Tag Archives: Gewaltanwendung

Schweden: Migranten gründen Widerstandsbewegung: Kampf gegen „Rassismus” oder Vorbereitung auf den Bürgerkrieg?

6 Okt

In Schweden brodelt es nach der Wahl: Eine unabhängige Bewegung ist entstanden, die sich „Willkommen beim Widerstand” nennt. Sie will Menschen mit Migrationshintergrund, Immigranten und Asylwerber unterstützen, die – wie sie sagen – Opfer von „Rassismus” wurden.

BombusBy Alvesgaspar – Hummel – CC BY-SA 3.0

Das meldet der wochenblick aus Österreich und vermutet: „Auslöser für die Aufstellung der "Widerstandskämpfer" dürfte u.a. das gute Abschneiden der einwanderungskritischen Schwedendemokraten bei der Parlamentswahl, Anfang September, gewesen sein. Sie ist jetzt drittstärkste Kraft im Land.”

Die sozialistische Willkommenspolitik fällt den Schweden jetzt allmählich auf den Kopf, glaubt der wochenblick. Der sozialdemokratische Regierungschef Stefan Löfven bekam dafür von den Wählern Anfang September die Rechnung präsentiert. Er muss gehen. Den patriotischen Schwedendemokraten kommt bei der schwierigen Regierungsbildung jetzt eine Schlüsselrolle zu: denn weder Sozialdemokraten noch Konservative bringen eine Mehrheit zusammen.

Da regt sich Unmut. Es sieht nicht gerade nach einem zivilen Aufbruch aus, es wirkt eher so, als würden diejenigen, die sich für Opfer von Rassismus halten, mit der Möglichkeit der Gewaltanwendung spielen. Allein schon die Selbstbezeichnung „Widerstand” klingt nicht so, als würden demokratische Spielregeln eingehalten.

Zum Auftakt dieses „Widerstandes” versammelten sich hunderte von Menschen in einem Migrantenviertel in Malmö. Von dort fuhren sie nach Stockholm und demonstrierten mit Parolen, wie: „Ganz Malmö hasst Rassisten”, „Wir kämpfen mit harter Klinge”, „Die Stadt, das Land, alles gehört uns” und „Niemand wird es für uns tun”.

Viele Plakate waren auf Arabisch. „Arabisch ist übrigens an schwedischen Schulen die beliebteste Zweitsprache – sie hat Englisch und Französisch übertroffen”, schreibt der wochenblick weiter. Schweden geht offensichtlich einer stürmischen Zukunft entgegen. Möge Schweden Vorbild für den Rest Europas sein und endlich den ganzen ungeliebten Islam aus Europa vertreiben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man kann nur hoffen, dass es schon bald zum Bürgerkrieg kommt, damit die total verblödeten Europäer endlich aus ihrem Koma erwachen. Früher oder später ist es ohnehin so weit. Aber bis es soweit ist träumen sie weiter von einer bunten Gesellschaft. Sie wollen einfach nicht zur Kenntnis nehmen, dass alle multikulturellen Gesellschaften mit der Vernichtung der einheimischen Bevölkerung endeten. Es waren meist muslimische Invasionen, Eroberungs- und Vernichtungskriege, die meist Zehn- oder Hundertausende christliche Opfer forderte.

Aber was kümmert die rot-grünen Idioten die Geschichte, für sie sind Muslime edle Menschen, die den Frieden nach Europa bringen. Sie haben sich von der rot-grünen Gehirnwäsche und den islamischen Lügen einlullen lassen. Lieber ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende. Ich hoffe die Schwedendemokraten kommen an die Regierung und sie setzen das um, was sie versprochen haben, alle Muslime, die nicht bereit sind, sich zu integrieren, wieder auszuweisen.

Gießen: Ein Mädchen sitzt im Bus – als sich ein fremder Schwarzer zu ihr setzt, bricht es in Tränen aus – warum wohl?

Centaurea_jaceaBy László Szalai – Wiesen-Flockenblume – CC BY-SA 3.0

Hässliche Szene in einem Bus der Linie 802 im mittelhessischen Gießen: Ein Mädchen sitzt gegen 12.40 Uhr in dem Fahrzeug – als sich ein fremder Mann neben sie setzt, bricht die junge Frau in Tränen aus. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei.

Der Unbekannte berührte das Mädchen offenbar mehrfach, in dem er sie umarmte und antatschte. Die Betroffene brach daraufhin in Tränen aus, augenscheinlich waren ihr die Berührungen des Fremden unangenehm. Sie versuchte sich zu wehren. Die Polizei Gießen fahndet jetzt nach dem unbekannten Grapscher. Der Mann hat nach Polizeiangaben dunkle Haut und ist etwa 18 bis 20 Jahre alt. Er ist schlank und hat schwarze Locken. Zum Tatzeitpunkt hatte er einen roten Rucksack dabei. >>> weiterlesen

Die Stimmung in den jüdischen Gemeinden ist in Richtung AfD gekippt – Interview mit Wolfgang Fuhl, Mitglied und Mitinitiator der „Juden in der AfD”

Urbana_Illinois_parkBy Dori – Park in Illinois – CC BY-SA 3.0

wolfgang_fuhl_2Wolfgang Fuhl, Jahrgang 1960, ist seit 2013 Mitglied der Partei "Alternative für Deutschland" und war stellvertretender Vorsitzender der jüdischen Gemeinde in Lörrach, Delegierter zum Oberrat der Israeliten Badens und zwischen 2007 und 2012 dessen Vorsitzender. Von 2009 bis 2012 war er Mitglied im Direktorium des Zentralrates der Juden in Deutschland. Seit 2011 ist er Träger des Landesverdienstordens von Baden-Württemberg.

Der Mitinitiator der Initiative „Juden in der AfD”, Wolfgang Fuhl, spricht über die Gemeinsamkeiten zwischen konservativen Juden und der AfD sowie über die Kritik des „Zentralrates der Juden” an der Gründung der „Juden in der AfD”.

Frage: Was war Ihre persönliche Motivation, sich in der AfD zu engagieren?

Wolfgang Fuhl: Im Jahr 2013 hatte ich große Befürchtungen um die Rechtsstaatlichkeit in Deutschland. Der Bruch von Gesetzen durch staatliche Vertreter alarmierte mich. Die Sorgen um die Zukunft Deutschlands und um die Zukunft meiner Kinder und Enkelkinder bewogen mich für das Engagement.

Als Beispiele: Staatliche Hehlerei, etwa durch den Kauf von geklauten Steuer-CDs ohne rechtliche Grundlage. Auch die damals noch bei der AfD schwach ausgeprägte Islamkritik, sowie der Einsatz für Meinungsfreiheit, Volksentscheide und das Zuwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild überzeugten mich.

Beispiele für den Verlust von Rechtsstaatlichkeit die mich zur AfD brachten: Bundestagsvizepräsident Thierse als Straßenblockierer, der von der Polizei weggetragen werden musste und dafür von den Medien gefeiert wurde! Bruch der Maastricht-Verträge – Eurorettung – Bankenrettung. Der moderne Pranger, am Beispiel von Postchef Zumwinkel, der vor laufender Kamera wie ein Schwerverbrecher abgeführt wurde.

Im Nachhinein haben sich diese Befürchtungen um den Rechtsstaat bestätigt: der Bruch der Dublin-Verträge, Bruch der Schengen-Verträge, Bruch des Grundgesetzes Art. 16a, Einschränkung der Meinungsfreiheit durch das NetzDG und der moderne Pranger über Medien und soziale Netzwerke für jeden Regierungskritiker.

Frage: Welche Probleme und Sorgen treiben die jüdischen Bürger in Deutschland besonders um?

Wolfgang Fuhl: Die Juden in Deutschland haben alle Probleme, die alle anderen Bürger Deutschlands auch umtreiben, Rentenniveau und Rentensicherheit, Meinungsfreiheit, allgemeine Sicherheitslage und Terrorismus, Wohnungsmangel und rasant ansteigende Mieten, Energiesicherheit und Kosten. Schleichende Enteignung durch die Nullzinspolitik.

Darüber hinaus haben Juden in Deutschland eine große Sorge über den wachsenden Antisemitismus von islamischer, kommunistischer und grünlinker Seite. Die größte Sorge ist zur Zeit der von Merkel importierte Antisemitismus. Alle ermordeten Juden in Europa in diesem Jahrtausend (d.h. ab 2000, Anm. d. Redaktion) wurden von Muslimen ermordet, dies ist eine prägende, negative Erfahrung, die sich in das kollektive jüdische Gedächtnis genauso einbrennt wie der Holocaust.

Frage: Die Ankündigung der Gründung von "Juden in der AfD" hat ein großes Presseecho ausgelöst. Haben Sie die große Aufmerksamkeit überrascht?

Wolfgang Fuhl: Nein, das hatte ich erwartet. Die sich selbst als Elite fühlende linksliberale Medienlandschaft Deutschlands im Verbund mit instrumentalisierten und "gekauften" jüdischen Offiziellen bangt um ihre Meinungsführerschaft und um eins ihrer Haupt-Scheinargumente im Kampf gegen die AfD, der Vorwurf des Antisemitismus. Es ist grauenvoll mit anzusehen, wie jüdische Offizielle und Medien der Regierungspolitik hinterherwackeln.

Es herrscht dort Panik vor der organisierten konservativen jüdischen Stimme. Sie wissen um die Stimmung in den jüdischen Gemeinden, die schon längst in Richtung AfD gekippt ist. Die jüdischen Offiziellen packt die Angst vor der Erosion ihrer Meinungsführerschaft und den Medien geht der Hintern auf Grundeis, würde ihre Berichterstattung der Vergangenheit mit so einer Entwicklung demaskiert. Sie wären bloß gestellt und dies soll und darf nicht geschehen.

So wird bei jedem der bekannten Gründungsmitglieder so tief gegraben wie es nur geht, die Jüdischkeit soll in Zweifel gezogen werden, alles was nur nach Schmutz riechen könnte, wird ausgegraben etc. pp. Wenn es ginge, würde man konservativen Juden die Koalitionsfreiheit entziehen.

Es ist eigentlich unvorstellbar: Ich hätte es vor einigen Jahren niemals mehr für möglich gehalten, dass man den Juden in Deutschland [vom Zentralrat der Juden] vorschreiben will, was sie zu denken haben und wie sie sich öffentlich zu äußern haben und wie sich sich zusammen zu schließen haben.

Das gab es alles schon einmal. Zwischen 1933 und 1945. Der Zerfall des demokratischen Deutschlands geht in einer Geschwindigkeit von Statten, wie ich es niemals erwartet hätte. Diese panikartigen Reaktionen beweisen mir nur, wie notwendig die Gründung eines konservativen jüdischen Vereins ist. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Rede von Dr. Gottfried Curio (AfD) in Kirchhain – Landtagswahlkampf (33:35)

Inge Steinmetz: Nie, nie, nie wieder Deutschland? – oder – Nie, nie, nie wieder BERLIN?

Michael Mannheimer: Terrorangst: Warum China keine Türken mehr ins Land lässt

AfD-Bashing in deutschen Klassenzimmern: Geplantes Schulportal in Niedersachsen löst hysterische Empörung aus

Video: Nicolaus Fest: Der Global Migration Compact und das Ende Europas (04:28)

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Spurwechsel: Seehofer wird zum Einwanderungsminister

Kopenhagen: Bars und Restaurants von islamischer Scharia-Polizei erpresst

Video: Dr. Alice Weidel (AfD): Islamischer "Friedensrichter" ordnet Ehrenmord an! (02:40)

Elmar Hörig: Der osmanische Proktologe hat uns gezeigt, wo der Hammer hängt!

Duisburg-Bruckhausen: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Polizisten

29 Jun

polizeikontrolle_duisburg

Video: Polizeikontrolle in Duisburg entgleitet (02:31)

Meine Meinung:

Wie man in dem Video des WDR sehen kann, hat ein Polizeibeamter offensichtlich auf Mehmet K. eingetreten. Gegen diesen Beamten ist natürlich zu ermitteln. In diesem Fall hätte die Polizei wirklich anderes handeln können und sollen. In den meisten Fällen geht die Gewalt allerdings von Migranten aus.

Andererseits sollten alle Migranten, die Gewalt gegen Polizeibeamte ausüben, schnellstens ausgewiesen werden. Weil dies aber nicht geschieht, fühlen viele Migranten sich ermutigt, weiterhin Gewalt gegen Polizeibeamte auszuüben. Ich glaube, Schuld an dieser Entwicklung ist die lasche deutsche Justiz, die sich stets auf die Seite der Migranten stellt und immer und immer wieder ein Auge zudrückt.

Natürlich führt das zu Frust bei den Polizeibeamten, die immer wieder als Prügelknaben für den Migrantenmob herhalten müssen. Und dann schießt der eine oder andere Polizeibeamte auch einmal über’s Ziel hinaus. Letzten Endes zeigen solche Vorfälle das Versagen der Justiz auf und von solch einem Weichei wie Ministerpräsident Armin Laschet erwarte ich nicht unbedingt, dass sich daran etwas ändert. Die Polizisten dürfen es dann ausbaden.

Indexexpurgatorius's Blog

In Duisburg ist es am Sonntagabend zu dramatischen Szenen gekommen. Eine einfache Verkehrskontrolle wurde zu einem Großeinsatz für die Polizei – 50 Beamte mussten rund 250 Anwohner im Zaum halten, die sich dort versammelt hatten.
Was ja mal vorkommen kann, in „No Go Arealen“

Doch nun ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die beteiligten Polizisten „wegen des Verdachts von übermäßiger Gewaltanwendung“, so eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Duisburg.

Die Vorwürfe richten sich vor allem gegen die Polizisten, die den Falschparker festgenommen hatten.
Der Falschparker soll bei der Festnahme offenbar von drei Polizisten in einem Hausflur zu Boden gerungen worden sein. Ein vierter Polizist soll dann zweimal in Richtung Kopf des auf dem Boden Liegenden getreten haben, worauf der 49-jährige Falschparker das Bewusstsein verloren habe.

Die Szene wurde von einer Überwachungskamera gefilmt, die die Polizisten nun belasten könnte. Auf dem Video ist allerdings nicht zu sehen, ob der Polizist den Mann wirklich am Kopf…

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Christian Ortner: Frankreich müsste Molenbeek bombardieren, nicht Rakka

26 Mrz
Konrad KoglerKonrad Kogler: der österreichische Polizeichef fordert mehr Sozialarbeit für Terroristen.
 

Der Rauch hatte sich nach den Anschlägen von Brüssel noch nicht einmal verzogen, als ausgerechnet der ranghöchste Polizist des Landes, Konrad Kogler, im ORF den eigentümlichen Eindruck erweckte, Terror dieser Art sei vor allem einem Mangel an Sozialarbeit an von der Gesellschaft nicht ausreichend gewürdigten Jugendlichen mit Migrationshintergrund geschuldet, und nicht etwa Folge einer faschistoiden, religiösen Herrenmenschen-Ideologie.

Die armen muslimischen Migranten, erfuhren wir da, litten in ihren tristen Wohnvierteln unter Arbeitslosigkeit, Ausgrenzung, Chancenarmut und Perspektivlosigkeit, was sie entweder der gewöhnlichen Kriminalität oder eben dem Jihad gleichsam naturgesetzlich in die Hände treibe. Die unausgesprochene Botschaft dahinter: Irgendwie sind unsere Gesellschaften letztlich selbst schuld am Terrorismus, weil wir dessen „soziale Ursachen“ nicht ausreichend bekämpfen.

Die Schuld nicht bei den Tätern, sondern bei der Gesellschaft der Opfer zu verorten ist ein nach islamistischen Anschlägen beliebter Topos. Dass viele der Täter, von den Terroristen des 11. September 2001 bis zu einigen der Pariser Mörder des Vorjahres, aus dem Mittelstandsmilieu oder sozial noch höheren Schichten kommen [1] und in der nicht muslimischen Welt ziemlich viele Menschen ebenfalls unter bedauernswerten sozialen Umständen leben müssen, ohne deshalb Terroristen zu werden, falsifiziert [widerlegen, als falsch bestätigen] die These von den „sozialen Ursachen“ des Terrors zwar weitgehend, mindert deren Beliebtheit aber nicht im Geringsten.

[1] Auch die Attentäter vom 11.09.2001, die u.a. die beiden Türme des World-Trade-Centers zum Einsturz brachten, wobei etwa 3.000 Menschen starben, kamen aus gutbürgerlichem Milieu. Die meisten von ihnen hatten studiert. Auch Najim Laachraoui, der die Sprengstoffgürtel für die Selbstmordattentäter in Brüssel anfertigte, es wird vermutet, er hatte bereits die Sprengstoffgürtel für die Attentate in Paris angefertigt, hat Elektromechanik studiert. Er selber soll am Brüsseler Flughafen solch einen Sprengstoffgürtel getragen haben und sich selber in die Luft gesprengt haben. Wie kann man nur so irre sein?

Er hätte durchaus eine bürgerliche Karriere einschlagen können. Aber es ließ sich von der islamischen Gehirnwäsche manipulieren. Dies zeigt, die islamischen Attentäter mögen zwar fachlich qualifiziert sein, sie sind aber nicht in der Lage, sich kritisch mit der eigenen Religion auseinander zu setzen. Sie sind gewissermaßen Fachidioten, die aber nicht zu einer intellektuellen Auseinandersetzung fähig sind. Das hat ihnen niemand vermittelt.

Das dürfte nicht zuletzt an einer unter den politischen und medialen Eliten Europas weit verbreiteten Lust an der „heuchlerischen Selbstbezichtigung des Westens“ (der slowenische Philosoph Slavoj Žižek) liegen, die alle Übel der Welt lieber bei sich selbst sucht und die Anklagebank der Weltgeschichte (Kreuzzüge! Kolonialismus!) [2] als ihre liebste Sitzgelegenheit betrachtet.

[2] In beiden waren die Muslime schlimmer als der Westen (das Christentum). Sowohl die islamischen Feldzüge waren viel schlimmer, viel brutaler, viel zahlreicher und erforderten viel mehr Opfer als die christlichen Kreuzzüge. (Siehe Video) Und der Islamische Kolonialismus währte viel länger und war viel grausamer als der westliche Kolonialismus. Aber merkwürdigerweise redet man stets nur von den christlichen Kreuzzügen und vom westlichen Kolonialismus, nie aber von den islamischen Feldzügen und dem islamischen Kolonialismus.

Video: Dr. Bill Warner: Der Jihad & die Kreuzzüge (05:07)

Der französische Historiker Pault Fregosi schrieb in seinem Buch „Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ [Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert]:

„Die westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“

Dieser „Meaculpismus“ (Samir Khalil Samir) [Mea culpa: lateinisch: Meine Schuld] hat freilich den großen Vorteil, seinen zahlreichen Anhängern ein paar als unangemessen empfundene Fragen zu ersparen: etwa jene nach dem Zusammenhang zwischen dem Wesen des Islam (nein, nicht des Islamismus) und den Motiven der Selbstmordattentäter. Die nach jedem Blutbad vorgebrachte Phrase, das habe ja nichts mit dem Islam zu tun, tönt von Massaker zu Massaker hohler.

Oder die Frage, ob die monatelang von Berlin und Wien geduldete Zuwanderung Hunderttausender Menschen, deren Identität zum Großteil unbekannt war und ist, nicht zumindest die Arbeit der IS-Jihadisten erleichtert und damit zumindest indirekt einen Beitrag zum Gedeihen des islamistischen Terrors geleistet hat (in Salzburg sitzen sechs „Schutzsuchende“ ein, die dem IS nahestehen dürften).

Oder auch die Frage, warum wir eigentlich annehmen sollten, dass die Integration der seit 2015 nach Europa gekommenen Migranten aus Nordafrika, dem Nahen Osten oder aus Afghanistan besser gelingen soll als die jener muslimischen Zuwanderer, die in Brüssel Jihad-Stadtteile wie Molenbeek geformt und geprägt haben, wo die Polizei von dort Ansässigen attackiert wird, wenn sie einen Terroristen verhaften will, weil er als „local hero“ [Held] gilt.

"Frankreich müsste Molenbeek bombardieren, nicht Rakka“, kalauerte nicht ganz grundlos der französische Krawall-Intellektuelle Éric Zemmour nach den jüngsten Anschlägen von Paris.

Oder schließlich die Frage, ob es der Weisheit letzter Schluss ist, nun den Inhabern türkischer Pässe die visumfreie (und damit bis zu einem gewissen Grad unkontrolliertere) Einreise in die EU zu gestatten. Immerhin hat jüngst eine Meinungsumfrage ergeben, dass 20 Prozent aller Türken der Meinung sind, dass unter bestimmten Umständen Gewaltanwendung im Namen der Religion zulässig ist.

Eine ehrliche Antwort auf all diese Fragen dürfte zu Konsequenzen führen, vor denen sich die Politik derzeit noch drückt. Deshalb werden sie verdrängt, solange es halt geht.

Zuerst erschienen auf http://diepresse.com: Mehr Sozialarbeiter für die armen Terroristen, bitte!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Frankreich müsste Molenbeek bombardieren, nicht Rakka

Noch ein klein wenig OT:

Sicherheitsbeamter vor belgischem Atomkraftwerk getötet – Sein Zugangsausweis wurde gestohlen

belgisches_atomkraftwerk_tihange

Ein Wachmann ist vor dem belgischen Atomkraftwerk in Charleroi getötet worden. Die Ermittler fahnden jetzt nach den Tätern. Der Sicherheitsausweis des Wachmanns soll bei der Tat gestohlen worden sein. Laut Angaben der Ermittler erlaubt der Ausweis Zugang zu allen sicherheitsrelevanten Teilen des Kraftwerks. Bereits kurz nach den Terroranschlägen von Brüssel wurde bekannt, dass die Terroristen zuvor den Leiter des belgischen Nuklear-Programms per Überwachungskamera ausgespäht hatten. >>> weiterlesen

Video: Hat die UN Flüchtlinge ausgehungert, um sie nach Deutschland zu treiben?

Der größte einheitliche Wahlblock innerhalb der UN ist die “Organisation of Islamic Cooperation” (OIC), die aus den 56 islamischen Staaten besteht und mit 10 Mrd. die Islamisierungslobby in der EU finanziert.

Könnte Könnte es also sein, dass die UN die Versorgung in den Flüchtlingslagern vor Ort gezielt herunterzufahren hat, um die Flüchtlinge zum Aufbruch nach Europa zu bewegen? Begleitet von der weltweit ausgestrahlten Willkommenspropaganda und den Instruktionen der unzähligen NGOs vor Ort … und nicht zuletzt der Unterstützung durch die Schlepperorganisationen (Soros & Co.) Es spricht Rico Albrecht von den "Wissensmanufaktur".


Video: Wie die UN Flüchtlinge aushungert, um sie nach Deutschland zu treiben (03:27)

König von Jordanien: Türkei schickt Terroristen nach Europa

jordanien_koenig_abdullahBundeskanzlerin Angela Merkel und der jordanische König Abdullah II.

Der jordanische König Abdullah hat die Türkei beschuldigt, Terroristen nach Europa zu schicken. Dies sei Teil der Politik des türkischen Präsidenten Erdogan. Eigentlich sind Jordanien und das Nato-Mitglied Türkei Verbündete im Nahen Osten. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Nicolaus Fest: Brüssel – was tun? – Radikale Maßnahmen sind erforderlich

Thomas Rietzschel: Jetzt geht die Suche nach den Schuldigen los. Die Täter sind es nicht

Dr. Udo Ulfkotte: Planen islamische Terroristen Anschläge mit radioaktiven Iridium 192 auf europäische Großstädte?

Yves Mamou: Muslimische Polizeibeamte und Soldaten eine Gefahr für Frankreich?

Peter Grimm: Über Verantwortung am Tag der Brüsseler Anschläge

Tatjana Festerling an Angela Merkel: „Wer sich Regierungsarbeit von Soros diktieren lässt, begeht Hochverrat!“

Frankreich will im Rahmen des Ausnahmezustandes bis zu 160 Moscheen schließen

6 Dez

frankreich_moschee_schliessen01 
Frankreich wird den Ausnahmezustand, der erstmals nach den Terroranschlägen von Paris am 13. November des Jahres von Präsident François Hollande verhängt worden war und wenige Tage später von der Nationalversammlung für drei Monate verlängert wurde, offenbar auch "nutzen", um gegen Moscheen vorzugehen. So sollen im Laufe der nächsten Monate landesweit bis zu 160 muslimische Gotteshäuser geschlossen werden, die nach Meinung der Regierung „radikale Auffassungen“ verbreiten.

Bislang, so Innenminister Bernard Cazeneuve, seien im Zuge des Ausnahmezustandes drei Moscheen geschlossen worden. Damit ist Frankreich erstmals in seiner Geschichte auf eine solche Weise gegen muslimische Gotteshäuser vorgegangen.

Am Mittwoch, so Cazeneuve, sei eine vermeintlich radikale Moschee im Osten von Paris geschlossen und der Besitzer eines Revolvers festgenommen worden, gegen den man im Rahmen der Serie von Razzien bei dieser Gelegenheit vorgegangen sei. In der Moschee und mit der dortigen muslimischen Gemeinde zusammenhängenden Anwesen in Lagny-sur-Marne sei islamistisches Propagandamaterial sichergestellt worden. Neun Personen, so der Innenminister, seien unter Hausarrest gestellt worden, gegen 22 weitere wurde ein Ausreiseverbot verhängt.

Die Konten des Imams Mohamed Hammoumi, der die Moschee und den dazugehörigen Kulturverein geleitet habe, bevor er 2014 nach Ägypten auswanderte, wurden der Nachrichtenagentur AFP zufolge eingefroren. Auch in Gennevilliers nordwestlich von Paris und im Südosten von Lyon seien bereits letzte Woche zwei Moscheen geschlossen worden.

Bislang, so Cazeneuve, habe es seit der Verhängung des Ausnahmezustandes 2.235 Hausdurchsuchungen und 232 Festnahmen gegeben. 334 Waffen seien eingezogen worden, darunter 34 Kriegswaffen.

Imam Hassan El Alaoui, der für die Ernennung von Imamen auf regionaler und lokaler Ebene sowie die Gefangenenseelsorge in Frankreich zuständig ist, erklärte gegenüber Al Jazeera, man müsse davon ausgehen, dass noch mehr Moscheen geschlossen werden würden. „Offiziellen Aussagen und unseren Gesprächen mit dem Innenministerium zufolge, sollen weitere 100 bis 160 Moscheen geschlossen werden, weil sie ohne gültige Lizenz geführt werden oder in ihnen Hass und Takfirismus [1] praktiziert wird.“

[1] Takfiristen sind meist sunnitische Muslime die andere Muslime zu Ungläubigen erklären, die z.B. aus dem Islam austreten wollen. Dabei schrecken sie auch nicht vor Gewaltanwendungen (auch vor dem Töten) nicht zurück.

Takfiris sind Muslime, die andere Muslime der Apostasie beschuldigen und auf diese Weise für ein Klima des Extremismus und des Hasses sorgen. El Alaoui äußerte Verständnis für die Maßnahmen:

„Reden dieser Art sollten nicht einmal in islamischen Ländern erlaubt sein, und erst recht nicht in Ländern wie Frankreich.“

El Alaoui versicherte, dass die bisherigen Moscheeschließungen im Rahmen der rechtsstaatlichen Befugnisse erfolgt seien und der Grund sein müsse, dass „etwas Illegales gefunden“ worden wäre. Der Imam verurteilte die Täter der Anschläge von Paris als „Terroristen“. Sie wären „ein Haufen Diebe und Drogendealer, die religiöse Kleider tragen.“ Die ganze Angelegenheit drehe sich nicht um Muslime, sondern um Terroristen. Es sei eine Sache der allgemeinen Sicherheit. In ganz Frankreich geben es 2.600 Moscheen, so El Alaoui.

Quelle: Frankreich will im Rahmen des Ausnahmezustandes bis zu 160 Moscheen schließen

Siehe auch:

Video: Güner Balci: Der Jungfrauenwahn im Islam – die verteufelte weibliche Sexualität

Hamed Abdel-Samad: ISIS- Versteher Todenhöfer: Dumm, ignorant, weltfremd

Akif Pirincci: Neuer Skandal um Adolf Pirincci

Peter K. Grimm: Leipzig: Linksfaschistische Antifa terrorisiert die Stadt

Thomas Bader: Tochter tot – Warum der Ehrenmord nichts mit dem Islam zu tun hat

Dr. Udo Ulfkotte: Vereinte Nationen fordern Bevölkerungsaustausch von Deutschland

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