Tag Archives: heuchelei

Video: Sandra Maischberger: Donald Trump gegen den Rest der Welt?

17 Feb

Auf der Sicherheitskonferenz in München trifft die globale Politelite auf die Manager der neuen US-Macht. Werden wir Trumps Kurs besser verstehen? Müssen wir "America first" nicht fürchten? Oder ist Donald Trump doch ein globales Risiko? | mehr

Gäste: am 15.02.2017: Norbert Röttgen, CDU (Außenpolitiker) – Thilo Sarrazin (ehemaliger Bundesbankvorstand und Buchautor) – Sandra Navidi (Finanzexpertin) – Michael Wolffsohn (Historiker)

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Video: Sandra Maischberger: Trump gegen den Rest der Welt? (64:57)

Siehe auch:

Joachim Nicolaus Steinhöfel: Europäischer Gerichtshof will erst einmal alle Migranten reinlassen. Das wäre das Ende Europas!

Akif Pirincci: Der Trick – vom Nazi zum Gutmenschen

Paris versinkt in Migranten-Gewalt: Viele Straßen nicht mehr zugänglich, fünf Viertel brennen

Video: Mehrheit der Europäer will einen Stopp muslimischer Einwanderer (02:44)

Akif Pirincci: Professor Unrat über den "Mythos der kulturellen Identität"

Michael Klonovsky: Delikt ist nicht gleich Delikt – deutsche Gesinnungsjustiz

Nadiya Al-Noor: Palästinensischer Terrorismus ist kein Widerstand

10 Jul

Nadiya al-NoorNadiya Al-Noor ist eine junge Muslima mit einem Schwerpunkt auf interreligiöse Verständigung der jüdischen und muslimischen Gemeinden, und sie unterstützt aktiv den Frieden zwischen Israel und den Palästinensern.

Hallel Yaffe ArielWährend Millionen Kinder am Morgen des 30. Juni 2016 aus dem Bett steigen und wegen der Sommerferien aufgeregt waren, machte ein Kind das nicht. Ein junges israelisches Mädchen, die 13-jährige Hallel Yaffe Ariel [Bild links] wurde in ihrem eigenen Bett von einem 17 Jahre alten palästinensischen Terroristen brutal ermordet. Er brach in ihr Haus ein und erstach sie. Ein weiteres Leben durch sinnlose Gewalt verloren. Eine weitere arme Seele wurde dieser Welt zu früh genommen. Aber wenige Muslime in dieser Welt werden ihren Tod betrauern, weil Hallel israelische Jüdin war.

Ich bin eine Muslima und ich weiß, dass, wenn es um palästinensischen Terrorismus geht, nur allzu viele Muslime Heuchler sind. Ich habe den beiläufigen, destruktiven Antisemitismus selbst erlebt, der die muslimische Gemeinschaft heimsucht. Ich habe ihn aus den Mündern unserer religiösen Führer gehört, von Politikern und sogar von unseren ansonsten friedfertigen, liberalen muslimischen Aktivisten.

Ich bin entsetzte Zeugin davon gewesen, wie Menschen, die ich einst respektierte, palästinensischen Terrorismus verzweifelt versuchten zu rechtfertigen. Warum? Warum verdammen wir alle anderen Arten von Terrorismus, stellen aber Verrenkungen an, um Gewalt gegen israelische Juden zu rechtfertigen?

Wir schreiben dem „Zionismus“ die Schuld dafür zu. Wir machen eine „Besatzung“ dafür verantwortlich. Wir geben „Apartheid“ die Schuld. Wir nehmen begierig die langweiligen, antisemitischen Lügen auf, mit der Al-Jazira uns füttert: „Die Israelis stoppen die Versorgung mit Wasser!“ „Israelis werden die Al-Aqsa-Moschee zerstören!“ Wir sind nicht einmal bereit zuzugeben, dass Israel ein Staat ist. Wir nennen ihn „Palästina“. Wir lehnen es ab Gewalt gegen Israelis „Terrorismus“ zu nennen und wir brüllen heuchlerisch: „Widerstand ist kein Verbrechen!“

Lassen sie mich Ihnen etwas sagen. Schwangere Frauen in den Bauch zu stechen ist kein „Widerstand“. Auf Menschen in einem Café zu schießen ist kein „Widerstand“. Sein Auto in Fußgänger zu steuern ist kein „Widerstand“. In einem Bus eine Bombe zu zünden ist kein „Widerstand“. In das Haus einer Frau einzubrechen und sie vor ihren Kindern zu ermorden ist kein „Widerstand“. Und ein kleines Mädchen an dem einzigen Ort zu erstechen, an dem sie sicher sein sollte, ist gewiss kein „Widerstand“. Terrorismus ist kein Widerstand. Terrorismus ist ein nicht zu rechtfertigendes Verbrechen.

Muslime überall auf der Welt verdammen die ISIS und den Terror, der im Namen des Islam geschieht. Ich kenne Muslime, Aktivisten für den interreligiösen Dialog, die für den Frieden eintreten, die Ärzte sind und ich kenne Aktivisten, die sich für Schwulenrechte einsetzen. Wir hassen ISIS und Terrorismus leidenschaftlich. Wir würden gegen jede Verfolgung von Christen, Atheisten, Hindus, Schiiten, Amadiyyas und jeden anderen aufstehen, der verfolgt wird. Wir weinen dem Himmel etwas vor, wenn ein Palästinenser getötet wird, aber wenn es um palästinensischen Terrorismus gegen Juden geht, sehen wir entweder weg oder wir verdrehen die Geschichte, um die Terroristen zu Opfern zu machen. Das ist inakzeptabel.

Der britische Premierminister David Cameron sagte: „Wer sagt‚ Gewalt in London ist nicht gerechtfertigt, aber Selbstmordbomben in Israel sind etwas anderes‘, dann sind auch Sie Teil des Problems.“ Er hat absolut recht. Terror ist Terror, auch wenn er sich gegen Israelis richtet. Versuchen Sie gar nicht erst den Terror, der in Israel stattfindet, zu rechtfertigen oder zu entschuldigen. Es werden unschuldige Menschen getötet. Ihr Leben ist genauso wichtig wie das der Menschen, die in Paris, Brüssel, Nigeria, der Türkei, Pakistan, Jordanien, Indonesien, dem Jemen, dem Libanon, dem Irak oder Syrien getötet werden. Ihr Tod ist nicht gerechtfertigt.

Natürlich müssen wir Vorfälle verurteilen, in denen von der israelischen Regierung oder jeder anderen Regierung oder Obrigkeit Ungerechtigkeiten begangen werden. Natürlich müssen wir das Recht der Palästinenser auf Leben bekräftigen, aber kein Leben ist mehr wert als ein anderes. Ein verlorenes israelisches Leben ist dem eines Palästinensers gleich.

Tragödie ist kein Wettkampf. Wir müssen beide betrauern und den Verlust an Leben bekämpfen. Wir müssen jeden begangenen Terrorismus verdammen. Wir müssen uns nicht bei dem Versuch verrenken ihn zu rechtfertigen. Wir dürfen keine unschuldigen Menschen dafür verantwortlich machen, dass sie abgeschlachtet werden oder das Handeln der Terroristen rechtfertigen, die sie abschlachten. Wenn wir Terrorakte rechtfertigen, ist das ein Hinweis darauf, dass wir nicht wirklich an Frieden glauben.

Wenn man für Terroristen Ausreden findet, unterstützt man Terrorismus. Punkt. Bis wir uns nicht gegen Terrorismus in all seinen Formen stellen, gegen Terroristen jeden Hintergrunds, sind wir Muslime Heuchler. Allah liebt keine Heuchler.

Die Welt hat am Donnerstag ein wunderschönes kleines Mädchen verloren. Wir dürfen Hallels Tod nicht ignorieren. Wir müssen Antisemitismus in all seinen Formen bekämpfen und dazu gehört auch der Kampf gegen palästinensischen Terrorismus. Das war eine furchtbare Tragödie und wir müssen daran arbeiten, um zu verhindern, dass sie dem Kind eines anderen widerfährt. Mit den Worten meines Freundes Afshine Emrani, eines iranischen Amerikaners: „Lieber Gott. Hilf uns, dass wir kein Kaddisch [Totengebet] für ein Mädchen sagen, das Bat Mitzva [religiöse Mündigkeit] feiert.“

Quelle: Palästinensischer Terrorismus und muslimische Heuchelei: ein offener Brief einer muslimischen Frau

Noch ein klein wenig OT:

Pressekodex: Das Ende des Schweige-Gelübdes der "Sächsischen Zeitung"

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Die „Sächsische Zeitung“ inszenierte es als mutigen Tabubruch: Sie werde sich künftig nicht mehr an die Vorschrift im Pressekodex des Deutschen Presserats halten, wonach die Herkunft von Straftätern oder Tatverdächtigen in der Regel möglichst nicht zu nennen sei. Die Selbstzensur wackelt aus guten Gründen – und weil die Leser sie nicht mehr länger hinnehmen. >>> weiterlesen

Essen: Iraner (35) sticht Freundin (28) vor Schülern nieder – SEK fasst Täter

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Ein 35-jähriger Mann hat am Freitag seine Lebensgefährtin (28) in Essen-Burgaltendorf auf offener Straße niedergestochen. Spezialeinsatzkräfte konnten den mutmaßlichen Täter gegen 12.30 Uhr festnehmen. Das Paar lebte mit einem gemeinsamen Kind in einer Flüchtlingsunterkunft in Burgaltendorf. Fünf, sechs Schülerinnen weinen und kämpfen mit den  schrecklichen Bildern, die sie kurz zuvor mit ansehen mussten: Der Vater des Kleinkindes hatte seine Lebensgefährtin gegen 11.20 Uhr auf offener Straße mit mehreren Messerstichen in den Oberkörper lebensgefährlich verletzt – offenbar aus Eifersucht. >>> weiterlesen

Arbeiterwohlfahrt will AfD-Mitglieder nicht beschäftigen

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Magdeburg: Mit Rassismus will die AWO nichts zu tun haben. Deshalb droht der Verband, Mitarbeitern zu kündigen, wenn sie in der AfD Mitglied sind. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man kann sich nur noch an den Kopf fassen, was einige Organisationen, die sich das Gutmenschentum auf die Fahne geschrieben haben, für Ansichten vertreten. Da bleibt nur eines, keine Spenden mehr an die Arbeiterwohlfahrt. In Wirklichkeit geht es der AWO wahrscheinlich nur darum, ordentlich Steuergelder zu kassieren und darum lässt man jetzt den Gutmenschen raushängen. Da bleibt für demokratische Ansichten kein Platz.

Der Umsatz von Bistümern, Sozialkonzernen wie der Caritas und Unternehmen im Großraum der Kirchen ist mit 129 Mrd. Euro um zwei Milliarden höher (!) als der Inlandsumsatz der gesamten deutschen Automobilindustrie. Da ist es sicherlich sehr hilfreich heuchlerisch die Flüchtlingsnot zu instrumentalisieren, um sich weiterhin an der Flüchtlingen zu bereichern. Denn, ich vermute, genau diese Bereicherung steht bei den karitativen Organisationen im Mittelpunkt. Und um diese Bereicherung nicht zu gefährden, teilt man gerne ein paar Seitenhiebe gegen die AfD aus, die genau diese karitativen Organisationen kritisieren.

Rene H. schreibt:

Unter dem Vorwand, mit Rassismus nichts zu tun haben zu wollen, betreibt der AWO nichts anderes, als das was die Na*is im dritten Reich betrieben haben. Ausgrenzen und Hass schüren gegen Andersdenkende. Der Faschismus scheint wieder zurück zu sein.

Siehe auch:

Dachau: Bestrafe einen, erziehe hundert – Deutsche Gesinnungsjustiz – ein Armutszeugnis

„Arbeitssuchend“ ist das Neusprech für „dauerarbeitslos“

Immer mehr Frauen und Kinder werden Opfer von Sextätern mit Asylhintergrund

Pforzheim: Kriminelle und rassistische Türkenrocker gründen neues Chapter

Akif Pirincci: Anetta Kahane: Eine Steuergeldsäuferin der Extraklasse

Dax-Konzerne stellen gerade einmal 54 Flüchtlinge ein!

Alle Vorhersagen von Oriana Fallaci haben sich bestätigt 2/2

15 Jun

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Die kundigen Kommentare zum ersten Teil meiner Erinnerung an Oriana Fallaci ermutigen mich, einen zweiten Teil folgen zu lassen, der die geistige Unabhängigkeit dieser Autorin zeigt.

Natürlich dreht sich „Die Wut und der Stolz“ (2001/02) überwiegend um die Bedrohung der erschlafften westlichen Kultur durch den aggressiven Islam. Aber Fallaci passte nicht in ein Schema. In dem Buch nimmt sie, ein freier Geist, kritisch auch zu anderen Themen Stellung.

Viele, auch im Westen, empfanden am 11. September 2001 Schadenfreude. Fallaci hat sie nicht vergessen: „Sie sagen: „Wunderbar. Recht geschieht es ihnen, den Amerikanern.“ Obwohl Linke, war sie über diese erbärmliche Freude wütend. Sie war fähig, in den USA immer auch das Positive zu sehen: „Ich möchte lieber auf die Unverwundbarkeit zu sprechen kommen, die alle Amerika zugeschrieben haben.

Unverwundbarkeit? Welche Unverwundbarkeit? Die Verwundbarkeit Amerikas erwächst auch aus dem multiethnischen Charakter Amerikas, aus seiner Liberalität, aus seinem Respekt für die Bürger und Gäste. Was die bewundernswerte Fähigkeit zusammenzuhalten betrifft, die beinahe martialische Geschlossenheit, mit der die Amerikaner auf Unglücke und Feinde reagieren, nun: Ich muss gestehen, dass ich zuerst auch darüber gestaunt habe.“

Wer nun aber meint, Fallaci habe die USA rosarot gesehen, irrt. „Ich fühle mich Amerika sehr verbunden. Aber ich verfluche seine Schwächen, seine Fehler, seine Schuld. Die kindliche Verherrlichung des Wohlstands, die Verschwendungssucht, die Bigotterien, die aggressive Arroganz im wirtschaftlichen und militärischen Bereich. Ebenso die herrschende Unwissenheit.

Ich meine die Wissenslücken, denn zugegeben: Auf wissenschaftlichem und technologischem Gebiet sind sie erstklassig, doch die humanistische Bildung ist unzureichend… Nicht zuletzt die beständige Glorifizierung von Sex und Gewalt, die unaufhörliche Zurschaustellung von Vulgärem und Brutalem, mit der Amerika den ganzen Westen verseucht hat, mit den Filmen und den Flegeleien eines zwar befreiten, aber ungebildeten Volkes.“

Wie gut sie auch die kommunistischen „Wetterwendischen“, die „Wendehälse“ beschreibt: „Sie haben mich mit ihrer Anmaßung beleidigt, ihrer Großtuerei, ihrer Überheblichkeit, ihrem intellektuellen Terrorismus, ganz abgesehen von dem Spott, mit dem sie alle überschütteten, die nicht ihrer Meinung waren. Sodass jeder, der sich nicht zu ihrer Religion bekannte, als Reaktionär sowie als Dummkopf, als Höhlenmensch und darüber hinaus als Lakai der Amerikaner dastand.

Diese Mullahs von gestern, diese roten Pfaffen, die mich wie eine Ungläubige in Mekka behandelten, aber gleich nach dem Fall der Berliner Mauer den Ton änderten. Orientierungslos wie die Küken, die sich nicht mehr unter die Fittiche der Glucke, das heißt der Sowjetunion, flüchten können, improvisierten sie eine Gewissensprüfung. Erschrocken wie Pfarrer, die fürchten, ihre Gemeinde und damit ihre erworbenen Privilegien zu verlieren, und mit den erworbenen Privilegien ihren Traum, zum Erzbischof oder sogar zum Kardinal aufzusteigen, begannen sie, sich als Liberale zu gebärden. Oder vielmehr, Lektionen in Liberalismus zu erteilen. Daher spielen sie heute die Rolle von Gutmenschen.“

An einer Stelle erwähnt Fallaci Politiker, die früher Massenmördern wie Khomeini oder Pol-Pot die Stiefel geleckt haben – gibt es da nicht einen beliebten deutschen Regionalpolitiker, zu dem diese Beschreibung passt? Fallaci kennt sie genau: „Diese Pseudorevolutionäre. Diese Weichlinge, die Erben der Achtundsechziger, die die Universitäten auf den Kopf stellten und heute die Wall Street oder die Börse in Mailand, Paris oder London bestimmen.“

Sie kannte sie alle, die großen Relativierer, die alle Werte umwerten und keine Unterschiede zwischen krank und gesund, zwischen Mann und Frau, zwischen Deutschen und Afghanen erkennen wollen, denen letztlich alles gleichgültig ist: „Diese falschen Christen, die das Ende unserer Zivilisation vorbereiten. Die Mode oder wohl eher das Idiotentum, das im Namen der Brüderlichkeit einen Pazifismus um jeden Preis predigt und selbst jenen Krieg ablehnt, den wir einst gegen den Nazi-Faschismus geführt haben.

Die Mode oder wohl eher der faule Zauber, der im Namen des Humanitarismus die Angreifer hochleben lässt und die Verteidiger verleumdet, Straftätern die Absolution erteilt und Opfer verdammt, die Taliban beweint und die Amerikaner bespuckt, den Palästinensern alles verzeiht und den Israelis rein gar nichts. Die Mode oder wohl eher die Demagogie, die im Namen der Gleichheit Leistung und Erfolg, Werte und Wettbewerb negiert, die eine Mozart-Symphonie und eine Monstrosität namens Rap oder einen Renaissancepalast und ein Zelt in der Wüste auf ein und derselben Ebene ansiedelt.“ >>> weiterlesen

Weitere Texte von Oriana Fallaci

Noch ein klein wenig OT:

Deutsche Soldaten nach Litauen: Nato beginnt mit Einkreisung von Russland

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Die Nato bereitet einen veritablen Truppenaufmarsch in Osteuropa vor: Deutsche Soldaten werden in Litauen tätig, die Briten übernehmen Estland und die US-Soldaten sollen Lettland schützen. Die Kanadier sollen in Polen antreten. Auch im Mittelmeer werden die Kampfverbände verstärkt. Russland empfindet die Aktivitäten als Bedrohung, hat bisher jedoch noch keine Gegenmaßnahmen angekündigt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da fragt man sich, was soll dieses Säbelrasseln? Solch ein Militärmanöver ist die reinste Provokation gegenüber Russland. Und wieso lassen die Deutschen sich für Obamas Großmachtphantasien missbrauchen? Und wieso sollte Russland sich dies bieten lassen? Plant die Nato etwa den Dritten Weltkrieg?

Essen: Ein Toter bei bei libanesischer Familienfehde – Polizist: So schnell eskaliert die Gewalt in Libanesen-Clans

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Zwei Monate rang ein 21-Jähriger mit dem Tod. Auf ihn war im April geschossen worden – der Gipfel eines blutigen Streits in einer libanesischen Großfamilie in Essen. Jetzt ist er verstorben. Wie konnten die Clan-Streitigkeiten derart eskalieren? >>> wweiterlesen

Schottlands Polizei plant Kopftuch-Uniform – CDU-Politiker Ruprecht Polenz rät das auch in Deutschland

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Die schottische Polizei testet derzeit Uniformen mit Hijab, um mehr muslimische Frauen für den Polizeidienst zu gewinnen. Ein Bundestagsabgeordneter schlug vor, das auch in Deutschland zu tun. Die Christliche Polizeivereinigung reagierte entsetzt. Der deutsche Bundestagsabgeordnete Ruprecht Polenz (CDU) findet die reguläre Aufnahme des Hijabs in die Polizeiuniform beispielhaft: “Wird Zeit, dass die deutsche Polizei das auch macht”, postete er am 7. Juni auf seiner Facebook-Seite. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bei Ruprecht Polenz wundert mich das gar nicht. Der war immer schon so islamverliebt. Am liebsten würde er Deutschland sofort islamisieren. Man hat bei ihm stets das Gefühl, er arbeitet für die islamische Lobby. Mit anderen Worten, die Deutschland-Abschaffer haben sich in der CDU bereits breit positioniert.

Die Verblödungsdroge wirkt: 26 Millionen schauen Fußball – wo sind die 26 Millionen gegen den Bevölkerungsaustausch?

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26,57 Millionen Zuschauer sollen am Sonntag das Auftaktspiel der deutschen National(?)mannschaft bei der Fußball-EM verfolgt haben, ein neuer Jahresrekord. Wo sind diese 26,57 Millionen, wenn es darum geht, dem Bevölkerungsaustausch in unserem Land endlich ein Ende zu machen? >>> weiterlesen

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Siehe auch:

Europäischer Gerichtshof annulliert Homo-Ehe – „Homo-Ehe” kein Menschenrecht

Video: Bonn Bad-Godesberg: Jugendliche entführen und erpressen 12-Jährigen

Ahrensburg / Schleswig-Holstein: Erneut sexuelle Gruppenübergriffe durch afrikanisch-stämmige Jugendliche auf Stadtfest

Orlando – das Ende der linksliberalen Regenbogenkoalition?

Zuwanderung: Zweierlei Maß beim Schutz von Minderjährigen

Die grünen Deutschlandhasser in akuter psychischer Notlage: Die Maghreb-Flüchtlinge könnten ausbleiben!

Schweden verschärft unter Tränen die Asylgesetze

26 Nov

Von Alster


Video: Grüne Umweltministerin Asa Romson erzählt unter Tränen, dass ihre Asylpolitk gescheitert ist (00:20)

Es gehe nicht mehr, erklärte der schwedische Ministerpräsident Stefan Löfven vor laufender Kamera. „Es schmerzt mich, dass Schweden nicht mehr so viele Flüchtlinge aufnehmen kann wie heute“, sagt der Sozialdemokrat und letzte Verbündete von Angela Merkel und erklärte die verschärften Asylgesetze Schwedens (Video oben).

An seiner Seite steht seine Stellvertreterin Asa Romson. Sie ist die Vorsitzende der schwedischen Grünen, und sie kann ihre Tränen nicht länger unterdrücken. Von schrecklichen Entscheidungen spricht sie. Und von einer Krise für die Menschen, die in Europa Schutz suchen. „Ich glaube, das wird eine Schockwelle für Schweden und Europa.“

Wohl an ihre Anhänger gerichtet sagt sie: „In der vergangenen Woche bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass das der beste Weg ist, um meinen Grünen-Parteifreunden in den Kommunen zu helfen und um tatsächlich etwas zu tun.“

Nun diskutiert man in Schweden, welche Art Tränen die Grünen-Politikerin vergossen hat. War es Heuchelei, Selbstmitleid [Dummheit, Realitätsverlust] oder die Erkenntnis über den enormen Abstand zwischen den utopischen Ideen ihrer Partei und der Wirklichkeit? Der Auftritt jedenfalls entbehrte nicht eines tragikomischen Effekts.

„Schweden hat den größten Flüchtlingseinsatz in der modernen Geschichte geleistet“, so Löfven. 80.000 Menschen sind allein in den vergangenen zwei Monaten in den Norden gekommen. Seit zwei Wochen laufen Grenzkontrollen im Süden des Landes. Aber es reicht nicht. Aus dem ganzen Land kämen Hilferufe von Behörden und Helfern: „Wir können nicht mehr, wir haben keinen Platz. Das ist eine unhaltbare Situation. Für die Menschen, die hier Asyl suchen. Für das Personal, für alle, die sich um wichtige Funktionen der Gesellschaft sorgen.“ Die Menschen müssten in anderen Ländern um Asyl bitten.

Die Regierung plant jetzt, den Familiennachzug zu begrenzen. Das Ausländergesetz wird für drei Jahre auf das EU-Mindestniveau abgesenkt. Weniger Flüchtlinge bekommen ein Bleiberecht. Mehr Aufenthaltsgenehmigungen werden befristet. In Bussen, Bahnen und Fähren nach Schweden sollen konsequent Ausweise kontrolliert werden. Weniger Zuwendungen und Alterskontrolle bei unbegleiteten jungen Flüchtlingen.

Der Parteichef der zuwanderungskritischen Schwedendemokraten, Jimmie Akesson, schreibt auf Facebook:

Die Regierung scheint zu verstehen, dass der Traum von offenen Grenzen nicht der Wirklichkeit entspricht. Doch das kommt zu spät und reicht nicht aus. Jetzt müsse die Einwanderung ganz gestoppt werden.

Die Botschaft der Schwedendemokraten:


Video: Die rechtspopulistischen "Schwedendemokraten" zur gescheiterten schwedischen Asylpolitik (01:02)

Die Brüsseler Korrespondentin Annika Ström meint zur möglichen Reaktion Deutschlands auf Schwedens Entscheidung:

„Deutschland durchläuft den gleichen Prozess. Es ist nicht unmöglich, dass ein ähnlicher Vorschlag für neue Rechtsvorschriften in Kürze aus Deutschland kommt. Die EU-Strategie der gemeinsamen Verantwortung, die auf Umverteilungsmechanismus basiert, funktioniert nicht. Aber kann Deutschland alle Flüchtlinge aufnehmen – das geht nicht. Oder glauben die EU-Länder, dass die Menschen auf der Flucht umkehren und wieder nach Hause gehen – das ist unwahrscheinlich.“

Die humanitäre Großmacht hat fertig – wann heult hierzulande Katrin Göring-Eckardt vor laufenden Kameras?

Quelle: Schweden verschärft unter Tränen Asylgesetze

Meine Meinung:

Am ersten Video kann man mal sehen, wie gehirngewaschen die schwedischen Grünen sind. Übrigens 50 Prozent der schwedischen Minister sind Frauen – dass ist der Untergang Schwedens. Man sieht ja auch, was Angela Merkel für eine Politik macht. Politik macht man mit Herz und Verstand, aber mir scheint, vielen Frauen fehlt der Verstand.

Und wenn diese Grüne darüber weint, dass Schweden nur noch begrenzt Migranten aufnehmen kann, denkt diese Grüne dann auch daran, dass sich die Vergewaltigungszahlen in Schweden um 1400 Prozent erhöht haben? Ich könnte kotzen bei diesen herzlosen grünen Weibern, denn die Frauen und minderjährigen Mädchen, die von Migranten vergewaltigt werden gehen ihnen am Arsch vorbei. Da wünscht man sich wieder einen Scheiterhaufen.

Free Speech [#4] schreibt:

Sie [die grüne Schnepfe] heult, weil sie die Realität nicht mehr länger verdrängen kann.

Zwiedenk [#8] schreibt:

Schluchz. Das konnte ja keiner ahnen, wir haben alle von nichts gewusst… fasel, fasel, egal wo, immer der selbe Müll, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Genau die, die an diesem ganzen Desaster schuld sind, vergießen jetzt Krokodilstränen. Ekelhaft.

Blimpi [#12] schreibt:

So etwas kommt wenn Sozialromantik auf die Realität trifft. Jeder Staatsraum ist begrenzt und gelangt irgendwann an seine Grenzen. Hier ist diese auch schon längst erreicht aber die Schnappschildkröte hat ihren eigenen dicken Kopf und verweigert sich den Realitäten. Ausbaden darf es der „Kleine Mann“,der verfügt auch nicht über ein geschätztes Einkommen von gut 35-40 000 € monatlich,wie die Familie Merkel/Sauer… Das Buntlandboot ist voll und hat schon Schlagseite,allerdings wurden die Rettungsringe schon über Bord geworfen,jetzt darf man nur noch hoffen,dass der Buntlandkahn nicht sinkt…

Meine Meinung:

Lieber Blimpi, der Kahn ist schon lange am sinken. Manche stehen schon knietief – in der Sch*****.

einerderschwaben [#17] schreibt:

Wer weint – nur die Weiber – arme arme Asylanten – alle rein und wir helfen Euch …gegen ein bisschen Wärme und Sex. Wenn ich nur diese Namen höre, wünsche ich mir den Islam und die Scharia, denn all diese Weiber sind Hauptschuldige am Desaster das über uns hereinbricht:

Angela Merkel, Ursula von der Leyen, Andrea Nahles, Manuela Schwesig, Barbara Hendricks (Umweltministerin), Johanna Wanka (Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Katrin Göring-Eckardt (Grüne Pest), Andrea Künast, Claudia Roth, Hannelore Kraft, Yasmin Fahimi, Doris Maria Ahnen (SPD, Rheinland Pfalz), Elke Ferner (SPD, Parlamentarische Staatssekretärin), Ute Vogt (Paramentarische Staatssekretärin, SPD), Malu Dreyer (Ministerpräsidenten Rheinland-Pfalz (SPD)), Sahra Wagenknecht (Die Linke), Katja Kipping (Die Linke), Julia Klöckner (CDU), Bilkay Öney (Bündnis 90/ Die Grünen), Aydan Özoguz (SPD)

Bald wird Malu Dreyer Rheinland-Pfalz regieren, vier Ministerpräsidentinnen gibt es dann. Zusammen mit der Kanzlerin prägen sie Deutschland UND WERDEN ES ZUSAMMEN UND MIT EINEM LÄCHELN VERNICHTEN

Blimpi [#39] schreibt:

Top-Ökonom schreibt: Flüchtlingskrise wird über eine Billionen Euro kosten

Deutsche Wirtschaftswissenschaftler rechnen seit Wochen an den Kosten für die Flüchtlingskrise herum. Sowohl Hans-Werner Sinn, scheidender Chef des Münchner ifo-Instituts, sowie sein Nachfolger Clemens Fuest, noch Chef des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung, haben bereits Zahlen präsentiert.

Es sind Milliardensummen. Nun folgt Bernd Raffelhüschen, Leiter des Forschungszentrums Generationsverträge. 17 Milliarden Euro im Jahr müsse Deutschland in den nächsten sechs Jahren aufwenden, um die Flüchtlingskrise zu bezahlen – vorausgesetzt die Flüchtlinge integrieren sich erfolgreich in den deutschen Arbeitsmarkt.

Zusätzlich hat Raffelhüschen jedoch berechnet, wie teuer sämtliche Staatsausgaben, wie zum Beispiel die Sozialversicherung, über die Lebenszeit eines Flüchtlings für den Staat sind. Das Ergebnis: Selbst bei einer Integration der Zuwanderer in den Arbeitsmarkt innerhalb von sechs Jahren "belaufen sich die Zusatzkosten langfristig auf 900 Milliarden Euro", sagte er laut „Welt“ bei seiner Präsentation der Rechnung für die Stiftung Marktwirtschaft. Das sind fast eine Billion Euro. >>> weiterlesen

Erich_H [#41] schreibt:

Kanada will auch die „Flüchtlinge“ erst nach einer Überprüfung aufnehmen. Und weseentlich später als vorher angekündigt. Und nur Familien! Keine junge Männer! Polen will nur Christen. Frankreich fordert die Schließung der Grenzen. Ungarn will niemanden. Österreich leitet alle nur durch. Die Republikaner in USA wollen auch niemanden. Und, und, und.

Ratet mal wer dann in Deutschland bleibt und Deutschland bereichert. Was für ein Wahnsinn. Alle sagen „Nein“ und nur Merkel, sie schafft das. Kein Geld für die eigenen Rentner, Kinder, Studenten und Kranke, aber immer mehr Geld für junge Araber und Afrikaner. Das wird böse enden.

Orient [#77] schreibt:

Die Dänen können das besser:

Regierung darf Wertgegenstände von Flüchtlingen konfiszieren

Asyl in Dänemark: Regierung darf Wertgegenstände von Flüchtlingen konfiszieren, Stern v. 19.11.2015, v. Kathrin Mansfeld: Für Kosten, die Asylbewerber in Dänemark verursachen, sollen jetzt auch Flüchtlinge aufkommen. Zur Not will die Regierung dafür auch Wertgegenstände und Geld ankommender Menschen konfiszieren.

Aus Dänemark drangen am Mittwoch mehrere drastische Nachrichten nach Deutschland. In ei-ner Pressekonferenz verkündete der dänische Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen kurz vor dem bevorstehenden Winter, neue Zeltstädte für Flüchtlinge bauen zu wollen. Und das, obwohl es ausgerechnet in dem nordeuropäischen Land einen hohen Gebäude-Leerstand gibt. Zudem haben aktuell nur 13.300 Menschen ein neues Zuhause in Dänemark gesucht, kritisiert Anders Ladekarl, Geschäftsführer des Dänischen Roten Kreuzes, lau einem shz-Bericht. Alleine in Schleswig-Holstein sei die Zahl mit 40.000 Flüchtlingen wesentlich höher.

Die erste Zeltstadt wurde bereits gebaut. Rund 250 junge Männer sollen die Zeit ihres Asylver-fahrens im nordwestlichen Thisted in beheizten Zelten verbringen. Die Minderheitsregierung will ihr Land durch diese Maßnahmen unattraktiver für Flüchtlinge machen. Doch das ist noch nicht alles.

34 Punkte sollen Dänemark unatraktiv machen

Neben der Planung neuer Zeltunterkünfte hat das Parlament ein 34-Punkte-Programm zusammengestellt. Die Veränderung, die in anderen europäischen Ländern am kritischsten gesehen wird, betrifft das Hab und Gut der Asylbewerber. Die dänische Polizei hat von nun an die Befugnis, das Gepäck der Flüchtlinge nach Bargeld oder anderen Wertgegenständen zu durchsuchen,, und diese gegebenenfalls zu beschlagnahmen. Die Einnahmen sollen anschließend in die Staatskasse fließen. So sollen die Flüchtlinge für ihre Versorgung in Dänemark indirekt selbst aufkommen.

Weitere Abschreckungsmaßnahmen beschlossen

Was sich die CSU in Bayern in den letzten Monaten immer wieder gewünscht hat, wird in Dänemark nun Realität. An der Grenze sollen sogenannte Empfangszentren entstehen, um die Flüchtlinge zu erfassen und sie nach ihren Beweggründen der Einreise zu befragen. Zudem behält sich die Regierung vor, den Fähr-, Zug- oder Busverkehr jederzeit zu stoppen. Die Abschiebungsfrist für abgelehnte Asylbewerber wird von 15 auf sieben Tage verkürzt. Für diese Zeit wird eine Abschiebehaft nicht ausgeschlossen.

Geringere Bezüge und erschwerter Familiennachzug

Um weitere Flüchtlinge von der Einreise nach Dänemark abzuhalten, wurde zudem beschlossen, den Familiennachzug zu erschweren. Ganze drei Jahre dauert es, bis ein anerkannter Asylbewerber seine Familie nachholen kann. Auch die Bezüge der Flüchtlinge werden erneut um zehn Prozent gekürzt. Erst im September fand hier eine Halbierung des Geldes statt. Zudem steigt das Strafmaß für Betteleien um zwei Wochen an. Zu guter Letzt wurde beschlossen, den Flüchtlingen das Arbeiten in Dänemark zu verbieten. Integration wurde ausgeschlossen.

Widerstand gegen die Beschlüsse äußerst gering

Gegenwind bekamen die regierenden Rechtsliberalen nur von den Sozialisten. Die Vorsitzende Pia Olsen Dyhr kritisierte, man erweise sich selbst einen „Bärendienst, wenn wir den Flüchtlingen jede Würde nehmen, uns ihre Erbstücke schnappen und sie auch noch für die Luftmatratze bezahlen lassen“, wie der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag zitierte. Offizielle Reaktionen aus Brüssel gab es zu diesem Vorstoß bisher noch nicht.

mistral590 [78] schreibt:

Ab und zu wenn ich guter Laune bin setze ich ein paar Witze über Merkel und Co bei der Jungen Freiheit ein. Gab nie Probleme aber in letzter Zeit zensiert man dort auch fürchterlich. Einer der „besten“ kursiert auf so vielen Seiten, nun aber die JF versteht keinen Spaß oder hat wie üblich Angst vor Folgen: Ein Autofahrer steht im Stau. Plötzlich klopf ein Mann an sein Fenster. „Angela Merkel wurde entführt. Der Täter verlangt 10 Mio. Euro Lösegeld oder er übergießt Merkel mit Benzin und verbrennt sie. Ich und meine Freunde gehen nun von Auto zu Auto und sammeln.“ Autofahrer: „Und wie viel spenden die Leute im Durchschnitt?“ „Ca. 4-5 Liter…“

Babieca [#80] schreibt:

Fahimi will unterdes noch schnell, dass die Moslemindustrie weiter Junge bekommt: Moslems brauchen immer mehr Moslems, die sich um Moslems kümmern:

10:37 Die scheidende SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi hat „Kulturdolmetscher“ für die ankommenden Flüchtlinge gefordert. Solche Mittler könnten die Kinder und Enkelkinder der ersten Gastarbeitergeneration sein, schreibt Fahimi in einem Beitrag der „Frankfurter Rundschau“. Sie könnten dort eingesetzt werden, „wo es Probleme auf Grund ethnischer Unterschiede oder kultureller Unterschiede“ gibt.

Genau. Bock zum Gärtner. Die „Kinder und Enkelkinder der ersten Gastarbeitergeneration“ lehnen Deutschland, seine Rechtsordnung, Kultur und Umgangsformen ab, haben gelernt, dass sie mit Sturheit, Verweigerung und Gewalt durchkommen, haben Deutschland brutalisiert, wo immer sie auftauchen und sind daher genau die richtigen „Kulturdolmetscher“ für ihresgleichen frisch aus Brutalistan, das schon immer wusste, dass Gewalt DIE Lösung für alles ist.

Babieca [#96] schreibt:

Unterdessen in Deutschland:

Schleswig-Holsten schafft landesweite Kapazitäten für 25.000 Flüchtlinge

Eine weitere Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Schleswig-Holstein wird am Donnerstag in Glückstadt (Kreis Steinburg) eröffnet. Dort stehen in einer ehemaligen Kaserne zunächst 200, langfristig 2000 Plätze bereit. Sein Ziel seien weiter landesweite Kapazitäten für 25 000 Flüchtlinge, sagte Innenminister Stefan Studt (SPD) am Mittwoch.

Und der Flughafen Tempelhof soll dieses Jahr 2000, nächstes Jahr 5000 bis 8000 (!) Invasoren aufnehmen.

Berlin: Flüchtlinge ziehen auf’s Tempelhofer Feld

Bis März 2016 müssten 100 000 zusätzliche Flüchtlinge untergebracht werden, sollte der Zustrom so weitergehen wie bisher, sagte Evers.

Kollaps.

Hummel3 [#104] schreibt:

Haben diese Heulsusen auch nur eine Träne geweint, wenn ihre Landsleute in Problemvierteln getötet worden sind? Haben sie auch nur einmal hingeschaut, wie sehr die kleinen Leute in den vielen Islamvierteln täglich in Angst leben müssen? Nein, sie haben weg geschaut und mit massiven Drohungen verboten, dass darüber berichtet wird. Sie haben Mörder aus der fremden Kultur zu Landsleuten umgeschrieben. Sie haben der Polizei verboten Täterprofile anzulegen und damit sämtliche Statistiken gefälscht. All das und noch mehr über viele Jahre. Und nie hatten sie dabei ein Gefühl das man Mitleid nennen könnte. Und jetzt heulen? Einfach nur zu Kotzen.

BennyS [#127] schreibt:

Ich freu mich schon drauf, wenn Rechts regiert- da dürfte noch das ein oder andere Sturzbächlein an Tränen dazu kommen. Wenn dieses Aas Asa [Asa Romson, die grüne schwedische Heulsuse aus dem Video] so auf Islam steht. empfehle ich ihr, nach Afghanistan zu migrieren- da kann sie sich dann als Drittfrau den Regeln eines 60-jährigen Ziegenhirten unterwerfen, wenn ihr das Spaß macht. Was Asa reitet, für ganz Europa zu sprechen, verstehe ich indes nicht – tut mir wahnsinnig leid, dass es mit der totalen Unterwerfung nicht so flott klappt, wie Asa es gern hätte!

Libero1 [#136] schreibt:

Das was die Linken in Schweden angerichtet und den Schweden angetan haben, interessiert diese elende Heulsuse nicht im geringsten. Genau so wenig wie diese Prognose der UN hier:

UN: Schweden wird bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden

„Wir hatten ein gutes Land – es wird in ein paar Jahren weg sein“

Als Hauptgrund für den Verfall nennen die Vereinten Nationen in ihrem Bericht den Niedergang des Wohlstandes: Bis 2010 war Schweden noch auf Platz 15 der Weltrangliste, 2015 soll es an 25. Stelle stehen und bis 2030 wird ein Abrutschen bis auf den 45. Platz befürchtet.

Wenn man die Dritte Welt importiert, wird man auch dazu. Schwedens Regierung ist linksgerichtet und viele Medien glauben, dass die Basis ihrer Gesellschaft multikulturell ist: Schweden nimmt in großem Umfang Einwanderer aus einigen der schlechtesten, am meisten rückwärts gerichteten Nationen der Erde auf. Schweden, die mit diesem Plan nicht übereinstimmen riskieren, als Rassist, Faschist oder Nazi etikettiert zu werden.

Wir hatten ein vollkommen gutes Land", sagte Ingrid Carlqvist, ein Journalist. "Ein reiches Land, ein nettes Land, und in ein paar Jahren wird dieses Land weg sein."

Genauso wird’s bei uns auch kommen.

Meine Meinung:

Werden sich dann die Schweden oder gar die Migranten bei all den grünen Heulsusen und den sozialdemokratischen Schwedenhassern bedanken und sie an den Bäumen aufhängen? Sie hätten es wahrlich verdient, die Feinde des schwedischen Volkes. Und vielleicht ist Deutschland auch bald ein Dritte-Welt-Staat, dank Merkel.

Anita Steiner [#143] schreibt:

Tessin: Burka-Verbot ohne Pardon – auch für Touristinnen gibt es keine Ausnahme

Angesichts der Pariser Attentate schien das Thema noch delikater als ohnehin schon. So beschäftigte sich der Tessiner Grosse Rat erst nach einer Verschärfung der Sicherheitsvorkehrungen bis in den Montagabend hinein mit dem geplanten Vermummungsverbot. Dieses war in Form einer Volksinitiative von 65,4 Prozent der Tessiner im September 2013 gutgeheißen worden – eine Schweizer Premiere mit Strahlkraft. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT.

Hamburg-Neugraben-Fischbek: Sprecher von Flüchtlingsinitiative tritt zurück

uwe_schröer_buergerinitiative02Uwe Schröer von der Bürgerinitiative "Nein zur Politik – ja zur Hilfe" lässt sein Amt bis Ende des Jahres ruhen.

Der Sprecher der Bürgerinitiative "Nein zur Politik – ja zur Hilfe" gegen die geplante Großunterkunft im Hamburger Stadtteil Neugraben-Fischbek, Uwe Schröer, will sein Amt ruhen lassen. Rücktritt auf Zeit, nannte er seine Entscheidung im Gespräch mit NDR.de. Seine Frau sei vergangene Woche in einem Einkaufszentrum von zwei Männern aufgehalten und mit folgendem Satz bedroht worden: "Wenn Dein Mann nicht endlich seine scheiß Nazi-Fresse hält, dann kommen wir Dich mal besuchen."

Schröer habe mit seiner Frau schon vor seinem Engagement gegen die Flüchtlingsunterkunft die Abmachung getroffen, "dass sofort Schluss ist, sobald einer von uns bedroht wird" – und darum ist nun erst mal bis Ende des Jahres Schluss.

Angst vor einem Getto

"In diesem Jahr gibt es ohnehin keine Bezirksversammlung in Harburg mehr", sagte Schröer, der sich mit der Bürgerinitiative dafür einsetzt, dass nicht 3.000 Menschen, sondern nur etwa halb so viele Flüchtlinge nach Fischbek kommen. Anderenfalls, da ist Schröer sicher, werde ein Getto entstehen. Seine Frau und er werden nun umziehen und im kommenden Jahr will er wieder in die Arbeit der Bürgerinitiative einsteigen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Stefan Frank: Molenbeeks sozialistischer und antisemitischer Ex-Bürgermeister Philippe Moureaux: Der Pate des belgischen Dschihad?

Michael Stürzenberger: Video: Talk im Hangar 7 – „Terror im Namen Allahs“

Gerd Held: Die Franzosen haben es nicht geschafft, die Migranten zu integrieren – sagt das ZDF

Nicolaus Fest: Terrorattentat von Paris – Krieg oder Anschlag?

Antje Sievers: Die Deutsche Debattenkultur oder: Grünkohl mit Kassler

Thomas Rietzschel: Deutschland, ein Land ohne Zukunft?

Fjordman: Multikulturalismus und Heuchelei

23 Jun

Original: Multiculturalism and Hypocrisy (Gates of Vienna)

Von Peder Jensen/Fjordman – Übersetzung von Liz/EuropeNews

fjordman-peders-jensen-8-2011Die norwegische überregionale Zeitung „Dagsavsisen“ verleumdete vor kurzem Fjordman mehr als nur einmal. Sie beschuldigte ihn eine Ideologie des Hasses zu verbreiten, verglich ihn mit einem Nazi und veröffentlichte Zitate, die ihm zugeordnet wurden, die er aber tatsächlich niemals geäußert oder geschrieben hatte. Fjordman schickte der Zeitung eine Gegendarstellung, sie weigerte sich aber diese zu veröffentlichen.

Später veröffentlichte er seine Antwort über den Blog „Snaphanen“. Mit Hilfe unseres norwegischen Korrespondenten „The Observer“ wurde Fjordmans Antwort ins Englische übersetzt. Auch hat Fjordman eine Einführung zu diesem unveröffentlichten Stück beigefügt.

Im Dezember 2011 veröffentlichten die Journalisten Nina Johnsrund und Tore Letvik von der überregionalen norwegischen Zeitung „Dagsavisen“ einen Artikel, in dem ich beschuldigt werde, Anders Behring Breivik (ABB) auf den Gedanken von „Zuchtstationen“ gebracht zu haben. Ich forderte sie auf, mir ein einziges Zitat zu zeigen, in dem ich jemals etwas über Zuchtstationen veröffentlicht hätte. Offensichtlich konnten sie aber keines finden, denn dies ist eine Lüge.

Die Zeitung hat niemals eine Berichtigung oder eine Entschuldigung dafür gedruckt, aus dem einfachen Grund, weil es sich hierbei nicht um ehrbaren Journalismus handelt. Dies war eine Verleumdungskampagne und ein Rufmord gegen meine Person, da insbesondere die politische Linke mich zum öffentlichen Feind Nummer Zwei, hinter Anders Behring Breivik gemacht hat. Sie schlagen nicht den Esel, sie schlagen den Sack. Auf eine merkwürdige Art und Weise betrachte ich dies als Kompliment. Meine Kritiker waren absolut unfähig mich mit irgendeinem meiner Kernargumente zu schlagen und sie wissen es, also haben sie es noch nicht einmal versucht.

Dieselbe Zeitung hat mich unmittelbar mit Heinrich Himmler und der SS verglichen. Ich wurde verschiedene Male in der Mainstreampresse mit Nazi Führern vergleichen. Der skrupellose Himmler war der „führende Architekt des Holocaust [der Judenvernichtung]. Mehr als jeder andere Mensch war Himmler derjenige, der das Netzwerk des staatlichen Terrors erschaffen hat durch das Dritte Reich seine Opposition unterdrückt, seine internen Feinde ausgeschaltet und die deutschen Bürger zum Gehorsam gezwungen hat.“

Er überwachte alle Polizei- und Sicherheitskräfte, einschließlich der Gestapo, der Geheimpolizei, und der SS, Adolf Hitlers Elite Bodyguards. Er war persönlich verantwortlich für die Organisation des Genozids von Millionen von Menschen, teilweise durch die Benutzung von Gaskammern, und indem er ein totalitäres System brutaler staatlicher Unterdrückung errichtet hatte. „Dagsavisen“ behauptet, dass ich heute „dieselbe“ Politik befürworten würde.

„Dagsavisen“ hat enge historische und ideologische Bindungen zur Arbeiterpartei. Heute ist sie zwar nicht mehr ausdrücklich das Propagandaorgan der Arbeiterpartei, wie es früher der Fall war, aber es ist fair wenn man sagt, dass die Ansichten der Zeitung immer noch eng jene der Sozialdemokraten und der Gewerkschaften widerspiegeln. Ihr Chefredakteur Arne Strad wurde lange mit der Arbeiterpartei in Verbindung gebracht und repräsentierte die Regierung der ehemaligen Premierministerin, der Arbeiterpartei Gro Harlem Brundland. Es ist verführerisch diesen Artikel unter dem Aspekt eines offensichtlichen Schlags gegen meine Person zu sehen, dem offensichtlich die regierenden Eliteparteien Beifall klatschen werden.

Die andere Chefredakteurin von „Dagsavisen“, Kaia Storvik, war früher eine aktive Kommunistin und Mitglied der Roten Jugend, einer revolutionären Jugendliga. Heute ist sie bekannt dafür, dass sie lamentiert, wie schwer es doch sei Menschen, die rassistische Dinge geäußert haben, vor Gericht dafür zu verurteilen, insbesondere weil ihr Land und die westliche Welt von weißen Rassisten überschwemmt würden.

Dagsavisen hat allein im Jahr 2011 40 Millionen Kronen [etwa 5,2 Mio. €] an staatlichen Subventionen erhalten, mehr als jede andere Zeitung in diesem Land. Das Überleben der Zeitung wird seit Jahren schon staatlich unterstützt und sie würde wahrscheinlich ohne diese andauernden Bluttransfusionen, die de facto eine Zwangsabgabe durch den norwegischen Steuerzahler aller politischen Richtungen ist, bankrott gehen.

Auch die linksextreme Zeitung „Klassenkampen“ [Klassenkampf] erhält mehrere Zehntausend [Kronen] in jedem Jahr als ‚Presse Unterstützung‘. Diese Presse Unterstützung soll die „Verschiedenartigkeit“ der Massenmedien absichern, aber in Wirklichkeit wird dadurch nur eine Verschiedenartigkeit unter den linken Ansichten unterstützt. Es gibt buchstäblich keine konservativen Medien in Norwegen.

Es ist hinreichend belegt, und es wird widerwillig von der Presse selbst zugegeben, dass Journalisten in Norwegen, wie auch in den Nachbarstaaten Schweden und Dänemark, erheblich mehr links gerichtet sind in ihren ideologischen Ansichten und politischen Sympathien, als dies in der eigentlichen Bevölkerung der Fall ist. In der Tat, wenn ich von den Daten ausgehe, die ich gesehen habe, dann existiert diese starke linke Färbung der Medien in den meisten Teilen der westlichen Welt, nicht nur in den skandinavischen oder nordischen Ländern. Wenn diese Behauptung wahr ist, dann stellt dies ein grundlegendes systemisches Problem für die westlichen Gesellschaften dar.

Die Massenmedien sind die Augen und Ohren der modernen Gesellschaften. Wenn sie nicht richtig funktionieren, dann wird es für die Bürger schwer, nach rationalen Gesichtspunkten zu manövrieren und in einer sinnvollen Weise zu handeln, wenn sie Herausforderungen gegenüber stehen. Das ist vergleichbar einer Situation, wenn man vor einem hungrigen Eisbären steht, und einem die Augen und Ohren immerfort signalisieren, dass dies eigentlich ein süßer Teddybär ist, der nur ein bisschen geliebt und verstanden werden möchte.

Militante islamische Organisationen und andere feindlich gesinnte Außenseiter brüsten sich damit, wie sie die westlichen Länder kolonisieren und erobern werden. Es muss sie in Erstaunen versetzen, dass sie auf beinahe keinerlei Widerstand treffen. Einer der Hauptgründe dafür liegt darin, dass es die stark einseitige Presse, bestehend aus Globalisten [Internationalisten] und Mutlikulturalisten ist, die täglich die Massen mit einem tief gestörten Bild der Realität versorgt, in dem die Probleme als Ergebnis eines weißen Rassismus und von Fremdenfeindlichkeit gesehen werden.

Hilde Haugsgjerd ist heute Chefredakteurin der Zeitung „Aftenposten“, die man einst als konservative Zeitung bezeichnen konnte. Sie warnt vor einer „Hassideologie“ die gefährlicher ist als der Islam. Hausgjerd ist die ehemalige Parteivorsitzende der revolutionären marxistisch-leninistischen roten Wahlallianz und war einmal mit dem kommunistischen Aktivisten Sigurd Allern verheiratet. Er war viele Jahre lang Herausgeber der radikalen Zeitung „Klassenkampen“, deren Redakteure und Autoren enthusiastische Apologeten [Vertreter, Verfechter] eines brutalen marxistischen Regimes waren. Später wurde Allern Professor für Journalismus an der Universität Oslo, wo er heute die Meinungen junger und aufstrebender zukünftiger Journalisten formen kann.

Jens Stoltenbergs Arbeiterpartei bildet derzeit die Regierung und gibt jedes Jahr eine Milliarde Kronen [130.691.620,05 Euro] für oftmals sehr teure professionelle Kommunikationsfachleute aus. Dies ist eine ungeheure Summe für solch ein kleines Land, insbesondere wenn man bedenkt, dass die Arbeiterpartei schon jetzt über eine im Großen und Ganzen wohlgesonnene Presseberichterstattung von vielen Journalisten verfügt, einschließlich des staatlichen Rundfunks NRK.

In einer Diskussion, die auf der Webseite der Zeitung „Dagsavisen“ veröffentlich wurde, beschimpfte mich der Kommentator nach allen Regeln der Kunst. Er repräsentiert die norwegischen Grünen, in der der Autor Øyvind Strømmen ebenfalls führendes Mitglied ist. Økland nennt Menschen wie mich eine „epidemische Pest“ geistiger gestörter Menschen und Fall für den Psychiater, der „Gift“ verspritzt und „die Gesellschaft verschmutzt“ mit meiner hasserfüllten Paranoia, und dass wir uns wie giftiger Abfall verhalten.

Ein ehrenwertes Mitglied der Grünen in Norwegen ist Johan Galtung, ein Gründer der sogenannten „Friedens- und Konfliktstudien“. Er ist sehr bekannt wegen seiner manchmal hochkontroversen Aussagen und wurde schon einmal angeklagt, weil er sich während des kalten Krieges für repressive, kommunistische Regime ausgesprochen hatte. Johan Galtung freut sich darauf, dass ganz Europa möglicherweise islamisch werden könnte. Die könne viele positive Dinge auf diesem Kontinent mit sich bringen und diesen verdammten Individualismus verwässern, von dem es, seiner Meinung nach, immer noch viel zu viel hier gebe. Allerdings ist es nach seiner Ansicht grundsätzlich wichtig, dass eingeborene Europäer diese unabänderlichen Gezeiten der Geschichte stillschweigend akzeptieren und nicht versuchen sich in irgendeiner Weise der muslimischen Übernahme entgegenzustellen, weil dies eine islamische Radikalisierung hervorrufen könne.

Diese Kommentare über einen leicht zu erkennenden individuellen Bürger – mich – wurden unter einem Essay des Journalisten Halvor Finess Tretvoll veröffentlicht. Ich führte aus, dass sich „Dagsavisen“ gefährlich nahe am Rande einer Beleidigungsklage bewege. Er antwortete mir in einer Email, dass sie an die Redefreiheit glauben würden. Redefreiheit ist gut. Da ich selbst auch abweichende Meinungen vertrete respektiere ich dieses Prinzip sehr stark.

Jedoch weigerte sich Tretvoll meine Antwort zu veröffentlichen, obwohl er zugegeben hatte, dass ich mich innerhalb der normalen Grenzen einer solchen Antwort bewegt hatte und keine sachlichen Fehler in dem von mir Geschriebenen erkennen konnte. Das Problem ist, dass ich es gewagt hatte einige kritische Kommentare über einige führende Köpfe der regierenden Arbeiterpartei zu machen.

Also bedeutet Redefreiheit für „Dagsavisen“, dass sie Beschuldigungen veröffentlichen können, dass ich einen Massenmörder inspiriert habe, dass ich genau wie ein krimineller Nazi sei, der für die Organisation des Genozids verantwortlich war und dass ich eine epidemische Pest verwirrter Menschen repräsentiere, deren Paranoia wie giftiger Abfall für die Gesellschaft sei. Dennoch verweigern sie mir eine kurze Antwort darauf.

Als ich mich wegen einer Gegendarstellung an sie wandte, wollte „Dagsavisen“ als erstes ein Interview mit mir machen. Ich lehnte ab. Man belohnt keine Zeitung, die Unsinn über einen schreibt, indem man ihnen im Gegenzug ein Interview gibt. Der Verteidiger von Anders Behring Breivik, Geir Lippestad, hatte schon vorher den regimekritischen Schriftsteller Hans Rustad und mich als moralisch „verantwortlich“ für den Massenmord an 77 Menschen durch ABB ausgemacht. Insbesondere die Zeitungen „VG“ und „Dagbladet“ trugen viel dazu bei, diese Behauptung zu untermauern. Dennoch erdreistete sich „VG“ mich kurz danach um ein Interview zu bitten. Ich sagte ihnen sie können mich kreuzweise.

Dann begann „VG“ eine Artikelserie, die auf meinen geheimen Aussagen bei der Polizei basierten, in denen sie Lügen und Verdrehungen einfügten, als ob ich Breivik über email angestachelt hätte, während er sich auf seine Terrorattacken vorbereitete. Ich sagte ihnen in unzweideutigen Worten, dass ich kein Interesse daran hätte Geld für sie zu verdienen, indem ich mich öffentlich von ihnen anpinkeln lasse und ihnen dann noch ein Interview geben würde, um der Öffentlichkeit zu erklären wie es sei, von ihnen öffentlich angepinkelt zu werden

Nach dem selben Prinzip verfährt „Dagsavisen“: Ich habe mein Recht auf Gegenrede ausgeübt, allerdings nur schriftlich. Ich bin ein Schriftsteller. Dem hatten sie nur widerwillig zugestimmt. Da der Originalartikel ein ausführlicher Angriff auf meinen Charakter war, wollte ich im Gegenzug ein längeres Essay schreiben. Zähneknirschend musste ich mich dazu bereit erklären zu Anfang einen kürzeren Artikel zu schreiben. Auch dies wurde mir verweigert.

Wenn mich eine Zeitung mit der SS und Heinrich Himmler vergleicht, der einen der schlimmsten Genozide der modernen Weltgeschichte organisiert hat, und Kommentare veröffentlicht, die mich mit einer Pestepidemie und giftigem Abfall vergleichen, dann sind sie dazu verpflichtet starke Argumente zu präsentieren, um ihre Entscheidung, von mir nicht einmal eine kurze Erklärung zu veröffentlichen, warum ich schreibe was ich schreibe, zu rechtfertigen.

Da sie mir zu keiner Zeit eine schlüssige Erklärung abgegeben haben, habe ich daher meine vorgesehene Gegendarstellung in englischer Übersetzung veröffentlicht. Der ursprüngliche norwegische Text wurde auf dem Blog Snaphanen veröffentlicht.

Ich bin The Observer sehr dankbar für seine Übersetzung:

Multikulturalismus und Heuchelei

Am 7. Dezember 2011 hat „Dagsavisen“ einen Artikel über mich veröffentlicht, der hässliche Anschuldigungen und frei erfundene Lügen beinhaltete. Es ist eine schwerwiegende Grenzüberschreitung zu behaupten, dass ich „dieselben Ansichten“ unterstütze wie die SS und Heinrich Himmler, die Menschen, die für den Holocaust verantwortlich waren, die das Leben von Millionen Juden auf dem Gewissen haben. Die Tatsache, dass sie sich gezwungen sehen Lügen zu erfinden, um mich zu diffamieren, ist der deutliche Beweis dafür, dass sie argumentativ nicht gewinnen können.

Man ist versucht diesen Artikel als Teil einer organisierten Kampagne zu betrachten, um lästige Dissidenten [Gegner, Oppositionelle], die sich kritisch zu Multikulturalismus, Islam und Massenimmigration äußern, los zu werden. Das politische Establishment [die politische Elite] liebt Dissidenten, aber nur dann, wenn sie in weiter Entfernung leben, an Orten wie Burma oder Tibet. Es ist eine ganz andere Geschichte, wenn sie aus dem eigenen Land kommen.

Der norwegische Parteisekretär der Arbeiterpartei, Raymond Johansen, war formal betrachtet mein ehemaliger Chef. Ich habe in den Jahren 2002 und 2003 im Nahen Osten gearbeitet. In Wahrheit habe ich das Außenministerium repräsentiert, ich war angestellt beim Norwegischen Flüchtlingskomitee (NRC), was zu dieser Zeit von Johansen geführt wurde.

Manche Leute wundern sich bestimmt warum ich dort nicht weiter Karriere gemacht habe und so eine Menge gutes Geld in einem netten respektablen Job hätte verdienen können. Die Antwort lautet, dass ich mich bewusst dagegen entschieden habe, dass dies etwas war, mit dem ich nicht leben konnte. Es war mir unmöglich Teil dieses industrialisierten Asylkomplexes zu sein, der die Zukunft meines eigenen Landes untergräbt. Dies lässt sich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Es wurde besonders schwierig nachdem der NRC [das Norwegische Flüchtlingskomitee] die Veröffentlichung der dänischen Mohammedkarikaturen verurteilte. Dies kann man nur sehr schwer als etwas anderes als die Unterwerfung unter den Islam betrachten – der in der Tat „Unterwerfung“ bedeutet. Ich kann einfach nicht Teil von so etwas sein.

Viele Minderjährige werden regelmäßig in unseren Schulen und Kindergärten schikaniert, einfach aus dem Grund, weil sie zur eingeborenen ethnischen Bevölkerung unseres Landes gehören, die schrittweise aus ihrem Heimatland vertrieben wird als Ergebnis der gegenwärtigen Immigrationspolitik. Es ist eine schiere Heuchelei wenn Jonas Gahr Støre [norwegischer Sozialdemokrat, seit 2005 Außenminister] und andere Mitglieder der norwegischen „Friedensindustrie“ sich von diesen Kindern abwenden, deren Kindheit ruiniert wurde, weil sie Gewalt und Schikane von Immigrantenbanden erfahren mussten. Wir sollten sicherstellen, dass wir für unsere Kinder eine sichere Umwelt bereitstellen können bevor wir beginnen den Rest der Welt zu belehren, wie er sich zu verhalten hat.

Quelle: Multikulturalismus und Heuchelei

Meine Meinung:

Da kann man nur sagen, was für ein verlogenes Pack, diese linken Socken. Aber die Linken in Deutschland sind ja nicht anders. Sie gehen über Leichen, zumindest, was die einheimische Bevölkerung betrifft und mir scheint, ihnen ist das Leid der deutschen Kinder, die tägliche Gewalt, die sie in der Kita, in der Schule, auf der Sraße und auf den Spielplätzen von muslimischen Kindern und Jugendlichen erfahren, mehr oder weniger egal. Seit 1990 starben etwa 7.500 Deutsche durch Migrantengewalt aber „nur“ etwa 137 Menschen durch rechte Gewalt.

Trotzdem wird in Deutschland seit Monaten über die rechtsradikalen „Dönermorde“ berichtet, die womöglich sogar im Auftrag des Verfassungsschutzes durchgeführt wurden. Geschieht dies um von der viel größeren Gewalt der meist muslimischen Gewalttäter abzulenken und die Islamkritiker zum Schweigen zu bringen? Es ist in Deutschland also nicht anders als in Norwegen, die Linken [SPD, Linke, Grüne] verkaufen das Land an den Islam. Aber die antichristliche CDU ist auch nicht besser.

Weitere Texte von Fjordman

Siehe auch:

Fjordman: Der Krieg gegen die weiße Rasse – der Krieg gegen Europa

Burkhard Müller-Ullrich: Leichenspielscharen in Gräberlaune

Fjordman: Warten auf Churchill oder warten auf Godot?

“Slowakei retten”: Massenprotest gegen Einwanderung in Bratislava

Fjordman: 1400 Jahre Krieg des Islam gegen die europäische Zivilisation

Michael Ley: Islamisierung Europas: der Untergang der europäischen Zivilisation?

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