Tag Archives: Hände schütteln

Video: Dr. Nicolaus Fest über Angela Merkels Lügen und Feigheit

20 Mrz


Video: Dr. Nicolaus Fest über Lügen, Feigheit und Merkels Versagen bei der Grenzöffnung 2015 (05:14)

Nicolaus Fest über Merkels Lügen zur Grenzöffnung, ihre Lügen zum Deal mit der Türkei, darüber wie sie Deutschlands Souveränität verspielte, ihre Feigheit und ihr insgesamt unwürdiges Schauspiel zum Schaden des Landes.

» Bestellinformation: Robin Alexander – „Die Getriebenen“ (19,99 €)

Quelle: Nicolaus Fest über Lügen und Feigheit

Lady Bess [#30] schreibt:

Polizeiliche Kriminalstatistik 2016 des Polizeipräsidiums Konstanz (Landkreise Konstanz, Ravensburg, Sigmaringen und Bodenseekreis): Deutliche Zunahme tatverdächtiger Flüchtlinge/Asylbewerber

Cherub [#41] schreibt:

Dr. Angela Mehr-Kill versucht Präsident Donald Trump zu einem Hand-Shake zu animieren. Doch Donald Trump verweigert ihr den Handschlag.


Video: Donald Trump verweigert Angela Merkel den Handschlag! (01:15)

Meine Meinung:

Absolut geil, wie Donald Trump sich verhält!!! Er hätte ihr noch zusätzlich, in den **** treten sollen. Das wäre die passende Antwort für Deutschlands schlimmste Kanzlerin seit Hitler gewesen. Aber er wollte wohl nicht seine Schuhe schmutzig machen. 😉

Noch ein klein wenig OT:

Jemen: Kampfhubschrauber feuert auf Flüchtlingsboot: 31 Tote

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Ein "Apache"-Kampfhubschrauber hat einer Meldung der Nachrichtenagentur Reuters zufolge das Feuer auf ein Flüchtlingsboot eröffnet. Dabei sollen vor der Küste des Jemen mindestens 31 Menschen getötet worden sein. Reuters beruft sich dabei auf einen Sprecher der Küstenwache. >>> weiterlesen

Francis schreibt:

Es ist vielleicht traurig und hart. Aber es wird eine Zeit kommen, wo es Routine werden wird. Anders wird die massive Völkerwanderung aus Afrika nicht zu stoppen sein. Dann gilt das Steinzeitliche Auge um Auge; Zahn um Zahn!

Meine Meinung:

Es könnte sein, dass es stimmt, was Francis sagt. Zuerst sind die Meldungen noch eine Schlagzeile wert, später wird gar nicht mehr darüber berichtet, weil es der Normalfall ist. Man erkennt dies u.a. auch daran, dass die Medien kaum noch darüber berichten, wenn Deutschen in Deutschland von Muslimen die Kehle durchgeschnitten wird. Es wird einfach verschwiegen oder vertuscht. Ist eben mittlerweile der Normalfall und keiner regt sich mehr darüber auf.

„In Hamburg sagt man tschüss – auch zu Bullenkarren“ – Linksradikale fackeln zwei Polizeiwagen ab

bus_gdpAusgebrannter Polizeibus der Polizeigewerkschft GdP

Nahe der Wohnung von Bürgermeister Olaf Scholz, der von Polizisten bewacht wird, sowie in der Nähe des Polizeipräsidiums brannten zwei Fahrzeuge der Polizei. Jetzt haben sich die mutmaßlichen Brandstifter ausführlich in einem Schreiben geäußert. >>> weiterlesen

Sebastian schreibt:

Gerade die GdP unterstützt doch die etablierte Politik immer wieder mit ihren Relativierungen. Ist eher eine linke Gewerkschaft. Wenn es SPD, GRÜNE oder eben andere Tolerierer der wahren Zustände plötzlich durch die "eigenen Leute" trifft, weil man das Feuer, das man gegen die "bösen Rechten" am Laufen hält, nicht mehr kontrollierbar ist, dann ist das halt Pech.

Dortmund: Jugendliche Gruppe sticht und schlägt auf 15-jährigen Schüler ein – Opfer kam ins Krankenhaus

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Am Freitag war die fünfköpfige Gruppe in der Schule in der Dortmunder Hueckstraße aufgetaucht. Am Tag zuvor soll es laut Polizei einen Streit unter den Jugendlichen gegeben haben. Deswegen suchte die Gruppe den Schüler gezielt auf, um „Rache“ zu nehmen. Das Opfer musste ins Krankenhaus gebracht werden. >>> weiterlesen

Sascha schreibt:

"…ein polizeibekannter Dortmunder…" – keine weiteren Fragen mehr!

Meine Meinung.

Etwa ein "Nafri" – ein nordafrikanischer Intensivtäter?

Siehe auch:

Video: Hoher Imam: „Die Flüchtlingskrise dient ausschließlich der Islamisierung Europas“ (06:56)

Robin Alexanders Bestseller “Die Getriebenen” – ein neuer Sarrazin?

Eugen Sorge: Einblick in die amerikanische Lügenpresse

Video: Prof. Norbert Bolz über das Phantom der “Neuen Rechten” und deutsche Gesinnungsjournalisten (2553)

Hugo Müller-Vogg: Multikulti ist krachend gescheitert

Prof. Jörg Meuthen (AfD): Rede im Landtag von Baden-Württemberg: Deutschland ist kein Rechtsstaat mehr (08:47)

Berlin-Neukölln: Piraten-Politiker Steffen Burger von Autofahrer verprügelt – twittert Foto seiner Verletzung

12 Mai

steffen_burgerEin Streit mit einem Autofahrer endete blutig für den Neuköllner Piraten-Politiker. Jetzt twitterte Steffen Burger ein Foto seiner Verletzungen.

"Ich wurde heute bespuckt und verprügelt, weil ich Rad fahre". Mit diesem Kommentar hat der Fraktionsvorsitzende der Neuköllner Piraten, Steffen Burger, ein Foto von sich getwittert, das ihn offenbar nach einem Streit mit einem Autofahrer zeigt. Burger wurde am Montagnachmittag in der Karl-Marx-Straße von einem Autofahrer krankenhausreif geprügelt. Vorausgegangen war ein Streit um zu knappes Überholen.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie Steffen Burger auf seinem Twitter-Account schreibt wurde er im Krankenhaus unter einer Vollnarkose operiert. Und natürlich verschweigt die Zeitung und auch Steffen Burger selber, welche Nationalität der Autofahrer hatte. Aber ich glaube, wir liegen nicht falsch in der Annahme, dass es kein Biodeutscher war.

Mit anderen Worten Steffen Burger hat aus diesem Vorfall immer noch nichts gelernt und bettelt um eine weitere Bekanntschaft mit solchen "rücksichtsvollen" Autofahrern. Und nicht einer der vielen Twitter-User fragt ihn, wer wohl die Täter gewesen sind. Sind wahrscheinlich alle zu feige, die Wahrheit zu hören. Habe gerade gelesen ganz unter kommt von yartago die Frage: "ach du scheiße, was war das denn für ein bastard". Die anderen scheint’s nicht zu interessieren. Es kam aber keine Antwort mehr von Steffen Burger, der hatte sich offensichtlich bereits vorher abgemeldet.

Quelle: Berlin-Neukölln: Piraten-Politiker von Autofahrer verprügelt – twittert Foto seiner Verletzung

Noch ein klein wenig OT:

Video: PEGIDA Dresden 09.05.2016 Rede von Dr. Hans Thomas Tillschneider (AFD)

Dr. Hans Thomas Tillschneider: "Mir persönlich Islamfeindlichkeit zu unterstellen, wäre auch besonders lächerlich. Ich habe 16 Jahre meines Lebens dem Studium der islamischen Kultur gewidmet. Ich habe zwei Islamsprachen erlernt, habe das islamische Recht (die Scharia) studiert, habe im Orient gelebt und ich weiß die Moschee-Architektur durchaus zu schätzen, in Kairo, Damaskus und Tunis, aber bitte nicht in Dresden, Leipzig oder Köln."


Video: PEGIDA Dresden 09.05.2016 Rede von Dr. Hans Thomas Tillschneider (AFD) (15:18)

Neuer Philippinen-Präsident Rodrigo Duterte – noch irrer als Kim Jong-Un?

Rodrigo Duterte (71)Philippinen-Präsident Rodrigo Duterte (71) 

►Präsident Rodrigo Duerte über Kleinkriminelle: „Alle umbringen“ – das ist Dutertes Rezept vor allem für Rauschgifthändler. Wer nicht verschwinde, sei in Lebensgefahr: „Ich werde euch alle umbringen, in die Bucht von Manila werfen und damit die Fische füttern. Alle unter euch, die Drogen mögen, ihr Hurensöhne, ich werde euch wirklich töten“, rief er jubelnden Anhängern am Samstag in Manila zu. „Ich habe keine Geduld, ich habe keinen Mittelweg, entweder ihr tötet mich oder ich werde euch töten, ihr Idioten.“ >>> weiterlesen

SPD-Mann Wolfgang Drexler erhält Morddrohung, weil er AfD-Politikerin den Handschlag verweigerte

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Der frühere baden-württembergische Landtagsvizepräsident Wolfgang Drexler hat einer AfD-Landtagsabgeordneten den Handschlag verweigert und daraufhin Morddrohungen erhalten. In seinem Wahlkreisbüro sei am Mittwoch ein Schreiben mit den Worten "Wer gegen die AfD ist, muss ermordet werden" eingegangen, sagte der SPD-Mann. Zuvor hatte der SWR ein Video bei Facebook eingestellt, auf dem Drexler der AfD-Landtagsabgeordneten Dr. Christina Baum nicht die Hand geben will und mit ihr über die Ansichten der rechtspopulistischen Partei diskutiert. Das Video wurde bei Facebook bis zum Abend bereits hundertfach kommentiert. [hier das Video vom swr.de]  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Sind es nicht die Linken, die immer solche dämlichen Briefe schreiben? Im Hetzen waren sie ja immer schon gut. Und nebenbei gesagt finde ich das Verhalten von Wolfgang Drexler absolut mies. Was bildet der sich eigentlich ein? Meint er etwa, er sei etwas Besseres? Mein Gott, wird Zeit, dass solche Politiker aus dem Parlament fliegen und wieder einer ehrlichen Arbeit nachgehen. In Wirklichkeit kann Wolfgang Drexler der AfD-Abgeordneten Dr. Christina Baum nicht das Wasser reichen. Hier das Video auf Facebook.

Frank schreibt:

Der Verlierer Drexler gibt sicher gern den lieben Menschen seine Hand die hinter Plakaten wie "Deutschland verrecke" herlaufen oder Andersdenkende als "Pack" beschimpfen oder unsere Frauen und Kinder aus pervers-religiösen Gründen vergewaltigen.

Siehe auch:

Klage, Forderung, Opferrolle, Dauerbeschwerde und Taqiyya sind die Taktik des Aiman Mazyek

Von Warschau über Wien bis Wanne Eickel: Das „Pack” will nicht mehr!

„Toleranz“ und „Weltoffenheit“: Im Mausoleum der totgedroschenen Phrasen

Wien: Linksextremisten randalieren gegen Gedenkveranstaltung für Mordopfer Maria E. (54)

Leipzig: 91 (!) Prozent aller Gewalttaten gehen auf das Konto von linksextremistischen Kriminellen!

Marokkaner terrorisieren niederländische Stadt Ede

Frank A. Meyer: Es reicht – Muslimische Schüler verweigern Lehrerin die Hand

18 Apr

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Zwei muslimische Sekundarschüler aus Therwil verweigern ihrer Lehrerin den Händedruck. Sie stehen unter direktem Einfluss der von Saudi-Arabien finanzierten König-Faysal-Moschee in Basel, wo ihr Vater, ein Wahhabit, als Imam predigt.

Zwei Schnösel fordern die Schweiz heraus.

Laut Simonetta Sommaruga ist es undenkbar, „dass ein Kind der Lehrperson die Hand nicht gibt”. Die Ermahnung der sozial­demokratischen Justizministerin geht am Problem vorbei: Nicht einer „Lehrperson” wurde die Hand verweigert; die beiden Schüler wollen die „Person” nicht berühren, weil sie eine Frau ist!

Die Unberührbarkeit der fremden Frau gehört zum Kern des islamischen Glaubens, vor allem im Wahhabismus und Salafismus, wie ihn Saudi-Arabien praktiziert. Von Mohammed soll nach einer als authentisch geltenden Überlieferung die Aussage stammen: „Es ist besser, dass einer von euch mit einem Eisenstachel in den Kopf gestoßen wird, als dass er eine Frau berührt, die nicht seine ist.” [1]

[1] islamfatwa.de schreibt hierzu:

Es ist einem muslimischen Mann verboten den Körper einer Nicht-Mahram Frau zu berühren, weil dies zur Verbreitung von Fitnah (Versuchung) und Verdorbenheit führt. Eine ernsthafte Warnung dagegen wurde in einem authentischen Hadith des Propheten ausgesprochen. Der Hadith lautet folgendermaßen: „Es ist besser dass einer von euch mit einem Eisenstachel in den Kopf gestochen wird, als dass er eine Frau berührt, die er nicht berühren darf.“ (Überliefert von At-Tabarani; Al-Albani stufte ihn als sahiih (authentisch) ein in ‚Sahiih Al-Jaami‘, Nr. 5045.) >>> weiterlesen

Der Satz des Propheten ist zu verstehen im Kontext des islamischen Frauenbildes: Die Frau ist ein durch und durch sexualisiertes Objekt der unzähmbaren männlichen Begierde. Sie gehört deshalb unter die Burka, die ihre ganze Person zum Verschwinden bringt; oder sie trägt lange, formlose Gewänder und dazu ein Kopftuch, das ihre aufreizende Haarpracht dem Männerblick entzieht; selbstverständlich darf sie keinen Mann berühren ausser ihrem Gebieter.

Gemäß islamischer Lehre ist die Frau Besitz ihres Gatten, wobei im mittelalterlich anmutenden Milieu von Mullahs und Imamen strittig bleibt, ob ein Mann mit Heirat und Brautgabe die ganze Frau erwirbt, oder ob ihm nur deren Vulva als Eigentum zur Verfügung steht.

Die Unterdrückung der Frau ist der Rassismus des Islam. Der offenbart sich auch im Verhalten der beiden theologisch angeleiteten Sekundarschüler aus Therwil gegenüber ihrer Lehrerin. Darüber debattiert die Schweiz – in allem Ernst mit Für und Wider. Es reicht.

Die Weigerung aus Glaubensgründen, einer Frau die Hand zu geben, verletzt einen Wert der westlichen Zivilisation, der keinerlei Relativierung duldet: die Gleichberechtigung der Frau – die Quintessenz unserer Freiheit.

Der Islam, den die Hintermänner der Therwiler Schüler vertreten, ist Feind der freien Gesellschaft, zu deren Grundsätzen die Gleichheit der Geschlechter gehört. Der Konflikt um die beiden Schüler ist ein bewusst provozierter Konflikt der Kulturen.

Muss die westliche Kultur der Freiheit, des Fortschritts, des Erfolges Rücksicht auf eine Kultur des Mittelalters nehmen, der wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Erfolglosigkeit? Muss die schweizerische Kultur auf die Ansinnen einer Religion eingehen, deren Quintessenz die Unterdrückung der Frau ist?

2008 wandte sich Australiens damaliger Premier John Howard in einer Rede an die Muslime, die in seinem Land unter der Scharia leben wollten: „Ich ermutige euch, einen Vorteil unserer großartigen Demokratie und Gesellschaft zu nutzen: das Recht, das Land zu verlassen. Wenn ihr hier nicht glücklich seid, dann geht! Wir haben euch nicht gezwungen, hierher zu kommen. Ihr habt gebeten, hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das Land, das euch akzeptiert hat.” [2]

[2] Ich habe die ganze Rede des australischen Premier John Howard unten eingefügt.

Ja, es ist an der Zeit, der Impertinenz [Arroganz, Dreistigkeit, Unverschämtheit] einer historisch verspäteten Herrschaftsideologie die Grenzen zu zeigen: in der Schule von Therwil, in der Moschee von Basel, in sämtlichen Zentren wahhabitischer, salafistischer oder muslimbrüderlicher Agitation.

Und hier noch eine historische Notiz: Im April 1983 schloss der Bundesrat auf Betreiben von Justizminister Rudolf Friedrich die sowjetische Nachrichtenagentur Novosti in Bern. Sie stand im Verdacht der politischen Agitation. Die religiöse Indoktrination, die Saudi-Arabien für Hunderte Millionen von Dollars über Moscheen, Kindergärten, Schulen und Universtäten in Westeuropa betreibt, ist ebenfalls genau das: politische Agitation.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Frank A. Meyer: Es reicht – Muslimische Schüler verweigern Lehrerin die Hand

Meine Meinung:

Rede des australischen Premierministers John Howard zum Jahrestag der Bali-Attentate im Februar 2008:

„EINWANDERER, NICHT AUSTRALIER, MÜSSEN SICH ANPASSEN. Akzeptieren sie es, oder verlassen sie das Land. Ich habe es satt, dass diese Nation sich ständig Sorgen machen muss, ob sie einige Individuen oder deren Land beleidigt. Seit den terroristischen Anschlägen auf Bali spüren wir einen zunehmenden Patriotismus bei der Mehrheit der Australier.

Diese Kultur ist in über zwei Jahrhunderten gewachsen, geprägt von Gefechten, Prozessen und Siegen von Millionen von Frauen und Männern, die alle nur Frieden gesucht und gewollt haben. Wir sprechen überwiegend ENGLISCH, nicht Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, Italienisch, Deutsch oder andere Sprachen. Deswegen, wenn ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt …. lernt unsere Sprache!

Die meisten Australier glauben an Gott. Es sind nicht einige wenige Christen, es ist kein politisch rechter Flügel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein – es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und Männer, mit christlichen Prinzipien, haben diese Nation gegründet, und dies ist ganz klar dokumentiert.

Und es ist sicherlich angemessen, dies an den Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen. Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor einen anderen Teil dieser Welt als eure neue Heimat zu betrachten, denn Gott ist Teil UNSERER Kultur. Wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren, und werden sie nicht in Frage stellen. Alles was wir verlangen ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert, und in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt. Dies ist UNSERE NATION, UNSER LAND und UNSER LEBENSSTIL, und wir räumen euch jede Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns zu genießen und zu teilen.

Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht, unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet, unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch einen weiteren Vorteil unserer großartigen australischen Demokratie und Gesellschaft zu nutzen: DEM RECHT DAS LAND ZU VERLASSEN! Wenn ihr hier nicht glücklich seit, dann GEHT! Wir haben euch nicht gezwungen hierher zu kommen. Ihr habt gebeten hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das Land, das euch akzeptiert hat.

Einige Linke kritisieren nun, dass John Howard diese Rede gar nicht gehalten haben soll, bzw. dass sie eine Zusammenfassung von mehreren Reden sein soll, die er gehalten hat. Alles Banane. Alles geschenkt. Das Entscheidende ist doch, dass das, was dort steht, der Wahrheit entspricht. Aber die Linken wollen wie immer jede kritische Diskussion über den Islam am liebsten unterdrücken.

Noch ein klein wenig OT:

AfD-Vorstand Roman Reusch wird Berlins Leitender Oberstaatsanwalt

roman_reuschRoman Reusch, hier bei einem Gespräch 2008.

Mit Thesen zur Jugend- und Ausländerkriminalität löste Roman Reusch einst einen Eklat aus. Jetzt wird er Leiter der Abteilung "Auslieferung ausländischer Straftäter". Staatsanwalt Roman Reusch hatte früher hoch umstrittene Thesen zur Ausländerkriminalität vertreten. Jetzt ist er zum Leitenden Oberstaatsanwalt befördert worden und hat bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin die Abteilung „Auslieferung ausländischer Straftäter, Internationale Rechtshilfe“ als Chef übernommen. Reusch, der im Vorstand des AfD-Landesverbands Brandenburg sitzt, hatte früher die Intensivtäter-Abteilung der Staatsanwaltschaft geleitet und war im Januar 2008 von der damaligen Justizsenatorin Gisela von der Aue zur Generalstaatsanwaltschaft versetzt worden. . >>> weiterlesen

Berlin [#57] schreibt:

Der Türkische Bund hat die Beförderung des Berliner Staatsanwalts Roman Reusch als Skandal verurteilt. Es sei mehr als besorgniserregend, dass ein Mitglied der AfD, die sich Ressentiments gegenüber Geflüchteten und dem Islam bediene, nun eine wichtige Position erhalte, teilte Ayse Demir, Vorstandssprecherin des Türkischen Bundes Berlin-Brandenburg, mit.
Reusch wurde in der Berliner Generalstaatsanwaltschaft Leitender Oberstaatsanwalt. Er führt nach Justizangaben die Abteilung für Internationale Rechtshilfeangelegenheiten.

Der Jurist war Anfang 2008 als Leiter der Intensivtäterabteilung in der Berliner Staatsanwaltschaft abgelöst worden. Reusch war mit wiederholten Äußerungen über härtere Strafen für kriminelle Jugendliche aus Einwandererfamilien aufgefallen.

Bei einem Parteitag der Brandenburger AfD hatte Reusch im April des Vorjahres gefordert, wenn eine bestimmte Zahl von Flüchtlingen überschritten sei, müssten Neuankömmlinge gleich abgeschoben werden.

Der Türkische Bund forderte alle „Parteien der Mitte“ auf, sich unmissverständlich gegenüber der Alternative für Deutschland zu positionieren. (dpa)

Frage: Wie lange wird es dauern bis er wieder seinen Posten los ist? Tage oder Wochen?

Meine Meinung:

Roman Reusch hatte genau so wie die Richterin Kirstin Heisig die Wahrheit über die Migrantenkriminalität gesagt und wurde dafür abgestraft. Er kritisierte darin ein Rechtssystem und eine politische Kultur, die die Abschiebung auch schwerkrimineller Jugendlicher und Berufsverbrecher unmöglich machten. Wie sich die Zeiten ändern können. Nun ist er Leitender Oberstaatsanwalt. Es hat sich also gelohnt, dass er Rückgrat gezeigt hat, denn heute kann man die Migrantenkriminalität nicht mehr so leicht vertuschen, obwohl die rot-schwarze Regierung dies natürlich immer noch versucht. Es wird Zeit, dass endlich in der Justiz aufgeräumt wird. Im September sind Wahlen in Berlin. Zeigen wir es dem rot-schwarzem Migrantensumpf.

Belgischer Minister Jan Jambon: Moslems haben nach Anschlägen getanzt

Jan Jambon

Belgiens Innenminister Jan Jambon hat den islamischen Gemeinden vorgeworfen, die Terrorattentate bejubelt zu haben. „Ein erheblicher Anteil der muslimischen Gemeinschaft“ habe anläßlich der Anschläge vor Freude „getanzt“, sagte Jambon der Zeitung De Standaard. Dennoch zeige dies, daß die Integration von Ausländern in Belgien gescheitert sei. Viele Moslems in der Brüsseler Islamistenhochburg Molenbeek hätten sich mit dem in der Stadt festgenommenen Paris-Attentäter solidarisiert. „Sie warfen mit Steinen und Flaschen in Richtung der Polizei und der Presse bei der Festnahme von Salah Abdeslam. Das ist das wahre Problem.“ >>> weiterlesen

Dietzenbach: Neun Jahre Haft für 28-jährigen Marokkaner: Vergewaltiger bittet weinend um letzte Chance (für weitere Vergewaltigungen?)

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Der Marokkaner Salim A. ist zwar nicht einschlägig vorbestraft, aber dafür schon häufiger mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Neben kleinerer Delikte wie Trunkenheit am Steuer wurde er wegen Raubes verurteilt und stand zum Zeitpunkt der Vergewaltigungen stand er unter laufender Bewährung. Aus diesem Grund und wegen der äußerst üblen Sozialprognose ordnet die Vorsitzende Richterin Barbara Bunk die Sicherungsverwahrung an. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Haben die vergewaltigten Frauen nicht teilweise selber schuld? Wenn sie sich mit einem Marokkaner einlassen, wie das weibliche Opfer, welches offensichtlich in der Wohnung eines Freundes des Marokkaners vergewaltigt wurde, dann frage ich mich, wie naiv müssen die Frauen eigentlich sein? Aber dies ist andererseits auch nicht weiter verwunderlich, wird den jungen Frauen doch überall erzählt, in der Schule in den öffentlichen Medien, usw. die Migranten seien Menschen wie du und ich… bla, bla, bla. Mit anderen Worten: die Strafe geht in Ordnung. Und dann raus aus Deutschland und zwar für immer.

Siehe auch:

Berlin: Klage gegen Kopftuch­Verbot an der Schule wurde abgewiesen

Paris: Migrantengewalt in der Metrostation "Stalingrad"

Video: Maybrit Illner – Kuschen vor Erdogan?

Wolfram Weimer: Auch Angela Merkel war Charlie – Je suis Erdogan!

Akif Pirincci: Jan Böhmermann, der infantile Antifant

Bischof Dionysos Isa Gürbüz: „In 20, 30 Jahren wird jede zweite Frau in Europa Hijab tragen”

Schweiz: „Der Handschlag-Dispenz ist nur der Anfang”

14 Apr

Unter der Handschlag-Dispenz versteht man die Erlaubnis, seiner Lehrerin den Handschlag aus religiösen Gründen zu verweigern. Eine Dispenz ist eine Ausnahmegenehmigung.

Schüler verweigert HandschlagDie Söhne eines syrischen salafistischen Imams weigerten sich, ihrer Lehrerin in der Schule aus religiösen Gründen die Hand zu geben, weil sie eine Frau ist. Unterdessen ermittelt die Polizei gegen den älteren Bruder, weil er auf seinem Facebook-Profil ein Propagandavideo des IS geteilt hat. [1]

[1] kath.net schreibt:

Empörung über „Handschlag-Dispens” für Muslime

Eine Provinzposse aus dem Schweizer Dörflein Therwil im Kanton Baselland sorgt derzeit in der ganzen Eidgenossenschaft für hitzige Diskussionen. Schauplatz ist die Sekundarschule der Gemeinde. Dort weigerten sich zwei aus Syrien stammende muslimische Jungen (14 und 15 Jahre alt) plötzlich aus Glaubensgründen, den Lehrerinnen die Hand zu geben. Diese fühlten sich diskriminiert und beschwerten sich.

Die ratlos wirkende Schulleitung berief eine Krisensitzung ein. Das Ergebnis macht nun landesweit Schlagzeilen: „Wir lösten das Problem dann so, dass die beiden Schüler sowohl die Hand der Lehrerinnen, aber auch die der Lehrer nicht mehr schütteln. Damit ist die Diskriminierung aus der Welt geschafft”, wird der Rektor zitiert. Er halte es für falsch, einen Händedruck mit Hilfe von Disziplinarmaßnahmen einzufordern. Dieser sei schließlich „nur eine Usanz” [Brauch, Gepflogenheit]. Doch wirklich zufrieden ist die Schule offenbar nicht mit der Vereinbarung. Sie schickte eine Anfrage an die Bildungsdirektion des Kantons, wie zu verfahren sei.

kath.net schreibt weiter, dass auch der amerikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump sich weigert anderen Menschen die Hand zu geben:

„Der republikanische US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump etwa muss sich immer wieder spöttische Kommentare gefallen lassen, weil er aus Furcht vor Krankheitserregern das Händeschütteln vermeidet. Für ihn ist das Höflichkeitszeichen einer der „Flüche der amerikanischen Gesellschaft”. Doch während Trumps Phobie als harmloser Spleen betrachtet wird, fallen die Reaktionen umso heftiger aus, wenn jemand den Handschlag aus religiösen Motiven verweigert.”

Elham ManeaWährend sich die Brüder aus Therwil im Interview uneinsichtig zeigen und als Opfer der Medien und Politiker darstellen, gehen die Kommentare in den Sonntagszeitungen in eine ganz andere Richtung. Die Verweigerung des Handschlags sei nur der Anfang, warnt etwa die Politikwissenschaftlerin Elham Manea [Bild links] von der Uni Zürich in der „NZZ am Sonntag”. Die salafistische Bewegung habe bereits die Gesellschaft in den islamischen Ländern verändert und deren sozialen Zusammenhalt untergraben.

In Großbritannien könne man sehen, wohin die salafistische Bewegung führe. Dort hätten islamistische Gruppen schon vor mehr als vierzig Jahren Sonderrechte wie Halal-Essen, Verschleierung von Mädchen oder separate Gebetsräume für muslimische Schüler eingefordert und bekommen. Eine fundamentalistische muslimische Parallelgesellschaft sei entstanden. Britischen Lehrer, die sich wehren wollten, habe die Politik allein gelassen. [2]

[2] Wie weit die Radikalisierung der Muslime in Großbritannien fortgeschritten ist, kann man bei Dr. Udo Ulfkotte nachlesen:

„Zum ersten Mal gestehen jetzt auch führende Vertreter der britischen Labour Partei ein, dass weite Teile der muslimischen Bevölkerung in westliche Gesellschaften nicht integrierbar sind, die Scharia einführen wollen und sich systematisch von Andersdenkenden abgrenzen. Vor allem: Etwa 100 000 britische Muslime unterstützen Selbstmordattentäter. Die Integration ist damit nicht nur gescheitert. Zudem ist unter Muslimen die Auffassung weit verbreitet, dass nichtmuslimische Mädchen Freiwild seien und als Sexualobjekte behandelt [vergewaltigt] werden dürfen.” >>> weiterlesen

Soweit Dr. Udo Ulfkotte. Nun eine Entwicklung, die sich in Wien gezeigt hat:

Soeben hat sich in Wien gezeigt, wohin es führen kann, wenn man es Muslimen überlässt, islamischen Kindergärten, Schulen und Moscheevereine zu errichten. Mit mehr als 30 Millionen Euro Steuergeld wurde die Eröffnung und der Betrieb von 150 privaten islamischen Kindergärten in Wien subventioniert. Es gab so gut wie keine Kontrolle, wie die Muslime die Kinder erzogen. Krone.at schreibt über die Zustände, die man bei einer Überprüfung der Kindergärten durch den Universitäts-Professor Ednan Aslan vorfand:

Kindergarten-Betreiber aus dem Kader der Muslimbrüder oder von Milli Görüs fördern die Schaffung einer Parallelgesellschaft, predigen Hass auf alle Nicht- Muslime und sehen Gewalt als "legitimes Mittel zur Errichtung eines Gottesstaates". Außerdem hochbrisant: Die Muslimbrüder gelten als Terrorgruppe Finanztransfers aus Wien waren möglich und wahrscheinlich.”

Schließung aller Islam-Kindergärten, Schulen und Moscheevereine gefordert

„Die Initiative Liberaler Muslime fordert nun die sofortige Schließung aller islamischen Kindergärten, Schulen und Moscheevereine, die Österreichs Werte nicht akzeptieren. Außerdem wird wegen des Verdachts der Terrorfinanzierung  Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet.”

„Die Handschlag-Debatte ist eine Stellvertreter-Debatte”

Es fange damit an, dass Schüler Lehrerinnen nicht die Hand geben, dann komme der Musik- und Kunstunterricht und separate Gebetsräume. Elham Manea: „Dieser Fundamentalismus wird nicht dadurch verschwinden, dass wir ihn ignorieren oder kleinreden.” Sie fordert, dass man Schulen und Lehrer darauf vorbereiten soll, wie man Muster erkennen könne und sich wehren könne. Die Schulen sollten unterstützt werden, damit sie Verhaltensrichtlinien formulieren könnten, die für alle gelten.

In die gleiche Kerbe schlägt der Kommentar von Chefredaktor Patrik Müller in der „Schweiz am Sonntag”. Die Handschlag-Debatte sei eine Stellvertreter-Debatte. Es gehe um die Frage, wie weit sich Angehörige fremder Kulturen und Religionen der unsrigen anpassen sollen und wieviel beidseitige Toleranz richtig sei. Europas Kultur sei zu der geworden, was sie sei, weil sie über die Widersprüche zwischen Religion und Vernunft nachgedacht habe.

„Einen Handschlag zu verweigern, gilt als respektlos”

Ein Erfolg sei, dass die Schulen nicht mehr konfessionell sondern neutral seien. Leider seien aber manche Schulen nicht wertneutral sondern wertfrei geworden. Der Fall Therwil sei dafür ein Beispiel. „Der Dispens [die Ausnahmeregelung] ist keine Lösung, sondern eine Ausflucht.” Für Müller ist darum eines entscheidend: „Dass wir wissen, was wir zu verlieren haben.”

Einen Handschlag zu verweigern, werde in der Schweiz als äusserst respektlos empfunden, schreibt auch NZZ-am-Sonntag-Inlandchef Francesco Benini in seinem Kommentar. Dass die Jugendlichen ihrer Lehrerin zudem nicht die Hand geben würden, weil sie eine Frau sei, bedeute, dass sie ihre Autorität nicht respektieren würden. „Das kann die staatliche Schule nicht dulden”, so Benini.

„Das schwächt die Schule als Institution”

Auch andere Religionsgemeinschaften würden immer wieder Ausnahmen für die Kinder ihrer Angehörigen einfordern. Es gehe darum um die Frage, wie viele Ausnahmen man religiösen Gemeinschaften in der Schule einräumen solle. Für Benini ist klar: „Möglichst wenige.” Dass Schüler einer Lehrerin den Handschlag verweigerten, schwäche denn auch die Schule als Institution. „Die Schulleitung in Therwil muss darum eine neue Lösung präsentieren.” [3]

[3] Lesen wir noch einmal, was kath.net über das Thema schreibt, denn dann kann man die unterschiedlichen Sichtweisen besser verstehen.

Derweil schlägt die Empörung über die „Handschlag-Dispens” hohe Wogen und wird zusehends zum Politikum. „Dass ein Kind der Lehrperson die Hand nicht gibt, das geht nicht”, sagte Justizministerin Simonetta Sommaruga dem Sender SRF. Der Handschlag sei Teil unserer Kultur, gehöre zum Alltag in der Schweiz. „So stelle ich mir Integration nicht vor, auch unter dem Titel Religionsfreiheit kann man das nicht akzeptieren”, so die Sozialdemokratin. Man müsse „absolut klarstellen”, dass der Handschlag dazugehöre – und dürfe in der Angelegenheit „kein Fragezeichen aufkommen” lassen. Viele Beobachter und Experten äußerten sich ähnlich.

Auch unter den muslimischen Verbänden der Schweiz sorgt der Fall für Diskussionen. Während das Forum für einen fortschrittlichen Islam (FFI) betont, im Koran selbst sei von einem Handschlag-Verbot keine Rede, vertritt der als radikal geltende Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) eine striktere Position.

In einer Stellungnahme auf der IZRS-Website ist zu lesen: „Die klassische Jurisprudenz sowie die überwiegende Mehrheit in der zeitgenössischen Rechtslehre geht von einem klaren Verbot dieser Berührungsform für beide Geschlechter aus.” Dazu ist eine Fatwa verlinkt, in der auf „mehrere Kategorien” verwiesen wird. Demnach wird das Verbot in bestimmten Fällen mehr oder weniger streng ausgelegt. Einen eigenen Passus gibt es etwa für den Händedruck „mit einer fremden alten Frau, die nicht anziehend wirken kann und keine Triebe verspürt”.

Wie die Causa Therwil endet, ist angesichts der verworrenen Entscheidungslage unklar. Die Bildungsdirektion Baselland teilte zuletzt mit, es handele sich bei der Vereinbarung an der Schule „nicht um eine dauerhafte Lösung”. Wie die im Detail aussehen könnte, vermochte die Behörde indes nicht zu sagen. Ein Gutachten sei in Arbeit, hieß es.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Schweiz: Muslimische Schüler von Therwil: „Der Handschlag-Dispens ist nur der Anfang”

Meine Meinung:

Die Frage ist nun, wie soll man mit dem Problem umgehen? Jetzt rächt sich, dass man den Islamische Zentralrat der Schweiz (IZRS), der ja bereits mehrfach radikale Ansichten vertreten hat, stets hat gewähren lassen, genau so, wie man bei den islamischen Schulen und Kindergärten weggesehen hat. Man hätte den IZRS längst verbieten sollen und den salafistischen Imam, der seine Söhne zum radikalen Islam erzogen hat längst ausweisen sollen.

Wenn man jetzt nicht einschreitet, dann werden die Muslime sich noch weiter radikalisieren und als nächstes fordern, dass alle Mädchen in der Schule sich an die islamische Kleiderordnung zu halten haben usw.. Das wird am Ende dazu führen, dass die salafistischen Eltern, Lehrer und Schüler mit Gewalt versuchen werden ihre religiösen Vorstellungen durchzusetzen.

Andi Fire schreibt:

Meine Akzeptanz ist weg. Null Toleranz bei solchen Sonderrechten. Unsere Werte gelten ohne Ausnahme. Es gibt viele Länder wo sie ihre Vorstellungen leben können.Hier nicht.

Axel schreibt:

Jeder, wie er will, zu Hause. Zu Hause, in der Kirche, im Tempel, in der Mosche, von mir aus jeder wie er möchte. Aber öffentlich gilt die Kultur des Landes, nicht die Religion. Wenn jemand sich nicht integrieren will oder kann, aus religiösen Gründen, ist er im falschen Land. Gesetze stehen über der Kultur und Religion.

sila schreibt:

Vor vierzig Jahren habe ich einen muslimischen Jungen nach einer OP gepflegt, er lag drei Tage auf unserer chirurgischen Station in einem Landspital. Beim Abschied hat mir sein Vater den Handschlag verweigert. Dieses Erlebnis hat mich nachhaltig geprägt!

Noch ein klein wenig OT:

Was dabei herauskommt, wenn man den radikalen Islam nicht stoppt, zeigt auch der nächste Beitrag:

Irak: 15-Jähriger enthauptet, weil er westliche Musik hörte

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Ein Scharia-Gericht machte in der von ISIS besetzten irakischen Stadt Mosul mit einem irakischen Teenager kurzen Prozess: Weil Ayham Hussein (15) im Lebensmittelgeschäft seines Vaters auf dem Nabi Younis Marketplace westliche Musik gehört hatte, wurde der Junge kurze Zeit später enthauptet. >>> weiterlesen

Paris-Attentäter Salah Abdeslam spähte deutschen Kernreaktor in Jülich aus

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Der Paris-Attentäter Salah Abdeslam hat die Kernforschungsanlage Jülich (NRW) ausgespäht. Ermittler fanden in seiner Wohnung unter anderem Fotos vom Chef der Anlage. >>> weiterlesen

Freiberg: Irrer algerischer Macheten-Flüchtling will Verkäuferin enthaupten

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Deutschland wird immer bunter! Ein algerischer Flüchtling soll einer Verkäuferin damit gedroht haben, ihr den Kopf mit einer Machte abzuschneiden. Doch das ist bei Weitem nicht das einzige Vergehen des 23-jährigen Asylbewerbers. >>> weiterlesen

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Fulda: Vandalismus in Flüchtlingsunterkünften: Hausmeister verzweifelt

Wien: Tschetschenische "Sittenwächter" terrorisieren Einkaufszentren

Hamburg: Blankeneser stellen sich quer: Keine Baum-Fällung für Flüchtlingsheim

7 Apr

hamburg_bjoernsonwegBäume sind in Hamburg am Björnsonweg aus Protest mit grüner Sprühfarbe markiert.

Im Hamburger Nobel-Stadtteil Blankenese haben Anwohner verhindert, dass in ihrer Nachbarschaft Bäume für den Bau einer Flüchtlingsunterkunft gefällt werden. Die Gegner des geplanten Heimes blockierten eine Straße mit ihren Autos.

Mit rund 20 quer geparkten Autos haben Anwohner am Dienstag die Zufahrt zu der Sackgasse Björnsonweg blockiert. An dieser Stelle will der Betreiber einer geplanten Flüchtlingsunterkunft mehrere alte Bäume fällen, um so Platz für mehrere Wohneinheiten bereitzustellen. Ein Anwohner hatte beim Verwaltungsgericht einen Eilantrag gegen die Baumfällung eingereicht, um einen Baustopp zu erzwingen. Das berichtete „Spiegel Online“.

Das Gericht will noch am Donnerstag über den Antrag entscheiden. Sollte er abgelehnt werden, will er die 42 Bäume umgehend fällen, teilte der Betreiber „Fördern & Wohnen“ mit. An diesem Freitag läuft die Sondererlaubnis für die Fällungen der Bäume aus. Sollten die Arbeiten bis dahin nicht abgeschlossen werden, würde sich der Bau der Unterkunft um ein halbes Jahr verschieben.

Unterkunft für 200 Flüchtlinge geplant

Am Montag war den Angaben zufolge bereits eine Biologin daran gehindert worden, die zu fällenden Bäume mit Farbe zu markieren. Später wurden 200 Bäume von den Gegnern der Unterkunft "wahllos" markiert, so dass die Bäume nicht mehr identifiziert werden konnten.

Am Björnsonweg in Hamburg Blankenese sollen bis Juli Holzpavillons für knapp 200 Flüchtlinge entstehen. Das berichtete der NDR-Radiosender „90,3“.

Quelle: Nachbarn blockieren Zufahrtsstraße: Blankeneser stellen sich quer: Keine Baum-Fällung für Flüchtlingsheim

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg-Blankenese: Streit über Flüchtlingsheim: Linksradikale kündigen "Kettensägenmassaker" an

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Im Hamburger Nobelviertel Blankenese kämpfen Anwohner gegen ein geplantes Flüchtlingsheim. Nun hat eine linksradikale Gruppierung zu einer Baumfäll-Aktion aufgerufen – die Polizei bereitet sich vor. >>> weiterlesen

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Schutzgeld in der unglaublichen Höhe von mehr als 240.000 Euro hat eine Bande in Wien seit dem Jahr 2013 erpresst – Leidtragende bzw. Opfer waren vor allem Lokalbesitzer. Acht Verdächtige wurden festgenommen. Die Ermittler befürchten, dass es noch weit mehr Opfer gibt, und gehen von einem Gesamtschaden von rund 500.000 Euro aus. >>> weiterlesen

extra 3 tut es schon wieder! Nächste Parodie auf Erdogan


Neues Erdogan-Video von extra 3: Präsident Erdogans Chef-Dramatürk (02:34)

Nach "Erdowie, Erdowo, Erdogan" folgt nun die nächste extra 3-Parodie auf den türkischen Präsidenten, in der er unter anderem die Teletubbies besucht und ein Blick hinter die Kulissen seiner Selbstdarstellung geworfen wird. >>> weiterlesen

Therwil (Kanton Basel): Söhne eines salafistischen Imam verweigern Lehrerin die Hand

therwil_schuelerDas Foto des Schülers auf seinem Facebookprofil. (Sohn des Imam) 

Zwei muslimische Brüder (14- und 15-jährig) geben ihren Lehrerinnen an einer Schule in Therwil BL die Hand nicht. Recherchen von 20 Minuten zeigen jetzt: Vater Ibrahim S. verbreitet sein Weltbild ungestört in der Basler König-Faysal-Moschee. Seit Jahren leitet der Imam das wichtige Freitagsgebet… N.S., einer der beiden Buben, postete auf Facebook eine Propaganda-Botschaft der Terrormiliz Islamischer Staat. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Sofort ausweisen diesen Iman und seine ganze Familie und die Moschee sofort schließen. Warum hat man diesen Imam jahrelang seine Hassbotschaften predigen lassen? Bei “Rechtsradikalen” ist man sofort zur Stelle, wenn die auch nur ein falsches Wort auf Facebook schreiben. Da ist sofort die neuen Stasi von Justizminister Heiko Maas zur Stelle. Aber solche Imame dürfen jahrelang ihre Hasspredigten verbreiten und die Menschen mit ihrem Islam vergiften.

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Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Spanien: Islamunterricht an öffentlichen Schulen – ein Tor zum radikalen Islam?

Raymond Ibrahim: Wenn Christen abgeschlachtet werden – bitte wegsehen

L.S.Gabriel: Linksfaschisten verüben Anschlag auf das Haus von Akif Pirincci

Video: Selfmademilliardär Heinz Hermann Thiele (Vossloh & Knorr-Bremsen) zerlegt Merkel-Politik

Nachts sehe ich die Gesichter der Toten – Und das macht mich verdammt wütend

Berlin-Friedrichshain: „Wenn du keinen Sex mit einem Schwarzen willst, bist du eine Rassistin.”

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