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Akif Pirincci: Multikulti kann so grausam sein – deutsche Männer finden keine Partnerinnen mehr

4 Mai

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Junge deutsche Männer sind die Verlierer der Migration. Sie finden keine Partnerinnen mehr. Viele deutsche Frauen werfen sich lieber Muslimen um den Hals. Wundert euch also nicht, wenn ihr immer mehr deutsche Frauen Seite an Seite mit Syrern, Türken, Marokkanern, Pakistanern, Afrikanern, Äthiopiern und Arabern seht und wenn viele deutsche Männer keine Familie mehr gründen können.

Das ist die neue deutsche Vielfalt und Buntheit und auch viele deutsche Linke, Grüne, Antifa und Gutmenschen finden keine Freundin mehr, weil die deutschen Frauen offensichtlich lieber muslimische, arabische und afrikanische Schwänze lutschen und mit ihnen Ficki-Ficki machen! Ihr habt es so gewollt.

Aber ihr findet nicht nur keine Freundinnen mehr, sondern ihr werdet von den deutschen Frauen, verachtet, verspottet, gemobbt, lächerlich gemacht und herab gewürdigt – bis an die Grenze des Selbstmordes und darüber hinaus. Das sind dieselben Frauen, die uns immer etwas von Toleranz, Empathie und Multikulti erzählen. Und die muslimischen Machos geben euch den Rest bis ihr blutig im Rinnstein liegt und eure Zähne ausspuckt. Wie lange wollt ihr euch das noch gefallen lassen?

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Sehen Sie das Diagramm da oben? Es stellt das Grauen dar, welches sich über uns schon innerhalb der kommenden 10 Jahre senken wird. Ein Detail daran beweist es. Doch bevor ich darauf zu sprechen komme, ein kleiner Ausflug zum Ursprung dieser verhängnisvollen Entwicklung. Der hängt mit der Gleichheit bzw. Gleichwertigkeit aller Menschen zusammen, die anzuerkennen in der westlich zivilisierten Welt als selbstverständlich gilt.

Mag sein, dass die Behauptung von der Gleichheit aller Menschen inzwischen etwas aus der Mode gekommen ist und angestaubt wirkt. Denn selbst der grün-links Versiffteste und Multikultigste bestreitet heutzutage kaum mehr, dass Menschen von Natur aus verschieden sind. Es gibt dumme und schlaue, fleißige und faule und friedfertige und aggressive Menschen. Und so weiter und so fort. Die Behauptung, alle Menschen seien gleich, ist somit das Allerletzte, womit sich die Flutung Europas, speziell Deutschlands mit Moslems und Afros rechtfertigen ließe.

Im Gegenteil, gerade Vertreter der Migrationsindustrie beharren darauf, dass die „Zuwanderer“ sich zwar mit den Einheimischen auf einen gemeinsamen Nenner einigen sollten – hierbei gelten die deutsche Verfassung und das Grundgesetz als die Klassiker, aber ihre Andersartigkeit zugunsten einer wie auch immer gearteten deutschen Leitkultur nicht ablegen müssten. [Darum wird auch die deutsche Leitkultur (Grundgesetz) durch die islamische Leidkultur (Scharia) ersetzt.] Siehe der sich immer mehr ausbreitende islamische Lebenswandel in unserem Land.

Aber wie sieht es mit der Gleichwertigkeit aller Menschen aus? Nun, das kommt drauf an und bedarf der Erklärung. Wenn ein Kind in Afrika oder im Nahen Osten das Licht der Welt erblickt, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es im Laufe seines jungen Lebens unter Unterernährung leiden, geschlagen, vergewaltigt, verstümmelt, gefoltert, durch eine Granate zerfetzt oder erschossen wird oder einfach verhungert.

Aus der Perspektive derjenigen, die es in eine solche Lage bringen, ist sein Leben wertlos. Von Gleichwertigkeit des Menschen keine Spur. Wenn jedoch dasselbe Kind hier bei uns geboren ist, besitzt sein Leben den gleichen Wert wie das aller Kinder im Lande, egal ob deutsch oder nicht-deutsch. Man sieht, die Gleichwertigkeit des Menschen ist keineswegs eine feststehende Naturkonstante, sondern hängt davon ab, ob Menschen anderen Menschen eine Gleichwertigkeit zugestehen wollen oder nicht.

In unserer Gesellschaft führt dieses Zugeständnis dazu, dass auch Menschen, die aus was für Gründen auch immer für ihren eigenen Lebensunterhalt nicht aufkommen können oder wollen, durch den Staat mit elementaren Dingen wie einer Wohnung, Geld für regelmäßiges Essen oder Kleidung, Mobiliar usw. versorgt werden bzw. damit auf einem gar nicht mal auf beschämend niedrigem Niveau gleichwertig mit allen anderen Menschen leben können. Diese Menschen haben auch nicht weniger Rechte als jene, die sich selber versorgen. Schon gar nicht müssen sie deshalb ihrer Religion abschwören, ihre Weltanschauung ändern oder ihr So-Sein aufgeben.

Das alles ist jedoch nur möglich, weil die arbeitende Bevölkerung, konkret die Netto-Steuerzahler den Gedanken der Gleichwertigkeit aller Menschen verinnerlicht haben, ihn gutheißen und nichts dagegen haben, dass man ihnen einen Teil ihres erarbeiteten Lohns für diesen Zweck wegnimmt. Heißt, die Gleichwertigkeit eines jeden Menschen wird hierzulande in Wahrheit nicht durch einen zivilisatorischen Quantensprung oder eine abstrakte hehre Idee gewährleistet, sondern durch etwas sehr Archaisches, nämlich durch Geldverdienen und Steuern entrichten.

Wäre dies nicht der Fall, würde ein Großteil der hier lebenden Menschen ihrer Gleichwertigkeit augenblicklich verlustig gehen, egal welche hübschen Philosophien darüber erdacht worden sind. Die Gleichwertigkeit der Menschen kann sich also in einer Gesellschaft nur bei Androhung von Strafe und jede Menge Steuergeld behaupten. Bleiben diese aus, ist sie nicht existent.

Kehren wieder zum abgebildeten Diagramm zurück, das die Ergebnisse des Mikrozensus´ für das Jahr 2016 darstellt. Man achte auf die Feinheiten. Darin werden Deutsche nun mehr als „Personen ohne Migrationshintergrund“ bezeichnet und stehen gleichauf neben „Personen mit Migrationshintergrund“. [Macht nichts, sind ja alle gleich, sacht die Linke.]

Damit sind sie sprachlich gleichrangig mit den Migranten gestellt. Umgangssprachlich verfestigt sich diese Gleichstellung seit einiger Zeit mit den Begriffen „Neu-Hinzugekommene“ und „Die schon länger hier sind“. Das betont ebenso die Gleichwertigkeit. Bis vor kurzem hätte die Beschriftung des Diagramms vom Statistischen Bundesamt gelautet: „Deutsche“, „Ausländer“ und „gesamt“.

Der zweite interessante Punkt betrifft die Kohorte [Gruppe] der 30- bis 60-Jährigen. Darin ist der Ausländeranteil der Bevölkerung vergleichsweise noch gering. Doch ausgerechnet aus diesen Jahrgängen kommen die Netto-Steuerzahler, also derjenigen, die dem Staat von ihrem Lohn mehr abgeben als sie von ihm an Leistungen erhalten. Der Netto-Steuerzahler ist jedoch zu 95 Prozent ein Bio-Deutscher (es spielt keine Rolle, ob seine Vorfahren aus Polen, Frankreich oder der Tschechoslowakei stammen).

Selbstverständlich gibt es auch unter den Ausländern und den Pass-Deutschen [Deutsche mit Migrationshintergrund] Netto-Steuerzahler, doch ist ihre Anzahl sehr gering. Tatsache ist, dass der überwältigende Anteil der Steuern, die für den Steuerzahler ein schmerzliches Minus bedeuten, weil er diese durch Transferleistungen [Sozialleistungen], Infrastruktur [?], soziale Dienste usw. des Staates nicht kompensieren [ausgleichen] kann, ein Bio-Deutscher ist.

Das hängt damit zusammen, dass Deutschland seinen Reichtum fast ausschließlich dem Wissen verdankt, das bei jeder Generation durch Schule, Ausbildung oder ein Studium jedes Mal neu erlernt werden muss. Die Geschwätzwissenschaften schließen wir in diesem Zusammenhang aus, da deren Absolventen mangels Nachfrage aus der Wirtschaft fast zur Gänze in staatlichen oder quasi-staatlichen Stellen unterkommen müssen, also ebenso von Steuergeldern finanziert werden. Das Erlernen des mehrwertschaffenden Wissens ist unmittelbar mit dem Intelligenzquotienten eines Menschen und gleich danach mit dessen Disziplin und Durchhaltevermögen verbunden.

Der Typus, der diese Parameter in idealerweise in sich vereinigt, ist der weiße bzw. europäische Mensch, mit Ausreißern von Juden, die sogar noch intelligenter sind, und von einigen asiatischen [bzw. islamischen] Populationen [Pakistan, Afghanistan, Bangladesch], wobei bei den Letzteren ein sehr krasser Mangel an Kreativität zu verzeichnen ist.

Mit einem Wort Deutschland ist deshalb ein so wirtschaftlich erfolgreiches und stabiles Land, weil es noch mehrheitlich von Deutschen bewohnt ist. Syrien oder Afghanistan sehen deshalb so aus, wie sie aussehen, weil sie mehrheitlich von Syrern und Afghanen bewohnt werden.

Es existieren nicht wenige Tabellen über den durchschnittlichen IQ [Intelligenzquotient] von Ethnien, Völkern und Nationen. Hier ist eine davon: Kamerun 64, Chad 68, Somalia 68, Niger 69, Äthiopien 69, Botswana 70, Sudan 71, Mali 74, Ägypten 81, Algerien 83, Libyen 83, Oman 83, Syrien 83, Marokko 84, Nigeria 84, Afghanistan 84, Pakistan 84, Iran 84, Saudi Arabien 84, Yemen 85, Irak 87 usw. [1]

[1] Hierzu ist anzumerken, dass ein IQ von unter 70 bereits als geistige Behinderung gilt. Mit sinkendem IQ steigt die Kriminalitätsrate. Die Menschen mit einem niedrigen IQ können sich gesellschaftlich nicht behaupten, da es ihnen an Intelligenz fehlt. Sie sind also wirtschaftlich weniger erfolgreich und neigen dazu, sich auf kriminellem Wege zu bereichern.

Ach, den bedeutenden Vergleich dazu hätte ich beinahe vergessen: Deutschland 105, allerdings nur bei der autochthonen [einheimischen, urdeutschen] Bevölkerung. Die Migranten, die hier geboren und aufgewachsen sind, besitzen im Durchschnitt den gleichen IQ-Wert wie ihre Landsleute in den Herkunftsländern. Die Untersuchungsmethoden zu diesen Tabellen sind unterschiedlich, so dass die Werte von Tabelle zu Tabelle um einige Punkte voneinander nach oben oder nach unten abweichen können.

Das bedeutet, in einer anderen Tabelle, als in der von mir bevorzugten, könnte für den landesüblichen IQ-Durchschnitt z. B. von Irak anstatt 87, sagen wir mal, auch 90 IQ-Punkte stehen. Die Differenz zum deutschen Durchschnitt ändert sich dadurch jedoch nicht und verhält sich ebenfalls proportional. Im letzteren Falle wäre der deutsche Durchschnitts-IQ dann 108. Weitere Tabellen hier und hier und hier.

Nach Deutschland kommen jährlich neben europäischen Zuwanderern hauptsächlich und in Bataillonsstärke Menschen aus Ländern, deren Bevölkerungen einen katastrophal niedrigen Durchschnitts-IQ besitzen. Natürlich können sich unter diesen Massen auch Genies und Cleverle verbergen. Doch sinkt die Wahrscheinlichkeit dafür mit der übergroßen Zahl der unterdurchschnittlich Intelligenten (im Vergleich zu Weißen). [2]

[2] Irgendwas kann daran nicht stimmen. Sagen die Linken uns nicht immer, alle Menschen sind gleich? Oder fehlt es ihnen an Intelligenz, um zu erkennen, dass es eben nicht so ist?

Es ist völlig sinnlos, in Erdteilen und Ländern mit niedrigem Durchschnitts-IQ auf einen Frieden, eine Ordnung nach westlichem Maßstab und auf einen Empathie-Standard [Mitgefühl, soziale Verantwortung] wie hierzulande zu hoffen. Dumme Menschen neigen zur Irrationalität, zum Aberglauben, und zu einer destruktiven Wahrnehmung des jeweils anderen Geschlechts. Zudem sind sie gewaltaffin [gewaltbereit], zu diffizilen [zu sinnvollen und kreativen] kulturellen, wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und technischen Höchstleistungen nicht fähig und kinderleicht durch Intelligentere [und religiöse Ideologien] manipulierbar.

Ebenso ist es grundfalsch, irgendeine geopolitische Schuld für das Chaos und das immerwährende Leid in diesen Gebieten im ach so bösen Westen, Russland oder bei den Aliens zu suchen. Der wahre Grund für ihre Hölle ist halt die dort vorherrschende menschliche Natur, die aus einem niedrigen Durchschnitts-IQ resultiert. Das Argument, dass wir vor Jahrhunderten und Jahrtausenden auch einmal ebenso minderintelligent, gottesfürchtig, ja, steinzeitlich waren, sticht nicht.

Denn damals betraf dieser Umstand die ganze Welt, und, das ist der springende Punkt, die Menschen jener Zeit besaßen nicht die technische Möglichkeiten der Kommunikation wie die heutigen, um zu erfahren, wie es in erfolgreichen und „besseren“ Ländern und Gegenden zugeht. Doch Moslems und Afros in der Jetztzeit, die über Fernsehen, Internet oder gleich vor Ort, wenn sie hier bei uns leben, genauestens darüber informiert sind, dass die „Ungläubigen“ mit ihrer freiheitlichen, meist atheistischen und nicht zu vergessen fleißigen Lebensweise die Gewinner ihres Schicksals sind, und trotzdem an ihren rückschrittlichen [islamischen]Sitten und Gebräuchen und an ihrem in jeder Hinsicht destruktiven Aberglauben festhalten, sind einfach irrational und nicht lernfähig. Ihnen ist nicht mehr zu helfen. [3]

[3] Hierzu fallen mir zwei Dinge ein. In den islamischen Ländern heiraten seit vielen Jahrhunderten die Familien untereinander (Verwandtenheiraten). Dies fördert nicht gerade die Intelligenz, sondern führt vielfach zu geistiger und körperlicher Behinderung. Kein Wunder also, wenn die IQ’s in den islamischen Staaten so niedrig sind. Zweitens behindert der Islam durch seine Bildungsferne und durch die Beschränkung der Meinungsfreiheit jeden Fortschritt.

Zudem kommt insbesondere in muslimischen Ländern ein oft übersehenes Problem hinzu, nämlich das der unverheiratbaren jungen Männer. Obwohl die Frau dort nicht viel wert ist, erlangt sie in einer einzige Phase ihres Lebens enorm an Wert – als junge Frau. Allerdings nicht für sich, sondern für ihre Familie oder ihrem Clan, welche für sie eine „gute Partie“ aussuchen. Da die meisten jungen Männer jedoch wegen des Geburtenüberschuss´ und aus den oben genannten Gründen weder eine Ausbildung noch einen Job noch materielle Ressourcen besitzen und zudem freier Sex verboten ist, kulmuniert [gipfelt] das Ganze entweder in irrationalen kriegerischen Auseinandersetzungen (vordergründig als Religionsgedöns getarnt) oder in einer abenteuerlichen Komme-was-wolle-Migration gen Westen [4].

[4] Nicht wenige Migranten kommen in den Westen um ihre sexuellen Wünsche und Phantasien mit westlichen Frauen auszuleben. Aber Vorsicht, viele der Migranten haben Aids oder andere Geschlechtskrankheiten. Mag sein, dass sie in den islamischen Staaten ihre Sexualität nicht frei ausleben können, aber nicht wenige muslimische Männer vergewaltigen ihre Schwestern, sie vergewaltigen Jungen, nicht selten in einer Gruppenvergewaltigung, oder sie vergewaltigen Tiere, wobei sie nicht selten sehr brutal sind. Siehe: Hamed Abdel-Samad: Mein Abschied vom Himmel

Es ist nur eine Spekulation von mir, doch glaube ich felsenfest daran, dass Dreiviertel der männlichen Flüchtilanten bei uns unverheiratet sind und, bevor sie hier hinkamen, kein einziges Mal Sex in ihrem Leben hatten. Ausnahme: die Afros. [Nein, das glaube ich nicht, siehe oben: Vergewaltigung. Auch scheint die Onanie weit verbreitet zu sein, denn besonders von Türken ist bekannt, dass sie eifrige Pornokonsumenten sind.] Das Problem verschwindet dadurch jedoch nicht, sondern wird nur in unsere Gesellschaft hineingetragen.

Noch vor 2015, also vor der Flut, kam in Deutschland in der Altersklasse zwischen 25 und 30 auf zwei männliche Single ein weiblicher Single. Die Ursache hierfür liegt im Geburtenrückgang der letzten Dekaden [Jahrzehnte] hierzulande. Der Pool an (deutschen) Frauen im sexuell attraktiven Alter ist einfach zu klein und wird immer kleiner, weil in diesen nicht nur gleichaltrige Männer hineingreifen, sondern auch ältere Männer mit mehr Ressourcen [Vermögen], aber vor allem muslimische Männer, die wiederum ihre eigenen jungen Frauen aus islam-kulturellen Gründen nicht herausrücken [nicht berühren dürfen, sonst Schwaz ab, Kopf ab oder Zwangsheirat].

Ich gehe davon aus, dass infolge der Invasion in der Altersklasse zwischen 15 und 30 mittlerweile auf eine (deutsche) Frau drei Männer kommen. Dazu passt, dass Sex-Forscher eine repräsentative Befragung von 1.095 deutschen Männern im Alter von 18 bis 93 Jahren von 2016 mit einer Befragung von 1.106 Männern aus dem Jahr 2005 in der gleichen Altersspanne verglichen und einen interessanten Generationseffekt herausfanden. [5]

[5] Ich habe versucht, die Quelle der repräsentativen Umfrage zu finden, die Akif oben nennt. Aber ich habe sie nicht gefunden. Dafür habe ich einen sehr lesenswerten Artikel und ein Video von Heiko Schrank gefunden, der beschreibt, warum sich gerade junge Frauen den Múslimen um den Hals werfen. Ich wünsche allen diesen jungen Frauen, dass sie die Hölle erleben, denn sie zerstören unsere Kultur und rollen dem Islam den roten Teppich aus.

Ich werden den Artikel über das Verhalten dieser deutscher Frauen ans Ende stellen. Lest ihn euch durch. Er ist sehr informativ, aber er macht auch sehr wütend. Das Verhalten der Frauen zeigt wieder einmal, dass es besonders Frauen sind, die eine zivilisierte und hochstehende Kultur zerstören: Warum Frauen Nationen und Zivilisationen zerstören und einige andere unangenehme Wahrheiten (auf der Mitte der Seite).

Insgesamt konstatierten sie einen beträchtlichen Rückgang der sexuell aktiven Männer um 9 % über einen Zeitraum von 11 Jahren. Die Ergebnisse enthüllen den Fakt des immer schneller abnehmenden Geschlechtsverkehrs bei jungen deutschen Männern (Millennials) im Vergleich zu früheren Generationen. Es sind einfach zu wenige junge Frauen vorhanden.

Der Verlierer dieses bösen Spiels ist eindeutig der deutsche junge Mann, der in ein paar Jahren ein bindungs- [beziehungs-] und geschlechtsloses Leben führen wird, wenn er es nicht schon heute tut. Allerdings wird er sich indirekt dafür rächen – ohne sich dessen bewusst zu sein. Schon heute geht die Anzahl der Netto-Steuerzahler unaufhaltsam zurück [viele gut gebildete junge deutsche Männer wandern aus].

Der Großteil der „sprudelnden Steuereinnahmen“ verlagert sich immer mehr auf ein undurchsichtiges Reich aus Geldpolitik der EU, die Zinsen praktisch abgeschafft hat, so dass der Staat keine Zinsen für seine Schulden bedienen muss, Steuererhöhungen für spezielle Klientel (Grunderwerbsteuer, Grundbesitzabgaben usw.), aus Märchensteuern (Mehrwertsteuer und Ähnliches) und versteckten Steuern auf Waren und Finanzprodukte.

Die Hauptsteuersäule ist zur Zeit weiterhin der Netto-Steuerzahler, der sich beim genaueren Hinsehen jedoch mehrheitlich als ein deutscher Mann entpuppt. Es ist ausgeschlossen, dass ein junger oder mittelalter Mann Herausragendes oder über Gebühr Anstrengendes wird leisten wollen, wenn er mit der Aussicht konfrontiert wird, dass er dadurch auch keine Partnerin oder profan gesagt Sex bekommen wird bzw. dafür in die Rolle eines Luxusfreiers schlüpfen muss, der sein ganzes Geld für ein wenig Zärtlichkeit [im Bordell] verschwendet.

Und damit komme ich zu dem angekündigten wahren Grauen, das ich im Titel dieses Textes angekündigt habe. Neun Zehntel der „Tanne“ [in der Alterspyramide] ist nämlich gar nicht so brisant, wie die Altersklasse der Null- bis Zehnjährigen. Deshalb hebe ich sie hier nochmal hervor:

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Der Frosch wird gekocht, indem die Temperatur sehr langsam angehoben wird. Für solche begrifflichen Feinheiten fehlt vielen Menschen der Sensor. Katastrophal ist die Feststellung, dass wir bereits 2016 unter den bis zu Zehnjährigen eine absolute Mehrheit der „Personen mit Migrationshintergrund“, also im Klartext Ausländer hatten. In zehn Jahren werden diese Personen die bis zu Zwanzigjährigen sein, während unter den bis zu Zehnjährigen die Migranten zirka eine Zweidrittelmehrheit besitzen werden. [6]

[6] Schauen wir es uns einmal konkret an, was Akif damit meint. Hier ein paar Zahlen vom Statistischen Bundesamt. Ich weiß gar nicht, warum man das eigentlich erwähnen muss. Geht durch die Stadt und ihr werdet sehen, wie stark Deutschland bereits islamisiert ist. Glaubt ihr wirklich, das wird friedlich enden? Wie naiv seid ihr eigentlich? Aber hier nun die Zahlen?

In Frankfurt am Main zum Beispiel haben 75,61 Prozent (!) der bis zu Sechsjährigen einen Migrationshintergrund. Nein, nicht alles Muslime, aber die meisten. Und Merkel (Zonenwachtel) winkt täglich mehr rein („Mir doch egal!“). Die GRÜNEN: „Menschengeschenke!“ Kim Jong Schulz / SPD: „Wertvoller als Gold!“ Die AfD: “Raus!“ In anderen „deutschen“ Großstädten sieht es nicht weniger halal [islamisch] aus.

Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund bis zum 6. Lebensjahr: Heute sind die Kinder 12 Jahre alt und in sechs Jahren dürfen sie wählen. Was werden sie mehrheitlich wohl wählen? Natürlich islamische Parteien, um die Deutschen zu versklaven und auszurotten.

• Frankfurt / Main 75,61 %
• Augsburg 61,54 %
• München 58,44 %
• Bremen 57,58 %
• Duisburg 57,14 %
• Stuttgart 56,67 %
• Dortmund 53,33 %
• Darmstadt 52,76 %
• Nürnberg 51,85 %
• Köln 50,98 %
• Düsseldorf 50,00 %
• Essen 50,00 %
• Hamburg 48,94 %
• Hannover 46,67 %
• Berlin 43,83 %

Quelle: Statistische Ämter Bund/Länder: „Bevölkerung nach Migrations Status regional“ (Die Zahlen wurden März 2013 veröffentlicht). Noch Fragen, Wähler?

Bitte bedenken, dass vorwiegend nur die bis zu Fünfunddreißigjährigen Kinder bekommen. Danach dünnt es sich stark aus. Will man Deutschlands Zukunft ablesen, dann kann das Diagramm bei den Fünfunddreißigjährigen abgeschnitten werden. In spätestens 15 Jahren werden laut dieses Diagramms Migranten die absolute Mehrheit unter den bis zu Fünfunddreißigjährigen haben. Damit steht Deutschlands Untergang unabwendbar fest.

Der Zeitraum bis zum Untergang wird aber nicht 25 Jahre betragen, also bis die heute zehnjährigen Migranten 35 Jahre alt geworden sind und zwei bis drei Kinder pro Frauenleben haben (bei Arabern und Afros dank der Vielehe auch mehr). Aufgrund der Unbezahlbarkeit der Transferleistungen [Sozialleistungen] an Migranten, die alle einen Anspruch auf staatliche Vollversorgung haben und bereits heute als Arbeitsloser, Flüchtilanten oder einfach als in Deutschland lebender Sozialhilfeempfänger astronomische Summen verschlingen, wird der Zusammenbruch Deutschlands in weniger als 15 Jahren anstehen.

Vermutlich wird es sogar weit schneller geschehen. Danach sind Hab und Gut, also Immobilien und Wertpapiere in Europa, insbesondere jedoch in Deutschland fast nichts mehr wert, weil durch die Ausdünnung des Netto-Steuerzahlers [Auswanderung deutscher Steuerzahler] Steuern in Horrordimension erhoben werden müssen. Soweit erkennbar stehen wir heute an derselben Stelle wie 1933 oder dort wo China stand, bevor die Große Kulturrevolution kam. [also kurz vor dem Bürgerkrieg und dem Zusammenbruch Deutschlands]

Gegen derartiges Schwarzsehen argumentiert die Regierung, im stärkeren Maße jedoch die Migranten- und Asyllobby auf zweierlei Weise. 1. Argument: Integration bzw. Assimilation. Bedeutet, die Migranten bzw. die Moslems werden schon bald wie Deutsche sein [sich schon bald integriert haben – wer’s glaubt, wird selig – vielmehr werden sich die Deutschen integrieren]. Man muss ihnen nur gutzureden, sie in Sprach- und Anpassungskurse, ab und zu mal auch in den Knast schicken und an ihre Vernunft appellieren, damit sie so wie wir werden.

Ist das realistisch? Wohl kaum. Die bisherigen Erfahrungen der letzten 30 bis 40 Jahre lehren, dass jene Ausländer, die Deutschland anlockt, ihre Wurzeln mehrheitlich nicht kappen und ihrer frauen- und demokratiefeindlichen islamischen Kultur über Generationen hinweg die Treue halten. Beispielhaft sind hier die Türken zu nennen, deren jüngste und hier geborenen Generationen sich noch türkischer, islamischer, deutschen- und demokratiefeindlicher und noch Erdogan-freundlicher gebärden als ihre Eltern und Großeltern.

Das 2. Argument: Vielfalt [Buntheit]. Dies bedeutet, zwar wird sich durch die zügellose Migration die Bevölkerungsstruktur mit allem dazugehörigen Vor- und Nachteilen verändern. Dies führt aber auch dazu, dass Deutschland als Wohlstandsland, als produktiver Industriestandort, als freiheitliches Terrain von Geist und Kultur, als Land, in dem wir gut und gerne leben, nicht mehr aufrecht erhalten werden kann, denn dazu fehlt es an intelligenten, gebildeten und gutausgebildeten jungen Leuten.

Jeder macht sein eigenes Ding, bekennt sich aber weiterhin zum deutschen Konzept des Leben-und-Leben-Lassen, des Schaffe-schaffe-Häusle-Bauens und Nägel-mit-Köpfen-Machens, und zwar auf 0,00000001 Millimeter genau. Im Schwermaschinenbau forscht und entwirft dann der schwarze Ogundu aus Ghana anstatt Günter, die Urteile im Gericht fällt dann die bekopftuchte Richterin Ayşe mit türkischen Wurzeln anstatt Susanne und den neuesten Frauenroman-Hit landet die arabischstämmige Samira in Vollverschleierung anstatt Julia.

Alles bleibt wie es ist, der Reichtum, das Laissez-faire [jeder macht, was er will], das heilige Sozialsystem, „Danke“ und „Bitte“ und die sogenannte Steuermoral, bloß daß das Personal gewechselt hat und 12 000 Moscheen neu hinzugekommen sind [sagt Claudia Roth ;-)].

Diese Vorstellung ist derart bekloppt und bizarr, so sehr einem Kopf mit einem Hirntumor von der Größe einer Kartoffel entsprungen und ein solcher Mega-Witz eines Komikers ähnelnd, dass ich darauf nicht eingehen will. Es bleibt dabei: Den Deutschen macht es offenkundig nix aus, den „Anderen“ Platz zu machen in der irrigen Annahme, dass sie die Beobachter des Experiments sind und nicht die weißen Mäuse im [Todes-]Labyrinth. Ja, es kommt auf die Perspektive an bzw. auf den Knick in der Optik an. Die anrollende Vergewaltigungs- und Mordwelle lässt jedenfalls das Experiment sehr spannend erscheinen. Zumindest das. So bleibt einem nichts anderes zu sagen als: So sei es!

P.S. Das Diagramm stimmt so nicht. Laut Angaben von Eurostat bürgerte Deutschland 2017 112.843 Ausländer ein, vorwiegend aus muslimischen Ländern. Der „Ausländer-Bauch“ ist in Wahrheit größer.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Ab ins Grauen – in die bunte Vielfalt

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell 2x klicken)

Uwe schreibt:

Der „Ausländerbauch“ ist noch viel größer. Die mindestens 2 Mio., die hier illegal eingefallen sind, hauptsächlich vermehrungsfreudige Männer, schickt man doch nicht nach Hause. Die sind hier und bleiben hier.

Um das Problem zu erkennen, bedarf es eines Mindesmaßes an Intelligenz, um es zu benennen eines Selbsterhaltungswunsches. Beides scheint nur bei älteren Menschen und Netto-Steuerzahlern vorhanden zu sein, welche als Nazis verschrien sind, weil sie mit der AfD sympathisieren oder lediglich die Einhaltung geltenden Rechts wünschen.

Wer leben möchte, wird ins Ausland gehen. Was auf die anderen wartet, kann man sich in Videos über die IS-Herrschaft in Syrien oder im Irak anschauen. Wenn man das gesehen hat, wünscht man sich, dass Putin endlich seine Engelsgeduld mit den Kriegstreibern verlieren und ein paar Atomraketen rüberschicken möge, um dem Elend ein schnelleres Ende zu bereiten.

WIING schreibt:

So ist es, lieber Akif. Und so geschieht es tatsächlich. Die Geschichte wiederholt sich. Wenn man „Die Welt von Gestern“von Stefan Zweig gelesen hat, wird man genaueste Parallele zum aktuellen Geschehen feststellen. Auch damals schien die Welt unerschütterlich stabil. Man machte Pläne, genoss das Leben. Und dann kam alles auf einmal. Meines Erachtens haben wir jetzt sogar viel mehr Indizien, dass es bald kracht als damals. Nur der schwachsinnige Glaube nach dem Motto: „Es wird schon wieder. Es betrifft mich kaum.“ usw. ist der gleiche geblieben.

Der Fitteste überlebt. Und so werden die „echt fitten Deutschen“ wohl schnell weg sein. Die Schwachen / Armen / Blöden bleiben hier, um den neuen Herrschern zunächst zu dienen. Später, und zwar sehr schnell, werden sie aber von den Letztgenannten ausgetauscht und noch später ausgelöscht. Das ist eine historische Gesetzmäßigkeit. Fakt ist auch, diesmal wird man kein Land in UNO (wenn so was dann noch geben sollte) überzeugen können, die „neuen Europäer“ durchzufuttern. Und so MUSS es zu breiter Gewalt in Europa kommen. Südafrika lässt grüßen!

Rainer schreibt:

Zwei Kommentare aus dem Bekanntenkreis: „Ich habe keine Kinder, und für mich ist es o. k., wenn Fremde meinen Platz einnehmen.“ „Völkerwanderungen hat es doch schon immer gegeben.“ Überflüssig zu sagen, dass es keine Wanderung sondern eine gesteuerte Invasion ist.

Wahrscheinlich haben wir in den beiden Weltkriegen einfach zu viele der Besten und Tapfersten verloren. Spätestens nach der Kölner Silvesternacht hätte es einen Aufstand geben müssen. Ein Volk, das zuschaut, wie seine jungen Frauen von fremden Männern massenhaft missbraucht werden, öffentlich, vor einem nationalen Wahrzeichen, ist schon sehr schwer geschädigt. Hoffentlich noch nicht völlig verloren. Wahrscheinlich muss man diesen Teil absterben lassen und sich ganz auf die Förderung von jungen Leuten konzentrieren, die es wert sind.

Meine Meinung:

Lieber Rainer, ich hoffe deine beiden Bekannten, die so dumm und unüberlegt daher schwätzen, gehören zu den nächsten Opfern der Bereicherung, damit sie endlich einmal begreifen, dass eine Invasion niemals friedlich ist und dass auch sie zu den Opfern gehören.

Quelle: Junge deutsche Männer sind die Verlierer der Migration – sie finden keine Partnerinnen mehr

Massive Verdrängung einheimischer Jungen durch muslimische Migranten – das wird unser Untergang!

Hier nun der Artikel von Heiko Schrank, der beschreibt, warum sich so viele junge deutsche Frauen muslimischen Männern um den Hals werfen. Dies ist übrigens kein neues Phänomen, denn bereits vor etwa fünf Jahren las ich einen Bericht über Schweden, wo sich die schwedischen jungen Männer über die selben Verhältnisse beklagten. Dieses Problem frisst sich nun zeitversetzt durch Europa und löscht die europäische Bevölkerung aus, wenn sie sich nicht endlich dagegen wehrt. Wacht endlich auf, vor allen Dingen ihr linken, grünen, liberalen und christdemokratischen Idioten.


Video: Heiko Schrang: Das Schweigen der Lemminge (11:38)

Das Video mit dem 19 jährigen Patrick findet Ihr hier (08:23)

Die Jagd auf unsre Frauen ist sichtbar – die Verdrängung unsrer Männer ist unsichtbar!

Es gibt eine angeborene Verdrängung, die Mitgefühl für männliche Verlierer verhindert. Diese Ungerechtigkeit wurde von feministischer Gehirnwäsche seit 1968 massiv verstärkt in westlichen Ländern. Nur deshalb ist so eine verrückte Selbstmordpolitik durch Masseneinwanderung möglich.

„Das Schweigen der Lemminge: An deutschen Schulen ist „die Hölle los”

Epoch Times, 30. April 2018

„Es muss endlich mal aufhören mit diesem ewigen Schweigen”, mahnt Heiko Schrang, nachdem ihm einige Jugendliche von dem berichteten, was sie täglich in der Schule erleben. Er unterhielt sich mit Karl, der in Berlin auf eine Sekundarschule geht und der einer von den beiden deutschen Jungen der Schulklasse ist, in der sonst nur Schüler mit Migrationshintergrund sind. Für die junge Generation ist etwas längst Realität, was ältere Menschen nicht wahrhaben wollen: Der Bevölkerungsaustausch. In den Schulklassen sitzen stetig mehr und mehr Jugendliche mit Migrationshintergrund oder Migranten.

Der Jugendliche berichtet ihm, dass dort „die Hölle los ist”, es sei normal, dass Gras (Haschisch) geraucht und verkauft wird. Die Lehrer trauten sich nichts zu sagen, sie werden eingeschüchtert. Aus Angst davor, durch den Familienclan zur Rechenschaft gezogen zu werden, vergeben viele von ihnen inzwischen prinzipiell nur noch gute Noten an Migranten. Laut seiner Aussage werden die beiden deutschen Schüler von den Mitschülern und auch von den Lehrern ausgegrenzt und als Menschen zweiter Klasse behandelt.

„Und die Mädel?”, fragt ihn Heiko Schrang, „Die rauchen mit und stehen alle auf die Ausländer.” Die Schuld bekommen immer die Deutschen, erklärte der Jugendliche, sein Selbstwertgefühl leidet. Man haben ihm eingeredet: Die Deutschen sind nicht so viel wert. Und seine Eltern? Die würden mit den Schultern zucken und sagen: „Wir können eh nichts gegen tun”.”1 (Epochtimes)

Vermutlich wird niemand von euch ganz erfassen, was es bedeutet, wenn Mädchen auf die Ausländer stehen, deutsche Jungen verdrängt werden. Solche Verdrängung erst durch Feminismus, Linke und nun Migranten beschreibe ich seit den 1980er Jahren in Büchern. Inzwischen nimmt es apokalyptische Ausmaße an – was nur möglich ist, weil Fehlentwicklungen verschwiegen und vertuscht, Kritiker verhöhnt und kaltgestellt wurden.

Seit den 1968ern werden in westlichen Ländern feminismuskritische männliche Stimmen so radikal ignoriert, verschwiegen oder verhöhnt, dass es nicht mehr möglich war, eine ernstzunehmende Position dagegen aufzubauen und der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Seit den 1980er Jahren wird grausam jede Stimme ausgegrenzt, hinter den Kulissen abserviert und isoliert, oder öffentlich verhöhnt, die auf männlicher Verlierer der einheimischen Bevölkerung hinweist. Das habe ich, ebenfalls seit den 1980er Jahren, als Zensurbeweise gesammelt und dokumentiert. Doch da meine Bücher weiterhin ignoriert und nicht gelesen werden, bleiben auch die Zensurbeweise unbekannt.

Diese Verdrängung einheimischer Jungen bei Mädchen ist seelische Grausamkeit und Pflichtverletzung von Staat, Gesellschaft und Regierung höchsten Maßes. Seit 1968 werden gebildete, kluge und hochsensible Männer um ihr Leben betrogen. Diese Verdrängung ist still und unsichtbar, denn wir sehen weg. Wir sehen vom illegal eingelassenen, feindseligen muslimischen Männerüberschuss verübte Vergewaltigungen an Frauen, kaum die vielen Gewalttaten an unseren Männer, jedoch überhaupt nicht die stille, unsichtbare Verdrängung bei Liebe, Sex und Fortpflanzung. Genau das ist jedoch das schlimmste von allen, denn damit schaffen wir uns erblich, physisch, genetisch, für alle Zeiten unumkehrbar ab. Gerade das folgenschwerste Problem will niemand wahrnehmen. Wir schauen weg. Diskriminierung einheimischer Männer ist unsichtbar.

Dieses Problem ist folgenreich, hat uns – lange nachdem ich auf das entstehende Problem bereits in Büchern hingewiesen hatte – zum Entstehen einer Subkultur „Incel” [Wort für unfreiwillige Enthaltsame] in die Ecke gedrängter Männer geführt, die keine Chance bei Frauen haben, von ihnen ausgelacht, verspottet und verhöhnt wurden – so wie meine Bücher und Argumente. Mit gleicher Fiesheit und Häme wurden eigene [deutsche] Landessöhne in wachsender Zahl immer tiefer in die Ecke gedrängt. Beschwerte sich jemand, wurde er als ‚Frauenfeind’ diffamiert. Manche der „Incel” sind schon blutig durchgedreht.

Wären meine Bücher vor 30 Jahren gelesen worden, hätte so etwas vielleicht gar nicht erst entstehen können. Doch die Masseninvasion wird es noch viel schlimmer machen. Der Verdrängungsdruck deutscher Männer ist inzwischen aufgrund der vielen (zudem auch noch muslimischen) jungen Fremden so groß, dass für immer mehr unserer Söhne das Leben zur Hölle wird.

Wenn ihr unfähig bleibt, Mitgefühl für eure eigenen Landessöhne zu haben, wird das bittere Folgen haben. Was ihr jetzt erlebt, ist nur ein Vorgeschmack. Wenn ihr Warnungen weiter ignoriert, wie ihr es seit über 30 Jahren getan habt, wird das üble Folgen haben. Ihr drängt immer mehr junge Leute Extremisten verschiedenster Richtungen in die Arme, die ihren Leidensdruck und ihre Verwirrung ausnützen.

„Die Dinge begannen sich zu verändern im 3. oder 4. Schuljahr. Zu der Zeit begannen die Mädchen, sich über ihn lustig zu machen, sagt er, nannten ihn unheimlich, widerlich und sonderbar. „Das habe ich nicht verstanden”, sagt er. „Mir wurde entweder gesagt, ich solle ‚wie ein Mann handeln’, oder dass Mädchen immer recht hätten. Und ständig wurde mir gesagt, Männer seien grausam und böse [nur die muslimischen Machos natürlich nicht]. Darin sah ich keinen Sinn. Ich war äußerst schüchtern. Ich sprach nicht mit ihnen, aber das Hänseln [der Mädchen] war erbarmungslos und weckte den Wunsch, mich umzubringen.”

Im siebten Schuljahr wurde Peterson zu drei verschiedenen Mittelschulen gebracht in einem Jahr, weil das Mobben ihm überall hin folgte. Als er die Oberstufe erreichte, sagt er, begann ein Mädchen von ihm Photos zu machen und sie mit anderen Mädchen zu teilen, die ihm offen ins Gesicht lachten, wie hässlich er wäre, und weshalb sie ihn nicht nahe sich wollten. Sein erstes Jahr freshman an der Chicagoer Akademie der Künste beendete er nicht, sondern stieg nach dem ersten Semester aus. Seine Mutter wusste niemals von dem Ausmaß des Mobbens, das er erlitt.

„Ich habe mich nur geschämt”, sagt er. „Wie kannst du darüber sprechen?” …

„Das ist eine große Heuchelei, dass so viele Leute sagen, sie seien für Menschenrechte und Empowerment [Autonomie und Selbstbestimmung], die es lustig finden, wenn Jungen verspottet werden”, sagt er. „Ich habe nie eine einzige verächtliche Bemerkung über Frauen gemacht als ich aufwuchs. Und ich wurde bestraft. … Ich konnte nichts dagegen tun. Ernstlich, ich wollte einfach nur sterben.” …

„Als ich das Studium abbrach, gab es nur einen Platz, der mir für eine Weile gefiel, und das war, wenn ich im Internet war”, sagt mir Peterson. „Als ich die Incel [freiwillig Enthaltsame] auf Reddit entdeckte, fühlte ich etwas wie, ‚Okay, ich bin nicht krank.’ Ich las all die Geschichten anderer Leute, denen Mädchen erzählten, wie abstoßend sie seien.

Ich habe mich niemals mit Frauenverachtung identifiziert, aber ich identifiziere mich mit der Wut über die Heuchler, wie unnahbar Frauen sind in unserer Gesellschaft. Ganz egal was eine Frau tat, wie schrecklich es auch war, es wurde immer so aufgefasst: „Oh ja, das ist weibliche Emanzipation.’ Aber wenn du keine Freundinnen hast, ständig von Frauen gemobbt und erniedrigt wirst, und dann noch erzählt bekommst, du solltest ‚es wie ein Mann nehmen’ und deiner Männlichkeit abschwören … dann siehst du in dieser Gruppe ein helles Licht.”

Als Peterson 16 war, traf er endlich eine junge Frau – vier Jahre älter als er – mit der er sich im Netz geschrieben hatte, seit er zwölf Jahre alt war. Eine Weile wusste sie nicht, wie er aussah, und als er sein Bild schickt, schrieb sie ihm, sie fände ihn nicht anziehend. Er verlor seine Unberührtheit mit ihr, wonach, wie er sagte, sie seinen Penis lächerlich machte und über ihn lachte. Später sandte sie ihm Kopien von Nachrichten, die sie anderen Männern geschickt hatte, dass sie ihn betrog, in denen sie explizit die Arten des Sexaktes beschrieb, die jene Männer mit ihr tun sollten. (Ich habe die bekräftigenden Nachweise gesehen.)

„Ich wurde wortwörtlich zum Kuckold [betrogener Ehemann?] gemacht”, sagt Peterson. … Laut Peterson brach die Beziehung ganz auseinander, als sie ihn zu würgen begann und versuchte, ihn mit dem Auto umzufahren. Er lief zu einem nahen Laden, und es gibt eine Videoaufzeichnung der Überwachungskamera, wie er gegen das Glas strampelt. …

Entscheidender Schritt der ‚schwarzen Pille’ ist zu erkennen, ohne Sentimentalität, Beschönigung oder Hinwegdeuten, dass Frauen keine rangniederen Männer mögen. Sie haben nun unbegrenzte Möglichkeiten in Form von Männern mit höherem Status (sei es ökonomisch, körperlich, oder geistig), weil nach dem Zusammenbruch allgemeiner Monogamie Männer mit hohem Status Apps benutzen können die Hypergamie [Hinaufheiraten in eine höhere soziale Gruppe] von Frauen zu ihrem Vorteil auszunutzen. (Das heißt, eine wenig anziehende Frau wird heutzutage wenig anziehende Männer ablehnen, wenn sie plötzlich imstande ist, bedeutungslosen Sex mit hochrangigen Männern zu haben, die mit mehreren Frauen jonglieren können [die mit mehreren Frauen Sex haben]. Das lässt rangniedere Männer im Staub zurück.)

Incel sagt, wenn du die schwarze Pille genommen hast, ist dir endlich die Gabe einer brutal ehrlichen Darwinschen Wahrheit gegeben, kurz gefasst: es ist ein unfaires Spiel mit gezinkten Karten, also warum mitmachen? …

Wenn du ein Incel bist und niemals einen einzigen erfolgreichen romantischen Versuch oder nur katastrophale Versuche hattest, gibt das Denken mit dieser Theorie das wunderbare Gefühl der Gewissheit, das aus der … Befreiung vom Bedauern entsteht im Wissen, dass ohnehin nichts getan werden kann. Deshalb beschreiben viele Incel die schwarze Pille als ein „Erwachen” aus Erniedrigung. Wie endlich zu erkennen, dass du Teil eines Scherzes warst, an dem auch alle anderen die ganze Zeit beteiligt waren. …

Ein „HirnCel” ist jemand, der aufgrund seiner Intelligenz in diese Lage geraten ist.”2 (thedailybeast)

Solche Themen werden seit Jahrzehnten verschwiegen. Obwohl Frauen nachweislich aus evolutionären Gründen eine dominante Rolle bei der sexuellen Selektion spielen, wenn Kultur nicht hilft, das Ungleichgewicht mildert und Ausgleich schafft. Auch das haben alle feministischen Wellen völlig falsch gedeutet und so krass missverstanden, dass sie männliche Dominanz bekämpften, wo sie nachweislich selbst biologisch angeboren dominant sind. Dieser ungerechten, animalischen Dominanz hat Feminismus noch eine ideologische Dominanz in wüsten Schlammschlachten hinzugefügt.

Das beschreibe sich nun seit über 30 Jahren, wofür ich genauso ignoriert, verhöhnt und lächerlich gemacht wurde wie Männer jener Gruppe. (Ich habe keinerlei Verbindung zu dieser, erst aus jüngsten Presseberichten von ihr erfahren.) Wären meine Bücher und Argumente gehört worden, hätte sich so eine Gruppe gar nicht erst entwickelt, weil die Probleme rechtzeitig behoben worden wären. Doch diese Gesellschaft ist taub für alle Belange männlicher Verlierer. Das Empathieversagen gegenüber den eigenen Landessöhnen ist so total wie das Empathieversagen in Zeiten des Faschismus gegenüber damals verfolgten Minderheiten.

Versagt haben auch die meisten der wenigen ‚Maskulisten’ oder ‚Männerrechtler’, die meine Aufklärungsarbeit meist genauso ignorierten wie andere, meine Themen verächtlich abtaten und sich selbst wohl wichtig nahmen. Einer hat mir offen gesagt, es gäbe im Verlag keinen Platz für einen zweiten Autor bei diesem Thema und er wolle sich selbst keine Konkurrenz machen. Eine solche unsolidarische Bewegung ist nutzlos und überflüssig. Sie hat versagt, genau bei den entscheidenden Themen.

Die sogenannten ‚Männerrechtler’ bieten eigenes Modell, das eine Alternative zum Feminismus bilden könnte, sondern sind zu einem Großteil anscheinend überflüssiges Anhängsel des Feminismus, das auf feministischen oder linken Grundlagen steht.

Dieser Tage ist mir mein zweiter Blog weggenommen worden. Erst war es der englische Blog, den ein Magazin gelöscht hat, als es meine Artikel nicht mehr veröffentlichen wollte, nun ist es mein bisheriger Hauptblog. Beide Male war es auch ein Fall persönlicher Rache – denn vorhergegangen war ein kleiner inhaltlicher Streit im Kommentarbereich. Das zeigt auch, wie kindisch und unsolidarisch die Szene ist: sie hat versagt. Solch eine Szene wird nichts gegen Feminismus und unwürdig schlechte Behandlung männlicher Verlierer tun wollen und können. An wirklicher Befreiung aller Männer arbeiten meine Bücher und mein Blog.

Unterstützt meine Arbeit. Ich habe viele Kräfte gegen mich, die der Gesinnungsdiktatur verbunden sind, sowie unsolidarische Kräfte und feministische Kräfte, die es auch auf dem rechten Flügel gibt.

Die Zeit für die Wahrheit ist überfällig! Wir werden seit 1968 belogen, und jetzt ist die letzte Chance, das Steuer vor einem Totalschaden herumzureißen.

Unterstützt meine Arbeit, kauft und lest meine Bücher.

Fußnoten

1 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/das-schweigen-der-lemminge-an-deutschen-schulen-ist-die-hoelle-los-a2414083.html

2 „Things started to change around the third or fourth grade. It was the first time the girls started making fun of him, he says, saying he was creepy and gross and weird.

“I didn’t understand it,” he says. “I was told either to ‘act like a man’ or that girls could do no wrong. And yet I was constantly told that men were the cruel, bad ones. None of it made any sense to me. I was just extremely shy. I didn’t talk to them, but the teasing was relentless and made me want to kill myself.”

In the seventh grade, Peterson transferred to three different middle schools all in one year as the bullying followed him everywhere. By the time he reached high school, he says, one young woman started taking photos of him and sharing them with other girls who openly laughed in his face about how ugly he was and why they did not want him near them. He did not finish his freshman year at the Chicago Academy for the Arts, but dropped out after the first semester. His mother never knew the extent of the bullying he experienced.

“I was just ashamed,” he says. “How do you talk about that?” …

“There’s this big hypocrisy in the fact that so many people who say they are all about human rights and empowerment think it’s actually funny when boys get mocked,” he says. “I never said a single misogynistic thing growing up. And I was punished. … I couldn’t help it. I honestly wanted to die.” …

“When I dropped out of high school, the one place I felt okay about stuff for a little while was when I was online,” Peterson tells me. “By the time I discovered the incel culture on Reddit, it felt like, ‘Okay, I’m not insane.’ I was reading all these other guys‘ stories about how girls told them they were repulsive. I never identified with the misogyny, but I did identify with the rage at the hypocrisy of just how untouchable women were in society. No matter what, no matter what awful thing a woman did, it was always supposed to be like, ‘Oh yeah, that’s female empowerment.’ But when you have no friends and are getting bullied and humiliated by women constantly and are told to both ‘man up’ and renounce your masculinity… it’s like the one bright light you see is this community.”

By the time he was 16, Peterson finally met in person a young woman—four years older than him—with whom he had been chatting online since he was 12 years old. She did not know what he looked like for some time, and when he finally shared his picture, she told him that she didn’t find him attractive. He lost his virginity to her, after which he says she ridiculed his penis size and laughed at him. Later, she sent him copies of messages that she had sent on to other men she was cheating on him with where she explicitly described the sex acts she wanted done to her. (I’ve seen corroborating evidence of all of this.)

“I was literally cucked,” Peterson says. …

According to Peterson, the relationship finally disintegrated when she began choking him and tried to go after him in her car. He ran to a nearby store to get help, and has the actual footage of the security cam showing him flailing against the glass window. …

A critical part of being black-pilled is recognizing, with zero sentimentality or euphemism or explaining away, that women do not like genetically inferior men. They now have infinite options in the form of men who are higher status (be it, economic, physical, or intellectual) because of the breakdown in societal monogamy and now high-status men can game apps and use hypergamy (or dating up) to their advantage. (Meaning, a less attractive woman will nowadays reject a less attractive male if she is suddenly able to have meaningless sex with a high status man, who can juggle multiple women. This leaves men who are not as good-looking in the dust.)

Incels theorize that once you are black-pilled, you are finally given the gift of brutally honest Darwinian truth that, essentially, the game is rigged, so why bother?

If you are an incel and have never had a single successful romantic attempt or only disastrous ones, this type of theorizing provides that wonderful feeling of certainty that comes with … the emancipation from regret of knowing that nothing could have been done anyway. Which is why many incels describe being black-pilled as an “awakening” from humiliation. Like finally realizing that you have been the subject of a joke that everyone else has been in on the whole time.

A “braincel” is that way because of intelligence.” (https://www.thedailybeast.com/sympathy-for-the-incel)

Quelle: Massive Verdrängung einheimischer Jungen durch muslimische Migranten – das wird unser Untergang!

Siehe auch:

Video: Laut Gedacht #80: Inzucht-Skandal bei der AfD (10:22)

Jan Böhmermann will 46 Seiten an Accounts melden lassen: Steht ihr auch auf der Zensur-Liste?

Großdemo am Samstag den 5.5. in Kandel – Bitte mitmachen!

Bamberg: gehässiger Vandalismus gegen Kreuze

Video: Martin Reichardt (AfD) fordert Willkommenskultur für deutsche Kinder

Katastrophe mit Ansage: Migrationskrise 2.0 – kommen Millionen Afrikaner nach Europa?

Saarbrücken-Klarenthal: Nächste Schule versinkt in Chaos und Gewalt

Michael Klonovsky: Frau Doktor "kann. nix." – vom Studium direkt in die Arbeitslosigkeit

13 Sep

doktorhut‚Studier was Gescheites oder lass es bleiben!’ 

Gestern erklärte im ICE am Nachbartisch eine noch recht junge und zugleich etwas herbe Maid ihrer älteren Begleiterin, sie fände die Romane von Zola, Balzac und Tolstoi schon allein deswegen langweilig, weil die darin geschilderten Frauenleben so unerträglich öde seien. Weil diese Frauen allesamt nicht arbeiteten. Wäre ich kein manierlicher Mensch, ich hätte die Holde gefragt, ob sie Kinder hat.

Sie sah so gar nicht danach aus, aber vielleicht täusche ich mich. Selbstverständlich sollen sich Frauen, wie man sagt, beruflich engagieren (um Missverständnissen vorzugreifen: Meine erste Ehefrau hatte zwei nichtgeisteswissenschaftliche Hochschulabschlüsse, die zweite ist Konzertpianistin), doch eine Frau ohne Kinder ist eine traurige, zuweilen sogar tragische Figur. Sie hat den eigentlichen Zweck ihres Daseins verfehlt.

Eine Gesellschaft, die das Leitbild der berufstätigen, kinderlosen oder Einkind-Frau über das der Mehrfach-Mutter stellt, stirbt sukzessive aus – und Schluss. Auch wenn ein paar Degenerierte meinen, das werde sich durch Einwanderung schon ausgleichen lassen, kurioserweise durch die Einwanderung von Völkerschaften, die von Frauenemanzipation im Schnitt ungefähr so viel halten wie die Grünen von Landesverteidigung.

All diejenigen, die heute behaupten, die Bundesrepublik sei das beste Deutschland aller Zeiten, müssen die Frage beantworten, warum dieses Volk sich dann nicht mehr im für die Selbsterhaltung notwendigen Maße fortpflanzt, warum die Endverbraucher ihr schönes Land allein genießen und sich dann absentieren [verabschieden, davonschleichen, nach mir die Sintflut] wollen.

Die Attraktivität Deutschlands für Einwanderer ohne Bildung und Erwerbstätigkeitsgeneigtheit spricht übrigens nicht dafür, dass wir es mit dem allerbesten, sondern dem allerdümmsten Deutschland zu tun haben (von den superschlauen und oftmals gewiss kinderlosen einheimischen Nutznießern der staatlichen Analphabetenimport-Förderung einmal abgesehen)…

Tatsächlich sind die meisten Frauenleben auch heute so unerträglich öde, dass man über sie nicht einmal dann einen Roman lesen wollte, wenn er von Tolstoi stammte. Besonders wenn die Protagonistinnen dem neuen Akademiker-Prekariat entstammen, das einem entweder in staatlich geförderten Kampagnen gegen "Rassismus", "Sexismus", "Diskriminierung" und überhaupt gegen "rechts" auf den Keks geht, im Internet Spitzeldienste und Denunziationsaufräge verrichtet, an den Unis Theoriemüllhalden aufhäuft, allmählich aber eine Zahl erreicht hat, dass erste Detachements der wohlverdienten Arbeitslosigkeit zugeführt werden.

Womit ich überleite zu dem allzeit zitierenswerten Hadmut Danisch, der einen "Jammerartikel einer promovierten Geisteswissenschaftlerin, die keinen Job findet, die keiner haben will und der das Arbeitsamt nur Erdbeerenpflücken oder Umschulung zur Sekretärin anbieten kann", zum Anlass für eine entzückende Philippika nimmt. (Auszug aus Klonovskys Tagebuch vom 11. September 2016!) >>> weiterlesen – sehr gut!

Quelle: Klonovsky über ödes Frauenleben ohne Kinder

BePe [#15] schreibt:

Klonovsky meint nur die Frauen, die mit voller Absicht keine Kinder bekommen. Klonovsky haut übrigens auch auf die kinderlosen dauerpupertierenden oder verantwortungslosen Männer drauf. Das hat aber keiner kritisiert. Nur Frauen darf man nicht kritisieren, auf den weißen Hetero-Mann kann man ungehemmt draufschlagen. Und es sind doch gerade die kinderlosen Frauen, die sich am meisten für die Masseneinwanderung der Millionen männlichen Asylbetrüger engagiert haben. Sie stellen auch die Masse der rotgrünen Wähler. So wie es jetzt läuft kann es nicht mehr weitergehen. Also muss eine schonungslose Analyse des derzeitigen Ist-Zustandes her. Da muss halt auch mal die Wahrheit auf den Tisch gelegt werden, und diese Wahrheit tut halt manchmal bös weh.

BePe [#21] schreibt:

Auch wenn ein paar Degenerierte meinen, das werde sich durch Einwanderung schon ausgleichen lassen, kurioserweise durch die Einwanderung von Völkerschaften, die von Frauenemanzipation im Schnitt ungefähr so viel halten wie die Grünen von der Landesverteidigung.

Diese „Degenerierten werden ihr blaues Wunder erleben. Siehe meine folgende Rechnung:

6 Billionen Euro Schaden durch Migration

BRD-Asylrecht = riesiges Betrugssystem! Organisiert von: SPD, CDU, Grünen, Linkspartei

Dieses BRD-Asylrecht dient den verlogenen Blockparteien nur dazu, den Bevölkerungsaustausch (die illegale Masseneinwanderung) zu verschleiern, und dem Wahlvieh als humanitäre Großtat zu verkaufen. Der langfristige Schaden den die Volksverräter durch die Einwanderung angerichtet haben und noch anrichten werden geht in die Billionen EURO. Heute war zu lesen, dass der Schaden mit 6 Billionen EURO so gigantisch ist, dass wir Deutschen langfristig mit dem Staatsbankrott, dem Bankrott des Renten-, Sozial- und Gesundheitssystem, und dem Totalverlust der Ersparnisse rechnen können.

AfD: 6 Bio. Schulden durch Migration?

6 Billionen Euro Schaden durch Migration – das entspricht dem Staatsbankrott, dem Bankrott des Renten-, Sozial- und Gesundheitssystem, und dem Totalverlust der Ersparnisse.

AfD: auch bei 200.000 Migranten pro Jahr wird Deutschland als Staat in wenigen Jahren zusammenbrechen. Damit bauen sich über die Jahre verdeckte Staatsschulden in Höhe von rund 6 Billionen Euro auf. 6 Billionen = 6.000.000.000.000 oder 6000 Milliarden, oder 6.000.000 Millionen, oder, und jetzt kommt der Hammer, für jeden Deutschen über 18, also für gut 60 Millionen Deutsche, genau 100.000 Euro! Jeder Deutsche wird also den merkelschen Asylwahn und den ihrer Helfershelfer von C*DU, SchariaPD, Grünen, FDP, Linkspartei mit 100000 Euro finanzieren!

Wer nicht sofort die Migration stoppt und mit Volldampf die Rückführung der illegal eingedrungenen Migranten betreibt, zerstört das Land unwiderruflich. Die AfD wird alles daran setzen, dies zu verhindern. Sie kann jedoch nur erfolgreich sein, wenn die Masse der Bürger endlich erkennt, dass es existenziell um ihr Schicksal geht. Es ist eher nach zwölf als noch kurz davor.“ >>> weiterlesen

j[a]ck schreibt::

Noch nie war die AfD so wertvoll und so nötig wie heute um wenigstens unsere Kultur zu erhalten. Unsere im Multikultihype verblendete Jugend, die damit argumentiert, dass es uns in der BDR so gut geht und wir genug Reichtum haben, werden schon in einigen Jahren von der Wirklichkeit eingeholt. Die Scharia kennt kein Pardon für Linke, Atheisten oder Homosexuelle. Soll mir nur recht sein.

Noch ein klein wenig OT:

Er hatte seine Burkini vergessen – das macht aber nichts – denn die beiden Frauen haben ihn bereits sehnsuchtsvoll erwartet

Burkini_vergessenSebastian Nobile schreibt:

Der hat keinen Burkini an! War das SEK schon zur Razzia und Zwangsverschleierung für das passende Äußere im Merkel-Regime da?!

Ahmad schreibt:

Sind die jungen Frauen im Paradies auch mit Burkini?

Meine Meinung:

Nein, die 72 Jungfrauen im Paradies sind natürlich ganz nackt, denn im Paradies ist alles erlaubt, was auf Erden verboten ist. Dort darf man z.B. Wein trinken und auch die Knabenliebe ist im Paradies erlaubt, was auf Erden streng verboten ist. Und wieso meint Allah, dass Homosexualität im Paradies erlaubt ist, während die Homosexuellen auf Erden die Todesstrafe fürchten müssen?

Frankreich: 16-Jähriger mit Verbindung zur Terrormiliz "Islamischer Staat" plante Terroranschlag in Paris

paris_erneut_terrordrohung

Frankreich kommt nicht zur Ruhe. Erneut ist in der Hauptstadt ein „unmittelbar bevorstehender” Anschlag vereitelt worden. „Jeden Tag werden Anschläge vereitelt”, erklärte Premierminister Manuel Valls. Die Bedrohungslage sei weiterhin „maximal” >>> weiterlesen

Video: mitten in der Kölner Innenstadt: 25-Jährige von zwei Nordafrikanern vergewaltigt

koeln_25_jaehrige_vergewaltigt Video: 25-Jährige von zwei Nordafrikanern vergewaltigt (01:18) 

Mitten in der Kölner Innenstadt, im Hansapark, zerren zwei Männer eine jungen Frau um fünf Uhr morgens auf eine Grünfläche und vergewaltigen sie. Die Polizei sucht nach den Tätern und bittet die Bevölkerung mit konkreten Hinweisen um Mithilfe. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Anders lernen es die Deutschen nicht, das zeigt die Kommunalwahl in Niedersachen von Sonntag. Sie wollen noch mehr Islamisierung, noch mehr Raubüberfälle, Körperverletzungen, Einbrüche und Vergewaltigungen. Aber keine Sorge, Mohammed wird’s schon richten. Wie bestellt, so geliefert.

Die CDU ist mit 34,4 Prozent die stärkste Partei – trotz leichter Verluste (-2,6 Punkte) im Vergleich zur Kommunalwahl 2011. Die SPD erreicht 31,2 Prozent (-3,7). Mit deutlichem Abstand folgen die Grünen mit 10, 9 Prozent (-3,4) und die AfD mit 7,8 Prozent (+7,8). Die FDP kam auf 4,8 und die Linke auf 3,3 Prozent. Wählergruppen erreichten insgesamt sechs Prozent.

Homo-Führer feiert Abtreibungs-Legalisierung: „Lasst uns Creme aus Föten machen“

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(Santiago de Chile) „Lasst uns Creme aus Föten machen“, mit diesem abscheulichen Satz feierte der Sprecher der chilenischen Homo-Bewegung Movimiento de Liberación Homosexual de Chile (MOVILH), einer der bekannteste Homo-Führer Lateinamerikas und damit der Welt den Beschluss des chilenischen Senats, die Abtreibung zu legalisieren. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was sind das denn für Arschgeigen? Ich "liebe" diese schwulen Kindermörder. Und die wollen dann auch noch Kinder adoptieren?

Siehe auch:

Gabriele Kuby zeigt Regisseur Falk Richter von der Berliner Schaubühne an

Video: „Hart aber fair“ Freiheit oder Schleier?

Helmut Zott: Kirche und Macht

Akif Pirincci: Alle Mann über Bord – Piratenschiff abgesoffen

Video: Maybritt Illner mit Matthias Manthei (AfD)

Helmut Zott: Islam und Christentum – vereint im Leid?

Yussuf Trilogie: Satire von Helmut Zott

10 Sep

huris_im_islamischen_himmel
Yussufs Werdegang

Ein Mensch, vom Schicksal auserkoren
und irgendwo ganz arm geboren,
kam hergereist aus fremden Landen
samt seinen Eltern und Verwandten.
Er lebte fromm und gottergeben,
bestrebt in seinem Erdenleben
nach Allahs Willen und Beschluss,
den man als Moslem achten muss,
sich zu verhalten und zu handeln,
um auf dem rechten Pfad zu wandeln.
Der Predigt lauschte er bedächtig,
die wortgewandt und geistesmächtig
der Imam sprach in der Gemeinde,
wenn sie sich zum Gebet vereinte.
In der Moschee, wo man erklärt
was Allah will, wo man erfährt,
dass töten und getötet werden
Allah gebietet hier auf Erden,
bat er den Imam noch um Rat
und schritt hernach zur letzten Tat.
Es kam die Nachricht über Nacht:
„Der Yussuf hat sich umgebracht,
für den Islam ist er gestorben
und hat Unsterblichkeit erworben!“.
Als seine Bombe detonierte,
schrie er: „Allah!“ – und krepierte.

Yussufs Heldentat

Ein Mensch, darüber sehr entsetzt,
dass man im Namen Gottes hetzt,
kann nicht begreifen und erfassen,
dass Muselmänner andere hassen.
Nur wer an Allahs Worte glaubt
und tut, was der Prophet erlaubt,
den wird der Allerbarmer lenken
und Paradiesesfreuden schenken.
Heute soll gefeiert werden,
denn für Muslime hier auf Erden
geht die Kunde um die Welt:
„Der Yussuf ist ein großer Held!
Für den Islam ist er gestorben
und hat Unsterblichkeit erworben!“.
Um Feinde Allahs zu vernichten
und Gottes Herrschaft aufzurichten,
hat er, das Höchste zu erstreben,
sein junges Leben hingegeben.
Freudig wird das Wort vernommen,
er sei ins Paradies gekommen!
Selbst seine Mutter strahlt und lacht,
ihr Yussuf hat sich umgebracht
und wird ins Reich der Lüste eilen,
um dort in Ewigkeit zu weilen.
Als seine Bombe detonierte,
schrie er: „Allah!“ – und krepierte.
Für viele Leute, die dort standen,
war keine Zeit zur Flucht vorhanden.
Sie wurden in den Tod gerissen
ohne Mitleid und Gewissen.
Nach Allahs Willen und Gebot
erlitten sie zu Recht den Tod.
Wer Allah einen Sohn andichtet
ist schuldig und wird hingerichtet,
und wer den Mohammed beleidigt,
wird ebenfalls zu Recht beseitigt.
Die Heldentat, die er vollbracht,
hat Yussufs Eltern reich gemacht.

Yussufs Heimstatt

Ein Mensch erringt den höchsten Sieg:
Er kämpft und stirbt im Glaubenskrieg.
Weil man den Krieg dann heilig hieß,
darf Yussuf gleich ins Paradies.
Das ist ein ganz besonderer Ort:
Glutäugig sind die Frauen dort!
Es strömen Bäche, fließt der Wein,
ein Duft durchzieht den grünen Hain.
Man tauscht den ganzen Erdenfrust
für eine Ewigkeit an Lust.
Dort kriegt man für die Knabenliebe,
nicht wie auf Erden, Peitschenhiebe,
und das Entjungfern macht viel Spaß,
wo denn im Leben kann man das!
Mit Allahs Segen und viel Freude
zerreißt man viele Jungfernhäute.
Ist dann der Pimmel schlaff und schmächtig,
hilft Allah schon – er ist ja mächtig!
Bald ist die Erdenpein vergessen
beim Saufen, Huren und beim Fressen.
Die Frommen, die ins Jenseits drängen
und freudig in die Luft sich sprengen,
sind zahlreich und sie werden mehr:
Wo nimmt man nur die Huris her?
Schenkt man der neuen Kunde Glauben,
gibt es statt Jungfraun nur noch Trauben.

Meine Meinung:

Wie kam Allah nur auf die Knabenliebe? Oder ist das islamische Paradies ein Sodom und Gomorra, wo alles erlaubt ist, was auf Erden verboten ist?

Weitere Texte von Helmut Zott:

Helmut Zott: Der Unterschied zwischen der islamischen und der westlichen Kultur

Helmut Zott: Ist Mohammed der Gesandte Allahs der größte und letzte aller Propheten?

Helmut Zott: Allah im Koran und Jesus

Helmut Zott: Islam und Ethik

Helmut Zott: Die Zukunft Europas

Helmut Zott: Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam

Helmut Zott: Islam und Demokratie sind unvereinbar

Helmut Zott: Offener Brief an den Stuttgarter Stadtdekan Dr. Christian Hermes

Helmut Zott: Islam und Islamismus sind nicht voneinander zu trennen

HHelmut Zott: Die katholische Kirche und der Islam

Siehe auch:

Video: Berlin-Hellersdorf: Chaos, Anarchie und Gewalt an der Mozart-Schule

Erwartet Deutschland 2016 mehr Flüchtlinge als 2015?

Video: Paris im September 2016 ein Migrantencamp

Dr. Udo Ulfkotte: „Grenzenlos kriminell” – Auszug aus dem neuen Buch

Thomas Böhm: Neues Urlaubsparadies Mecklenburg-Vorpommern!

Video: Muslime marschieren durch die Straßen von London

Hamed Abdel-Samad: Mein Abschied vom Himmel

5 Jul

Norbert Joa im Gespräch mit Hamed Abdel-Samad.

Hamed Abdel-SamadKleine Jungs leisten wenig Widerstand, verlieren, anders als kleine Mädchen, nicht „ihre Ehre“ (auch nicht, wenn sie vergewaltigt werden) und schweigen nach einer Vergewaltigung. So denken manche arabische Männer. Hamed Abdel-Samad (Bild links) wurde zweimal vergewaltigt: mit vier und mit elf Jahren.

Geboren 1972 in Kairo, verkapselt der Sohn eines Imams das Erlebte, verliert die innere Balance, schließt sich erst den Marxisten, dann den radikalen Muslimbrüdern an, einer in Ägypten verbotenen Vereinigung von islamischen Fundamentalisten, deren Lehren die Islamisten in der ganzen Welt inspirieren und hoffte mit dem Ruf: „Islam Huwall“, der Islam ist die Lösung, Ordnung in seine Gedanken zu bringen. Er schreibt in seinem Buch: „Parolen wie „Der Islam braucht Männer, die niemanden außer Allah fürchten“, vermittelten mir das Gefühl, erwachsen geworden zu sein. Ich brauchte Gemeinschaft, um Entwurzelung, Enttäuschung und Ratlosigkeit zu verdrängen.“

Aber es gelingt ihm nicht, auch nicht nach seiner Umsiedelung ins „freie Deutschland“. „Manchmal habe ich dort junge Muslime vor Alkohol und Unzucht gewarnt und machte beides noch am selben Tag.“ Er landet in der Psychiatrie, schreibt dort ein Buch, um die Widersprüche seines Lebens zu verstehen. Titel: Mein Abschied vom Himmel. Darin wagt er sich weit vor in die schizophrene Welt einer unaufgeklärten Gesellschaft, denkt laut nach über die islamischen Tabuthemen Sexualität, familiäre Gewalt und religiösen Wahn.

Lebenslügen im Namen des Glaubens

Anschließend erhält er Todesdrohungen, braucht Polizeischutz, in seinem Heimatdorf brennen seine Bücher. Bis heute kann er den Koran auswendig. Er findet, dass es „ein tolles Buch ist, mit einer sprachlichen Musikalität.“ Aber seine Sichtweise hat sich geändert. Heute lebt der einstige Antisemit in München, lehrt dort am „Institut für jüdische Geschichte und Kultur“ und versucht, zwischen dem Judentum und dem Islam zu vermitteln. Momentan schreibt er an der Universität in München an seiner Doktorarbeit: „Das Bild der Juden in ägyptischen Schulbüchern“. Und er, der von Männern so tief in der Seele verletzt wurde, hat doch noch geheiratet. Über all dies, vor allem aber über Lebenslügen im Namen des Glaubens sprach Hamed Abdel-Samad am 10. November 2009 mit Norbert Joa von Bayern 2 vom Bayrischem Rundfunk in der Sendung: „Eins zu Eins – Der Talk“

Norbert Joa: Ihr Buch „Mein Abschied vom Himmel“ hat sie innerlich befreit, ärgert aber strenggläubige Moslems so sehr, daß sie zeitweise Polizeischutz brauchten. Ganz ehrlich, haben sie das Veröffentlichen schon hin und wieder bedauert?

Hamed Abdel-Samad: Nein, das habe ich nicht. Es war in der Tat ein Befreiungsschlag für mich. Es hat einiges für mich geklärt. Es hat Ärger für mich und meine Familie verursacht, aber das war es wert.

Norbert Joa: Es ist gut möglich, dass in der Stunde, in der wir uns unterhalten, irgendwo ein islamischer Rechtsgelehrter lebt, der ihr Buch darauf überprüft, ob er doch eine Fatwa, einen mehr oder weniger drakonischen Richerspruch, gegen sie verhängt.

Hamed Abdel-Samad: Es besteht bereits eine Fatwa gegen das Buch. Wir erleben jetzt die Privatisierung der Religion in der islamischen Welt und das führt auch zur Privatisierung der Fatwa. Jede islamische oder islamistische Gruppe fühlt sich jetzt für die Verteidigung des Islam zuständig. Ab und an hören wir von irgendeiner Fatwa gegen irgendeinen Gelehrten oder Schriftsteller…

Norbert Joa: … oder eben gegen sie.

Hamed Abdel-Samad: Ja, oder gegen mich. Ich bin einer von vielen, die schikaniert werden, weil sie über häßliche Wahrheiten in diesen Gesellschaften schreiben oder sprechen.

Norbert Joa: Sie haben deshalb ja auch schon ihre Wohnung gewechselt, denn sie hatten in der alten Wohnung Ausblick auf nächtliche Figuren, die (vor ihrer Wohnung) herumlungerten.

Hamed Abdel-Samad: Richtig, genau.

Norbert Joa: Und jetzt sind sie unbekannt verzogen.

Hamed Abdel-Samad: Ja.

Norbert Joa: Und in Kairo wäre es momentan noch gefährlicher, oder?

Hamed Abdel-Samad: Viele Freunde haben mir davon abgeraten, im Moment nach Kairo zu reisen, ja.

Norbert Joa: Die Aufregung legt sich vielleicht langsam wieder. Wir kommen noch dazu, was das Buch in ihrer Heimat (Ägypten) bewirkt hat. Sie wollten ja auch etwas bewirken, aber die häufigste Frage vorne weg. Wie kann ein Moslem jetzt aktuell am Institut für jüdische Kultur und Geschichte lehren?

Hamed Abdel-Samad: Als Jugendlicher war ich in Kairo Mitglied der Muslimbruderschaft1, die eigentlich mit anti-westlichen und anti-jüdischen Parolen agiert. Die Juden waren für uns immer, zumindest für diese Generation der jungen Muslime, ein Feindbild.

1Die Muslimbruderschaft ist eine islamisch-fundamentalistische Bewegung, die 1928 in Ägypten gegründet wurde. Das Motto der Muslimbrüder lautet: „Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unser Gesetz. Der Dschihad (der Heilige Krieg) ist unser Weg. Sterben auf dem Wege Allahs ist unsere größte Hoffnung.“

Norbert Joa: Kannten sie welche?

Hamed Abdel-Samad: Nein.

Norbert Joa: Nicht einen?

Hamed Abdel-Samad: Das ist das Witzigste daran, dass man zu einem überzeugten Antisemiten wird, ohne je einem Juden begegnet zu sein.

Norbert Joa: Vielleicht ist dies hilfreich, um sich da reinzusteigern.

Hamed Abdel-Samad: Ja, genau, natürlich. Es gibt auch verdammt wenig Juden in der Welt, denen man begegnen kann. Wo will man in Kairo einem Juden begegnen? Das ist sehr schwierig. Die letzten ägyptischen Juden mussten ja das Land nach der Revolution von Nasser im Jahre 19522 verlassen.

2Am 23. Juli 1952 stürzte die Bewegung der „Freien Offiziere“ den 1936 von den Engländern eingesetzten König Faruk, der eine demokratische Staatsordnung ablehnte. Die Geschichte der jungen Republik Ägypten wurde zunächst von General Ali Muhammad Nagib, anschließend, in der Zeit von 1954 bis 1970, von dem führenden Kopf der Revolution, Oberst Gamal Abdel Nasser, bestimmt.

Norbert Joa: Und jetzt schreiben sie an einer Doktorarbeit über das Bild der Juden in ägyptischen Schulbüchern. Ohne ihre Arbeit zu kennen, es wird kaum wohlwollend sein, dieses Bild, oder?

Hamed Abdel-Samad: Jein, ich versuche dieses Bild historisch zu untersuchen, und zu schauen, wie sah es überhaupt früher aus, bevor es den Staat Israel gab. Damals haben mehrere hunderttausende Juden, als arabisch-ägyptische Juden, in Ägypten gelebt.

Norbert Joa: Mitbüger.

Hamed Abdel-Samad: Ja, Mitbürger. Man hat vergessen, dass es sie gab. Und das war mein Anliegen. Ich wollte in der Geschichte zurückschauen und die Rolle der Juden in der ägyptischen Kultur, in den Schulbüchern, aufzeigen. Sie (die Juden) waren ja auch aktiv am Aufbau des Bildungssystems beteiligt. Auch die ersten Journalisten in Ägypten waren sozusagen Juden. Juden haben in Ägypten das Kino ins Land geholt, Musik und Theater. Und dann kam es zu einem Bruch. Es gab einen Paradigmenwechsel (einen Wechsel in der Weltanschauung). Antijüdische Propaganda, anti….

Norbert Joa: … der böse Jude. Gibt es umgekehrt auch eine Arbeit in Israel über das Bild der Araber in jüdischen Schulbüchern?

Hamed Abdel-Samad: Es gibt Untersuchungen, die belegen, dass die Araber in israelischen Schulbüchern wie Monster dargestellt werden, als jemand, der nichts anderes im Sinn hat, als Menschen in die Luft zu jagen. Das kommt ganz sicher von dem (Palästina-)Konflikt, obwohl die islamisch-jüdische Beziehung in der Vergangenheit vorbildlich 3 war. Juden lebten Jahrhunderte unter muslimischer Herrschaft, vor allem in Andalusien (Andalusien ist die südlichste Provinz in Spanien, direkt gegenüber Marokko). Das war die fruchtbarste Epoche der islamischen Kultur, weil man damals nicht diese Berührungsängste hatte. Man hat zusammengearbeitet und eine großartige Kultur geschaffen.

3Anmerkung: War das Leben unter der Herrschaft des Islam in Andalusien wirklich so vorbildlich? Die Zeit in der Spanien von den Arabern (Muslimen) erobert und besetzt wurde, wird gerne von etlichen Historikern glorifiziert. Die Realität sieht aber leider ganz anders aus. Die maurische Epoche gilt als das goldene Zeitalter der kulturellen Blüte und der religiösen Toleranz unter Muslimen, Christen und Juden. Der Mythos von al-Andalus, ist zu schön, um wahr zu sein. Die fast achthundert Jahre dauernde Epoche von al-Andalus, wie die Halbinsel von ihren arabischen Bewohnern genannt wurde, gilt als goldenes Zeitalter der Wissenschaften und der Künste und der christlich-jüdisch-islamischen Harmonie, unter dem Schutz eines toleranten, milden, von Vernunft durchwalteten Islam.

Von al-Andalus aus lancierten arabische Truppen und Banden regelmässige Razzien (Raubzüge) bis tief ins Hinterland der christlichen „Barbaren“. Sie plünderten sich wiederholt durch das Rhonetal, terrorisierten Südfrankreich, besetzten Arles, Avignon, Nimes, Narbonne, welches sie 793 in Brand setzten, verwüsteten 981 Zamora und deportierten 4.000 Gefangene. Vier Jahre darauf brannten sie Barcelona nieder, töteten oder versklavten sämtliche Bewohner, verwüsteten 987 das portugiesische Coimbra, welches daraufhin sieben Jahre lang unbewohnt blieb, zerstörten León mitsamt Umgebung. (Quelle: Das islamische Spanien)

Norbert Joa: Bei uns ist der Islamismus ja erst so richtig mit dem 11. September 2001 ins Bewusstsein gerückt. Sie selber beklagen, dass bereits Mitte der Neunziger der Wind daheim (in Ägypten) gegen die Moderne weht und dass das bisschen Äufklärung wieder zurückgenommen wird, dass es schon einmal sehr viel besser war. Erst in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren wird es wieder mittelalterlich.

Hamed Abdel-Samad: Es war früher viel besser. 1937 veröffentlichte ein ägyptischer Intellektueller ein Buch mit den Titel „Warum ich ungläubig bin.“, „Warum ich ein Atheist bin.“ Darauf antwortet jemand mit einem Buch „Warum ich gläubig bin.“ und das war’s. Wenn heute ein Intellektueller so ein Buch in Ägypten veröffentlicht, dann verkürzt sich seine Lebenserwartung drastisch.

Norbert Joa: Mir ist gestern in der Süddeutschen eine Notiz aufgefallen, da geht es um den Katastrophenfilm „2012“. Der Film startet ja übermorgen in den Kinos. Da wird die ganze Welt in Trümmern gelegt, auch das Weisse Haus, die Christusstatue von Rio, der Petersdom. Auch die Kaaba, der heilige Stein in Mekka, sollte vernichtet werden, in diesem Hollywoodspektakel. Aber das hat der Regisseur Roland Emmerich dann doch gelassen. Zitat: „Christliche Symbole kann man durchaus zusammenkrachen lassen, aber arabische… Wir wollten uns keine Fatwa, keinen Todesspruch, einhandeln, für einen Film.“ Ihr Kommentar dazu.

Hamed Abdel-Samad: Ein falsches Signal. So nimmt man die Menschen nicht ernst. Es gibt eine Hand voll Islamisten, die meinen, die ganze Welt daran zu hindern, Islamkritik zu üben oder Meinungsfreiheit zu üben. Es gibt viele im Westen, die Kuschen und das mitmachen.

Norbert Joa: Sie raten, nicht zu Kuschen?

Hamed Abdel-Samad: Nein.

Norbert Joa: Man könnte im Sonderfall aber vielleicht auch den Petersdom und die Kaaba in Ruhe lassen. (Anmerkung: Man merkt, die Schere der „Politically Correctnes“ im eigenen Kopf funktioniert noch.)

Hamed Abdel-Samad: Wissen sie, ich bin da ganz anderer Meinung. Die Meinungs- und vor allem Kunstfreiheit ist sehr wichtig. Das schützt uns vor vielen unheilen Sachen. Deshalb ist die Lösung für mich nicht, wenn ich schreibe oder wenn ich etwas künstlerisch schaffe, dass ich mir darüber Gedanken mache, wen ich damit beleidigen könnte. Wenn dieser Gedanke aufkommt, dann habe ich als Künstler eigentlich versagt. Ich muss das, was in mir ist, rausbringen und diejenigen, die betroffen sind, sollten lernen, mit ihren Gefühlen anders umzugehen. Und nicht umgekehrt, dass ich von vorn herein darüber nachdenke… Wenn ich die ganze Zeit darüber nachdenke, wen ich damit beleidigen könnte, dann kommt von mir kein Wort heraus.

Norbert Joa: Ein Plädoyer für die Freiheit aus dem Munde von Hamed Abdel-Samad. Um meinen Gast zu begreifen, muss man verstehen, woher Hamed Abdel-Samad herkommt. Aus einem Dorf, jenseits der Pyramiden von Gizeh, 50 Kilometer vom Zentrum Kairos entfernt. Heute leben 20 Millionen Ägypter im Großraum Kairo und ihr Dorf ist fast schon verschluckt?

Hamed Abdel-Samad: Ja, richtig. Es ist mittlerweile am äussersten Rand von Kairo. Aber es ist immer noch ländlich und patriarchalisch.

Norbert Joa: Geboren sind sie im Februar 1972. Ihr Vater ist dort Imam, Vorsteher, Gemeindeoberhaupt. Sein Wort ist (war) Gesetz. Er prügelte auch seine fünf Kinder, seine Frau, aber das taten die Nachbarn ja auch. Wenn man ihr Buch „Abschied vom Himmel“ liest, dann sieht man, dass die Gewalt eine zentrale Rolle spielt. Hat die Gewalt ihre Wurzeln im arabischen Patriarchat oder gehört das zum Islam?

Hamed Abdel-Samad: Das ist eine sehr komplizierte Frage. Deshalb auch eine komplizierte Antwort. Dem Islam gelang es nicht, die alten arabischen patriarchalischen Wurzeln, diese tribalen Strukturen (die Stammesstrukturen) abzuschaffen, im Gegenteil. In der frühislamischen Geschichte wurden diese arabischen sippenhaften Strukturen ein Teil des Islams. Es gehörte alles zu einer Hirarchie. Diese Hierarchie braucht diese Beziehungen, diese sippenhaften Traditionen. Im Zentrum dieser Tradition ist der Begriff Blutverwandschaft und der Begriff Ehre. Und die sind miteinander verbunden. Ehre bedeutet für einen Araber, dass er seine Familie väterlicherseits immer zurückverfolgen und sagen kann, das war mein Vater, mein Grossvater, usw.. Damit das so bewahrt bleibt, muss die Frau überwacht und kontrolliert werden, damit sich kein fremdes Blut einschleichen kann. Daher kommt auch diese Beziehung zwischen Patriarchat, Ehre und Gewalt und der Islam hat das integriert. Das heißt nicht, dass er zugestimmt hat, aber er war nicht in der Lage, das abzuschaffen.

Norbert Joa: Also das Gegenteil von „Set them free“, wenn du jemanden liebst, lass ihn los. In dem Fall heisst das ja fast, „Sperr ihn ein“, zeig ihr vor allem ganz klar, wer der Herr ist. Es gibt eine Schlüsselszene in ihrem Buch. Da kniet ihre Mutter vor ihrem Vater, ich weiß nicht, was sie da vergangen hat, sie schützt ihr Gesicht, er schlägt sie außer sich, mit Füßen unf Händen und sie unterdrückt ihre Schreie, um ihn nicht weiter zu provozieren, wie sie schreiben. Irgendwann lässt der Vater von der Mutter ab und geht wortlos aus dem Raum. Was macht das mit dem kleinen Jungen, der da zuschaut, das waren sie?

Hamed Abdel-Samad: Nicht wahrnehmen, einfach. Das Kind wird nicht wahrgenommen in der Familie…

Norbert Joa: … und sie, die sie die Szene erleben? Das brennt sich doch tief rein.

Hamed Abdel-Samad: Ja, so etwas bleibt ewig gemeißelt im Gehirn eines Menschen und prägt das Bild, das man von seinem eigenen Vater hat. Damit verbunden ist auch das Gottesbild, wie es überall in allen Kulturen ist. Das erste Gottesbild, das wir bekommen, bekommen wir vom Vater vermittelt.

Norbert Joa: Der zürnende, strafende, wütende Vater…

Hamed Abdel-Samad: … ja, das ist der unberechenbare, wütende Vater…

Norbert Joa: … der aber immer recht hat

Hamed Abdel-Samad: … der aber immer recht hat, der niemals verhandelt, aber immer diktiert, der big-brother-mäßig alle beobachtet, aber selber nicht in Frage gestellt werden kann.

Norbert Joa: So gibt es auch einen gnadenlosen Gott.

Hamed Abdel-Samad: Ja, dieses Gottesbild gibt es in der Tat auch im Islam.

Norbert Joa: So wie bei uns im Alten Testament.

Hamed Abdel-Samad: Richtig, das ist der alte semitische (jüdische) Gott, der so eifersüchtig…

Norbert Joa: …rachsüchtig…

Hamed Abdel-Samad: …rachsüchtig, eifersüchtig, keine anderen Götter neben sich duldet. Dieses Bild hat auch in der islamisch-arabischen Welt viele kleine Götter hervorgebracht. Kleine Diktaturen, die sich auf den Allmächtigen beziehen und ihn nachahmen…

Norbert Joa: … auf Erden. Sie schreiben ja an einer Stelle, Ägypten ist ganz einfach, jeder unterdrückt jeden. Oben der Präsident, dann die Minister, dann die Firmenchefs, dann die Männer, die Frauen. Ganz unten die Kinder und Tiere.

Hamed Abdel-Samad: So ist es richtig. Es gibt eine unglaublich geschlossene Kette der Gewalt. Dadurch, dass zunächst die ländliche Gegend, aber auch die gesamte Kultur sich zunehmend von der Außenwelt abkapselt, sich isoliert, ist die Gewalt wie in einem kochenden Kessel, extrem geschlossen. Man sieht nicht, was da in der Außenwelt passiert. Und irgendwann explodiert die Gewalt natürlich. Zunächst nach innen und später nach außen.

Norbert Joa: Und daher erlebten sie Europäer zunächst als Weicheier, weil die so selten prügeln. Was zu dem Topf auch dazu gehört, sie haben es eben so genannt, ist diese unendlich unterdrückte und aufgestaute Sexualität. Millionen Männer die nicht dürfen, um es einmal verkürzt auszudrücken. Jetzt komme ich gleich zu einem tragischen persönlichem Desaster, sie haben es ja auch veröffentlicht, aufgeschrieben. Ein 15-jähriger Lehrling hat sie vergewaltigt. Da waren sie 4 Jahre alt. Und es gab keine Möglichkeit, eben wegen dieser Ehre, Vater, Mutter oder Bruder, ein Wort davon zu erzählen.

Hamed Abdel-Samad: Ja, es gehört zu dieser Hierarchie, damit diese Hierarchie gestützt wird, dass solch eine unnatürliche, unmenschliche Moral über dem Ganzen herrscht. Das kennen wir von fast jeder Diktatur. Die Unterdrückung der Sexualität wird als ein Mittel zur Unterdrückung der Freiheit, der Selbstbestimmung der Menschen, benutzt. Dadurch, dass die Ehre der Frau, die Jungfräulichkeit, so hoch geschätzt wird, kommt es selten vor, dass Männer in Not, nenne ich das, sich Erleichterung durch junge Mädchen suchen, sondern durch Tiere oder durch junge Buben, weil die ja keine Jungfräulichkeit haben.

Norbert Joa: Die (Buben) haben ihre Ehre dann (nach der Vergewaltigung) noch, nach dem Begriff.

Hamed Abdel-Samad: Solange man das nicht merkt, bleibt diese Ehre, die ja sowieso nur ein Phantom ist, aufrecht erhalten. Männer weinen nicht, Männer beklagen sich nicht. Das gehört sich nicht in dieser Kultur.

Norbert Joa: Und sie haben das dann in sich hineingefressen?

Hamed Abdel-Samad: So einfach, ja.

Norbert Joa: Sie schreiben, dass sie dann später angefangen haben, kleinen Vögeln die Federn auszureissen und sie ließen sie unter’m Bett verhungern. Das ist doch krank.

Hamed Abdel-Samad: Es ist krank.

Norbert Joa: Da waren sie krank.

Hamed Abdel-Samad: Klar, wie kann ein Kind nach solch einem Erlebnis gesund sein?

Norbert Joa: Aber wenn ich als Vater, Mutter, Bruder sehe, der Kleine tut das, dann ist keiner hingegangen und hat gefragt, warum machst du das? Das ist doch krank.

Hamed Abdel-Samad: Ja, aber das Quälen von Tieren ist weit verbreitet. Ich habe vorhin von dieser Kette der Gewalt gesprochen. Das (die Gewalt, die man selber erfährt) muss abgeleitet werden. Und das schwächste Glied nach den Kindern in der Gesellschaft sind die Tiere.

Norbert Joa: Mit 11 Jahren wurden sie noch einmal vergewaltigt. Ich würd’s nicht sagen, wenn’s nicht eine zentrale Rolle in ihrem Buch spielen würde, von einer Clique älterer Jungs (von fünf Jugendlichen auf einem Friedhof). Und wieder kein Wort, zu niemanden.

Hamed Abdel-Samad: Das war so surreal, dass ich mich entschieden habe, nicht mehr darüber nachzudenken, denn man wird verückt, wenn man sich die ganze Zeit fragt, woher kommt diese Gewalt, warum gehen wir so miteinander um? Nach solch einem Erlebnis, zum zweiten Mal, kapselt man sich vom Leben ab und versucht das als Betrachter von außen zu betrachten, nicht als Teilnehmer. Als wäre das ganze Leben nur ein Kinofilm.

Norbert Joa: Und schaut sich zu. Man tritt neben sich und kapselt das andere in sich ab.

Hamed Abdel-Samad: Genau.

Norbert Joa: Sie konnten sich in der Schule dann nicht mehr konzentrieren. Sie waren lange Klassenbester, der Stolz ihres Papas. Dann gab es auch Schläge. Ich meine, wo kam dann noch die Kraft her, da noch weiter zu machen?

Hamed Abdel-Samad: Ich weiß es bis heute nicht. Es ist etwas Existentielles. Es gab immer diesen Drang, zu verstehen. Das war bei mir schon so, als ich ein Kind war. Ich wollte verstehen. Ich wollte mich damit nicht abfinden, dass das Leben so ist, dass die Gesellschaft so ist. Ich habe immer Fragen gestellt. Das war meine Krankheit und Heilung gleichzeitig.

Norbert Joa: 1972 wurden sie geboren. Aufgewachsen sind sie westlich von Kairo in einem Dorf. Das hieß, dann waren sie Mitte der Achtziger in der Pubertät und es gab keine Möglichkeit eine Freundin zu haben. Ein Kuss, ein Streicheln, waren ausgeschlossen.

Hamed Abdel-Samad: Ja, eine Begrüßung war schon eine sexuelle Erfahrung.

Norbert Joa: Ein Zunicken, ein Augenkontakt…

Hamed Abdel-Samad: Das gab es natürlich alles, aber nur heimlich und das macht natürlich die verbotenen Früchte noch süßer.

Norbert Joa: Sie schreiben in ihrem Buch, dass die Phantasie Millionen junger Männer regelrecht verrückt spielt angesichts verschleierter Frauen.

Hamed Abdel-Samad: Ja, es ist so. Stellen sie sich vor, wenn ich ihnen sage: „Sie dürfen sich alles vorstellen, bloß keinen grünen Elefanten.“ Das erste Bild, das in ihrem Kopf tanzt ist der grüne Elefant. Und alles, was verboten ist, ist begehrt. Aber diese moralischen Hürden, die eigentlich gegen die Natur des Menschen sind, führen dazu, dass man schizophren wird. Man kann diesen Moralkodex nicht achten, wenn man sich selbst nicht anlügt, denn es ist gegen die Natur des Menschen.

Norbert Joa: Und die Frauen werden noch mehr zum unerreichbaren Objekt. Sie schreiben auch, später dann in Deutschland waren sie anfangs hypnotisert von der nackten Haut. Später und rasch schon, fast gelangweilt. (Der 23-jährige Hamed Abdel-Samad heiratete eine 18 Jahre ältere „rebellische linke Lehrerin mit Hang zur Mystik“. Nicht aus Liebe, „sie hatte die Lohnsteuerklasse drei und ich den deutschen Pass vor Augen.“)

Hamed Abdel-Samad: Ja, das ist das andere Extrem. Aber das hat etwas damit zu tun, was für ein Verständnis von Freiheit man hat. Es gibt keine Freiheit zum Nulltarif. Freiheit bedeutet nicht, jedem Laster nachzugehen, um das Begehrliche zu bekommen. Sondern Freiheit bedeutet bewusst zu leben und zu wissen, was mache ich und warum mache ich das und nicht als Reflex, weil ich es jahrelang nicht hatte. Das hat dazu geführt, dass ich hier in Deutschland in den ersten Jahren diese Freiheit überkonsumiert habe. Das führte natürlich zum Gegenteil, dass ich um so mehr Abneigung gegen diese Freiheit und gegen die Menschen, die für diese Freiheit plädieren, sprich, gegen Deutschland und gegen die Deutschen hatte. Man zieht sich mit einer größeren Abneigung gegenüber Deutschland zurück.

Anmerkung: Als Befürworter des Zölibats möchte ich gerne einige Worte dazu sagen. Zunächst sei gesagt, dass das Zölibat natürlich nur sinnvoll ist, wenn es freiwilig und aus Einsicht geschieht. Warum man das Zölibat praktizieren sollte, soll hier nicht diskutiert werden. Jeder der sich für dieses Wieso und Warum des Zölibats interessiert, dem empfehle ich folgende Literatur: Die Praxis des Brahmacharya und Der Weg zum inneren Frieden. Bei Hamed Abdel-Samad und bei fast allen jungen Männern in der islamischen Welt ist es aber so, dass ihnen diese Enthaltsamkeit mehr oder weniger aufgezwungen wird. Dann ist es natürlich kein Wunder, wenn sich die erzwungene Enthaltsamkeit ins Gegenteil verkehrt, nämlich zum Überkonsum, wie Hamed Abdel-Samad selber sagt, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet. Aus diesem Überkonsum, kann sich sehr schnell ein Suchtverhalten entwickeln, aus dem herauszukommen, nicht einfach ist.

Was mir an Hamed Abdel-Samads Aussage aber nicht gefällt ist, dass er Deutschland bzw. die Deutschen für sein Verhalten verantwortlich macht, was sich darin zeigt, dass er eine Abneigung gegen die deutsche (europäische bzw. westliche) Kultur entwickelt. Ich kann diese Abneigung zwar verstehen, aber niemand hat ihm gesagt, dass er sich so verhalten soll. Dies war ganz allein seine Entscheidung. Also ist auch nur er allein für sein Handeln und die Folgen seines Handelns verantwortlich. Er hat also eigentlich keinen Grund, andere für seine Abneigung gegen die sexuelle Freizügigkeit verantwortlich zu machen. Diese sexuelle Freizügigkeit heißt ja keineswegs, dass alle Deutschen (Europäer) sie bis zum Exzess auskosten.

Als Brahmachari würde ich diese Freiheit allerdings nicht als „auskosten“ bezeichnen, sondern eher als eine Erfahrung, die einerseits mit einer sexuellen Ekstase, andererseits aber auch mit sehr viel Leid verbunden ist bzw. die die Ursache für die Volkskrankheit Nummer 1 ist, nämlich die psychosomatischen Erkrankungen, unter denen sehr viele Menschen zu leiden haben. Wenn also in der westlichen Kultur die sexuelle Freizügigkeit besteht, dann heißt dies, dass man es lernen muss, mit dieser Freiheit vernünftig und verantwortungsvoll umzugehen. Die Verantwortung für sein Handeln, liegt also immer bei jedem selbst. Menschen, die es aber nicht gelernt haben, diese Verantwortung selber zu übernehmen, wie dies besonders in der islamischen Kultur der Fall ist, wo jeder Schritt des Lebens durch den Koran, die Hadithe oder durch die Scharia vorgeschrieben ist, dem fällt es natürlich nicht leicht, mit dieser Freiheit umzugehen. Sicherlich ist Hamed Abdel-Samad dies alles aber mittlerweile bewusst.

Da fiel mir eben noch eine interessante Bemerkung, bzw. mehrere interessante Bemerkungen, ein, die der Philosoph, Buchautor und Theaterwissenschaftler Thomas Maul, der Autor des Buches Die Macht der Mullahs, in diesem Zusammenhang auf der „Kritischen Islamkonferenz“ im Jahre 2008 in Köln machte. Es sagte nämlich folgendes: „Es ist doch überhaupt nichts Neues, dass autoritäre Charaktere von autoritären Ideologien angezogen werden und daher so manches Individuum sich lieber für einen festen Platz im Kollektiv freiwillig unterwirft und aufgibt, als Selbstverantwortung zu übernehmen und mit den Ambivalenzen (den vielfältigen Gefühlen, Gedanken und Wünschen) und Unsicherheiten zu leben, welche die freie Wahl in der modernen Gesellschaft eben mit sich bringt.“ Er spricht also genau die Unterwürfigkeit an, wie sie in den islamischen Staaten von den Menschen erwartet wird. Sicherlich ist es auch der autoritäre Charakter des Islam, der viele Konvertiten anspricht. Nicht umsonst fühlen sich besonders solche Menschen vom Islam angezogen, die davor zurückscheuen, selber die Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen.

Weiter sagt Thomas Maul: „In der hegemonialen (vorherschaftlichen bzw. überlegegen) und dominanten Gestalt der Orthopraxie (des richtigen (religiösen) Tun, Handelns) ist der Islam also eine Ideologie, die existentiell auf Koitus und Gewalt gründet.“ In diesem Fall wird allerdings der Koitus durch den verheirateten Mann ausgeübt, der laut Koran, jederzeit das Recht zum Koitus hat, wobei die Frau jederzeit dem Mann zur Verfügung zu stehen hat. Dabei wird der Koitus, notfalls auch gegen den Willen der Frau, also mit Gewalt, vollzogen. Der Koranvers, der die Legitimität für dieses sexuelle Verhalten liefert, ist Sure 2,223: „Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt…“ Sollte dies nicht die Zustimmung der Frau finden, dann gibt es immerhin noch Sure 4,34, welche sagt: „Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“ Denn, wie Sure 2,228 sagt, „stehen die Männer eine Stufe über den Frauen.“

Die Unterdrückung der Sexualität in den islamischen Ländern führt zu Hass und Gewalt, denn irgendwo muss diese gewaltige unterdrückte Energie ja bleiben. Äußerte sie sich bei Hamed Abdel-Samad darin, dass er Tiere quälte, so kann man dieses Potential an Gewalt natürlich auch sehr gut politisch kanalisieren, indem man einerseits zum Jihad, zum Heiligen Krieg, gegen Juden und Christen aufruft, und andererseits junge Muslime zu Selbstmordattentaten verleitet und ihnen dafür sexuelle Freuden im Paradies verspricht, nämlich jene 72 großäugigen Huris (Paradiesjungfrauen), die jeder Moslem im Paradies zu erwarten hat, der für die Sache Allahs stirbt. (siehe: Paradiesvorstellungen im Islam).

Nun aber weiter zum Interview.

Norbert Joa: Und fällt dann wieder in alte Muster zurück. Zuhause, sagen sie, sind die Moscheen voller sexuell unerfüllter Männer. Was man sich hierzulande (in Deutschland) kaum vorstellen kann ist, dass zwei Drittel der Bevölkerung in Ägypten jünger als 30 Jahre ist. Dann kommt es einem schon in den Sinn, könnte es auch sein, dass der Fanatismus sich aus dieser umgeleiteten, rohen (sexuellen) Energie speist?

Hamed Abdel-Samad: Auf jeden Fall. Das hat unmittelbar etwas damit zu tun. Menschen in sexueller Not haben Energien, die nicht richtig geleitet, die nicht richtig investiert werden. Und diese Energie muss raus4. Da die Gesellschaft ihnen jede Gelegenheit verweigert, das auszuleben, menschlich, suchen sie sich andere Wege, diese Energie loszuwerden. Fanatische Gruppen setzen ja sehr auf sexuelle Verbote. Dadurch können sie diese Menschen noch aggressiver und zu bedingungslosen Kämpfern machen.

4Anmerkung: Man könnte diese sublimierten (sexuellen) Energien natürlich auch für künstlerische, wissenschaftliche, sportliche, spirituelle oder andere kreative Interessen nutzen. Die fanatischen islamischen Gruppen aber leiten diese Energien in eine destruktive Richtung.

Norbert Joa: Um es noch einmal zu sagen, es war vor 20 Jahren liberaler, freier, die Aufklärung hatte schon ein paar Schritte mehr gemacht in Kairo. Es gab jetzt wieder eine Art Rückfall. Am schlimmsten, so sagen sie, ist es für die Frauen. Die Beschneidung, das Entfernen der Klitoris, das ist nicht zu beenden. Es gibt jetzt Gesetze seit ein paar Jahren, aber wir bewegen uns noch im 90-Prozent-Bereich. Da kommt der Dorfbarbier und entfernt die Klitoris.

Hamed Abdel-Samad: Das Problem war niemals, ob wir liberale oder nicht-liberale Gesetze haben. Wir haben eigentlich gute Gesetze in Ägypten, für Bildung, gegen Beschneidung, usw.. Die Krankheit liegt eigentlich in der Geisteshaltung der Menschen, die zum größten Teil im Mittelalter stecken geblieben sind. Diese Vorstellung von Ehre, keine funktionierende Zivilgesellschaft, die Frauen schützt und die Angst vor der selbstbestimmten Sexualität der Frau…

Norbert Joa: Auch vor der Leidenschaftlichkeit, vor der immensen Energie, die dahinter steckt.

Hamed Abdel-Samad: Genau, das ist wirklich eine kindische (kindliche), männliche Angst vor der Leidenschaft der Frau.

Norbert Joa: Dann kommt im Alter von 8 Jahren bei ihrer Schwester der Dorffrisör.

Hamed Abdel-Samad: Richtig. Er weiß nicht, was er tut. Er tut das, was man immer macht.

Norbert Joa: Und es gibt lebenslange Schmerzen…

Hamed Abdel-Samad: Es gibt lebenslange Schmerzen, physische, psychische und auch soziale Konsequenzen. Was das für die Ehe bedeutet, das vermag ich nicht zu beurteilen. Das können Frauen viel besser und das haben sie getan. Viele mutige arabische, muslimische Frauen haben darüber geschrieben, aber sie wurden nie richtig von muslimischen Männern ernst genommen. Man hat das nicht als ein ernstes Problem betrachtet. Aber ich halte das für zwei zentrale Themen: Bildung und der Umgang mit Frauen. Jede Zivilisation kann sich daran messen, wie man mit Frauen umgeht und wie man mit Bildung umgeht.

Norbert Joa: In dem Punkt ist es so, dass die Mehrheit der Mädchen in der Pubertät die Schule ohne Abschluss abbrechen. Sie werden meist mit 15, 16 verheiratet und verschwinden dann regelrecht in den Häusern ihrer Männer. Ich glaube, ihre eine Schwester wurde mit 38 Oma und die andere mit…?

Hamed Abdel-Samad: 34

Norbert Joa: Das ist der normale Gang, auch noch 2000-und-irgendwas?

Hamed Abdel-Samad: Ja, meine Nichte wurde schon mit 14 verheiratet. Mit 15 hatte sie ein Kind und wurde geschieden. Ihr Vater wollte sie, das steht noch nicht im Buch, weil das eine frische Geschichte ist, nicht in die Schule schicken. Sie war mit 15 Mutter und geschieden und ihr Vater wollte sie nicht zurück in die Schule schicken, weil er Angst hatte, dass die Kinder in der Schule sie belästigen und darüber sprechen, dass ihre „Ehe“ gescheitert ist.

Norbert Joa: Die Ehe war gescheitert und sie hatte ihre Ehre verloren…

Hamed Abdel-Samad: Ja, auch die Ehre.

Norbert Joa: … denn jede Frau, die verstoßen wird, ist ja quasi in ihrem Wert deutlich herabgesunken.

Hamed Abdel-Samad: In einem wütenden Anruf von mir, habe ich ihm gesagt: „Gegen dieses Mädchen wurden bereits zwei Verbrechen begangen: die Beschneidung und die Kindesheirat. Ich werde es nicht mehr zulassen, dass ein drittes Verbrechen gegen sie begangen wird.“ Es ist verboten in Ägypten, ein Mädchen unter 16 Jahren zu verheiraten. Ich habe gesagt: „Wenn das Mädchen nicht innerhalb von zwei Wochen zurück in die Schule geht, dann rufe ich die Polizei an. Ich habe keine andere Lösung.“ Und erst dann war es möglich, dass das Kind zurück in die Schule musste. Und dann musste sich die Familie um das Kind kümmern.

Norbert Joa: Schön, dass sie das gemacht haben. Die andere Geschichte, die ich mir noch angestrichen habe, ist auch pervers. Eine Neunjährige wird vergewaltigt, vom, früher hätten wir gesagt, Dorfidioten, von einem (geistig) Zurückgebliebenen. Und was passiert? Weil sie ihre „Ehre“ verloren hat, muss sie ihn Jahre später heiraten, denn sie wird keinen (anderen) Mann mehr bekommen. Ich meine, Religion und Tradition hin und her, das ist doch gegen jedes Mitgefühl und gegen jeden normalen Menschenverstand.

Hamed Abdel-Samad: Ja, wenn man das von außen sieht, dann denkt man so. Aber wenn man das von innen sieht, dann merkt man das gar nicht. Wenn man im Flugzeug sitzt, dann sieht man nicht, mit welches Geschwindigkeit man fliegt oder wie langsam man fliegt. Die machen das seit Generationen. Das Beste für ein Mädchen, aus ihrer Sicht ist, so früh wie möglich zu heiraten. Dann kann sie ihre Ehre und ihre Jungfräulichkeit bewahren und dann ist sie im Schutz eines Mannes. Ob dieser Mann ein Monster ist, ob er überhaupt zu ihr passt, das interessiert keinen Menschen.

Norbert Joa: Ich meine, in dem Sonderfall war es sicherlich eine Tragödie, was sich danach abgespielt hat.

Hamed Abdel-Samad: Es war eine Tragödie. Ich will gar nicht darüber nachdenken, ob dieses Mädchen damals darüber nachgedacht hat, dass sie einem Mann ausgeliefert war, der ihre Kindheit, ihre Zukunft, ihr ganzes Leben zerstört hat. Und er darf das, was er einmal begangen hat, jetzt jeden Tag legal tun (nämlich sie vergewaltigen). Unvorstellbar.

Norbert Joa: Es ist sicherlich eine Frage der vollzogenen oder verpassten Aufklärung im Kant’schen Sinne. Bei uns sah es vor 400 Jahren ja auch sehr, sehr düster aus.

Zwischenmoderation: Gast bei uns ist Hamed Abdel Samad, Sohn eines geistigen Oberhauptes, aufgewachsen westlich von Kairo. Als er eineinhalb war, da begann die ägyptische Armee am 6. Oktober 1973 ihren Großangriff (gegen Israel). Ausgerechnet am israelischen Feiertag Jom Kippur:

Jetzt folgt eine Radiomeldung (in deutscher Sprache), die am 6. Oktober 1973 ausgestahlt wurde.

Radiomeldung: Die Israelis geben unverblümt zu, dass trotz einiger militärischer Vorsichtsmassnahmen, sie de facto insofern überrascht wurden, als der Gegner diesen Krieg genau in der Mitte des allerhöchsten jüdischen Festes, oder genauer gesagt, am Fasttag, dem Jom Kippur, der auch als Versöhnungstag bekannt ist, starteten. Es stimmte, wie seit eh und je auch dieses Jahr, dass Israel an diesem Tag total stillstand. Das öffentliche Leben, die Verwaltung, die Armee, in nur allen denkbaren Diensten. Wer nicht 24 Stunden in der Synagoge verbrachte, war zu Hause. An den Fronten waren die ersten Linien mit regulären Einheiten besetzt und erst als sich die Anzeichen eines Angriffes deutlich machten, wurde aus dem Buß- und Bettag ein Tag totaler Mobilisation. (Ende der Radiomeldung)

Norbert Joa: In den ersten beiden Kriegstagen rückten Ägypter und Syrer vor. Dann wurden sie zurückgeworfen, wieder einmal. Trotz doppelt so vieler Soldaten, wieder einmal gedemütigt.

Hamed Abdel-Samad: Die ägyptische Geschichtsschreibung sieht das natürlich anders. Sie bezeichnen diesen Tag als großen Sieg der arabischen Armee. Sicherlich konnten die ägyptischen und syrischen Soldaten nicht Sinai, die ägyptische Halbinsel zurückerobern, aber sie konnten zumindest den Suezkanal überqueren und zu einem Gefühl der Würde…

Norbert Joa: … wieder die Ehre.

Hamed Abdel-Samad: Ja, wieder die Ehre. Man darf aber nicht vergessen, dass Ägypten 1973 nicht Israel angegriffen hat, sondern die Halbinsel Sinai…

Norbert Joa: Die war ja zuvor weggenommen worden.

Hamed Abdel-Samad: … ägyptisches Territorium welches schon sechs Jahre davor, ohne Kriegserklärung von Israel angegriffen und besetzt wurde.

Norbert Joa: Im Sechstagekrieg (1967).

Hamed Abdel-Samad: Und das ist es, was ich vorhin auch genannt habe. Diese ewige Kette von Gewalt und Gegengewalt, dieses Misstrauen, das zu einer Art Paranoia führt. Das sehe ich als den Mittelpunkt dieses Konfliktes. Der nicht zu Ende kommen will. Jede Seite ist so paranoid und besteht auf ihrer Opferrolle. Keine Seite ist bereit, den anderen zu sehen. Die Araber weigern sich nach wie vor, den Holocaust anzuerkennen und zu verstehen, was das für eine Wunde für das jüdische Kollektiv bedeutet.

Norbert Joa: Manche haben ja auch geklatscht. Ich war einmal in Marrakesch (Marokko), da wurde ich eingeladen als Deutscher. Bravo! Punkt, Punkt, Punkt.

Hamed Abdel-Samad: Auf der anderen Seite hat es Israel verpasst, nach diesen zwei, drei Siegen, nachdem die arabischen Armeen schon richtig gedemütigt waren, seine Grenze zu benennen und zu sagen, jetzt werde ich einen Frieden aus dem Standpunkt des Mächtigen diktieren. Das ist nicht geschehen.

Norbert Joa: Sie sagen ja auch, es geht im Grunde genommen gar nicht um Religion. Es geht auch nicht um die Palästinenser. Zitat: „Wir hassen die Juden, weil sie uns damit konfrontieren, selber nicht vom Fleck zu kommen.“

Hamed Abdel-Samad: Ja, denn einen richtigen historischen Antisemitismus hat es in der arabischen Welt nicht gegeben, so wie wir das aus Europa kennen. Juden und Muslime haben immer zusammen gelebt, nicht unbedingt hundertprozentig harmonisch, aber…

Norbert Joa: Es gab keine Pogrome?

Hamed Abdel-Samad: Nein, im Laufe der Geschichte gab es nie Pogrome gegen Juden oder Christen in der arabischen Welt.

Norbert Joa: Das ist alles eine Sache der letzten 60 Jahre?

Hamed Abdel-Samad: Es ist eine Sache der letzten 150 Jahre. Es fing alles mit dem Kolonialismus 5 an. Da hat die arabische Welt zum ersten Mal gespürt, wie rückständig sie tatsächlich ist und das hat zu einer anthropologischen Wunde geführt (Anthropologie ist die Wissenschaft vom Menschen.) Man kam sich so minderwertig vor. Man wollte das Gefühl der Ohnmacht, der Demütigung, durch moralische Überlegenheit ausgleichen. Da kann man die arabische Psyche schon ein bisschen verstehen, warum die Muslime so leicht gereizt und beleidigt sind.

5Anmerkung: Wenn Hamed Abdel-Samad vom Kolonialismus spricht, dann meint er den Kolonialismus, der durch die europäischen Staaten im afrikanischen Raum und anderswo praktiziert wurde. Europäische Staaten gründeten mittels militärischer Eroberung in Afrika, Südamerika und Asien Kolonien, um sie wirtschaftlich auszubeuten. Als Kolonialzeit bezeichnet man heutzutage gemeinhin die Epoche des neuzeitlichen Kolonialismus, der mit dem Übergreifen von Portugal bzw. Spaniens auf Afrika zu Beginn des 15. Jahrhunderts einsetzte und bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs im Jahre 1945 andauerte.

Unter der Federführung Heinrichs des Seefahrers wurde Portugal zur ersten europäischen Kolonialmacht mit Kolonien in Südamerika, Afrika und Asien. 1415 eroberte eine Flotte unter seiner Führung die nordafrikanische (marokkanische) Stadt und Festung Ceuta. Auch Spanien betrieb nach dem Ende der Reconquista6 (1492) eine exzessive Expansionspolitik. So eroberten die Spanier beinahe ganz Mittel- und Südamerika, mit Ausnahme des portugiesischen Brasiliens. Mit der Erwerbung der Philippinen fasste man schließlich auch in Asien Fuß. Wenn man die Eroberung der marokkanischen Stadt Ceutas durch die Portugiesen als erste Kolonisation betrachtet, dann dauerte die gesamte europäische Kolonialzeit (1415 – 1945) etwa 630 Jahre. (Quelle: Kolonialismus)

6Reconquista ist die spanische und portugiesische Bezeichnung für die Rückeroberung der Iberischen Halbinsel durch christliche Nachkommen, nachdem im frühen 8. Jahrhundert aus Nordafrika kommende muslimische Eroberer (Araber und Berber) die Iberische Halbinsel unterworfen hatten.

Was immer wieder vergessen wird, ist die Tatsache, dass die Europäer seit dem siebten Jahrhundert, also lange bevor Europa die ersten Kolonien gründete, bis zum 13. Jahrhundert, Opfer islamischer Kolonisierung wurde. Dieser Teil der Geschichte, als die Europäer zu Opfern muslimischen Kolonialismus und muslimischer Sklavenüberfälle wurden, ist im Allgemeinen nicht so bekannt, weil der Fokus bei der Kolonisation fast ausschließlich auf der viel kürzeren Periode der europäischen Kolonialzeit liegt. Seit dem siebten Jahrhundert haben Muslime Europa immer wieder überfallen, vor allem die südlichen Regionen, manchmal auch nördlich der Alpen. In der Tat, der einzige Zeitraum während der mehr als 1.300 Jahre, in dem sie es nicht getan haben, war die Zeit des europäischen Kolonialismus.

„Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ (Der Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert): „Westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1.300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. (In einigen islamischen Staaten gibt es heute noch Sklaven.) Aber seltsamerweise sind es die Muslime, die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“ (Quelle: Fjordman: Der islamische Kolonialismus)

Soweit der kleine Ausflug in den Kolonialismus. Nun zurück zum Interview.

Norbert Joa: Weil sie die Felle davonschwimmen sehen, was das Materielle angeht. Und dann wollen sie wenigstens Weltmeister in Sachen Glauben und Moral sein.

Hamed Abdel-Samad: So ungefähr.

Norbert Joa: Wenn ich mir damit nicht etwas eingehandelt habe, jetzt, eine Fatwa. Sie sagen ja selbst, seid streng zu den Islamisten, denn wenn die das Sagen hätten, dann gäbe es hier ein großes Schlachten.

Hamed Abdel-Samad: Ja, dadurch, dass man es (in den islamischen Staaten) verpasst hat, einen richtigen Nationalstaat aufzubauen… Was wir heute haben, sind keine richtigen Nationalstaaten. Wir haben Patriarchen, Monarchen, Militärgeneräle, die immer noch alt-patriarchalisch herrschen und keine Zivilgesellschaft zulassen. Dadurch waren die Islamisten die einzig mögliche Opposition zu diesen Diktatoren. Und diese sind nicht bereit, eine Moderne, eine Zivilgesellschaft … (zu akzeptieren). Moderne, ja und gut, aber nur als Produkt. Das heißt, sie akzeptieren…

Norbert Joa: … in Dubai ein paar Wolkenkratzer, ja, aber am System, an der Haltung, wird nichts verändert.

Hamed Abdel-Samad: Man darf sich nicht täuschen lassen von diesen Wolkenkratzern in den Golfstaaten7, denn man baut buchstäblich auf Sand, denn der Geist der Moderne wird nach wie vor abgelehnt. Der Geist der Moderne bedeutet Individualismus, Gleichberechtigung ohne Wenn und Aber und auch Hinterfragung des Heiligen.

7Anmerkung: Als Golfstaaten werden die Staaten bezeichnet, die sich am persischen Golf bzw. am Golf von Oman befinden. Zu den Golfstatten zählen Iran, Irak, Kuwait, Saudi Arabien, die Arabischen Emirate, Bahrain, Katar, Oman und Jemen.

Norbert Joa: Sie hören Bayern 2, den Talk, mit Hamed Abdel-Samad. Er studierte Englisch und Französisch in Kairo und reiste dann mit 23 Jahren ins Land von Goethe und Hitler, wie er schreibt. Und bei der Passkontrolle, da lasen sie in den Augen des Beamten: Aha, noch ein Kamelflüsterer, der von unserem Wohlstand profitieren will. Na, ja, wenn nicht vom Wohlstand, von was wollten sie dann profitieren und haben sie es bekommen?

Hamed Abdel-Samad: Ich wollte von dieser Freiheit profitieren. Aber ich wusste selber nicht, was das bedeutet.

Norbert Joa: Endlich auch Sex.

Hamed Abdel-Samad: Ja, unter anderem, natürlich. Es ging erst einmal darum, wegzugehen. Aber was ich nicht erahnt habe: man löst nicht seine Probleme, nur weil man den Ort gewechselt hat. Man schleppt ja diese Probleme und Komplexe mit sich und das habe ich nicht getan. Und man lernt ein Land nicht kennen, indem man jedem Laster nachgeht, indem man sich die Klischees dieses Landes zu eigen macht. Martin Buber (österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph) unterscheidet zwischen Erfahrung und Begegnung. Was ich in den ersten Jahren in Deutschland erlebt habe, war Erfahrung, aber keine Begegnung. Was ist Erfahrung, laut Buber? Wenn ich mit meiner Hand über den Tisch fahre, dann habe ich den Tisch erfahren. Das heißt aber nicht, dass ich jetzt weiß, was das für ein Tisch ist. Das ist nur die Oberfläche. Und das habe ich in Deutschland in den ersten Jahren so erlebt. Ich konnte und wollte nicht in die Tiefe gehen und den Menschen begegnen.

Norbert Joa: Sie schreiben auch an einer Stelle von der verfluchten Freiheit.

Hamed Abdel-Samad: Ja, Freiheit kann auch sehr belastend sein für jemand…

Norbert Joa: … der aus so einem geschlossenen System kommt.

Hamed Abdel-Samad: Genau, für jemand, der die Zwänge der (islamischen) Kollektivgesellschaft beherrscht und gewohnt war. Und dann verliert man die Orientierung. Was ist falsch und was ist richtig? Man kann das nicht mehr einschätzen. Man leidet unter moralischer Desorientierung. Man wird schizophren. Man wechselt das Lager so oft.

Norbert Joa: Sie schreiben, ihre Seele wurde, erstaunlicherweise in der Freiheit hier, wo der Druck weg war, richtig, richtig krank. Wann und wie haben sie es gespürt?

Hamed Abdel-Samad: Warum eigentlich spürt man die Schmerzen erst im Nachhinein, wenn der Finger durch die Tür gequetscht wird? Zuerst spürt man die Schmerzen noch nicht. Erst wenn die Tür sich wieder öffnet, dann kommen die Schmerzen, wenn man die Zeit und die Ruhe hat, darüber nachzudenken. Wenn man etwas Distanz zu dem Ganzen hat, dann fängt man an, das alles in Frage zu stellen.

Norbert Joa: Und das hatte dann so eine Wucht, dass sie das nicht mehr nebenher bewältigen konnten. Sie landeten in der Psychiatrie, wo sie auch übrigens dieses Buch „Mein Abschied vom Himmel“ geschrieben haben.

Hamed Abdel-Samad: Richtig. Alles was verdrängt war, kam da raus. Irgendwann ist die Verlogenheit (der islamischen Gesellschaft) so belastend, ich nenne es in dem Buch Identitätspoker, wenn man spielt, um nicht zuzugeben, was wirklich schief lief in meinem Leben und in meiner Gesellschaft. Anstatt der Wirklichkeit, der Wahrheit, ins Auge zu schauen, habe ich angefangen, meine Heimat zu glorifizieren und auf Deutschland zu schimpfen, um mich selber zu beschützen. Aber das kann nur kurzfristig (gut) gehen. Irgendwann wechselte ich vom Erfahren zum Begegnen. Aber eine Begegnung kann auch sehr schmerzhaft und heftig sein und kann zum Zusammenbruch führen.

Norbert Joa: Das Buch hat sicher geholfen auf dem Weg daraus. Hat ihr Vater, der Imam, in Kairo, auch seinen Frieden damit gemacht? Die kennen doch solche Beichten gar nicht.

Hamed Abdel-Samad: Das war sehr neu. Vor allem Beichten von Männern sind unbekannt in unserer Gesellschaft. Männer reden lieber über ihre Heldentaten…

Norbert Joa: Das Buch beschönigt ja nichts.

Hamed Abdel-Samad: … oder kritisieren andere. Und dann kommt ein Buch, das nicht nur die Gesellschaft kritisiert, sondern auch ich rechnete mit mir selbst ab, denn für mich ist es der richtige Dialog, dass man bei sich selbst anfängt und sagt, was ist eigentlich bei mir schiefgelaufen?

Norbert Joa: Zig (viele) junge Männer haben sie wissen lassen, so ist es. Das ist ein Portrait unserer Generation. Herr Hamed Abdel-Samad, vielen Dank für ihre Zeit, dass sie da waren. Alles Gute.

Hamed Abdel-Samad: Vielen Dank.

Anmerkung: Die Anmerkungen sind vom Admin.

Siehe auch:
Hamed Abdel-Samad: "Ich bin zum Wissen konvertiert"

Siehe auch:

Akif Pirincci: Arschlochdehnen auf CDUisch

Akif Pirincci: Das kommt davon, wenn man Moslems für sich schreiben lässt

Prof. Soeren Kern: Asylsuchende, Enthaupter und Megamoscheen

Prof. Soeren Kern: Europas Wohlfahrts-Dschihad

Dr. Udo Ulfkotte: Warum ich mich heute dafür schäme, ein Deutscher zu sein

Raimond Ibrahim: Dschihad gegen Kirchen: Muslimische Verfolgung von Christen, März 2015

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