Tag Archives: Homophobie

Video: Männlichkeit ist giftig – weg damit (03:48)

5 Jun

Defense.gov_NewsBy Petty Officer – Public Domain

Männlichkeit ist nach der Vorstellung der Genderisten nicht naturgegeben, sondern Ausdruck einer gesellschaftlichen Prägung. Sie definieren Männlichkeit durchweg als negativ und verbinden sie mit Gewalt und Unterdrückung. Konnte die Menschheit nicht gerade deshalb so lange überleben, weil die männliche Kraft, der Mut und die körperliche Stärke des Mannes für den Schutz und das Überleben der Familie und der Gemeinschaft sorgte? Wäre diese Männlichkeit nicht vorhanden, dann wäre jedes Volk von seinen Gegnern gnadenlos abgeschlachtet worden, ihre Frauen verschleppt und vergewaltigt worden und ihre Kinder möglicherweise ebenfalls getötet worden.

Dieselben, die die Männlichkeit verurteilen, setzen sich für die Masseneinwanderung von frauenverachtenden muslimischen Migranten ein und viele deutsche und europäische Frauen, fallen diesen Machos zu Füßen, weil sie ihre Männlichkeit, ihr raues Wesen, ihre Durchsetzungskraft, ihre Testosteron verströmende Sexualität anzieht. Nichtsdestotrotz erscheint den Genderisten Männlichkeit als giftig. Und während man den Migranten eine Kampfsportausbildung genehmigt, werden die deutschen Weicheier mit Ritalin gefüttert.

Tamara Wernli schreibt:

„Findige Akademiker aus dem Dunstkreis des Genderismus haben dafür einen Begriff erschaffen: Toxic Masculinity. Der US-Psychologieprofessor Terry Kupers beschreibt sie als „die Konstellation von sozial-destruktiven männlichen Wesenszügen, die Dominanz und Abwertung gegenüber Frauen, Homophobie und mutwillige Gewalt begünstigen“.”

Was die Verweichlichung der Männer, die uns bereits seit Jahrzehnten von männerhassenden Feministinnen und den linken Medien eingeträufelt wurde bewirkt hat, zu denen sich nun auch noch die Genderisten gesellen, erkennt man unter anderem daran, dass sie der muslimischen Gewalt, die sich immer stärker in unserer Gesellschaft ausbreitet, vollkommen hilflos ausgeliefert sind. Sie sind die geborenen Angsthasen, die geborenen Opfer, die sich häufig schwer verletzt auf der Intensivstation der Krankenhäuser wiederfinden. Was wird erst sein, wenn es in Europa zu ethnischen und religiös bedingten Bürgerkriegen kommt?

Hier der ganze Artikel von Tamara Wernli in der Basler Zeitung


Video: Tamara Wernli: Toxische Männlichkeit (03:48)

Noch ein klein wenig OT:

Bald wieder Kriege in Europa?

kriege_in_europa

Ein Plan, so simpel und effektiv, wie teuflisch – Oder: Schachmatt in vier Zügen … Schaffe Krieg und Verwüstung im Nahen Osten, ermorde Gaddafi, setze die UNO-Nothilfszahlungen in den Krisengebieten außer Kraft und sorge für offene Grenzen in Europa … >>> weiterlesen

Bonn: Zahl potentieller Terroristen verdoppelt sich: Zahl islamistischer Gefährder im Großraum Bonn steigt rasant

bonn_gefaehrliche_salafisten

Die Zahl der islamistischen Gefährder in Nordrhein-Westfalen ist im vergangenen Jahr erneut rasant gestiegen. Eine Hochburg bleibt der Großraum Bonn. Hier leben mit rund 40 von 211 knapp ein Fünftel aller in NRW als gefährlich eingestuften Salafisten. Neben Bonn bilden Duisburg mit 27, Essen und Düsseldorf (je 16) sowie Köln (13) die weiteren Hochburgen im größten Bundesland. Wie die Zahlen belegen, hat sich die Zahl der erfassten Gefährder seit 2012 versiebenfacht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und was macht die Regierung in NRW? Sie legt die Hände in den Schoß, anstatt etwas dagegen zu unternehmen, Moscheen zu schließen, Hassprediger auszuweisen und sie stoppt die Ausweisung afghanischer Migranten, deren Asylanträge abgelehnt werden. Man wartet offensichtlich so lange, bis sie Terroranschläge verüben und unschuldige Menschen zu opfern werden. Außerdem glaube ich, dass die wirkliche Anzahl der Gefährder einige Dutzend Mal größer ist, als offiziell zugegeben wird.

Schon 2014 zählte der Verfassungsschutz 43 000 deutsche Islamisten. Sie geben ihr Leben in Deutschland auf und ziehen in den „Heiligen Krieg“. Sie planen Attentate oder spielen sich als selbst ernannte „Scharia-Polizei“ auf. Radikale deutsche Islamisten geraten zunehmend in den Fokus von Politik und Sicherheitsbehörden. Und das war bereits vor der unkontrollierten Masseneinwanderung im Jahre 2015.

schuetze_unsere_KinderWer schützt unsere Kinder vor unkontrollierter islamischer Masseneinwanderung? 

Siehe auch:

"Journalistenwatch" jetzt Nr. 1 in der Islam- und Medienkritik

Aufgedeckt: Sohn von SPD-Vize Ralf Stegner ist Mitglied der linksterroristischen ANTIFA

Video: Journalistenwatch deckt auf – Das Netzwerk der „Christlich Sozialen Antifa“ (a.i.d.a.) wird von CSU und SPD finanziert (14:20)

Akif Pirincci: Sieg der guten Nutte – Wie der Staat die Lügenpresse wieder aufpäppelt

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Feinstaub und Fake-News (05:29)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Margot Käßmann ist eine rassistische Heuchlerin (08:41)

Advertisements

Papst Franziskus vergleicht Flüchtlingslager in Griechenland mit KZ

23 Apr

Moria_Camp

By Cathsign – Own work, CC BY-SA 4.0

Katharina Ildiko Szabo hat dazu einen klugen Kommentar geschrieben:

Der linkspopulistische Unfug, den Bergoglio von sich gibt, ist nicht mehr zu ertragen. Was für ein unerträglicher Schwätzer.

Nein, Flüchtlingslager sind nicht mit dem Konzentrationslager von Ausschwitz zu vergleichen. Aus folgenden Gründen:

  1. Niemand wird gegen seinen Willen festgehalten.
  2. Niemand wird vergast.
  3. Medizinische Experimente inklusive das Herbeiführen von tödlichen Krankheiten zu Studienzwecken oder Operationen Gesunder ohne Narkose zu Studienzwecken, Autopsien gesunder Lebender ohne Betäubung zu Studienzwecken werden nicht durchgeführt.
  4. Niemand wird zu Tode gehungert.
  5. Niemand wird totgeschlagen.
  6. Niemand wird aufgeknüpft.
  7. Niemand wird gefoltert.
  8. Etwaige Todesfälle sind auf ethnische Spannungen, Rassismus, Homophobie, Frauenhass und Christenhass der muslimischen Migranten zurückzuführen. Nicht auf KZ Wärter aus Europa.

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/04/23/hat-der-papst-den-verstand-verloren/

Meine Meinung:

Wie wäre es denn, wenn die Kirche die Situation in den griechischen Flüchtlingslagern selber verbessern würde? Die Kirche verdient sich durch die Flüchtlinge eine goldene Nase. Warum stellt sie dieses Geld nicht für die griechischen Flüchtlingslager zur Verfügung? Und warum schweigt Papst Franziskus zu den verfolgten und getöteten Christen in den islamischen Staaten und in den Flüchtlingslagern?

Außerdem scheint Griechenland die Situation in den griechischen Flüchtlingslagern selbst verschuldet zu haben. Die EU stellte Griechenland 862 313 634 Euro für die Flüchtlingshilfe zur Verfügung. Genutzt hat Griechenland davon gerade einmal 295 963 683 Euro. Griechenland hatte in jedem Fall genügend verfügbare Mittel, die Flüchtlingscamps winterfest zu machen. Trotzdem ist das nicht passiert. Hunderte Flüchtlinge leiden unter dem kalten Wetter, weil das Migrationsministerium sich der angebotenen Millionen nicht bediente.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von JouWatch

Wir sind von diesem Papst ja schon einiges gewohnt, aber jetzt scheint er völlig von der Rolle zu sein. Die „Zeit“ zitiert ihn:

„Papst Franziskus hat die Aufnahmezentren für Migranten in Griechenland mit Konzentrationslagern verglichen. Mit Blick auf die Lage einiger griechischen Inseln, wie beispielsweise Lesbos, sagte er: „Viele Flüchtlingslager sind Konzentrationslager – wegen der Menge an Menschen darin…“ (http://www.zeit.de/gesellschaft/2017-04/fluechtlinge-papst-franziskus-fluechtlingslager-konzentrationslager)

Hat der Papst noch nie eine Jugendherberge oder eine Bundeswehrkaserne von innen gesehen? Auch hier gibt es jede Menge Menschen darin.

Katharina Ildiko Szabo hat dazu einen klugen Kommentar geschrieben:

Der linkspopulistische Unfug, den Bergoglio von sich gibt, ist doch nicht mehr zu ertragen. Was für ein unerträglicher Schwätzer.

Nein, Flüchtlingslager sind nicht mit Ausschwitz zu vergleichen. Aus folgenden Gründen:

  1. Niemand wird gegen seinen Willen festgehalten.
  2. Niemand wird vergast.
  3. Medizinische Experimente inklusive das Herbeiführen von tödlichen Krankheiten zu  Studienzwecken oder Operationen Gesunder ohne…

Ursprünglichen Post anzeigen 52 weitere Wörter

Warum spricht niemand über die islamische Homophobie?

19 Jun

solidarity_lgbtqSolidarität mit muslimischen Lesben, Schwulen (Gay), Bisexuellen, Transsexuellen und Queer

Wenn der Islam, wie wir ihn gerade weltweit kennen lernen, jemals tatsächlich in Deutschland etwas zu melden hat, dann müssten wir Katholiken irgendwann die Rechte der Homosexuellen verteidigen. Gastkommentar von Birgit Kelle

Im Dezember 2012 saß ich das erste Mal zum Thema „Homoehe“ in einer Talkshow, damals schien es nichts Dringenderes zu geben, das in Deutschland ohne den geringsten aktuellen Aufhänger ständig diskutiert werden musste.

Nach der Sendung bei Frank Plasberg hagelte es bestimmt ein halbes Dutzend weiterer Einladungen zu TV- Sendungen in Deutschland und auch Österreich. Thema immer wieder: „Homoehe“, „Adoptionsrecht für Homosexuelle“ usw. Die erste Anfrage kam damals von Günther Jauch, die zweite dann von Anne Will und ich habe beiden Redaktionen wie allen folgenden mit der gleichen Begründung und der gleichen Anregung abgesagt.

Das Setting dieser Runden war nämlich immer das gleiche:

Man nehme ein schwules, alternativ lesbisches Pärchen, das seit gefühlt 100 Jahren zusammen lebt und mit großer Liebe ein Kind groß zieht, das jetzt heiraten und noch weitere Kinder haben will, also homosexueller Durchschnitt – Ironie off. Ein, zwei schwule Politiker, bevorzugt aus der CDU, eine Mutter oder einen Vater mit schwulem oder lesbischem Kind, und was fehlt dann noch: Logisch, die konservative, katholische Spaßbremse. Das sollte dann mein Part sein.

Gleichwohl war es auch die Zeit, nachdem Bundespräsident Christian Wulff uns belehrt hatte, der Islam gehöre zu Deutschland. Eine steile These, die bis heute in der Bevölkerung nicht ausdiskutiert ist.

Meiner bescheidenen Meinung nach hauptsächlich deswegen, weil es grundsätzlich die falsche Frage ist, ob der Islam zu Deutschland gehört. Die diskutable Frage wäre allerhöchstens, ob der Islam zu Deutschland und seiner freiheitlich-demokratischen Grundordnung gehören will. Das wiederum wäre eine Frage, die die Muslime unter sich klären müssten, anstatt, dass sich ständig mehr oder minder begabte deutsche Korankenner in deutschen Talkshows gegenseitig widersprechende Suren an den Kopf werfen. Ob der Islam sich also dem Grundgesetz unterwerfen will, ist eine Fragestellung, die von allen islamischen Gemeinden in Deutschland noch zu beantworten wäre.

Und deswegen habe ich damals dem Redakteur von Günther Jauch und später ebenso den Kollegen von Anne Will und Co. am Telefon neben meiner Absage die Empfehlung hinterlassen, sie mögen doch bitte endlich auch einmal einen Imam zum Thema „Homoehe“ einladen. Denn wenn der Islam jetzt zu Deutschland gehöre, sei es nahezu unanständig, immer nur mit Vertretern der katholischen Kirche über dieses Thema zu diskutieren. Der Redakteur war hörbar kurz aus der Fassung: „Daran habe ich ehrlich gesagt noch nie gedacht“, sagte er zu dem Vorschlag.

Logisch, ist ja auch viel einfacher, das Publikum mit Katholiken-Bashing zu unterhalten. Und auch ganz ungefährlich. Ich habe ihm dann noch erklärt, dass es einfach billig sei, sich bei diesem Thema nur an Katholiken abzuarbeiten oder beim Thema Islam immer nur bei Kopftuch, Burka und Frauenrechten stehen zu bleiben und den gesamten Themenkomplex der Homosexuellen einfach totzuschweigen.

Wegen Katholiken habe kein einziger Schwuler in Deutschland irgendetwas zu befürchten. Wenn der Islam, wie wir ihn gerade weltweit kennen lernen dürfen, aber jemals tatsächlich in Deutschland etwas zu melden hat, dann müssten wir Katholiken irgendwann in Deutschland auf die Straße gehen, um die Rechte der Homosexuellen zu verteidigen. Und, dass ich dann selbst Vorne in der ersten Reihe mitlaufen würde, weil es mein christlich-katholischer Glaube gebietet, sich schützend vor andere Menschen zu stellen. Das war im Januar 2013, ich habe diese Aufforderung an verschiedene Redaktionen seither vielfach wiederholt.

Weder die von Günther Jauch, noch die von Anne Will, noch irgendeine der anderen Redaktionen, mit denen ich das jemals diskutiert habe, hatte den Mut, diese Debatte zu eröffnen. Es fanden sich statt mir immer auch andere christliche Prügelknaben für die Sendungen. Das Problem ist aber geblieben. Am Wochenende hat es sich gerade erstmals in Orlando entladen [als der afghanische IS-Anhänger Omar Mateen 49 Homosexuelle in einer Schwulendisko erschoss]. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Belgien: Polizei nimmt 12 Verdächtige fest – Terroristen planten Anschlag bei EM-Spiel Belgien gegen Irland

frankreich_Terror_fussball_europameisterschaft

Bei einem großen Anti-Terror-Einsatz haben belgische Sicherheitskräfte zwölf Verdächtige festgenommen. Die Polizei geht davon aus, einen Anschlag auf die EM verhindert zu haben. Laut britischem "Mirror" und dem belgischen TV-Sender "VTM" soll das Ziel der Terroristen die EM-Partie Belgien gegen Irland  in Bordeaux gewesen sein. Die Zeitung "Le Soir" schreibt, dass auch Public-Viewing-Bereiche, Einkaufzentren und Bahnhöfe gefährdet seien. Mitglieder der belgischen Regierung stehen unter erhöhtem Schutz. >>> weiterlesen

Wien-Favoriten: 19-jähriger Türke tötete 72-jährige grausam in ihrer Wohnung

ABD0001_20160116 - WIEN - …STERREICH: Eine 72 Jahre alte Frau wurde am spŠten Freitagabend, 15. JŠnner 2016 tot in ihrer Wohnung in einem Gemeindebau in Wien Favoriten entdeckt. Aufgrund der AuffindungsumstŠnde ging die Polizei von Mordverdacht aus. Im Bild: Der Abtransport des Leichnams, augenommen am Samstag, 16. JŠnner 2016. - FOTO: APA/HERBERT P. OCZERET

Der Anklage zufolge soll der 19-Jährige der betagten Frau nicht nur mit einem Blumentopf und anderen stumpfen Gegenständen den Schädel eingeschlagen und mit einem Messer 16 Stiche in Brust und Hals zugefügt haben, er soll das von dem Angriff völlig überraschte Opfer auch mit brennenden Kerzen und einem Bügeleisen malträtiert haben…

Das wehrlose, schwer verletzte Opfer soll vom Täter im Intimbereich gequält worden sein, die Misshandlungen dürften sich über einen längeren Zeitraum hingezogen haben… Am Ende öffnete der Täter laut Anklage dem Opfer mit dem Messer den Hals und versuchte der Getöteten auch noch den Kopf abzuschneiden.

Im Obduktionsgutachten wurden unter anderem eine vollständige Durchtrennung der rechten Halsschlagader, eine vollständige Durchtrennung der linken Drosselvene und eine vollständige Zertrümmerung des Schädels beschrieben. >>> weiterlesen

Österreich sieht Migrationszentren außerhalb Europas vor

doskozil-kurzVerteidigungsminister Hans Peter Doskozil und Außenminister Sebastian Kurz 

Die Rettung im Mittelmeer bedeutet nicht mehr das automatische Ticket nach Europa. Personen, die auf illegalem Weg Inseln oder das europäische Festland erreichen, sollen "in von der EU gemeinsam mit dem UNHCR-Flüchtlingshilfswerk betriebene Asyl- und Migrationszentren in Drittstaaten rückgestellt werden", heißt es in dem Papier von Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil und Außenminister Sebastian Kurz. Auch Innenminister Wolfgang Sobotka war in den Plan eingebunden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Duisburg: Staatsschutz hat 200 radikale Salafisten im Blick

Michael Klonovsky: Zurück ins trübe Gestern?

Werner Reichel: Fußball-Europameisterschaft: Betreuter Spielplatz für Patrioten

München: Afrikaner bedroht Autofahrerin mit Pflasterstein

Neues Buch von Akif Pirincci: “Akif auf Achse”

Deutschland 2025: Die Geschichte von Ende des Kalifat in Deutschland

Nicolaus Fest zur BILD-Kriminalisierung der AfD

11 Mrz

saubere_kameraden_frauke_petry
Vor der Wahl am Sonntag hat sich BILD ein paar Parteigenossen („Freunde“) von Frau Petry angeschaut und titelt: „Es ist alles dabei: Untreue, Ausländerhetze, Offenbarungseide …“ Doch was wie eine Reportage über einen Libanesen-Clan daherkommt („Alles dabei“), enttäuscht ein wenig. Tatsächlich fehlt wirklich alles, was der Partei kriminelles Format geben würde – einen leuchtenden Bösewicht wie Frank Underwood [1] (‚House of Cards’) hat die AfD nicht.

[1] Frank Underwood ist ein fiktiver Präsident Amerikas, der in der amerikanischen Fernsehserie "House of Cards" von Kevin Spacey gespielt wird.

Doch auch im Vergleich mit den anderen Parteien hinkt die AfD hinterher. Mit harten Drogen wurde, anders als Michael Hartmann (SPD) oder Volker Beck (GRÜNE), noch kein AfDler gefasst, auch scheinen sie keinen Hang zu mindestens grenzwertig kinderpornographischem Material zu hegen, wie es Sebastian Edathy von der SPD schätzen soll.

Ebenso wenig gibt es bisher in Reihen der AfD die skandalöse Familienversorgung zu Lasten des Steuerzahlers, welche große Teilen der CSU über Jahre betrieb, oder einen amtierenden Finanzminister, der in der CDU-Spendenaffäre vor dem Bundestag einräumen musste, gelogen zu haben [Schreiber: Schäuble hat "barbarisch gelogen"]. Angesichts solcher Verfehlungen ist es schon sehr kleine Münze, was BILD auflistet – und manchmal hat sie nicht mal ein strafrechtliches Centstück.

So heißt es zu einem Hans-Thomas Tillschneider (Islamwissenschaftler und AfD-Mitglied):

„Der Islamwissenschaftler half als Mitstreiter beim Aufbau von Legida. Er ist Sprecher der ‚Patriotischen Plattform’ der AfD, die für eine Zusammenarbeit mit Pegida wirbt.“

Und? Die Chefredakteurin der BILD ist Juristin, aber auch sie dürfte kaum sagen können, welcher strafrechtliche Vorwurf sich hinter jener Charakterisierung verbirgt. Zumindest derzeit steht ein Mitwirken bei Legida nicht auf einer Ebene mit schwerkriminellen Handlungen, wie sie die Titelzeile „Es ist alles dabei“ suggeriert.

So bleibt nur festzustellen: Die Idee von BILD war gut, und es gibt tatsächlich nicht nur blütenweiße Westler unter den AfD-Leuten. Aber so dürftig dürfen die Ergebnisse dann nicht sein. In der Affäre um Bundespräsident Christian Wulff berichtete BILD nie über geschenkte Bobbycars oder andere Kinkerlitzchen, weil der Chefredakteur diese Vorwürfe zu mickrig fand. Diese Linie wird gegenüber der AfD wohl nicht verfolgt.

Im Original erschienen auf nicolaus-fest.de

Quelle: Nicolaus Fest zur BILD-Kriminalisierung der AfD

Und noch eine Anmerkung von Nicolaus Fest zu den Veränderungen in den rot-grünen Stadtteilen Berlins:

Fluchtbewegungen aus Kreuzberg, Moabit oder Tempelhof

Makler erzählen von inner-berlinischen Fluchtbewegungen. Immer mehr Familien aus Kreuzberg, Moabit oder Tempelhof suchten Wohnungen und Häuser in ‚feineren’ Vororten wie Zehlendorf, Dahlem, Klein-Machnow, und immer höre man die gleichen Begründungen. Zwar seien die alten Viertel „bunt“, „witzig“ und „lebhaft“, doch jetzt werde es schwierig: „Die Schulsituation, die Sicherheit, der ungebremste Zuzug von Migranten, die Vermüllung…“

Entsetzen dann bei vielen, wenn es zu den Preisen komme. Die sind für Objekte in diesen Lagen in den letzten Jahren dramatisch gestiegen, die Inflation schlägt hier voll zu. Wer zu vergleichsweise niedrigen Mieten wohne, falle aus allen Wolken. Plötzlich stellen viele fest: Aus den Gegenden, die über Jahre hipp waren, kommen sie nicht mehr raus.

Die politischen Konsequenzen dieser Entwicklung lassen sich spekulativ so umreißen: Die genannten Gegenden sind Hochburgen der GRÜNEN, viele Lehrer, Professoren und sonstige Angehörige des öffentlichen Dienstes wohnen dort. Wer einen Blick auf deren Besoldung wirft, der weiß: Mit 3.000 – 5.500 Euro brutto kann man den Umzug in ‚bessere’ Gegenden vergessen, selbst Doppelverdiener haben angesichts der Gehaltsentwicklung bei Anwälten, Managern oder den in Berlin nicht ganz seltenen Beratern und Lobbyisten keine Chance.

Diese Einkommenskluft wird sich eher vergrößern, denn die Belastung der Kassen durch ‚Flüchtlinge’ und Euro-Rettung lässt Erhöhungen der öffentlichen Bezüge kaum erwarten. Zwar erfreut sich das Wahl-Klientel der GRÜNEN derzeit an der hohen Nachfrage nach sozialtherapeutischen Berufen, doch wird diese Freude nicht von Dauer sein. Denn was nützt ein sicherer Job, wenn die Gegend, in der man lebt, nicht mehr sicher ist? Letztlich werden die Wähler jener Partei, welche die Willkommenskultur besonders vehement zum neuen deutschen Selbstverständnis erklärt, auch die Lasten dieser Kultur tragen.

Das ist nicht ohne Sinn für Gerechtigkeit, auch wenn fraglich scheint, ob ihre Kinder das ebenso sehen. So werden die GRÜNEN, längst ihres Atom-Themas beraubt, in spätestens 15 Jahren marginalisiert sein [an Bedeutung verloren haben, vielleicht gibt es die Grünen nicht einmal mehr], zumindest in den Großstädten.

Die Neuankömmlinge [Migranten, Kriminelle, Asoziale, Radikale Muslime, Terroristen und andere von den Grünen lang ersehnte multikulturelle und deutschenhassende "Bereicherungen"] werden eine homophile, religiös indifferente, pluralistische Partei nicht wählen, die heutigen Wähler ihr den sozialen Niedergang ihrer Viertel anlasten. Übrig bleibt dann nur jener harte Kern von Unbelehrbaren [Antifa & andere Geisteskranke], welche die deutschen Tugenden am reinsten vertreten: Treue, Gehorsam und die Lust am Ritt in den Abgrund.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Fluchtbewegungen aus Kreuzberg, Moabit oder Tempelhof

Meine Meinung:

Kommt da nicht eine gewisse Schadenfreude auf, wenn die grünen Idioten, ich denke da speziell an die grünen Giftspritzen Simone Peters, Katrin Göring-Eckhard, Claudia Roth, Jürgen Trittin, Cem Özdemir, dieses laue Nachthemd Anton Hofreiter, hoffentlich auch der grüne Linksfascho Joschka Fischer, die grünen LehrerInnen, ProfessorInnen und all die anderen grünen Anhänger, Sympathisanten, Unterstützer und Wähler, die Suppe wieder auslöffeln müssen, die sie sich selber eingebrockt haben?

Aber vielleicht können die Grünen sich doch noch nützlich machen und ein paar Migranten aufnehmen. So können sie sich gleich in die so lang von ihnen herbeigesehnte neue Kultur integrieren und sie brauchen gar nicht mehr umziehen. Die Mütter haben sich schnell an das Kopftuch gewöhnt, die Töchter an die Beschneidung, die Jungen an die Koranschule und der Papa darf sich zukünftig mit vier Frauen vergnügen.

Davon hat er doch bestimmt schon lange geträumt. In der Schule war dem Papa, der Papa ist nämlich Lehrer, der Umgang mit den süßen sexy Schülerinnen verboten und nun darf er sie alle der Reihe nach vernaschen. Wie heißt noch mal der kurzfristige Ehevertrag im Islam? Ach ja, die Zeitehe oder Genussehe. Sind die grünen Lehrer deshalb so in den Islam verliebt? Da möchte man doch auch Lehrer sein. Ja, Herr Edathy, acht geben bei der Berufswahl. 😉

Forderung der Union: Deutsche sollen Bürgerkriegsflüchtlinge bei sich zu Hause aufnehmen

aufnahme_in_privatwohnung

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt hat die Deutschen aufgefordert, Bürgerkriegsflüchtlinge in ihre Privatwohnungen aufzunehmen. Seiner Meinung nach würde dies „organisatorisch wie finanziell keine wesentliche Last darstellen“. Mental sei dies zwar eine Herausforderung, jedoch auch eine Chance, neue Erfahrungen zu sammeln. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Der Stasi-Spitzelstaat übt schon wieder

Manfred Haferburg: Die "Welt" schränkt die Leserkommentare ein – „im Sinne des Qualitätsanspruches“

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn: Merkels Strategie des Überlaufbeckens

Akif Pirincci: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung klärt Migranten auf

Stuttgart: Terror der Linksfaschisten gegen AfD-Kandidaten eskaliert

Wolfram Weimer: Rechtspopulismus – eine Gefahr für die Freiheit?

Ingrid Carlqvist: Schweden: Klinik für männliche Vergewaltigungsopfer & staatlich finanzierte “Jungfräulichkeitstests"

15 Feb

Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Schweden: Oktober 2015

Englischer Originaltext: Sweden: Rape Clinic for Men, Publicly Funded "Virginity Tests"

Übersetzung: Stefan Frank

handgranate_polizeiwagenAm 13. Oktober 2015 werden drei Männer verhaftet, die verdächtigt werden, am 24. August einen Handgranatenanschlag auf ein Polizeifahrzeug verübt zu haben. Links: Ein Polizeitransporter ist nach dem Anschlag mit Einschlagslöchern von Schrapnellsplittern übersät. Wäre der Transporter nicht gepanzert, wären die vier Polizisten im Fahrzeug möglicherweise getötet worden. Rechts: Der Kampfmittelräumdienst der Polizei Malmö entschärft eine Handgranate, die in Landskrona gefunden wurde, 22. September 2015.

  • In Stockholm hat die wohl erste Klinik für männliche Vergewaltigungsopfer eröffnet. Immer mehr Männer werden im multikulturellen Schweden vergewaltigt. 2014 wurden 370 Sexualverbrechen gegen Männer und Jungen registriert; man nimmt aber an, dass die tatsächliche Zahl der Fälle wesentlich höher ist.

  • Es scheint Schwedens Strategie zu sein, die Grenzen offen zu halten und die Asylbewerber dann auf andere EU-Länder zu verteilen – Länder, die eine völlig andere Einwanderungspolitik haben als Schweden mit seinen offenen Grenzen und großzügigen Sozialleistungen. Ob diese Länder wirklich Schweden von seiner Last erleichtern wollen, bleibt abzuwarten.

  • Polizeiakten zeigen, dass 70 Prozent der Asylbewerber, deren Antrag abgelehnt wurde, die Entscheidung ignorieren und illegal in Schweden bleiben.

  • Der Ratsherr argumentierte, dass es möglich sein müsse, über alles zu reden, solange man bei der Wahrheit bleibt. Zwei Tage später war er gezwungen, sich zu entschuldigen und zu betonen, dass er kein Rassist sei.

  • Schwedens Behörden kümmern sich mehr darum, welche Zukunft der Mörder in seinem Heimatland Eritrea hat, als um das Risiko, dass er weitere Schweden töten wird.

  • Waffenschmuggler haben eine Methode entdeckt, wie sie durch Zollkontrollen fahren können, ohne angehalten zu werden: Die Zöllner haben Anweisung, niemals Fahrzeuge anzuhalten, in denen mehr Personen sitzen als Zöllner anwesend sind, berichtet die Wochenzeitung Lokaltidningen.

  • Die jungen Männer vergewaltigten das Mädchen, schlugen sie und erdrosselten sie fast. Da von den Männern angenommen wird, dass sie unter 18 sind, wurden sie zu Jugendhaft verurteilt. In sechs bis neun Monaten werden sie wieder durch Stockholm streifen.

Am 6. Oktober berichtet der Radiosender P4 Halland, dass ein Imam in Halmstad Homosexualität als "Virus" bezeichnet hat. In einem Video, das auf dem YouTube-Kanal seiner Moschee zu sehen ist, sprach der Imam über die Erziehung von Kindern. Eltern, sagte er, müssten sicherstellen, dass ihre Kinder ein gutes Immunsystem hätten, da in der Gesellschaft viele Viren im Umlauf seien – einer davon sei die Homosexualität. Die Vorlesung wurde zusammen mit der Bildungseinrichtung der Antialkoholbewegung (Nykterhetsrörelsens bildningsverksamhet) organisiert. Deren Mitglieder kündigten die Zusammenarbeit mit der Moschee umgehend auf.

In einem Kommentar über die Empörung, die die Aussagen des Imams in den schwedischen Medien auslösen, schreibt der Autor und Gesellschaftskommentator Mohamed Omar, solche Ansichten über Homosexualität seien in schwedischen Moscheen eher die Regel als die Ausnahme: "Als Muslim hatte ich Gelegenheit, Moscheen im ganzen Land zu besuchen. Überall ist Homophobie die Norm. Ich habe viel schlimmere Sachen gehört als: ‚Homosexualität ist ein Virus‘. In keiner Moschee, ich wiederhole: in keiner, habe ich beobachtet, dass Toleranz gegenüber Homosexualität gelehrt worden wäre."

Wegen der Äußerungen des Imams wird Strafanzeige bei der Polizei gestellt, wegen des Verdachts der Volksverhetzung, doch die Ermittlung wird sofort eingestellt. Laut dem Staatsanwalt habe der Hauptzweck des Vortrags darin bestanden, über Elternschaft zu reden, nicht darin, Hass auf Homosexuelle zu schüren.

7. Oktober: In "Bloße Tatsachen" (Kalla Fakta), einer beliebten investigativen Fernsehsendung des Senders TV 4, wird enthüllt, dass staatliche Gesundheitszentren in Gebieten mit hohem Immigrantenanteil sogenannte "Jungfräulichkeitstests" bei jungen Mädchen durchführen. Die Praxis kam ans Licht, als drei junge, aus dem Nahen Osten stammende Frauen mit versteckten Kameras ausgestattet zu drei Gesundheitszentren geschickt wurden. Eine weitere Person, die sich als die Tante der Mädchen ausgab, bestand auf "Jungfräulichkeitstests". Die Ärzte (von denen viele Einwanderer waren) ignorierten die lauten Proteste der Mädchen und untersuchten sie gegen ihren Willen. Gegen ein Bestechungsgeld boten die Ärzte zudem an, den Mädchen "Jungfräulichkeitszertifikate" auszustellen.

12. Oktober: Angesichts der sich in Schweden immer mehr breitmachenden "Asylanarchie" hält die schwedische Regierung den Zeitpunkt für passend, in Stockholm so etwas wie einen Revivalabend abzuhalten – unter dem Slogan: "Schweden gemeinsam". Ingrid Lomfors, die neue Direktorin des Forums lebendige Geschichte, einer staatlichen Einrichtung, eröffnete die Veranstaltung mit den Worten, es gebe keine schwedische Kultur.

Kurz zuvor wurde allerdings Musik aus dem schwedischen historischen Musical "Kristina aus Duvemåla" gespielt worden war, komponiert von den ABBA-Mitgliedern Björn Ulveaus und Benny Andersson. Am nächsten Tag – nachdem Lomfors‘ Bemerkung sogar in den Mainstreammedien für heftige Kritik gesorgt hatte, korrigierte sie sich: Es gebe keine "unveränderliche" schwedische Kultur, habe sie gemeint. Hanif Bali, ein konservativer Parlamentsabgeordneter iranischer Abstammung, war einer der vielen, die laut gegen Lomfors Äußerung protestierten:

"Ich missbillige es sehr, wenn jemand sagt, wir sollten Menschen integrieren, obwohl es nichts Schwedisches gebe, worein man sie integrieren könne. Die schwedische Kultur ist einzigartig. Zu sagen, dass es nichts eigentlich Schwedisches gebe, macht es den Leuten, die hierher gekommen sind, nur noch schwerer, Teil der Gesellschaft zu werden."

13. Oktober: Drei Männer werden verhaftet, sie werden verdächtigt, am 24. August in Stockholms Außenbezirk Tumba einen Handgranatenanschlag auf die Polizei verübt zu haben. Die Handgranate explodierte direkt neben einem Polizeitransporter, über hundert Schrapnellsplitter trafen das Fahrzeug. Die Polizei sagt, es sei ein reiner Glücksfall gewesen, dass niemand ernsthaft zu Schaden kam oder getötet wurde. Weiterhin teilt sie mit, dass wohl ein enger Zusammenhang bestehe zwischen dem Anschlag von Tumba und dem bewaffneten Raubüberfall auf einen Supermarkt in Stockholm am 12. Oktober. Einige Tage später wird einer der drei Verdächtigen, ein 18 Jahre alter Mann, in Untersuchungshaft gesteckt, wegen des Verdachts des bewaffneten Raubes, schweren Diebstahls und versuchten Mordes. Die anderen beiden werden auf freien Fuß gesetzt, bleiben aber Verdächtige.

13. Oktober: Schwedens staatlicher Radiosender enthüllt, dass die Migrationsgerichte, die 2006 geschaffen wurden, um Asylbewerbern mehr Möglichkeiten der Berufung zu geben, völlig überlastet sind. Vor der Schaffung der Migrationsgerichte war die Ausländerberufungskommission die letzte Instanz für alle gewesen, deren Asylantrag abgelehnt wurde. Das Problem ist, dass immer mehr abgewiesene Antragsteller nun Berufung bei den Migrationsgerichten einlegen, die im Durchschnitt 6.500 Fälle pro Jahr verhandeln. Mitglieder von Schwedens Nationaler Gerichtsverwaltung befürchten, dass die Zahl der Fälle im Jahr 2015 auf 13.000 steigen wird, was eine Bedrohung des Rechtssystems darstellt und die schwedischen Steuerzahler enorme Summen kostet.

13. Oktober: Die Polizei leitet Ermittlungen gegen Daniel Sestrajcic (39), den Führer der Linkspartei (Vänsterpartiet) in Malmö ein. Sestrajcic wird verdächtigt, zwei Polizisten gegen den Kopf getreten zu haben, als er gegen die Entfernung einiger Palästinenser demonstrierte, die eine Woche zuvor illegal ein Lager vor der dem Büro der Einwanderungsbehörde aufgeschlagen hatten. Sestrajcic, ein Mitglied des schwedischen Parlaments, nimmt häufig an solchen Demonstrationen teil. Er bestreitet die Anschuldigungen, doch die Polizei sagt, dass sie den Vorfall gefilmt habe. Dessen ungeachtet bekunden lokale und nationale Führer der Linkspartei ihr Vertrauen zum gewalttätigen Sestrajcic. Während auf das Urteil gewartet wird, geht er weiter seiner Arbeit nach.

13. Oktober: Es wird von der Überfüllung der schwedischen Schulen berichtet; vielen Schulen fällt es schwer, mit dem enormen Zustrom von Migranten zurechtzukommen. Bildungsminister Gustav Fridolin hat herausgefunden, dass viele der ankommenden Migranten keinerlei Schulbildung haben; jetzt möchte er die schwedischen Grundschulen für erwachsene männliche Migranten öffnen und diese gemeinsam mit 8-Jährigen in eine Schulklasse stecken. [besteht da nicht die Gefahr sexueller Übergriffe, Kindesmissbrauch?]

15. Oktober: Die Gemeinde der Stockholmer Kathedrale schockiert viele ihrer Mitglieder, indem sie einem muslimischen Scharialehrer erlaubt, vor Schülern des christlichen Glaubens einen Vortrag zu halten. Viele Ex-Muslime kommen, um zu protestieren. Zweck des Vortrags sollte es sein, so Vikar Ulf Lindgren, die "Angst vor dem Islam und anderen Religionen zu bekämpfen". Eine derjenigen, die dagegen protestiert, dass ein Muslim über den christlichen Glauben spricht, ist Mona Walter, eine ehemalige Muslimin, die zum Christentum konvertiert ist. Sie stellt etliche kritische Fragen, wird aber schnell abgewürgt. Der christlichen Tageszeitung Dagen sagt Walter: "Dies ist so, als würde man denjenigen, die vor dem Terror des Islam im Nahen Osten fliehen, ins Gesicht spucken."

15. Oktober: Ahmad El-Moghrabi, 21, wird zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Im Februar hatte El-Moghrabi unter Drogeneinfluss mit seinem Luxusauto eine schwedische Mutter und ihr Kind angefahren und war dann vom Tatort geflohen. Obwohl die Mutter einen schweren Hirnschaden erlitt und ihr ein Bein amputiert werden musste, wurde das Strafmaß auf lediglich zwei Jahre und neun Monate Haft festgesetzt. Das Gericht sagt, drei Jahre seien angemessen, es habe jedoch in Betracht gezogen, dass El-Moghrabi zum Zeitpunkt des Zusammenstoßes unter 21 war. Er muss dem Opfer zudem ein Schmerzensgeld von 335.000 Kronen (etwa 35.000 Euro) zahlen.

15. Oktober: Ein 24 Jahre alter Kongolese, Loran Guy Mogi, wird wegen des Mordes an seiner schwangeren schwedischen Freundin Therese Eriksson angeklagt, die er im August erdrosselte. Nach dem Mord floh Mogi aus dem Land, wurde aber eine Woche später in einem Flüchtlingszentrum in Hannover festgenommen. Laut seinem Anwalt verspürt Mogi nun "große Trauer und wünscht sich, er könne die Uhr zurückdrehen". Während des Prozesses streitet Mogi den Vorwurf des Mordes ab, bekennt sich aber zu Körperverletzung und Totschlag. Er wollte die Abschiebung vermeiden, wird aber am 17. November zu 18 Jahren Gefängnis, gefolgt von Abschiebung, verurteilt.

15. Oktober: Das Södersjukhuset-Krankenhaus in Stockholm eröffnet die wohl erste Klinik, die auf männliche Vergewaltigungsopfer spezialisiert ist. Immer mehr Männer werden im multikulturellen Schweden vergewaltigt. Laut dem Amt für Kriminalstatistik, dem Brottsförebyggande rådet, wurden 2014 370 Sexualverbrechen gegen Männer und Jungen registriert; man nimmt aber an, dass die tatsächliche Zahl der Fälle wesentlich höher ist.

Psychotherapeut Börje Svensson, der viele Jungen und Männer kennt, die sexuell missbraucht wurden, sagt: "Männer, die vergewaltigt wurden, wollen sich nicht eingestehen, was tatsächlich passiert ist; sie fühlen sich schuldig, so, als ob sie irgendwie Komplizen wären. Es fällt ihnen sehr schwer, sich als Opfer zu sehen."

16. Oktober: Interne Polizeiakten kommen ans Licht, die zeigen, dass 70 Prozent derer, deren Asylantrag abgelehnt wird, die Entscheidung ignorieren und illegal in Schweden bleiben. Von den 9.000 Personen, deren Namen der Polizei von der Einwanderungsbehörde dieses Jahr übermittelt worden waren, waren 70 Prozent von ihrem registrierten Wohnsitz verschwunden und hatten die Polizei verlegen zurückgelassen. Patrik Engström, der Leiter der schwedischen Grenzpolizei, sagt dem schwedischen Staatsradio: "Das bedeutet, dass wir einen Fahndungsaufruf für diese Personen verfassen, aber nicht aktiv nach ihnen suchen. Wir warten auf Hinweise und so was. Wir haben nicht die Kapazitäten, um rauszugehen und ins Blaue hinein zu suchen." Bei der Polizei stapeln sich mittlerweile 21.000 Abschiebungsbefehle.

16. Oktober: Lennart Holmlund, ein sozialdemokratischer Ratsherr aus Umeå, beschwert sich auf Facebook über Roma, und steht nun unter Verdacht gegen die Gesetze gegen Hassreden verstoßen zu haben. Holmlund hatte auf Facebook gepostet, nachdem er in der Lokalzeitung gelesen hatte, dass im Umkreis der Stadt menschliche Fäkalien, mutmaßlich von Roma, gefunden worden seien. Daraufhin schrieb er, dass Roma offenbar einen Blankoscheck hätten, verschiedenste Straftaten zu verüben und dass "Schweden niemals so defäkiert [bajsat] haben, niemals." Der Ratsherr argumentierte, dass es möglich sein müsse, über alles zu reden, solange man bei der Wahrheit bleibt. Zwei Tage später war er jedoch gezwungen, sich zu entschuldigen und zu betonen, dass er kein Rassist sei.

17. Oktober: Schwedens nationaler Polizeikommissar, Dan Eliasson [1], sagt, er glaube nicht, dass es in Schweden genug Chaos gebe, um einen stärkeren Grenzschutz zu rechtfertigen. Für Eliasson sind Hunderttausende von Migranten, die 2015 nach Schweden kommen, keine Bedrohung für Gesetz und Ordnung. Am selben Tag verlangt Jimmie Åkesson, der Vorsitzende der [einwanderungskritischen] Schwedendemokratischen Partei, unverzüglich Grenzkontrollen zu errichten.

[1] Ingrid Carlqvist schreibt über den offensichtlichen links angehauchten Polizeipräsidenten von Stockholm, Dan Eliasson: „Der ehemalige Punkrocker und jetzige Polizeichef von Stockholm, Dan Eliasson, soll die sexuellen Übergriffe von 200 afghanischen Migranten auf einem Musikfestival 16 Monate lang vertuscht haben. Nun fordern die Schwedendemokraten seinen Rücktritt.

Der Minister für Justiz und Migration, Morgan Johansson, sagte kürzlich, dass Schwedens Grenzen offen blieben, obwohl Schweden voll sei und es Asylsuchenden keinen würdigen Empfang bereiten könne. Es scheint Schwedens Strategie zu sein, die Grenzen offen zu halten und die Asylbewerber dann auf andere EU-Länder zu verteilen – Länder, die eine völlig andere Einwanderungspolitik haben als Schweden mit seinen offenen Grenzen und großzügigen Sozialleistungen. Ob diese Länder wirklich Schweden von seiner Last erleichtern wollen, bleibt abzuwarten. Dänemark hat dies bereits abgelehnt; es sagt, Schweden (welches Dänemark immer wieder des Rassismus beschuldigt) müsse seine Suppe selbst auslöffeln.

20. Oktober: Die Historikerin Heléne Lööw kommentiert in der Tageszeitung Göteborgs-Posten die vielen Brände in Asyleinrichtungen – etwas, das Schweden schon in den 1990er Jahren heimgesucht hatte. In einem Interview erklärt Lööw, die Leute, die damals wegen der Anschläge auf Asylunterkünfte verurteilt wurden, seien keine "Rechtsextremisten" oder "marginalisierte junge Männer" gewesen, sondern gewöhnliche Leute mit normalen sozialen Bindungen. "Anschläge auf Asyleinrichtungen geschehen in Zyklen", so Lööw. "So etwas gibt es nicht nur in Schweden. Sie kommen in ganz Europa in Wellen. Bei jeder Welle können darunter auch Fälle von ‚gewöhnlichen Pyromanen‘, Versicherungsbetrug oder reine Unfälle sein." Seinerzeit hätten die Anschläge aufgehört, so Lööw, als im Zuge des Kriegsendes im ehemaligen Jugoslawien Asyleinrichtungen geschlossen wurden und keine Flüchtlinge mehr auftauchten.

21. Oktober: Es wird berichtet, dass die psychologische Untersuchung des IKEA-Mörders Abraham Ukbagabir gezeigt habe, dass er seine Opfer – Carola and Emil Herlin – gezielt und bewusst ausgewählt hat, weil sie "schwedisch aussahen". Hätte er eine Schusswaffe besessen, erklärt er, hätte er sie benutzt, weil "dies seiner Botschaft mehr Gewicht gegeben" hätte. Die psychologische Untersuchung hat gezeigt, dass Ukbagabir nicht an einer ernsthaften geistigen Erkrankung leidet, auch nicht zum Zeitpunkt der Morde an einer solchen litt. Sein Prozess endet am 30. Oktober, und das Gericht verkündet sofort das Urteil: Ukbagabir wird zu "lebenslänglicher Haft" verurteilt, was in Schweden etwa 18 bis 25 Jahre bedeutet. Danach wird er abgeschoben – wenn es dann möglich sein wird, ihn in sein Heimatland Eritrea abzuschieben. Derzeit gibt es "Hindernisse", die Abschiebungen nach Eritrea verhindern: Schwedens Behörden kümmern sich mehr darum, welche Zukunft der Mörder in seinem Heimatland Eritrea hat, als um das Risiko, dass er weitere Schweden töten wird.

21. Oktober: Es wird berichtet, dass die schwedische Polizei immer öfter wegen Schlägereien, Drohungen und Auseinandersetzungen zwischen Asylsuchenden zu Asylunterkünften gerufen wird – an diesem Tag sind es Einrichtungen in Tomelilla, Söderhamn und Sundsvall.

21. Oktober: Die Wochenzeitung Lokaltidningen enthüllt, dass Waffenschmuggler eine Methode entdeckt haben, wie sie durch Zollkontrollen fahren können, ohne angehalten zu werden: Die Zöllner haben Anweisung, niemals Fahrzeuge anzuhalten, in denen mehr Personen sitzen, als Zöllner anwesend sind. In den letzten Jahren wurde die Zahl der Zöllner stark reduziert, ein Umstand, den Waffen- und Drogenschmuggler sich zunutze machen. "Natürlich haben die Kriminellen das herausgefunden", sagt der pensionierte Bezirksstaatsanwalt Sven-Erik Alhem.

"Sie setzen fünf große, kräftige Männer in einen Mercedes oder BMW und fahren ungehindert durch die Zollkontrollen. Minuten später gibt es in Malmö noch mehr illegale Waffen. Ich beobachte diese Nachgiebigkeit bei vielen Strafverfolgungsbehörden, muss ich leider sagen. Sie verwenden mehr Zeit darauf, anderswo die Schuld abzuladen, als darauf, das Verbrechen zu bekämpfen."

22. Oktober: Anton Lundin Pettersson, 21, ermordet in der Kronan-Schule in Trollhättan einen Schüler und einen Referendar. Mit einer Darth-Vader-Maske verkleidet und mit einem Schwert und einem Messer bewaffnet attackiert Lundin Pettersson Schüler ausländischer Abstammung. Er wird vom ersten Polizisten erschossen, der am Tatort eintrifft. Ministerpräsident Stefan Löfven reist sofort nach Trollhättan und verurteilt die Tat; er spricht von einer rassistischen Tat und einem "schwarzen Tag für Schweden". Sein Auftritt steht in starkem Kontrast zu seiner Reaktion auf die ebenfalls rassistisch motivierten Morde bei IKEA in Västerås am 10. August, als er nichts zur Unterstützung der Opfer gesagt oder getan hatte.

22. Oktober: Mark Saliba, der ältere von zwei Brüdern zwischen 20 und 30, die verdächtigt werden, am 7. März in Uddevalla einen dreifachen Mord begangen zu haben, wird zu lebenslanger Haft verurteilt. Sein jüngerer Bruder wird freigesprochen. Das Gericht urteilt, dass Mark Saliba drei Personen erschossen hat: Rawand Aziz, 22, Alaa Farraj, 21, und ein 18-jähriges Mädchen. Sie wurden alle in den Kopf geschossen, mehrere Male, als sie auf dem Boden lagen. Die Frau, die Freundin einer der beiden anderen Opfer, wurde wahrscheinlich erschossen, weil sie eine Zeugin war. Die Saliba-Brüder, die libanesisch-syrischer Herkunft sind, haben zahlreiche Vorstrafen.

22. Oktober: Um schwedische Schüler migrantenfreundlicher zu machen, hat eine Schule in Östersund 1.200 Schüler der neunten Klasse in einen Container gesteckt und sie "Asyl beantragen lassen". "Wir haben immer gedacht, dass sie hier einfach herkommen", sagt ein Mädchen in einem Fernsehbeitrag, "nun aber wissen wir, was sie durchgemacht haben, dass sie Geld und so bezahlt haben." Malin Bäckström, die für die Übung verantwortlich ist, sagte laut der Tageszeitung Östersunds-Posten, der Grund sei, "den Schülern Werkzeuge zu geben, mit denen sie sich an Diskussionen beteiligen können und verstehen, was sie im Fernsehen sehen und in den Zeitungen lesen."

23. Oktober: Akram Ali, Yonés Hachimi und Mohamed Mesawe werden wegen der brutalen Gruppenvergewaltigung eines schwedischen Mädchens im Fåfängan-Park in Stockholm angeklagt. Die drei jungen Männer, die behaupten, Teenager zu sein, sich aber weigern zu sagen, aus welchem Land sie kommen, sahen das Mädchen am 9. September kurz nach Mitternacht allein am Stadtparkskai stehen und weinen. Sie gingen auf sie zu und sagten, dass sie sie trösten und ihr helfen wollten. Dies veranlasste wohl das Mädchen, ihnen in das Gebiet von Fåfängan zu folgen, wo sie in Zelten leben.

Sie vergewaltigten das Mädchen einer nach dem anderen, schlugen und erdrosselten sie fast. Nach zwei Stunden gelang es dem Mädchen zu fliehen und einen Bus anzuhalten. Obwohl sie aufgelöst war und weinte, war sie so geistesgegenwärtig, die Kondome mitzunehmen, die die Männer bei den Vergewaltigungen benutzt hatten. Ein Polizist mit einem Polizeihund fand die Männer rasch und verhaftete sie. Obwohl sie am 5. November wegen Vergewaltigung unter erschwerenden Umständen verurteilt werden, ist die Strafe milde. Es wird den Männern geglaubt, dass sie unter 18 sind, darum werden sie nur zu Jugendarrest verurteilt. In sechs bis neun Monaten werden sie wieder nachts durch Stockholm streifen.

25. Oktober: Scheich Abdulkadir Mumin, der zehn Jahre lang in Göteborg lebte, hat dem Islamischen Staat die Gefolgschaft geschworen. Diese Nachricht wird nun von CNN mitgeteilt, doch der Scheich ist schon seit 2001 bekannt. Damals zeigte ihn eine schwedische Dokumentation, wie er verlangte, dass an seiner Tochter eine Genitalverstümmelung durchgeführt wird. 2003 zog er nach London, 2010 nach Somalia. Mumin pries Osama bin-Laden und unterstützte Al-Qaeda und Al-Shabaab. Magnus Sandelin, Autor des Buches Jihadi-Schweden in islamistischen Terrornetzwerken, nennt die Entwicklungen in Schweden im Hinblick auf die Dschihadisten zutiefst beunruhigend: "Der heutige Strom ist völlig anders als vor ein paar Jahren. Das zeigt sich schon, wenn man auf die schiere Anzahl der Berichte von Leuten sieht, die mit den radikalen Bewegungen sympathisieren."

26. Oktober: Wieder einmal weigert sich eine Gruppe von Asylbewerbern, in ihre Unterkünfte einzuziehen. Diesmal sind es etwa 30, die meinen, die Asyleinrichtung in Lima sei nicht "urban" genug. Wie sie sagen, fürchten sie sich vor "wilden Tieren im Wald".

26. Oktober: Die Regierung schließt ein Abkommen mit der Opposition im Parlament, das u.a. die Einwanderungspolitik und temporäre Aufenthaltserlaubnisse betrifft. Doch die Ausnahmen, die es bei dieser neuen Regelung gibt, sind so zahlreich, dass viele Schweden die Übereinkunft missbilligen. Sechs von zehn Schweden wollen, dass die Einwanderungsregeln beträchtlich verschärft werden.

26. Oktober: Die Polizei von Malmö ist ohnmächtig angesichts einer kriminellen Bande, die einen Wohnblock übernommen hat. Die Bande verkauft im Keller Drogen, verjagt Handwerker und bedroht das Leben des Eigentümers, Fredrik Malmberg. Wegen der Drohungen trauen sich Wachleute nicht, im Gebäude zu patrouillieren, die Post stellt den Bewohnern keine Pakete zu. Das Haus befindet sich in der Rasmusgatan-Straße, die so sehr in den Händen des Verbrechens ist, dass sogar die Polizei aufgegeben zu haben scheint. Erik Åberg, der für das Gebiet zuständige Polizeikommissar, sagt der Website KIT, dass die Zeit, die die Polizei auf eine einzelne Adresse verwenden könne, begrenzt sei: "Selbst wenn wir sie verhaften, sind sie schon bald darauf wieder auf der Straße."

27. Oktober: Ein drei Jahre alter Song aus der schwedischen Fernsehshow "Dilemmas mit Doreen" (Dilemman med Doreen) wird plötzlich zum Gesprächsgegenstand im Internet. In dem Video zu dem Song sind blonde schwedische Kinder (und viele Immigrantenkinder) zu sehen, wie sie den Tauhid-Finger zeigen – eine islamistische Geste, die bedeuten soll, dass es nur einen Gott gibt, und die zum wichtigsten Symbol des Islamischen Staates geworden ist. Sie singen: "Es gibt nichts, was du dagegen tun kannst …" Schwedische Kinder zu sehen, die scheinbar ihre eigene religiöse Ausrottung begrüßen, empört viele Leute, die in zahlreichen Internetforen ihren Abscheu bekunden.

27. Oktober: E-Mails, die an die Öffentlichkeit gesickert sind, enthüllen, dass das Finanzministerium auf der Suche nach Geld ist, mit dem es die galoppierenden Kosten der Masseneinwanderung nach Schweden finanzieren kann. Alle Bereiche der Regierung werden aufgefordert, umgehend "konkrete Vorschläge für Budgetkürzungen zu machen, samt Einschätzung der Folgen, außerdem Maßnahmen zur Kostenreduktion, die die Regierung beschließen kann. Die Vorschläge sollen 2016 und/oder 2017 zu einer Kostensenkung führen; es werden aber auch Vorschläge erbeten, die zu dauerhaft niedrigeren Kosten führen".

27. Oktober: Parlamentsmitglied Kent Ekeroth (Schwedendemokraten) reicht beim Justizombudsmann Beschwerde ein gegen die Einwanderungsbehörde und ihren leitenden Direktor für Rechtsangelegenheiten, Fredrik Beijer. Laut Ekeroth hat die Einwanderungsbehörde schwedische Gesetze ignoriert, die die Alterseinschätzung sogenannter unbegleiteter Flüchtlingskinder regeln, die in vielen Fällen in Wahrheit "Männer zwischen 18 und 40" sind. Obwohl es immer schon ein Gesetz zur Altersbestimmung gab, hat die Einwanderungsbehörde es nicht angewendet. Erst seit diesem Herbst sind die "Kinder" gezwungen, ihr Alter nachzuweisen.

27. Oktober: Das staatliche schwedische Fernsehprogramm Rapport enthüllt, dass die Einwanderungsbehörde 2015 1,4 Milliarden Kronen (150 Millionen Euro) für die private Unterbringung von Asylbewerbern zahlen wird. Am meisten profitiert der ehemalige Schallplattenmogul Bert Karlsson, der in diesem Jahr 190 Millionen Kronen (20 Millionen Euro) kassiert. In den frühen 1990er Jahren war Karlsson der Vorsitzende einer einwanderungskritischen Partei, der Neuen Demokratie (Ny Demokrati), die von 1991 bis 1994 im schwedischen Parlament vertreten war. Heutzutage hingegen verdient er viel Geld mit einer Politik, die er einst bekämpft hat. Als er gefragt wurde, ob es die großen Profite sind, die ihn veranlasst haben, nun Unterkünfte für sogenannte unbegleitete Flüchtlingskinder zu planen, antwortete Karlsson: "Selbstverständlich. Das ist irre. Warum, glauben Sie, beteiligen sich all die Risikokapitalgeber daran?"

27. Oktober: Das Rote Kreuz kündigt eine neue "Hotline gegen Extremismus" an. "Die Telefone laufen ab dem 16. November und sind von Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr zu erreichen. Der Dienst ist ein Pilotprojekt, das zunächst bis Juni 2016 laufen soll. Dann wird die Regierung entscheiden, ob es dauerhaft fortgesetzt wird. Der Kopf hinter der Unterstützungshotline ist Mona Sahlin, die von der Regierung eingesetzte Nationale Koordinatorin gegen gewaltsamen Extremismus". In einer Presseerklärung sagt Sahlin: "Als nationale Koordinatorin habe ich einen großen Bedarf an Unterstützung bei denen ausgemacht, die Menschen nahe stehen, die in gewaltsamen Extremismus involviert sind. Das kann die Mutter, der Bruder, der Fußballtrainer, der Lehrer oder der Sozialarbeiter sein."

28. Oktober: Ein 24 Jahre alter illegaler Einwanderer aus Nicaragua, der letzten Sommer eine 17-Jährige in einer U-Bahn-Station brutal vergewaltigte, ist zu fünf Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt worden. Neben der Vergewaltigung wurde er auch für einen Raubüberfall auf eine 39 Jahre alte Frau verurteilt. Der Mann wird aus Schweden abgeschoben – darf aber nach 15 Jahren wiederkommen.

Ingrid Carlqvist ist eine in Schweden lebende Journalistin und Autorin und Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.

Quelle: Schweden: Klinik für männliche Vergewaltigungsopfer & staatlich finanzierte "Jungfräulichkeitstests"

Siehe auch:

Angela Merkel isoliert: Frankreich lehnt deutsche Flüchtlings-Politik ab

Gerd Held: Angela Merkels Flüchtlingspolitik ist gescheitert

Dirk Maxeiner: Niedersächsischer Denunzianten-Stadl: Wie man einen politisch unbotmässigen Lehrer schikaniert

Ludwigsburg: Umstrittenes Urteil in Ludwigsburg: Amtsgericht bestraft Helfer

Immer mehr Nordafrikaner wollen nach Europa

Markus Vahlefeld: Sprecherin der Linksjugend, die von mehreren Migranten vergewaltigt wurde, bedankt sich bei ihren Vergewaltigern

Necla Kelek: Die Übergriffe von Köln und die Folgen

12 Jan

„Kaum einer hat sich Gedanken gemacht, wer da ins Land kommt.”

koeln_silvesternacht02 Am Kölner Hauptbahnhof kam es in der Silvesternacht zu sexuellen Übergriffen auf Frauen.

Düsseldorf: Die Silvesternacht in Köln hat die Debatte über die Kriminalität von Ausländern neu entfacht. Sind junge Muslime wirklich gewaltbereiter? Wie sehr ist der kulturelle Hintergrund Auslöser für die Übergriffe auf Frauen? Und wie soll die Gesellschaft damit umgehen? Ein Gastbeitrag von Necla Kelek.

Nachdem inzwischen öffentlich ist, wer die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in Köln und anderswo begangen hat, wird auch den zur Zeit verantwortlichen Politikern klar, dass mit den Zuwanderern wie den bereits hier lebenden Migranten auch die ethnischen, religiösen und kulturellen Konflikte aus diesen Regionen in unserem Land angekommen sind.

Nun ist der Schreck groß, und man hat sofort vergessen, was man gestern sagte und neigt zu Überreaktionen. Dieselben Akteure, die noch vor Wochen den Vorsitzenden des Zentralrats der Juden oder Alice Schwarzer rechtes Gedankengut unterstellten, weil sie auf mögliche Frauenfeindlichkeit und Antisemitismus hinwiesen, fordern jetzt die "Härte des Gesetzes". Wenn man das positiv kommentiert, könnte man sagen, unsere Demokratie ist lernfähig. Böse formuliert erscheint es so, als wenn einige Verantwortliche schlicht die Panik vor dem eigenen Volk erfasst hat.

Seit Jahren wird zum Beispiel die Polizei auf Deeskalation und politische Korrektheit verpflichtet, und so war es bis dahin offenbar "politisch korrekt", nach der Silvesternacht lieber Tatsachen, wie die Zahl und Herkunft der Tatverdächtigen, zu verschweigen als einen Anruf vom Innenminister zu riskieren. Den Kölner Polizeipräsidenten hat dieses wohlfeile Agieren das Amt gekostet. Aber bei aller Hektik, die jetzt unter den Politikern ausgebrochen ist, ist die Hoffnung gering, dass sich etwas ändern wird.

Das Problem ist nämlich, dass bisher bei aller Bereitschaft und Willkommenskultur sich kaum jemand darüber Gedanken gemacht hat, wer denn da massenhaft ins Land kommt. Es fehlt die Analyse, und deshalb gibt es auch kein schlüssiges Konzept für die Integration. Sprüche von grünen Spitzenpolitikern wie : "Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!" [Kathrin Göring-Eckardt (Grüne)] helfen da nicht weiter, sondern verschärfen nur das Problem.

Bis zu sechshunderttausend junge Männer unter 30 sind im letzten Jahr zu uns geflüchtet. Aufgewachsen sind sie zumeist in islamischen Ländern, in denen seit Jahren Krieg oder eine Islam-Diktatur herrscht und ihnen keine Zukunft oder Sicherheit geboten wurde. Ihre Sozialisation ist von Gewalt, der Unterwerfung der Frauen durch die Männer, von Homophobie und Antisemitismus, von Unterwerfung des Einzelnen unter die religiöse Gemeinschaft, von der Familie, dem Clan geprägt.

Einige der Flüchtlinge sind sicher gerade vor diesen Plagen geflohen. Aber alle kommen mit der kulturellen Prägung eines islamischen Welt- und Menschenbildes hierher, das sich von dem libertären Freiheitsbegriff unserer Zivilgesellschaft fundamental unterscheidet. Es sind verlorene Söhne, die von den Müttern verhätschelt, den Vätern und der Religion bevormundet, in ihren Staaten um Bildung, Sicherheit und Zukunft betrogen wurden und jetzt allein gelassen und frustriert sind.

Jetzt sind sie, die die Hoffnung ihrer Familien mit sich tragen, gefordert, sich in einer fremden Umgebung richtig zu verhalten und zu beherrschen. Frauen, die nachts ohne Begleitung unverhüllt auf der Straße feiern, sind in ihrem Weltbild ehrlos und dürfen bestraft und benutzt werden.

Unsere libertäre Kultur, in der jeder, auch Frauen, machen kann, was er gut findet und man trotzdem Distanz hält, trifft auf ein vormodernes Frauenbild und Frustration bei diesen Männern. Das Ergebnis ist ein Kulturschock, der sich in Gewalt und Übergriffen entladen hat. Wer auch nur ein wenig die Situation in muslimischen Migrantenkreisen kennt, weiß, dass dies kein qualitativ neues Problem ist. Neu ist die Masse und Öffentlichkeit der Taten.

Es wird nicht reichen, diesen verlorenen Söhnen die Sprache beizubringen oder wie man im Supermarkt einkauft. Sie müssen die eigene Freiheit lernen, die der anderen zu respektieren. Sie müssen Gewohnheiten ablegen, sich ändern, wenn sie in dieser Gesellschaft ankommen wollen. Wir müssen die Kulturdifferenz benennen und sagen, was erlaubt und was verboten ist.

Und wir müssen auch dafür sorgen, dass die mit ihnen zu uns geflüchteten Frauen zu ihrem Recht kommen und geschützt werden. Hier sind bereits in den Flüchtlingsunterkünften besondere Schutzräume und Aufklärung für Frauen nötig.

Ich bin sicher, dass dies akzeptiert wird, weil die islamische Kultur von Ge- und Verboten geprägt ist und gelernt wurde, zu tun, was einem gesagt wird. Zunächst sollte es klare Regeln, man kann auch sagen einen Integrationsangebot und -vertrag, geben. [1]

[1] In diesem Punkt kann ich Necla Kelek nicht zustimmen. Wären diese Gebote in islamischen Staaten erteilt worden, dann hätte man sich vielleicht daran gehalten, denn jeder, der sie missachtet hätte, wäre mit empfindlichen Strafen belegt worden. In Deutschland dagegen folgen einer Straftat von Migranten oft keinerlei wirkliche Strafen und wenn, dann sind sie so lächerlich gering, dass die Migranten darüber lachen.

In Leipzig z.B. hat eine Gruppe aus 15 Nordafrikanern eine 31-jährige Frau umkreist und sexuell belästigt, wobei zwei Männer sie sexuell missbrauchten, indem sie ihr zwischen die Beine und ans bekleidete Geschlechtsteil fassten. Und was taten die Richter? Sie bewerteten die Taten nicht als "Sexuelle Belästigung", was eventuell die Ausweisung der nordafrikanischen Sexualstraftäter zur Folge gehabt haben könnte, sondern sie werteten die Tat als "Beleidigung", was wahrscheinlich dazu führt, dass das Strafverfahren eingestellt wird.

So schütz die deutsche Justiz nordafrikanische Sexualstraftäter und liefert Frauen den Sexualstraftätern aus, die davon ausgehen, dass sie für ihre Taten nicht bestraft werden. Die nordafrikanischen Sexualstraftäter werden dies zur Kenntnis nehmen und in vier Wochen, wenn in Köln der Karneval beginnt ausgiebig ausleben.

In Köln und Düsseldorf ist man bereits am überlegen, die öffentliche Sicherheit durch den verstärkten Einsatz von Videokameras zu erhöhen. Aber arabische Sexualstraftäter, die nicht einmal vor ihren Taten zurückschrecken, wenn die Polizei direkt neben ihnen steht, lässt sich auch nicht von Videokameras zurückschrecken. Was sagte einst der dänische Psychologe Nicolai Sennels, der mehrere Jahre als Therapeut mit muslimischen Gefangenen gearbeitet hat.

Nicolai Sennels sagt:

„Während die Aussicht auf Gefängnis Migranten nicht davon abzuhalten scheint, schwere Verbrechen zu begehen, scheinen sie richtig Angst davor zu haben, nicht mehr in unserem Land leben zu dürfen. Das entspricht auch meinen eigenen Erfahrungen von meiner Arbeit mit kriminellen Muslimen: Was sie wirklich fürchten, ist abgeschoben zu werden.”

Mit anderen Worten, nur die unverzügliche Ausweisung von muslimischen Sexualstraftätern wird dazu führen, dass sich wirklich etwas ändert. Das ist im Moment aber politisch unerwünscht und wird von allen etablierten Parteien mehr oder weniger verhindert. Im Gegenteil, 2016 werden weitere Hundertausende bzw, Millionen arabische Migranten nach Deutschland einwandern. Die jetzige Debatte über die Ausweisung von arabischen Sexualstraftätern halte ich für eine Scheindebatte, der keine Taten folgen werden. Sie wird kaum umgesetzt werden. Das einzige, was wirklich hilft, wird sein, allen etablierten Parteien bei der nächsten Wahl, die Stimme zu verweigern und die AfD (Alternative für Deutschland) zu wählen. Nur die AfD wird darauf bestehen, kriminelle Migranten auszuweisen.

Frauen, ich kann euch nur raten, bleibt beim Kölner Karneval zu Hause, denn niemand wird euch beschützen, weder die Politiker, noch die Polizei und die Justiz erst recht nicht. Die einzigen, die euch wirklich schützen, sind die neu gegründeten Bürgerwehren und die sollten nicht davor zurückschrecken, den bedrängten Frauen zur Hilfe zu eilen.

Die Freiheit ist bei uns ein Grundrecht, aber jeder muss lernen, damit umzugehen und wissen, dass zur Freiheit auch persönliche Verantwortung gehört. Zu sagen, dass sei überflüssig, weil das Grundgesetz doch für alle gelte, ist naiv. Wer seine Rechte und seine Pflichten nicht kennt, wird immer ein Mündel bleiben. Das bedeutet aber auch, dass unsere Gesellschaft weiß, was sie will. Ein Staat definiert sich nicht dadurch, dass er seine eigenen Grenzen sichert, sondern die Gesellschaft im Zusammenleben Grenzen vereinbart und durchsetzt. Es sind Regeln und Werte, die uns selbst gelegentlich allzu selbstverständlich erscheinen und die für viele Neuangekommene neu sind.

Hoffen wir, dass nach den zuerst schönen und jetzt harten Worten unsere Politiker jetzt den Schuss gehört haben. Es ist Zeit für Klartext.

Die türkischstämmige Autorin Necla Kelek (58) ist Sozialwissenschaftlerin, Frauenrechtlerin und Publizistin. Sie war Lehrbeauftragte für Migrationssoziologie, Mitglied der Islamkonferenz.

koelner_karneval_frauen

Video: In vier Wochen wollen hundertausende Frauen in Köln Karneval feiern – Politiker wollen stärkere Videoüberwachung (02:48)

Quelle: Die Übergriffe von Köln und die Folgen

Weitere Texte von Necla Kelek

Siehe auch:

CSU will weitere Millionen Flüchtlinge ins Land lassen

Harald Martenstein über Köln: Es geht um den Islam, nicht um Flüchtlinge

Henryk M. Broder: Die Beschaffenheit der Frau

Akif Pirincci: Die Freigabe des deutschen Fickviehs

Prof. Soeren Kern: Die Islamisierung Großbritanniens 2015

Ingrid Carlqvist: Schweden: Vergewaltigungen, Freisprüche und abgetrennte Köpfe

Akif Pirincci: Queer.de ist widerlich

8 Nov

die_grosse_verschwulung 
Das Zentralorgan der Homo-Lobby und Anderssexigen „queer.de“ hat mein Buch „Die große Verschwulung“ gelesen, obgleich es gegenwärtig recht mühsam ist, an das Werk ranzukommen. Dabei fühlte es sich in seiner Vorahnung, dass es sich bei dem Text um ein völlig homophobes Machwerk handelt und dem unvoreingenommenen Leser nicht zuzumuten sei, gänzlich bestätigt. Den Beweis für diese Behauptung tritt es an mit einer Zitatensammlung aus dem Buch unter dem Titel „Die 16 dümmsten und widerlichsten Zitate aus `Die große Verschwulung´“.

Neues Buch von Akif Pirinçci

Die 16 dümmsten und widerlichsten Zitate aus „Die große Verschwulung„

Seit heute ist das neue Buch von Akif Pirinçci im Handel – es strotzt, wie zu erwarten, vor Rassismus, Sexismus, Homo- und Transphobie.

Zusammengestellt von Micha Schulze

1. Pirinçci über die Gleichstellung von Lesben und Schwulen:

„Die trotzige und marktschreierische Vergottung der abseitigen Sexualität dient nur vordergründig dem Toleranzdenken. Vielmehr sollen hierdurch sämtliche Normen in Frage und die für jede hohe Zivilisation notwendigen Werte auf den Kopf gestellt werden. Deutschland soll zu einem einzigen Kuriositätenkabinett degenerieren.”

2. Pirinçci über Transsexualität:

„Es gibt Abnormitäten unter den zwei Geschlechtern. Es handelt sich dabei allerdings ausnahmslos um geschlechtliche Defizite. Die Antwort auf die Frage, ob man dabei von einer Behinderung sprechen kann, hängt davon ab, ob die Betroffenen hierdurch einem Leidensdruck ausgesetzt sind.”

3. Pirinçci über geschechtsanpassende Operationen:

„Wenn ein Mann sich einer Geschlechtsumwandlung unterzieht, verwandelt er sich deswegen nicht in eine Frau, sondern in einen verstümmelten Mann, dessen Genitalbereich chirurgisch so lala zur Scheide und Vagina modelliert wird, ohne jemals deren eigentliche Funktion ausüben zu können.”

4. Pirinçci über den Bildungsplan in Baden-Württemberg:

„Dabei geht es darum, unter dem Deckmantel eines vermeintlich modernen Sexual- und Ethikunterrichts die Heterosexualität und das traditionelle Familienmodell zu diffamieren, für antiquiert, ja, für reaktionär zu erklären und Kinder und Jugendliche an ihr künftiges Schicksal als bindungslose, in austauschbaren Beziehungen lebende, sexuell hyperaktive, orientierungslose und vom Staat abhängige, einsame Verwirrte zu gewöhnen.”

5. Pirinçci nochmal über den Bildungsplan:

„’Akzeptanz von sexueller Vielfalt‘ heißt die Devise. Genau die soll nämlich als Grund herhalten, weshalb schon die Kleinen im Kindergarten mit Fickificki-Zeugs belästigt werden müssen. Wenn sie groß geworden sind, sollen sie dann keine Homos mehr totschlagen, wie das heutzutage angeblich tagtäglich der Fall ist. Okay, beim kleinen [muslimischen] Abdullah machen wir mal eine Ausnahme, denn der sitzt ja selber im Diskriminierungsboot und kann wegen seiner hauptsächlich auf Unterleibsöffnungen fixierten Religion nix dafür, daß er die Spinatstecher [Arschficker] am liebsten am Baukran baumeln sähe.”

6. Pirinçci über Flüchtlinge:

„Am Ende denkt das Ausland, die Deutschen hätten so etwas wie Nationalstolz, überhaupt Stolz und seien allen Ernstes für etwas anderes zu gebrauchen, als im Rekordtempo ihre Schwimmbäder und Bibliotheken zu schließen und ihre Infrastruktur zu Schrott verkommen zu lassen, um Afrikas Babybomber und islamischen Dauerterror in Gestalt des gebenedeiten ‚Flüchtlings‘ im eigenen Lande zu alimentieren [Sozialhilfe, Sozialleistungen, Hartz-IV].”

7. Pirinçci über den LSVD [Lesben- und Schwulen-Verband-Deutschland]:

„Sukzessive wurde die feministisch-lesbisch-schwule Gedankenwelt zur Staatsräson. Inzwischen so stahlhart, daß vor ein paar Monaten alles, was Rang und Namen in der Politik hat, zum 25-jährigen Jubiläum des ‚Lesben- und Schwulenverbands‘ in seitenlangen Elogen gratulierte, selbst Bundespräsident Joachim Gauck himself, obwohl es sich dabei lediglich um einen winzigen Verein mit nur 4.000 Mitgliedern handelt.”

8. Pirinçci über Sex:

„Der heterosexuelle Sex gleicht immer mehr dem der Schwulen, auch er wurde unverbindlich, flüchtig und austauschbar, losgelöst von seiner Ursprungsfunktion, den generativen Staffellauf der Ahnen [die Fortplanzung] fortzusetzen und das Lebenslicht weiterzutragen. Dabei verliert er Stück für Stück sein Alleinstellungsmerkmal, die gegenseitige Neugier. Das Geschlechtliche funktioniert nämlich nur über die bipolare Neugier.”

9. Pirinçci über die Medien:

„Zugleich spielte das von der Presse wohlwollend unterstützte Aufblähen der Homosexualität zu einem sakralen Popanz eine große Rolle, wobei durch ihre Dauerpräsenz in den Medien die wirkliche Population von Schwulen und Lesben ins Kolossale überhöht wurde.”

10. Pirinçci über die Queer-Theorie:

„Also der übliche Lesben- und Schwulen-Bullshit, der nicht einmal die große Mehrheit der Lesben und Schwulen interessiert, mit dem aber dennoch Heteros dazu gedrängt werden sollen, die karnevalistische Weltsicht irgendwelcher Verkleidungskünstler nicht nur zu tolerieren, sondern zu akzeptieren, ja sich selbst zu eigen zu machen.”

11. Pirinçci über Sexualkunde:

„Auch im Sexualunterricht selbst dreht sich der Lehrstoff nicht mehr um die geschlechtlichen Basics wie erste Liebe, Zärtlichkeit, Sex, Zeugung von Leben, Geburt, Verhütung, Geschlechtskrankheiten usw., sondern ausschließlich um Homosexualität, Transgender, Intersexualität und ähnlich oberwichtige Dinge, die Gott beim ersten Kapitel seines Mega-Bestsellers verpennt hatte zu erwähnen.”

12. Pirinçci über Wissenschaft:

„Weder Genderforschung noch Sexualpädagogik sind jedoch Wissenschaft, sondern irgendein kopfgeborener Müll zum Zwecke des Steuergeldabsaugens.”

13. Pirinçci über die Wünsche der Frauen:

„Das wird jetzt viele Emanzen und Gender-Verwirrte schocken, aber die überwältigende Mehrheit der Frauen steht auf dominante Männer.”

14. Pirinçci über Pornos:

„Fast 100 Prozent der verfügbaren Pornofilme richten sich an ein heterosexuell veranlagtes Publikum.” [Da muss ich Akif korrigieren. Wenn man unter Pornofilmen nach "küssen" sucht, dann findet man nur lesbische Paare, was ich ziemlich merkwürdig finde.]

15. Pirinçci über Deutschland:

„Deutschland, wie wir es kennen, und das deutsche Volk werden untergehen!”

16. Pirinçci über seine Kritiker:

„Es mag sein, daß ein paar Homos, sexuelle Neurotiker und Irre das anders sehen. Nur, wen interessiert das? Ich kann ja mein Leben, insbesondere meinen Sprachgebrauch, auch nicht danach ausrichten, was gerade aus der benachbarten Klapsmühle verlautbart wird.”

Meine Meinung:

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin. Liebe Leute von queer.de, es tut mir leid, ich muss Akif Pirincci in allen Punkten recht geben. Wenn ihr diese 16 Punkte kritisiert, dann hätte ich zumindest erwartet, dass ihr erklärt, warum ihr sie kritisiert. Ich frage mich, in welcher Welt muss man leben, um die Aussagen zu kritisieren? Man kann den Ton kritisieren, aber nicht den Inhalt. Liebe Schwule, wen wollt ihr mit solchen Artikeln überzeugen? Mir scheint, euch fehlen die Argumente.

queer.de

Bevor ich auf diese Zitate zu sprechen komme, sei hier zunächst die Bedeutung von den Begriffen „dumm“ und „widerlich“ erklärt. Selbstverständlich kann man eine Aussage „dumm“ finden, wenn man dazu eine andere Auffassung besitzt. Wobei allerdings der Begriff auf bestimmte Aussagen nicht anwendbar ist. Wenn ich z. B. sagte „Auf dem Nordpol schneit es oft“, könnte man gegenargumentieren mit „Seltener, als man denkt“, aber kein klar denkender Mensch mit ein bißchen Allgemeinwissen kann meine Aussage über die Schneefallfrequenz am Nordpol als „dumm“ abtun, ohne sich dabei lächerlich zu machen.

Im noch verschärfteren Umfang gilt dies für den Begriff „widerlich“. Dieser assoziiert eine Melange aus schlimmsten Abscheulichkeiten, Kotzgefühlen und tiefster Menschenverachtung. „Widerlich“ ist sozusagen das Non plus ultra an Vorwurf, mit dem man eine Aussage oder einen Autor belegen kann, ja, er gleicht dem Fallbeil, das auf das Haupt desjenigen unwiderruflich fällt, der solch eine Aussage getätigt hat.

Wenn ich z. B. sagte „Kinder, die ihre Suppe nicht auslöffeln, sollte man mit glühenden Eisen foltern“, so wäre dies in der Tat widerlich. Aber es ist mitnichten widerlich, wenn ich sagte „Kinder, die ihre Suppe nicht auslöffeln, sind echt nervig.“ Zwischen den beiden Aussagen liegen Tausende von Meilen. Denn die eine Aussage ist die grausame Phantasie eines sadistischen Psychopathen, die andere aber eine harmlose, wohl auch uninteressante Privatmeinung.

„Widerlich“ ist also eine Bewertung, die zur Anwendung kommen sollte, wenn man das Äußerste an Ablehnung und Grenzüberschreitung meint, auch im strafrechtlich relevanten Bereich. Wir wollen nun gucken, welche Zitate aus „Die große Verschwulung“ Micha Schulze von Queer.de dumm und widerlich findet:

Pirinçci über Pornos:

„Fast 100 Prozent der verfügbaren Pornofilme richten sich an ein heterosexuell veranlagtes Publikum.“

Was ist an dieser Aussage widerlich? Oder was ist an dieser Aussage dumm? Selbst wenn ich sagte „Fast 70 Prozent der Pornofilme richten sich an ein heterosexuell veranlagtes Publikum“ wäre es immer noch nicht dumm. Superdumm und völlig an der Realität vorbei wäre es jedoch, wenn ich behauptete, 90 Prozent der Pornofilme richteten sich an ein homosexuell veranlagtes Publikum.

Dazu braucht man nicht einmal die Wissenschaft zu bemühen, sondern jeder, auch ein Homo und eine Lesbe kann sich einfach durch die Pornoseiten im Internet durchklicken und zu dem von mir behaupteten Ergebnis kommen. In fast allen Videos dreht es sich um das alte Rein-raus-Spiel zwischen einem Mann und einer Frau. Was jedoch das Prädikat „widerlich“ in Zusammenhang mit solch einer Aussage zu suchen hat, bleibt rätselhaft. Nächstes Zitat:

Pirinçci über Deutschland:

„Deutschland, wie wir es kennen, und das deutsche Volk werden untergehen!“

Auch in diesem Fall sind die Attribute „dumm“ und „widerlich“ völlig fehl am Platz. Man könnte darauf mit „Da bin bin ich aber anderer Meinung“ oder mit „Das Gegenteil wird kommen“ antworten. Da es sich um ein essayistisches Gedankenspiel handelt, ergibt die Bewertung „dumm“ in Zusammenhang mit dem Zitat keinen Sinn. Noch dadaistischer wird es jedoch, wenn man es als widerlich bezeichnet. Oder aber es sitzen bei queer.de lauter Homo-Nazis rum, die bei der Aussicht auf Deutschlands Untergang wild um sich zu kotzen beginnen?

Pirinçci über geschlechtsanpassende Operationen:

„Wenn ein Mann sich einer Geschlechtsumwandlung unterzieht, verwandelt er sich deswegen nicht in eine Frau, sondern in einen verstümmelten Mann, dessen Genitalbereich chirurgisch so lala zur Scheide und Vagina modelliert wird, ohne jemals deren eigentliche Funktion ausüben zu können.“

Diese Aussage ist also widerlich. Gut, dann behaupten wir doch einfach das Gegenteil: „Wenn ein Mann sich einer Geschlechtsumwandlung unterzieht, verwandelt er sich in eine hundertprozentige Frau. Er (sie) besitzt fortan einen voll sensitiven Kitzler, weibliche Fortpflanzungsorgane, Brüste, mit denen sie das Baby, welches sie selbstredend gebären kann, säugt, und eine monatliche Menstruation. Von ihrem weiblichen Hormonhaushalt ganz zu schweigen.“ Wer das glaubt, glaubt auch bei queer.de säßen nur Gynäkologen und keine ungebildeten Clowns. Es erschließt sich einem immer noch nicht, weshalb eine solch selbstverständliche Aussage, die sich 1:1 mit wissenschaftlichen Erkenntnissen deckt, dumm oder widerlich sein soll.

Pirinçci über Wissenschaft:

„Weder Genderforschung noch Sexualpädagogik sind jedoch Wissenschaft, sondern irgendein kopfgeborener Müll zum Zwecke des Steuergeldabsaugens.“

Ja, hier kann man geteilter Meinung sein, aber die Begriffe „dumm“ und „widerlich“ treffen den Sachverhalt etwa so zielsicher wie Dartpfeile den Türpfosten anstatt die Zielscheibe. Wenn ich sagte „Der Kommunismus (oder der Kapitalismus) ist irgendein kopfgeborener Müll“, käme wohl niemand auf die Idee diese Aussage als widerlich zu bezeichnen, höchstens als falsch. „Widerlich“ passt dann einfach nicht zu dem Thema. Aber wenn es um Gender zum Zwecke des Steuergeldabsaugens geht, fahren die Hirnfunktionen herunter und die Begriffsverwirrung beginnt.

Pirinçci über die Wünsche der Frauen:

„Das wird jetzt viele Emanzen und Gender-Verwirrte schocken, aber die überwältigende Mehrheit der Frauen steht auf dominante Männer.“

Nach guter alter „KZ-Rede“-Manier lassen die Copy-and-Paste-Genies von queer-de bei diesem Zitat den Zusammenhang elegant unter den Tisch fallen. Das Zitat bezieht sich nämlich aufs Ficken. Jedenfalls habe ich noch keine Frau in meinem Leben getroffen, die einen Luschi im Bett haben wollte. Und selbst wenn dem so wäre, so wäre das Urteil „widerlich“ trotzdem deplatziert.

Machistisch“ [Dominanz des Mannes – Unterordnung der Frau [Macho] träfe es da wohl eher. Tja, Schreiben müsste man können. Die restlichen Zitate sind essayistische Mutmaßungen und Gedanken, die ebenfalls weder mit „dumm“ noch mit „widerlich“ einzukreisen sind, sondern im besten Falle mit Gegenargumenten oder meinetwegen mit Spott. Aber der Queer-Homo als solcher besitzt so viel Humor wie ein Fisch ein Fahrrad.

Am Ende der Zitatensammlung heißt es:

„16 Gründe, warum ein seriöser Verlag dieses Manuskript abgelehnt hätte!“

Und ein sich vor Lachen einpissendes Eichhörnchen fällt vom Baum! Genau, ein „seriöser Verlag“ lehnt ein solches Manuskript ab und druckt stattdessen den Gender-Müll. Bloß gibt es dann für dieses Buch keine Leser, weil es keine Sau versteht. Fragt sich bloß, weshalb queer.de lauter Zitate aufzählt, die weder dumm noch widerlich sind, sondern meiner bescheidenen Meinung nach schlau und anregend.

Allerdings glaube ich die Antwort auf diese Suggestivfrage zu kennen. queer.de hat sich ein Jahr lang auf „Die große Verschwulung“ gefreut, weil es endgültig den Beweis für Pirinçcis gemeingefährliche Homophobie erbringen sollte. Dann aber jäh der Schock: Das Buch ist nicht homophob, ja, es handelt nicht einmal von Schwulen. Was nun? Aus lauter Frust und Enttäuschung beschloß man im Generalstab flugs das Ganze einfach „widerlich“ zu finden und vom Kauf des Machwerks abzuraten.

Die Knallchargen von Kommentatoren unten schlucken natürlich die Lüge prompt, und ohne auch eine einzige Seite aus dem Buch gelesen zu haben, dreht sich ihr ganzes Sinnen und Trachten sofort darum, wie man die Buchhändler und Amazon dazu zwingen könnte, es zu boykottieren. Ihr Begehr scheint Gehör gefunden zu haben. Aber nicht zu früh freuen, Freunde. Da laufen noch viele Sachen im Hintergrund. Und echte deutsche Klassiker wie „Deutschland von Sinnen“ und „Die große Verschwulung“ oder erst recht „Felidae“ bleiben ewiglich. Werdet noch sehen …

Das Buch ist hier zu bestellen: DIE GROSSE VERSCHWULUNG

Quelle: Akif Pirincci: Queer.de ist widerlich

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Nicolaus Fest: Deutsche Verrohung – Was ist aus diesem Land geworden?

Thilo Sarrazin: Die Kanzlerin geht in die Offensive

Dr. Alexander Menschnig: Deutschland durch Merkel in einer moralischen Erpressungsstruktur gefangen

Vera Lengsfeld: Tagesspiegel-Autor Helmut Schümann von Rechtsradikalen angegriffen?

Dr. Udo Ulfkotte: Merkel bereitet Bürger jetzt auf Krieg und Unruhen vor

Willy Wimmer: Ab nach St. Helena: Merkels verhängnisvolle Politik muss enden

Nicolaus Fest: Deutsche Verrohung – Was ist aus diesem Land geworden?

8 Nov

nicolaus_fest-Ein Begriff geht um: Verrohung. Innenminister de Maiziere hat diese Entwicklung konstatiert, dazu mehrere Soziologen und Kirchenleute, ebenso führende Politiker von GRÜNEN und SPD. Auch die Medien haben diese Thematik aufgegriffen, besonders dezidiert Markus Feldenkirchen auf SPIEGEL ONLINE. Sein Beitrag ‚Deutsche Verrohung: Was ist nur aus diesem Land geworden?’ erhielt auf Facebook zahlreiche Likes und zustimmende Kommentare, auch von Kollegen. Und spätestens hier beginnt das Rätsel.

‚Verrohung’, das steckt schon im Begriff, ist ein Prozess. Somit läge die Frage nicht völlig fern, wann dieser Prozess des Niedergangs ziviler Formen begonnen hat: Mit der AfD, wie Feldenkirchen wohl meint, oder mit Pegida? Vielleicht mit den nirgends verurteilten Anschlägen auf AfD-Wahlstände, auf Wohnungen und Autos konservativer Politiker?

Oder vielleicht noch viel früher, mit dem Bombenanschlag der Tupamaros auf das jüdische Gemeindezentrum in Berlin, mit den Klappspatenangriffen auf einen hilflosen Beamten in Brokdorf, mit den Zwillen und Stahlkugeln, die in Wackersdorf und bei den schweren Krawallen um die Startbahn West gegen Polizisten Einsatz fanden? Mit all den Vokabeln der Dehumanisierung und Ausgrenzung, die Linke heute noch verwenden, den ‚Bullenschweinen’, ‚Systempolitikern’, ‚Faschisten’, mit dem Kürzel ‚ACAB’ (All Cops Are Bastards) [1]?

[1] Ich kenne zwei weitere Versionen von ACAB: "All Communists Are Bastards" und "Acht Cola Acht Bier"

Mit dem Göttinger Mescalero-Artikel, der 1977 den „Abschuss“ von Generalstaatsanwalt Buback feierte, mit dem geradezu maßlosen Hass auf Ronald Reagan bei seinem Berlin-Besuch 1987 oder auf Helmut Kohl bei seiner Rede am 10. November 1989, ebenfalls in Berlin? Und könnte es sein, dass die NSU nur die rechte Verrohungsvariante jener terroristischen Bündnisse ist, die weit in linke Kreise hinein klammheimliche Sympathien genossen?

Schon angesichts dieser keineswegs vollständigen Auflistung könnte man auch fragen, ob Verrohung nicht gleichsam zur DNA der Linken zählt, zum nicht nur rhetorischen Kernbestand jeder ihrer gesellschaftspolitischen Engagements. Ob bei den Hausbesetzungen der Hafenstraße und Neuen Flora in Hamburg oder bei den Aktionen von ATTAC, ob bei den Protesten gegen Atomkraft oder Nachrüstung, immer war eines gewiss:

Eine zivilisierte, politische Lösung war oft über Jahre nicht gewollt. Man setzte, schon aus Gründen der medialen Aufmerksamkeit, auf Randale, und so sind auch die jährlichen Ausschreitungen zum 1. Mai in Hamburg und Berlin, entgegen aller anti-kapitalistischen Drapierung [Gestaltung], Festivals eben jener „Wirtshausschlägerei-Stimmung“, die Feldenkirchen als neu bemerkt haben will. Tatsächlich gehört sie jedoch seit 1968 zum politischen Selbstverständnis der radikalen Linken.

Und natürlich könnte man auch fragen, inwieweit die Medien, und nicht zuletzt der SPIEGEL, an dieser Verrohung teilhatten. Mit ihrer Aufkündigung des anti-totalitären Comments [Einstellung], mit ihrem Verständnis für ‚Gewalt gegen Sachen’, ihrer belustigten Kommentierung von Schlingensief „Tötet Helmut Kohl“. Und natürlich mit ihrer Verharmlosung der lebensgefährdenden Attacken Joschka Fischers als ‚biographische Brüche’.

Schließlich: Wenn man wirklich über Verrohung sprechen will, über den Niedergang eines Gemeinwesens, sollte man auch jene Gruppe ins Auge fassen, die am deutlichsten für diese Entwicklung steht [Islam]: Mit ‚Ehrenmorden’, Zwangsheiraten, Bildungsferne, Homophobie, ‚Deutschenklatschen’, mit all dem ungezügelten Rassismus, denen sich deutsche Schulkinder schon seit Jahren an vielen Schulen ausgesetzt sehen. Oder soll man hier Verrohung als kulturelle Eigenständigkeit [Bereicherung] begreifen?

Viele Fragen, Feldenkirchen stellt keine einzige. Verroht, so sein Urteil, sind immer die anderen, und nur die Deutschen. So einfach. Doch vielleicht liegt gerade in dieser Simplizität der Zauber, den viele Kommentatoren und Follower auf Facebook so attraktiv finden, und der auch ein Urteil über sie spricht.

(Im Original erschienen auf nicolaus-fest.de)

Quelle: Nicolaus Fest: Über Verrohung

spencer [#15] schreibt:

Ich kann zu der Verrohung durchaus etwas beitragen:

Meine Grundschule, die ich Ende der 70er / Anfang der 80er besuchte, war eine „Dorfgrundschule“ in der Art, dass sie die Stadtteilgrundschule eines gutbürgerlichen Viertels einer Kleinstadt war, der es damals noch ziemlich gut ging. Ich habe dort in den Klassen 1 – 4 außer gleichgesinnten Kameraden, netten und meist gutgestellten Eltern, wie es meine auch waren, nichts schlimmes erlebt.

Als ich in die Orientierungsstufe kam, geriet meine Welt ins Wanken: Türkische Kinder sorgten mit nie gekannter Gewalt für Angst und Schrecken. Einfache Konflikte wurden mit Faustschlägen, Tritten oder Sprüngen „geahndet“. Auf am Boden liegende, weinende Mitschüler wurde blind vor Wut eingetreten.

Ich habe zuhause von dieser unglaublichen Gewalt berichtet. Meine Mutter reagierte immer gleich: „Ihr sollt die Türken nicht ärgern“. Was ich ihr nie klarmachen konnte: Die hatte niemand geärgert, im Gegenteil, alle hatten Angst vor denen; die kamen mit einer unglaublichen Grundaggressivität in die Schule und suchten sich offensichtlich ein Ventil.

Auf dem Gymnasium, also damals ab der 7., gab es außer einem netten, zurückhaltenden Mädchen in meiner Klasse keine Türken mehr. Und somit auch keine Verrohung. Egal wie weit ich mich zurück erinnere: das Stichwort „Verrohung“ ist immer untrennbar verbunden gewesen mit Menschen, die dem islamischen Kulturkreis angehören.

Smile [#20] schreibt:

Stichwort Verrohung: Fußballspiel drohte zu eskalieren

Philippsburg-Rheinsheim – Eine Fußballbegegnung der Kreisklasse C zwischen dem VfR Rheinsheim und dem FC Weiher drohte am Donnerstagabend zu eskalieren. Ein 21 Jahre alter Rheinsheimer Spieler trug durch eine Tätlichkeit eines 20-jährigen Spielers aus Weiher ein Halswirbelschleudertrauma davon und war ohne fremde Hilfe zunächst nicht mehr gehfähig!!! Er kam nach der Erstbehandlung durch das DRK in ein Krankenhaus.

Bereits während dem Spiel machte sich sowohl unter den Akteuren, als auch bei den Zuschauern eine aggressive Stimmung breit. Nach erfolgtem Schlusspfiff hatte Rheinheim das Spiel mit 2:3 Toren verloren. Aus noch unklaren Gründen schubste der 20-Jährige Weiherer Spieler den 21-jährigen mit voller Wucht auf den Boden und trat mehrfach mit seinen Fußballschuhen auf ihn ein, bis er letztlich regungslos auf dem Boden liegen blieb!!!

Der Schiedsrichter zeigte dem Angreifer die Rote Karte. Eine solche erhielt in der Folge auch der Rheinsheimer Torwart, nachdem sich Pulks von aggressiven Spielern gebildet hatten. Die Mannschaften und Zuschauer waren angesichts der Ereignisse sehr aufgebracht, sodass die Situation auf dem Vereinsgelände und im Bereich der Spielerkabinen zu eskalieren drohte. Glücklicherweise kam es dazu jedoch nicht. Der 20 Jahre alte Spieler muss nun mit einer Anzeige an die zuständige Staatsanwaltschaft Karlsruhe wegen gefährlicher Körperverletzung rechnen.“

Drobo [#35] schreibt:

Seit 1945 sind über 8 Millionen Landsleute [Embryos] hier in Deutschland still und heimlich gekillt [abgetrieben] worden. Darauf können wir nicht stolz sein. Diese Landsleute fehlen uns jetzt. Denkt mal daran, wer das gesagt hat, [der katholische] Bischof Mixa. Den haben sie auch fertig gemacht. Ihr seht also genau, woher die Verrohung kommt.

Meine Meinung:

Wieso war es eigentlich nur der katholische Bischof Walter Mixa, der auf den millionenfachen Mord der Kinder hingewiesen hat? Wo waren die evangelischen Bischöfe? Warum haben sie dazu geschwiegen? Diese getöteten Kinder fehlen uns nicht nur heute, sondern sie wurden durch Millionen muslimische Migranten ersetzt. Damit hat Deutschland womöglich seinen eigenen Untergang besiegelt.

Und dieselben Kindermörder, die sich immer noch für das Töten deutscher Kinder einsetzen, die sich nicht dagegen wehren können, sprechen sich jetzt gegen die Sterbehilfe von Menschen aus, die aus eigener Entscheidung ihr Leben beenden möchten, weil sie ihr qualvolles und leiderfülltes Leben nicht mehr ertragen können. Wieso überlässt man diese Entscheidung nicht jedem Einzelnen selbst? Wieso meinen Politiker, sie wüssten es besser, als die Menschen, die davon betroffen sind?

Schüfeli [#51] schreibt:

Noch ein guter Artikel von Nicolaus Fest:

Kardinal Reinhard Marx: Humanität als Totschlag

Wen schon häufiger das Gefühl beschlich, dass selbst die katholische Kirche in Deutschland nur noch von unverantwortlichen Schwätzern beherrscht wird, sollte das Interview mit Kardinal Marx im Merkur lesen. Darin vertritt Marx nicht nur die Ansicht, jeder Mensch habe „das Recht, überall ein- und auswandern“, sondern lobt auch die Kanzlerin für ihren Rechtsbruch: „Sie hat sich sogar über das Gesetz hinweggesetzt. Das gehört auch zur politischen Führung!“ Fast wie der Jubel über das Ermächtigungsgesetz. Deutsche Christen.

Meine Meinung:

Mich würde nicht einmal mehr wundern, wenn die heutigen katholischen Bischöfe sich für die Abtreibung aussprechen würden. Für die Ausrottung der Deutschen scheinen sie sich ja offenbar bereits auszusprechen. Aber das ist ihnen in ihrer naiven Gefühlsduselei offensichtlich nicht einmal bewusst.

Achherje [#53] schreibt:

Deutschlands heißer Herbst: Gewaltbereite Rechts- und Linksextremisten rüsten auf

Gewaltbereite Rechts- und Linksextremisten rüsten auf. Wer die Demokratie schützen will, muss den Rechtsstaat stärken. Dieser aber wird im Zuge der Flüchtlingskrise durch Merkels Politik ausgehöhlt.

Viel ist die Rede in diesen Tagen von Hass und Extremismus, genauer: vom Hass der Rechtsextremisten. Beides zusammen ergibt eine denkbar abstoßende Mischung. Die in jeder Hinsicht intolerable Gewalt gegen Asylbewerber wie gegen Asylbewerberheime ist deren sichtbarster Ausdruck.

Oft vergessen wird der Hass der Linksextremisten

Zu Recht auch wurde in einem Beitrag der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" konstatiert, „immer häufiger attackieren Rechtsradikale Journalisten“, laut dem Deutschen Journalistenverband wächst die „Bereitschaft von Demonstranten und Rechtsextremisten, gegen Journalisten und unliebsame Berichterstattung mit Gewalt vorzugehen, in erschreckendem Maße“. Gesunken ist die Hemmschwelle, dem politischen Gegner nach Leib und Leben zu trachten.

Ebenso abstoßend, doch in den Debatten weniger präsent, weniger empörungsgeeignet ist der Hass der Linksextremisten. Auch er hat zugenommen. Der katholische Journalist Josef Bordat schloss seinen vielgelesenen Blog vorübergehend, weil ihm per Mail erst ein Anschlag, dann eine „Bestrafung“ angekündigt worden ist.  >>> weiterlesen

Schüfeli [#71] schreibt:

LESENSWERT

Horst Seehofer: Vom Löwen zum Fußabtreter

Nichts ist übrig geblieben von den Forderungen der CSU: Der Zuzug nach Deutschland geht buchstäblich unbegrenzt weiter. ARD und ZDF bleiben auf Jubeltour – nur die Helfer verabschieden sich.

Vom Bettvorleger zum Fußabstreifer

Über die CSU soll man da lieber schweigen. Horst Seehofer ist als bayerischer Löwe gesprungen, und nicht mal als Bettvorleger gelandet. Er ist nur der Fußabtreter einer Politik, die die Folgen ihrer Kopflosigkeit mit Kopflosigkeit und Unentschiedenheit bekämpft. Das allerdings inszenierte er eben im ARD-Morgenmagazin gekonnt. Nur rund 2 % der Flüchtlinge werden noch betroffen sein; und nur ca. 10.000 von der Erschwerung beim Familiennachzug. Es ist weiße Salbe; Nichts, was wirkt.

Die Folgen sind dramatisch:

Die Bundespolizei ist zu einer riesige Schleuserorganisation reduziert worden, die ankommende Flüchtlinge quer über die Republik verteilt. Logistisch ist das bewundernswert. Aber warum? Fachleute sprechen davon, dass nur die Hälfte der angeblichen Syrer tatsächlich aus Syrien stammen. Jetzt rächt sich die Beschleunigung der Asylverfahren: Es wird faktisch keine Identitätsüberprüfung mehr durchgeführt. Wie auch? Ankommende haben alles verloren – vor allem ihre Papiere.

Nur nicht ihr Smartphone. Auf dem ist alles gespeichert ist, nur keine Pass-Kopie. Und so zieht sich der Betrug von dem Augenblick durch, an dem sie die deutsche Grenze überschreiten. Über die damit verbundene Abschaffung der Gesetze ist genug geschrieben worden. Gesetze gelten nur noch für Einheimische, die riskieren, für die Weigerung, Rundfunksteuern zu bezahlen, ins Gefängnis zu wandern. >>> weiterlesen

Heta [#91] schreibt:

Wir sollten im Gegenteil jeden würdigen, der die Verhältnisse realistisch darstellt und Auswege aus dem Dilemma aufzeigt. Wie FAZ-Redakteur Jochen Stahnke, der ausführlich beschreibt, wie es Spanien gelungen ist, die afrikanische Einwanderung auf nahezu null zurückzufahren.

Ganz einfach: Mit der „Operation Seahorse“, heute versucht kaum einer mehr, von Westafrika nach Europa zu gelangen, stattdessen haben wir Zugucker und Nichtstuer sie am Hals:

Operation Seepferdchen: Wie Spanien illegale Flüchtlinge abschiebt

In Westafrika begann Spanien schon vor Jahren damit, die Migration über den Atlantik zu verhindern. Heute versucht kaum einer mehr, von dort nach Europa zu gelangen. Im Jahr 2006 legte Madrid einen „Plan África“ vor, der den Abschluss von einem Dutzend neuer Abkommen mit verschiedenen westafrikanischen Staaten vorsah. In den Abkommen ging es trotz aller entwicklungspolitischen Proklamationen vor allem um die Kontrolle von Migration.

Und es funktioniert!

Ebenfalls 2006 entwickelte das spanische Innenministerium die sogenannten „Seahorse-Operationen“ mit einem Anfangsbudget von rund zweieinhalb Millionen Euro. Sie gaben Spanien das Recht, gemeinsame Patrouillen in den Hoheitsgewässern der drei afrikanischen Staaten Mauretanien, Senegal und Kap Verde durchzuführen. 2009 wurde diese Kooperation auf gemeinsame Landpatrouillen erweitert.

Und was geschah praktisch? Spanien schloss Verträge mit verschiedenen nordafrikanischen Staaten, um die illegale Migration nach Spanien zu verhindern. Um die Nationalität der Migranten festzustellen, flog Spanien Vertreter westafrikanischer Staaten auf die Kanaren ein, wo man die Migranten zunächst untergebracht hatte, die die Identität der Migranten feststellten. Ein kleiner Teil der Migranten durfte legal nach Spanien einreisen.

Mit Mauretanien schloss Madrid ein Überwachungsabkommen, in dem sich die Gendarmerie des Landes verpflichtete, Migranten zu sichten und aufzuhalten. Zudem sicherte die Regierung zu, wie wenig später auch Senegal, auf den Kanarischen Inseln angelandete Migranten ohne weitere Prüfung umgehend wieder zurückzunehmen, ohne dass ein Asylantrag in Europa bearbeitet worden wäre.

Siehe auch:

Thilo Sarrazin: Die Kanzlerin geht in die Offensive

Dr. Alexander Menschnig: Deutschland durch Merkel in einer moralischen Erpressungsstruktur gefangen

Vera Lengsfeld: Tagesspiegel-Autor Helmut Schümann von Rechtsradikalen angegriffen?

Dr. Udo Ulfkotte: Merkel bereitet Bürger jetzt auf Krieg und Unruhen vor

Willy Wimmer: Ab nach St. Helena: Merkels verhängnisvolle Politik muss enden

Milliardär Soros will die Grenzen Europas zu Fall bringen

Magdeburg: Anschlag von Linksfaschisten auf „Demo für alle“-Organisatorin Freifrau Hedwig von Beverfoerde

3 Nov

brandanschlag_auf_Freifrau_von_Beverfoerde
Auf die Geschäftsadresse des DEMO FÜR ALLE-Aktionsbündnisses „Für Ehe und Familie – gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder“ ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag ein Brandanschlag verübt worden. Die linksradikale Antifa hat sich auf einer ihrer Internetforen zu diesem widerlichen Anschlag bekannt. Aus einem Artikel eines anonymen Schreibers der linksextremen Szene geht hervor, dass sich diese Tat an Freifrau von Beverfoerde, Organisatorin der DEMO FÜR ALLE richte.

Von Arminius

Auf der Facebookseite von DEMO FÜR ALLE ist dazu zu lesen:

Ein unter einem offenen Gebäudeteil abgestellter VW-Bus, der auch bei den Demonstrationen in Stuttgart eingesetzt war, wurde in Brand gesteckt. Neben dem Fahrzeug gelagertes Holz, das Dach und der angrenzende Sozialraum fingen sofort Feuer. Das Fahrzeug und ein Teil des Gebäudes brannten vollständig aus. [..]

Freifrau Hedwig von BeverfoerdeDazu Hedwig v. Beverfoerde: Es fällt auf, dass auch dieser hinterhältige Anschlag aus dem linksextremen Milieu nur wenige Tage nach der Premiere des Stücks „Fear“ an der Berliner Schaubühne verübt wurde. In der Nacht nach der Premiere, am 25. Oktober, war bereits das Auto von Beatrix v. Storch in Berlin angezündet worden. In dem Agitprop-Theaterstück „Fear“ wird die DEMO FÜR ALLE verrissen und es werden u.a. die Personen Gabriele Kuby, Beatrix v. Storch, Birgit Kelle und ich auf verleumderische Weise als rechtsextreme, Hassreden schwingende Zombies dargestellt und „künstlerisch“ zum Abschuss freigegeben.

Unter dem Vorwand der Kunst wird hier gegen Mitglieder unseres DEMO FÜR ALLE-Aktionsbündnisses „Für Ehe und Familie – gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder“ gehetzt. Das ist geistige Brandstiftung, die offenbar direkt zu echter Brandstiftung führt. Der Regisseur Falk Richter muss sich fragen lassen, ob er das beabsichtigt hat. Aber DEMO FÜR ALLE lässt sich nicht niederbrennen. Unser Einsatz für Ehe und Familie geht unverändert weiter.

brandanschlag2-Freifrau Hedwig von Beverfoerde
Die von der Politikerin Kristina Schröder 2010 eingerichteten Programme gegen linken Terror wurden von der Familienministerin Manuela Schwesig und ihren „Genossen“ von der SPD und den anderen Altparteien erfolgreich wieder gestrichen. Das Thema linke Gewalt hält man für ein aufgebauschtes Problem. Die Vergangenheit vieler Bundestagsabgeordneten in der kommunistischen Szene lässt darauf schließen, dass die Attacken gegen Andersdenken gewollt sind. Die Antifa Szene wird ja nicht ohne Grund mit Steuergeldern vom Staat finanziert. Jetzt stellt man sich natürlich die Frage, wie viele Autos noch brennen müssen, damit es einen runden Tisch gegen Linksextremismus gibt?

Quelle: Anschlag auf „Demo für alle“-Organisatorin

Noch ein klein wenig OT:

Sömmerda/Thüringen: Messerangriff auf Pegida-Demonstrant (Thügida)

Mann sticht Thügida-Teilnehmer mit Messer in den Hintern

Mit einer Stichverletzung am Po musste ein Thügida-Teilnehmer in Sömmerda am Montag in ein Krankenhaus gebracht werden. Im Anschluss der fremdenfeindlichen Veranstaltung in Sömmerda hatten sich zwei Männer zunächst verbal angegriffen, dann rammte ein 17-Jähriger dem 24-Jährigen ein Messer ins Hinterteil, wie die Polizei in Thüringen am Dienstag mitteilte. [Quelle]

D Mark [#22] schreibt:

Hier nähere Infos zu dem Messeranschlag auf den Thügidateilnehmer. „Es ist und bleibt versuchter Mord.“ Ihr“ Presselumpen“ soviel zu eurem Stich in den „Po“.  Das Messer wurde dem Opfer, beim Vorbeirennen in die Seite gerammt! Ihr müsstet euch in Grund und Boden schämen, das Opfer so zu verhöhnen.

Meine Meinung:

Der Täter wurde von der Polizei verhaftet. Es ist ein junger Mann, fast noch ein Kind. Aber so sind sie eben, die „Antifaschisten“: jung, ungebildet, aufgehetzt, meist dumm wie Bohnenstroh, von nix ne Ahnung und bereit, andere zu verletzen, vielleicht sogar zu töten. Die Hauptschuldigen aber sind nicht diese dummen Kinder, sondern die Politik, die seit Jahrzehnten nichts gegen diese Linksfaschisten unternimmt, die sie sogar noch finanziell durch Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) unterstützt.

Nicht zu vergessen die linksversifften Lehrer, Eltern, Kirchen, Gewerkschaften,… eben die ganze linke Szene… Aber eine Teilschuld trägt der Täter natürlich auch. Es wurde auch ein Video gedreht, aber man erkennt den Täter nur als dunkle Silhouette.

THÜGIDA schreibt:

Hier sehen wir die Verhaftung, des „linken Verbrechers “ von Sömmerda! Wir sind an einem Punkt angekommen, der einen immer mehr an die Zwanziger Jahre unserer Nation erinnert. Die linken Chaoten waren schon immer für Mord und Totschlag verantwortlich. Erst am Sonnabend wurde die Arbeitsstelle der Initiatorin „Wir lieben Gera“ heimgesucht.

Ein weiterer Anmelder, der Initiative wurde am Sonnabend von vermummten, asozialen Elementen aufgelauert. Dabei ging man mit organisierter Kriminalität vor und war für den Überfall bis an die Zähne bewaffnet. Auch hier schweigt die „Schweinepresse“. Nun gestern der Höhepunkt, der antideutschen Hetze. Die Büchse der Pandora ist geöffnet und Patrioten sind das Freiwild, durch die Medien und anderen Propagandisten der Gutmenschen.

Jetzt den Widerstand auf die Straße bringen! Wollen wir uns wie die Schafe abschlachten lassen?

Ich veröffentliche hier noch einmal die Angriffe auf Beatrix von Storch und Andre Poggenburg: Brandanschlag und Einbruch bei AfD-Funktionären

Brandanschlag auf das Auto der AfD-Vize-Chefin Beatrix von Storch, Einbruch bei Landesvorsitzenden der AfD Sachsen Anhalt, André Poggenburg, Wohnnräume zerstört, Auto und Laptop gestohlen, Drohung hinterlassen

Das Auto der AfD-Vize-Chefin Beatrix von Storch ist in Berlin in Brand gesetzt worden. Beim Landesvorsitzenden von Sachsen-Anhalt sollen Einbrecher eine Botschaft im Haus hinterlassen haben. Bereits in der Nacht zu Samstag waren Einbrecher in die Wohn- und Geschäftsräume des AfD-Landesvorsitzenden in Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, eingedrungen.

poggenburg_verwuestung01Einbruch und Verwüstung in meinem Betrieb, so wie hier sieht es in jedem Raum, auch in meiner Wohnung aus! Hier wurde auch der PC entwendet.

poggenburg_verwuestung02Zerstörter LED-Fluter mit Bewegungsmelder.

poggenburg_verwuestung03Aufgebrochen, überall das gleiche Bild.

Sie hätten unter anderem ein Auto und einen Laptop gestohlen, sagte ein Polizeisprecher. Der AfD-Politiker veröffentlichte Fotos der verwüsteten Räume sowie ein Bild, das einen AfD-Flyer mit seinem Konterfei zeigt. Um Poggenburgs Gesicht ist eine Art Fadenkreuz gezeichnet. Die Zeichnung soll laut Poggenburg von den Einbrechern stammen. Die Polizei machte dazu keine Angaben. Ermittelt werde derzeit wegen Wohnungseinbruchs und Diebstahls, hieß es. Der Staatsschutz sei nicht involviert. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Oschatz/Sachsen: Erneut Anschlag auf AfD-Bürgerbüro des AfD-Landtagsabgeordneten Detlev Spangenberg

Siehe auch:

NRW: Bergheim baut für Asylanten Reihenhaussiedlung

Schwedens gescheiterte Zuwanderungspolitik

Erich Wiedemann: Der totale Einwanderungsstaat und 2017 Rot-Rot-Grün?

Vera Lengsfeld über den Rosstäuscher Horst Seehofer

Dr. Wolfgang Herless: Angela Merkel und der Tanz der Vampire

Ernest Renan: Der Muselmann verachtet die Bildung

Schleswig-Holstein: Umstrittenes Schulmaterial zur Frühsexualisierung gestoppt

9 Okt

Schleswig-Holstein zieht Broschüre zu „Regen­bogen­familien” zurück

mommy_mama 
Die Kieler Landesregierung hat die als Schulmaterial geplante Broschüre „Echte Vielfalt unterm Regenbogen” zurückgezogen. Im Rahmen von Frühsexualisierung sollten Kinder bis 10 Jahre mit Homo- und Transsexualität vertraut gemacht werden.

Die schleswig-holsteinische Landesregierung zieht den Einsatz von Schulmaterialien zurück, welches Grundschüler mit Homo- und Transsexualität vertraut machen soll. Im Vorfeld gab es massive Kritik seitens Eltern an dem an Kinder bis zehn Jahre gerichteten Entwurf.

Unter dem Motto „Echte Vielfalt unter dem Regenbogen” sollten Grundschüler angehalten werden, keine Vorbehalte gegen Schwule, Lesben und Transsexuelle zu entwickeln. Darüber hinaus galt es Kinder über Geschlechtsumwandlungen, Leihmutterschaften sowie Polygamie zu informieren.

Jetzt heißt es aus dem Landessozialministerium, das Unterrichtsmaterial sei „nicht geeignet für die Schulen”. Es solle geprüft werden, in welcher Form diese Themen künftig im Unterricht behandelt werden können.

Vorausgegangen war Anfang 2014 ein Beschluss des Landtages mit dem Titel „Miteinander stärken, Homophobie und Diskriminierung bekämpfen”, Kinder über „unterschiedliche sexuelle Identitäten” als „selbstverständliche Lebensweise” aufzuklären.

In dem zurückgezogenen Entwurf stand unter anderem: „Familien sind verschieden. Manchmal gibt es einen Papa oder eine Mama. Hin und wieder gibt es einen Papa und eine Mama. … Manchmal gibt es zwei Mamas oder zwei Papas. Gelegentlich gibt es einen Papa, der früher einmal eine Frau war oder eine Mama, die früher einmal ein Mann war.”

Woanders stand: „Marian erklärt: ‘Meine Mama Loris kommt aus Dänemark und hat dort Samenzellen von einem netten Mann bekommen. Dann bin ich in ihrem Bauch gewachsen. In Deutschland hat mich dann meine Mama Dani adoptiert.’”

Die Materialsammlung dazu wurde vom „Petze-Institut für Gewaltprävention” im Auftrag Lesben- und Schwulenverband entwickelt. Das Petze-Institut wurde 2014 und 2015 mit rund 327.000 Euro aus dem Haushalt der Stadt Kiel unterstützt. Deren Mitarbeiter unterstützten im Januar in Hamburg auch eine Gegendemonstration gegen die Frühsexualisierung.

Mehr dazu unter shz.de

Quelle: Schleswig-Holstein zieht Broschüre zu „Regen­bogen­familien” zurück

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Scharia-Flüchtlingsunterkünfte

Schweden: „Keine Wohnungen, keine Jobs und eine Schusswaffe, um sicher einkaufen zu gehen?”

Bassam Tawil: Warum unsere palästinensischen Führer Heuchler und Lügner sind

ARD-Talkshow bei Günter Jauch: Warum Herbert Grönemeyer keine 50 Flüchtlinge bei sich aufnimmt

Wolfram Weimer: Läuft Merkel Amok für den Friedensnobelpreis?

Ellen Kositza: Erschlagt die Armen! Mit einer Rotweinflasche gegen Migranten?

%d Bloggern gefällt das: