Tag Archives: Gesamtschule

Umfrage unter Schulleitern: Gewalt gegen Lehrer an jeder dritten Grundschule

16 Mai

Chiffchaff_(Phylloscopus_collybita)By א (Aleph) – Own work, CC BY-SA 2.5

Die Gewalt an den Schulen hat erschreckend zugenommen. Und obwohl das Problem seit mindestens 10 Jahren bekannt ist, hat sich bis heute nicht viel geändert. Warum steht diese Gewalt, die in erster Linie eine Gewalt von Migrantenkindern ist, nicht als Chefsache auf der Prioritätenliste der Landtage und des Bundestages? Ich habe davon jedenfalls noch nicht viel gehört. Die einzige Partei, die sich dieses Themas annimmt ist die AfD. Und als Dank dafür wird sie von allen etablierten Parteien, die mit aller Gewalt verhindern wollen, dass dieses Thema in der Öffentlichkeit diskutiert wird, gescholten

Im Gegenteil, die Gewalt in der Schule ist ein Tabuthema, welches man möglichst verschweigt, damit die betroffenen Schulen nicht ihren guten Ruf verlieren, falls sie ihn überhaupt noch besitzen. Dadurch aber wird die Gewalt nicht beendet, sondern lediglich verfestigt. Nun sind also auch immer stärker die Lehrer betroffen und noch stärker wahrscheinlich die Lehrerinnen. Ich erinnere nur an die Lehrerin in Tenningen (Baden-Württemberg), die von einem siebenjährigem Schüler niedergestochen wurde. Noch heute leidet sie unter Panikattacken, wenn sie an die Schule denkt.

Aber seien wir ehrlich, viele LehrerInnen haben fleißig daran mitgewirkt, dass sich solche Zustände entwickeln konnten. Sie waren von der Multikulti-Ideologie geblendet und wollten die Realität nicht sehen. Und wer es wagte gegen diese Zustände zu protestieren, wurde oft von der Schulleitung oder der Schulbehörde zurückgepfiffen oder gar als Nestbeschmutzer zum Abschuss freigegeben.

Hier taten sich besonders die rot-grün orientierten Schulleiter hervor, die bis heute nicht begriffen haben, dass an den Schulen längst ein Religionskrieg ausgetragen wird. Und immer häufiger werden sie selber zu Opfern. Es ist vielleicht an der Zeit endlich aufzuwachen und der Realität ins Auge zu sehen, denn die Gewalt, die sich heute in den Schulen zeigt, wird morgen auf den Straßen, in Diskotheken, in den öffentlichen Verkehrsmitteln, bei Stadtfesten, Demonstrationen, Musik-, Sport- und politischen Veranstaltungen in Form von molekularen Bürgerkriegen ausgetragen, was natürlich auch heute schon zum Teil stattfindet. Einerseits werden die Muslime sich weiter radikalisieren und andererseits wird die Gewalt weiter zunehmen.

Kommen wir nun zu einem Artikel der "Neuen Rhein/Ruhr Zeitung" die über die Gewalt gegen Lehrer wie folgt berichtet:

Drohen, Schimpfen, Schlagen – Lehrer werden immer wieder Opfer von Gewalt im Klassenzimmer. Selbst Grundschüler werden laut einer neuen Umfrage reihenweise auffällig. An etwa jeder dritten Grundschule in Deutschland sind Lehrerinnen und Lehrer binnen fünf Jahren laut einer neuen Studie körperlich angegriffen worden. Dies berichteten Schulleiterinnen und Schulleiter, wie aus einer Umfrage des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) hervorgeht. Über alle Schulformen hinweg berichtete rund jede vierte Schulleitung von Fällen körperlicher Gewalt gegen Lehrkräfte.

Sogar fast die Hälfte der Schulleitungen (48 Prozent) gab an, dass es an ihrer Schule in den vergangenen fünf Jahren Fälle von "psychischer Gewalt" gab – also Fälle, bei denen Lehrkräfte direkt beschimpft, bedroht, beleidigt, gemobbt oder belästigt wurden. Fälle von Mobbing, Diffamierung und Belästigung über das Internet gab es laut Studie an jeder fünften Schule.

Beschimpfungen, Bedrohungen und Beleidigungen waren an Haupt-, Real- und Gesamtschulen am häufigsten (59 Prozent), gefolgt von Grundschulen (46 Prozent) und Gymnasien (33 Prozent). Von Online-Mobbing waren 36 Prozent der Haupt-, Real- und Gesamtschulen betroffen, jedes dritte Gymnasium und 13 Prozent der Grundschulen. Körperliche Angriffe verzeichneten 32 Prozent der Grundschul-Leitungen, 12 Prozent jener von Haupt-, Real- und Gesamtschulen und 4 Prozent der Leitungen von Gymnasien. >>> weiterlesen

Wenn wir diese Gewalt weiterhin ignorieren, wird sie sich immer weiter ausbreiten, zumal jedes Jahr weiterhin Hundertausende meist muslimische Migranten nach Deutschland kommen, anstatt Hunderttausende auszuweisen, wie es eigentlich notwendig wäre. Auch die Schulen ohne Rassismus haben versagt, denn auch dort fürchten die Lehrer sich vor den Übergriffen gewalttätiger ausländischer Schüler. Die "Schulen ohne Rassismus" versuchen die Gewalt genau so zu vertuschen, wie die meisten anderen Schulen ebenfalls.

Da sind die Schulen schon mutiger, die das Problem erkannt haben und einen Wachschutz einsetzen, um die Gewalt zu bekämpfen. In Berlin-Neukölln gibt es mittlerweile 8 Brennpunktschulen an denen ein Wachschutz für Ruhe und Ordnung sorgt. Aber das kann natürlich keine Dauerlösung sein. Hier müssen politische Lösungen her, die die Gewalt konsequent bekämpfen. Eine Lösung könnte auch darin bestehen, die Familien aus Deutschland auszuweisen, die ihre Kinder zu Hass und Gewalt erziehen.

Es kann auch nicht sein, dass der Antisemitismus sich an den Schulen immer weiter ausbreitet und jüdische Kinder gemobbt oder mit dem Tode bedroht werden.  Auch sollte der Islamunterricht abgeschafft werden, weil dort vielfach eine Radikalisierung muslimischer Schüler stattfindet.
Vielmehr sollte es einen Unterricht geben, der sich kritisch mit dem Islam auseinander setzt. Und vor allen Dingen haben muslimische Lehrerinnen mit Kopftuch nichts an der Schule zu suchen. Um so mehr Islam an den Schulen gelehrt wird,
um so stärker ist die Radikalisierung und um so mehr Gewalttäter und Islamisten wird es geben.

Siehe auch:

Schulexperte: Gewalt gegen Lehrer ist in erster Linie ein Migrationsproblem

Saarbrücken-Klarenthal: Nächste Schule versinkt in Chaos und Gewalt

Video: Berlin: „Ich werde in der Schule als Hurensohn beschimpft, weil ich Deutscher bin“ (01:36)

Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Gewalt an Berliner Schulen – Direktorin fordert Wachschutz – SPD gibt sie zur Jagd frei

Radikalisierung muslimischer Schüler im Islamunterricht

In Berlin-Neukölln gibt es bereits 8 Brennpunktschulen, an denen ein Wachschutz eingesetzt wird .

Mobbing in Berliner Schulen: "Vom Krankenwagen aus der Schule abgeholt“

Video: Mutige Wiener Lehrerin: Der Einfluss des Islam an den Schulen wird immer gefährlicher – Viele Schulen geraten zunehmend außer Kontrolle (10:02)

Lehrer über dem Limit – Warum die Integration scheitert

Wiener Lehrerin packt aus: So arg geht es in unseren Schulen zu

Siebenjähriger sticht Lehrerin in den Bauch – „Na und?“

Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor ausländischen Schülern

Schulalltag in Deutschland: Lehrerin wird von Schülern und Schulleitung schikaniert!

Ein französischer Lehrer packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

Asylirrsinn mit Nichtintegrierbaren: Sozialer Brennpunkt: Lehrer verzweifeln an „Willkommensklassen“

Frankreich – Prostitution unter Schülern – 5.000 Mädchen betroffen

Berlin: Antisemitische Übergriffe an Berliner Schulen

Gewalt an Berliner Schulen – Direktorin fordert Wachschutz – SPD gibt sie zur Jagd frei

Video: Die Woche COMPACT: Syrien – Die Giftgas-Lüge (16:59)

24 Apr

Jeden Sonntag gibt es eine neue Folge der politisch inkorrekten Nachrichtensendung „Die Woche COMPACT“, wie immer moderiert von der attraktiven Katrin Nolte. Die Themen in dieser Ausgabe sind: Nach dem Syrien-Überfall: Keine Beweise für Giftgas – Bankenrettung: Macron will deutsches Geld – Nachteil für Deutsche Lehrlinge – Förderung nur für Flüchtlinge? Terror am Breitscheidplatz – Neues vom Anis-Amri-Untersuchungsausschuss – Startverbot für Trumps Truppen – Russische Fluggesellschaft beendet US-Militärtransporte.


Video: Die Woche COMPACT: Syrien – Die Giftgas-Lüge (16:59)

Quelle: Video: Die Woche COMPACT: Syrien – Die Giftgas-Lüge (16:59)

Noch ein klein wenig OT:

Wersterburg (Rheinland-Pfalz): Versuchtes Tötungsdelikt – Syrer sticht Afghanen mit 4 Messerstichen nieder

Steimel_1By Jfischell – Own work, CC BY-SA 4.0

Wegen des Verdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung führt die Staatsanwaltschaft Koblenz ein Ermittlungsverfahren gegen einen 40 Jahre alten syrischen Staatsangehörigen und seine beiden 15 beziehungsweise 17 Jahre alten Söhne aus der Verbandsgemeinde Westerburg.

Den Beschuldigten wird zur Last gelegt, am Abend des 12. April einen 18-Jährigen afghanischen Staatsangehörigen mit einem Messer verletzt und dessen Tod zumindest billigend in Kauf genommen zu haben. Wir berichteten. Einer der drei Beschuldigten soll dem Geschädigten zweimal in den Bauch, einmal in den Brustbereich und einmal in den Achselbereich gestochen haben. Sämtliche Verletzungen erwiesen sich nach intensiven ärztlichen Untersuchungen als nicht lebensbedrohlich. >>> weiterlesen

Herne. Vandalismus: Jugendliches Trio ballerte mit einer Pistole in der Nacht zu Samstag (7. April) auf mehrere Haltestellen (Glasscheiben) und Gebäude

Bushaltestelle-Heinz-Ruehmann-Platz-Herne-Polizei-Bochum

Die Polizei sucht noch nach den Tätern. Ein Zeuge hatte die drei jungen Männer dabei beobachtet, wie sie gegen 23.30 Uhr gleich mehrmals mit einer schwarzen Pistole auf die Bushaltestelle an der Heidstraße 132 geschossen haben. Das Glas zersprang sofort und die Jugendlichen rannten in Richtung Rathausstraße davon. Die Polizei geht auch davon aus, dass sie auf fünf Haltestellenscheiben auf die Gesamtschule Wanne-Ekel und auf das Jobcenter in der Heidstraße geschossen haben. >>> weiterlesen

Immer wieder tödliche Messerangriffe in Deutschland – die Täter werden immer jünger

multikulti_messerstecher„Die heutige Messerkriminalität hat es so vor zehn Jahren noch nicht gegeben”, sagt Ulrich Wagner, Professor für Sozialpsychologie und Konfliktforschung an der Universität Marburg. Die Täter sind fast immer männlich und oft sehr jung. „Einige Jugendliche gehen heute mit einem Messer zur Schule, um sich zu verteidigen.

Manchmal wird das Messer dann auch zum Angriff verwendet”, sagt Wagner. Es sei bei männlichen Jugendlichen zum beliebten Statussymbol geworden. Drastischer formuliert es Arnold Plickert von der Gewerkschaft der Polizei: „Bei 15- bis 30-jährigen Männern gehören Messer längst zur Grundausstattung, wenn sie die Wohnung verlassen.”

Warum wird aber mehr und schneller zugestochen als früher? Laut einer Studie des Kriminologen Christian Pfeiffer hat die Massenmigration nach Deutschland zu einem Anstieg der Gewaltverbrechen geführt. Wie oft Zuwanderer an Messerdelikten beteiligt waren, lässt sich laut den Recherchen der ARD nur für vier Bundesländer mit einiger Sicherheit sagen.

Dort ist der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen bei diesem Delikt gestiegen, in Hessen um etwa 10 Prozent, in Sachsen-Anhalt um fast 20 Prozent. In Leipzig um 50 Prozent. Die Deutsche Polizeigewerkschaft bezeichnete die Zahl junger männlicher Migranten unter den Messerangreifern als „auffallend”. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirinçci: Das Kopftuch ist der neue Bikini – "Wissenschaftliche" Islam-Propaganda in der ZEIT

Wahlschlappe für Grüne in Salzburg: Erdrutschartig verloren

Freddy Kühne: Geostrategischer Wettstreit zwischen dem Westen und China/Russland nimmt an Fahrt auf

Angela Merkel löst ihr Wahlversprechen: 10.000 neue "Resettlement-Flüchtlinge" – Doch am Ende sind es 50.000

Die „Vereinten Nationen“ wollen einen Bevölkerungsaustausch in Europa

Grüne Deutschlandhasser unterwandern den Beamtenapparat

Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor ausländischen Schülern

30 Dez

saarbruecken_bruchwiese_schuleAn der Gemeinschaftsschule Saarbrücken-Bruchwiese verzweifeln die Lehrer an ausländischen Schülern.

Text auf dem Bild: Wir stellen seit einigen Monaten eine Zunahme von Respektlosigkeit , Aggressivität und Ignoranz gegenüber dem Lehrerpersonal fest. Einige Kollegen werden z.B. als "Cracknutte", "Hurensohn", "Wichser" und "Bock" beschimpft und die Größe der Geschlechtsteile wird in die Beschimpfungen mit einbezogen. Dabei werden auch Beschimpfungen in fremder Sprache gegen uns gerichtet.

Viele Kollegen haben Angst bestimmte Schüler zu unterrichten. Es gibt von Schülern sexuell anzügliche Bemerkungen wie: "Ich habe momentan nichts in der Hand, wenn ich aber in meine Hose fasse, dann habe ich etwas in meiner Hand und dann freuen sie sich." Ebenso werden frauenverachtende Bedrohungen ausgesprochen. Ein Schüler sagte zu einer Lehrerin: "Ich rede mit ihnen, wie ich mit Frauen rede." Dieser Spruch erfolgte, nachdem die Kollegin diesen Schüler auf dessen aggressive und freche Ausdrucksweise hinwies.

Von L.S.GABRIEL | Dass an deutschen Schulen die Gewalt eskaliert, Lehrer am Ende sind und sich diese zum Teil mit den verbliebenen deutschen Kindern vor dem Nachwuchs der Migranten um die Wette fürchten ist mittlerweile nichts Neues mehr. In den wenigsten Fällen aber wird seitens der meist „willkommensbereiten“ Lehrer offen kommuniziert was los ist an unseren Schulen. Lehrer der Gemeinschaftsschule Bruchwiese in Saarbrücken haben jetzt aber öffentlich gemacht, was sonst nicht verbreitet werden sollte. In einem Brief an die Landesregierung beschreiben sie ihren Alltag.

Lehrer würden als „Cracknutte“, „Hurensohn“ oder „Wichser“ betitelt. Dem stehen die so Attackierten hilflos gegenüber, denn der nächste Schritt ist körperliche Gewalt. „Mittlerweile müssen wir bei unseren pädagogischen Maßnahmen immer unseren Eigenschutz im Auge behalten, da wir im Umfeld dieser hoch gewaltbereiten Jugendlichen auch privat leben“, heißt es in dem Schreiben, das bereits im Juni verfasst wurde.

Polizei und Pfefferspray im Lehrerzimmer

Aber auch gegen andere Schüler würde äußerst brutal vorgegangen. So sei einem Schüler durch „aggressives Pausenverhalten“ der Arm gebrochen worden, einer Schülerin die Nase. Einer anderen sei ein Messer an den Hals gedrückt worden, wird berichtet. Diese Messerattacke war aber auch kein Einzelfall. Auch betrunkene Schüler sind offenbar keine Ausnahmeerscheinung. Es wird von abgefackelten Klassenbüchern, Drohungen, „sexuell-anzüglichen Bemerkungen“, Polizeieinsätzen, Pfefferspray im Lehrerzimmer usw. berichtet.

Verantwortlich für die Zustände machen die Briefschreiber erstaunlicher Weise u.a. den hohen Anteil ausländischer Schüler.

In der toleranten und weltoffen bunten Bruchwiesener Gesamtschule tummeln sich Schüler aus 42 Nationen, 86 Prozent kommen nicht aus Deutschland und viele davon tragen die mitgebrachten ethnischen und/oder ideologischen Konflikte ihrer Heimat hier bei uns aus, wie das ihre Elterngeneration auch in unseren Straßen macht. Dazu kommen 15 Prozent Förderschüler, mit und ohne Behinderung.

Explosion statt Inklusion

Die Schule ist aber stolz darauf im Kreis der Schulen ohne Verstand (politisch korrekte Bezeichnung: Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage) aufgenommen worden zu sein.

Der Schlüsselsatz im Schreiben der Lehrer ist wohl:

Viele Kolleginnen haben Angst bestimmte Schüler zu unterrichten.

Saarbrücken ist aber nur eine von vielen. Eine Umfrage von 2016 beschreibt, dass Lehrer zunehmend das Gefühl haben, die Gewalt an den Schulen sei in den fünf Jahren gestiegen. Seither ist im Grunde nichts passiert, außer, dass es noch mehr Nachwuchsgewalttäter und noch mehr Schulen ohne Rassismus, aber mit Courage gibt.

Nun ja, immerhin ist es in der heutigen Zeit, der linken Meinungs- und Gesinnungsfaschisten ja schon durchaus als Courage zu bezeichnen, so einen Brief zu schreiben. In Wahrheit steht aber „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ für die Indoktrination deutscher Schüler zugunsten ausländischem und moslemischem Nachwuchs: Hamburg: Moslems terrorisieren „unislamische“ Mitschüler: Muslimische Schüler radikalisieren sich an neun Hambuger Schulen

Was aber passiert, wenn es nur noch 14 Prozent deutsche Schüler in einer Schule wie dieser gibt? Dann erfahren die bunten Gutmenschen, dass die zur Gewalttätigkeit und gnadenlosen Opposition erzogenen Kinder und Jugendlichen der Migranten sich den Schuh der Toleranz und Integration nicht anziehen und aus der „Schule ohne Rassismus“ und Gewalt einen Ort des Schreckens machen.

Diese Art der suizidalen Toleranz kann man nur wohlerzogenen und von Kleinkind an linksindoktrinierten deutschen Kindern aufzwingen. In den besonders toleranten Schulen aber explodiert nun die Buntheit und zerbröselt dabei die, die sie zuvor herbeigejubelt haben.

Quelle: Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor „bestimmten“ Schülern

Siehe auch:

Schulalltag in Deutschland: Lehrerin wird von Schülern und Schulleitung schikaniert!

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Muslim-Rockern & IS-Kämpfern (04:16)

Bluttat von Kandel – David Bendels (CSU) klagt an

Kandel (Rheinland-Pfalz): 15-Jährige von Afghanen (15) in Drogeriemarkt erstochen

Bonn: Türke, seit 20 Jahren in Deutschland, immer wieder kriminell, schlachtet Freundin mit 34 Messerstichen ab – Freispruch

Ökonomie des Hasses – Nirgends sind Einkommen so ungleich verteilt wie im Nahen Osten

Saarbrücken: Massive Gewaltvorfälle an der Gesamtschule Bruchwiese

18 Dez

gewalt_an_schulen

Jeder in diesem Land weiß, wieso und warum die Gesellschaft verroht, das Bildungsniveau sinkt und die schlimmsten Gewaltverbrechen an der Tagesordnung sind. Für die Probleme machen die Lehrer die Inklusion (Integration) verantwortlich: Der Anteil der Kinder und Jugendlichen nichtdeutscher Herkunft an der Schule ist auf 86 Prozent gestiegen. Nun haben die Lehrer einen Brandbrief wegen Gewalt, Drogen und Angst an den saarländischen Bildungsminister Ulrich Commerçon (SPD) und die Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) geschrieben.

Ausufernde Gewalt, Verrohung und Unbeschulbarkeit sind an der Tagesordnung. Viele Lehrer haben Angst bestimmte Schüler zu unterrichten?! Ihr wisst es, ich weiß es, die Verfasser des Briefes wissen es und die Adressaten wissen es auch, wer diese Schüler sind. Jeder in diesem Land weiß es!
Jeder weiß, welches Klientel gemeint ist, und jeder weiß, dass es immer schlimmer werden wird.

Jeder in diesem Land weiß es, jeder! Doch kaum einer spricht es offen aus, sondern vernebelt, vertuscht oder verschweigt die Wahrheit. Man belügt die Öffentlichkeit, man belügt die deutsche Bevölkerung und man lügt sich letztendlich selbst in die Tasche.

Lieber lässt man sein Land vor die Hunde gehen, als das man sich dem politkorrekten Mainstream widersetzt. Die Deutschen werden als feige Opportunisten [Mitläufer, Duckmäuser, Angepasste] in die Geschichte eingehen, die, um bloß keine abweichende Meinung zu äußern, wortwörtlich ihren Nachwuchs auf dem Altar des Multikulti opferten.

Die Wahrheit ist:

Es sind zumeist Ausländer aus ganz bestimmten, archaisch [mittelalterlich] geprägten Kulturkreisen die diese Zustände herbeiführen. Und diejenigen Biodeutschen unter ihnen die genauso gewaltaffin [gewaltbereit] und problematisch sind wie Ausländer aus bestimmten Kulturkreisen, wurden in aller Regel in Problembezirken mit einem enormen Ausländeranteil sozialisiert, wobei es keinen Unterschied macht, ob es sich um Berlin, Hamburg, Frankfurt oder Saarbrücken handelt.

Diese Art von Ausländern zeigt immer und überall dasselbe Verhalten und macht dieselben Probleme: Respektlos, inländerfeindlich, antisemitisch, bildungsverweigernd, gewaltaffin und kriminell. Nicht integrationswillig und nicht integrationsfähig. Mit dieser Art von Ausländern werden ganze Städte verslummen, Schulen zu Orten der Gewalt und der öffentliche Raum für friedliebende Deutsche zur Gefahrenzone.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers *)

So titelt heute Bild-Online und druckt dabei in Auszügen einen Brandbrief einer Saarbrücker Schule ab, der bereits im vergangenen Sommer an die entsprechenden Stellen verschickt wurde.

Im Artikel heißt es u.a. (Zitat):

„Nach massiven Gewaltvorfällen schlug die Gesamtschule Bruchwiese in Saarbrücken Alarm – und rief im Sommer in einem schockierenden Brandbrief um Hilfe!

Pöbelnde und betrunkene Schüler, die Lehrer bedrohen und sich sogar im Sekretariat übergeben. Außerdem beleidigte und bedrohte Lehrerinnen, die Angst haben zu unterrichten.

Ebenso werden frauenverachtende Bedrohungen ausgesprochen

Lehrer werden als „Cracknutte“, „Hurensohn“, „Wichser“ und „Bock“ beschimpft. „Die Größe der Geschlechtsteile wird in die Beschimpfungen miteinbezogen“, heißt es in dem Brief. „Viele Kolleginnen haben Angst, bestimmte Schüler zu unterrichten.

Ursprünglichen Post anzeigen 353 weitere Wörter

Boris: Einst Grünenwähler und Strauß-Hasser – Akademiker, mit Interesse an historischer Literatur – Warum ich die AfD wähle!

6 Sep

afd_demo-boris

Von BORIS F. | Seit langem lebe ich im Südwesten Deutschlands – umgeben von Weinreben und Fachwerkhäusern und nicht weit entfernt vom Vater Rhein. Dem von den Medien gezeichneten Bild des typischen AfD-Wählers (sozial abgehängt, ungebildet, provinziell, usw.) entspreche ich wie so viele andere AfD-Wähler eher nicht: In den 1980er-Jahren war Franz Josef Strauß für mich eine Art Faschist und die CDU ein konservativ-nationaler Haufen, den ich nie gewählt hätte.

Die Grünen habe ich wegen ihrem Einsatz für die Umwelt zwei mal gewählt, habe an der Universität studiert und lese in meiner Freizeit gerne historische Fachbücher. Mit dem bierdunstigen deutschen Stammtisch, dem peniblen deutschen Vereinsleben, der Kehrwoche  [gemeinsame Reinigung von Hauszugängen, Vorplätzen, Grünanlagen, Gehwegen und Straßen] sowie dem deutschen Gartenzwerg konnte ich mich nie anfreunden. Neben Klassischer Musik und Jazz höre ich viel Musik anderer Kulturen: Aus Westafrika, Indien, Bali oder dem arabischen Raum.

Jede Kultur ist wertvoll und erhaltenswert

Gerade die Musik zeigt uns, dass jede Kultur ihren einzigartigen Wert hat und nicht einfach mit anderen Musikkulturen vermischt werden sollte. Die arabische Tonleiter und die arabische Verzierungspraxis beim Gesang lassen sich kaum mit dem westlichen Harmoniesystem vereinbaren. Die Philosophie und Ästhetik hinter der indischen Musik ist eine gänzlich andere als in westlicher und auch arabischer Musik. Deshalb gelingt Fusionsmusik [gemischte Musikstile] auch so selten! Das Ergebnis ist meist weder Fisch noch Fleisch. Die besonderen Stärken der verschmolzenen Musikkulturen gehen dabei in einem undefinierbaren Mischmasch verloren.

Genauso ist es auch auf anderen Gebieten der Kultur und im alltäglichen Leben. Wenn jedes Jahr über eine Million Einwanderer aus Afrika und dem Nahen Osten zu uns kommen, wird die deutsche bzw. mitteleuropäische Kultur irgendwann bis zur Unkenntlichkeit verändert bzw. ganz verschwinden. Ein Land kann sich nicht an der europäischen Aufklärung und dem Rationalismus orientieren und gleichzeitig sein Leben nach den frühmittelalterlichen Regeln des Propheten Mohammed ausrichten.

Die Emanzipation der Frau nach westlichem Vorbild und das Frauenbild des Islam stehen sich um 180 Grad entgegen. Afrikanisches Stammesdenken und die deutsche Kleinfamilie sind Lichtjahre voneinander entfernt. In Deutschland wird sich das eine oder andere Modell durchsetzen – Kompromisse oder eine Synthese der Positionen werden nicht möglich sein bzw. scheitern.

Worauf beruht der deutsche Wohlstand eigentlich?

Die Zuwanderung von über einer Million meist ungebildeter und beruflich unqualifizierter Menschen aus unterentwickelten Ländern wie Irak, Syrien, Nigeria, Äthiopien, Marokko, usw. wird unsere Sozialsysteme sprengen und die innere Sicherheit aufs schwerste ins Wanken bringen. Das „No Borders“-Konzept [keine Grenzen] ist mit dem Konzept Wohlfahrt für alle nicht vereinbar. Doch worauf beruht der deutsche Wohlstand und die soziale Sicherheit in Deutschland denn eigentlich?

Auf der guten Infrastruktur (Straßen, Schulen, Bildung, usw.), den modernen Produktionsstandorten und Patenten? JA aber auch NEIN! Gute Infrastruktur und florierende Industriebetriebe fußen auf einer objektiv und rationell arbeitenden Verwaltung, einem demokratischen Rechtsstaat und einem hohen Bildungsniveau der Bürger.

Aber auch das hat tiefere Wurzeln: Im Endeffekt basieren all diese Errungenschaften auf den Menschen! Aber nicht auf irgendwelchen, beliebig austauschbaren Menschen, sondern auf dem deutschen bzw. mitteleuropäischen Menschenschlag mit seiner Historie, seinen Werten und gewissen für ihn typischen Eigenschaften, Fähigkeiten und Einstellungen.

Diese Merkmale sind u.a.: Bei auftretenden Problemen versucht man geduldig rationale Lösungen zu finden. Es zählen Argumente und Beweise und nicht das Alter von Traditionen oder das Ansehen desjenigen, der eine Meinung vertritt. Entscheidungen in Politik und Wirtschaft werden nicht diktatorisch, sondern nach offenen Diskussionen getroffen, bei denen sich idealerweise die fachlich fundiertere Meinung durchsetzt.

Irrationale und religiöse Welterklärungsmodelle sind ins Privatleben verbannt und haben im öffentlichen Leben keinen Platz. Die Menschen sind von Kindheit an um den Erwerb von Bildung bemüht, eignen sich als junge Erwachsene qualifiziertes Fachwissen in ihrem Beruf an und bilden sich permanent weiter.

Dazu kommen Tugenden wie Pünktlichkeit, Fleiß, Verlässlichkeit und Pflichtbewusstsein. Unsere Gesellschaft ist sozial durchlässig. Jeder ist seines Glückes Schmied, was eine hohe Motivation und Leistungsbereitschaft voraussetzt. Frauen sind gleichberechtigt und nicht an den Herd verbannt. Die Würde des Menschen ist uns ein zentrales Anliegen, das nicht durch religiöse Regeln oder andere fanatische Überzeugungen außer Kraft gesetzt werden darf.

In Afrika und der muslimischen Welt ist vieles anders

Bei dieser Auflistung von Eigenschaften, Fähigkeiten und  Werten merken wir gleich: Vieles davon gilt in Afrika oder den muslimischen Ländern nicht oder nur eingeschränkt. In der arabischen Welt sucht man bei auftretenden Problemen eben nicht nach rationalen Lösungsmöglichkeiten, sondern sucht Hilfe bei Allah, radikalen Predigern, der uralten Tradition oder man fragt das in hohem Ansehen stehende 90-jährige und bereits senile Familienoberhaupt.

Wenn man ein Problem gar nicht in den Griff bekommt, schiebt man die Schuld der Außenwelt (den Ungläubigen, den Juden, Israel oder dem Teufel USA) zu. Bei Entscheidungsprozessen in Politik und Wirtschaft zählen in der islamischen Welt und in Afrika weniger sachliche Argumente, sondern Familienbeziehungen, Sippe und Clan oder das gesellschaftliche bzw. religiöse Ansehen der Person. Bei Diskussionen setzt sich der durch, der am lautesten schreit oder am überzeugendsten mit physischer Gewalt drohen kann.

Die Religion durchzieht in der arabischen Welt den ganzen Alltag von der Familie über das Sexualleben und die Kindererziehung bis zu den Ernährungs- und Bekleidungsregeln [Vorschriften?] und dem Strafrecht. Das ist mit einer modernen Gesellschaft unvereinbar! Die Bereitschaft des einzelnen Jugendlichen und dessen Eltern zum Erwerb von Bildung ist in Afrika und im Nahen Osten sehr schwach ausgeprägt. Vielen Eltern ist die Islamschule [Koranschule] oder die Arbeit auf dem Felde wichtiger als Bildung für ihre Kinder.

Auch der Erwachsene spürt kein großes Bedürfnis nach Weiterbildung und Qualifizierung. Anerkannte Ausbildungswege mit etwas ähnlichem wie dem IHK-Abschluss [IHK: Industrie- und Handelskammer] gibt es nicht. Die ganze islamische Welt mit seinen 1,6 Milliarden Menschen produziert ungefähr so viel Bücher und Patente wie Portugal oder das kleine Griechenland. [Mit anderen Worten, sie sind nicht nur ungebildet, sondern haben auch keinen Ehrgeiz, der eigenen Armut zu entfliehen. Stattdessen verharren sie in ihrer mittelalterlichen Religion.]

Dass Tugenden wie Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und Pflichtbewusstsein bereits in Südeuropa deutlich weniger anzutreffen sind, ist kein Geheimnis. In Afrika und der arabischen Welt kennt man sie fast gar nicht. [Dafür sind Hass, Gewalt, Kriminalität, Intoleranz und religiöser Fanatismus um so stärker anzutreffen.] Aus all dem wird deutlich: Mit den Menschen aus Afrika und der arabischen Welt werden wir das deutsche Wirtschafts- und Sozialsystem nie und nimmer am Laufen halten können.

Damit soll das moderne, westliche Weltbild und Lebensmodell keinesfalls als allen anderen Kulturen überlegen dargestellt werden. Die islamische Welt hat viel wertvolles hervorgebracht: Die wundervolle Kalligraphie [Kunst des Schönschreibens], die arabische Erzählkunst oder die Baukunst an Moscheen. Ein an Religion und religiöser Mystik [1] ausgerichtetes Leben kann erfüllter sein als unsere westliche Jagd nach materiellen Erfolgen und Statussymbolen. Ist es schön, jeden Morgen pünktlich um 7 Uhr im Betrieb auf der Matte zu stehen, sich acht oder mehr Stunden abzustrampeln und abends vor der Glotze erschöpft einzuschlafen?

[1] Ich stelle einmal die Behauptung auf, religiöse Mystik ist allenfalls bei den Sufis und vielleicht noch bei den Aleviten zu finden. Die große Mehrheit der Muslime folgt wie die Kamele einem religiösen Zwang, weil sie sonst befürchten müssen, von religiösen Fanatikern bestraft zu werden. Da ist nichts mit religiöser Mystik, allenfalls mit liebloser und ungeliebter religiöser Pflichterfüllung.

Ist da nicht ein gemütlicher Nachmittag im Teehaus bei einer Wasserpfeife vorzuziehen? Das Leben in traditionellen Familienstrukturen kann mehr Geborgenheit geben als westlicher Individualismus, und die herkömmliche Rollenverteilung zwischen Mann und Frau hat wohl auch ihre Vorteile [solange man ungebildet und nicht besonders intelligent ist und die Verlogenheit und die Widersprüche im Islam nicht erkennt, mit anderen Worten, solange man genau so ungebildet ist, wie die große Masse der Muslime].

Das muslimische Lebensmodell ist in den traditionell islamischen Ländern absolut okay und scheint den Menschen dort ja auch zu gefallen [warum kommen sie dann alle nach Europa?]. Nur passt es eben nicht zu unseren westlichen Entwürfen und Vorstellungen. Unser ganzes Wirtschafts- und Sozialsystem ist auf Menschen zugeschnitten, die den westlichen Vorstellungen und Verhaltensweisen folgen. Es wird kollabieren, wenn es mit anders gepolten Menschen aus dem Orient, aus Indien, Pakistan, Afghanistan, Bangladesch oder Afrika betrieben wird.

Steht Deutschland der Kollaps bevor?

Die eine Million Einwanderer von 2015 werden wir verkraften [2018 kommen dank Familiennachzug vermutlich wieder etwa 2 Millionen Migranten dazu.], vielleicht auch noch die nächste und übernächste Million. Aber irgendwann kippt das System unweigerlich und irreversibel um – Point of no return [2].

[2] Hier betrachtet der Autor lediglich die nahe, aber nicht die fernere Zukunft, in 10, 20, 30 Jahren und die Tatsache, dass die Mehrheit der Kinder in den deutschen Großstädten bereits einen Migrationshintergrund hat. In Frankfurt / Main z.B. haben etwa 70 Prozent der 12-Jährigen einen Migrationshintergrund. In den meisten deutschen Städten sieht es ähnlich aus. In Frankfurt / Main haben die Migranten auch unter den Erwachsenen bereits die Mehrheit. In einigen anderen deutschen Städten, wie etwa Pforzheim, sieht es ähnlich aus. [Frankfurt: Erste deutsche Großstadt mit einer deutschen Minderheit]

Die Konsequenz bei weiterer Zuwanderung wird sein: Zunehmende Unbildung bei jungen Menschen und Fachkräftemangel. Massive Einbrüche bei den Exportleistungen der deutschen Wirtschaft, Kürzung von Sozialleistungen und Renten [Steuererhöhung, z.B. im Gesundheitswesen], der Zusammenbruch der inneren Sicherheit, Wild West auf den Straßen [Anstieg der Kriminalität], eine verrottende Infrastruktur [Einsparungen bei Straßen, Brücken, Kanalisation, Schulen, Universitäten, Schwimmbädern, Jugendzentren, Büchereien, Theatern, beim öffentlicher Verkehr, bein Bundesbahn, Flughäfen, Kindergärten, Polizei, Feuerwehr, im Gesundheitswesen (Ärzte, Krankenhäuser), bei den Sozialleistungen…], sowie die Erosion des Rechtssystems und Zunahme von Privatjustiz [Scharia].

Unterdrückung der Frauen, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen durch Migranten, sowie religiöser Fanatismus werden immer häufiger auftreten. Mit Zuwanderern, die nach Erhebungen zu 59% keinen Schulabschluss haben, werden wir unseren technisch-wirtschaftlichen Fortschritt in Wissenschaft und Forschung auf Dauer nicht halten können.

Die einzelnen Faktoren werden sich in dieser Abwärtsbewegung gegenseitig verstärken. Wie bei einem ökologischen System gibt es einen Punkt, ab dem die ganze Struktur unwiederbringlich kippt. Aus den Scherben kann man dann nicht innerhalb von ein paar Jahren wieder ein florierendes Deutschland aufbauen! Was in Jahrhunderten aufgebaut wurde, wird nach seiner Zerschlagung sehr lange brauchen, bis es (wenn überhaupt) wieder errichtet ist [jedenfalls nicht mit den Zuwanderern]}.

Integration ist eine Illusion

Grüne, SPD und leider auch die CDU geben sich der Illusion hin, dass man die Zuwanderer einfach durch ein paar Sprach- und Integrationskurse zu durch und durch westlichen Menschen umformen kann, die all unsere Werte verinnerlichen. Das ist die alte sozialistische Illusion von der Form- und Erziehbarkeit des Menschen zum Guten [die Ideologie von der Gleichheit aller Menschen], die schon immer und besonders im ehemaligen Ostblock kläglich gescheitert ist.

Der Mensch ist nun mal – ob er will oder nicht – Träger seiner Heimatkultur mit all ihren Stärken und Schwächen. Wer von Geburt an 20 oder 30 Jahre im Irak, in Kamerun oder in Afghanistan aufgewachsen ist, der wird nicht innerhalb von ein paar Jahren in Deutschland alles Mitgebrachte abstreifen wie ein altes Kleid. Die Prägungen aus der Jugend stecken tief im Menschen drin und wirken meist ein Leben lang fort. Das ist bei uns Deutschen auch nicht anders. Nur ganz wenige besonders intelligente und flexible Zuwanderer werden sich in Deutschland wirklich integrieren und unseren Lebensstil auch innerlich akzeptieren.

Die meisten Zuwanderer werden sich wohnungstechnisch in Communities mit ihren Landsleuten  [in Parallelgesellschaften, späteren Slums und No-Go-Areas, in denen der radikale Islam den Ton angibt] zusammenschließen. Kontakt mit Deutschen oder deutscher Kultur? Fehlanzeige. Man bezieht Hartz IV, arbeitet im türkischen Gemüseladen oder Friseurgeschäft im Viertel oder im Billiglohnsektor außerhalb.

Dort hat man dann ein wenig Kontakt mit deutschen Arbeitern. Abends ist man dann wieder in seinem arabischen Viertel mit traditionellem Teehaus und seinen arabischen Freunden. Über ein holpriges Grunddeutsch mit vorn und hinten falscher Grammatik werden die wenigsten Zuwanderer hinauskommen. Deutsche Lebensart oder gar Kultur wird den meisten auch nach 20 Jahren noch ein Buch mit sieben Siegeln bleiben [3].

[3] Und sie werden sich immer stärker radikalisieren, was früher oder später immer wieder zu gewalttätigen Unruhen und gewalttätigen Krawallen, Übergriffen und Toten führt. Schuld daran sind natürlich die Deutschen, so reden es ihnen jedenfalls die Linken immer wieder ein und die Muslime schlüpfen zu gerne in die Opferrolle, denn so brauchen sie nicht über ihr eigenes Versagen nachzudenken. Warum weisen wir sie nicht einfach aus, sonst gibt es nie wieder Frieden in Deutschland. Hat man Muslime im Land, dann bedeutet das permanenter Unfrieden, permanenter Terror und Gewalt.

Warum handeln unsere Politiker und Journalisten so verantwortungslos?

Mich wundert es immer wieder, dass die Politiker von CDU, SPD, Grünen und Linkspartei diese einfachen Zusammenhänge nicht verstehen oder nicht verstehen wollen. Merkel, Maas, Stegner, de Maiziere oder Özdemir sind doch keine dummen Menschen und haben fast alle studiert. Warum führen sie Deutschland mit offenen Augen in den Abgrund? Folgen sie nur dem Druck anderer westlicher Länder oder der Wirtschaft, die unter den Zuwanderern billige Arbeitskräfte für den Niedriglohnsektor finden will?

Oder sind sie von dem jahrzehntelangen Gerede über die unauslöschliche deutsche Schuld (Holocaust) bereits so tief vom Hass auf das eigene Land geprägt, dass sie es ruinieren wollen und zum Multikulti-Spielplatz umbauen möchten? Oder war Frau Merkel wirklich von mitmenschlichen Gefühlen überwältigt, als sie von den Flüchtlingen in Ungarn hörte? Oder haben die Politiker einfach Angst, gewisse Wahrheiten auszusprechen, weil sie ihre Posten nicht verlieren möchten? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht!

Und warum übernehmen die Medien willfährig die Rolle eines die Regierungsparteien feiernden Jubelchors und malen uns die angeblichen Vorteile der Massenzuwanderung in rosigen Farben? Ist das nur Anbiederung an die Mächtigen oder verfolgen sie irgendeine linke Zuwanderungs- bzw. Islamisierungsagenda [Islamisierungsziele]? Ich weiß es nicht! Jedenfalls werden Politiker und Medienvertreter die Folgen der Massenzuwanderung im Gegensatz zu Ottonormalbürger nicht ausbaden müssen.

Merkel, Maas und Gabriel können es sich leisten, in teure Wohngegenden zu ziehen, wo sie nicht mit muslimischen und afrikanischen Migranten und deren Kultur konfrontiert werden. Ihre Kinder können sie – so vorhanden – auf noble und gut ausgestattete Privatschulen mit geringem Ausländeranteil schicken. [SPD predigt gemeinsames Lernen und Gesamtschulen – aber Manuela Schwesig (SPD) schickt ihr Kind auf eine Privatschule (freiewelt.net)]

In ihren gut dotierten Jobs werden sie noch auf lange Sicht nicht wie der einfache Arbeiter mit Zuwanderern in Konkurrenz stehen. Wenn ihnen [der asozialen Elite] mal nach Multikulti ist, fahren sie zu einer exklusiven Dichterlesung mit arabischer Lyrik und danach zum Nobelinder zum Essen. Danach geht es dann wieder zurück in die exklusive, rein deutsche Wohnanlage. Es ist leicht, anderen vorzuschreiben, dass Multikulti gut ist, wenn man selber nicht damit konfrontiert ist. Aber entspricht das dem Auftrag an Politiker, dem Wohlergehen des Volkes zu dienen?

Kaum noch erträglich und typisch deutsch ist der permanent moralisierende Ton der GRÜNEN und ihre idealistische Hybris [Selbstüberheblichkeit, Arroganz bzw. Dummheit], die ganze Welt retten zu wollen. Wieder einmal tritt der Deutsche als Weltverbesserer, Pädagoge und Oberlehrer speziell gegenüber seinen osteuropäischen Nachbarn Ungarn, Tschechien oder Polen auf. Wollte man vor 80 Jahren die Welt durch Hitlers Nationalsozialisten militärisch einigen und „beglücken“, so soll heute die Welt durch deutsches Gutmenschentum errettet werden.

Damals wie heute: „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen!“ Das möchte ich nicht! Jedes Land soll und muss (ob es uns Deutschen nun gefällt oder auch nicht) seinen eigenen Weg finden. Wer wie Großbritannien nicht mehr in der EU sein möchte oder wie Polen keine muslimischen Einwanderer im Land haben möchte, soll es so machen und hat alles Recht der Welt dazu. Deshalb muss man die Briten oder Polen nicht permanent in der deutschen Presse moralisch anklagen.

AfD hat die Grundprobleme erkannt

Nicht alles, was die AfD und einzelne ihrer Vertreter so fordern und von sich geben, finde ich gut und richtig. Manche Äußerung von AfD-Politikern fand ich ziemlich schräg / seltsam. Aber eines muss man der AfD zugute halten – sie ist die einzige Partei, die die oben von mir dargelegten Probleme und Gefahren wirklich begriffen hat und daraus auch konkrete und richtige Forderungen ableitet:

Zuwanderung nur bis zu gewissen Obergrenzen. Niemand mit ungeklärter Identität kommt nach Deutschland rein. Die deutsche Marine im Mittelmeer fängt Zuwanderer auf und setzt sie in Afrika wieder ab. Auswahl der Zuwanderer nach Qualifikation und anderen Kriterien, so dass unsere Gesellschaft davon profitieren kann [Einwanderungsgesetz]. Zurückweisung der Ansprüche des Islam [besser noch, Verbot des Islam], das Leben in Deutschland mit seinen Vorstellungen zu prägen. Förderung der Familie und Beendigung des Gender-Wahnsinns. Keine Bevormundung mehr durch undemokratische [diktatorische] Bürokraten aus Brüssel …

Frauke Petry und Jörg Meuthen von der AfD habe ich bereits persönlich in Wahlkampfveranstaltungen erlebt: Sie haben auf mich sehr sachlich und vernünftig gewirkt. Irgendwelche rechtsextremen Sprüche oder nationalistisch-revanchistischen Forderungen habe ich (was die Systempresse ja immer behauptet) von ihnen nicht gehört. Die Medienkampagne gegen die AfD nimmt immer groteskere Formen an: Kein Tag vergeht ohne Meldungen über mit der AfD in Zusammenhang stehenden Lappalien, die zu angeblich rechtsextremen bzw. fremdenfeindlichen Skandalen aufgebauscht werden.

Es wird kritisiert, dass Frauke Petry auf einem Plakat mit ihrem Baby zu sehen ist oder dass ein unbedeutendes AfD-Mitglied auf Facebook einen etwas unpassenden Spruch über Muslime losgelassen hat. Kein „Furz“, den ein AfD-ler loslässt, ist zu unbedeutend, um ihn nicht zu skandalisieren. Mit dem Parteiprogramm der AfD setzt sich die Presse dagegen überhaupt nicht auseinander. Da könnte der Bürger ja merken, dass die Vorstellungen der AfD gar nicht so rechtspopulistisch oder rechtsextrem sind wie immer behauptet.

Ich sage mir: Wenn quer durch alle Parteien und Medien permanent und einhellig gegen eine Partei gehetzt und gelästert wird, stimmt etwas nicht in der Gesellschaft! Da wird eine Partei inklusive einiger Millionen Wähler zum personifizierten Bösen dämonisiert, das mit allen Mitteln zu bekämpfen gilt. So etwas gab es das letzte mal in der DDR und im Dritten Reich. Das brauchen wir nicht erneut! Einer Demokratie ist so etwas unwürdig!

Im September AfD wählen

Ich werde im September AfD wählen, weil ich nicht in einer zunehmend verarmenden, kriminelleren und islamisierten Gesellschaft leben möchte. Auch meine Kinder und Enkel sollen die Chance auf eine gute Ausbildung und ein erfülltes Leben in Deutschland haben und noch die Chance erhalten, die Jahrhunderte alte deutsche Kultur kennenzulernen. Diese besteht nicht nur aus Weißwurst, dröger Schlagermusik, dem verrückten Kaiser Wilhelm und Adolf Hitler!

Deutsche haben der Welt in Technik, Wissenschaft, Philosophie, Literatur und Musik viel Einmaliges gegeben, das nur auf deutschem Boden erwachsen konnte. Jede Kultur ist einmalig und erhaltenswert! Nicht nur die Kultur der Inder, Balinesen, Tibeter, Amazonas-Indianer oder Araber, sondern auch unsere eigene deutsche Kultur! Wer soll für diese kämpfen und sie bewahren, wenn nicht wir selber?

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Warum ich die AfD wähle!

Siehe auch:

Video: Geheimakte Antifa: Diskussion zu COMPACT 8/2017 – mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Martin Müller-Mertens (33:21)

Video: Laut Gedacht #47: AfT – Alternative für Türken (05:22)

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) verlässt ZDF-Talkrunde

Video: Hagen Grell spricht über Angela Merkels geplanten Volksaustausch (30:38)

Immer mehr Afrikaner in Sizilien: In Sizilien wird der Kampf um Europa beginnen

Kriminalstatistik: Merkels „Schutzsuchende“ sind hoch kriminell und gewalttätig!

Werner Reichel: Österreich: ORF hat Angst vorm Regierungswechsel – Wahlkampf brutal – Für den linken Mainstream geht es um alles

Video: Laut Gedacht #044: Integration – Deutsche Erfolgsgeschichte (10:10)

24 Jul

erfolgsgeschichte

Dass Integration doch funktionieren kann, zeigt eine multikulturelle Abi-Abschlussklasse aus NRW. Das immer weiter sinkende Bildungsniveau hat damit natürlich nichts zu tun. Merkel hat aus dem Irak ungewöhnlich viele Likes auf Facebook. Woher die wohl kommen? Endlich nähert sich Russland der westlichen Wertegemeinschaft an, indem das deutsche NetzDG [Netzwerkdurchsuchungsgesetz] zur Überwachung des Internets kopiert wird. Außerdem haben wir exklusive Einblicke in die Verhandlungen mit der Roten Flora.

In Italien wurde mittlerweile der Export von Schlauchbooten nach Libyen untersagt, um den Schleppern das Geschäft zu erschweren. In Russland hat man jetzt für 2018 ein Antiterrorgesetz verabschiedet. Tatsächlich geht es dabei aber weniger um Terrorbekämpfung, als um die Beschränkung der Meinungsfreiheit. Man will das Internet unter staatliche Kontrolle bringen und damit unliebsame Meinungen beseitigen..


Video: Integration – Deutsche Erfolgsgeschichte | Laut Gedacht #044 (10:10)

Quelle: Video: Laut Gedacht #044: Integration – Deutsche Erfolgsgeschichte (10:10)

lorbas schreibt:

Ein gelungenes Integrationsbeispiel aus Berlin-Wedding:

Am Freitagabend kam es im Wedding zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei arabischen Großfamilien, in deren Verlauf nach Polizeiangaben 75 Beamte zum Einsatz kamen. Gegen 20.20 Uhr wurden die Polizisten nach Angaben des Präsidiums wegen eines Vorfalls in der Chausseestraße in Wedding alarmiert. Dort würden sich zwei arabische Großfamilien streiten und schlagen, nachdem ein 15-Jähriger einer 21-Jährigen das Kopftuch heruntergerissen und eine 17-Jährige gewürgt haben sollte. Die beiden jungen Frauen stammen aus Syrien. >>> weiterlesen

Bad Kreuznach erlässt ein nächtliches Aufenthaltsverbot für mehrere öffentliche Anlagen

Bad_Kreuznach,_Nahe_am_KurparkBy catlovers – Bad Kreuznach – CC BY-SA 2.0

Die Stadt greift durch. „Aufgrund der aktuellen Ereignisse“, so heißt es in einer Pressemitteilung der Verwaltung, hat das Ordnungsdezernat am Freitag eine sogenannte Allgemeinverfügung erlassen. Diese beinhaltet ein generelles Aufenthaltsverbot in der Kirschsteinanlage, dem Fischerplatz (ehemaliger Wollf’scher Garten) und dem Schlosspark in der Zeit von 22 bis 6 Uhr. Allein von März bis Mitte Juli verzeichnete die Polizei nach Einsätzen an der Kirschsteinanlage 34 Strafanzeigen. Vor allem die Delikte Körperverletzung (12) und Rauschgifthandel (13) waren dabei häufig vertreten.

Die Bilanz der Ordnungshüter spricht von „äußerster Aggressivität durch gewalttätige Personengruppen“, die ihren Höhepunkt in einer brutalen Schlägerei zwischen zwei Gruppen am 12. Juli erreichte, die mit Baseballschlägern und Messern aufeinander losgingen. Auch in den vergangenen Tagen sei es in der Kirschsteinanlage wieder zu „gravierenden Auseinandersetzungen“ und Festnahmen gekommen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In Bad Kreuznach hat es wiederholt Massenschlägereien mit Afghanen gegeben. Die Allgemeine Zeitung berichtete am 14.07.2017 von Schlägereien mit Messern, Baseballschlägern und Schreckschusspistolen zwischen türkischen und afghanischen Gruppen im Drogenmilieu.

Schleswig-Holstein: Fünf Nordafrikaner ohne Fahrschein blockieren Abfahrt des Zuges und verletzen Zugbegleiter

nordafrikaner_ohne_fahrschein

Gestern Morgen, am Donnerstag, den 20 Juli, wurde die Bundespolizei vom Zugbegleiter eines Regionalzuges von Flensburg nach Hamburg um polizeiliche Unterstützung ersucht. Eine Gruppe von fünf ausländischen Männern war ohne Fahrscheine im Zug aufgefallen und konnte sich nicht ausweisen. Die Bundespolizei konnte ermitteln, dass es sich um drei marokkanische Männer/Jugendliche im Alter von 14 bis 19 Jahren, einen 17-jährigen Algerier sowie einen 15-jährigen Ägypter handelte. >>> weiterlesen

So wird linksradikale Gewalt verschleiert, vertuscht und verharmlost

brennende_barrikaden

Die Kampf- und Nebelrhetorik von manchen Politikern und Medien versucht, linksradikale Gewalt in Hamburg zu verschleiern. Taten ereignen sich nicht aus dem Nichts. Ihnen gehen Worte voraus, absichtsvoll geprägte Begriffe, die im Fall der linken Gewalt in Hamburg über mehr Durchschlagskraft verfügen als die Steine und Stahlkugeln des Schwarzen Blocks. Nachdem die Trümmer im Schanzenviertel beiseite geräumt sind, ist es deshalb an der Zeit, dem nachzugehen >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen zu Schorndorf: „Diese Normalität ist eine Schande“ (12:43)

Asylirrsinn mit Nichtintegrierbaren: Sozialer Brennpunkt: Lehrer verzweifeln an „Willkommensklassen“

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Irak: Ein fünfzigjähriger Krieg wäre keine Überraschung

Akif Pirincci: Das antifeministische Online-Lexikon der Heinrich-Böll-Stiftung

Berlin: Grünes Prestigeobjekt Gerhart-Hauptmann-Schule kostet jeden Monat 100.000 Euro

Schweden: Moslemrudel verprügelt 31-Jährigen Schwulen (?) krankenhausreif und fordert Dschizya (Schutzgeld)

Asylirrsinn mit Nichtintegrierbaren: Sozialer Brennpunkt: Lehrer verzweifeln an „Willkommensklassen“

23 Jul

nichtintegrierbare_minderjaehrigeUnterricht für (angeblich) minderjährige unbegleitete "Flüchtlinge" (MUFL)

Dummheit, mangelnde Intelligenz, Respektlosigkeit, Disziplinlosigkeit, Kulturlosigkeit sind die Eigenschaften, die nicht bei allen, aber bei vielen Kindern aus Flüchtlingsfamilien das Verhalten bestimmen. Es sind die Eigenschaften, die sie mit in die Schule bringen, wenn sie in „Willkommensklassen“ überall im Lande Deutsch lernen sollen.

„Traumatisierte pubertierende“ Analphabeten

Die WELT umschreibt das damit, dass sie „pubertieren“, traumatisiert oder Analphabeten sind. Brüllen müssten sie, so die Erklärung, weil man bei ihnen zu Hause nicht mit dem Lehrer spricht:

Die Lehrerin steht vor neun Jugendlichen, die sie nicht verstehen. Sie erhebt die Stimme, um zu erklären, dass der Unterricht beginnen soll. Die Schüler sprechen lauter, bis der Raum irgendwann von einem ohrenbetäubenden Gebrüll erfüllt ist. In ihren Herkunftsländern war es nicht üblich, mit dem Lehrer zu sprechen. Der Umgang war ein anderer. Wenn sie Fehler machten oder ohne Hausaufgaben zur Schule kamen, gab es Schläge.

In der Willkommensklasse der Gesamtschule in Berlin-Kreuzberg bleibt zur Kommunikation am Ende oft nur die Körpersprache. Auch untereinander verstehen sich die Schüler nicht, darum verständigen sie sich mit Händen und Füßen und manchmal auch mit Fäusten.

16-jährige pubertierende Analphabeten aus dem Irak und Afghanistan sitzen neben zwölfjährigen Mädchen aus bürgerlichen syrischen Familien, die fließend Englisch sprechen. Sie gehen alle in eine Klasse, um die deutsche Sprache zu lernen. […]

Melanie L. (Name ist der Redaktion bekannt) ist eine von 1000 Lehrerinnen und Lehrern in Berlin, die eingestellt wurden, um jugendliche Flüchtlinge in Willkommensklassen zu unterrichten. Melanie L. hat Politikwissenschaften und Deutsch als Fremdsprache unterrichtet. Sie hält es inzwischen für nahezu unmöglich, Schüler mit verschiedenem Bildungsstand zusammen zu unterrichten und in den Regelunterricht zu bringen: „Die Lehrer müssen sich zerreißen“, sagt sie.

Einmal abgesehen davon, ob es überhaupt sinnvoll ist, „Flüchtlinge“ dauerhaft zu integrieren, die ja eigentlich ihre Heimat wieder aufbauen sollten, wenn die barbarischen Muslime in Syrien oder Afghanistan besiegt oder abgezogen sind, abgesehen davon folgen die bei der Welt angebotenen Lösungen einem alten Schema: mehr Sozialarbeiter, mehr Lehrer, mehr Dolmetscher, längere Beschulung, kurzum mehr Geld.

Gegenmaßnahmen, dort wo es weh tut

Es geht wahrscheinlich auch anders, mit weniger Geld. Vorausgesetzt wird dabei, dass die Kiddies zu Hause ihre Eltern nicht anschreien, wenn die ihnen etwas sagen wollen und zu Hause nicht „pubertieren“, wenn sie ihren Schwestern oder ihrer Mutter gegenüber stehen, dass sie sich also benehmen können, wenn es drauf ankommt.

Deshalb: Einmalige Einweisung mit Hilfe eines Dolmetschers, wie man sich in einem zivilisierten Lande zu benehmen hat. Bei Verstößen Anwendung der üblichen schulischen Maßnahmen inklusive abholen lassen durch die Eltern. Gleichzeitig Kürzung von Taschen- und Kindergeld und die Wirkung wird nicht auf sich warten lassen. Das kann gerne auch bei deutschen Rüpeln so geschehen, wenn die Ärger machen, wir wollen ja nicht rassistisch sein. AfD übernehmen Sie!

Quelle: Asylirrsinn mit Nichtintegrierbaren: Sozialer Brennpunkt: Lehrer verzweifeln an „Willkommensklassen“

Meine Meinung:

Seien wir mal ehrlich, das sind alles vergebliche Liebesmühen. Nicht wenige von ihnen werden später die Kriminalitätsstatistik bereichern und sich religiös radikalisieren. Und außerdem, warum weisen wir sie nicht umgehend wieder aus? Diese Kinder und Jugendlichen werden zum Teil bewusst von den Familien vorausgeschickt, damit die Familien später nachgeholt werden können. Und schwupps, haben wir eines Tages die ganze Sippe, den ganzen Clan am Hals, die wir dann auch noch ein Leben lang durchfüttern sollen.

Wir sollten alle Migranten, die nicht in der Lage sind, selber ihren Lebensunterhalt zu verdienen, binnen kurzer Zeit wieder ausweisen. Wenn sich jemand integriert, einer geregelten Arbeit nachgeht, dann sollte er bleiben dürfen. Alle anderen sollten wir schnellstens wieder ausweisen. Aber unsere Merkel-Schulz-Regierung lässt lieber Deutschland verrecken, als irgendetwas zum Schutze deutscher Interessen zu tun. Und wenn die total verblödeten deutschen Wähler sich eines Tages lieber abschlachten lassen wollen, dann soll man ihnen auch diesen Wunsch erfüllen. Finis Germania

Polit222UN schreibt:

Es handelt sich hier um Irrsinn in seiner schlimmsten Form, was in den Schulen abläuft. Dieser Irrsinn ist das Ergebnis von Verblödung und Verlogenheit unserer politischen „Eliten“ in einem unvorstellbaren Ausmaß. Solange Gleichgültigkeit und Desinteresse an rechtsstaatlichen Regeln, sowie die – teils unverblümte – Fürsprache für Anarchie als „Toleranz und Weltoffenheit“ verklärt wird, ist dieses Staatswesen nicht mehr zu retten. Regeln (die sich diese Gesellschaft gegeben hat, meist aus gutem Grund) sind einzuhalten und durchzusetzen. Konsequent und unerbittlich, gegenüber jedermann.

Erst wenn die Leute spüren und merken, welche Konsequenzen die Nichteinhaltung und Nichtbeachtung hat, werden sie sich – zumindest mehrheitlich – fügen. Solange also diese – linksgrünrote – Verlogenheit, und der damit einhergehende linksradikale Totalitarismus und Extremismus anhält, wird sich nichts ändern. Im September hat diese Gesellschaft die Gelegenheit, die AfD zu wählen, und die Linken und Grünen im wahrsten Sinne des Wortes zum Teufel zu jagen.

Marie-Belen schreibt:

„Ein Zitat von Dr. Albert Schweitzer über die Bewohner Afrikas. Für all diejenigen, die der Illusion vom hochqualifizierten afrikanischen Ingenieur anhängen, welcher hier Großes leisten wird, um schlussendlich noch unsere Renten zu erarbeiten:

„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind. Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen.

Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen. Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.

Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

DER ALTE Rautenschreck schreibt:

Also immer der Reihe nach: Prof. Dr. Albert Schweitzer hat kein Buch „From My African Notebook“ geschrieben und auch nicht 1961. Das Buch ist wie alle Bücher von Schweitzer auf Deutsch und heißt „Afrikanische Geschichten“ und ist von 1938. Alle seine Bücher hat jemand immer wieder mal ins Englische übertragen, und das ist im vorliegenden Fall der Titel „From My African Notebook“.

Auch die deutsche Fassung wurde immer wieder mal neu verlegt; das Buch „Afrikanische Geschichten“ stammt aber trotzdem von 1938. From My African Notebook, translated by Mrs. C. E. B. Russell. Reprinted by permission of George Allen and Unwin. Copyright © 1939 Bitte Albert Schweitzer in Originalsprache zitieren, das ist Deutsch. Und nicht rückübersetzen.

liberty33 schreibt:

Der durchschnittliche IQ [Intelligenzquotient] von Menschen aus Mali, Niger, Tschad, Somalia oder dem Sudan liegt so bei um die 70. Menschen mit einem IQ von unter 70 gelten als geistig behindert. Linksgrüne Lehrer haben zu beginn eine ideologisch hohe Erwartungshaltung. Aber Ich denke das legt sich relativ zügig. Die meisten werden nämlich Lehrer weil es ein ordentliches Gehalt, viel Urlaub, Pension und Elternzeit gibt.

Rhein-Laender schreibt:

@liberty33

In Somalia liegt der durchschnittliche IQ bei 68 (https://iq-research.info/en/page/average-iq-by-country/so-somalia). Der Durchschnitt beinhaltet auch die sicherlich vorhandene Elite (es wird wohl ein paar Akademiker geben, von mir aus kann man die Imame großzügig mitzählen). Der Rest ist also noch dümmer. Und richtig, ein IQ unter 70 kennzeichnet das Krankheitsbild der Idiotie oder schweren geistigen Behinderung. Fachkräfte für angewandte Freibeuterei (Piraten).

Russischer Funker schreibt:

Russische Orthodoxe Kirche: Bald kommt der Tag, an dem Flüchtlinge begreifen, dass sie in den Häusern der Bürger wohnen wollen. Nicht aber mit den Bürgern zusammen, sondern anstatt dieser Bürger. Mehr dazu: Migranten und das biblische Paradigma

BePe schreibt:

Sag ich doch. Früher oder später werden die Deutschen vertrieben. Es ist nur noch eine Frage der Masse, und bei dem Tempo der Einwanderung dauert es höchstens noch 10 Jahre. Dann hat der Moloch BRD 90 Millionen Einwohner, kaputte Sozialsysteme und völlig gesetzlose Städte. Wer es nicht glauben will, dem sei gesagt, es ist nur ein kleiner Schritt vom entwenden des Autos, dem Wohnungseinbruch und der Wegnahme des eigenen Hauses.

Der Staat BRD schütz die deutschen Bürger eh nicht mehr, der Diebstahl von mobilen Gütern durch Migranten wird schon so gut wie nicht mehr verfolgt. Selbst Körperverletzungen durch Migranten werden kaum geahndet. Was also verleitet die Deutschen zu glauben, dass der Staat in 10 Jahren den Diebstahl vom Haus und Grundstück der Deutschen verfolgt

islam_sklaverei_unterdrueckung

Guenther schreibt:

Eva Lene Knoll, Nachbarin in Wien Favoriten will sich nicht in unserem stark islamisierten Bezirk vertreiben lassen. ICH lasse mich vertreiben bzw., weiche in andere Bezirke aus. Ja, ich flüchte! Ich kann sie nicht mehr sehen. Ekel, Abscheu und auch Hass nehmen mich in Besitz. Wenn mir Muslime auf der Straße begegnen, im Supermarkt neben mir stehen….

Ihr Gesichtsausdruck: Voller Hass und Verachtung, oder eine tumbe Ausdruckslosigkeit. Der arrogante Gang von islamischen Jugendlichen, die die Schule mit etlichen “Nicht Genügend“ abgeschlossen haben, sich aber als wahre Gläubige unendlich überlegen fühlen. Diese Bärte, diese lächerlichen Frisuren, die in der Muckibude aufgepumpten mit ihren Schlabberhosen.

Islamisch gekleidete Frauen, deren Gesichter einen Intelligenzquotienten knapp über der Debilität versprechen, die sich aber rücksichtslos überall Raum schaffen. Ja, ich flüchte! Ich ertrage diese Leute nicht mehr, wie sie stolz ihre Zugehörigkeit zu einem Massenmörder und Kopfabschneider zur Schau stellen. Ja, ich flüchte! Es schlägt auf mein psychisches Wohlbefinden: Es führt sonst dazu, dass ich ständig mit einem hohen Pegel an Wut, Zorn und Hass herumlaufen muss. Und so will ich nicht leben!

Michaele schreibt:

Dem kann ich nur zustimmen! Die haben keine offenen freundlichen Gesichter, denen quillt die Verschlagenheit, Falschheit und Verachtung aus den Augen!

Sandra schreibt:

Gestern waren wir bei Einrichtungshaus Sägmüller. Ein Trauerspiel. Ich koche vor Wut und Ekel und bin traurig. Diese leeren egomanische Gesichter, gierig, empathielos, rückständig, hinterlistig. Dunkle Männer und verschleierte Frauen. Nicht nur wie eine andere Rasse, sondern fast schon eine andere Art. Sonderart. Menschen, aus denen es quasi nach Rücksichtslosigkeit und kalte Berechnung riecht, aggressive Dummheit. Und das Schlimmste: die Einheimischen ducken sich weg und tun, als ob sie nichts bemerken und öfter sogar unterwürfig grinsen.

Guenther schreibt:

Gestern Donaukanal, Schwedenplatz, Kärntnerstr gewesen: Habe sie beobachtet unsere muslimischen “Flüchtlinge“. Nur junge Männer in Gruppe unterwegs. Wer glaubt, das sind wirklich Flüchtlinge, der ist völlig bescheuert oder verfolgt andere Ziele. Sie sind sofort erkennbar. Sie haben keine offenen Gesichter, kennen keine ungezwungene Fröhlichkeit. Eine solche Gruppe hat versucht eine halb besoffene Frauengruppe anzutanzen. Nach einer Viertelstunde sind sie aber abgeschmiert.

Die sind instinktgesteuert, scheint mir wie Wölfe. Immer Beute im Focus: Geld, Frauen, Sex, Hass, Gewalt… In der Minderheit sind sie unscheinbar, ja fast unterwürfig. Eine schleimige Freundlichkeit, ein unehrliches Lächeln. Aber Mann, darin sind sie perfekt! Aber wenn sie in der Mehrheit sind, oder eine Chance sehen, gefahrlos Beute zu machen, dann werden sie schlimmer als Wölfe, haben keine zivilisatorischen Fesseln, kennen keine Hemmungen. Gruselig. Diese Leute sind alle gruselig. DAS führt unweigerlich in die Katastrophe. Das habe ich gestern wieder bestätigt bekommen.

Guenther schreibt:

Christian Crusade: Islam bedeutet Unterwerfung. Schon als kleine Kinder werden die Moslems mit Schlägen und roher Gewalt unterwürfig gemacht, und es wird ihnen beigebracht sich nach oben zu ducken und nach unten zu schlagen. Oben ist der Imam, und unten sind alle Kuffar [Ungläubigen]. Diese Armee des Terrors wird seit 1400 Jahren gezüchtet um die Welt zu reinigen von allen Ungläubigen. Es ist durch die Natur des Islam ganz normal sich schleimig und unterwürfig zu geben solange man nicht stark genug ist. Deswegen sind sie immer in Rudeln unterwegs, das gibt Stärke, das gibt Kraft.

Da ist man dann schon mal einzelnen Frauen überlegen, die ohnehin nur als Sexobjekte und Gebärmaschinen eine Funktion im Islam haben. Nicht muslimische Frauen sind sogar noch tiefer eingeordnet, sie sind Huren, die von jedem muslimischen Mann vergewaltigt werden dürfen. Das Gewaltpotential dieser triebgesteuerten und auf Hass gezüchteten Sektierer ist täglich und bei jeder Begegnung spürbar. Wer der Meinung ist, dass es ein Miteinander geben kann, der sollte sich an einen Psychiater seiner Wahl wenden.

imad_fluechtlinge

Imad Karim: Libanesisch deutscher Regisseur und Fernsehjournalist. Lebt seit 1977 in Deutschland: Ich weiß, was eure Flüchtlinge von Deutschland halten. Sie lachen euch aus. Sie halten euch Deutsche für Idioten. Und wenn ich sie frage warum, antworten sie mir auf arabisch: "Kein Mensch oder Tier lässt seine Familie allein, wenn sie in Gefahr ist. Auch wir nicht. Wir verarschen die deutschen Idioten – und sie glauben uns! In ein paar Jahren bekommen wir die Einbürgerung und dann werden wir sie dazu erziehen, die wahre Religion (den Islam) anzunehmen, ob sie wollen oder nicht."

Sellner_Identitär

Martin Sellners neues Buch: „Identitär! Geschichte eines Aufbruchs +++ Info

Konktrakultur-beide-Farben

Mario Müller’s Buch: „Kontrakultur“ – Rechte Gegenkultur: ein Kosmos aus Lektüre, Filmen, Bildern, Kleidung, Verhaltenskodex, Musik, Typen und Geschichte (300 Begriffe)   +++    Info

Siehe auch:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Irak: Ein fünfzigjähriger Krieg wäre keine Überraschung

Akif Pirincci: Das antifeministische Online-Lexikon der Heinrich-Böll-Stiftung

Berlin: Grünes Prestigeobjekt Gerhart-Hauptmann-Schule kostet jeden Monat 100.000 Euro

Schweden: Moslemrudel verprügelt 31-Jährigen Schwulen (?) krankenhausreif und fordert Dschizya (Schutzgeld)

Lügenmedien weiter im Sinkflug – "Bild" und "Bild an Sonntag" minus 9 Prozent

Video: Junge Freiheit Spezial: Joachim Steinhöfel: „Merkel ist eine ehrenwerte Frau“ (26:02)

Euskirchen: 12-Jähriger von Mitschülern fast totgeprügelt

27 Sep

schule_euskirchen-440x269 
Wieder schwebt ein Kind nach einer Prügelattacke in Lebensgefahr. An der Euskirchner städtischen Gesamtschule (NRW) wurde am Donnerstag ein 12-Jähriger brutal zusammengeschlagen, er erlitt dabei massive Schädelverletzungen und musste mit einem Hubschrauber in die Neurologische Spezialklinik nach Köln-Merheim geflogen werden.

Zuvor war der Junge gegen 14 Uhr einer Lehrkraft aufgefallen, er klagte über Schwindelanfälle. Die Lehrerin verständigte den Notarzt. Derzeit wird davon ausgegangen, dass Eric vermutlich von Mitschülern so zugerichtet wurde. Er schwebt nach wie vor in Lebensgefahr.

Eine Mordkommission der Bonner Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zu den Details wollen weder Behörden noch Schulleitung Auskunft geben.

Seitens der Schulleitung heißt es nur: „Wir können und wollen uns dazu aus hoffentlich verständlichen Gründen nicht äußern.“ Der Bonner Polizeipressesprecher Frank Piontek verweist zusätzlich darauf, dass es sich aufgrund der Hinweise bei den Tätern um minderjährige Personen handeln könne, deren Persönlichkeitsrechte besonders geschützt seien.

Quelle: Euskirchen: 12-Jähriger fast totgeprügelt

Spiegel.de schreibt:

Nach Prügelattacke Schüler vor Euskirchener Schule mit Messer bedroht

Nach der Prügelattacke auf einen Zwölfjährigen in Euskirchen ist erneut ein Schüler bedroht worden. Jetzt ist die Debatte über eine mögliche Verletzung der Aufsichtspflicht durch die Lehrer entbrannt.

Das Opfer liegt schwer verletzt im künstlichen Koma in einer Kölner Klinik. Der Verdacht richtet sich gegen einen unter 14-jährigen Mitschüler. "Wir haben mit ihm gesprochen, aber da er strafunmündig ist, dürfen wir zum Inhalt nichts herausgeben", sagte Faßbender. Auch wenn sich der Verdacht erhärten sollte, müsste sich der mutmaßliche Täter wegen seines Alters nicht strafrechtlich verantworten.

Wie die "Rheinische Post" berichtet, galt der tatverdächtige Schüler bisher als "völlig unbescholten". "Er lebt ganz normal bei seiner Familie", sagte der Sprecher des Kreises Euskirchen, Wolfgang Andres, "rp-online". "Er war auch dem Jugendamt vorher nicht bekannt. Über ihn gab es keine negativen Meldungen." Mitarbeiter des Jugendamts seien im Gespräch mit den Eltern, die sich kooperativ zeigten. Man versuche herauszufinden, wieso der Junge seinen Mitschüler so schwer verletzte. >>> weiterlesen

mopo.de schreibt:

Euskirchen Fall Eric: Tatverdacht gegen zweiten Mitschüler bestätigt

Die Ermittlungen im Fall des an einer Schule in Euskirchen fast totgeprügelten Eric (12) haben ergeben: Der Tatverdacht gegen einen zweiten Schüler hat sich bestätigt. Die beiden Klassenkameraden sollen am vergangenen Donnerstag gemeinsam auf den 12-Jährigen eingeprügelt haben. Andere Schüler sollen die beiden bei der Tat beobachtet haben. Auch der zweite Junge ist wie der erste Tatverdächtige strafunmündig. >>> weiterlesen

tagesspiegel.de schreibt:

Schüler soll Zwölfjährigen nach Kartenspiel-Streit lebensgefährlich verletzt haben

Auslöser für die Attacke soll ein Streit um das bei Kindern beliebte Kartenspiel „Yu-Gi-Oh“ gewesen sein. Das berichtete der Kölner „Express“. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur sollen die beiden Schüler das Kartenspiel zunächst mit mindestens einem weiteren an einem Tisch im Schulgebäude gespielt haben. Dabei sei es offenbar zum Streit gekommen. Die Tat selbst soll danach an anderer Stelle auf dem Schulgelände passiert sein. >>> weiterlesen

Babieca [#9] schreibt:

DuMont-Express:

In Euskirchen wurde ein Gesamtschüler (12) offenbar von Mitschülern halb tot geprügelt. Der Zwölfjährige erlitt schwerste Kopfverletzung und kämpft auf der Intensivstation um sein Leben. Es gibt es bereits einen engen Kreis von Tatverdächtigen – alle sollen im Alter des Opfers sein, also selbst noch Kinder. Dem Schüler war offenbar mit massiver Gewalt gegen den Kopf getreten worden.

Diejenigen, die uns in diese Kaka reingeritten haben, weigern sich immer noch zuzugeben, dass es mörderische Kulturen gibt, in denen die einzige Erziehung für ihre Jungen „Gewalt, Gewalt, Gewalt und Töten über alles“ und für ihre Mädchen „Kuschen, Kuschen, Kuschen oder von der Familie getötet werden“ besteht.

Wenn diese islamisch-afrikanischen Mordvölker mitten in einer Zivilisation freigelassen werden, machen deren Mini-Monster genau wie die Großen das, was sie als Einziges können, mögen und genießen: Im Rudel mit Vernichtungswillen auf alles losgehen, was ihnen als schwächer erscheint. Auf dem lustigen Männchen-Logo der Gesamtschule Euskirchen fehlt übrigens das Kopftreten. Tststs.

Noch ein klein wenig OT:

Nach Bootsunglück mit vielen Toten: EU befürchtet Massenflucht aus Ägypten

massenflucht_aus_aegypten

Der Untergang eines Flüchtlingsbootes mit mindestens 43 Todesopfern vor Ägyptens Mittelmeerküste alarmiert Politiker in Deutschland und in der EU. Laut den Behörden war der Fischkutter von Ägypten aus in See gestochen. Er sei gekentert, weil er völlig überladen war. 163 Menschen konnten gerettet werden, nach Aussagen von Überlebenden waren aber mehr als 500 Menschen an Bord. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Afrika zeigt wies geht. Sie werden unser schönes Europa überrennen! Wir MÜSSEN diesen Wahnsinn stoppen um zu überleben! JETZT!!! Die meisten Migranten kommen aus Eritrea, dem Sudan, Nigeria und anderen Subsahara-Ländern. Die Zahl der Ägypter, die sich auf die gefährliche, sieben bis zehn Tage lange Überfahrt wagen, steigt aber massiv. 2016 waren es bislang 3800, die Italien erreichten. Unter ihnen sind viele Minderjährige, die bessere Chancen auf eine Bleiberecht haben [um dann den Clan nachzuholen].

Österreich: Sicherheits-Landesrat Elmar Podgorschek: Wenn sich nix ändert, kommt Bürgerkrieg

landrat_podgorschek_buergerkrieg

Gewalt-Exzesse, immer öfter unter Beteiligung von Ausländern, sorgen für eine Verschärfung der Lage. Erst am letzten Wochenende kam es in ganz Österreich zu schweren Ausschreitungen. Nun ist guter Rat teuer, die Politik muss endlich handeln. In einem Gespräch mit der oberösterreichischen Bezirksrundschau findet Sicherheits-Landesrat Elmar Podgorschek deutliche Worte. >>> weiterlesen

Wien: Schwerverletzter Asylbewerber auf Gehsteig: Polizei sucht -Asylbewerber-Trio

wien_asylbewerber_trio

Nach einer Messerattacke auf einen 27- jährigen Mann Anfang September in Wien – das Opfer war auf dem Gehsteig der Mariahilfer Straße blutüberströmt aufgefunden worden, ein 28-Jähriger konnte bereits festgenommen werden – sucht die Wiener Polizei nun nach drei weiteren Verdächtigen. Mithilfe von Aufnahmen aus Überwachungskameras hofft die Exekutive auf Hinweise aus der Bevölkerung. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Berlin: Leben und sterben lassen – Döner und Dosenbier

Essen: Pöbeln, Pinkeln und Provozieren vorm Gotteshaus

Video: Knapp 550.000 abgelehnte Asylbewerber leben in Deutschland

Religionsunterricht in Luxemburg abgeschafft

Video: Sandra Maischberger: Das schwarz-rote Debakel – Volksparteien ohne Volk?

Video: Syrische Islam-Expertin Laila Mirzo: „Der Koran ist das Handbuch für Terror und Intoleranz“

Michael Klonovsky über Bautzen: Woher kommt der Hass? Sind die Sachsen schuld?

17 Sep

klonovsky_bautzrn_polizei
Haben da etwa ein paar Eingeborenen Zivilcourage gegen rassistische Gewalt gezeigt? Ach was. „Rechte und Flüchtlinge gehen aufeinander los“, meldet Spiegel online. „Auch Beamte wurden attackiert.“ Und Bautzens Oberbürgermeister Alexander Ahrens äußerte sich „entsetzt und sehr besorgt“. Der Mann ist parteilos, aber seine Wahrnehmung ist so selektiv, dass ihn jede Blockpartei gewiss gern aufnähme.

Zwar gebe es seit etwa zwei Wochen auf dem Kornmarkt ein Problem mit jugendlichen Flüchtlingen, „nun aber geht es um ein anderes Level“, sagte Ahrens. „Es kann nicht sein, dass Bautzen zum Spielplatz von gewaltbereiten Rechten wird.“ Dass seine Beamten von Ausländern mit Flaschen und Steinen beworfen werden, scheint anscheinend ein ihm vertrautes Level zu sein.

Das wirklich Interessante und zugleich Typische, ja Typologische an dieser Meldung ist, dass unsere Schutzsuchenden ohne mit der Zimper zu wucken Streit mit Einheimischen anzetteln (wenn dieser Terminus bei Menschen gestattet ist, die mit Zetteln und Thesen eher wenig anfangen können) und sogar Polizisten angreifen. Würden Sie das tun, wenn Sie irgendwo Asyl suchten? Woher mag diese Respektlosigkeit rühren? Südländische Heißblütigkeit? Archaischer Männerstolz? Juvenile [Jugendliche] Kolonistenarroganz? Religiös gespeiste Herrenmenschengefühle?

Oder sind diese Radaubrüder mit der Kernkompetenz Herumlungern bloß dumpf und blöd, aber eben aggressiv gegen Fremde, sprich Eingeborene? Jedenfalls haben die schnell gemerkt, dass dieses Land ein alter fetter Speckkäfer ist, von dem keine Gefahr droht, und sich heuer bloß in der Stadt geirrt. Deswegen kämpft ja auch der Herr Bürgermeister samt assistierenden Pressestrolchen lieber „gegen rechts“, weil von dort die geringere Gefahr droht.

Das Auftreten jungmännlicher Einwanderergruppen bzw. zuweilen auch -horden ist ja oft raumfordernd und aggressiv, sie benehmen sich ganz so, als sei dies ihr Land. Nochmals: Würden Sie das tun, wenn Sie in einem fremden Erdteil Zuflucht suchten? Nein.

Dann sind Sie wahrscheinlich bloß degeneriert und taugen nicht zum Eroberer. – In jedem normalen Land fliegst du raus, wenn du einen Beamten mit Gegenständen bewirfst, in Deutschland stellen sich Politik, Medien und Gutmenschen auf deine Seite [auf die Seite gewaltbereiter Flüchtlingshorden]. Untypisch dürfte dagegen sein, dass Einheimische meinten, ihre Kommune verteidigen zu müssen. In den Städten des Westens hat man ihnen das längst erfolgreich abgewöhnt.

Im Original auf Michael Klonovskys Acta Diurna

Quelle: Michael Klonovsky über Bautzen: Würden Sie das tun, wenn Sie irgendwo Asyl suchten?

Die neuesten Nachrichten von der Willkommensfront:

• 1. München Nord: "Seit mehr als einem Jahr tyrannisieren Jugendliche und sogar Kinder die katholische Kirche, stören Gottesdienste, beschmieren Wände, zündeln." Manche pinkeln sogar ins Weihwasserbecken. Mehr orientalischen Männecken-Piss-Humor hier. [1]

[1] Video: München-Milbertshofen: Flüchtlinge pissen ins Weihwasserbecken der katholischen St. Georgs-Kirche


Video: München-Milbertshofen: Flüchtlinge pissen ins Weihwasserbecken der St. Georgs-Kirche (06:20)

• 2. "Die Zahl der Gewalttaten an Hamburgs Schulen nimmt zu", meldet die Welt. "Insgesamt 202 Mal ist es im vergangenen Schuljahr zu brutalen Auseinandersetzungen gekommen. Im Vorjahr belief sich die Zahl noch auf 183 Fälle. Schulsenator Ties Rabe (SPD) begründet die Zunahme mit steigenden Schülerzahlen." Warum nur steigen die Schülerzahlen, wo doch die Einheimischen immer weniger werden? Bestimmt wegen der hier eindringenden Ostasiaten! Die fallen doch immer unangenehm auf! [2]

[2] Warum es an Hamburger Schulen immer brutaler wird

gewalt_hamburg_schule

Auf den Schulhöfen in Hamburg ist es im vergangenen Jahr zu einem massiven Anstieg an Gewalttaten gekommen. Am brutalsten ging es laut Schulbehörde in Wandsbek zu: Hier ist die Zahl der Fälle von schwerer Körperverletzung am höchsten (46 Fälle) und im Vergleich zum Vorjahr um rund 280 Prozent gestiegen. >>> weiterlesen

• 3. "Die gewalttätige Vergangenheit der Schulschläger" hielt die Welt drei Monate früher in diesem Artikel immerhin für mitteilenswert, über deren – wahrscheinlich vietnamesische! – Herkunft schweigt sie sich auch hier aus. Immerhin wird gemeldet, dass die CDU einen periodischen "Bericht über religiös gefärbte Konfliktlagen" fordert, wie es ihn an deutschen Schulen praktisch seit Jahrhunderten gibt. [3]

[3] Hamburg: Gewalt durch Islamisten an der Stadtteilschule Mümmelmannsberg

gesamtschule_muemmelmannsberg

Bei einer Auseinandersetzung auf dem Schulhof der Stadtteilschule Mümmelmannsberg wurden vor eineinhalb Wochen vier Heranwachsende zum Teil dudurch Waffen verletzt. Während sich die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen mit Aussagen zum Motiv zurückhält, sind jetzt Einzelheiten zu den insgesamt acht Beschuldigten im Alter von 15 bis 20 Jahren bekannt geworden: Wie aus der Senatsantwort auf eine Anfrage der CDU-Schulexpertin Karin Prien hervorgeht, sind mindestens sechs der Verdächtigen einschlägig polizeibekannt, wenn nicht sogar vorbestraft. >>> weiterlesen

Es ist nicht das erste Mal, dass die Stadtteilschule Mümmelmannsberg in den Fokus gerät: Vor zwei Jahren wurde der Einrichtung im Stadtteil Billstedt ein Problem mit Islamisten attestiert, sie galt als mutmaßliche Keimzelle unter bis zu zehn in der Stadt betroffenen Schulen. Die „Zeit“ berichtete damals von einem Papier aus der Schulbehörde mit dem Namen „Religiös gefärbte Konfliktlagen an Hamburger Schulen“, in dem Lehrer von einem „täglichen Kleinkrieg“ um Religionsfragen berichteten. Erste Erkenntnisse, warum nun am vergangenen Dienstag ein Streit unter Schülern der Stadtteilschule eskalierte, wollte die Polizei am Donnerstag nicht bekannt geben. Die Beamten ermitteln wegen gefährlicher Körperverletzung. >>> weiterlesen

•  4. Im niederbayerischen Dorf Oberzeitldorn hat ein Unbekannter eine schwangere 45-Jährige und ihr ungeborenes Kind tödlich verletzt. Sie starb im Krankenhaus, auch der Fötus konnte nicht gerettet werden. Der Polizei-Sprecher sagte Spiegel online, "die Ermittlungen liefen in alle Richtungen, es handele sich nach bisherigen Erkenntnissen um einen Täter. Er habe mit einem gefährlichen Gegenstand das Opfer attackiert. Einen islamistischen Hintergrund schloss der Sprecher aus, wollte aber zu einem möglichen Motiv keine Stellung nehmen." Na Gottseidank kein islamistischer, sondern offenbar nur ein anderer allseits bekannter und geschätzter, ja durchaus gefürchteter Hintergrund. [4]

[4] Oberzeitldorn (Bayern): Hat er seinem Opfer schon länger aufgelauert?

Franz-Xaver Holmer
In diesem Fall sind die Muslime allerdings ganz unschuldig. 25 Kilometer liegen zwischen dem Tatort und dem Wohnort: Der 39-jährige Franz-Xaver Holmer soll am Mittwochnachmittag in Oberzeitldorn vermutlich mit einem Messer eine 45-jährige schwangere Frau erstochen haben. >>> weiterlesen

•  5. "Muslime richten Blutbad auf steirischer Weide an": So hetzt die Presse in der Ostmark gegen die heiteren und auch heiligen Bräuche unserer europäischen Neubürger. Allein die Assoziation Muslime – Blutbad ist perfide und soll den ahnungslosen Leser bewusst in die Irre führen. Willkommenskultur sieht wirklich anders aus. [5]

[5] Muslime richten Blutbad auf steirischer Weide an Illegal geschächtet

schafe_geschaechtet

Auf der Weide lagen Köpfe, Kadaver, Felle, überall war Blut – in der Oststeiermark haben Türken ein regelrechtes Massaker angerichtet. 79 Schafe wurden von ihnen geschächtet – ohne Betäubung! Das ist in Österreich streng verboten. Zumindest ein Täter wurde angezeigt, von Unrechtsbewusstsein fehlt aber jede Spur. >>> weiterlesen

6. Das Amtsgericht Winsen hat einen 17jährigen Afghanen zu fünf Jahren Haft verurteilt. Der zuständige Richter sah es als erwiesen an, dass der Asylwerber seine Unterkunft aus "Verärgerung und Wut über seine Unterbringungssituation" in Brand gesteckt hatte. Nachdem der Schutzsuchende das Feuer gelegt hatte, behinderte er die Löschversuche.

Das Gebäude brannte völlig aus, es entstand ein Schaden von 550.000 Euro. Alle wirklich verantwortungsvollen Qualitätsmedien wollten keineswegs Vorurteile befördern und Ressentiments schüren; also meldeten sie den Fall nicht. Doch die rechte Propaganda kam trotzdem unters Tätervolk, etwa hier. [6]

[6] Winsen (Niedersachsen): Asylbewerber zündet Unterkunft an – Fünf Jahre Haft für Afghanen nach Brandstiftung

winsen_asylheim_angezuendet

Das Amtsgericht Winsen hat einen 17jährigen Afghanen zu fünf Jahren Haft verurteilt. Der zuständige Richter sah es als erwiesen an, daß der Asylwerber seine Unterkunft für unbegleitete Minderjährige aus „Verärgerung und Wut über seine Unterbringungssituation“ in Brand gesteckt hatte. >>> weiterlesen

"Woher kommt der Fremdenhass?" fragt mein Maildienstleister auf seiner Startseite. Sind die Sachsen schuld? Liegt’s an der AfD? Fragen über Fragen…

>>> weiterlesen auf der Seite von Michael Klonovsky 16. September 2016

wiesn02

Siehe auch:

Oslo (Norwegen): Hijab-Kundin Haarschnitt verweigert – Friseurin zu 1000 € verurteilt

Theodore Dalrymple: Der Sozialstaat und linke Verantwortungslosigkeit führen zur Verwahrlosung der Gesellschaft

Bautzen: Polizeichef Uwe Kilz: Gewalt in Bautzen ging von den Flüchtlingen aus

Zaandam (Niederlande): Türkische Jugendliche terrorisieren ein ganzes Stadtviertel

Giulio Meotti: Westliche Verlage unterwerfen sich dem Islam

Theodore Dalrymple: Der Untergang Europas

%d Bloggern gefällt das: