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Video: Dr. Alice Weidel (AfD) spricht in Weißwasser (34:33)

29 Aug

Sigmar Faust
Video: Alice Weidel (AfD) spricht in Weißwasser (Sachsen) (34:33)
!!!!  Sehr gutes Video – Holen wir uns unser Land zurück!  !!!!
Video: Tino Chrupalla (AfD) spricht in Weißwasser (19:58)
Video: Tino Chrupalla MdB AfD spricht in Weißwasser (19:58)
Zu Beginn des folgenden Videos spricht Tino Chrupalla über den deutschen Schriftsteller Sigmar Faust. Sigmar Faust wurde 1944 in Dohna/Sachsen geboren. Er wurde mehrfach wegen “staatsfeindlicher Hetze” zu insgesamt 33 Monaten Haft verurteilt. Und dieselben roten Ratten, die ihn seinerzeit verfolgten, sitzen heute zum Teil immer noch in den Parlamenten und an verantwortlichen staatlichen Stellen. Heute tragen sie das Mäntelchen der Nachfolger der SED.
Wegen „staatsfeindlicher Hetze“ war Faust, der sich damals selbst als Marxist verstand, in den 1970er Jahren insgesamt 33 Monate inhaftiert, davon 17 Monate in Stasi-Untersuchungshaftanstalten, sieben Wochen im Haftkrankenhaus für Neurologie und Psychiatrie Waldheim („Klapsmühle Waldheim“), die übrige Zeit im Zuchthaus Cottbus.
Dort stellte er dem SED-Zentralorgan "Neues Deutschland" [Zeitung] die handgeschriebene Zeitung “Armes Deutschland“ gegenüber, die von Hand zu Hand gereicht wurde. Dafür wurde Faust über 400 Tage in einer doppelt vergitterten, feuchten und kalten Kellerzelle („Tigerkäfig“) gefangen gehalten. Mithäftlinge unterstützten ihn und schmuggelten Kugelschreiberminen und Butter in seine Zelle.
Nachdem 1973 einen offizieller Ausreiseantrag für sich und seine Familie durch die DDR-Behörden abgelehnt worden war, initiierte er unter Verweis auf die Mitgliedschaft der DDR in den Vereinten Nationen eine von 45 Personen unterzeichnete Petition „Gegen die Verweigerung der Menschenrechte“. Daraufhin wurde er erneut inhaftiert und vom Bezirksgericht Dresden zu vier Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt.
Insgesamt war er über zwei Jahre in Einzelhaft. Im März 1976 wurde er nach einer Intervention Robert Havemanns bei Staatspräsident Erich Honecker und wirksamen Protesten des In- und Auslandes wegen „guter Führung“ vorzeitig freigelassen. Im September 1976 wurde ihm die Ausreise in die Bundesrepublik gestattet. Bis zur Ausreise hielt er sich im Freundeskreis Wolf Biermanns auf.
Und die linken Ratten haben bis heute nichts daraus gelernt. Sie betreiben immer noch dieselbe menschenverachtende Politik, sprechen sich schon wieder für die Zensur aus und bekämpfen die Meinungsfreiheit. Wieder der alte Kommunismus, der längst auf den Müllhaufen der Geschichte gehört. Derselbe Geist der SED macht sich auch in den sozialen Medien, bei Facebook, Twitter und Co., in den Medien, bei der Amadeu-Antonio-Stiftung, in den Parlamenten und bei linken Demonstrationen wieder breit.
Video: Bürgerrechtler Siegmar Faust spricht in Weißwasser bei der AfD (15:46)
Video: Bürgerrechtler Siegmar Faust spricht in Weißwasser bei der AfD (15:46)   !!!!  Sehr gutes Video  !!!!
Sigmar Faust in Minute 05:40: “Ganz Westeuropa ist kulturmarxistisch verseucht”. Die größten Kritiker der Elche, waren früher selber welche.” Abtrünnige von der Partei, vom Marxismus (Faschismus), sind immer die schärfsten Gegner und werden am härtesten verfolgt. In der Stalinzeit sind die alle umgebracht worden.
Das ist mir erspart geblieben, aber man darf nicht vergessen, dass eine Menge Leute, Jürgen Fuchs, Rudolf Bahro, Gerulf Pannach und noch viele andere, auch Bärbel Bohley, alle an einer seltenen Blutkrebsart verstorben sind. Das lässt das Zufallsprinzip eigentlich nicht zu. Es lässt sich aber nur schwer nachweisen.
Was man aber nachweisen kann,… wer gegen die deutsche Einheit gehetzt hat…(auch Willy Brandt). Was ich dann aus den Stasiakten erfuhr war, dass man noch drei Mal einen Haftbefehl gegen mich erwirkte, als ich bereits in West-Berlin lebte.
Video: Damian Lohr, Chef der JA (Junge Alternative) aus Mainz spricht in Weißwasser (15:36)
Video: Roberto Kuhnert (AfD): Kandidat in Weißwasser (16:04)

Usedom: Aus Mordlust: Antifa-Schläger ermorden schwangere 18-Jährige Maria

25 Aug
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Nicolas Knoop war offensichtlich Sympathisant der militanten Antifa

Ein halbes Jahr nach der entsetzlichen Bluttat findet nun der Prozess am Landgericht Stralsund statt. Am 18. März 2019 hatten zwei Linksextremisten aus purer Mordlust heraus die schwangere 18-Jährige Maria (Bild) mit zahlreichen Messerstichen abgeschlachtet.

Der Staatsanwalt erklärte „Sie wollten einen Menschen sterben sehen.“ Der Haupttäter trieb sich in verschiedenen Antifa-Gruppen herum und bekundete Sympathie für die deutsche Linkspartei. Systemmedien verschweigen die politische Heimat der Täter beharrlich.

Auf seiner Facebook-Seite präsentierte sich der Haupttäter als glühender Antifa-Verehrer. Er war Mitglied in diversen gewaltbereiten und gewalttätigen Gruppen: Antifa Österreich / Deutschland, Antifa Kampfausbildung, Gegen die Alternative für Deutschland, Antifa Infos&Mobilisierungen, Wolgast kann mehr als völkisch sein.

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Zudem bekundete er seine Sympathie für die Linkspartei, der in Deutschland unbehelligt aktiven Nachfolgepartei der kommunistischen SED-Mörderclique. Martialisch präsentierte er sich mit einem „Gutmenschen und Stadtverbesserer“ Kapuzenpullover, in der Ecke des Bildes fügte er „FCK AFD“ ein.

Bei den beiden Tätern [Haupttäter: Nicolas Knoop (19, Foto) 2. Täter: Niko Göttlich (21, Foto)] scheint es sich um völlig verwahrloste alkoholsüchtige junge Männer zu handeln, welche keinerlei Ziel im Leben haben. Häufig führt diese Struktur- und Richtungslosigkeit bei Jugendlichen in die Gewalt und den Linksextremismus. Dort vermuten sie, das richtige zu tun und für das Gute zu Kämpfen, ohne zu reflektieren, wohin ihr Tun in Wahrheit führt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Usedom: 18-Jährige Maria in betreuter Jugendeinrichtung erstochen

Racheakt in Hamm: Vier Polizisten in ihrer Freizeit vom Mob angegriffen

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By mattbuck (category) – Own work by mattbuck., CC BY-SA 3.0

In der Nacht zum Samstag waren gegen 2.30 Uhr vier Polizeibeamte in Hamm (NRW) privat unterwegs, als plötzlich ein 19-Jähriger auf die Gruppe zutrat und einen der Ordnungshüter ansprach. Dieser hatte erst vor kurzem mit der Person dienstlich tun und war von ihr auf der Straße trotz seiner Zivilkleidung wieder erkannt worden.

Verständlicherweise waren die Polizisten nicht bereit, unter solchen Umständen dienstliche Belange mit dem Mann zu diskutieren und wiesen ihn ab. Wenig später kehrte er mit einer Gruppe von etwa 15 Personen zurück. Der von dem 19-Jährigen angeführte Mob ging sofort auf die Beamten los. Einer der Polizisten wurde durch Schnittwunden im Bauchbereich verletzt.

Offenbar kam also auch ein Messer zum Einsatz. Ein weiterer Polizist, der bereits am Boden lag, erhielt mehrere Tritte gegen den Kopf. Die beiden anderen erlitten Prellungen, Schürf- und Platzwunden. Man mag gar nicht daran denken, wie die Sache wohl ausgegangen wäre, wenn der Beamte, der ursprünglich betroffen war, sich der Meute ohne seine Kollegen hätte stellen müssen. >>> weiterlesen

Opi schreibt:

Hamm ist ein islamisches Shithole! Dort ist die Umvolkung schon weit fortgeschritten – in der Innenstadt sieht man vorwiegend junge Moslems und zunehmend Neger neben wenigen meist älteren Restdeutschen.

Ein Kollege, der seinen Sohn dort einschulen musste, sagte, er hatte die Wahl zwischen drei 1. Klassen: Eine mit ca. 30% Ausländeranteil, eine mit 50% und eine mit 70% Ausländeranteil (die meisten davon natürlich Türken oder Araber).

Die Stadt ist ethnisch geteilt in einen türkisch geprägten Westteil und einen vorwiegend noch deutsch besiedelten Ostteil. Ich möchte nicht wissen, wie es da in zwanzig Jahren aussieht, wenn wir die „Wende“ nicht schaffen!

Penner schreibt:

So langsam bestätigt sich meine Annahme, dass das erst die Anfänge sind! Wenn diese “Flüchtlinge“ erst einmal unser System durchschaut haben, dann wird es knüppelhageldick auf die indigenen (deutsche)Gesamtgesellschaft zurück kommen!

Wir bekommen die Verhältnisse, die in deren Ländern üblich sind (Armut, Gewalt, Kriminalität, Korruption, Bürgerkriege, Islam total, Unterdrückung aller Nichtmuslime, ISIS und Konsorten…)! Jede Institution des Staates wird davon betroffen sein, auch Richter und Staatsanwälte, aber auch Politiker! Wer dem Clansystem im Weg steht, wird aus den Weg geschafft, wie es bei einer Maffia üblich ist !!

Vielleicht werden diese Clans auch deshalb von den Rechtsanwälte der Grünen verteidigt (siehe Renate Künast und Ihr Mann) Passt doch Bestens zusammen!

Der Ehemann der GRÜNEN Renate Künast, Rüdiger Portius, vertritt als Anwalt den kriminellen Abou Chaker Clan (tichyseinblick.de)

Der 69-Jährige Rüdiger Portius, der Ehemann von Renate Künast, ist ein bekannter Strafverteidiger mit Vorliebe für spektakuläre Fälle. So verteidigte er den Drahtzieher des sogenannten Mykonos-Anschlags von 1992, bei dem vier iranische Oppositionelle ermordet worden waren.

Auch im Prozess um den Anschlag auf die Berliner Disco „La Belle“ war er einer der Verteidiger. Dabei ist er nicht zimperlich: So wurde Portius schon wegen eines heftigen Wortgefechts vor Gericht von einem Anwaltskollegen angezeigt. Und auch wegen eines Nazi-Vergleichs stand Portius bereits in der Kritik.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:
Siehe auch das Video von Dr. Bernd Baumann (AfD) über Clankriminalität.

Unbedingt ansehen!

Video: Dr. Bernd Baumann (AfD): zum Thema kriminelle Clans in Deutschland (41:14)
Renate Künast (Grüne) fordert Meinungsgerichtshöfe
Die Grüne Renate Künast. Sie forderte schon vor Monaten, dass sowieso auch nicht strafbare Inhalte gelöscht werden sollten. Nun will sie bundesweit eigene Gerichte, die sich nur noch mit der Verfolgung unliebsamer Meinungen befassen. „Entsprechend spezialisierte Gerichte könnten für eine schnellere und einheitliche Rechtsprechung sorgen“, so Künast. >>> weiterlesen
Erbsensuppe schreibt:
Unsere Polizei und unsere Gesetze akzeptieren die doch gar nicht. Sobald sie politische Mehrheiten bilden können, werden die unser Grundgesetz in die Mülltonne schmeißen und dann ihre Scharia-Regeln durchsetzen, mit denen sie uns Deutsche dann im eigenen Land unterdrücken werden. Das können wir nur noch verhindern, wenn wir jetzt anfangen entschlossen zu handeln.
Wenn die schon keinen Respekt vor unseren staatlichen Organen haben, dann kann sich ein jeder ausmalen, was die mit dir als Normalbürgeer machen, wenn es zu einem Konflikt mit denen kommt, z.B. wenn du nur deine Tochter schützen möchtest.
Sobald die auch nur in die Nähe von 1/3 Bevölkerungsanteil kommen, werden sie ihre faktische Macht nutzen und ihre mittelalterlichen Islamregeln und Gesetze aus dem 6. Jahrhundert gegen uns einsetzen. Wir werden durch deren schiere Masse in unserem eigenen Land überrollt und zu einer Minderheit zweiter Klasse im eigenen Land gemacht.
In allen Islamländern sind Nichtmuslime quasi Untermenschen, die Links-Grünen Multi-Kulti-Idioten haben dies in den letzten Jahrzehnten gerne ignoriert, während sie unser Land mit diesen Menschen vollgeflutet haben, die geistig im 6. Jahrhundert hängen geblieben sind und an denen der Geist der zivilisatorischen Aufklärung Europas vorbeigegangen ist.
Wenn wir die Werte und Errungenschaften der Aufklärung gegen den menschenverachtenden Islam verteidigen und erhalten wollen, dann wird dies nur noch durch Mut möglich sein. Diesen Mut haben gestern tausende Patrioten und Freiheitskämpfer von AFD und Bürgerbewegungen in Hannover bewiesen. Das macht stolz und zuversichtlich.
Meine Meinung:
Mir gefällt der Beitrag von Erbsensuppe. Was mir aber fehlt, ist der Hinweis, dass die Islamisierung Deutschlands nicht friedlich und auf politischer Ebene stattfindet, sondern in Form von Bürgerkriegen, die in vielen Stadtteilen und Städten ausgetragen werden, denn die Deutschen werden sich natürlich organisieren und zur Wehr setzen, wenn man sie aus ihren Wohnungen und Häusern, aus ihren Stadtteilen und Städten vertreibt, wie man dies heute schon in Großbritannien beobachten kann.
Sie werden sich ebenso wehren, wenn man ihnen ihr Hab und Gut, ihren Wohlstand, ihre Sicherheit raubt, wenn man ihre Töchter und Frauen vergewaltigt, wenn man sie und ihre Kinder tötet. Die Bürgerkriege werden in etwa so ähnlich sein, wie bei der Islamisierung der Türkei.
Die Türkei war 1.000 lang ein christliches Land. Als die Osmanen die Türkei (Byzanz) eroberten, flohen die Christen oder man tötete sie oder sie wurden zwangsislamisiert. Heute sind nur noch 0,2 Prozent der Türken Christen und die haben dort nichts zu lachen. Heute ist die Türkei der größte christliche Friedhof.
So ähnlich war es im einst christlichen Landes Libanon. Die Libanesen haben, genau so wie die Deutschen Massen von Muslimen ins Land geholt, um ihnen Arbeit und Bildung zu bieten. Und als die Muslime stark genug waren, töteten sie in einem Bürgerkrieg Zehntausende Christen, 800.000 Christen flohen aus dem Land.
Heute gibt die radikal-islamische Hisbollah den Ton an. Ich fürchte, dasselbe wird in Deutschland geschehen. Und die Deutschen holen immer noch jeden Monat Zehntausende Muslime ins Land. Im Jahr mindestens 200.000, wenn nicht sogar das Doppelte. Wer will das bei offenen Grenzen schon kontrollieren? Mir scheint, die Deutschen sind geisteskrank. Sie sind total gehirngewaschen. Es wird ein blutiges Erwachen geben.
In den folgenden Ländern lief es übrigens ähnlich ab. Und ihr wollt mir etwas von einem friedlichen Multikulti erzählen? Die Massenmigration ist nur eine andere Form der Kriegsführung.
Fast 500 Jahre lang, von 635 n.Chr. bis Jahr 1099 überfielen muslimische Truppen Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Libyen, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgisistan, Tadschikistan, China, Afghanistan, Indien und Pakistan.
Erst danach, nachdem die Muslime etwa 460 Jahre lang christliche, jüdische, hinduistische und buddhistische Länder überfallen haben, wobei sie in Indien allein 80 Millionen Hindus getötet und die friedliebenden Buddhisten fast ausgerottet haben, rief der Papst Papst Urban II. 1095 die Christen zum Kreuzzug in das „Heilige Land“ auf, nachdem die Muslime die Grabkirche Jesus in Jerusalem, dem heiligsten Ort der Christen, zerstört hatten. Die Kreuzzüge waren nichts anderes als Notwehr, um dem jahrhundertelangen muslimischen Morden, Rauben, Vergewaltigen und Brandschatzen ein Ende zu setzen.
Video: Es gab übrigens 12 christliche Kreuzzüge, aber 548 islamische Feldzüge gegen Europa (05:02)
Kapitaen schreibt:
Von Anfang an habe ich so etwas kommen sehen. Die Welteroberungs-Moslems gehen nach einem Plan vor. Ich wette, die haben schon alles eine Schnellmobilisierungs-App auf ihrem Handy .
Zur Zeit der RAF konnten zumindest die Polizisten in Hamburg ihre Dienstwaffen mit nach Hause nehmen. Dieser Vorfall zeigt eindringlich, dass den Polizeibeamten das Tragen der Dienstwaffe auch privat gestattet das sein muss. Dann würde es bestimmt kein Kopftreten oder Schnitte im Bauchbereich geben.
Meine Meinung:
Nicht nur die Polizeibeamten sollten privat eine Waffe tragen dürfen, sondern auch jeder unbescholtene Bürger, denn die sind erst recht gefährdet.
Waldorf schreibt:
Halle-Neustadt: Straßenschlachten mit 9 zum Teil schwer Verletzten. Alle Beteiligten haben einen Migrationshintergrund (dubisthalle.de)
Placker schreibt:
Experten warnen „100.000 IS-Kämpfer weltweit untergetaucht“. 99.995 davon sind bestimmt in Deutschland, nur damit man mal weiß, was da auf uns noch zukommt durch die völlig verblödete Links-Grüne Einheitspartei. >>> weiterlesen
Mehr_Licht schreibt.
Heute Nacht um 4 in Köln haben 4 Schwarzafrikaner einen fünften ins Jenseits befördert. Und das geschah am berüchtigten Ebertplatz, wo die Dealer aus aller Herren Länder rumhängen. >>> weiterlesen
Köln: Massenschlägerei unter 15 Schwarzafrikanern auf dem Ebertplatz – ein Afrikaner tot (bild.de)

Bad Oeynhausen (NRW): 42-Jähriger auf Bahnhofstoilette von Südländer mehrfach mit Messer in Rücken gestochen

7 Aug
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In der Toilette des Busbahnhofs in Bad Oeyhausen (NRW) wurde der 42-Jährige von einem "Südländer" mit einem Messer mehrfach in den Rücken gestochen und schwer verletzt.

In Bad Oeynhausen (NRW) ist am Samstag ein 42 Jahre alter Mann aus Löhne in einer Toilette eines Busbahnhofs von hinten mit mehreren Messerstichen attackiert worden. „Der Mann ist im Rücken und im oberen Schulterbereich angegriffen worden“, sagte ein Polizeisprecher gegenüber dem Westfalenblatt.

Laut der Zeitung konnte sich das Opfer aus der Toilette befreien und flüchtete blutüberströmt in einen in der Nähe liegenden Park. Ein Zeuge, der mit seinem Fahrrad dort unterwegs war, sah das Opfer und rief die Polizei. Der 42-Jährige beschrieb den Täter als einen Mann mit südländischem Aussehen. Er soll zwischen 20 und 30 Jahre alt sein. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 0521/545-0 entgegen.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird.

Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „Ostdeutschland zu weiß ist“. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Experte“ präsentiert.

Sulzbach an der Murr: Schwere Verletzungen erlitt ein 33-jähriger Mann in der Nacht von Samstag auf Sonntag, nachdem er Opfer einer vierköpfigen Personengruppe wurde. Das Opfer sowie diverse weitere Personen hielten sich in der Nacht an der Freizeitanlage Seitenbachtal zum Feiern auf. Gegen Mitternacht kamen drei junge Männer und eine junge Frau hinzu und griffen den Mann, der sich zu dem Zeitpunkt etwas abseits der restlichen Personen aufhielt, unvermittelt an. Nachdem er mehrere Tritte und Schläge abbekam musste er letztlich schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die vier bisher unbekannten Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Von ihnen liegt lediglich eine vage Beschreibung vor, zwei der Männer sollen eine Basecap getragen haben, einer soll eine kräftige Statur und einen Vollbart haben. Nach Zeugenaussagen könnte es sich um Südländer türkischstämmige Personen handeln.

Steinfurt: Die Polizei hat nach einem Körperverletzungsdelikt, das sich am Donnerstagnachmittag (01.08.2019) an der Rückseite des Bahnhofs zugetragen hat, die Ermittlungen aufgenommen. Derzeit ist noch unklar, warum drei Männer an der Nordbahnstraße einen 19-Jährigen attackiert haben. Der Geschädigte war um 15.45 Uhr aus dem Bahnhofstunnel gekommen, um zu seinem an der Nordbahnstraße abgestellten Fahrrad zu gehen. Nach Zeugenangaben folgten ihm aus dem Tunnel kommend drei junge Männer.

Plötzlich seien diese auf den 19-Jährigen zugelaufen und hätten auf ihn eingeschlagen und schließlich auch getreten. Nach der Attacke sind die drei etwa 170 cm großen Männer, die ein südländisches Erscheinungsbild hatten, in einen Zug gestiegen und weggefahren, offenbar in Richtung Enschede. Die drei Männer trugen Jeanshosen und bunte Oberteile. Der 19-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall oder zu den drei unbekannten Männern machen können, Telefon 02551/15-4115.

Darmstadt: Am Donnerstagabend (01.08.), gegen 20.30 Uhr, hatten es drei bislang noch unbekannte Täter auf einen 20-Jährigen auf dem Georg-Büchner-Platz abgesehen. Nach derzeitigen Erkenntnissen attackierten die Kriminellen den jungen Mann plötzlich mit Schlägen und Tritten. Auch als der Angegriffene zu Boden ging, ließ das Trio vorerst nicht von ihm ab, bis sie die Flucht zu Fuß in Richtung Luisenplatz ergriffen. Der junge Mann wurde infolge der Schläge leicht verletzt und gab an, sich im Anschluss in einer ärztlichen Behandlung begeben zu wollen.

Warum der 20-Jährige in das Visier des Trios geriet ist derzeit noch unklar und Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ist ein Verfahren eingeleitet worden. Sachdienliche Hinweise zu den flüchtenden Tätern, die als schlank und sportlich, mit südländischem Aussehen und etwa 30 Jahre alt, beschrieben werden, nimmt die Polizei in Darmstadt, unter der Rufnummer 06151/969-0, entgegen. Einer der Kriminellen soll einen Vollbart und auf dem Kopf eine Basecap getragen haben.

Pößneck (Thüringen): Am 01.08.2019 zwischen 20:15 Uhr und 20:30 Uhr hielten sich zehn Jugendliche im Alter zwischen 15 und 17 Jahren (deutsch, männlich und weiblich) vor dem Haupteingang des Kauflands in Pößneck auf. Als eine Gruppe von zunächst drei und später ebenfalls zehn ausländischen Jugendlichen am Kaufland dazukam, wurde ein 15- jähriger (deutsch, männlich) von einem der ausländischen Jugendlichen mit einer Getränkedose gegen den Kopf geschlagen.

Dabei wurde der 15-jährige leicht verletzt. Ein weiterer 17- jähriger Jugendlicher (deutsch, männlich) erlitt im Zuge einer weiteren Auseinandersetzung vor Ort leichte Verletzungen im Halsbereich. Bei Eintreffen der Beamten hatten die ausländischen Jugendlichen bereits den Bereich am und um das Kaufland wieder verlassen. Eine ärztliche Versorgung war bei keinem der beiden leicht verletzten Jugendlichen notwendig. Hinweise zum Tathergang und den Tätern nimmt die Polizeiinspektion Saale- Orla unter Tel.-Nr.: 03663-4310 entgegen.

Hamm-Mitte: Leicht verletzt wurde ein 23-Jähriger bei einer Auseinandersetzung am Dienstag, 30. Juli, auf der Ritterstraße. Gegen 19 Uhr hielt er sich mit Freunden an der Ritterstraße auf, als ihn unvermittelt ein Unbekannter beleidigte und ihm ins Gesicht schlug. Dabei wurden auch zwei geparkte Fahrzeuge beschädigt. Der Tatverdächtige mit südländischem Erscheinungsbild ist zirka 1,85 Meter groß, 30 Jahre alt, hat eine kräftige Statur und eine Glatze.

Königs-Wusterhausen (Brandenburg): Die Polizei wurde am Montag gegen 18:30 Uhr an den Nottekanal gerufen. Dort hatte zunächst eine Gruppe von Asylbewerbern mehrere Passanten beleidigt. Als zwei der Passanten die Gruppe daraufhin ansprachen, kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der ein 25-jähriger Afghane zwei 37 und 22 Jahre alte Deutsche angriff und verletzte. Die Geschädigten wehrten sich und konnten anschließend flüchten. Die Gruppe entfernte sich noch vor Eintreffen der Polizei vom Einsatzort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen im Fall der Körperverletzung aufgenommen.

Leer: Am 29. Juli kam es gegen 15:30 Uhr zu einer Körperverletzung zum Nachteil eines 26-jährigen aus Leer. Nach derzeitigen Erkenntnissen hatte ein Mann das Opfer vor seiner Haustür im Schreiberskamp angesprochen. Nach einem Wortgefecht schlug der Täter dem 26-jährigen in das Gesicht und setzte Reizgas gegen ihn ein. Hierdurch wurde er leicht verletzt. Als weitere Passanten und die Freundin des Opfers zu Hilfe eilten, flüchtete der Täter in Richtung des Tjackleger Fährweges. Der Täter wird auf ein Alter zwischen 35 und 40 Jahren und auf eine Körpergröße von circa 1,80 Meter geschätzt. Er hatte ein südländisches Erscheinungsbild und dunkle, gelockte Haare. Die Hintergründe für diese Tat sind noch unklar.

Friedrichshafen: Von einem Unbekannten bedroht wurde eine 65-jährige Frau am Montagabend kurz vor 20 Uhr im Bereich des Spielplatzes der Müllerstraße. Die Frau war dort mit ihrem Hund spazieren und wurde unvermittelt von einem 25- bis 30-jährigen Mann angeschrien. Der Mann regte sich insbesondere über Hunde im Allgemeinen auf, beschimpfte die Frau und ihren Hund und drohte damit, dem Tier sowie der Frau etwas anzutun. Anschließend zog er den Gürtel aus seiner Hose und nahm eine drohende Haltung ein. Erst nachdem ein Zeuge der 65-Jährigen zu Hilfe kam, ließ der Unbekannte von der Frau ab, sodass diese sich entfernen konnte.

Der dunkelhäutige Mann soll 185 bis 190 cm groß und sehr schlank sein und kurze Haare haben, er trug ein grau/weiß/schwarz-kariertes Hemd, eine schwarze Hose sowie blaue Turnschuhe. Er führte einen Rucksack mit und sprach akzentfrei Deutsch. Den Angaben weiterer Zeugen zufolge sei der Unbekannte in Richtung Müllerstraße weggelaufen und dort von einer weiteren, bislang nicht bekannten Person mehrfach mit einem Schlagstock geschlagen worden.

Ob der Mann dabei verletzt wurde, ist nicht bekannt. Der zweite Unbekannte sei 25 bis 35 Jahre alt, etwa 180 cm groß und hellhäutig, er hat längere blonde Haare und trug ein gelbes T-Shirt und eine orange/rote Hose. Die Polizei ermittelt in dem Fall und bittet Zeugen, die Hinweise zur Identität der beiden Unbekannten geben können, sich unter Tel. 07541/701-0 zu melden.

Wiesbaden: Am 29. Juli kam es gegen 18.30 Uhr auf dem Mauritiusplatz zu einer Körperverletzung. Hier geriet ein 37-jähriger Mann mit zwei unbekannten Männern in einen Streit. Im Laufe des Konflikts schlug ihm der Jüngere mit der Faust ins Gesicht und trat ihm gegen das Bein. Anschließend entfernten sich beide Schläger vom Tatort. Der Jüngere Täter wird als etwa 16-18 Jahre alt, mit schwarzen Haaren, ca. 180cm groß und arabisch aussehend beschrieben. Außerdem soll er ein weißes Hemd, lange Jeans und Bauchtasche getragen haben. Der ältere Täter wird als etwa 50 Jahre alt, mit kurzen schwarze Haaren, ca. 165cm groß und auch arabisch aussehend beschrieben. Er trug ein weißes T-Shirt und eine lange dunkle Hose.

Pößneck (Thüringen): Am Montagabend wurde die Polizei zu einer Auseinandersetzung zwischen jungen Männern in Pößneck gerufen. Nach ersten Zeugenaussagen war es gegen 19.00 Uhr am Platz des Buches zunächst zu verbalen und in der Folge zu handgreiflichen Streitigkeiten zwischen jungen Asylbewerbern und deutschen Jugendlichen gekommen. Dabei soll ein 22-jähriger Afghane auf zwei 15- und einen 17-jährige Jugendliche (deutsch) eingeschlagen haben. Ein noch unbekannter Deutscher soll den Tatverdächtigen bedroht haben. Ein zweiter 22-jähriger Afghane steht außerdem in Verdacht, einen 15-jährigen Deutschen mit der Faust geschlagen zu haben. Die Beteiligten wurden nur leicht verletzt.

Forchheim: Mit einer abgebrochenen Bierflasche stach ein 25 Jahre alter irakischer Staatsangehöriger am frühen Montagmorgen in Forchheim auf zwei Männer ein und verletzte sie. Einen Sicherheitsmitarbeiter griff der Tatverdächtige ebenfalls an. Nach Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg befindet sich der 25-Jährige nun in Untersuchungshaft. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kripobeamten befand sich der Tatverdächtige um 0.30 Uhr vor einer Bar in der Bamberger Straße, wo es bereits zu verbalen Streitigkeiten mit mehreren Männern kam. Nach einem kurzen Aufenthalt in der Bar kehrte der 25-Jährige mit einer abgebrochenen Bierflasche in der Hand zurück und griff damit zunächst einen 26 Jahre alten Mann von hinten an.

Dieser konnte noch rechtzeitig ausweichen und wurde nur leicht verletzt. Daraufhin stach der Täter auf einen 27-Jährigen ein, der eine blutende Schnittwunde am Arm erlitt. Sicherheitsmitarbeiter brachten den 25-Jährigen daraufhin zu Boden. Dort schlug und würgte dieser noch einen der Angestellten. Polizisten konnten den Täter kurz darauf festnehmen und übergaben ihn für weitere Ermittlungen an die Kripo Bamberg. Der verletzte 27-Jährige kam in ein Krankenhaus. Am Dienstag erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 25 Jahre alten Beschuldigten. Beamten brachten ihn anschließend in eine Justizvollzugsanstalt.

Brandenburg ist eindeutig zu weiß!

Seit geraumer Zeit spielt die Hautfarbe auf der politischen Linken wieder eine Rolle. Das Feindbild: Weiße Personen, im schlimmsten Fall noch alt und männlich. Gerade im Osten gebe es „zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“, beklagte schon vor drei Jahren die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane. Viel geändert zu haben, scheint sich seitdem nicht. Sehr zum Leidwesen des Zeit Online-Journalisten Christian Bangel:

„Urlaube seit einigen Tagen in der Brandenburger Provinz. Die Wälder, die Seen, es ist so schön, aber es sind noch immer fast nur Weiße hier und kaum einer fragt sich, warum“, twitterte er am Mittwoch.

Diese verdammten Weißen aber auch! Wie können sie und ihre Familien es wagen, seit Jahrhunderten die Mark Brandenburg zu bevölkern. Warum bloß ist dieser Ort kein multiethnischer Schmelztiegel? Man stelle sich nur einmal den folgenden Satz vor: „Urlaube seit einigen Tagen in der kenianischen Provinz. Die Wälder, die Seen, es ist so schön, aber es sind noch immer fast nur Schwarze hier und kaum einer fragt sich, warum.“ Der Aufschrei wäre groß und die Frage hieße: Was erdreistet sich dieser rassistische Weiße? Bei vielen Hauptstadtjournalisten scheinen die letzten Hemmungen gefallen zu sein. Das Gute dabei: Mit solchen Tweets demaskieren sie sich von ganz alleine (Artikel übernommen von der JUNGEN FREIHEIT).

Berlin: Multikulturelle Folklore am Vormittag

Video: Berlin: Antifa am Samstag (27.07.2019) auf RAW Gelände von afrikanisch-arabischer Drogenbande (?) angegriffen! (02:31)

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Video: Berlin: Antifa am Samstag (27.07.2019) auf RAW Gelände von afrikanisch-arabischer Drogenbande (?) angegriffen! (02:31)

Zu obigem Video informiert die Berliner Polizei in einer Meldung vom 28.07.19

Noch unklar sind die Hintergründe, die am gestrigen Vormittag zu einer Auseinandersetzung zweier Personengruppen in Friedrichshain geführt haben. Gegen 9 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei in die Revaler Straße, da dort zwei Personengruppen, etwa sieben und 15-köpfig, aneinander geraten waren. Nach einer verbalen Auseinandersetzung begannen die Gruppen schließlich, sich mit Glasflaschen zu bewerfen.

Im Zuge des Streites stürzte ein 29-jähriger Beteiligter eine etwa 20-stufige Treppe zwischen zwei Imbissständen herunter und erlitt schwere Kopfverletzungen, die in einem Krankenhaus stationär behandelt werden mussten. Alarmierte Polizisten konnten sechs Tatverdächtige im Alter von 18 bis 29 Jahren noch am Ort festnehmen.

Sie mussten sich anschließend in einem Polizeigewahrsam erkennungsdienstlichen Behandlungen und Blutentnahmen unterziehen. Anschließend konnten sie ihren Weg fortsetzen. Die anderen Beteiligten konnten unerkannt fliehen. Das zuständige Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Auf der Facebook-Seite der Berliner AfD-Fraktion wird das Video wie folgt kommentiert:
Afrikanisch/arabische #Bandenkriege mitten in BERLIN! Im grün-regierten und für Kriminalität bekannten Stadtteil Friedrichshain ist am Samstag Vormittag wieder die Gewalt eskaliert. Die Täter könnten alle im Gefängnis oder außer Landes sein. SPD, Grüne Linke weigern sich abzuschieben.
„Schutzsuchender“ prügelt „Schutzsuchenden“ tot
Affing (Bayern): In einer Asylunterkunft in Affing kam es heute (02.08.2019) in den frühen Morgenstunden gegen 05.00 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei eritreischen männlichen Bewohnern. —in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Augsburg—
Im Verlauf der körperlichen Auseinandersetzung wurde das 48-jährige Opfer derart massiv geschlagen und dabei so schwer verletzt, dass es trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen und Transport ins Uniklinikum seinen Verletzungen erlag. Der 34-jährige Täter wurde am Tatort festgenommen und anschließend in den Polizeiarrest eingeliefert.
Die Kripo Augsburg hat die Ermittlungen zu dem Tötungsdelikt aufgenommen. Was der Auslöser der Tat war, ist derzeit Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Der 34-jährige Täter wird schnellstmöglich, vermutlich am morgigen Samstag dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Augsburg zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.
„Schutzsuchende“ bereichern Stadtgarten
Weingarten (Baden-Württemberg): Ermittlungsverfahren wegen versuchtem Totschlag Am Abend des 30.07.2019 gerieten im Stadtgarten in Weingarten mehrere aus Westafrika stammende Asylbewerber nach dem Genuss von Alkohol in Streit. Hierbei soll ein 26-jähriger Asylbewerber eine Gruppe seiner Landsleute u.a. mit einem Messer bedroht, sich jedoch aus dem Stadtgarten entfernt haben, nachdem ihm andere Besucher des Treffpunkts die gefährlichen Gegenstände abgenommen hatten. Einige Zeit später traf der 26-jährige Asylbewerber im Stadtgebiet von Weingarten erneut auf die Gruppe seiner Landsleute.
Der 26-jährige Asylbewerber steht in Verdacht, im Rahmen des weiteren Aufeinandertreffens seine Landsleute zunächst mit einem mitgeführten Küchenmesser sowie einem Fleischer-Hackbeil bedroht und sodann mit dem Beil in Richtung Kopf eines 25-jährigen geschlagen und hierbei dessen Ohr verletzt zu haben. Anschließend soll der Tatverdächtige mit dem Messer auf das 25-jährige Tatopfer eingestochen haben. Nach Verletzung des Opfers entfernte sich der Tatverdächtige von Tatort, während sich das 25-jährige Tatopfer selbstständig in das nahe gelegene Krankenhaus zur Behandlung seiner Verletzungen begeben konnte.
„Schutzsuchende“ bereichern Innenstadt
Landshut (Bayern): Eine Auseinandersetzung in der Landshuter Altstadt am Montag, 29.07.2019, gegen 21.30 Uhr, stellt sich nach umfangreichen Ermittlungen der Landshuter Kripo nun als versuchtes Tötungsdelikt dar. Kurz nach 21.30 Uhr gerieten zwei Syrer im Alter von 28 und 23 Jahren und ein 20-jähriger Iraker in Streit. Wie sich durch erste Vernehmungen unbeteiligter Zeugen herausstellte, schlugen die beiden Syrer auf den 20-Jährigen aus noch nicht bekannten Gründen ein.
Der Iraker musste mit einer gebrochenen Nase in eine Landshuter Klinik eingeliefert werden, der 28-jährige Syrer verletzte sich bei dem Angriff auch selbst an der Hand und begab sich eigenständig zur Behandlung in ein Krankenhaus. Durch weitere Vernehmungen stellte sich nun heraus, dass die beiden Angreifer den 20-Jährigen auch mehrfach mit den Füßen gegen den Kopf und den Körper des bereits am Boden liegenden und sich mit Armen schützenden Opfers getreten haben.
Die Staatsanwaltschaft Landshut beantragte gestern (31.07.2019) Haftbefehl gegen die beiden Syrer wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags. Beide wurden heute (01.08.2019) nach Vorführung beim zuständigen Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Landshut in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingeliefert.
Migrationshintergrund-MenschInnen sind mit Leistungen unzufrieden
Haldensleben (Sachsen-Anhalt): Im Rahmen des monatlichen Zahltages kam es am Nachmittag des 01.08.2019 im Amt für Migration in Haldensleben zu einem Körperverletzungsdelikt. Der 25jährige spätere Täter mit Migrationshintergrund war mit dem Umfang seiner erhalten Leistungen nicht zufrieden und begann daraufhin in dem Gebäude ausfällig zu werden. Zur Sicherheit der Mitarbeiter griff der Sicherheitsdienst ein, um den Mann des Hauses zu verweisen. Dabei spuckte und trat der Täter gegen drei Sicherheitsleute und biss einem 44jährigen Sicherheitsmitarbeiter in die linke Hand, daher wurde dir Polizei angefordert.
Da die Sicherheitsmitarbeiter mit dem Täter beschäftigt waren, kam es zu einem unkontrollierten Zutritt in das Gebäude durch eine größere Anzahl weiterer Leistungsempfänger, wobei zwei männliche (35 und 39 Jahre) Personen mit Migrationshintergrund sich unaufgefordert Zutritt zu den Zahlstellen verschaffen wollten. Zur Unterstützung wurden daher durch die vor Ort handelnden Beamten weitere Polizeikräfte angefordert, um den weiteren reibungslosen Ablaufes des Zahltages wieder herzustellen. Während des Transportes zur Dienststelle leistete der 25jährige Täter Widerstand gegen zwei handelnde Beamte.
Es wurde kein Beamter verletzt. Gegen den 25jährigen polizeibekannten Täter wurde eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gefertigt. Gegen die anderen beiden Personen wurden Anzeigen wegen Hausfriedensbruch gefertigt. Alle drei Personen wurden nach Beendigung aller polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Der verletzte Sicherheitsmitarbeiter wurde zur ambulanten Behandlung seiner Bissverletzung in das KH verbracht.
Türke möchte nicht kontrolliert werden
Magdeburg: Der 45-jährige Mann nutzte die Straßenbahnlinie 9, als er die beiden Kontrolleure, eine 29-jährige Mitarbeiterin sowie ein 35-jähriger Mitarbeiter der MVB [Magdeburger Verkehrs-Betriebe (?)] feststellte und daraufhin seine Fahrkarte entwertete. Als die beiden Mitarbeiter die Fahrkarte genauer kontrollieren wollten, schlug der 45-jährige aus der Türkei stammende Mann erst den 35-Jährigen Kontrolleur auf den Arm, entriss ihm wieder die Fahrkarte und wollte in weiterer Folge die Straßenbahn an der Haltestelle Zollstraße verlassen. Als der Kontrolleur dies aber zu verhindern versuchte, schob der 45-Mann seine beiden Kinder im Alter von drei und fünf Jahren ständig zwischen sich und dem Kontrolleur.
An der Haltestelle Allee-Center verließen dann alle Beteiligten die Straßenbahn und sollte eine Feststellung der Personalien des 45-Jährigen folgen. Dies verweigerte der 45-jährige jedoch und schob erneut seine beiden Kinder zwischen sich und den Kontrolleuren. Dabei wurde der 45-jährige auch stetig aggressiver und griff die 29-Jährige plötzlich an den Hals und würgte sie. Der 35-Jährige ging zwar dazwischen, jedoch griff der 45-Jährige die junge Kontrolleurin wiederholt an den Hals und versuchte sie weiter zu würgen. Erst beim Eintreffen der inzwischen verständigten Polizei ließ der 45-Jährige von seiner Handlung ab. Ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung wurde aufgenommen.
„Schutz“suchender droht Polizisten zu töten
Freiburg: Ein stark angetrunkener Mann hat in der Nacht zum Donnerstag, 01.08.2019, in Wehr Polizisten mit Messern bedroht. Zuvor hatte er in einer Gaststätte provoziert, weshalb die Polizei gegen 00:15 Uhr gerufen worden war. Anlass war wohl ein defekter Zigarettenautomat in der Gaststätte, an dem der 20 Jahre alte Mann und sein Begleiter keine Zigaretten bekamen.
Hieraufhin begannen die Zwei lauthals zu protestieren, weshalb sie des Gastraumes verwiesen wurden, dieser Aufforderung allerdings nicht nachkamen. Eine Polizeistreife packte die Zwei kurzerhand in den Streifenwagen und brachte sie nach Hause in eine nahe gelegene Flüchtlingsunterkunft. Während sich der eine kooperativ zeigte, wollte der 20-jährige wieder zurück zur Gaststätte, was ihm verwehrt wurde.
Der 20-jährige habe dann drohend die Fäuste erhoben und sich gegen das Festhalten gewehrt. Mit massivem Krafteinsatz gelang es dem Mann, zu entkommen und in ein Gebäude zu flüchten. Mit mehreren Messern bewaffnet kam er wieder nach draußen und ging so auf die Beamten zu. Er habe gedroht, die Polizisten zu töten.
Um eine weitere Eskalation zu verhindern, zogen sich diese zunächst zurück. Mit Hilfe eines angeforderten Polizeihundes und weiteren Polizeistreifen konnte der Mann in einer Wiese neben der Unterkunft überwältigt und in Gewahrsam genommen werden. Dabei wurde er mehrmals vom Hund gebissen und leicht verletzt. Drei Messer wurden beschlagnahmt. Einen Streifenwagen hatte der Mann damit noch zerkratzt. Neben der Polizei waren auch der Rettungsdienst und die Feuerwehr im Einsatz.

Wien: Fahndung nach Angriffen auf Frauen mit zerbrochener Flasche & Migrantenkriminalität

24 Jul

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Wien: Polizei sucht diesen Tatverdächtigen – Kein Aufschrei der linken Rassismus-Schreier
Wien: Ein Mann attackierte auf offener Straße zwei Frauen – darunter eine Schwangere – mit einer zerbrochenen Flasche. Die Polizei fahndet nun im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern nach dem Täter. Am 16. Juli attackierte ein Mann in Wien zwei Frauen mit einer zerbrochenen Flasche. Zu Beginn stach er einer 40-Jährigen mit einer zerbrochenen Flasche in den Nacken.
Minuten später ging er auf eine Schwangere los und rammte ihr scharfe Scherben in die Brust. Sie sackte blutüberströmt zusammen. Den beiden Opfern – auch dem ungeborenen Kind – geht es inzwischen wieder besser. Fahndung nach Täter. Nun fahndet die LPD [Landespolizeidirektion] Wien nach dem Täter. Seit der Tat fehlt von ihm jede Spur. Kennen Sie die Person auf dem Bild?
(Artikel übernommen von Wochenblick.at).
Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst.
In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Aber wehe, ein Deutscher bezeichnet einen Migranten als “Goldstück”. Schon bekommt man eine kräftige Geldstrafe.
Augsburg: Am Donnerstag wurde ein 26-Jähriger gegen 23.15 Uhr in der Dieselstraße offenbar grundlos attackiert. Der Mann drehte mit seinem Hund am Westufer der Wertach eine Gassirunde, als unter der Dieselbrücke drei dunkelhäutige Männer auf ihn zukamen. Einer von ihnen trat grundlos gegen den Hund, der durch die Luft flog und regungslos am Boden liegen blieb. Als der Hundebesitzer die Männer auf deren Verhalten ansprach, wurde er ebenfalls unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Mann wurde leicht verletzt, über den Zustand des Hundes ist aktuell nichts näheres bekannt. Die Polizei Augsburg 5 ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Zuffenhausen: Ein bislang unbekannter Mann hat am Samstagmorgen (20.07.2019) gegen 06.10 Uhr am Bahnhof Stuttgart-Zuffenhausen versucht, einen 38-jährigen Reisenden mit einer Metallkette [Eisenkette?] zu schlagen. Ersten Erkenntnissen zu Folge setzte sich der Reisende am Bahnsteig 4 auf eine Sitzbank neben den mutmaßlichen Täter, woraufhin dieser ihn aufforderte, den Platz zu verlassen. Im weiteren Verlauf holte der Unbekannte aus seinem mitgeführten Koffer offenbar eine Metallkette heraus und versuchte damit den 38-Jährigen zu schlagen. Im Anschluss an den Vorfall soll er in eine einfahrende S-Bahn der Linie S4 in Richtung Marbach geflüchtet sein. Der Reisende, welcher dem Schlag ausweichen konnte und somit unverletzt blieb, beschreibt den mutmaßlichen Täter mit einem afrikanischen Phänotyp.
Bocholt: In der Nacht zum Sonntag waren eine 19-jährige Bocholterin und ein 28-jähriger Bocholter gegen 06.30 Uhr zu Fuß auf der Straße „An der Synagoge“ unterwegs. Sie passierten eine Gruppe von fünf Männern, die offenbar Streit suchten und den 28-Jährigen beleidigten. Die beiden Geschädigten gingen auf die Provokationen nicht ein und wollten aus der bedrohlichen Situation flüchten.
  Sie wurden von den Schlägern eingeholt und sofort körperlich angegriffen. Die Täter traten und schlugen dabei auf die junge Frau ein, selbst als diese am Boden lag. Der Rettungsdienst brachte die 19-Jährige ins Krankenhaus, wo sie stationär aufgenommen wurde. Der 28-Jährige, der sich gegen die Angreifer zur Wehr gesetzt hatte, trug leichte Verletzungen davon. Nach Aussagen der Geschädigten hatten die Täter ein arabisches Aussehen, drei trugen einen Vollbart und zwei einen Dreitagebart.
Lippstadt: Nach einem unbekannten Mann sucht die Polizei im Zusammenhang mit einer Körperverletzung auf der Rixbecker Straße. Dort hatte eine Gruppe von drei Personen auf dem Gehweg gestanden, als der Unbekannte sie passierte. Ohne Vorwarnung wurden einer von ihnen aggressiv und begann eine Rangelei, in deren Verlauf das T-Shirt eines 49-jährigen Lippstädters zerriss.
Bei einem Schlichtungsversuch durch einen 29-jährigen Mann aus Lippstadt schlug der unbekannte Täter diesen mit seinem Mobiltelefon auf den Kopf und flüchtete dann in Richtung Bahnhof. Eine Nahbereichsfahndung verlief erfolglos. Der Verletzte wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: dunkelhäutig, etwa 20 Jahre alt, schmale Statur.
Esslingen: Die Landespolizei hat in den frühen Morgenstunden des heutigen Freitags (19.07.2019) gegen 00:10 Uhr einen 20-Jährigen vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht mit zwei unbekannten Begleitern einen 21-jährigen Mann und einen Reisenden am Bahnhof in Esslingen angegriffen und verletzt zu haben.
Nach derzeitigen Erkenntnissen soll es zunächst am Esslinger Bahnhof zwischen dem festgenommenen Tatverdächtigen und einem 21-jährigen Mann zu verbalen Streitigkeiten gekommen sein, woraufhin der afghanische Tatverdächtige dem 21-Jährigen offenbar mit einer Bauchtasche auf den Kopf schlug. Als ein Reisender dem Mann zu Hilfe kommen wollte, soll auch er durch einen der beiden bislang unbekannten Begleiter des Tatverdächtigen angegriffen worden sein.
Der mutmaßliche Täter soll dabei offenbar mehrfach mit einer mutmaßlich mit Steinen gefüllten Einkaufstüte auf den Kopf des Reisenden geschlagen haben. Beide Personen erlitten hierdurch teilweise blutende Verletzungen im Gesicht.
Der afghanische Tatverdächtige sowie die beiden unbekannten mutmaßlichen Täter flüchteten anschließend über die Bahnhofsunterführung in Richtung der Pliensaubrücke. Polizeibeamte der Landespolizei konnten den 24-jährigen Tatverdächtigen im Nahbereich antreffen und nahmen ihn vorläufig fest. Den beiden Begleitern gelang es unerkannt zu flüchten.
Mönchengladbach: Ein Anwohner der Heppendorfstraße wurde am Sonntagabend gegen 22:25 Uhr auf eine lautstarke Auseinandersetzung mehrerer Personen sowie das Klirren von Gartendekoration aus dem Bereich seines Vorgartens aufmerksam. Als er seine Haustüre öffnete, sah er eine fünf bis sechsköpfige Gruppe vermutlich südländischer Männer, die mit seinem Sohn in eine Auseinandersetzung verwickelt waren, wobei einer der Männer einen Baseballschläger mitführte.
Als der 32-jährige Sohn des Anwohners registrierte, dass sein Vater die Haustüre geöffnet hatte, lief er sofort ins Haus. Die unbekannten Männer ihrerseits flüchteten vom Ort, nachdem sie den Hund des Hauses, einen Staffordshire Terrier, sahen, mit dem der Anwohner vor sein Haus getreten war. Einer der Männer geriet hierbei derart in Panik, dass er auf seiner Flucht über das Dach des auf der gegenüberliegenden Straßenseite stehenden Pkw des Anwohners lief.
Im Haus stellte der 32-Jährige an sich eine stark blutende Stichverletzung im Brustbereich fest und suchte sofort ein Krankenhaus auf. Ermittlungen in dem behandelnden Krankenhaus ergaben, dass der 32-Jährige nicht mehr ansprechbar war und aufgrund dessen keine Angaben zum Geschehen machen konnte.
Er musste nach seiner Ankunft im Krankenhaus sofort notoperiert werden, wobei zeitweilig Lebensgefahr bestand. Mittlerweile hat sich der Zustand des Verletzten stabilisiert, dennoch kann er noch nicht polizeilich angehört werden, sodass bislang Unklarheit herrscht, was geschah, worum es in der Auseinandersetzung ging und wer an ihr beteiligt war.
Völklingen: Die beiden – 28 und 30 Jahre alt – schilderten der Polizei den Verlauf so: Sie seien kurz nach Mitternacht den Saarleinpfad entlang gegangen. Als sie sich unter der Karolinger Brücke befanden, seien ein schwarzer Mercedes, ein dunkler Opel Corsa und ein drittes Auto herangekommen. Die drei Wagen zwangen die Fußgänger zum Ausweichen. Worauf einer der beiden mit einer Taschenlampe in den Mercedes geleuchtet habe.
Daraufhin hätten die Wagen gehalten. Der Fahrer des Mercedes stieg aus und hat nach Zeugenaussage „unvermittelt auf einen der beiden eingeschlagen“. Als dessen Begleiter ihm helfen wollte, seien sieben oder acht weitere Männer ausgestiegen, sie hätten das Duo attackiert, geschlagen und getreten. Die beiden Angegriffenen schilderten den ersten Täter als groß und muskulös. Der Rest der Gruppe sei zwischen 20 und 40 Jahren alt gewesen und habe ein türkisches Erscheinungsbild gehabt. Die Polizei bittet um Hinweise. Diese können über die Telefonnummer 06898/ 20 20 gegeben werden.
Soest: Zu einer Körperverletzung kam es am Mittwoch Abend, gegen 22:45 Uhr, auf der Straße Am Großen Teich. Ein 31-jähriger Soester wurde von einem unbekannten Mann angerempelt und provoziert. Als er sich auf die Provokation nicht einließ, schlug ihm der Unbekannte ins Gesicht. Daraufhin konnte der Soester weglaufen und sich an die Polizei wenden. Eine Nahbereichsfahndung nach dem Täter blieb ohne Erfolg. Der Unbekannte konnte wie folgt beschrieben werden: etwa 20 Jahre alt und 180 bis 185 cm groß, südländisches Aussehen, sportliche Figur, kurze schwarze Haare, er trug eine dunkle Sportjacke mit roten Applikationen im Retro-Stil.
Gera: Die Geraer Polizei sucht Zeugen zu einem am 13.07.2019, gegen 21:30 / 22:00 Uhr geschehen Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines 25-Jährigen. Der Geschädigte meldete sich am 16.07.2019 bei der Geraer Polizei und gab an, dass er zur angegebenen Tatzeit an de Straßenbahnhaltestelle in der Heinrichstraße von einem bislang unbekannten Mann durch mehrere Schläge körperlich angegriffen und verletzt wurde.
An der Haltestelle befanden sich nach Auskunft des Geschädigten mehrere Passanten die ggf. die Situation mitbekamen. Der Unbekannte warf zudem zuvor ein leeres Bierglas auf die Straßenbahnschienen. Die Polizei Gera hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, welche Hinweise zum unbekannten Täter geben können. Beschreibung des Täters: männlich, ausländischer Herkunft, ca. 20-25 Jahre, circa 175 groß, leicht stämmige Figur, wuschelige nicht gestylte schwarze Haare.
Gotha: In einer Lokalität in Arnstadt verhielten sich in der Nacht von Freitag zu Samstag drei männliche Gäste im Alter von 22 bis 26 (afghanisch und somalisch) störend. Im Verlauf des Abends heizten sich die Gemüter auf. Die drei Männer verließen schließlich das Lokal und es kam zu einer handfesten Auseinandersetzung mit einer vierköpfigen Gruppe anderer junger Männer (deutsch).
Hierbei warfen die [ausländischen] Tatverdächtigen mit Bierflaschen, verletzten glücklicherweise aber niemanden. Einer der Tatverdächtigen holte plötzlich ein Klappmesser hervor und bedrohte die [deutschen] Kontrahenten. Während des Gerangels bekam einer der [ausländischen] Tatverdächtigen einen Schlag gegen das Jochbein und erlitt leichte Verletzungen. Die drei [ausländischen] Männer und zwei der vier [deutschen] Kontrahenten konnten schließlich durch die eingesetzten Polizeibeamten mit Hilfe von Kollegen aus Erfurt aufgegriffen werden. Die Ermittlungen zu den genauen Tatumständen dauern an.
Hofheim: Im Anschluss an eine Veranstaltung auf dem Festgelände in der Bornstraße im Eppsteiner Stadtteil Bremthal kam es in der Nacht zum Sonntag zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen, wobei vier Personen leicht verletzt wurden. Den Angaben der anwesenden Zeugen und Geschädigten zufolge habe es auf dem Kerbgelände gegen 01:50 Uhr einen Streit zwischen zwei alkoholisierten Gruppen gegeben, der letztlich in eine handfeste Rangelei mündete.
Hierbei wurden vier Personen im Alter zwischen 20 und 35 Jahren von drei bislang unbekannten Tätern oberflächlich verletzt. Alle vier verzichteten jedoch auf eine ärztliche Behandlung am Tatort. Indes flüchtete das Trio, welches als drei Männer mit südländischem Erscheinungsbild beschrieben wurde, in Richtung Bahnhof.
  • Berlin: Mit Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Berlin zwei dringend Tatverdächtige, die im Mai dieses Jahres zwei Männer in einer U-Bahn der Linie U8 attackiert haben sollen. Die Tat ereignete sich am 11. Mai 2019 gegen 20.25 Uhr in einem Waggon im Bereich des U-Bahnhofs Paracelsus-Bad, Fahrtrichtung Osloer Straße. Zunächst sollen die Gesuchten die beiden 23-Jährigen mit einer Glasflasche angegriffen und anschließend minutenlang geschlagen und getreten haben. Dadurch erlitten beide erhebliche Verletzungen am Kopf und ganzen Körper. Eines der Opfer musste zur Behandlung stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden.
  • taeter01 taeter02
    Täter 1, Berlin
    Täter 2, Berlin
    Gerichtsverhandlung: Syrer möchte „im Namen Allahs“ eine Bombe werfen
    Augsburg: Es war im September 2018, dass der Syrer sich für eine geplante Darmspiegelung im Krankenhaus Vincentinum einfand. Er wollte aber partout kein Abführmittel einnehmen und sich dies vor allem nicht von einer Krankenpflegerin vorschreiben lassen „Du Frau, du nicht reden“, soll er laut Anklageschrift gesagt haben. „Bei mir in Heimat Frauen nicht reden. Mann reden“, ging es demnach weiter.
    Nach Erkenntnissen der Ermittler hat der Mann dann angekündigt, für die Zeit nach seiner Krankenhausentlassung im Namen Allahs eine Bombe werfen zu wollen. Später soll sich der Syrer schließlich doch noch von der Behandlung in der geplanten Form überreden lassen haben – dabei beließ er es aber offenbar nicht. Laut Anklage umarmte er die Krankenpflegerin und küsste sie auf den Kopf, beides gegen ihren Willen (Auszug aus einem Artikel der Augsburger Allgemeinen).
    Menschenverachtender „Anschlag“: Araber schmeißt Koran ins Klo
    Münster: Ein Vorfall in einer Moschee am Meßkamp beschäftigt seit Freitag die Polizei und den Verein „Islamisches Kulturzentrum in Münster e.V.“ (IKZ), der dort das muslimische Gebetshaus unterhält. In einer Toilette der Moschee war ein Koran entdeckt worden. Wer ihn dort hineingeworfen hat, ist bislang nach Polizeiangaben unklar. „Mehrere Exemplare unserer heiligsten Schrift wurden auf menschenverachtende Weise und verächtlich behandelt“, schreibt der das IKZ in einer Mitteilung und spricht in diesem Zusammenhang zugleich von einem „Anschlag“.
    Dem allerdings widerspricht die Polizei. „Es handelt sich um einen abscheulichen Vorfall und eine Störung des Religionsfriedens“, erklärt Polizeisprecher Roland Vorholt am Sonntag auf Nachfrage unserer Zeitung. Von einem Anschlag könne aber nicht die Rede sein. „Das Wort taucht bei uns nicht auf.“
    Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei, die am Freitag von den Moschee-Betreibern, informiert worden war, hat ein Besucher an diesem Tag während der Öffnungszeiten den Koran in die Toilette geworfen. Es gibt offenbar auch eine Beschreibung einer verdächtigen Person, die den Angaben zufolge ein arabisches Aussehen aufweist. Hinweise auf ein gewaltsames Eindringen in die Moschee finden sich nach Polizeiangaben dagegen nicht. Noch am Freitag machte sich der Kontaktbeamte der Polizei für muslimische Institutionen ein Bild vor Ort. Künftig will die Polizei laut Sprecher Vorholt verstärkt an der Moschee vorbeifahren. Im Umfeld des Gebetshaus waren in der Vergangenheit aber auch Besucher mit Verbindungen zur Salafisten-Szene aufgefallen.
    (Artikel übernommen von den WESTFÄLISCHEN NACHRICHTEN).
    „Fachkräfte“ bereichern Bus
    Soest: Gestern Abend geriet in einem Linienbus im Kreis Soest eine größere Anzahl von Bewohnern der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) Echtrop in Streit. Dieser eskalierte in einer wüsten Schlägerei. Trotz anwesenden Sicherheitsdienstes wurden so heftig Schläge ausgetauscht, dass an der nächsten Haltestelle die Polizei eingreifen musste. „Ein 24-jähriger Mann fiel besonders durch seine aggressive Haltung auf“, berichtet Polizeisprecher Wolfgang Lückenkemper.
    „Er wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen.“ Dort ergab ein Alkoholvortest 1,16 Promille. Anschließend stiegen die etwa 35 Beteiligten wieder in den Bus, um nach Echtrop zu fahren, eskortiert von mehreren Streifenwagen. Auf halbem Weg musste der Bus erneut stoppen, da es schon wieder zu massiven Streitigkeiten kam. Dieses Mal nahmen die Polizisten einen 25-jährigen Mann in Gewahrsam, der ebenfalls alkoholisiert (1,08 Promille) und sehr aggressiv auftrat.
    Er musste ebenfalls die Nacht in einer Zelle verbringen. In der Unterbringungseinrichtung angekommen, wollte dann ein gleichfalls betrunkener 23-Jähriger erneut auf eine andere Gruppe einschlagen. Als ein Polizist ihm den Weg versperrte, beleidigte der Mann ihn mit den Worten: „Scheiß Polizei“. Wegen seines aggressiven Auftretens beschlossen die Beamten, auch ihn zur Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam zu nehmen. Bei der Festnahme wehrte sich der Mann so wild, dass einer der Beamten eine blutende Wunde erlitt.
    Nach Behandlung im Krankenhaus konnte der Polizist seinen Dienst fortsetzen. Ein Alkoholvortest bei dem 23-Jährigen ergab den Wert von 1,62 Promille. Ein Arzt untersuchte die Gewahrsamsfähigkeit, bevor auch dieser Mann über Nacht in eine Zelle gesperrt wurde. Alle drei wurden am Freitagmorgen zeitlich versetzt wieder entlassen.
    „Migranten bepöbeln Autofahrer und prügeln sich gegenseitig
    Halberstadt: Am Freitag wurde das Polizeirevier Harz gegen 19:30 Uhr durch Anwohner und Passanten über mehrere alkoholisierte Personen in einer Parkanlage an der Westerhäuser Straße informiert. Diese sollten unter Anderem Autofahrer beschimpft haben. Bei Eintreffen der Beamten vor Ort konnten diese gerade noch beobachten, wie ein 19-jähriger Mann aus Eritrea einem 26-jährigen Mann aus Afghanistan mit der Faust ins Gesicht schlug. Die Beamten konnten die Kontrahenten trennen.
    Da diese stark alkoholisiert waren mussten sie zu Boden gebracht und gefesselt werden. Die beiden Begleiter der Streithähne (ebenfalls aus Afghanistan und Eritrea) wurden daraufhin gegenüber den Polizeibeamten aggressiv. Auch sie waren stark alkoholisiert. In der Folge fanden sie sich neben ihren „Freunden“ auf dem Boden wieder. Nachdem sich alle beruhigt hatten wurde der verletzte Afghane zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Ein 22-jähriger Mann aus Eritrea war so betrunken, dass es ebenfalls ins Krankenhaus musste.
    Verfeindete Großfamilien: Erhöhte Polizei-Präsenz kostet 11.000 Euro am Tag
    Hamburg: Die blutigen Konflikte zweier verfeindeten Großfamilien vom vergangenen Wochenende hält die Ermittler weiter in Atem. Auch die in der kleinen Gemeinde südlich von Hamburg lebenden Menschen sind in Angst. Daher erhöhte die Polizei jüngst ihre Präsenz im Ort – billig soll das allerdings nicht sein. Mannschaftsbusse stehen vor Häusern und Wohnanlagen, mehr Streifenwagen und Polizisten sind auf den Straßen. Ein ungewöhnliches Bild in dem eigentlich doch so beschaulichen Örtchen. Doch die Maßnahme soll das Sicherheitsgefühl steigern – und die Familien vor weiteren Attacken abhalten. Laut „Bild“ soll die erhöhte Präsenz aber einiges kosten: 11.000 Euro – am Tag! Damit der Konflikt zwischen den Familien nicht weiter eskaliert (Auszug aus einem Artikel von Focus-online).
    Seevetal – Vor den Toren Hamburgs eskaliert ein Konflikt zwischen kurdischen Clans! Mit Pistole, Zimmermannshammer und Baseballschläger bewaffnet soll die Großfamilie K. die verfeindeten Landsleute der Familie C. in Seevetal (Landkreis Harburg) angegriffen haben.
    Familienstreitigkeiten zwischen 20 bis 30 Personen mit Schußwaffengebrauch
    Hamm: Am Dienstag, 16. Juli, gegen 20.55 Uhr kam es auf der Südstraße zu einer Schlägerei, bei der zwei Beteiligte schwer verletzt wurden. Ein 33-jähriger Mann aus Münster hatte sich in Begleitung von zirka zehn Personen zu einem Gespräch mit zwei Männern aus Hamm getroffen. Mit dem 46-Jährigen und 31-Jährigen wollte er familiäre Zwistigkeiten besprechen.
    Als ein männliches Familienmitglied der beiden Hammer auf die Gruppe zuging, kam es sofort zu einer handfesten Auseinandersetzung. Der Münsteraner griff den hinzukommenden 44-Jährigen aus Hamm an. Beide Parteien hatten sich Unterstützung mitgebracht. Es haben sich zirka 20 bis 30 Personen an der Schlägerei beteiligt.
    Einer der Beteiligten soll mit einer Waffe in die Luft geschossen haben. Weiterhin kamen auch Messer zum Einsatz. Starke Polizeikräfte konnten die Schlägerei beenden. Der 33-jährige Münsteraner und der 44-jährige Hammer wurden schwer verletzt mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Beide Kontrahenten mussten stationär aufgenommen werden. Die Ermittlungen zum Tathergang sowie zum Hintergrund der Auseinandersetzung dauern an.
    Eritreer schreit mehrmals „Heil Hitler“
    Saalfeld: Die Polizei ermittelt aktuell gegen einen jungen Asylbewerber in Saalfeld, der am Sonntag in der Öffentlichkeit verfassungsfeindliche Parolen gerufen und die Beamten anschließend beleidigt sowie bedroht haben soll. Zeugen hatten gegen 05.30 Uhr die Polizei gerufen, nachdem sie in der Saalstraße eine Gruppe junger Afrikaner bemerkten, die offenbar lautstark stritten. Neben zerberstenden Glas hörten die Zeugen auch den Ausruf „Heil Hitler“ aus Richtung der Gruppierung.
    Wenig später stellten die alarmierten Polizisten eine Gruppe von fünf verdächtigen Asylbewerbern, in deren Umfeld auch eine zerschlagene Bierflasche lag. Die Polizisten erhoben die Personalien der zwischen 19 und 26 Jahre alten Männer aus Eritrea und Somalia. Ein 19-jähriger Eritreer weigerte sich vor Ort, seine Personalien anzugeben. Trotz Erläuterung der Notwendigkeit der Maßnahme im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens, verweigerte er die Namensangabe, beschimpfte, bedrohte und beleidigte die eingesetzten Polizisten.
    Diese nahmen den Verdächtigen mit zur Dienststelle, wo er in der Folge mehrmals lautstark Heil Hitler“ rief. Die Beamten fertigten Anzeigen gegen ihn wegen des Verdachts der Beleidigung, der Bedrohung sowie des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Nach der eindeutigen Feststellung seiner Identität durfte der junge Mann die Dienststelle am Morgen wieder verlassen.

    Jusos sprechen sich für Abtreibung bis zum 9. Monat aus: Wer nicht für Abtreibung bis zur Geburt stimmt, ist ein Antifeminist

    7 Dez

    abtreibung_9_monatSogar den Pragmatischen Linken (PL) bei den Jusos ist eine Abtreibung bis zum neunten Monat zu heftig.

    Vom 30. November bis zum 2. Dezember fand dieses Jahr der Bundeskongress der „Jusos“, also der jungen Sozialisten, statt. Das ganze Wochenende über diskutierte der linke Nachwuchs unter kommunistischen Schlagworten über ihre Zukunft.

    Traumtänzerei auf der Tagesordnung

    Neben den allgemeinen Bemühungen um eine bessere „Willkommenskultur“ oder gleichgestellte Frauenpolitik krachte es am letzten Tag des Kongresses zwischen den verschiedenen linken Gruppierungen schließlich gewaltig. Im Netzauftritt der „Pragmatischen Linken“ (PL), also einer eher gemäßigten linken Gruppierung unter des Jusos, ist dabei von einer höchst fragwürdigen Vorgehensweise des Bundesvorstandes zu lesen. Dieser sprach sich nämlich gegen den Willen von etlichen Anwesenden für eine Abtreibung bis zum neunten Monat aus.

    Jusos zeigen ihr wahres Gesicht

    Als viele der Redner gegen diese Vorgehensweise protestierten, wurden sie von der kampflinken Fraktion anscheinend regelrecht als reaktionär und rechts dargestellt. Auf der Facebook-Seite der Pragmatischen Linken (PL) liest sich das folgendermaßen:

    „Mit unseren ethischen und moralischen Vorstellungen ist das (Anm: Abtreibung bis zum neunten Monat) nicht vereinbar. Nachdem wir das in der Debatte deutlich gemacht haben, wurden die Redner*innen (die nicht nur aus den Reihen der PL stammten!), von einer Delegierten auf der Bühne als "antifeministisch" und "dumm" bezeichnet.”

    Werbung für Abtreibung soll wieder erlaubt sein

    Um keine offene Bruchlinie herbeizuführen, habe die Vereinigung schließlich versucht, die Paragraphen und Forderungen voneinander zu trennen. Das Werbungsverbot für Abtreibungen sollte nämlich auch ihren Ansichten zu Folge aufgehoben werden und in Zukunft ungeniert mit Billigpreisen für Mord im Mutterleib geworben werden können. Die Delegierten stimmten einer getrennten Behandlung der Themen aber nicht zu und setzten sich durch.

    Aus weiteren Delegationen wurde der PL angeblich zugetragen, dass die freie Abstimmung überhaupt verboten wurde [Führer befiehl,wir folgen dir] und zahlreiche Stimmberechtigte den Saal verließen, weil sie eine solche Entscheidung nicht mittragen wollten. Reichlich egal schien das jedoch dem Bundesvorstand zu sein. >>> weiterlesen

    Meine Meinung:

    Haben die linken Kindermörder nicht vergessen zu sagen, dass nur deutsche Kinder abgetrieben werden dürfen, um endlich die weiße Rasse auszurotten? ;-( Außerdem kommt es mir so vor, als ob diese Entscheidung die Handschrift von Frauen trägt. Das ist also das Ergebnis der Frauenquote, die eigentlich die Kinder beschützen sollen, aber am Ende sich dafür einsetzen, ihre eigenen Kinder zu töten. Dasselbe geschieht durch Bundeskanzlerin Angela Merkel, die den Eid abgelegt hat, Gefahr vom deutschen Volk abzuwenden, die aber keine Skrupel hat, das Volk für eine irrsinnige Multikultipolitik und für die Idee eines Vereinigten Europas und einer neuen Weltordnung, zu opfern.

    Herweg schreibt:

    Grundsätzliche Fragen an die extrem-radikale Linke: Wie alt darf ein Abortus ("entfernter Verwandter") sein? Wann wird die sogenannte "Fristenlösung" über den Geburtstermin hinaus erstreckt und an wem soll, bzw. darf sie vollzogen werden? Gibt es jetzt auch bei den Hardcore-Linken ein "unwertes Leben"? Warum wird der Name des Arztes und Ikone der Sozialdemokratie Dr. Julius Tandler [1], ein eifriger Verfechter der Euthanasie, nicht aus dem Straßenverzeichnis der Stadt Wien entfernt, also topologisch "abgetrieben"? Habt ihr noch alle Latten am Zaun?

    [1] Julius Tandler (* 16. Februar 1869 in Iglau/Mähren (Tschechien); † 25. August 1936 in Moskau) war ein österreichischer Anatom und sozialpolitisch tätiger Mediziner. Tandler vertrat mehrfach in Aufsätzen und Vorträgen die Forderung nach der Vernichtung bzw. Sterilisierung von „unwertem Leben“.

    Hamm (NRW): Freizeitbad "Maximare" zieht nach sexueller Belästigung die Notbremse – Kein Schwimmen für Asylbewerber

    TexasWoodsBy David R. Tribble – Waldgebiet – CC BY-SA 4.0

    Nachdem es am Samstag im Freizeitbad “Maximare” zu sexuellen Belästigungen von 12- und 13-jährigen Schülerinnen durch eine neunköpfige Männergruppe kam, zieht der Betreiber des Bads vorerst Konsequenzen: Vorerst dürfen Asylbewerber-Gruppen aus der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) das Bad nicht mehr betreten. Allein in diesem Jahr ga es bereits 13 angezeigte sexuelle Belästigungen. >>> weiterlesen

    Österreich: Ausländer sollen Haftstrafen in ihrer Heimat verbüßen – In Deutschland quellen die Gefängnisse derweilen vor ausländischen Straftätern über

    NiezapominajkiBy Wisniowy – Acker-Vergissmeinnicht – Public Domain

    Knapp 100 ausländische Straftäter sind 2018 in ihr Heimatland überstellt worden, um dort eine von einem österreichischen Gericht verhängte Haftstrafe abzusitzen. Der Menschenrechtsausschuss des österreichischen Nationalrats sprach sich am Dienstag einstimmig dafür aus, das Konzept noch weiter auszubauen, so OE24.

    Kriminelle, die beispielsweise nach Bulgarien, Rumänien, in die Slowakei, nach Serbien oder Ungarn überstellt werden, sollen durch Überprüfung angemessener Haftbedingungen in ausländische Haftanstalten überwiesen werden. Auch mit Marokko soll eine Überstellung realisiert werden. Aktuell stehe ein Übernahme-Abkommen mit Marokko in Verhandlung. Hier müssten noch Datenschutzfragen beantwortet werden. >>> weiterlesen

    netzfund_rp

    Siehe auch:

    Video: Der wissenschaftliche Dienst des Bundestag stellt fest: Die Grenzöffnung 2015 war illegal (00:53)

    Frankreich: Die Revolution der “Gelbwesten”

    Prof. Dr. Jörg Meuthen: Die Bundesregierung betreibt bewusste Irreführung – der Migrationspakt führt zu Einwanderungskontingenten und Zwangsfinanzierung islamischer Staaten

    Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Österreich stimmt dem Flüchtlingspakt zu (17:34)

    Der Migrationspakt ist ein unausgegorenes Elitenprojekt und Spiegel des Kadavergehorsams

    Flüchtlingsbetreuer wollen die Schweigespirale durchbrechen – Sie warnen: „Alarmstufe Rot! Wir schaffen das… nicht!“

    Herr Maas, wollen Sie mit Ihrer Politik einen Bürgerkrieg heraufbeschwören?

    Hamm: Es nimmt einfach kein Ende. Frauenleiche in Hamm gefunden – 24-jähriger Syrer unter Tötungsverdacht

    13 Sep

    hamm-toetungsdelikt-prostituierteIn Hamm (NRW) wurde eine 35-jährige bulgarische Prostituierte tot aufgefunden. Wieder gehen die Ermittlungsbehörden von einem Tötungsdelikt aus. Der Täter soll ein anerkannter syrischer Asylbewerber sein.

    Gestern wurde in Hamm (NRW) eine Frauenleiche gefunden. Ein 24-jähriger Syrer wurde unter Tötungsverdacht festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt. Über die näheren Details der Tat schweigt sich die Polizei bisher aus. Bisher ist lediglich bekannt, dass die Leiche in der Nähe des Flugplatzes Hamm in einem Waldgebiet gefunden wurde.

    Der ermittelnde Staatsanwalt Felix Giesenregen wollte erste Meldungen, wonach es sich bei der Toten um eine Prostituierte handeln soll, weder bestätigen noch dementieren. Aktuell ermittele man wegen eines Tötungsdeliktes, sagte Nieselregen der dpa. Weitere Ermittlungsergebnisse wolle man am heutigen Donnerstag bekanntgeben. >>> weiterlesen

    pi-news.net schreibt:

    Bei der ermordeten Prostituierten aus Hamm handelt es sich um eine 35-jährige Frau aus Bulgarien, das teilten soeben Polizei und Staatsanwaltschaft Dortmund mit. Sie soll zuletzt in den Niederlanden gewohnt haben und vor einem Monat nach Hamm gekommen sein. Bei ihrem Mörder handele es sich um einen so genannten „anerkannten Asylbewerber aus Syrien“. >>> weiterlesen

    Video: „Hetzjagd“-Debatte im Bundestag: Alexander Gauland (AfD) greift Merkel frontal an (12:43)


    Video: „Hetzjagd“-Debatte im Bundestag: Gauland (AfD) greift Merkel frontal an (12:43)

    AfD-Chef Alexander Gauland hat Bundeskanzlerin Angela Merkel heute im Bundestag bei der Debatte über die Vorfälle in Chemnitz und Köthen frontal angegriffen. Er warf ihr in der „Hetzjagd“-Debatte „Fake News“ vor. Gauland: „Der innere Friede in unserem Land ist gefährdet, ein Riss geht durch unsere Gesellschaft.“

    Weiter: „Die Wahrheit ist, es hat in Chemnitz keine Menschenjagden gegeben.“ Und schließlich: „Hass ist keine Straftat und hat meistens einen Grund.“ In Richtung der Kanzlerin sagte er: „Verbarrikadieren Sie sich nur weiter im Bundeskanzleramt. Ich wiederhole meine Frage: Wer gefährdet den politischen Frieden?“ >>> weiterlesen

    Video: Alice Weidel (AfD) am 12.09.2018 bei der Haushaltsdebatte im deutschen Bundestag: "Wollen Sie uns verprügeln?" (15:07)


    Video: Alice Weidel (AfD) am 12.09.2018 bei der Haushalsdebatte im deutschen Bundestag: "Wollen Sie uns verprügeln?" (15:07)

    Essen: „Teenager prügeln Polizistin in Klinik“ – Es waren Libanesen… – Lügen bis in den Tod

    essen_polizistin_libanesen_verpruegeltNach dem Angriff der Libanesen vor der Shisha-Bar in der Essener Innenstadt geht die Polizistin zu Boden. Ihr Kollege versucht ihr zu helfen.

    In Essen würde eine Polizistin vor einer Shisha-Bar (Body-Bar) angegriffen, zu Boden geschlagen und mit „voller Wucht in den Unterleib getreten“. Und BILD nennt die Verbrecher „Teenager“. Erst im sechsten Absatz schwurbelt das Blatt sich an die Wahrheit ran und rum … „Die Beamten wurden … von mehreren libanesisch-stämmigen Personen beleidigt, geschlagen, getreten, gewürgt.“ Die Familienmitglieder des libanesischen Festgenommenen kamen später zur Wache, drohten, ihre Familie zu mobilisieren – sie wollten die Polizisten einschüchtern! >>> weiterlesen

    Meine Meinung:

    Warum lassen wir uns das von den asozialen Migranten gefallen? Am besten gleich die ganze kriminelle Familie ausweisen. Und wir müssen diese kriminellen und asozialen Sozialschmarotzer wahrscheinlich auch noch finanzieren. Danke Merkel und all die anderen, die aus Deutschland ein Irrenhaus gemacht haben.

    Und diese Idioten im Bundestag, die nichts gegen diese kriminellen Migranten unternehmen, können natürlich nicht verstehen, warum so viele Deutsche so wütend sind und jetzt massenhaft die AfD wählen. Ich kann sie sehr gut verstehen. Man sollte diese Politiker hochkant aus dem Bundestag schmeißen. Aber offensichtlich ist die große Mehrheit der Deutschen genau so blöde, wie die Politiker, die sie wählen. Mohammed, polier diesen Hirnlosen die Fresse, bis das Hirn wieder arbeitet.

    Siehe auch:

    Australien: Karikaturist wegen zu viel Realitätsnähe angeklagt

    Rechtfertigt angebliches syrisches Giftgas den Einsatz der Bundeswehr in Syrien?

    Afghanistan und Schweden – zwei unterschiedliche Kulturen prallen aufeinander

    Berlin: Mega-Fake aufgedeckt: TV-Team lässt an gefälschtem AfD-Stand Ausländer jagen

    Video: PEGIDA Dresden am 10.09.2018 mit Michael Stürzenberger (22:30)

    Video: Die Woche COMPACT: Krebstod dank Altparteien? (18:49)

    Dr. Michael Frey: Die Generation der Achtundsechziger – Hitler´s Kinder

    Video: Die Woche COMPACT: Mut-Bürger in Chemnitz, Messermänner in Frankfurt (25:12)

    Video: Köthen (Sachsen-Anhalt): Deutscher bei Streit mit zwei Afghanen getötet

    Michael Mannheimer: Ellwangen: Muslime proben den Aufstand – Vorstufe zum Bürgerkrieg?

    18 Mai

    ELLWANGEN-BEGINN-DES-BUERGKRIEGSDeutsche: Bewaffnet euch! Es geht um euer Leben. Das folgende Thema passt zu meinem vorigen Artikel, der heute morgen erschien und die Vorbereitung der Bundeswehr auf einen kommenden Bürgerkrieg thematisierte (Merkel bereitet die Bundeswehr auf einen Bürgerkrieg vor). Jürgen Elsässer schrieb im anschließenden Artikel, dass die Invasion und der Bürgerkrieg bereits begonnen hat.

    Er zeigt dies sehr anschaulich am Beispiel des dunkelroten Ellwangens, als eine Horde schwarzafrikanischer Immigranten die dortige Polizei in Todesangst versetzte – und unter Androhung, die Polizisten zu töten, falls sie den zur Abschiebung vorgesehenen Immigranten nicht sofort und ohne Handschellen herausließen, zu eben dieser unfasslichen Herausgabe nötigten.

    Das alles hängt damit zusammen, dass Rotgrün nicht nur die deutsche Bevölkerung, sondern auch die Exekutivkräfte quasi entwaffnet hat. Es gibt schon eine neue Diskussion bei den Grünen und der Linkspartei dahingehend, dass Polizisten keine Waffen mehr tragen dürften. Das wäre dann das Ende der Herrschaft und des Hausrechts der Deutschen über ihr Land – und genau das ist so gewollt. Die richtige Reaktion einer wehrhaften Demokratie muss anders lauten. Einsatz maximaler Gewalt der Polizei gegenüber einem solchen afrikanischen Mob:

    • Einsatz von Wasserwerfern

    • Gummigeschossen,

    • Tränengas

    • und polizeiliches Schussrecht

    • bei direktem Angriff eines Schwarzen oder andersfarbigen Invasors gegen die Polizei.

    • Festnahme aller an solchen Randalen beteiligen Personen,

    • Polizeiliche Aufnahme aller Personaldaten

    • einschließlich Fingerabdrücke

    • und einer DNA-Probe

    • und sofortige Abschiebung ins Heimatland.

    • Lebenslanges Einreiseverbot nach Deutschland.

    • Jeder Neuankömmling in Deutschland muss an der Grenze einen Fingerabdruck abgeben (das geht per Computer binnen Sekunden und heute ohne umständliche Druckerschwärze digital) – und sollte er trotz Einreiseverbots wieder nach Deutschland kommen, dann kommt er erst einmal in Haft

    Linke und die Antifa, die die Abschiebungen unterbinden, gehören ebenfalls wegen Eingriffs in das staatliche Gewaltmonopol und aller weiteren Delikte sofort verhaftet und zu zwingenden Gefängnisstrafen verurteilt. Die polizeilichen Mittel gegen die Privatarmee der Linken Parteien dürfen dabei identisch sein mit den oben aufgezählten Mitteln gegen randalierende Immigranten.

    Wem das zu hart ist, der ist entweder eine Memme, oder er hat kein Ahnung von Geschichte und der tödlichen Gefahr kulturferner Invasion für die einheimische Bevölkerung – oder er gehört zum linkspolitischen Establishment. In Südafrika geschieht gerade ein von den Systemmedien komplett verschwiegener Genozid an den dort verbliebenen Weißen.

    Niemand berichte hier darüber: Vor wenigen Tagen haben sich über eine Million Schwarze in Südafrika zu einer Demonstration zusammengefunden, wo sie „Tötet-alle Weißen“ skandierten. Schwarze Politiker der überwiegend von Schwarzen gestellten Regierung fordern ganz direkt dazu auf, weiße Farmer zu überfallen, zu töten – und deren Land an sich zu nehmen.

    Nahezu täglich werden Weiße in Südafrika von Schwarzen getötet: auf offener Straße, auf ihren Farmen, am Strand. Ich werde darüber bald berichten. Mein bisheriges Material, das ich recherchiert habe, stellt alles in den Schatten, was seitens der Weißen während der dortigen Apartheid den Schwarzen angetan wurde.

    Die Jagd von Schwarzen auf Weiße wird auch hier geschehen

    Ich habe vor Jahren, und zwar am 1. Dezember 2014, schon einmal von einem ähnlichen Vorfall in Berlin berichtet, wo etwa 300 Schwarze bei einer Demonstration skandierten. „Wir werden euch alle umbringen.“ (Quelle). Obwohl mir dieser Vorfall unabhängig von mehreren deutschen Augenzeugen schriftlich berichtet wurde, erschien er nirgendwo in der Presse. Kein Zufall. Die Medien arbeiten bekanntlich zusammen mit der Regierung am Genozid [Völkermord] der Deutschen.

    Das, was wir in Südafrika (und nicht nur dort) sehen, wird auch hier geschehen, wenn Merkel und ihre Unterstützer nicht aus ihren Ämtern gejagt werden – und in Deutschland ein RESET geschieht [Stopp der muslimischen Masseneinwanderung]. Wenn nötig, kann das über eine vorübergehende Militärdiktatur erfolgen, falls eine andere Lösung nicht möglich ist. Aber jene, die Deutschland in seine jetzige Lage gebracht haben, müssen mit härtesten Strafen einschließlich der Todesstrafe rechnen.

    Auf Völkermord steht jetzt schon lebenslang – und wenn das Militär die Angeklagten vor ein Militärgericht stellt, kann es sie nach den Normen des Lissabonner Vertrags auch als Anführer eines Bürgerkriegs oder als Aufständige einstufen – und die standrechtliche Erschießung der am meisten belasteten Angeklagten anordnen.

    Der Lissabonner Vertrag, wurde von den politischen Verbrechern der EU abgeschlossen und gibt ihnen das Recht, im Falle eines Bürgerkriegs, mit dem sie wegen ihrer Politik der Massenimmigration offenbar rechnen, die Rädelsführer der Aufstände zu liquidieren. Er kann sich allerdings für einem Bumerang gegen sie selbst entwickeln.

    Michael Mannheimer. 5.5.2018

    Quelle: Michael Mannheimer: Die Zäsur von Ellwangen: Muslime proben den Aufstand – So beginnt ein Bürgerkrieg

    Noch ein klein wenig OT:

    Berlin: Islam ist Frieden – Wasserblöcke sollen vor Islam-Terroristen schützen

    wasserbehälter_gegen_islamisten

    Nächster Einsatz: DFB-Pokale! Mit 118 mobilen Wasserpollern wird die Polizei am Sonnabend Straßen abriegeln, um Fußballfans zu schützen. Martin Siegbert (55) aus Greven (NRW) hat das Patent drauf und seine „Indutainer“ schon an Städte wie Hamm, Bochum, Lingen verkauft. Siehe hier das Bild vom Aufprall eines LKW auf den Wassercontainer. Ein Test in Berlin überzeugte auch die Hauptstadtpolizei, die 118 Container geordert und am 01. Mai eingesetzt hat. Stückpreis: rund 180 Euro. >>> weiterlesen

    Video: Demo in Essen-Steele – Eltern gegen Gewalt (25:56)

    Ich war ganz überrascht und erfreut, dass auch in Essen so viele Menschen gegen die Migrantengewalt demonstrieren. Aber ich kann mir aber auch sehr gut vorstellen, dass die Migrantengewalt in Essen sehr weit verbreitet ist. Fehlt nur noch, dass die Migranten sich wie in Griechenland zusammenrotten, kriminelle Banden bilden, sich bewaffnen und andere Migranten oder friedliche Bürger überfallen und ausrauben. Das ist auch wohl nur noch eine Frage der Zeit.

    Und Merkel wird’s gefallen, wenn der Bürgerkrieg auf der Straße tobt, denn dann kann die Bundeswehr gleich mal für klare Verhältnisse sorgen und die Leichen in den Straßen zusammenkehren. Wenn ich daran denke, wie friedlich wir noch vor einigen Jahrzehnten in Deutschland gelebt haben und jetzt diese ganze muslimische Einwanderung bedenke, dann könnte ich nur noch kotzen.

    Man sollte die Bundeswehr in den Bundestag einmarschieren lassen…. damit sie dort für klare Verhältnisse  sorgt. Oder wollt ihr Deutschland weiter diesen Volksverrätern überlassen? Wie sagte Alice Weidel (AfD) doch zu recht? Dieses Land wird von Idioten regiert!


    Video: Demo in Essen-Steele – Eltern gegen Gewalt (25:56)

    Siehe auch:

    Video: Achgut-Pogo: Broders Spiegel: Die Islamisierung jeder Debatte (03:15)

    Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) am 17.05.2018 im Bundestag: "Die Groko hat ein Programm zur Terroristennachwuchsförderung" (06:32)

    Dr. Younes Shaikh: Der Islam und die Frauen

    Akif Pirinçci: Susannchen klärt uns über den Islam auf

    Wien: Tschetschenische Messerfolklore: 16-Jähriger enthauptet 7-Jährige

    Messerstecher, waschechte Tiroler, Franzosen und der ORF

    Video: Dr. Alice Weidel (AfD) im deutschen Bundestag: „Dieses Land wird von Idioten regiert“ (11:19)

    Umfrage unter Schulleitern: Gewalt gegen Lehrer an jeder dritten Grundschule

    Roger Köppel: Die Menschen haben die Nase gestrichen voll von den europäischen Eliten – Jetzt zeigen sie Widerstand an den Wahlurnen

    4 Nov

    roger.koeppel_eu_achseAuch die jüngsten Wahlergebnisse in Österreich und Tschechien [Deutlicher Rechtsruck in Tschechien] bestätigen den Trend: Die Leute haben die Nase gestrichen voll von den europäischen Eliten mit ihren falschen Konzepten. Die offizielle EU-Führung ist im Begriff, diesen Kontinent nach ihren Vorstellungen an den Bürgern vorbei umzugestalten. Ihre einsamen Entscheidungen bedrohen in den Augen vieler die Grundwerte und Grundfeste unserer Kultur. Dagegen regt sich Widerstand. Er bricht an den Urnen durch.

    Nein, es sind nicht die Frustrierten und Abgehängten, nicht die Globalisierungsverlierer, die ihr Veto gegen die etablierte Politik einlegen. Es sind nicht Wut und Vorurteile fremdenfeindlicher Horden, die den rechtspopulistischen Außenseiterparteien große Erfolge bescheren. Hinter dem Umsturz steht der rationale und nachvollziehbare Wunsch mündiger und vernünftiger Bürgerinnen und Bürger nach einem Wechsel. Das ist Demokratie… (Fortsetzung des Artikels von Roger Köppel in der Weltwoche)

    Quelle: Roger Köppel: Die Menschen haben die Nase gestrichen voll von den europäischen Eliten

    Noch ein klein wenig OT:

    Hamburg-Dammtor: Polizei sucht Zeugen nach Schießerei am Dammtor-Bahnhof (den Stimmen nach zu urteilen Migranten)

    hamburg_Dammtor

    Mehrere Schüsse fallen, Männer und Frauen schreien: In der Hamburger Innenstadt sind mehrere Personen aneinandergeraten. Die Polizei sucht Zeugen, mittlerweile ist auch ein Video der Tat aufgetaucht. >>> weiterlesen

    Unna (NRW): Flüchtlinge stechen und schlagen auf Kirmes wahllos auf Besucher ein

    unna-kirmes-ueberfallen

    Laut Polizei kam es um 22.05 Uhr zu der Schlägerei. Die Aggressionen waren von einer größeren Gruppe Asylbewerber ausgegangen. Zeugen sprachen nach Angaben der Polizei von etwa 25 bis 50 Personen arabischen beziehungsweise südländischen Aussehens. Ein Großaufgebot der Polizei, 16 Streifenwagen aus dem ganzen Kreisgebiet, Dortmund, Soest und Hamm, beruhigte die Situation auf der Katharinenkirmes. Durch die Schlägerei wurde eine Person leicht verletzt. >>> weiterlesen

    Berlin Friedrichshain-Kreuzberg unterstützt Linksradikale -  vergibt Preis an linke „Kämpfer gegen die AfD“

    aufstehen_gegen_rassismusDemo des Bündnisses „Aufstehen gegen Rassismus“ mit Aiman Mazyek, seiner Kopftuchfraktion, Gutmensch*Innen und anderen linken Spinnern.

    Von L.S.GABRIEL | Am 21. November 2017 soll im Berliner Jugendwiderstandsmuseum in der Rigaer Straße 9/10 (ehemalige Galiläakirche) der sogenannte „Silvio-Meier-Preis“ vergeben werden. Der Preis wird in diesem Jahr zum zweiten Mal an tapfere Kämpfer gegen Rechts und sonstige Samariter im Dienst der Linken verliehen.

    Einer der Preisträger in diesem Jahr ist das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“, das sich ganz besonders dem Kampf gegen die AfD verschrieben hat und es als eine seiner Aufgaben sieht, überall wo die AfD präsent ist „dagegen aufzutreten“, also deren Veranstaltungen zu stören. >>> weiterlesen

    Marnix schreibt:

    Türkisch-kurdischer KRIEG erreicht Antwerpen (Belgien)

    tuerken_kurden_antwerpen

    Nach Krawallen am Freitag randalierten am Sonntagabend erneut etwa 100 Personen mit Brandbomben im Brederode-Viertel von Antwerpen. Bürgermeister Bart De Wever hat jetzt ein Zusammenrottungsverbot von einem Monat über das Viertel verhängt.

    De Wever: “Het mag duidelijk zijn dat dit soort geïmporteerde buitenlandse conflicten geen enkele plaats heeft in een stad met 175 herkomstnationaliteiten. Ik zal nooit toelaten dat Antwerpse wijken een platform zijn voor politiek geweld”.

    Deutsch: Es mag klar sein dass diese Art importierter ausländischer Konflikte gar keinen Platz in einer Stadt mit 175 Herkunft-Nationalitäten hat. Ich werde es nie zulassen dass Viertel von Antwerpen eine Plattform für politische Gewalt sind.

    Es fehlen Belgien die Mittel diese schneidige Ansage tatsächlich umzusetzen, dafür ist die Kopftuchdichte bereits zu hoch. Auch für Merkelduitsland [Merkeldeutschland] läuft mit der Superministerin für Umvolkung, Fatima Benedikta Roth, die Zeit davon. [Quelle mit Video]

    Randnotizen

    Köln: Vater schlägt Sohn, randaliert bei Polizei – reißt eine Bank aus der Verankerung, schlug ein Sicherheitsglas kaputt und zerstörte eine Tür und "Bild" nennt keine Nationalität des Täters (bild.de)

    Brandenburg: Farbattacke auf das Wohnhaus des Neubrandenburger AfD-Bundestagsabgeordneten Enrico Komning – Passt auf eure AfD-Abgeordneten auf und unterstützt sie (t-online.de)

    Siehe auch:

    Obdachlosen in München angezündet

    Michael Stürzenberger: Polizeischule Berlin: „Türken und Araber der Feind in unseren Reihen“

    Multikulti und der Zerfall Roms – Deutschland muss deutsch bleiben

    FBI-Ermittlungen: Zusammenarbeit zwischen ANTIFA und Islamischen Staat in Deutschland

    Vom Hass zerfressen: Antifa Kongreß Bayern

    Merkels Gäste am verlängerten Wochenende: Übergriffe auf Passanten und Polizisten in Unna, Essen, Gelsenkirchen, Leverkusen und Berlin

    Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD, Sachsen) will kulturfremde, ungegebildete und kriminelle Migranten von der Straße holen und fordert Schulpflicht bis 25

    Hamburg: 44 evangelischen Kirchen droht die Schließung

    6 Jun

    Werden sie in Kitas, Schulen und Pflegeheime umgewandelt – oder in Moscheen?

    20170402-Kirchengemeinde-StPastor Gerhard Janke, seit 1987 der Corneliusgemeinde in Fischbek

    Betroffen sind auch rund 50 Gemeindehäuser. Was kommt dann? Abriss, Verkauf, Umnutzung? Ein Blick auf das, was auf dem Spiel steht. Ausgerechnet im Luther-Jahr berührt die evangelische Kirche in Hamburg nichts so sehr wie die drohende Schließung von 44 Kirchen sowie rund 50 Gemeindehäusern und Pastoraten.

    Nach dem Willen der Synode, des Parlaments der kirchlichen Selbstverwaltung, soll bis 2026 rund ein Drittel der 294 Gebäude des Kirchenkreises Hamburg-Ost aufgegeben werden. Der Kirchenkreis Ost verliert 5500 Mitglieder pro Jahr, binnen 25 Jahren ist ihre Zahl von rund 658.000 auf 433.000 gesunken. >>> weiterlesen – (Link in Google-News eingeben)

    Diese Kirchen stehen auf der Kippe:

    kirche_auf_der_kippe

    Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

    Probstei Bramfeld-Volksdorf
    • Jubilatekirche (Lehmsahl-Mellingstedt)
    • Lukaskirche (Sasel)
    • St. Gabriel (Volksdorf)
    • Thomaskirche (Bramfeld)
    • Friedenskirche (Berne)
    • Thomaskirche (Meiendorf)
    • Dankeskirche (Rahlstedt)
    Mitte-Bergedorf
    • Immanuelkirche (Veddel)
    • St. Christopherus (Bergedorf-West)
    • St. Michael (Bergedorf)
    • St. Petri (Geesthacht)
    • Harburg
    • Corneliuskirche (Fischbek)
    • St. Gertrud (Altenwerder)
    • Paul-Gerhardt-Kirche (Wilhelmsburg)
    • St. Petrus (Heimfeld)
    • Dreifaltigkeitskirche (Harburg)
    • Aufersteherkirche (Marmstorf)
    • Bugenhagenkirche (Rönneburg)
    Kirchenkreis Alster-Ost
    • Heilandskirche (Uhlenhorst)
    • Versöhnungskirche (Eilbek)
    • Erlöserkirche (Borgfelde)
    • Pauluskirche (Hamm)
    • Dankeskirche (Hamm)
    • Timotheuskirche (Horn)
    • Der gute Hirte (Jenfeld)
    • Emmauskirche (Hinschenfelde)
    • Kirchengemeinde Tonndorf
    • Kreuzkirche (Schiffbek)
    • Rahlstedt-Ahrensburg
    • Aufersteherkirche (Braak)
    • St. Johanneskirche (Ahrensburg)
    • Kirche Todendorf
    • Wandsbek-Billetal
    • Kirche Willinghusen
    • St. Michaelis-Kapelle (Ohe)
    • Ansgarkirche (Schöningstedt)
    • Maria Magdalenenkirche (Reinbek)
    Kirchenkreis Alster-West
    • Broder-Hinrick-Kirche (Langenhorn)
    • Eirene-Kirche (Langenhorn)
    • Christopherus-Kirche (Hummelsbüttel)
    • Maria Magdalenenkirche (Klein Borstel)
    • Nikodemuskirche (Ohlsdorf)
    • Paul-Gerhardt-Kirche (Winterhude)
    • St. Peter (Großborstel)
    • Jerusalemkirche (Eimsbüttel)

    Meine Meinung:

    Wundert sich einer, bei der deutschenfeindlichen, christenfeindlichen und islamkriecherischen Politik der Evangelischen Kirche, dass die Menschen scharenweise aus der Kirche austreten? Bei solchen evangelischen Bischöfen wie Heinrich Bedford-Strohm und solchen naiven Gutmenschen wie Margot Käßmann, da verlässt man doch gerne die Kirche. Ich nehme es mit Freuden zur Kenntnis.

    Das Kirchensterben hängt auch damit zusammen, dass man 1967, als die Evangelische Kirche in Hamburg 100.000 Mitglieder hatte, glaubte, die Anzahl der evangelischen Gläubigen würde sich bis zum Jahr 2000 auf 200.000 erhöhen. Man hat also über Jahrzehnte Kirchen und Gemeindehäuser für einen Bedarf gebaut, der nie erreicht wurde.

    Jetzt überlegt die Kirche, ob sie die nicht mehr benötigten Kirchen und Gemeindehäuser in Kitas, Schulen und Pflegeheime (Altenheime) umbauen können. Seit 10 Jahren wird aber z.B. an einer neuen Nutzung der Dreifaltigkeitskirche in Hamburg-Harburg gesucht. Bislang scheiterten aber alle Pläne. Bleibt die Umwandlung der Kirchen und Gemeindehäuser in Kitas, Schulen und Pflegeheime also ein Traum? Eine Evangelische Kirche in Hamburg-Horn wurde bereits in eine Moschee umgewandelt. Wird dies also die Zukunft der evangelischen Kirche sein? Sie hat fleißig dabei mitgeholfen, sich selber abzuschaffen.

    Dies kommt jedenfalls den Grünen in Hamburg sehr gelesen, denn die Grünenpolitikerin Stefanie von Berg forderte bereits in jedem Bezirk eine Moschee zu errichten, gewissermaßen Islamisierung total. Woher sollen die Grünen auch sonst ihre Wählerstimmen bekommen, wenn nicht von den Muslimen, denn kein vernünftiger Deutscher wählt heute noch die Grünen, bis vielleicht auf die linksversiffte und linksindoktrinierte Grüne Jugend und die 16-Jährigen, die man jetzt zur Wahl auffordert, denn diesen politischen Grünschnäbeln kann man noch erzählen wie wunderbar Multikulti ist. Sie ahnen nicht einmal, wie finster ihre Zukunft aussieht. Wenn die Muslime erst einmal ihre Messer wetzen…

    al-nour-moschee-in-hamburg-hornDie evangelische Kapernaum-Kirche in Hamburg-Horn wurde durch eine Millionenspende aus den Golfstaaten in die islamische Al-Nour-Mosche umgewandelt.

    Siehe auch:

    Asylirrsinn: Neue Route für „Flüchtlinge“ eröffnet! – von Marokko ins spanische Almeria

    Berlin: Grüne Umgestaltung: Aus Petersallee soll Nzinga-von-Matamba-Allee werden

    Video: Männlichkeit ist giftig – weg damit (03:48)

    "Journalistenwatch" jetzt Nr. 1 in der Islam- und Medienkritik

    Aufgedeckt: Sohn von SPD-Vize Ralf Stegner ist Mitglied der linksterroristischen ANTIFA

    Video: Journalistenwatch deckt auf – Das Netzwerk der „Christlich Sozialen Antifa“ (a.i.d.a.) wird von CSU und SPD finanziert (14:20)

    Video: Essen: Guido Reil (AfD) kandidiert für den Bundestag (02:54)

    21 Mai


    Video: Guido Reil und Stefan Keuter auf der Wahlparty in Düsseldorf (02:54)

    “Kann uns bitte jemand aufklären, was Guido Reil auf Platz 26 der AfD-Landesliste verloren hat?” Diese Frage zur abgelaufenen NRW-Landtagswahl stellten sich viele Leser angesichts der Tatsache, dass das frühere SPD-Mitglied Reil das beste Ergebnis aller AfD-Direktkandidaten in Essen (in Vogelheim und Karnap holte er mehr als 20 Prozent) erzielen konnte. Doch die enttäuschten “Reil-Fans” dürfen sich jetzt freuen. Der 47-Jährige kündigte bei der Wahlparty seiner Partei am Sonntag in Düsseldorf an (siehe Video oben), unmittelbar in den Bundestagswahlkampf zu ziehen:

    „Ich nehme mir jetzt vier Monate unbezahlten Sonderurlaub und dann werde ich Wahlkampf machen in allen 16 Bundesländern. Und natürlich in meiner Heimat, in Essen, und da das Direktmandat anstreben. Ich will da, wo ich wohne, antreten für die Bundestagswahl und ich bin mir sehr sicher, es wird da noch ein besseres Ergebnis werden als die 20 Prozent, die wir jetzt hatten.“ PI [Politically Incorrect] meint: Solche Männer braucht das Land!

    Quelle: Essen: Guido Reil kandidiert für den Bundestag

    Deutscher im Ausland [#1] schreibt:

    Wieso steht der Guido auf Listenplatz 26? Da wird der Hund doch in der Pfanne verrückt. Der sollte auf Platz 1 stehen! Schluss mit dem System wählt AfD!

    Meine Meinung:

    Richtig! Und schickt den farblosen Marcus Pretzell endlich in die Wüste.

    Biloxi [#21] schreibt:

    … was Guido Reil auf Platz 26 der AfD-Landesliste verloren hat?

    Das ist eine fortwährende Anklage gegen den Lumpen Pretzell und seine Clique, der mit seinen Tricksereien bei der Kandidatenaufstellung dafür verantwortlich ist! Und es soll sein Sargnagel werden!

    Biloxi [#27] schreibt:

    Michael Klonovsky über Marcus Pretzell (#15):

    Hat eigentlich, am Rande, überhaupt noch jemand Sinn für die hohe Komik, welche darin besteht, dass dieser Hochstapler (Marcus Pretzell) und Primus unter den Zwielichtigen, der dreimal von Gläubigern zum Offenbarungseid aufgefordert und dem die Anwaltszulassung entzogen wurde (hier: Warum Marcus Pretzell kein Rechtsanwalt mehr ist) [1], der Verträge nicht einhält, die Öffentlichkeit belügt (“Klonovsky hat nie für mich gearbeitet”), seine Immobilienfirma unter der Adresse des Leipziger AfD-Büros laufen ließ.

    Dass dieser Schelm nun die Landtagsfraktion einer Partei führt, die angetreten ist, den Rechtsstaat wiederherzustellen, dass unser Filou sich in seriöser Pose vor die Mikrophone stellt und sagt, er stehe für einen “realpolitischen Kurs”, und gemeinsam mit seinem Ehegespons (Frauke Petry) von künftigen “realpolitischen” Koalitionen mit der CDU, also der Partei u.a. der momentan bedeutendsten Realpolitikerin und großen Patriotin Ursula von der Leyen, tagträumt? Wozu eigentlich noch ins Kabarett gehen? >>> weiterlesen

    [1] rp-online.de schreibt:

    Dass der AfD-Spitzenkandidat für den NRW-Landtag, Marcus Pretzell, nicht mehr als Rechtsanwalt arbeiten kann, ist schon länger bekannt. Freiwillig gab er seine Zulassung jedoch offenbar nicht ab. Die Rechtsanwaltskammer Hamm hatte ihn bereits im September 2015 aus ihrem Verzeichnis gelöscht und es in der Branchenzeitschrift "Kammerreport" bekanntgegeben.

    Jurist Pretzell betonte bislang, er habe von sich aus seine Zulassung verzichtet, um sich ganz der Politik zu widmen. Üblich ist, die Zulassung ruhen zu lassen. Pretzell aber gab sie gänzlich ab – und tat dies offenbar nicht ganz freiwillig. Vielmehr kam er damit der Kammer zuvor, die bereits ein Verfahren eingeleitet hatte, um die Zulassung wegen eines vermuteten Vermögensverfalls zu widerrufen. >>> weiterlesen

    schmibrn [#26] schreibt:

    Man muss sich mal im Ansatz vorstellen, was Guido Reil alles verloren hat. Angriffe gegen sein Eigentum [Essen: Anschlag auf AfD-Politiker Guido Reil], auf seine körperliche Unversehrtheit. Welchen Mut es braucht. Diese ganze Hetze gegen ihn in den Reihen milliardenschwerer sozialistischen Politik, Medien, Gewerkschaften, Kirchen, einschließlich ihrer ganzen Antifa-Terrortruppen. Es gibt Menschen denen hat der liebe Gott mehr Mut in die Krippe gelegt, wie sie sich ganze Armeen nicht antrainieren können. Alleine schon wegen einer Ausnahmeperson wie Guido Reil ist man verpflichtet AfD zu wählen.

    Noch ein klein wenig OT:

    Selm (NRW): 10 indische Angehörige der Sikh-Religion streiken für besseres Essen, eine bessere Unterkunft und einen Sikh-Tempel

    selm_sikh_streik

    Sie wollen bessere Bedingungen und zumindest das, was man ihnen anderswo versprochen habe. Deshalb sind zehn Flüchtlinge aus Indien in Selm weiterhin im Hungerstreik. Wir erklären die Hintergründe – und auch, warum die zehn Sikh zwischendurch eine Streikpause eingelegt hatten. >>> weiterlesen

    Meine Meinung:

    Könnte man die Flüchtlinge nicht zwangsweise in Privatwohnungen (bevorzugt von Gutmenschen) einquartieren? Oder sind wir noch nicht so weit? Es heißt weiter: "Falls der Asylantrag der Inder positiv beschieden werde, sei die Stadt gerne bereit, der Gruppe kurzfristig Wohnraum zur Verfügung zu stellen." Als Deutscher hofft man auf diese Hilfe sicherlich vergebens. Und warum lassen wir alle diese Flüchtlinge eigentlich in unser Land? Sie kommen hauptsächlich nach Deutschland, weil wir sie mit unseren Sozialleistungen regelrecht anlocken.

    Das muss ein Ende haben. Was Deutschland fehlt ist ein vernünftiges Einwanderungsgesetz. Aber ich glaube, das will man gar nicht, weil Deutschland weiter mit Migranten geflutet werden soll. Das bedeutet aber am Ende, die Islamisierung und der Untergang Deutschlands. Na ja, wenn die Deutschen das so wollen. Jeder bekommt das, was er wählt.

    Also wählt weiter Merkel, Schulz, Lindner, Özdemir und Wagenknecht, wenn euch Deutschland noch nicht bunt genug ist, wenn ihr meint, es sind noch nicht genug Kriminelle, Räuber, Vergewaltiger, Einbrecher, Messerstecher, Kopftreter, Totschläger, Mörder, Islamisten, Salafisten, Terroristen, Muslimbrüder, ISIS-Anhänger und Al-Qaida-Leute in Deutschland.

    Michael schreibt:

    • Existenz von Schlepper-Organisationen
    • kein Einwanderungsgesetz in Deutschland
    • hoffnungslos überforderte Behörden in Deutschland
    • mehrere Flüchtlingshilfe-Organisationen, die es als ihre hehre Aufgabe betrachten, jeden noch so nichtigen Grund, außer Acht lassend, die Flucht zu unterstützen
    • offene Grenzen
    • Bremer-Stadtmusikanten-Effekt [in bewohnte Häuser eindringen]
    • mehrere Organisationen, die vom deutschen Staat unterstützt werden, die Flüchtlinge zu versorgen, und dabei kräftig in die eigene Tasche verdienen
    • Eine Kanzlerin, die sich strikt weigert, eine Obergrenze festzulegen
    • deutsche Behörden, die bei Verbrechen, auch gerne mal ein Auge zudrücken
    • ein deutsches Volk, dass ob seiner ach so grausamen Geschichte, den Heiligenstatus erringen möchte, dadurch, dass es die ganze Welt retten möchte.
    • Widerstand, der sich noch nicht stark genug äußert.
    • Unterdrückung der Meinungsfreiheit, ausschließlich für Deutsche, durch deutsche Regierung und deutsche Politiker
    • Eine Opposition, die man nicht wirklich Opposition nennen kann
    • weltweite Vernetzung durch Mobiltelefone
    • der Ruf, in die ganze Welt, “Wir schaffen das.“, “Deutschland ist ein reiches Land.“, …

    Schon einer dieser Gründe, reicht aus, um in Deutschland Asyl, Sozialleistungen, eine Wohnung, Gesundheitsversorgung, Kindergeld, Familiengeld, die deutsche Staatsbürgerschaft, das Kommunalrecht (kommt bald) und Hartz-IV auf Lebenszeit zu erhalten.

    Zweierlei Maas? "extra-3"-Fernsehmoderator Christian Ehring nannte Alice Weidel (AfD) „Nazischlampe“ – Klage eingestellt. – Rentner nannte Fernsehmoderatorin Dunja Hayali „dreckige Systemnutte“ und erhielt 2200 Euro Strafe

    hayali_weidel

    Persönliche Beleidigung ist persönliche Beleidigung, könnte man meinen. Aber es kommt natürlich darauf an, wer wen in welchem Kontext beleidigt und welcher Richter das Urteil spricht. Der ARD-Moderaor nannte die AfD-Vorsitzende Alice Weidel eine "Nazischlampe". Der Antrag von Alice Weidel wurde abgewiesen. Ein Rentner nannte die Moderatorin Dunja Hayali eine "dreckige Fernsehnutte". Und muss nun 2200 Euro Strafe zahlen. >>> weiterlesen

    Hans schreibt:

    Weidel und alle politisch Unbequemen darf man nun ohne rechtliche Konsequenzen menschenverachtend beleidigen, sogar in den öffentlich rechtlichen Sende-Bedürfnisanstalten. Das bezeichnen diese zwangsweise fettgemästeten Volksverblöder dann als Satire. Weidel ist eine hervorragend ausgebildete, intelligente Deutsche, keine unterwürfige, rückständige Doppelpass-Kopflappentriene unter Eigentumsvorbehalt eines religiös vollverblödeten Musel-Paschas der zugereisten Scharia-Möchtegernherrenrasse.

    Eine widerlich nach Zersetzung und Fäulnis stinkende Zweiklassen-Justiz der übelsten Kategorie hat die Rechtsprechung längst ausgebürgert und kriechende, jämmerliche Scheinjuristen als staatlich legitimierte Rechtsbeuger sprechen verdreckte Urteile im Namen des Volkes, das von seiner eigenen Regierung verraten und verkauft wird. Betrachtet man allerdings das Ergebnis der Landtagswahl in NRW sollte jedem klar sein, dass solche Zustände im Land tatsächlich erwünscht sind, und das Volk bekommt das geliefert, was es zum eigenen Wohlbefinden bestellt hat. [nämlich die Abschaffung Deutschlands und der Deutschen]

    Meine Meinung:

    Ich kann die Wut von Hans wohl verstehen, aber man sollte sich kultivierter ausdrücken!

    Berlin-Britz: Mann auf offener Straße erschlagen Zeugen sprechen von maskierten (arabischen?) Tätern

    berlin_bitz_polizei

    Britz – In der Straße Neumarkplan in Britz ist am Mittwochmorgen ein Mann auf offener Straße getötet worden. Der 43-Jährige wurde gegen acht Uhr morgens vor einem Mehrfamilienhaus angegriffen und so brutal zusammengeschlagen, dass er eine Stunde später starb. Ein Notarzt hatte noch vergeblich versucht, den Mann zu reanimieren. Zeugenangaben zufolge soll es sich um zwei maskierte Täter handeln, die den 43-Jährigen mit Schlagwerkzeugen attackierten und auf ihn eintraten, berichtet ein Polizeisprecher. >>> weiterlesen

    Siehe auch: Berlin-Britz: Clan-Mitglied von Maskierten mit Baseballschläger getötet – Streit im Millieu krimineller arabischer Clans? (bz-berlin.de)

    Siehe auch:

    Jetzt spricht das Opfer – ein 15-jähriges Mädchen nach einer Massenvergewaltigung: „Sie haben mein Leben zerstört“

    Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): NGO “Taxis-Service” für Mittelmeer-Invasoren (09:09)

    Union stoppt Heiko Maas: Zensurgesetz vorerst auf Eis gelegt

    Michael Mannheimer: Sieg der FPÖ: Österreich stellt Vollverschleierung für Frauen unter Strafe

    Schweden: Wegen Islamisierung vom Traumland zum Land des Albtraums

    "Söhne Mannheims" als Staatsfeinde gebrandmarkt – aber linksextreme zur Gewalt aufrufende "Feine Sahne Fischfilet“ vom Staat finanziell gefördert

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