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Pforzheim ist die Hochburg der AfD in Baden-Württemberg

31 Mai
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„Die Rathäuser werden ein Stück grüner“, schrieben die Badischen-Neuesten-Nachrichten am Dienstag – das Pforzheimer Verwaltungshauptgebäude schien damit wohl so ganz nicht gemeint zu sein! So manch ein Pforzheimer Grüner hätte sich den vergangenen Sonntagabend dann doch wohl etwas schöner vorgestellt: Während man woanders ungehindert jubeln durfte, blieb so manchem Grünen aus der ehemaligen Goldstadt die Bionade im Halse stecken.
Der Blick auf die große Videoleinwand im Pforzheimer Rathaus hatte beileibe nichts Gutes zu verheißen – zumindest nicht, wenn man auf Gender-Mainstreaming, den Islam und die Abschaffung unseres Landes steht: Insgesamt 17,6 Prozent erreichte die AfD bei den Europawahlen und stellt damit erneut den absoluten Spitzenwert in Baden-Württemberg dar. 2014 gaben 14,5 Prozent aller Wähler der einzigen Opposition ihre Stimme.
Regelrecht sächsische Verhältnisse herrschen im Stadtteil Buckenberg vor: Dort machte umgerechnet jeder Dritte (beziehungsweise 33,3 Prozent) bei den neuen Rechten sein Kreuz. Bemerkenswert ist, dass auf dem Buckenberg viele Russlanddeutsche leben. Starke Ergebnisse wurden auch in den Stadtteilen Würm (26,3 Prozent) und in der Oststadt (22,6 Prozent) eingefahren.
Bei den Kommunalwahlen erreichte die AfD mit 14,9 Prozent nach der CDU (19,5 Prozent) das zweithöchste Ergebnis, womit man erneut die Grünen hinter sich lassen konnte. Mit dem ehemaligen AfD-Landessprecher Dr. Bernd Grimmer hat die Partei einen kompetenten Mann an ihrer Spitze, um dem hochgradig destruktiven Sumpf aus Lobbyismus und linkem Filz entgegen zu wirken.
Doch wer jetzt laut jubelt und nach Pforzheim ziehen will, dem sei eines gesagt: Die Stadt ist das krasse Fehlprodukt jahrzehntelanger Linkspolitik und fachlichen Unvermögens! Das Stadtbild ist eng, erdrückend, chaotisch und hässlich. Aufgrund der teilweise immens niedrigen Mietpreise hat Pöbel jeglicher Couleur hier längst eine Heimat gefunden, um stilprägend für den öffentlichen Raum zu sein. Die offizielle Migrantenquote liegt bei 57 Prozent, inoffiziell ist sie wesentlich höher.
Seit einem Jahr sorgen regelmäßige muslimisch-afrikanische Massenschlägereien für Gesprächsstoff, der Schritt von der Kommune zum Ghetto ist längst vollzogen. Die größten Sorgen machen sich die Pforzheimer um die Zukunft ihrer uralten Hallenbäder, im Rathaus verbrennt man Millionengelder für Umgehungsstraßen und die fragwürdige Neugestaltung der Innenstadt, während eine Schule nach der anderen in sich zusammen bricht. Quelle
Goldbroiler schreibt:
„Die offizielle Migrantenquote liegt bei 57 Prozent, inoffiziell ist sie wesentlich höher.“
Na und, die „MiHiGru-Quote“ der unter 5-Jährigen dürfte wohl um die 90% und inoffiziell gar noch etwas höher sein.
LEUKOZYT schreibt:
AfD-Spendenaffäre – jetzt scheint klar, wer Alice Weidel verraten hat: Der frühere AfD-Landesvorsitzende von Baden-Württemberg Ralf Özkara und Landesschatzmeister Frank Kral (kn-online.de)
Thomas schreibt:
Das war für meinen Geschmack die beste Antwort auf Welt“ an Rezo bzw. ein paar Tips für die CDU
Judex non calculat:
Ich kann der CDU mal ein paar Stichworte für die Replik [Antwort, Gegenrede] mitgeben: Die „Klimamahner“ wissen anscheinend nicht, dass wir schon seit Helmut Kohl im Jahrestakt die Emissionen reduzieren (1982 hatte kein einziges Auto einen Katalysator oder Dieselrußfilter), die Hausmüllmenge verringern und die anderen Müllarten akribisch trennen, um sie zu recyceln.
Sie wissen scheinbar nicht, dass zahlreiche gefährliche Pestizide und Herbizide inzwischen verboten sind, sämtliche Glühbirnen durch Alternativen ersetzt wurden, die nur noch einen Bruchteil der Energie brauchen, dass wir die Waldfläche vergrößert haben, dass die Gewässer im Vergleich zu 1970 wieder richtig sauber sind, dass Fair Trade, Dosenpfand, Biolebensmittel und Recyclingpapier von den “Alten“ eingeführt wurden.
Sie wissen scheinbar nicht, dass viele unserer Fenster mittlerweile Dreifachverglasung haben und die Stromproduktion aus Photovoltaik und Windkraft auch nicht von den Millenials [von den um 1980 bis 2000 geborenen] erfunden wurde, daß Acryl-Lacke die alten Chemie-Lacke völlig abgelöst haben, dass es jetzt bleifreies Benzin gibt und Häuser konsequent gedämmt werden usw usw usw.
Aber man klagt, spricht herzzerreißende Lamentationen [Klagen, Gejammer] in das mit seltenen Erden hergestellte iPhone, das dann über Youtube und andere Dienste, die mehr Strom verbrauchen als die kleineren europäischen Staaten, verbreitet werden.
Währenddessen tragen sie Kleidung und Schuhe (Nike, Addidas, Asics, Reebok, Salomon, Keen, Puma, K-Swiss, Lowa, Jack Wolfskin, Merrel, Teva, Champion….) die supercool aussehen, aber leider erheblich durch ihren hohen Kunststoffanteil zur Verstreuung von Nanoplastik beitragen (aber Tierfasern kann man ja nicht tragen, man ist ja Veganer!).
Penner schreibt:
Und dennoch … es sollten eigentlich über 50% sein! Denn wenn es dort schon so schlimm ist und nur 33% die AfD wählen, dann ist es im übertragenen Sinn für Deutschland selbst, ein katastrophales Wahlergebnis! Ich dachte immer, wird es schlimmer, werden die Leute wach und konsequent AfD wählen … offenbar zu kurz gedacht … 67% wollen es dennoch genau so haben! Deutschland wird es bald nicht mehr geben! Das ist die Lehre die ich aus Pforzheim ziehe!
Meine Meinung:
Man darf nicht vergessen, dass wahrscheinlich viele Pforzheimer zur sozialen Unterschicht gehören, vermute ich jedenfalls, Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, Ungebildete, Gleichgültige und politisch Uninteressierte. Viele von denen haben sich selbst aufgegeben, sind dem Alkohol verfallen, leben so in den Tag hinein und gehen natürlich nicht zur Wahl. Und dann gibt es noch die Jugend, die Gebildeten, die Studenten, die arbeitende Bevölkerung, die vielfach auf den ganzen Klimaschwindel hereingefallen sind und die Grünen oder die CDU wählen.

Dr. Udo Ulfkotte: Die Wahrheit: der islamische Sex-Mob ist schon lange auch in Hallen- und Freibädern aktiv

17 Jan

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Nicht nur Bundesjustizminister Heiko Maas behauptet, die Kölner Übergriffe seien „abgestimmt oder vorbereitet” gewesen. Und natürlich eine „völlig neue Dimension” und absolut überraschend gekommen. Das ist merkwürdig. Denn warum schaut die Politik bei den seit Jahren systematisch erfolgenden bundesweiten migrantischen Sexmob-Attacken in unseren Hallen- und Freibädern weg?

Die Agitatoren in unseren Leitmedien nennen ihn nur anders, sie nennen den Sexmob „Gruppe von Jugendlichen”, etwa bei dem, was unlängst auch im Netphener Freizeitbad im Siegerland passierte. Auch da war der migrantische Sexmob aktiv. Und weit und breit ist kein Heiko Maas in Sicht, der sich dort schützend vor die Frauen stellt. [1]

[1] Gruppe von jungen Männern belästigte weibliche Badegäste

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Kerzenschein und farbige Unterwasserbeleuchtung — so anheimelnd kann das Freizeitbad freitags abends auch sein.

Dem Freizeitbad Netphen droht ein erheblicher Imageschaden. Grund ist der Facebook-Eintrag einer Frau aus Netphen, die berichtet, Flüchtlinge hätten andere Badegäste sexuell belästigt. „Wir fürchten um unseren guten Ruf“, sagte Bernd Wiezorek, Geschäftsführer des Freizeitbads. „Ich bekomme viele Anrufe, Mitteilungen und Mails. Die Leute wollen wissen, wie sie sich verhalten sollen, ob sie hier noch baden können.“…

Die Frau aus Netphen schreibt, die Männer hätten sich „frech, laut und respektlos“ verhalten. Die Situation sei „eskaliert“, als die Männer sich „dauernd ans Geschlechtsteil“ gefasst hätten und den weiblichen Badegästen hinterher gelaufen seien. Mehrere Frauen, auch sie, hätten das Wasser verlassen und seien in die Umkleide gegangen. Sie habe von dort ihren Mann angerufen, der sie abgeholt habe. „Ich hatte Angst, das Freizeitbad alleine zu verlassen.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung: Die WAZ (derwesten.de) scheint die Sache wie üblich ziemlich runterspielen zu wollen. Der Siegerlandkurier spricht da eine etwas deutlichere Sprache:

In einem Hallenbad im Siegerland machen 25 Asylanten mit erigierten Penissen Jagd auf deutsche Frauen:

Eine Frau aus Netphen hatte auf Facebook von den Vorkommnissen berichtet. Unserer Zeitung erläuterte sie telefonisch, dass eine Gruppe von 20 bis 25 jungen Männern samt Betreuer das Bad betreten habe. Dieser Gruppe sei die Badeordnung in vier Sprachen gezeigt worden: deutsch, französisch, englisch und arabisch.

Anschließend hätten sich die jungen Männer „nicht ordnungsgemäß verhalten“, wie es Bernd Wiezorek, Geschäftsführer des Netphener Freizeitbades, formuliert. Unter anderem seien sie auch auf den eigentlich gesperrten Turm des Bades geklettert und herunter gesprungen. „Dabei waren sie frech, laut und respektlos“, schildert die Netphenerin. Eskaliert sei die Situation, so die Frau weiter, als sich „die Flüchtlinge dauernd ans Geschlechtsteil packten und hinter weiblichen Gästen herliefen“. Die sexuelle Erregung der jungen Männer sei dabei deutlich sichtbar gewesen.

Quelle: Die Wahrheit: Sex-Mob schon lange auch in Hallen- und Freibädern aktiv

Meine Meinung:

Nachtrag 17.01.2016 – 23:10 Uhr

Arabische Rape-Refugees (Schwimmbad-Vergewaltiger) dürfen weitermachen

Von L.S.Gabriel

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PI berichtete vor Kurzem ausführlich über die nun beinahe schon täglich gemeldeten Vergewaltigungen und Sexattacken auf Kinder, durch den aus arabischen/afrikanischen Ländern angeblich „geflohenen“ Sex-Mob. Mittlerweile haben diese „schutzsuchenden“ Triebtäter für ihre Ambitionen bestens geeignete Lokalitäten gefunden: unsere Schwimmbäder. Aus dem ganzen Land werden ähnliche Vorfälle gemeldet (PI berichtete mehrfach z. B. hier und hier).

Die Konsequenzen daraus aber bleiben aus. Das einzige Bad, das nach mehreren sexuellen Übergriffen die Rapefugees aussperren wollte ist mittlerweile vor der Idiotenfront der Gutmenschen und Asyllobbyisten in die Knie gegangen. Alle dürfen bald wieder rein und derweil werden aus anderen Bädern neue Angriffe auf Kinder gemeldet.

Am Donnerstag hatte Sozialdezernent Markus Schnapka das Hallenbad der Stadt Bornheim für männliche Invasoren gesperrt. Mehrfach hatten Männer aus der nahe gelegenen Illegalenunterkunft Kinder und Frauen im Schwimmbad sexuell belästigt. Diese Maßnahme ließ alle um die Sicherheit ihrer Kinder besorgten Eltern aufatmen, sorgte aber in der Asylindustrie und bei den linken Bürgerfeinden, wie dem NRW-Flüchtlingsrat, namentlich bei Geschäftsführerin, Birgit Naujoks für Schnappatmung:

„Es ist in Ordnung, Störer gezielt fernzuhalten. Aber es darf nicht pauschal eine ganze Gruppe treffen“, hyperventilierte sie. Kinderschänder als „Störer“ zu bezeichnen, so etwas kann auch nur einer schwerst linksverstörten Person einfallen. Am Ende wurde nun offenbar genug Druck ausgeübt, sodass die Maßnahme schon kommende Woche wieder ein Ende haben wird und die Rapefugees sich im städtischen Hallenbad von Bornheim wieder an unseren Kindern vergreifen können.

Dass dieses Treiben munter weiter gehen wird zeigt der aktuelle Fall aus Dresden. Dort wurden am Samstagnachmittag im Georg-Arnhold-Bad vier Kinder zwischen 11 und 13 Jahren von einem 19-jährigen afghanischen Eindringling sexuell missbraucht. Die Polizei hat seine Daten aufgenommen, ein Protokoll geschrieben und ihn dann wieder auf unsere Kinder losgelassen.

Für die Grünen „Kinderfreunde“ und Rapefugeeunterstützer macht sich in dieser Situation nun die Frühsexualisierung in den Grundschulen endlich bezahlt. Für sie fallen die Sexattacken der Invasoren auf unsere Kinder wohl unter Feldforschung seitens der Minderjährigen und Willkommenskultur für die Vergewaltiger. Da grenzt ja Birgit Naujoks’ Bezeichnung „Störer“ für die Triebtäter vermutlich dann schon an Rassismus. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Asylbewerberinnen drohten, Babys auf den Boden zu werfen, um eine eigene Wohnung zu bekommen

Geert Wilders & Machiel de Graaf: Gebt den Frauen das Recht, sich zu verteidigen

Dr. Wolfgang Prabl: Nahverkehr ist nicht Geschlechtsverkehr

Dr. Alexander Meschnig: Deutschland auf dem Weg zum gescheiterten Staat

Sexuelle Übergriffe von Migranten finden in ganz Deutschland statt

Gerd Held: In Köln hat ein Massenübergriff auf die Grundrechte unseres Landes stattgefunden

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