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Bayern: 60% mehr Migrantenkriminalität

17 Mrz

Von L.S.Gabriel

bayern_migrantenkriminalitaetDie am Montag veröffentlichte Kriminalstatistik für Bayern offenbart: 2016 wurden 57,8 Prozent mehr Verbrechen als im Jahr davor Zuwanderern zugeschrieben. Mit 16,1 Prozent führen die syrischen VIP-Gäste der Kanzlerin die Täternationalitäten an, dicht gefolgt von Afghanen mit 14,3 Prozent, Irakern mit 8,8 Prozent und Nigerianern mit 6,8 Prozent.

Noch bunter ist es in Baden-Württemberg. Von den insgesamt rund 251.000 Tatverdächtigen im Vorjahr waren 107.417 Nichtdeutsche, bei 25.379 (exkl. (ohne) ausländerrechtlicher Verstöße) handelt es sich um „schutzsuchende“ Asylforderer. Auch hier wurde diese Gruppe von den besonders „Schutzbedürftigen“ aus Syrien angeführt, gefolgt von Gambier und Afghanen.

Besonders Gewaltdelikte durch „Flüchtlinge“ stechen hervor, diese stiegen in Baden-Württemberg um 95,5 Prozent auf 7.670 Fälle. Auch bei Diebstahl- und Drogendelikten sind die Eindringlinge auffällig stark vertreten, heißt es.

Das ist aber offenbar alles halb so schlimm. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) zeigte sich zwar besorgt über den Anstieg der Kriminalitätsrate erklärte aber gleichzeitig: „In Bayern leben, heißt sicherer leben.“

Für Baden-Württemberg betonte Landeskriminalamts-Präsident Ralf Michelfelder: „Asylbewerber sind nicht nur Täter, sondern auch überdurchschnittlich oft Opfer von Straftaten.“ Das ist allerdings wenig verwunderlich, denn die meisten Gewaltdelikte, nämlich rund 60 Prozent, finden in den Unterkünften beim lebendigen Ausleben der Kulturen statt, wo mit Eisenstangen, Latten und allem was sich als Waffe eignet nicht nur auf das Personal losgegangen wird, sondern die sich nach Frieden Sehnenden in der Hauptsache sich gegenseitig bekriegen.

Michelfelder zeigt sich aber auch da verständnisvoll und führt den Anstieg der Verbrechensrate darauf zurück, dass die Täter eben aus Kriegsgebieten kämen und möglicherweise ein „anderes Verhältnis zu Gewalt“ hätten. In manchen Ländern versteht man eben unter klären einer Sachlage, dem anderen einfach den Kopf abzuschneiden. Das ist in der Tat ein etwas „anderes Verhältnis zu Gewalt“. Politisch korrekt heißt das aber hier, “uns bereichernde Kultur”.

In diesem Zusammenhang sei auch noch darauf hingewiesen, was wir erst am Montag im Zuge der polizeilichen Einlassung zur Tat eines „psychisch kranken“ 16-Jährigen, der einem 15-jährigem Mädchen in Düsseldorf die Kehle durchgeschnitten hat, gelernt haben: Wenn jemandem die Kehle durchgeschnitten wird, heißt das nun „schneidende Gewalt gegen den Hals“. Das hat wohl den Sinn, dass die Tat beim gemeinen deutschen Bürger nicht aufgrund der mittlerweile uns vielfach dargebotenen Bilder sofort Assoziationen mit der „Religion des Friedens“ hervorrufen soll.

Quelle: Bayern: 60% mehr Migrantenkriminalität

Noch ein klein wenig OT:

Michael Mannheimer: Antifa: „Deutsche sind keine Menschen!“ „Mehr Zwangsvergewaltigungen deutscher Frauen!“ „Deutschland in Schutt und Asche bomben!“

scheiss_antifa

Allein diese Aussage genügt, um die antifa und deren Mitglieder der Volksverhetzung anzuklagen. Was nicht geschieht. Beschützt von ihren Ziehvätern und -müttern, den linken Parteien und dem DGB, wagt es die Justiz offensichtlich nicht, zu tun, was zu tun ist: Die antifa als terroristische Organisation anzuklagen und zu verbieten. Die Gesetze dazu existieren (§ 129a: Bildung terroristischer Vereinigungen; s.u.), aber sie werden nicht angewandt. Und dabei ist der Terror von links noch vor dem islamischen und weit vor dem Terror von rechts die größte innenpolitische Bedrohung Deutschlands…  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man sollte die Leute der Antifa lieber in die Psychiatrie bringen, denn sie sind psychisch krank. Man nimmt die Antifa immer nicht so ganz ernst, weil man denkt, das sind doch noch Kinder. Natürlich sind die meisten fast noch Kinder, aber ziemlich verzogene dazu, meist ziemlich ungebildet, linksversifft und gewaltbereit.

Wenn ich an die Antifa denke, dann stelle ich mir immer Jugendlich vor, die im Wohlstand aufgewachsen sind, denen es aber an Liebe fehlte, weil die Eltern keine Zeit für sie hatten, weil sie beruflich tätig waren und ihre Kinder deshalb in die Kinderkrippe, bzw. in den Kindergarten, abgeschoben haben. Vielfach waren es bestimmt auch alleinerziehende Mütter, die einer Arbeit nachgingen und die auf Grund der Doppelbelastung mit der Erziehung überfordert waren und ihren Kindern keine Grenzen setzten. Wo waren da die Väter? Die haben sich wahrscheinlich einfach verpisst.

Mögen es auch ungeliebte Kinder sein, die zwar im Wohlstand aufgewachsen sind, denen aber die Liebe der Eltern fehlte, weil die permanent gearbeitet haben, so könnte es doch sein, dass sich solche ungeliebten Menschen, die eine Menge Hass in sich tragen, leicht politisch missbrauchen lassen. Darum ist Michael Mannheimers Warnung vielleicht gar nicht so falsch: „Die antifa ist so gefährlich wie die Roten Khmer in Kambodscha. Wehe, sie kommen an die Macht!”

Ich möchte auch auf einen Artikel von Birgit Kelle hinweisen, der aufzeigt, wie groß die psychischen Schäden sind, wenn man bereits Kleinkinder in die Kinderkrippe (Kindergarten) abschiebt, wo die Kinder zwar aufbewahrt werden, aber jegliche Liebe und persönliche Zuwendung vermissen, nach der sie sich am meisten sehnen. Daran zerbrechen viele sensible Kinder und entwickeln psychische Krankheiten. ADHS scheint eine typische Folgeerscheinung zu sein.

Zumindest ein Teil des Hasses der Linksextremen könnte seine Wurzeln in der Abschiebung in die Kinderkrippe haben. Wenn dann noch eine linksradikale Gehirnwäsche dazu kommt, dann wird daraus schnell eine explosive Mischung, die sich womöglich in Gewalt entlädt. Dann wird nicht mehr reflektiert, sondern nur noch dem Hass freien Lauf gelassen. Birgit Kelle: Psychisch kranke Kinder: Horrorsignale der Krippen-Gesellschaft

Schweden: Afghanen-Gangs vergewaltigen immer öfter minderjährige Jungs

schweden_vergewaltigung_jungenDie Vergewaltigungen finden oft in Kellern oder einsamen Wäldern statt

Im vergangenen Dezember berichtete die „Sun“ von Vorgängen in Schweden, die die Medien dort bislang meist aus Scham oder Strategie verschwiegen: Immer öfter werden dort Fälle von Vergewaltigungen minderjähriger Jungen durch aus Afghanistan stammende Migranten bekannt. >>> weiterlesen

NRW: Polizei warnt vor Raubüberfällen mit perfider Unfall-Masche – Kriminelle täuschen Unfälle vor und rauben die Helfer aus

unfall_masche

Die Polizei in Nordrhein-Westfalen sieht sich mit einem neuen Typ von Raubüberfällen auf offener Straße konfrontiert. Die Masche ist perfide. Kriminelle täuschen Unfälle vor. Nähert sich ein hilfsbereiter Passant, schnappt die Falle zu. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Das Diktat der moralischer Erhabenheit führt zum Untergang Deutschlands

Video: Martin Sellners (Identitäre Bewegung) Ansage an Erdogan und Multikultis (11:04)

Akif Pirincci: Kennen sie Heike Klovert, die Kopftuch und Burka für Haute Couture hält?

Video: AfD-Saarland: AfD-Kandidatin Laleh Hadjimohamadvali zum Thema “Islam” (13:02)

Prof. Dr. Michael Wolffsohn: Wie der Islam-Terror verharmlost wird

Alles Nazis außer Erdogan

Martin Lichtmesz: Hasser gegen Hilfsbereite – Würden sie Flüchtlinge aufnehmen?

10 Jul

martin_lichtmesz„Die Flüchtlinge entzweien das Land“, schrieb das [linksorientierte] österreichische Magazin profil vor einer Woche. Die Lager werden natürlich manichäisch [dualistisch, zweiseitig] verteilt: die „Unanständigen“ (die gerade massenweise der [rechtspopulistischen] FPÖ zulaufen) gegen die „Anständigen“, die bösen Unmenschen gegen die barmherzigen Engel, also „Haß gegen Hilfsbereitschaft“, was auch heißen soll: Haß auf Hilfsbereitschaft.

In diesem Videoblog, eine Art Teaser zum Heft, fragen sich zwei Mitarbeiter der Zeitschrift, woher denn die „enorme Spaltung in Österreich“ käme und was da wohl um Himmelswillen „schiefgelaufen“ sei. Die Antwort: schuld sei natürlich die altbekannte, österreichtypische „Volksseuche Ausländerfeindlichkeit“ und die „extreme rechtspopulistische“ Partei im Lande, die es angeblich sonst nirgends in Europa in dieser Heftigkeit gäbe.

Das war vorhersehbarerweise im Kern alles, was die Redaktionsilluminaten [die Unterbelichteten] dazu zu sagen hatten, aber gut: das profil ist auch ein selten dummes, seichtes, stromlinienförmiges, seifiges, selbstgefälliges Blatt, sogar für österreichische Verhältnisse. Und wie immer bemerken die Meisterdurchblicker dieser Art nicht, daß sie mit ihren „einfachen Antworten auf komplexe Fragen“, um eine beliebte Phrase aufzugreifen, erheblich dazu beitragen, die Polarisierung weiter zu befördern.

Denn diese findet in der Tat statt, was angesichts des derzeitigen Stroms an Einwanderern und Asylanten, die momentan selbst in das kleinste Nest verteilt werden, kein großes Wunder ist. Ein Ende ist kaum abzusehen, auch wenn Innenministerin Mikl-Leitner kürzlich einen Stopp der wuchernden Asylantragsverfahren verkündet hat. Das war weniger eine Notbremse als ein Zwischenstopp, ein Akt der Hilflosigkeit und Überforderung.

zeltlager_krumpendorf

In Krumpendorf (Kärnten) wurde eine Zeltstadt für 240 Asylwerber errichtet. Hitzeschutz gibt es trotz Temperaturen von 35 Grad keinen. 

Während landesweit ganze Zeltlager errichtet wurden, um die hereinströmenden Massen aufzufangen, gab Mikl-Leitner im Mai bekannt, daß zu diesem Zeitpunkt über 300 Asylanträge pro Tag gestellt würden – in drei Monaten hätte man mit solchen Zahlen bereits eine Kleinstadt in der Größe von Bregenz beisammen. Wer kann auch nur eine Sekunde glauben, daß das gutgehen kann? Wer kann auch nur eine Sekunde behaupten, daß das verantwortbar und zumutbar ist?

Derzeit ist nirgendwo zu erkennen, daß die verantwortlichen österreichischen Politiker in irgendeiner Weise gewillt sind, angesichts dieser Tatsachen eine klare Haltung einzunehmen. Man wurschtelt weiter, verrenkt sich, drückt sich vor Entscheidungen, reicht die schwarzen Peter im Kreis herum. Verunsicherung und Gereiztheit steigen täglich wie eine Fieberkurve. Ventile gibt es wenige – als Abflußbecken dienen zumindest die Kommentarspalten sämtlicher Leitmedien, in denen es augenblicklich heftig rumort.

Ein Autor der Netzseite Identitäre Generation drückt es ganz gut aus:

Dass der Flüchtlingsstrom außer Kontrolle geraten ist, ahnt man anhand viral gegangener  [sich schnell verbreitender] Amateurvideos aus angrenzenden Ländern, in welchen LKW kapernde, aggressive Flüchtlinge zu sehen sind. Selbst die Wahlen wurden durch die flutartige Berichterstattung überschattet.

Als tagespolitischer Beobachter hat man seit den letzten Wochen vermehrt den Eindruck, dass sich die vielfach kritisierte Schlucht zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung langsam wieder zusammenzieht. Die Propaganda der Herrschenden und Meinungsmacher – des liberalistischen Establishments – verliert ihre Glaubwürdigkeit, das Bild des Hilfe und Schutz suchenden, traurig dreinblickenden, afrikanischen Kindes weicht dem der Ansammlung, zumeist männlicher, smartphonebestückter Dunkelhäutiger in überraschend modebewusster Kleidung.

Auch stark viral gegangene Bilder, wie das des von Islamisten enthaupteten Fabrikmitarbeiters in Lyon, stürzen die Propagandisten der forcierten [beschleunigten] Einwanderungspolitik in Erklärungsnot. Das Gefühl relativer Sicherheit, dass islamistischer Terror ein Problem weit entfernter Länder sei, schwindet. Auf einmal rückt der Terror, mit einem gewaltigen Ruck, vor die eigene Haustüre. Auf einmal weicht dem Gefühl der relativen Sicherheit die Ahnung, Probleme anderer Länder in das eigene importiert zu haben.

Von einer sich stetig zuspitzenden Polarisierung berichtet mir auch ein Leser aus Österreich, Anfang Dreißig und in seinem überwiegend linksliberalen Freundeskreis eine Art „rechtes“ U-Boot, von der Front der „sozialen Netzwerke“ wie Facebook (die ich selbst nicht benutze). Diejenigen, die sich selbst als die „Anständigen“ und zumindest theoretisch „Hilfsbereiten“ sehen, bombardieren sich nach seiner Auskunft seit Wochen wie die Verrückten mit einschlägigen Links, Artikeln und Kommentaren, um sich wechselseitig die eigene humanitär-korrekte Haltung zu bestätigen.

Beliebt seien Artikel wie etwa dieser, verfaßt von einer jungen Anwältin, die offenbar auch gewisse wirtschaftliche und berufliche Eigeninteressen an einer nicht allzu restriktiven Einwanderungspolitik hat:

julia_ecker02Julia Ecker, Rechtsanwältin in Wien und Mitglied des Pro Bono Projekts ”Netzwerk Asylanwalt”. Ihr Tätigkeitsschwerpunkt liegt im Fremden- und Asylrecht, Staatsbürgerschaftsrecht sowie Verfassungsrecht und Grundrechtsschutz, worauf sie sich bereits während ihres Doktorats spezialisierte.

Der Leser berichtet mir, daß Texte wie diese von ganzen Schichten von studierenden und studierten, meist gutbürgerlichen Leuten zwischen 25 und 35 für intelligent oder vorbildhaft gehalten werden. Ähnlich dürfte es um das Selbstbild der Autorin beschaffen sein, denn ihr Artikel beginnt so:

„Ich bin ja nicht ausländerfeindlich, aber…“ – Noch nie habe ich auch nur einen einigermaßen intelligenten Satz gehört, der mit diesen Worten eingeleitet wurde.

Ein Non-Sequitur [Fehlschluß innerhalb der Argumentation] übrigens, denn im folgenden erfahren wir nicht, was an dieser Satzeinleitung so verwerflich sein soll.  Also: gehen wir das symptomatische Teil mal durch – gerade weil es so mittelmäßig ist, ist es so typisch. Wie viele „Hilfsbereite“ hat die Autorin offenbar in letzter Zeit eine gehörige Ladung an Anfeindungen abgekommen:

Ich bin viel online und da liest man so Einiges. Ja, man kann dem Thema Migrationspolitik selbst als politisch relativ uninteressierter Mensch eigentlich kaum ausweichen. Ich lese einen Artikel, er muss nicht einmal per se politisch sein und werfe unwillkürlich einen Blick auf darunter geführte Forumsdiskussionen, die einer verbalen Steinigung gleich kommen.

Die angemaßte Märtyrerrolle, mit der sie sich subtil auf ein moralisches Podest stellt, wird schnell pro forma relativiert, allerdings mit einem gewissen Hintersinn, der bald deutlich werden wird.

Das Wort „Steinigung“ verwende ich in diesem Kontext mit großem Unbehagen, kenne ich doch persönlich Menschen, die aus Ländern fliehen mussten, wo ihnen gerade derartige Folter real droht. (…)

Der Text beginnt also schon mit einer offensichtlichen Heuchelei: wenn der Genossin das Wörtchen „Steinigung“ wirklich so „großes Unbehagen“ bereitet, dann soll sie eben ein angemesseneres verwenden. Die Absicht ist hier natürlich, die eigene ungeheure Empathie und Sensibilität herauszustreichen, ebenso wie den Leidensdruck ihrer Mandanten.

Es fällt mir, auch wenn ich die derzeitige Diskussionskultur in Österreich beobachte, nicht schwer, mir vorzustellen, dass Menschen im Schutz des Kollektivs zu derlei (nicht nur verbalen) Grausamkeiten fähig sind.

Mit diesem Satz werden im Vorübergehen alle, die im Internet kritische Kommentare schreiben, die ihr nicht gefallen, als potenzielle Folterknechte ausgemacht, obwohl sie noch im Absatz vorher betont hat, wie schrecklich relativierend solche Begriffe angesichts wirklicher Grausamkeiten sind.

Nun wird allmählich klar, daß hier jemand schreibt, der das Bedürfnis hat, sich selbst zu rechtfertigen. Denn es handelt sich hier, wie gesagt, um eine Person, die aktiv daran beteiligt ist, die Einwanderungsschleusen noch weiter zu öffnen, als sie es ohnehin bereits sind:

Die Gesetze über die Zuwanderung und die Gewährung von Schutz sind fast unlesbar geworden, sie sind unverständlich, schwer anwendbar und wie Entscheidungen des Verfassungsgerichtshofes belegen, teilweise sogar menschenrechtswidrig.

Ich arbeite aus Überzeugung in einem Rechtsbereich, der von großen Teilen der Bevölkerung verurteilt und sogar von vielen Kolleg*innen bestenfalls ignoriert wird.

Man beachte das Sternchen vor den „innen“ – der letzte Schrei der gendergerechten Schreibweise, denn es inkludiert auch die transsexuellen Identitäten. Das zieht sich musterschüler*innenhaft durch den ganzen Text hindurch, eine Fleißübung für diejenigen, die die Klassenbesten der laufenden Trends sein wollen.

Wenn Menschen mich nach meiner Arbeit fragen, interessieren sie oft nicht die unfassbaren menschlichen Schicksale dahinter, sondern es ist immer eine wiederkehrende Frage: „Wer bezahlt Euch das eigentlich?“

Das ist es, worauf es hinausläuft: die Profis aus der Asylsparte müssen sich immer wieder vorwerfen lassen, ein Business unter anderen zu betreiben, woraufhin sie natürlich ihren Idealismus und ihre geradezu unfaßbare Übermitmenschlichkeit hervorkehren müssen. Champions des Mitgefühls sozusagen, deren Motive schnöde verkannt werden.

Ich überspringe den Rest und komme zu zwei typischen Einwänden, denen die Autorin zu antworten versucht:

„Wir können doch nicht alle nehmen“ – Ja, alle Migrant*innen dieser Welt nicht, das wäre ebenso unsinnig wie auch faktisch unmöglich.

Das ist faktisch eine Nicht-Antwort. Denn offen bleibt weiterhin die Frage, wann die Grenze der Kapazitäten erreicht ist, wer bestimmt, wann es genug ist, wie lange die „Asylanten“ bleiben werden, ob sie überhaupt wieder gehen werden (die Erfahrung lehrt bisher eher das Gegenteil), ob man die Menschenrechte als Rammbock gegen die Bürgerrechte mißbrauchen darf usw., und offen bleibt auch die Frage, wieso man den munter sprudelnden Hahn noch weiter aufdrehen soll, wie es die Autorin und ihresgleichen offenbar wünschen.

Die Antwort auf den zweiten Einwand muß man sich langsam auf der Zunge zergehen lassen:

Nein, auch ich habe keine syrischen Familien in meiner Wohnung aufgenommen. Aber ich würde ohne zu zögern vorübergehend meine Freund*innen aufnehmen und sogar einige meiner langjährigen Mandant*innen, wenn es notwendig wäre, um sie vor Obdachlosigkeit zu bewahren. Das ist einfach nur menschlich.

Auch das ist nüchtern betrachtet ein klares Nein auf eine Frage, die sich die Aktivist*innen und Lobby*istinnen dieser Art zu Recht immer wieder anhören müssen, und die etwa so lautet: Wenn ihr so darauf erpicht seid, diese Menschen aufzunehmen, warum tut ihr das nicht selber, in euren eigenen Häusern? Warum verlangt ihr immer, daß jemand anders den Preis dafür zahlen und eure Anstrengungen ausbaden soll, nämlich die Bevölkerung, die das nicht will, der diese Politik aufgezwungen und die über die Mitleidstour und die Moralkeule erpreßt wird?

Und die Antwort unserer Autorin ist allen Ernstes, daß sie – „Freund*innen“ (!) „vorübergehend“ (!) aufnehmen würde, und von den Mandant*innen nur die „langjährigen“, also mit anderen Worten: diejenigen, die sie gut kennt. Na gut. Oder vielmehr: na eben. Wie die meisten anderen Menschen auch, auch die, die keine Freude an dem ansteigenden Asylstrom haben. Daß unsere Anwältin damit auf burleske Art der eigentlichen Fragestellung ausgewichen ist, muß wohl nicht weiter erläutert werden.

Und nun das Schlußwort:

Ich argumentiere hier nicht für Rechts oder Links. Ich erzähle nur vom Leben und von Menschen, die ich kennengelernt habe und die meinen Horizont bereichert haben und plädiere für ein bisschen Respekt. Im Internet und im Alltag.

Und nun sitze ich hier und warte auf den ersten Stein.

Mit dem letzten Satz schlüpft die Autorin erneut in die Opferrolle, und stellt sich zumindest latent auf eine Stufe mit den Steinigungsopfern arabischer bzw. islamischer Länder (das könnte man vielleicht in aller Deutlichkeit dazu sagen, aber das wäre dann wohl „islamophob“), obwohl ihr solche unbotmäßigen Vergleiche angeblich „großes Unbehagen“ bereiten. Und der Satz davor betont erneut, daß sie doch einfach nur mitfühlend, menschlich und hilfsbereit und sonst gar nichts ist und sein will.

Der Witz ist: ich glaube ihr das sogar, einmal abgesehen von dem Eigeninteresse, das hier sicher auch eine Rolle spielt. Aber es ist oft schwer zu sagen, wo die Naivität in die Fahrlässigkeit übergeht. Hier ist zudem ein Grad erreicht, wo die eigene Unaufrichtigkeit und Unredlichkeit kaum mehr als solche erkannt werden, obwohl sie zum Himmel schreien.

„Menschlich“ dient Leuten dieser Art als Zauberwort, um jegliches Nachdenken zu bremsen, und jeden Einwand als „unmenschlich“ und jeden Kritiker als „Unmenschen“ abzuqualifizieren. Sie können nicht begreifen, warum ihnen für solche Manöver im Verbund mit ihrer einwanderungsfördernden Tätigkeit ein derartiger Haß entgegenschlägt, wie alle, die in derselben Luftblase sitzen. [1]

[1] Meine Meinung

Wenn ich mir das Bild der jungen Dame ansehe, dann erinnert mich das an die jungen Frauen der Grünen Jugend. Erzogen im linksliberalen Millieu sind sie meist herzensgute Menschen, deren Wunsch es ist anderen Menschen zu helfen. Sie sehen die Not und das Elend, in denen die Menschen der dritten Welt leben und haben spontan den Wunsch zu helfen. In ihrer Vorstellung sind alle Menschen gleich, und zwar gleich lieb, gleich intelligent und zuvorkommend.

Weiter geht ihr Denken meist nicht. Aufgrund ihrer Naivität, ihrer mangelnden Lebenserfahrung, ihrer mangelnden Kenntnis von Islam und Politik und ihrer linken Gehirnwäsche, können sie nicht wissen und nicht einschätzen, worauf sie sich wirklich einlassen. Das erste kritische Nachdenken kommt meist, wenn sie mit den Flüchtlingen selber konfrontiert sind.

Wenn sie plötzlich mit der Brutalität und Gewalt konfrontiert werden, die oft von den Migranten ausgeht, wenn sie diese Gewalt selber erfahren, erwachen sie plötzlich aus ihren Multikultiträumen und fangen an zu erkennen, worauf sie sich eingelassen haben. Jeder intelligente Mensch, der nicht mit Scheuklappen durch die Gegend läuft, hätte dies weit früher erkannt. Dies liegt daran, daß unsere Multikultiträumer jahrzehntelang die Augen vor der Realität verschlossen haben.

Vielleicht sind einige von ihnen verunsichert und bekommen allmählich ein schlechtes Gewissen, und ich würde mich in der Tat nicht wundern, wenn das bei der Autorin der Fall wäre. Die christliche Konnotation [Umschreibung], die sie in ihre Selbstdarstellung eingeflochten hat, bezieht sich immerhin auf eine Evangeliumsstelle, in der es heißt: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.

Ich habe sie nicht beim Namen genannt, weil es nicht meine Absicht ist, sie persönlich anzuprangern. Sie ist für sich genommen unbedeutend, nur ein Zahnrädchen unter vielen, aber sie steht für tausende andere, die mit einem ähnlich „bereicherten“, dabei auffallend beschränkten Horizont Löcher in den Boden des Schiffes bohren, in dem sie selber reisen. [2]

[2] Ich habe ihren Namen und ihr Bild eingefügt. So weiß man, über wen hier geredet wird.

Dabei kann man nicht oft genug daran erinnern, daß die Lage viel ernster ist, als in den laufenden Diskussionen überhaupt zur Sprache gebracht werden darf. [3]

[3] Der große Austausch

austausch

Heute haben rund 27,8% aller Österreicher einen „Migrationshintergrund“. Bei der Jugend ist dieser Anteil wesentlich höher als bei den Alten. In Wien haben bereits rund 70% aller 5-9 Jährigen „Migrationshintergrund“. Insgesamt stellen die Einwanderer in Wien fast die Mehrheit. Die Stadt ist insgesamt „gekippt“, ganze Bezirke sind bereits ausgetauscht. Das steht uns in ganz Österreich bevor. Die „Mehrheiten“, die wir noch haben, bestehen aus Pensionisten. Reste, die nur mehr abgebaut werden und in wenigen Jahrzehnten weggestorben sind.

Sie werden keine Kinder mehr bekommen, keine großen Projekte mehr starten, keine großen Veränderungen bewirken. Sie haben ihr Leben bereits hinter sich und wollen meistens nur Ruhe und Sicherheit für ihren Lebensabend. Aber was ist das Schicksal der jungen Österreicher „ohne Migrationshintergrund“? In welchem Land werden sie aufwachsen? Was wird aus ihrer Heimat? Warum haben alle Völker der Welt ein Recht auf Grenzen, Heimat und Zukunft – nur wir nicht? Man redet von „Vielfalt“, davon, dass unser Land „bunter“ wird. Aber das stimmt nicht. Wir schrumpfen und verschwinden bis ins Nichts. Es findet keine Integration statt. „Multikulti“ ist nur ein Übergangszustand im Großen Austausch. Es gibt kein österreichisches Bevölkerungswachstum. >>> weiterlesen

Quelle: Martin Lichtmesz: Hasser gegen Hilfsbereite

Meine Meinung:

Und trotz dieser dramatischen Entwicklung reagiert besonders die Jugend mit einer nicht zu verstehenden Gleichgültigkeit. Ich werde das nie verstehen. Wenn es aber wie in Hamburg auf dem Jemfelder Moorpark zugeht, dort setzt man den Jenfeldern die Flüchtlinge direkt vor die eigene Wohnung, man sehe sich die Wohnungen im Hintergrund an, dann fangen die Leute auf einmal an sich zu regen. Was würde unsere junge Anwältin wohl sagen, wenn man ihr solch ein Flüchtlingsheim vor ihre Wohnung setzen würde? Wäre sie dann immer noch so überzeugt von dem ganzen Flüchtlingswahnsinn? Ich glaube nicht.

Jedenfalls kann man das Spazierengehen, das Fußballspielen, das Sonnen auf der Liegewiese und das Gassigehen mit dem Hund jetzt wohl im Jenfelder Moorpark vergessen. Was für eine Lebensqualität geht da verloren? Und dann noch die ganzen Migranten, die Kriminalität, die sexuellen Belästigungen, die Bedrohungen, der Drogenhandel, die Überfälle, Diebstähle, Einbrüche, Körperverletzungen, Vergewaltigungen, Messerstechereien, die Verschmutzungen und die Ruhestörungen rund um die Uhr.

Hamburg: Jenfelder Moorpark – Nachbarn verhindern Aufbau von Flüchtlingszelten

Hamburg. Nach Protesten von Nachbarn ist am Donnerstagabend der Aufbau von Zelten für eine Ersteinrichtung für Flüchtlinge im Jenfelder Moorpark abgebrochen worden. Etwa 40 Jenfelder hatten sich im Eingangsbereich zu der Grünfläche postiert und lautstark Aufklärung verlangt, als Helfer des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) mit ihrer Arbeit beginnen wollten. Die Anwohner waren nicht über die Pläne informiert worden. Es kam zu Diskussionen, schließlich rückte die Polizei mit zwei Streifenwagen an. Gegen 21 Uhr entschloss sich das DRK, die Errichtung der Flüchtlingsunterkunft vorerst abzubrechen.

>>> weiterlesen 

Man kann die Seite des Abendblattes übrigens lesen, wenn man den Link bei Google-News eingibt.

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Die Helfer wurden am Freitag bei ihrer Arbeit nicht behindert

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Helfer vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) bauen am Freitag Zelte für rund 800 Flüchtlinge auf.

Es gibt übrigens auch ein Video über das neue Flüchtlingsheim in Hamburg-Jenfeld. Aber ich habe es nicht geschafft, den AD-Blocker abzuschütteln.  Aber ich habe gerade ein Video über Hamburg-Jenfeld beim NDR gefunden:

Video: Hamburg: Zeltstadt für Flüchtlinge in Jenfeld errichtet (02:49)

Rosenkranz schreibt:

In Hamburg gab es letztes Jahr eine schöne Geste der vietnamesischen Gemeinde, die sich bei der Bundesrepublik Deutschland und dem Kapitän der Cap Anamur auf das herzlichste für die Aufnahme von ihren Landsleuten, zu Zeiten des Vietnamkrieges, bedankten. An den Landungsbrücken ist diesbezüglich sogar eine Gedenktafel errichtet worden. Das hat mich gefreut.

Diese Dankbarkeit fehlt mir bei den jungen kernigen Männern aus Zentral- und Nordafrika. Immer wenn ich ihnen begegne, bin ich ganz aufmerksam, ja sogar gefühlt im Kriegszustand. Ich registriere ihre Blicke, ihre Körpersprache; ihre ganze Verachtung und Überheblichkeit schlägt mir entgegen. Ich bin diesbezüglich sehr sensibel. Ein Linker würde mir sicher eine Phobie unterstellen.

Das sind die neuen Herren. Sie sind jung, dynamisch, voller Energie. Nicht wenige trainieren ihren Körper. Nicht wenigen einheimischen Frauen gefällt´s. Diese Menschen werden nicht gehen, egal was sie hier anstellen. Ich sehne mich nach meiner Kindheit in der Schorfheide zurück. Unbeschwert im Wald spazieren, dem Mähdrescher bei der Arbeit zusehen, die Kaninchen der Nachbarin füttern, der Kriegswitwe die Kohlen in den Speicher werfen. Diese Zeit hat mich geprägt. Ich weiß was Heimat ist und bemerke den Verlust.

Matthias G. schreibt:

Der prototypische Gutmensch verhält sich exakt so wie der von Edward Said beschriebene eurozentrische Orientalist, der das Andere als selbstverliebte Projektionsfläche der eigenen Neurose braucht.

Das Weltbild der Hilfsbereiten beruht auf einer manierlichen Konstruktion von Paradoxien, um die dauerhafte seelische Masturbation zu ermöglichen.

Der Andere kommt zumeist als Defizit vor, als Opfer, Traumatisierter, Armer, Ausgegrenzter, Hilfloser, Verletzter, Geschundener oder Schicksalsbelandener, und ist die materialisierte Folge von menschenverachtendem Kapitalismus, Globalisierung, Frauenfeindlichkeit, Islamophobie, Umweltverschmutzung, Klimawandel, Waffenhandel usw. Der Andere, manifestiert in der Rolle des Flüchtlings, dient als unwiderlegbares Beweismittel für die Verschwörungshysterie, der weiße Westen sei an allem schuld.

Die Rolle des Gutmenschen ist in dieser Schwarz-Weiß-Moral automatisch die Errettung des Darbenden, der ohne seine Hilfe verloren wäre. Beachte: Im Moment des Schuldeingeständnisses mutiert der Weiße zum Heiland, der ironischerweise auch wieder über den Anderen steht.

Aber es geht auch anders: Regt sich Kritik am Verhalten des Anderen, steigt der Gutmensch in die Überhöhungsspirale ein, und das Andere wird zur reinen Bereicherung, das uns vervollständigt, beglückt und errettet, ohne den wir verloren sind.

Sichtbarkeit ist dem Hilfsbedürftigen wichtig, denn nur in der Wahrnehmung der Hilfe löst die gute Tat ihre Funktion als soziale Währung ein: Je farbiger und sozial devianter der Beholfene, desto sichtbarer die Anstrengungen des Helfenden, desto glaubwürdiger sein Credo zur Toleranz.

Das Gesetz der Sichtbarkeit führt zum Wettstreit der Helfenden und auch zur Opferkonkurrenz: bestimmt gibt es irgendwo noch ein sichtbareres Objekt in Not. Deutsche Obdachlose und polnische Hartz IV-Empfänger sind längst out, selbst rumänische Armutseinwanderer müssen lernen zurückstecken. Das deutsche Moralbürgertum hat den Afrikaner als Streichelhaustier entdeckt. – Jeder streichelt seinen Bimbo (spiegel.de)

Mittlerweile sind wir nicht mehr weit entfernt vom multikulturellen Bekenntnisstaat, in dem Vielfalt zur Staatsdoktrin wird. Der Gutmensch wird das Rückgrat dieser Gesellschaft sein, denn seit jeher besitzt er den Wunsch nach sozialer Konformität und den nötigen politischen Instinkt. Im Zweifelsfall hält er die Regenbogenflagge ein Stück höher als der Nachbar und schwärzt diesen wegen mangelnder Verve an.

Kürzlich heuerte die erste Kommune mit Steuergeldern einen „Experten für Rechtsextremismus“ an, weil das ehrenamtliche Engagement für Flüchtlinge nachließ.

Meine Meinung:

Kurz und knapp: Gutmenschen sind geisteskrank

Legionär schreibt:

Leider sind die Zustände in Deutschland noch dramatischer, denn im Gegensatz zu Österreich gibt es hier keine asyl- und einwanderungskritische Partei, die zumindest schon einmal die Zustimmung einer großen Minderheit in der Bevölkerung hat. Die AFD ist deutlich schwächer als die FPÖ und ob sie sich mit der neuen Führung wirklich zu einer genuin [wirklichen, echten] rechten Partei entwickelt bleibt noch abzuwarten.

Die Mehrheit der linken Gutmenschen sind gar nicht bereit, eine sachliche Diskussion über Pro und Contra Asylbegrenzung zu führen. Stattdessen arbeiten sie mit böswilligen Unterstellungen. Wir Rechten hätten einen Haß auf alles Fremde. Als ob ich Ausländer automatisch hassen würde, nur weil ich nicht will, dass diese sich massenhaft hier niederlassen und dabei sind die autochthone [einheimische] europäische Urbevölkerung zu verdrängen.

Leider ist diese linke Gutmenschensichtweise mit der Sichtweise der Medien und der etablierten Parteien völlig deckungsgleich. Es ist an der Zeit den Rassismus der linksgerichteten Medien und etablierten Parteien offenzulegen. Dieser Rassismus besteht darin, eine Politik der unkontrollierten Masseneinwanderung weiter voranzutreiben, die bei dem rasanten Tempo der Zuwanderung eher mittel- als langfristig die europäische Urbevölkerung zur ethnischen Minderheit degradiert.

Den massenhaften Zustrom zu stoppen nicht nur zu verlangsamen ist das Gebot der Stunde. Allerdings muss hierfür endlich die breite Masse der Bevölkerung aus ihrer Lethargie aufwachen! Zumindest die Identitären haben schon angefangen die deutsche Bevölkerung wachzurütteln, auch wenn die Identiären in Österreich schon präsenter sind!

Karolus F. schreibt:

Es ist sehr wichtig, rasch zu einer Klärung der Begriffe zu kommen und den sarkastischen, also resignierten Ton abzulegen. Es sind keine „Gutmenschen“, es sind „Pseudo-Gutmenschen“. Sie halsen ihren Kindern und Enkeln erschreckende Lasten und Gefahren [und eine schreckliche Zukunft] und schließlich die Verdrängung [Vertreibung] auf. Es heißt „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“. Das ist das Gegenteil von „Vergöttere dich als Heiligen, weil du Fremde deinen Nächsten vorziehst.“ [Sind die Heiligen die, die zuvor ihre eigenen Kinder ermordet (abgetrieben) haben?]

Patrioten sind keine Hasser: Sie lieben Ihre Nächsten, Ihre Eltern, ihre Heimat [ihre Tradition, ihre Kultur, ihre Sprache, ihre Mentalität, ihre Kinder, ihre Zukunft…]. Sie leben die Liebe. Pseudo-Gutmenschen sind Hasser: Sie hassen unbewusst, teils auch bewusst die eigene Nation und wollen sie ummodeln oder ersetzen [bzw. zerstören]. Warum sollte es eine „Bereicherung“ sein, wenn wir verdrängt werden? Das entlarvt nur die Verachtung gegenüber dem eigenen Volk als eine armselige, minderwertige Vorstellung, das etwas aufgewertet, „verbessert“ werden müsse. Grüne sind von Hass zerfressen.

Siehe auch:

Fjordman: „Warum der Islam aus dem Westen verwiesen werden muss

Unzensuriert-TV: Asylchaos – Sturm auf Europa

Akif Pirincci: In eigener Sache

Der Leidensweg des Mark A. Gabriel: Vom Islam zum Christentum

Erfahrungsbericht Hauptschule: Ein Idealist packt aus

Deutschendiskriminierung in der Schule: Hilferuf eines Vaters

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