Tag Archives: Heiligendamm

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Feinstaub und Fake-News (05:29)

3 Jun

Die letzten Tage – ein Traum. Aber Sie haben es sicherlich gemerkt: der Feinstaub, schlimm! Angeblich sterben jedes Jahr 60.000 Deutsche am Feinstaub. Wie genau die Symptome aussehen, kann allerdings niemand sagen – auch auf Totenscheinen steht als Todesursache niemals Feinstaub. Dr. Fest weist darauf hin, dass nicht nur die Autos für die Feinstaubbelastung verantwortlich sind, sondern auch die Heizungen, der Güterbahnverkehr und die Landwirtschaft, besonders wenn die Bauern die Ernte einfahren.

Er sagt, dass man das Feinstaubproblem niemals lösen wird, weil die Bauern weiterhin ihre Ernte einbringen, die Züge weiter rattern, die Flugzeuge weiterhin fliegen und die Heizungen weiter heizen. Aber man kann mit der Feinstaublüge die Autofahrer zur Kasse bitten. Wie will man sonst auch den Multikultiwahnsinn und den Politikern ihre üppigen Diäten finanzieren?

Danach geht Dr. Fest auf die Klimalüge ein und spricht sich für die Kernenergie aus, um Kohle, Erdöl und Erdgas einzusparen, ebenfalls Feinstauberzeuger. Und hier noch eine Anmerkung zur Klimaerwärmung: Heute warnt die “Wissenschaft” uns vor einer Klimaerwärmung – vor 30 Jahren warnte sie uns vor einer neuen Eiszeit! Ja, watt denn nu? (weiter im Video)


Video: Dr. Nicolaus Fest zu Feinstaub und Fake-News (05:29)

Spende für Dr. Nicolaus Fest: Berliner Sparkasse

IBAN: DE 88 1005 0000 0190 2170 22

BIC: BELADEBEXXX

Verwendungszweck: Nicolaus Fest

Noch ein klein wenig OT:

Studie: Schwache Männer lieben Sozialismus – starke Männer Kapitalismus

starke_maenner Studie: Schwache Männer lieben Sozialismus – starke den Kapitalismus

Laut einer Studie der Londoner Brunel Universität sind körperlich schwache Männer anfälliger für sozialistisches Gedankengut als starke Kerle. Diese glaubten eher an ein kapitalistisches Wirtschaftssystem und zwar unabhängig von persönlichem Einkommen und Vermögen. Für den Psychologieprofessor an der Universität, Michael Price, sind diese Verhaltensweisen auf evolutionäre Prägungen des menschlichen Gehirns zurückzuführen. „Unsere Gehirne haben sich in einem Umfeld entwickelt, in dem Stärke ein wichtiger Faktor für Erfolg war.“ Heute sie dies überholt. „Viele Männer, die in unseren modernen Gesellschaften phänomenal erfolgreich sind, wären dies in Jäger- und Sammlergesellschaften nicht annähernd.“

Die Studie, für die 171 Männer im Alter zwischen 18 und 40 Jahren untersucht wurden, ähnelt einer Erhebung aus Dänemark von 2013. Allerdings spielte in der Untersuchung der Universität Aarhus damals der Faktor Wohlstand eine stärkere Rolle. Starke Männer mit hohem Einkommen sprachen sich gegen, starke Männer mit niedrigem Einkommen für mehr Umverteilung aus. Überraschenderweise waren die Resultate bei körperlich schwachen Männern genau umgekehrt. Solche mit hohem Einkommen unterstützten sozialstaatliche Maßnahmen, während jene mit niedrigen Einkommen tendenziell dagegen waren. Dieselbe Studie fand bei Frauen keinerlei solche Zusammenhänge. >>> weiterlesen

Martin schreibt:

Habe ich auch schon festgestellt. Bei den Zecken sehen die vermeintlichen Zeckenweibchen um einiges männlicher aus, als die zumeist nach Eigenurin riechenden Zeckenmännchen (y)

Meine Meinung:

Ich  glaube, dass starke Männer vor allem darum so stark sind, weil sie sich sexuell nicht so verausgaben. Weniger Sex bedeutet mehr Energie, mehr Vitalität, eine bessere Gesundheit, eine höhere Leistungsbereitschaft, Intelligenz, Kreativität, Zufriedenheit und Intuition, eine bessere Kondition, Konzentration und Ausdauer und ein besseres Lebensgefühl. Männer, die ihre sexuelle Energie nicht so vergeuden sind zu höherer körperlicher und geistiger Arbeit in der Lage. Ihnen fällt es leichter ihr Leben zu bewältigen, einer qualifizierten Arbeit nachzugehen und beruflich erfolgreich zu sein.

Männer dagegen, die auf den Sex fixiert sind haben einfach nicht die Power. Sie lassen sich lieber in die soziale Hängematte fallen, wohnen bei Mutti und fangen vielfach an, irgendwelchen linken Spinnereien nachzurennen, weil sie andere dafür verantwortlich machen, dass sie so unglücklich leben, keine Freundin haben, von der Sozi leben, während andere sich eine schöne Wohnung, ein Auto, Urlaub und andere schöne Dinge leisten können.

Wenn du einen Mann schwach und abhängig machen willst, dann mache ihn sexuell abhängig (süchtig). Genau das ist auch das Hauptziel der ganzen Genderismusschei***. Sie wollen bereits die Kleinkinder frühsexualisieren, sie wollen sie in die sexuelle Abhängigkeit treiben, damit sie über sie Macht gewinnen, denn wer auf den Sex fixiert ist, stellt keine kritischen Fragen mehr, den kann man nach Lust und Laune manipulieren, indoktrinieren, der wird schon früh Opfer der linken Gehirnwäsche und frisst den sozialistischen (kommunistischen) Dummköpfen aus der Hand, wie man dies heute bereits bei der Antifa und anderen Linksextremen beobachten kann.

Siehe auch: Sexualität und Spiritualität (zwei mal anklicken!)

Nürtingen (Baden-Württemberg): Afrikaner begrapscht 19-Jährige – und attackiert sie mit einer Glasscherbe

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Die 19-Jährige suchte gegen 23.45 Uhr auf dem Festgelände des Nürtinger Maientages nach ihrer Freundin. Sie lief hierbei am Rand des Geländes, als ihr ein unbekannter Mann unvermittelt an den Po griff. Sie drehte sich um und versetzte dem Grapscher eine Ohrfeige. Der Mann (mit dunklem Teint) zerschlug daraufhin sein Bierglas und attackierte die 19-Jährige mit einer Glasscherbe am Arm und im Gesicht. Anschließend entfernte er sich zusammen mit zwei männlichen Begleitern. Die junge Frau erlitt leichte Verletzungen im Gesicht und eine tiefe Schnittwunde am Arm, die ärztlich versorgt werden musste. >>> weiterlesen

kinderrinnen_kinder_goering_eckardtMy baby, baby, balla balla

Meine Meinung:

Liebe Beklopptinnen und Bekloppte von den Grünen, habe ich euch schon gesagt, dass ihr bekloppt seid? Da ist es gut zu wissen, dass bei der nächsten Wahl in Österreich Schwarz-Blau vorne liegt, die Grünen wieder einmal abstürzen und die Neos um ihren Wiedereinzug bangen müssen. In Österreich gilt übrigens die 4-%-Hürde.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Margot Käßmann ist eine rassistische Heuchlerin (08:41)

Österreich-Wahl: Schwarz-Blau so gut wie sicher – Grüne stürzen ab – Neos bangen um den Einzug

Terrorgefahr: Rock am Ring Festival abgebrochen

Islamisierung Deutschlands: Kassels Oberbürgermeister Bertram Hilgen (SPD) gibt den Sultan

Donald Trump beendet die Klimarettungsparty und tritt aus dem „Pariser Klimavertrag“ aus

80 Tote – Terror gegen Deutsche in Afghanistan?

Roger Köppel: Afrikas Schuld, Afrikas Pflicht – Afrika und die Entwicklungshilfe

7 Jun

KENYA/
Nicht einmal der westliche Sklavenhandel, der schlimm war, darf als Ursache afrikanischer Rückständigkeit gelten. Zum einen: Die ärmsten Zonen Afrikas wurden davon nie berührt. Zum andern: Der Sklavenhandel zwischen Afrika und dem mittleren Osten war viel älter als der atlantische Sklavenhandel Afrikas mit Spanien und Amerika. Der Westen begann die Sklaverei nicht, sondern der Islam, aber der Westen beendete sie. Trotzdem hielt sich in Europa und Amerika ein schlechtes Gewissen, nicht aber bei Afrikanern und Arabern, die viel länger Sklavenhandel trieben. [1]

[1] Der französische Historiker Paul Fregosi schrieb in seinem Buch „Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ [Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert]:

„Die westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“ >>> weiterlesen

Europa ist nicht verantwortlich für Afrikas Misere, also trägt Europa auch keine Verantwortung für die Menschen, die der afrikanischen Wirtschaftsmisere entfliehen wollen, anstatt sie durch Leistung und Anstrengung zu beheben. Eigentlich hätte der Kontinent beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Industrialisierung, doch es scheint bis jetzt an den industriellen Mentalitäten und Neigungen zu mangeln.

Die schlimmste Auswirkung der Entwicklungshilfe ist, dass sie das Leben der Hilfsempfänger fundamental politisiert. In allen Ländern, die Entwicklungshilfe kassieren, wird die Politik übermächtig. Sie entscheidet, wer wie viel bekommt. Anstatt sich um produktive unternehmerische Aufgaben zu kümmern, müssen sich die Leute um die Gunst der Politiker und Bürokraten bemühen. Man bringt sich vor den Herrschern in Sicherheit oder man profitiert – indem man sie besticht. Korruption ist angewandte Entwicklungshilfe.

Man muss die demografischen Realitäten sehen: 1950 hatte Europa 547 Millionen Einwohner, Afrika 227 Millionen. Fünfzig Jahre später betrug die Bevölkerung Europas 733 Millionen, während in Afrika bereits über eine Milliarde Menschen lebten. Die Uno prognostiziert, dass im Jahr 2050 691 Millionen alternde Europäer rund zwei Milliarden durchschnittlich viel jüngeren Afrikanern gegenüberstehen. Bleibt das Wohlstandsgefälle, wie es ist (woran kaum Zweifel bestehen), werden sich künftig noch gewaltigere Migrationsströme über Europa ergießen.

Die Lampedusa-Flüchtlinge stammten hauptsächlich aus Eritrea und Somalia. Das ist kein Zufall. Beide Staaten weisen laut Uno-Statistiken (Population Division) ein enorm dynamisches Bevölkerungswachstum auf. Die institutionell verwüsteten Länder sind für nachwachsende Generationen kein verlockendes Territorium. So lange man mit einer gewissen Chance auf Erfolg in Europa landen kann, bleiben die Anreize für eine Massenmigration erhalten. Der demografische Druck aus Afrika wird zunehmen, und Europa kann nicht einfach die Tore öffnen, ohne seine kulturelle Identität zu verlieren. Auszug aus einem Artikel in der Weltwoche von Roger Köppel.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Roger Köppel: Afrikas Schuld, Afrikas Pflicht

Noch ein klein wenig OT:

Wegen Visa-Frage: Türkei setzt Flüchtlingsdeal aus

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Der Flüchtlingsdeal zwischen Türkei und EU liegt auf Eis: Die Türkei hat das Abkommen zur Rücknahme illegal eingereister Asylsuchender nach Angaben von türkischen Medien ausgesetzt, wie die "taz" berichtet. Als Grund gibt das Außenministerium an, erst solle die EU die versprochene Visafreiheit für Türken umsetzen. Der EU ist die Entscheidung der Türkei offenbar schon länger bekannt. >>> weiterlesen

Heiligendamm: Zoff wegen ausländischer Gaffern am FKK-Strand

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Immer wieder mischen sich bekleidete Ausländer unter die freizügigen Badegäste an Heiligendamms FKK-Stränden. Die reagieren verärgert. An den beiden FKK-Stränden von Heiligendamm (Landkreis Rostock  (Mecklenburg-Vorpommern)) häufen sich die Beschwerden über Flüchtlinge und Asylbewerber. Männer, die dort vollständig bekleidet immer wieder zwischen den nackten Badegästen herumspazieren, sich dabei laut unterhalten und offenbar mit Handys auch Fotos gemacht haben. >>> weiterlesen

Video: Köln-Mülheim: Birlikte 2016: Linke Aktivisten stürmen Auftritt von AfD-Politiker Konrad Adam


Video: Birlikte 2016: Linke Aktivisten stürmen Auftritt von AfD-Politiker Konrad Adam (00:26)

Antifa-Mitglieder verhinderten eine Podiumsdiskussion im Depot des Kölner Schauspiels, an der auch AfD-Gründungsmitglied Konrad Adam teilnehmen sollte. Sie stürmten die Bühne. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Diese “Antifaschisten” sind in Wirklichkeit Faschisten, die die Meinungsfreiheit nicht akzeptieren.

Siehe auch:

Giulio Meotti: Der Westen muss sagen: „Ich bin Asia Bibi” („Je suis Asia Bibi”)

Video: Anne Will – Guter Nachbar, schlechter Nachbar – Wie rassistisch ist Deutschland?

Wo seid ihr Hofnarren, Freiheitskämpfer, Rebellen und Revoluzzer?

Video: Österreichischer Außenminister will Flüchtlinge im Mittelmeer abfangen und sie in ihre Heimat zurückbringen

Katholikentag 2016: Nur 10% der Kosten des Katholikentags wird von der katholischen Kirche getragen

Der Populismus des Kardinal Woelki: Wie die Flüchtlingskrise die Kirchen zu Wohlstand verhelfen

Islamisierung: Aus Borkum wird Börküm

12 Aug

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Es findet keine Islamisierung statt, nein…
 

Die islamische Besetzung der Insel Borkum hat begonnen. Insulaner und Gäste unserer Insel haben es längst bemerkt: Der Islam „gehört zu Borkum“, mit Folgen allerdings für unseren Tourismus.

Von Andreas F.

Viele Jahrzehnte war Borkum DAS deutsche Familienbad, Generationen haben hier von Kindertagen an ihren glücklichen Urlaub verbracht. Hier konnte man unter seinesgleichen friedliche und erholsame Tage am Strand erleben, die durch nichts getrübt wurden. Borkum hat seit vielen Jahrzehnten auch eine deutlich christliche Prägung.

Hier hat traditionell der CVJM [Christlicher Verein Junger Männer] seinen Standort, u.a. im Haus Victoria, es gibt von christlichen Organisationen getragene Jugend- und Kinderheime auf Borkum. Viele Urlauber werden sich an Morgenandachten erinnern, viele Kinder an abendliche Lagerfeuer am Strand mit christlichen Liedern, auch in diesem Sommer noch erfreuten christliche Chöre abends bei Sonnenuntergang auf unserer Strandpromenade auch Menschen, die sonst nichts mit Kirche am Hut haben. Unsere Tradition, unsere Kultur.

Inzwischen kommen Moslems. Dass sie ihren Koran und weitere angebliche Vorschriften über alles stellen, zeigt sich sofort an ihrem Auftreten. Im Wissen darum, dass sie unsere Gefühle, auch und vor allem unsere Heimatgefühle, verletzen, kommen sie mit ihrer islamischen Kleiderordnung. Sie wissen, dass sie auf eine Insel kommen, die schon lange ihre Badekultur pflegt. Eine Insel, auf der sich das Leben am Strand abspielt. An einem Strand, an dem man sich – natürlich! – in Badehose und Bikini bewegt oder mit noch weniger auf der Haut. [1]

[1] An manchen Stränden, nämlich an den FKK-Stränden, darf es auch schon einmal weniger Haut sein:

Heiligendamm: „Flüchtlinge“ begaffen Nackte am FKK-Strand

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Heiligendamm. Gedankenlosigkeit, Unverständnis gegenüber einer anderen Kultur oder doch vorsätzliche Gafferei? An den beiden FKK-Stränden von Heiligendamm (Landkreis Rostock) häufen sich die Beschwerden über Flüchtlinge und Asylbewerber. Männer, die dort vollständig bekleidet immer wieder zwischen den nackten Badegästen herumspazieren, sich dabei laut unterhalten und offenbar mit Handys auch Fotos gemacht haben.

Wie FKK-Fans, die sich in ihren besonders gekennzeichneten Strandabschnitten tummeln, und Menschen, die dort mehr oder weniger bekleidet vorbeigehen oder gar verweilen, miteinander auskommen, ist eine Sache von gegenseitigem Verständnis, Toleranz und Fingerspitzengefühl. Denn „ein Recht darauf, nackt unter sich am FKK-Strand zu sein, gibt es nicht“, erklärt Gerhart Kukla, Leiter des Bürgeramtes im Bad Doberaner Rathaus und Experte für kommunales Satzungsrecht. Bei nicht hinnehmbaren Belästigungen durch die bekleideten Strandbesucher am FKK wie Gaffen oder Fotografieren solle allerdings Anzeige erstattet werden.

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Und dann ist mir gestern noch ein Ereignis über den Weg gelaufen, welches in Zukunft bestimmt häufiger zu beobachten sein wird, daß nämlich Kinder, besonders natürlich junge Mädchen, von Flüchtlingen sexuell, genötigt und bedrängt werden. Auf Facebook fand ich gestern folgende Meldung:

Flüchtlinge bilden “Willkommenskulturring” um deutsches Mädchen (höchstens 10 Jahre alt)

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Keine 10 Minuten im Wasser… Paarungswillige "Flüchtlings"-Meute bildet Willkommenskulturring um kleines deutsches Mädchen (höchstens 10 Jahre alt) und fangen an zu grabbeln, bevor unsere Herrenrunde lautstark eingreifen musste…

Und wie man in Deutschland mit Vergewaltigungen minderjähriger Mädchen umgeht, beschreibt Michael Stürzenberger wie folgt::

Essen: Vergewaltigung einer 14-Jährigen durch „Flüchtling“ vom Balkan wurde lange vertuscht

Zur Kundgebung von Pegida Duisburg in der vergangenen Woche kamen Vertreter einer Bürgerinitiative aus Essen-Frintrop, die mich auf die Vergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens durch einen „Flüchtling“ vom Balkan, vermutlich ein Kosovo-Albaner, hinwiesen. Untergebracht war er in der ehemaligen Walter-Pleitgen-Schule, die seit 2013 als Asylbewerberheim dient. Die Volksseele koche dort mittlerweile, auch weil die Medien sich bei diesem skandalösen Vorfall verdächtig zurückgehalten haben. Kurz vor dem Ende des strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens kommen jetzt so langsam die ersten Meldungen über wütende Reaktionen aus der Bevölkerung, die bis zur Forderung nach Lynchjustiz gehen sollen. „Rechtsaußen“ würden vor Ort Vorbehalte gegenüber „Flüchtlingen“ schüren.

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Das macht ihnen nichts aus. Sie bringen einfach ihre Unsitten mit. Sie betrachten dabei weitgehend nackte Menschen aus ihren bodenlangen schwarzen Mänteln heraus und zeigen – höchstens – nackte Hände und das, was vom Gesicht noch übrig bleibt, wenn man eine riesige Sonnenbrille trägt. Sie liegen, noch, etwas abseits in der mitgebrachten Strandmuschel, den umwickelten Kopf darin versteckt, den übrigen Körper in Mäntel, Jacken und lange Hosen gehüllt, in der hochsommerlichen Sonne am Borkumer Strand.

Nur ein Alptraum? Leider nein. Wo junge Mädchen im Moment wieder Hot Pants tragen und noch hottere Pants, müssten die unwillkommenen Fremden sehen, dass sie nicht hierhin passen und ein schrecklicher Fremdkörper sind. Eigentlich. Warum kommen sie zu uns? Sie wissen, was sie hier erwartet. Sie wissen, dass sie nicht willkommen sind. Sie setzen sich darüber und über unsere Gefühle hinweg.

Es wird, erst langsam, dann immer schneller, vorangehen mit dem Islam auf der schönen Insel Borkum. Irgendwann werden gutmenschliche Politikverräter die Entwicklung vielleicht offensiv für sich nutzen und davon sprechen, dass der islamische Bevölkerungsanteil „auch im Tourismus auf Borkum abgebildet werden muss“, dass man „sich sehr freut, dass der Islam nun auch auf Borkum angekommen ist“.

Irgendwann werden Kinder vor Strandzelten zurückschrecken, in denen schwarze Gespenster sitzen und Rauschebärte mit einem „Husch husch“ zum schnellen Weitergehen auffordern. Und die glücklichen Politikverräter werden vor lauter Freude, dann wohl kostenlos, Räumlichkeiten in der Kulturinsel freimachen, damit die islamischen Gäste „natürlich eine würdige Umgebung als Moschee“ auf der Insel nutzen können.

Und während wir uns derzeit noch daran erfreuen, dass samstags abends die Kirchenglocken den Sonntag einläuten, wird irgendwann in absehbarer Zeit wohl der Muezzin von der „längst überfälligen“ Moschee krähen und man wird darüber nachdenken, ob man „den Borkumern und den Gästen“ Glockenläuten, Chöre auf der Strandpromenade und das Baden in Sonne und Meer noch wird zumuten können. Und Immobilienbesitzer denken sich ihren Teil, denn Immobilienpreise lügen nie. Borkum wird Börküm. Unsere schöne Insel! Wir haben ein Recht auf unsere schöne ostfriesische Heimat!

Haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht als Bewohner oder Urlauber der bislang islamfreien ostfriesischen Inseln Borkum, Juist, Norderney, Baltrum, Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge? Dann schreiben Sie uns – am besten mit zwei, drei anschaulichen Fotos – an: info@pi-news.net

Quelle: Islamisierung: Borkum wird Börküm

LinksversueffterGutMensch [#2] schreibt:

Borkum Haram: Ich bezweifle das Politik noch was retten wird! Ein Krieg in Europa (Sie oder Wir) kommt immer näher, und wird leider unausweichlich sein… Bedenken sie eins die werden ihre Chance ergreifen und nutzen, um uns endgültig aus Europa und der Welt zu fegen. [aber wir werden siegen, denn wir haben mehr Hirn]

Burka-Schere [#3] schreibt:

Gibt es eigentlich Krabben auf Borkum oder ähnliche wehrhafte Tiere? Islamis bringen ja nicht nur ihre "Kultur" mit, sondern auch noch ihre Kinder. Und die lernen ja bereits noch in der Windel, daß man Kuffar töten muß und Tiere quälen zum Moslemsein dazugehört! Schaut Euch das Video an, es tut im Herzen weh, was dieser Moslemblag mit der Eidechse macht! Manchmal sieht es aus, als wenn die Echse bereits benommen wäre… aber 😉 Schenkt den Moslemkindern Krabben zum spielen! 😉


Video: Moslemkind quält Eidechse – mit Happy End (01:00)

Babieca [#13] schreibt:

Auf Sült sind sie schon:

Sylt: Angst vor Pegida – Sylter fragen Muslime immer öfter nach Islamisten

Derzeit leben etwa 90 türkische Familien auf Sylt. Von diesen hätten viele nichts mit den Einheimischen zu tun (…)

Außerdem z.Zt. rund 150 „Flüchtlinge“: Flüchtlingen sollen nicht in Massenunterkünften leben

Meine Meinung:

Liebe Sylter, ich kann euch beruhigen, die Islamisten sind schon lange auf Sylt. Aber sie werden Sylt erst zum Islamischen Staat machen, wenn genügend von ihnen auf der Insel leben. Es kann also nicht mehr lange dauern. Aber ihr habt es ja selber so gewollt. Wer hat denn Angie und die Biotonne Gabriel gewählt?

Siehe auch:

Heribert Prantl (SZ) zu Thomas Kreuzer (CSU): „Seit 25 Jahren machen Sie diese Scheiß Politik!“

Die Aufteilung der westlichen Welt

Heinz Buschkowsky: Die bittere Wahrheit über Multi-Kulti

Wie die USA sich gegen illegale Einwanderer schützt

Duisburg: Libanesen treten Mann in Glaswand

Martin_Lichtmesz: Jean Raspail: Die Tragödie der Alakaluf-Indianer

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