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Licht in den Niederlanden: Dr. Thierry Baudet’s neue rechtspopulistische politische Bewegung überrollt das Land

9 Apr

Thierry_Baudet
Von DWDD – Thierry Baudet – CC BY 3.0
Der Begründer der neuen Bewegung ist Thierry Baudet. Er ist noch ziemlich jung: Jahrgang 1983 (36 Jahre). Er hat französische Wurzeln und studierte an der Universität von Amsterdam Geschichte und Rechtswissenschaft. Später lehrte er an der Universität Leiden Rechtsphilosophie und promovierte. Man sagt, er hat das Potential, zum Sebastian Kurz der Niederlande zu werden. Baudet ist mit einer Iranerin verheiratet. Sein Hobby ist das Klavierspielen.
Bei der Parlamentswahl von 2017, der sogenannten „Wahl zur Zweiten Kammer”, erhielt die Partei von Thierry Baudet, das „Forum voor Democratie” oder kurz „FvD”, zu deutsch “Forum für Demokratie”, auf Anhieb zwei Sitze. Das war das „Hallo! Hier sind wir!” der neuen Bewegung. Doch dieses „Hallo” wurde von den etablierten Parteien nicht ernst genommen. Das rächte sich schnell. Denn bei den Kommunalwahlen am 20. März 2019 wurde die FvD mit 14,4 Prozent auf Anhieb stärkste Partei.
Wofür steht Thierry Baudet? Wofür steht seine Partei, seine Bewegung?
Zunächst ist er gegen Massenzuwanderung und Multikulturalismus. Hier vertritt er ähnlich Ansichten wie die Partei „Partij voor de Vrijheid (PVV)” von Geert Wilders. Für die Mainstream-Medien Grund genug, die Rechtspopulismus-Keule aus dem Sack zu holen.
In einem Interview mit der schweizerischen „Weltwoche” erklärter er, dass er das sogenannten „Australische Modell” favorisiere. Australien hat seit einigen Jahren eine sehr strickte Migrations- und Asylpolitik. Einwandern darf nur, wer wirklich zur Entwicklung des Landes positiv beitragen kann. Und Asyl bekommt nur derjenige, der wirklich keine andere Fluchtmöglichkeiten hat.
Baudet will wieder zurück zu den souveränen Nationalstaaten. Er lehnt Supranationale (internationale) Institutionen wie die Europäische Union oder internationale Gerichtshöfe ab, weil sie ihm zu  korrumpierend sind. Das macht ihn zum Euroskeptiker wie die AfD in Deutschland oder UKIP in Großbritannien. >>> weiterlesen
Rolo schreibt:
Das politische Establishment der deutschen und europäischen Altparteien hält weiter verbissen an einer seit Jahrzehnten gepflegten Demokratur fest! Mehr oder sogar direkte Demokratie wie z.B. in der Schweiz beinhaltet für dieses politische Establishment der deutschen und europäischen Altparteien einen erheblichen Machtverlust, dem sich diese ausgemerkelten Parteien mit allen Mitteln zu wiedersetzen versuchen!
Es ist nicht in ihrem Interesse die Macht abzugeben, nein sie wollen noch mehr davon! Ihr Ziel ist es immer noch mehr Macht über die Bürger zu erlangen, den Bürgern vorzuschreiben, wie sie zu leben, was sie zu denken, was sie zu essen, wie sie zu fühlen, vor allem aber für was alles, diese Bürger zu bezahlen haben und dadurch immer weiter verarmen!
Sie üben Solidarität für Industrie und Finanzwirtschaft, für nicht in Deutschland asylberechtigte Asylbewerber, für als Flüchtlinge getarnte Islamisten Terroristen, Sozialbetrüger, Mörder und Vergewaltiger, für EU Pleite-Staaten, die alle ein gemeinsames Merkmal haben, nämlich eine blühende und in gefestigten Strukturen verhaftende Korruption.
Das politische Establishment der deutschen Altparteien fordert von den Bürgern Solidarität und nicht nur mit dem Soli bezahlen wir diese! Auch aus dem von den Bürgern Deutschlands getragenen Sozialsystem, werden die Kosten einer verfehlten Wirtschafts- und Sozialpolitik bedient! Solidarität gegen die eigenen Bürger aber, bleibt das politische Establishment der deutschen Altparteien CDU / CSU, SPD, FDP, Grüne, unter Beifall der Linken, den eigenen Bürgern seit mehr als einem Jahrzehnt schuldig!
Blicken wir nach Kanada oder Australien, die Regierungen dieser beider Staaten lassen es nicht zu, dass jemand einfach so, in die staatlichen Sozialsysteme einreist! Erst nach langjährigen Beitragsleistungen erwirbt man in Kanada oder Australien, einen Anspruch auf Sozialleitungen! Das politische Establishment der deutschen Altparteien, hat Deutschland und damit seine Bürger längst zum Sozialamt der Welt gemacht und lässt die eigenen Bürger dafür bezahlen und immer mehr von ihnen in Altersarmut zurück!
Der globale Migrationspakt ist nur ein weiterer Schritt ganz Europa zum Sozialamt der Welt und damit zum Armenhaus zu machen! Am 26. Mai 2019 ist die EU-Wahl, unsere einzige Chance dem politischen EU-Chaos Einhalt zu gebieten und für souveräne EU-Nationalstaaten, die die Interessen der eigenen Bürger vertreten, abzustimmen! Wählt national, wählt patriotisch, damit Europa wieder zu einem Europa der Europäer wird!
Aufbruch schreibt:
Die rechten Bewegungen in anderen europäischen Ländern haben es leichter als in Deutschland. Zwar werden sie auch dort von den "Etablierten" massiv bekämpft. Dennoch ist es dort nicht so leicht diese Parteien und Bewegungen mit der Nazi-Keule zu erschlagen wie in Deutschland. Wenn man erlebt, wie hierzulande derzeit mit der AfD umgegangen wird, einer demokratischen Partei, die von sechs Millionen Bürgern in den Bundestag gewählt wurde, muss man wirklich erschrecken.
Die zur Zeit größte Oppositionspartei im Bundestag sieht sich einem regelrechten Vernichtungsfeldzug ausgesetzt. Demokratie, die unsere Etablierten immer wie eine Monstranz vor sich hertragen, sieht weiß Gott anders aus. Diese Herrschaften, angeführt von Merkel, sind dabei die Demokratie in unserem Lande abzuschaffen.
Weil sich die AfD dagegen und gegen die irrsinnige Migrationspolitik stemmt, soll sie vernichtet werden. Dafür ist kein Mittel zu schäbig. Die AfD und die anderen rechten Parteien in Europa müssen durchhalten, weil sonst dieser Kontinent in einem zerstörerischen Multikulturalismus versinkt.

broder_islam

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Grüne fordern sofortige Umsetzung des UN-Migrationspaktes – Die Linke fordert mehr Verbindlichkeit

13 Nov

un_migrationspakt_1Video: Folge 1: UN-Migrationspakt | Meuthen – EFDD-Europa-Talk aus Straßburg (07:37)

Über 600.000 Aufrufe innerhalb weniger Tage hat meine Stellungnahme zum UN-Migrationspakt (im Interview mit dem bekannten Fernsehmoderator Hans-Hermann Gockel) auf YouTube erzielen können (Video oben). Das zeigt, wie sehr dieses Thema mittlerweile sehr vielen Menschen in Deutschland unter den Nägeln brennt! Und das völlig zu Recht, denn was dieser Pakt für Deutschland absehbar bringen wird, stellt Merkels bisherige Migrationskrise auf Dauer weit in den Schatten.

Der Migrationspakt MUSS verhindert werden. Helfen Sie mit, indem Sie nicht nur diesen Beitrag hier auf Facebook teilen, sondern auch alle anderen Ihnen zur Verfügung stehenden Kommunikationskanäle (z.B. E-Mail, WhatsApp) nutzen, um Ihre Freunde, Bekannten und Verwandten aufzuwecken. Noch ein wichtiger Hinweis: Wer sich nicht nur vom Staatsfunk informieren lassen möchte über das, was wirklich wichtig ist, der kann unser Format "AfD Kompakt TV" direkt hier auf YouTube abonnieren. Tun Sie das am besten jetzt gleich, damit Sie ab sofort wieder auf dem Laufenden sind! Quelle

Jürgen Fritz Blog

Ein Gastbeitrag von Jörg Meuthen, Di. 13. Nov 2018

In einem Monat droht Merkel Deutschland in eine neue Migrationskrise zu stürzen, da sie dann in Marrakesch den unsäglichen Migrationspakt der Vereinten Nationen unterzeichnen will. Gebetsmühlenartig wird nun wiederholt, dass das alles Panikmache sei, im Zweifel geschürt durch die böse AfD. „Frau Merkel“, fragt Jörg Meuthen, „glauben Sie denn ernsthaft, die USA oder Australien steigen aus diesem Machwerk aus, nur weil unsere Bürgerpartei in Deutschland auf die Risiken hinweist?“ – Doch da tauchen bereits die ersten Stimmen auf, denen das alles noch nicht weit genug geht, die eine „sofortige Umsetzung“ und „verbindliche Abkommen“ fordern. Und nun raten Sie, aus welcher Ecke diese Forderungen kommen.

Frau Merkel, meinen Sie ernsthaft, die USA und Australien steigen wegen der AfD aus dem Migrationspakt aus?

Bereits in einem Monat droht Merkel Deutschland in eine neue Migrationskrise zu stürzen, da sie dann in Marrakesch…

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Belgischer Asylminister fordert Salvini zu Zurückweisung der Bootsmigranten auf

6 Jun

salvini_migrantenVideo: Italien: Innenminister Salvini will hart gegen Migranten vorgehen (02:38)

Es wird stets von den Menschenrechten geredet. Gemeint sind damit die Menschenrechte der Flüchtlinge. Was ist denn mit den Menschenrechten der einheimischen Bevölkerung? Darum kümmert sich niemand, sie werden einfach ignoriert und durch die Politiker abgeschafft. Was wir brauchen sind Volksbefragungen zu allen wichtigen Themen der Politik, damit das Volk entscheidet und nicht die politische Elite, die nichts mit dem Volk gemeinsam hat.

Bayern ist FREI

Belgiens Asylminister Theo Francken ermutigt Italiens Innenminister Matteo Salvini, die Bootsflüchtlinge zurückzuweisen und zum Ursprungsort zurückzueskortieren. Dafür gelte es, einen Weg zu finden. Francken fordert Italien somit dazu auf, dem Straßburger Gerichtshof die Stirn zu bieten. So klar wie Francken hatte Salvini nicht geredet. Er war vielmehr diffus geblieben und zunehmend wachsweich geworden. Es besteht auch Zweifel daran, ob Salvini für einen ernsthaften Konfrontationskurs mit dem Straßburger Menschenrechts-Höchstpriestern in der Regierungskoalition mit M5S den nötigen Rückhalt hätte. Der belgische Kollege scheint dem völligen Zusammenbruch der hoffnungsvollen Ankündigungen von Salvini in letzter Minute zuvor zu kommen. Allerdings handelt es sich auch hier um einen verschrieenen Minister, der schon wiederholt mit klaren Äußerungen die Empörung eines Breiten Bündnisses von MenschenrechtlerInnen ausgelöst hat.

Anhang

Salvini werde sich nicht durchsetzen können, da er für die Zurückweisung keine Parlamentsmehrheit habe, sagt ein Interviewpartner bei RT. Salvini selber bleibt in seinen neuesten Ankündigungen diffus und…

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Ungarn: Vereinigte Bunte (Linke) marschiert unter Führung der rechtsextremen Jobbik gegen Victor Orban

14 Dez

Budapest_Parlament_Building2By Maurice – Parlament in Budapest – CC BY 2.0

Die regierende FIDESZ-Partei von Viktor Orban, kommt aktuell auf 57% der Stimmen. Aller Voraussicht nach wird also die FIDESZ Partei von Viktor Orban die nächsten Parlamentswahlen im April 2018 gewinnen. Nun sind die Menschenrechtler in der EU besorgt. Deshalb wollen die internationalen Bunten (die Linken) nun alle Möglichkeiten ausschöpfen, um Viktor Orban in einem „Breiten Bündnis“ abzulösen.

Vereinigte Bunte nun unter Führung der Rechtsextremen

In einem ersten Schritt beteiligen sich deshalb nun die Grünen der LMP (2010: 7,44 %) und die linksliberalen von Momentum [neue Partei, gegründet 4. März 2017] an einer Demonstration der Roma- und judenfeindlichen Jobbik.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Da rief man jahrelang „Nazis raus“ und „kein Recht auf Nazipropaganda“, und nun marschieren die Grünen und Liberalen als buntes Anhängsel in den Reihen jener vermeintlichen „Nazis“. Verbindet sich da nicht Nationalismus mit Sozialismus? Oder wächst daraus wieder „ein Volk“ zusammen?

Interessant ist auch, dass die Menschenrechtler beklagen, dass den nationalen Rechtsextremen von der Jobbik ein nationales Gericht Strafzahlungen auferlegt hat und deshalb droht, dass die Rechtsextremen wegen finanzieller Schwierigkeiten [1] sich nicht mit den gleichen Möglichkeiten wie die „Etablierten“ an den Wahlen beteiligen können. Brüsseler Portale drohen, wenn die Rechtsextremen der Jobbik nicht antreten können, dass dann die Wahlen in Ungarn international nicht legitimiert sind.

[1] Jobbik-Chef Gabor Vona sagte am Freitag auf einer Pressekonferenz in Budapest, die Bankenaufsicht ASZ werfe der Partei vor, 2017 für den Wahlkampf "illegal" mehr als eine Million Euro erhalten zu haben. Dafür sei nun bis Mitte Jänner (Januar 2018) die Zahlung eines Strafgelds in Höhe von mehr als zwei Millionen Euro fällig.

Bayern ist FREI

Ungarns Jobbik unter Gabor Vona ist bekanntlich eine rechtsextreme Bewegung, die lange Zeit zu 100% für die Demokratie und damit für den Austritt aus der EUDSSR stand.  Die Wähler honorierten das, sie  lag sie stets bei um die 20% der Wählerstimmen. Nun ist sie in einer aktuellen Erhebung auf 13% abgestürzt. Davon profitiert die regierende  FIDESZ-Partei von Viktor Orban, die auf aktuell 57% der Stimmen kommt. Grund könnte die unklare Linie sein, die die Jobbik Partei derzeit zu verfolgen scheint. So bemüht sich der Jobbik-Vorsitzende Vona um die Unterstützung internationaler Mensch_Innen Parteien wie den Grünen von der LMP oder der eu liebenden Momentum. Ein zu anpasserischer unklarer Kurs schadete jüngst schon dem Front National. Es gibt nämlich keinerlei Grund auch nur einen Millimeter von richtigen Forderungen abzuweichen.

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