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Neuseeland: 49 Tote bei Moschee-Angriff durch einen rechten „Ökofaschisten“?

15 Mrz
Brenton Tarrant
Der australische Massenmörder Brenton Tarrant, 28, trat in seinem Manifest für einen „Grünen National-Sozialismus“ ein.
Bei Angriffen auf zwei Moscheen in der neuseeländischen Stadt Christchurch sind am Freitag mindestens 49 Menschen getötet worden. Das sagte Ministerpräsidentin Jacinda Ardern in einer Pressekonferenz. Zudem wurden 20 Menschen durch Schüsse in den beiden Gebetshäusern schwer verletzt. „Dies kann nur als Terrorangriff beschrieben werden“, erklärte Ministerpräsidentin Jacinda Ardern.
Der Angreifer stürmte gegen 13.45 Uhr Ortszeit (1.45 Uhr MEZ) in die Al Noor Moschee an der Deans Avenue und eröffnete das Feuer. Augenzeugenberichten zufolge soll er auch auf Kinder geschossen haben. Der Täter wurde von der Polizei als Branton Tarrant identifiziert, laut BILD ein „rechtsextremistischer Australier“ der laut Zeugen Tarnkleidung, einen Helm und eine schusssichere Weste getragen hat.
Allein in der Al Noor Moschee starben 30 Menschen. Später fielen auch noch in einer anderen Moschee Schüsse. In der Linwood Avenue Moschee starben sieben Menschen, drei weitere wurden vor dem Gebäude tödlich getroffen. Einer der überlebenden Gläubigen, Mohan Ibrahim, berichtete der Zeitung „New Zealand Herald“ von einem „Schockmoment“. „Dann haben alle Leute angefangen davonzulaufen.“ Ein anderer Zeuge, Ahmad Al-Mahmoud, sagte: „Es fielen mindestens 50 Schüsse, sehr schnell hintereinander. Können auch Hunderte gewesen sein.“
Täter Tarrant: „Working Class Hero“ / Umweltaktivist / nationaler Sozialist / Antiimperialist
Der verwirrte (links-) extreme Brenton Tarrant, ist ein australischer Einwanderer und 28 Jahre alt. Kurz vor dem Massaker hatte er im Internet unter dem Titel „Towards a new society“ ein „Manifest“ veröffentlicht und seinen „Terrorakt“ angekündigt: wirre Gedanken zu einem „Grünen nationalen Sozialismus“, der „antiimperialistisch ist, die Arbeiterrechte schützt und sich für eine intakte Umwelt einsetzt.“ >>> weiterlesen
Video: Oliver Janich: 40 Tote in Christchurch: Linker Ökofaschist mutmaßlicher Täter – Mainstream verschweigt es (13:48)

Video: Oliver Janich: 40 Tote in Christchurch: Linker Ökofaschist mutmaßlicher Täter – Mainstream verschweigt es (13:48)
Meine Meinung:
Ich kann nicht beurteilen, ob der Täter ein Linker, ein Rechter oder ein Grüner war. Es scheint aber so, dass er vor allen Dingen ein verwirrter Täter war, der sich unter anderem auch von der Klimahysterie anstecken ließ und genau so wie die schwedische Autistin Greta Thunberg an den Weltuntergang glaubte.
Ich habe dieses Artikel vor allem deswegen gepostet, um auch einmal eine Gegenmeinung zum Mainstream darzustellen, die weltweit verbreitet wird. Was mir aber aufgefallen ist, dass der Attentäter wohl auch an den von Menschen gemachten Klimawandel glaubte. Wenn ihr den Menschen permanent solche “Wahrheiten” ins Ohr flüstert, müsst ihr auch nicht wundern, wenn solche Taten geschehen.
Vielleicht war das ja auch sein Protest gegen den Klimawandel, denn heute gingen weltweit die gehirngewaschenen Schüler der Autistin Grete Grünschwatz auf die Straße, um für mehr schulfrei zu protestieren. Sind wir jetzt alle ein wenig autistisch? ;-(
Ich stelle mir auch gerade die Frage, ob dieses Attentat nicht auch von Geheimdiensten inszeniert sein könnte, um der rechtspopulistischen Bewegung, die immer mehr Zulauf bekommt, zu schaden, und um einen Vorwand zu haben, die Meinungsfreiheit noch weiter einzuschränken?
Besonders der EU käme solch ein Attentat sehr gelegen, weil sie sehr große Befürchtungen hat, bei der kommenden Europawahl im Mai 2019 ihre Macht im EU-Parlament zu verlieren. Axel Voss (CDU) der Verhandlungsführer des EU-Parlament im Bereich der Presse- und Meinungsfreiheit, denkt sogar darüber nach, Youtube zu verbieten, um die regierungs- und islamkritische Bewegung mundtot zu machen. Da kommt ein solcher Terrorakt gerade recht.
Auf die Frage, wer ihn am stärksten inspirierte, nannte Brenton Tarrant die amerikanische konservative amerikanische Kommentatorin und politische Aktivistin Candace Owens. Sie ist bekannt für ihre Pro-Trump-Haltung und ihre kritische Einstellung zur radikalen schwarzen Black-Live-Matter-Bewegung und zur Demokratischen Partei.
Auch sei er vom Youtube-Kanal PewDiePie des Schweden Felix Arvid Ulf Kjellberg, dem meist abonnierten Youtube-Kanal mit 80 Millionen Abonnenten, der allein am 19. Januar 2019, also allein an einem Tag, 20 Milliarden Videoaufrufe hatte. 2014 erzielte er durch Werbeeinnahmen 7,5 Millionen US-Dollar.
Man sagt Kjellberg nach, dass er mehrere antisemitische Videos gedreht haben soll, er selber bestreitet das aber und verstand es offenbar als Provokation, bzw. als Beweis dafür, dass man für Geld alles kaufen kann, auch Demonstranten die in der Öffentlichkeit antisemitische Plakate hochhalten. In einem Fall soll er einen Mitspieler, der Kanal beschäftigt sich sehr stark mit Videospielen, als „Nigger“ und „Arschloch“ bezeichnet haben, wofür Kjellberg sich später entschuldigte.
„Nichts gegen Muslime, nur gegen deren Geburtenrate“
In seinem Manifest erklärte Tarrant, sich trotz seiner dortigen Geburt nicht als Australier zu identifizieren, sondern stolzer Europäer zu sein:
Die Wurzeln meiner Sprache sind europäisch, meine Kultur europäisch, meine politischen Überzeugungen sind europäisch, meine philosophischen Überzeugungen sind europäisch, meine Identität ist europäisch und – was am wichtigsten ist – mein Blut ist europäisch.“
Nachdem er zuvor Kommunist, Anarchist und Libertärer gewesen wäre, beschrieb sich Tarrant in seinem Manifest als „ethnonationalistischer Ökofaschist“. Er glaube an eine „ethnische Autonomie für alle Völker mit einem Fokus auf den Erhalt der Natur und der natürlichen Ordnung“. >>> weiterlesen
Hier noch eine Einschätzung des Manifestes von Dushan Wegner: Der Attentäter will die Gesellschaft spalten
Anne schreibt:
sind am Freitag mindestens 49 Menschen getötet worden.
Warum sind die nicht auf der Arbeit gewesen?
Placker schreibt:
Merkel & Co haben auch schon kondoliert – wie lange brauchte Merkel um den Hinterbliebenen am Breitscheidplatz zu kondolieren?
Polizistendutzer schreibt:
In den letzten 30 Tagen gab es 99 islamistische Anschläge in 20 Ländern, wobei 701 Menschen getötet wurden und 697 Menschen verletzt. Wo in den Medien konnten wir darüber etwas lesen? Soviel zur Anteilnahme unserer „Eliten“.
Maria schreibt:
Mehrmals im Jahr werden koptische Christen in Ägypten in ihren Kirchen von Bomben zerfetzt, sie sterben durch islamistischen Terror. NTV berichtet schon seit Stunden über den Anschlag in Neuseeland. Nach einem Anschlag in Ägypten dauert die Meldung vielleicht 2 Minuten.
Mirko schreibt:
In Pakistan werden jede Woche Christen massakriert, wo bleibt da die Betroffenheit. [Nicht nur in Pakistan, sondern weltweit.]
Meine Meinung:
Jedes Jahr werden 100.000 Christen von Muslimen getötet. Warum liest man darüber nichts in den Mainstreammedien? Von der Verfolgung von 100 Millionen Christen in vielen islamischen Staaten spricht kein Mensch.
Video: Norbert Kleinwächter (AfD): Die EU raubt den Menschen Wohlstand, Sicherheit und Identität! (05:45)

Video: Die EU raubt den Menschen Wohlstand, Sicherheit und Identität! – Norbert Kleinwächter – AfD-Fraktion (05:45)

Siehe auch:


bei uns! War der Auftritt inszeniert?" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/15/an-die-moma-stoererin-bitte-melden-sie-sich-bei-uns/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">bei uns! War der Auftritt inszeniert?" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/15/an-die-moma-stoererin-bitte-melden-sie-sich-bei-uns/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">bei uns! War der Auftritt inszeniert?" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/15/an-die-moma-stoererin-bitte-melden-sie-sich-bei-uns/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">An die MoMa-Störerin: Bitte melden Sie sich bei uns! War der Auftritt inszeniert?



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diskutiert mit einer Polizistin (32:50)" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/15/video-polizistin-packt-aus-oliver-flesch-diskutiert-mit-einer-polizistin-3250/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">diskutiert mit einer Polizistin (32:50)" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/15/video-polizistin-packt-aus-oliver-flesch-diskutiert-mit-einer-polizistin-3250/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">diskutiert mit einer Polizistin (32:50)" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/15/video-polizistin-packt-aus-oliver-flesch-diskutiert-mit-einer-polizistin-3250/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">Video: Polizistin packt aus: Oliver Flesch diskutiert mit einer Polizistin (32:50)


Sellner: Die deutsche Polizei: hilflos, zu alt, ausgebrannt,
infiltriert und am Ende? (10:39)" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/14/video-martin-sellner-die-deutsche-polizei-ausgebrannt-infiltriert-am-ende-1039/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">Sellner: Die deutsche Polizei: hilflos, zu alt, ausgebrannt, infiltriert und am Ende? (10:39)" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/14/video-martin-sellner-die-deutsche-polizei-ausgebrannt-infiltriert-am-ende-1039/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">Sellner: Die deutsche Polizei: hilflos, zu alt, ausgebrannt, infiltriert und am Ende? (10:39)" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/14/video-martin-sellner-die-deutsche-polizei-ausgebrannt-infiltriert-am-ende-1039/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">Video: Martin Sellner: Die deutsche Polizei: hilflos, zu alt, ausgebrannt, infiltriert und am Ende? (10:39)



EU-Imperium will den Migrationspakt für alle! (08:48)" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/14/video-martin-sellner-in-lienz-das-eu-imperium-will-den-migrationspakt-fr-alle-0848/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">EU-Imperium will den Migrationspakt für alle! (08:48)" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/14/video-martin-sellner-in-lienz-das-eu-imperium-will-den-migrationspakt-fr-alle-0848/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">EU-Imperium will den Migrationspakt für alle! (08:48)" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/14/video-martin-sellner-in-lienz-das-eu-imperium-will-den-migrationspakt-fr-alle-0848/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">Video: Martin Sellner in Lienz: Das EU-Imperium will den Migrationspakt für alle! (08:48)


Arztmord-Prozess: Freispruch für den
somalischen Angeklagten" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/14/offenburger-arztmord-prozess-freispruch-fr-den-somalischen-angeklagten/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">Arztmord-Prozess: Freispruch für den somalischen Angeklagten" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/14/offenburger-arztmord-prozess-freispruch-fr-den-somalischen-angeklagten/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">Arztmord-Prozess: Freispruch für den somalischen Angeklagten" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/14/offenburger-arztmord-prozess-freispruch-fr-den-somalischen-angeklagten/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">Offenburger Arztmord-Prozess: Freispruch für den somalischen Angeklagten



Messerstechereien in Großbritannien in ihre Heimat zurück" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/13/somalia-sicherer-als-grobritannien/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">Messerstechereien in Großbritannien in ihre Heimat zurück" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/13/somalia-sicherer-als-grobritannien/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">Messerstechereien in Großbritannien in ihre Heimat zurück" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/13/somalia-sicherer-als-grobritannien/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">Somalier kehren wegen epidemischer Messerstechereien in Großbritannien in ihre Heimat zurück

50 % der Deutschen würden Grün wählen – solange es ihnen gut geht…

21 Okt

Chestnut-breastedBy Benjamint444 – Fink – CC BY-SA 3.0

… damit dürfte es aber vorbei sein, wenn am 10. und 11. Dezember 2018 in Marrakesch/Marokko der Global pact for migration verabschiedet wird, der vorsieht 300 Millionen Afrikaner nach Europa einwandern zu lassen. Die Grünen befürworten den Global pact for migration (CGM), der von der UN ins Leben gerufen wurde.

Die große Mehrheit der Mitglieder der UN aber sind Despoten, Putschisten und Wahlbetrüger – ganz zu schweigen von den meisten Vertretern afrikanischer Staaten (viele Länder in der UN sind islamisch). Die Frage muss deshalb immer lauten: Cui bono – Wem nützt es? Und da mit Ausnahme der USA, Ungarns und Dänemarks offenbar alle gewillt sind, den GCM zu unterschreiben, scheinen sich alle etwas davon zu versprechen.

Als ich tiefer in die verfügbaren Texte eingetaucht war, hat sich mir ein Eindruck ganz besonders fest eingeprägt. Es ist die ungeheure Kälte, die der gesamte Text ausstrahlt. Da ist von Nachhaltigkeit die Rede und von Triple-Win-Situationen, von Migrationszyklus und Migrations-Dividende. Es läuft einem eiskalt den Rücken herunter, wenn die UN-Bürokraten einem nach und nach ein Bild vor Augen führen, das eine perfekte, kalte Welt der drei Ströme darstellt. Nach den freien Strömen von Waren und Dienstleistungen soll nun ein koordinierter, utilitarisierter Strom [Utilitarismus: eine zweckorientierte Ethik] von Arbeitskräften die Kontinente durchziehen.

Ich möchte meine Leser nicht mit weiteren detaillierten Übersetzungen langweilen, verweise dazu inhaltlich auf einen Artikel von Norbert Häring und konzentriere mich lieber auf die wirklichen Ziele des GCM, welche in folgendem Satz besonders klar hervortreten: „Förderung eines schnelleren, sichereren und billigeren Transfers von Überweisungen und schnellere finanzielle Inklusion von Migranten [Aufnahme in die Sozialsysteme].“

Das ist nämlich der Knochen, den man den Ländern hingehalten hat, aus denen die Migranten sich auf den Weg machen! Schnelle finanzielle Inklusion bedeutet verkürzt, schnell im Zielland ein Konto zu haben, um „billige Transfers“ von Geld in die [afrikanischen, asiatischen…] Herkunftsländer zu ermöglichen.

Die „Triple-Win-Situation“ sieht dann institutionalisiert in etwa so aus. Die [afrikanischen, asiatischen…] Herkunftsländer schicken Menschen, die [afrikanischen, asiatischen…] Transitländer kassieren Gebühren, die [europäischen] Zielländer sorgen für eine anheimelnde Atmosphäre und passende Arbeitsplätze, die Migranten schicken Geld nach Hause – fertig ist der Migrationszyklus.  >>> weiterlesen

Der GCM entspricht im Prinzip einer afrikanischen, asiatischen und muslimischen Massenmigration, einer Zerstörung der europäischen Kultur und Identität, einer Zerstörung aller demokratischen Werte, sowie der Menschenrechte, Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung, sowie einer Enteignung und Entrechtung der Europäer. Der GCM wird Europa ebenso in ein Armenhaus verwandeln, wie die Staaten, aus denen die Migranten nach Europa kommen. Armut, Kriminalität, sowie ethnische und religiöse Bürgerkriege gehören zu seinen Begleiterscheinungen.

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD): Der Globale Migration Compact und das Ende Europas (04:28)

Video: Martin Sellner: Vier Millionen Steckbriefe gegen den UN-Migrations-Pakt (11:25)

Video: Martin Hebner (AfD): Die "UNO bereitet die nächste Migrationswelle vor" (03:21)

Video: Martin Hebner (AfD): Der "Global pact of migration" wird Deutschland gefährden (28:44)

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Kornowski („Ohne Umschweife“)

Nachrichten aus einem Affenhaus

Die Hälfte der Deutschen könnte sich vorstellen, grün zu wählen? Na, in Bayern waren es – trotz vermutlicher Wahlmanipulation zugunsten der Grünen – 17,5 %. Die bürgerlichen Lager haben trotz Verlusten gesiegt. Die Grünen werden von Merkel und der Presse hochgejubelt, um die öffentliche Meinung zu manipulieren. Ist ja auch wichtig, vor der Hessenwahl.

Viel wichtiger und journalistisch angemessener wäre es, wenn die Presse mal über den bevorstehenden UN Compact for Migration berichten würde, der im Dezember von Deutschland in Marrakesch unterschrieben wird. Danach gibt es keine Diskussionen mehr über Asyl oder nicht Asyl.

Danach hat jeder Mensch der Welt das Recht, sich bei uns niederzulassen und von unseren Sozialsystemen zu profitieren, solange diese das aushalten, was dann Gott sei Dank nicht mehr lange der Fall sein wird. Wetten, dass die Grünen sich spätestens dann endgültig erledigt haben…

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Schweiz: Eine Autofahrt durch Brügg mit bunten Aussichten (02:04)

21 Jul

800px-Brugg_bild_014By Gürkan Sengün – CC BY-SA 3.0

Brügg ist eine Gemeinde im Schweizer Kanton Bern mit rund 4.300 Einwohnern. Das Video oben zeigt zwei Minuten einer Autofahrt durch die Gemeinde. Laut Kommentar des Lenkers sind die Afrikaner links und rechts der Straße offenbar unterwegs zu einem Fest. Bei min. 0.09 ist auf der linken Straßenseite die erste Gruppe zu sehen, die lärmend durch den Ort zieht.


Video: Schweiz: Momentaufnahme: Eine Autofahrt durch Brügg mit bunten Aussichten (02:04)

Quelle: Video: Schweiz: Momentaufnahme: Eine Autofahrt durch Brügg mit bunten Aussichten (02:04)

vogelfreigeist schreibt:

Das ist lediglich die Vorhut des Abschaums, der in Divisionsstärke noch folgen und Europa unter sein blutrünstiges Joch zwingen wird.

Polit222UN schreibt:

Next step:

Video: 800.000 Muslime beten in Moskau – bald auch in Berlin? (01:34)

Video: Pariser Muslime beten auf der Straße (00:40)

Wahnsinn666 schreibt:

Die meisten wollen es nicht wahrhaben. Wir sind schon längst im Kriegszustand! Die Feinde im Inneren (die etablierten Parteien und Politiker) müssen sofort weg und dann VOLLE PULLE Reconquista (Rückeroberung)! Vergesst die Wahlen im September. Das wird die Invasion der (islamischen) Teufelssekte, der Afris, der Nafris, der Mongolen, Ingenieure, Wissenschaftler und Herzchirurgen usw. in keinster Weise mehr aufhalten. Köpfe werden rollen. Jetzt muss das Volk entscheiden: für die Verräter / Invasoren oder für das eigene Volk?

Noch ein klein wenig OT:

Linden (NRW): Marokkaner Naji N. (27) verprügelte und vergewaltigte hochschwangere Frau (22) zwei Stunden lang – sieben Jahre Haft wegen besonders schwerer Vergewaltigung

Vergewaltiger Naji N.Im Prozess-Endspurt vor dem Landgericht drückte der Asylbewerber aus Marokko (besitzt mehrere Alias-Identitäten) auf die Tränendrüse! In Libyen sei er in der Gewalt von IS-Terroristen gewesen, so der Nordafrikaner, der angeblich an einer posttraumatischen Belastungsstörung leidet. In die Strafe flossen noch 19 Monate auf Bewährung wegen Körperverletzung ein. Der Marokkaner hatte eine weitere Frau grün und blau geschlagen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Staatsanwältin hatte 10 Jahre Haft wegen besonders schwerer Vergewaltigung gefordert. Besonders schwere Vergewaltigung wird mit einer Strafe von 5 bis 15 Jahren bestraft. Bild schreibt, dass er ein mildes Urteil erhalten hat. Zuerst dachte ich, sieben Jahre sind nicht unbedingt ein mildes Urteil. Dann aber musste ich mich korrigieren, denn in die Strafe flossen noch 19 Monate auf Bewährung wegen Körperverletzung ein. Der Marokkaner hatte eine weitere Frau grün und blau geschlagen… Wenn man das berücksichtigt, dann ist die Strafe wohl doch zu niedrig.

Karlsruhe: Schwarzafrikaner biss Kameruner in den Daumen und stahl ihm Handy, Geldbörse und Schlüsselbund

karlsruhe_polizei

Durch einen kräftigen Biss in den Daumen seines Opfers raubte in der Nacht zum Sonntag ein Schwarzafrikaner einem 29-Jährigen aus Kamerun dessen Handy, die Geldbörse und den Schlüsselbund. >>> weiterlesen

Sabine schreibt:

Sollen sie sich gegenseitig fressen… Kannibalen!

Constanze schreibt:

Es wird Zeit, dass wir endlich den Kannibalismus als zugehörig zu Deutschland akzeptieren! Der Islam soll doch zu Deutschland gehören, dann muss nun auch der Kannibalismus zu Deutschland gehören, es geht ja nicht, dass wir die eine Religion bauchpinseln und die andere links liegen lassen…! 😉

Hamburg: Begrapscht und geschlagen! "Mann" (38) richtet zwei Frauen an der Reeperbahn übel zu

S-Bahnhof Reeperbahn

Der Vorfall ereignete sich um 2.20 Uhr morgens: Ein 38-jähriger Mann ging laut Zeugenaussage auf zwei am Bahnsteig wartende Frauen zu. Einer der Damen fasste er ans Gesäß, woraufhin die Frau ihn aufgebracht zur Rede stellte. Der Mann reagierte mit einem Schlag ins Gesicht der Frau. Eine Begleiterin beobachte die brutale Szenerie und eilte ihrer Freundin zur Hilfe. Doch auch sie wurde von einem Schlag getroffen. Die Frau stürzte auf den Bahnsteig und verletzte sich dabei. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer rot-grün wählt, sollte sich über solche Vorfälle nicht wundern. Wir haben euch gewarnt, aber ihr wolltet nicht hören. Nun tragt bitte auch die Folgen eurer Ignoranz, Gleichgültigkeit und Dummheit.

Siehe auch:

Die linke Gehirnwäsche führt in den Suizid einer ganzen Gesellschaft

Wiener Rettungssänitäter: „Wir sind am Limit!“

Paris Multikulti: G20 war gestern – In Frankreich brennen in wenigen Stunden 897 Autos während des Nationalfeiertags

Esslingen: Bewaffneter mit „dunklem Teint“ in der Friedrich-Ebert-Schule

Bremen: Polizisten-Kopftreter in Bremer Innenstadt

Migrationshintergrund bei 43,1% der Erwerbslosen – steigende Tendenz

Michael Klonovsky über die wahren Probleme bei der Bundeswehr

14 Mai

klonovsky_nazieklatDie Frage, warum ausgerechnet viele Hollywood-Stars psychische Probleme haben, beantworten Psychologen gemeinhin mit dem Umkehrschluss, dass eben oft Menschen mit Verhaltensauffälligkeiten Stars werden. Zu einem vergleichbaren Resultat gelangt der Militärhistoriker Martin van Creveld bei der Analyse des Phänomens, dass immer mehr Frauen beim Militär beschäftigt sind:

Nicht deren massenhafte Rekrutierung habe die westlichen Armeen bis zur Kriegsunfähigkeit geschwächt – “Pussycats – Why the rest keeps beating the west” heißt van Crevelds neues Buch zum Thema –, sondern die Truppen seien, von ein paar Eliteeinheiten abgesehen, bereits kriegsuntauglich gewesen, als sie begannen, den Frauen die Kasernentore zu öffnen.

Die Existenz von Soldatinnen in großer Zahl signalisiert: Wir wollen keinen Krieg, wir wollen strenggenommen nicht einmal kämpfen, außer vielleicht mit Drohnen und Robotern und Seit’ an Seit’ mit Gleichstellungsoffizierinnen gegen den alltäglichen Sexismus. Wie der Westen insgesamt befinden sich auch seine Armeen weltweit auf dem Rückzug.

Die Bundeswehr, immerhin die Nachfolgerin der unbestritten besten Armee, die die Welt je gesehen hat, ist heute eine besonders exemplarische Kasperltruppe, in Narrenkleider gehüllt, miserabel bewaffnet, kaputtgespart, geführt von feigen Generälen und einer Ministerin, der man vielleicht besser die Chefredaktion der Brigitte anvertrauen sollte. Die Neu- und Restdeutschen wollen bekanntlich alles zu hundert Prozent anders machen als die Nazis, was speziell beim Militär auf das Paradox einer pazifizierten, friedfertigen, handzahmen Truppe hinauslaufen musste, die offiziell keine Feinde mehr kennt, und so sieht der Laden denn auch aus:

Die Soldaten sind gehalten, sogar unter Feuer brav ihren Müll zu trennen, die Panzer werden schwangerentauglich, die Kasernen kindergerecht ausgestattet, die Artillerie wird demnächst nur noch biologisch abbaubare Munition verschießen, nicht einmal beim Häuserkampf darf die Wehrmacht mehr das Vorbild sein, sondern vielleicht besser die Berliner Antifa, und wer eine Soldatin in allen Ehren anmacht, wird in Unehren entlassen.

Deutschlands “schimmernde Wehr” hat keinen Schimmer, wie sie ihr Land im Ernstfall verteidigen sollte. Dass da und dort noch ein paar Kampfflieger, Afghanistan-Infanteristen und KSK-Männer einen guten Job machen, ist unbenommen, aber Arnold Gehlens Vorschlag, die Bundeswehr möge sich “Leben und leben lassen” aufs Koppelschloss schreiben, darf praktisch als durchgesetzt gelten.

Und nun attestiert also eine Emnid-Umfrage im Auftrag von N24 der Bundeswehr ein Rechtsradikalismus-Problem: 49 Prozent der Deutschen sehen ein solches – unter den Anhängern der Grünen sind es naturgemäß 90 Prozent, bei den SPD-Sympathisanten 75 Prozent (hier). Selbst in dem sagenhaften Atlantis brüllten in der Nacht, als das Meer es verschlang, die Ersaufenden nach ihren Sklaven, und so werden die Roten und die Grünen dereinst nach Schutz brüllen, und sie werden es, inschallah und gottlob, gewiss vergeblich tun.

Die Bundeswehr hat in der Tat ein gewaltiges Problem, aber das hat mit Extremismus nichts zu tun – es fällt übrigens auf, dass die vor kurzem beim Bund aufgeflogenen islamischen Extremisten [Geheimdienst (MAD) enttarnt 20 Islamisten bei der Bundeswehr] nicht ein Achtel der Medienaufmerksamkeit bekamen wie jetzt dieser dubiose “Völkische” namens Franco A. –, sondern damit, dass sie keine Armee mehr ist. [1]

Central_Europe_End_5th_Century_German

Von XPosition – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

[1] Soeben verkündet die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen: "Muslime sind in der Bundeswehr unverzichtbar" (welt.de). Vielleicht sollte sie einmal in die Geschichtsbücher schauen, denn auch das Römische Reich versuchte am Anfang die gotischen, germanischen und allamanischen Einwanderer / Eroberer in die Armee zu integrieren. Das gelang am Anfang auch recht gut, solange die Goten noch in der Minderheit waren. Später aber rissen sie die Macht an sich und bekämpfen das Römische Reich von innen her. Sie hatten sich längt in führende Stellungen gebracht bzw. man hatte sie dorthin befördert, um sie milde zu stimmen. Nun kehrten sie den Spieß und übernahmen mit Hilfe der gotisch-germanischen Söldnertruppen die Macht. Genau so wird es bei der Bundeswehr sein.

Jede normale Armee ist nämlich in gewisser Weise “rechtsradikal”, insofern das Militärische, das Martialische, der Drill, die Manneszucht, die organisierte Brutalität, die ganze Kunst des Tötens samt der Bereitschaft, fürs Vaterland zu sterben, “rechtsradikal” sind – oder von mir aus, Genosse Trotzki, Genosse Shukow, “linksradikal” –, aber eben nicht “grün” oder “feministisch” oder “bunt” oder “diskursiv” oder “tolerant” oder “zivilgesellschaftlich”…

(Im Original erschienen bei Michael Klonovskys “Acta Diurna”. Aufmacher oben: Screenshot der BILD vom 6.5.17)

Quelle: Klonovsky: Das wahre Problem der Bundeswehr

Noch ein klein wenig OT:

NRW: AfD bei der Landtagswahl durch Gestaltung des Wahlzettels benachteiligt?

afd_nrw_benachteiligtDie Wahlzettel der NRW-Wahl sind ziemlich lang – erste AfD-Wähler beschwerten sich, dass sie ihre Partei zunächst nicht gefunden hatten. Die Reihenfolge auf dem Stimmzettel richtet sich nach der Zahl der Zweitstimmen, die die Parteien bei der letzten Landtagswahl erreicht haben. Da die AfD bei der letzten Landtagswahl noch nicht angetreten ist, kommt sie in der ersten Gruppe nicht vor. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dies geschieht natürlich mit Absicht, um die AfD-Wähler zu verunsichern. Man hätte sich auch neutral verhalten können und den Wahlzettel alphabetisch gestalten können oder der AfD den Platz einräumen, der ihr zusteht, nämlich ein Platz in der oberen Gruppe. Aber was will man von rot-grün versifften AfD-Hassern, die mit der Demokratie schon lange auf Kriegsfuß stehen, schon erwarten?

Steffen schreibt:

"Meine Frau und ich waren auch gerade wählen, es ist eine absolute Dreistigkeit und verstößt gegen jegliche demokratische Spielregeln wie dieser Wahlbogen gestaltet ist. Alle anderen Parteien aus dem linken Parteienkartell, der Einheitspartei CDUCSUSPDFDPGRÜNELINKEPIRATEN, stehen auf dem Wahlbogen mit ihrer Feld für die Erst.- und Zweitstimme ganz oben. Doch die AfD steht mit ihrem Feld für die Erst.- und Zweitstimme ganz abgeschlagen im zweiten Drittel.

Diese vorsätzliche DEPLATZIERUNG der AfD ist meiner Meinung nach nichts anderes als WÄHLERMANIPULATION!!! Doch selbst wenn die für den Wahlbogen verantwortliche linke Politkamerilla (Seilschaft / Vetternwirtschaft) die AfD an das Ende gesetzt hätte, mich und den Meinen hätten sie auch damit nicht manipulieren können, wir haben mit der Erst.- und Zweitstimme die AfD gewählt und dabei sogar einen mitgebrachten dokumentenechten Filzschreiber benutzt".

Darmstadt/Dietzenbach/Offenbach (Hessen): Jobcenter-Mitarbeiter nach Hammerattacke ein Pflegefall – Vietnamese schlug zehn mal mit dem Hammer zu – Jobcentermitarbeiter halbseitig gelähmt

darmstadt_gerichtNach einer lebensgefährlichen Hammerattacke mit mindestens zehn Schlägen muss sich seit Dienstag ein 53-Jähriger vor dem Landgericht Darmstadt verantworten. Der Angeklagte soll im September in einem Jobcenter in Dietzenbach (Offenbach) aus Verärgerung über anstehende Kürzungen auf einen Mitarbeiter losgegangen sein und diesen schwer verletzt haben. Dem Angeklagten wird versuchter Mord vorgeworfen. Das Opfer ist seit dem halbseitig gelähmt, auf einen Rollstuhl angewiesen und lebt in einem Pflegeheim. >>> weiterlesen

Von Bangladesch nach Italien für 10.000 Euro – Deutschland das Sozialparadies für Sozialschmarotzer aus aller Welt

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Mehr als 180.000 Migranten kamen 2016 nach Italien, die meisten von ihnen aus Nigeria, Eritrea und Guinea. Das hat sich zuletzt geändert. Denn das Hauptherkunftsland der Migranten, die in Italien über das Mittelmeer ankommen, lag im ersten Quartal dieses Jahres nach Angaben des Flüchtlingshilfswerks UNHCR nicht irgendwo in Afrika. In den ersten drei Monaten 2017 kamen 14,6 Prozent von ihnen ursprünglich aus Bangladesch. Einem weit entfernten Land, von dem in der aktuellen Flüchtlingskrise kaum die Rede war. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum kommen die wohl nach Europa? Weil sich herumgesprochen hat, dass in Deutschland Irre regieren, die jedem dahergelaufenen Sozialschmarotzer Sozialhilfe gewähren. Peter Scholl-Latour sagte einst: “Wer halb Kalkutta (Dhaka) einlädt, wird selbst zu Kalkutta (Dhaka)”. Man kann auch sagen, wer immer mehr Menschen aus gescheiterten Staaten einlädt, ist bald selber einer.

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Europa der Vaterländer (03:13)

Parlament von Oklahoma erklärt Abtreibung offiziell zum Mord

Einzelfälle oder Schlachtfest? – Ausländerkriminalität im April 2017

Michael Klonovsky: "Pöbel-Ralle" Stegner (SPD) – der beste Wahlkampfhelfer der AfD

Video: Dr. Hans-Thomas Tillschneider (AfD, Sachsen-Anhalt): „Bildet euch ja nicht ein, hier Wurzeln schlagen zu können!” (14:59)

Video: Beatrix von Storch (AfD) beim "Illner-Spezial" nur am Katzentisch (75:56)

Akif Pirincci: Liebe Margarete Stokowski, du bist der lebende Beweis dafür, dass Frauen an den Herd gehören!

26 Jan

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Du bist der lebende Beweis dafür, warum Frauen an den Herd gehören. Aber vermutlich kannst du nicht einmal kochen. Oder anders ausgedrückt: Vermutlich kannst du so gut kochen wie du schreiben kannst. Der Beleg für das Letztere ist deine neueste Kolumne auf SPON mit dem irgendwie, irgendwo frech sein sollenden Titel „Nazis weglabern”. Man merkt, dass du dir ein paar Tricks von männlichen Profis abgeguckt hast und dich bemühst, die Technik des jeden Scheiß küchenphilosophisch erklärenden Kolumnisten zu imitieren, was beim Leser einen So-hab-ich-es-bis-jetzt-gar-nicht-betrachtet-Effekt auslösen soll.

Allein es geht völlig in die Hose, weil in dem Text sowohl Stringenz [Beweisführung, Schlüssigkeit, Überzeugung] als auch Originalität, insbesondere jedoch der Mutterwitz fehlen. Zusammengefasst geht es darin um die epochal neue Forderung, dass diejenigen, die so wie du Geschwätzwissenschaften studiert haben, die allgegenwärtigen Nazis durch ihr hyperintelligentes Geschwätz demaskieren sollten:

„Ich will, dass überall da, wo die Rechten stärker werden, Leute, die die sogenannten Laberfächer studiert haben, sich daran erinnern, was sie da an der Uni eigentlich die ganze Zeit gelernt haben … Wir haben gelernt, Argumente und Metaphern auseinanderzunehmen, wir wissen, warum Begriffe wichtig sind und nicht Schall und Rauch, wir kennen historische Beispiele dafür, wo bestimmte Entwicklungen hinführen können, wir kennen andere, mögliche Gesellschaftsmodelle und am besten kennen wir auch noch ein paar Utopien. Wir sollten das alles benutzen, und zwar jetzt.“

Diese Erkenntnis ist so unfassbar dumm, dass du als Strafe dafür lebenslänglich ein Dirndl und ein Schild um den Hals mit der Aufschrift „Ich bin halt nur eine Frau“ tragen müsstest. Denn, liebe Margarete, was glaubst du, was all diese grün-links versifften Medienfritzen, die exakt das schreiben, was du forderst, sonst studiert haben? Schwermaschinenbau? Oder Astrophysik? Und was glaubst du, was diese Minderbegabten sonst den lieben langen Tag tun, als jeden, der die gigantische Analphabeteninvasion kritisiert, zum wiederauferstandenen Adolf zu denunzieren und fleißig an seiner Existenzvernichtung zu arbeiten? Dein Appell ist so nötig wie der, man möge für Vögel spezielle Flugzeuge bauen, damit sie auch in den Genuss des Fliegens kommen. Deine feuchten Träume sind bereits Realität.

Aber der Reihe nach. Deinen Text beginnst du wie es sich für eine Kolumne gehört mit einem Schwank aus deiner Jugend, nämlich mit einer Klausur im Schlussfolgern, die du vor knapp elf Jahren an der Uni geschrieben hättest. Es wird jedoch im Weiteren überhaupt nicht ersichtlich, was diese Anekdote mit dem Nazi-Thema verbindet. Soweit ich es verstanden habe, geht es darin um ein philosophisch-mathematisches Paradoxon mit Katzenschwänzen, und der Leser stellt sich auf eine launige Betrachtung von Logikfallen ein, in die er hineintappen kann. Darauf folgt jedoch etwas ganz und gar Unlogisches, was keine Sau versteht:

„Der Tag der Klausur war auch der Tag, an dem meine Philosophielehrerin beerdigt wurde. Wegen ihr hatte ich das Studium angefangen. Und dann saß ich da mit dieser dreischwänzigen Katze und wusste nicht, ob das alles nicht vielleicht doch ein einziger riesiger Quatsch war.“

Doch, Margarete, das war ein riesiger Quatsch, denn kein Mann würde seine Studiumwahl in Zweifel ziehen, nur weil gerade der Professor gestorben ist. Das tun nur solche als Frauenzimmer geborene Frauen wie du, die eine Berufsausbildung mit einem gefühligen Mösenkränzchen verwechseln. Wie aber die Überleitung zu den bösen Nazis hinbiegen? So:

„Heute lese ich Nachrichten und habe das Gefühl, es gibt im Moment außerordentlich viele Erzählungen über dreischwänzige Katzen und zu wenig Leute, die erklären, was daran nicht stimmt. Spätestens mit Trumps Wahlsieg, aber eigentlich schon die ganze Zeit, seit die Rechten so sehr im Aufwind sind, ist die Zeit von dem gekommen, was gerne als `Laberfächer´ bezeichnet wird.“

Ich kapiere immer noch nicht, was die „dreischwänzigen Katzen“ damit gemein haben sollen. Und glaub mir, ich bin im Erfassen von Texten ziemlich gut. Ich meine, natürlich erkenne ich, dass du daraus die jeden Augenblick bevorstehende Machtergreifung der Nazis in Deutschland und Trumps Wahlsieg in den USA schlussfolgern willst, aber wo um Himmelswillen ist da der logische Zusammenhang? Frauenlogik at its best!

„`Laberfächer´ sind Geistes-, Kultur- oder Sozialwissenschaften, von denen oft behauptet wird, man würde da eigentlich nichts lernen, außer eben zu labern.“

Gut, ausnahmsweise hast du mal recht, der Punkt geht an dich.

„Was man in den sogenannten Laberfächern unter anderem lernt, ist auch schlauen Nazis etwas entgegenzusetzen. Ein Laberfach studiert zu haben, bedeutet auch, das Gelaber von anderen zu erkennen. Denn die neue Rechte sagt nicht: `Wir sind zutiefst menschenfeindlich und hassen Minderheiten, wir wollen uns einkapseln in eine Welt in der Größe des Uterus aus dem wir kamen, Mamiiii.´ Sie sagen das jedenfalls nicht wörtlich. Sie sagen es viel eloquenter und verdeckter und so, dass sich sehr viele Leute nicht schämen, ihnen hinterherzurennen.“

Du schlauer Uterus du, wie du das mit der neuen Rechten voll durchblickt hast, alle Achtung! Ja, du hast vollkommen recht, Margarete, der gute Mensch ist nicht menschenfeindlich und hasst Minderheiten, zum Beispiel nicht die zwölfköpfige Minderheit von Toten und 52 Schwerverletzten letzten Weihnachten in Berlin, die von einer Ein-Mann-Minderheit vermittels eines LKWs zum „Auskapseln“ in eine viel größeren Welt als in der Größe des Uterus entlassen worden ist.

Auch sollte man die Minderheit der orientalischen Ficklinge nicht hassen, deren ehrbares Handwerk des Mumustechens [Ficki-Ficki] sich gegenwärtig großer Beliebtheit erfreut. Schließlich sind sie ja völlig schutzlos, wenn sie ihren Schwanz rauspacken und ihn der ungläubigen Nutte reinrammen. Und nicht zu vergessen die allseits bewunderten Messer- und Axtartisten und Rückentretermagier, die in Ermangelung eines Zirkuszeltes ihre Kunst im Freien oder in der U-Bahn zum Besten geben müssen. Ganz zu schweigen von der täglich kleiner werdenden Minderheit [von Muslimen] in Millionenstärke, die uns in den folgenden Jahren aussaugen wird wie es eine Armee von Draculas nicht vermag.

Clever auch, wie du im Vorbeigehen die bei steuergeldgemästeten Kampf-gegen-Rechts-Institutionen sehr beliebte pseudomoralische Floskel fallen lässt, dass man sich schämen müsse, wenn man den braunen Teufeln hinterherrennt. Ach, Margarete, solche Gesinnungsnudeln wie du sind von der Regung Scham so weit entfernt wie Zuhälter vom Sakrament der Ehe!!! Wieso verlangst du von anderen etwas, was dir selbst völlig fremd ist [nämlich die Scham]?

Und glaubst du wirklich, dass diese rechten Arschlöcher insgeheim „Mamiiii“ wimmern, weil die Moderne sie angeblich überfordert? Ist es nicht vielmehr so, dass Deinesgleichen „Papiiii“ schreit und damit den Staat meint, der euch Laberfachmäninnen ohne jeglichen Nutzen potemkinsche [wolkenkucksheimische (linksfaschistische)] Laberstellen schaffen soll, damit ihr auf Kosten anderer den ganzen Tag sinnfreie Doofscheiße vor euch hinlabern könnt? Zum Beispiel diese:

„Vielleicht ist ein Satz wahr, wenn er abbildet, wie die Welt ist, aber vielleicht geht das gar nicht. Vielleicht ist ein Satz wahr, wenn sich sehr viele Leute auf ihn einigen können, aber da kennen wir schlimme Gegenbeispiele. Vielleicht ist ein Satz wahr, wenn man ihn per Erleuchtung geliefert kriegt, aber das passiert selten. Vielleicht ist ein Satz wahr, wenn er sich mit möglichst wenig anderen Sätzen widerspricht, aber Widersprüche kriegt man nie ganz weg aus dem Leben.“

Ja, vielleicht habe ich heimlich Scarlett Johansson gefickt, vielleicht aber auch ein Astloch im Garten. Und vielleicht bin ich Jesus, aber vielleicht auch Gott. Das Problem ist nur, dass die im Supermarkt es mir nicht abkaufen und stur Geld wollen, wenn ich ihren Schnaps haben möchte. Ich habe ihnen gesagt, dass ich ihnen ja was vorlabern könnte, doch auch das lehnten sie ab. Da haben es du und deine Laberfreundinnen natürlich gut. Ihr braucht nur irgendeinem debilen Politiker, der vom Beruf selber ein Parasit ist, was von Fremdenfeindlichkeit vorzulügen, und schon werdet ihr mit dem Geld anderer Leute zugeschissen.

„Aber kurz nach seiner Amtseinführung wurde bekannt, dass Trump offenbar plant, die staatliche Förderung von Geisteswissenschaften und Kunst zusammenzustreichen. Ein Schachzug, den man von autoritären Regimen kennt. Trump macht das wohl nicht, weil sie ihn langweilen. Sondern weil er sich von ihnen bedroht fühlt, viel mehr als von einem Schlag ins Gesicht.“

Ähm, das ist nicht ganz richtig, Margarete, ich meine, das ist komplett falsch, was du da wieder verzapfst. Natürlich kannst du nichts dafür, denn keiner von uns kann sich sein Geschlecht aussuchen. Ich korrigiere dich mal schnell. Die „Förderung von Geisteswissenschaften und Kunst“ ist in den USA im Gegensatz zu uns fast zu hundert Prozent privat über Stiftungen und große Spenden, insbesonders jedoch als knallhartes Geschäft geregelt. Von dem, was der dortige Staat für Kultur im weitesten Sinne ausgibt, würde hierzulande nicht einmal ein einziger Theaterintendant satt werden.

Oder hast du schon einmal von einer amerikanischen Filmförderung oder einem staatlich bezahlten US-Philosophie-Professor gehört? Deshalb ist es völlig Banane, was Trump auf diesem Gebiet zusammenstreicht. Das merkt keine Sau. Auch deine Theorie, dass Trump sich von Geisteswissenschaften bedroht fühle, ist Quatsch mit Soße. Was glaubst du, wie ihm das am Arsch vorbei geht, was solche Verwirrte wie du über ihn meinen? Vielleicht hast du es ja nicht mitgekriegt, aber neulich waren dort Wahlen, und rate mal, wer diese trotz der Warnungen von Großgeistigen deiner Provenienz [Herkunft, Geschlecht, Dekadenz] gewonnen hat?

Eher fühlt er sich davon bedroht, dass ihm eine Fischgräte im Rachen steckenbleibt. Und nein, Margarete, autoritäre Regime streichen die Geisteswissenschaften nicht zusammen. Im Gegenteil, sie fördern sie über alle Maßen wie hier bei uns in Deutschland, weil Geisteswissenschaften inzwischen gleichbedeutend mit grün-linkem Dreck, Islam-Gefurze und Gender-Scheiße sind, die camoufliert [heimlich und subtil, per jahrelanger Gehirnwäsche, beginnend bereits vor dem Studium] als freie Denke in die Ohren solcher [in Wirklichkeit ungebildeter] Ideologieopfer wie du hineingeträufelt werden kann.

Aber wie gesagt, Margarete, kannst ja nichts dafür. Bist halt eine Frau.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Liebe Margarete Stokowski

Weitere Texte von Akif Pirincci

Alois schreibt:

Ich bin auch einer von denen, die Pädagogik studiert und Grün und Rot gewählt haben. War eben einer von den Guten [Idioten?]. Hab dann die Augen ein wenig aufgemacht und gesehen was abgeht – in unserem guten Land. Hab mich auch kaum getraut so „böse Gedanken“ zu denken. Ob das wohl gutgehen kann? Akif nimmt einem die rosa Brille weg. Ich mag diesen mutigen Mann!

Hartmut schreibt:

Was Akif über Geisteswissenschaften schreibt, kann man auch nachweisen, wenn man will. John Paul Wright hat etwa in den USA mit Statistiken festgestellt, dass Geisteswissenschaften Domänen intoleranter Linker sind, die dort alles ihren Vorgaben angleichen, wenn sie erst einmal in einer gewissen Zahl vorhanden sind, und dass ferner diese Klientel allerlei kriminogene [kriminelle] Gewohnheiten pflegt und um eine Standardabweichung krimineller ist als Rechte.

Ferner ist bekannt geworden, dass die USA ebenso wie Großbritannien in den 30-40er Jahren von Kommunisten durchsetzt waren, die in noch höherem Maße als von Joseph McCarthy behauptet, wie Kraken die ganze Regierung durchzogen und die Vorgänger von CIA (OSS, OWI) ebenso wie das Weiße Haus besetzt hielten und weitgehend die Politik bestimmten.

Dies nicht hauptsächlich deshalb weil der KGB so gut arbeitete sondern deshalb weil die angebliche Intelligenz aufgrund schlechter (kriminogener) Denkgewohnheiten für Glaubenssysteme wie das des Kommunismus sehr anfällig war, und dies ganz besonders in den Geisteswissenschaften. Viel weniger in Rechts- und Naturwissenschaften.

Allein in OSS (CIA) arbeiteten ca. 100 Komintern-Agenten [kommunistische Internationale], die dort die Politik bestimmten, auch abtrünnige Russen an den KGB ablieferten und Länder dem Kommunismus auslieferten. Zig Millionen Tote gehen auf das Gewissen dieser Verräter, aber zugleich verteufelten sie einen McCarthy weil der ein paar verletzende Worte gebrauchte. Genau das kennen wir von dem Pussy-Riot in Washington. Mehr dazu in Stanton Evans, Blacklisted History. Fast jede Beschimpfung der effeminierten [feminisierten] und frauenschmeichelnden Pseudointellektuellen ist heute gerechtfertigt. Siehe auch: Feministischer Humanitätsstaat nährt Polygame Paschas (bayernistfrei.com)

Dooflandgeschädigter schreibt:

Der selige Johannes Gross hatte seinerzeit die richtige Beschreibung für die Gattung Staatsbürger zu der auch diese Dame gehört: „rachitische Seelen in pickeligen Körpern“.

werta43 [#3] schreibt:

Von (deutschen) Männern nicht beachtete Emanzenweiber [Feministinnen], schreiben sich den Frust von der Seele. Besser als wenn sie sich in der Politik beteiligen würde. Keine Sorge, Dank deiner deutschen Staatsbürgerschaft wird dich ein der zahlreichen Neubürger sicherlich auch kopulieren lassen.

lorbas [#8] schreibt:

#2 Roadking (25. Jan 2017 20:20)

P.S. Heisst das kleine Dummerchen nicht eigentlich „Margarete Strohdummski“?

Margarete Doppeldummname-Strohdummski: Margarete Stokowski, eine Männerhassende Sexistin?


Video: Margarete Stokowski, eine männerhassende lesbische Sexistin? (05:37)

Meine Meinung:

Mir hat ein Satz in dem obigen Video besonders gefallen: „Ach, da ist ja der Geschlechterkampf, wobei man davon ausgehen kann, dass der fast immer nur von Feministinnen ausgeht, oder sollte man sagen, von Sexistinnen, und sich stets gegen Männer richtet.” Und ich glaube, genau das ist das Problem, dieser lesbischen Frauen. Sie lieben sich nicht, sie hassen sich und ihren Körper und ihre sexuelle Andersartigkeit.

Sie fühlen sich minderwertig und machen die ganze Welt und besonders die Männer dafür verantwortlich und schleudern ihnen ihren Hass entgegen. Und die ganzen linken Spinner fallen auf dieses psychopathische Verhalten rein und stehen ihnen mit ihrem Genderwahnsinn und ihrer Gleichmacherei zur Seite. Gleich und gleich gesellt sich eben gern. Ich glaube, das ganze Unbehagen, welches solche Menschen wie die Autorin zum Ausdruck bringen ist nicht nur ein sachliches und fachliches, sondern auch ein psychologisches.

Und ich glaube, besonders Frauen tun sich mit intellektuellen Auseinandersetzungen so schwer, weil viele Frauen logischen Argumenten nicht zugänglich sind. Mir scheint, sie denken lieber mit dem Bauch oder mit dem Herz. Sie sträuben sich regelrecht sich auf die Ebene der rationalen Vernunft herabzulassen. Sie schweben lieber im Wolkenkuckucksheim.

Das mag in vielen Fällen ja auch sinnvoll und von Vorteil sein, wenn man die Welt durch die rosarote Brille sieht. Es macht das Leben einfacher und leichter, weil man sich nicht mit so viel Problemen herumplagen muss. In ebenso vielen anderen Fällen ist diese Naivität und Realitätsflucht aber tödlich und zwar nicht nur für den Einzelnen, sondern womöglich für ein ganzes Volk, für eine ganze Kultur oder womöglich sogar für den gesamten westlichen Kontinent.

Aber solche Probleme drängen die Frauen, die meist links denken und wählen, weit von sich, sie lassen sich gar nicht erst darauf ein. Solche rationalen Erörterungen bereiten ihnen große Ängste, sie weigern sich, solche Gedanken bis zum bitteren Ende durchzudenken. Und in ihrer Flucht vor der Realität erkennen sie nicht einmal, dass sie selber die größten Opfer einer Islamisierung sein werden, der sie so positiv gegenüberstehen. Sie werden alles verlieren, all ihre Freiheiten, all ihre Rechte und man wird sie auf die Ebene einer gehorsamen Sexsklavin reduzieren.

Siehe auch:

Auflagen der etablierten Medien brechen weiter ein

Christian Ortner: „Ethnic Profiling“: Warum es sinnvoll ist, besonders „Nafris“ zu kontrollieren

Libanesische Clans beherrschen im Ruhrgebiet (Duisburg, Gelsenkirchen, Essen) ganze Straßenzüge

Islamistinnen und Feministinnen gegen Donald Trump

Neue Kampagne zum Stopp des Familiennachzugs ins Leben gerufen

Obamas Bilanz: Naher Osten in Flammen – Islamischer Terror in Europa – Säbelrasseln mit Russland

Akif Pirincci: Werbung für Analphabeten, Vergewaltigungs- und Sozialparasiten?

4 Jan

Rose_LionsBy Tvabutzku1234 – Own work, CC0

Akif beschäftigt sich seit einiger Zeit mit funk.net, einem Jugendkanal, der sich an 14- bis 29-Jährige wendet, um sie mit links-rot und grünen Informationen zu füttern und ihnen die Multikultiideologie schmackhaft zu machen. Dort gibt es 42 verschiedene Formate, kostenlose Apps, die man auf sein Handy herunterladen kann, die immer wieder aktualisiert werden. Und obwohl sich funk.net an ein junges Publikum wendet, fehlt dort jeder rebellische Geist, jede Kritik, den man eigentlich von jungen Menschen erwartet. Dort orientiert man sich lieber an der politisch korrekten Medienposse, die es mit der Wahrheit nicht immer so genau nimmt. Das ist zumindest der Eindruck, den man gewinnen kann. Lesen wir einmal was Akif dazu schreibt:

„Der einzige Unterschied zur grün-linken Medien- und Kulturmansche für die älteren Semester besteht darin, daß hier junge und halbjunge Menschen auftreten und mit einem gekünstelt laienhaften und authentisch-sein-sollenden Getue so was wie "frei von der Leber weg" simulieren. Die versuchen in bescheidener Optik und Filmsprache krampfhaft, die Profis zu kopieren. Die sind zwar ebenfalls im Merkel-Mehltau verfangen und befinden sich wegen der zwanghaften Beschäftigung mit Geisternazis in medial-psychiatrischer Behandlung, haben aber immerhin einen professionellen Cutter unter Vertrag, der ein paar Ideen mehr hat, als am Ende eines jeden pseudolustigen Satzes den Doppel- und Dreifachkopierer zu verwenden.

Das, was man dem Geist der Jugend so nachsagt, der Bruch mit der Konvention, die Wildheit, die kreative Geschmacklosigkeit, die Verachtung des Alten, der Aufbruch zu neuen Ufern, das größenwahnsinnige Sehnen nach dem Absoluten: Nichts von all dem findet sich in FUNK wieder. Im Gegenteil, ein jeder versucht, den schon tatterig gewordenen Gutmenschen politisch sowie von der willkommenskulturellen Denkungsart her noch um das Bessermenschlichste zu übertreffen… Bloß, dass die jungen Männer fast alle Vollbärte tragen und die jungen Frauen auch so`n Bart haben. Keine Revolte, nirgends.

Bei Dattelträger [1] handeln irgendwelche Araber und Türken inklusive Goethe-Deutsch-sprechende Kopftuchtanten vermeintliche Vorurteile der Indigenen gegenüber Arabern, Türken und Kopftuchtanten ab und vermitteln die Binse ["Weisheit"], dass nicht alle Orientalen Terroristen sind. Der Sinn dieses Formats bleibt im Dunkeln, tun doch die altvorderen Media-Maultiere auch den ganzen Tag nichts anderes als das. Wo versteckt sich der im Saft und Kraft stehende jugendliche Gegensatz zu diesen? Abgesehen davon, dass einige Akteure in diesem Format tatsächlich wie Terroristen aussehen.” >>> weiterlesen

[1] Eine politische Satire mit deutsch-muslimischem Selbstverständnis, das Vorurteile gegen Muslime ausräumen und uns erzählen möchte, dass der Islam eine Friedensreligion ist.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Meine Meinung:

Ich weiß zwar nicht, ob einige Akteure von funk.net wirklich wie Terroristen aussehen, denn ich habe mir dieses Programm noch nicht angesehen und verspüre auch keine Lust dies zu tun. Ich glaube, ich habe genug Phantasie, mir vorzustellen, was dort für Journalisten, sagt man Journalisten oder Redakteure?, tätig sind, nämlich die üblichen linksversifften und ungebildeten (halbgebildeten) jungen Leute, die man überall in allen "Qualitätsmedien" antreffen kann und die den Charme von Schülerzeitungen verbreiten.

Dafür aber sind sie bestens links bzw. muslimisch indoktriniert, Überzeugungstäter, die genau das tun, was man von ihnen verlangt. Dabei ist natürlich keine Islamkritik erwünscht, obwohl genau sie heute dringender erforderlich ist, denn je. Da die meisten dieser Journalisten aber ohnehin keine Ahnung vom Islam haben, dies trifft genau so auf Muslime zu, kommt von ihnen natürlich auch kein kritisches Wort über die Lippen.

Rainer Wehpunkt schreibt:

Läuft doch wie geschmiert, die linksgrüne Meinungshoheit, hier noch ein paar Milliönchen und dort noch ein paar Milliärdchen …. dieses kranke System hat den deutschen Beitrags- und Steuerzahler voll im Griff. Und der beugt leidend sein Haupt, lässt sich von den bourgeoisen Schranzen des Merkel-Regimes ergebenst ficken und leckt Raute am Wahltag ihren Allerwertesten. Passt doch! Wo also ist das Problem?

Noch ein klein wenig OT:

Österreichischer Landespolizeidirektor Andreas Pilsl: "Ich traue mich auch zu sagen, dass alle Auffälligen Muslime sind, das muss erlaubt sein"

andreas_pilsl

Gewalttaten in Asylquartieren seien 2016 um 100 Prozent angestiegen, nennt er einen Brennpunkt aus der Statistik. Erst in den vergangenen zwei Wochen wurden zwei junge Männer aus den Asylquartieren heraus wegen dubioser Aktionen in U-Haft genommen. Acht zurückgekehrte Teilnehmer an Kämpfen des IS-Terrorstaats leben in OÖ [Oberösterreich]. Pilsl: "Wie man in der Zukunft die Überwachung oder auch die Abschiebung radikaler Personen organisiert, muss von der Politik noch vorgegeben werden." >>> weiterlesen

Flüchtlingspolitik: Brandenburg schiebt Opfer rechter Gewalt nicht mehr ab

feuer_brandBy 4028mdk09 – Own work, CC BY-SA 3.0

Als erstes Bundesland will Brandenburg Asylbewerbern ein Bleiberecht einräumen, wenn sie Opfer von rechten Straftaten wurden. Die Ausländerbehörden sollen ihre Spielräume entsprechend nutzen. >>> weiterlesen

Anja schreibt:

Hahaa, ich ahne einen sprunghaften Anstieg von "rechter" Gewalt

Meine Meinung:

Darf man erwarten, dass die Flüchtlingsheime jetzt schlagartig von "Rechtsradikalen" angezündet werden und die Überfälle auf Migranten ebenfalls schlagartig zunehmen? Und wenn gerade kein Rechtsradikaler zur Verfügung steht, so tut’s auch ein Linksradikaler oder ein anderer Flüchtling, der den "Rechtsradikalen" spielt. Die Brandenburger Grünen haben echt einen an der Klatsche. Wie wär’s denn, wenn man endlich die kriminellen Migranten ausweist? Und was tun die Grünen für deutsche Opfer, die von Migranten angegriffen, überfallen, vergewaltigt und zusammengeschlagen werden?

Beamtendeutsch: Was ist ein Nafri?

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Bis zur Silvesternacht wusste das in Deutschland kaum jemand. Inzwischen ist das Wort in aller Munde – doch wissen Sie auch, welche anderen praktischen Abkürzungen Polizisten in ihrem Arbeitsalltag verwenden? Die wichtigsten Begriffe aus dem Polizeijargon:

Nafri
Nordafrikanischer Intensivstraftäter

Safri
Südafrikanische Intensivstraftäter oder saftige Frikadelle (je nach Kontext)

Safri-Duo
Südafrikanisches Gaunerpärchen oder doppelt belegtes saftiges Frikadellenbrötchen (je nach Kontext)

Wafri
Westafrikanische Intensivstraftäter

Ofri
Ostfriesische Intensivstraftäter

BiFi
Leckere Salamis für zwischendurch

"Ach du bist’s, Kalle!"
Deutscher Intensivstraftäter

Schnüffelköter
Polizeihund

EHu
Einsatzhundertschaft (kommt in kritischen Situationen zum Einsatz)

ETau
Einsatztausendschaft (in besonders kritischen Situationen)

EMio
Einsatzmillionschaft (zur Durchsuchung einer Kifferwohnung)

EUe
Einsatzunendlichschaft (bei Staatskrisen)

EEin
Einsatzeinschaft (einzelner Polizist)

Bulle
Männliches geschlechtsreifes Hausrind

Peng-Peng
Dienstwaffe

SpuSi
Spurensicherung

SchmuSi
Partner/in des Polizisten

SiSi
Sensibler Streifenpolizist

Streuobstwie
Streuobstwiese

Kolibri
Kollege liegt im Brillengeschäft! (kommt immer dann zum Einsatz, wenn ein Polizist in einem Brillengeschäft niedergeschossen wird und Hilfe braucht)

Akten bearbeiten
Einen Donut essen

Tatütata
Dienstwagen

Atatütat
Rückwärts fahrender Dienstwagen

Tatütata-Ratata
Verfolgungsjagd mit Schusswaffeneinsatz

Karussell
Bürodrehstuhl

Laser
light amplification by stimulated emission of radiation

KoSchu
Auf die Beine zielen

Mimimi
Tränengas

PoSprech
Polizei-Geheimsprache oder Furz

Siehe auch:

Zwei Drittel aller Asylanträge wurden 2016 in Deutschland gestellt – Mehr als in allen anderen 28 EU-Ländern zusammen – und mehr als 2015

Nicolaus Fest: Merkels Schreckensbotschaft für 2017

Michael Klonovsky: Die Wacht am Rhein – Schutz vor Schutzsuchenden

2017 wird das Jahr des Terrors – die Multikulti-Seifenblase wird platzen

Brüssel-Molenbeek (Belgien): 14-Jähriger Moslem mit Rucksack voller Bomben in Belgien verhaftet!

Mailand: Italienischer Priester: „Wir haben Angst, dass die illegalen afrikanischen Migranten uns lynchen!“

Frank A. Meyer: Die Frauenverachtung von Köln, Hamburg oder Stuttgart ist nicht nordafrikanisch oder arabisch – Nein, sie ist islamisch!

18 Feb

auspeitschen
Wie kann man sagen, was man nicht sagen soll, nicht sagen darf in diesem Deutschland?

Vielleicht mit einer Illustration: Eine junge Frau, bekleidet mit einem weißen Überhang, die Haare verhüllt durch ein rotes Kopftuch, das Gesicht schmerzverzerrt, kauert auf einem roten Teppich. Daneben steht ein Mann in brauner Henkerskleidung, in der Rechten den Stock, mit dem er die Frau schlägt.

Weshalb wird die junge Frau geschlagen? Weil sie zu nahe bei einem Mann stand. Das ist kein Witz. Das ist ihr Verbrechen. Von dieser Frauenfolter berichtete der Stern aus Indonesien.

Warum ist die Geschichte gerade jetzt von Bedeutung? Was hat sie mit dem Geschehen im Deutschland dieser Tage zu tun?

Sie sagt etwas Unsägliches: Die Frauenverachtung von Köln, Hamburg oder Stuttgart, auch die Frauenverachtung in den Flüchtlingsheimen überall im Land, ist nicht etwa „nordafrikanisch“ oder „arabisch“ oder irgendwie einfach „patriarchal“. Nein, sie ist – islamisch. Das Unsägliche lässt sich sogar noch deutlicher sagen: Die Frauenverachtung ist konstitutiv [kennzeichnend] für den Islam!

Ob in Asien oder Arabien oder Afrika, wo auch immer diese Religion herrscht, die gegenwärtig den ganzen Globus als Geisel hält – und als dessen Geißel sie wütet: Der Kölner Bahnhof gehörte in der Silvesternacht zu jenem religiösen Männeruniversum, in dem es für Frauen keinen Ort gibt, der nicht männerbestimmt wäre. Aus dem Koran, der Scharia und den Überlieferungen [Hadithen], dieser islamischen Dreifaltigkeit, lassen sich unzählige Suren, Gesetze, Regeln und Riten zitieren, die das Schicksal der muslimischen Frau bestimmen: als dem Manne untergeordnet, als dem Manne zu Gehorsam verpflichtet, als dem Manne sexuell beliebig benutzbar zugeteilt.

Sure 4, 34: „Die Männer stehen über den Frauen …Die tugendhaften Frauen sind die Gehorsamen … Diejenigen aber, deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.“

Sure 2, 223: „Eure Frauen sind für euch ein Saatfeld. Geht zu eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.“

Sure 2, 187: „So verkehrt mit ihnen (euren Frauen) und macht von dem Gebrauch, was Allah euch eingeräumt hat.“

Eine Überlieferung, die auf Umar zurückgeht, den zweiten Kalifen (634–644), also Nachfolger Mohammeds: „Ihr seid ein Spielzeug; wenn wir euch brauchen, werden wir euch rufen.“

Ajatollah Khomeini, der Schöpfer des iranischen Gottesstaats: „Eine in dauerhafter Ehe lebende Frau muss ihrem Mann jede Art von Genuss bereiten, die er von ihr wünscht.“

Das entsprechende Selbstverständnis als Mann verinnerlichen schon die Knaben, wenn sie in der Koranschule stumpfsinnig Allahs unverrückbare Worte auswendig lernen [ohne allerdings je darüber nachzudenken und ohne sie wirklich zu verstehen]: Ich bin ein Mann, also bin ich. Und dies gilt auch heute noch, auch gerade jetzt, auch morgen, von Indonesien über Arabien und Afrika bis in die Kölner Bahnhofshalle, wo sich der Wahn dieses Selbstbilds brutal Bahn brach.

Was können fromm erzogene junge Männer dafür, dass sie sich zu nehmen suchen, was ihnen ohnehin zusteht? Ist dies alles nun eine rassistische Sicht der Dinge?

Muslime sind keine Rasse. Sie bilden keine abgegrenzte phänotypische [Körpermerkmale: Größe, Gewicht, Hautfarbe] oder geografische Gruppe. Sie sind weiß, braun, schwarz – oder eben olivbraun, wie die ausgepeitschte Frau in Indonesien.

Damit der Begriff Rassismus gleichwohl zur Diffamierung von Islamkritikern und Islamgegnern verwendet werden kann, hat ihn die publizistisch-politische Szene von linksliberal über grün bis linksaussen umgedeutet und zum „Kulturrassismus“ pervertiert.

Wie erleben nichtislamische Frauen das islamische Frauenbild?

In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung dokumentierte Antonia Baum, wie sich dies im deutschen Alltag anfühlt: „Du läufst durch die Straßen, siehst, dir kommt eine Gruppe Männer entgegen, die schwarze Haare haben und die du reflexhaft als Araber, Kurden, Türken oder von mir aus Nordafrikaner identifizierst, und du weißt, es dauert noch ein paar Schritte und dann sagen sie was. Ob du ficken willst, dass dein Arsch und deine Titten gut sind, und wenn du richtig Pech hast, fassen sie dir im Vorbeigehen irgendwohin.

Meiner kleinen Schwester sage ich, dass sie auf den Boden gucken und schnell weitergehen soll, wenn sie sieht, dass ihr eine Männergruppe entgegenkommt, auf die die eben genannten Kriterien zutreffen. (…) Meine Schwester meint, bei ihr funktioniere die Sache mit dem Auf-den-Boden-Gucken nicht, sie glaube, dass es die erst wütend mache, wenn man sie nicht ansieht. Dann sage ich, nein, das ist in deren Welt ein Zeichen von Demut, die schätzen demütige Frauen, und dann schäme ich mich kurz für das, was ich da gerade gesagt hatte, weil es so pauschal dumm klingt. In beiden Fällen rufen die Männer, die gerade vorbeigegangen sind, einem gelegentlich noch Fotze hinterher, und dann ist es geschafft.“

Was die jungen Männer muslimischer Zurichtung in ihrem Verhalten gegenüber Frauen bestimmt, nennt Mona Eltahawy, Autorin des Buches „Schleier und Jungfernhäutchen“, eine „giftige Mischung aus Kultur und Religion“.

Ein Opfer der Übergriffe von Köln berichtet: „Ich fand, die Männer hatten nicht den Eindruck, dass sie etwas Falsches tun.“

Zu dieser neuen Realität in Deutschland fielen Angela Merkel folgende dürre Bemerkungen ein: „Gibt es Verbindungen, gibt es gemeinsame Verhaltensmuster, gibt es in Teilen von Gruppen auch so etwas wie Frauenverachtung?“ Hat die mächtigste Politikerin des Landes tatsächlich nicht mehr zu sagen? Hat sie sich zum Thema Islam tatsächlich kein profunderes Wissen angeeignet? Ist ihr die Unvereinbarkeit des islamischen mit dem deutschen Grundgesetz tatsächlich nicht geläufig?

Die Bundeskanzlerin redet um den heißen Brei, der auf keinen Fall benannt werden soll, benannt werden darf, obwohl ihn doch jeder Bürger, vor allem jede Bürgerin ganz präzis benennen kann. Er hat fünf Buchstaben: Islam. Aber so wird nun mal das Affentheater der Berliner Politik und Publizistik unter Hinzuziehung ausgewählter Pastoren aufgeführt: „Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen.“

Am besten funktioniert seit Köln das „Nichtssagen“. In dieser Disziplin erweist sich schon seit Monaten Justizminister Heiko Maas als Meister. Sein Gesellenstück lieferte er zum Thema Verschleierungsverbot: Man müsse „den muslimischen Gemeinden deutlich sagen, dass jede Einzelne selbst eine Entscheidung treffen kann, wie sie sich in der Öffentlichkeit zeigt. Solange das der Fall ist, habe ich kein Problem damit, wenn jemand ein Kopftuch trägt oder sich verschleiert.“

Es ist also „der Fall“, dass sich „jede Einzelne selbst“ entscheiden kann? Muslimische Mädchen und Frauen sind also jederzeit frei, sich zu entschleiern, das Kopftuch auszuziehen? Dies in strenggläubig-patriarchalischen Familien, wovon Verschleierung und Kopftuch ja auf drastische Weise zeugen?

Soll es ein Mädchen oder eine Frau aus einer dieser Familien doch mal versuchen – und sich dann an Heiko Maas wenden. In welchem anderen westlichen Rechtsstaat dürfte ein Justizminister derlei zynischen Unsinn erzählen? In Deutschland darf er es.

Verfassungsminister Maas ist offensichtlich geradezu vernarrt in die historisch so fatal verspätete Männerherrschaftsideologie, die derzeit Deutschlands Innenstädte heimsucht. Kniefällig eilte er gleich nachdem Anschlag auf Charlie Hebdo in die Moschee, begleitet von Fotografen, um seine Solidarität zu bekunden. Solidarität mit wem? Unter den 17 Toten jener Tage waren vor allem Juden, vier aus einem jüdischen Supermarkt. Doch die Synagoge als sinnfälliger Ort für Solidarität kam dem Sozialdemokraten nicht in den Sinn. Wie auch? Maas fordert: „Mehr Rechte für den Islam“, derweil Juden aus Vorsicht auf das öffentliche Tragen der Kippa verzichten.

Was aber sagen linksliberale, grüne, linke Frauen zu den Vorkommnissen am Kölner Hauptbahnhof? Hat Deutschlands professionelle Protestpolitikerin Claudia Roth aufgeschrien? Nein. Sie stellte nur sensationell emotionslos fest, „es gibt auch an Karneval Gewalt gegen Frauen“ – muslimische Männer gleich deutsche Männer.

In diesem Punkt wäre demnach die Integration bereits gelungen. Die Strategie der Relativierung verfolgt auch ein feministischer Twitter-Aufruf: Die „sexualisierte Gewalt“ dürfe „nicht islamisiert werden“, weshalb von der religiös-kulturellen Identität der Täter möglichst abzusehen sei – Köln als allgemeines Phänomen der deutschen Gesellschaft.

Die Zeit, einst ein kühl analysierendes, säkular liberales Blatt, heute ein Osservatore Romano [täglich erscheinende Tageszeitung des Vatikan] aller Monotheismen, liefert den Schlüssel für das relativistische Gebaren. Die Autorin Malin Schulz berichtete auf Seite eins, wie sie in der Silvesternacht auf der Hamburger Reeperbahn selber angegriffen wurde. Und gleich im Untertitel zu ihrem Artikel lässt sie ausrichten: „Zu denen, die jetzt Stimmung machen, will sie nicht gehören.“ Ja, wer berichtet, muss sich rechtfertigen. Ja, wer kritisiert, muss sich entschuldigen.

Ja, wer dem Islam ablehnend gegenübersteht, muss beweisen, dass er weder zu Pegida noch zur AfD gehört. Die Femen-Aktivistin Zana Ramadani, die als Muslimin aufgewachsen ist, muss das nicht: „Das Frauenbild, das uns in der Silvesternacht entgegenschlug, wird im gesamten islamischen Kulturkreis gelebt. In Mazedonien, wo ich herkomme, hätte unter den Muslimen genau das Gleiche passieren können. Auch in Pakistan oder Bangladesch. In jedem islamischen Land hätte das passieren können und passiert dort auch täglich. Denn die Werte sind schuld an den Geschehnissen. Es sind die Werte des Islam.“

Regierungsstellen in Berlin und in den Ländern wünschen, dass sich in Deutschland die islamischen Verbände um die Integration der hereinströmenden Flüchtlinge aus dem Einzugsgebiet des Wahhabismus kümmern. Böcke zu Gärtnern. Wie konnte es so weit kommen?

Erstens reden gedruckte und gesendete Großmedien – mit Ausnahme der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Welt – den Islam schön: als Religion wie jede andere auch, gewissermaßen als Katholizismus, der sich demnächst zu einem säkularisierten Protestantismus läutern werde.

Zweitens weigern sich die Politiker, die Migration als kulturelles Problem zu begreifen. Vor allem links der Mitte sitzt die elitäre Szene auf einer Endmoräne des Marxismus, betrachtet das Ganze als ökonomischen Konflikt, mithin als lösbar durch soziale Wohltaten. Die retardierte [geistig zurückgebliebene] Religionskultur erscheint der Linken als Nebenwiderspruch, der sich auflöst, sobald die sozialen Segnungen ihre Wirkung tun.

Drittens leidet Deutschland weiterhin an seiner historischen Verspätung. Das Rendezvous mit der westlich-liberalen Kultur steht der Bundesrepublik erst noch bevor. Bis dahin gilt, was die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker nach der Schreckensnacht den Frauen empfahl und was in Indonesien der fehlbaren Muslimin eingepeitscht wurde: eine Armlänge Abstand halten. Nützt auch das nichts, ist wohl Verschleierung unumgänglich, natürlich ganz im Sinne von Heiko Maas.

Quelle: Heiko Maas: Verschleiert Euch!

Meine Meinung:

Die Islamisierung Deutschlands ist ein Verbrechen am deutschen Volk. Ich weiß nicht, warum so viele Menschen dies nicht sehen wollen oder können. Vermutlich ist die Islamisierung und die Gefahren die damit verbunden sind, für viele Menschen so bedrohlich, dass sie davor die Augen verschließen. Am meisten werden die Frauen und die Kinder unter der Islamisierung zu leiden haben. Aber am stärksten setzen sich die Frauen für die Islamisierung ein.

Die einzige Möglichkeit für Frauen, die Gefährlichkeit der Islamisierung zu erkennen scheint zu sein, dass sie selber von islamischer Gewalt betroffen sind. Sie sind tatsächlich auch die häufigsten Opfer. Einerseits sind sie Opfer von sexueller Belästigung und von Vergewaltigungen, aber auch bei den Raubüberfällen sind Frauen offensichtlich die häufigsten Opfer, weil es relativ leicht ist, ihnen die Handtaschen zu rauben. [1]

[1] rp-online schreibt: „Oft sind Frauen Opfer der Räuber, bei den Täterbeschreibungen ist meist die Rede von dunkelhäutigen oder südländisch aussehenden Männern. Abgesehen haben die es in der Regel auf das Portemonnaie und/oder das Smartphone der Opfer. Diese werden meist mit körperlicher Gewalt an einer Wand oder Ecke fixiert und zielgerichtet ausgeraubt.”

Manchmal stelle ich mir die Frage, ob man Frauen wirklich helfen soll, wenn sie einmal in Not geraten und Opfer muslimischer Migranten werden. Normalerweise neige ich dazu Menschen zu helfen, wenn sie in Not sind, jedenfalls soweit dies in meiner Macht steht. Aber wenn ich dann bedenke, dass vor allen Dingen Frauen uns die Islamisierung eingebrockt haben, weil überwiegend Frauen die Parteien wählen, die sich für die Masseneinwanderung von Muslimen einsetzen, dann macht mich das wütend und dann schwindet bei mir die Lust, womöglich meine eigene Gesundheit zu opfern, um in Not geratenen Frauen zu helfen.

Und ich denke, sollen sie die Suppe doch selber auslöffeln, die sie sich eingebrockt haben. Man sieht auch immer wieder bei Fernsehdiskussionen, dass besonders Frauen den Leuten zujubeln, die sich für die Einwanderung einsetzen. Also müssen die Frauen wohl erst ihre bitteren Erfahrungen machen, bevor sie zur Vernunft kommen. Mit guten Worten und guten Argumenten versucht man es bei den meisten Frauen vergebens. Und wer nicht hören will, muss halt fühlen.

Wie fast schon schizophren Frauen mitunter reagieren, wenn sie selber zum Opfer von sexueller Belästigung werden, zeigt das Beispiel von Marlin Schulz auf der Hamburger Reeperbahn, die selber von Migranten angegriffen wurde, die es aber auf alle Fälle vermeiden will Ross und Reiter zu nennen, um ja nicht in den Verdacht zu geraten, fremdenfeindlich zu sein. Am besten man sucht die Schuld für die sexuelle Belästigung gleich bei sich selbst. Und ebenso schizophren ist es, wenn Antonia Baum ihrer kleinen Schwester empfiehlt, sie solle auf den Boden gucken und schnell weitergehen, wenn sie sieht, dass ihr muslimische Migranten entgegenkommen.

Da fragt man sich, wo leben wir hier eigentlich? Was hat die Politik aus diesem Land gemacht? Diese Politik aber ist das Ergebnis eurer Wahl, liebe Frauen, und alle derjenigen Frauen und Männer, die nicht zur Wahl gehen. Es mag ja sinnvoll sein, sich taktisch so zu verhalten, wie Antonia Baum es ihrer kleinen Schwester empfiehlt, wird es aber nicht auch einmal Zeit, sich über diese Entwicklung in unserem Land Gedanken zu machen und vielleicht auch darüber, bei der nächsten Wahl eine Partei zu wählen, die sich gegen die Masseneinwanderung von Muslimen einsetzt, wie zum Beispiel die AfD (Alternative für Deutschland), denn sonst ändert sich gar nichts in unserem Land, sondern es wird immer noch schlimmer.

Zuletzt aber möchte ich noch auf eine junge Frau aus Mannheim hinweisen, und zwar einer Sprecherin der Jugendorganisation der Linken (Solid), die offenbar von mehreren Migranten vergewaltigt wurde und sich anschließend noch bei den Vergewaltigern bedankte. So konfus hat man unsere heutige Jugend indoktriniert. Eine andere Frau, die offenbar ebenfalls Erfahrungen mit sexuellen Übergriffen hatte, wies mich darauf hin, dass hier offenbar ein Verdrängungsmechanismus in Form einer Borderline-Erkrankung stattfindet. Die Vergewaltigung hatte womöglich solch einen traumatisierenden Charakter, dass man sich in eine Borderline-Phantasie flüchtet und nach dem Muster des Stockholm-Syndrom Sympathie und Mitleid für den Vergewaltiger empfindet, um das Geschehene irgendwie zu verarbeiten und nicht daran zu zerbrechen.

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Wo bleibt die islamische Solidarität für Flüchtlinge?

Lutz Meyer: Die Rückkehr der Überlebensinstinkte

Michael Stürzenberger: Leipziger Orientalistin Professorin Verena Klemm will mehr Moscheen

Essen: Gastfreundschaft mit zwei Südländern wird jungem Mann zum Verhängnis

Leipzig: Jura-Professor Thomas Rauscher hat ein Herz für Pegida (Legida) ♥

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