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Wie die katalanischen Separatisten Katalonien zum spanischen Mekka radikaler Salafisten machten

13 Sep

Philippe_Echaroux_-_Street_Art_BarcelonaBy Philippeecharoux – Own work, CC BY-SA 4.0

Dass der schwerste Anschlag in Spanien seit Madrid 2004, in der katalonischen Hauptstadt Barcelona am 17. August 2017 verübt wurde, bei dem ein islamischer Terrorist mit einem Lieferwagen in eine Menschenmenge fuhr, 15 Menschen tötete und 130 verletzte, kann man kaum als Zufall betrachten. Katalonien ist eine Hochburg des politischen Islam, und das aus einem einzigen Grund: weil die katalanischen Separatisten die Zuwanderung von Muslimen aus Marokko und Pakistan in den letzten 30 Jahren extrem forciert haben.

Die zentrale Figur in der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung ist Jordi Pujol. Er war von 1980 bis 2003 Regierungschef von Katalonien. Pujol machte ein Vermögen mit Korruption. 2014 erklärte er, dass er den spanischen Steuerbehörden jahrelang ein Millionenvermögen im Ausland verschwiegen hatte. Zur Zeit laufen gegen ihn und seinen sieben Kindern Strafverfahren wegen Geldwäsche, Korruption und Steuerhinterziehung. Pujols größte Sorge war allerdings die niedrige Geburtenrate in Katalonien. Die niedrige Geburtenrate konnte durch Zuwanderer aus Murcia (südlich von Katalonien) und Andalusien (Südspanien) nicht ausgeglichen werden.

Thomas Eppinger schreibt:

„Der Schwund an „echten“ Katalanen war mit Zuwanderern aus Murcia und Andalusien nicht zu kompensieren. Mit Beginn des Wirtschaftsbooms in den 1990er Jahren befürchteten die Separatisten, dass die neuen Arbeitsplätze von hunderttausenden Hispano-Amerikanern besetzt werden würden [u.a. aus Brasilien, Argentinien, Kolumbien, Nicaragua, Venezuela, Peru, Dominikanische Republik]. Sie waren der Ansicht, die spanisch sprechenden Hispanos hätten kein Katalanisch gelernt und so die kulturelle Assimilation der katalanischen Kultur in die spanische befördert.”

Da kamen einige katalanische Separatisten auf die Idee bevorzugt Muslime aus Pakistan und Marokko nach Katalonien zu holen. Sie würden sich in Katalonien einleben, integrieren und assimilieren, die katalonische Sprache lernen, die katalanische Kultur übernehmen und sich am Ende als Katalanen und nicht als Spanier fühlen und der spanischen Regierung kritisch gegenüber stehen. So wanderten im Laufe der Zeit 500.000 Muslime in Katalonien ein. Sie dachten allerdings nicht daran, sich zu integrieren.

Thomas Eppinger schreibt:

„Die Gemeinde Salt (Girona), in der 12.000 der 30.000 Einwohner Muslime sind, wurde zu einem „Neuen Mekka der radikalsten Salafisten“. Der Bürgermeister von Salt sagte vor wenigen Jahren in einem Radiointerview, dass sich die muslimische Bevölkerung immer mehr radikalisieren würde:“

„Noch vor wenigen Jahren waren die Frauen aus dem Maghreb [Tunesien, Algerien, Marokko] eher westlich orientiert, jetzt sieht man davon immer weniger. Die hohe Zahl an muslimischen Einwanderern in Salt hat Imame angezogen, welche die Einhaltung islamischer Regeln und Bekleidungsvorschriften erzwingen. Früher trugen muslimische Frauen gewöhnlich Jeans, aber jetzt bedecken sie ihr Haar. Diese Imame fördern nicht das Zusammenleben.“

„Neben Salt wurden auch andere Städte zu Zentren des salafistischen Islam in Spanien.“

Mag sein, dass die Katalanen nichts vom Islam, von der islamischen Kultur und Mentalität verstanden. Nun bekommen sie ihre Quittung für ihre Unwissenheit. Heute aber weiß jeder, der den Islam kennt, dass sich Muslime niemals integrieren und schon gar nicht assimilieren. Aber was macht unsere unwissende Bundeskanzlerin Angela Merkel? Sie macht denselben Fehler, wie seinerzeit die katalanische Regierung, obwohl man sie vielfach darauf hinwies. Mit anderen Worten Angela Merkel zerstört absichtlich die deutsche Kultur und holt den islamischen Terror nach Deutschland, indem sie Massen von integrationsunwilligen Muslimen nach Deutschland holt.

Hier der ganze Artikel von Thomas Eppinger: Das katalanische Kalifat

Noch ein klein wenig OT:

Köln Hansaring: Auf dem Heimweg vom Feiern wurde eine 25-jährige Frau von zwei Männern (Südländer/Nordafrikaner und Afrikaner) vergewaltigt

Hansagymnasium-KölnBy Horsch, Willy – HOWI – CC BY 3.0

Zwei Unbekannte haben in der Nacht zu Samstag in der Kölner Innenstadt eine 25 Jahre alte Frau vergewaltigt. Die Polizei sucht nun dringend Zeugen. Gegen vier Uhr morgens hatte das Opfer einen Club verlassen, um sich auf den Heimweg zu machen. Kurz bevor sie die S-Bahn-Station Hansaring erreichte, wurde sie von zwei Männern bedrängt. Die beiden Unbekannten führten die Frau zu einer nahegelegenen Grünfläche, wo sie das Opfer zu Boden warfen und vergewaltigten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Obwohl so viele Frauen vergewaltigt werden, lernen sie nicht daraus. Sie wählen weiter Merkel & Co. damit noch mehr Migranten und potentielle Vergewaltiger nach Deutschland kommen. Na ja, wenn die Frauen es so wollen. Offensichtlich fehlt vielen Frauen der Zugang zur Logik und zur Realität. Sie leben lieber in ihren Multikultiträumen und sehen Migranten offensichtlich als hilflose Kleinkinder, die betreut werden müssen.

Düsseldorf: Skandal bei McDonalds in Düsseldorf: Mehmet D. (28) vergewaltigt 17-jährige Aushilfe. Aushilfe verliert Job

mc_donalds_duesseldorf

Es klingt wie ein ganz ganz schlechter Scherz. Mehmet D. (28) ist Mitarbeiter bei McDonalds in Düsseldorf. Wie der Express berichtet, hat er zwei Mal eine 17-jährige Aushilfe vergewaltigt. Einmal in der Umkleidekabine, einmal im Pausenraum. Er durfte seinen Job behalten, die 17-jährige Frau jedoch musste gehen. Das ergab jetzt der Prozess in Düsseldorf. Später ritzte sie sich und versuchte sich das Leben zu nehmen. >>> weiterlesen

Hamburg: Familiennachzug von „Flüchtlingen“ in vollem Gange: Die ersten 3.000 werden in Kürze erwartet

hamburg_familiennachzug

Was für eine Freude. Für die Hansestadt und für die Hamburger heißt es, etwas mehr zusammenrücken, ein Schwung des Familiennachzugs steht auf der Türschwelle, 3.000 Angehörige werden in Kürze eintreffen, so zumindest die Prognose. Und wenn die Familien erst wieder glücklich vereint sind, schlägt der Kindersegen zu. Rund 80 % der „Schutzsuchenden“ sind ohne Papiere eingereist. Wie wird denn – wenn der Schutzsuchende keine Papiere hat – das Verwandtschaftsverhältnis geprüft? >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Anstatt die Syrer nach Syrien auszuweisen, damit sie ihre Heimat wieder aufbauen, holt man immer neue ungebildete und integrationsunwillige Kriminelle, Sozialschmarotzer, Salafisten, Islamisten, Terroristen und andere deutschen-, christen- und demokratiehassende Muslime ins Land. Mittlerweile stelle ich mir die Frage, wer hasst Deutschland eigentlich mehr, die Grünen, die Linken, die Sozis, die Bundesregierung oder die Muslime? Die Bundesregierung macht es hauptsächlich, um mit den Stimmen der Muslime an der Macht zu bleiben.

Aber eines Tages werden die Muslime Merkel und Co. entsorgen, Deutschland in einen islamischen Gottesstaat verwandeln und in den Abgrund stoßen. Sind die Politiker geisteskrank, von Sinnen, bestochen oder vom Multikultiwahn befallen? Und warum erkennen die Deutschen nicht, dass sie entsorgt werden sollen? Wer so darum bettelt abgeschlachtet zu werden, dem kann man den Wunsch wirklich nicht abschlagen. Erst folgte man Hitler in einen mörderischen Weltkrieg mit 70 Millionen Toten und einem zerstörten Europa, nun folgt man der (Kommunistin?) und eiskalten Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Siehe auch:

Wahl in Norwegen: Sieg für Bürgerliche – Schlappe für Sozialdemokraten – Islamkritische FRP: 15,3 % – Grüne und Sozialisten (Linke) unter 4 %

Muss Spiegel-Bestsellerautor Thorsten Schulte fürchten, dass ihm vor Bundestagswahl „etwa zustößt“?

Buchhandel boykottiert Spiegel-Bestseller „Kontrollverlust” von Thorten Schulte, der Merkel hart kritisiert

München: Linksextremistisches „Kafe Marat” bangt um fünfstellige Förderung

Video: ARD diffamiert und gefährdet Islamkritiker Imad Karim (24:54)

Das Versagen der Künstler in der Flüchtlingskrise

Abgelehnter Asylbewerber vergewaltigt Joggerin, „Kein Wunder“

Video: Reaktionär – Folge 29 – zum Terroranschlag in Barcelona (17.35)

Nationaler Aktionsplan gegen den Rassismus unterstützt Bevölkerungsaustausch

29 Jun

merkel_cdu_fuer_neues_deutschland… wenn sie kein Deutscher sind!

In den USA gibt es offensichtlich Bestrebungen die schwarzen Afro-Amerikaner auszudünnen, weil sie z.B. im Gegensatz zu den meist spanisch oder portugisisch spechenden Latinos weniger kriminell sind. 1965 hat die USA ihre Einwanderungsbeschränkung für Europäer gelockert und sie auf die ganze Welt ausgeweitet. Seit dem kommen 80 % der Einwanderer nicht mehr aus Europa. Latinos kommen u.a. aus Mexiko, Kolumbien, Peru, Dominikanische Republik, Puerto Rico, Kuba und Guayana.

„Die USA blieben der Flüchtlingskonvention fern aber ermutigten die Ausweitung des Nichtzurückweisungsprinzips auf Nichteuropäer (hauptsächlich aus China und Indien), während sie zugleich auch Einwanderung aus Lateinamerika und Asien in die USA förderten. Aus einer Bewegung zur Ausdünnung der Afroamerikaner wurde auf Umwegen eine zur Afrikanisierung Europas.” [weil sie wegen ihrer Kriminalität in den USA unerwünscht sind und nun nach Europa flüchten]

In den USA findet eine Art “Großer Austausch” statt. Weil sogar illegal eingewanderte Latinos im Durchschnitt viel weniger kriminell als einheimische Schwarze sind, haben viele Weiße nichts dagegen, per Masseneinwanderung bald zur Minderheit zu werden. Hauptsache der Anteil der Schwarzen steigt nicht. Und gemeint sind die Sehr-Schwarzen, die man neuerdings mit Braunen und Gelben zu “Farbigen” zusammenfasst.

Ein via UNO angestoßener “Nationaler Aktionsplan gegen den Rassismus” der deutschen Bundesregierung will dafür sorgen, dass man sie künftig nur noch als “Farbige” bezeichnet (d.h. ihre Bezeichnung noch konsequenter verhindert). Sie sind trotz aller sprachlichen Verwässerung aber der eigentliche Gegenstand von Ersetzungsmigration (auch “Großer Austausch” genannt). Zum Zwecke ihrer faktischen Ausdünnung heißt man in den USA auch gerne Inder willkommen.

india_bangla_border_soldiers

Die USA sind zusammen mit Indien Anführer der kleinen Gruppe von Staaten die die Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) nicht unterzeichnet haben. Indien umgibt das allzu geburtenfreudige muslimische Bangladesch mit einer scharf bewachten Mauer.

Bayern ist FREI

Die USA blieben der Flüchtlingskonvention fern aber ermutigten die Ausweitung des Nichtzurückweisungsprinzips auf Nichteuropäer, während sie zugleich auch Einwanderung aus Lateinamerika und Asien in die USA förderten.
Aus einer Bewegung zur Ausdünnung der Afroamerikaner wurde auf Umwegen eine zur Afrikanisierung Europas.

Interministerielle Arbeitsgruppe zur Demokratieförderung und Extremismusprävention (IMA) will autoritären Humanitärstaat weiter festigen. UN-CERD-Aktivismus für Menschen afrikanischer Abstimmung dient als Anstoß

Die Zeitungen gehen weite Wege, um die Information zu vermeiden. Das Publikum soll glauben, dass der in den USA bereits wegen Vergewaltigung bestrafte “Basketball-Coach Stephan K.” ein Brandenburger ist. Wie immer geht es auch darum, dass jeder sich selber suggerieren muss, dass Herkunft irrelevant sei. Aus einem Justizblogbericht kann man sie immerhin indirekt entnehmen, aus dem Springer-Bericht gar nicht.

Ähnlich verdruckst der Bericht aus der Augsburger U-Bahn, wo ein Mann mit “sehr dunkler Hautfarbe” in der U-Bahn einer 12jährigen zwischen die Beine fasste. Wieder erfährt man nicht, ob…

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Der Aufstand von unten gegen die Elite

25 Nov

800px-BarmeVon Champer – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

Überall in der westlichen Welt hat sich eine kleine politische und intellektuelle Elite herausgebildet, die sich in überheblicher und herablassender Weise über sogenannte Populisten äußert, die sie als Nationalisten, Rassisten und Ausländerfeinde bezeichnet. Das Wort Populismus wird dabei als Killerphrase benutzt, um sogenannte Wutbürger als Menschen mit niederen Instinkten zu disqualifizieren.

Selbstverständlich gab und gibt es auch heute Menschen mit einer fremdenfeindlichen und nationalistischen Orientierung. Dies ist allerdings eine kleine Minderheit und kann nicht den großen Vertrauensverlust zwischen der Elite und großen Teilen der Bevölkerung erklären. Die international organisierten Eliten aus Politik, Medien, Universitäten und Konzernen dagegen ignorieren der Vertrauensverlust, den der globalisierte Kapitalismus schafft.

In einer globalisierten Welt gibt es immer Gewinner und Verlierer. Zu den Verlierern gehören genau jene Menschen der sozialen Unter- und Mittelschicht, die ihren Unmut auf die Straße tragen und ihre Stimme bei der Wahl den Populisten geben. Dies konnte man sehr gut in den USA beobachten, wo viele Menschen sich von der Einwanderung bedroht fühlten, wo viele Menschen ihre Wohnung und Arbeitsplätze verloren, ohne dass sich jemand in der Politik ihrer Sorgen annahm.

Bei Hillary Clinton fanden diese Menschen wenig Gehör. Der einzige, der die Sorgen dieser Menschen ernst nahm, war Donald Trump. Aber dieses Bild wurde von den Medien nicht vermittelt, statt dessen versuchte man Donald Trump als das Böse schlechthin darzustellen. Rudolf Strahm, ein Schweizer Ökonom und Mitglied der Schweizer Sozialdemokraten (SP), beschreibt die Situation in Amerika wie folgt:

„Die Medien haben meist nur die ausländer- und frauenfeindlichen, elite­-verhöhnenden Ausfälle des Wahlkämpfers Trump beachtet und kolportiert [berichtet, ausgeplaudert]. Aber sie haben übersehen, dass er dazwischen zutiefst existenzielle Erfahrungen von Millionen Amerikanern ansprach, etwa die Arbeitsplatzverluste durch Deindustrialisierung und die Abwanderung von Arbeitsplätzen nach Mexiko oder China, die soziale Deklassierung der hart arbeitenden Mittelschichten, die Entfremdung in den Städten, die erlebte Arroganz der globalisierten Eliten und der Wallstreet-Banker. Diese existenziellen Erfahrungen und Ängste der Menschen waren verhaltensleitend [wahlentscheidend]. Trump bot Sicherheit an.”

Genau dieselbe Entwicklung findet zur Zeit in Europa statt, die Sorgen der Bürger werden nicht mehr ernst genommen. Dabei sind es, wie Rudolf Strahm meint, auch die Sozialdemokraten, die die Interessen breiter Schichten der Arbeitnehmer aus den Augen verloren haben. Rudolf Strahm sagt, die Schweizer Sozialdemokraten haben breite Schichten der Arbeitnehmerschaft auch dadurch verloren, weil sie die Migrationsprobleme, die diese Menschen tief besorgte, einfach ignorierte.

Diese Rolle hat heute die "rechtspopulistische" Schweizer Volkspartei (SVP) übernommen. Die SVP ist in der Schweiz zur eigentlichen Arbeiterpartei geworden, obschon sie, programmatisch und objektiv betrachtet, nichts, aber gar nichts für die Arbeitnehmer tut, sagt Rudolf Strahm.

Dieselbe Entwicklung kann man heute auch in Deutschland beobachten, wo immer mehr Wähler sich der AfD (Alternative für Deutschland) zuwenden. Was man in ganz Europa beobachten kann, ist ein Aufstand der hart arbeitenden Mittelschicht, gegen die Migration, gegen die Entfremdung in den Städten, gegen den sozialen Abstieg und gegen die erlebte Arroganz der globalisierten Eliten.

Lesen sie hier den ganzen Artikel von Rudolf Strahm

Max schreibt:

Populismus wird von denjenigen Leuten als Schimpfwort eingesetzt, denen es zur Selbstverständlichkeit geworden ist, dass die Normalbürger als Opfer zu fungieren haben. Daher wird dieses Schimpfwort vorwiegend vom Establishment als dem Profiteur der gegenwärtigen Verhältnisse eingesetzt. Von deren Standpunkt aus ist nämlich jede Rücksichtnahme auf den sogenannten "kleinen Mann" so was von vorgestern, d. h. etwas, das sich absolut nicht mehr gehört. Von daher ist es an der Zeit, dass die Populisten diesen Vorwurf als Ehrentitel annehmen. So wie dies seinerzeit die Gründer der populistischen Partei in der römischen Republik verstanden haben ["Il Popolo della Libertà" (Das Volk der Freiheit (Silvio Berlusconi)) bestand von 2009 bis 2013].

Dieter schreibt:

Die Zeiten als die SP noch die Arbeitnehmer/innen politisch vertrat, gehören zur Vergangenheit. Bestenfalls erfolgen vor Wahlen noch pro Forma gewisse arbeitnehmerfreundliche Anliegen. Inzwischen etablierte sich die SP auf Grund von deren Mitgliedern aus Akademikerkreisen, Beamten, Sozialarbeitern usw. auf ein anderes Niveau. Grundsätzlich nichts gegen diese Gruppen, im Gegenteil. Doch naturgemäß vertreten diese Kreise sicher keine Arbeitnehmeranliegen und streben andere Perspektiven und Ziele an. So z.Bsp. träumt die SP nach wie vor von einem EU-Beitritt usw.! Zudem weist kein einziges SP Führungsmitglied eine Büezervergangenheit [Arbeiter, Handwerker] auf. Doch wenn nun die SP als Trotzreaktion zu den gegenwärtigen politischen Trenden noch weiter nach links rückt, handelt diese gar zum eigenen Nachteil !

Marek schreibt:

Solange die SP lieber Asylanten unterstützt als Schweizer, solange wird es mit Ihr runtergehen!

Armin schreibt:

Die SP kann ihren Stimmenanteil knapp halten dank den 800’000 Eingebürgerten der vergangenen Jahrzehnte, die mittlerweile einen Viertel der Stimmberechtigten ausmachen.

Martin schreibt:

Roland Stark [der frühere Basler SP-Präsident] hat es in seiner Kolumne deutlich geschrieben und ebenfalls komplett falsch verstanden: "Die Arbeiter haben sich von den Linken entfernt". Die SP hat es noch immer nicht begriffen: SIE hat sich von den Arbeitern entfernt und nicht die Arbeiter von ihr. Und mit der Verunglimpfung der Arbeiter als dumme Menschen, weil sie beginnen "rechter" zu wählen, wird’s nur noch schlimmer…

Christian schreibt:

Einen grundlegenden Fehler macht auch Strahm, "the last standing Sozialdemokrat": Es stimmt eben nicht, dass die SVP nichts für die Arbeiter tut. Die Arbeiter haben ihre Jobs zum aller größten Teil in privaten Unternehmen. Und ein grosser Teil der kleinen und mittleren Unternehmer ist SVP-Mitglied. Die SVP-Mitglieder schaffen Jobs für Arbeiter. Die SP vernichtet sie mit ihrem Regulierungswahn.

Hansjürg schreibt:

Bei einem Satz möchte ich Herrn Strahm widersprechen: "Dabei bemerken die Intellektuellen gar nicht, dass sie so die anderen verletzen und erzürnen." 1. sind das für mich keine Intellektuellen und 2. verletzen sie mich nicht, denn es ist mir egal, ob die mich als Rassist, Fremdenfeind, Populist, Nationalist etc. bezeichnen. Verletzen könnte es mich nur, wenn ich die ernst nehmen würde.

Markus schreibt:

Strahm beschreibt zutreffend eine bodenlos dumme Politik von Links-Grün (nicht nur der SP) seit über einem Jahrzehnt. Was mir noch fehlt bei der Beschreibung: die selbsternannten Eliten sind gar nicht so intelligent, wie sie tun … man kann sie eher als borniert beschreiben. NB: Auch in den Universitäten hat sich viel verändert in den letzten Jahren: dort finden wir heute vor allem Kürsli-Besucher [aber kaum noch Intellektuelle?]

Noch ein klein wenig OT:

Parteien, Kirche, Arbeitgeber, Stadt, Wissenschaften, Kultur und Gewerkschaften schließen sich zusammen: Breites Bündnis gegen Pegida

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Dresden – Das Bild im Schauspielhaus hatte Seltenheitswert. Jetzt wollen alle gemeinsam an einem Strang gegen Pegida ziehen. Insgesamt zwölf (!) Personen drängten sich auf dem Podium – darunter einträchtig der Chef der sächsischen Linken, Rico Gebhardt (53), Sachsens CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer (41) und auch Grünen-Chef Jürgen Kasek (36). >>> weiterlesen

Marco schreibt:

Breites Bündis gegen Bürger und Wähler. Ich teile eigentlich keine BLÖD Artikel, mache aber eine Ausnahme. Seht sie euch gut an. Seht euch den Ausdruck in den Gesichtern an. Ich sehe dort keine Menschen, die gemeinsam gegen das vermeintlich Böse kämpfen wollen. Ich sehe dort Verzweiflung und Furcht. Furcht vor dem Erwachen der Bürger. Verzweiflung die bequemen Pöstchen und Vetternwirtschaft könnten bald ein Ende haben.

Und seht euch an mit wem man sich verbündet. Ganz rechts auf dem Bild. Jürgen Kasek (Landesvorsitzender Grüne-Sachsen). Derselbe Kasek, der in Leipzig gegen LEGIDA hetzt. Derselbe Kasek, der mit "Dresden Nazifrei" zusammen arbeitet. Dasselbe Dresden Nazifrei, das stolz ist auf seinen schwarzen Block. Und von den Ausschreitungen der Linksterroristen in Leipzig brauche ich euch wohl nichts zu erzählen.

Nun gut. Jetzt haben wir das gefühlt 5.276 Bündnis gegen PEGIDA. Wen interessiert´s. Aber schon geil, wie immer vom besseren Dialog mit den Demonstranten geschwafelt wird und am Ende nur ein weiteres nutzloses Bündnis GEGEN die Demonstranten entsteht.

Meine Meinung:

Alle gemeinsam gegen das Volk, wie in den USA. Aber das wird ihnen nichts nützen. Das Volk wird sie aus ihren Ämtern und Pöstchen vertreiben. Was wir brauchen ist ein deutscher Donald Trump, der den ganzen linksversifften Stall mal ordentlich ausmistet. Aber die Sachsen lassen sich von der ganzen Elite nicht beirren, denn laut der Umfrage des Mitteldeutschen Rundfunks würden heute bereits 25 Prozent der Sachsen die AfD wählen.

Rene schreibt:

Die "Ratten" rotten sich zusammen. Der Verlust an den Fleischtöpfen der Macht droht. Da werden zwischen Kirchenvertretern und Linksfaschisten die brandschatzen, Bürger krankenhausreif schlagen und AfD-Politiker und deren Familien bedrohen, Bündnisse geschlossen. Was halt so ein richtiges "Pack" ist.

Thomas schreibt:

Kriminelle Vereinigung!

Video: Afroamerikanische Mutter bestraft etwa 5-Jährigen Sohn für Trump-Unterstützung


Video: Afroamerikanische Mutter bestraft etwa 5-Jährigen Sohn für Trump-Unterstütziung (02:44)

Austin/USA – Als eine afroamerikanische Mutter erfuhr, dass ihr Sohn in der Schule Donald Trump „wählte“, bestrafte sie den Jungen hart und stellte davon ein Video ins Netz. Es folgte ein Sturm der Entrüstung – jetzt handelt die Polizei. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das Verhalten der afroamerikanischen Mutter ist typisch für schwarze Mütter in den USA. Sie erziehen ihre Kinder streng, um sie so auf die Härte des Leben vorzubereiten. Der schwarze Anglistikprofessor Shelby Steele erzählt, dass die schwarzen Familien vor der Bürgerrechtsbewegung in den sechziger Jahren noch mehr oder weniger intakt waren. Fast alle schwarzen Kinder hatten einen Vater. Die eingeführte Wohlfahrtspolitik, die den Familien ein lebenslanges Einkommen sicherte und die sexuelle Revolution zerstörte die schwarzen Familien. (Shelby Steele: Die schwarze Familie ist tot)

Hinzu kommen die Prügelstrafen, die in den schwarzen Familien üblich sind, um die Kinder auf die Härte des Lebens vorzubereiten. Bereits mit zwei Jahren sinkt der IQ der schwarzen Kinder, weil sie von ihren Eltern vernachlässigt werden. Mit ihnen wird kaum geredet, niemand liest ihnen vor und sie werden oft von ihren Eltern niedergemacht. So wachsen sie als Straßenkinder auf und übernehmen das asoziale Verhalten der Straße. Später sind sie untereinander gewalttätig und machen in der Schule große Probleme. Etwa 70 Prozent der schwarzen Kinder wachsen ohne Väter auf

Noch etwas später werden sie Mitglieder in einer kriminellen Gang. Im Video “Alby County Jail: New Yorks härtester Knast wird gesagt, dass es allein in New York 50.000 kriminelle Schwarze und Latinos gibt. In Memphis / Tennessee gibt es 15.000 bis 20.000 Gangmitglieder, die fast ausschließlich aus Schwarzen, Hispanics und Latinos bestehen und in etwa 600 bewaffneten Banden, wie den Traveling Vice Lords (TVL) (Video), organisiert sind. In den anderen amerikanischen Großstädten sieht es ähnlich aus.

Siehe auch:

Ich kritisiere den Islam, weil ich ihn als dumm empfinde

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Ansage an Alexander Van der Bellen

Akif Pirincci: Die neuen Trendsportarten Hänging, Messering und Schleifing

Hameln: Kurde bindet Frau Strick um den Hals und schleift sie hinter PKW her – Frau schwebt in Lebensgefahr

Wie die Amadeu-Antonio-Stiftung ihre Chronik fremdenfeindlicher Vorfälle manipuliert

Die Rebellion gegen die „Intellektuellen-Idioten” hat eben erst begonnen

Hart, aber fair: „Donald Trump und wir – was nun?” mit Beatrix von Storch (AfD)

15 Nov

hart_aber_fair_trump Video: Hart, aber fair: „Trump und wir – was nun?” (74:19)

Die Wahl Donald Trumps zum 45. US-Präsidenten scheint tiefe Wunden in die Lynch- und Lügenpresse geschlagen zu haben. Schon in der Wahlnacht pressten Moderatoren, auch die englischsprachiger Sender, Sätze hervor wie: „Alles rot! Was passiert den hier? Wer wählt denn da?“ (CBS) und wurden nicht müde zu behaupten, nur Ungebildete hätten Trump gewählt.

Nun, wo klar ist, dass es nicht nur weiße, bildungsferne, männliche „Nazis“ waren, sondern auch die angeblich zutiefst von Trump angewiderten weißen, gebildeten Frauen und die „vor Angst flüchtenden Hispanics“ Donald Trump gewählt haben, sollte man meinen, die deutsche Lumpenpresse hätte etwas gelernt. Mitnichten – nun wird erst recht der Weltuntergang beschworen, weil einer das Sagen haben wird, der keinen wert auf die bis zum Verfolgungswahn pervertierte Political Correctness legt.

Darüber was Demokratie ist und was sie auszuhalten hat diskutieren bei Frank Plasberg:

• Beatrix von Storch, stellv. Sprecherin im Bundesvorstand der AfD

• Thomas Oppermann, SPD Fraktionsvorsitzender

• Sandra Navidi, Finanzexpertin aus den USA

• Fritz Pleitgen, Journalist, ehem. WDR-Intendant (1995 – 2007)

• Christian Hacke, Politikwissenschaftler

Quelle: TV-Tipp: „Hart, aber fair“ mit Beatrix von Storch

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Nach Prügelvideo: Madame Justitia, wir haben ein Problem – 16 jähriger tschetschenischer Flüchtling bricht Schülerin zwei Mal den Kiefer

justizia_problem
"Demolier sie!" befiehlt ein erst 16-jähriges Mädchen in Wien-Kagran vor laufender Handykamera ihrem ebenfalls erst 16-jährigen Prügel-Komplizen. Und der tschetschenische Flüchtling schlägt dann zu. Mit den Fäusten. Ins Gesicht. So hart, dass sein junges Opfer Blut spuckt, der Kiefer der Schülerin zweimal gebrochen wird. Das wird alles gefilmt, auf Facebook verbreitet, samt all den menschenverachtenden Kommentaren der Teenagerbande. >>> weiterlesen

Wien: Staranwalt: "den brutalen tschetschenischen Tätern droht nicht einmal eine Geldstrafe"

patricia_krankenhausPatricia (15), die am vergangenen Mittwoch von drei gleichaltrigen Mädchen und einem tschetschenischen Flüchtling (16) vor laufender Handykamera misshandelt worden ist, erholt sich im Spital von ihren schweren Verletzungen.

"Dieses Video ist schrecklich, ich war erschüttert", sah auch einer der besten Anwälte Wiens, Dr. Alfred Boran, das Prügel-Video von der U Bahn-Station Kagran. Die 16-jährigen Mädchen und der 16-jährige tschetschenische Flüchtling, der am Ende des Videos am brutalsten zuschlug, werden aber kaum härtere Strafen zu befürchten haben, meint Dr. Boran im Gespräch. >>> weiterlesen

Wien: Patricia im Spital: "Hatte Angst, dass sie mir mehr wehtun"

patricia_spital Ein Freund besuchte Patricia im Spital.

Indes wird das Video, das die brutale Tat zeigt, weiter tausendfach auf Facebook angeklickt und geteilt. In den Kommentaren äußern sich schockierte User. Empörte Poster setzten sogar ein Kopfgeld auf die Täter aus. Nun werden auch diese angezeigt. Aber freilich laufen auch die Ermittlungen gegen die Angreifer auf Hochtouren.

Alle Schläger wurden bereits ausgeforscht und wegen schwerer Körperverletzung angezeigt. Es handelt sich dabei um eine 15-jährige Niederösterreicherin, eine 16-Jährige aus Ecuador, die im Bezirk Gänserndorf lebt, eine 16-jährige Wienerin sowie einen 16-jährigen Tschetschenen, der in Wien wohnt. >>> weiterlesen

Wien-Kagran: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie!“

kopftuch_runtergezogen

Video: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie” (02:54)

In Wien wurde vergangene Woche eine 15-Jährige von einer Bande ausländischer und einheimischer Teenager immer und immer wieder so brutal geschlagen, dass sie eine doppelte Kieferfraktur erlitt. Die Tat wurde mit einem Handy gefilmt. Beim Anführer der teils polizeibekannten Prügler handelt es sich um Ahmed K., einen 16-jährigen „schutzsuchenden“ Tschetschenen. Die drei anderen Beteiligten waren Mädchen, darunter eine ebenfalls 16-Jährige aus Ecuador. Sogar als der Kiefer des Opfers schon deutlich blau verfärbt ist und Patricia Blut spuckt, schlagen die Brutalokids weiter auf sie ein, stets vom Rest des Mobs angetrieben. Bei min. 1.05 ist zu hören, wie eine der Schlägerinnen sagt: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie!“ >>> weiterlesen

Eurabier [#7] schreibt:

Viele ungläubige MichelInnen [Frauen] haben offenbar noch gar nicht begriffen, wie mörderisch die Islamisierung unserer Heimat sein wird. SPÖ [Sozialdemokraten] und ÖVP [Christdemokraten] und Grüne und Linke haben Patricia mitverprügelt.

Fan [#9] schreibt:

Wenn Europa nicht bald die Augen ganz weit aufreißt, dann wird DAS unsere Zukunft sein… Diese brutale Steinzeit – „Religion“ kann wirklich nichts anderes..
Töten, Vergewaltigen, Zerstören, Quälen.. Ich werde nie verstehen, warum sich die Zivilisation von Europa von diesen Primitivlingen zerstören lässt..

Babieca [#13] schreibt:

„Kopftuch runtergerissen“ ist die älteste Moslemlüge im toleranten Westen, die es gibt. Mal benutzen Mohammedaner sie, um „Islamophobie“ zu kreischen; mal ist die Lüge Vorwand für eine sadistische Gewaltorgie. In den USA läuft das auch schon seit Jahren so. Hier der neuste, enttarnte Fall.

johann [#14] schreibt:

Wien: Prügelattacke in Wien-Kagran: 15- jährige Schlägerin festgenommen

Jene 15-Jährige aus Niederösterreich, die zusammen mit anderen Teenies die 15- jährige Patricia brutal in Wien zusammengeschlagen hat, ist festgenommen worden. Die junge Frau gilt für die Polizei als Hauptverdächtige in diesem Fall, der in ganz Österreich für große Aufregung sorgt.

franz anders [#47] schreibt:

Wäre das meine Tochter oder Enkeltochter würde ich den Schläger beide Hände brechen, ohne auf Konsequenzen für mich zu achten. Ich habe meine Enkelkinder, die im Alter dieses Mädchen sind, entsprechend der Lage in Deutschland in Pfefferspray ausgerüstet und die andere Wehrmöglichkeiten auch. Ich habe sie dementsprechend instruiert. Sie sollen auf keinem Fall irgendjemanden angreifen, sollen sie aber von anderen angegriffen werden, dann sollen sie ohne Gnade mit allem was sie von mir bekommen haben zurückschlagen.

Bei der Zahl der aggressiven „Bereicherer“ kann man unsere Kinder nicht wehrlos lassen. Daher bei der volksfeindlichen Politik der Regierungen in Deutschland und Österreich appeliere ich an die Eltern und Großeltern, geben sie ihren Kindern und Enkelkindern die Abwehrmöglichkeit, denn sie lieben doch ihre Kinder und Enkelkinder. Und damit es immer besser wird, wählen Sie am 4. Dezember den Herren Hofer als Bundespräsidenten für Österreich.

Eurabier [#53] schreibt:

„Integration durch Sport“ plärren grenzdebile DFB-Funktionäre und kinderlose StudienabbrecherInnen der Pädopartei gerne vor sich hin:

Drei Fußballspiele wurden am Wochenende in Essen abgebrochen

Im Essener Fußball sind am Wochenende nach Übergriffen gleich drei Spiele abgebrochen worden. „Nachdem es erfreulich ruhig geworden war, hat die Gewalt zuletzt wieder zugenommen“, sagte am Montag Fußballkreis-Vorsitzender Thorsten Flügel. Er will die Berichte abwarten, bevor er sich konkret zu den Fällen äußert.

Allerdings hat Flügel bereits erste Maßnahmen ergriffen. „Wir haben uns mit dem Essener Sportbund abgesprochen, werden die Vereine vorladen und sie an ihre Selbstverpflichtung erinnern“, erklärte Flügel. Diese Selbstverpflichtung gegen Gewalt hatten die 80 Essener Fußballvereine 2015 unterschrieben. Bei Verstößen drohen der Ausschluss aus dem Espo und aus dem Spielbetrieb. Zudem können Fördermittel und Platznutzungsrechte gestrichen werden.

Mein Gott Flügel, Sie naiver linksgrüner Narr! Glauben Sie, nur weil die Mohammedaner PR-mäßig eine „Selbstverpflichtung“ unterschreiben haben, würden sie keine Ungläubigen mehr auf dem Fußballplatz verprügeln? Sie haben nichts begriffen! Flügel, nun haben Sie mal Eier und greifen Sie durch oder müssen Sie vorher die SPD fragen?

#51 Eurabier (15. Nov 2016 12:53)

„Integration durch Sport“

Artikel aus der WAZ:

Essen: Gewalt im Fußball: Übergriffe, Platzsturm und Polizeieinsatz in Kreisliga C

Das Kreisliga-C-Duell zwischen den Sportfreunden Katernberg II und Aufstiegsaspirant FC Stoppenberg II musste abgebrochen werden.

Siehe auch:

Die Wahl von Donald Trump entlarvt die westliche Lügenpresse

Michael Klonovsky: Amerikas wundersame Demokratie

Trumps Sieg ist eine gigantische Ohrfeige für’s Establishment

Video: Nicolaus Fest zum Antisemitismus (04:26)

Markus Somm: Es herrscht eine revolutionäre Stimmung im Westen

Nach der Präsidentenwahl – Bei Merkels unter’m Sofa

Christopher Jackson: Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?

8 Feb

blackboys
Ein weißer Lehrer, der an einer Schule mit mehrheitlich schwarzen Schülern unterrichte spricht Klartext. Der Originalartikel erschien in der Ausgabe Juli 2009 von American Renaissance.

“Vorbemerkung: Ich habe die wörtliche Rede in der englisch-ähnlichen Originalsprache stehen lassen, weil es meiner Ansicht nach keine Möglichkeit einer unverfälschten Übersetzung gibt. Auch wenn schwarze Schüler bei uns im Gegensatz zu orientalischen Schülern noch eher selten sind, denke ich, dass ein solcher Artikel aus den USA durchaus als Aussicht auf eine Zukunft dienen kann, die besser so nicht eintreten sollte. [Einige habe ich so gut ich konnte übersetzt (Admin).]

Ich erinnere mich an einen schlechten Witz, der in groben Zügen das Verhältnis zwischen Schwarzen und Weißen im heutigen Amerika erklärt:

  • “Wie nennt man einen Weißen, der von 20 Schwarzen umgeben ist?”
  • “Trainer.”
  • “Und wie nennt man einen Weißen, der von 1.000 Schwarzen umgeben ist?”
  • “Gefängniswärter.”
  • Ich möchte eine weitere Zeile zu diesem Witz hinzufügen:
  • “Wie nennt man einen Weißen, der von 30 Schwarzen umgeben ist?”
  • “Lehrer.”

Bis vor kurzer Zeit unterrichtete ich an einer überwiegend schwarzen Highschool in einem Bundesstaat im Südosten. Ich nahm die Stelle an, weil ich damals keine Ahnung von Rasse hatte und weil schwarze Schulen nicht wählerisch sind. Die Schule bot mir eine Stelle an und plötzlich fand ich mich im dunkelsten Afrika wieder. Bis auf die Kleinigkeit, dass ich nicht in Afrika war, sondern in Amerika.

Das Verhältnis von schwarzen zu weißen Schülern war an dieser Schule ungefähr fünf zu eins, und es gab kaum Hispanics [Mexikaner, Südamerikaner]. Manche meiner Klassen waren komplett oder beinahe vollkommen schwarz, weil die Begabtenklassen die meisten weißen Schüler absaugten und ich die Regelklassen unterrichtete. Es gab ein paar schwarze Lehrer, aber die Mehrheit der Lehrer war weiß.

01a-graduatesGanz so rosig sieht die Realität leider nicht aus 

Die Mainstreammedien machen Andeutungen, was für Bedingungen an schwarzen Schulen herrschen, aber nur Andeutungen. Von Journalisten benutzte Ausdrücke wie “chaotisch” oder “schlechte Lernumgebung” oder “Mangel an Disziplin” reichen nicht aus, um zu erfassen, was wirklich vor sich geht. Es geht nichts über die Alltagserfahrung, schwarze Kinder zu unterrichten, und das ist es, worüber ich berichten will.

Die meisten Weißen wissen schlicht und einfach nicht, wie Schwarze in großen Mengen sind, und das erste Zusammentreffen kann ein Schock sein. Etwas, das mir sofort bei meinen Schülern aufgefallen ist, ist, dass sie laut waren. Sie haben kaum einen Begriff von normalem Benimm. Anstatt ruhig eine Sprechpause abzuwarten, um ihren Beitrag anzubringen – etwas das sogar der dümmste weiße Schüler kapiert – versuchten Schwarze einfach nur, sich gegenseitig zu übertönen.

Es brachte nichts, zu versuchen, sie zur Ruhe zu bringen, und weiße Frauen sind ganz besonders unfähig dazu. Ich saß einmal in der Klasse einer Kollegin, als sie die Kinder bat, still zu sein. Sie brüllten nur noch lauter, damit ihre Stimmen die der Lehrerin übertönten.

Schwarze sind laut. Es war nicht ungewöhnlich, dass fünf Schüler gleichzeitig auf mich einbrüllten.

Viele meiner schwarzen Schüler wiederholten sich immer und immer wieder – nur lauter. Es war, als ob sie am Tourette-Syndrom litten. Sie schienen keinen Begriff davon zu haben, den passenden Augenblick abzuwarten, um etwas zu sagen. Wenn ein Gedanke in ihren Kopf kam, mussten sie ihn einfach hinausschreien. Ich war zum Beispiel dabei, eine Diskussion über die Regierung zu führen, als ich plötzlich unterbrochen wurde: “We gotta more Democrats. Clinton, she good!” Der Schüler mag zufrieden wirken, dass er das hinausgebrüllt hat, aber zwei Minuten später fängt er plötzlich erneut an zu schreien: “Clinton good!”

03a-rappersDas sind ihre Helden: die Gangstarrapper 

Jeder, der um junge Schwarze herum ist, wird wohl eine beständige Dosis Rapmusik abbekommen. Schwarze machen oft ihre eigenen Jingles, und es war nicht ungewöhnlich, dass 15 Jungs in ein Klassenzimmer tänzelten und sich dabei rhythmisch mit den Schultern anstießen, dabei vorwärts und rückwärts kreischten und 15 verschiedene Texte gleichzeitig im gleichen harschen rauen Tonfall rappten. Die Texte waren fast immer eine kindische Art von Prahlerei:

“Who got dem shine rim, who got dem shine shoe, who got dem shine grill (Gold- und Silbersteinchen auf den Zähnen)?” Der Amateur-Rapper endet gewöhnlich mit der Behauptung – in den primitivst vorstellbaren Ausdrücken – dass ihm die gesamte Frauenwelt zu Füßen liegt. Viele meiner Schüler stöhnten oft eher als ein bestimmtes Wort zu sagen: “She suck dat aaahhhh (stellen Sie sich ein langes schleifendes Stöhnen vor) , she f**k dat aaaahhhh, she lick dat aaaahhh.”

Viele Raptexte sind primitiv, aber manche sind auch schlicht unverständlich. Vor gar nicht allzu langer Zeit gab es einen bekannten Rap mit dem Titel “Tat it up.” Ich hörte den Text wochenlang aus Hunderten von schwarzen Mündern. Ein Teil davon geht so:

  • Tat tat tat it up
  • ATL tat it up.
  • New York tat it up.
  • Tat tat tat it up.

Rap ist etwas vom Degeneriertesten, das aus unserem Land gekommen ist, und es ist eine Tragödie, dass er Weiße in dem Ausmaß infiziert hat, in dem er das getan hat.

Schwarze Frauen tanzen liebend gerne – und zwar in einer Art und Weise, die Weiße als hemmungslos bezeichnen würden. Sie tanzen auf den Fluren, in den Klassenzimmern, auf ihren Stühlen, neben ihren Stühlen, unter ihren Stühlen, einfach überall. Einmal musste ich einen Anruf auf meinem Handy entgegennehmen und kurz das Klassenzimmer verlassen. Ich war nur ungefähr zwei Minuten weg, aber als ich zurückkam, hatten sich Mädchen vorne im Klassenzimmer aufgereiht und machten zum großen Entzücken der Jungs rhythmisch zuckende Bewegungen.

Viele Schwarze, insbesondere schwarze Frauen, sind enorm fett. Manche sind so fett, dass ich spezielle Sitzgelegenheiten schaffen musste, um ihre Masse aufzunehmen. Ich sage nicht, dass es keine fetten weißen Schüler gibt – es gibt sie – aber es ist eine Frage des Ausmaßes und der Haltung dazu. Vielen schwarzen Mädchen macht es einfach nichts aus, dass sie fett sind. Es gibt viele magersüchtige Weiße, aber ich habe noch nie eine magersüchtige Schwarze gesehen oder von einer gehört.

“Black women be big Mr. Jackson,” wurde ich von meinen Schülern aufgeklärt.

“Ist es in der schwarzen Gemeinschaft ok, ein bisschen übergewichtig zu sein?” fragte ich.

Zwei sehr fettleibige Mädchen fingen an, vor meinem Pult zu tanzen. “You know dem boys lak juicy fruit, Mr. Jackson.”

“Juicy fruit” (saftiges Obst) ist eine blumige schwarze Umschreibung für Hintern.

04a-Fat“Dem boys like juicy fruit” 

Schwarze sind die am direktesten kritischen Menschen, die ich je getroffen habe. “Dat shirt stupid” “Yo’ kid a bastard” “Yo’ lips big”. Und im Gegensatz zu Weißen, die auf Eierschalen um das Thema Rasse herumschleichen, können sie brutal auf den Punkt kommen. Einmal musste ich einen Schüler ins Sekretariat schicken, um etwas auszurichten. Ich fragte nach Freiwilligen und plötzlich hätte man denken können, dass das Klassenzimmer eine Bastion öffentlichen Engagements sei. Dreißig dunkle Hände schossen in die Höhe. Meine Schüler liebten es, das Klassenzimmer zu verlassen und außer Sichtweite weißer Autorität herumzulungern, wenn es auch nur für ein paar Minuten war. Ich wählte einen hellhäutigen Jungen für den Botengang. Ein sehr schwarzer Schüler war beleidigt: “You pick da half-breed.” [Sie wählten einen Mischling.] Umgehend nahmen andere Schwarze das auf und ein halbes Dutzend Münder kreischten: “He half-breed.”

Jahrzehntelang hat das Land über die schwachen akademischen Leistungen Schwarzer gejammert und es gibt wahrhaftig viel zu jammern. Es ist jedoch keine Frage, dass viele Schwarze mit einem ernsthaften Handicap zur Schule kommen, das nicht ihre Schuld ist. Zu Hause haben sie einen Dialekt erlernt, der beinahe eine andere Sprache ist. Schwarze sprechen Wörter nicht nur falsch aus, auch ihre Grammatik ist oft falsch. Wenn ein Schwarzer fragen will: “Wo ist die Toilette?” (Where is the bathroom?), sagt er tatsächlich “Whar da badroom be?” Grammatikalisch ist das dasselbe wie “Where the bathroom is?” Und so sprechen sie in der Highschool. Schüler schreiben, wie sie sprechen, und daher ist das die Sprache, die in schriftlichen Aufgaben auftaucht.

Es stimmt, dass manche Weiße ein ähnliches Handicap haben. Sie sprechen mit etwas, was ich als “ländlichen” Akzent bezeichnen würde, der schwer nachzumachen ist, aber in etwas mündet wie “I’m gonna gemme a Coke.” Der Unterschied ist, dass die meisten Weißen dieses Handicap überwinden und lernen, richtig zu sprechen, während viele Schwarze das nicht tun.

Die meisten Schwarzen, die ich unterrichtete, hatten schlicht und einfach keinerlei Interesse an akademischen Fächern. Ich unterrichtete Geschichte und die Schüler sagten oft, sie hätten keine Lust, Aufgaben zu machen, oder sie könnten Geschichte nicht leiden, weil es dabei immer um weiße Leute ginge. Selbstverständlich jedoch war es “Diversity”-Geschichte, bei der jedem schwarzen Koch eines Cowboys eine ganze Seite gewidmet wurde, wie er dazu beigetragen hatte, den Westen zu erobern, aber schwarze Kinder fanden das immer noch nicht ausreichend. So gab ich auf und gab ihnen eine Aufgabe über einen echten historischen Schwarzen. Ich bevorzugte Marcus Garvey. Sie hatten nie von ihm gehört und ich gab ihnen auf, sich über ihn kundig zu machen, aber die meisten taten das nie. Sie kümmerten sich nicht darum und sie hatten keine Lust, irgendeine Arbeit zu machen.

Jeder, der Schwarze unterrichtet, merkt schnell, dass sie eine vollkommen andere Sicht auf die Regierung haben als Weiße. Einmal beschloss ich, 25 Minuten damit auszufüllen, die Schüler über eine Sache schreiben zu lassen, die die Regierung machen sollte, um Amerika zu verbessern. Ich gab diese Aufgabe an drei Klassen mit insgesamt ungefähr 100 Schülern, von denen rund 80 Schwarze waren. Meine weißen Schüler kamen im großen und ganzen mit “konservativen” Vorschlägen. “Wir müssen die Arbeitslosenzahl verringern.” war der am meisten genannte Vorschlag. Fast jeder Schwarze schrieb eine Variation zu dem Thema “Wir brauchen mehr Sozialleistungen”.

Meine Schüler hatten nur eine äußerst vage Vorstellung davon, wer Sozialleistungen bezahlt. Für sie war es wie ein magisches Sparschwein, das niemals leer wird. Ein schwarzes Mädchen mahnte einmal vor der ganzen Klasse an, dass man mehr Sozialleistungen bräuchte, und ich versuchte zu erklären, dass Leute – richtig echte lebende Leute – für das Geld, mit dem diese Leistungen bezahlt werden, Steuern bezahlen. “Yeah, it come from whites,” sagte sie schließlich “They stingy [geizig] anyway.”

“Viele Schwarze verdienen mehr als 50.000 Dollar im Jahr und du würdest das Geld somit auch deinen eigenen Leuten wegnehmen.”

Darauf hatte sie eine Antwort parat: “Dey half breed.” Die Klasse stimmte zu. Ich ließ das Thema fallen.

welfare_queenKarrierewunsch: Wohlfahrts-Königin (Sozialschmarotzer) 

Viele schwarze Mädchen sind vollkommen glücklich damit, Welfare-Queens zu sein. Am Berufsfindungstag erklärte ein Mädchen, dass sie viele Kinder haben werde und fette Schecks von der Regierung beziehen würde. Niemand in der Klasse schien Einwände gegen diese Karrierewahl zu haben.

Während Diskussionen in der Klasse können erstaunliche Einstellungen zum Vorschein kommen. Wir sprachen über die Verbrechen, die in den Tagen nach dem Hurrikan Katrina verübt wurden, und ich erwähnte die Vergewaltigung eines jungen Mädchens in der Stadiontoilette des Superdomes. Eine Mehrheit meiner Schüler hielt das für ein schreckliches Verbrechen, aber ein paar nahmen es auf die leichte Schulter.

Ein schwarzer Junge sagte, ohne sich vorher zu melden: “Dat no big deal. They thought they is gonna die so they figured they have some fun. Dey jus’ wanna have a fun time; you know what I’m sayin’?” [Das ist keine große Sache. Sie dachten, sie würde sterben. Sie dachten, sie könnten noch ein bisschen Spaß haben. Sie wissen, was ich meine "] Ein paar schwarze Köpfe nickten zustimmend.

04b-superdome2Vergewaltigung im Superdome nach Katrina: “Dey jus’ wanna have a fun time” 

Mein Oberschulamt bat einmal alle Lehrer, allen Schülern die folgende Frage zu stellen: “Denkst du, dass es in Ordnung ist, das Gesetz zu brechen, wenn es dir einen sehr großen Vorteil bringt?” Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon eine ganze Weile unterrichtet und war daher über die Antworten nicht überrascht, die eine junge linksliberale Kollegin entsetzten. “Yeah” war die bevorzugte Antwort. Und wie ein Schüler erklärte “Get dat green.” [Dollarscheine]

Unter Schwarzen gibt es einen Grad an Gleichartigkeit, den viele Weiße nicht für möglich halten würden. Sie lieben alle eine Art von Musik: Rap. Sie wählen alle eine politische Partei: Die Demokraten. Sie tanzen auf dieselbe Weise, reden auf dieselbe Weise, sind auf dieselbe Weise laut und fallen auf dieselbe Weise bei Examen durch. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber sie sind selten.

Weiße sind anders. Manche mögen Countrymusik, andere Heavy Metal, manche ziehen Popmusik vor und wieder andere mögen – Gott bewahre – Rap. Sie gehören verschiedenen Vereinigungen, verschiedenen Gruppen und verschiedenen Ideologien an. Es gibt Jocks, Nerds, Preppies und Hunters. Schwarze sind alle – nun eben – schwarz, und sie sind schnell dabei, es andere Schwarze wissen zu lassen, wenn diese von der Norm abweichen.

Man mag einwenden, dass es bedeutende Gruppenunterschiede bei Schwarzen geben könne, die ein Weißer einfach nur nicht erkennen kann. Ich habe mein Bestes gegeben, etwas Derartiges zu finden, aber so weit ich sagen kann, kleiden sie sich auf dieselbe Art, reden dasselbe, denken dasselbe. Gewiss, sie bilden rivalisierende Gruppen, aber diese Gruppen sind voneinander in keiner Weise unterscheidbar. Es gibt einfach keine Gruppen von Schwarzen, die sich untereinander so deutlich unterscheiden wie bei Weißen “Nerds”, “Hunters” oder “Gothics” zum Beispiel.

Ein Punkt, bei dem alle Schwarzen sich einig sind, ist dass alles “racis’” [rassistisch] ist. Das ist eine der Botschaften des Linksliberalismus, die sie komplett in sich aufgesogen haben. Hast du deine Hausaufgaben gemacht, “Na, homework racis’.” Warum hast du ein F [schlechteste Note] bei dem Test bekommen? “Test racis’.”

Ich versuchte, eine Unterrichtseinheit über britische Philosophen zu machen und das erste, was den Schülern an Bentham, Hobbes und Locke auffiel, war: “Dey all white! Where da black philosophers’?” Ich versuchte, zu erklären, dass es im Großbritannien des 18. Jahrhunderts keine Schwarzen gegeben hatte. Sie erraten wahrscheinlich, was sie dazu sagten: “Dat racis’!”

Ein Schüler beschuldigte mich, ich habe ihn vorsätzlich bei einem Test durchfallen lassen, weil ich Schwarze nicht leiden könne.

“Glaubst du wirklich, ich hasse Schwarze?”

“Yeah.”

“Habe ich irgendetwas getan, was dich so fühlen lässt? Wie kommst du darauf?”

“You just do.”

“Warum sagst du so was?”

Er grinste einfach nur, schaute zum Fenster raus und zog die Luft durch seine Zähne. Vielleicht war das nur in dieser Gegend so, aber Schwarze zogen oft die Luft durch ihre Zähne als Zeichen der Verachtung und Feindseligkeit.

black_scool_kids Lehrer’s Liebling 

Meine Schüler waren manchmal unfähig, die Welt anders als durch die Linse ihres eigenen Schwarzseins zu sehen. In einer Klasse hatte ich einen deutschen Austauschschüler. Eines Tages machte er eine Power Point Präsentation über berühmte deutsche Sehenswürdigkeiten sowie auch über seine Schule und seine Familie. Von Zeit zu Zeit schrien Schwarze während der Präsentation: “Where da black folk?!” Der verzweifelte Deutsche versuchte mehrmals zu erklären, dass es da, wo er in Deutschland lebt, keine Schwarzen gibt. Die Schüler glaubten ihm nicht. Ich sagte ihnen, dass Deutschland in Europa liegt, wo Weiße herkommen, und dass es Afrika ist, wo Schwarze herkommen. Sie bestanden darauf, dass der deutsche Schüler rassistisch sei und sich vorsätzlich weigere, mit Schwarzen zusammen zu sein.[Anm.d.Ü.: genau das wird er vermutlich seither tun]

Schwarze interessieren sich brennend für ihre eigenen rassischen Merkmale. Ich habe zum Beispiel gelernt, dass manche Schwarze “gutes Haar” haben. Gutes Haar ist der schwarze Jargon für Mischlingshaar. Anscheinend ist es weniger kraus, leichter zu frisieren und wird auch als attraktiver angesehen.

Schwarze sind auch stolz auf helle Haut. Stellen Sie sich zwei schwarze Schüler vor, die sich quer durch den Raum Beleidigungen an den Kopf werfen. “You fat, Ridario!” Ridario lächelt, lässt sich nicht einmal herab, seinen Gegner anzusehen, schüttelt seinen Kopf und sagt: “You wish you light skinned.” [Du wünscht dir doch nur, du wärest hellhäutig.] Sie konnten damit weitermachen, und immer die gleichen Beleidigungen endlos wiederholen.

Meine schwarzen Schüler hatten für hispanische Einwanderer nichts als Verachtung übrig. Sie machten ihren Gefühlen so derb Luft, dass unser Schulamt uns stark ans Herz legte, im Unterricht niemals über Einwanderung zu reden für den Fall, dass es ein Außenstehender mitbekommen könne.

Weiße waren natürlich “racis’”, aber sie hielten uns zumindest für Amerikaner. Aber nicht die Mexikaner. Schwarze haben ein gewisses, nicht unbedingt feindseliges Verständnis von Weißen. Sie wissen, wie Weiße handeln, und es ist ganz klar, dass sie denken, dass Weiße klug sind und gut organisieren können. Gleichzeitig argwöhnen sie vermutlich, dass Weiße nur eine Schau abziehen, wenn sie von Gleichheit reden, als ob das nur ein Trick wäre, der es Weißen leichter macht, Schwarze zu kontrollieren. Schwarze möchten ein größeres Stück vom amerikanischen Kuchen. Ich bin überzeugt, dass, wenn es nach ihnen ginge, sie Weißen ein beträchtlich kleineres Stück vom Kuchen geben würden als sie derzeit bekommen, aber sie würden uns zumindest etwas geben. Mexikanern würden sie gar nichts geben.

Was ist mit schwarzen Jungs und weißen Mädchen? Eigentlich wird erwartet, dass man so tut, als ob man es nicht mitbekommt oder zumindest darüber schweigt, aber eines ist glasklar: schwarze Jungs sind verrückt nach weißen Mädchen. Ich habe das folgende Drama unzählige Male gesehen Ein schwarzer Junge schlendert auf ein weißes Mädchen zu. Der großspurige Schwarze tänzelt – nicht unbedingt auf bedrohliche Weise – um sie herum. Es ist eher aufdringlich als bedrohlich. Und während er tänzelt und wippt, fragt er: “When you gonna go wit’ me?” [Wann gehst du mit mir aus?]

Es gibt zwei Sorten von Antworten. Ein weißes Mädchen mit größerem Selbstvertrauen reagiert verärgert, sieht zur Seite und schreit: “Ich gehe nicht mit dir aus!” Ein eher schüchternes Mädchen wird auf ihre eigenen Füße starren und eine höfliche Ausrede murmeln, aber letztendlich auch nein sagen. Darauf gibt es nur eine mögliche Antwort des schwarzen Jungen: : “You racis’.” Viele Mädchen – viel zu viele – fühlen sich schuldig, weil sie nicht mit Schwarzen ausgehen wollen. Die meisten Mädchen an meiner Schule hielten sich von Schwarzen fern, aber ein paar, und zwar ganz besonders die drogensüchtigen, ließen sich mit ihnen ein.

Es gibt noch etwas, was einen bei Schwarzen verblüfft. So viele von ihnen scheinen keinerlei Sinn für Romantik zu haben und auch nicht davon, sich zu verlieben. Was Männer und Frauen zusammenbringt, ist Sex, klar und einfach, und es herrscht eine brutale Offenheit über dieses Thema. Es gibt natürlich auch viele degenerierte Weiße, aber einige meiner weißen Schüler waren zu richtig hingebungsvollen und zärtlichen Gefühlen fähig, Gefühle, die Schwarzen vollkommen abzugehen schienen, ganz besonders den Jungs.

Schwarze Schulen sind voller Gewalt, und die wenigen Weißen, die zu arm sind, um solchen Schulen zu entkommen, sind im Sturm verloren. Die Gewalt ist verblüffend, und zwar weniger die Tatsache, dass sie auftritt, sondern die Atmosphäre, in der sie auftritt. Schwarze können lächeln und scheinbar vollkommen zufrieden mit dem sein, was sie gerade tun, Spaß miteinander haben und dann schlagartig anfangen, zu kämpfen. Es ist unheimlich. Vor gar nicht langer Zeit ging ich durch den Flur, und eine Gruppe schwarzer Jungs ging vor mir. Aus heiterem Himmel fingen sie mit einer anderen Gruppe auf dem Flur einen Kampf an.

05a-Arrest_of_student Sicherheitsmann verhaftet einen schwarzen Schüler 

Schwarze sind ungeheuer schnell beleidigt. Einmal stieß ich versehentlich mit meinem Schuh an die teuren weißen Turnschuhe eines schwarzen Jungen. Sofort rieb er seinen Körper an meinem und drohte, mich anzugreifen. Ich verließ das Klassenzimmer und rief einen Sicherheitsmann, um den Schüler ins Büro zu geleiten. Es war eher ungewöhnlich, dass Schüler Lehrer auf diese Art bedrohten, aber untereinander waren sie schnell dabei, aus solchen Gründen zu kämpfen.

Die wahren Opfer sind die unglückseligen Weißen, die dazwischen gefangen sind. Sie sind ständig in Gefahr und ihre Schulbildung leidet. Weiße Schwächlinge sind besonders gefährdet, wenn es auch meist bei minder schwerer Gewalt bleibt. Sie mögen geohrfeigt werden oder ein paar Tritte abgekommen, wenn sie sich bücken, um ein Schließfach in der unteren Reihe aufzuschließen. Typischerweise behalten sich Schwarze die harte, ernstliche Gewalt für einander gegenseitig vor.

Es gab häufig wechselnden Geschlechtsverkehr unter meinen Schülern und das führte zu Gewalt. Schwarze Mädchen kämpften ständig um schwarze Jungs. Es war gar nicht ungewöhnlich, dass zwei Mädchen sich gegenseitig buchstäblich die Haare ausrissen und ein Polizist dazwischen stand, der versuchte, den Kampf zu schlichten. Der schwarze Junge, um den sie kämpften, stand mit einem Lächeln daneben und genoss die Show, die er verursacht hatte. Aus Gründen, die mir auch nicht klar sind, kämpften schwarze Jungs nur selten um Mädchen.

Schwangerschaften kamen unter den Schwarzen häufig vor, und viele schwarze Mädchen waren so fett, dass ich den Unterschied nicht feststellen konnte. Ich weiß nicht, wie viele Mädchen Abtreibungen hatten, aber wenn sie das Kind zur Welt brachten, blieben sie üblicherweise in der Schule und ließen das Kind bei ihren eigenen Eltern. Die Schule hatte keine Kinderkrippe.

06a-coke_cages Untrügliches Zeichen schwarzer Schulen: drahtgeschützte Cola-Käfige 

Neben Polizisten, die ständig auf dem Schulhof sind, ist ein untrügliches Kennzeichen schwarzer Schulen der “Colakäfig” -ein Maschendrahtzaun, den viele mehrheitlich schwarzen Schulen aufstellen, um Getränkeautomaten zu schützen. Der Käfig umgibt den Automaten ringsum und ist sogar von oben her geschlossen. Die Mitarbeiter des Automatenaufstellers müssen ein Tor am Zaun aufschließen, wenn sie die Automaten befüllen. Firmen würden es natürlich vorziehen, keine Käfige um Getränkeautomaten bauen zu müssen. Sie sind teuer, hässlich und umständlich, aber schwarze Schüler zertrümmern die Automaten so oft, dass es billiger kommt, Käfige zu bauen als die Schäden zu reparieren. Gerüchte besagen, dass Schwarze in den Zeiten vor den Käfigen die Automaten in der Hoffnung, das Geld würde dann rausfallen, auf den Kopf gestellt haben.

Sicherheitsleute sind überall in schwarzen Schulen – wir hatten einen in jedem Flur. Sie saßen auch in schwer zu bändigenden Klassen und begleiteten Schüler ins Büro des Rektors. Sie waren unbewaffnet, aber sie arbeiteten eng mit drei Polizisten zusammen, die ständig anwesend waren.

Ländliche schwarze Schulen brauchen auch Sicherheitspersonal, aber normalerweise sind sie sicherer. Ein Grund dafür ist, dass die Schülerzahl geringer ist. Eine überwiegend schwarze Schule mit 300 Schülern ist sicherer als eine überwiegend schwarze Schule mit 2.000 Schülern. Darüberhinaus sind Schüler – schwarze und weiße – in ländlichen Gebieten üblicherweise miteinander aufgewachsen und kennen sich wenigstens vom Sehen.

06b-Crack

Drogenhandel war gang und gäbe an meiner Schule. Das war eine Möglichkeit, ein nettes Sümmchen Geld zu machen, aber es gab Jungs auch Macht über Mädchen, die Drogen wollten. Ein süchtiges Mädchen – egal ob schwarz oder weiß – wurde zum Spielzeug eines jeden, der ihr Drogen beschaffen konnte.

Einer meiner Schüler war ein notorischer Drogendealer. Jeder wusste es. Er war 19 und in der 11. Klasse. Einmal erreichte er drei Punkte bei einem Test, bei dem hundert Punkte möglich waren. Seit seinem 13. Lebensjahr war er schon vier Mal hinter Gittern gewesen und da saß er nun in der Klasse neben der kleinen weißen Caroline.

Eines Tages fragte ich ihn: “Warum kommst du eigentlich in die Schule?”

Er antwortete nicht. Er schaute zum Fenster hinaus, lächelte und zog Luft durch seine Zähne. Sein Freund Yidarius versuchte sich mit einer Erklärung: : “He get dat green and get dem females.” [Er hat das Grüne und dadurch bekommt er Frauen.]

” Was ist “the green?” fragte ich “Geld oder Dope?”

“Beides” sagte Yidarius lächelnd.

Ein sehr dicker Schüler schrie quer durch das Klassenzimmer dazwischen. ” We get dat lunch, Mr. Jackson. We gotta get dat lunch and brickfuss.” Er meinte das kostenlose Frühstück (breakfast) , das mittellose Schüler jeden Tag bekommen.

“Nigga, we know’d you be lovin’ brickfuss!” [Nigger, wir wissen, dass du das Frühstück liebst.] brüllte ein anderer Schüler.

Einige Leser mögen glauben, ich hätte eine brutale Karikatur von schwarzen Schülern gezeichnet. Schließlich besagt die offizielle Statistik, dass 85 Prozent von ihnen den Abschluss machen. Es wäre interessant zu wissen, wie viele davon gerade so mit einem C durchrutschen. Sie kommen von einer Klasse in die nächste und am Ende bekommen sie ihr Abschlusszeugnis, weil es so viel Druck auf die Lehrer gibt, sie durchzuschleppen. Es spart Geld, sie nicht durchfallen zu lassen, die Schule steht gut da und die Lehrer stehen gut da. Viele dieser Kinder hätten durchfallen müssen, aber das System würde unter ihrer Last zusammenbrechen, wenn man sie alle sitzenbleiben ließe.

Wie haben sich meine Erfahrungen auf meine Gefühle gegenüber Schwarzen ausgewirkt? Schlussendlich habe ich die Sympathie für sie verloren. In so vieler Hinsicht liegen sie genau so, wie sie sich gebettet haben. Da sind sie nun im Wunschtraum eines jeden Integrationisten angekommen – im selben Klassenzimmer mit Weißen, beim Mittagessen mit Weißen, in denselben Toiletten, und unterrichtet von denselben Lehrern – und doch versagen Schwarze, während Weiße weiterkommen.

Eine tragische Folge bei Weißen, die zu lange Schwarze unterrichtet haben, ist, dass sich etwas entwickelt, das Hass nahekommt. Ein Lehrer, den ich persönlich kenne, gab das Essen von Fastfood auf – aber nicht aus gesundheitlichen Gründen, sondern weil in seiner Gegend die meisten Angestellten in Fastfood-Restaurants schwarz waren. Er hatte durch den Beruf die Schnauze voll von Schwarzen. Das war ein Extrembeispiel, aber Jahre der Frustration können ihren Preis verlangen. Viele meiner weißen Kollegen mit entsprechender Erfahrung waren auf dem besten Weg zu diesem Zustand.

Es gibt ein unausgesprochenes Geheimnis unter Lehrern: Fast alle haben erkannt, dass Schwarze auf traditionelle weiße Unterrichtsmethoden nicht ansprechen. Bedeutet das, dass damit die These von der Umweltbedingtheit als Lüge entlarvt ist? Nein, ganz und gar nicht! Es bringt endlose, sinnlose Neuerungen hervor, die dazu gedacht sind, Schwarze auf den weißen Standard anzuheben.

change01 Allheilmittel “Change”: Wandel, Wechsel 

Die Lösung ist mehr Vielfalt – oder um es noch allgemeiner auszudrücken, die Lösung ist Wandel -“change”. “Change” ist ein nahezu heiliger Begriff im Bildungswesen, und man kann ruhig eine Million Mal Schiffbruch erleiden, solange man nur mit dem “change” weitermacht. Das ist der Grund, aus dem Linksliberale ständig den Lehrplan umschreiben und die Art und Weise umgestalten, wie er vermittelt wird. Zum Beispiel werden Lehrer instruiert, dass Schwarze mehr Unterricht zum Mitmachen und Gruppenarbeit brauchen. Lehrer werden instruiert, dass Schwarze mehr auf das gesprochene Wort fokussiert sind und deshalb durch Lektüre nicht lernen. Das impliziert, dass sie gewisse Wesenszüge haben, die unterschiedliche Unterrichtsmethoden erfordern.

Weiße haben über Jahrhunderte hinweg auf eine bestimmte Art gelernt, aber das funktioniert mit Schwarzen einfach nicht. Natürlich bedeutet das, dass es rassische Unterschiede gibt, aber wenn sie in die Enge getrieben werden, sagen die meisten linksliberalen Lehrer, dass die rassisch unterschiedlichen Lernstile auf irgendwelchen undefinierbaren kulturellen Charakteristika fußen, die bei Schwarzen einzigartig sind. Deshalb müssen die Schulen sich wandeln. Amerika muss sich wandeln. Aber zu was? Wie wandelt man Quantenphysik in Unterricht zum Mitmachen und Gruppenarbeit um? Keiner weiß es, aber wir müssen uns so lange wandeln, bis wir etwas gefunden haben, das funktioniert.

Öffentliche Schulen haben sich natürlich seit der Zeit gewandelt, in der diejenigen, die das hier lesen, Schüler waren. Eine Freundin von mir ist Grundschullehrerin und sie erzählte mir, dass die Schüler jede Woche eine neue Unterrichtseinheit zur “Vielfalt” bekommen, die frisch direkt aus dem Büro irgendeines Bürokraten in Washington oder der Hauptstadt des Bundesstaates geliefert wird. Sie zeigte mir das Unterrichtsmaterial einer Woche:

Ein großes Plakat ungefähr im Format eines 100 cm- Flachbildfernsehers. Darauf ist eine extrem vielfältige Gruppe von Kindern – ich meine wirklich vielfältig: behindert, islamisch, jüdisch, weibisch (bei Jungen), arm, reich, braun, hellbraun, gelb, usw. – die um einen Tisch herum sitzen und fröhlich lächeln, während sie sich einer nicht näher bezeichneten Aufgabe widmen. Das Plakat kommt zusammen mit einigen Fragen, die der Lehrer stellen soll. Eine wäre zum Beispiel: Diese Kinder sehen gewiss sehr unterschiedlich aus, aber sie sehen glücklich aus. Könnt ihr mir sagen, welches dieser Kinder Amerikaner ist?”

Ein argloser 8-Jähriger mag daraufhin vielleicht auf ein Kind zeigen, das weiß ist wie er selber: “Das da!”

Der Leser liest von den Antworten ab, die praktischerweise mit den Fragen gleich mitgeliefert werden: “Nein, Billy. All diese Kinder sind Amerikaner. Sie sind genauso amerikanisch wie du.”

Die Kinder bekommen etwas Kleines zu essen und das Plakat wird an die Wand gehängt, bis eine Woche später das nächste eintrifft. Das geht an überwiegend weißen Mittelklasse-Grundschulen überall vor sich.

Grundschullehrer lieben “Colors of the Race” [Die Farben der Rassen] von dem preisgekrönten Kinderdichter Arnold Adoff. Das sind einige der Zeilen, die sie den Kindern vorlesen:

“Mami ist Schokolade, Papi ist Vanille …
ich (sic!) bin besser … es ist eine neue Farbe.
Es ist ein neuer Geschmack.
Aus Liebe.
Manchmal ist mir Schwarzsein zu schwarz und Weißsein zu krankhaft blass;
und ich wünschte, jeder wäre golden.
Denkt daran, vor langer Zeit bevor die Menschen sich auf Wanderungen begaben
und sich vermischten und zusammenkamen …
gab es ein Volk: eine Farbe, eine Rasse.
Die Farben fließen aus dem, was vor mir war und was nach mir sein wird.
Alle Farben.”

Es mag nach dem, was ich geschrieben habe, überraschend kommen, aber meine Erfahrungen haben in mir eine tiefe Wertschätzung für Unterrichten als Beruf bewirkt. Es bietet einem ein stabiles Mittelklasseleben aber eröffnet auch die Möglichkeit, das Leben von Kindern wirklich zu beeinflussen. In unserer modernen atomisierten Welt haben Kinder oft nur geringe Möglichkeiten der Kommunikation mit Erwachsenen – einschließlich und ganz besonders ihrer Eltern. Daher gibt es ein Potential für eine wirkliche Transaktion zwischen Lernendem und Lehrendem, Schüler und Lehrer.

Zwischen einem außergewöhnlichen, interessierten Schüler und seinem Lehrer kann sich eine bereichernde Beziehung entwickeln. Ich bin mit meinen Schülern im Klassenzimmer geblieben, habe mit ihnen über alle möglichen Ideen diskutiert und Schach gespielt, bis der Hausmeister uns rauswarf. Ich war der alte Mann, der seine Geschichte, Kultur, seine persönlichen Vorlieben und Triumphe, seine Niederlagen und Fehlschläge an junge Stammesbrüder weitergab. Manchmal fühlte ich mich wie Tyrtaios, der Poet aus Sparta, der die Jugend Ehre und Treue lehrte. Ich hatte diese Art der Vertrautheit niemals mit einem schwarzen Schüler und ich weiß von keinem anderen weißen Lehrer, der sie gehabt hätte.

Unterrichten kann Spaß machen. Für eine bestimmte Art Mensch ist es beglückend, Schlachten auf Schultafeln nachzuvollziehen und Heldenmut zu lehren. Es ist bereichernd, linksliberale Vorurteile herauszufordern und meine Prägung auf diesen Kindern zu hinterlassen, aber das, wonach ich bei meinen weißen Schülern strebte, konnte ich bei Schwarzen niemals erreichen.

Es gibt eine Art von Kindern, deren Anblick einem das Herz zum Schmelzen bringen kann: Ein Außenseiter aus der Arbeiterklasse, der in mehreren Heimen war, oft misshandelt wurde, und der dennoch fast ein Engel ist. Das Herz läuft einem über für diese Kinder, diese Ausgestoßenen der modernen Welt. Viele weiße Schüler haben eine gewisse Unschuld an sich, ihre Wangen erröten noch.

07a-Black_students

Klasse mit schwarzen Schülern.

So sehr ich mich auch bemühte, ich konnte Schwarze nicht dazu bringen, sich auch nur ein Stück um Beethoven oder Sherman’s Marsch ans Meer oder Tyrtaios oder Oswald Spengler zu scheren, ja noch nicht einmal um Linke wie John Rawls oder ihre eigene Geschichte. Die meisten von ihnen scherten sich um gar nichts, was ich versuchte, ihnen nahezubringen. Wenn das über Jahre hinweg so geht, erstickt das die Seele in einem Lehrer, zerstört seine Begeisterung und bringt ihn dazu, voller Schuldgefühle im Internet nach “The Bell Curve” [Anm. d. Ü.: ein Standardwerk über Intelligenzunterschiede bei Rassen] zu suchen.

Schwarze ruinieren die Vertrautheit, die in einem Klassenzimmer aufkommen kann, und hinterlassen bei einem die Gewissheit, dass Vertrautheit wirklich eine Sache von Rassezugehörigkeit ist. Ohne es zu beabsichtigen, zerstören sie das, was am schönsten ist – sei es der Glaube an die Gleichheit der Menschen, die Unschuld der eigenen Tochter oder einfach nur der Zustand der Schulflure.

Letztes Jahr las ich in einer Toilettenkabine die Worte “F**k Whitey.” [Fuck Weiße] Nicht weit weg davon in derselben Kabine war ein kleines Hakenkreuz. Die Schriften an der Wand symbolisieren auf eine gewisse Art die Sinnlosigkeit von Integration. Kein Kind sollte unter solchen Bedingungen versuchen müssen, zu lernen. Es waren nicht Rassisten, die diese Bedingungen geschaffen haben und es war auch nicht die Armut; es waren ignorante weiße Linksliberale. Ich fühle mich an Nietzsche erinnert: [rückübersetzt] “Ich nenne ein Tier, eine Art, ein Individuum dann verdorben, wenn es seine Instinkte verliert, wenn es das vorzieht, was ihm schadet.”

Man hört oft von Gleichheitsfanatikern, dass es gleichgültig sei, welche Farbe in einem zukünftigen Amerika vorherrschend ist, solange wir unsere Werte bewahren, da wir ja eine “Willensnation” sind. Selbst wenn wir bereit sein könnten, unsere Nation Außerirdischen zu übergeben, die “unsere Werte bewahren”, mit Schwarzen ist das schlicht und einfach nicht möglich.

Der National Council for the Social Studies, die führende Autorität für den Unterricht von Sozialwissenschaften in den Vereinigten Staaten, hält Lehrer dazu an, Schülern Werte wie Chancengleichheit, individuelle Eigentumsrechte und eine demokratische Regierungsform einzuimpfen. Selbst wenn es Lehrern gelänge, diese Weichei-Ideologie Weißen einzuimpfen, wäre diese Art Liberalismus dennoch zum Untergang verdammt, weil so viele Nichtweiße einer Schuldbildung, die über die einfachsten Grundlagen hinausgeht, nicht zugänglich sind.

Viele meiner Schüler waren funktionale Analphabeten. Es ist unmöglich, sie dazu zu bringen, sich um Abstraktionen wie Eigentumsrechte oder demokratische Staatsbürgerlichkeit zu scheren. Sie sehen nicht viel weiter als bis dahin, dass du in einem großen Haus wohnst und “we in da pro-jek.” [wir brechen dort ein?] Natürlich gibt es auch unter Weißen ein paar laute Schreihälse, die nicht weiter denken als bis zu ihrer nächsten Mahlzeit, und ein paar feinfühlige Schwarze, denen alle Möglichkeiten offenstehen, aber eine Gesellschaft basiert nicht auf den Charakteristika ihrer Ausnahmen.

Einmal fragte ich meine Schüler, was sie von der Verfassung hielten. “It white” platzte ein sich hinlümmelnder Schwarzer heraus. Die Klasse fing an zu lachen. Und ich ertappte mich dabei, wie ich mitlachte. Ich lache, während der Vulkan vor Pompeji brodelt, während sich die Barbaren vor den Stadttoren sammeln, während das Land, das ich liebe, und die Arbeit, die ich liebe, und die Gemeinschaft, die ich liebe, mit jedem Tag düsterer werden.

08a-Escaping_zimbabweZimbabwer verlassen ihr Land 

Ich habe das Buch einer ausgewanderten Rhodesierin gelesen, die vor gar nicht vielen Jahren Zimbabwe besuchte. Zusammen mit einem Freund hielt sie an einem Laden an einer Landstraße an. An ihrem Autofenster tauchte ein schwarzer Mann auf. “Job, Boss! Ich arbeite gut, Boss,” bat er “Sie geben Job!”

“Was ist mit Ihrem alten Job passiert?” fragte die Ausgewanderte.

Der schwarze Mann antwortete in der direkten Art seiner Rasse. “Wir haben die Weißen fortgejagt. Keine Jobs mehr. Sie geben Job!”

Auf einem gewissen Niveau verstehen das meine Schüler auch. Eines Tages fragte ich die gelangweilten schwarzen Gesichter, die mich anstarrten: “Was würde passieren, wenn all die Weißen in Amerika morgen verschwinden würden?”

“We screwed,” (wir sind im Arsch) brüllte ein pechschwarzer Junge zurück. Der Rest der Klasse lachte.

Ich hatte Schüler, die mir, wenn sie Schwierigkeiten bei einer Aufgabe hatten, ins Gesicht sagten: “I cain’t do dis, Mr. Jackson. I black.” [Ich kann dies nicht tun, Mr. Jackson. Ich bin schwarz.]

Der Punkt ist der, dass Menschen nicht immer rational sind. Es ist im Interesse des schwarzen Mannes, Weiße in Zimbabwe zu haben, aber er verjagt sie und hungert. Die meisten Weißen glauben nicht, dass schwarze Amerikaner jemals etwas derart Irrationales tun könnten. Sie sehen lächelnde Schwarze im Fernsehen, die gegen weiße Bösewichter kämpfen und weiße Werte verkörpern. Aber der echte Schwarze ist nicht der aus dem Fernsehen und man hält seine Geldbörse fester, wenn man ihn sieht, und man verschließt seine Autotür, wenn er in seinen Hosen, die ihm fast auf die Knie runterhängen, herbeischlendert.

Ich habe Elterngespräche erlebt, die mir das Herz brachen: Das Kind bettelte die Eltern an, es aus der Schule zu nehmen, die Eltern waren überzeugt, dass die Ängste des Kindes unbegründet sind. Wenn Sie ihr Kind lieben, zeigen Sie ihm, dass Sie sich um es kümmern – nicht indem Sie ihm tolle Ferien finanzieren oder ein Auto kaufen, sondern indem Sie seine unschuldigen Jahre sicher und glücklich machen. Geben Sie ihm das Geschenk einer weißen Schule.

Natürlich sind auch die weißesten Schulen mit Liberalismus verseucht. Es gibt nur eine Art und Weise, Kinder aufzuziehen, ohne ihren Geist zu vergiften. Wenn irgend möglich unterrichten Sie Ihre Kinder zu Hause. Unterrichten Sie sie selber.

(Mr. Jackson unterrichtet inzwischen an einer überwiegend weißen Schule. Dies ist sein erster Artikel für American Renaissance.)

Quelle: Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?

Siehe auch: Eugen Sorg: Schwarze Pädagogik – Wenn linke Traumtänzer auf „Edle Wilde” treffen

Siehe auch:

Kronen-Zeitung: „Wir verschweigen die Herkunft der Täter nicht!”

Murmansk: Wie Russen ihre Frauen verteidigen, die von Migranten sexuell belästigt werden

„Du bist ein Deutscher, du bist ein Nichts! – Ich stech’ dir ein Auge aus!“

Rainer Grell: Der Untergang der Titanic – Teil 2

Eugen Sorg: Schwarze Pädagogik – Wenn linke Traumtänzer auf „Edle Wilde” treffen

Raymond Ibrahim: Pakistan: „Christliche Mädchen sind nur zum Vergnügen muslimischer Männer bestimmt”

Die Aufteilung der westlichen Welt

11 Aug

Von W. Schmidt

aufteilung

Die ethnische Zersplitterung der westlichen Welt wird auch zu territorialer Zersplitterung führen. Die derzeit in allen westlichen Ländern amtlich angesiedelten „Gastarbeiter/Einwanderer“ werden in den Zielländern mittelfristig eigene Staaten gründen und diese eigenen Territorien politisch an ihre ursprünglichen Mutterländer anbinden. Im Gegenzug werden die Mutterländer diese Staaten finanziell und militärisch unterstützen. Ein Überblick über die zukünftige Staatenbildung in Westeuropa, Nordamerika und Australien.

Die Einwanderungspolitik wird bei einer Fortführung ihrer derzeitigen Radikalität unweigerlich zu einem ethno-nationalen Strukturwandel der westlichen Welt führen. Andere ethnische Gruppen/Nationen werden regionale Mehrheiten erlangen und diese Mehrheiten mit national-politischen Forderungen verbinden. Am Ende dieser Forderungen werden eigene Staaten stehen, die sich an den Interessen ihrer nationalen Mutterländer orientieren. Der oft zitierte politische Hochverrat der politischen Klasse ergibt sich also nicht nur aus der ethno-nationalen Zersiedelung an sich, sondern der damit letztendlich verbundenen territorialen Zerschlagung des eigenen Landes und der Förderung einer kolonialpolitischen Einflussnahme ausländischer Staaten.

Westeuropa

In Westeuropa lassen sich heute bereits fünf Gebiete erkennen, die sich in absehbarer Zeit zu Regionen entwickeln werden, in denen die einheimische europäische Urbevölkerung infolge der staatlichen „Einwanderungspolitik“ weiträumig in die Minderheit gedrängt sein wird:

• In Frankreich der mediterrane Süden sowie die Industrieregion im Nordosten (Marne, Moselle, Lothringen), beides Gebiete mit einer schnell wachsenden arabischen Population,

• in Großbritannien die Industrieregion von Mittelengland (Leeds, Liverpool, Birmingham) mit ihrer arabisch-pakistanisch-bengalesischen Bevölkerung,

• in den Niederlanden der gesamte Süden um Rotterdam, ein längst arabisiertes Gebiet, das sich bis nach Belgien hinein erstreckt (Antwerpen/ Brüssel),

• in Deutschland das Ruhrgebiet und Teile des mittleren Rheinlands bis nach Mannheim und Ludwigshafen mit seiner immer stärker türkisch geprägten, massiv türkei-loyalen Bevölkerung.

bild

In Frankreich gibt es mittlerweile 750 „Zones de Sécurité Prioritaires“ (ZSP), also No-go-Areas, in die sich möglichst kein Nichtmuslin trauen sollte. Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern.

Siehe auch:

Die Angst der Beamten – No Go Areas für deutsche Polizisten

Schwedische Polizei: 55 No-Go Zonen von kriminellen muslimischen Banden

GB: Mord und Vergewaltigungen werden in No-Go-Zonen nicht mehr angezeigt

Arabische Autonomieforderungen in Frankreich wurden bereits im Rahmen der ersten großen ethnischen Ausschreitungen 2005 [in den Pariser Vorstädten] laut, in wenigen Jahren wird man sie kaum noch überhören können. Will die französische Regierung den inneren „Frieden“ im Land erhalten, wird sie diesen Forderungen eines Tages nachgeben müssen und über den üblichen Zwischenschritt der Autonomie den Prozess einer Staatenbildung in Gang setzen. [1]

[1] Ich glaube nicht, daß man damit die Situation befrieden kann. Wenn die Muslime merken, daß sie mit ihren Forderungen Erfolg haben, werden sie neue Forderungen stellen. Kann und will man den inneren Frieden wirklich um jeden Preis? Ich würde dies ablehnen und jede Aufruhr entschieden bekämpfen. Hierbei sollte man den kriminellen Migranten die Sozialhilfe streichen und sie notfalls ausweisen. Auf alle Fälle muß hier eine wesentlich härtere Gangart gegenüber kriminellen und fanatischen Muslimen durchgezogen werden.

Mit Apeassement, Beschwichtigungspolitik, kommt man hier nicht weit. Schlimm genug, daß unsere Politiker uns überhaupt in diese Situation gebracht haben. Aber sie haben uns in diese Situation gebracht, weil die Linken und die linken Medien die Bevölkerug über Jahrzehnte über die wahre politische Lage belogen haben und die Bürger zu gerne an diese Lüge geglaubt haben. Dafür zahlen sie zukünftig den Preis, einen hohen Preis. Die Europäer haben in ihrer dümmlichen Gutmenschlichkeit immer noch nicht begriffen, daß die Muslime einen weltweiten Krieg gegen den Westen führen.

In Südfrankreich kann man sich Marseille bereits heute recht gut als eine künftig ethnopolitisch unabhängige Stadt vorstellen, ähnlich der Situation Danzigs in der Zwischenkriegzeit. Im französischen Nordosten wird entlang der deutschen Grenze ein stark arabisch-islamisch geprägter Staat entstehen, der seine ethnisch französische Minderheit Zug um Zug reduzieren wird. Nach vergleichbarem Muster wird die Entwicklung in den arabischen Gebieten Flanderns und Hollands verlaufen.

Ob flankiert durch offene Gewalt oder nur durch offene Drohungen mit Gewalt, wird kaum mehr als eine taktische Detailfrage darstellen. Diese arabischen Staatsgebilde im heutigen Frankreich und Flandern-Holland werden sich außenpolitisch stark an Nordafrika und die arabische Halbinsel anlehnen. Saudi-Arabien und die Golfstaaten werden umfangreiche finanzielle und militärische Aufbauhilfe leisten. Mitten in Europa wird vermutlich ein außenpolitischer Keil der arabischen Welt entstehen. [2]

[2] Wir sind dumm genug, daß wir diesen Verdrängungsprozeß zulassen. Dieser Verdrängungsprozeß ist nur deshalb erfolgreich, weil er von offenen Drohungen und Gewalt begleitet ist. Wir sollten jedem, der solche Drohungen ausspricht oder Gewalt anwendet, sofort die Sozialhilfe streichen oder ihn ausweisen. Jede militärische Aufbauhilfe im eigenen Land betrachte ich als Kriegserklärung, auf die militärisch reagiert werden sollte.

Wir müssen uns endlich von dem Traum befreien, daß diese Probleme sich friedlich lösen lassen. Wir hätten es erst gar nicht so weit kommen lassen dürfen. Bedankt euch bei den Grünen und Sozialisten, die uns diese Suppe eingebrockt haben. Aber im Grunde genommen haben alle etablierten Parteien fleißig an der Islamisierung Europas fleißig mitgewirkt.

Den Weg, den Frankreich nun beschreitet, indem es versucht, die Herrschaft über die muslimisch dominierten Gebiete zurückzuerobern, ist genau der richtige Weg. Er muß nur konsequent durchgezogen werden. Die Linken werden zwar ein Riesengeschrei aufführen, wenn auch nur einem Moslem ein Haar gekrümmt wird. Aber das wäre auch nicht notwendig, wenn sich jeder an die Gesetze hielte.

Einst waren die Linken in Frankreich gegen die Ausweisung von Roma und Sinti und haben ein Riesentheater gemacht. Heute stimmen sie der Ausweisung zu. Bald werden sie auch der Ausweisung der muslimischen Migranten zustimmen, wenn sie nämlich erst einmal die Folgen der Islamisierung deutlich zu spüren bekommen. In der Schweiz wollen die Grünen heute bereits die Zuwanderung einschränken.

Oder soll es erst zum offenen Kampf (Bürgerkrieg) in den Städten kommen? Wer bereit ist, sich zu integrieren, ist herzlich willkommen. Alle anderen sind hier nicht erwünscht. Man sollte mit ihnen ebenso verfahren, wie mit den Roma und Sinti, die man ausgewiesen hat. Dasselbe sollte mit allen geschehen, die weder willens noch bereit sind, sich zu integrieren.

Hierzu gehört selbstverständlich auch, sich von eigener Hände Arbeit zu ernähren. Es wird ohnehin die Zeit kommen, in der es keine Sozialleistungen mehr geben wird, weil das soziale Netz so löcherig geworden ist, daß viele Menschen dort keine Hilfe mehr finden. Griechenland und Spanien geben ein Beispiel davon.

Der weitere Verlauf der Entwicklung in England wird abhängig sein von der künftigen innenpolitischen Situation in Pakistan und Bangladesch. Bleiben beide Länder geopolitisch eher einflusslos, wird den in England angesiedelten mohammedanischen Südasiaten auch künftig der außenpolitische Rückhalt durch eigene Mutterländer fehlen.

Ein unabhängiger islamischer Staat in Mittelengland wäre daher angesichts der wachsenden islamischen Population und dem unverkennbar offensiven Konfrontationskurs der islamischen Politführung gegenüber dem englischen Staat durchaus erreichbar, wäre aber ohne wirksames Drohpotenzial aus Südasien ein von England stark abhängiges Gebilde.

Anders sähe die Lage aus, wenn sich in Pakistan die Taliban durchsetzen. Eine radikal-islamische Nuklearmacht Pakistan würde sofort die Rolle einer atomaren Schutzmacht eines islamischen Staates in Großbritannien übernehmen, ein Szenario, das für den verbleibenden Rest Englands nichts Gutes verheißt. [3]

[3] Auch eine Drohkulisse aus Pakistan sollte für Großbritannien kein Hindernis sein, kräftig in Großbritannien aufzuräumen. Mit anderen Worten alle kriminellen Migraten und religiösen Fanatiker rigoros auszuweisen. Alles andere bezahlt Großbritannien mit einem Bürgerkrieg. Aber wahrscheinlich wird es genau anders herum kommen.

Früher oder später werden die Muslime wie 2011 wieder gewaltsame Unruhen in den Städten Großbritanniens austragen. Und was ist eigentlich aus dem Versprechen von Einwanderungsminister Damian Green geworden, der gesagt hat, er würde alle Einwanderer wieder ausweisen, die weniger als 35.000 Pfund [42.000 Euro – 3.500 Euro monatliches Einkommen] pro Jahr verdienen? Es hat sich in Luft aufgelöst. Dieses Versprechen war wohl nur Wahlkampftaktik.

Schon bei den letzten Unruhen gab es laute Forderungen der britischen Bevölkerung hart und konsequent durchzugreifen. Der Ankauf von Baseballschlägern zum persönlichen Schutz der britischen Bevölkerung vor Plünderern, Brandstiftern und Gewalttätern konnte nicht mehr gedeckt werden. Beim nächsten Mal werden diese Rufe noch lauter sein und die Bevölkerung wird sich zu wehren wissen.

In Deutschland wird ein eigener Gastarbeiterstaat unter türkischen Vorzeichen entstehen. Städte wie Dortmund, Gelsenkirchen und Köln werden innerhalb der nächsten Generation stark türkisiert werden, insbesondere nach Einführung der sich abzeichnenden Visafreiheit.

Die Forderung nach politischer Unabhängigkeit von erkennbar türkisch geprägten Regionen in NRW wird bereits heute in türkischen Internetforen erhoben und in den nächsten Jahren bis in die hohe Politik durchsickern. Es besteht nicht der geringste Zweifel, dass die Bundesregierung diesen Forderungen nachgeben wird, nicht zuletzt da auch die Bundesregierung in den kommenden Jahren sehr viel stärker türkisch geprägt sein wird als bisher.

Im Ergebnis werden unsere Enkel in einem von Ankara aus gesteuerten türkischen Kolonialstaat auf ehemals deutschem Territorium leben müssen. Offen bleibt nur die Frage, wo seine Grenzen im Detail verlaufen und wie weit er sich nach Süden erstrecken wird.

Finanziell und militärisch von der Türkei unterstützt, wird dieses Gebilde sehr schnell eine nationale Eigendynamik entfalten. Ob dieser Staat gegenüber dem verbleibenden Deutschland langfristig friedliche oder feindselige Absichten hat und wie er mit den sich abzeichnenden arabischen Staatsstrukturen in Frankreich/ Belgien/ Holland zusammenwirken wird, ob man z.B. mit oder ohne Gewalt versuchen wird, Landbrücken zu schließen, die der Bildung eines großen zusammenhängenden turko-arabischen Gebiets in Mitteleuropa entgegenstehen, das wird die Zukunft zeigen. [4]

[4] Mag ja sein, daß die Türkei Geld in die türkischen Enklaven inverstiert, aber das wird ein Faß ohne Boden sein. In Zukunft wird es allerdings immer weniger Geld geben, das verteilt werden kann. Die Kommunen nagen ja heute schon fast am Hungertuch. Also wird auch den Türken nichts anderes übrig bleiben, als morgens zur Arbeit zu gehen, wenn sie in gesicherten Verhältnissen leben wollen. Daran mag ich aber noch nicht so recht glauben.

Ich könnte mir eher vorstellen, daß die von Türken dominierten Gebiete sich mehr und mehr zu Slums entwickeln und sich dort die Armut immer weiter ausbreitet. Man sehe sich nur die Straßen in den Stadtteilen an, in denen die Türken heute schon dominieren. Sollen sie doch ruhig in ihren islamisierten Ghettos im Dreck und in der Armut hausen.

Mord und Totschlag wird dort an der Tagesordnung sein. Sie konnten bisher nur in halbwegs anständigen Verhältnissen leben, weil genug Geld vorhanden war, welches verteilt werden konnte und weil die Deutschen so dumm waren, es so großzügig zu verteilen. Das wird zukünftig nicht mehr der Fall sein.

Der Autor, W. Schmidt, geht offenbar davon aus, daß Europa die Islamisierung auch weiterhin widerstandslos über sich ergehen lassen wird, so daß eine türkisch dominierte deutsche Kommune in aller Ruhe eine Luftbrücke nach Frankreich, Belgien oder Holland aufbauen kann.

Davon gehe ich aber nicht aus. Ich gehe vielmehr davon aus, daß der Widerstand gegen die Islamisierung immer stärker wird. Hier ist noch lange nicht das letzte Wort gesprochen worden. In dem Moment, wo den Menschen das Wasser bis zum Hals steht, entwickeln sie ungeahnte Kräfte.

Nordamerika

a784f-hispanics2Die dunklen Gebiete im Süden der USA sind am stärksten (60 Prozent und mehr) von Hispanics (mexikanischen und lateinamerikanischen Einwanderern) bewohnt. Der Osten der USA ist dagegen nur höchstens zu 20 Prozent von Hispanics bewohnt. Nach Schätzungen werden 2050 fast 25 % der US-Einwohner Hispanics sein.

Nach jahrzehntelanger bereitwilliger Duldung illegaler Masseneinwanderung aus Mittelamerika sind die USA inzwischen zu einem faktisch geteilten Land geworden. Von Miami bis Los Angeles [rote Punkte auf der oberen Karte] zieht sich die spanisch-englische Sprachgrenze, die sich in den nächsten Jahren verfestigen [und ausweiten] wird. Mexikanische Nationalisten unter den Einwanderern erheben bereits heute territoriale Ansprüche auf Teile des ehemals mexikanischen Südens der USA, einschließlich des ölreichen Texas, eine Entwicklung, die in Mexiko mit großem Wohlwollen beobachtet wird. [5]

[5] Ich kann mir nicht vorstellen, daß die USA sich die Ölquellen in Texas von den Hispanics oder Latinos so ohne weiteres wegnehmen lassen. Vor allem nicht im tiefkonservativen Texas. Ich hätte allerdings von den Texanern erwartet, daß sie sich viel vehementer der Masseneinwanderung entgegenstellen. Was ist nur aus den Cowboys geworden? Sind sie heute alle weichgespült?

Andererseits könnte es natürlich sein, daß sie die Einwanderer in der Landwirtschaft und der Viehzucht als billige Arbeitskräfte gut gebrauchen können. Bedenken sie dabei auch die politischen Konsequenzen? Heute sind mehr als 60 Prozent der Einwohner der Südstaaten Hispanics. Und wenn die erst einmal Wahlrecht haben, dann gute Nacht, liebe Texaner. Dann werden die Texaner nämlich von den Hispanics regiert und die Texaner vom Hof verjagt. Und dann bestimmen die Hispanics natürlich über die Ölquellen.

Langfristig werden sich diese beiden politischen Trends, zunehmender hispanischer Nationalismus und bereitwillige Flankierung durch Mexiko, verstärken, da von einer entschlossenen Eindämmung der hispanischen Einwanderung aufgrund der innenpolitischen Machtverteilung in den USA auf absehbare Zeit nicht auszugehen ist. [6]

[6] Da hat sich mittlerweile doch einiges geändert. Die Amerikaner haben eine 2000 Meilen lange Grenze zu Mexiko gezogen, die sie sehr gut bewachen. Illegale, die aufgegriffen werden, werden in umzäunte und bewachte Lager gesperrt. Sie haben kiéine Chanche auf Asyl. (siehe: Wie die USA sich gegen illegale Einwanderer schützt)

Der wachsende mexikanische und pan[neu]-hispanische Nationalismus in den USA wird seinen Weg auch in eine politische Massenbewegung finden, die mit separatistischen Forderungen [Anspruch auf eigene Gebiete] die Regierung in Washington unter Druck setzen wird. Diese Bewegung wird in den USA mit Sicherheit durch die Partei der Demokraten und ein ganzes Heer von Künstlern, Aktivisten und linken Medienvertretern Unterstützung finden, d.h. sie ist nicht nur vorstellbar, sondern besitzt auch eine gewisse Erfolgswahrscheinlichkeit. [7]

[7] Genau so wie in Europa sind also auch in den USA die Sozialisten und ihre linken Sympathisanten für die Masseneinwanderung verantwortlich. Die Demokraten nutzen sie, um ihre Macht zu festigen. Über die Folgen dieser Masseneinwanderung denken sie weniger nach. Sie werden, wie in Europa, auf dem Rücken der Bevölkerung ausgetragen. Dafür träumen die harmonibedürftigen linken Gutmenschen, Künstler, Aktivisten und Medienvertreter von einem friedlichen Multikulti. Mit dieser Harmonie dürfte es bald vorbei sein.

Einerseits nimmt die Intelligenz der Amerikaner durch die weniger gebildeten Einwanderer weiter ab. Dies führt u.a. zu weniger wirtschaftlichem Wachstum, so daß die Armut in den USA zunehmen wird. Andererseits wird es durch die zunehmende Armut zu mehr ethnischen Spannungen zwischen den Ureinwohnern, den Farbigen, den Hispanics, den Moslems und anderen Gruppen kommen. In Deutschland kann man eine ähnliche Tendenz feststellen. Auch in Deutschland sinkt die Bildung durch die Migration. Bereits heute kann jeder Fünfte nicht mehr lesen.

Die USA werden ihren Süden schrittweise verlieren: Sie werden ihre politischen und institutionellen Zugeständnisse an den hispanischen Nationalismus sukzessiv erweitern, den ethnischen Graben fortwährend vertiefen und so die faktische Teilung des Landes nach und nach zementieren. [8]

[8] Gab es da nicht schon einmal einen Krieg der Nordstaaten gegen die Südstaaten? Wie der ausging dürfte ja bekannt sein. Als die Römer Mexikaner frech geworden, sim-serim-sim-sim-sim-sim… Mir scheint, auch die USA müssen eines Tages für ihre Dummheit bezahlen.

Ob und auf welche Weise es im letzten Schritt dann zu einer formalen Separation kommen wird, hängt nicht zuletzt auch vom künftigen Zustand der bis an die Zähne bewaffneten US-amerikanischen Armee ab. Diese Armee kann sicher sehr schlagkräftig gegen einen gemeinsamen äußeren Feind agieren.

Ob aber hispanische Soldaten der amerikanischen Armee jemals auf hispanische Aufständische in Texas, die einen Anschluss an Mexiko fordern, oder gar mexikanische Panzer schießen werden, die den Aufständischen zur „Hilfe“ kommen – darauf sollte man im Pentagon keine Wetten abschließen.

Australien
 
Die ethnische Struktur Australiens wird sich in den nächsten Jahren erheblich zugunsten der asiatischen Bevölkerung verschieben. Schon heute sind die europäischen „weißen“ Australier im Straßenbild von Sidney, Melbourne und Perth eindeutig in der Minderheit. Die wachsende asiatische Bevölkerung Australiens besteht allerdings entgegen der landläufigen Meinung nicht nur aus Chinesen.

Japaner, Koreaner und Indonesier stellen große eigene Bevölkerungssegmente. Die Einwanderung nach Australien vollzieht sich also ethnisch deutlich heterogener als beispielsweise die fast ausschließlich arabische Einwanderung in Frankreich oder die türkisch dominierte Einwanderung im Rheinland. Diese ethnische Vielfalt der Immigration macht es einzelnen äußeren Staaten (China wird in Australien gern genannt) schwerer als in Europa, nationale kolonialpolitische Interessen durchzusetzen.

Ein weiterer Mitspieler um die Zukunft Australiens ist Indonesien. Schon heute herrscht zwischen diesem islamischen Land mit bald 300 Millionen Einwohnern und dem benachbarten Australien (22 Millionen Einwohner) eine gespannte Ruhe. Gleichzeitig stärkt die australische Regierung die indonesische Machtposition innerhalb Australiens seit Jahren durch Massenansiedlung von pro-indonesischen Mohammedanern.

Sie wird dies ohne Frage auch trotz ihrer Lippenbekenntnisse zur Erschwerung der Einwanderung weiterhin tun. Eine Hoffnung für die europäischen Australier ist kurioserweise China: China hat in Australien eigene Ambitionen und an einem islamisch geprägten, innenpolitisch durch Indonesien beeinflussbaren Australien kein Interesse. Auf lange Sicht wird die mächtige chinesische Lobby in Australien daher eine Eindämmung der mohammedanischen Einwanderung politisch unterstützen.

Wie auch immer das komplexe Zusammenwirken zwischen der durch die australische Regierung betriebenen Ansiedlung fremder Nationen und den Mutterländern dieser fremden Nationen ausgehen wird: Die höchst attraktive, Begehrlichkeiten weckende Mischung aus unerschöpflichen Bodenschätzen, mangelnder atomarer Abschreckung und extrem dünner Besiedlung [in Australien] regt mit Sicherheit bereits heute die Phantasie militärischer Strategen an.

Insbesondere das rohstoffreiche und militärisch weitgehend ungeschützte Westaustralien mit der geographisch völlig isolierten Stadt Perth fordert militärtaktische Planspiele geradezu heraus. Ein potenzieller Angreifer aus dem asiatischen Raum bräuchte im Grunde nur zu warten, bis die australische Armee ethnisch so asiatisch geworden ist, dass keine wirksame Verteidigung dieses riesigen, aber menschenarmen Kontinents gegen einen asiatischen Gegner mehr möglich ist. Nirgendwo sonst auf der Welt wurden durch die staatliche Einwanderungspolitik so große Anreize für einen Angriffskrieg geschaffen wie in Australien.

Quelle: Die Aufteilung der westlichen Welt

Eurabier schreibt:

Zu ergänzen wären da noch Separationsbewegungen in Quebec [französischsprachiges Gebiet in Ostkanada], die aktuell ein Todesopfer gefordert haben. Ohne Quebec würde sich die USA anglophon [englischsprachig] vergrößern, während Texas, Kalifornien, Florida, New Mexico und Arizona hispanisch würden, wären die neuen anglophonen US-Staaten dann Britisch-Columbia, Manitoba, etc…. [kanadische Provinzen] Übrigens sind die großen Ölvorkommen komplett in Anglo-USA, die somit nicht mehr mohammedanisch erpressbar sein werden und auch industriell eine Renaissance erleben werden, ein Abgesang auf die USA ist aus meiner Sicht noch lange nicht der Fall.

Belgien wird wohl in 20 Jahren Geschichte sein, wer einmal durch Charleroi gefahren ist, weiß warum. Das Rennen aber werden die BRIC-Staaten [9] Brasilien, Russland, Indien und China machen, die alle bereit sind, ihr kulturelles Erbe zu bewahren und dafür zu kämpfen. Sollte Deutschland weiter im linksgrünen Dämmerschlaf wandeln, so lautet die Prognose nach Dr. Thilo Sarrazin: Deutschland schafft sich ab!

[9] Die Abkürzung BRICS steht für die Anfangsbuchstaben der fünf Staaten: Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika. Ich bin etwas überrascht, denn Südafrika hätte ich in dieser Liste nicht erwartet.

Schüfeli schreibt:

Der oft zitierte politische Hochverrat der politischen Klasse ergibt sich also nicht nur aus der ethno-nationalen Zersiedelung an sich, sondern der damit letztendlich verbundenen territorialen Zerschlagung des eigenen Landes und der Förderung einer kolonialpolitischen Einflussnahme ausländischer Staaten.

Man muss jedoch sehen, dass die politische Klasse nicht selbständig handelt. Das geschieht im Auftrag der absolut gewissenlosen Wirtschaftslobby, die in ihrer Gier auch grenzenlos dumm ist, denn langfristig ruiniert sie ihre eigene Lebensgrundlage. Das war aber immer so. Die Wirtschaft denkt nur quartalsweise.

Lasker schreibt:

Und unsere Gutmenschen steuern mit allen Kräften auf den Untergang unserer Kultur zu. Aber was werden die Muslime tun, sobald sie unsere Länder übernommen haben? Wer soll ihnen Hartz 4 bezahlen? Sie können sich doch nicht alle gegenseitig Obst und Döner verkaufen. Und die Türkei kann auch nicht helfen, weil die Zahlungen der Deutschtürken und der ehemaligen Touristen entfallen. Auch die Araber schauen traurig aus ihren leeren Hoteltürmen, weil keiner mehr kommt und niemand mehr ihr Öl will.

Serbianchetnik schreibt:

So wird es leider in absehbarer Zeit aussehen. Wer diese Vorstellung nicht glaubt, siehe die Masseneinwanderung im christlichen Libanon, sowie in Kosovo. Und die westlichen Politikern werden sich diesen Staaten [den islamischen] beugen. Traurig, da schämt man sich fast als Europäer [dafür], dass Europa in dieser Art kollabiert/kapituliert.

Meine Meinung:

Warum sehen die Linken diese Gefahr nicht? Mir scheint, sie wollen es nicht wahrhaben, daß es so kommen könnte. Genauso wollen sie es nicht wahrhaben, daß der Islam keine Friedensreligion ist. Sie träumen von einem sozialistischen Ideal, welches sie verwirklichen wollen. Dieser Traum aber blendet viele Aspekte einfach aus. Ich glaube, viele Linke sind einfach nur dumm, im Sinne von ungebildet. Vielleicht kann man sogar sagen, sie sind geisteskrank. Und das meine ich ernst. Wer nicht sieht, daß der Islam eine faschistische Ideologie ist, der ist entweder dumm, unwissend oder nicht voll zurechnungsfähig.

Ich würde auch behaupten, daß viele Linke Opfer linker Gehirnwäsche sind, die seit Jahrzehnten auf uns einwirkt und die sie gar nicht mehr hinterfragen. In wirtschaftlich guten Zeiten gedeihen die linken Ideale prächtig und man glaubt die Bäume wachsen in den Himmel. Die Linken haben es in dieser Zeit gut verstanden, sich erfolgreich in den Schaltstellen der Macht zu verankern (Gang durch die Institutionen). Und vor allen Dingen haben sie es verstanden, die Medien an sich zu reißen.

Heute liebäugelt etwa 75 Prozent aller Journalisten mit rot-grün. Wer heute nicht links ist, hat keine Chanche im Medienbetrieb erfolgreich zu sein. Und so werden wir seit Jahrzehnten links indoktriniert. Links ist in, links gilt als schick. Ich würde aber eher sagen, links ist dumm, weil die Linken verlernt haben über den Gartenzaun zu schauen, gegen den Strom zu schwimmen (nur tote Fische schwimmen mit dem Strom) und unbequeme Fragen zu stellen. Mit anderen Worten, die Linken haben ihre eigenen Ideale verraten und haben immer stärker stalinistische Züge angenommen.

Würde es heute ein Journalist in den sogenannten Qualitätsmedien wagen, unbequeme Fragen zu stellen, dann wäre er ganz schnell weg vom Fenster und würde den unsichtbaren Stempel Rassist auf der Stirn tragen. Die Linken sind feige geworden und angepasst. Und im Punkto Gewalt haben sie sich immer stärker den Rechten angepasst. Auch ich habe mich lange Zeit als Linker betrachtet. Bis ich begann, mich mit dem Islam zu beschäftigen. Dann begann meine linke Welt zu bröckeln. Ich wette, es wird den meisten Linken genauso ergehen, wenn sie eines Tages die Folgen der Islamisierung erkennen und sie nicht mehr schön reden oder rechtfertigen können..

Eurabier
antwortet Lasker:

@Lasker: Und unsere Gutmenschen steuern mit allen Kräften auf den Untergang unserer Kultur zu. Aber was werden die Muslime tun, sobald sie unsere Länder übernommen haben? Wer soll ihnen Hartz 4 bezahlen? Sie können sich doch nicht alle gegenseitig Obst und Döner verkaufen. Und die Türkei kann auch nicht helfen, weil die Zahlungen der Deutschtürken und der ehemaligen Touristen entfallen. Auch die Araber schauen traurig aus ihren leeren Hoteltürmen, weil keiner mehr kommt und niemand mehr ihr Öl will.

Peak Oil [Ölförder-Maximum] war gestern, zumindest global [weltweit], nur die mohammedanischen Länder werden in 40 Jahren trocken sein und verarmen. Der größte Ölproduzent wird USA heißen, der größte Gaslieferant Russland. Die Welt wird sich weiter drehen außerhalb der mohammedanischen Einflussphäre, denn mohammedanische Staaten ohne Öl zerfleischen sich intern, siehe Afghanistan, Irak, Mali oder Libanon. Die spannende Frage wird sein, ob Europa der Islamisierung stand halten wird.

Abu Sheitan schreibt:

Eine andere Prognose hat Gerald Celente erstellt: Die Invasoren werden von der autochthonen Bevölkerung europaweit vertrieben. Ansätze dazu zeigen sich bereits in Griechenland, wo es den Einheimischen schon schlecht genug geht und sie ums Überleben kämpfen müssen.

Meine Meinung: Ich möchte noch auf einen Artikel hinweisen, die sich ebenfalls mit der Zukunft Europas befasst:

Michael Ley: Islamisierung Europas: der Untergang der europäischen Zivilisation

Siehe auch:

Heinz Buschkowsky: Die bittere Wahrheit über Multi-Kulti

Wie die USA sich gegen illegale Einwanderer schützt

Duisburg: Libanesen treten Mann in Glaswand

Martin_Lichtmesz: Jean Raspail: Die Tragödie der Alakaluf-Indianer

Leben wie der Prophet – Islamunterricht an deutschen Schulen

Akif Pirincci: Die neuen Juden sind die Deutschen, insbesondere die Islamkritiker

Wie die USA sich gegen illegale Einwanderer schützt

11 Aug

Die USA wurde jahrelang von Mexikanern, Latinos (Lateinamerikaner) und Hispanics (spanische Wurzeln) überrant. Dabei schauten die Demokraten vielfach selenruhig zu, erhofften sie sich doch von den Einwanderern, sie würden es ihnen danken und sie wählen. Mittlerweile hat sich allerdings die Stimmung geändert, denn wie man an dem Bild unten erkennen kann, sind die Amerikaner in den Südstaaten mittlerweile in der Minderheit, was zu großen Spannungen mit den Einwanderern führt.

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Die dunklen Gebiete im Süden Nordamerikas (Texas, New Mexiko, Arizona, Californien, Oklahoma) sind am stärksten (60 Prozent und mehr) von Hispanics (mexikanischen und lateinamerikanischen Einwanderern) bewohnt. Der Osten der USA ist dagegen nur höchstens zu 20 Prozent von Hispanics bewohnt. Nach Schätzungen werden 2050 fast 25 % der US-Einwohner Hispanics sein.

Nun sind die USA dazu übergegangen, ihre Grenzen gegen die illegalen Einwanderer abzuriegeln. Gegen die Einwanderer aus Mexiko, Guatemala und El Salvador, die vor der Armut, den kriminellen Gangs und vor der Gewalt fliehen, wurden Grenzanlagen an der mexikanischen Grenze in einer Länge von 2.000 Meilen, mit einem doppelten Betonwall, Flutlichtern und Patrouillenstreifen errichtet. Viele amerikanische Patrioten beteiligen sich freiwillig bei der Bewachung der Grenze.

Aber trotz strengster Bewachung der mexikanischen Grenze, schaffen es immer wieder illegale Einwanderer in die USA einzuwandern. Häufig nehmen sie dabei die Hilfe von Schleusern in Anspruch. Illegale Einwanderer haben aber heute kaum noch eine Chanche, die amerikanische Staatsbürgerschaft zu bekommen. Zehntausende Flüchtlinge sind in mit Stacheldraht umzäunten und streng bewachten Flüchtlingslagern in Texas, Arizona, New Mexico und Kalifornien untergebracht.

Eva C. Schweitzer schreibt in cicero.de über das Flüchtlingslager in Artesia:

„Artesia, eine Kleinstadt in New Mexico, liegt am Rio Pecos, südlich der Reservation der Mescalero Apachen. Hier, in der riesigen menschenleeren Wüste, die bis 1848 noch zu Mexiko gehört hat, ist eines von vielen „Detention Centers“ der USA. Möchtegern-Immigranten, die ohne Visum kommen, werden hier interniert, in Blechcontainern, bewacht und hinter Stacheldraht. Es sind bessere Knäste.”

Wer heute in die USA mit Hilfe eines Schleppers einreist hat kaum noch eine Chanche als Flüchtling anerkannt zu werden, weil man davon ausgeht, es mit einem Wirtschaftsflüchtling zu tun zu haben. Die Quote für ganz Lateinamerika lag im Jahr 2013 bei nur 4.400 Flüchtlingen. Auch Sinti und Roma (Zigeuner) gelten als Wirtschaftsflüchtlinge.

Auch die Christen, die aus Syrien, Irak und Lybien vor dem Terror der IS fliehen, haben in den USA kaum eine Chanche Asyl zu erhalten:

Eva C. Schweitzer schreibt:

„Für Christen aus dem Mittleren Osten setzen sich US-Christen ungerne ein, seien es Irakis, Syrer oder Palästinenser… Die USA nehmen hauptsächlich Iraker auf, die für die U.S. Army gearbeitet haben und die nun bedroht sind. Selbst bei denen dauert das durchschnittliche Asylverfahren 16 Monate…

Der Massenexodus von Christen aus dem Mittleren Osten aber wird ignoriert, sowohl unter George W. Bush als auch unter Barack Obama. Die mächtige evangelikale Rechte kümmert das nicht, weil sie israelfreundlich ist, und weil arabische Christen, vor allem Palästinenser, nicht auf der Seite Israels stehen… Eine ähnliche Strategie gibt es, was Syrien betrifft: Aus dem umkämpften Land schafften es 2013 gerade mal 36 Flüchtlinge in die USA.”

In den USA sind es also besonders die evangelikalen Christen, die sich gegen die Einwanderung von Christen aus dem Nahen Osten aussprechen, während deutsche evangelische Christen in ihrer grenzenlosen Naivität und Gutmenschlichkeit, die Tore für Migranten aus dem Nahen Osten, egal gleich welcher Religion, gar nicht weit genug aufmachen können. Und während Deutschland offenbar ein schlechtes Gewissen hat Migranten auszuweisen, zeigt die USA Härte gegenüber unkooperativen Herkunftsländern.

Eva C. Schweitzer schreibt:

„Mit Abschiebungen sind die USA rasch bei der Hand: Jedes Jahr werden um eine halbe Million illegale Immigranten abgeschoben, die meisten Mexikaner. Dabei zeigen die USA durchaus Härte, wenn das Herkunftsland unkooperativ ist. So können ausländischen Fluglinien Landerechte entzogen werden, wenn sie Passagiere nicht mitnehmen, oder aber es werden dem betreffenden Land keine Diplomatenpässe mehr ausgestellt. Das Land könnte sogar aus dem Visa Waiver Programm fliegen, das es Touristen und Geschäftsleuten erlaubt, ohne Visum einzureisen.”

Mit anderen Worten, es geht doch, man muß nur wollen. Aber den deutschen multikultiverliebten und linksversifften Politikern fehlt offenbar der Arsch in der Hose, um es den Amerikanern gleich zu tun. Hier der ganze Artikel von Eva C. Schweitzer aus dem Cicero:

Die Grenzen des amerikanischen Traums sind streng bewacht

J.R. Smith schreibt:

Gut recherchierter Artikel mit nüchternen Fakten und ohne das übliche "US bashing: Der Fakt allein, das sich "zehn bis 20 Millionen Mexikaner" illegal in der U.S. aufhalten, ist schon bemerkenswert in mehrerlei Hinsicht. Erstens, man weiss garnicht mehr wieviele es sind. 10 oder 20 Millionen? Das sind harte Nummern. Zweitens, hinzu kommt der Fakt, das dies "nur" erstmal die Mexikaner sind. Da sind illegale Einwanderer aus anderen Nationen noch nicht einmal mit eingerechnet. Auch sei erwähnt, das es hier keine "Extrawurst" für Niemanden gibt. Noch nicht mal, wenn sie legal einwandern. Sozialhilfe? Begrüssungsgeld? Krankenversicherung? "Wohnrecht"? – Forget it!

Kay N. schreibt:

Die USA stecken hinter der unglaublichen Flut an Asylbewerbern, die zur Zeit über Europa hereingebricht. Amerikanische Organisationen bezahlen die Schlepper, die die Boote beschaffen und die Massentransporte nach Europa organisieren. Es geht darum, aus Europa einen brodelnden Unruheherd und einen Hexenkessel zu machen. Genau, wie aus der Ukraine. Das alles dient nur den Interessen der USA, und hilft, den Boden für einen Krieg in ganz Europa zu bereiten. Wenn dann Europa vollkommen demoralisiert und destabilisiert ist, kann der "göttlich indoktrinierte" Ritt gen Osten so richtig losgehen. Möge Gott den dann noch Lebenden gnädig sein!

Siehe auch:

Duisburg: Libanesen treten Mann in Glaswand

Martin_Lichtmesz: Jean Raspail: Die Tragödie der Alakaluf-Indianer

Leben wie der Prophet – Islamunterricht an deutschen Schulen

Akif Pirincci: Die neuen Juden sind die Deutschen, insbesondere die Islamkritiker

Die Zukunft von Asyl-Deutschland? – kein Platz für Deutsche!

Hamburg: Was kostet ein Flüchtling im Monat? 1026 € ?

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