Tag Archives: Hisbollah

Wurde der Giftgaseinsatz in Syrien durch die dschihadistische Al-Nusra-Front ausgeführt, die vom türkischen Geheimdienst MIT mit Saringas ausgerüstet wurde?

13 Apr

Dutzende Menschen, darunter viele Kinder, wurden am 5. April 2017 bei einem mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien getötet. Der Nahostkorrespondent, Politik- und Islamwissenschaftler Michael Lüders gibt seine Einschätzung.


Video: Michael Lüders bei Markus Lanz über den Giftgasangriff in Syrien (20:56)

Drohnenpilot [#7] schreibt:

Ich hasse die Systemh*** Markus Lanz! ABER… gestern (05.04.2017) war Michael Lüders, Nahostexperte zu Gast bei Markus Lanz. Er hat den naiven deutschen Dumm-Gutmenschen erklärt, dass sie in Syrien die falschen Götzen anbeten und unterstützen, die gegen Assad kämpfen. Assad hat den Krieg nicht angefangen, aber der Westen unterstützt tatsächlich die Terroristen und Dschihadisten nur um ihr Feindbild gegen Assad aufrecht zu erhalten.

Es geht in Wirklichkeit nur um eine Öl-Pipeline und die Gaspipeline von den Saudis und Katar, die diesen Krieg finanziert und angezettelt haben! Das Giftgas kam wohl von diesen Dschihadisten und der Türkei, aber im Westen will man das nicht wahr haben, weil das ihr Feindbild gegen Assad zerstören würde.

Michael Lüders greift auch die deutschen Medien (Gesindel) an, wie sie im Syrien-Krieg lügen und Partei für die Terroristen und Dschihadisten ergreifen, ohne zu wissen, wer warum gegen wenn kämpft. Die unwissende deutsche Öffentlichkeit wird von den deutschen Medien (Gesindel) und Politiker über den Syrienkrieg voll verarscht.

In Syrien gibt es keine Opposition. Und wenn Assad stürzt kommen keine Demokraten an die Macht, sondern sondern die dschihadistischen (sunnitischen) Oppositionellen. Diese Oppositionellen sind in Wahrheit fanatische Terroristen und Dschihadisten der al-Quida-nahen Al-Nusra-Front und des Islamischen Staates, in Zusammenarbeit mit dem türkischen Geheimdienst MIT.

Meine Meinung:

Michael Lüders sagt, dass offensichtlich die Türkei (Erdogan) die Al-Nusra-Front mit Saringas ausgerüstet hat, um eine Giftgasaktion unter falscher Flagge (False Flag-Aktion) auszuführen, um sie Baschar Al-Assad unterzuschieben. Und ich glaube nicht, dass Donald Trump nichts davon gewusst hat, als er den syrischen Flughafen mit 49 Marschflugkörpern bombardieren lies, vielmehr vermute ich, dass Donald Trump diese Aktion ausgeführt hat, um sich die CIA vom Hals zu schaffen.

Und wenn ich dann daran denke, wie überheblich, arrogant, beleidigend und belehrend der Chefredakteur der Bildzeitung, Julian Reichelt, in der Sendung “Hart aber Fair” (Frank Plasberg) auftrat, dann kann man nur sagen, dümmer geht’s wirklich nicht mehr, Herr Reichelt. Es scheint also zu stimmen, wenn Nicolaus Fest sagt, das Gesindel sitzt in den Redaktionen und zwar nicht nur an der Schreibtischen der Journalisten, sondern ebenso in der Chefetage.

Meiner Meinung nach geht es bei dem Krieg in Syrien in Wirklichkeit um die South-Pars-Gaspipeline. Das South-Pars-Gasfeld (englisch South Pars Gas-Condensate field) ist inklusive des Nord-Felds (englisch North Dome Field) das größte bisher entdeckte Gasfeld der Welt, das nicht Teil einer Erdöllagerstätte ist. Es wird von Katar und Iran beansprucht und ausgebeutet.

Auf der Liste der weltweit größten Gasfelder hat es mehr gewinnbare Reserven als alle anderen Felder zusammen. Es ist von großer wirtschaftlicher und geostrategischer Bedeutung und soll u. a. ein Grund für den Syrienkrieg sein. Der Syrienkrieg soll entstanden sei, weil Assad sich weigerte, die Pipeline durch Syrien führen zu lassen. Also sollte Assad weg, egal wie.

russische_gaspipeline

Die South-Pars-Gaspipeline steht in Konkurrenz zur russischen Gasversorgung in Europa. Mit der South-Pars-Gaspipeline könnte man die russische Gasversorgung nach Europa ziemlich massiv verdrängen. Es geht hierbei also um einen Handelskrieg zwischen Russland einerseits und den iranischen-arabischen Staaten andererseits, wobei Europa und die USA natürlich kräftig mitmischen, denn die USA würde gerne die russische Gasversorgung nach Europa schwächen und unterstützt dabei die arabisch-iranisch-qatarischen Interessen.  >>> weiterlesen

Siehe auch:

Nicolaus Fest: Das “Gesindel” sitzt in den Redaktionen

Video: Sylvia Brettschneider (SPD) – Präsidentin des Landtages in Meck-Pomm giftet erneut gegen die AfD (00:44)

Kardinal Marx wäscht Flüchtlingshelfern am Gründonnerstag die Füße

Terroranschlag auf den BVB-Mannschaftsbus: Auch Merkel auf der Todesliste

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) zum Ethnomasochismus (11:15)

Die sexuelle Belästigung von Frauen durch orientalische Machos ist eines der größten Übel

Michael Mannheimer: Saudische IS-Terroristen rufen zum VÖLKERMORD an 10 Mio. ägyptischen Christen auf

24 Feb

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)is-ermordung-aller-christen

„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“ (Ayatollah Khomeini)

Nie wurden die Christen so stark verfolgt wie in der Gegenwart

Nach Quellen der „Evangelischen Allianz“ wird alle drei Minuten ein Christ wegen seines Glaubens hingerichtet – überwiegend in islamischen Ländern. Die „Katholische Kirche Schweiz“ berichtet, dass pro Jahr 100.000 Christen wegen ihres Glaubens von Muslimen ermordet oder zu Tode gefoltert werden.

In 37 der 50 erfassten Länder herrscht der Islam

In 6 der 10 Länder mit der schärfsten Christenverfolgung sowie in 37 der 50 erfassten Länder herrscht der Islam. In weiteren 7 Ländern herrscht eine (überwiegend kommunistische) totalitäre Struktur (Nordkorea, Kuba, China, Vietnam, Laos, Weißrussland, Bhutan).

Ursprünglichen Post anzeigen 1.706 weitere Wörter

Belgiens Justizminister Koen Geens: „Sehr bald wird Europa islamisiert sein“

2 Mai

 
Islamisches Brüssel – islamisches Europa

Ein belgischer Minister ist überzeugt, dass Europa bald islamisiert sein wird. Es ist nicht irgendein Minister, der das sagt, sondern Belgiens Justizminister Koen Geens.

Wenn es aber darum geht, wer Verantwortung für die stattfindende Islamisierung trägt, begibt sich der Minister allerdings auf seltsame Wege. Schuld an der Islamisierung sind nicht eine jahrzehntelange falsche Einwanderungspolitik und nicht der hunderttausendfache Rechtsbruch der illegalen Einwanderung, genannt „Flüchtlingskrise“, der seit 2015 in Europa stattfindet. Schuld sind also auch nicht die migrationsfreundliche Multi-Kulti-Linke und profitgierige Liberale. „Schuld sind die Christen“, so Geens. Womit er auf skandalöse Weise von den wirklich Verantwortlichen ablenkt und doch nicht ganz Unrecht hat.

„Sehr bald wird es in Europa mehr Moslems geben als Christen. Europa ist sich dessen nicht bewusst, aber das ist bald Wirklichkeit.“ Diese Worte sagte Belgiens Justizminister vor dem gemeinsam tagenden Justiz- und Innenausschuss des Europäischen Parlaments.

Richtige Diagnose, falsche Ursachenforschung, keine Lösung

Vor laufender Kamera und an die eigenen Bürger gerichtet, hört man eine solch nüchterne Analyse allerdings nicht, jedenfalls nicht von amtierenden Ministern westlicher Regierungen. Bundeskanzlerin Angela Merkel schaffte es an Ehrlichkeit nur bis zum „alternativlosen“: „Wir schaffen das.“ Eine Nullaussage, was die Ursachenforschung betrifft. Politische Handlungsfähigkeit wird darin nicht ausgedrückt.

Auch Minister Geens redet mit seinen Bürgern keinen Klartext. Die Aussage fiel unter faktischem Ausschluss der Öffentlichkeit. Die wichtigen Massenmedien halten sich an die Migrationsorder, wer immer sie auch verordnet haben mag. Dass dies nicht transparent ist, unterstreicht das demokratiepolitische Defizit des Migrationsdebakels.

Geens lieferte die richtige Diagnose, betrieb aber falsche Ursachenforschung. Vor allem nannte er keine Lösung für das Problem. Doch genau: Für ihn ist die Islamisierung ja kein Problem, wie er richtigstellte.

Die Behauptung des belgischen Justizministers, die Christen seien schuld an der Massenmigration, ist blanker Unsinn. Die Islamisierung finde nicht statt, „weil es zu viele Moslems gibt. Es liegt daran, dass die Christen allgemein weniger praktizierend sind“, so Geens.

Eigentlich wollte er das auch gar nicht als Kritik am Islam verstanden wissen oder der Masseneinwanderung, sondern einfach nur als Tatsachenfeststellung.

Mitschuld durch rühren der Migrationstrommel

Richtig an der These ist, dass einige Kirchenvertreter und kirchliche Organisationen eine gewisse Mitschuld tragen. Allerdings nicht in Geens Sinn, sondern weil sie die undifferenzierte Willkommenstrommel mitgerührt haben. Bischöfe, wie die Kardinäle Reinhard Marx und Christoph Schönborn, dürfen hier genannt werden. An erster Stelle ist jedoch auf ganz oben zu verweisen, auf Papst Franziskus, der Migration generell als eine Art Naturphänomen darstellt. Allein dieser Eindruck enthält den bitteren Geschmack der Realitätsverweigerung.

Mit seinem einseitigen Lampedusa- und Lesbos-Spektakel verspielte Papst Franziskus nicht wenig von der Glaubwürdigkeit der Kirche in Europa. Die Kirche hätte die nötige Differenzierung, von der sie weiß, beisteuern können. Damit hätte sie nicht nur zur Objektivierung der Frage beigetragen, sondern auch vermittelnd die Kluft zwischen „denen da oben“ und einem ohnmächtigen Volk unten überwinden helfen können.

Die jüngsten Landtagswahlen in der Bundesrepublik Deutschland und die Bundespräsidentenwahlen in Österreich sind Signale dieser Kluft. Die Kirche vermittelte stattdessen, zumindest medial und unter päpstlicher Führung, den fatalen Eindruck, nur eine Art Hilfstruppe einer abgehobenen, verantwortungslos handelnden Elite zu sein, die per Knopfdruck und beliebig aufgeboten werden könne.

Flüchtlinge gibt es, seit es Menschen gibt. Allein dieses elementare Allgemeinwissen sollte für die nötige Nüchternheit sorgen, vor Illusionen feien und ein rigides Handeln in das eine oder andere Extrem verhindern. In ein Extrem, das der schrankenlosen Masseneinwanderung samt Rechtsbruch, wurde Europa bereits gelenkt. Bleibt zu hoffen, dass dadurch der Krug nicht zerbrochen wurde, und als Reaktion das andere Extrem folgt. In der Tat träfe auch die Kirche eine Mitschuld, weil sie ihre eigene anthropologische [durch den Menschen verursachte] und historische Weisheit ideologischen Trugbildern vom irdischen Paradies opferte. Hoffen wir, dass es nur ein kurzzeitiger Kurzschluss war.

Schuld am Migrationsdebakel und der Islamisierung sind die Regierungspolitiker, eben Geens selbst

Schuld trifft jedoch, um dem belgischen Minister Geens zu widersprechen, wer Macht hat, Entscheidungen zu treffen, und die hat die Kirche nicht. Auch die Kardinäle Marx und Schönborn nicht. Die Verantwortung für das Migrationsdebakel und die Islamisierung tragen die Regierungspolitiker, eben Geens selbst.

Seine Aussage vor den Ausschüssen des Europäischen Parlaments war insofern auch eine Form, sich selbst der eigenen Verantwortung zu entledigen. Vielleicht war es auch ein leiser Versuch eine Wahrheit auszusprechen, die zum Tabu erhoben wurde. Das Tabu Islamisierung. Jeder Moslem, der nach Europa einwandert, ist Teil dieser Islamisierung.

Wäre die Zahl dieser Einwanderung unterhalb der Wahrnehmungsgrenze, wäre nie ein Thema daraus geworden. In Wirklichkeit ist Mohammed der häufigste Jungenname unter Neugeborenen von London, Brüssel und anderer europäischer Großstädte, und das schon seit Jahren. Ein Thema, das eines ist, mit Tabus zu belegen, heißt die Wirklichkeit verdrängen zu wollen. Das ist verantwortungslos.

Desillusionierung: Nichtchristliches Europa wird ein islamisches Europa sein

Man wird sich einmal wundern, wie es zu dieser schleichenden Tabuisierung kommen konnte. Wie viel Heuchelei dieses Tabu hervorbringt, zeigt die aggressive Reaktion von Moslemverbänden auf die Aussage Geens. Obwohl er vorsichtig formulierte und bei der Suche nach den Verantwortlichen völlig daneben griff, hagelte es harsche Kritik von islamischen Organisationen quer durch die ganze EU.

Die Akteure der Islamisierung kritisieren selbst jene, die lediglich Fakten benennen. Damit setzen sich die Islamverbände selbst dem Verdacht aus, die Einwanderung aktiv als Instrument der Islamisierung zu sehen. Ertappt werden wollen sie dabei allerdings nicht.

Die Entscheidung über die Zukunft Europas steht jedoch den Europäern zu, und die beobachten die Entwicklung mit zunehmender Sorge. Die Illusion europäischer Hedonisten [Genussmenschen], sie könnten sich als Neureiche des christlichen Erbes entledigen, ist ein Trugschluss, denn ein nichtchristliches Europa wird ein islamisches Europa sein. Es sind die Europäer, die eine Entscheidung treffen müssen. Darin ist Minister Geens zuzustimmen.

Meine Meinung:

Und dieses islamische Europa würde genau so enden, wie alle islamische Staaten. Die Menschenrechte würden mit Füßen getreten, die Religionsfreiheit, die Meinungs- und Pressefreiheit, sowie die Gleichberechtigung würden abgeschafft werden. Freies Denken ist in einem islamischen Staat nicht möglich. Die Christen würde man früher oder später vor die Wahl stellen, entweder zum Islam zu konvertieren oder eventuell sogar töten. Jedenfalls hätten Christen in einem islamischen Staat nichts zu lachen. Man würde die Kirchen und alle christlichen Einrichtungen schließen und sie enteignen.

Die Scharia würde eingeführt werden und man würde Menschen auspeitschen, die Hände und Füße abhacken. Frauen würden nur noch verschleiert herum laufen, hätten keine Rechte mehr, man würde ihre Töchter zwangsbeschneiden und würde sie zwangsverheiraten. Auf Ehebruch steht dann die Todesstrafe durch die Steinigung. Langsam aber sicher würde die Armut sich ausbreiten. Die Städte würden immer mehr verdrecken und vermüllen. Vandalismus wäre an der Tagesordnung und kriminelle muslimische Jugendbanden würden die Menschen terrorisieren. Not und Elend, religiöse und ethnische Streitigkeiten würden zunehmen. Die Städte würden durch Bürgerkriege zerstört werden und immer mehr verfallen.

Islamische Terrorkommandos würden durch die Städte ziehen, die Christen aus ihren Häusern und Wohnungen vertreiben. Es würden sich Zustände wie im heutigen Syrien, Libyen oder Irak einstellen, bis auch der letzte Christ verschwunden und die christlichen Frauen und Mädchen als Sexsklavinnen missbraucht werden. Mit anderen Worten früher oder später kommen auf Europa finstere Zeiten zu. Und wenn Europa sich heute nicht gegen die Islamisierung wehrt, wird es morgen untergehen und zu einem islamischen Kontinent werden.

Noch ein klein wenig OT:

Essener Zoll deckt offenbar millionenschwere Geldwäsche im Auftrag der Hisbollah auf

geldwaesche_fuer_hisbollah 
Die Zollfahndung Essen hat nach "Spiegel"-Informationen eine mutmaßlich millionenschwere Geldwäsche im Auftrag der schiitischen Partei Hisbollah aufgedeckt. Es gehe um eine Gruppe Libanesen, die in den vergangenen zwei Jahren europaweit mindestens 75 Millionen Euro Drogengeld gewaschen haben soll, berichtet das Nachrichtenmagazin. >>> weiterlesen

Marokkanischer Kickboxer Moutaharrik Abderrahim plante Anschlag auf den Vatikan

Moutaharrik Abderrahim VatikanMoutaharrik Abderrahim (kl. Bild) plante unter anderem einen Anschlag im Vatikan.

Die italienische Polizei hat offenbar einen Terroranschlag auf den Vatikan verhindert. Wie der Mailänder Staatsanwalt Maurizio Romanell am Donnerstag gegenüber italienischen Medien mitteilte, wurden mehrere Verdächtige, darunter der aus Marokko stammende Kickbox-Champion Moutaharrik Abderrahim, verhaftet. Sie sollen Anschläge in Italien geplant und vorbereitet haben. Auch auf den Vatikan hätten es die Sympathisanten der Terrormiliz Islamischer Staat abgesehen. >>> weiterlesen

EU-Pläne durchgesickert: Migranten in Libyen einsperren

migranten_tripolisMigranten, die am Hafen von Tripolis/Libyen aufgegriffen wurden.

Angesichts Tausender Flüchtlinge, die in Libyen auf eine Überfahrt nach Europa hoffen, erwägt die Europäische Union den Aufbau von "Inhaftierungseinrichtungen" in dem nordafrikanischen Krisenstaat. Das geht aus einem 17-seitigen Dokument des Europäischen Auswärtigen Dienstes hervor, das der AFP vorliegt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ist die EU endlich aus ihren Multikultiträumen erwacht und hat erkannt, dass ihre jetzige Flüchtlingspolitik der offenen Grenzen in einem Albtraum enden wird?

Siehe auch:

AfD-Parteitag in Stuttgart: Das steht zum Islam im Parteiprogramm

Integrationskosten: Asylbewerber kosten bis zu 400 Milliarden Euro

Kopenhagen/Dänemark: 78% der Kriminellen sind nicht-westlichen Ursprungs

Niki Vogt: Verzweifelter Kampf um das Überleben der „Festung Europa“

Das Netzwerk des George Soros für grenzenlose Migration in Europa

Helmut Zott: Offener Brief an den Stuttgarter Stadtdekan Dr. Christian Hermes

Brief an Kardinal Marx und Angela Merkel: 1000 Missionare in die Türkei

Christian Ortner: Ist Frankreich die Maîtresse des katarischen Emirs?

29 Nov

christian_ortnerFür rund 30 Millionen Euro hat der französische Staat dieser Tage das elegante Wiener Palais Clam Gallas, lange Zeit Sitz des französischen Kulturinstitutes, an das Erdgas-Emirat Katar verkauft. Der Grund dafür ist einfach: Frankreich ist de facto pleite, der Staat verscherbelt an Immobilienbesitz, was er nicht unbedingt braucht.

Dass ausgerechnet Katar das Palais erwirbt, hat Methode. Denn wann immer die Pariser Regierung klamm ist, ein französisches Unternehmen in Existenznot gerät oder ein Luxushotel gerettet werden muss, Katar springt verlässlich mit den notwendigen Millionen oder Milliarden ein.

Kataris kauften den Fußballclub Paris Saint-Germain, halten Anteile am Energiekonzern Total, dem Luxuslabel “Luis Vuitton” [Koffer, Reisegepäck, Lederwaren, Handtaschen und Accessoires] und beteiligten sich an der Mediengruppe Lagardère [Bücher, Buchhandel, 50 Magazine, Radio, Fernsehen, Sportrechte, Rüstung, Luftfahrt,…], die am deutsch-französischen Luftfahrtunternehmen EADS (“Airbus”) beteiligt ist. Und natürlich ist Katar einer der wichtigsten Märkte für Frankreichs riesige Rüstungsindustrie.

Entsprechend stark ist der politische Einfluss des Emirates auf die Pariser Regierung: Frankreich, so wird an der Seine gespottet, sei die Maîtresse [weiblicher Günstling (Geliebte, Mätresse, Prostituierte)] des Emirs. Das ist insofern delikat, als Katar nach Einschätzung fast aller Geheimdienste zumindest vor nicht allzu langer Zeit noch zu den Hauptsponsoren jenes “Islamischen Staates” gehörte, dessen Gesandte jüngst in Paris ein formidables Blutbad anrichteten.

Dass Katar bis heute äußerst radikale Islamisten finanziert, ist ein offenes Geheimnis. Salopp gesagt: Den Terror von Paris haben zumindest indirekt jene Freunde Frankreichs am Golf finanziert, von denen die Pariser Regierung dank ihrer traditionell ruinösen Wirtschaftspolitik abhängig ist wie ein Junkie vom Dealer.

Ein eher unschöner Anblick. Dass Frankreich nicht nur wie jetzt Opfer des Terrors ist, sondern mit diesem durchaus auch kollaborierte [zusammenarbeitet], wird in diesen Tagen in Paris nicht so gern erörtert, ist aber Faktum [Tatsache]. Unter Präsident Giscard d’Estaing eröffnete die terroristische PLO [Palästinensische Befreiungsorganisation] ganz offiziell ein Büro in Paris, Ajatollah Khomeini konnte völlig ungeniert von Paris aus die Machtübernahme im Iran vorbereiten.

Wenn Präsident Francoise Hollande heute zum “Krieg gegen den Terror” rüstet, ist das insofern recht originell, als sich Frankreich lange und erfolgreich dagegen gewehrt hatte, die mörderische schiitische Terrororganisation Hisbollah [im Libanon] in die offizielle UNO-Liste der Terrorgruppen aufzunehmen. Nicht Krieg gegen den Terror, sondern eine Politik des Appeasement [Beschwichtigung, Anpassung] diesem Terror gegenüber charakterisierte Frankreichs Haltung über viele Jahrzehnte. [1]

[1] So kann man vielleicht auch verstehen, dass zwei Familien sich weigerten, an der Trauerfeier der ermordeten Opfer des Pariser Attentats teilzunehmen. Die sozialistische (sozialdemokratische) Partei Frankreichs hat jahrzehntelang den islamischen Terror verharmlost, weggeschaut und mit den Finanziers und Unterstützern der Islamisten zusammen gearbeitet.

Die Überfälle in Paris kamen also nicht aus heiterem Himmel, sondern sie waren die Folge der sozialistischen Ignoranz. Gleiches gilt selbstverständlich für den konservativen Ministerpräsidenten Nicolas Sarkozy. In Deutschland geschieht zur Zeit genau dasselbe. Angela Merkel ignoriert ebenso die Folgen der islamischen Masseneinwanderung, wie die französischen Sozialisten und Konservativen es taten. In Paris gab es dafür die Quittung.

Natürlich spielten auch wirtschaftliche, geostrategische und persönliche (Korruption) Interessen eine Rolle, im Kern aber meinten die französischen Eliten, sich Ärger mit dem Terror vom Hals halten zu können, indem man sich mit ihm unter der Bettdecke diskret arrangiert. [Wozu hat man schließlich eine Mätresse?]

Dass dieses Konzept nicht nur extrem unanständig, sondern wie jede Form des Appeasement dem Bösen gegenüber völlig wirkungslos ist, musste Frankreich am Freitag, dem 13. November 2015, blutgetränkt zur Kenntnis nehmen. “Der radikale Islam braucht keinen Grund, um zuzuschlagen”, diagnostiziert der Schweizer Psychotherapeut und Autor Eugen Sorg, “der Zerstörungswille ist immer schon vorher da [2]. Der Westen kann sich verdrehen und verbiegen, wie er will, nichts wird den Hass der Radikalen beeinflussen. Er wird gehasst, weil er der Feind ist, und nicht weil er sich falsch verhalten hat.”

[2] „Als Kriegsreporter und einstiger Delegierter des "Internationalen Komitees vom Roten Kreuz" hat Eugen Sorg mit dem Guten und mehr noch mit dem Bösen zur Genüge Bekanntschaft gemacht. Auf die Frage, was hat die Täter ruiniert, antwortet Eugen Sorg: Nichts hat sie so ruiniert. Warum die Vollidioten dann töten, foltern, vergewaltigen? Weil sie es können; weil sich ihnen die Gelegenheit bot; vor allem aber: weil sie es, so Sorg, geil finden. Die "äußeren Umstände" seien als Ursache nicht relevant, sie bildeten lediglich den "Rahmen, der dem Einzelnen den Reaktionsspielraum offen lässt".

„Eugen Sorg war einst Psychotherapeut. Mag sein, dass er deshalb zu wissen glaubt, es bringe nichts, mit den Bösen zu sprechen, sie zu bilden, ihnen Entwicklungshilfe in den Rachen zu stopfen. Das Böse sei keine Krankheit, und die Bösen seien in aller Regel keine Psychopathen. Also könnten sie auch nicht geheilt, sondern lediglich bekämpft werden. Das Problem sei nur, dass wir keinen Begriff mehr vom Bösen haben, dass wir es nicht mehr erkennen, wenn es vor uns steht, und deshalb versäumen, ihm im Bedarfsfall eins auf die Fresse zu geben.” >>> weiterlesen

Zuerst erschienen in der Wiener Zeitung

Quelle: Maîtresse des Terrors

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Es gibt schon wieder Streit – Berlin wird immer bunter…

… und wir sind live dabei!

ein_normaler_multikultitag_in_berlin

Berlin: Multikulti vom Feinsten – Massenschlägerei im Tempelhof – Schlägereien gab es nicht nur im Tempelhof, sondern auch in Kreuzberg, Spandau und in Stendal – schwer verletzt wurden zwei Mitarbeiter des Sicherheitspersonals – Massenpanik im Flüchtlingsheim in Spandau – sieben Bewohner im Krankenhaus, 80Polizisten im Einsatz 

+++ Die Sicherheitslage bleibt angespannt. So eben berichtet unser Reporter vor Ort, dass behelmte Polizisten, die gerade in ihre Wannen steigen wollten, wieder im Laufschritt gen Hangar eilten. “Es gibt schon wieder Streit”, berichten Polizisten. Tagesspiegel-Fotograf Kai-Uwe Heinrich hat nun auch erste Bilder vom Großeinsatz.

+++ Schlägereien gab es nicht nur in Kreuzberg, Spandau und Tempelhof, sondern auch in Stendal, berichtet gerade dpa. Bei einer Schlägerei in einem Flüchtlingsheim in Klietz nahe Stendal wurden fünf Menschen verletzt. Erst entbrannte am Samstagabend zwischen mehreren Bewohnern ein Streit, dann flogen die Fäuste. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

+++ Es gibt offenbar drei Schwerverletzte – neben den zwei Sicherheitsleuten auch ein Flüchtling. “Keiner in Lebensgefahr”, das berichtet der Polizeieinsatzleiter vor Ort. Im Dienst sind derzeit 300 Polizisten im Flughafen Tempelhof. Sie haben die Lage wieder unter Kontrolle. Ob wirklich Messer eingesetzt worden sind, wie die Polizeigewerkschaft bei Twitter schrieb, ist nach wie vor unklar. Gefunden wurde bislang nichts.

+++ Schwer verletzt wurden zwei Mitarbeiter des Sicherheitspersonals. Das berichtet der Heimleiter im Gespräch mit dem Tagesspiegel. Fast 30 Sicherheitsmänner seien im Einsatz. Ob wirklich Messer eingesetzt wurden, wie die Polizeigewerkschaft berichtet, ist noch unklar. Polizisten vor Ort tragen zerbrochene Stuhlbeine zu ihren Autos.

+++ Die Polizei nimmt immer mehr Menschen fest und führt sie ab. Der Heimleiter berichtet, dass auch in den Hangars gewütet wurde. Demnach hätten viele Flüchtlinge Bänke und Tische umgeworfen und die Mitarbeiter bedroht, berichtet der Heimleiter. Es seien auch Wände und Inventar massiv demoliert worden.

+++Im Flughafen Berlin-Tempelhof ist am Sonntagnachmittag die Lage völlig eskaliert: Nach ersten Angaben der Polizei prügeln sich seit 14 Uhr dort 300 Menschen. Es werden auch Waffen eingesetzt, heißt es. Die Gewerkschaft der Polizei spricht von einer “Gewalteskalation” und berichtet, dass die Flüchtlinge “mit Messern und Stangen bewaffnet” aufeinander losgehen. Weiter heißt es: “Verletztenzahl unklar”. Mehr als 100 Polizisten sind vor Ort. Tagesspiegel-Reporter Jörn Hasselmann berichtet, dass dort immer mehr Polizeifahrzeuge vorfahren. Warum die Situation eskaliert ist, ist derzeit noch unklar.

Derweil in Spandau

+++Schon in der Nacht hatte es mehrere Übergriffe gegeben, etwa im Norden von Spandau. Eine Massenschlägerei hat dort in einer Flüchtlingsunterkunft einen Großeinsatz der Rettungskräfte ausgelöst. „Wir haben sieben Bewohner ins Krankenhaus gebracht“, sagte ein Sprecher der Feuerwehr am frühen Sonntagmorgen. Auslöser der Schlägerei war ein Streit, der am Samstagabend schnell eskalierte. Dabei gingen die Kontrahenten auch mit Feuerlöschern aufeinander los.

Als sich die Polizisten nach Beruhigung der Lage aus der Unterkunft zurückziehen wollten, kam es wiederholt zu Prügeleien in einer großen Menschenmenge. Dabei wurden der Polizei zufolge Fenster zerstört, Sitzgarnituren umhergeworfen und Feuerlöscher entleert. Wegen der Staubentwicklung aus den Feuerlöschern verließen etwa 500 Menschen die Unterkunft in Richtung Mertensstraße. Dabei wurden auch einige Bewohner verletzt. Die Feuerwehr kümmerte sich um die Verletzten. Schließlich konnten alle gegen 0.20 Uhr wieder in die Gebäude zurück. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen wechselseitiger Körperverletzung und Landfriedensbruchs eingeleitet.

Und auch in Kreuzberg

+++ Wegen einer Schlägerei musste die Polizei auch nach Kreuzberg ausrücken. Bei einer Auseinandersetzung in einer Aufnahmeeinrichtung in Kreuzberg wurde am Samstagabend ein Bewohner verletzt. Das berichtet die Polizei. Nach bisherigen Ermittlungen sollen kurz vor 20 Uhr in der Müllenhoffstraße ein 18- und ein 17 –Jähriger in Streit geraten sein, in dessen Verlauf der Ältere mit einem Gürtel auf den Jüngeren einschlug und ihn dabei am Hinterkopf verletzte.

“Als ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes sich zwischen die beiden Kontrahenten stellte, zerschlug der zuvor Geschlagene eine Flasche und soll damit den Schlichter bedroht haben. Nach einer kurzen Drohgebärde soll er aber dann wieder von ihm abgelassen haben”, teilte die Polizei mit. Der 17-Jährige wurde mit einer Kopfplatzwunde von Rettungskräften in ein Krankhaus gebracht. Gegen den 18-Jährigen wird nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt. 

Hier noch mehr Infos und die Fortsetzung: Henkel warnt vor Eskalation

Meine Meinung:

Verhaftet endlich die geistesgestörte Angela Merkel.

Siehe auch:

Prof. Karl Albrecht Schachtschneider: Auch im Islam gibt es Menschenrechte!

Akif Pirincci: Wenn Frauen in die Menopause kommen

Viktor Orbán: „Ein Wort von Merkel, und die Asylflut ist gestoppt”

Schwedisches Dorf und Flüchtlinge: Gewaltsame Zusammenstöße

Oliver Kerkdijk: Reconquista Europa – Notizen nach den IS-Attentaten in Paris

Dr. Cora Stephan: Wenn Syrer unter den Linden Kaffee trinken…

Was sie über den neuen Führer der britischen Labour-Partei (Sozialdemokraten), Jeremy Corbyn, wissen sollten

6 Okt

Von Douglas Murray

Englischer Originaltext: UK: Mainstreaming Racism

Übersetzung: Stefan Frank

2009 sagte Jeremy Corbyn (l.): "Es wird mir ein Vergnügen und eine Ehre sein, Gastgeber einer Veranstaltung im Parlament zu sein, bei der unsere Freunde von der Hisbollah sprechen werden. Ich habe auch Freunde von der Hamas eingeladen, ebenso hier zu sprechen." In der Mitte: Hisbollahführer Hassan Nasrallah. Rechts: Hamasführer Ismail Haniyeh.

  • Kurz nachdem die IRA 1984 versucht hatte, das britische Regierungskabinett und Premierministerin Margaret Thatcher zu ermorden, lud Jeremy Corbyn die Führer der Sinn Fein/IRA ins Parlament ein.

  • Jeremy Corbyn hat sich nie darum bemüht, die relevanten gemäßigten Kräfte in Nordirland zu stärken. Stattdessen förderte er die am stärksten gewalttätigen und antidemokratischen Elemente in dem Konflikt.

  • Am gruseligsten ist, dass er stets ein Unterstützer von Jawad Botmeh und Samar Alami war, zwei Männern, die 1994 wegen der Bombenanschläge auf jüdische und israelische Einrichtungen in London verurteilt worden sind.

  • Statt zuzugeben, dass er sich jahrzehntelang den schlimmsten Antisemiten und Israelhassern auf aller Welt angedient hat, versucht Corbyn, die Behauptung zu verbreiten, er sei, in streng geheimer Mission, weit außerhalb des Blickfelds irgendeines bekannten Verhandlungsführers, an einem "Friedensprozess" beteiligt gewesen.

Unabhängig von ihren politischen Standpunkten stimmen politische Beobachter darin überein, dass die Wahl von Jeremy Corbyn zum Vorsitzenden der britischen Labourpartei ein Gezeitenwechsel ist. Einige Polit-Cracks in Großbritannien vergleichen ihn mit Michael Foot, der Labour 1983 zu einer vernichtenden Wahlniederlage führte, und dessen Wahlprogramm als der "längste Abschiedsbrief der Geschichte" berühmt wurde. Die Wahl Corbyns ist im In- und Ausland nicht in erster Linie wegen dessen sehr weit links angesiedelten Positionen zu Wirtschaft, Verstaatlichung usw. von Belang, sondern weil er den zeitgenössischen Fanatismus und Rassismus in den Mainstream trägt.

In den drei Jahrzehnten, die er auf den hinteren Bänken des Parlaments verbracht hat, richtete Jeremy Corbyn sein Augenmerk vor allem auf die Unterstützung des radikalsten Flügels des irischen Republikanismus und auf seine Opposition gegen Israel, die ihn dazu brachte, jedem, aber auch wirklich jedem Gegner des jüdischen Staates zu applaudieren. Bei beiden Obsessionen [Leidenschaften, Zwangsvorstellungen] ist dieselbe Geisteshaltung am Werk: stets die schlimmsten und am meisten gewalttätigen Leute einer Seite eines konfessionellen Konflikts zu unterstützen.

Zur Zeit der "Unruhen" in Nordirland etwa gab es ja zahlreiche Leute, die sich für die dortige katholische Bevölkerung und das Anliegen eines vereinigten Irland eingesetzt haben. Es gab viele Mainstreampolitiker wie z.B. John Hume von der SDLP (Sozialdemokratische Partei Nordirlands), die man unterstützen konnte, wenn einem diese Sache am Herzen lag.

Doch Jeremy Corbyn hat sich nie darum bemüht, die relevanten gemäßigten Kräfte in Nordirland zu stärken. Stattdessen förderte er die militantesten und am stärksten antidemokratischen Elemente in dem Konflikt. Kurz nachdem die IRA 1984 versucht hatte, das britische Regierungskabinett und Premierministerin Margaret Thatcher in Brighton zu ermorden, lud Jeremy Corbyn die Führer der Sinn Fein/IRA ins Parlament ein.

In den folgenden Jahren ehrte er immer wieder aktive Mörder innerhalb der IRA (so hielt er etwa eine Schweigeminute für die IRA-Zelle, die 1987 in Loughgall "im Einsatz" getötet wurde). Als er während seines jüngsten Wahlkampfes gefragt wurde, ob er die Taten der IRA "verurteilen" würde, bei denen Tausende Menschen auf brutale Weise getötet oder verwundet wurden, weigerte er sich hartnäckig, die Frage zu beantworten.

Das ist von Bedeutung, denn Corbyn geht an das andere politische Thema, das ihm wichtig ist, mit demselben Extremismus ans Werk. Wie die Öffentlichkeit während der Kampagne zur Wahl des Labourvorsitzenden erfuhr, könnten die Verbindungen, die Corbyn im israelisch-palästinensischen Zusammenhang pflegt, kaum extremer sein. Fernsehaufnahmen zeigen ihn, wie er sowohl die Hamas als auch die Hisbollah als "Freunde" bezeichnet. Wiederholt besuchte er Veranstaltungen von Deir Yassin Remembered, einer Organisation, die von dem jüdischen Holocaustleugner Paul Eisen geleitet wird.

Corbyn pries den antisemitischen Prediger Raed Salah [Führer der islamischen Bewegung in Israel] und nannte ihn einen "geehrten Bürger". Jahrelang arbeitete er eng mit Extremisten wie dem von der Hisbollah ausgebildeten Antisemiten Dyab Abu Jahjah zusammen. Am gruseligsten ist, dass er stets ein Unterstützer von Jawad Botmeh und Samar Alami war, zwei Männern, die 1994 wegen der Bombenanschläge auf jüdische und israelische Einrichtungen in London verurteilt wurden.

Im Kampf um die Führung der Labourpartei haben Jeremy Corbyn und seine Anhänger diese Verbindungen zum Extremismus immer wieder versucht zu leugnen. Meist taten sie sie als "Verleumdung" ab. Wurden ihnen aber die Tatsachen unter die Nase gerieben und sie zu einer Erklärung genötigt, dann suchten sie die Ausflucht meist in jener Behauptung, die Corbyn selbst vorbrachte, wann immer man ihn auf seine einseitige Unterstützung der IRA und der fanatischsten antiisraelischen Extremisten im Nahen Osten ansprach: Corbyn habe sich in Wahrheit gar nicht auf eine Seite geschlagen, sondern habe sich für den "Frieden" eingesetzt.

Was Nordirland betrifft, so lautet seine Behauptung, dass er in Wirklichkeit kein unbekannter Hinterbänkler gewesen sei, sondern um viele Ecken herum irgendwie in den Friedensprozess involviert. Genau dieselbe Behauptung wurde auch im Hinblick auf den Nahen Osten verbreitet. Statt zuzugeben, dass er sich jahrzehntelang den schlimmsten Antisemiten und Israelhassern auf aller Welt angedient hat, versucht Corbyn, glaubhaft zu machen, er sei, in streng geheimer Mission, weit außerhalb des Blickfelds irgendeines bekannten Verhandlungsführers, an einem "Friedensprozess" beteiligt gewesen.

Warum traf er sich mit [dem jüdischen Holocaustleugner] Paul Eisen? Friedensprozess. Warum traf er sich mit der Hamas? Friedensprozess. Warum traf er Raed Salah? "Interkonfessionelle Angelegenheiten". Man muss ein Kind sein, um darauf reinzufallen. Zum Unglück der Labourpartei und des Landes sind viele der Tausenden von Menschen, die der Labourpartei beigetreten sind, um für Corbyn zu stimmen, praktisch Kinder. Oder Erwachsene, die es zumindest nicht im Geringsten stört, jemanden als Parteichef zu haben, der gewalttätige Feinde Großbritanniens und unseres einzigen demokratischen Verbündeten im Nahen Osten unterstützt hat.

Wie wird das enden? Es kann sich in alle möglichen Richtungen entwickeln. Vielleicht wird Corbyn versuchen, vorsichtig zu sein, so wie in den ersten zwei Wochen nach seiner Wahl. Zuvor hatte er viele Fehltritte begangen. Einer davon war, dass er sich während eines Gottesdienstes in der St.-Pauls-Kathedrale zum Gedenken an die „Battle of Britain” [Luftschlacht um Großbritannien] weigerte, unsere Nationalhymne zu singen.

Seine Anhänger sagen, dies zeige die Prinzipien eines Mannes, der nicht an Gott glaubt und gegen die Monarchie ist. Für viele Wähler aber, darunter die traditionellen Labourwähler. sieht seine Weigerung eher aus, als käme sie von einem Mann, der nicht stolz genug auf sein eigenes Land ist, als dass er unsere Nationalhymne singen könnte. Da halfen auch keine Fernsehaufnahmen, die zeigten, wie er einige Tage zuvor die "Internationale" gesungen hatte. Beobachter von größerer Weisheit sehen in all dem etwas, das sich zu einem geschlossenen Bild zusammenfügt: Selbstverständlich wird ein Mann, der stets die Feinde unseres Landes unterstützt hat, nicht unsere Nationalhymne singen.

Vielleicht wird Corbyn seine Partei tatsächlich in die Parlamentswahlen 2020 führen und so die Labourpartei als historische politische Kraft auslöschen [worauf wir uns schon alle freuen]. Doch wir leben in Zeiten, in denen Entwicklungen unmöglich vorherzusagen sind. Es ist eine Ära, in der Verschwörungstheorien im Schwange sind und das Internet und die Informationstechnologie zum Anfachen von uralten, dunklen Hassgefühlen beitragen. Es ist darum ebenso gut möglich, dass die Ankunft Jeremy Corbyns auf der politischen Bühne der Vorbote von etwas anderem ist: davon, dass der vielleicht älteste Hass der Welt in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist.

Quelle: Jeremy Corbyn: Rassismus für den Mainstream

Siehe auch:

Necla Kelek: Deutschland und die muslimischen Zuwanderer

Vera Lengsfeld: Feier zur deutschen Einheit in Frankfurt – Keine Einigkeit und Recht und Freiheit

Henryk M. Broder: Das ist ja irre! – Deutschland und die One-Women-Show (2)

Hamburg-Bergedorf: Mindestens 5.000 Sozialwohnungen für Flüchtlinge

Necla Kelek warnt davor, die muslimischen Flüchtlinge den konservativen Islamverbänden zu überlassen

Stefan Schubert: 600.000 abgelehnte Asylbewerber wurden nicht abgeschoben

Bernd Höcker: Wie ticken die Gutmenschen? (Buchauszug)

28 Aug

Geborgenheit in der Gruppe

Schöner kann ich es nicht ausdrücken, als der Kommunist und Liedermacher Franz Josef Degenhardt in einem ziemlich selbstkritischen Lied. Hier die erste Strophe:

„Genossinnen, Genossen, wir haben uns genossen
und auch den Wein im schwarzen Krug
und viel zu starke Sätze. Und Gitarrensaiten sprangen,
und die Nächte waren auch nicht lang genug.
Das Morgenrot, es streute seine Rosen,
und du drehtest uns noch einen Joint, Marie.
Und der Dicke mit der Warze lachte von der Wand
sein rotes Lachen auf die Bett- und Küchenabfallanarchie.“

gutmenschen-cover-21Die meisten Menschen genießen das Zugehörigkeitsgefühl zu einer bestimmten homogenen Gruppe, in der alle die gleiche Meinung vertreten. Man lässt sich von den Mitstreitern, Gleichgesinnten oder Genossen gern manipulieren, damit die Meinungen nicht zu weit auseinandergehen und kein Streit entsteht. Man bleibt unkritisch gegenüber der Gruppenmeinung, weil die Gruppe Identität bietet und Wohlfühlatmosphäre verbreitet.

Ich bekam vor einiger Zeit eine Rundmail von einem (weiblichen) Gutmenschen, in der massiv gegen Israel Stellung bezogen und für einen Palästinenserstaat ohne Wenn und Aber geworben wurde. Tenor: Israel sei zutiefst aggressiv, habe eine fiese, extremistische Regierung und die Palästinenser seien die friedlichsten Menschen auf der Welt. Im Text wurde darum gebeten, diese Mail an weitere Empfänger weiterzuleiten. Ich fragte sie, ob sie überhaupt Kenntnisse der Gegebenheiten in Israel und dem Nahen Osten habe. Die klare und ehrliche Antwort war „nein“. Sie wusste weder, was die Hamas war noch die Hisbollah oder die Fatah. Keine Ahnung und natürlich auch kein Wort davon, dass die im Gaza-Streifen regierende Hamas die komplette Vernichtung Israels und die Tötung aller Juden anstrebt. So heißt es in der aktuellen Charta der Hamas:

Artikel 7: „Die Stunde des Gerichtes wird nicht kommen, bevor Muslime nicht die Juden bekämpfen und töten, so dass sich die Juden hinter Bäumen und Steinen verstecken und jeder Baum und Stein wird sagen: ›Oh Muslim, oh Diener Allahs, ein Jude ist hinter mir, komm und töte ihn!‹“

Ich fragte sie daraufhin, warum sie diese Mail denn überhaupt versende. Antwort: Dies sei ein Gefallen einer Freundin gegenüber (ich nenne das in diesem Fall „fremdgesteuert“, auch wenn das ein hartes Wort ist). Bei unserem späteren Gespräch sagte mir die Gutmenschin, sie habe noch mit jemand anderem gesprochen und ihr wurde versichert, dass der Inhalt der Mail „okay“ gewesen sei, sie brauche sich keine Sorgen zu machen. Damit war für sie die Sache erledigt. Das heißt im Klartext: Der Gutmensch hatte immer noch keine Ahnung von der Sache, aber er wurde jetzt von zwei Personen fremdgesteuert – und doppelt fremdgesteuert kann gar nicht falsch sein. So funktioniert die Beeinflussung der Gutmenschen untereinander.

Ausgrenzung Andersdenkender

Die Geborgenheit lässt sich noch dadurch erhöhen, dass man andere Menschen ausgrenzt und ihnen alles erdenklich Schlechte unterstellt. Das schafft so etwas wie ein elitäres Zusammengehörigkeitsgefühl, was ein Gutmensch jedoch niemals zugeben würde.

Sehr gern wird das Schlüsselwort „rechts“ verwendet, was die Gutmenschengemeinschaft zusammenschweißt und gegen den gemeinsamen Feind in Stellung bringt. Dieses Wort funktioniert wie ein Zaubercode oder wie das Stichwort eines Fernseh-Hypnotiseurs, der seinen Probanden den Affen machen lässt. Beim Stichwort „rechts“ wird im Gutmenschen das Gehirn ausgeschaltet und die Argumente werden unter den Tisch gekehrt. Wenn es das Wort „rechts“ nicht gäbe, müsste es erfunden werden!

Mir ist noch immer die grausige Neujahrsrede der Bundeskanzlerin vom Dezember 2014 in Erinnerung. Das war eine typische Ausgrenzungsrede, in der etwa die Hälfte der Bevölkerung als unanständig bezeichnet wurde. Nämlich die rund 57 Prozent der Deutschen, die nach der Bertelsmann-Studie Angst vor einer Islamisierung haben.

Sie hätten Hass im Herzen und eine eiskalte Gesinnung. Das schweißt die „Anständigen“ zusammen, da kommt heimelige Stimmung bei den Gutmenschen auf.

„Wehret den Anfängen!“ – oder: Die totale Vernichtung Andersdenkender

Zum Schluss nun noch die Ultima Ratio [das Äußerste] der Ausgrenzung und Diffamierung Andersdenkender. Sozusagen die hohe Kunst der Vernichtung des Feindes und des eigenen, inneren Zusammenschweißens der Gutmenschengemeinschaft. Hier zunächst das Zitat, um das es geht. Der Artikel stammt von Stefan Bernhard Eck, dem ehemaligen Bundesvorsitzenden der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (kurz: Tierschutzpartei) und ist erschienen in der Parteizeitung Zeitenwende, Nr. 41, Seite 31.

Seit 2014 ist Stefan Eck parteiloses Mitglied in der Fraktion der linken GUE/NGL-Fraktion [Fraktion der Vereinten Europäischen Linken und Nordischen Grünen Linken] im Europäischen Parlament. Er wendet sich in der Passage gegen die Partei Freie Wähler Frankfurt (kurz: FWF), also eine „rechte“, islamkritische Konkurrenzpartei der überwiegend linksorientierten Tierschutzpartei. Einige Mitglieder der Tierschutzpartei hatten damals ein Wahlbündnis mit den FWF angestrebt, um die Chancen dieser kleinen Parteien in Frankfurt zu erhöhen, was vom linken Flügel der Partei vehement verhindert wurde. Hier das Zitat von Stefan Eck in der Parteizeitschrift Zeitenwende der Tierschutzpartei:

Dass es keine Kompromisse bei rechtspopulistischen und ausländerfeindlichen Tendenzen geben darf und ein entschiedenes Durchgreifen im Fall des Wahlbündnisses mit den ›FWF‹ richtig war, zeigen uns die tragischen Ereignisse in Norwegen, als der rechtsgerichtete, ausländerfeindliche Anders Breivik 69 junge Menschen erschoss und einen verheerenden Bombenanschlag mit acht Toten in Oslo verübte. Der Bundesvorstand bleibt wachsam und verliert den Grundsatz ›Wehret den Anfängen‹ nicht aus den Augen!

Hier wird Islamkritik mit dem Massenmord in Norwegen durch den Gewaltverbrecher Anders Breivik in unmittelbaren Zusammenhang gebracht, um damit den politischen Gegner besonders pathetisch [übertrieben] herabzuwürdigen und ihn zu kriminalisieren. Denkt man diese Äußerung Stefan Ecks einmal zu Ende, könnte er – wenn er dazu die Macht hätte – den politischen Gegner wegen Anstiftung zum Massenmord lebenslänglich einsperren und wäre ihn dann für alle Zeiten los. Eine solche Instrumentalisierung von Massenmord für die politische Auseinandersetzung ist bezeichnend für den Gemütszustand und die Moral der Gutmenschen.

Der Satz „Wehret den Anfängen“ hat bei dieser Diffamierungsstrategie die Funktion sowohl eines Aufreißers (für noch zu akquirierende [zu gewinnende] neue Gutmenschen) und eines Weckrufs (für bereits abgerichtete Gutmenschen). Wenn das ein Gutmensch hört oder liest, weiß er sofort, was er als „Kenner der deutschen Geschichte“ zu tun hat, nämlich aufzustehen und „mutig“ Widerstand zu leisten. Es erfordert zwar nicht wirklich Mut, um gegen friedliche Islamkritiker zu demonstrieren, aber man klopft sich trotzdem gegenseitig selber auf die Schultern, nennt sich stolz „Antifaschisten“ und fühlt sich wie die Geschwister Scholl. Das ist für die gemeine Gutmenschenseele extrem wohltuend!

Als ich den Artikel von Stefan Eck las, habe ich der Zeitenwende einen Leserbrief geschrieben, der jedoch leider nie erschienen ist. Darin schrieb ich Folgendes:

Was wäre denn, wenn irgend ein durchgeknallter Typ zu McDonald‘s gehen würde, dort die Leute zusammenschösse und bei jedem Schuss riefe: ›Es lebe Stefan Bernhard Eck, es lebe die Tierschutzpartei, es lebe der Veganismus!‹? Einen solchen geistesgestörten, selbsternannten Protagonisten [Vorkämpfer] wie diesen heruntergekommenen Breivik sollte man nicht einmal seinen ärgsten Feinden an den Hals wünschen! Auch wenn die Versuchung sicherlich groß war: Es ist ein absolutes Tabu, diese Morde für sich zum eigenen Nutzen zu missbrauchen und damit auch noch andere Menschen in einer besonders perfiden Weise herabzuwürdigen!

Ach ja, nochmals „wehret den Anfängen!“. Ganz falsch ist dieser Satz nicht: Wehret euch gegen die Leute, welche die politischen Gegner mit Mördern und anderen Verbrechern gleichsetzen! Wer die Geschichte wirklich kennt, weiß, was ich damit meine.

» Bernd Höcker: Böse Gutmenschen. Hier zu bestellen.

Quelle: Bernd Höcker: Wie ticken die Gutmenschen?

Meine Meinung:

Das Beispiel, das Bernd Höcker anführt, mit dem weiblichen Gutmenschen, die israelfeindliche Hassmails verschickt, ist typisch für Linke und Gutmenschen. Sie haben nämlich von vielen Dingen Null Ahnung, besonders die jungen Gutmenschen, die über die Schule, über die Medien, über den Freundeskreis und wer weiß, wie sonst noch, links indoktriniert sind. Da gehen z.B. Schulkinder zur Demo und setzen sich für die Flüchtlinge ein. Dahinter steckt der Wunsch, anderen Menschen helfen zu wollen. Das ist sicherlich gut gemeint, aber es ist auch grenzenlos naiv, weil sie sich nämlich genau für die Menschen einsetzen, die sie eines Tages überfallen, zusammenschlagen, zusammentreten, vergewaltigen, mit dem Messer  verletzen und ihnen eines Tages vielleicht sogar die Köpfe abschneiden.

Das ist ihnen nur nicht bewusst, weil ihre Lehrer ihnen so etwas nämlich nicht erzählen. Das wäre ja auch politisch vollkommen inkorrekt und wenn in der Schule bekannt würde, daß Lehrer so etwas erzählen, dann hätten die sicherlich jede Menge Ärger und sie würden vielleicht sogar vom Schuldienst suspendiert. Viele Lehrer haben auch keine Ahnung vom Islam und sie haben noch niemals darüber nachgedacht, was die Masseneinwanderung von Muslimen für Folgen hat. Vielleicht ist einigen das aber auch bekannt. Sie sprechen darüber vielleicht im privaten Kreis, aber in der Schule würden sie sich so etwas nicht trauen. Sie würden auch sofort massiven Ärger mit politisch links indoktrinierten Schülern und muslimischen Schülern bekommen.

Mit anderen Worten, es herrscht in der Schule ein relativ hoher Gruppendruck, dem sich die meisten Schüler und Lehrer bereitwillig unterordnen, zumal die Lehrer ohnehin meist links sozialisiert wurden, also einer jahrzehntelangen linken Gehirnwäsche unterlagen. Die meisten von ihnen haben es nicht einmal bemerkt. Es stand auch gar nicht zur Diskussion. Man war halt links und damit auf der Seite der Guten. Diese politische Haltung wurde niemals hinterfragt. Entweder man schwamm mit dem Strom, oder man galt als Nazi und das wollte man auf keinen Fall sein.

Und in diesem linksversifften Klima wachsen die Schüler auf. Sie haben in Grunde genommen gar keine tieferen Kenntnisse von der Politik, vom Islam schon gar nicht, aber sie haben eben diese linke Gehirnwäsche hinter sich, die sich tief in ihrem Gehirn eingebrannt hat. Und sie haben in der Regel keinen intellektuellen Zugang zu irgendwelchen Themen. Im Grunde genommen interessiert sie Politik auch gar nicht. Sie messen die Politik daran, ob sie mit ihrer Vorstellung übereinstimmt, die man ihnen in all den Jahren eingeträufelt hat. Ist jemand anderer Meinung, dann ist er ein Nazi und Rassist oder "rechter Abschaum", wie die irakische Fernseh-Moderatorin Dunja Hayali es bezeichnet.

burka [#7] schreibt:

Unsere „Elite“ überbietet sich geradezu in ihrer Fäkaliensprache. Selbst vor Kindern macht man keinen Halt. Moderatorin Dunja Hayali, Tochter irakischer Christen, nennt Flüchtlingsgegner „rechten Abschaum“ (mdr.de)

Meine Meinung:

Geh‘ doch zurück in den Irak, Dunja Hayali. Sie zeigen doch immer wieder ihr wahres Gesicht, denn in Wirklichkeit hassen sie Deutschland. Und wenn’s drauf ankommt, kämpfen sie gegen die Deutschen. Sie sind vom Islam viel stärker gehirngewaschen, als sie es selber zugeben würden. Sie sind viel islamischer, als sie selber glauben. Und sie sind so feige und passen sich der politischen Korrektheit an, damit sie ihren Job bei den Lügenmedien nicht verlieren, diese Mit-dem-Strom-Schwimmer. Charakter? Was ist Charakter? Wer im Irak Charakter zeigt, der hat nichts zu lachen. Also passt man sich auch in Deutschland bereitwillig an und schwimmt mit dem Strom.


Video: FPÖ-Politiker Herbert Kickl spricht Klartext über Asyl (01:50)

Siehe auch:

Sachsen-Anhalt: Abschiebungen künftig ohne Ankündigung?

Thilo Sarrazin: Bonn-Bad Godesberg und seine radikalen Islamisten

Akif Pirincci: Uno schliesst Deutschland vom Staatenbund aus!

Der Islam verstößt gegen die grundlegenden Menschenrechte

Gewalt im Krankenhaus durch Ausländer, Flüchtlinge und Migranten

Katharina Szabo: Der islamische Lynchmob und das Recht auf körperliche Unversehrtheit

%d Bloggern gefällt das: