Tag Archives: Humboldt-Universität

Den Feminismus in seinem Lauf halten weder Kuh noch Stute auf

18 Aug

Northern_Mockingbird_USABy Ken Thomas – Spottdrossel – Public Domain

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von altmod *)

„Männer sind Müll“ und „Harte Quotierung“

Nietzsche schrieb:

 „Man kann in den […] zivilisierten Ländern Europas aus den Frauen durch einige Jahrhunderte von Erziehung alles machen, was man will […] Sie werden unter einer solchen Einwirkung einmal alle männlichen Tugenden und Stärken angenommen haben, dabei allerdings auch deren Schwächen und Laster mit in den Kauf nehmen müssen: So viel, wie gesagt, kann man erzwingen. Aber wie werden wir den dadurch herbeigeführten Zwischenzustand aushalten, welcher vielleicht selber ein paar Jahrhunderte dauern kann, während denen die weiblichen Narrheiten und Ungerechtigkeiten, ihr uraltes Angebinde, noch die Übermacht über alles Hinzugewonnene, Angelernte behaupten?
Diese Zeit wird es sein, in welcher […] die Gesellschaft in voller Auflösung ist, weil die Bewahrerinnen der alten Sitte sich selber lächerlich geworden und in jeder Beziehung außer der Sitte zu stehen bestrebt sind.“
**)

Nietzsche war ein Hellseher, was die gesellschaftliche Entwicklung angeht…

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Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Bochum: Bin Ladens Leibwächter Sami A. – dieser Staat ist nicht mehr ganz bei Trost

17 Aug

ratte_sami_a

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

Es gibt Neues vom ehemaligen Leibwächter des terroristischen Massenmörders Osama bin Laden: Nachdem er uns allen jahrelang als abgelehnter Asylbewerber und zugleich einer der führenden Köpfe der deutschen Salafisten-Szene auf der Tasche lag, wurde er bekanntlich vor wenigen Wochen endlich nach Tunesien abgeschoben. Daraufhin brach in linksgrünen Kreisen ein Riesengeschrei los, dass die Abschiebung angeblich rechtswidrig gewesen sei und dem armen Terrorhelfer in Tunesien nun Folter drohe.

Von Folter keine Spur (zum Glück, damit hier kein Missverständnis aufkommt!) – die tunesischen Behörden entließen ihn kurz darauf bereits aus der Haft, und er spazierte als freier Mann durch unser Urlaubsland Tunesien. Umgehend kündigte er seine baldige Rückkehr nach Deutschland an, es fehlten ihm nur die notwendigen Papiere hierfür. Daraufhin erließ das zuständige Ausländeramt der Stadt Bochum den Islamisten mit einem Einreiseverbot für Deutschland und auch für die anderen Schengen-Staaten. Das Ganze übrigens in Abstimmung mit dem Landeskriminalamt von NRW, welches gefährliche Islamisten im Auge behalten muss.

Und was macht nun das Oberverwaltungsgericht Münster? Es verfügt, dass das Goldstück nach Deutschland zurückgeholt werden muss. Ein weiteres Kapitel aus der mittlerweile gar nicht mehr so kurzen Reihe: Deutschland ist verrückt geworden. Welcher normale Bürger soll diesen Staat noch verstehen? Der einzige Eindruck, der sich bei Millionen Menschen verfestigt, ist: Dieser Staat ist nicht mehr ganz bei Trost.

Und all diese Menschen haben völlig recht: Ein Staat, der solche Kerle aktiv zurückholt, gleichzeitig aber bei zigtausenden von anstehenden Abschiebungen kläglich versagt, macht sich weltweit zum Gespött. Zeit, diesen Staat wieder in die Realität zurückzuholen. Zeit für die #AfD.

Fall Sami A. Einreisesperre für bin Ladens Leibwächter!

Tunesier Sami A. muss nach Deutschland zurückgeholt werden

Uwe schreibt:

Die Justiz hätte niemals in SPD-Hände bleiben dürfen.

Prof. Dr. Jörg Meuthen antwortet:

Nicht nur die SPD: Das Bundesjustizministerium wird seit 1966 abwechselnd von einem Minister der SPD, der FDP und der "Grünen" geführt. Die Ergebnisse sind bekannt. Auch hier zeigt sich: Höchste Zeit.

Hamburg: Afghanischer Vergewaltiger vergewaltigt 14-Jährige am hellichten Tage – der Staat kann die Bürger nicht mehr schützen

hamburg_afghanischer_vergewaltiger

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

Am Sonntagabend hatte ich hier auf meiner Seite von dem furchtbaren Verbrechen aus Hamburg berichtet, das einem 14-jährigen Mädchen widerfahren ist: Es wurde von einem abgelehnten afghanischen Asylbewerber mitten in der Innenstadt (in einem Notausgang von „Saturn“), mitten am Samstagvormittag, als Zufallsopfer vergewaltigt. Ein Verbrechen, das Deutschland erschüttert und das es heute auch auf Seite 1 der Bild-Zeitung geschafft hat.

Und es ist nicht nur das Verbrechen als solches, das Deutschland erschüttert, sondern es sind auch die Details rund um den Täter, die bei vielen Bürgern ungläubiges Entsetzen auslösen. Dieser afghanische Verbrecher kam 2011 nach Deutschland und hat nun bereits neun (!) rechtskräftige Einträge in seinem Strafregister. Beim letzten Mal hatte er im Jahr 2016 einen Mann mit einer schweren Eisenstange blutig geschlagen. Glauben Sie, liebe Leser, aber bitte nicht, dass er dafür in Haft gekommen wäre – das Urteil unserer Kuscheljustiz: Ein Jahr auf Bewährung! Ein Witz, und eine Einladung für solche Täter, auf ihrem Weg einfach weiterzugehen. [1]

[1] Insgesamt neun Einträge hat der Mann, der in Kabul geboren wurde und 2011 nach Deutschland kam, in seinem Strafregister. Seine kriminelle Bandbreite reicht von Beleidigung bis Diebstahl und Körperverletzung. In acht Fällen kam er mit einer Geldstrafe davon, beim neunten Mal wurde er verurteilt: Im April 2016 hatte er einen Mann im Streit mit einem Wetzstahl (einer schweren und stumpfen Eisenstange) schwer verletzt, ihn blutig geschlagen. Das Urteil damals lautete ein Jahr auf Bewährung. >>> weiterlesen

Ein halbes Jahr nach dieser Tat dann die nächste angezeigte Straftat: ein Raub. Jetzt endlich entschied ein Richter auf 3 Jahre Haft ohne Bewährung. Doch weil der Täter in Revision ging, wurde das Urteil noch nicht rechtskräftig, und man ließ ihn auf freiem Fuß. Während die Ausländerbehörde nun mehrfach den Antrag auf Abschiebung des Mannes stellte, legte die Staatsanwaltschaft immer wieder ihr Veto ein, um ihn hier in Haft nehmen zu können, sobald das Urteil rechtskräftig würde.

Da sich solche Sachen bei uns aber ewig hinziehen, war dieser Bursche nun – also im August 2018! – erstens immer noch in Hamburg und zweitens immer noch in Freiheit, weshalb er nun die 14-Jährige am hellichten Tage vergewaltigen konnte. Ich frage Sie, liebe Leser: Was muss denn noch alles passieren, dass dieser vermerkelte Staat endlich wieder durchgreift und seine EIGENEN Bürger schützt?

Meine Antwort lautet: Solange Merkel und ihre ergebenen Gefolgsleute, die Merkelisten, in Deutschland das Sagen haben, wird sich hier gar nichts ändern. Wenn wir endlich wieder Sicherheit im Land haben wollen, dann ist völlig klar: Merkel muss weg von den Hebeln der Macht, und mit ihr sämtliche Merkelisten. Erst dann ist der dringend erforderliche Neuanfang möglich. Zeit für den Neuanfang. Zeit für innere Sicherheit. Zeit für die  #AfD

Hamburg: Vergewaltigung bei Saturn – Afghanischer Vergewaltiger sollte längst abgeschoben werden (mopo.de)

Rene schreibt:

Sie sprechen mir aus dem Herzen

Prof. Dr. Jörg Meuthen antwortet:

Es wäre mir sehr viel lieber, ich müsste auf diese katastrophalen Fehlentwicklungen in unserem Vaterland nicht hinweisen. Und es geht leider ungebremst weiter – hier der nächste Fall von gestern aus Dortmund, begangen von einem Täter "nordafrikanischen Aussehens": Nordafrikaner überfiel Dortmunderin und missbrauchte sie sexuell (derwesten.de)

Prof. Dr. Jörg Meutehn (AfD): Berlin: Irrenhaus Humboldt-Universität – Redeverbot für Männer

linkes_redeverbot

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

Liebe Leser, manche Dinge sind derart absurd, dass man sie einfach nicht glauben mag. Dennoch ist das, worüber ich Ihnen heute berichten möchte, leider wahr – medial thematisiert vom Journalisten Gunnar Schupelius, der in der B.Z. (eine Berliner Tageszeitung) dankenswerterweise eine Kolumne zu folgendem Irrsinn verfasst hat:

Das Studentenparlament der Humboldt-Universität in Berlin hat beschlossen, dass jede parlamentarische Debatte beendet werden muss, wenn sich keine Frauen mehr zu Wort melden. Heißt im Klartext: Männer haben den Mund zu halten, wenn keine Frau mehr etwas sagen möchte – sie dürfen dann schlicht nicht mehr reden. Ein Redeverbot für Männer! Beschlossen von der künftigen "geistigen Elite" unseres Vaterlandes. Da hüpft das linksgrüne Herz doch bestimmt vor Freude!

Glauben Sie aber nicht, liebe Leser, dass die Absurdität damit schon erledigt ist. Nein, es kommt noch absurder: Es ist nämlich gar nicht entscheidend, welches biologische Geschlecht der Redner hat (bzw. derjenige / diejenige, der gerne reden würde). Es kommt nur darauf an, als welches Geschlecht sich derjenige / diejenige im Moment des Redenwollens "identifiziert".

Das liest sich dann so: „Eine sich weiblich identifizierende Person“ soll auf der Rednerliste vor die erste „sich männlich identifizierende Person“ gezogen werden, sofern davor nicht bereits eine „sich weiblich identifizierende Person“ steht. Selbstverständlich ist es im Rahmen des Gender-Gagaismus möglich, dass eine "sich weiblich identifizierende Person" gar keine Frau, sondern ein Mann ist.

Damit ergeben sich vor meinem geistigen Auge wundervolle Szenen, die bestens geeignet sind für eine skurrile TV-Komödie: So könnte beispielsweise ein vollbärtiger Mann aufstehen und sein Rederecht einfordern, welches ihm zunächst verweigert wird, da leider keine Frau mehr sprechen möchte. Darüber erbost, meldet der Bärtige sogleich Protest an und verweist mit lautstark-männlichem Bass darauf, dass er sich im Moment als weiblich identifiziert.

Bestimmt fallen Ihnen, liebe Leser, noch viele weitere Szenen ein, über die sich der normale Bürger den Bauch vor Lachen halten würde, aber machen wir uns nichts vor: Ein Land, in dem solche Debatten allen Ernstes geführt werden, noch dazu in einem Umfeld, das die Spitze der Bildungspyramide sein soll, hat wahrlich ein tiefergehendes Problem. Man könnte es auch einfach ausdrücken mit einer Schlussfolgerung, die ich in den letzten Monaten leider immer öfter ziehen musste in Anbetracht des Irrsinns, der sich in unserem Land abspielt: Deutschland ist verrückt geworden. Vollkommen verrückt geworden. So verrückt geworden, dass es schon weh tut.

Helmut Kohl gab seinerzeit noch vor seinem Amtsantritt die politische Losung aus, wir bräuchten eine "geistig-moralische Wende" in Deutschland. Leider hat er mit seiner Politik nichts erreicht in dieser Hinsicht, was an so vielen Stellen des (mehr denn je!) links-rot-grün verseuchten 68er-Deutschlands, in dem wir heute leben, deutlich wird.

Das Dumme ist: Wir werden uns die Verrücktheiten der 68er nicht mehr ewig leisten können. Wenn beispielsweise an den Universitäten keine Ingenieure mehr in ausreichender Zahl ausgebildet werden, um die uns die Welt beneidet, sondern "Genderforscher", über die sich die Welt gut und gerne totlacht, dann ist dies der Anfang vom Ende unseres gesellschaftlichen Wohlstands.

Zeit daher, endlich wegzukommen von diesem unsäglichen 68er-Deutschland. Zeit für Wissenschaft, Bildung, Disziplin, Fleiß und gesunden Menschenverstand. Zeit, allen Gender-Gagaisten den Geldhahn zuzudrehen. Zeit für die #AfD.

Gunnar Schupelius: Studenten wollen Debatte beenden, wenn sich keine Frau mehr meldet (bz-berlin.de)

Wikipedia: Helmut Kohl’s geistig-moralische Wende

Paukenschlag im Osten: AfD steht bei bärenstarken 26,5 Prozent

paukenschlag_im_osten

Prof. Dr. Jörg Meuthen schreibt:

Zum Ausklang des Tages noch eine sehr gute Nachricht: Unsere Bürgerpartei steht in den östlichen Bundesländern bei 26,5 %! Zeit für frischen Wind in der deutschen Politik. Zeit für die  #AfD.

Ein positiver Trend, der Richtung Zukunft weist. Immer mehr Menschen entscheiden sich für die Rückkehr in den Osten. Auch die AfD trägt dazu bei. Bis vor Kurzem wanderten viele Menschen aus Mittel- bzw. Ostdeutschland ab. Mangelnde Perspektiven und ein niedrigerer Lebensstandard sorgten dafür. Das war nicht nur traurig für die zurückbleibenden Familien und Freunde. Schulen mussten schließen, Buslinien fielen weg, Fachkräfte fehlten. Mit anderen Worten: Die Abwanderung verschärfte die Krise auf dem Land.

Nun kehrt sich der Trend um. Viele Initiativen und nicht zuletzt das Gefühl, der Heimat wieder nah sein zu wollen, lassen viele zurückkehren. Die Situation auf dem Arbeitsmarkt hat sich verbessert. Auch die emotionale Verbundenheit mit der jeweiligen Region und die meist deutlich geringeren Lebenshaltungskosten haben ihren Anteil an dieser überaus positiven Entwicklung.

Auch politisch schaut der Osten voller Zuversicht in die Zukunft. Im Durchschnitt der ostdeutschen Bundesländer käme die AfD derzeit auf starke 26,5 Prozent der Erststimmen – in Thüringen liegen wir bei 29, in Sachsen sogar bei imposanten 33 %! Überall geht es aufwärts. Die Bürger verstehen, dass mit uns frische Impulse kommen, die weiterhin dringend notwendig sind, um die blühenden Landschaften zu verwirklichen, mit denen Helmut Kohl einst seine Wahl gewann. Wir danken an dieser Stelle heute besonders allen Ostdeutschen, die uns unterstützen und schon aus ihrer Erfahrung heraus das System Merkel grundlegend satt haben. Sie haben feine Antennen dafür, was derzeit in unserem Land falsch läuft.

Rückkehrer Warum immer mehr Ostdeutsche wieder in die Heimat ziehen (mz-web.de)

Wahlkreisprognose.de: 13. AUGUST 2018: Die AfD erzielt neuen Rekordwert mit 29 Direktmandaten (wahlkreiprognose.de)

Thomas schreibt:

Nächstes Jahr sind hier Landtagswahlen, macht euch bereit, Regierungsverantwortung zu übernehmen. Ihr habt noch etwas Zeit euch darauf vorzubereiten. Die Menschen hier sind sensibilisiert, hellwach und intelligent genug, um die derzeitige Fehlentwicklung in diesem Land zu erkennen. Das beruht auf unserer Vergangenheit in der DDR. Uns kann man so leicht nichts vormachen, wir lassen uns keinen Bären aufbinden. Damals hatten wir keine Alternative, heute haben wir diese sehr wohl. Wir haben genug von falschen Wahlversprechen, von Lügen, von Umfall- und Stehaufmännchen. Wir sind heimatverbunden und wir wollen unsere Heimat so erhalten wie sie ist, liebens-und lebenswert.

Robert schreibt:

Im Westen sind zu viel Schisser [und zu viele Linksfaschisten].

Siehe auch:

Die Aufnahme der „Aquarius“ – Migranten ist eine Einladung für die nächste Flüchtlingswelle

Italien: Revolte, obdachlose Familien besetzen Häuser, die für Zigeuner gedacht sind

Akif Pirinçci: Urteil des Bundesverfassungsgerichts: Die verschwiegene Sensation

Deutschland: Migranten First – Fast 1 Billon € Sozialausgaben

Elmar Hörig: Vivaespagna: Die linksliberalen Torreros kriegen langsam Muffensausen!

Gewalt in der Notaufnahme: „Wir erleben derzeit eine totale Verrohung“

Rede von Dr. Gottfried Curio (AfD) zum Islamunterricht in Berlin

5 Mrz


Video: Dr. Gottfried Curio (AfD-Berlin); Tötet sie wo immer ihr auf sie stoßt, erlahmt nicht bei der Verfolgung – ist das denn integrationsfreundlich? (05:01)

Michael Stürzenberger schreibt:

Dr. Gottfried Curio ist Bezirksvorsitzender der AfD in Steglitz-Zehlendorf und wurde am gestrigen Samstag auf Platz 2 der Berliner Landesliste für die kommende Bundestagswahl gewählt. Diese hervorragende Rede zum Islamischen Religionsunterricht hielt er am 16. Februar im Berliner Abgeordnetenhaus. Klar analysiert, faktisch begründet und sachlich unanfechtbar.

Es gab permanent Anträge auf Zwischenfragen, vermutlich von hyperventilierenden grünlinken Traumtänzern, für die eine solch klare Sprache zum Thema Islam wohl so eine Art Ketzerei gegenüber ihrem realitätsverweigernden Toleranz-über-alles-Dogma bedeutet. Curio hatte völlig Recht, sich seine Zeit nicht von solchen Beton-Ideologen stehlen zu lassen und seinen Vortrag kerzengerade durchzubringen.

Es ist in der Geschichte der Menschheit fast ohne Beispiel [auch der Untergang des Römischen Reiches verlief ähnlich: Prof. Dr. Alexander Demandt: Der Untergang des Römischen Reichs], dass sich ein Volk von einer kompromisslosen Eroberungsideologie freiwillig unterwandern und zersetzen lässt. Dazu auch noch aktiv Beihilfe zum eigenen Untergang leistet, indem es diese brandgefährliche Lehre an öffentlichen Schulen verbreiten lässt. Und all jene, die völlig berechtigt Kritik an dieser brutalen Unterwerfungs-Ideologie leisten, diffamiert und kriminalisiert.

Es ist aber nicht das Volk, das all dies zulässt, sondern es sind die linksgestörten Ideologen, die sich seit 1968 in unserem Land mit ihrem "Marsch durch die Institutionen" an den Schaltstellen der Macht in Politik, Medien, Kirche, Gewerkschaften und Sozialverbänden festgesetzt haben. Sie sind die Totengräber unserer freien und demokratischen Zivilisation.

Die Zeit für den Gegenmarsch durch die Institutionen ist eingeleitet. Mit der AfD und ihren sekundierenden bürgerlichen Bewegungen beginnt ein Roll Back auf allen Ebenen. Hierzu haben wir Rechtskonservativen zwar keine 50 Jahre Zeit – solange dauerte die Transformation einer geistig gesunden Gesellschaft durch die Linksgestörten – aber wir müssen trotzdem Geduld haben

Die notwendigen Veränderungen lassen sich nicht von heute auf morgen vollziehen. Es müssen dicke Bretter gebohrt und viele eingehämmerte Denkmuster aufgebrochen werden. Die mediale Volkserziehung und die schulische Gehirnwäsche hat bei vielen Menschen in unserem Land tiefe Spuren hinterlassen.

Gottfried Curio ist ein hervorragendes Beispiel für diese Gegenbewegung. Er studierte Physik und Mathematik und ist auf Quantenmechanik sowie theoretische Physik spezialisiert. Curio war wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität zu Berlin, von 1997 bis 1999 am "Institute for Advanced Study" in Princeton und später Privatdozent an der Universität München. Der 56-jährige ist klares analytisches Denken gewohnt und wendet es in der Politik konsequent an.

Solche klugen Köpfe, die sich trauen, unverblümt die Wahrheit zu sagen und sich nicht von linken Plärrern einschüchtern lassen, braucht es im Deutschen Bundestag. Man darf sich auf ähnlich gute Auftritte wie diesen freuen, denn er wird es mit seinem aussichtsreichen Listenplatz 2 sicherlich in den Bundestag schaffen. Die Zeit für Veränderungen ist gekommen.

Daniel schreibt:

Das Linksideologische Empörungsgestöhne [und die nervenden Zwischenfragen, um den Redner aus dem Konzept zu bringen und die Wahrheit zu vertuschen] sprechen für sich. Das Empörungsgestöhne ertönt immer, wenn man der Wahrheit auf der Spur ist. Wenn Steine fliegen, hat man sie gefunden.

Noch ein klein wenig OT:

Rott am Inn (Bayern): Brutaler Doppelmord: Tatverdächtiger Türke (25) in U-Haft

izzet_sDer kokainsüchtige Deutsch-Türke Izzet S. (25) tötete zwei Menschen

Am späten Montagabend kam es am Marktplatz zu einer furchtbaren Bluttat. Zwei Menschen wurden brutal erstochen. Die Kripo hat bereits einen Tatverdächtigen verhaftet – und am Dienstagnachmittag weitere Erkenntnisse veröffentlicht. Auslöser der Tat war nach bisherigen Erkenntnissen eine Streitigkeit aufgrund einer Lärmbelästigung bei Renovierungsarbeiten über die sich das getötete Ehepaar bei einer Freundin des Türken beschwert hatte. >>> weiterlesen

Siehe auch: Rott am Inn (Bayern): Abriss-Party zu laut – zwei Nachbarn tot! (bild.de)

Wien: 5 Afghanen stechen mit Messern auf vier Männer, zwei davon Iraner, ein

wien_afghanen_messerstecherei

Blutiger und überaus brutaler Überfall am späten Mittwochabend im Einkaufszentrum "The Mall" im Wiener Bezirk Landstraße: Vier Männer – zwei von ihnen sind Iraner – wurden von fünf mit Messern bewaffneten Afghanen attackiert. Eines der Opfer erlitt Schnittverletzungen am Bauch, zwei weitere Männer im Alter von 29 bzw. 32 Jahren wurden durch Schläge am Kopf verletzt, ein vierter erlitt Messerstiche am Oberschenkel. >>> weiterlesen

Linz-Ebelsberg (Österreich): Polizei befreit Frau aus Wohnung von afghanischem Sextäter

ABD0034_20150819 - PARNDORF - …STERREICH: THEMENBILD - THEMENBILD - Illustration zum Thema "Asyl/FlŸchtlinge/Schlepper": FlŸchtlinge, die am Dienstag, 18. August 2015, von der Polizei aufgegriffen wurden, am Bahnhof in Parndorf. - FOTO: APA/HANS KLAUS TECHT

"Hilfe, rufen Sie die Polizei!" Ein Vergewaltigungsopfer schlug in Linz-Ebelsberg vom Badezimmerfenster aus Alarm! Ein Afghane soll das geistig leicht beeinträchtigte Opfer in seine Wohnung verschleppt und missbraucht haben. Die Linzerin konnte sich ins Bad flüchten, dort einsperren und die Polizei alarmieren. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Merkels vergessene Tote vom Berliner Weihnachtsmarkt

Video: Hamburg: AfD-Politiker Dr. Ludwig Flocken fliegt aus der Bürgerschaft (04:30)

Türkei baut mit dem Geld der EU eine 3 Meter hohe Mauer mit Stacheldraht und Selbstschussanlage an der türkisch-syrischen Grenze

Video: "Talk im Hangar-7": “Fake-News und Lügenpresse: Wem kann man glauben?”

Michael Klonovsky: Deutsche Gastfreundschaft nur für Refugees – nicht für Rechtspopulisten

NRW: Kommunales Wahlrecht für alle – auch für Nicht-EU-Ausländer

Historiker Jörg Baberowski: „Deutschland zerbricht an der Flüchtlingskrise”

14 Okt

joerg_baberowskiDer deutsche Historiker Prof. Jörg Baberowski (Berliner Humboldt-Universität, Bild links) kritisiert Angela Merkels Verhalten in der Flüchtlingskrise als unverantwortlich und sieht den sozialen Frieden in Gefahr. (Der ehemalige Kommunist bezeichnet sich als Liberalen, der aus sozialer Sorge SPD wählt.)

Jörg Baberowski: Ich habe geschrieben, dass Deutschland die Aufnahme Hunderttausender illegaler Einwanderer nicht verkraften kann. Ich habe nicht gesagt, dass Deutschland keine Flüchtlinge aufnehmen soll. Es ist ja eines der Probleme, über die im Moment nicht offen gesprochen wird, dass man zwischen Bürgerkriegsflüchtlingen, zwischen Asylbewerbern, illegalen Einwanderern und legalen Einwanderern unterscheiden muss.

Kein Land kann es sich erlauben, eine Einwanderung zu haben, die sich vollkommen ungeplant vollzieht. Ich glaube, dass Deutschland daran zerbrechen wird. Zumindest werden uns soziale Konflikte ins Haus stehen, von denen wir jetzt noch nichts ahnen, weil die Folgen erst in einigen Jahren zu besichtigen sein werden. Und ich glaube, dass die Kanzlerin einen großen Fehler gemacht hat, als sie sagte, es könne jeder kommen.

Frage: Angela Merkel hat gesagt, dass das Recht auf Asyl keine Obergrenze kennt, sie hat nicht gesagt, jeder dürfe kommen. Wollen Sie das Asylrecht aufheben?

Jörg Baberowski: Auf keinen Fall. Es darf keine Obergrenze für politisches Asyl geben. Aber 95 Prozent aller jetzt Ankommenden haben keinen Anspruch auf Asyl.

Frage: Wie kommen Sie auf diese Zahl? Derzeit sind mehr als die Hälfte der Menschen, die in Deutschland ankommen, Flüchtlinge aus Syrien.

Jörg Baberowski: Eben. Beim Recht auf Asyl geht es um politische Verfolgung, nicht um Flucht vor Krieg. In den 90er-Jahren sind viele Menschen vor dem Krieg auf dem Balkan zu uns geflohen und haben einen Aufenthaltsstatus erhalten, aber kein Asyl. Das ist rechtlich etwas anderes. Wenn alle Menschen, die vor Krieg flüchten, bei uns Asyl erhalten sollen, dann müssen wir auch alle aufnehmen, die vor Kriegen in Afrika flüchten. So aber wird das Asylrecht ad absurdum führt, denn dafür war es nicht gedacht.

Frage: Die Syrienflüchtlinge würden Sie in die Türkei oder nach Syrien zurückschicken?

Jörg Baberowski: Nein. Das wäre auch moralisch nicht zu rechtfertigen. Aber man hätte sich vorher überlegen müssen, was geschieht, wenn Einladungen ausgesprochen werden. Jetzt ist es zu spät, jetzt können Sie überhaupt nichts mehr tun. Wenn man es sich vorher überlegt hätte, hätte man sagen können: Wir lassen keine unkontrollierte illegale Einwanderung zu, sondern favorisieren ein geregeltes Verfahren der Aufnahme und gerechten Verteilung von Kriegsflüchtlingen in Europa.

Frage: Merkel legen Sie den Rücktritt nahe, weil sie die Grenze für syrische Flüchtlinge geöffnet hat. Was hätte sie Ihrer Ansicht nach tun sollen?

Jörg Baberowski: Sie hätte die Nachricht aussenden müssen, dass der illegale Grenzübertritt nicht geduldet wird und illegale Einwanderer abgewiesen werden. Für das Asylverfahren gibt es Regeln. Und sie hätte die Zeit nutzen müssen, mit den anderen europäischen Staaten über Kontingente, Quoten und eine Reform des Dublin-Systems zu verhandeln. Das hat sie nicht getan, damit hat sie ihren Amtseid verletzt. Eine Regierungschefin kann nicht einfach erklären, dass Gesetze und Abkommen nicht mehr gelten, dass die Regierung die Krise nur verwalten, aber nicht bewältigen könne….

Frage: Sie werfen Angela Merkel vor, sie wolle Deutschland in einen Vielvölkerstaat verwandeln. Sie trauen es dem Land aber nicht zu, eine Grundlage für das friedliche Zusammenleben von Minderheiten zu bieten. Warum?

Jörg Baberowski: Die deutschen Eliten sind nicht stolz auf ihr Land. Es gibt einen ausgeprägten Selbsthass, der Einwanderer abstößt. Ich habe viele iranische und türkische Freunde, die sagen mir: „Wenn ihr euch nicht selber liebt, wenn ihr eure Freiheit und Tradition nicht verteidigen wollt, für wen, bitte schön, soll das ein attraktives Modell sein?” Das Selbstbild der USA zum Vergleich ist positiv, mit ihm können sich Einwanderer identifizieren.

Frage: Dem widerspricht, dass jetzt gerade so viele Menschen Deutschland als Sehnsuchtsland wahrnehmen.

Jörg Baberowski: Ja, weil es Angebote macht, aber nichts verlangt. In Wahrheit sind die Einwanderer hier nicht so erfolgreich, wie man glauben könnte.

Frage: Schon heute leben in Berlin Türken, Araber, Deutsche miteinander, ohne dass es große Probleme gibt.

Jörg Baberowski: Vielleicht sollte man sagen, dass sie nebeneinander leben, in höflicher Nichtbeachtung. Die Türken in Kreuzberg und die wohlhabenden Wähler der Grünen am Prenzlauer Berg begegnen einander doch gar nicht. Denen ist es völlig egal, was ihre Nachbarn machen, solange sie beim Einkauf im Biomarkt nicht gestört werden. Das funktioniert, solange alle Menschen gut leben. In der Krise aber kommt es zu Verteilkämpfen. In Berlin haben die Konflikte in den Unter­schichten bereits an Schärfe gewonnen. Glauben Sie, alle Türken, Iraner, Russen, die schon lange hier leben, finden die Masseneinwanderung gut? Im Gegenteil. Viele leben mit der Angst, dass zur Disposition steht, was sie sich über Jahrzehnte aufgebaut haben.

Frage: Sie sehen den sozialen Frieden in Gefahr?

Jörg Baberowski: Ja. Das beginnt auf dem Wohnungsmarkt: An manchen Orten wird bereits angekündet, Mieter müssten ihre Wohnungen verlassen, damit Flüchtlinge in sie einziehen könnten. Es gibt Über­legungen, Wohneigentum zu beschlagnahmen. Wer solche Signale aussendet, gefährdet das Projekt der Einwanderung. Es gibt in Städten wie Berlin jetzt schon kaum bezahlbaren Wohnraum für Wenigverdiener. Und die Menschen, die ihn benötigten, sehen nun, wie Zehntausende von Einwanderern vom Staat gratis einquartiert werden. Denken Sie, die finden das gut? Die Politik kann sich diese Strategie überhaupt nur leisten, weil die Betroffenen keine Stimme haben und nicht wählen gehen. Deswegen entsteht der Eindruck, dass es sie gar nicht gibt. Es gibt sie aber.

Frage: Deutschland geht es wirtschaftlich hervorragend. 600’000 Stellen stehen offen. Wann, wenn nicht jetzt, kann es Deutschland schaffen, so viele Menschen aufzunehmen?

Jörg Baberowski: Das ist wahr. Aber vor einigen Jahren war Deutschland der kranke Mann Europas, die Verhältnisse können sich schnell wieder ändern. Sicher ist auch, dass die offenen Stellen nicht von denen besetzt werden, die jetzt ankommen. Als ob unter den Flüchtlingen nur Ingenieure und Ärzte wären! Die Wahrheit ist, dass wir nicht wissen, wie Deutschland sich durch diese Einwanderung verändern wird.

Politik hat aber die Aufgabe, zu steuern und eine Vorstellung davon zu entwickeln, wie eine Gesellschaft aussehen soll. Stattdessen hat die Kanzlerin gesagt: Schauen wir einmal, was dabei herauskommt. Das halte ich für verantwortungslos und gefährlich. Ich habe nichts gegen eine multikulturelle Einwanderungsgesellschaft, aber ich mache mir Sorgen, dass sie auseinanderbricht, weil wir eine Armuts­zuwanderung von einer Million Menschen pro Jahr nicht verkraften.

Frage: Die türkische Einwanderung beweist, dass Integration auch in Deutschland funktionieren kann.

Jörg Baberowski: Das ist wahr. Diese Einwanderer haben etwas geleistet, worauf wir alle stolz sein können. [1]

[1] Das sehe ich anders. Es gibt viel zu viele türkische Sozialhilfeempfänger. Außerdem ist die Kriminalität unter den Türken ziemlich hoch. Es gab vor ein paar Tagen eine Statistik über die Kriminalität der Ausländer in der Schweiz. Sie geht zwar nicht speziell auf türkische Migranten ein, zeigt aber eine allgemeine Entwicklung bei Migranten, die sicherlich ähnlich aussehen würde, wenn man allein türkische Migranten betrachten würde. Diese Statistik besagt: Ausländer bilden in der Schweiz 22 Prozent der Bevölkerung. Bei Delikten wie Mord oder Vergewaltigung sind 59 beziehungsweise 62 Prozent der Täter Ausländer >>> weiterlesen

Und integriert haben sich viele Türken auch nicht. Und wer weiß, welche Probleme die Türken uns noch in Deutschland wegen der Auseinandersetzung mit den Kurden bereiten? Unter Integration stelle ich mir wirklich etwas anderes vor. Außerdem werden sich die meisten Türken niemals integrieren. Wir sollten sie genau so motivieren, wie Dänemark es macht, in die Türkei zurück zu kehren.

Und den türkischen Sozialhilfebeziehern sollten wir die Sozialleistungen streichen. Wir haben sie schon viel zu lange gezahlt. Würden Deutsche in die Türkei auswandern, sie würden nicht einen Cent bekommen. Und würden sich Deutsche in der Türkei so benehmen, wie viele Türken dies in Deutschland tun, dann hätte man sie schon längst ausgewiesen.

Frage: So eine Entwicklung trauen Sie den Syrern, die jetzt kommen, nicht zu?

Jörg Baberowski: Das weiß ich nicht, weil ich nicht weiß, wer kommt. Ich befürchte, dass die meisten Einwanderer junge, schlecht ausgebildete Männer sind – jedenfalls nicht diese Fachkräfte, von denen Wirtschaft und Politik jetzt fantasieren.

Frage: Der Schriftsteller Botho Strauss imaginiert sich angesichts der „Flutung des Landes mit Fremden” schon als „letzter Deutscher”. Verstehen Sie seine Sorge?

Jörg Baberowski: Nein, seine Angst kann ich nicht ver­stehen. Intellektuelle und Wohlhabende haben viele Möglichkeiten, sie können hingehen, wohin sie wollen. Aber ich verstehe sehr gut, dass Menschen, die nichts oder nur sehr wenig haben, Angst bekommen. Sie können sich nicht aussuchen, wo und wie sie leben wollen.

Eine junge Friseuse, die sich den schiefen Blicken von bärtigen Männern ausgesetzt sieht und sich in ihrem eigenen Viertel nicht mehr zu Hause fühlt – welche Möglichkeiten hat sie? Botho Strauß muss sich diesen Zwängen nicht aus­setzen. Er lebt zurückgezogen auf dem Land, wo er mit Deutschland kaum noch etwas zu tun hat. So wie die Politik. Sie verschließt die Augen vor den Nöten der Armen, weil sie gar nicht mehr sieht und hört, was geschieht. [2]

[2] Der Historiker Jörg Baberowski kann es sich offensichtlich nicht vorstellen, dass jemand seine Heimat, seine Kultur, seine Landsleute, die deutsche Mentalität und Tradition liebt und nicht vor einer Horde muslimischer Barbaren aus dem Land fliehen möchte. Und er glaubt offensichtlich immer noch daran, dass man auf dem Land ruhig leben könnte, frei von allen Flüchtlingsproblemen. Diese Zeiten sind lange vorbei. Man denke allein an das kleine Dorf Sumte in Niedersachsen, nicht weit von Lüneburg entfernt. Dort leben 100 meist überwiegend ältere Menschen und genau dort will man jetzt ein Flüchtlingsheim für 1000 Migranten errichten.

Frage: Thilo Sarrazin behauptet schon lang Deutschland schaffe sich ab und sieht sich jetzt bestätigt. Schafft sich Deutschland ab – oder erfindet es sich gerade neu?

Jörg Baberowski: Die Frage ist, welches Deutschland wir meinen. Thilo Sarrazins Deutschland schafft sich ab, keine Frage. Er hat aber auch ein anderes Bild von Deutschland im Kopf als Frau Merkel. Ich glaube, dass sich Deutschland neu erfinden muss, weil sich die jetzige Einwanderung nicht rückgängig machen lässt. Es wird sich bis zur Unkenntlichkeit verändern. Deswegen erwarte ich von der Politik, dass jetzt Konzepte entwickelt werden, die Auskunft darüber geben, wie unser Land aussehen soll, und nicht nur darüber gesprochen wird, wie die Kommunen mehr Geld bekommen. Diese Debatte gibt es in Deutschland nicht. [3]

[3] Was hält der Historiker eigentlich von der Demokratie? Demokratie heißt Herrschaft des Volkes? Allein das Volk hat darüber zu entscheiden, wie unser Land in der Zukunft aussehen soll. Und ich bin mir sicher, dass die ganz große Mehrheit des deutschen Volkes genau jenes Deutschland zurück haben möchte, von dem Thilo Sarrazin spricht und nicht jenes multikultiversiffte (islamversiffte) Deutschland, welches vielleicht Angela Merkel vorschwebt.

Was hindert uns daran, alle Migranten wieder auszuweisen, die dieses Deutschland nicht lieben, nicht achten, möglicherweise sogar verachten, und die vielleicht ein islamisches Deutschland haben wollen oder die weiterhin als Sozialschmarotzer auf Kosten deutscher Steuerzahler leben? Schmeißen wir sie doch einfach raus. Wir sind das Volk und nur wir allein haben zu bestimmen, wie unser Land aussehen soll.

Schließlich bezahlen wir Deutschen die Zeche und dann dürfen wir auch bestimmen, in welchem Land wir leben möchten. Und wir sollten uns nicht von geldgierigen Unternehmern vorschreiben lassen, wer in unser Land kommen darf, damit sie die Menschen noch besser ausbeuten und sich ihre Taschen vollstopfen können, denn die sozialen Probleme laden sie dann auf die Allgemeinheit ab. Diese Unternehmer sind genau solche Sozialschmarotzer, wie diejenigen, die zu faul sind zu arbeiten und sich auf Kosten der Steuerzahler ein bequemes Leben machen.

>>weiterlesen

Siehe auch: Jörg Baberowski: In Dresden herrscht Pogrom-Stimmung: „Merkel an die Wand”

Nachtrag 16.10.2015

Dr. Cora Stephan: Der Student als Denunziant (2) (achgut.com)

Ehemaliger Student von Prof. Baberowski  pinkelt ihm ans Bein – hat Prof. Baberowski wahrscheinlich selber schuld, hat er ihn wohl einst links infiziert. Unter dieser Infektion leiden manche ein Leben lang – selbst ehemalige Studenten. Gegen eine perfekte Gehirnwäsche gibt es nur ein Mittel – eine Multikulti-Bereicherung. Wir sollten also ein wenig Geduld mit dem ehemaligen Studenten haben.

Hier sein ehemaliger Student, der es sich vermutlich in der saturierten Ecke gemütlich gemacht hat und dem wahrscheinlich jeder Mut fehlt, Gedanken jenseits des politisch korrekten Mainstreams zu denken – wahrscheinlich feige wie die meisten Angepassten und Politkorrekten. Wissenschaftler??

Prof. Tobias Bütow: Der Stalin-Experte als Politikberater

Hier noch ein sehr guter Artikel von Vera Lengsfeld zum gleichen Thema:

Vera Lengsfeld: Wenn ehemalige linke Studenten ihrem ehemaligen linken Professor nicht verzeihen können, wenn er heute die Masseneinwanderung kritisiert (achgut.com)

Siehe auch:

Gerd Held: Die Grenzlüge, der Migrationsmythos (III) und die unkontrollierte Masseneinwanderung

Vera Lengsfeld: Merkel: Keine Steuererhöhung für Flüchtlinge! Wirklich nicht?

Akif Pirincci: Das Kopftuch – die Flagge unterdrückter Frauen

Sumte im Landkreis Lüneburg mit 100 Einwohnern soll 1000 Flüchtlinge aufnehmen

Dr. Eran Yardeni: Rocky-Angie-Horror-Show – Merkel politische Geisterfahrerin?

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