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Wien: Muslim greift jungen Wachsoldaten mit einem Messer an und wird erschossen

19 Mrz

angreifer_wachsoldatUm 23.30 Uhr zog der Angreifer das Messer und stürmte auf den jungen Wachsoldaten vor dem iranischen Residenzgebäude in Hietzing los.

Wien: Bei der wüsten Messerattacke in der Nacht auf Montag – ein Wachesoldat vor Irans Residenz in Wien musste zur Schusswaffe greifen – dürfte es sich laut „Krone“-Informationen um eine terroristisch motivierte Tat handeln. Aber auch religiöse Motive oder psychische Probleme stehen im Raum. Der getötete Angreifer, Mohamed E., war 26 Jahre alt und besaß die österreichische Staatsbürgerschaft.

Er ist hier geboren und aufgewachsen. Seinen Wohnsitz hatte er in Wien, er lebte bei seiner Mutter. Ursprünglich stammt seine Familie aus Ägypten. Laut Polizeiangaben habe der 23-jährige Korporal berichtet, der Mann habe sich „sehr verdächtig verhalten“. Um 23.30 Uhr zog der Angreifer das Messer und stürmte auf den jungen Wachsoldaten vor dem iranischen Residenzgebäude in Hietzing los. Ein Wachhäuschen oder Ähnliches wie bei manchen anderen derartigen Objekten existiert dort nicht.

Der iranische Botschafter hatte sich zum Tatzeitpunkt mit seiner Frau und zwei Kindern in der Villa aufgehalten. Es kam zum Gerangel, beide Männer kamen zu Sturz. Wie von Sinnen stach der 26-Jährige immer wieder auf den Soldaten ein. Ohne die Schutzweste „wäre er tot gewesen, hundertprozentig“, stellte Polizeisprecher Harald Sörös später fest. Nach vergeblichen Abwehrversuchen, u.a. mit dem Pfefferspray, habe der Wachposten einen Warnschuss bzw. „einen Schuss ins Leere“ abgegeben, erläuterte Michael Bauer, Sprecher des Verteidigungsministeriums.

Danach fielen noch zumindest drei weitere Schüsse, seines Wissens sei der Angreifer zwei Mal getroffen worden. Tödlich getroffen sackte Mohamed E. zusammen. Der Soldat wurde mit einer Schnittwunde am Oberarm sowie am Knie und einem schweren Schock ins Spital gebracht. Nach vergeblichen Abwehrversuchen, u.a. mit dem Pfefferspray, habe der Wachposten einen Warnschuss bzw. „einen Schuss ins Leere“ abgegeben, erläuterte Michael Bauer, Sprecher des Verteidigungsministeriums.

Danach fielen noch zumindest drei weitere Schüsse, seines Wissens sei der Angreifer zwei Mal getroffen worden. Tödlich getroffen sackte Mohamed E. zusammen. Der Soldat wurde mit einer Schnittwunde am Oberarm sowie am Knie und einem schweren Schock ins Spital gebracht. Derzeit laufen intensive Ermittlungen. Wie die “Krone“ erfuhr, dürfte die Tat extremistisch motiviert gewesen sein.

Ob der 26-Jährige allerdings auf eigene Initiative gehandelt hat oder gar einer terroristischen Gruppe zuzuordnen ist, all das muss nun von der Polizei geklärt werden. Ein extremistischer Hintergrund, religiöse oder politische Motive bis hin zu psychischen Problemen kämen laut Polizei infrage. Das Leben des jungen Austro-Ägypters scheint sich demnach großteils um Religion gedreht zu haben. So stand auch „Allah“ auf seinem Facebook-Profil-Foto und er folgte mehreren einschlägigen Hasspredigern.(Auszug aus einem Artikel von Krone.at)

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Köln: Völlig grundlos haben zwei Jugendliche (14, ??) am gestrigen Nachmittag (12. März) im Kölner Stadtteil Nippes zwei andere Jugendliche (15, 17) angegriffen und verletzt. Ein 14-Jähriger stach dabei mit einem Messer zu. Nach seinem Mittäter wird gefahndet. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Gegen 16.30 Uhr waren die späteren Opfer an der KVB-Haltestelle „Neusser Straße/Gürtel“ vom Hochgleis der Linie 13 auf dem Weg nach unten, als sie auf der Zwischenebene zwei männlichen und einer weiblichen Jugendlichen begegneten. „Einer von ihnen sagte, ich solle nicht so lachen – dabei habe ich gar nicht gelacht“, gab der 17-Jährige später gegenüber der Polizei an. Plötzlich kam einer aus der Gruppe auf die Beiden zu und schlug ihnen mit der flachen Hand ins Gesicht.

Währenddessen zückte sein Begleiter ein Messer und stach dem 17-Jährigen in den Oberschenkel. Daraufhin flüchtete das Trio. Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem Messerstecher um einen polizeibekannten Intensivtäter handelt. Sein flüchtiger Mittäter hat ein südländisches Aussehen und ist 1,65 bis 1,70 Meter groß. Er ist etwa 17 Jahre alt und hat eine kräftige Statur. Zum Tatzeitpunkt trug er eine Jeanshose und eine Jeansjacke. Ihre Begleiterin hatte schwarz-braune, etwa schulterlange Haare.

Ludwigshafen: Am frühen Sonntagmorgen zwischen 3:30 und 3:50 Uhr begaben sich ein 20-jähriger Mann und eine 24-jährige Frau aus Ludwigshafen auf den Heimweg aus einer Gaststätte in der Oberstraße. In der Knappenwegstraße trafen beide auf eine Gruppe von 3-4 männlichen, ausländisch sprechenden Personen, von welchen sie in der Folge grundlos angegriffen worden seien. Als sich der 20-jährige in dem Gerangel zur Wehr setzen wollte, schlug er mit der Hand an eine Mauer und verletzte sich hierbei.

Anschließend entfernte sich die Personengruppe in Richtung Maudacher Straße. Kurz darauf stellte der junge Mann aus Ludwigshafen fest, dass er eine ca. 4cm lange und 2cm tiefe Schnittverletzung an seinem Oberschenkel hat. Auf Grund dieser Verletzung wurde er in ein Krankenhaus eingeliefert. Bislang gibt es keine konkreten Hinweise auf die Täter. Zeugenhinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter der 0621 963-2122.

Chemnitz: Am Sonntag (11. März 2018) kam es gegen 21.30 Uhr in der Straße Am Rathaus zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe von fünf bis sechs unbekannten jungen Männern und zwei weiteren Personen (m/53, m/33). Infolgedessen wurde die Auseinandersetzung handgreiflich. Die Unbekannten schlugen auf den 53-Jährigen ein, worauf dieser stürzte und sich verletzte.

Als sein 33-jähriger Begleiter eingreifen wollte, schlugen sie auch auf ihn ein. Dabei wurde auch er verletzt. Im Anschluss der Auseinandersetzung flüchteten die unbekannten Männer in Richtung Reitbahnstraße. Bei der Gruppierung handelt es sich laut der Geschädigten um ausländische Personen. Konkrete Personenbeschreibungen liegen noch nicht vor. Die beiden Verletzten wurden in ein Krankenhaus gebracht und dort ärztlich versorgt.

Wels: Eine zehnköpfige Gruppe von Kindern im Alter von acht bis zwölf Jahren soll sechs Jugendliche in einem Welser Freizeitpark attackiert und einen leicht verletzt haben. Laut Ermittlern habe ein Zwölfjähriger sogar ein Messer gezückt und die Schüler mit dem Umbringen bedroht. Die Landespolizeidirektion Ober-Österreich informierte am Mittwoch über den Vorfall vom Sonntag.

Am Sonntagnachmittag sollen zunächst vier Kinder im Alter von acht bis zehn Jahren im Welser Stadtteil Vogelweide eine Zeitungskasse von einem Laternenmasten gerissen haben. Als sie ein Passant zur Rede stellte, liefen sie in Richtung der Freizeitanlage Wimpassing davon. Wenig später ging bei der Polizei ein Notruf ein, dass in der Anlage eine größere Rauferei zwischen Kindern und Jugendlichen im Gange sei. Als plötzlich drei Streifen auftauchten, liefen die Kinder davon, wurden aber von den Beamten im Park gestellt.

Laut Polizei bestand die Angreifergruppe aus neun Buben und einem Mädchen im Alter von acht bis zwölf Jahren – jene Kinder, die die Zeitungskasse heruntergerissen hatten, sowie sechs weitere. Großteils handle es sich um Tschetschenen. Der Zwölfjährige, der das Messer mit rund fünf Zentimetern Klingenlänge gezogen haben soll, war bereits vorher amtsbekannt. Die Angegriffenen waren demnach sechs Burschen im Alter von zwölf bis 14 Jahren aus Gunskirchen.

Einer von ihnen trug eine leichte Verletzung an der Lippe davon. Die Zeitungskasse wurde sichergestellt, das Messer blieb allerdings verschwunden. Laut Polizei habe der Zwölfjährige aber zugegeben, dass er eines gehabt habe. Er dürfte es auf einer sumpfigen Böschung entsorgt haben, wo es nicht mehr gefunden werden konnte. Die zehn Kinder wurden zwar bei der Staatsanwaltschaft angezeigt, sie sind aber noch nicht strafmündig. Deshalb erfolgten auch Meldungen an die Jugendwohlfahrt sowie an das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl. (Artikel übernommen von Kurier.at).

Saalfeld: Wegen des Verdachts der Körperverletzung und der Beleidigung ermittelt die Saalfelder Polizei aktuell gegen zwei junge Asylbewerber in Saalfeld. Mehrere Zeugen riefen am Sonntagnachmittag die Polizei zu Hilfe, als sie nach ihren Schilderungen im Saalfelder Ortsteil Crösten durch mehrere ausländische Jugendliche belästigt und beschimpft wurden. Unter anderem soll dabei ein 16-jähriger Afghane im Streit einem 27-jährigen Deutschen ins Gesicht geschlagen und dessen Halskette zerrissen haben.

Die Polizei stellte vor Ort die Personalien der Beteiligten fest und fertigte mehrere Strafanzeigen. Gegen den 16-Jährigen wird nun wegen des Verdachts der Körperverletzung und der Sachbeschädigung ermittelt. Den Minderjährigen nahmen die Beamten außerdem in Gewahrsam und übergaben ihn im Anschluss dem zuständigen Betreuungspersonal, da er bereits seit Samstag gesucht wurde. Gegen einen 18-jährigen Afghanen fertigten die Beamten eine Anzeige wegen des Verdachts der Beleidigung. Er beleidigte die Polizisten, indem er ihnen öffentlich seinen Mittelfinger zeigte.

„Schutzsuchende“ prügeln Polizisten dienstunfähig

Nürnberg: Mehrere Jugendliche haben in Schwabach-Limbach (Bayern) zwei Polizisten attackiert und so schwer verletzt, dass beide dienstunfähig sind! Wie die Polizei mitteilte, waren die Beamten am Freitagabend alarmiert worden, weil angeblich vier Jugendliche in einer S-Bahn randalierten. Die Streifenbesatzung konnte das Quartett an der Haltestelle Schwabach-Limbach stellen. Beim Versuch, die Papiere zu kontrollieren, seien die Jugendlichen – drei 18-Jährige und ein 16-Jähriger Asylbewerber aus Afghanistan – aggressiv geworden und hätten die Herausgabe der Ausweise verweigert, hieß es.

Der 16-Jährige und ein 18-Jähriger hätten daraufhin einen Beamten angegriffen und mit den Fäusten gegen den Kopf geschlagen. Der 18-Jährige verpasste dem Polizisten demnach auch einen Kopfstoß. Dieser erlitt erhebliche Gesichtsverletzungen. Zusätzlich wurde eine Beamtin bei der Festnahme verletzt, als sie stürzte und auf den Rücken fiel.

Auch sie musste ihren Dienst vorzeitig beenden. Erst mit einer weiteren Streifenbesatzung gelang es, die Situation unter Kontrolle zu bringen und die betrunkenen Jugendlichen festzunehmen. Die Angreifer erhielten Strafanzeigen unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung. Der 16-Jährige wurde einem Sozialarbeiter übergeben, die Älteren wurden nach ihrer Ausnüchterung entlassen. (Artikel übernommen von Bild-online).

Kurden werfen Steine auf Polizisten

Hamburg: Am Samstagabend sind mehr als 400 Kurden vom Hauptbahnhof durch die Innenstadt gezogen. Dabei riefen sie Anti-Erdogan-Parolen und beschmissen das türkische Konsulat sowie Polizisten mit Steinen. Am Steindamm kam es dann zum Aufeinandertreffen mit nationalistischen Türken. Laut Polizeiangaben zogen mehr als 400 kurdische Demonstranten am späten Samstagabend in einer nicht angemeldeten Demonstration vom Hachmannplatz erst in Richtung des russischen, dann zum türkischen Konsulat. Dort beschmissen einige Teilnehmer das Gebäude mit Steinen. …

Die Demonstranten äußerten lautstark ihren Unmut gegenüber der türkischen Regierung um Machthaber Recep Tayyip Erdogan. Grund dafür ist unter anderem das Vorgehen des türkischen Militärs gegen Kurden in Afrin im Nordwesten Syriens. Um 23.30 Uhr löste sich der Großteil der Demonstration unter den Augen von Polizisten am Hauptbahnhof auf. Die meisten zogen von dannen – doch mehrere aufgebrachte Demonstranten hatten noch nicht genug: Sie stiegen auf die Gleise, bewaffneten sich mit dort liegenden Steinen, warfen sie auf Polizeibeamte. Als diese eingreifen wollten, flüchteten die Steinewerfer. (Auszug aus einem Artikel der Hamburger Morgenpost).

„Schutzsuchende“ sind gegenüber der Polizei „aufgebracht“

Donaueschingen: Am Samstagabend ist es gegen 23.25 Uhr zu einer Schlägerei zwischen Asylbewerben und Sicherheitskräften in der Donaueschinger Asylunterkunft in der Friedhofstraße gekommen. Vier alkoholisierte Schwarzafrikaner gerieten beim Betreten des Geländes mit dem Sicherheitspersonal in Streit. In der weiteren Folge kam es zu Handgreiflichkeiten. Durch das laute Geschrei wurden eine Vielzahl von Bewohnern auf die Auseinandersetzung aufmerksam. Es bildete sich ein Tumult aus Bewohnern der Asylunterkunft und den Sicherheitskräften.

In der aufgeheizten Stimmung standen der hinzugerufenen Streifenwagenbesatzung rund 70 aufgebrachte Bewohner der Unterkunft entgegen. Erst als die Polizei kurze Zeit später mit fünf weiteren Streifenbesatzungen und zweier Polizeihundeführer eintraf, konnte die Lage zusammen mit 28 Mitarbeitern des Sicherheitsunternehmens beruhigt werden. Die Einsatzkräfte wurden aus der Menge heraus verbal beleidigt. Mehrere Personen der Gruppe streckten den Ordnungshütern ihr entblößtes Hinterteil entgegen. Die Ermittlungen der Polizei dauern derzeit an.

Körperliche und verbale Auseinandersetzungen zwischen „Schutzsuchenden“

Esslingen: Im Verlauf von Einsatzmaßnahmen anlässlich einer Auseinandersetzung unter mehreren Flüchtlingen wurde ein Polizeibeamter des Polizeirevier Esslingen am späten Freitagnachmittag, kurz nach 19 Uhr, verletzt. Vorausgegangen waren körperliche und verbale Auseinandersetzungen zwischen mehreren Bewohnern einer Flüchtlingsunterkunft in der Schorndorfer Straße, die eine Anfahrt von mehreren Streifenwagenbesatzungen erforderlich machten.

Da sich einer der Aggressoren nicht beruhigen ließ, wurden ihm von den Beamten Handschließen angelegt. Dies missfiel offenbar einem 26-jährigen Iraker, der seinem Mitbewohner zu Hilfe kommen wollte und die Amtshandlung der Beamten massiv störte. Schlussendlich konnte der 26-Jährige mit erheblichem Kraftaufwand auf den Boden gebracht und ebenfalls mit Handschließen geschlossen werden. Hierbei erlitt ein 28-jähriger Polizeibeamter Verletzungen an der Hand, die zur Dienstunfähigkeit führten.

Migrantler-Familie „bereichert“ sich gegenseitig und Polizisten / Sanitäter

Vöhrum: Alarm in Vöhrum: Ein heftiger Familienstreit mit 15 Beteiligten hat am Sonntagmittag in der Rilkestraße zu einem Großeinsatz von Polizei und Rettungsdiensten geführt. Beim Streit wurden auch Schlagstöcke und Messer benutzt. Insgesamt wurden acht Menschen verletzt, darunter zwei Polizisten und ein Sanitäter. Gegen 12.35 Uhr kam es nach Angabe von Polizei-Sprecherin Stephanie Schmidt „innerhalb einer Großfamilie mit Migrationshintergrund zunächst zu Streitigkeiten“.

Diese endeten in einer Schlägerei zwischen einzelnen Familienmitgliedern, bei der Schlagstöcke und Messer zum Einsatz kamen. Laut einer Meldung der Deutschen Presseagentur (dpa) waren 15 Personen beteiligt. Grund für den Streit sei nach bisherigen Erkenntnissen eine ausgeartete familiäre Auseinandersetzung wegen einer Trennung gewesen. Fünf Menschen wurden beim Streit verletzt, davon eine durch Stichverletzungen sogar schwer. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen im Einsatz. Zudem vor Ort war ein Großaufgebot an Rettungswagen und auch ein Rettungshubschrauber. (Auszug aus einem Artikel der Peiner Allgemeine).

Algerier „bereichern“ Linienbus

Soest: Am Montagabend gegen 22:00 Uhr randalierten zwei 28 und 33 Jahre alten Algerier auf der Niederbergheimer Straße in einem Linienbus. Da die beiden Störenfriede, die in einer Unterkunft in Echtrop wohnen, den Weisungen des Busfahrers nicht nachkamen, rief dieser die Polizei zu Hilfe.

Die Beamten holten die beiden, stark alkoholisierten Mann aus dem Bus. Der 28-Jährige wurde zunächst in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Da er sich hier aufgrund der starken Alkoholisierung mehrfach übergab wurde er mit einem Rettungstransportwagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Der 33-Jährige setzte nach eindringlicher Ermahnung die Fahrt mit dem Bus fort

Gambier macht „Feuerchen“

Aichtal-Aich: Unter anderem wegen schwerer Brandstiftung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermitteln die Staatsanwaltschaft Stuttgart und das Polizeirevier Nürtingen gegen einen 19-jährigen gambischen Staatsangehörigen. Der Mann soll am vergangenen Samstag, gegen 14 Uhr, drei an der Außenwand einer Asylbewerberunterkunft in der Straße Stockwiesen gelagerte Matratzen vorsätzlich in Brand gesetzt haben. Ein Übergreifen des Feuers auf das Gebäude konnte durch die schnelle Reaktion anwesender Sicherheitsdienstkräfte verhindert werden.

Mit Feuerlöschern gelang es ihnen, die Flammen zu ersticken. An der Fassade und einem darüber befindlichen Balkon entstand dennoch Sachschaden in Höhe von rund 1.000 Euro. Gegen seine anschließende Festnahme leistete der 19-Jährige, der noch vor Ort durch Polizeibeamte angetroffen werden konnte, Widerstand.

Erst unter Anwendung von Gewalt konnten ihm Handschließen angelegt werden. Der polizeibekannte 19-Jährige wurde im Laufe des Sonntags auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart einem Richter am Amtsgericht Nürtingen vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ und in Vollzug setzte. Anschließend wurde der Verdächtige einer Justizvollzugsanstalt überstellt.

Quelle: Wien: Tötungsversuch von „Allah“-Anhänger an Wachsoldaten

Siehe auch:

Siebenjähriger sticht Lehrerin in den Bauch – „Na und?“

Die deutsche Jugend – Eine verlorene Generation

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Angela Merkel ist die „Kanzlerin der Ausländer“ (05:22)

Video: Matthias Matussek: Der Abschied vom gesunden Menschenverstand (24:22)

Akif Pirinçci: Ende und Aus – Die Merkelwahl und die Folgen

Landesarbeitsgericht Hannover verbietet VW Kündigung eines gefährlichen Islamisten, der seinen Arbeitskollegen drohte: „Ihr werdet alle sterben!“

Imad Karim: Wie die Linken unser Bildungssystem zerstören – und damit unsere Zukunft

Berlin: Lesbischer Frau den Schädel zertrümmert: Polizei Berlin verweigert erneut die Fahndung und vertuscht die Nationalität der Täter

30 Mrz

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Es ist keine Woche her, als die Polizei Berlin in einem ganz ähnlichen Fall eine Festnahme eines brutalen Täters verhinderte, weil sie sich weigerte eine Täterbeschreibung herauszugeben und öffentlich zu fahnden. Dem Opfer, ebenso eine Frau, wurde durch einen mutmaßlichen Migranten in einem Park ein Ziegelstein von hinten auf den Kopf geschlagen, als sie am Boden lag, wurde weiter mit dem Stein auf Kopf und Gesicht eingeschlagen, zudem auf den Kopf eingetreten, nur um ein Smartphone zu klauen!

In dem nun vertuschten Fall ist bei einem hinterhältigen Angriff am Sonntag am Alexanderplatz eine junge Frau (24) schwer verletzt worden (hier die Polizeimeldung), nur weil sie durch die Täter mit ihrer Partnerin augenscheinlich als lesbisch eingeordnet wurde. Gegen 4.50 Uhr wurden nach der schweren Körperverletzung Feuerwehr und Polizei zu einer verletzten Frau in die Panoramastraße gerufen. Der jungen Frau wurde massiv auf den Kopf eingewirkt, sie erlitt schwere Gesichtsverletzungen und befindet sich noch immer im Krankenhaus

Die 24-Jährige soll von zwei Männern angegriffen worden sein, dabei wurde ihr massiv ins Gesicht geschlagen, dabei soll ihr Gesichtsschädel so schwer verletzt worden sein, dass sie notoperiert werden musste. Mehrere Zähne sollen der Frau zudem aus dem Kiefer herausgeschlagen worden sein. Die Täter flüchteten anschließend. Rettungssanitäter brachten die schwer verletzte Frau mit Kopfverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus, dort befindet sie sich bis heute. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Berliner haben selber schuld. Jeder, der einigermaßen klar im Kopf ist und mit offenen Augen durch die Stadt geht, wusste bereits lange vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus im September 2016, dass sich solche Zustände immer häufiger ereignen werden. In Berlin ist ja nun wirklich genug passiert. Und wer dann noch Rot-Rot-Grün wählt, stimmt einer verstärkten Zuwanderung und der damit einhergehenden Migrantenkriminalität zu. Aber leider lernen viele Menschen nur dazu, wenn sie selber zum Opfer werden.

Und der rot-rot-grüne Berliner Senat, tut alles, um noch mehr Migranten nach Berlin zu locken und möglichst niemanden wieder auszuweisen. [Der rot-rot-grüne Senat in Berlin will abgelehnte Asylbewerber nicht mehr abschieben] Im Gegenteil, es werden neue Siedlungen für Migranten gebaut, von dem Geld, welches man den Deutschen vorenthält. Außerdem will er Migranten gesetzlich bevorzugt behandeln. Rechtliche Hürden will der Senat dabei übergehen. Mit anderen Worten, die Deutschen dürfen sich hinten anstellen. Sie dürfen zahlen und haben ansonsten den Mund zu halten. So behandelt man Opfer und so lassen sich Opfer behandeln.

Noch ein klein wenig OT:

100.000 Kita-Plätze für Migranten und „Flüchtlinge“!

kitaplaetze_migranten Das Geld sitzt locker für diejenigen, die hier noch nicht so lange leben. „n-tv“ vermeldet:

„Mit mehr als einer Milliarde Euro will Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig 100.000 zusätzliche Kita-Plätze schaffen. „Durch die steigende Geburtenrate und die Integration von Kindern mit Fluchthintergrund wächst der Bedarf an Betreuungsplätzen weiter“, erklärte Schwesig. Kritiker warfen der Ministerin vor, ihre Pläne reichten nicht aus.

Der Bundestag befasste sich in erster Lesung mit dem Gesetzentwurf zum weiteren Ausbau der Kindertagesbetreuung. Demnach stellt der Bund von 2017 bis 2020 den Ländern weitere 1,126 Milliarden Euro zur Verfügung, um 100.000 zusätzliche Betreuungsplätze zu schaffen. Im Gegensatz zu früheren Programmen sollen damit auch Plätze für Kinder im Alter von drei Jahren bis zum Schuleintritt gefördert werden…”

Quelle: 100.000 Kita-Plätze für Migranten und „Flüchtlinge“!

Meine Meinung:

Das ist eine Politik, die sich gegen die Deutschen richtet. Anstatt das Geld für deutsche Familien zu nutzen, damit sich die Geburtenrate der deutschen Kinder erhöht, investiert man das Geld in Migranten, die sich ohnehin größtenteils nicht integrieren. Es geht der Familienministerin bzw. der SPD in Wirklichkeit auch gar nicht um die Kinder, es geht ihr um die eigene Macht. Sie will die Muslime als Wähler gewinnen, um die Macht der islamfreundlichen SPD zu vergrößern. Andererseits stell ich mir natürlich auch die Frage, wie viel ist von diesem Versprechen Wahlpopulismus.?

Genau dies wird auch Martin Schulz‘ Ansinnen sein. Die Deutschen aber zahlen dafür einen hohen Preis, nämlich dass die Bildung am Ende immer weiter absinkt, dass die Migrantenkriminalität ansteigt, dass Deutschland immer stärker islamisiert wird und der Wohlstand, die soziale und innere Sicherheit immer weiter abgebaut werden. Leider ist vielen Deutschen dies nicht klar, weil diese Prozesse schleichend ablaufen. Jeder, der heute noch die etablierten Parteien wählt, beschert seinen Kindern und Enkeln einen Alptraum, eine Multikultihölle, die von Terror und Gewalt dominiert wird. Wacht endlich auf.

Leserbrief an die gebürtige Kurdin Layla Bilge, die der AfD beigetreten ist

Layla Bilge schreibt:vertraulich_afd

Layla Bilge schreibt:

Hmmm… mir fällt dazu wirklich nichts mehr ein. Hoffentlich erfährt sie nicht, dass wir Juden in der Partei haben, nicht das wir noch Schuld sind, wenn sie tatsächlich vom Glauben abfällt. Dann haben meine Eltern ja nochmal Glück gehabt, dass sie legal per Visa in Deutschland eingereist sind

Meine Meinung:

Man bedenke, dass dieses Genie auch noch einen Doktortitel hat. Ist die Briefschreiberin Mitglied der Grünen Jugend? Und wo hat hat sie ihren Doktortitel erworben? Etwa an einer Universität in Nordafrika, Pakistan oder Saudi-Arabien? Ich glaube, hier will sich nur ein ungebildeter Gutmensch wichtig tun, der in Wirklichkeit nicht einmal die Schule abgeschlossen hat und sich als Doktor ausgibt. Layla Bilge, die der AfD beigetreten ist, ist übrigens Kurdin. Ein mutiger und richtiger Schritt.

Sebastian schreibt:

Denn für den deutschen Gutmenschen sind die offiziellen Lügen die Wahrheit und was nicht in sein verblödetes kleines Köpfchen passt, darf es nicht geben. Tatsächlich ist die AfD die Partei der VERNÜNFTIGEN Einwanderer. Sie ist die Partei der Integrierbaren, der wahren Bereicherer, der vom Islam Verfolgten. Die AfD ist bunter als so mancher Depp, der sich selbst als die Speerspitze der Toleranz und Offenheit sehen will, aber in Wahrheit ein böser Kleingeist ist, der nur eine Ausrede braucht, um seine Dummheit als politische Losung verkaufen zu können.

Meine Meinung:

Man sollte vielleicht noch erzählen, dass etwa ein Drittel aller AfD-Wähler einen Migrationshintergrund haben. Keine andere Partei in Deutschland wird von so vielen Migranten gewählt, wie die AfD. Und der AfD Rassismus vorzuwerfen, macht nur derjenige, der ohnehin Vorurteile hat. Ich glaube, die AfD ist außerdem die demokratischte aller deutschen Parteien, die sich die Volksbefragung auf die Fahne geschrieben hat.

Katrin schreibt:

Tja, die Propaganda des Mainstream funktioniert leider. Merke ich auch im Bekanntenkreis. …

Maria schreibt:

Der Briefschreiberling ist auch ein Schulabbrecher, wenn man sich Rechtschreibung und Grammatik anschaut. Ein SPD-Wähler, wetten?

Siehe auch:

Frankreich: 1/3 aller muslimischer Schüler findet den islamischen Terror OK

Video: Nicolaus Fest: Islamischer Terror und politische Versager (05:11)

Deutschland wird immer bunter: „Allahu Akbar“ in Peine und Massenschlägereien in Köln, Düsseldorf, Saarbrücken, Heilbronn, Essen und Nürnberg

Michael Mannheimer über das neue Buch von Dr. Michael Ley: „Die letzten Europäer“

Sta.si heißt jetzt ver.di – Sonst ändert sich nix

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Warum wacht keiner auf? (09:19)

Video: Calais: Gewaltorgie zwischen Afghanen und Sudanesen

28 Mai

Von L.S.Gabriel


Video: Calais – blutige Auseinandersetzungen zwischen Afghanen und Sudanesen (01:31)

Im sogenannten „Dschungel von Calais“ in der gleichnamigen nordfranzösischen Hafenstadt kam es gestern zu blutigen Auseinandersetzungen zwischen illegalen Migranten, die sich dort widerrechtlich angesiedelt haben und entlang der Route nach Großbritannien LKWs entern und Anwohner terrorisieren (PI berichtete mehrfach). Mehr als 200 Afghanen und Sudanesen lieferten sich im Zuge einer Essensverteilung eine Gewaltorgie, bei der rund 50 Personen verletzt wurden, 13 so schwer, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten.

Mit Eisenstangen, Macheten und Steinen gingen die „Schutzsuchenden“ aufeinander los. Ergebnis waren mehrere Schlag- und Stichverletzungen, eine Person wurde durch eine Schusswaffe im Gesicht schwer verletzt, berichten französische Medien. Außerdem gab es einige Explosionen und mehrere Unterkünfte der Barackensiedlung gingen in Flammen auf. >>> weiterlesen

afd-sympathisant [#25] schreibt:

Es ist das, was ich immer sage, nicht nur die Merkel ist irre, nein, die ganze politische links-grün-versiffte EURO-Clique scheint unter Drogen zu stehen. Auch in unseren westlichen Nachbarländern Frankreich, Holland, Belgien und auch in Großbritannien ist das Virus der Toleranz, „wir sind bunt“, „kein Mensch ist illegal“ usw. in die Hirne vieler Menschen eingedrungen. Noch ist nicht ganz klar, in welchem Labor es gezüchtet wurde. Klar ist allerdings, dass es für die Infizierten sehr gefährlich ist. Sie verlieren ihren Identität und werden zu einer Art Zombie.

Meine Meinung:

Sag doch einfach, sie sind entweder irre oder korrupt bis zur Halskrause.

BePe [#30] schreibt:

Und in 20 Jahren werden die beiden Kirchen feststellen, dass die dann 20 Millionen islamischen Refugees keine Kirchensteuern bezahlen, und die werden auch keine 15 Milliarden sonstige Steuern mehr an die Kirchen zahlen wie es derzeit üblich ist.

Meine Meinung:

Das ist auch gar nicht nötig, denn in zwanzig Jahren wird es vielleicht kaum noch Kirchen geben, vielleicht auch gar keine mehr. Was mich daran aber beruhigt, in zwanzig Jahren wird es auch keine linksversifften und verlogenen Pfaffen mehr geben, denn die haben die Muslime längst davon gejagt. Und ehrlich gesagt, sie haben es auch nicht besser verdient. Das ist die Strafe für ihre grenzenlose Dummheit. Aber vielleicht sind aus den Pfaffen dann längst Imame geworden und sie rufen lauthals zur Christenverfolgung auf.

Babieca [#40] schreibt:

Afghanen gegen Sudanesen. Hellbunte Moslems gegen dunkelbunte Moslems führen Krieg in Frankreich. Ob da jetzt schon die Hälfte des Katholikentages hinpilgert, um den Afghanen und Sudanesen zu verklickern „Wir sind alle gleich“, „No Nations, no Borders“, „Bunt“, „Jesus war Sudanese/Afghane“, „Gewalt ist keine Lösung“? Nicht? Ach!

froschy [#50] schreibt:

Hätte nie gedacht dass ich das Nescher-Wort [Neger] überhaupt mal, dazu noch abfällig benutzen werde. Mein Lieblingskollege in einer großen Firma ist schwarz stammt aus West Afrika und ist Christ in seinem Verhalten deutscher als deutsch, schon spießig, geht als letzter in die Pause, fleißig, ehrlich usw. Und warum kam er nach Deutschland? Weil er fliehen musste, und vor was? War klar seine Antwort obwohl er herum gedruckst hat. Die Islamis wollten ihm ans Leder / an die Kehle.

Den bezeichnete ich im Kollegenkreis immer als wertvollen Mitarbeiter der aus Afrika stammt. Niiiiiiiiie hätte oder würde ich den Neescher nennen um ihn nicht zu verletzten. Aber der bürzelhebende [Bürzel: Rücken (Po)] soziale Schro** der da kommt…

Sanngetall [#52] schreibt:

Ich habe zwischenzeitlich einen Zorn auf diese „Heiligen der Gutmenschen“, das glaubt ihr nicht! Bei uns haben ja innerhalb eines halben Jahres drei neue Fickilantenheime aufgemacht, dafür hat man in Stuttgart-Weilimdorf, Stuttgart-Giebel und Stuttgart-Hausen Sportplätze und Vereinsheime plattgemacht. Neulich lag für den Großmüll bei dem Heim nahe Stuttgart-Hausen die komplette Einrichtung nebst Fernseh-Geräten auf der Straße.

Und das ein halbes Jahr nach der Eröffnung im Dezember. Als ich das fotografieren wollte wurde ich von Bewohnern und der Security weggetrieben. Zwei Tage später standen mehrere LKW auf dem Hof und luden Möbel aus und auch Flach-TV-Bildschirme wurden mitgeliefert, wenn ich es richtig gesehen habe. Auch hier durfte ich nicht fotografieren, die Stadt-Polizei verhinderte dies und kontrollierte mich.

Warum ich fotografieren wollte? Wenn ich das im Bekanntenkreis oder der Familie erzähle glaubt einem das niemand. Und ich wollte die Fotos mal an PI schicken bzw. im Forum hier einstellen. Und mit der Ruhe ist es vorbei, seit man hier fast 1000 Flüchtilanten angesiedelt hat.

Meine Meinung:

Sanngetall, sei nicht böse, nimm es einfach mit Humor, denn die Stuttgarter wollen es genau so, darum haben sie Kretschmann zum Präsi gewählt und der wird dafür sorgen, dass noch viel mehr Muslime nach Stuttgart kommen. Die Deutschen wachen erst auf, wenn man diese netten Migranten aus den Flüchtlingsheimen entlässt, denn dann konzentriert sich ihr ganzer Hass gegen die Deutschen.

Lichterkette [#56] schreibt:

Derweil auf der Katholiken-Selbstbeweihräucherungsorgie in Leipzig: Die heftige Kritik der AfD am Flüchtlingsengagement der Kirchen sorgt weiter für Empörung. Bundesinnenminister Thomas de Maizière kritisierte die Äußerungen auf dem Katholikentag in Leipzig scharf. Wenn die AfD behaupte, dass die Caritas, Diakonie und andere [karitative Organisationen (Rotes Kreuz, Malteser…)] ein Millionengeschäft mit Flüchtlingen machen, dann sei das eine Beleidigung für die Hunderttausenden von ehrenamtlichen Helfern, die da arbeiten.

Der bayerische AfD-Landesparteichef Petr Bystron hatte den Kirchen und ihren Wohlfahrtsverbänden Geschäftemacherei mit Flüchtlingen vorgeworfen. Der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen pflichtete dem bei. [Kritik an Flüchtlingshilfe] Kirchliche Ehrenamtler erhalten alle ab 2013 eine Steuermäßigung – die wiederum von der Allgemeinheit finanziert wird.

Kranke Gesellschaft [#72] schreibt:

Dänemark: Syrer darf seine 3 Sklavinnen und 20 Bälger nachholen. [extrabladet.dk]

Andreas Werner [#75] schreibt:

Man sollte genau hin sehen. Diese Leute werden nicht eher ruhen, bis ganz Europa in Flammen steht. Und dann werden sie auf dem Schutt der europäischen Zivilisation ihren Gottesstaat errichten. Die Europäer, die den Krieg überlebt haben, werden als Sklaven dienen, wobei junge Frauen und Mädchen natürlich besonders bevorzugt werden. Viel Spaß noch, Europa.

Meine Meinung:

Das mag ja sein Andreas, aber sie werden diesen Gottesstaat nicht aufrecht erhalten können, denn sie sind nicht in der Lage eine technologisch und wissenschaftlich hochentwickelte Gesellschaft aufrecht zu erhalten. Sie werden nicht in der Lage sein, Autos, Roboter, Flugzeuge und andere hochwertige Industrieprodukte zu erzeugen. Sie werden in Elend und Armut, in Terror und Gewalt versinken. Wenn sie keine Christen mehr haben, denen die die Köpfe abschneiden können, werden sie sich gegenseitig töten. Das zeigt sich überall auf der Welt.

Horst Arnold [#87] schreibt:

Noch zum unseligen Woelki (Bischof von Köln): Bei einem seiner letzten Besuche in Rom, so erzählt ein italienischer Freund, seien dem Kölner Kardinal Woelki, aber auch anderen hohen Würdenträgern der katholischen Kirche Filme gezeigt worden, welche die Verfolgung von Christen dokumentieren: Wie sie von Muslimen gesteinigt, enthauptet, gefoltert werden, wie man ihnen die Augen aussticht, sie an Autos kettet und durch die Straßen schleift, ihnen die Finger abschneidet. Es ist derselbe Woelki, der kürzlich ein flammendes Plädoyer für den Islam hielt. Wenn der Hirte die Wölfe zur Herde rechnet, sind die Schafe verloren.(Nicolaus Fest)

Noch ein klein wenig OT:

Im Dialog: Sabatina James zu Gast bei Michael Hirz am 27.05.2016


Video: Phoenix: Sabatina James zu Gast bei Michael Hirz (29:19)

Stendal/Sachsen-Anhalt: Sexueller Übergriff: Mädchen von Ausländergruppe umringt und begrapscht

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Stendal. Wie die Polizei mitteilt, wurden am Mittwoch zwei Mädchen (15 und 17 Jahre alt) in Stendal von einer Gruppe Ausländer umringt und begrapscht. Der sexuelle Übergriff ereignete sich im Bereich der Wallanlagen Hartungswall / Nordwall. Die Kripo ermittelt. >>> weiterlesen

Kölner Erzbischof Kardinal Woelki: Auch IS-Terroristen haben Menschenwürde

Rainer Maria Woelki

Die Menschenwürde gilt nach den Worten des Kölner Kardinals Rainer Maria Woelki auch für die Mitglieder der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS). Bei ihnen handle es sich vielfach um junge Leute, „die sich irgendwie zu kurz gekommen fühlen und die dann Rattenfängern in die Hände fallen und fanatisiert werden“, sagte Woelki dem Münchner Magazin „Focus“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und welchen Rattenfängern ist Monsignore in die Hände gefallen? Ich warte noch auf den Tag, wo die IS in ihrer Menschenwürde den Kölner Dom in Schutt und Asche legt. Mir scheint, dem Bischof mangelt es, wie eigentlich allen deutschen katholischen Bischöfen, an Realitätssinn und Verstand. Und warum hören wir von ihm nichts zu dem Massenmorden an den Christen im Nahen Osten und der übrigen islamischen Welt? Dazu schweigt er lieber.

Geht es den Christen in Wirklichkeit nur darum, sich die Taschen mit dem Geld der Flüchtlingshilfe vollzustopfen? Und darum ist man bereit, auf jede Kritik am Islam zu verzichten und dafür ist man sogar bereit, über den Terror, den die eigenen Glaubensbrüder weltweit erleiden müssen, zu schweigen.

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