Tag Archives: Georg Restle

Video: Martin Sellner: Nein Danke! Wir wollen keine ISIS-Rückkehrer in Europa (10:49)

19 Feb


Video: Martin Sellner: Nein Danke! Wir wollen keine ISIS-Rückkehrer in Europa (10:49)

Video: Martin Sellner: Der Verfassungsschutz jagt einen Frosch – Justiz ermittelt gegen Meme (05:39)


Video: Martin Sellner: Der Verfassungsschutz jagt einen Frosch – Justiz ermittelt gegen Meme (05:39)

Video: Georg Immanuell Nagel: Verfassungsschutz ermittelt wegen Pepe dem Frosch (09:02)


Video: Georg Immanuell Nagel: Verfassungsschutz ermittelt wegen Pepe dem Frosch (09:02)

Wiener Verfassungsschutz ermittelt wegen Aufkleber mit „Pepe dem Frosch“

Das Wiener Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) hat Ermittlungen gegen den Vorstand des Vereins Okzident wegen Verhetzung eingeleitet. Die betroffenen Vorstandsmitglieder sind der Publizist Georg Immanuel Nagel und der Lebensschützer Dr. Alfons Adam. Die Verhetzung soll darin bestehen, dass die beiden Aufkleber mit der Figur „Pepe der Frosch“ und dem Link „altright.at“ haben anfertigen lassen.

LVT vermutet „krypto-faschistische Gruppen“ hinter Pepe

Aufgrund der Tatsache, dass auch Neonazis Pepe verwenden, versuchen Linke, den Frosch generell als „Nazisymbol“ zu brandmarken. So können sie auf bequeme Art alle, die Bilder des Frosches verbreiten, als „Nazis“ diffamieren. Auch die Bezeichnung „alt-right“ wollen Linke zu einem Synonym für Nazis machen.

Auf diesen Zug ist nun offensichtlich auch das Wiener LVT aufgesprungen, da es in „Pepe dem Frosch“ sowie der Bezeichnung „alt-right“ eine "Verhetzung" vermutet. Worin genau diese bestehen soll, geht laut Georg Immanuel Nagel aus den Akten nicht hervor. Allerdings sei den Akten zu entnehmen, dass das LVT die Inhalte des Aufklebers als Codes von „krypto-faschistischen Gruppen“ betrachtet, die damit ihre Zugehörigkeit zu einer „neo-nazistischen Bewegung“ ausdrücken wollen.  >>> weiterlesen

Siehe auch:

Frühlingserwachen 2019 in Merkel-Deutschland – das blutige Messer-Wochenende

Video: Martin Sellner: Maaßens Botschaft: "Sagt eure Meinung!" – Patriotischer Widerstand in der CDU? (11:16)

Video: Hagen Grell: Ich habe einem Schwarzen KEIN Geld gegeben (16:50)

Frankreich: Jüdischer Philosoph Alain Finkielkraut von islamischem Extremisten bei Gelb-Westen-Demo angegriffen

Darf man über die Inzucht in muslimischen Gesellschaften berichten?

Berliner AfD-Politiker Frank Schilling (44) stirbt völlig unerwartet

Video: Die Woche COMPACT: Berufsverbote gegen Oppositionelle? Wirtschaftskrieg gegen Deutschland (24:51)

Video: Die aggressive Außenpolitik von Hillary Clinton

25 Okt

falkin-hillary-clinton
„Ob und zu welchen Bedingungen es Frieden in Syrien geben wird, das hängt ganz entscheidend auch vom Ausgang der US-Wahlen in drei Wochen ab. Glaubt man den Umfragen, steht Hillary Clinton als Siegerin ja schon so gut wie fest. Deshalb erstaunt es, dass auch in deutschen Medien zwar jede Menge über die ziemlich unerträglichen Eskapaden ihres Herausforderers Trump berichtet wird, aber nur relativ wenig über die außenpolitische Agenda der Hillary Clinton. Dabei lohnt es sich sehr genau darauf zu schauen, was Clintons Politik nicht nur für Syrien, sondern auch für die anderen Krisenherde dieser Welt bedeuten könnte. >>> weiterlesen


Video: Hillary Clinton: Falkin im Weißen Haus? Die aggressive Außenpolitik von Hillary Clinton (07:29)

Meine Meinung:

Hillary Clinton hat sich in der Vergangenheit immer wieder als Kriegstreiberin gezeigt. Und sie ist mittverantwortlich für die Entstehung des Islamischen Staates. Als die USA 2003 unter George Busch militärisch in den Irak einmarschierte, weil es hieß, Saddam Hussein würde Massenvernichtungswaffen haben, war Hillary Clinton Senatorin und stimmte für den Einmarsch. Die Folgen waren schließlich fatal, der Irak stürzte ins Chaos und der Islamische Staat wurde geboren.

2011 kommt es in Libyen beim sogenannten Arabischen Frühling zu Aufständen gegen den damaligen Diktator Muammar al-Gaddafi. In dieser Zeit forderte Hillary Clinton als amerikanische Außenministerin militärisches Eingreifen der USA. Sie fordert eine Flugverbotszone, um die amerikanischen Flugzeuge und Piloten zu schützen. Man muss sich dies einmal vorstellen, eine Besatzermacht fordert eine Flugverbotszone in einem fremden Staat.

Hillary Clinton sagte: "Das bedeutet, dass wir das libysche Verteidigungssystem bombardieren müssen.“ Zunächst zögerte Obama, ließ sich dann aber von Hillary Clinton überreden. Später bezeichnete Obama den Krieg gegen Libyen als größten Fehler seiner Amtszeit, denn auch Libyen zerfiel in Chaos und Anarchie und der Islamische Staat breitete sich weiter aus.

Prof. Günter Meyer, Universität Mainz vom "Zentrum für Forschung zur Arabischen Welt" sagt:

„Das Grundmuster der Außenpolitik von Hillary Clinton ist immer gewesen, die Regime, die nicht im Interesse der USA agierten, zu stürzen, auszuwechseln. Das war der Fall im Irak, die Invasion dort. Das war der Fall in Libyen. Das Ergebnis in allen Fällen ist gescheiterter Staat, Chaos, humanitäre Katastrophe.“

Angesichts dieses Rückblicks in die jüngere amerikanischen Geschichte, stellt man sich unwillkürlich die Frage, warum in deutschen Fernsehen seit Monaten gegen Donald Trump gehetzt wird, aber niemals die militärischen Einsätze, die wesentlich von Hillary Clinton mitgetragen oder gar initiiert wurden, thematisiert wurden? Was haben wir von Hillary Clinton noch zu befürchten? Ich fürchte nichts Gutes.

Dabei sollte man nicht vergessen, dass Europa unter den militärischen Einsätzen der USA ebenfalls stark zu leiden hatte und immer noch leidet, denn die Kriege im Nahen Osten, waren eine der Ursachen der Massenmigration nach Europa, die Europa vernichten könnte. War es vielleicht sogar Absicht, Millionen muslimische Flüchtlinge nach Europa zu vertreiben, um Europa zu destabilisieren und zu vernichten, um einen wirtschaftlichen Konkurrenten los zu werden und in Europa eine neue Weltordnung (NWO) nach sozialistischen Vorstellungen zu errichten?

Noch ein klein wenig OT:

Freiburg: Vier Südländer prügeln Wildpinkler zu Tode

johanniskircheJohanniskirche in Freiburg

Nach dem tödlichen Angriff auf den 51 Jahre alten Mann suchen die Fahnder vier Männer. Zwischen ihnen und dem Opfer habe es vergangene Woche einen Streit gegeben, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Wenig später starb der Mann an den Folgen der Schläge. Dies habe die Obduktion der Leiche ergeben. Auslöser des Streits war demnach, dass der 51-Jährige öffentlich in der Nähe einer Kirche uriniert hatte. Daraufhin hätten ihn die Männer zunächst beleidigt und dann attackiert. Bei den Männern soll es sich um südländisch aussehende Personen handeln. >>> weiterlesen

Wien: Afghanen als Großdealer: Mit 50.000 Euro gefasst

wien_grossdealer

Ein afghanisches Großdealer-Trio ist in Wien aufgeflogen. Die Verdächtigen, die unter anderem mit 50.000 Euro Drogengeld erwischt wurden, hatten einen schwunghaften Handel mit Cannabis betrieben. Allein 2016 sollen die drei jungen Flüchtlinge rund 50 Kilogramm an Großkunden in ganz Österreich verkauft haben. Polizei und WEGA [Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung (Sondereinheit)] setzten dem mafiösen Treiben am Dienstag ein Ende. >>> weiterlesen

Hannes Führinger: Ich saß fünf Jahre in einem ägyptischen Gefängnis – es war die Hölle

hannes_fuehrigerHannes Führinger verbrachte als "ungläubiger Ausländer" fünf Jahre im berüchtigten Stadtgefängnis von Kairo. Darüber hat er nun ein Buch geschrieben: Al Qanater – Fünf Jahre im Gefängnis von Kairo. "Die Zellen waren überfüllt und mit Fäkalien verdreckt, und voller Ungeziefer, Ratten und wilder Katzen. Wir Häftlinge schliefen auf Betonbänken, Eisenplatten oder auf dem Lehmboden. Manche Zellen hatte nicht einmal ein Dach.

Hoffnungslosigkeit, Justizwillkür, Gewalt, Krankheit, Hunger und Tod waren allgegenwärtig. Als Essen bekamen wir einen Eimer brauner Brühe mit Steinen und Zigarettenstummel darin. Wer sich nicht selbst versorgen konnte, starb an Lebensmittelvergiftung oder verhungerte. Trinkwasser und ärztliche Versorgung stellte das Gefängnis nicht zur Verfügung.

Einmal habe ich mich selbst operiert, mit einer Rasierklinge, dem Deckel einer Thunfischdose und Nadel und Faden. Ohne militärische Ausbildung hätte ich das vermutlich nicht überlebt." Wenn Ihr nun glaubt, die österreichische Politik habe sich mit viel Eifer für ihn eingesetzt, irrt Ihr. Hannes bloggt seine unglaubliche Geschichte >>> weiterlesen

Siehe auch:

Österreich: Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) fordert: "Keine Grundversorgung für Illegale"

Mordversuch in Wien: 15-Jähriger auf offener Straße niedergestochen

Henryk M. Broder über die Leiden von Claudia Roth

Nicolaus Fest: Der Preis der Willkommenskultur: Die Ausplünderung des Sozialstaates

Akif Pirincci: Der freieste Mensch – der edle Wilde

Hamburg: Bewährungsstrafen für brutale Gruppenvergewaltigung durch serbische Migranten

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