewissheit in diesem Land lautet: Eine Islamisierung findet nicht statt! Und wer davor warnt, ist „Rassist“, „Nazi“, „islamophob“ oder trägt – laut der Kanzlerin – „Hass im Herzen“. Gut, in Hamburg, Bremen, Lübeck oder Berlin spielt in den Schulen der Reformationstag so wenig eine Rolle wie Martin Luther. Auch andere Religionen bleiben außen vor. Nur dem Koran werden Schulaufgaben, Referate und viele, viele Wochenstunden gewidmet. (Weiter im Video von Nicolaus Fest)

Minute 03:10: In einem katholischem Arbeitsbuch in der Schule lautete die Aufgabe: Herr Schmidt möchte Muslim werden. Was muss er dafür tun? Schreibe einen Brief an Herrn Schmidt und erkläre ihm, wie er Muslim werden kann. Wenn man solche Fragen an nichtmuslimische Kinder stellt, warum stellt man dann nicht an die muslimischen Kinder die Frage, was ein Moslem tun muss, um aus dem Islam auszutreten, um Christ zu werden?

Aber dafür sind die unterwürfigen Religionslehrer offensichtlich zu feige. Zwar verfällt die Schulbildung immer mehr und die Kinder können kaum ausreichend schreiben oder rechnen, aber wie man Muslim wird, das sollen sie lernen. Mit anderen Worten, in Deutschland wir der Schulunterricht immer mehr zur islamischen Gehirnwäsche.


Video: Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (05:15)

Quelle: Video: Dr. Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (05:15)

Eurabier schreibt:

Die linksgrün-perversen Dreckschweine der pädophilen Lügenpresse des "Spiegel" 2014:

Die wirre Welt der Wohlstandsbürger

Gegen die angebliche „Islamisierung des Abendlandes“ gehen sie auf die Straße – und noch gegen viel mehr: SPIEGEL ONLINE hat beunruhigende Äußerungen von Pegida-Teilnehmern gesammelt, von besorgt bis hasserfüllt. >>> weiterlesen

Ihr linksgrün-perversen Dreckschweine: Damals lebten Eure Kollegen von Charlie Hebdo noch, konnte man ohne Panzersperren auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Breitquetschplatz bummeln und seinen Glühwein trinken, damals gab es keine islamischen Massenvergewaltigungen auf der Kölner Domplatte, damals konnte man in Hamburg-Barmbek noch ohne Lebensgefahr zu Edeka gehen, damals konnte die 19-jährige Studentin Maria Ladenburger aus Freiburg, die später von einem afghanischen Asylbewerber vergewaltigt und ermordet wurde, noch im linksgrünen Friedensstuhlkreis gegen Rechts für die muslimische Masseneinwanderung werben! Und nun, Ihr dreckigen, linksgrün-perversen Schmierfinken in der Redaktionsstuben der Lügenpresse? Auch Ihr seid Mörder!

Heta schreibt:

Ein starkes Video! Nach der Hamburger „Allahu Akbar“-Attacke: Eine Iranerin, die vor dem gewalttätigen Islam nach Deutschland geflohen ist, klagt Frau Merkel an, PI [Politically Incorrect] sollte einen Extra-Thread daraus machen, die Iranerin sagt:

„Ich weiß nicht, warum die deutsche Regierung das eigene Land zerstört und auf die eigene Kultur keine Rücksicht mehr nimmt. Es heißt stets „Refugees Welcome“ – aber was ist mit uns, den Flüchtlingen, die vor Jahren hierher gefunden und sich ein neues Leben aufgebaut haben? Wird unser Leben schon wieder in Gefahr gebracht? Sind wir denn keine Menschen, sind Deutsche keine Menschen, haben sie keine Rechte mehr? Warum muss ich heute wieder Sachen erleben, die ich damals im Iran erlebt habe? Liebe Frau Merkel, ich habe viele Fragen und ich hoffe, Sie haben die Antworten darauf. Viele haben davor gewarnt, dass mit dem Islam der Terror nach Deutschland kommt…”


Video: Iranerin warnt Angela Merkel vor der Islamisierung Deutschlands (03:29)

opferstock schreibt:

Also ich habe damals meine Tochter vom Religionsunterricht befreit, da sie nicht teilnehmen wollte. Religion ist immer noch Privatsache. Und wenn die mein Kind gegen seinen Willen versucht hätten, in eine stinkende Moschee zu schleppen und dort das Bückbeten zu üben und dazu noch das halbe islamische Glaubensbekenntnis nachplappern zu lassen….die Schule wäre in Klagen ersoffen, glaubt mir. Zu so etwas darf keiner gezwungen werden. Ach ja, gehen Moslems eigentlich auch mit in die Kirche?

Westwoods antwortet Opferstock:

Ja, um den Pfarrer zu schächten.

Noch ein klein wenig OT:

Frankreich will Hotspots für Flüchtlinge in Libyen noch in diesem Sommer

hotspot_libyen

Das wird aber diversen Leuten wie George Soros oder Angela Merkel so gar nicht schmecken. Macht es doch ihre Pläne nach einer vollständigen Islamisierung Europas kaputt. Aber so wie ich diese beiden kenne, werden denen auch noch andere Wege einfallen, Europa endgültig zu zerstören. Staatschef Emanuell Macron teilt mit Frankreich will Hotspots für Flüchtlinge in Libyen noch in diesem Sommer.  Frankreich will noch in diesem Sommer sogenannte Hotspots für Flüchtlinge im nordafrikanischen Krisenstaat Libyen einrichten. Frankreich wolle dabei mit der EU oder alleine handeln, sagte Staatschef Emmanuel Macron am Donnerstag bei einem Besuch in einer Flüchtlingsunterkunft in der Stadt Orléans. >>> weiterlesen

Feldzug gegen deutsche Autobauer? – Man riskiert eine Millionen Arbeitsplätze

Dr. Alice Weidel (AfD) schreibt:

feldzug_autobauer

Die Hatz auf die deutschen Autobauer kennt keine Grenzen mehr. Dieselskandale, Kartellvorwürfe und von den Leitmedien in die Welt gesetzte Verschwörungstheorien erschüttern nicht nur das Vertrauen in die deutsche Autoindustrie, sondern gefährden auch rund eine Million Arbeitsplätze in diesem Sektor. Dank grüner Ideologen, denen der deutsche Autofahrer das liebste Feindbild ist, beteiligt sich auch der Staat an diesem Feldzug.

So droht das Kraftfahrtbundesamt beispielsweise damit, Diesel-Fahrzeuge stillzulegen, weil die Besitzer sich weigern, ein Software-Update aufspielen zu lassen. Hintergrund dessen sind Entscheidungen eines gemeinsamen Fachausschusses von Bund und Ländern. Die AfD ruft die Politik dazu auf, maßvoll zu reagieren, statt eine der letzten Bastionen des berühmten "Made in Germany" durch Schnellschüsse so nachhaltig zu beschädigen, so dass viele Arbeitsplätze gefährdet werden.

Siehe auch:

Schlepper-Wahnsinn: Wer bringt die „Flüchtenden“ durch die Wüste nach Libyen? – die Vereinten Nationen (UN)!

Paris will geschleppte Migranten zügig nach Libyen zurückverschiffen

Würzburg: Täglich sexuelle Belästigungen am Hauptbahnhof und die Antifa stellt sich schützend vor die Asylanten

Buchtip: Birgit Kelle und das Mutterglück – Die Frau, das Muttertier

Video: Götz Kubitschek zum unerwünschten Bestseller ‚Finis Germania‘ (29:21)

Vera Lengsfeld: Die große Mehrheit der "Flüchtlinge" sind Wirtschaftsflüchtlinge ohne Anspruch auf Asyl

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