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Große Koalition importiert jedes Jahr eine neue Sozialhilfe-Großstadt

30 Jan

koeln_chorweiler

Katharina Szabo erinnert daran, was es bedeutet, wenn die Große Koalition jedes Jahr 220.000 Migranten in Deutschland ansiedeln will. Sie schreibt:

„Wir bauen jedes Jahr eine Stadt von der Größe Freiburgs, statten sie mit Wohnraum, Krankenhäusern, Schulen, Straßen, öffentlichen Verkehrsmitteln, Polizeistationen, Kindergärten, Freizeitanlagen, Sportplätzen, Sozialämtern und dem dazugehörigen Personal aus. Das ist schaffbar. Unsere künftige Regierung wird sich das schon gewissenhaft überlegt haben, die Zahl 220.000 kann schließlich nicht aus der Luft gegriffen sein. Eine Stadt von der Größe Freiburgs? Bewohnt von Sozialhilfeempfängern? Jedes Jahr? Geht das?”

Das wird natürlich nicht geschehen. Es wird keine neue Stadt gegründet, wo wollte man sie auch gründen? Und woher sollten wir all das Geld nehmen? Was aber geschehen wird ist, dass die Migranten bundesweit verteilt werden und dann geschieht genau das, was zur Zeit in Cottbus geschieht. Dort leben mittlerweile 8.000 Ausländer, davon sind 3.400 syrische Flüchtlinge. Somit hat sich der Ausländeranteil in Cottbus in den letzten zwei Jahren um 400 Prozent erhöht.

Und mit der Zuwanderung stieg einerseits die Migrantenkriminalität und andererseits die Wut der Bevölkerung über die kriminellen Migranten. Dies führte in Cottbus zu einem Zuzugsstopp. Ich befürchte, diese Probleme werden sich langsam aber sicher in allen deutschen Städten zeigen. Noch mögen die Bürger ruhig sein. Aber früher oder später werden sich auch dort die Bürger gegen die unerwünschte Zuwanderung zur Wehr setzen. Und das ist gut so.

Was allenfalls passieren wird, es werden sich neue islamische Parallelgesellschaften bilden und immer mehr No-Go-Areas in denen die Kriminalität, der Drogen- und Waffenhandel blühen und gedeihen. Dort wird es verstärkt arabisch-afrikanische Jugendgangs geben, denen man lieber nicht über den Weg laufen sollte. Aber das lässt sich natürlich nicht vermeiden, denn sie treffen sich bevorzugt auf öffentlichen Plätzen, in Einkaufszentren, in Diskotheken und Bahnhöfen, also dort, wo viele Menschen sind. Die Polizei wird von der Gewalt der Jugendgangs überfordert sein. Und Frauen müssen befürchten, noch stärker Opfer sexueller Gewalt zu werden.

Der Wohnraum in den Städten wird noch knapper und die Mieten werden weiter steigen. Es wird immer schwieriger eine Wohnung zu finden. Die Sozialleistungen werden gekürzt, um diesen ganzen Wahnsinn zu finanzieren. Für die arbeitende Bevölkerung wird es Steuererhöhungen geben. Die Wartezeiten bei den Ärzten werden wegen überfüllter Wartezimmer immer länger werden. Konnte man sich früher ins Wartezimmer setzen, um sich behandeln zu lassen, muss man nun Monate warten, bis man einen Termin erhält. Selbst erlebt. Mit anderen Worten, die Lebensqualität wird immer weiter abnehmen.

Hier der ganze Artikel von Katharina Szabo:

GroKo importiert jedes Jahr eine Sozialhilfe-Großstadt

Video: Compact: Cottbus wehrt sich gegen die Bunte Gewalt (19:34)

Auch Compact berichtet über die Probleme in Cottbus mit folgenden Themen:

• Messer im Gesicht: Wie Cottbus unter der bunten Gewalt leidet

• Zukunft Heimat: Zu hause bei den Patrioten von “Zukunft Heimat”

Cottbus: Syrer stechen bei Junggesellenabschied auf fünf Männer ein

• Aufklärung verweigert: Interview mit dem AfD-Abgeordneten Roman Reusch

• Schafe gegen Raketen: Wie die US-Armee ausgebremst wird


Video: Die Woche COMPACT: Cottbus wehrt sich gegen die bunte Gewalt (19:34)

Noch ein klein wenig OT:

Rede des AfD-Landtagsabgeordneten Robert Farle vom 26.01.2018  im Landtag von Sachsen-Anhalt  – Schämen sie sich! (09:44)


Video: AfD-Politiker platzt der Kragen wegen Familiennachzug und Weltfremdheit der Linken (09:44)

Siehe auch:

Video: Alternative Tagesschau von Oliver Flesch (20:02)

Adrian F. Lauber: Deutscher Multikulti-Wahnsinn – Ein ErklärungsversuchSiehe auch:

Bundeswehr: Nicht abwehrbereit – die deutsche Schrott-Armee

Wolfgang Hübner: Das wichtige Signal von Cottbus – Bürgeraufstand gegen Überfremdung und Gewalt

Bornheim (NRW): Migranten-Gewalt breitet sich immer weiter auf Kleinstädte und Gemeinden aus

Michael Klonovsky: „One Shithole“ statt „One World“ – Deutsche Medien werfen Trump "Rassismus" vor – "So what?"

Deutsche Opfer sollen weder Namen noch Gesicht haben – wir geben Leon H., der in Lünen von einem Kasachen erstochen wurde, Namen und Gesicht zurück

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

23 Jul

hamburg_grossunterkunftVideo: Hamburg plant 7 neue Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge (02:34)

Neumann: Großunterkünfte für Flüchtlinge kommen – ein möglicher Standort: Horner Rennbahn

In den kommenden Wochen werden in Hamburg mehrere Großunterkünfte für insgesamt bis zu 20.000 Flüchtlinge eingerichtet. Hamburgs Innensenator Michael Neumann (SPD) hat im Sommerinterview bei NDR 90,3 erklärt, dass bereits Container dafür geordert wurden. Nach Möglichkeit soll es bald in jedem Bezirk einen Standort für bis zu 3.000 Flüchtlinge geben, sagte Neumann. Und zwar mit festen Unterkünften. „Ziel ist, dass wir Container in den nächsten Wochen aufbauen, damit zum Herbst hin die Anlagen komplett fertig sind.“

In den kommenden Wochen werden in Hamburg mehrere Großunterkünfte für jeweils bis zu 3.000 Flüchtlinge eingerichtet. Bisher galt diese Art der Unterbringung als Tabu.

Stadt prüft brachliegende Gewerbeflächen als Standorte

Neumann wies auf die logistische Herausforderung hin. „Das machen wir alles in einem wahnsinnigen Tempo, aber wir werden diese fünf, sechs, sieben Standorte, die wir dort schaffen werden, nicht innerhalb von vier Wochen aufbauen.“ Die Innenbehörde habe gerade für insgesamt vier Millionen Euro weitere Container zur Flüchtlingsunterbringung bestellt, so Neumann. „Auch das ist nicht so was, wo man nur auf den Knopf drücken muss, um entsprechend diese Container auf dem Hof stehen zu haben.“ Konkrete Standorte für die Großunterkünfte nannte Neumann noch nicht. Es würden vor allem größere Gewerbeflächen geprüft, die längere Zeit nicht genutzt wurden.

Die Unterbringung von Flüchtlingen ist zurzeit das größte Problem für Hamburgs Innensenator Michael Neumann. Im NDR 90,3 Sommerinterview stellt er sich den Fragen von Anette van Koeverden. Audio: Innensenator Neumann (SPD): „Wir wollen Großstandorte“ (09:21)

Die Unterbringung von Flüchtlingen ist zurzeit das größte Problem für Hamburgs Innensenator Michael Neumann. Im NDR 90,3 Sommerinterview stellt er sich den Fragen von Anette van Koeverden.

Neumann: Kein Bedarf für Flüchtlingskoordinator

Einer besseren Verteilung und Unterbringung durch einen Flüchtlingskoordinator, wie von der CDU gefordert, erteilte Neumann eine Absage: „Man muss sich immer vor Augen halten, dass wir vor einem Jahr gesagt haben, wir müssen jeden Monat 400 Flüchtlinge unterbringen. Heute sind wir bereits bei 300 jeden Tag. Und da hilft ein weiterer Beamtenjob auch nicht.“

„Konsequente Linie bei Flüchtlingen aus Balkanländern“

Neumann sprach sich dafür aus, Flüchtlinge ohne Bleibeperspektive rascher abzuschieben. Die Zahl der Mitarbeiter in der Ausländerbehörde soll dafür erhöht werden. „Wir fahren eine sehr konsequente Linie, gerade was die Balkanländer angeht. Es ist schon abstrus, dass wir 50 Prozent aller Flüchtlinge aus dem Balkan haben.“ Bei deren Herkunftsländern handele es sich um Staaten, die der EU beitreten wollen. Es gebe keine Bleibeperspektive für diese Menschen. Ihre Fälle würden jedoch Hamburg und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge „wahnsinnig beschäftigen und belasten“. Neumann fügte hinzu, es gehe darum, „diese Leute möglichst schnell wieder in ihre Heimat zurückzuschicken und mit einem Sperrvermerk zu versehen, damit sie nicht wieder einreisen.“

Quelle: Hamburg plant Großunterkünfte für Flüchtlinge

Hamburg: Neue Flüchtlingsunterkunft in Eimsbüttel und Bergedorf

In den Hamburger Bezirken Eimsbüttel und in Bergedorf entstehen kurzfristig neue Unterkünfte für Flüchtlinge. Nach Angaben der Innen- und der Sozialbehörde sind die Anwohner am Donnerstag mit Handzetteln darüber informiert worden, wie NDR 90,3 berichtete.

600 Flüchtlinge sollen nach Stellingen

Für Eimsbüttel ist es der bisher größte Standort: An der Vogt-Kölln-Straße im Stadtteil Stellingen sollen ab Anfang August etwa 600 Flüchtlinge auf einem Parkplatz in Höhe Wördemannsweg unterkommen. Auf dem Gelände der Universität werden Zelte und Container für die Erstaufnahmeeinrichtung aufgestellt. Bisher hatte Eimsbüttel die wenigsten Flüchtlinge aller Bezirke aufgenommen. Die Anwohner werden am kommenden Mittwoch im Haus der Jugend vom Bezirksamt und der Innenbehörde informiert.

universitaet_fluechtlingeVideo: 600 Flüchtlinge sollen auf de Parkplatz der Universität an der Vogt-Kölln-Straße untergebracht werden (02:32)

Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge in Bergedorfer Schule

In Bergedorf bietet die neue Einrichtung für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge 80 Plätze in einer seit Kurzem leer stehenden Schule in der Billwerder Straße. Dort ist eigentlich Wohnungsbau geplant, die Jugendlichen können am Rande des Hauni-Geländes also nur vorübergehend bleiben. Gerade für minderjährige Flüchtlinge sucht die Stadt händeringend Plätze, denn die Unterkunft Feuerbergstraße ist seit Monaten hoffnungslos überbelegt. Am Montag läd das Bezirksamt Bergedorf zu einer Anwohnerinformation in die Stadtteilschule ein.

Quelle: Hamburg: Neue Flüchtlingsunterkunft in Eimsbüttel

Hamburg: HSV und Stadt Hamburg streiten sich um Flüchtlingsplätze auf HSV-Parkplatz

Die Hamburger Innenbehörde will sich schnell mit dem HSV über eine Vergrößerung der Flüchtlingsunterkünfte am Volkspark einigen. Am Wochenende hatte es Irritationen gegeben, weil der Verein sich gegen die Nutzung eines Parkplatzes gewehrt hatte.

volksparkstadion

Video: Die Stadt Hamburg möchte weitere 400 Parkplätze des HSV an der Schnackenburgallee für neue Flüchtlingszelte (02:03)

Alternative gesucht

Der HSV fühlt sich jedoch missverstanden, wie NDR 90,3 am Montag berichtete. Es gehe nicht darum, ob weitere Flächen am Stadion genutzt werden, sondern nur darum, welche es genau sind. Die Nutzung von 400 Parkplätzen des HSV an der Schnackenburgallee für Flüchtlingszelte hatte der Verein mit einer Unterlassungsanordnung vorläufig gestoppt. Der HSV sei aber bereit, einen anderen Parkplatz zur Verfügung zu stellen.

HSV: „Sind uns der Problematik bewusst“

Auf seiner Internet-Seite veröffentlichte der HSV eine umfangreiche Stellungnahme zu dem Thema. Darin wehrt sich der Vorstandsvorsitzende Dietmar Beiersdorfer entschieden gegen die Darstellung, sein Club verhalte sich ablehnend gegenüber Flüchtlingen. „Wir sind uns der Flüchtlingsproblematik in vollem Umfang bewusst und kooperieren jetzt, in der Vergangenheit und auch in Zukunft in vollem Umfang mit der Stadt Hamburg, um unserer Verantwortung als HSV und als Gesellschaft gerecht zu werden“, heißt es in der Erklärung.

Schnelle Lösung angestrebt

Zu klären sei, wie dies bestmöglich im Einklang mit dem Spielbetrieb im Volksparksstadion und der An- und Abreise der Anhänger und Gäste gestaltet werden könne. Hierzu habe der HSV bereits einen Vorschlag unterbreitet. Ein Sprecher der Innenbehörde sagte, die Stadt und der HSV seien in kooperativen Gesprächen: „Eine Lösung wird so schnell wie möglich angestrebt.“

400 Parkplätze würden zusätzlich wegfallen

Aktuell leben 1.300 Flüchtlinge auf dem Gelände neben der Erstaufnahmeeinrichtung Schnackenburgallee, das der Bundesligaklub von der Stadt gepachtet hat und alle 14 Tage für Heimspiele als Parkplatz nutzt. Bisher sind 300 von ursprünglich 1.500 Parkplätzen weggefallen. Der Aufbau zusätzlicher Zelte hätte eine Fläche von 400 weiteren Parkplätzen in Anspruch genommen.

SPD-Bezirksfraktion bezieht Stellung

Unter Beiersdorfers Stellungnahme findet sich auch eine Pressemitteilung der Altonaer SPD-Bezirksfraktion. Darin heißt es, ein wegen der medialen Darstellung der Problematik entstandener Shitstorm in den sozialen Netzwerken sei „mehr als unfair“. Der HSV habe „in der Vergangenheit sehr dazu beigetragen, Flüchtlinge unterbringen zu können“ und habe mit vielen Aktionen und Unterstützungen sehr beispielhaft zur Unterstützung mitgewirkt. Dies sei sicher auch künftig der Fall. „Dazu müssen aber dringend Gespräche geführt und Möglichkeiten geprüft werden.“

Quelle: Flüchtlinge: HSV und Stadt suchen nach Lösung

Hamburg-Jenfeld: Weiter Unmut über Zeltdorf für Flüchtlinge

Eine Woche nach seinem Aufbau sorgt das Zeltdorf für Flüchtlinge im Hamburger Stadtteil Jenfeld weiter für Unmut bei den Anwohnern. Bei einer Diskussionsveranstaltung am Donnerstagabend im Bürgersaal Wandsbek diskutierten etwa 400 Menschen teils hitzig über die Unterkunft, die am vergangenen Freitag auf einer Grünfläche an der Jenfelder Allee errichtet worden war.

zelte_in_jenfeldVideo: Flüchtlingszelte in Hamburg-Jenfeld – die Anwohner sind ziemlich aufgebracht (2:37)

Anwohner gespalten: Angst und Solidarität

Eine Anwohnerin klagte: „Was wird mit unserem Park? Wo sollen wir denn hin?“ Die Grünfläche vor ihren Häusern sei viel zu klein für 800 Flüchtlinge. Die Jenfelder Au, nur 100 Meter entfernt, sei besser geeignet und sogar schon erschlossen. Aber hier will der Bezirk Wohnungen bauen, wie NDR 90,3 berichtete. Andere befürchteten, die jungen Ausländer könnten Kinder oder Jugendliche belästigen. Auch die Einzäunung und das Flutlicht zogen Kritik auf sich.

Auf der anderen Seite zeigten Anwohner aber auch Verständnis für die Aktion der Stadt und forderten Solidarität. Menschen in Not müsse geholfen werden. „Geben sie den Menschen eine Chance“, forderte auch der Wandsbeker Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff (SPD).

Innenbehörde entschuldigt sich für mangelnde Information

Etwa 400 Anwohner und Interessierte informierten sich im Bürgerhaus Wandsbek über die bereits existierende Flüchtlingsunterkunft in Jenfeld.

Ritzenhoff und Johanna Westphalen von der Innenbehörde wurden während der Veranstaltung mehrfach ausgepfiffen. Die Innenbehörde bat für die Hauruck-Aktion bei der Errichtung des Zeltdorfs und wegen der mangelnden Information der Anwohner um Entschuldigung. „Wir werden einfach von der Entwicklung überrollt“, sagte Westphalen. Sie könne nicht sagen, wie lange die neue Erstaufnahmestelle bleiben werde. „Ich schließe überhaupt nichts mehr aus.“

Im Jenfelder Moorpark, einer kleinen Grünanlage zwischen Mehrfamilienhäusern, stehen rund 50 Zelte, in die am Mittwoch die ersten 150 der geplanten etwa 800 Flüchtlingen eingezogen sind.

Anwohner fühlen sich übergangen

Erst am Dienstag vergangener Woche hatten Vertreter der Innenbehörde den Moorpark besichtigt – noch am selben Tag fiel die Entscheidung, dort kurzfristig Flüchtlinge unterzubringen. Das Bezirksamt Wandsbek und auch das DRK wurden laut Behörde informiert. Die Anwohner in Kenntnis zu setzen, sei in der Kürze der Zeit nicht möglich gewesen, hatte der Sprecher der Innenbehörde, Frank Reschreiter, vergangene Woche gesagt. „Wir müssen bei der Schaffung neuer Unterkünfte einen Zahn zulegen. Das bedeutet auch, dass Informationen an die Bevölkerung kurzfristiger gegeben werden.“

Genau das ärgerte die Anwohner. Sie fühlten sich übergangen, weil sie nicht über die Zelte informiert wurden. Das Vorgehen in Jenfeld sei eine reine Notmaßnahme gewesen, weil die Kapazitäten der Erstaufnahme ausgeschöpft seien, sagte Reschreiter. Im ersten Halbjahr 2015 sind mehr als 12.500 Flüchtlinge nach Hamburg gekommen – mehr als im gesamten Vorjahr. 38 neue Unterkünfte sind in Planung, noch fehlen aber 3.000 Plätze für die Unterbringung.

Quelle: Hamburg-Jenfeld: Weiter Unmut über Zeltdorf für Flüchtlinge

Flüchtlinge in Hamburg:

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt

Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt

Hamburg: Messegelände wird Flüchtlingslager

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

Hamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

Hamburg-Eimsbüttel: Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Poppenbüttel: 400 Anwohner bei Info-Abend | Poppenbüttel streitet über Flüchtlinge (bild.de)

Hamburg: 192 Flüchtlinge in Blankenese (Björnsonweg) – 500 Flüchtlinge im Poppenbütteler Berg – nach 2 bis 3 Jahren 170 Sozialwohnungen (zeit.de)

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

Hamburg-Jenfeld: Anwohner vom Jenfelder Moorpark organisieren sich bei Facebook

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge (Jenfeld, Marienthal, Harburg, Billbrook, …)

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Hamburg – Eimsbüttel: Feldbrunnenstraße Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Wilhelmsburg: Willkommen in der Flüchtlings-Zeltstadt Dratelnstraße [Link bei „Google News“ eingeben]

Siehe auch:

Der alltägliche Asylanten-Terror in Deutschland

Fjordman: Der europäische Frühling beginnt mit einem „Schlachtfest”

Domenico Quirico: Der Islam ist eine totalitäre Kriegsreligion

Zafer Senocak: Der unaufhaltsame Niedergang des Islam

Akif Pirincci: Lügen sich zwei gegenseitig die Hucke voll

Juian Reichelt: Siegmar Gabriel, deine Freunde sind nicht unsere Freunde

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