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Dänemark macht es vor: Maximal 30% nicht-westliche Migranten pro Bezirk

18 Mrz

bravo-daenemark+1

Dänemark zeigt den Weg in die richtige Richtung, was eine gute Bevölkerungs- und Identitätspolitik betrifft.

•  Als erstes Land schickt es syrische „Flüchtlinge“ nach Hause. Zurecht: Syrien ist sicher und der Asylgrund existiert nicht mehr. (Dass die Asylanten durch zahlreiche sichere 3.Staaten gezogen sind lassen wir hier mal außer Acht.) Die 94 ersten machen sich bereits auf den Weg in ihre Heimat

•  Die wegweisenden „Ghettogesetze“ sollen Parallelgesellschaften bekämpfen. Sobald 40% der Anrainer (Einwohner) arbeitslos sind und die Kriminalitätsrate dreimal so hoch ist wie der nationale Durchschnitt, gelten in Regionen härtere Gesetze. Mit diesen Gesetzen drückt man sich natürlich um die Frage der Herkunft, aber sie wirken als „Push-Faktor“ [begünstigen die Auswanderung].

•  Der neueste Streich: Innerhalb von 10 Jahren will Dänemark die Anzahl von „nicht-westlichen Migranten“ in allen Nachbarschaften auf maximal 30% reduzieren, um „religiöse und kulturelle Parallelgesellschaften zu verhindern“.

https://www.dailymail.co.uk/news/article-9372453/Denmark-limit-number-non-Western-residents-neighbourhoods-30.html

•  Das ist ein richtiger und wichtiger Schritt, der anderen europäischen Länder eine Lektion sein wird. Dänemark zeigt, was geht und dass es geht! Bravo!

Meine Meinung:

In Dänemark sind es die dänischen Sozialdemokraten, die sich für eine Reduzierung, eine Auswanderung, von Migranten einsetzen. Die deutschen Sozialdemokraten (SPD. Scharia-Partei Deutschlands) dagegen setzen sich für die massenhafte Einwanderung von Migranten ein, für die Islamisierung Deutschlands, gestehen den Migranten immer mehr Rechte ein und bekämpfen die Deutschen, die gegen die Masseneinwanderung nicht integrationsbereiter Migranten sind, die auf Kosten der Deutschen leben.

Dänemark sagt zu recht, dass die Migranten in Dänemark nur ein vorübergehendes Aufenthaltsrecht haben, bis sich die Situation in ihren Heimatländern gebessert hat. Aus diesem Grund sollte man den Migranten auch keinerlei Wahlrecht zugestehen. Die deutschen Sozialdemokraten sehen das ganz anders. Sie würden wahrscheinlich am liebsten den islamkritischen Deutschen das Wahlrecht entziehen. ;-(

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