Tag Archives: Honduras

Karawane von 6.000 Menschen aus Honduras will in die USA einreisen

17 Jan

Eine Karawane mit Tausenden von Migranten aus Honduras, die in die USA reisen, ist diesen Samstag durch Guatemala gezogen und bereitet sich auf den Versuch vor, nach Mexiko einzureisen. 

Wenn sie Zugang zu mexikanischem Territorium erhalten, liegt die nächste Grenze, die auf der Suche nach einer besseren Lebensbedingung umgangen werden muss, in den Vereinigten Staaten, wo sie hoffen, dass sie dies mit der Regierung von Joe Biden erreichen können. 

Rund 6.000 Migranten haben es geschafft, die Grenze in El Florido, etwa 220 Kilometer östlich von Guatemala, zu überqueren, nachdem die Polizeikontrollen nachgegeben und ihnen den Durchgang ermöglicht hatten, wie das guatemaltekische Migrationsinstitut berichtet.

Laut offiziellen Berichten versammelten sich heute noch mehr Migranten mit der Absicht, über diese Grenze einzureisen.  Der Spiegel spricht mittlerweile von 9000 Menschen, die in die USA einreisen wollen. [1]

[1] Mehrere Tausend Migrantinnen und Migranten haben sich auf den Weg durch Mittelamerika in Richtung USA gemacht. Es handelt sich nach Berichten örtlicher Medien vor allem um Honduraner, die vor Gewalt, Armut und den Folgen zweier verheerender Hurrikans im November aus dem mittelamerikanischen Land flüchteten und in den USA ein besseres Leben suchen wollten.

https://www.spiegel.de/politik/ausland/honduras-tausende-schutzsuchende-wollen-via-guatemala-und-mexiko-in-die-usa-fliehen-a-3466f1bf-363b-477f-9924-0ba6af140496

Laut einem Polizeichef wurde beschlossen, den Weg freizumachen, nachdem überprüft worden war, dass viele Familien mit Kindern in der Gruppe waren, so dass trotz des Bestehens eines Dekrets keine Gewalt angewendet wurde, um den Vormarsch einzudämmen. Die Karawane ignorierte die Anforderung, Dokumente und einen negativen Covid-19-Test vorzulegen.

weiterlesen:

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2021/01/17/karawane-aus-honduras-will-zu-joe-biden/

Meine Meinung:

Ich fürchte, Joe Biden wird die Grenze öffnen. Vielleicht nicht sofort, aber im Laufe der kommenden Jahre. Die Zuwanderer sind ein Wählerpotential, die Joe Biden unterstützen. Auf diesem Wege werden die Demokraten versuchen, die Republikaner so zu schwächen, dass sie am Ende keine Wahl mehr gewinnen können.

Gleichzeitig, mit der Zuwanderung von spanischsprechenden Hispanics (Mexiko, Puerto Rico, El Salvador, Kuba,…) und der lateinamerikanischen Latinos (z.B. aus Brasilien) wird die Kriminalität in den USA weiter ansteigen. Die Migranten werden sich hauptsächlich in den von den Republikanern bewohnten Südstaaten und im Südwesten Amerikas niederlassen. (Kalifornien, Arizona, New Mexico, Texas, Florida)

Christian Hauenstein: Der demographische Wandel in den USA

Der demographische Wandel (in Georgia/USA) spielt den Demokraten in die Hände. Nicht nur in Georgia, auch in anderen Südstaaten. Mit dem Zuzug junger progressiver (linker) sowie Schwarzer und Hispanics, etwa in Boom-Städte wie Georgias Hauptstadt Atlanta drohen den Republikanern nach und nach ihre Hochburgen zu entgleiten.

https://www.pressreader.com/austria/kronen-zeitung-9gf1/20210107/281706912311670

Meine Meinung:

Man erinnere sich daran, dass die Südstaaten der USA bereits heute von Latinos und Hispanics überlaufen sind, die in vielen Orten bereits in der Mehrheit sind. Kein Wunder also, dass Donald Trump die Wahlen in einigen ursprünglich konservativen Südstaaten, wo die Wähler der Republikaner stets im der Mehrheit waren, nicht mehr gewinnen konnte.

Die dunklen Gebiete Südamerikas sind am stärksten (60 Prozent und mehr) von Hispanics (mexikanischen und lateinamerikanischen Einwanderern) bewohnt. Der Osten der USA ist dagegen nur höchstens zu 20 Prozent von Hispanics bewohnt. Nach Schätzungen werden 2050 fast 25 % der US-Einwohner Hispanics sein. Das Bild ist wahrscheinlich von 2005 und zeigt, wie stark die Südstaaten bereits heute von Latinos und Hispanics besiedelt sind.

Ich habe außerdem nicht das Gefühl, dass die Schwarzen und Hispanics, die in die ursprünglich konservativen Südstaaten einwandern zu den gebildeten und beruflich qualifizierten Menschen gehören, die sich durch Fleiß, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Verlässlichkeit auszeichnen, sondern wohl eher zu denen, die in der Kriminalstatistik überrepräsentiert sind und sich gerne in der sozialen Hängematte einrichten.

Ich fürchte, die USA wird sich, dank Joe Biden / Kamala Harris, im Laufe der Jahre in einen sozialistisch-kommunistischen Staat verwandeln und genau so enden wie andere sozialistisch-kommunistische Staaten, wie Venezuela, Kuba oder China (ein totaler Überwachungsstaat, Meinungsfreiheit ade). Schon bald wird Joe Biden die Präsidentschaft an Kamala Harris übergeben und sie wird Amerika den Todesstoß versetzen.

Und wenn sich dann im Laufe der Jahre immer mehr Armut im Land ausbreitet, dann werden die Linken merken, wie sich ihr Traum von Vielfalt und Buntheit in Rauch auflöst (in brennende Städte und einem wütenden Mob aus Linken, Schwarzen, Hispanics und Latinos, der plündernd und mordend durch die Straßen zieht). Gute Nacht Amerika, du hast dir dein eigenes Grab geschaufelt.

Es wird nie mehr so ein wie früher. Schluß mit einer blühenden Wirtschaft, die USA werden sich in ein siechendes Land verwandeln und früher oder später von den asiatischen Staaten vom Markt gefegt. Man erinnere sich an die Stadtteile in den USA, die während der Black-lives-matter Bewegung (BLM) von Linken und BLM-Aktivisten übernommen wurden.

Die Massenmigration von Hispanics und Latinos, die Joe Biden fortführen wird, ist ein weiterer Todesstoß für die USA und sie wird es ebenfalls in Europa sein. In Europa wird sie in endlosen Bürgerkriegen enden. In den USA vermutlich ebenfalls. Ob Marine Le Pen, Salvini und die Visegrad-Staaten dies noch in Europa verhindern können?

Und irgendwann wird sich herausstellen, dass die Wahlen in den USA mittels der Dominion-Software manipuliert wurden. Und was passiert dann? Es ist mir unbegreiflich, dass man dies bis heute nicht nachweisen konnte. Sind die USA genau so suizidal veranlagt wie Deutschland? Mir scheint, es ist so. Die Menschen leben in einer Traumwelt, bedenken aber nicht die Folgen ihres Handelns.

Im Video “Alby County Jail: New Yorks härtester Knast” [1] wird gesagt, dass es allein in New York 50.000 kriminelle Schwarze und Latinos gibt.

[1] https://youtu.be/m4kC6EQT3QA

Hier noch ein paar interessante Fakten aus dem Artikel „Das Problem des schwarzen Amerika ist nicht weißer Rassismus“ [2]: 83 Prozent aller Täter, die eine Waffe benutzten waren Schwarze, obwohl sie nur 24 Prozent der Bevölkerung sind.

Mit den Hispanics zusammen sind es sogar 98 Prozent aller Straftäter. 49 von 50 tödlichen Raubüberfällen und Morden wurden entweder von Schwarzen oder Hispanics verübt. Schwarze und Hispanics begehen 96 Prozent aller Verbrechen in New York.

[2] Black America’s real problem isn’t white racism

http://humanevents.com/2013/07/19/black-americas-real-problem-isnt-white-racism/

[3] Wer erschießt die Schwarzen in den USA? – die Schwarzen!

https://nixgut.wordpress.com/2016/08/09/wer-erschiet-die-schwarzen-in-den-usa-die-schwarzen/

Donald Trump weist Flüchtlinge aus Honduras, El Salvador und Nepal aus

8 Mai

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Indexexpurgatorius's Blog

US-Präsident Donald Trump löst sein Wahlversprechen ein und schiebt 425.000 Flüchtlinge ab.

Jene 50.000 Staatsbürgern aus Honduras, denen nach einem schweren Hurrikan im Jahr 1999 in ihrem Land vorübergehend Asyl gewährt wurde, müssen laut dem Ministerium für Heimatschutz bis 2020 die USA verlassen. Andernfalls droht ihnen die Abschiebung. Das Schutzprogramm TPS, das lateinamerikanischen Migranten einen temporären Schutz nach Krieg oder Naturkatastrophen gewährt, wurde in den letzten Jahren immer wieder verlängert, läuft aber jetzt ab.

Der US-Präsident Donald Trump löst mit diesem Schritt eines seiner größten Wahlversprechen, nämlich mehr Härte gegen Einwanderer ein.

Obwohl Honduras zu den gefährlichsten Ländern der Welt gehört, sieht die US-Regierung keine Probleme für die Bürger Honduras bei der Rückkehr in ihr Ursprungsland.

Insgesamt sind 425.000 Menschen von dieser Maßnahme betroffen, darunter auch Einwanderer aus Nepal und El Salvador.

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Frankreich: "Dschungel" von Calais ist außer Kontrolle: Terrorbekämpfung „nicht mehr möglich“, sagt die Polizei

17 Aug

Peace-Restaurant im Dschungel von Calais

Der „Dschungel“ von Calais ist außer Kontrolle, berichtet die britische Daily Mail. Die Polizei kann das berüchtigte Flüchtlingslager nicht mehr betreten, um Terroristen zu jagen. Das Lager mit aktuell 9.000 Personen ist „mittlerweile am Siedepunkt und schlimmer denn je“, sagte ein Polizeisprecher.

Die Polizei betrachtet die Stätte als „No-Go Area“. Beamte werden dort regelmäßig mit Eisenstangen und Steinen attackiert, sobald sie das Areal zu betreten versuchen. „Es ist beispielsweise unmöglich herauszufinden, ob sich dort Dschihadisten aus Belgien verstecken. >>> weiterlesen

Belgien: 15-Jähriger ruft auf, Christen zu töten


Video: Jugendlicher singt in Belgien arabisches Islamhasslied [deutsche Untertitel] (01:08)

Die belgische Polizei jagt verzweifelt nach dem radikalisierten 15 Jahre alten Sohn eines Imams, nachdem er in einem Video auftrat und darin die „Vernichtung aller Christen“ schwört. Das beängstigende Video (oben) zeigt den Jugendlichen, dessen Namen nicht erwähnt wird, wie er Allah dazu aufruft, die Christen „zu zerstören“ und „alle zu töten“.

Das Video seines Gesangs mit der alarmierenden Botschaft wurde in Verviers in Ostbelgien aufgenommen und die Polizei fügte hinzu, dass der Junge erkannt wurde und auf einer Liste radikalisierter Personen steht. Eine Quelle teilte der britischen Tageszeitung Daily Telegraph mit, dass er der Sohn eines örtlichen radikalen Imams ist – der einer Moschee vorsteht. Die Quelle fügte hinzu, dass der Jugendliche für die Öffentlichkeit potenziell eine „ernste Gefahr“ darstellt und die Beamten ihn „so schnell wie möglich“ auffinden wollen.

(Original: Daily Telegraph / Übersetzung: Inselpresse / Video: Memri)

Quelle: Belgien: 15-Jähriger ruft auf, Christen zu töten

Noch ein klein wenig OT:

Ausländer mit einer Axt hackt das Gipfelkreuz am Prinzkopf um: Wer ist der Unbekannte?

Gipfelkreuz am Prinzkopf

Lenggries (Südbayern) – Das Gipfelkreuz am Prinzkopf hatte eine besondere Bedeutung. Nun hat es ein unbekannter Mann einfach umgehackt. Die Almbauern rätseln, wer so etwas macht. >>> weiterlesen

Eine höhere Bewaffnung einer Bevölkerung bedeutet nicht zwangweise, dass es auch mehr Morde gibt

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Meine Meinung:

Honduras und die Schweiz haben etwa dieselbe Bevölkerungsgröße. In Honduras sind keine Waffen erlaubt, in der Schweiz dagegen haben viele Schweizer eine Waffe. Honduras hat die höchste Mordrate in der Welt, obwohl Waffen dort verboten sind. Die Schweiz dagegen hat die niedrigste Mordrate, obwohl Waffen dort erlaubt sind. Entscheidend für eine hohe Mordrate ist also nicht unbedingt die Anzahl der Waffen innerhalb der Bevölkerung, sondern die die gesamtgesellschaftliche Situation. Die hängt damit zusammen, ob die Menschen eine gute Schul- und Berufsausbildung erhalten, ob sie eine Arbeit finden, von der sie ihr Leben bestreiten können.

Und es hängt vielleicht auch mit der Mentalität und womöglich sogar von der Religion ab, ob Menschen mehr oder weniger friedlich miteinander umgehen. Vielleicht würde es in Honduras sogar weniger Morde geben, wenn die Menschen sich ebenfalls bewaffnen dürften, denn wenn der Täter weiß, dass er womöglich mit Gegenwehr zu rechnen hat, wird er es sich zwei Mal überlegen, ob er kriminell wird. Und die Menschen, die friedlichen Bürger, die bewaffnet sind, haben vielleicht ein besseres Gefühl, weil sie wissen, dass sie sich notfalls selber verteidigen können und den Kriminellen nicht hilflos ausgeliefert sind. [Quelle]

Siehe auch:

Elmar Hörig: Je suis fertig

Akif Pirincci: der Verfassi von der Baumschule

Frauke Petry: Illegale auf eine Insel abschieben

Helmut Zott: Die Zukunft Europas

Marei Bestek: Sturmtief „Guido“ überm Ruhrgebiet – ein Kumpel wechselt die Partei

Philip Plickert: Die große Migrationswelle kommt noch

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