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Buchtipp: "Die Moschee Notre-Dame – Anno 2048" von Jelena Tschudinowa – Islamisches Europa – eine literarische Fiktion?

25 Sep

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„Das Heerlager der Heiligen“, sorgte für reichlich Diskussionen. Es schilderte die Millionenmassen aus Asien und Afrika, die Europa fluten würden. Viele taten das 1973 erstmals publizierte Buch ab. Es sei apokalyptisch, eine Dramatisierung, Orwell von rechts! Nun: Es kam wie es kommen musste: Der Autor Jean Raspail behielt weitgehend Recht. Europa wird überfremdet – und die Politik schaut ebenso zu wie die Kirchen. Doch wie geht es weiter? Noch ist ja nicht aller Tage Abend. Hofft man jedenfalls. Noch kann es Weckrufe geben! Das ist die Botschaft eines neuen Romans, der viel mehr als nur ein „Heerlager 2.0“ darstellt und – wie die Hoffnung – aus dem Osten kommt.

Denn mit Jelena Tschudinowa gelang es dem kleinen Renovamen-Verlag aus der Nähe von Leipzig, eine der mutigsten und populärsten russischen Schriftstellerin überhaupt zu gewinnen. Ihr wundervoll gestaltetes Buch „Die Moschee Notre-Dame. Anno 2048“, ein Genuss für Augen wie Geist, lässt einem den Atem gefrieren, so spannend ist es! Die Handlung ist leicht erzählt (ohne zu viel zu verraten!): Das Westeuropa, wie wir es kennen, hat alle Entwicklungen vollzogen, die jetzt bereits angelegt sind. Radikale Strömungen des Islams sind immer stärker geworden, rechte Gruppen bekämpft, linke Politiker erfolgreich. Paris hat sich unterworfen. Die neue Elite ist islamisch. Christen und Andersgläubige müssen ins Exil oder in die „Katakomben“. Widerstand wird organisiert. Er muss neu beginnen, so schwer es auch ist. Die Hoffnung stirbt nicht zuletzt, sondern – nie.

Das Buch ähnelt tatsächlich Raspails „Heerlager“ und Houellebecqs „Unterwerfung“. Wer diese beiden Titel schon mag, wird „Die Moschee Notre-Dame“ sogar lieben. Kein Wunder, dass es in Russland mehrere hunderttausend Mal verkauft wurde. Es wurde ins Englische, ins Französische, ins Serbische, Polnische usw. übersetzt. Und jetzt endlich auch ins Deutsche. Für diese deutsche Fassung hat der Verlag ein exklusives Nachwort von Tschudinowa gewinnen können. Sie schreibt über ihren Ruf der Verzweiflung, über den Schmerz angesichts des europäischen Untergangs. Allein das Nachwort würde es verdienen, als Broschüre verteilt zu werden. Es zeigt, dass Romanautoren keine Studierzimmer-Intellektuellen sein müssen. Tschudinowa ergreift Partei für das christliche Abendland, sie leidet spürbar an der Islamisierung des Westens.

Die Autorin hat an kein russisches Publikum gedacht. An kein deutsches. Ihr geht es um alle europäischen Völker:

Ich liebe die ursprünglich christlichen Länder in ihrer Gesamtheit – mit all ihren Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Auf sich allein gestellt wird keines überleben.

Sie hat Recht. Und so bleibt ihr Roman wie auch ihr politischer Begleittext nicht nur ein schmerzhafter Aufschrei, sondern spendet auch Hoffnung und Zuversicht. Es stärkt den Geist und die Standhaftigkeit. Mehr kann ein Buch wahrlich nicht leisten.

Bestellinformation:

» Jelena Tschudinowa – „Die Moschee Notre-Dame. Anno 2048“ (22 €)

Quelle: Buchtipp: "Die Moschee Notre-Dame – Anno 2048" von Jelena Tschudinowa – Islamisches Europa – eine literarische Fiktion?

BePe schreibt:

Es gibt nur eine Lösung für das Problem. Ein massives Rückwanderungsprogramm für Moslems muss gestartet werden. Von mir aus kann die Bundesregierung jedem Moslem 50.000 Euro zahlen wenn er zurück in die Heimat, bei Abgabe der BRD-Staatsbürgerschaft nochmal 20.000 Bonus. Mir egal ob das 500 Milliarden oder 1000 Milliarden kostet. Dies käme langfristig billiger als ein weiter so. Von den ethnisch-religiösen Verwerfungen und dem Religionskrieg die uns so erspart bleiben mal ganz abgesehen..

Epikureer schreibt:

Wenn ich mir die Hohlbirnen auf dem Foto oben so ansehe, habe ich noch Hoffnung für Europa. Ja, es wird unschöne Bilder geben und auch viele westliche Opfer. Aber mit Brutalität und Dummheit wird Europa nicht einzunehmen sein. Schon jetzt schotten sich die Osteuropäer ab. Ich glaube kaum, dass es der Islam ohne westliche Rundumversorgung hier lange aushält.

Schon das Klima dürfte zum Problem werden, wenn sie die westlichen dekadenten [feigen, trägen, denkfaulen, unterwürfigen] Gesellschaften ausgeblutet haben, gehen sie sich im ersten harten Winter gegenseitig an die Gurgel. Nein, der Islam kann nur in schwachen, degenerierten [zurückgebliebenen] Systemen Fuß fassen oder wird als nützliches Werkzeug von Dritten ausgerüstet und benutzt (siehe USA und IS in Syrien)

Meine Meinung:

Wir sollten nicht vergessen, dass der Islam in Spanien seine Macht mittels grausamer regelmäßiger Feldzüge immerhin fast 800 Jahre halten konnte, bevor man ihn besiegte. Heute aber sind die Europäer um einiges klüger, während die Mehrheit der Muslime noch genau so ungebildet sind, wie seinerzeit in Spanien und demzufolge schneller zu besiegen sein dürften.

Drohnenpilot schreibt:

Essener Weihnachtsmarkt vor dem Aus? Terrorsperren würden 200.000 Euro kosten

BetonsperrenEssenOriginal Betonsperren sollen terroristische Angriffe beim „Essen Original“aufhalten.

Die Gleichung ist simpel: Einmal Weihnachtsmarkt in der Essener City plus dutzende Betonblöcke, die wochenlang als Absicherung gegen Terroranschläge dienen sollen, gleich: 200.000 Euro Mietkosten. Das berichtet die WAZ und beruft sich auf EMG-Chef [Essener Marketing GmbH] Dieter Groppe. Nur: Eine Lösung für die Gleichung ist nicht in Sicht. Die Essener Marketing GmbH wird den finanziellen Mehraufwand nicht tragen. Räumt aber ein: „Wenn wir die Kosten auf die Buden umlegen, wäre der nächste der letzte Weihnachtsmarkt“, sagte Groppe der WAZ..>>> weiterlesen

yasmin_fahimi_islam_deutschAtatürk: „Der Islam ist ein verwesender Kadaver“

Bladerunner schreibt:

Geschichte wiederholt sich anscheinend. Auch in Rom übte man sich noch in Dekadenz und Fehleinschätzung, während die Barbaren (Goten, Alemannen und Germanen) schon vor den Toren standen und das Ende des weströmischen Reiches besiegelten. Das oströmische Reich (Constantinopel, später Byzanz) bestand noch fast ein Jahrtausend länger.

Ins heutige übertragen finden sich die osteuropäischen Staaten Polen, Tschechei, Ungarn, Slowakei, Rumänien, Weißrussland, Russland, Ukraine, Nord-Bulgarien, Moldawien, Serbien und noch ein paar kleinere Staatsgebilde in der Rolle des oströmischen Reiches wieder: Kann man nicht so ganz vergleichen, Parallelen sind aber unverkennbar. Die Grenze wird ungefähr der einstigen Konfrontationslinie zwischen NATO und Warschauer Pakt entsprechen. Korrigiert um das Gebiet der ehemaligen sowjetischen Besatzungszone.

Wnn schreibt:

Warum die Mafia vom Islam begründet wurde, hat Abdel-Samad in dem Buch „Der islamische Faschismus“ überzeugend beschrieben. Wer heute das Geschäft mit den Flüchtlingen betreibt, liegt auf der Hand [die Mafia!] und hier kommt einem nur noch das Grauen. Ein eigenes PI-Thema. Petra Reski sagt, dass die Mafia heute die Flüchtlinge in Libyen hält, um die Wahl Angela Merkels nicht zu gefährden. Unbedingt hören: http://swrmediathek.de/player.htm?show=c5fefeb0-917a-11e7-a5ff-005056a12b4c 

Maria Bernharine schreibt:

In Cölln herrschten seit 2033 die Muselmanen. Sie hatten mit wenigen Truppen in einem nächtlichen Überfall die Stadt kampflos eingenommen, da die führenden Familien der Stadt geflohen waren. Der Bischof und die meisten Bewohner, meist Christen und wenige Juden, waren geblieben.

Die mohammedanischen Machthaber begannen ihre Herrschaft schlau. Für die Dhimmis [Ungläubigen (Juden, Christen, Atheisten)], vertraglich geschützte Anhänger der „Buchreligionen“, Juden und Christen, setzten sie anfangs zwei, der drei seit Mohammed üblichen Machtmittel, (noch) nicht ein, nämlich das Verbot öffentlicher Gottesdienste (Prozessionen, Totengeleit, Glockenläuten u.a.) und des neu Erbauens von Kirchen; wohl setzten sie sofort eine hohe monatlich aufzubringende Kopfsteuer, Dschizya, für die ab sofort nun zweitklassig behandelten Einwohner durch und ließen diese möglichst durch Mitglieder der besteuerten Religionsgemeinschaft einziehen.

Die eroberten, hier ansässigen „Völker des Buches“ wurden unter islamischer Herrschaft – gegenüber den Atheisten – bevorzugt behandelt, weil Mohammed sie als Besitzer eines Teils göttlicher Wahrheit angesehen hatte, die nur einer falschen Auslegung unterlägen. Da sie den Islam anfeinden sind sie dem Erbe Abrahams untreu geworden, was nach dem Koran den „Heiligen Krieg“ zwar rechtfertigte – aber auch gewisse Milde nach dem Sieg vorschrieb.

Die Moslems duldeten also unter ihrer Herrschaft, mehr oder weniger, Juden und Christen, versuchten diese sogar möglichst weitgehend, auch in verantwortungsvolle Tätigkeiten, mit einzubinden; weil die radikalfrommen Moslems zahlenmäßig relativ wenige und außerdem extern von osteuropäischen Christenheeren bedroht und intern ziemlich zerstritten waren (Araber, Iraner, Türken, Hindukuscher, Muladies).

In der Stadt und Umgebung ließen sie den Christen insgesamt sogar dreizehn Einrichtungen, vier Basiliken und neun Klöster. Nun fiel das Recht, die Bischöfe der christlichen Gemeinden zu ernennen den Emiren zu und dieser Umstand gab Anlaß zu vielen Ärgernissen und Demütigungen der Kirche, da der Emir die Bischofswürde in der Regel versteigern ließ und der Meistbietende auch Jude oder Moslem sein konnte.

Da sie für ihren islamischen Gottesdienst sofort einen Raum brauchten, verhandelten sie mit den Christen und erreichten, dass sie die Hälfte des Doms (Hohe Domkirche Sankt Petrus), der Kathedrale zu Cölln zu Ehren des Petrus und der Heiligen Drei Könige, zur Verfügung gestellt erhielten. Nachdem das Emirat Rheinland errichtet worden, begann der islamische Herrscher Abd Allah die Große Moschee, der der Dom teilweise weichen musste, erbauen zu lassen. Natürlich fiel der Dom nicht ganz, die Christen sollten täglich an ihre Schmach erinnert werden.

Perfectus war Priester an der Basilika Sankt Kunibert in der Nordstadt, nahe dem Rhein. Eines Tages unterwegs zum Markt, hielt ihn eine Gruppe Muslims an und bat ihn, an seiner Kleidung als Priester erkennbar, ihnen etwas über den katholischen Glauben zu sagen und über das Verhältnis zwischen Christus und Mohammed. Aus Furcht sie zu provozieren, lehnte er ab.

Da schworen sie einen heiligen Eid, ihm nichts anzutun. Da gab Perfectus nach und sagte auf Arabisch, Mohammed sei einer der von Christus vorhergesagten Lügenpropheten und außerdem ein Ehebrecher, der die Ehefrau seines Freundes verführt habe.

Ärgerlich ließen sie Perfectus weitergehen. Aber einige Tage später begegneten sie einander wieder und die Muselmänner meinten, ihr Eid gelte nun nicht mehr, schleppten ihn vor die Behörden und bezeugten gegen ihn, er habe Mohammed beleidigt. Perfectus leugnete jede Schuld, wurde aber verhaftet und eingekerkert; wegen des Ramadan wollte man ihn noch nicht hinrichten. Als er die Aussichtslosigkeit seiner Lage einsah, fasste er wieder Mut und wiederholte seine Vorwürfe. Am Festtag Eid al-Fitr, salopp Zuckerfest, wurde er öffentlich enthauptet, zur Steigerung der Festfreude der Mohammedaner.

Jungfrau und Märtyrin Flora: Tochter einer christlichen Mutter aus Aachen und eines aus Bremen stammenden islamischen Vaters, der aber gestorben war als Flora noch sehr jung war. Ihre Mutter erzog sie insgeheim christlich, obwohl nach den herrschenden Gesetzen alle Kinder mit auch nur einem islamischen Elternteil unbedingt als Moslems gelten.

Ihr älterer islamischer Bruder hatte eine wichtige Stellung in Cölln und übte so stark Druck auf seine Schwester aus, dass sie, zusammen mit einer weiteren christlich erzogenen Schwester, von zu Hause flüchtete. Vom Bruder entdeckt und zurückgeholt, lieferte dieser sie an den Kadi aus, unter dem Vorwurf des Glaubensabfalls vom Islam. Sie versuchte, sich zu verteidigen, da sie von frühester Kindheit an christlich erzogen worden war. Sie wurde verhältnismäßig mild verurteilt, nämlich, nachdem sie schrecklich ausgepeitscht worden war, durfte sie unter der Aufsicht ihres Bruders, weiter leben.

Sobald ihre Wunden geheilt waren, flüchtete sie wieder, fand Unterschlupf in einem christlichen Hause, machte ihre Schwester ausfindig und flüchtete dann mit dieser nach außerhalb der Stadt. Nach einer Weile aber hielt sie es für besser, in die Stadt zurückzukehren. In der Kirche Sankt Ursula betete sie um Erleuchtung, um die richtige Entscheidung zu treffen. Dort traf sie Maria. Zusammen verließen sie die Kirche um sich zu stellen und die Folgen zu tragen, die Todesstrafe.

Der Priester und Märtyrer Niklas kam aus Gütersloh, einer Stadt nahe Bielefeld, nach Cölln zum Studieren. Er wohnte im Kloster unter Abt Martin. Nach seiner Priesterweihe diente er den Mönchen… Sein weithin sich verbreitendes und überzeugendes christliches Bekenntnis veranlasste den Emir zu einem Plan, alle Christen in seinem Machtbereich umzubringen; schließlich zeigte er sich, auf Rat seiner Berater, mit der Hinrichtung des „Unruhestifters“ Niklas und vier weiterer Christen, einstweilen besänftigt.

Albrecht wurde eines Tages Zeuge, wie ein christlicher Kaufmann namens Johannes, als er öffentlich auf dem Markt seine Waren verkaufte, für deren Qualität werbend den islamischen Eid, etwa beim Barte des Propheten, darauf abgelegt hat und dies, wie er sagte, zugegebenermaßen nur zum Spaß, den aber seine islamischen Kunden und Zuhörer nicht zu schätzen wußten, denn er hatte, nach ihrer Auffassung, den Namen Mohammeds verhöhnt, also sich einer Blasphemie schuldig gemacht; er wurde also vor den Qadi [Richter] gebracht und zur Strafe grausam ausgepeitscht, keineswegs zum Spaß sehr gedemütigt und eingekerkert.

…die beiden Ehefrauen gingen unverschleiert in eine Kirche, wurden von Soldaten als Apostaten erkannt, sofort verhaftet, zugleich Soldaten zur Verhaftung ihrer Männer geschickt, die aber den anwesenden Mönch Georg gleich mitnahmen, weil er laut beleidigende Worte gegen Mohammed äußerte.

Da von den Bekennern die Versuchung sich zum Islam zu bekennen, beharrlich überwunden wurde, wurden alle fünf eingekerkert und vier Tage lang täglich erneut in diese Versuchung geführt. Danach wurden die Ehepaare zum Tod verurteilt; der Mönch sollte freigelassen werden, aber äußerte wieder laut Beleidigungen gegen den Islam. So wurden alle fünf Bekenner an diesem Tag zu Märtyrern, nämlich durch Enthauptung hingerichtet…

Der Mönch und Märtyrer Reinhold, aus Freiburg stammend, betrat zusammen mit dem heiligen syrischen Pilger und Märtyrer Servus dei [Papst], die mit Muslims gefüllte Große Moschee in Cölln, sie stellten sich hin und begannen, auf Arabisch, die Glaubensirrtümer des Islam und die Wahrheit des christlichen Glaubens laut zu verkünden; der mit Lynchjustiz drohenden Menge von den Behörden entrissen, wurden sie sofort zu einem besonderes grausamen Tode verurteilt: ihnen wurden Hände und Füße abgeschlagen, bevor sie schließlich dem Feuertod überlassen wurden…

TEXT AKTUALISIERT;) ORIGINAL HIER: https://www.heiligenlexikon.de/MRFlorilegium/3Juni.html und hier: http://stud-www.uni-marburg.de/~Schmeer/mauren.html – (Die Westgoten werden schlechtgemacht, die Moslems letztendlich bewundert.)

Siehe auch:

Bayern: AFD vielerorts zweitstärkste Partei

Anti AfD Demo, Bedrohungen und Anti AfD Hetze nach der Wahl

Video: Dr. Nicolaus Fest zu den Lehren aus dem Wahlkampf (04:22)

Dresden: Akif Pirinçci morgen wegen Pegida-Rede vor Gericht – Prozessbeobachter erwünscht

Bayern: Vergewaltigungen um 48% gestiegen! – Hilflose Erklärung von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann

Warum ich die AfD wähle! – Erstwähler, Sohn eines Heimatvertriebenen (Donautal) und MINT-Student, zur linken Gehirnwäsche in den Schulen

Video: Laut Gedacht #50 – mit Philip und Alex: Alice Weidel vs Angela Merkel (06:33)

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Video: Australien: Muslime stürmen christliche Kirche und schreien „Allahu Akbar”

26 Aug

Australien: Während eines Gottesdienstes stürmt eine Gruppe von Muslimen eine Kirche in New South, stört die Heilige Messe und schreit „Allahu Akbar” ins Mikrophon. (Ich habe das Video leider nur bei Facebook gefunden.) 

islam_gehoert_nicht_zu_europa Video: Muslime stürmen christliche Kirche und stören die Messe (02:16) 

Noch verläuft es friedlich, noch ist der Islam in der Minderheit, aber wie wird es sein, wenn die Muslime in der Mehrzahl sind und die Macht an sich reißen? Dann ist das Geschrei von Allahu Akbar nur mehr mit der Trennung der Köpfe von den Körpern verbunden. Das kennen Christen in Mosul, Al-Rakka [Syrien] und in vielen vom Islam dominierten Ländern.

Der erste der Allahu Akbar während der Enthauptung schrie, war Muhammed 627 n. Chr., als er mit seinen Gefährten 800 Männer von jüdischen Stamm Banu Quraiza enthaupten ließ, ihre Frauen und Kinder versklavte, unter seinen Kriegern verteilte und den fünften Teil der Beute für sich behielt. Sure 8 Vers 41: „Und wenn ihr etwas erbeutet, so gehört der fünfte Teil der Beute dem Allah, seinem Gesandten und den Familien des Gesandten”.

Meine Meinung:

Es beginnt mit der Störung der Heiligen Messe. Später werden dann die Kirchen zerstört und die Christen ermordet.

Matthias schreibt:

Egal wo sie auf der Welt auftauchen, sie machen Probleme, geprägt von Respektlosigkeit und Gewalt. Was für eine unglaublich gefährliche Religion.

Gabi schreibt:

Wer das Land, in dem er sich aufhält, nicht respektiert, muss sofort in Staatsgewalt genommen und ausgewiesen werden!

Essen: Deutsche Frau überrascht zwei Männer (einer davon Afrikaner) beim Wohnungseinbruch und verteidigt sich mit Baseball-Schläger

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Zwei Männer sind in eine Wohnung eingestiegen und haben versucht, eine Mieterin gewaltsam festzuhalten. Die Frau wehrte sich mit einem Baseballschläger. >>> weiterlesen

Ruhrgebiet: Mehr Autoknacker im Revier – Viele Verdächtige aus Afrika und Osteuropa

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Autoknacker sind im Revier aktiver denn je. 90 Prozent bleiben der Polizei unbekannt. Jeder zweite Tatverdächtige kommt aus Osteuropa oder Nordafrika. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer CDU (26,3 %), SPD (39,1 %), FDP (8,6 %), Grüne (11,3 %), Linke (2,5 %) und Piraten (7,8 %) wählt, wer zu 95,6 % die etablierten Parteien wählt, hat es nicht anderes verdient!

Fulda: Betrunkener 17-jähriger Flüchtling schlägt brutal auf Frauen ein

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Alles drehte sich, ihr wurde schwarz vor Augen. „Ich habe nicht verstanden, was los ist: Was habe ich ihm getan? Wieso hat er mich geschlagen?“ Später im Krankenhaus diagnostizierte ein Arzt eine Gehirnerschütterung und einen geprellten Kiefer. Als sie die Polizei anrief, war die bereits auf dem Weg. Warum, wurde wenig später klar. Zwei weitere junge Frauen stießen zur Gruppe. Offenbar war von Alkier nicht das erste Opfer an diesem Abend. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ob die Frauen daraus gelernt haben? Ich bin mir da nicht so sicher. Und beim nächsten Mal stehen sie wieder mit Teddybären am Bahnhof, um die Refugees willkommen zu heissen. Und beim nächsten Mal wählen sie wieder die etablierten Parteien, die noch mehr Migranten nach Deutschland holen – Frauenpolitik: Weibliche Politik führt zum Aufkommen eines grausamen muslimischen Patriarchats

Ferdinand schreibt:

Hat die Frau auch laut genug NEIN gesagt? (Nein heisst Nein!)

Das Heerlager der Heiligen in Berlin

refinery29/ Koop/ Flüchtlinge

Wer das Buch von Jean Raspail „Das Heerlager der Heiligen“ kennt, erinnert sich vielleicht an die Szene, in der ein Akademikerpaar aus lauter schlechtem Gewissen und moralischer Verwirrung ihre Wohnung einer arabischen Großfamilie überlässt, die sie weder bezahlt noch erarbeitet hat. Wer glaubte, solche Idioten Menschen gibt es nur im Roman, kennt den neuen Spiegel-Online-Bericht noch nicht. Aber lesen Sie lieber selbst. (GB)

Quelle: Das Heerlager der Heiligen in Berlin

Siehe auch:

Akif Pirincci: Feine Sahne Fischfilet – Schwarzer Block Ojemine

Video: "Beschimpft, bespuckt, geschlagen, gebissen" – Gewalt in deutschen Krankenhäusern

Insiderbericht eines Ex-Flüchtlingshelfers – Meine Hilfe war nutzlos

Negerkrieg in Schweden: Granatenangriff auf Wohnung – Morgen auch in Deutschland?

Bonn Bad-Godesberg: Mörder von Niklas P. schon bald wieder frei?

Thüringen: Bodo Ramelow will 700.000 Illegale legalisieren

Fjordman: Warum die Linken und nicht der Islam unser Hauptfeind sind

9 Dez

Von Fjordman (Peder Jensen)

Warum Großbritannien Millionen Muslime ins Land holte.

fjordman-peders-jensen-8-2011Im Jahr 2009 wurde enthüllt, dass die regierende Labour Party, ohne die Bürger einzubeziehen, Großbritannien vorsätzlich mit mehreren Millionen Einwanderern geflutet hat, um ein „wahrhaft multikulturelles” Land zu konstruieren. Nach Aussage Andrew Neathers, eines ehemaligen Beraters von Tony Blair, war der riesige Zuwachs an Einwanderern dem politischen Versuch geschuldet, das Land radikal zu verändern und den Rechten [Konservativen] den Multikulturalismus unter die Nase zu reiben. Er sagte, die Masseneinwanderung sei das Resultat eines bewussten Planes [auf Dauer eine linke Regierung zu installieren] [1], die Minister jedoch seien aus Angst, dies könne die „Kernwählerschaft aus der Arbeiterklasse” entfremden, unwillig gewesen dies zu diskutieren.

[1] Auch der damalige schwedische Ministerpräsident Fredrik Reinfeld (liberal-konservativ), tat dasselbe, um die einwanderungs- und islamkritische Partei der Schwedendemokraten zu schwächen. In einem Vortrag an der Universität Stockholm sagte Schwedens Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt unverblümt, dass die Politik einer unbeschränkten Masseneinwanderung eine, so wörtlich, “Bestrafung für Wähler der rechtspopulistischen Schwedendemokraten” ist. >>> weiterlesen

Da stellt man sich die Frage, ob aus demselben Grund in Deutschland die NSU [National-Sozialistische-Untergrund] ins Leben gerufen wurde, die im Auftrag des Verfassungsschutzes etliche Morde beging, um die islamkritische Bewegung ins politische Abseits zu stellen?

Lord Glasman, ein persönlicher Freund des Labour Party Führers Tony Blair, erklärte im Jahr 2011 dass, „Labour die Menschen über das Ausmaß der Einwanderung angelogen habe… und es gab einen massiven Bruch des Vertrauens.” Er gab zu, dass die Labour Party  [Sozialdemokraten] manchmal absichtlich feindselig zu den weißen Einheimischen war. Ganz besonders weil sie dazu neigten, die weiße Arbeiterklasse als „ein Hindernis für den Fortschritt” anzusehen.

Meiner Kenntnis nach haben diese schockierenden Informationen über eine westliche Regierung, die praktisch einen Frontalangriff zur Zerschlagung ihres eigenen Volkes startete, bis jetzt nicht ein einziges Wort des Protestes von politischen Führern oder den Massenmedien ausgelöst, obwohl diese Handlungen als eine, auf die weiße Mehrheitsbevölkerung zielende Politik staatlich geförderter ethnischer Säuberung, verstanden werden können.

In den Massenmedien meines Landes wurden diese öffentlichen Geständnisse Neathers so gut wie gar nicht erwähnt, während die Journalisten niemals eine Gelegenheit versäumen gegen die gefährliche Welle des „weißen Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit” zu warnen, die angeblich heute die westliche Welt überfluten.

Ich bin seither zu dem Verdacht gelangt, dass der Grund für dieses beschämende Schweigen darin liegt, dass die Regierungen aller westlichen Länder, ohne Ausnahme, gleiche Methoden gezielt anwenden, um die Europäer zu enteignen [über die europäische Finanzpolitik], und daher nichts Falsches an dem erkennen, was die britische Regierung tat.

Ebenfalls in England haben pakistanische Einwandererbanden, besonders muslimische Vergewaltiger, hunderte von Mädchen [2], die jüngsten gerade einmal 12 Jahre alt und für gewöhnlich weiß, ausgebeutet und missbraucht, sie mit Alkohol und Drogen abgefüllt und anschließend vergewaltigt, misshandelt und gedemütigt. Wenn diese Mädchen die Zudringlichkeiten abwehrten, wurden sie mit Hämmern bedroht oder aus Autos geworfen. Viele dieser Angriffe wurden als „Trophäen” gefilmt. [Martin Lichtmesz über den Missbrauch in England: Roger Scruton über Rotherham]

[2] Zwischen 1997 und 2013 wurden in der britischen Stadt Rotherham mindestens 1.400 Kinder sexuell brutal ausgebeutet, Kinder von gerade einmal elf Jahren von mehreren Tätern vergewaltigt, entführt, in andere Städte verkauft, geschlagen und eingeschüchtert, "mit Benzin überschüttet und damit bedroht, angezündet zu werden, mit Schusswaffen bedroht, zwangsweise zu Zeugen brutaler Vergewaltigungen gemacht".

So der offizielle Bericht. Drei frühere Untersuchungen waren im Sand verlaufen. Wie die Autorinnen des neuen Berichts feststellten, befürchteten die Mitarbeiter der Stadtverwaltung, als rassistisch abgestempelt zu werden, wenn sie den Vorfällen auf den Grund gingen. Und warum? Weil es sich bei den Tätern (fast ausnahmslos) um Mitglieder pakistanischer Gangs handelte und bei ihren Opfern um weiße Schulmädchen, die sie als "weißen Abschaum" bezeichneten. >>> weiterlesen

Im November 2010 wurde eine Jugendliche (15) aus Birmingham in England unter dem Verdacht zu religiösem Hass aufgestachelt zu haben festgenommen, nachdem sie angeblich eine englische Ausgabe des Koran verbrannte.. Wenn in Großbritannien Moslems oder Gruppen von anderen Einwanderern weiße Mädchen vergewaltigen, ist die Polizei oft unwillig etwas zu tun [3], denn sie möchten nicht als „Rassisten” angesehen werden, wenn aber einheimische Mädchen, die von der Regierung aktiv vertrieben und aus ihrer Heimat verjagt werden, irgend etwas tun, dass die Gefühle der moslemischen Einwanderer verstimmen könnte, dann werden sie umgehend festgenommen. 

[3] Paul Weston schreibt: In Großbritannien wurden in 13 britischen Städten (Soeren Kern berichtet u.a. von Oxfordshire, Bristol, Derby, Rochdale, Rotherham, Telford, Bradford, Leeds, London und Slough) viele minderjährige Schülerinnen durch Muslime vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Um nicht als rassistisch zu gelten, wurden diese Vergewaltigungen fast zwanzig Jahre lang von der Polizei, der Staatsanwaltschaft, von den Lehrern und Sozialarbeitern vertuscht.

Paul Weston schreibt weiter:

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Oslo. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind norwegische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Malmö. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind schwedische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Kopenhagen. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind dänische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Sydney. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind australische Mädchen.

Im Juni 2007 trafen sich der damalige Premierminister Tony Blair, zusammen mit dem Schatzkanzler (und Premierminister in Wartestellung) Gordon Brown und dem zukünftigen Premierminister dem konservativen Parteichef David Cameron, mit moslemischen Führern auf einer Konferenz des „Interreligiösen Programms Cambridge”.

Blair eröffnete mit einer Verteidigung des Islam als Religion des „Ausgleichs und der Modernität”, kündigte einen Regierungsfond zur Förderung des Islamunterrichts und der Imamausbildung an und bezeichnete islamische Studien als „strategisch wichtig” für die nationalen britischen Interessen. Timothy Winter, ein Dozent für Islamstudien an der Universität Cambridge, sagte: „Die Frage die sich der britischen Gesellschaft stellt, und der Gesellschaft insgesamt, ist nicht die, wie wir Minderheiten ermutigen sich in westlichen Ländern einzubringen, sondern die, wie diese Länder sich selbst als eine Collage verschiedener religiöser Kulturen definieren.” [4] 

[4] Wie sich immer wieder zeigt, kommt es in Multikultisystemen, in denen verschiedene ethische und religiöse Minderheiten leben, immer wieder zu Spannungen, die am Ende gewaltsam ausgetragen werden. Sei es in Jugoslawien, Syrien, Afghanistan, Nigeria, Somalia, Mali, wo Taliban, Boko Haram, al-Shabbab oder Ansar Dine immer wieder durch Terrorattentate gegen Nichtmuslime vorgingen. Anders wird es in Europa auch nicht sein. Alles andere ist Multikultiträumerei, die früher oder später an der Realität zerschellt.

Anders gesagt: Großbritannien, Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Italien, Schweden, Irland und andere westliche Länder mit weißen Mehrheiten sind nicht länger Nationen mit einem eigenen Erbe, sondern nur zufällige Räume auf der Karte die darauf warten mit einer „Collage aus verschiedenen Kulturen” gefüllt zu werden.

Ich könnte hier hinzusetzen, dass nordamerikanische Obrigkeiten und Massenmedien wenig besser sind als die europäischen, und manchmal schlimmer. Die USA waren 1965 das erste westliche Land, das aus ideologischen Prinzipien seine Grenzen der Masseneinwanderung aus der ganzen Welt öffnete. Seither haben die US Regierungen gleichartige Verfahren überall im Westen propagiert. [5] 

[5] Die Amerikaner waren wenigstens so klug und haben halbwegs vernünftige Einwanderungsgesetze geschaffen. In Europa dagegen ließ man selbst ungebildete und beruflich unqualifizierte Migranten ins Land, die ihr Leben lang auf Sozialhilfe angewiesen sind. In den USA dagegen hätte man sie bereits nach wenigen Wochen wieder ausgewiesen.

Außerdem hätten sie in den USA erst Sozialleistungen beziehen können, wenn sie 10 Jahre lang gearbeitet hätten. Diese unüberlegte Einwanderungspolitik der Europäer führt unweigerlich dazu, dass irgendwann die sozialen Netze zusammenbrechen und niemand mehr Sozialleistungen erhält. Dies ist zumindest von Seiten der Arbeitgeber erwünscht, denn Menschen, die über keine soziale Sicherheit verfügen, sind bereit für einen Hungerlohn zu arbeiten.

Das Konzept des „Weißen Privilegs” und die „Weißseins Studien” (Whiteness Studies) wurden ebenfalls in den USA entwickelt und von den USA aus verbreitet. In Konflikten zwischen einheimischen Europäern und nicht einheimischen Kolonisatoren haben die US Verantwortlichen wiederholt gezeigt, dass sie sich gegen die Interessen der eingeborenen Europäer stellen.
Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, desto mehr frage ich mich ob die heutigen USA das antiweiße Imperium geworden sind. Wenn wir eine Liste der Gruppen und Institutionen aufstellen, die die Enteignung und die Vernichtung der Europäer vorantreiben, so würde sie etwa so aussehen, von der Spitze abwärts:

• 1. die Regierung der Vereinigten Staaten

• 2. die Europäische Union [EU]

• 3. die Moslems

• 4. die anti-weiße Linke, die die westlichen Universitäten und Massenmedien kontrollieren

• 5. die multinationale Konzerne und ihre Lobbyisten plus eine Klasse von Geschäftsleuten, die hungrig auf offene Grenzen mit unkontrolliertem Zugang zu globalen Märkten und billiger Arbeit sind.

• 6. Hollywood und die amerikanische Unterhaltungsindustrie [Scientology?], die anti-weißen Vorurteile und den Kommunismus aggressiv fördert und unterstützt.

3, 4 und 5 sind in der gesamten westlichen Welt verbreitet. Nummer 2 ausschließlich in Europa, während 1 und 6 spezifisch nordamerikanisch sind, und beide den Rest der westlichen Welt in einer sehr substanziellen Weise beeinflussen. Einfache Mathematik zeigt, dass die USA wenigstens genauso an der zur Zeit stattfindenden ethnischen Säuberung der Weißen schuldig sind wie die EUSSR [Europäische Union].

Ich las Essays der „America Alone” Leute, die Mark Steyn [kanadischer Journalist, Autor und Islamkritiker] repräsentiert. [6] Europa ist mit sehr ernsten Problemen konfrontiert, aber Amerika ebenfalls und es ist nicht unmittelbar zu erkennen, wer schlimmer dran ist. Westeuropa wird vermutlich durch Multikulturalismus und Masseneinwanderung in Flammen aufgehen , aber ebenso die USA [durch die massenhafte Zuwanderung von Mexikanern und Lateinamerikanern – siehe: Fjordman: Bald ein neuer amerikanischer Bürgerkrieg?]. Wenn wir die Verwandlung hin zu einer nicht weißen Mehrheit betrachten, eher als die Islamisierung, sind die USA weiter fortgeschritten als die am schlimmsten betroffenen Gebiete in Europa wie Frankreich oder England. [Geburtenrate der Einwanderer] 

[6] In seinem Buch „America Alone” vertritt Mark Steyns die Auffassung, daß ein Großteil dessen, was im Allgemeinen als westliche Welt bezeichnet wird, das 21. Jahrhundert nicht überleben wird. Ein erheblicher Teil der westlichen Welt wird schon in näherer Zukunft („zu unseren Lebzeiten”) verschwinden, die meisten europäischen Länder eingeschlossen.

Frank Schirrmacher prophezeit in seinem Buch "Methusalem-Komplott", dass unser Planet sich in ein Altersheim verwandeln wird. Auf lange Sicht stimmt das gewiss, aber zunächst einmal sind unsere Aussichten weniger gemütlich: Neben Europa gibt es im Nahen Osten lauter Gesellschaften, die vor jungen Männern förmlich explodieren – Saudi-Arabien, Ägypten, nicht zuletzt die Palästinensergebiete. Russland wird 2050 in sich zusammengebrochen sein. Es hat nicht nur eine kaum noch erwähnenswerte Geburtenrate, sondern auch eine katastrophal niedrige Lebenserwartung für Männer. Der kleine Jemen (Geburtenrate: 6,58) wird dagegen 2050 deutlich mehr Einwohner haben als das riesige Russland.

Eine Ausnahme innerhalb der westlichen Welt bildet Amerika. Eine ordentliche Geburtenrate (2,1) und beachtliches Wirtschaftswachstum vereinen sich. Mark Steyn schreibt:  "Die harten Kulturen überleben, die sanften Kulturen nicht". Er meint damit: Der europäische Sozialstaat hat seine Bürger dazu erzogen, ihre Adoleszenz [Jugendzeit] bis zum Pensionierungsalter auszuleben. Er hat ihnen die Sorge genommen, sich selbst um Arbeit und Krankenversicherung zu kümmern – und ihnen damit den Überlebens- und Fortpflanzungsinstinkt geraubt.

Ein weiterer Schwachpunkt Europas ist nach Mark Steyn just das, worauf Europa sich besonders viel einbildet: sein Säkularismus [die Trennung von Politik und Religion]. "Wer die Religion marginalisiert [vernachlässigt], der stärkt die Religion der Marginalisierten." Wenn eine "weiche" Kultur wie die europäische auf eine "harte" Kultur wie den Islamismus trifft, dann ist das wie ein Rendezvous zwischen Hase und Problembär: Sie ist ein gefundenes Fressen.

Mark Steyn weiter:

So ziemlich alle Parteien im Westen haben sich dem verschrieben, was man die sekundären Impulse einer Gesellschaft nennen könnte – Gesundheitsversorgung, Kinderbetreuung, Elternzeit. Wir haben den sekundären Impulsen Vorrang vor den primären eingeräumt: Landesverteidigung, Familie, Glaube, und, am elementarsten, die Fortpflanzung – "Geht hin und mehret euch".

Wenn nicht, dann könnt ihr all die sekundären Impulse nicht bezahlen. Der Konstruktionsfehler der säkularen sozialdemokratischen Staaten ist, dass sie die Geburtenrate einer gläubigen Gesellschaft bräuchten, um sich zu erhalten [7]. Das Problem ist, dass Gesellschaften des sekundären Impulses ihre Schwächen als Stärken – oder wenigstens als Tugenden – missverstehen, und deshalb versagen sie kläglich im Umgang mit einer Urgewalt wie dem Islam.

[7] Die Deutschen haben nicht nur eine geringe Geburtenrate, sie haben auch in den letzten Jahrzehnten fast 10 Millionen Kinder abgetrieben und die Grünen fordern im Rahmen ihrer Genderspinnerei im Europaparlament die Abtreibung als Menschenrecht und die Pille danach solle rezeptfrei erhältlich sein.

Mark Steyn:

Es gibt viele Brandherde auf der Welt, aber generell lässt sich auf eine Konfliktpartei stets verlässlich schließen: Moslems gegen Juden in "Palästina", Moslems gegen Hindus in Kaschmir, Moslems gegen Christen in Afrika, Moslems gegen Buddhisten in Thailand, Moslems gegen Russen im Kaukasus, Moslems gegen Touristen auf Bali. Wie die Umweltschützer denken diese Kerle global, aber agieren lokal. Sie wissen, dass sie auf dem Schlachtfeld niemals gewinnen können, aber sie rechnen sich eine Chance aus, die Sache so lange hinzuziehen, bis die westliche Zivilisation an sich selbst zugrunde geht. [8]

[8] Wenn man sich die Geburten- und Einwanderungsraten in Deutschland ansieht, wird einem klar, dass Deutschland gerade dabei ist, sich selber zu erlegen. Nur die Linken wollen dies in ihrer Ignoranz, Blindheit und Gutmenschlichkeit nicht erkennen. Sie glauben, durch  ihr menschenfreundliches Handeln die Welt retten zu können. Das mag zwar gut gemeint sein, ist aber leider total naiv und weltfremd. Bereits Jesus hat es versucht und sein Versuch endete kläglich. Wir sollten uns nicht wundern, wenn man uns eines Tages ebenfalls ans Kreuz nagelt. Enthaupten geht allerdings schneller.

Texte von Mark Steiyn: Europa kann sehr leer sein  +++  Selbstmord Europas – Essay

Ich habe damit angefangen über den Islam zu schreiben, und ich stehe nach wie vor zu jeder Aussage die ich jemals über den Islam und Moslems gemacht habe. Ja, das islamische Glaubensbekenntnis selbst ist von Natur aus gewalttätig. Nein, es kann nicht reformiert werden, und Islam in jeder Gestalt oder Form gehört nicht zum Westen. Islam und alle die ihn praktizieren müssen vollständig und physisch aus der gesamten westlichen Welt entfernt werden.

Die Chinesen sind verschieden von uns. Ich möchte mein Land nicht von ihnen überschwemmt sehen, das würde das Ende meiner Nation besiegeln, aber wenigstens haben sie keine Religion, die ihnen sagt sie hätten ein gottgegebenes Recht meine Kultur auszulöschen und mein Volk zu massakrieren. Moslems haben das. Sie führen ganz klar die Liste der gewalttätigen feindseligen Personen an, die nicht in westliche Länder gehören.

Nichtsdestotrotz, so sehr ich den Islam verabscheue, er ist nur eine zweitrangige Infektion. Er wäre nicht in der Lage uns auf diese Weise zu bedrohen wie er es jetzt tut gäbe es nicht dieses aggressive kulturelle AIDS, das im Voraus unser Immunsystem zerstört. Der reale geistige Virus, der den weißen Westen tötet ist das nach-aufklärerische Konstrukt das wir „Ideal Nation”, ideelle Nation oder „Proposition Nation”, Verfassungsnation oder Angebotsnation nennen.

Die beiden westlichen Länder die historisch am meisten für die Entwicklung und Verbreitung dieser Doktrin verantwortlich sind, sind die USA und Frankreich. Es ist logisch, dass genau diese Länder momentan auch an der vordersten Front des westlichen demografischen Niederganges stehen. Das Konzept der ideellen Vorstellungs-Nation legt fest, dass jedes Land, oder wenigstens jedes westliche Land, nichts als ein zufälliger Raum auf der Landkarte ist, eine leere Schale die darauf wartet mit Warenwerten und Menschenrechten gefüllt zu werden.

Die amerikanischen Vertreter dieses Konzepts tendieren dazu sich mehr auf den ersten Aspekt zu konzentrieren, wohingegen die Franzosen und die französisch inspirierte Organisation bekannt als Europäische Union, den zweiten Aspekt etwas mehr hervorheben. Das ist auch die Hauptunterscheidung zwischen den beiden.

Die Hass-Liebe zwischen den Amerikanern und den Franzosen sorgt dafür zu verschleiern wie viel beide Länder gemeinsam haben. Beide Länder haben sich in ein multikulturelles Disneyland verwandelt, in dem die weiße Majorität [Mehrheit] mit dem Segen des Staates ihrer Rechte, ihrer Identität und am Ende vielleicht ihrer bloßen Existenz beraubt wird. Die Endresultate sind in beiden Fällen auffallend ähnlich: die Enteignung der Weißen und die organisierte Zerstörung der europäischen Kultur.

Seit Januar 2010 hat Frankreich sich mit einer „Debatte” zur nationalen Identität beschäftigt, die sich zu einer Übung in regierungsgesteuerter Propaganda auswuchs, angelegt, die weißen Franzosen daran zu erinnern, dass sie nichts sind. Der Minister für Integration und nationale Identität Eric Besson wählte in Gesprächsrunden zur „nationalen Identität” überwiegend das Gespräch mit Männern nordafrikanischer Abstammung.

Er konstatierte: „Es gibt nur ein Frankreich in dem das Blut gemischt ist,” womit er die Existenz einer distinkten [eigenen] französischen Nation ausradierte. Für Besson ist, „Frankreich weder ein Volk noch eine Sprache, noch ein Territorium oder Religion; es ist ein Konglomerat [Mischung] von Menschen die zusammen leben wollen. Es gibt keine ethnischen Franzosen, es gibt nur ein ethnisch gemixtes Frankreich.”

Der französische Novellist Jean Raspail, Autor von Heerlager der Heiligen, denkt, dass der Staat in den meisten westlichen Ländern der Feind der Nation geworden ist und warnt, „Ganz Europa marschiert in den Tod” durch einen gemeinsamen Trugschluss: die Ideelle Nation, „Idea Nation”. Er fürchtet, dass der Untergang seines Volkes, durch jene die die fortschreitende Invasion [von muslimischen Massen] begrüßten oder es ablehnten, ihr zu widerstehen, nahezu unumkehrbar ist:

„Ich bin davon überzeugt, dass das Schicksal Frankreichs besiegelt ist, denn „Mein Haus ist ihr Haus” (Mitterand) in „Europa dessen Wurzeln ebenso moslemisch wie christlich sind” (Chirac), weil die Situation sich unabänderlich auf ihr endgültiges Umkippen im Jahr 2050 zu bewegt, in dem der französisch stämmige Anteil nur noch die Hälfte der Bevölkerung des Landes ausmachen wird, der übrige Anteil wird aus Afrikanern, Mauren und Asiaten aller Art aus dem unerschöpflichen Vorrat der dritten Welt bestehen.”

In seinem Essay „Das von der Republik verratene Vaterland” von 2004, zeigt Jean Raspail, wie die „Offene-Grenzen-Lobby” die französische Nation, die aus einer eigenen ethnischen Gruppe europäischer Abstammung besteht, mit der französischen Republik verwechselt. Frankreich war von Beginn an ein Land gemeinsamen Blutes, in der jüngsten Zeit aber ist „die Republik, die nur eine Regierungsform ist, für sie ein Synonym für Ideologie, Ideologie ganz groß geschrieben, die Leitideologie.”

Die amerikanischen und französischen Modelle sind auf die gleiche Art „unterschiedlich” wie die Bolschewisten und die Menschewiki „unterschiedlich” waren. Während die ersteren über den effizientesten Weg stritten den „genetischen” Kommunismus einzuführen, stritten die zweiten leidenschaftlich darüber wie der ökonomische Kommunismus am besten einzuführen sei. Erhitzte Debatten zwischen Fraktionen mit unbedeutenden ideologischen Unterschieden sind eine westliche Spezialität, die erfolgreich als eine Säkularisierung christlicher Gepflogenheiten angesehen werden kann. Das sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, wie viel diese verschiedenen Sekten gemeinsam haben.

Die USA und Frankreich haben beide damit begonnen sich als „universelle Republiken” zu definieren und sind zur Zeit dabei auf dieser Basis Selbstmord zu begehen. Praktisch die gesamte politische Linke, genau wie das „respektable” rechte [konservative] Establishment überall in der westlichen Welt haben die „Ideelle Nation” als Ideal und stimmen bei 90-95% der Ziele überein. Die sogenannte politische Debatte in den Zeitungen und im Fernsehen spricht nur noch die verbliebenen Details dazu an wie eine multikulturelle Gesellschaft realisiert werden kann oder wie der „Neue Mensch” auszusehen hat. Es ist ein irrwitziger ideologischer Schönheitswettbewerb darüber, wie der weiße Westen am besten zerlegt werden kann.

Zum Beispiel gibt es eine Art transatlantische „Debatte” darüber wie man am besten somalische Moslems integriert: Wie viel Wohlfahrtsstaat bringt die besten Ergebnisse? Sollten sie ihre eigene Sprache in der Schule lernen? Die fortgesetzte Masseneinwanderung und Kolonisierung westlicher Länder durch fremde ethnische Gruppen wird bereits vorausgesetzt und als gegeben angesehen.

Praktisch niemand fragt, ob somalische Moslems von Natur aus kulturell so verschieden von den Europäern sind und ja, abstammungsmäßig/genetisch gesprochen vielleicht überhaupt nicht in westliche Länder gehören. Vielleicht gibt es einfach keinen schwedischen, holländischen, deutschen, schweizerischen, italienischen, britischen, französischen, kanadischen, amerikanischen oder australischen Weg solche fremden Völker zu absorbieren, weil die mentalen Unterschiede einfach zu groß sind um sie zu überbrücken.

So eine Frage zu stellen wird unverzüglich zu deinem Ausschluss aus der höflichen Gesellschaft, wenn nicht gleich zu physischen Angriffen führen. Das ist so, weil du die Grundaussage der Ideellen Nation in Frage stellst und wenn man dies vertieft, die Fundamente der herrschenden Ideologie. Von denen, die die Macht haben, wird das als Verrat angesehen.

Zusätzlich zu den USA und Europa, den Zwillingsimperien der Aufklärung, haben wir einige Juniorpartner in diesem Prozess. Schweden beispielsweise, der berühmte Wohlfahrtsstaat hat sich ein internationales Image erschaffen von einer „modernen Nation”. Als Resultat, wird Loyalität nicht länger gegenüber der schwedischen Nation als einer biologischen Realität ausgedrückt, das ist ideologisch abgeschafft und historisch ausradiert. Stattdessen, wird Loyalität zu den Idealen die der Staat hochhält erwartet und ausgedrückt, in Schwedens Fall Sozialismus und anti-weißer Multikulturalismus.

In früheren Zeiten war ein Verräter der, der seine Nation verriet. In diesem Zusammenhang war eine Nation ein Volk, dass sich selbst als eine unterscheidbare Einheit und ethnische Gruppe, vervollständigt mit sichtbaren Symbolen wie Fahnen, wahrnahm. Heute wird diese Sichtweise von den herrschenden westlichen Oligarchen [die herrschende Elite] als veraltet angesehen, ein altertümliches Übel, das lächerlich gemacht und um jeden Preis geächtet werden muss.

Eingeschlossen ist die Indoktrination im Bildungssystem und in den Massenmedien zusammen mit strafrechtlicher Einschüchterung und beruflichen Schikanen gegenüber Dissidenten [Abweichlern], die es wagen an den traditionellen Wurzeln der Loyalität [der Anhänglichkeit an überlieferte Werte und Vorstellungen] festzuhalten.

Ein Individuum, das seine Kultur dämonisiert und die Kolonisierung seines Landes durch andere, selbst offen feindselige Völker unterstützt, wird nicht länger als Verräter angesehen, wie es früher gewesen wäre. Im Gegenteil, ihm wird von denen in den Führungspositionen der Politik, den Universitäten und Massenmedien applaudiert.

Der Mensch der als Verräter behandelt wird ist derjenige, der irgendwelche Anzeichen von Treue zu traditionellen Nationen zeigt, die die verhassten Rivalen des aufgeklärten Universalismus verkörpern. Aus diesem Grund wurden Parteien wie die Schwedendemokraten seit Jahren angegriffen, nicht weil sie die Menschen verraten, die ihr Land historisch bewohnten, sondern exakt dafür, dass sie das nicht tun.

Der traditionalistische englische Philosoph Roger Scruton bemerkte, dass das „kaufen und verkaufen der Staatsangehörigkeit, häufig an Menschen die es ausschließlich als Recht und niemals als Verpflichtung ansehen, in ganz Europa üblich ist. Die politischen Eliten sehen nichts falsches an Menschen die Pässe sammeln wie sie Klubmitgliedschaften sammeln würden.”

Er denkt, die westlichen Eliten seien immun gegenüber Xenophobie [Fremdenfeindlichkeit], der Angst vor und dem Hass auf Ausländer/n, litten aber zur gleichen Zeit an einem schweren Fall von etwas was Scruton Oikophobie [die Verachtung von Heimatliebe, Patriotismus] genannt hat, der Zurückweisung und Furcht vor der Heimat, dem Drang die Bräuche, Kultur und Institutionen des eigenen Volkes schlecht zu machen. „Der Oikophobe ist, in seinen eigenen Augen, ein Verteidiger des aufgeklärten Universalismus gegen den heimischen Chauvinismus. Und es ist der Aufstieg der Oikophobie, der zur wachsenden Legitimitätskrise der Nationalstaaten Europas führte.”

Die eingeborenen Menschen Europas sind dieser Tage besorgt über ihre Zukunft, oft mit sehr gutem Grund, da ihre Länder von Außenseitern überflutet werden und sie in ihren eigenen Städten zu Fremden gemacht werden. Wenn Menschen im Zustand der Angst sind, mögen sie eine Gefahr darstellen, zugleich sich selbst und denen gegenüber die sie fürchten.

Roger Scruton warnt davor dass, wenn die herrschenden multikulturellen Eliten diese Frage nicht diskutieren und damit fortfahren alle Schuld für die wachsenden Spannungen auf die Xenophobie [Fremdenfeindlichkeit] der eingeborenen Bevölkerung zu schieben, während sie die Oikophobie [die Abwertung der Heimatliebe], die ein Hauptfaktor ist, ignorieren, könne ein möglicher Langzeiteffekt dieser Zustände eine populäre Explosion in der Bevölkerung sein.

Verrat am Nationalstaat bedeutete eine Untreue gegenüber dem Erbe/der Herkunft, der Freiheit und dem Fortbestehen der Existenz der originären [sich zugehörig fühlenden] Nation oder ethnischen Gruppe die das Territorium des Landes traditionell bewohnte. Verrat in einem ideologischen oder ideellen (Verfassungs-)Staat bedeutet Abtrünnigkeit gegenüber den Idealen die der Staat hochhält.

Die praktischen Auswirkungen dieser verschiedenen Sichtweisen sind gewaltig. An der früheren Definition gemessen, ist es keine Übertreibung zu sagen, dass die Regierungen jedes einzelnen Mitgliedsstaates der Europäischen Union, und wirklich aller westlichen Länder Verrat begehen, an jedem einzelnen Tag.

Ist diese Aussage zu hart? In Anbetracht der Tatsache, dass es die weiße Mehrheitsbevölkerung ist, die diese Länder geformt hat und dort erfolgreiche Gesellschaften schuf, die durch die von den herrschenden Eliten genehmigte Masseneinwanderung vorsätzlich vertrieben wird, ist die Antwort auf diese Frage nein. Und doch ist keine der Regierungen bislang des Landes/Verrates angeklagt worden. Warum nicht? Weil die Gerichte, ebenso wie die Gesetze und deren juristische Auslegungen, die durch die Gerichtsbarkeit vertreten werden, durch globalistische Gruppen kontrolliert werden, die der Ideellen / Verfassungs-Nation anhängen und die deren Definition von Verrat aufrecht halten.

Über mehr als 1300 Jahre haben Europäer dafür gekämpft, und sie haben mit viel Blut dafür gezahlt, den Islam vom Kontinent fern zu halten. Die europäische Union fördert heute aktiv verstärkte kulturelle, wirtschaftliche, rechtliche und demografische Bindungen zwischen Europa und der islamischen Welt und nimmt jede Opposition unter den einheimischen Europäern zu dieser Politik als „Rassismus und Islamphobie” in die Zange.

Übereinstimmend mit traditionellen Werten würde das als einer der größten Treuebrüche in der Geschichte der europäischen Zivilisation angesehen werden müssen, aber nicht eine einzige führende Persönlichkeit die mit dieser Politik verbunden ist hat bislang substanzielle Angriffe für ihre Beteiligung daran erdulden müssen. Im Gegenteil, in diesem Zeitalter antieuropäischer Agitation und westlicher Selbstzerstörung, kann Verrat einen lukrativen Karriereweg beflügeln, mit wenigen, wenn überhaupt irgendwelchen Gefahren oder Nebenwirkungen.

Die einzigen, die heute in Europa um ihre Reputation [Ansehen, Ehre, Anerkennung], Freiheit und ihr Leben fürchten müssen sind nicht diejenigen, die die kontinuierliche Kolonisierung ihres Kontinentes erlauben wollen, sondern vielmehr die, die dieser Entwicklung widerstehen, so wie Geert Wilders, der für die Verteidigung der Freiheit seines Landes vor Gericht stand.

Eine alternative Ansicht gegen die „Idea Nation”, Verfassungs-Nation, und offen gesagt, die einzige die im Licht der Menschheitsgeschichte und biologischer Realitäten sinnvoll ist, ist die, dass eine Nation aus einer Gruppe genetisch verwandter Menschen besteht, mit gemeinsamen historischen Erfahrungen, annähernd ähnlichen Ansichten und kulturellem Hintergrund so wie auch emotionalen Verbindungen zu ihren Vorfahren und dem Land auf dem sie leben.

Wie Sam Francis [bedeutender amerikanischer Maler, studierte auch Botanik, Medizin und Psychologie] uns erinnert, „jede wirkliche Nation ist ein Land mit gemeinsamem Blut/Erbe. Die einzigen Nationen, die beanspruchen, durch Bekenntnisse definiert zu sein, sind totalitäre Staaten. Die Sowjetunion, ein im 20.Jahrhundert entstandener Abkömmling der französischen Revolution, war tatsächlich eine Bekenntnisnation und sie überlebte nur, weil sie sich auf den gleichen Terror stützte wie er auch in Frankreich geherrscht hatte. Wenn das gemeinsame Erbe verblasst und die darauf gegründete Nation welkt, ist alles was übrig bleibt der Staat.”

Unglücklicherweise wurde dieser Denkansatz durch die Nazis diskreditiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg, wurde jede Rede über genetische Unterschiede, Zusammengehörigkeit durch Abstammung oder eine Verwurzelung im Boden auf dem man lebt mit dem Nationalsozialismus assoziiert [in Verbindung gebracht] und damit als das Böse angesehen. Von den vielen Dingen die die Nazis zerstörten, war dies eines der zerstörerischsten, die aber am wenigsten begriffen wurde. Wenn ich den unabsehbaren Schaden bedenke, den sie den Europäern und den Menschen europäischer Herkunft antaten, könnte ich versucht sein zu behaupten, dass die Nazis die schlimmste anti-weiße Bewegung waren, die jemals existierte.

Die Hauptursache dafür, dass wir heute von fremden Streit-Kräften bedroht sind, liegt darin, dass unsere Länder wie angepriesene Einkaufszentren offen sein sollen, in die jeder frei nach Wunsch eintreten kann. So lange dieser Zustand anhält, werden wir niemals in der Lage sein, unsere Feinde zu besiegen.

Unser Hauptfeind ist die „Proposition-Angebots-Nation” [Multikulti-Nation], nicht der Islam. Der einzige Weg die geistige Gesundheit für unsere Länder zurückzugewinnen ist der, das Konzept eines Landes als Heimat einer Nation nah verwandter Menschen mit einer gemeinsamen Herkunft wiederherzustellen. Unglücklicherweise sind diejenigen, die das Konzept der Ideellen Verfassungs-Nation vorantreiben so tief in den Standorten der Macht der gesamten westlichen Welt verwurzelt, dass dieser Kampf das Potenzial hat einen übergreifenden westlichen Bürgerkrieg oder einen multikulturellen Weltkrieg auszulösen.

Original: Why The Proposition Nation, Not Islam, Is Our Primary Enemy (Gates of Vienna)

Übersetzung: Beate für EuropeNews

Beate, danke für die Übersetzung!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: EuropeNews 

Weitere Texte von Fjordman

Siehe auch:

Akif Pirincci: Umvolkung – Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen

Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung

Thilo Sarrazin: Migranten – ein wachsendes kulturfremdes Proletariat

George Igler: Die wahren Kosten der muslimischen „Bereicherung” Europas

Frankreich will im Rahmen des Ausnahmezustandes bis zu 160 Moscheen schließen

Video: Güner Balci: Der Jungfrauenwahn im Islam – die verteufelte weibliche Sexualität

Jean Raspail: Unsere Zivilisation wird verschwinden, wenn wir nichts dagegen tun

15 Okt

Ein Interview mit Jean Raspail (“Das Heerlager der Heiligen”) erschienen im französischen Magazin Valeurs Actuelles

jean_RaspailWas empfinden Sie bei der gegenwärtigen Situation?

Ach wissen Sie, ich habe nicht den Wunsch, der großen Gruppe von Intellektuellen beizutreten, die ihre Zeit damit verbringen, über die Einwanderung zu debattieren. Ich habe den Eindruck, dass diese Gespräche nutzlos sind. Die Menschen wissen bereits alles, intuitiv:

Dass Frankreich, wie sie von unseren Vorfahren vor Jahrhunderten geformt wurde, verschwindet. Und dass wir die Galerie amüsieren, indem wir unverdrossen über die Einwanderung reden, ohne jemals die letzte Wahrheit auszusprechen. Eine unaussprechbare Wahrheit, wie mein Freund Jean Cau [französischer Schriftsteller] erwähnt, denn wer sie ausspricht, wird sofort gehetzt, verurteilt und schließlich abgelehnt. Richard Millet [1] kam dem nahe, und sehen Sie, was mit ihm passiert ist!

[1] Richard Millets „Loblied auf Breivik“ löste in Frankreich einen Skandal aus. Der Autor verlor seinen einflussreichen Posten als Lektor bei Gallimard.

Wird die Schwere des Problems vor den Franzosen versteckt?

Ja. Zuallererst durch die politisch Verantwortlichen! Öffentlich heißt es: “Alles bestens, Madame Marquessa”. Doch hinter verschlossenen Türen geben sie zu: “Ja, du hast Recht: es ist ein echtes Problem”. Ich habe einige erfreuliche Antwortbriefe zu diesem Thema von prominenten linken Politikern, auch von denen auf der rechten Seite, erhalten, denen ich das “Heerlager der Heiligen” zugesandt hatte. Manche von ihnen sagen: “Aber Sie verstehen: Wir können das nicht sagen”.

Diese Leute benutzen doppelte Sprache und haben ein doppeltes Gewissen. Ich weiß nicht, wie sie es tun! Ich denke, die Verwirrung kommt von dort: Die Menschen wissen, dass man die Dinge vor ihnen verbirgt. Heute stimmen Millionen von Menschen nicht in den offiziellen Diskurs über Einwanderung mit ein. Nicht einer von ihnen glaubt, dass es eine Chance für Frankreich ist: “une Chance pour la France” (eine Chance für Frankreich). Weil die Wirklichkeit jeden Tag auf sie eindrischt. Alle diese Ideen sprudeln in ihren Köpfen, kommen aber nicht raus.

Sie glauben nicht, dass es möglich ist, die Ausländer in Frankreich zu assimilieren?

Nein. Das Integrationsmodell funktioniert nicht. Selbst unter der Annahme, dass wir ein paar Illegale mehr bis zur Grenze zurück begleiten, und wir ein paar mehr Ausländer integrieren, ihre Zahl wird nicht aufhören zu wachsen, und dies wird nichts an dem Grundproblem ändern: der fortschreitenden Invasion von Frankreich und Europa durch die grenzenlose Dritte Welt.

Ich bin kein Prophet, aber wir sehen klar die Zerbrechlichkeit dieser Länder [der Dritten Welt], die unerträgliche und wachsende Armut dort, direkt neben unanständigem Reichtum. Diese Menschen wenden sich nicht an ihre Regierungen, um zu protestieren, sie erwarten von dort nichts. Sie wenden sich stattdessen an uns und erreichen Europa mit dem Boot, immer zahlreicher, heute in Lampedusa, morgen woanders. Nichts kann sie entmutigen. Und dank der Demographie [Geburtenraten] wird es 2050 genauso viele einheimische französische Jugendliche wie junge Ausländer in Frankreich geben.

Viele von denen werden eingebürgert sein.

Was nicht bedeutet, dass sie Franzosen geworden sind. Ich sage nicht, das sind alles schlechte Menschen, sondern, dass die Einbürgerung auf Papier keinesfalls die Einbürgerung des Herzens beinhalten muss. Ich kann sie nicht als meine Landsleute betrachten. Wir müssen dringend das Gesetz drastisch verschärfen.

Wie kann Europa sich gegenüber diesen Migrationen verhalten?

Es gibt nur zwei Lösungen. Entweder wir bringen sie alle unter, und Frankreich, seine Kultur, seine Zivilisation, wird, ohne eine Beerdigung, ausgelöscht werden. Aus meiner Sicht ist es das, was passieren wird. Oder wir bringen sie nicht unter. Das bedeutet, wir müssen mit der Heiligung des Anderen aufhören und müssen stattdessen unseren [französischen, europäischen] Nachbarn, unseren Nächsten wiederentdecken.

Dies setzt voraus, dass wir irgendwann mit diesen “verrückt gewordenen” christlichen Ideen aufhören, wie Chesterton sagte, und mit den fehlgeleiteten Menschenrechten; und dass wir die unattraktiven doch unverzichtbaren Kollektivausweisungen in Betracht ziehen, um die Auflösung unseres Landes in einer allgemeinen Rassenvermischung zu vermeiden.

Ich sehe keine andere Lösung. Ich reiste viel in meiner Jugend. Alle Völker sind faszinierend, aber wenn man sie zu sehr mischt, erzeugt das eher Feindseligkeit als Sympathie. Métissage [Kreuzung, Vermischung] ist nie friedlich. Es ist eine gefährliche Utopie. Schauen Sie nach Südafrika!

An der Stelle, an der wir jetzt stehen, müssten wir strikte Zwangsmaßnahmen anwenden. Ich glaube nicht, dass es passieren wird, und ich sehe nicht, wer den Mut haben könnte, es zu tun. Diese Person müsste eine sehr stabile Seele haben, aber wer wäre dazu bereit? Ich glaube auch nicht einmal für einen Augenblick, dass Befürworter der Einwanderung karitativer sind als ich. Wahrscheinlich nicht ein einziger von ihnen ist bereit, einen dieser Unglücklichen in seinem Haus zu begrüßen… all das ist nur ein emotionaler Vorwand, ein unverantwortlicher Strudel, der uns verschlingen wird. [2]

[2] Da bin ich etwas anderer Meinung als Jean Raspail. Man sollte nicht von radikalen Ausweisungen im großen Stil ausgehen. Das ist auch gar nicht notwendig. Ich glaube vielmehr, die Ausweisungen werden genau so leise und stillschweigend passieren, wie die Einwanderungen. Wenn man z.B. dazu übergeht, die kriminellen und radikalen Muslime auszuweisen, dann spricht sich das herum. Und dann motiviert das die übrigen Muslime, sich stärker zu integrieren.

Man kann es ja in Dänemark beobachten. Dort hat die dänische Regierung, dank der "rechtspopulistischen" Dänischen Volkspartei, die jetzt mit in der Regierung sitzt, die Sozialleistungen drastisch gekürzt, etwa um 50 Prozent. Und genau deshalb weigern sich Migranten in Dänemark zu bleiben. Mit anderen Worten: es geht doch.

Etwas ähnliches wird vermutlich auch in Frankreich geschehen, wenn Marine Le Pen und die Front National an die Regierung kommt. Und da Francoise Hollande offenbar nicht willens und in der Lage ist, die Migrationsprobleme zu lösen, dürfte die Front National weiteren Zulauf haben. Ich glaube, da geht noch was. Ich hoffen nur, sie wählen nicht wieder Nicolas Sarkozy, denn der hat keinen Arsch in der Hose, ist genau so eine Pfeife wie Angela Merkel und kaspert wahrscheinlich genau so herum, wie beim letzten Mal.

Was soll man auch von Christdemokraten anders erwarten, als diesen üblen Multikultimischmasch, der offensichtlich auch Angela Merkel vorschwebt, und der auf die Zerstörung der europäischen Kultur, Demokratie, Menschenrechte, Nationalstaaten, Tradition, Sprache, Gleichberechtigung, Meinungsfreiheit und Religion hinausläuft und der früher oder später in ethnischen und religiösen Bürgerkriegen endet. Da stellt man sich unweigerlich die Frage, strebt Angela Merkel vielleicht die Weltherrschaft an, die aus einem Multikulti-Einheitsbrei gleich dummer und obrigkeitshöriger Lemminge besteht?

Gibt es also keine andere Lösung als Unterwerfung oder Zwang?

Eine könnte es vielleicht geben, aber sie wird nur eine einzige Chance haben: Isolierte Zonen, in denen eine Bevölkerung, die sich ethnisch und kulturell von anderen Kommunitarismen unterscheidet [3], die die Verantwortung des Individuums gegenüber seiner Umgebung und die soziale Rolle der Familie betont bedroht ist, Zuflucht finden kann.

Das geschieht übrigens schon: Die französischen “de souche” [Einheimischen] sind inzwischen auf der Flucht aus den so genannten “sensiblen” Bezirken [4]. Die Demonstrationen gegen die Homo-Ehe sind auch eine Form des Kommunitarismus: Sie zeugen von der Ablehnung des “Wandels der Kulturen” durch Millionen von Franzosen, der von der Linken und von Christiane Taubira versprochen wurde.

[3] Unter einer kommunitarischen Gesellschaft, versteht man eine Gesellschaft, in der mehr oder weniger alle Menschen dieselben Ansichten teilen, wobei die Individualität zugunsten der Gemeinschaft zurückgestellt wird. Eine kommunitare Gesellschaft hat sprachliche, ethnische, kulturelle und religiöse Gemeinsamkeiten und vertritt gemeinsam geteilte Wert- und Moralvorstellungen, sowie Traditionen.

Mit anderen Worten Jean Raspail spricht von verschiedenen Parallelgesellschaften, die nebeneinander existieren. Aber das ist natürlich nichts als Träumerei, denn noch niemals in der Geschichte konnten Muslime so etwas akzeptieren. Früher oder später werden sie versuchen, die nichtmuslimischen Gesellschaften gewaltsam zu islamisieren. Ein friedliches Nebeneinander mit Muslimen hat es niemals gegeben und wird es niemals geben.

[4] Diese "sensiblen Bezirke" weisen eine hohe Kriminalität aus. Sie zeigen sehr oft familiär zerstörte Strukturen, einen hohen Migrantenanteil, eine hohe Schulabbrecher- und Arbeitslosenqote und Jugendliche, die sehr oft durch asoziales Verhalten auffallen. Gewalt, Vergewaltigungen, Drogenkonsum, Alkoholismus, Aggressionen , eine hohe Toleranz zu radikalen islamischen Ideologien und eine hohe aggressive Bereitschaft sind dort anzutreffen.

sensible_zonen

Übersicht über Städte und Kommunen in Frankreich, die eine Urbaine Sensible Zone aufweisen.

Heute gibt es in Frankreich mindestens 752 solcher städtischen Problemgebiete, die über ganz Frankreich verteilt sind. Insgesamt leben in diesen Wohnquartieren, die in 800 Städten und Kommunen ausgewiesen sind, etwa 5 Millionen Menschen. [Quelle]

Wer sich weiter über dieses Thema informieren möchte, dem empfehle ich die Webseite von Soeren Kern, der sehr ausführlich beschrieben hat, was in den sogenannten No-Go-Areas in Frankreich und Großbritannien abgeht, denn in Großbritannien sieht es nicht viel anders aus. In Schweden gibt es mittlerweile auch 55 solcher muslimischen Ghettos. Diese Entwicklung ist auch in Deutschland zu erwarten, denn Angela Merkel kann ja nicht genug Muslime nach Deutschland holen.

Prof. Soeren Kern: Europäische No-Go-Zonen: Teil 1: Frankreich

Prof. Soeren Kern: Europäische No-Go-Zonen: Teil 2: Großbritannien

Heute verurteilt jeder den Kommunitarianismus, aber es könnte darin eine Lösung, zumindest zeitweise, liegen. Diese gegensätzlichen Kommunitarismen werden sich gegenseitig durch die Feindseligkeit, die sie vermitteln, verstärken. Das wird am Ende schließlich in extrem schweren Konfrontationen kulminieren. Auch wenn wir uns solches Unglück nicht wünschen.

Sie glauben nicht an einem plötzlichen Neuanfang, wie er viele Male in der Geschichte Frankreichs stattgefunden hat?

Nein. Es wäre ein epischer Geist notwendig, eine Huldigung eines Höheren Schicksals für einen eventuellen plötzlichen Neuanfang in Frankreich. Notwendig wären auch Menschen, die weiterhin an ihr Land glauben. Ich sehe allerdings nicht mehr viele von ihnen. Mindestens eine Reform des nationalen Bildungssystems von oben nach unten (wäre von Nöten), und eine der audio-visuellen Medien, und die Entfernung von [linksversifften] Lehrern und Journalisten, die an der Desinformation teilnehmen.

Wir haben die Idee der Nation, die der Ausübung von Macht und unsere Vergangenheit entweiht. Wir haben Risse in der Statue von Frankreich erzeugt. Besonders die Linken haben sie so entstellt, daß sie keinen Respekt mehr erzeugt. Die Macht der falschen Vorstellungen [Multikultiträumereien], die vom nationalen Bildungssystem und von den Medien verbreitet werden, ist grenzenlos.

Ich aber, habe in einem 1500-jährigem Frankreich gelebt, ich fühle mich gut damit was mein ist, und ich habe keine Lust, es zu ändern.

Quelle: Jean Raspail: Unsere Zivilisation verschwindet

Siehe auch:

Joachim Steinhöfel: Transitzonen sind institutionalisierter Verfassungsbruch

Thilo Sarrazin: Gehetzte Blicke und fahrige Gesten unter den Gutmenschen und Zeitungsredaktionen

Alex Feuerherdt: Judenmörder haben viele Freunde

Historiker Jörg Baberowski „Deutschland zerbricht an der Flüchtlingskrise”

Gerd Held: Die Grenzlüge, der Migrationsmythos (III) und die unkontrollierte Masseneinwanderung

Vera Lengsfeld: Merkel: Keine Steuererhöhung für Flüchtlinge! Wirklich nicht?

Nicolaus Fest über das „Heerlager der Heiligen“

11 Sep

fest_heerlager[6] 
Einige Leser schrieben zu meinem letzten Eintrag, dass es durchaus dystopische [schreckensvisionäre] Migrations-Literatur gebe, so Jean Raspails „Das Heerlager der Heiligen“, gerade in einer Neuübersetzung erschienen. [Das passende Weihnachtsgeschenk.] Das ist richtig und falsch: Falsch deshalb, weil das Buch 1973 erschien, also nicht aus der Anschauung der letzten Jahre geschöpft ist, seinen Grund nicht in ISIS, Charlie Hebdo oder den Mordanschlägen auf Juden, Soldaten und Filmemacher [1] hat. Unabhängig davon sei es wirklich jedem empfohlen. Es gibt zur Zeit keinen böseren, klügeren, amüsanteren Roman über das Versagen der westlichen Welt und ihre erbärmliche Feigheit, die sich als Humanität tarnt.

[1] Hier die Geschichte des Filmemachers Eric Allen Bell: Der hohe Preis dafür, die Wahrheit über den Islam zu sagen

Die Geschichte ist schnell erzählt: Eine Armada von 100 Schiffen bricht mit 800.000 indischen Wirtschaftsflüchtlingen auf, die meisten Bauern, Bettler, Unberührbare, Kotkneter [2] – mithin sämtlich, in der heutigen Dikton, Facharbeiter. Sie alle suchen ein besseres Leben, und sie suchen es in der westlichen Welt. Allen Regierungen ist klar: Sollte die Armada, die schließlich Kurs aufs Mittelmeer nimmt, landen können, werden Hunderte andere Flotten folgen, der Westen wird untergehen. Und mit ihm seine Kunst, seine Kultur, seine Städte und Dörfer, seine politische Verfasstheit, auch die Menschenrechte.

[2] Martin Lichtmesz: Die Profession des Kotkneters [Kuhdung?] hat Raspail nicht erfunden, sondern ist tatsächlich ein Job für Parias [Unberührbare] in Indien.

„Alles hängt von den Franzosen ab, nicht wahr? Glaubst Du, dass sie noch fähig sind, eine Million waffenloser Jammergestalten zu töten?“ Das ist die entscheidende Frage, und natürlich sind sie es nicht. Gegen den Chor der Gutmenschen, gegen das Gift der falschen Humanität ist jeder Widerstand zwecklos. Auch Soldaten wollen keine ‚Mörder’ mehr sein, der Wolf nicht mehr Wolf. So werden die Schakale [Zuwanderer] übernehmen, nur eben noch rassistischer, brutaler, primitiver. Und ohne christliche Nächstenliebe, ohne die Verklärung durch Musik, Kunst, Wissenschaft, Kultur.

Immer wieder verblüfft der prophetische Blick dieses Buches von 1973. Australien verweigert jede Aufnahme der ‚Flüchtlinge’, die Schweiz mobilisiert, Sender und Zeitungen erfinden „Willkommensprojekte“. Das Mittelmeer wird zum Ort der finalen Auseinandersetzung, der Papst, der alle vatikanischen Kunstschätze für die Bedürftigen verkauft und als armer, von niemandem ernstgenommener Narr endet, heißt Benedikt XVI. Auf den Straßen [Refugees-Welcome-]Demonstrationen und Volksfeste der Barmherzigkeit. Und viele Sätze der Xenophilie [Fremdenfreundlichkeit] und des Selbsthasses, die Raspail seine Protagonisten sprechen lässt, hört man heute tagtäglich im Fernsehen [in den Lügenmedien].

Vor allem ist der Roman, bei manch kolportagehafter [flapsige, oberflächliche, beifallhaschende] Schwäche, von großer Komik. „Wir haben“, so berichtet ein Abt über seinen Beitrag zur Willkommenskultur, „den ganzen Karfreitag gefastet und gebetet, in Anwesenheit von Dom Vincent Laréole, der zu diesem Zwecke frühzeitig von einem buddhistischen Kongreß in Kyoto zurückgekehrt ist.“ Amüsanter lässt sich die Verachtung für das zweite vatikanische Konzil und all seine ökumenische Beliebigkeit [3], die auch nur Selbstaufgabe ist, kaum fassen. Selbst die Bischöfe sind längst „Kondottiere [Sympathisanten, Unterstützer, Heerführer] der Heiden“. [4]

[3] Die Ökumene ist die Zusammenarbeit der verschiedenen christlichen Religionen. 

[4] Diese ökumenische Beliebigkeit ist heute auch bei Papst Franziskus zu beobachten, der ein politischer Träumer ist und es allen recht machen möchte. Wenn es nach ihm ginge, könnte Europa mit Migranten geflutet werden. Siehe: Papst Franziskus ruft gegen Barrieren für Flüchtlinge auf. Wie naiv er dabei ist, zeigt seine Aussage, daß alle Religionen dabei zusammenarbeiten müssen.

Entweder hat Papst Franziskus keine Ahnung vom Islam, von der islamischen Geschichte, oder, was noch wahrscheinlicher ist, er ist mit dem Virus der Gutmenschlichkeit infiziert, der mittlerweile große Teile der Gesellschaft befallen hat und der offensichtlich den Realitätssinn, das Gespür für drohende Gefahren und den menschlichen Verstand ausser Kraft setzt.

Ganz anders, der ungarische Bischof László Kiss-Rigó, der sagt: „Das sind keine Flüchtlinge. Das ist eine islamische Invasion.” Er warnt vor einer islamischen Invasion: „Sie kommen her und rufen ‘Allah ist groß’. Sie wollen die Kontrolle übernehmen“, warnte der katholische Geistliche gegenüber der Washington Post. Die muslimischen Flüchtlinge seien eine Gefahr für Europas „universelle christliche Werte.“ Sie verdienten keine Unterstützung, denn sie hätten Geld. Außerdem hinterließen sie Müll und verhielten sich „arrogant und zynisch“.

Bei aller bedrückenden Schwarzmalerei, die Dystopien [angsteinflößende Zukunftsversionen] so mit sich bringen, gibt es allerdings auch Momente der Erbauung. Alle Jubelperser der Einwanderung werden von den neuen Herren bestialisch ermordet, ihre Freundinnen vergewaltigt und zur Zwangsprostitution gezwungen. Als ethnische Minderheit sind nun eben die weißen Frauen für die Eroberer von exotischem Reiz. Auch hier merkt man den Katholiken im Autor: Mögen auch Christentum, Europa und alle seine Werte zugrunde gehen – die göttliche Gerechtigkeit wird sich erfüllen. So bleibt doch Hoffnung. (Jean Raspail ‚Das Heerlager der Heiligen‘, Antaios Verlag, 22.- Euro.) [5]

[5] Die Vergewaltigungen, auch die Massenvergewaltigungen finden doch heute schon statt und sie werden sich in der Zukunft noch weiter verstärken. Bloß zu den Gutmenschen und Refugees-Welcome-Applaudierern hat sich das offensichtlich noch nicht herumgesprochen. Kein Wunder, wenn die geistige Trägheit regiert und wenn man vor der Realität die Augen verschließt.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Dieser Artikel ist im Original erschienen auf nicolaus-fest.de

Quelle: Nicolaus Fest über „Heerlager der Heiligen“

Siehe auch:

AfD-Sofortprogramm zum Asylchaos – Herbstoffensive 2015

Michael Klonovsky: Heute gehört uns Deutschland…

Berlin: Erneuter Messerangriff am RAW-Gelände auf junge Frau

Katharina Szabo: Frau Merkel, stoppen sie den Asylwahnsinn!

Martin Hablik: Die sehr spezielle linksgrüne Logik

Ungarischer Bischof: Das sind keine Flüchtlinge, das ist eine islamische Invasion

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