Tag Archives: Heinz Strache

Geisterbeschwörer „Dr. jur. Absurd“ Heribert Prantl über die “fremdenfeindliche” und “rassistische” FPÖ

23 Okt

Bayern ist FREI

Lauscht man den Videobotschaften von Heribert „Ayatollah“ Prantl, beschleicht den besorgten Zuhörer regelmässig ein Gänsehautgefühl. Mit geradezu exorzistischer Rhetorik beschwört ein Gespenst mit Krawatte in erlkönighaftem Ton den virtuellen Ansprechpartner aus den Redaktionsräumen der „Süddeutschen Zeitung“.

Heribert „Ayatollah“ Prantl ist leicht entflammbar. Vor allem, wenn ihm jemand das Kraut ausgeschüttet hat. Dieses Mal waren es die Wahlen in Österreich.

Das Abschneiden der AfD in Niedersachsen mag Prantl in seiner Rage noch ein wenig besänftigt haben. Die Wahlerfolge diverser Populisten bei den Wahlen am 15.10.2017 in der Alpenrepublik aber dürften von Prantl wie Dantes Inferno rezipiert worden sein.

Nach vermutlich unruhigem Schlaf ließ Prantl am Tag danach in den Redaktionsräumen der „SZ“ via Videobotschaft seine Bannstrahl-Qualitäten aufblitzen und wetterte wie der Leibhaftige nach einer Sturzgeburt. In manchen Passagen so halluzinogen, daß man sich des Eindrucks nicht immer erwehren konnte, ein Relikt aus der Voodoo-Epoche nimmt wieder Fahrt auf.

Auszüge aus Prantls…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.134 weitere Wörter

Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #55: Skandal auf der Buchmesse (07:49)

21 Okt

philip_alex2_55[6]Philip Thaler und Alex Malenki

Die Buchmesse ist in aller Munde, aber über den eigentlichen Skandal der Buchmesse redet keiner. Wir von „Laut Gedacht“ schon! Dann noch Wahlen und Wahlen und wertlose Wahlversprechen. Und… pädagogisch wertvolle Verständigungskonzepte aus Baden-Württemberg.

Minute 02:56: Bürgerkriegsähnliche Vorstellungen auf der Frankfurter Buchmesse. Dieses Gefühl könnte man zumindest bekommen, wenn man die aktuellen Medienberichten glaubt. Der Börsenverein hatte zu einer "Auseinandersetzung" mit den rechten Verlagen aufgefordert und diese Worte fielen bei den Linken auf fruchtbaren Boden. Und um dem ganzen Nachdruck zu verleihen, hat man eine Demo gegen Rassismus organisiert. Bücher wurden zerstört, Stände beschädigt, Vorstellungen und Vorlesungen gestört.

Was dann geschieht klingt unglaublich. Von Sieg-Heil-Rufen ist die Rede, von dem Frankfurter Stadtabgeordneten Nico Wehnemann (Die Partei), der zusammen geschlagen wurde und sich in medizinische Behandlung begeben musste. Und von einer Polizei, die wieder einmal nicht eingegriffen hat. Das klingt nach Satire, zumindest wurden die Beobachtungen von bekannten Satirikern geteilt. Leo Fischer und Jan Böhmermann haben das ganze getwittert. Und Journalisten haben es ungeprüft übernommen.

Wie dieser Vorfall sich wirklich zutrug, kann man sehr gut in Minute 13:10 im Video von Martin Sellner sehen, wo auch Filmmaterial gezeigt wird. Nico Wehnemann hatte nämlich versucht, mit Anlauf gewaltsam eine (Polizei-)Sperre zu durchbrechen und wurde dabei von einem Sicherheitsmann am Boden fixiert. Bereits in der Vergangenheit hatte Nico Wehnemann dazu aufgerufen "Nazis auf’s Maul zu hauen und "Identitäre" in ihrer Wohnung zu überfallen. Ich finde, das ist eine ziemlich kriminelle und faschistische Einstellung.

Minute 05:01: Eine neue Studie offenbart, dass Grundschüler in Deutschland immer schlechter werden. Besonders in den Bereichen Deutsch und Mathematik werden die Leistungen der Schüler immer schlechter. Zu den größten Absteigern gehört nicht Hamburg, sondern das rot-grün regierte Baden-Württemberg. In Baden-Württemberg ist die Lage besonders dramatisch. Vor Jahren, als es noch von der CDU regiert wurde, galt das Land noch als Musterschüler. Doch seit der rot-grünen Regierung und der Zuwanderung bildungsferner Migranten, ging es bergab.


Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #55: Skandal auf der Buchmesse (07:49)

Unten auf der Videoseite sind die Quellen aufgeführt, auf die Pilip und Alex sich in ihrem Videobeitrag beziehen.

Quelle: Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #55: Skandal auf der Buchmesse (07:49)

Noch ein klein wenig OT:

Köln: Tödliche Auseinandersetzung auf offener Straße – Afrikaner von Afrikaners erstochen

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Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt: Am Samstagabend ist ein 22-jähriger Mann in der Innenstadt auf offener Straße durch Messerstiche getötet worden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es gegen 21.45 Uhr auf dem Ebertplatz zwischen dem Geschädigten und einer Gruppe von fünf bis sechs jungen Männern zu einer körperlichen Auseinandersetzung.

In dessen Verlauf erlitt er Stichverletzungen im Bereich des Oberkörpers und brach zusammen. Seine Kontrahenten flüchteten. Rettungskräfte reanimierten den Niedergestochenen und brachten ihn in ein Krankenhaus. Dort erlag er kurz darauf seinen Verletzungen. Sowohl der Getötete als auch die Festgenommenen stammen aus Afrika. >>> weiterlesen

Köln: Nach tödlicher Messerattacke Dreharbeiten für ZDF-Serie „Heldt“ abgebrochen

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Brennpunkt Ebertplatz. Nach der tödlichen Messer-Attacke fordern Anwohner und Politiker Konsequenzen. Wie brisant die Situation dort inzwischen ist, zeigt auch dieser Vorfall. Bei Dreharbeiten der ZDF-Serie „Heldt“ mit Kai Schumann und Janine Kunze in den Hauptrollen kam es zu Übergriffen durch Dealer und Junkies. >>> weiterlesen

Siehe auch: Köln: Tödliche Attacke durch Afrikaner – Bürgermeister Andreas Hupke (Grüne): „Polizei hat den Ebertplatz aufgegeben“ (express.de)

Und die "Bild" schreibt über den Ebertplatz:

„Nach der Messerstecherei am Ebertplatz vom Samstagabend, bei der ein Mann (22) starb, erhob der grüne Bezirksbürgermeister Andreas Hupke am Montag im „Express“ schwere Vorwürfe gegenüber der Polizei: „Die Polizei hat den Ebertplatz aufgegeben.“ Die Polizeizahlen sagen allerdings etwas anderes.

Seit 2016 gibt es eine Sonderauswertung der Präsenz und der Vorkommnisse auf dem Platz in Eigelstein. 4000 Personalstunden haben Beamte seit Jahresbeginn dort verbracht. Das bedeutet: Sie waren fast täglich da. 3000 Maßnahmen wurden in diesen Dienststunden ergriffen. 1855 Menschen kontrolliert, 480 Platzverweise ausgesprochen, 137 Strafanzeigen gestellt. Allerdings: Das Problem am Ebertplatz bleibt.” >>> weiterlesen

Meine Meinung.

Es nützt auch nichts, wenn man die Migranten vom Ebertplatz vertreibt, denn dann tauchen genau dieselben Probleme mit genau denselben Leuten an anderer Stelle in der Stadt auf. Es wird auch nicht nur der Ebertplatz in Köln als gefährlicher Ort betrachtet, sondern davon gibt es in Köln mindestens 13 Plätze, die als gefährliche Orte eingestuft werden und es werden mit weiterer Zuwanderung von Migranten immer mehr werden. Die einzige Lösung, diese Probleme zu lösen, besteht darin, alle kriminellen Migranten schnellstens auszuweisen.

Zu diesen 13 gefährlichen Orten in Köln zählen: Die Gegend um Philharmonie und Deutzer Brücke – Eigelstein – Kneipenviertel/Lichtstraße in Ehrenfeld – Hohenzollernring (Seitenstraßen) – Rudolfplatz – Friesenplatz – Neumarkt – Wiener Platz – Chorweiler (Pariser Platz) – Kalk-Post – Höhenberg.

Aber solche gefährlichen Orte gibt es nicht nur in Köln, sondern mittlerweile in jeder deutschen Großstadt. Und da bei der letzten Bundestagswahl 87 Prozent der Deutschen für eine weitere Masseneinwanderung gestimmt haben (jeder, der CDU, CSU, Linke, SPD, FDP und Grüne gewählt hat, denn die sind alle für eine weitere islamische Zuwanderung), kann man nur hoffen, dass die Migrantenkriminalität in Deutschland geradezu explodiert, denn anders wachen die multikultibesoffenen und total geisteskranken Deutschen nicht auf.

Josef schreibt:

Hauptsache – kein Kölsch für Nazis … 😉 Die superbunten, weltoffenen und antirassistischen Kölner kriegen doch nur das geliefert, was sie auch – allen voran ihre durchgeknallte Schickeria – bestellt haben. Frei Haus. Viel Spaß damit!

Siehe auch:

Slowakei, Russland, China, Angola, Japan, Bangladesch und andere Staaten wollen den Islam verbieten

Wenn linksversiffte Lehrerkinder in der Dortmunder Nordstadt rassistische Polizeikontrollen wittern

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Islam-Feiertag und Niedersachsenwahl (04:57)

Video: Akif Pirinçci auf der Frankfurter Buchmesse – Video von AfD-TV-Hessen (30:57)

Video: „Kontrollverlust“ 2017 – vom Schweigekartell zum Schweinekartell – Rufmord-Kampagne gegen Bestseller-Autor Thorsten Schulte nimmt irre Züge an (30:16)

Akif Pirincci über den linksverstrahlten "Zeit"-Journalisten Till Eckert

Michael Klonovsky zum Überfall auf den Manuscriptum-Verlag auf der Frankfurter Buchmesse

Video: Martin Sellner: Analyse der Ereignisse auf der Frankfurter Buchmesse – Lügenpresse widerlegt (24:26)

Michael Klonovsky: Die Wacht am Rhein – Schutz vor Schutzsuchenden

2 Jan

koelln_gepanzerte_fahrzeugeMerkwürdige Dinge geschehen derzeit in Deutschland. Obwohl die Parteien und staatsfromme Medien im Tagestakt beteuern, dieses Land sei sicher, die Kriminalität sei durch Migranten nicht gestiegen, Flüchtlinge seien keineswegs krimineller als diejenigen, „die schon länger hier leben“ (A. Merkel), „rüsten“ sich Köln und andere Städte für die Silvesternacht. Wobei „rüsten“ buchstäblich gemeint ist: Üppige Polizeiaufgebote, Überwachungskameras und sogenannte neue Veranstaltungskonzepte sollen sexuelle Übergriffe und Gewalttaten verhindern.

Die Unbeschwertheit, die den Alltag dieses Landes vor Merkels Willkommensstaatsstreich kennzeichnete, ist dahin. Überall hat die Polizei wegen befürchteter sexueller Übergriffe ihre Sicherheitskonzepte für Großveranstaltungen verschärft. Es ist nicht mehr möglich, sorglos auf ein Volksfest oder zum Feiern auf einen öffentlichen Platz zu gehen. Der Einzelfall droht überall.

Gewissermaßen als krönende Draufgabe schwebt über jedem Stadtteilfest, jedem großen Fußballspiel, jedem Weihnachtsmarkt, überhaupt jeder Menschenansammlung die Drohung eines terroristischen Angriffs durch Dschihadisten beziehungsweise verwirrte Einzeltäter.Da es aber zumindest keinen importierten Kriminalitätsanstieg gibt, fragt sich der Eingeborene, der jahrzehntelang unbehelligt Silvester feierte, irritiert: Wozu? Die Antwort gibt’s in der Jungen Freiheit

Quelle: Michael Klonovsky: Die Wacht am Rhein

Noch ein klein wenig OT:

Die Bundesregierung meint: Hass ist keine Meinung

Sebastian Nobile schreibt: Mein Kommentar zum Bild der Bundesregierung

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Schon wieder so ein esoterisch linker Unfug. Selbstverständlich ist Hass eine Meinung – keine gute Meinung halt. Interessant ist nur, dass "Hass" erst jetzt zum Thema für die Regierung wird, wo der Bürger sich auf die Hinterbeine stellt und sich den Wahnsinn nicht mehr bieten lässt. Ihr seid eigentlich einfach nur Heuchler und jetzt werdet Ihr halt immer dramatischer und benutzt die ganz großen Gefühle für eure Sache. Doch es ist keine Liebe, sein Volk zur Beute zu machen, Recht zu brechen, zu lügen und das Volk zu beschimpfen.

Es ist keine Liebe, Zensur und drakonische Strafen gegen "Gedankenverbrechen" einzuführen. Ihr, "liebe" Bundesregierung, seid nicht "die Liebe". Ihr habt dieses Land in Terror, Sexattacken, Gewalt und finanzielle Ausblutung des Sozialstaats geführt – ihr erwartet doch nicht ernsthaft, dass weite Teile des Volkes mit "Liebe" auf ihre drohende Vernichtung reagieren?

Solange "Hass" nur dann gesehen und sanktioniert wird, wenn er euch politisch in den Kram passt, ist es einfach nur verlogen und falsch. Euer Wille zum Totalitarismus, zu Unrecht und Lüge ist HASS pur. Hört auf zu predigen und fangt endlich an, wieder für euer Volk da zu sein – aber das ist gar nicht in eurem Interesse, oder?

Ihr wollt weiter die Leute mit hohlen Phrasen und dummen Psychospielchen wie "hate speech" [Hasskommentare] und "fake news" [Falschmeldungen] und dem "Kampf gegen Rechts" hinters Licht führen, richtig? Solche Propagandataktiken machen viele Menschen nur noch misstrauischer. Was denkt ihr euch dabei, uns so für blöd zu verkaufen? Ihr wollt einfach nur mit eurem Wahnsinn weitermachen und eure Ausrede sind dumme Kommentare im Internet.

Wolfgang schreibt:

Bundesregierung: Wo liegt die Grenze zwischen Hass und maßloser Enttäuschung / ohnmächtiger Wut gegen die Politik der Regierung? Bitte antworten.

Silvester in Dortmund: Nordafrikanischer Migrantenmob wütet – Syrer schrien „Allahu Akbar“ und Kirchenbrand

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Ein Mob von mehr als 1000 Männern soll Pyrotechnik auf die Polizei gefeuert haben. Syrer riefen den islamischen Kampfruf „Allahu Akbar“ und die Feuerwehr musste einen Kirchenbrand löschen. „Grundsätzlich war es aus Sicht der Stadt Dortmund für Dortmund eine normale Silvesternacht“, sagte ein Sprecher der Stadtverwaltung am Sonntagvormittag.

„In der Innenstadt sind laut Polizei auffällig viele junge Männer aus nordafrikanischen Ländern unterwegs. Am Hauptbahnhof sind bereits Platzverweise ausgesprochen worden. Einzelne betrunkene Männer verhielten sich der Polizei gegenüber aggressiv und wurden weggeschickt.“ Bei dem Mob von „mindestens 1000 überwiegend jungen Männern“ handelt es sich größtenteils um Migranten, wie auch die Fotostrecke der Ruhrnachrichten beweist. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und wir haben ihnen Asyl gewährt, damit sie hier ihren Krieg weiterführen können? Von wegen traumatisierte junge Männer. Ich würde eher sagen, hasserfüllte islamische Krieger, die Deutschland in einen islamischen Gottesstaat verwandeln wollen. Wann tut die Politik endlich etwas dagegen? Bis jetzt versuchen sie immer nur alles schön zu reden.

Silvester: Sex-Attacken in vielen Städten – In Köln planten Täter erneute Massenvergewaltigung

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In den Stunden nach der Silvesternacht werden auch 2017 immer mehr Fälle sexueller Belästigung bekannt. Frauen als Opfer in Köln, Salzburg, Innsbruck, Wien – wie ein Puzzle, das erst in ein paar Tagen fertig gestellt sein dürfte. Politik und Medien feiern allerorten die betont friedliche und gewaltfreie Silvesternacht. In den Hintergrund tritt, dass schlimme Exzesse nur durch ein enormes Polizeiaufgebot verhindert werden konnten. Und, dass es sehr wohl zu zahlreichen „Einzelübergriffen“ kam. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hätte nicht jeder wissen können, dass genau wieder dasselbe passieren würde, wie am letzten Silvester 2015/16? Und es wird bei jedem öffentlichen Fest geschehen. Das ist das Ergebnis der Massenmigration. Ich will nur hoffen, dass es genau die getroffen hat, denen Multikulti bisher am Arsch vorbei ging und denen, die sich vehement für Multikulti eingesetzt haben, denn anderes lernen sie es nicht.

Durch Multikulti wird jeden Tag ein Stück unserer Kultur vernichtet und durch eine barbarische, gewalttätige, christenhassende, demokratiehassende und frauenfeindliche Kultur ersetzt. Wie kann ein Volk, wie die Deutschen, bzw. die Mehrheit der Deutschen, so blind und blöde sein und auch noch deutschenfeindliche Parteien wählen, die Deutschland in den Untergang treiben? Adolf lässt grüßen, denn auch ihm haben die Massen zugejubelt.

Heinz Strache (FPÖ) beschreibt den ganzen Irrsinn wie folgt:

strache_7000_polizisten

Siehe auch:

2017 wird das Jahr des Terrors – die Multikulti-Seifenblase wird platzen

Brüssel-Molenbeek (Belgien): 14-Jähriger Moslem mit Rucksack voller Bomben in Belgien verhaftet!

Mailand: Italienischer Priester: „Wir haben Angst, dass die illegalen afrikanischen Migranten uns lynchen!“

Martin Sellner: Abrechnung mit Islamunterstützer Rayk Anders

IS ruft seine "Söhne" dazu auf, Silvester öffentliche Plätze zu bombardieren

Video: Dr. Nicolaus Fest: Die sieben drängendsten Probleme und wie wir sie in den Griff bekommen

Die Meinungshoheit der Linken schwindet, der Ton wird ruppiger

7 Nov

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Der bekannte österreichische Journalist Peter Rabl (68), der viele Jahre lang als Moderator und Sendungsleiter mehrerer Politikmagazine tätig war,  wurde beim Einstieg in einem Bus von Migranten offensichtlich absichtlich angerempelt, was ihn zu folgendem Twitterposting inspirierte:

„Wird man als älterer Herr beim Einstieg in U3 am Stephansplatz von dunkelhäutigen Jungtypen absichtlich angerempelt, wird’s einem multikulti.“

Bei so viel politischer Unkorrektheit blieb die Wirkung nicht aus und es ergoss sich ein Shitstorm über Peter Rabl. Wenn ich von politischer Unkorrektheit spreche, dann ist damit gemeint, dass Peter Rabl die Wahrheit sagte und der digitale linke Mob ihn reflexartig als Nazi und Rassist beschimpfte.

Die politisch korrekte Meute konnte es natürlich nicht sein lassen, noch einmal nachzutreten und den „Angry White Man“ [Wütenden (Bösen) weißen Mann] zu maßregeln. Und obwohl die politisch korrekte Linke, immer noch glaubt die Meinungshoheit zu besitzen und versucht aufmüpfige und renitente Bürger einzuschüchtern, gelingt dies immer weniger.

Deshalb schreibt Werner Reichel:

„Jahrzehntelang haben diese Repressionsstrategien (auch ohne Verhetzungsparagraphen) gut funktioniert, doch angesichts der dramatischen Entwicklungen und Verwerfungen, die man mit der Welcome-Refugee-Euphorie ausgelöst hat, verschieben sich auch die Macht- und Kräfteverhältnisse immer mehr.

Die politisch korrekte Allzweckwaffe, der Nazi-Vorwurf, hat sich ebenso abgenutzt wie die Androhung, aus der Gemeinschaft der Guten, also der Gutmenschen, verbannt zu werden, weil ihr ohnehin immer weniger Menschen angehören wollen.

Sprich, es wird zusehends cooler, von den politisch korrekten Betschwestern als „Nazi“, als „Xenophober“ [fremdenfeinlich] oder als „Sexist“ beschimpft zu werden. Eine gefährliche Entwicklung, die der inflationären und falschen Verwendung dieses linken Kampfbegriffs geschuldet ist."

Die Macht der linken Meinungsdiktatoren beginnt durch die vielfach negativen täglichen Erfahrungen der unkontrollierten muslimischen Masseneinwanderung und durch stets zunehmende Existenz- und Zukunftsängste immer mehr zu bröckeln und die Furcht vor den linken Blockwarten und der Nazikeule beginnt immer mehr zu schwinden.

Aber die linken Tugendwächter verlieren nicht nur immer mehr die Meinungshoheit, sondern ihnen geht auch immer mehr das Geld aus, wie die Schließung so mancher Initiative gegen den „Rechtsextremismus", oder was die Gutmenschen darunter verstehen, wie unten auf der Seite zu lesen ist („Endstation Rechts“ und das Satireprojekt „Storch Heinar“ in Schwerin). >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Finanzminister Wolfgang Schäuble: Asylkosten explodieren auf 20 Mrd. Euro

Innenpolitische Sprecher der CDU wollen Flüchtlingen, die aus sicheren Drittstaaten kommen, die Einreise verweigern

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Schlechte Nachrichten für den deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble: Weil die Flüchtlingskosten in Deutschland explodieren, muss er den Ländern zusätzlich 3,8 Milliarden Euro zuschießen. Allein im laufenden Jahr betragen die Gesamtausgaben unter dem Titel "Flüchtlingswesen" beim Nachbarn mehr als 20 Milliarden Euro. Hauptgrund für die Kostenexplosion ist laut "Süddeutscher Zeitung", dass die Asylverfahren viel länger als ursprünglich geplant dauern.

Um die Kosten drastisch zu senken, ließ der innenpolitische Sprecher der CDU (Thomas Blenke) in der Vorwoche mit einer brisanten Forderung aufhorchen. Geht es nach ihren Vorstellungen, so soll Flüchtlingen, die aus sicheren Drittstaaten kommen, die Einreise nach Deutschland künftig ausnahmslos verweigert werden. Sollte diese Forderung in die Realität umgesetzt werden, würde das massive Auswirkungen auf Österreich haben. >>> weiterlesen

Isabel schreibt:

Kostet mich nur mehr ein müdes Lächeln. Diese ganze Polit-Blödheit und falsche Toleranz … was werden wir unseren Kindern einmal sagen, wenn alles den Bach runter gegangen ist und wir alle nur zugesehen haben und uns gegenseitig belehrt und bekriegt haben, während Vollidioten an der Spitze eine Fehlentscheidung nach der anderen getroffen haben.

Brigitte schreibt:

Und das Schlimmste daran: gut zwei Drittel all dieser Männer (weil Frauen und Kinder sind ja kaum da) kamen nicht einmal aus Kriegsgegenden bzw. einem Kriegsland. Es sind Wirtschaftsflüchtlinge, viele davon auch Terroristen / Glaubenskämpfer / Schläfer. Kein Geld für unsere Pensionisten, für unsere eigenen Bedürftigen, weil wir Europäer für unseren Untergang sogar noch selbst zahlen müssen. Und als Prämie gibt es immer weniger Sicherheit und Frieden für uns, dafür mehr Gewalt und nicht zu vergessen, den Verlust unserer westlichen Bräuche und Kulturen.

Peter schreibt:

Die Flüchtlinge als Langzeit- Problem

Wer vor einem Jahr davor gewarnt hat, dass es mit der Willkommenskultur für Flüchtlinge nicht getan sei, sondern dass mit der Integration in die Gesellschaft, dem Erlernen der deutschen Sprache und der Eingliederung in den Arbeitsprozess noch viel schwierigere Probleme auf uns zukommen werden, der wurde als menschenverachtender "Nörgler" hingestellt.

Jetzt ist leider das eingetreten, was diese "Nörgler" vorausgesagt haben, und es besteht dringender Handlungsbedarf für "die Politik" in Deutschland und auch Österreich. Das heißt raschere Unterscheidung zwischen Wirtschaftsflüchtling und Kriegsflüchtling samt prompter Abschiebung.

Das bedeutet auch, die Asylwerber wissen zu lassen, dass sie dem Land, das sie aufgenommen hat, etwas schulden – und deshalb alle Anstrengungen zu unternehmen haben, sich rasch zu integrieren. Wenn nicht, kann es auch keine Sozialhilfe mehr geben. Das bedeutet schließlich auch, dass sie unsere Gesetze, unsere Kultur, unsere Sitten und Gebräuche zu respektieren haben.

"Geduld am Ende": Türkei droht EU mit Ende des Flüchtlingsabkommens

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Die Türkei hat der Europäischen Union mit der Aufkündigung des Flüchtlingsabkommens noch vor Ende dieses Jahres gedroht, sollte ihre Forderung nach Visafreiheit für türkische Bürger in der EU nicht bald erfüllt werden. >>> weiterlesen

Schwerin: „Endstation Rechts“ und „Storch Heinar“ vor der Pleite

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SCHWERIN. Zwei SPD-Initativen gegen Rechtsextremismus stehen vor dem Aus. Grund dafür seien personelle und finanzielle Schwierigkeiten bei dem Internetportal „Endstation Rechts“ und dem Satireprojekt „Storch Heinar“, berichtet die Ostsee Zeitung. Beide Projekte sind laut eigenen Angaben vor zehn Jahren von der SPD und den Jungsozialisten in Mecklenburg-Vorpommern ins Leben gerufen worden – „als Reaktion auf den drohenden Einzug der NPD in den Landtag“, sagte der ehemalige SPD-Landtagsabgeordnete Julian Barlen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Anne Will: „Mein Leben für Allah – Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen?"

Video: Kabarettist Uwe Steimle im „Riverboat“

Video: Compact-Konferenz aus Berlin vom 05.11.2016

Michael Klonovsky: Kein Herz für Flüchtlinge?

Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) gegen ein Verbot von Kinderehen

Video: Maybritt Illner: "Sex, Lügen, E-Mails – Schlammschlacht ums Weiße Haus"

Henryk M. Broder: Wie wäre es mit Asyl für Türken, die Erdogan in der Türkei verfolgt?

5 Aug

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Henryk M. Broder bringt zunächst den Vorschlag, Deutschland solle die von Erdogan verfolgten Türken als Flüchtlinge aufnehmen, denn sie seien gut ausgebildet und sie wüssten sich in einer multikulturellen und säkularen Gesellschaft zu benehmen. Er meint, Erdogan wäre seine Störenfriede los und die Türken wären für Deutschland eine Bereicherung. Zunächst glaube ich, dies sei eine gute Idee. Dann aber hörte ich mir eben die Pressekonferenz von Heinz Strache an (kann ich euch sehr empfehlen, ich habe das Video unten eingefügt) und er sprach genau dieses Problem an.

Er sagte, diese Idee kommt offensichtlich von den Grünen. Wenn man aber die erdogankritischen Türken nach Deutschland oder Österreich holt, dann würde man lediglich die Probleme der Türkei nach Deutschland bzw. Östereich transportieren. Bei der Masse an fanatischen erdogantreuen türkischen Anhängern in Deutschland und Österreich, kann man sich vorstellen, was dann auf deutschen bzw. österreichischen Straßen los wäre. Ich bin ohnehin dafür alle erdogantreuen türkischen Anhängern wieder aus Deutschland auszuweisen.

Dann geht Broder auf die DITIB, die türkisch-islamische Religionsbehörde ein, die sich mittlerweile in Deutschland zum Staat im Staate entwickelt hat. Sie erhält ihre Anweisungen direkt aus der Türkei und wirkt nicht nur in über 800 Moscheen mit einem demokratiefeindlichen Politikverständnis, sondern sie bringt auch über den Islamunterricht in den deutschen Schulen die Scharia in die Köpfe der muslimischen Kinder:

„Erdogans Religionsbehörde finanziert und kontrolliert über 800 Moscheevereine in Deutschland, sie hat auch mehr als ein Wort bei der Gestaltung des Religionsunterrichts für muslimische Schüler mitzureden. Sie hat einen Staat im Staat etabliert, den sie Schritt um Schritt ausbaut… Ähnlich klar äußerte sich der Grüne Cem Özdemir: „Die Ditib sieht (sich) als Vertreter eines fremden Staates in Deutschland – das akzeptieren wir nicht… Wer Ditib jetzt in die Schulen lässt, der lässt Erdogan in die Schulen.””

„Doch das ist längst passiert. Hessen hat vor drei Jahren den "bekenntnisorientierten Islamunterricht an den Grundschulen" eingeführt, den Lehrplan liefert die Ditib – Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. mit Sitz in Köln. In mindestens drei weiteren Bundesländern sitzen Ditib-Vertreter in Beiräten, die darüber entscheiden, was in den Schulen unterrichtet wird. Erdogans Funktionäre agieren in aller Offenheit, sie setzen lediglich eine Anweisung vom Chef [Erdogan] in die Praxis um. Wie jeder Despot, der angetreten ist, sein Land zu "retten", führt auch Erdogan vor, wie man eine Demokratie mit demokratischen Mitteln abschafft.”

Henryk M. Broder spricht noch einen weiteren interessanten Punkt an. Er sagt, was sind schon 30.000 türkische Demonstranten, die in Köln für Erdogan demonstriert haben? Das sind allenfalls 10 Prozent der Türken die in Deutschland leben. Und er stellt die Frage, warum die erdoganfreundlichen Jubeltürken sich so lautstark bemerkbar machen, wogegen die Erdogankritiker so schweigsam sind? Ich fürchte, die ganz große Mehrheit der schweigenden Türken, die hier in Deutschland leben, denkt genau so, wie die Jubeltürken. Mit anderen Worten, sie haben mit Demokratie nichts am Turban und sie wollen alle die Scharia in Deutschland einführen. Also raus damit und zwar so schnell wie möglich. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Pressekonferenz mit HC Strache zu den Themen: Türkei und Terrorismus! 

pressekonferenz_h_c_strache05.08.2016[8] Video: Pressekonferenz mit HC Strache zu den Themen: Türkei und Terrorismus! (35:23)

Video: Interview mit Erdogan-Anhänger auf Pro-Erdogan-Demo in Köln

Hier das Musterexemplar eines türkischen Erdogan-Anhängers. Er wurde am 31.07.2016 auf der Pro-Erdogan-Demonstration in Köln interviewt. Hier kann man sehen, was 50 Jahre türkisches Fernsehen anrichten, 50 Jahre türkisch-islamistische Gehirnwäsche. Warum verpissen die Erdogan-Anhänger sich nicht einfach aus Deutschland, wenn sie Deutschland und die Demokratie so hassen?

koeln_erdogan_anhaenger_wdr Video: Interview mit Erdogan-Anhänger auf Pro-Erdogan-Demo in Köln am 31.07.2016 (11:37)

FDP-Vize Wolfgang Kubicki: Integrationsverweigerer sollen ins Gefängnis

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FDP-Vize Wolfgang Kubicki will Migranten, die sich der Integration verweigern, mit Gefängnis drohen. Auch Bußgelder oder ein Entzug des Sorgerechts bringt er ins Gespräch. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wolfgang Kubicki macht einen sehr guten Vorschlag, den man auch bei den türkischen Integrationsverweigerern und Erdogan-Anhängern anwenden sollte. Aber erstens sollte man Integrationsverweigerer sofort ausweisen. Und zweitens würde die FDP solch ein Gesetz sowieso nicht unterstützen. Die Forderung von Wolfgang Kubicki ist also nicht anderes als Populismus und Wahlkampfgeschwätz. Der Entzug des Sorgerechts ist wohl für den Fall vorgesehen, dass Eltern ihr elterliches Sorgerecht vernachlässigen, was in vielen muslimischen Familien üblich ist. Aber um dies durchzusetzen hat die FDP ohnehin keinen Arsch in der Hose.

Siehe auch:

Marisa Kurz: Ich bin der Nazi. Jeden Tag, wenn ich Zeitung lese – und ich lese viel Zeitung – wird das bestätigt

Julia Schramm, Redakteurin der Amadeu Antonio Stiftung: „Deutschland abschaffen ist ein Bekenntis zur europäischen Integration”

Leipzig: Tunesischer Ehrenmord (Doppelmord), weil Ehepaar zwei verschiedenen islamischen Glaubensrichtungen angehörte?

Israels Geburtenwunder: 65 Prozent mehr Geburten! – Geburtenrate der Araber stark zurückgegangen

Dortmund: Barbarische und unzivilisierte „Flüchtlinge“ schlagen mit Stühlen brutal aufeinander ein

Akif Pirincci: Mehr Fremdenfeindlichkeit wagen

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