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F. William Engdahl: Monsantos Untaten rächen sich

27 Dez

Komplettes Verbot von GVO-Saatgut (genverändert) in der Russischen Föderation [Russische Regierung] – französisches Berufungsgericht erklärte Monsanto der chemischen Vergiftung für schuldig.

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Der alte Satz: „Flüche sind wie Hühner, sie kommen immer auf die Stange zurück”, im Deutschen etwa: „Untaten fallen immer auf den Urheber zurück”, war selten so passend wie zur Beschreibung dessen, was heute dem weltgrößten Anbieter genmanipulierten (GVO-) Saatguts und dazugehöriger Unkrautgifte widerfährt. Und es könnte kaum ein besseres Ziel treffen. Die „Monsanto Corporation” aus St. Louis steckt offenbar in großen Schwierigkeiten. >>> weiterlesen

Siehe auch: Frederick William Engdahl: Verkauf von gen-verändertem-Lachs in den USA erlaubt

Noch ein klein wenig OT:

Österreich zählte 114.988 Asylbewerber allein im letzten Monat

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Ein weiterer gewaltiger Flüchtlingsansturm wird für das kommende Jahr angekündigt. 2016 gelte es aus “Fehlern zu lernen” und die Warnungen des Innenministeriums erst zu nehmen. Der Zustrom war auch jetzt stark, wie die neuesten Zahlen laut Krone zeigen.

Trotz des kälteren Wetters kamen allein in den letzten Tagen, vom 21. November bis zum 21. Dezember, 114.998 Asylbewerber über die Grenzen nach Österreich, so das Innenministerium. Durchschnittlich waren das 3709 Menschen pro Tag. Somit kann von einem Abklingen des Zustroms keine Rede sein.

7434 der 114.998 Migranten suchten Asyl in Österreich [der Rest nach Deutschland?]. Allerdings sind die Asylquartiere voll. Österreich hat bislang 80.000 Menschen aufgenommen. Nach wie vor spricht das Innenministerium von einem “starken Zustrom”, so Krone. >>> weiterlesen

Verschlusssache! Lagebericht: Top 10 Kriminalität von Asylbewerbern in Baden-Württemberg

Baden-Württemberg zieht erste Bilanz. Der unter „Verschlusssache“ stehende Bericht wird nur auf direkte Presseanfragen offengelegt und hier nur wenige Kernzahlen. Wir wagten einen „wohlwollenden“ Vergleich auf Basis der wenigen Zahlen und kamen zu einem erschreckenden Ergebnis.

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Nachdem in der vergangenen Woche das Bundesland Sachsen seinen Lagebericht zur Kriminalität von Zuwanderern veröffentlichte, zieht nun Baden-Württemberg nach. Die Sachsen fanden heraus, dass 10 Prozent der Zuwanderer in Straftaten verwickelt waren.

Sachsen-Statistik kurz und knapp: Die Zahlen der ersten drei Quartale 2015 in Sachsen führten zu der Erkenntnis, dass etwa 10 Prozent der Zugereisten bei Straftaten erwischt wurden. Spitzenreiter in Sachen krimineller Energie waren die nordafrikanischen Asylbewerber aus Tunesien und Algerien, gefolgt von Marokkanern und Libyern. Auch Georgien war stark im Rennen. Innenminister Markus Ulbig forderte daraufhin eine beschleunigte Abschieberegelung.

Eine Sonderauswertung des Innenministeriums von Sachsen gibt erste Aufschlüsse der Zahlen der ersten drei Quartale von 2015: Somit sind in den Monaten Januar bis September 45.212 Zuwanderungen im Bundesland Sachsen zu verzeichnen, 4.695 davon wurden straffällig. Ihnen wird mindestens eine der 10.397 Straftaten im Zeitraum zur Last gelegt.

Straftaten von Asylbewerbern in Sachsen

Viele davon sind Bagatelldelikte, wie Diebstahl (40 % oder 4.125 Fälle), zumeist Ladendiebstahl (75 % davon) oder Schwarzfahren (18 % oder 1.843 Fälle). Gleich danach kommt Körperverletzung (11 % oder 1.140 Fälle) und Drogendelikte (5 % oder 567 Fälle). Straftaten gegen das Leben (0,2 %), zumeist innerhalb der Asylunterkünfte, wurde 17 mal gezählt, wobei 3 Fälle vollzogen wurden. Vergewaltigungen und sexuelle Nötigung wurde mit 0,05 Prozent angegeben. Es gab fünf Fälle, wovon vier vollendet wurden.

Tunesier und Algerier: geringe Anzahl, hohe kriminelle Energie (Muslime?)

Der Anteil an eingewanderten Migranten aus Tunesien (1.803 Personen) macht lediglich vier Prozent der Asylbewerber aus. Dafür stellte diese Personengruppe fast ein Viertel aller Tatverdächtigen (1.121 Personen) dar, was einer nationalen Kriminalitäts-Quote von 62 Prozent entspricht.

Eine noch größere kriminelle Energie geht von den wenigen Algeriern aus. Diese Migrantengruppe macht zwar nur 0,4 Prozent der Zuwanderer aus. Doch von diesen 159 Asylbewerbern wurden 118 straffällig, also 74 Prozent.

Im umgekehrten Verhältnis dazu stehen die syrischen Flüchtlinge (Christen?). Von den 13.128 syrischen Zuwanderern, was etwa ein Drittel aller Zugewanderten entspricht, wurden 226 oder 1,7 Prozent straffällig. >>> weiterlesen

Lagebericht Baden-Württemberg

Zur Lage in Baden-Württemberg erstellte das Innenministerium ein internes Lagebild. Der unter „Verschlusssache“ gehandelte Bericht enthält Informationen über die polizeiliche Ermittlungstaktik. Weshalb er nicht öffentlich zugängig ist. Auf Anfrage unserer Redaktion bestätigte das Innenministerium die Herausgabe der reinen Daten auf Presseanfrage.

Der stellvertretende Pressesprecher des Ministeriums, Carsten Dehner, übergab unserer Redaktion folgende Zahlen: „Bei den tatverdächtigen Flüchtlingen/Asylbewerbern sind insbesondere Staatsangehörige aus Syrien (5.576 Tatverdächtige), dem Kosovo (3.305 TV), Gambia (2.518 TV), Afghanistan (2.157 TV) und Algerien (2.078 TV) häufig in Erscheinung getreten.“ Auf nochmalige Nachfrage erhielten wir die in der Tabelle aufgeführte Zahlen der Top Ten plus Tunesien. Weitere Länderzahlen ließen sich nicht ermitteln. Wir gehen demnach von einer Summe von 23.838(+x) aus. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was soll diese ganze Geheimniskrämerei? Offensichtlich will man nur vertuschen, was für ein hoher Anteil an kriminellen Migranten ins Land kommt. Allein 23.838 Kriminelle in Baden-Württemberg ist ja schon mal ganz enorm, obwohl dies noch längst nicht alle sind. Bei der hohen Anzahl der kriminellen Tunesier und Algerier in Sachsen vermute ich, dass es Muslime sind. Bei der geringeren Anzahl krimineller Syrer in Sachsen könnte es sich um Christen handeln.

Will man uns verschweigen, dass besonders die Muslime kriminell sind? Dann gleich wieder raus damit! Und wieso kommen überhaupt Tunesier und Algerier nach Deutschland? Herrscht dort etwa Krieg? Und politisch Verfolgte sind das bestimmt auch nicht alle. Zumal der Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz sagt: Kein „Flüchtling“ hat Anspruch auf Asyl in Deutschland Mir scheint, die Oberkriminellen sitzen in Berlin und zwar in der Regierung und erst recht in der Opposition, denn sie alle unterstützen die illegale Einwanderung.

Siehe auch:

Frederick William Engdahl: Verkauf von gen-verändertem-Lachs in den USA erlaubt

Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz: Kein „Flüchtling“ hat Anspruch auf Asyl in Deutschland

Oliver Zimski: Erinnerungen an Weihnachten 1985 – als der Weihnachtsmann noch Irokese trug

Japan: glückliches Land – Land ohne Muslime

Hamed Abdel-Samad: Die Ziege zur Gärtnerin gemacht

Thilo Thielke: Alles Hasen. Außer Ralf und Sibylle

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