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Die Muslimin in Burka – die Freiheitsstatue der Linken

26 Okt

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Der Berliner Politikwissenschaftler Prof. Herfried Münkler träumt von einem neuen Deutschland. Aber nicht von einem Deutschland des Säbelrasseln, sondern von einem multikulturellen. Kathrin Göring-Eckardt träumt von einer friedlichen Revolution, die Deutschland besser macht. Dieses neue Deutschland sieht die revolutionäre Grüne, einst Mitglied in der FDJ-Jugend, in den Migranten, die sie als Geschenk empfindet. Nachdem die sozialistische Revolution in der DDR gescheitert ist, sollen es diesmal die Flüchtlinge richten.

In gleicher Weise erhebt die gesamte Linke den "edlen Wilden" zum neuen Heiligen und ignoriert dabei, dass mit ihm eine mittelalterliche Kultur, die Scharia, die Unterdrückung der Frau, die Ablehnung von Freiheit, Bildung, Demokratie, Gleichberechtigung, Religionsfreiheit und die menschenverachtenden Vorstellungen des Koran ins Land kommen.

Da stellt man sich die Frage, welches neue Deutschland ihnen vorschwebt? Ist es das Deutschland in dem Menschen auf öffentlichen Plätzen Hände und Füße abgehackt werden? Ist es das neue Deutschland in dem die Menschen der Genuss von Alkohol, Musik, Tanz, Disco und Schweinefleisch verboten ist, in dem Menschen öffentlich ausgepeitscht und gesteinigt werden, in dem Homosexuelle von Hochhäusern geworfen und in dem die Gotteslästerung und der Austritt aus dem Islam mit dem Tode bestraft wird?

Mir scheint, die Linke möchte die sozialistische (kommunistische) Diktatur nun durch eine islamische Diktatur ersetzen. Frank A. Meyer nennt den Islam zu recht die "erfolgloseste Religionskultur der Geschichte: 1,57 Milliarden Muslime – und keine Demokratie, kein Rechtsstaat, keine moderne Gesellschaft." Wieso ist den Linken das nicht bewusst, wieso erkennen sie nicht die Gefahr, die der Islam mit sich bringt? Mit der Revolution des Sozialismus in der DDR hat es offensichtlich nicht geklappt. Nun sollen offensichtlich die ungebildeten, kriegerischen jungen Muslime das neue Deutschland erschaffen.

Dies ist der Traum der abgehobene Elite aus Politik, Medien, Universitäten, Gewerkschaften, der Traum von Journalisten, Juristen, Professoren und Pastoren von linksliberal über linksgrün, linksevangelisch bis linksradikal. Deshalb bringen sie die "geschenkten Menschen" gegen die Demokratie und gegen den westlichen Wertekanon in Stellung für die im Zweiten Weltkrieg mehr als 60 Millionen Menschen sterben mussten, um die letzte Diktatur auf deutschen Boden, den Hitlerfaschismus, zu beseitigen.

Heute betrachten die Linken die Verschleierung unter dem Aspekt der Religionsfreiheit, als Freiheit des Anderssein. Sie erheben Niqab und Burka zur Freiheitsstaue der Linken. Gehören Salafisten, Dschihadisten, Terroristen, radikale Imame und Selbstmordattentäter auch dazu? Stehen sie auch unter dem Schutz der Linken und der Religionsfreiheit? Mir erscheint das neue Deutschland, von dem die Linken träumen, als sehr bedrohlich. Lesen sie hier den ganzen Artikel von Frank A. Meyer.

Noch ein klein wenig OT:

Die AfD macht Schauspieler Hardy Krüger wütend

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Hardy Krüger macht sich große Sorgen wegen der Politik-Verdrossenheit der jüngeren Generation in Deutschland. Beunruhigt ist der 88-Jährige aber auch über den politischen Aufstieg der AfD. Krüger war im Dritten Reich unter Adolf Hitler NS-Eliteschüler und Kindersoldat im Zweiten Weltkrieg. >>> weiterlesen

Martin schreibt:

Was für ein alter verwirrter Mann. Da sieht man mal wieder, dass dieser alte Mann komplett den Bezug zur Realität verloren zu haben scheint. Mit Merkel und mit Rot-Grün steuern wir auf ein neues 1933 zu und nicht mit der AfD, Herr Krüger. Informieren sie sich bitte aus alternativen Medien und nicht über die faschistoide Propaganda der öffentlich-rechtlichen und sie werden schnell erkennen, woher der Wind weht in Deutschland. Wütend machen ihn nach eigenen Worten die Rechtspopulisten der AfD: "Die möchten gerne das wiederholen, was die anderen Verbrecher schon abgeliefert haben. Ich kann nur hoffen, dass sie ganz schnell wieder abgewählt werden." Klare Worte Die AfD macht Schauspieler Hardy Krüger wütend

Meine Meinung:

Mir scheint, Hardy Krüger hat die Erlebnisse aus dem Zweiten Weltkrieg immer noch nicht verarbeitet. Vielleicht ist er auch immer davor weggelaufen, sich damit auseinander zu setzen. Ich kann es allerdings verstehen, wenn er darunter leidet. Aber ich kann nicht verstehen, wenn er die AfD mit der NSDAP gleichsetzt. Dies kann man nur als Realitätsverlust bezeichnen.

Und wenn die Menschen sich immer stärker der AfD und womöglich sogar rechtsextremen Gruppen zuwenden, dann ist hierfür die Politik Angela Merkels verantwortlich, die den Willen des Volkes mit Füßen tritt. Die Wut von Hardy Krüger müsste sich also eigentlich gegen die CDU und gegen die Bundeskanzlerin richten. Aber mir scheint, er ist ein treuer Kunde der Lügenmedien und glaubt diesen Lügen.

Menschen wie Hardy Krüger informieren sich meist total einseitig, wenn sie sich überhaupt informieren. Sie sind leichte Opfer einer linksversifften Gehirnwäsche des öffentlichen Rundfunks, der öffentlichen Medien. Und da er einigermaßen vermögend sein dürfte, lebt er sicherlich nicht in einem der Problemstadtteile, in der Kriminalität und Gewalt an der Tagesordnung sind und in denen man die Auswirkungen der Merkel-Politik tagtäglich vor Augen hat, sondern weit ab davon in einer wohlbehüteten Gegend, in der die Welt noch halbwegs in Ordnung ist. Dort lässt es sich dann leicht von Multikulti träumen.

Man sollte ihm ein Flüchtlingsheim vor die Haustüre setzen, damit er Multikulti einmal am eigenen Leibe erfährt. Und ich wette, in kürzester Zeit, erkennt er, wie dumm und naiv seine Ansichten waren. Und in kürzester Zeit wird er zum überzeugten AfD-Anhänger und Wähler, denn viele wachen erst auf, wenn sie selber von diesen Problemen betroffen sind. Vorher lassen sie den Gutmenschen raushängen, um zu demonstrieren, wie liberal, tolerant und human sie sind. Und kaum sieht man sich um, sind sie zum "Nazi" mutiert.

Menschen wie Hardy Krüger laufen immer mit dem Rudel. Sie gleichen den Lemmingen, die auf Befehl folgen. Und da er schon vor Jahren solch einen Unsinn erzählte, zähle ich ihn zu den hoffnungslosen Fällen, zu den Unbelehrbaren, die es leider in Massen gibt. Es sei denn, man setzt ihm wirklich ein Flüchtlingsheim vor die Nase oder er erhält in seiner Villa eines Tages ungebetenen Besuch derer, die ihm heute so am Herzen liegen, und macht die eine oder andere schmerzhafte Erfahrung.

Dr. Frauke Petry: "Stinktier" Ralf Stegner pöbelt wieder gegen die AfD

Frauke Petry schreibt:

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Das war gestern aber eine Aufregung im Hause Ralf Stegner! Kaum war der Frühstückskaffee halbwegs unten, fiel sein Blick auf die Meldung der Tagesschau, die ankündigte, die AfD nicht mehr als rechtspopulistisch zu bezeichnen. Zu viel für den stellvertretenden SPD Parteivorsitzenden am frühen Morgen! Prompt pöbelte er in bekannter Manier auf Twitter los: "Ein Stinktier bleibt ein Stinktier, egal wie man es tauft. Dass die Tagesschau AFD nicht mehr rechtspopulistisch nennen will, ändert nichts."

Wer das Wesen eines Stinktiers näher studiert hat, weiß, dass es grundsätzlich nur dann seinen vollen Gestank zum Besten gibt, wenn es Panik bekommt. Sollte das auch auf Herrn Stegner zutreffen? Wir sehen da schon gewisse Parallelen. Ralf Stegner weilt laut seiner Facebookseite übrigens derzeit in den USA um den Präsidentschaftswahlkampf hautnah zu erleben.

Wir hoffen stark, dass nicht der Steuerzahler für seine Spaßreise aufkommen muss. Ein Gutes hat der Trip nach Amerika dennoch: Als Heimatland des Stinktiers ist er dort bestimmt bestens aufgehoben. Übrigens, Herrn Stegner liegt seit dem Frühjahr eine einstweilige Verfügung durch das Hamburger Landgericht vor. Er hatte glatt behauptet, die AfD sei für eine Todesstrafe für demokratische Politiker. Das ging dann doch zu weit. #AfD Mut zur Wahrheit

Tino schreibt:

Es ist schon komisch hier in Deutschland geworden. Es wird keine Politik mehr gemacht, sondern nur noch gepöbelt. CDU, SPD und Grüne dürfen sich verbal vergessen, wie es schlimmer nicht geht. Ein dj [Diskjockey] der Claudia Roth als Pferdehintern bezeichnet, verliert sein Job. Ein Stegner darf eine demokratisch gewählte Partei Stinktier nennen. Ein Gabriel darf dem Volk den Stinkefinger zeigen und es Pack nennen. Frau Roth schreitet hinter einem Plakat bei einer Linkendemo auf dem steht "Deutschland verrecke". Was nehmen sich die Mächtigen noch alles raus? Es wäre an der Zeit sie zu verjagen.

Ronald schreibt:

Wir haben zwar in Österreich ähnliche geistige Tiefflieger (Leute mit geringer Bildung, die als brave Parteisoldaten ohne zu wissen warum, nach ganz oben geschwemmt worden sind), aber Ralle Stegner und Siegi Gabriel würden bei uns nicht mal den Schlüssel zur Herrentoilette verwalten dürfen.

Meine Meinung:

Gibt es in Österreich denn noch keine Uni-Sex-Klos? Mensch Ronald, seid ihr altmodisch. 😉

Siehe auch:

Duisburg-Marxloh: Stadt räumt Zigeunerbruchbuden

Video: Die aggressive Außenpolitik von Hillary Clinton

Österreich: Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) fordert: "Keine Grundversorgung für Illegale"

Mordversuch in Wien: 15-Jähriger auf offener Straße niedergestochen

Henryk M. Broder über die Leiden von Claudia Roth

Nicolaus Fest: Der Preis der Willkommenskultur: Die Ausplünderung des Sozialstaates

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn: Merkels Strategie des Überlaufbeckens

11 Mrz

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Am 20. Februar 2016 erlaubt uns Herfried Münkler in der ZEIT einen intimen Berater-Einblick in die Überlegungen Angela Merkels vor der Grenzöffnung vom 4. September 2015. Deutschland sollte, „so das Kalkül der Regierung, gemeinsam mit Österreich und Schweden, die inzwischen ausgestiegen sind, als eine Art ‚Überlaufbecken‘ dienen, das die Zeit verschaffen sollte, eine europäische Lösung herbeizuführen: faire Verteilung in Europa, bessere Sicherung der europäischen Außengrenzen, Stabilisierung der Peripherie […]. Der Tausch Raum gegen Zeit ist ein Grundelement strategischen Denkens“.

Damit kann die Geschichtsschreibung zum Bruch der Dublin-Verordnungen ernsthaft beginnen. Das Changieren der Akteure zwischen Rechtstreue und Verfassungswidrigkeit bleibt hier außer Betracht, weil die Literatur dazu bereits unüberschaubar ist. Auch die Frage, ob Angela Merkel aus Güte gehandelt hat oder harte Vorwürfe der Kaltherzigkeit wegen ihrer verspäteten Lagerbesuche durch eine Überreaktion zum Verstummen bringen wollte, wird hier nur am Rande gestreift. Viel aufschlussreicher sind die Informationen über Umfang und Dauer der zu erwartenden Wanderungen, die man der Kanzlerin im Zeitpunkt der Entscheidung vorenthalten hat oder selbst ihren Beratern unbekannt waren.

Am leichtesten kann man das Scheitern einer Politik des Überlaufbeckens natürlich an Merkels eigener Heimat studieren. Die Territorien der DDR verlieren – zumeist nach Westdeutschland – zwischen 1949 und 1989 rund 3,8 Millionen Bürger. Ab 1990 wandern weitere 2 Millionen ab.  Obwohl die Lösungen der Probleme vor Ort je nach Berechnung zwischen 1300 und 2000 Milliarden Euro verschlingen, finden von den 5,8 Millionen nur 400.000 wieder nach Hause – viele davon noch während der Zeit von Mauer und Schießbefehl. Ungeachtet des langen Zeitraums und der Hyper-Summen wird die erhoffte Beseitigung der Auswanderungsgründe in Deutschlands „Peripherie“ zu einem Fiasko: „Insgesamt lässt sich die demografische Situation in den neuen Ländern als schlecht bis katastrophal einstufen“.

Auch über die Lage im viel größeren Afrika hätten ein paar googlende Schulkinder das Notwendige schnell ermitteln können. Zwischen 1950 und 2015 springt die Bevölkerung im Subsahara-Raum von 180 auf 980 Millionen und soll 2050 bei 2,1 Milliarden stehen. 600 Millionen sind ohne Stromanschluss und können selbst von den überwundenen DDR-Zuständen nur träumen. Die Zahl der absolut Armen (1,90 Dollar pro Tag) wächst allein zwischen 1990 und 2011 von 280 auf 390 Millionen (PovcalNet 2015). Deshalb verwundert nicht, dass bereits 2009 das Gallup-Institut 38 Prozent der Bevölkerung als migrationswillig einschätzt. Das wären heute 390 und 2050 rund 840 Millionen Hilfesuchende.

Wenn nun 100 Millionen Menschen in Deutschland, Österreich und Schweden mit ihrem Durchschnittsalter von 44 Jahren für viele hundert Millionen nicht einmal halb so alte Afrikaner zum Auffangbecken werden sollen, bis es in deren Heimatländern keine Auswanderungsgründe mehr gibt, ist zu bedenken, dass man etwa in Schweden pro Kopf hundertmal so viel exportiert wie im Subsahara-Raum.

Haben die Berliner Strategen über die Menge und Leistungskraft der für das Wenden dieser Zustände auszusenden Helfer wirklich nachgedacht? Gewiss wäre das eine Aufgabe für die Zukunft. Doch für die lässt sich leicht ermitteln, wie viele Helfer man tatsächlich über das Mittelmeer schicken könnte.

In Gesamt-Europa (mit Russland) gibt es 2015 rund 140 Millionen Menschen unter 18 Jahren. Für 2050 werden sogar nur noch 130 Millionen prognostiziert. Gesamt-Afrika (mit dem arabischen Norden) hat heute 540 und 2050 rund 1000 Millionen Kinder und Jugendliche im selben Alter (Zahlen hier). Die hiesigen Jugendlichen werden nicht einmal ausreichen, um die Alten sowie die zornigen Gleichaltrigen ohne Ausbildung zu versorgen. Wie soll dann noch jeder vier oder acht Afrikaner für eine Hightech-Wirtschaft fit machen?

Am meisten allerdings überrascht, dass die wortmächtigen Moralisten der Berliner Politik keine humanitären Verordnungen für das Durchbrechen der Dublin-Regeln und auch keine Aufnahmeeinrichtungen fertig haben, als die Tore geöffnet werden. Hat man der Kanzlerin verschwiegen, dass seit den 1960er Jahren nach Vertreibung der Europäer über 18 Millionen Subsahara-Afrikaner in Kriegen und Genoziden umkommen und das Sterben täglich weitergeht (Zahlen u.a.hier)?

Allein in Merkels Kanzlerschaft gibt es eine Zehnjahresfrist (2005-2015), um die plötzlich herausgestellte Politik der Herzen mit Gesetzen und Strukturen realitätsfest zu machen. Es ist die Erbarmungslosigkeit und das Fehlen jeglicher Vorbereitung bis 2015, die es so schwer machen, die humanitären Begründungen für den 4. September 2015 zu glauben.

Was nun hätten die Berater der Berliner Spitze zum arabischen und islamischen Raum mitteilen können? Die nicht endende Überraschung zur großen Zahl junger Männer unter den Kommenden ist nur erklärbar, weil man die Kanzlerin über globale Differenzen beim Kriegsindex im Unklaren gelassen hat. In Deutschland liegt er 2014 bei 0.66. Auf 1000 rentennahe Männer zwischen 55 und 59 Jahren folgen lediglich 660 Jünglinge zwischen 15 und 19 Jahren, die den Lebenskampf aufnehmen.

In Pakistan aber sind es nicht 660, sondern 3600, in Syrien 3700, in Jemen 5700, in Gaza 6200 und in Afghanistan 6400, die um nur 1000 Positionen kämpfen müssen. In Schwarzafrika liegen die Spitzen sogar bei 6900 (Uganda) und 7000 (Sambia). Wer in dieser Aussichtslosigkeit nicht töten oder sterben will, schlägt ganz selbstverständlich den Weg des Wirtschaftsflüchtlings ein. Dorthin will jetzt eine halbe und bis 2050 eine ganze Milliarde. Und jeder Bleibende, der es doch mit dem Schießen auf die heimischen Eliten versucht, verwandelt sein Land in ein Kriegsgebiet, in das nach internationalem Recht niemand zurückgeschickt werden darf.

Über ganz lange Fristen hinweg wird sich die arabische (nicht die afrikanische) Situation entspannen, aber hat man zwischen Wien, Berlin und Stockholm genügend Jahrzehnte und Millionen Experten, um die Geflohenen zu versorgen und den Ferngebliebenen moderne Ökonomien hinzustellen? Von 70 auf 380 Millionen Araber geht es seit 1950. 2050 sollen die stolzen Völker zwischen Marokko und Oman fast 650 Millionen umfassen.

Nach dem Gallup-Befund von 2009 hätten nur 23 Prozent bzw. 87 Millionen emigrieren wollen. Aber nach einer aktuellen Erhebung wollen 35 Prozent beziehungsweise 133 Millionen weg. Das ist ein Befund, den die Kanzler-Berater im September 2015 nicht kennen können, weil man ihn erst im Dezember 2015 vorlegt.

Er zeigt zugleich – bei 85 Prozent harten Antisemiten – den entsetzlichen Erfolg der arabischen Erziehung zum Judenmord, wozu vor allem Syrien seit 2001 bestens erforscht ist. Jeder hätte auch ohne die Sorgen der jüdischen Gemeinde wissen können, wen er da holt. Man kann nur hoffen, dass dabei lediglich Ignoranz und nichts Untergründiges im Spiel gewesen ist.

Im Ergebnis wirkt die Strategie des Überlaufbeckens wie die hastig nachgeschobene Rechtfertigung eines Handelns, für das es Vorüberlegungen oder gar Planungen in Wahrheit nicht gegeben hat. Man kann die Millionenaufnahme nur dann als gewollten Zeitgewinn für die Lösung der Probleme von Afrika bis Afghanistan hinstellen, wenn man dem die Diagnose einer grenzenlosen geopolitischen Inkompetenz der Berliner Führung hinzufügt.

Quelle: Merkels Strategie des Überlaufbeckens

Meine Meinung:

Ich hätte es gerne gesehen, wenn Prof. Heinsohn die Vorgänge noch etwas ausführlicher beschrieben hätte, damit man besser versteht, was er meint. Ich habe mitunter ein wenig gerätselt, was er eigentlich sagen wollte. Und ich hätte gerne etwas mehr Hintergrundinformationen. Ansonsten stelle ich mir die Frage, wie man bei einer solchen Bevölkerungsexplosion die Menschen alle ernähren will?

clev.ever schreibt:

Obwohl man Derartiges ahnte und befürchtete, lassen einen diese nüchtern präsentierten Zahlen den Atem stocken…. Europa bleibt wohl nur die Wagenburg, alles andere wäre eine bewusste Nivellierung der hiesigen Verhältnisse an die afrikanische/asiatische Wirklichkeit. Das können nur Träumer und Radikalhumanisten wollen. Und wer erstellt den Plan für Afrika? Der Papst?

Siehe auch:

Akif Pirincci: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung klärt Migranten auf

Stuttgart: Terror der Linksfaschisten gegen AfD-Kandidaten eskaliert

Wolfram Weimer: Rechtspopulismus – eine Gefahr für die Freiheit?

Dr. Wolfgang Prabel: Winfried Kretschmann (Grüne) träumt vom Volksislam

Giulio Meotti: Frankreich: Kritisiere den Islam und du brauchst Polizeischutz

Heinz-Wilhelm Bertram: Prof. Werner Patzelt: Ein Wissenschaftler mit Distanz, Seriosität und wissenschaftlichem Anspruch

Prof. Herfried Münkler: Die Türkei erpresst Europa

4 Jan

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Der renommierte deutsche Politikwissenschaftler Professor Herfried Münkler hat dem Schweizer Tagesanzeiger ein interessantes Interview gegeben, in dem er unter anderem darlegt, dass die Türkei absichtlich „Flüchtlinge“ nach Europa schickt, um von der EU Geld und politische Zugeständnisse erpressen zu können.

Was passiert, wenn die Türkei nicht mithilft, dass weniger Flüchtlinge nach Westeuropa kommen?

Dann wird Deutschland die Grenzen schließen. Ich sage das nicht, weil ich das will, sondern weil ich glaube, dass die Lage sonst politisch nicht mehr beherrschbar sein wird.

Und dann?

Dann muss als Nächstes Österreich die Grenzen schließen, weil sich die Flüchtlinge sonst dort stauen. Es wird eine Art Verteidigungslinie Ungarn-Kroatien entstehen. Sie entspricht interessanterweise praktisch der alten österreichischen Militärgrenze, die während dreier Jahrhunderte westliche Christenheit und osmanischen Islam trennte. An dieser neuen Grenze wird es sehr unschöne Bilder geben, weil die flüchtenden Menschen nur mittels Stacheldraht und Wasserwerfern an der Weiterreise gehindert werden können.

Das Grenzregime wird etwa so aussehen wie jenes, das Europa im Kalten Krieg [Mauer in der DDR] gehabt hat, mit dem Unterschied, dass die Grenze damals dazu diente, Menschen nicht herauszulassen, statt sie nicht hereinzulassen. Ich glaube, wie ich eingangs sagte, nicht, dass es so weit kommt. Die Türkei ist sehr wohl fähig, wahrscheinlich gegen entsprechende Geldüberweisungen auch willig, den Zustrom einzuschränken. Man sieht das in diesen Wochen ja bereits. So wie sie fähig war, zuvor den Hahn aufzudrehen und die Balkanroute zu öffnen. [1]

[1] Im Moment sollen aber täglich 4.000 Flüchtlinge aus Marokko und Algerien über die Türkei und Griechenland nach Europa kommen, die Erdogan offensichtlich nicht zurückhält..

Steckte darin ein Kalkül?

Davon würde ich ausgehen. Die türkische Politik wusste genau, dass sie mit diesem Hebel Europa in große und größte Schwingungen versetzen kann. Schwingungen, von denen sie dann politisch und finanziell profitieren würde.

Zu einer ähnlichen Analyse kam Ende Oktober auch die CSU-Parteizeitung. „Bayernkurier“schrieb, dass Erdogan die Flüchtlingsströme aus Syrien selber mit verursacht hat (PI berichtete hier). Die FAZ analysierte bereits zu Jahresanfang, dass der türkische Geheimdienst die Schlepperbanden mit Lockangeboten für den Transport in die EU gezielt gewähren lasse und ermutige.

Erdogan spricht seit Jahren ganz offen davon, „den Islam siegreich in den Westen zu führen.“ Die Türkei unter Erdogan ist in keinster Weise ein Bündnispartner, sondern als Feindstaat einzustufen.

Quelle: Prof. Münkler: Türkei erpresst EU

Siehe auch:

Jetzt kommen täglich 4.000 Marokkaner und Algerier über’s Meer

Quentin Quenscher: Die Angst der Kinder vor dem islamischen Terrorismus

Baden-Württemberg: Die Asylflut im Rems-Murr-Kreis und ihre Folgen

Die Denkfehler des Grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann

Henryk M. Broder: Stephan Kramer – Weltmann in Thüringer Provinz

Saudi-Arabien finanziert Islamisierung der Philippinen, einschließlich des Terrorismus

Ahmad Mansour kämpft gegen Islamismus: „Unter uns ist ein Ungeheuer entstanden“

1 Dez

Von Andreas Austilat und Björn Rosen

Wenn Eltern fürchten, ihre Kinder zögen in den Dschihad, ist er für sie da. Ahmad Mansour sagt: "Wir Muslime müssen Verantwortung übernehmen."

Mansour_AhmadAhmad Mansour, 39, stammt aus der arabischen Stadt Tira in Nordisrael. 2004 zog er nach Deutschland. Der Diplom-Psychologe kämpft mit Projekten gegen islamistische Radikalisierung und Antisemitismus. Gerade erschien sein Buch "Generation Allah". Mansour ist verheiratet und Vater einer Tochter

Frage: Herr Mansour, mit der Initiative „Hayat“ beraten Sie Eltern junger Dschihadisten. Solche Angebote sind seit den Attentaten von Paris sicher sehr gefragt.

Ahmad Mansour: Das kann ich so nicht bestätigen. Der Ansturm begann schon im Sommer 2014, damals reisten sehr viele junge Männer aus Deutschland nach Syrien und in den Irak aus. Gerade sehen wir etwas anderes: eine Rekrutierungswelle für den Heiratsmarkt. Wir wissen von Fällen, wo Frauen gezielt nach da unten reisen, um einen Typen zu heiraten, den sie nur von Bildern kennen.

Frage: Was treibt Frauen zum „Islamischen Staat“?

Ahmad Mansour: Da sind Mythen entstanden, von heldenhaften, supersexy Männern mit der Waffe in der Hand. Viele Mädchen aus patriarchalischen Verhältnissen, die praktisch gar nichts dürfen, erleben die Reise nach Syrien oder in den Irak als Befreiung von ihren Eltern und Brüdern. Die Unterdrückung durch die Salafisten wirkt fairer auf sie. Denn die Islamisten sagen: Nicht nur du, sondern auch dein Bruder darf keinen Sex vor der Ehe haben.

Frage: Sie warnen seit Jahren davor, der radikale Islam sei in Deutschland auf dem Vormarsch. Kann man hierzulande aus den Fehlern lernen, die in Frankreich gemacht wurden?

Ahmad Mansour: Das Problem ist in Deutschland das gleiche wie in Frankreich, nur weniger intensiv. Es macht mich wütend, dass wir erst jetzt eine Debatte führen und vermutlich auch bloß für zwei Wochen, danach ist scheinbar alles wieder in Ordnung. Ich fürchte, in Deutschland wird sich erst etwas bewegen, wenn auch hier große Anschläge passieren…

ahmad_mansour_generation_allahFrage: Sie beklagen, dass es nicht genug staatliche Gelder gibt, um dem Islamismus entgegenzuwirken, und das, was es gibt, lande bei den Falschen – oder bei der „Projektmafia“ der freien Träger.

Ahmad Mansour: Wenn Projekte finanziert werden, die ein Islamverständnis verbreiten, das hochproblematisch ist, dann frage ich mich, was machen wir hier? Es ist nicht mein Ziel, alle freien Träger zu verurteilen, aber es gibt auch Projekte, die nichts anderes sind als Selbstbeschäftigungsmaßnahmen.

Frage: Der Historiker Herfried Münkler hat gesagt, wenn weiter so viele Flüchtlinge zu uns kommen, dann werde es kaum möglich sein, den Integrationsprozess vernünftig voranzubringen. Hat er recht?

Ahmad Mansour: Ich sehe nicht die Zahlen als Problem, sondern die Konzepte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir einem Vater, der in Rakka oder Aleppo den Tod gesehen hat und mit seinem Sohn tausende Kilometer gelaufen ist, erklären: Stopp, die Obergrenze ist erreicht, jetzt können wir dich nicht mehr schützen. Wir müssen jedoch in der Lage sein, aus den Problemen, die wir bei der Generation Allah haben, zu lernen. Leider herrscht in der Politik Planlosigkeit und Naivität. Die Integration der Flüchtlinge den muslimischen Verbänden zu überlassen, ist ein Jahrhundertfehler.

>>> weiterlesen

Siehe auch:

Thilo Thielke: Die Äthiopier kommen – "Mutti" hat sie eingeladen

Akif Pirincci: Studien über Schizorie

Elisabeth Lahusen: Sie tun es, weil sie es wollen und weil sie niemand daran hindert

Manfred Haferburg: Die Arroganz der deutschen Elite

Christian Ortner: Ist Frankreich die Maîtresse des katarischen Emirs?

Prof. Karl Albrecht Schachtschneider: Auch im Islam gibt es Menschenrechte!

Video: Hart aber fair – Schlagbaum runter, Zäune hoch

16 Sep

hart_aber_fair_14092015Mit Frank Plasberg, dem ungarischen Politiker Gergely Pröhle, Markus Söder, Margot Käßmann, Ralf Stegner und Herfried Münkler (Politikwissenschaftler)

Wie lässt sich die Flüchtlingskrise lösen? Droht sogar ein endgültiges Scheitern der europäischen Solidarität? Zu diesen Fragen hatte Frank Plasberg Gäste wie den ungarischen Politiker Gergely Pröhle, Margot Käßmann und Ralf Stegner in seine Sendung eingeladen. Als Stimme der Vernunft gab sich ausgerechnet ein CSU-Politiker (Markus Söder).


Video: Hart aber fair – Schlagbaum runter, Zäune hoch (74:16)

Quelle: Video: Hart aber fair – Schlagbaum runter, Zäune hoch (74:16)

Meine Meinung:

Man hat weder über die Folgen der Masseneinwanderung gesprochen, weder über den Anstieg der Kriminalität, über die Integration, über die Aufnahme der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt, über den möglichen Zusammenbruch der Sozialsysteme und, was vor allen Dingen wichtig ist, nicht über die Folgen der Islamisierung. Das alles wurde ausgeblendet. Offenbar geht man wirklich davon aus, daß die Integration reibungslos klappt. Dies würde ich zumindest bei den Gutmenschen Ralf Stegner (andere sagen, er ist ein Kotzbrocken) und bei Frau Käßmann vermuten.

Weiterhin hat man kaum über die reichen Golfstaaten gesprochen (Markus Söder sprach es kurz an), die keinerlei Bereitschaft zeigen, ihre muslimischen Glaubensbrüder aufzunehmen. Ist Europa denn verpflichtet, sich ganz allein um die Flüchtlinge zu kümmern? Außerdem werden die Flüchtlingsströme ganz bewusst nach Europa geleitet. Es werden gewissermaßen Flüchtlingsströme gezielt als Massenmigrationsaffe benutzt, um Europa zu destabilisieren und zu islamisieren. Mit anderen Worten, wir befinden uns schon lange in einem Krieg. Aber im deutschen Fernsehen ist ist es nicht erlaubt, darüber zu diskutieren.

Es wurde auch nicht über die Bevölkerungsexplosion in den afrikanischen Staaten geredet und über Hunderte von Millionen, die in den nächsten Jahrzehnten nach Deutschland/Europa kommen wollen. Es wird immer noch so getan, als würden im nächsten Jahr vielleicht 500.000 Flüchtlinge nach Deutschland kommen. In Wirklichkeit sind es mit der Familienzusammenführung vielleicht fünf Millionen Menschen. Und wie lange glaubt Deutschland das aufrecht erhalten zu können? Nach etwa 60 Minuten war bei mir der Ton futsch, so dass ich die Sendung nicht zu Ende sehen konnte. Später habe ich das Ende dann aber im Fernsehen gesehen.

lorbas [#9] schreibt:

Kommentare zum Thema:

Neuester Kommentar von „Thorsten“, heute, 20:31 Uhr:

Deutschlannd ist selber Schuld, dass sich immer mehr Flüchtlinge auf den Weg machen. Die Bilder von der ach so tollen Willkommenskultur sind innerhalb von Sekunden per Handy in der Heimat verbreitet und die nächsten 10.000 sind unterwegs. Irgendwann steht auch Deutschland vor der Frage wann Schluss ist. Bei 1 Million, bei 5 Millionen oder erst bei 10 Millionen. Wie viel verträgt unser Sozial-System ? Die Rechnung werden wir alle noch serviert bekommen !!! Frau Merkel hat einen Stein ins Rollen gebracht, der nicht mehr zu stoppen ist !!!

Kommentar von „Frank B.“, heute, 20:24 Uhr:

Fachkräfte? So ein Witz ! Reden Sie nicht um den heißen Brei! Die Wirklichkeit sieht anders aus,… [1] Ein großer Teil ist ohne Richtige Schulbildung, Analphabeten, u.s.w. Überhaupt nicht, jetzt und gleich für den Arbeitsmarkt brauchbar. Reden sie einfach Klartext in der Sendung und verschleiern sie die Problematik nicht (!) Warum wollen alle nach Deutschland ? Wegen der tollen Luft oder dem sonnigen Wetter ?

[1] Die Tageschau sagte, dass 58 Prozent aller Migranten über keinerlei berufliche Qualifikation verfügt. Und Andrea Nahles (SPD) sagte (wird auch im Video von Markus Söder gesagt), dass nur etwa 10 Prozent der Flüchtlinge über eine berufliche Qualifikation verfügen. Mit anderen Worten: 90 Prozent der Migranten wandern in die Sozialsysteme ein. Mal sehen, wie lange unsere Sozialsysteme das verkraften.

Kommentar von „Michael Krebs“, heute, 20:24 Uhr:

Der Deutschlandfunk führte am 09.08.15 mit Rupert Neudeck ein Interview mit der Überschrift: „Wir könnten diese Menschen selbst rüberbringen zu uns“, welches mir ausgedruckt vorliegt. Seit die Kanzlerin im Namen des Deutschen Volkes verkündigt hat, dass alle Asylbewerber der gesamten Welt, laut unserem Asylgesetzen, egal aus welchen Gründen, beim Betreten Deutschlands einen Anspruch auf ein faireres Asylverfahren haben, jubelten in den Elendscamps rund um Syrien, der Türkei, Libanons, Jordaniens, Afghanistans, Pakistans und Schwarzafrikas etc. die Menschen hoffungsvoll und voller Erwartungen dieser unserer Kanzlerin zu.

Diese frohe Nachricht ging in sekundenschnelle über die sozialen Netzwerke rund um den Globus und die Schlepper rund ums Mittelmeer und auf der Balkanroute jubelten ebenfalls über ihr neues, von Deutschland ausgelösten, Milliardengeschäft. Das Ergebnis werden wir jetzt als Gutmenschen auch zu Ende bringen müssen, in den nächsten Jahren werden wir Millionen von Flüchtlingen …

VivaEspana [#20] schreibt:

Refugee Air: Schweden wollen Flüchtlinge in die EU fliegen

Mit der Initiative Refugee Air wollen schwedische Unternehmer Flüchtlingen mit dem Flugzeug eine sichere Reise in die EU ermöglichen.

Sie seien es Leid zuzusehen, wie Flüchtlinge im Mittelmeer ertrinken. Daher starteten zwei schwedische Unternehmer die Aktion Refugee Air: Statt Flüchtlingen die gefährliche Bootsfahrt über das Mittelmeer oder den beschwerlichen Landweg zuzumuten, wollen die Initiatoren Emad Zand und Susanne Najafi Menschen auf der Flucht Direktflüge nach Skandinavien ermöglichen. "Es ist sinnlos. Wir können  nicht einfach nur dasitzen und zusehen, wie Menschen sterben. Wir werden zeigen, dass es nicht so sein muss", sagt Najafi.

Meine Meinung:

Schweden hat die Lösung für die Refugees: Sie wollen die Muslime also mit dem Flugzeug nach Europa holen. Aber bitte bringt sie zu den Schweden, sollen sie doch Schweden vernichten. Die gutmenschlichen Schweden scheinen ohnehin ganz wild auf Suizid zu sein.

Man muss sich ja nur einmal anschauen, wer die Flüchtlinge nach Europa holen will. Es sind Muslime. Und die haben nur eines im Sinn, sie wollen Europa so schnell wie möglich islamisieren und das christlich-abendländische Europa zerstören. Dahinter steckt bestimmt nicht der Wille, die Muslime in den Arbeitsprozess zu integrieren, denn sie werden mit großer Wahrscheinlichkeit ins Sozialsystem einwandern.

7berjer [#22] schreibt:

Man reiche mir ein Tränenamphörchen….. schluchz.

Köln: Wirbel im Zeltlager Chorweiler:  Leiterin des Flüchtlingslagers wirft hin

In der Flüchtlings-Zeltstadt des Landes NRW in Chorweiler ist derzeit die Hölle los: Kolibakterien-Alarm, am Wochenende werden weitere 400 Flüchtlinge erwartet, die über Ungarn kommen, weshalb das privat für Freitag geplante Willkommensfest abgesagt wurde – und jetzt macht auch noch die Camp-Leiterin schlapp. Diese hat sich nämlich versetzen lassen. Das bestätigt Hans Nix von der Johanniter-Unfallhilfe, die die Zeltstadt im Auftrag des Landes betreibt. „Die Belastung hier war für sie zu groß“, sagt Nix. „Das ist nicht für jeden Menschen was. Die Mitarbeiterin hat dafür andere Stärken – und die setzt sie jetzt an anderer Stelle ein….“ Schluuuuhuhuhuuuuuchzzzzz !!!!!! >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wäre ja schön gewesen, wenn man einmal den wahren Grund erfahren hätte, warum die Leiterin des Flüchtlingsheims das Handtuch geschmissen hat. So kann ich nur vermuten, dass ihr das asoziale Verhalten der Flüchtlinge gewaltig gegen den Strich ging. Und warum ist sie dann zu feige, dies der Öffentlichkeit mitzuteilen? Sie könnte es ja auch anonym machen.

nicht die mama [#39] schreibt:

Hahahaha… Das Staatstheater lädt wieder zur Generalprobe und die Schmierenkomödianten spielen uns vor, dass die pöhse, pöhse Regierung die Grenzen schließt. Hat Merkel oder Die Misere [Thomas de Maiziere] etwa gesagt, dass die Kolonisten nach Hause zurück müssen? Nö, die Besatzung unseres Regierungsgebäudes hat lediglich angeordnet, dass sich die Eingeladenen nur ein paar Tage gedulden müssen und nicht mehr in Wellen hier einfallen dürfen, weil der Michel sonst den ranzigen muslimischen Vielvölkerbrei riecht. Statt haushohe Brandungswellen gibt’s jetzt eine gleichmäßige Flut, das Ergebnis bleibt hingegen gleich.

GundelGaukely [#42] schreibt:

Bis jetzt wirkt es auf mich eher so als ob die darüber reden wie der Flüchtlingsstrom verwaltet werden soll. Von abschieben war bisher keine rede………oder habe ich was verpasst?

rasmus [#44] schreibt:

Doch ich tu mir das an, ich möchte wissen, ob die Tendenz sich im Staats-TV ein wenig wandelt. Ich schau mir das TROTZ Stegner, dessen Mundwinkel noch ein wenig mehr gen Äquator gehen als früher. Ich schau mir das TROTZ Käßmann an, die glaubt, heute Oberwasser zu haben und schon Fragen beantwortet, die an sie nicht gerichtet sind. Sie interpretiert auch die Bibel neu für ihre Zwecke, nämlich die „Nächstenliebe“. Mir ist der Moslem absolut nicht nahe und wird es nie sein.

MeGaJunk [#62] schreibt:

„Hart aber Fair“ auf Staatssender: Stegner sieht Pressefreiheit in Ungarn bedroht. Und im eigenen Land macht sich seine Partei nach dem Zerstören der Presse nun ans Zensieren des Internets! Absurd!

Erbsensuppe [#68] schreibt:

Orban ist ein Held des freien Europas der Vaterländer. Victor Orban; Marine Le Pen; Geert Wilders; Nigel Farage machen Hoffnung auf ein baldiges Ende der Diktatur aus Brüssel.

VivaEspans [#69] schreibt:

Frau Käsemann sieht ja schwerst angeschlagen aus [ist normal bei der, das Alter], und Genosse Stegner kann doch gleich sagen: Ich bin der Hass! Die Mundwinkel, die kriegt kein plastischer Chirurg mehr hin. Da hilft auch keine Fönfrisur. Oder ist es schon ein Fiffi? [Hündchen?] PS Wo ist denn die Mutter aller Gläubigen [Refugee-Angie]? Abgetaucht, auf Hazienda? Baumelt sie schon irgendwo? Oder hat sie sich die Kugel gegeben?

Erbsensuppe [#97] schreibt:

Stegner will jedes kommende Jahr Hunderttausende [Flüchtlinge in Schleswig-Holsten] aufnehmen und wünscht sich eine bunte Lebendigkeit wie in den USA. Also er will dann wohl auch Rassenunruhen wie in den USA inklusive und Millionen Analphabeten und Obdachlose wie Zahnlose ohne Krankenversicherung. Der Stegner soll sich um die Kühe in Schleswig Holstein kümmern, auf Deutschland kann man den nicht los lassen.

Carmen Mannheim [#128] schreibt:

Dr. Udo Ulfkotte: Asylanten vergewaltigen Kinder und Frauen in Gießener Erstaufnahmeeinrichtung

Glaubt man unseren Medien, dann sind Asylbewerber ganz liebe Menschen, welche nur in extremen Einzelfällen Probleme bereiten. Ganz anders klingt das in einem Offenen Brief, den der Paritätische Wohlfahrtsverband und drei weitere Organisationen veröffentlicht haben. Demnach sind Vergewaltigungen von Frauen und Kindern durch Asylanten in Gießen an der Tagesordnung und – so heißt es ausdrücklich – keine Einzelfälle.

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Paula [#154] schreibt:

Die einzige Überraschung war, dass Söder langsam erwachsen wird und sehr sachlich, ruhig und in der Sache klar aufgetreten ist. Käßmann verwechselt wie immer Wunschdenken mit Politik. Dass die „Flüchtlingsfrauen“ „froh“ seien über die Gleichstellung von Mann und Frau sollte sie mal der Frau mit Burka (also so eine richtige Burka mit Fliegengitter vor den Augen) sagen, die ich kürzlich in einem absoluten Provinznest gesehen habe, wo es bisher nicht mal Kopftücher gab.

Münkler [der als "Politikwissenschaftler" angekündigt wurde] lebt im Elfenbeinturm. Der glaubt immer noch an die Facharbeitermär. Ich glaube, der hat noch nie einen Moslem aus der Nähe gesehen, so wie der über Integration redet. Als der Söder sagte, dass laut Nahles nur 10% der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt kommen, hat er total verdattert geguckt. Plasberg: hat den Ungarn gemobbt ohne Ende. Einfach nur peinlich. Das ist ein ganz mieser Typ, dieser Plasberg. Der Ungar war ganz sachlich, klar, ruhig und höflich.

Stegner: die beste Garantie dafür, dass die SPD bald unter die 20 % eiert. Gut so. Unfassbar, dass so eine Traditionspartei wie die SPD solche schrecklich unreflektierten, dafür aber um so großkotzigeren Typen massenweise in ihren Reihen hat (Stegner, Gabriel, Fahimi, dazu die geistig sehr übersichtlichen Nahles und Schwesig). Naja – keine großen Überraschungen. Das Publikum voll mit jungen „Heil Refugee“-Mädels – fehlten eigentlich nur noch die vorher zu verteilenden Winkelemente [Synonym für Fähnchen in der DDR]. Schätzungsweise eine Schulklasse einer Waldorfschule oder so was.

Frau Büscher liest wie immer nur die Gutmenschenzuschriften vor und dann wie immer zum Schluss als Alibi eine, die sich davon abhebt. Fast immer das selbe Muster, auch wenn im Gästebuch die Relation total anders ist. Aber egal: Der Zuschauer soll bloß nicht denken, er wäre nicht allein mit seiner Kritik und seinen Zweifel. Da wird dann pädagogisch „nachgeholfen“. Für den Ungarn muss das einen total spacige Veranstaltung gewesen sein. Wir sind das ja gewöhnt, aber in Ungarn wird ja immer sehr sachbezogen vorgegangen. Diese ganze Wunschdenkenpolitik und Refugee-Kitsch – das ist überhaupt nicht deren Naturell.

Die Ungarn machen wenig Aufhebens, aber WENN sie das tun, dann immer an historisch bedeutenden Stellschrauben (Aufstand 56, Paneuropäisches Picknick 89 usw.). Ohne Ungarn wäre die Mauer nicht so schnell gefallen. Die hatten echt Mut damals, aber es war das Gebot der Stunde. Das mag ich so an denen: Keine langen Reden schwingen, komplett ohne den endlos narzisstischen Selbstdarsteller-Shit, aber wenn gehandelt werden muss, dann tun die das auch, mit allen Risiken, und kneifen nicht. Das ist deren Mentalität.

Meine Meinung:

Der Politikwissenschaftler Herfried Münkler ließ zuerst noch den "Wissenschaftler" raushängen. Aber im Laufe der Sendung erkannte man immer mehr, dass er eine rote oder rot-grüne Socke ist, die mit Wissenschaft nicht viel am Hut hat.

notar959 [#172] schreibt:

Söder will die NPD verbieten. Das ist bloßes Gelaber von ihm. Er weiß gar nicht, dass dies nicht möglich ist. Vielleicht, wäre es nicht so schlecht, die NPD zu verbieten, denn dann müsste auch der Islam verboten werden. Solange aber der Islam in all seinen Ausprägungen in Deutschland toleriert wird, ist auch die NPD zu tolerieren.

Der Herr Söder kann keine verfassungsschutzeigene Unterorganisation verbieten, dazu hat er keine hoheitliche Befugnis … und wegen dem Islam hat er erst einmal bei Herrn Aiman Mazyek-Forderer vorzusprechen und danach mit diversen HardcoreScheichs al-Islam in Süd-Arabistan zu verhandeln, sonst
ward da nix von … 😉

Templer [#181] schreibt:

Mittlerweile macht mir die Asylwachtel Angst. Auf die Frage einer Frau vor wenigen Tagen, was Sie denn gegen die zunehmende Islamisierung Deutschlands auch im Rahmen der derzeitigen Massenzuwanderung zu tun gedenke, antwortete die Kanzlerin (sinngemäß): „Wir müssen eben häufiger in die Kirche gehen!“. Nach einer solchen Antwort kann sich der geneigte Zuhörer doch nur noch an den Kopf fassen.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Dr. Alfons Proebstl (86): Out of Control!

Das Schlimmste ist, wenn Dumme fleißig sind! Hallo liebe Ladies und Germanies, ja ein besonders fleißiger ist der Herr Ramelow aus Thüringen. Der schreit doch tatsächlich am Bahnhof „Inshallah“ in sein Megafon, um die Asylforderer, unter denen sich tatsächlich 2 % echte Flüchtlinge befinden, schon mal in ihrer Sprache willkommen zu heißen… (Informationen über Dr. Alfons Proebstl auf der Internetseite Klartext.tv.)


Video: Dr. Alfons Proebstl (86): Out of Control! (08:15)

Siehe auch:

Markus Vahlefeld: Angela Merkels Füchtlingspolitik – Die Infantilisierung der Realpolitik

Roland Tichy: Flüchtlingskrise: Vermurkst, Frau Merkel

Eine Million Flüchtlinge aus Libyen wollen nach Europa

Michael Klonovsky: Für Asylanten jetzt auch Weiber gratis

An der italienischen Grenze: Immigranten – eine "Horde von Wilden"

Ulrich Lenz: Das Ende der Versammlungsfreiheit – der Anfang der Diktatur?

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