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Prof. Dr. Hans-Rolf Vetter: Kündigung meines Gesellschaftsvertrags und meiner Gefolgschaft an die linken & grünen Stalinisten

13 Jul

Anemone_coronaria

By Adiel lo – Kronen-Anamone – CC BY-SA 3.0
Wisst Ihr was, …

Ihr Klimazombies, fff- Fruchtzwerge, Böhmermann-Clowns, Grüne Stumabteilungen, maßlose Maasens, Käsfrauen und Bedford-Main-strohmer, Ihr peinlichen Steinmeiers und Moral-„Aktivisten“, Ihr satte Prenzlauer-Berg-Clique, Ihr „Follower“ von G2R-Koalitionen [G2R: Grün-Rot-Rot] der Nichts-könner; Ihr Heuchler, Falschspieler, Doppelzüngigen, Ihr Nordkoreaner, Ihr Psychos, Ihr Egolinge, Narzisten und NGO-Hazardeure [Glücksritter, Hochstabler, Betrüger], Ihr Klamauk-Feministinnen, Ihr Ra(c)keten und sonstigen Invasoren.
Ihr Scheinheiligen und Bigotten, Ihr ewigen „Opfer“, Ihr Armutsleugner und geistigen Armleuchter, Ihr Spalter, Ihr Wirtschaftszerstörer und Arbeitsplatzvernichter, Ihr kalten Enteigner, Ihr von Eurer Heterophobie und vom Deutschenhass Besessenen, Ihr Dekadenten, Ihr Polit-Psychopathen, Ihr „Männerhasser“ und Seniorendiskriminierer, Ihr Spinner und Irrenhausbetreiber, Ihr Mobilitäts- und Freiheitsfeinde, Ihr Meuchler der Aufklärung und der Individualität, Ihr Zwangskollektivierer.
Ihr Gulag-Personal im Wartestand, Ihr Stalinisten und Eventmanager politischer Schauprozesse, Ihr Intellektuellenhasser und Bekloppten, Ihr Diskursverweigerer und Verbotsfetischisten, Ihr Berufsempörten, Ihr Abtrünnigen der Leistungsethik und Ihr Bildungsfernen, Ihr Ellbogen-Kommunisten, Ihr Nichtskönner und Respektlosen, Ihr Öko-Faschisten und neuen grünen SAler, Ihr Abmahner und Abzocker, Ihr Abschreiber und geistigen Nieten, Ihr Gesinnungsdiktatoren,
Ihr Hofschranzen des Merkelismus, Ihr Entmannten und Kriecher, Ihr Mauschler und Anti-Demokraten, Ihr selbsternannten Missionare und Pharisäer, Ihr ewigen Beschwichtiger, Ihr Täter-Versteher und Verhöhner der Opfer, Ihr Regelverletzer ohne sozialen Anstand; Ihr rücksichtslosen Konsumenten öffentlicher Wohlfahrt, Ihr Einkommensdiebe, Ihr Rückgratlosen, Ihr Kriecher und Hysteriker, Ihr falschen Sozialromantiker, Ihr Blockparteigänger und Nachfolger der SED – wisst Ihr was:

Ab jetzt könnt` Ihr mich alle mal!

Und mit Euch zusammen Eure verblödeten Medien und Stichwortgeber. Eure internationalen Förderer, die Euch zur fünften Kolonne der Global Governance [Globalisierung] machen wollen.Ich kündige Euch endgültig jedwede Gefolgschaft und mag mit Euch nicht mehr in einem Vertragsverhältnis stehen.

Denn noch bin ich ein freier Mann und schulde Euch nichts. Im Gegenteil: Ihr schuldet mir, meiner Familie und meinen Freunden so einiges: Respekt, Empathie, faire Diskurse, seriöse, ideologiefreie Informationen und die Rückgabe Eures Diebesgutes an Steuern und Abgaben, an Macht und finanziellem Eigentum.

Was Ihr geräubert habt, das wollt Ihr nicht zurückgeben.

Das verweigert Ihr uns. Und zwar ganz bewusst. Zudem hetzt Ihr ständig gegen uns und wollt uns den Mund verbieten, weil Ihr genau wisst, wie armselig alle Eure Argumente sind. Und dass Ihr uns ausbeutet und Euch für das Ausleben Eurer Abenteuerlust schamlos bereichert. Deshalb ruft Ihr nach der Gedankenpolizei. Deshalb diskriminiert Ihr uns, wohl wissend, dass zwischen liberalem Konservatismus und dem Rechtsradikalismus unzählige geistige Galaxien liegen.

Aber Eure Falschzüngigkeit – es kann allerdings auch ganz einfach an Eurer wissenschaftliche Niveaulosigkeit liegen – verhindert jegliche Redlichkeit.

Ihr seid die europäischen Maduros [Staatspräsident und sozialistischer Diktator Venezuelas] und Ihr wisst, dass Ihr Euch nur durch unsere Verdummung und Eure Strategie der Venezualisierung der Bundesrepublik an der Macht halten könnt. Einige von Euch – und das sind gar nicht so wenige – sind schon in Gedanken in Nordkorea angekommen. Dort herrscht der Alltag vor, wie Ihr ihn Euch im Geheimen vorstellt. Aber auch das wollt Ihr nicht sagen, sondern hintergeht unsere berechtigte Empörung damit, dass Ihr angeblich die ganze Welt retten müsst und daher auf uns keine Rücksicht nehmen könnt. Und dass Ihr dazu unseren Fleiß braucht, um uns immer weitere Kosten – ob finanziell oder psychisch – aufzuhalsen.

Manche von Euch gehen noch weiter und würden am liebsten die „Killing Fields“ [Killing Fields: Orte, an denen die kambodschanischen Kommunisten der “Roten Khmer” mehr als 100.000 politische Gegner töteten] organisieren. Denn jemand wie ich als alter weißer Mann, den Ihr zum neuen Hassobjekt Eurer grenzenlosen Gier nach Macht ungestraft auserwählt habt, steht Euch im Wege.

Daher weg mit uns! In den tiefsten Orkus! Denn wir sind gefährlich für Euch, weil wir Euch jeden Tag neu entlarven, Ihr Nichtskönner und Schreihälse.

Uns könnt Ihr nicht einschüchtern! Wir sind auf Euch nicht angewiesen. Ihr könnt uns nicht mobben. Deshalb sind wir noch da! Und Ihr? Noch sitzt Ihr nicht auf dem Thron totalitärer Herrschaft.

Ihr verhaltet Euch so rücksichtslos, dass man meinen könnte, Euch gehöre schon das ganze Land, ja ganz Europa und die weite Welt.

Aber das habt Ihr noch nicht ganz erreicht. Auch, weil Ihr zu dumm seid. Eure Schmalspur-Akademiker, Schnüffler und „Experten“ haben eben „leider“ nicht alle Tassen im Schrank. Und die Exekutive, die Ihr ständig blamiert und verhöhnt und deren Arbeit Ihr immer wieder vernichtet und die Ihr ständig von neuem überfordert, Ihr Supermoralisten und Supergescheiten, die wird Euch nie und nimmer grenzenlos folgen.

Ich bin es leid, noch irgendetwas von Euch zu lesen oder zu hören. Eure „Schwarzen Kanäle“ ARD, Deutschlandfunk und ZDF stehen bei mir kurz vor dem totalen Hausverbot.

Dass ich für die Gebühren eine qualifizierte Gegenleistung bekommen, das habe ich längst abgeschrieben. Woanders herrscht dafür offene Korruption. Da muss man auch blechen. What the hell! Wenn, dann schaue ich nur noch aus beruflichem Interesse, zum Beispiel, um Inhaltsanalysen etwa von „heute“ oder den „tagesthemen“ anzufertigen. Eure Verdrehung von Wahrheiten kostet mich dabei viele Nerven und beleidigt mich als politischen Menschen und noch mehr als Fachmann. Aber so ganz zurückziehen will ich mich ja denn doch nicht.

Denn genau das wollt Ihr ja. Uns zum Schweigen zu bringen oder in die innerer Emigration oder gleich in den Wahnsinn zu treiben. Dabei verdankt Ihr Eure Existenz lediglich der Tatsache, dass Ihr mitgeholfen habt, das Bildungsniveau dieses Landes endgültig abzuwirtschaften. Châpeau!

Und ich traue Euch zu, dass Ihr auch noch die Vernichtung der Deutschen Volkswirtschaft hinkriegt. Aber nach Eurer Zeitrechnung machen die paar Jahre Elend auch nicht mehr wirklich viel aus, ist doch ohnehin die Apokalypse nicht mehr fern.

Da ich als Vater und Großvater eine andere Zeitrechnung bevorzuge, setze ich ab jetzt an die Stelle von Resignation und Innerer Kündigung meinen entschiedenen Widerstand.

Die Karten stehen so schlecht nicht, dass Ihr den nicht doch noch zu spüren bekommt. Eure „Mutti“, die alle und insbesondere Männer vernichtet, die in ihrer Umgebung Persönlichkeit erkennen lassen, und die deshalb so selbstherrlich regieren kann, weil sie sich mit Hofschranzen umgeben hat, will nach der Sommerpause mit „Pillepalle“ aufhören. Gut so. Mir geht`s genauso.

Das wird ein heißes Winterhalbjahr. Wenn die Arbeitslosigkeit so richtig in Schwung kommt, das Leben immer teurer und perspektivloser wird und Ihr unter anderem an der illegalen Überbevölkerung der Bundesrepublik weiter arbeitet. Wenn im überfüllten, hoch verdichteten Alltag der Menschen deutlich wird, wie rücksichtslos und verblödet Eure Politik ist. Wie unsolidarisch! Und wie Euer gesamtes Tun auf der Ausbeutung der Fleißigen, der Anständigen, der Strebsamen und der Geduldigen beruht.

Wie Ihr die Armen in unserem Land, insbesondere die armen Frauen und Mütter verratet, indem Ihr Ihnen kein würdiges Dasein gönnt, aber Milliarden und Abermilliarden für Eure „Integrationspolitik“ locker macht. Wo die wahren Rassisten sitzen, wird sich noch zeigen.

Wer einen Sarrazin als solchen bezeichnet, der ist nicht nur fern jeglicher gedanklicher Seriosität, sondern der steht kurz davor, auch mal wieder Bücher verbrennen zu wollen und „entartetes Denken“ zu wittern. Klingbeil oder Nomen est Omen.

Wenn immer Menschen bewusst wird, dass Ihr, die Ihr Euch mit Eurer Schmalspurausbildung als Avantgarde Deutschlands wähnt, unsere wahre Elite jährlich zu Zehntausenden aus dem Land drängt, weil man sich ein Leben mit Euch, noch weniger unter Eurer Knute als lebenswert vorstellen kann, könnte es für Euch ungemütlich werden. Könnte! Klar doch!

Denn überall „intelligenzfreie Zonen“ zu schaffen – das ist ja Teil Eurer gezielt inszenierten Politik.

Mit klugen, selbstbewussten Leuten könnt Ihr einfach nichts anfangen. Im Gegenteil: Sie bedrohen Euer von Machtgier, Unterdrückungsphantasien und Besserwisserei zerfressenes erbärmliches Ego. Deshalb habt Ihr ja auch mit Mutti Eure große Verbündete. Es geht ihr genauso. Seelenverwandtschaft halt! Oder Euer maßlos ergebener Freund und Oberhirte Bedford-(Main-)Strohm(er), der seinen evangelikal-fundamentalistischen Phrasenmantel schützend über Euch ausbreitet. Auch ein Salbaderer erster Güte, dessen Herde immer kleiner, aber dessen Ego dafür umgekehrt immer größer wird.

Deshalb: Gegen Euch nützen weder Resignation noch „Innere Kündigung“!

Gegenüber Euch muss vielmehr erbitterter Widerstand auf allen Ebenen organisiert werden. Denn Ihr riskiert allmählich den Bürgerkrieg. Und wir leben symbolisch schon wieder im Jahre 1932, und nur der Kalender sagt was anderes. Und ich möchte auf keinen Fall erleben, wie ich und meine Familie als Dieselfahrer und Fleischesser von Euch im Beisein eines johlenden Mobs abgeholt werden. So wie die jüdischen Mitbürger zwischen 1933 und 1945. Auch sie haben gedacht, alles gehe noch irgendwie gut. Auschwitz war damals vollkommen undenkbar.

Und ehe Ihr weiter Euer Maul aufreißt und meine Vorfahren beleidigt, sage ich Euch, dass die zu recht noch denken konnten, so schlimm werde es schon nicht kommen. Ihr dagegen habt keine Ausrede. Ihr wisst, wie totalitäre Systeme entstehen, da Ihr selbst daran arbeitet.

Ihr seid längst „Aktivisten des Totalitarismus“.

Deshalb, obwohl man Euch eigentlich nur noch verachten kann, habe ich wirklich Angst vor Euch: vor Eurer Überheblichkeit, Eurer kaputten Psyche, Eurer Rücksichtslosigkeit gegenüber Andersdenkenden, vor Euren Traumatisierungen, die Euch zu diesen verqueren, opportunistischen, Neid zerfressenen Charakteren gemacht haben, die alles zu unterbinden suchen, was anderen als lebenswert erscheint; vor Eurem unkontrollierten Vernichtungswillen jeglicher individueller Freiheit, vor Eurer entwürdigenden Feigheit, die Euch zu „Angstbeißern“ verzwergen lässt und die Eure europäische bzw. westliche Bündnistreue radikal in Frage stellt.

Ihr wollt weltoffen sein, weil Ihr im Mittelmeer rumschippert und mit Kriminellen kooperiert?! Oder weil Euch das oberflächliche Blink-Blink-Hollywood als „Heldinnen“ feiert? Was könnte mehr verdeutlichen, welch` geistige Provinzler Ihr seid. Von Globalisierung habt Ihr jedenfalls keinen Schimmer.

Vor allem aber fürchte ich die derzeitige Übermacht Eurer „Waffen“, die ihr inzwischen rücksichtslos in Stellung gebracht habt: Öffentliche Diffamierung,

Einschüchterungen, Verfolgungswahn und Polit-Stalking, die Organisation öffentlicher Pranger, die bewusste Verbreitung von Halbwahrheiten, Eure dekadente Selbstwahrnehmung als die „Guten“, Eure geschauspielerte öffentliche Empörung, Eure Forderungen nach Einsatz von Sprachpolizisten und Eure Propagierung einer absolut hintervotzigen Sozialethik, die die Freiheit endgültig ersticken lässt. Und ich fürchte die Politik, die Euch bejubelt, Euch zu Rechtsbrüchen ermutigt und wieder auf leisen Sohlen mit Hilfe der Mediendiktatur wieder im alten imperialen Wahn des Deutschtums angekommen ist: Deutsches Wesen über alles in der Welt!

Und ausgerechnet Ihr wollt Europäer sein!? Ihr Obermoralisten, die Ihr den Freiheitswillen anderer Völker unterdrücken wollt. Nein, nein, natürlich nicht mehr mit Stiefeln, nein, heute mit Internationalismus, Global Governance, mit moralischer Überheblichkeit, Rechtsbrüchen und Regelverletzungen und mit Euren rücksichtslosen Klonkriegern der „Menschlichkeit“. Aber dennoch immer noch als typische Deutsche, die anderen ihre Lebensauffassung ungefragt aufzudrängen suchen. Dabei haltet Ihr selbst rein gar nichts von Deutschland, wollt es vielmehr mit aller Macht vernichten.

Eine psychiatrische Behandlung bei vielen von Euch wäre angesichts solcher Schizophrenien deshalb dringend angebracht. Und von der europäischen Aufklärung seid Ihr so weit entfernt wie ein KiTa-Kind vom erfolgreichen Berufsabschluss.

Und jetzt kommt die EU ins Spiel, die Ihr ebenfalls dominieren wollt. Aber das wird Euch nicht gelingen. Denn die Bürger anderer EU-Nationen sind Euch intellektuell bei weitem überlegen. Klar, Ihr werdet noch gebraucht, damit sich die EU und ihre Bürokratie über das in der Bundesrepublik erwirtschaftete Geld noch einige Jährchen wird weiter finanzieren können. Aber auf ewig lässt man sich damit auch nicht die eigene Würde abkaufen. Ihr überseht die Signale aus Groß-Britannien, Frankreich, Spanien, Italien, Tschechien, Slowakei und Ungarn. Aber die werden Euch Eure Grenzen von sich aus schon sehr bald erbarmungslos aufzeigen!

Und deshalb danke ich Euch. Ja, richtig gehört, ich danke Euch: Euch Steinmeiers, Maas`, Habecks, Baerbroks, Roths, Barleys, Stegners, Schulzes, Kellers, von der Leyens, Bedford-Strohms, Taubers, Laschets, Racketes, Merkelisten, Reschs und Reschkes, Illbergers, Maischners, Wills und allen Moderatorinnen und Mitarbeiterinnen von ARD, Deutschlandfunk und ZDF. Und ich danke insbesondere der selbstsüchtigen Mutti, dass sie mich endlich dazu gebracht hat, mich endgültig von meinen politischen Hoffnungen abzunabeln und erwachsen zu werden. Das heißt: endlich gewahr zu werden, welch eine gigantisches Abwracksystem in ökonomischer, sozialer und menschlicher Hinsicht von ihr und ihrer Entourage betrieben worden ist und immer noch weiter betrieben wird.

Und ich danke Euch, den häufig so unseriösen Gesinnungs-Schreiberlingen und gegenseitigen Abschreibern von SZ, StZ, Zeit, Spiegel, Focus und Funke-Mediengruppe – und nicht zu vergessen einen der geistigen Hauptsponsoren dpa – die Ihr alle an der perfekten Mediendiktatur bastelt.

Eure elende Schreibe, Euer Gegeifere, Eure falsche Moral, Euer wirtschafts- und sozialpolitisches Unwissen, Eure intellektuelle Dekadenz und Eure grundsätzliche Egozentrik und Unfairness haben mich in die Arme der EU getrieben. Mir sind Kurz und Macron, ja selbst Salvini, Farange und Orban inzwischen tausend Mal lieber als Ihr als meine deutschen Landsleute. Aber ich kann die leider nicht wählen und habe nur diese schrecklich desolate Auswahl zwischen Euch. Das wird sich hoffentlich bald ändern.

Also: Euer Treiben (und Hintertreiben) in meinem Heimatland hat mir die Augen für den Vorteil eines vereinten Europas eröffnet, das mich vor Euch, Eurer geistigen und kulturellen Dürftigkeit, Eurer Verantwortungslosigkeit und mit großer Wahrscheinlichkeit auch vor Eurem ungebremsten Vernichtungswillen nachhaltig schützen wird.

Ceterum censeo: So lange Ihr das alleinige Sagen habt, wird jeder meine Kommentare mit diesem cc enden: Denn Eure Macht muss gebrochen werden, Eure Mediendiktatur endlich beendet und Eure öko-sozialistischen Sturmabteilungen müssen – ob auf der Straße oder im Abmahn-Modus –wirksam gekontert werden.

*) Zum Autor:

Univ.-Prof. i.R. Dr. Hans-Rolf Vetter, Jahrgang 1943, Leonberg/BW, Forschungsschwerpunkte: Wissenschaftliche Sozialpolitik, Moderne Erwerbsbiographien, Mütter und Mediation

P.S.: Ja, Ihr habt Recht. Denn was ist mit den Neonazis, dem „Schwarzen Block“ oder den „Islamisten“? Ja, die sind alle hoch gefährlich, stimmt, aber von ihnen wird nach heutigem Stand nie und nimmer ein erfolgreicher Staatsstreich zu befürchten sein. Der bleibt nämlich ganz exklusiv Euch vorbehalten, Euch, den Camouflage-Frauen [Camouflage: vermummt, verhüllt, verschleiert] und -Männern, die Ihr vorgebt, verantwortungsbewusste Demokraten und doch eigentlich nur friedfertige „Märchenerzähler“ zu sein.
Freya schreibt:
Ein großartiger Text. Und richtig, man mag nicht mehr. Man möchte einfach nicht mehr mitmachen und mit diesen Ganoven absolut nichts mehr zu tun haben. Wie Recht der Autor damit hat. Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Menschen dergleichen Gedanken haben.
Aber leider: die Fremdenversteher und Geldrauswerfer haben unser Land und unser Geld geraubt, das ist so offensichtlich, das man schon ein eiserner Mitläufer sein muss, um das nicht zu erkennen.
„Noch bin ich ein freier Mann…..“ Genau, noch sind wir freie Männer und Frauen, doch wir werden es nicht mehr lange sein, wenn niemand den Heimatvernichtern das Handwerk legt. Allein die Provokation gegen Italien (bei der “Seenotrettung durch Carola Rackete von der Seawatch 3), dieses unverschämt geplante und von Gesinnungsmedien aufgeschäumte „Husarenstück“, Fremdschämen und kein Ende in Sicht.
Danke für den wunderbaren Artikel, mit patriotischen Grüßen von Freya
Ingrid schreibt:
Mich können die auch alle mal.! Was heute wieder alles über den Ticker kam, lässt einen erschauern. Halten die uns für dämlich? Die Deutschen wollen die CO2 Steuer, die reißen sich richtig darum. Carola Rakete (Kapitänin der Seawatch) bekommt den höchsten französischen Orden und und und……
Diese Steuer wird Deutschland den Rest geben, weil Wirtschaft, Export und die ärmere Bevölkerung davon betroffen sein werden. China, Indien und die USA lachen sich schon krumm, wegen unserer Blödheit, die brauchen nur zu warten, dann haben sie uns im Sack. Dann noch Pfennige (für die Klimarettung) zurück zahlen und mit dem Geld das Klima retten, was Blöderes habe ich noch nie gehört. Die sind alle krank, anders ist das nicht zu erklären.
Meine Meinung:
Ich fürchte, die CO2-Steuer wird hauptsächlich dazu verwandt, um die Migrationsindustrie zu unterstützen und noch mehr Muslime nach Deutschland zu holen, damit der Bürgerkrieg so richtig Fahrt aufnehmen kann.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Hans-Rolf Vetter *)

Wisst Ihr was, …

Ihr Klimazombies, fff- Fruchtzwerge, Böhmermann-Clowns, Grüne Stumabteilungen, maßlose Maasens, Käsfrauen und Bedford-Main-strohmer, Ihr peinlichen Steinmeiers und Moral-„Aktivisten“, Ihr satte Prenzlauer-Berg-Clique, Ihr „Follower“ von G2R-Koalitionen der Nichts-könner; Ihr Heuchler, Falschspieler, Doppelzüngigen, Ihr Nordkoreaner, Ihr Psychos, Ihr Egolinge, Narzisten und NGO-Hazardeure, Ihr Klamauk-Feministinnen, Ihr Ra(c)keten und sonstigen Invasoren, Ihr Scheinheiligen und Bigotten, Ihr ewigen „Opfer“, Ihr Armutsleugner und geistigen Armleuchter, Ihr Spalter, Ihr Wirtschaftszerstörer und Arbeitsplatz-vernichter, Ihr kalten Enteigner, Ihr von Eurer Heterophobie und vom Deutschenhass Besessenen, Ihr Dekadenten, Ihr Polit-Psychopathen, Ihr „Männerhasser“ und Seniorendiskriminierer, Ihr Spinner und Irrenhaus-betreiber, Ihr Mobilitäts- und Freiheitsfeinde, Ihr Meuchler der Aufklärung und der Individualität, Ihr Zwangskollektivierer, Ihr Gulag-Personal im Wartestand, Ihr Stalinisten und Eventmanager politischer Schauprozesse, Ihr Intellektuellenhasser und Bekloppten, Ihr Diskursverweigerer und Verbotsfetischisten, Ihr Berufsempörten, Ihr Abtrünnigen der Leistungs-ethik und Ihr Bildungsfernen, Ihr Ellbogen-Kommunisten, Ihr Nichtskönner und Respektlosen, Ihr Öko-Faschisten und neuen grünen SAler…

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Ingrid Carlqvist: Schweden versinkt in Anarchie

17 Nov

Englischer Originaltext: Sweden Descends into Anarchy

Übersetzung: Stefan Frank

schweden_anarchie Links: Die verbrannten Überreste eines Heims für Asylbewerber in Munkedal, Schweden, nachdem es letzten Monat in Brand gesteckt wurde. Rechts: Die Ergebnisse von Krawallen in einem Stockholmer Vorort, Dezember 2014.

  • „Man muss wissen, dass die Schweden wirklich Angst haben, wenn in ihrem Dorf ein Asylantenheim eröffnet wird; sie können sehen, was andernorts passiert ist”, erklärt ein Verkäufer von Alarmanlagen.

  • Seit das Parlament 1975 beschlossen hat, dass Schweden nicht mehr schwedisch, sondern multikulturell sein soll, ist die Kriminalität explodiert. Die Zahl der Gewaltverbrechen hat um über 300 Prozent zugenommen, Vergewaltigungen um unvorstellbare 1.472 Prozent.

  • Viele Schweden betrachten die Masseneinwanderung als Zwangsehe: Schweden wird gezwungen, einen Mann zu heiraten, den sie sich nicht ausgesucht hat, und trotzdem wird von Schweden erwartet, dass sie ihn liebt und ehrt, obwohl er sie schlägt und schlecht behandelt. Ihre Eltern (die Regierung) sagen ihr, dass sie liebevoll sein und Solidarität mit ihm zeigen soll.

  • „Stimmen der Staat und ich nun darin überein, dass unser gegenseitiger Vertrag gerade neu ausgehandelt wird?”, fragt Alexandra von Schwerin. In ihren Bauernhof wurde dreimal eingebrochen, die Polizei verweigerte ihr die Hilfe.

Es war einmal ein Land, das Schweden genannt wurde, und das ein sicherer Wohlfahrtsstaat war, wo kaum jemand seine Haustür abschloss.

Heute ist dieses Land ein Nachtwächterstaat, in dem jeder sein eigener Nachtwächter ist, ganz auf sich allein gestellt. Wenn der Justizminister, Morgan Johannson, offen dazu ermutigt, Gesetze zu missachten, bedeutet das, der Anarchie Tür und Tor zu öffnen. Herr und Frau Schweden haben allen Grund, sich Sorgen zu machen, angesichts eines Zustroms von 190.000 Migranten ohne Job und ohne Ausbildung, die dieses Jahr erwartet werden.

Das entspricht zwei Prozent von Schwedens derzeitiger Bevölkerung, eine Zahl, die, auf die USA hochgerechnet bedeuten würde, dass in einem einzigen Jahr 6,4 Millionen Migranten, die keinen Heller besitzen und kein Wort Englisch sprechen, in den Vereinigten Staaten ankämen, oder 1,3 Millionen in Großbritannien.

Wir Schweden treffen Vorsorge: Die Nachfrage nach Schusswaffen steigt. Immer mehr Schweden treten Schützenvereinen bei und gründen Bürgerwehren. Nach einem leichten Rückgang 2014 ist die Ausgabe von Waffenscheinen in diesem Jahr wieder deutlich gestiegen. Laut der polizeilichen Statistik gibt es in Schweden 1.901.325 registrierte Schusswaffen, die sich im Besitz von 567.733 Personen befinden. Hinzu kommt eine unbekannte Zahl illegaler Waffen. Um in Schweden einen Waffenschein zu bekommen, muss man mindestens 18 Jahre alt sein, gesetzestreu, und man muss einen Jagdschein haben oder Mitglied eines anerkannten Schützenvereins sein. 2014 erwarben 11.000 Bürger einen Jagdschein, zehn Prozent mehr als im Jahr davor. Ein Fünftel von ihnen waren Frauen.

„Es gibt derzeit auch eine große Nachfrage nach Alarmanlagen”, sagt ein bei einer Sicherheitsfirma beschäftigter Verkäufer gegenüber dem Gatestone Institute.

„Das hängt vor allem mit den Turbulenzen zusammen, die es überall im Land im Augenblick gibt.” Die Leute hätten das Vertrauen in den Staat verloren, fügt er hinzu. „Die Polizei kommt nicht mehr. LKW-Fahrer sagen, dass sie, wenn sie sehen, dass ein Dieb den Tank ihres Trucks leert, mit einem Baseballschläger raus rennen.

Es hat keinen Zweck, die Polizei zu rufen, doch wenn man den Dieb niederschlägt, kann man zumindest verhindern, dass er noch mehr Diesel stiehlt. Viele Hausbesitzer sagen dasselbe: Sie schlafen mit einem Baseballschläger unter dem Bett. Aber das ist riskant: Die Polizei kann dann sagen, man hätte sich auf die Anwendung von Gewalt vorbereitet, das kann gegen einen verwendet werden.”

Der Verkäufer, der anonym bleiben möchte, äußerte sich auch über die vielen schwedischen Facebookgruppen, in denen Leute aus verschiedenen Ortschaften offen darüber diskutieren, wie sie sich zu verteidigen gedenken: „Manchmal ist es sehr verstörend, was dort geschrieben wird. Doch man muss verstehen, dass die Schweden wirklich Angst haben, wenn in ihrem Dorf ein Asylantenheim eröffnet wird. Sie können sehen, was andernorts passiert ist.”

Ein Blog, der detailliert beschreibt, welche Folgen es für die örtliche Bevölkerung hat, wenn eine Asyleinrichtung eröffnet wird, trägt den passenden Namen Asylkaos („Asylchaos„). Dort findet sich eine Liste von Unternehmen, zu deren Boykott der Leser aufgerufen wird; diese Firmen würden die Transformation [Umwandlung] Schwedens zu einer multikulturellen Gesellschaft fördern, behauptet der Blog, und seien deshalb als „schwedenfeindlich” einzustufen.

Der Händler einer anderen Sicherheitsfirma sagt: Jedes Mal, wenn die Einwanderungsbehörde eine neue Unterkunft kaufe oder anmiete, werde seine Firma mit Anrufen überhäuft. „Am nächsten Tag”, sagt er, „ruft das halbe Dorf an und will eine Alarmanlage kaufen.”

Ronny Fredriksson, der Pressesprecher des Sicherheitsunternehmens Securitas, sagt, die Nachfrage nach Alarmanlagen für Privathaushalte sei vor sechs Jahren zum ersten Mal in die Höhe geschnellt, als viele lokale Polizeistationen geschlossen wurden und die Polizeikräfte in die großen Städte verlagert wurden. Dies, erklärt er, habe dazu geführt, dass es manchmal Stunden dauert, bis die Polizei kommt. „Immer mehr Leute greifen heute auf die Dienste unserer Sicherheitskräfte zurück. In der Stadt tun sich Shoppingmalls und Einzelgeschäfte zusammen und heuern Wachleute an. Wir sind das, was früher der ,Schutzmann an der Ecke‘ war.”

Obwohl Securitas mit dem gestiegenen Bedürfnis nach Alarmanlagen und Wachleuten gutes Geld verdient, macht sich Fredriksson Sorgen über die Folgen für die Gesellschaft:

„Das Problem ist, dass auch wir die Polizei benötigen. Wenn unsere Wächter einen Einbrecher oder eine gewalttätige Person schnappen, rufen wir die Polizei, doch die Reaktionszeiten sind oft sehr lang. Manchmal wird die festgehaltene Person gewalttätig und rastet aus. In einigen Fällen hat die Polizei uns gesagt, dass wir die Person, die wir geschnappt haben, nach der Feststellung der Personalien gehen lassen sollen, weil kein Streifenwagen in der Nähe war.”

Auch vor dem massenhaften Zustrom von Migranten im Herbst 2015 spürten die Schweden schon das Bedürfnis, sich zu schützen, aus gutem Grund. Seit das Parlament 1975 beschlossen hat, dass Schweden nicht mehr schwedisch, sondern multikulturell sein soll, ist die Kriminalität explodiert. Die Zahl der Gewaltverbrechen hat um über 300 Prozent zugenommen, Vergewaltigungen um unvorstellbare 1.472 Prozent.

Die Politiker aber blenden die Sorgen der Bevölkerung völlig aus. Darüber wird nie gesprochen. Stattdessen werden diejenigen, die sich besorgt darüber äußern, was für eine Art Land Schweden geworden ist, der Fremdenfeindlichkeit und des Rassismus bezichtigt. Höchstwahrscheinlich ist dies der Grund, warum immer mehr Menschen die Dinge in die eigenen Hände nehmen und sich und ihre Familien so gut schützen, wie es ihnen möglich ist.

Doch manchen reicht das nicht. Es scheint, dass einige Leute versuchen, die Masseneinwanderung nach Schweden aufzuhalten. Fast täglich gibt es Berichte von Bränden, die in Asylunterkünften gelegt wurden. Wundersamerweise ist dabei bislang noch niemand zu Schaden gekommen.

Solche Brände werden nicht nur von Schweden gelegt. Am 13. Oktober wurde eine Frau, die in Skellefteå lebt, schuldig gesprochen, die Asylunterkunft angezündet zu haben, in der sie selbst wohnte. Die Frau behauptete, sie habe eine Kerze angezündet und sei dann eingeschlafen. Doch forensische Beweismittel zeigten, dass eine brennbare Flüssigkeit überall im Raum verschüttet wurde und das Gericht entschied, dass es zweifellos fest steht, dass die Frau das Feuer selbst entzündet hatte.

Die Zahl der Gewalttaten in Schwedens Immigranteneinrichtungen sprengt jeden Rahmen. 2013 war es laut Dispatch International mindestens ein Vorfall pro Tag. Als das Gatestone Institute kürzlich die offizielle Liste der Vorfälle erhielt, die sich zwischen dem 1. Januar 2014 und dem 29. Oktober 2015 ereignet hatten, war die Zahl auf 2.177 Fälle von Bedrohung, Gewalt und Massenschlägereien gestiegen, das sind im Durchschnitt drei Fälle pro Tag.

Die schwedische Regierung allerdings scheint darüber lieber nicht sprechen zu wollen. In einem Interview mit der Tageszeitung Dagens Nyheter, das weltweit Beachtung fand, gab Außenministerin Margot Wallström zu, dass Schweden vor dem Zusammenbruch steht:

„Die meisten Leute sind der Ansicht, dass wir kein System aufrechterhalten können, wo vielleicht jedes Jahr 190.000 Leute kommen. Langfristig wird unser System kollabieren. So eine Art von Willkommen wird keine breite Unterstützung haben. Wir wollen den Leuten, die hierhin kommen, einen würdigen Empfang bereiten.”

Wie es für schwedische Journalisten typisch ist, wurde diese Äußerung am Ende des Artikels versteckt. Die Schlagzeile handelte davon, dass die politische Partei, die die Einwanderung kritisiert, die Partei der Schwedendemokraten (Sverigedemokraterna), für die Brände in den Asylunterkünften verantwortlich sei. Es waren ausländische Medien wie The Daily Mail und Russia Today, die Wallströms Warnung über einen Kollaps des Systems aufgriffen und als jene wichtige Nachricht präsentierten, die sie wirklich ist.

Dessen ungeachtet ignoriert das offizielle Schweden den unmittelbar bevorstehenden Zusammenbruch. Stattdessen fokussieren sich Journalisten ausschließlich auf die von mutmaßlich „rassistischen” Schweden verübten Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte. Um weitere Brände zu verhindern, hat die Einwanderungsbehörde am 28. Oktober 2015 entschieden, dass von nun an alle Asyleinrichtungen geheime Adressen haben sollen. Und die dürftigen Ressourcen der Polizei werden noch weiter überdehnt, um Asylbewerber zu schützen.

Über den Flüchtlingszentren sollen sogar Polizeihubschrauber patrouillieren. Zieht man allerdings in Betracht, dass nur fünf Hubschrauber verfügbar sind und Schweden eine Fläche von 407.340 km² hat, ist dies praktisch eine leere Geste.

Bei einem Treffen des Nordischen Rates in der isländischen Hauptstadt Reykjavik am 27. Oktober wurde Schwedens Ministerpräsident Stefan Löfven von seinen nordischen Kollegen über die Lage in Schweden befragt. Löfven hatte kurz zuvor gesagt: „Wir sollten die Option haben, Menschen, die in Schweden Asyl beantragen, in andere EU-Länder zu bringen. Auch unsere Möglichkeiten sind begrenzt. Wir stehen vor einem Paradigmenwechsel.”

Dieser Kommentar veranlasste einen Vertreter von Finnlands [rechtspopulistischer] Finnenpartei [auch "Basisfinnen" oder "Wahre Finnen"] (Sannfinländarna), mit einem Anflug von Ironie zu fragen, wie es denn kommen konnte, dass die Masseneinwanderung nach Schweden, die jahrelang als so gewinnbringend gepriesen wurde, plötzlich zu einer Last geworden sei.

Simon Elo, ein anderer Vertreter der Finnenpartei, wies darauf hin, dass die Situation in Schweden außer Kontrolle ist: „Schweden hat große Fähigkeiten, doch nicht einmal die Fähigkeiten der Schweden sind derartig groß”, so Elo.

Als Löfven gefragt wurde, wie er mit den Sorgen und Forderungen der Bürger umgehe, antwortete er lakonisch: „Natürlich verstehe ich, dass es Sorgen gibt. Das ist nicht leicht. Aber gleichzeitig sind 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Hier geht es auch um diese unsere Mitmenschen, und ich hoffe, dass sich dieser Gesichtspunkt durchsetzen wird.”

Von der Boulevardzeitung Expressen auf die Angriffe auf Asylunterkünfte angesprochen, antwortete Löfven: „Unsere Gemeinden sollten nicht von Drohungen und Gewalt gekennzeichnet sein, sie sollten freundlich sein und Solidarität zeigen.”

Als wenn ein solches Verhalten erzwungen werden könnte.

Viele Schweden betrachten die Masseneinwanderung als Zwangsehe: Schweden wird gezwungen, einen Mann zu heiraten, den sie sich nicht ausgesucht hat, und trotzdem wird von Schweden erwartet, dass sie ihn liebt und ehrt, obwohl er sie schlägt und schlecht behandelt. Ihre Eltern (die Regierung) sagen ihr, dass sie liebevoll sein und Solidarität mit ihm zeigen soll.

Immer mehr schwedische Kommentatoren kommen zu demselben Ergebnis: Schweden taumelt dem Abgrund entgegen. Ivar Arpi, der Leitartikler der Tageszeitung Svenska Dagbladet, schrieb am 26. Oktober einen bemerkenswerten Beitrag über eine Frau namens Alexandra von Schwerin und ihren Ehemann. Das Paar lebt auf dem Skarhults-Bauernhof in Skåne in Südschweden.

Sie sind dreimal ausgeraubt worden. Das letzte Mal wurden ein Quadbike, ein Van und ein PKW gestohlen. Als die Polizei erschien, fragte von Schwerin, was sie tun solle. Die Polizisten sagten ihr, dass sie ihr nicht helfen könnten. „Alle unsere Kräfte wurden zu den Asylempfangszentren in Trelleborg und Malmö abgezogen”, sagten sie. „Wir sind derzeit überlastet. Ich empfehle Ihnen, dass sie sich mit der Bürgerwehr in Eslöv in Verbindung setzen.”

Was die Polizei „Bürgerwehr” nannte, ist in Wirklichkeit eine Gruppe von Ladenbesitzern. Nachdem sie fast jede Nacht ausgeraubt worden waren, beschlossen sie 2013, sich zusammenzutun und die Gegend selbst zu patrouillieren. Derzeit bezahlen sie ein Sicherheitsunternehmen dafür, auf ihre Einrichtungen aufzupassen.

„Prinzipiell bin ich völlig dagegen”, sagt von Schwerin. „Was sollen die Leute machen, die sich keine private Sicherheit leisten können? Sie bleiben ungeschützt. Ich bin mir sicher, dass ich mich anschließen werde, aber nur sehr, sehr widerwillig. Zum ersten Mal habe ich Angst, hier zu leben. Stimmen der Staat und ich nun darin überein, dass unser gegenseitiger Vertrag gerade neu ausgehandelt wird?”

Mit Blick auf den Vorschlag der Polizei, sich Bürgerwehren anzuschließen, schreibt die Gesellschaftskolumnistin und frühere Flüchtlingsbeauftragte Merit Wager:

„Obwohl es bislang Teil des Gesellschaftsvertrags war, und wir dafür hohe Steuern zahlen, , dass wir darauf vertrauen können, dass die Polizei uns schützt und Kriminelle festnimmt, sollen die Schweden nun also selbst dafür sorgen und zahlen, dass ihre eigene Sicherheit, die ihrer Familien und der Schutz ihrer Bauernhöfe vor Einbruchsdiebstahl gewährleistet ist?! Wann ist der Gesellschaftsvertrag ausgelaufen? Im Oktober 2015?”

„Ohne Benachrichtigung über seine Kündigung, da die Vertragspartei, die die Steuern kassiert, ihrem Teil der Abmachung nicht nachkommt? Heißt das, dass unser Teil des Vertrags, dass wir für öffentliche Dienstleistungen Steuern zahlen, ebenfalls hinfällig geworden ist? Wenn der Gesellschaftsvertrag gebrochen ist, ist er zerbrochen. Dann ist es von nun an wie beim Spiel ‚Reise nach Jerusalem‘, jeder ist auf sich selbst gestellt und sollte folglich auch weniger Steuern zahlen.”

Der Anwalt und Gesellschaftskommentator Ilan Sadé, schrieb am 27. Oktober auf dem Blog Det Goda Samhället mit Blick auf das Flüchtlingschaos am Hauptbahnhof von Malmö: „Die Behörden achten den Gesellschaftsvertrag nicht länger.” Er erwähnt, dass es am Bahnhof vier große Schilder gibt, die in vier verschiedenen Sprachen sagen: „Flüchtling? Willkommen in Malmö!”

„Es ist unklar, wer der Absender der Botschaft ist und wer für die Ankunftseinrichtungen verantwortlich ist, einige Baracken am alten Postamt auf dem Hafengelände. Alles ist völlig verwirrend. Dahinter könnte die Stadt Malmö oder die Einwanderungsbehörde stecken, aber ebenso gut ein Verein namens ‚Refugees Welcome‘ oder irgendeine religiöse Gemeinschaft. Ich mag nicht glauben, dass eine staatliche Agentur vernünftigerweise so etwas schreiben könnte.”

„Ein korrektes und sachdienliches Schild würde eher lauten: ‚Asylsuchende haben sich in den Baracken einzufinden, wo sie informiert und weitertransportiert werden.‘ Aber wahrscheinlich irre ich mich; die Stadt Malmö ist hauptverdächtig als der mutmaßliche Absender. … Die Schilder in und um den Hauptbahnhof sind Symptome einer sehr ernsten Sache: Rollenverwirrung und der Niedergang des Verfassungsstaats. Und so kommt es, dass unsere Behörden den Gesellschaftsvertrag nicht mehr achten.”

In einem Beitrag mit dem Titel „Anarchie” schreibt der Blogger Johan Westerholm, ein Mitglied der Sozialdemokratischen Partei und Kritiker der Regierung, dass Morgan Johansson, der Justiz- und Migrationsminister, die Behörden nun drängt, „pragmatischer” mit den Gesetzen und Vorschriften (über Flüchtlingsunterkünfte für sogenannte unbegleitete Flüchtlingskinder) umzugehen. Wie Westerholm feststellt, bedeutet das nichts anderes, als dass die Regierung „die Türen zur Anarchie öffnet”:

„Unser Land gründet auf dem Gesetz; das Parlament macht die Gesetze, die Gerichte wenden sie an. Die Äußerung von Morgan Johansson und seine auch ansonsten passive Herangehensweise sind Zeugnis davon, dass diese unsere Demokratie womöglich schon sehr bald nur noch in der Erinnerung existieren wird. Er hat den ersten Stein für ein Staatsgebäude gelegt, das auf anderen Prinzipien fußt. Anarchismus.”

Wenn die Anarchie wirklich ausbricht, dann sollte man daran denken, dass es in Schweden fast zwei Millionen lizenzierte Schusswaffen gibt. Schwedens Schützenvereine verzeichneten in der letzten Zeit stark wachsendes Interesse, viele haben zahlreiche Neumitglieder begrüßt.

Ingrid Carlqvist ist eine in Schweden lebende Journalistin und Autorin und Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.

Quelle: Ingrid Carlqvist: Schweden versinkt in Anarchie

Siehe auch:

Die Attentäter von Paris

Thilo Thielke: Angela Merkel – eine Verrückte mit Profilneurose?

Mannfred Gillner: Nach den Terroranschlägen in Paris: Augen zu und weiter so

Mark Steyn: Ich habe den Islam so satt!

Matthias Küntzel: Das Selbstmordattentat in Paris – Eine Kriegserklärung an die zivilisierte Welt

Thomas Rietzschel: Wenn her Majesty Queen Angela das Volk belehrt

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