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Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

18 Aug

zelte_schnackenburgsalleeDie Unterkunft an der Schnackenburgallee in der Nähe des HSV-Stadions bietet derzeit Platz für 2.300 Menschen. Jetzt soll in der Nähe ein weiteres Flüchtlingsheim für 3.000 Flüchtlinge entstehen.

Bereits heute leben auf dem HSV-Parkplatz nahe dem Volksparkstadion 2.300 Flüchtlinge an der Schnackenburgallee (siehe Bild unten). Nun soll an der Luruper Hauptstraße ein weiteres Flüchtlingslager für 3.000 Flüchtlinge entstehen.

Geli Tangermann von der Hamburger Morgenpost schreibt:

„Konkret geht es um den „Parkplatz Grün“ an der Luruper Hauptstraße, nur wenige Gehminuten vom HSV-Stadion entfernt. Bereits im Juli war bekannt geworden, dass die Stadt im Umkreis des Fußballstadions nach weiteren Unterbringungsmöglichkeiten sucht – kurzzeitig hatte das für Zoff zwischen den Behörden und dem Verein gesorgt.“

hsv_parkplatzAuf dem HSV-Parkplatz an der Luruper Hauptstraße könnten bald Flüchtlinge wohnen. (hier der Stadtplan)

uwe_szczesnyDer Fraktionschef der CDU in Hamburg-Altona, Uwe Szczesny (Bild links), spricht sich gegen solche großen Unterkünfte aus, denn bereits in der Flüchtlingsunterkunft an der Schnackenburgalle mit seinen 2.300 Flüchtlingen kommt es immer wieder zu Problemen. [1]

„Wir wollen eine solch große Einheit nicht haben“, sagt Uwe Szczesny, Fraktionschef der CDU in Hamburg-Altona. Die Situation an der Schnackenburgallee sei schon schwierig genug – „und da sind bisher sogar weniger Menschen untergebracht.“

[1] Dabei sollte man nicht vergessen, daß es in Hamburg bereits 86 Flüchtlingsunterkünfte gibt (siehe unten).

erstaufnahme_schnackenburgalleeIn der Erstaufnahme an der Schnackenburgallee kam es zum Konflikt.

Geli Tangermann:

„Erst am Freitag war es in der Erstaufnahme an der Schnackenburgallee zu Handgreiflichkeiten zwischen Bewohnern gekommen, die Polizei rückte mit 29 Peterwagen an. Als die Beamten eingetroffen seien, hätten sich bereits 300 aufgebrachte Menschen gegenübergestanden, hieß es bei der Polizei. Vier Männer wurden in Gewahrsam genommen.”

Tim Walther:

Bahrenfeld: Flüchtlingsheim Schnackenburgallee: Polizei verhindert Massenschlägerei

Das Containerdorf an der A7 ist ein Pulverfass. Mehr als 1100 Menschen verschiedenster Nationalitäten leben dort im Industriegebiet auf engstem Raum, sie sind nahezu isoliert von der Außenwelt. Immer wieder kommt es zu Einsätzen von Polizei und Feuerwehr in der Erstaufnahmeeinrichtung, für die die Innenbehörde zuständig ist… In der Spitze standen sich rund 100 Menschen gegenüber, eine Massenschlägerei drohte. Polizisten trennten die Gruppen, verhinderten eine weitere Auseinandersetzung.

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Vivien-Marie Drews von bild.de schreibt, daß es sich bei den Auseinandersetzungen im Flüchtlingsheim an der Schnackenburgalle offenbar um einen Angriff von Muslimen auf Christen handelte:

Es klingt unvorstellbar und entsetzlich, ist offenbar aber die bittere Wahrheit: Muslime bedrohen Christen – in einem städtischen Flüchtlingsheim mitten in Hamburg! Das geht aus der Antwort des Senats auf eine Anfrage des Bürgerschaftsabgeordneten Christoph de Vries (39, CDU) hervor. Tatort: Die Zentrale Erstaufnahme für Flüchtlinge an der Schnackenburgallee! Besonders erschreckend: Bei den Tätern soll es sich um muslimische Mitarbeiter eines für das Heim zuständigen Sicherheitsunternehmens handeln. >>> weiterlesen

Es gibt in Hamburg inzwischen 86 Flüchtlingsunterkünfte

Renate Pinzke von der Hamburger Morgenpost:

fluechtlingsunterkuenfte_hamburg

Die Karte zeigt alle bestehenden (orange), in diesem Jahr öffnenden (blau) und für später geplanten Flüchtlingsunterkünfte in Hamburg. Wie viele Plätze welcher Standort hat, zeigt die Tabelle unten. (Die Karte kann man leider nicht vergrößern.)

Legende:

  • orangefarbene Häuser: Bestehende Flüchtlingsheime.
  • blaufarbene Häuser: Für 2015 geplante Flüchtlingsheime.
  • graufarbene Häuser: Für später geplante Flüchtlingsheime.

Das Hamburger Abendblatt schreibt:

Im ersten Halbjahr dieses Jahres wurden zwölf neue Standorte mit insgesamt 3285 Plätzen in Betrieb genommen; eine Einrichtung konnte um 140 Plätze erweitert werden. Damit hat Hamburg zurzeit 86 Standorte mit insgesamt 18.819 Plätzen zur Unterbringung von geflüchteten Menschen.

Wo wie viele Flüchtlinge untergebracht werden

Bezirk Altona (13 Standorte)

Notkestraße (100 Plätze), Kroonhorst (267), August-Kirch-Straße (288), Sieversstücken (364), Holstenkamp (156), Sibeliusstraße (232), Bahrenfelder Straße (28), Eimsbütteler Straße (129), Grünewaldstraße (25), Waidmannstraße (98), Max-Brauer-Allee (12), Borselstraße (8), Schnackenburgallee (1308).

Summe: 3015 Plätze

Ab 2015 geplant: Alsenstraße (80 Plätze), Sieversstücken II (444), Holmbrook (208), Notkestraße (650), Blomkamp (130), August-Kirch-Str. (100), Björnsonweg (192), Paul-Ehrlich-Straße (600).

Bezirk Wandsbek (19 Orte)

August-Krogmann-Str. I (350), August-Krogmann-Str. II (400), Flughafenstraße (208), Litzowstraße (110), Rahlstedter Straße (108), Poppenbütteler Weg (312), Bargteheider Straße (148), Großlohe (142), Waldweg (168), Schreyerring (6), Steilshooper Allee (216), Waldreiterring (8), Duvenstedter Damm (246), Bostels Ende (90), Kirchhofstwiete (47), Bahngärten (125), Jenfelder Moorpark (800), Holstenhofweg (324).

Summe: 3836 Plätze

Ab 2015 geplant: Grunewaldstraße (528), Volksdorfer Grenzweg (170), Sieker Landstraße (270), Lademannbogen (160), Rodenbeker Straße (unklar), Poppenbütteler Berg (unklar).

Bezirk Harburg (10 Orte)

Wetternstraße (206), Lewenwerder I (110), Winsener Strasse (271), Osterbaum (12), Stader Straße (30), Sinstorfer Weg (26), Wohnschiff Binnenhafen (216)Harburger Poststr. (392), Neuland (448), Schwarzenberg (720).

Summe: 2431 Plätze

Ab 2015 geplant: Am Radeland (168), Wetternstr. (16), Lewenwerder II (198), Am Aschenland (458), Cuxhavener Str. (168).

Bezirk Bergedorf (9 Orte)

Achterdwars (178), Ladenbeker Furtweg (160), Curslacker Neuer Deich I (580), Curslacker Neuer Deich II (360), Brookkehre I (380), Sandwisch (100), Rahel-Varnhagen-Weg (287), Friedrich-Frank-Bogen (200), Auf dem Sülzbrack (288).

Summe 2533 Plätze

Ab 2015 geplant: Brookkehre I (58), Brookkehre II (unklar), Kurt-A.-Körber-Chaussee (40), Mittlerer Landweg (unklar), Weidenbaumsweg (140), Auf dem Sülzbrack (250).

Bezirk Eimsbüttel (10 Orte)

Langelohhof (32), Bornmoor 1 (86), Wegenkamp (75), Lokstedter Höhe (132), Pinneberger Straße (156), Holsteiner Chaussee (260), Grandweg (184), Lohkoppelweg (38), Hornackredder (22), Niendorfer Straße (320)

Summe 1405 Plätze

Ab 2015 geplant: Sophienterrasse (220), Vogt-Kölln-Straße (600), Flagentwiet (1000), Hagendeel I (288), Hagendeel II (250), Niendorf Markt (112), Große Bahnstraße (200),

Bezirk Mitte (12 Standorte)

Hütten (96), Berzeliusstraße (600), Spliedtring (130), Georg-Wilhelm-Straße (126), Mattkamp (400), An der Hafenbahn (330), Billbrookdeich (124), Wendenstraße (164), Hinrichsenstraße (157), Billstieg (650), Karl-Arnold-Ring (285), Dratelnstraße (688).

Summe: 3750 Plätze

Ab 2015 geplant: Eiffestraße (334), Sanitasstraße (130), Friesenstraße (500), Schlenzigstraße (380), Normannenstraße (280).

Bezirk Nord (15 Standorte)

Hornkamp (83), Langenhorner Chaussee (80), Borsteler Chaussee (94), Eschenweg (300), Tessenowweg (336), Dakarweg (244), Alsterberg /Suhrenkamp (260), Jugendparkweg (160), Erdkampsweg (64), Opitzstraße (330), Hebebrandstraße (140), Güntherstraße (173), Fibiger Straße (213), Grellkamp (550), Sportallee (362)

Summe: 3389 Plätze

Flüchtlinge in Hamburg:

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt

Zeltstadt Hamburg-Jenfeld: „Flüchtlinge“ warten auf Krätzebehandlung

Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt

Hamburg: Zeltdorf für 440 Flüchtlinge in Wohldorf-Ohlstedt (mopo.de)

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

Hamburg: Messegelände in St. Pauli wird Flüchtlingslager

HHamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

Hamburg: Panne in Stellingen kostet 300 Plätze  – Stadt öffnet erste Turnhalle für Flüchtlinge

Hamburg: Das kostet ein Flüchtling im Monat: 1026 Euro  – Milchmädchenrechnung

Hamburg: Für Flüchtlinge „Schwarz fahren“ erlaubt: HVV drückt bei Flüchtlingen ein Auge zu

Hamburg: Wohin mit den Asyl-Suchenden? – Hamburgs Flüchtlings-Krise (mopo.de)

Hamburg: Bis zum Frost müssen alle aus den Zelten raus – wohin denn bitte? (abendblatt.de)

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

Hamburg-Eimsbüttel: Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Poppenbüttel: 400 Anwohner bei Info-Abend | Poppenbüttel streitet über Flüchtlinge (bild.de)

Hamburg: 192 Flüchtlinge in Blankenese (Björnsonweg) – 500 Flüchtlinge im Poppenbütteler Berg – nach 2 bis 3 Jahren 170 Sozialwohnungen (zeit.de)

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

Hamburg-Jenfeld: Anwohner vom Jenfelder Moorpark organisieren sich bei Facebook

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge (Jenfeld, Marienthal, Harburg, Billbrook, …)

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Hamburg – Eimsbüttel: Feldbrunnenstraße Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Wilhelmsburg: Willkommen in der Flüchtlings-Zeltstadt Dratelnstraße [Link bei „Google News“ eingeben]

Siehe auch:

Was sicher gegen die Invasion von Flüchtlingen hilft

Jennifer Nathalie Pyka: Claus Klebers Tränensack und der Busfahrer

Belgien begeht Selbstmord: 75% der Muslime sind Fundamentalisten

Asyl in Radeburg: Das Beste gehofft – das Schlimmste trat ein

Alice Schwarzer zum Islamismus: Hier irrt die Kanzlerin

Vaclav Klaus: “Europa muss Nein zu den Flüchtlingen sagen”

Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt

8 Aug

landerfeuerwehr_akademieIn der Turnhalle der Landesfeuerwehr-Akademie (Billbrook) schlafen jetzt 176 Flüchtlinge in Feldbetten.

In der Landesfeuerwehr-Akademie, in Hamburg-Billbrook, in der bisher Feuerwehrleute und Sanitäter ausgebildet wurden,  ist eine Notunterkunft für 200 Flüchtlinge eingerichtet worden. Sie wurde in der vergangenen Nacht mit 176 Menschen belegt.

Auch auf dem Parkplatz am HSV-Stadion sollen zusätzliche Flüchtlinge einquartiert werden. „Mit Duldung des HSV werden 118 Plätze in Zelten hergerichtet“, so Norbert Smekal, Sprecher des Einwohner-Zentralamts. Die Bundeswehr hat auf Bitte der Stadt angekündigt, ein Zeltdorf für 500 Flüchtlinge zu bauen. Wo genau das passieren soll, ist noch nicht bekannt.

City/Billbrook: Erstmals sind in Hamburg auch Flüchtlinge in einer Turnhalle untergebracht worden. Und zwar in einer Übungshalle auf dem Gelände der Feuerwehr-Akademie an der Bredowstraße in Billbrook.

Dabei hatte Bürgermeister Olaf Scholz (57, SPD) offenbar am Wochenende telefonisch alle beteiligten Behörden gemahnt, Sporthallen erst „als wirklich allerletztes Mittel“ bei der Flüchtlingsunterbringung ins Auge zu fassen. Scholz bezog sich dabei nach BILD-Informationen allerdings ausdrücklich auf Schul- und Vereinsturnhallen.

In der Feuerwehrhalle sind vorerst 176 Menschen einquartiert. Sie werden vom DRK [Deutsches Rotes Kreuz] betreut und von der Feuerwehr verpflegt. Aus der Innenbehörde hieß es, dass es sich um eine „Puffer-Unterbringung“ handele, die nicht dauerhaft sei.

Die Belegung war notwendig geworden, weil am Wochenende 563 Flüchtlinge in Hamburg eintrafen, in der Nacht zu heute noch einmal 236. Die Zahlen zeigen: Der Zustrom an Flüchtlingen, die nach Hamburg kommen, reduziert sich nicht, sondern bleibt auf hohem Niveau.

Um so fataler, dass am Montag auffiel, dass bei der geplanten Erstaufnahme auf einem Parkplatz an der Vogt-Kölln-Straße in Stellingen offenbar nicht berücksichtigt wurde, dass Teile des Platzes der Firma Velux als Ausweichfläche versprochen waren.

Folge: Statt wie beabsichtigt 800 können dort voraussichtlich nur 500 Flüchtlinge untergebracht werden. Immerhin hat die Bundeswehr signalisiert, dort massiv zu helfen.

Derweil ist die Suche nach geeigneten Flächen für Großunterkünfte, die Innensenator Michael Neumann (45, SPD) angekündigt hatte, nach wie vor fruchtlos.

Letzte Woche waren sechs Areale im Gespräch – alle wurden wieder verworfen, zum Teil, weil sie als ökologische Ausgleichsflächen deklariert sind.

Quelle: Hamburg öffnet erste Turnhalle für Flüchtlinge

Die Bundeswehr baut 10-Mann-Zelte in Wohldorf-Ohlstedt auf

zelte_wohldorf_ohlstedtMit vereinten Kräften ziehen vier Spezialpioniere aus Husum die Zeltplane über das Gerüst auf dem Ohlstedter Platz (Wohldorf-Ohlstedt). Hier sollen ab Mitte August 440 Flüchtlinge in 44 Bundeswehrzelten untergebracht werden. Ein Zelt ist 40 Quadratmeter groß.

Genau wie die Bundeswehrsoldaten, sollen auch die Flüchtlinge jeweils zu zehnt in einem Zelt schlafen. Täglich kommen bis zu 300 Flüchtlinge nach Hamburg. Die Zelte wären demnach in weniger als zwei Tagen voll belegt. „Im Notfall lassen sich die Einzelbetten aber auch stapeln“, sagt Oberstleutnant Klaus Brandel. Dafür ist die Bundeswehr aber nicht zuständig. Sie liefern noch Betten und Lampen – der Rest ist Sache der Stadt. Noch 19 Weitere dieser 10-Mann-Zelte sollen in Hamburg aufgestellt werden. Wo ist bisher unklar.

>>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Zeltstadt am Ohlstedter Platz soll soll voraussichtlich bis Ende September wieder abgebaut werden. Hamburg sagt aber nicht, in welchem Jahr. Ich würde eher davon ausgehen, daß bei der nicht endenden Asylflut noch mehr Zelte aufgebaut werden. Man sollte dem Senat kein Wort glauben. Der Staat belügt uns sowieso, was die Anzahl der Flüchtlinge angeht. Es sind wesentlich mehr, als man uns offiziell erzählt.

Nachtrag 14.08.2015 – 23:51 Uhr:

Hamburg-Ohlstedt: Bundeswehr errichtet Zeltstadt für 420 FlüchtlingeHamburg-Ohlstedt

Bundeswehr baut 42 Zelte für Flüchtlinge inmitten einer Siedlung von schicken Einfamilienhäusern auf. Zum ersten Mal hilft die Bundeswehr beim Errichten neuer Flüchtlingsunterkünfte. In Hamburg baut sie ein Zeltdorf auf. Inmitten von Einfamilienhäusern. Viele Anwohner fühlen sich überrumpelt.


Video: Hamburg-Ohlstedt: Bundeswehr errichtet Zeltstadt für 420 Flüchtlinge (01:44)

Flüchtlinge in Hamburg:

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt

Hamburg: Zeltdorf für 440 Flüchtlinge in Wohldorf-Ohlstedt (mopo.de)

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

Hamburg: Messegelände in St. Pauli wird Flüchtlingslager

HHamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

Hamburg: Panne in Stellingen kostet 300 Plätze  – Stadt öffnet erste Turnhalle für Flüchtlinge

Hamburg: Das kostet ein Flüchtling im Monat: 1026 Euro  – Milchmädchenrechnung

Hamburg: Für Flüchtlinge „Schwarz fahren“ erlaubt: HVV drückt bei Flüchtlingen ein Auge zu

Hamburg: Wohin mit den Asyl-Suchenden? – Hamburgs Flüchtlings-Krise (mopo.de)

Hamburg: Bis zum Frost müssen alle aus den Zelten raus – wohin denn bitte? (abendblatt.de)

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

Hamburg-Eimsbüttel: Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Poppenbüttel: 400 Anwohner bei Info-Abend | Poppenbüttel streitet über Flüchtlinge (bild.de)

Hamburg: 192 Flüchtlinge in Blankenese (Björnsonweg) – 500 Flüchtlinge im Poppenbütteler Berg – nach 2 bis 3 Jahren 170 Sozialwohnungen (zeit.de)

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

Hamburg-Jenfeld: Anwohner vom Jenfelder Moorpark organisieren sich bei Facebook

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge (Jenfeld, Marienthal, Harburg, Billbrook, …)

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Hamburg – Eimsbüttel: Feldbrunnenstraße Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Wilhelmsburg: Willkommen in der Flüchtlings-Zeltstadt Dratelnstraße [Link bei „Google News“ eingeben]

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