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Boris Reitschuster: Die erschreckende Impf-Bilanz meines Hausarztes „Ich habe täglich fünf bis zehn Patienten mit Impfnebenwirkungen.“

27 Sept

impfbilanz

Weil sie sich tägliche Tests nicht leisten kann, besprach Dana Samson mit ihrem Arzt, ob sie sich impfen lassen soll. Was der erzählte, haute sie um. Und ist so brisant, dass ich es hier nicht posten kann, weil sonst wieder Zensur droht. Lesen Sie hier den Bericht:

Der Impfdruck wird immer größer und auch ich, obwohl ich um viele Fälle von Impfnebenwirkungen der Corona-Impfungen weiß und nicht überzeugt von dieser Impfung bin, werde zunehmend verunsichert. Besonders als Studentin fällt es mir teilweise schwer, standhaft zu bleiben und nicht der Propaganda nachzugeben.

Ich kenne allzu viele Studenten, die ihr Studium abgebrochen haben, weil sie sich den Maßnahmen nicht fügen wollen. Für mich kommt, als Person, die mit vollem Herzen dem Studium nachgeht, ein Abbruch nicht in Frage. Also suchte ich meinen Hausarzt auf und befragte ihn, wie er die Situation einschätzt.

Wie es üblich ist, sollte ich mein Problem schildern und eröffnete das Gespräch mit dem Satz: „Eigentlich möchte ich mich nicht impfen lassen…“, als er mich schon unterbrach und sagte: „Das würde ich auch nicht machen. Ich habe täglich fünf bis zehn Patienten mit Impfnebenwirkungen.“

Er fragte mich, warum ich denn die Impfung brauche und ich erklärte ihm, dass mein Studium in Zukunft nur auf der Basis von 3G stattfinden würde und die Tests zu teuer seien.

Meine Sorge hat sich diesbezüglich schon fast erledigt, seit ich weiß, dass zumindest die Humboldt-Universität zu Berlin nicht wie versprochen (hier nachzulesen) [1] [19 größtenteils auf die Rückkehr zur Präsenzlehre [Unterricht im Klassenzimmer] setzt, sondern immer noch der Großteil online stattfinden wird. Daher kann ich auch der Testerei in Zukunft aus dem Weg gehen. Darum soll es hier aber nicht gehen.

[1] https://reitschuster.de/post/die-vergessenen-studenten/

Mein Arzt sagte zu meiner Situation, dass es dann doch keinen Grund für die Impfung gebe und erzählte ein wenig von seinen täglichen Erfahrungen in seiner Praxis.

Fünf bis zehn Patienten kommen täglich zu ihm mit Nebenwirkungen oder zumindest mit dem Verdacht auf Nebenwirkungen, verursacht durch die Corona-Impfungen. Unter ihnen eine junge Patientin, um die er sich als Notfall kümmern musste, als ich noch im Sprechstundenzimmer wartete. Theoretisch könnte und sollte er jeden Verdacht dem Paul-Ehrlich-Institut melden.

Da beginnt jedoch die erste Schwierigkeit: Jeder Bericht, sagt er, dauert ca. 30 Minuten. Mein Arzt wäre also bei fünf Menschen mit Nebenwirkungen täglich 2,5 Stunden zusätzlich belastet. Sofern mehr Menschen mit dem Verdacht auf Nebenwirkungen zu meinem Arzt kommen, erhöht sich der Arbeitsaufwand massiv und mein Arzt müsste bis in die Nacht lediglich für die Berichte arbeiten.

Es gehe auch vielen anderen Kollegen so. Einige Ärzte würden die Fälle gerne melden, die Umstände machen es allerdings nahezu unmöglich. Mittlerweile sind dem Paul-Ehrlich-Institut einige Nebenwirkungen gemeldet worden, von denen auch Gregor Amelung berichtete (wie etwa hier über die tödlichen Sinusvenenthrombosen (Blutgerinsel im Gehirn], [2], den Anstieg von Nebenwirkungen, [3] und Herzmuskelentzündungen [4]). Allerdings ist das Schweigen der Medien und der Politik unfassbar, bei der Fülle an bekannten Nebenwirkungen.

[2] https://reitschuster.de/post/wie-das-kanzleramt-bei-den-toedlichen-sinusvenenthrombosen-die-kontrolle-verlor/

[3] https://reitschuster.de/post/rasanter-anstieg-der-impf-nebenwirkungen-in-ganz-europa/

[4] https://reitschuster.de/post/biontech-verstaerktes-auftreten-von-herzmuskelendzuendungen-bei-jungen-menschen/

Die Vielfalt der Nebenwirkungen ist immens. Aus meinem privaten Personenkreis kenne ich den Fall eines Marathon-Läufers, der nach der zweiten Impfung eine tiefe Bein-Venen-Thrombose hatte. Diese wurde erst im Universitätsklinikum erkannt und er konnte zum Glück noch rechtzeitig Maßnahmen einleiten.

Mein Arzt hat in seiner Praxis einen Menschen erlebt, der auf Grund der Impfung Lähmungen hatte. Ein anderer Mensch hat innerhalb kürzester Zeit 17 Kilo Muskelmasse verloren. Einige Menschen seien gestorben, in dem Bezirk meines Arztes sind ihm 85 Fälle bekannt. Unter ihnen ein ärztlicher Kollege.

Es lassen sich keine Regeln erkennen, wer Nebenwirkungen habe, sagt mein Arzt. Es treffe sowohl Männer als auch Frauen, sowie junge, alte und sportliche Menschen. Auffällig sei allerdings, dass besonders Raucher und Frauen, die mit der Anti-Baby-Pille verhüten, unter Nebenwirkungen leiden.

Unter den Nebenwirkungen sind besonders Kopfschmerzen, die von den jungen Frauen zunächst nicht in Zusammenhang mit der Impfung gesehen werden. Viele andere Patienten meldeten Schmerzen im linken Arm.

Die Beschwerden träten erst nach der zweiten Impfung auf und deuten laut meinem Arzt auf Sinusvenenthrombosen hin. Ein kausaler Zusammenhang lasse sich demnach nicht ausschließen. Man möchte meinen, jeder erkennt diesen Zusammenhang und sei schockiert über die Nachricht, dass gesunde Menschen nach der Impfung nicht mehr gesund sind.

Leider ist dem nicht so und vor allem die Politik befördert das Feuer noch weiter und lockt die Menschen mit dem „Aufheben der Grundrechtseinschränkungen“, sofern sie sich impfen lassen.

Da sind wir auch schon bei dem Grund für die meisten Menschen, sich impfen zu lassen: Die Freiheit. Ähnlich wie in meinem Fall die Sorge, das Studium zu verlieren, möchten viele Menschen wieder reisen oder gesellschaftliche Veranstaltungen besuchen dürfen.

Wer nicht geimpft ist, hat die rote Karte. Mein Arzt beobachtet das täglich: „Die meisten Menschen wollen sich impfen lassen, weil sie wieder reisen möchten. Nicht, weil sie wirklich Angst vor Corona haben.“

Ich frage mich schon seit Monaten, in was für einer Welt wir gelandet sind. Freunde, die einander von Treffen ausschließen, weil jemand nicht geimpft ist. Menschen, die sich in ihrer WG bei einer Corona-Infektion nicht umeinander kümmern, weil sie Angst haben, sich bei dem anderen anzustecken.

Und vor allem der mediale und soziale Druck für das Impfen. Ich bin mir meiner Meinung sicher, dass ich mich diesem Druck nicht fügen möchte. Und wurde mit einer leisen Hoffnung vom Arzt entlassen:

Noch zu Beginn des Gespräches sagte er mir, dass die Maßnahmen bald aufgehoben würden. Er habe Post von der kassenärztlichen Vereinigung bekommen und er ist sehr zuversichtlich, dass die Maßnahmen bald ein Ende haben werden. Auch reitschuster.de berichtete über die Forderung der kassenärztliche Bundesvereinigung, zu lesen hier.

Ich kann nur hoffen, dass mein Arzt Recht behalten wird und die KBV mit ihrer Forderung Erfolg hat. Bis dahin heißt es für viele Menschen: Durchhalten! Einige werden Momente haben, in denen sie sich fragen, ob sie nicht doch lieber den „einfachen“ Weg gehen sollten. Und da sollten wir uns alle ins Gedächtnis rufen: Es ist nicht der einfachere Weg, sondern der Weg mit immensen Risiken, die nicht abzuschätzen sind.

https://twitter.com/reitschuster/status/1442563281697140737

https://reitschuster.de/post/die-erschreckende-impf-bilanz-meines-hausarztes/

Das suizidal veranlagte Schlafschaf dominiert die Politik

schlafschafe

Das moderne Schlafschaf: multikulturell, klimabesoffen, mit Genderwahn und Corona geimpft, bildungsfern, links, ungebildet und gehirngewaschen, realitätsfern, islamisiert und suizidal veranlagt.

Man opfert seine Kinder und Enkel in brutalster Art dem aktuellen Zeitgeist – ist vom Aussterben (Ausrotten, Völkermord und von der Umvolkung) bedroht. So vernichtet man eine einst hochstehende Kultur durch Dummheit, Feigheit, Ignoranz, Lüge, Unwissenheit und sozialer Verwahrlosung.

Video: Charles Krüger: Das autoritäre Weltbild der SPD! (10:16)

24 Aug
Video: Charles Krüger: Das autoritäre Weltbild der SPD! (10:16)
Video: Charles Krüger: Die größte Enthüllung von „correctiv“ aller Zeiten! (15:56)
Video: Charles Krüger: Die größte Enthüllung von „correctiv“ aller Zeiten! (15:56)  !!!!  Sehr gutes Video  !!!!
Video: Dr. Martin Vincentz (AfD, NRW) zerlegt die grün-rote Ideologie (06:53)
Video: Dr. Martin Vincentz (AfD, NRW) zerlegt die grün-rote Ideologie (06:53)

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Offenburger Arztmord-Prozess: Freispruch für den somalischen Angeklagten

14 Mär
Video: Prozessauftakt: Tödliche Messerattacke auf einen Offenburger Arzt (03:00)
Sechs Tage hat das Landgericht Offenburg getagt und über 40 Zeugen gehört. Nun wurde der nach eigenen Angaben aus Somalia stammende Souleyman A. (27), der einen Offenburger Arzt in dessen Arztpraxis abschlachtete, frei gesprochen. Der Grund: nicht schuldfähig. Beim getöteten Mediziner soll es sich um den Hausarzt Dr. Joachim Tüncher aus der Aenne-Burda-Allee gehandelt haben
Empörte Aufschreie ertönten im Landgericht Offenburg gestern aus den Reihen der Zuhörer, als der Richter Heinz Walter den Freispruch für den Messermann von Offenburg verkündete. Obwohl das Urteil keine Überraschung mehr war. Die Staatsanwaltschaft war von Anfang an dem Gutachten des Tübinger Psychiaters Stephan Bork gefolgt und hatte auf Freispruch wegen Schuldunfähigkeit und Unterbringung in der Psychiatrie plädiert.
„Ich bin unschuldig und krank, brauche einen Arzt.“
Auch der Angeklagte war von seiner Schuldunfähigkeit überzeugt. Gleich zu Beginn des Verfahrens ließ er den Richter wissen: „Ich bin unschuldig und krank, brauche einen Arzt.“ >>> weiterlesen
Siehe auch: Offenburg: Somalier ersticht Hausarzt in seiner Praxis mit 30 Messerstichen – die 10-jährige Tochter des Arztes musste alles mit ansehen
Ich habe gerade gelesen, dass die 10-jährige Tochter die Tat womöglich nicht persönlich mit angesehen hat, sich aber in der unmittelbaren Nähe ihres Vaters befand. Die Schreie der Tochter, die die Nachbarin in der Wohnung über der Arztpraxis gehört hat, könnten also entstanden sein, als die Tochter ihren schwer verletzten (toten?) Vater fand.
Meine Meinung:
Glaubt mir, der Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik ist viel härter als in einem Gefängnis. In einem Gefängnis hat man innerhalb der Gefängnismauern eine ganze Menge Freiheit, der Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik dagegen ist die Hölle.
Im Gefängnis hat man viele Möglichkeiten zu arbeiten und kann sich ein Einkommen erwirtschaften. Dann kann man auch in die Kantine gehen, um etwas einzukaufen. Im Gefängnis gibt es meistens einen Sportplatz, wo man Fußball spielen oder joggen kann. Meist gibt es auch einen Kraftraum, wo man Kraftsport betreiben kann.
Es gibt viele Gruppen an denen man sich beteiligen, Besuchergruppen, mit Besuchern von außerhalb des Gefängnissen, Kirchengruppen, Gesangsgruppen. Man kann sogar eine eigene Band gründen. Und gelegentlich treten sogar bekannte Bands und Sänger / Sängerinnen im Gefängnis auf. Es gibt sogar kleine Pantrys, Küchen mit Kochplatten, in denen man sich selber Essen kochen kann. Und sei es nur, um aus den Kartoffeln, die man sich Mittags geholt hat, abends Bratkartoffeln zu machen. Das meiste davon gibt es in psychiatrischen Krankenhäusern nicht.
In den psychiatrischen Krankenhäusern ist man meist permanent auf der jeweiligen Station eingesperrt. Man kann also nicht mal eben auf den Sportplatz, um frische Luft zu schnappen oder seine Aggressionen abzubauen, weil es meist keinen Sportplatz gibt. Dafür sind dort zu wenig Patienten.  Man hat permanent nur irgendwelchen schwer psychisch Erkrankten um sich herum, die wie Zombies durch die Gänge schleichen. Man hat keinerlei Arbeit und Abwechslung. Deshalb stehen die meisten Insassen von psychiatrischen Kliniken auch permanent unter Medikamenten.
Glaubt mir, der Typ ist nicht zu beneiden. Ich würde tausend Mal lieber in ein Gefängnis gehen, wo auch viele nette und sympathische Knackis sind, is’ so, als in die Psychiatrie, wo man nur von Irren umgeben ist.
Video: Der neue Job von Merkels Ex-Geheimdienstchef, Dieter Fritsche (CSU) | Panorama | NDR (07:58)
Video: Klaus-Dieter Fritsche arbeitete jahrelang als Staatssekretär und deutscher Verfassungsschützer. Nun berät er den österreichischen Innenminister Herbert Kickl – von der FPÖ (07:58)
Was mosert das linksversiffte Panorama so rum? Deutschland soll lieber zusehen, dass sie solche Innenminister wie Herbert Kickl bekommen, der, im Gegensatz zu den ganzen linksversifften, feigen und deutschlandfeindlichen Weicheier-Ministern in Deutschland, noch einen Arsch in der Hose hat und sich mutig für die Sicherheit des eigenen Volkes und gegen die Islamisierung und die stets permanent ansteigende Migrantengewalt stellt.
Ich habe Herbert Kickl [“Wiener Blut – zu viel Fremdes tut nicht gut”] für seinen Mut und seine Entschlossenheit immer sehr bewundert. Sollte er allerdings wirklich antisemitisch sein, was ich zum ersten Mal höre, dann finde ich das sehr schade. Und die linke Moderatorin Anja Reschke  geht mir sowieso auf den Sack.
Der Grüne Wolfgang Wieland und der ehemalige Innenminister Gerhard Baum (FDP) stellen die Frage, welche Ziele Klaus Dieter Fritsche (KDF) wohl verfolgen mag? Sind die beiden wirklich so begriffsstutzig, dass sie nicht kapieren, dass KDF von der ganzen deutschlandfeindlichen Politik Angela Merkels, die die deutsche Identität, Kultur, Seele und am Ende ganz Deutschland zerstören wird, die Schnauze gestrichen voll hat?
Er scheint noch eine ehrliche Haut zu sein, die man unter deutschen Politikern wohl eher selten findet. Was wir brauchen sind viel mehr mutige deutsche Politiker, Staatssekretäre und Beamte, die nicht so duckmäuserisch sind und sich der offiziellen Politik, dieser ganzen verlogenen politischen Korrektheit, entgegenstellen.
Könnten sie nicht auch bereits während ihrer Amtszeit mal ein paar Informationen whistleblowern? Kann ja auch diskret geschehen. Wer redet hier von Geheimnisverrat, Staatsverrat, Landesverrat? Was für ein garstig Wort. Hat das deutsche Volk nicht ein Anrecht auf alle Informationen, die das deutsche Volk betreffen? Wer sind also die wirklichen Verräter?
Ich würde mich freuen, wenn es mehr Menschen von der Sorte des ehemalige Verfassungsschützers Hans-Georg Maaßen geben würde, der von der unsäglichen Bundeskanzlerin Angela Merkel entlassen wurde. Als ein Journalist Steffen Seibert auf die Tätigkeit von Klaus Dieter Fritsche (KDF) im österreichischen Innenministerium ansprach, stellte ich mir die Frage, ob KDF nicht vielleicht auch ein deutscher Agent sein könnte, um der FPÖ und der österreichischen Regierung zu schaden?
Manfred Weber: Bayern will Orbán-kritische Universität finanzieren – WELT
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By © Hans Hillewaert – Afrikanischer Kasperling (Sperling) – CC BY-SA 3.0
CSU-Weber & CSU-Söder wollen Bayerns Steuergelder ausgeben, um die Wühlarbeit von George Soros (gebürtig als György Schwartz in Ungarn) zu fördern und so ein Zeichen für Menschenrechte zu setzen. Die Zentraleuropäische Universität (CEU) in Budapest ist von der Schließung bedroht – das will Bayern laut CSU-Vize Manfred Weber verhindern und Lehrstühle finanzieren.
Bei der CEU handelt es sich um eine Orbán-kritische Universität, die von US-Milliardär George Soros gegründet wurde. „Ich möchte helfen, für die CEU Wege zu finden, damit sie ihre Arbeit fortsetzen kann“, sagte Weber der „Augsburger Allgemeinen“. Zwischen CSU, Soros und Buntstasi Tobias Bezler (alias Robert Andreasch, Antifa-Journalist) passt kein Blatt mehr. >>> Quelle
Meine Meinung:
Da stellt man sich die Frage, von wem Manfred Weber (CSU) finanziert wird? Ich halte Manfred Weber (CSU) für einen sehr gefährlichen und machtbesessenen Politiker, der bestimmt keine Skrupel hat, Deutschland an die EU zu verscherbeln.
Ich erinnere daran, dass die gesamte CSU-Fraktion dem Globalen Migrationspakt, genau so wie im deutschen Bundestag, im europäischen Parlament zugestimmt hat, womit sie Deutschland das Grab schaufeln werden, weil sie damit Millionen Afrikanern die Erlaubnis zur unkontrollierten Migration nach Deutschland erteilt haben. Genau daran wird Deutschland eines Tages ersticken.
Und nun die Attacke gegen Ungarns Präsident Viktor Orban, einem der wenigen Europäer, der sich der Islamisierung Europas mutig entgegen stellt. Ich glaube nicht, dass Manfred Weber dies aus politischer Überzeugung macht. Ist er vielleicht schon längst von George Soros gekauft?

Siehe auch:

Somalier kehren wegen epidemischer Messerstechereien in Großbritannien in ihre Heimat zurück

Iran: 38 Jahre Haft und 148 Peitschenhiebe für die iranische Menschenrechtlerin Nasrin Sotoudeh

Dresden: Marokkanischer Asylbewerber (28) von Tunesier (38) erstochen

Akif Pirinçci: Bento-Journalisten: Fridays: Sackhüpfen for future

Leere Krippen: Ist Deutschland bald ein afrikanischer Staat?

Worms: Cynthia (21) mit 15 Messerstichen von ihrem tunesischen Ex-Freund Ahmet T. (22) getötet

Video: Fest-Schmaus zum Ascher-Freitag – Packende Bensberger Büttenrede am 8. März von Dr. Nicolaus Fest (AfD) (19:44)

Offenburg: Somalier ersticht Hausarzt in seiner Praxis – die Tochter (10) musste alles mit ansehen

17 Aug

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In einer Arztpraxis in Offenburg im deutschen Bundesland Baden-Württemberg ist ein Mediziner erstochen worden. Eine Praxishelferin wurde bei dem Messerangriff am Donnerstagmorgen schwer verletzt, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Der Täter flüchtete. Nach einer sofort eingeleiteten Großfahndung nahm die Polizei einen Verdächtigen Somalier fest.

Besonders schrecklich: Die 10-jährige Tochter des Mediziners war in der Praxis, als ihr Vater ermordet war. Eine Nachbarin schildert gegenüber der BILD: „Die Tochter des Arztes rief mehrere Male laut ‚Papa, Papa!‘“ Weder in der ARD-Tagesschau um 20 Uhr noch im ZDF unter Klaus Kleber wurde die Ermordung des Arztes mit einer Silbe erwähnt. >>> weiterlesen

Nachtrag 20.08.2018 – 01:57 Uhr

Mord an Arzt in Offenburg: Tagesschau-Chef Kai Gniffke (ARD)  verteidigt Nicht-Berichterstattung

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Kai Gniffke auf dem Tagesschau-Blog: „Wo die Meinungen auseinander gehen, ist die Frage, ob wir darüber berichten sollten, wenn es sich beim Tatverdächtigen um einen Asylbewerber handelt. Aus meiner Sicht sollten wir das dann tun, wenn Asylbewerber überproportional an Tötungsdelikten beteiligt wären. Das ist, soweit wir es recherchieren können, nicht der Fall. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man berichtet im Öffentlich-Rechtlichen lieber jahrelang über die von Verfassungsschutz organisierten NSU-Morde. Ich kann diese ganzen verlogenen Lügenmedien und ihre Macher nicht mehr hören und sehen. Trump hat vollkommen recht, wenn er ihnen Zensur vorwirft, denn soeben wurde Alex Jones bei Facebook, Twitter, Apple, Spotify und YouTube gesperrt.

Man will alle kritischen Stimmen zum Verstummen bringen. – Zensur – Aber wir sollen uns jeden Tag die linke Scheiße bei ARD und ZDF ansehen. Und das Schlimme ist, die große Mehrheit der Deutschen ist so ungebildet, dass sie nicht einmal merken, wie sie belogen werden. Genau so hat Hitler die Deutschen im Dritten Reich manipuliert. Das Ende kennen wir. Und bei Merkel wird es nicht anders sein.

Nachtrag: 26.08.2018 – 20:17 Uhr

Offenburg: Nach Mord in Offenburg: Hunderte bei Trauermarsch für getöteten Arzt

Rund 130 Menschen versammelten sich am Mittwochnachmittag an einer Flüchtlingsunterkunft, entlang der Strecke kamen etwa noch ein mal doppelt so viele dazu, so dass sich bis zu 400 Menschen an dem Gedenken beteiligten. Die Polizei schätzte die Zahl der Teilnehmer auf etwa 300. Vor der Praxis des 51-Jährigen, der am vergangenen Donnerstag erstochen worden war, verharrten die Teilnehmer Minuten lang schweigend und legten Blumen und Kerzen nieder. Eine Nachbarin und Kollegin des Getöteten spielte dazu auf dem Cello Bachs Solo Sui. >>> weiterlesen

Bayern ist FREI

Es ist keine zwei Monate her, als ein 20 jähriger Eritreer völlig unvermittelt einer arglosen Notärztin in Ottobrunn mit einer Whiskyflasche das Gesicht zertrümmerte.

Heute erstach ein 26 jähriger aus Somalia, der ohne Termin um 8.45 Uhr eine Offenburger Ordination betrat, den dort tätigen Hausarzt. Mit dem mitgebrachten Messer soll er sofort auf den Arzt eingestochen haben. Der Arzt starb noch in seinen Praxisräumen. Die zu Hilfe eilende Arzthelferin attackierte der Afrikaner ebenfalls mit dem Messer. Sie aber überlebte den Überfall mit „leichten“ Verletzungen.

Zunächst flüchtete der Täter. Der „Flüchtling“ konnte aber später nicht weit von der Praxis festgenommen werden.

https://www.arzt-auskunft.de/arzt/allgemeinmedizin/offenburg/dr-joachim-tuencher-2289467

Die Leitmedien fragen nach den Gründen für den Mord.

Dabei drängt sich die Gegenfrage: welche Rechtfertigung auch immer gibt es, mit einem Messer in Tötungsabsicht in eine Praxis zu kommen?

Heimtücke ist ein Motiv, für das es keine Rechtfertigung gibt.

Sollte Alkohol im Spiel gewesen sein, so wirkt sich…

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