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Ukraine: Kein Siegeszug wie erwartet: Putin ruft tschetschenisch-islamistische Privatarmee zur Hilfe

26 Feb

west-ukraine-kleinKlicke auf das Bild, um es zu vergrößern.

Die von Putin geplante blitzschnelle „Enthauptung“ der Ukraine scheitert am erbitterten Widerstand. Sollte Russland trotzdem die Ukraine besetzen, könnte es zu einer Abspaltung des katholisch-polnisch geprägten Westens um Lemberg kommen – als eigene Republik oder sogar Teil Polens und der EU.

Wie verzweifelt muss Putin darüber sein, dass sein Überfall auf die Ukraine offenbar so ganz anders verläuft, als er sich das vorgestellt hat? In einem unkontrollierten Ausfall am Freitag, forderte Putin die ukrainische Armee zum Überlaufen auf und bezeichnete die demokratisch gewählte Regierung als drogensüchtige Bande von Nazis.

Nun soll der Kremlherrscher den tschetschenischen Bandenchef Ramzan Kadyrow gebeten haben, mit seinen islamischen Terrorbanden – einer bis zu 15.000 Mann starken Privatarmee – die Schmutzarbeit der Beseitigung der legitimen Regierung um Wolodymir Selenskyj zu übernehmen.

weiterlesen:

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/putin-ruft-tschetschenisch-islamistische-privatarmee-zu-hilfe/

Meine Meinung:

Welch ein seltsamen Bündnis zwischen Russen und Islamisten. Ich stelle mir gerade die Frage, ob die Russen und die Islamisten sich eines Tages nicht gegenseitig bekämpfen? Leben nicht in Moskau etwa 1 Millionen Muslime? Die haben nur ein Ziel Russland zu islamisieren.

Wie wird Putin reagieren wenn die westlich-katholisch-polnischen ukrainischen Provinzen sich wie Donezk und Luhank zu „unabhängigen Republiken“ erklären bzw. Polen beitreten? Treten diese Provinzen tatsächlich Polen bei und werden sie von Putin angegriffen ist automatisch die Nato mit im Spiel.

Jahrhundertelang gehörte der Westen der Ukraine nicht zu Russland. Erst mit dem Zweiten Weltkrieg begann die Herrschaft Moskaus – mit Hunger, Terror und Massenmord. Im Osten sah die Lage anders aus: Analyse einer historischen Spaltung.

Die westliche Ukraine wurde mit Gewalt und Hunger sowjetisiert

Dass die verschiedenen Regionen der Ukraine so unterschiedlich zu Russland und zur eigenen nationalen Identität stehen, hat historische Ursachen. Im Westen der Ukraine ist die ukrainische Sprache und das ukrainische Nationalgefühl am stärksten verbreitet.

Die Westukraine hat Jahrhunderte nicht zu Russland gehört, sondern zur Habsburger-Monarchie [„Österreichisch-Ungarische Monarchie“] und später zu Polen. Erst mit dem gemeinsamen deutsch-sowjetischen Überfall auf Polen zu Beginn des Zweiten Weltkriegs im September 1939 begann die Herrschaft Russlands in der Ukraine.

Der kommunistische Diktator Stalin eroberte die Ukraine mit Terror und Massenmord. Deshalb ist bis heute eine starke antirussische Einstellung ein Grundelement des westukrainischen Nationalgefühls.

In der Zentralukraine, wo Stalin in den dreißiger Jahren Millionen Menschen durch eine absichtsvoll organisierte Hungersnot – den „Holodomor“ – vernichtete, ist die Gefühlslage ähnlich.

Die verschrobenen Ansichten der rot-grünen Wohlstandskinder der “letzten Generation” & Mord durch Hunger in der Ukraine durch Stalin

5 Feb

mord-hunger

Dass sich die Klimasaboteure auf den Berliner Straßen „die letzte Generation“ nennen, lässt frösteln. Der Letzte ist man, wenn alle anderen nicht mehr da sind.

Was sich zur Zeit auf Berliner Straßen abspielt, ist mehr als absurdes Theater. Es ist das Ergebnis jahrelanger, nein jahrzehntelanger Panikmache. Diese verwirrten Kids, die mit dem Motto „Essen retten“ werfen Lebensmittel auf die Straße.

Dann kleben sie sich auf dem Asphalt fest, weil sie behaupten, dass sie so das Klima retten. Das haben sie seit ihrer Geburt von Eltern, Kindergärtnerinnen und Lehrern nicht anderes gehört, als dass – wenn nicht heute, so doch morgen – die Welt untergeht.

Man kann bei Anne Applebaum [1] nachlesen, wie die sowjetischen Jungkommunisten im dritten Stadium des Holodomor [der Hungersnot] in der Ukraine auf den Hügeln saßen, um die Schornsteine der Dörfer im Auge zu haben.

[1] Roter Hunger: Stalins Krieg gegen die Ukraine

https://www.amazon.de/Roter-Hunger-Stalins-zahlreichen-Abbildungen/dp/3827500524/ref=sr_1_8?qid=1644087245&refinements=p_27%3AAnne+Applebaum&s=books&sr=1-8

Sobald Rauch anzeigte, dass eventuell gekocht werden könnte, wurde das Haus gestürmt und das Essen vernichtet mit dem Ruf: „Warum lebt ihr Kulakenschweine [2] immer noch?“ Denn schon damals war das Volk schuld, wenn es mit den elitären Weltrettungsfantasien nicht so klappte, wie es sollte.

[2] Kulaken: Bezeichnung für relativ wohlhabende Bauern.

weiterlesen:

https://www.achgut.com/artikel/das_ist_das_allerletzte_wahrscheinlich_nicht


Dushan Wegner schreibt:

Jeder einzelne Impfskeptiker, den ich kenne, hat lange und gründlich gegrübelt, hat sich informiert und Risiken abgewogen. Die weitaus meisten Geimpften, die ich kenne, wollen exakt null darüber nachdenken – sie haben es getan, um frei reisen oder ins Restaurant gehen zu dürfen.

https://twitter.com/dushanwegner/status/1490012498711433225


Bernhard Zimniok (AfD) schreibt:

Wir haben mit Nancy Faeser eine Verfassungsfeindin als Innenministerin, mit Olaf Scholz (Wirecard, CumEx) einen Kriminellen als Kanzler, mit Robert Habeck und Annalena Baerbock zwei Betrüger sowie mit Christian Lindner einen Dauerlügner als Minister. Diese Regierung ist eine Schande für Deutschland.

https://twitter.com/BernhardZimniok/status/1489897045414625281

Video: Charles Krüger: Kommunismus-Propaganda für Kinder im ZDF (22:19)

30 Aug
Video: Charles Krüger: Kommunismus-Propaganda für Kinder im ZDF – WIDERLEGT! (22:19)   !!!!  Sehr gut  !!!!
Quelle: Kommunismus: Im Kommunismus gehört allen gleichviel (zdf.de)
Video: Charles Krüger: Moderne Politik: Ein Kampf jeder gegen jeden (22:33)
Video: Charles Krüger: Moderne Politik: Ein Kampf jeder gegen jeden (22:33)
Meine Meinung:
Ich mag den Kapitalismus, aber mir fällt immer wieder auf, dass die Menschen in der ehemaligen DDR, die jahrzehntelang in einem vom Kommunismus regierten Land gelebt haben, nicht so geistig verwahrlost, nicht so gleichgültig und desinteressiert sind, wir die vom Wohlstand verwahrlosten Menschen in Westdeutschland. Mir scheint, die Menschen in der ehemaligen DDR, haben mehr Gemeinsinn, sind nicht so gleichgültig und kümmern sich mehr um den anderen.
Davon ausgenommen sind natürlich die Wähler und Mitglieder der ehemaligen SED, also die Kommunisten, sowie die Mitglieder und Wähler der heutigen Partei “Die Linke”, die mit Meinungsfreiheit, Toleranz und Demokratie in Wirklichkeit nicht viel im Sinn haben. Sie wollen anderen Menschen ihre totalitäre kommunistische Ideologie in Form der “Politischen Korrektheit” aufzwingen. Und wehe, die Menschen tanzen nicht nach ihrer Pfeife, dann Gnade ihnen Gott oder der Gulag, das KZ, das kommunistische Konzentrationslager (Vernichtungslager).
Ich glaube, für den Kommunismus treten vor allen Dingen die Menschen ein, die zu faul oder zu dumm sind, sich eine eigene Existenz aufzubauen. Sie wollen es sich gewissermaßen in der sozialen Hängematte bequem machen und auf Kosten anderer Leben. Das sieht man unter anderem auch bei vielen Migranten, die keinen Bock auf Arbeit haben und sich gewissermaßen als Sozialschmarotzer durchs Leben schlagen. Allen diesen Leuten sollte man sofort sämtliche Sozialleistungen streichen, damit sie endlich einmal lernen, für sich und ihre Familie Verantwortung zu übernehmen.
Wir haben auf der einen Seite, nämlich im Westen, einen enormen Wohlstand, der aber zur völligen Entfremdung und Gleichgültigkeit der Menschen geführt hat. Niemand fühlt sich für irgendetwas verantwortlich. Das führt dazu, dass den meisten Wessies die Demokratie am Arsch vorbeigeht und sie selbst solchen Deutschlandvernichtern wie Angela Merkel, Carola Rackete und Greta Thunfisch auf den Leim gehen. Hauptsache es geht ihnen persönlich gut. Alles andere geht ihnen am Arsch vorbei
In Ostdeutschland dagegen gibt es mehr Intelligenz, mehr Mut, mehr Brüderlichkeit, mehr Miteinander, anstatt ein Gegeneinander. Ich mag die Menschen im Osten. Ich stelle mir deshalb die Frage, ob es nicht so etwas wie einen kapitalistischen Sozialismus oder einen sozialistischen Kapitalismus geben könnte, der nicht diese Gleichgültigkeit bei den Menschen erzeugt, der nicht so große soziale Unterschiede produziert und der die Menschen dazu anregt, ihr Leben eigenverantwortlich in die Hand zu nehmen, um für sich, für die Familie und für die Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen.
Denn ich möchte nicht, dass die Menschen im Osten genau so wohlstandsverwahrlost und gleichgültig werden, wie in Westdeutschland, denn die Menschen im Osten haben noch eine Seele, die die Menschen im Westen vielfach gegen den Egoismus, gegen den Reichtum und Wohlstand und gegen den Kampf jeder gegen jeden eingetauscht haben. Vielleicht ist “Armut für alle”, also ein etwas geringerer Lebenssstandard, ein etwas entspannteres, religiöseres, meditativeres Leben doch lebenswerter, als ein Leben im permanente Streß und der Jagd nach Sex, Wohlstand und Konsum.
Hier noch ein sehr gutes Video von Charles Krüger über den Kapitalismus. Ihr solltet es euch ansehen:
Video: Charles Krüger: Die Behauptung „Im Kapitalismus verlieren die Armen und Schwachen“ ist widerlegt! (18:02)
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