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Video: Robert Matuschewski: Helge Lindh (SPD) schwer verletzt! (19:43)

23 Jul

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Video: Robert Matuschewski: Helge Lindh schwer verletzt! –  Rheinisch-Bergischer Kreis hat absichtlich nicht die Sirenen ausgelöst (19:43)

Katastrophen-Helfer Helge Lindh bei Einsatz verletzt

https://www.die-stadtzeitung.de/index.php/2021/07/14/katastrophen-helfer-helge-lindh-bei-einsatz-verletzt/

Der Bundestagsabgeordnete Helge Lindh hat sich bei Aufräumarbeiten als Fluthelfer in Beyenburg verletzt. Er musste mit Verdacht auf Rippenbrüchen im St. Josef-Krankenhaus behandelt werden. Das berichtete uns eine Wuppertalerin, die Augenzeugin des Unfalls war.

Klimawandel als Flut-Auslöser? Meteorologen widersprechen Politikern

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/meteorologen-klimawandel-flut-politiker1/

Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) haben Aussagen von Politikern widersprochen, wonach die Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen Folgen des Klimawandels seien.

Und bei der Bildzeitung spricht man wieder vom menschengemachten Klimawandel.

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/brisante-debatte-um-flut-ursache-liegt-es-am-wetter-oder-klimawandel-77100568.bild.html

Fast 4000 vollständig gegen Corona Geimpfte sind erneut an Covid-19 erkrankt, jeder Siebte davon musste ins Krankenhaus. Wie viele von ihnen sind an der neuerlichen Infektion gestorben? Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg berichtet auf Anfrage von 30 Verstorbenen.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.impfdurchbrueche-covid-trotz-impfung-schon-fast-4000-faelle.4d1e31f0-4d30-49df-b4ba-6b28fba1d364.html

Minute 06:51:

Rheinisch-Bergischer Kreis hat absichtlich nicht mit Sirenen ausgelöst, weil sie Panik in der Bevölkerung befürchtete – nicht, dass noch jemand auf die Idee kommt sein Leben zu retten

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/flutkatastrophe-sirenen-wurden-zum-teil-mit-absicht-nicht-ausgeloest-77152522.bild.html

Barcelona: Richter verhinderten Abschiebung des marokkanischen Imam Abdelbaki Es Satty aus Spanien, der die jungen Muslime radikalisierte und zu Terroranschlägen ermunterte – Abdelbaki Es Satty gilt aus Kopf der Terrorozelle

24 Aug

Der mutmaßliche Kopf der katalanischen Terrorzelle in Barcelona, der aus Marokko stammende Imam Abdelbaki Es Satty, der die jungen Muslime radikalisierte und zu Terroranschlägen ermunterte, hätte vor 3 Jahren aus Spanien abgeschoben werden sollen. Nach einem Drogendelikt und einem vierjährigen Gefängnisaufenthalt, sollte er Spanien 2014 verlassen.

Er legte dagegen Beschwerde ein und durfte nach einem längeren Rechtsstreit in Spanien bleiben. Diese Leichtsinnigkeit bezahlt Spanien nun mit einem Terroranschlag mit 15 Toten und 130 Verletzten. Der Kopf der spanischen Terrorzelle Imam Abdelbaki Es Satty wurde wenige Tage vor dem Terroranschlag in Barcelona, bei dem der Marokkaner Younes Abouyaaqoub (22) mit einem Lieferwagen auf der Flaniermeile La Rambla in eine Menschenmenge fuhr und dabei 12 Menschen tötete, bei der unbeabsichtigten Explosion in der Bombenwertstatt getötet, wo die Attentäter etwa 120 Gasflaschen aufbewahrten.

Basilika La Sagrada FamiliaDie vom spanischen Architekten Antoni Gaudi erbaute Basilika La Sagrada Familia

Dieser leichtsinnige Umgang mit potentiellen Gefährdern zeigte sich bereits bei Anis Amri in Berlin, als er auf dem Weihnachtsmarkt 12 Menschen mit einem LKW tötete. Die Terroristen von Barcelona planten aber nicht nur Menschen mit einem Lieferwagen zu töten, sondern sie planten auch Sehenswürdigkeiten in Barcelona, wie etwa die vom spanischen Architekten Antoni Gaudi erbaute römisch-katholische Basilika Sagrada Familia, eine der weltweit schönsten Kirchen, mittels Gasflaschen (sieht man im Video) zu zerstören.

Imam Abdelbaki Es Satty[1] Video: Imam Abdelbaki Es Satty der Kopf der Terrorzelle von Barcelona (01:15)

Das Attentat von Barcelona zeigt auch, dass der islamische Terrorismus sich nicht nur in den Großstädten und Banlieus (islamisch dominierte Vorstädte) zu finden ist, sondern selbst in kleineren unscheinbaren und abgelegenen Orten seine Netzwerke ausgebreitet hat. Dort werden sie von islamverliebten und "weltoffenen" Linken und Gutmenschen mit offenen Armen empfangen.

So etwa von der Refugees-Welcome-Bürgermeisterin Ada Colau von Barcelona, die Mahnmale für Mittelmeertote betreibt und erst kürzlich zusammen mit 160.000 Bürgern ihrer Stadt für eine weitere Aufnahme von mehr Flüchtlingen durch Spanien demonstrierte. Geht es eigentlich noch dümmer, wenn man weiß, dass allein in Barcelona mehr als 80 Moscheen sind, die dem radikalen Islam zuzurechnen sind?

bazonline.ch schreibt: Die Hälfte der in Spanien auffällig gewordenen salafistischen Gruppen und 80 der rund 100 radikalen Gebetshäuser in Spanien befinden sich in und um Barcelona. Die Finanzierung für die Moscheen soll von Geschäftsleuten aus dem Persischen Golf stammen… Der amerikanische Geheimdienst CIA warnte bereits vor zwei Jahren die spanischen Behörden vor der großen Gefahr eines Anschlags in Barcelona und dort ganz besonders auf der jetzt betroffenen Flaniermeile Las Ramblas.

Video: Spanien: Barcelona-Attentat: Alle Spuren führen in die malerische Kleinstadt Ripoll (06:48)

terrorzelle_ripoll Video: Die spanische Terrozelle in Ripoll hatte 12 Mitglieder (06:48)

Bayern ist FREI

Der aus Marokko stammende Imam Es Satty hatte zum Zeitpunkt seiner geplanten Abschiebung eine vierjährige Haftstrafe wegen Drogenhandels verbüßt. Der Richter urteilte jedoch, der Imam sei „um eine Integration in die spanische Gesellschaft“ bemüht. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg, dessen Rechtsprechung hier maßgeblich ist, hat immer wieder Abschiebungen von Islamisten verhindert, da diesen in ihren Heimatländern menschenrechtswidrige Bestrafung droht.

RT berichtet mit Video:

«Ripoll ist eine kleine spanische Stadt in der Nähe der französischen Grenze. Offenbar sind gleich mehrere Mitglieder der Terrorzelle, die die Angriffe in Barcelona und Cambrils durchführte, in Ripoll aufgewachsen. Der Imam Abdelbaki Es Satty wird verdächtigt, die teilweise noch minderjährigen Attentäter radikalisiert zu haben.
Junge Männer sind das bevorzugte Ziel der Rekrutierer von Gruppen wie Al Kaida oder dem IS.
Ungewöhnlich an der Ripoll-Zelle sind die äußeren Umstände. Der Ort ist ein malerisches Städtchen in den Pyrenäen. Die jungen Männer waren keine desillusionierten…

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