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Ein französischer Lehrer, der 20 Jahre in den Banlieues (muslimischen Vorstädten) gearbeitet hat, packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

3 Aug

frankreich_muslimische_schulmaedchenSchulmädchen in Frankreich (Symbolfotos)

Alle, die immer noch glauben, dass mehr Bildung und mehr Unterstützung die Integration fördern, sei dieser Bericht eines Lehrers aus Frankreich ans Herz gelegt, der mehr als zwanzig Jahre in den sogenannten Banlieues unterrichtet hat.

Übersetzung von Marilla Slominski

Ich bin Lehrer und habe mehr als zwanzig Jahre Gemeinschaftskunde, Geschichte und Geologie unterrichtet. Ich war an fünf verschiedenen Schulen in den Vororten, darunter zwei, mit höchster Bildungspriorität und einem, der als Gewaltbezirk ausgewiesen ist. Durch meine Hände sind mehr als 4000 junge Leute aus den Vororten gegangen, die ich unterrichtet, ermutigt und begleitet habe. Mit endlosem Wohlwollen und Selbstlosigkeit habe ich mich um Kinder von der dritten bis zur sechsten Klasse gekümmert.

Sie beklagen, dass junge Menschen aus den Vororten einfach abgestellt werden und sie keine Möglichkeit haben „Hochschulen und Universitäten zu besuchen“? Sie meinen, dass Bildung die „Voraussetzung für eine funktionierende Gesellschaft“ ist? Und sie beklagen, dass Minderheiten zu wenig Bildung in unserem Land erhalten?

Das ist ein Witz! Nein, das ist Wahnwitz, Irrglauben und eine völlig falsche Wahrnehmung der Realität. Meine Schüler haben die gleiche Ausbildung wie alle anderen französischen Kinder erhalten. Die Ausbildung ist kostenlos. (ganz abgesehen von der Hilfe und vielfältigen Unterstützung, die diese [muslimischen] Familien erhalten, die für alles andere Geld ausgegeben werden, nur nicht für die Schule…)

Am Ende dieser Schulkarriere, die meistens als desaströs bezeichnet werden kann, ist das Lehrpersonal zu einer Berufsberatung verpflichtet. Wenn dabei festgestellt wird, dass ein 15-Jähriger wohl nicht zum Medizinstudium geeignet ist, weil er noch immer nicht zählen kann und auch die französische Sprache nicht fließend spricht, ist das doch wohl eine begründete Annahme.

Sie ignorieren tatsächlich die Bedeutung des Widerstandes an unseren Schulen, Französisch zu lernen? Französisch ist für die Schüler eine „fremde Sprache“, die Sprache der Ungläubigen, wie sie mir immer wieder gesagt haben.

Hier ist die Zusammenfassung meiner zwanzigjährigen Erfahrung mit den Jugendlichen, die von Ihnen so gerne die „verlorene Generation“ genannt wird.

Ich habe von der ersten Reihe aus beobachtet, wie Jahrzehnte lang finanzielle, menschliche und technische Hilfe in Millionenhöhe geleistet wurde.

Ich möchte betonen, dass das College, an dem ich hauptsächlich gearbeitet habe, hervorragend ausgestattet ist. Wir haben allein zwei Computerräume, mit 50 PC´s mit Internetanschluss. Eine große Bücherei über zwei Stockwerke, dutzende Stunden Nachhilfe werden wöchentlich von Lehrern aus allen Bereichen angeboten. Allein diese Überstunden der Lehrer kostet den Staat viel Geld. Es gibt einen fast kostenlosen Kantinenbetrieb, Schulausflüge, Museumsbesuche, Reisen nach Spanien, Italien, England und Deutschland, die finanziell unterstützt werden, etc., etc., etc. Soll ich fortfahren?

Andere Kinder (die nicht in diesen Bezirken leben) sind weit entfernt von all diesen Privilegien. Trotz all dieser Unterstützung haben diese jungen Leute aus den „Banlieues“, nichts als Hass auf Frankreich in ihren Mündern.

Ihr einziger Bezugspunkt ist „le bled“ (Kaff oder Hinterland, so bezeichnen die Immigranten in Frankreich ihr arabischsprachiges Herkunftsland). Ihr einziger Wunsch ist es, ihre Kultur als Ersatz für unsere einzuführen. Sie verstecken das gar nicht mehr. Sie fordern das mit Stolz. Ihre Gemeinschaft macht alle Bemühungen um Bildung und Integration zunichte.

Egal welches Unterrichtsfach ich versucht habe, ihnen näher zu bringen, ob Geschichte, Geografie oder Gemeinschaftskunde, ich bin bei ihnen immer auf Verachtung und Feindseligkeit gegenüber unserer Vergangenheit, unseren Regeln und unserer Sicht auf die Demokratie gestoßen.

Ich habe es nicht einmal gewagt, in einer Klasse das Wort „Säkularismus“ in den Mund zu nehmen. Aus Angst – sie hätten mich angespuckt und aufs Übelste beleidigt. Meine Kollegen haben schon vor langer Zeit aufgegeben.

Ach, ich habe eine ganze Zeit lang wie Du geglaubt, dass es möglich ist, Wissen, Klugheit und Vertrauen an unsere Gesellschaft [an die muslimischen Migranten] weiterzugeben. Ich habe aufgegeben. Ich bin jeden Tag mit dem schlimmsten intoleranten Gerede konfrontiert, dass ich je gehört habe: hasserfüllte Äußerungen gegen Franzosen, Juden, Frauen, Schwule.

Das Heraufbeschwören des fundamentalistischen Terrors bringt sie zum Lächeln. Ich kann von Glück sagen, wenn sie nicht in der Klasse anfangen, den Islamischen Staat und die Scharia zu verteidigen. Unsere Geschichte interessiert sie nicht. Sie fühlen keine Vergangenheit, keine Gemeinsamkeiten mit den „sous-chien“ (chien=Hund, „Verlierern“) und „faces de craie“ (Kreidegesichtern), wie sie uns nennen.

Also, macht Euch auf und besucht nur einen Tag lang eine Schule, Ihr werdet beschämt sein.

Quelle: Ein französischer Lehrer packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

Meine Meinung:

Mir scheint, hier hat es genau den richtigen getroffen. Ich wette, er gehörte zu den linken Lehrern, die an den Traum von Multikulti geglaubt haben und die jeden, der anderer Meinung war, zumindest schief, herablassend und verachtend angeschaut hat. Wieso geht er davon aus, dass andere Menschen genauso gedacht haben wie er, man könnte diesen asozialen und hasserfüllten Migranten Bildung und Wissen vermitteln? Wie viele Jahre ist er blind und realitätsfremd durch die Gegend gelaufen, um all das nicht zur Kenntnis zu nehmen, was jeder wahrnimmt, der mit offenen Augen durch die Welt geht?

Und wieso lässt er es sich gefallen jahrelang von diesen hasserfüllten muslimischen Kindern, beleidigen, bedrohen und anspucken zu lassen? Es gleicht irgendwie dem Verhalten verprügelter Ehefrauen, die trotzdem nicht den Mut haben, sich von ihrem Ehemann zu trennen. Warum hat er sich nicht von der Schule getrennt? Wenn die Schule keine Möglichkeit bietet, diese Kindern ein soziales Verhalten zu vermitteln, dann ist es besser man trennt sich von der Schule, als sich in masochistischer Art und Weise von diesen hasserfüllten Kindern terrorisieren zu lassen.

Natürlich trägt auch der Staat einen Teil der Schuld, vielleicht sogar die größte Schuld. Schon seit mindestens 20 Jahren ist in den Schulen eine rot-grüne Laissez-Fair-Erziehung eingezogen [jeder darf tun und lassen, was ihm gerade gefällt], die den Kindern keinerlei Regeln und Respekt gegenüber Lehrern mehr abfordert. Kein Wunder, wenn sie sich so asozial verhalten. Hier sind viel strengere Regeln erforderlich. Jeder, der permanent die Regeln missachtet, sollte von der Schule verwiesen werden. Notfalls sollte man den Familien, das Kindergeld und die Sozialleistungen streichen und sie ausweisen.

Man sollte all die rot-grünen Multikultibefürworter genau auf solche Schulen schicken, damit sie einmal einen Blick für die Realität bekommen. Das zeigt aber auch wie dumm diese rot-grünen Multikultispinner sind, denn andere Menschen, die mitunter weit weniger gebildet sind, als diese rot-grünen Traumtänzer, die sich aber den Blick für die Realität bewahrt haben, erkennen sehr genau, mit was für asozialen, gewalttätigen, rücksichtlosen und hoffnungslosen Integrationsversagern, zukünftigen Kriminellen, radikalen Salafisten, Islamisten und Terroristen man es mitunter zu tun hat.

Renate schreibt:

Ja, die Migranten hassen uns. Sie sind nur hier, um sich abzuholen, was ihnen laut Koran zusteht – eine Bezahlung für ihr bloßes Dasein. Klappt das Abkassieren nicht schnell genug, muss man eben ein wenig nachhelfen. Auch ich habe mit Lehrern gesprochen, die mit ihren arabischen und türkischen Schülern die gleichen Probleme hatten. Tag für Tag wurden sie gedemütigt und verhöhnt. Es ging so weit, dass sie es nicht mehr ertragen und ihren Dienst quittiert haben.

Ich selber wohne (noch) in einem Haus, in das diverse Muslime eingezogen sind. Alle Vorurteile haben sich bestätigt. Die (unerzogenen) Kinder bespucken uns Deutsche, wenn wir das Treppenhaus betreten und versperren den Weg. Bei ihrem anerzogenen Hass gegen alle "Ungläubigen" ist es doch nur allzu verständlich, dass sie sich von ihnen nicht belehren lassen wollen. An Integration ist nicht zu denken, da der Islam es verbietet.

Laystone schreibt:

Das Geweine eines zu spät bekehrten Alt-68ers. Aber interessant. Wie alles sozial-pädagogische Akademiker-Gesindel. Und der Rest der nicht an der Front beglückt wird, verweigert sich weiterhin brav und konform das drohende Kalifat Eurabia zu sehen. Jeder der die Anfänge in Marseille vor Jahrzehnten mitverfolgte, konnte so was vorhersagen, bloß die weltfremd bekifften Linken nicht. Anfangen wird’s damit, dass Länder wie Frankreich und Schweden, dann Deutschland Gebiete (zuerst inoffiziell danach offiziell) an ihre muslimischen Mit-“Buerger“ übergeben müssen, „um den Frieden“ nicht zu gefährden.

Oder die muslimischen Horden ziehen von Bosnien aus wie die Heuschrecken über ganz Europa her und die undankbare (muslimische) Brut jedes Landes schließt sich dem Jihad sofort an. Kriegsbeute (Weiber, Kinder, Homos, Tiere, Ziegen, Häuser, Autos) wird dann gerecht mit den Neu-Bürgern aus Afrika geteilt. Wir Bio Europäer wurden ja dank Waffengesetze schon lange vorher unschädlich gemacht, neutralisiert. In jeder Moschee gibt’s Waffen für willige Schlächter. Die Antifa schließt sich im Kampf gegen Rechts sofort den Muslimen an. Leider kein Fantasie-Szenario…..

Causa schreibt:

Was wäre das für ein Traum gewesen, wenn die Le Pen gewonnen hätte! Dies Muslime wären schnell wieder verschwunden. Nein, nicht jeder aus Afrika ist minderwertig! Es gibt viele ordentliche, integrierte dabei. Doch leider in der Unterzahl

Marcus schreibt:

Ne, das wäre nicht passiert. Die anderen Parteien hatten ja schon den Putsch vorbereitet. Geheimpläne aufgedeckt: Das sollte nach einem Sieg Le Pens geschehen (t-online.de) Außerdem hätte sie nicht die nötige Macht eines Diktators gehabt, denn alle Ebenen der Verwaltung, Polizei, Justiz und des Militärs sind links-islamisch verseucht und hätten sabotiert, was auch immer sie versucht hätte.

So, wie es auch in der BRD ablaufen würde, sollte die AfD gewinnen (HAHAHA), kann jeder Live in den USA bei Donald Trump miterleben. Eine Lösung im System ist nicht möglich, das System muss entsorgt werden, denn es ist das Problem, es ist die Krankheit, nicht der Patient. Staaten dürfen sterben, das Volk muss überdauern. Wenn die BRD weiterlebt, dann stirbt das deutsche Volk bis 2100 aus und lebt ab 2050 (vielleicht auch früher, dank Merkel) in einem islamischen Staat.

Dieter schreibt.

Ich war 12 Jahre lang Dozent an einer Grund- und Haupt-/Mittelschule. Bis ca. 2014 hatten wir einen hohen Ausländeranteil. Jedoch waren diese Ausländerkinder zu 99% integriert. Ich erinnere mich an eine Klasse in der die drei Besten in Deutsch ein Afrikaner, eine Asiatin und ein Türke waren. 2015 begann es dann: die Migranten kamen. Schüler mit starken Bartwuchs die als Jugendliche galten. 24jährige Asylanten, die 10jährige Mädchen anmachten, laute, aggressive Jungen und Mädchen die jeglichen Kontakt zu Nichtmoslems ablehnten. Nur ein paar (muslimische) Schüler der Grundschule versuchten sich einigermaßen anzupassen.

Aber was erwartet man, wenn man einen 12jähriger in einer Klasse mit 9jährigen steckt? Der hat sich mehr für die Hinterteile der Mädels interessiert. Ein (muslimisches) Mädchen in der dritten Klasse, könnte schon 14 gewesen sein, hat mit niemanden geredet. Aber sie hat wenigstens versucht mitzumachen. Aber sie hatte keinen Kontakt zu den „Ungläubigen“, auch nicht zu den türkischen Kindern. Es gab nur Ärger von früh bis spät.

Die Reaktion der Schule? „Geht ihnen halt aus dem Weg…“ mehr kam da nicht. Reaktion von den Eltern, wenn ihre Kinder gemobbt, geschubst, beleidigt, geschlagen etc. wurden: keine. Oh mein Gott, wir sind doch dann gleich Nazis. Ich war an der Schule der Arsch weil ich den Mund aufgemacht habe. Bis man mich rausgemobbt hat. Was der französische Lehrer in dem Artikel von sich gibt, ist zu allgemein. Die Wahrheit ist noch viel schlimmer.

Siehe auch:

NGO’s unterschreiben Verhaltenskodex nicht – Italien stoppt Retterschiff „Luventa“

Italienische Küstenwache beschlagnahmt deutsches NGO-Schiff

Video-Kommentar von Michael Stürzenberger zum Anschlag in Hamburg: Islam-Terror im Hamburger Supermarkt (10:14)

Eine Romafamilie zeigt, wie leicht es ist das deutsche Sozialsystem zu betrügen

Video: Dr. Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (05:15)

Schlepper-Wahnsinn: Wer bringt die „Flüchtenden“ durch die Wüste nach Libyen? – die Vereinten Nationen (UN)!

Video: Deutsche Leitkultur? – Was soll’n das sein? (65:21)

17 Jun

Von Jasinna

Collage_Patron_saints_by_regionsBy collection: jobas – Christliche Heilige – CC BY-SA 4.0

Deutsche Leitkultur? Was soll’n das überhaupt sein ? … und falls es etwas bestimmtes ist : Braucht man das überhaupt ? Um diese (und viele weiterführende) Fragen geht’s in diesem Video. PS : Das zeitweise "Hall-Geräusch" in diesem Video, ist keine Absicht, ……… das liegt einfach daran, dass ich es unterwegs in verschiedenen Räumlichkeiten gemacht habe.


Video: Deutsche Leitkultur? Was soll das sein? (65:21)

Quelle: Deutsche Leitkultur ? — Was soll’n das sein?

Meine Meinung:

Mir hat das Video sehr gut gefallen, was mir allerdings fehlt ist der Blick in die Zukunft. Es würde mich freuen, wenn Jasinna sich auch einmal dieses Themas annehmen würde. Für mich sieht die Zukunft äußerst bitter aus, denn eine zunehmende Kriminalität, zunehmende soziale Spannungen, die Abnahme der inneren Sicherheit, ethnische und religiöse Konflikte, eine zunehmende Radikalisierung der Muslime, eine Vertreibung der Deutschen aus ihren Wohnungen, Häusern und Stadtteilen, terroristische Anschläge und molekulare Bürgerkriege werden an der Tagesordnung sein. Es wird ein Völkermord an den Deutschen stattfinden.

Die Deutschen werden eines Tages gnadenlos und brutal von radikalen Salafisten, Islamisten, Terroristen und Dschihadisten abgeschlachtet, der sich auch viele "friedliche” Muslime anschließen werden. Dass sie dabei Deutschland in die Armut stürzen und in ein Dritte-Welt-Land verwandeln, worunter natürlich auch sie selber zu leiden hätten, ist ihnen mehrheitlich egal, denn soweit denken sie leider nicht. Für sie kommt es nur darauf an, dass Deutschland islamisch wird. Was in Europa geschieht, ist der Suizid des Abendlandes.

Noch ein klein wenig OT:

Das sind die Fakten der Anhörung von FBI-Chef James Comey

Petr Bystron (AfD-München) schreibt:

petr_bystron_donald_trump

#AfD Zeit für Veränderung – #GEZ Abschaffen!

Die deutschen Medien betreiben eine Hexenjagt gegen Trump. Jüngstes Beispiel: Die herbeigeschriebene Amtsenthebung wegen Lüge. Hier die Fakten. Schon am Mittwoch Abend hatten die Tagesthemen fünf Minuten lang über eine drohende Amtsenthebung des ihr so missliebigen Präsidenten Trump fabuliert, obwohl die substanzlosen Anschuldigungen James Comeys zu dieser Zeit schon schriftlich vorlagen.

Nachdem sich die Hexenjagd gegen Trump wegen einer angeblichen Verschwörung mit den Russen in Luft aufgelöst hatte, versuchten die deutschen Medien verzweifelt, ihr Lügengebäude aufrecht zu erhalten: “Ex-FBI Chef Comey bezichtigt Donald Trump der Lüge“ titelte die ehemals konservative Die Welt. Stern, Focus, taz, Tagesspiegel, ARD und ZDF taten es ihr nach. >>> weiterlesen

keine_burkas_im_schwimmbadSiehe auch:

Casa mia – wie die SPD Wirte in den Ruin treibt: demokratiefeindliche Exzesse gegen mündige Bürger

Michael Mannheimer: „Osmanen Germania“-Rocker – ein national-islamistisches U-Boot des türkischen Geheimdienstes?

Hochausbrand in London, was die Medien verschweigen

Video: Dr. Michael Ley: Buchpräsentation „Die letzten Europäer“ (75:46)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – "Finis Germania" – Der Fall Sieferle (28:12)

Warnhinweis: Säureanschläge an Ampeln nehmen zu

Politisches Erwachen: Ich bin nicht mehr links

11 Jun

Blumen_HüteBy Friedrich Haag, CC BY-SA 4.0

Viele Menschen, vor allem viele junge Menschen, ordnen sich politisch links ein. In Wirklichkeit aber sind sie mehr oder weniger unpolitisch und laufen den Idealen hinterher, die man ihnen seit Jahrzehnten über die meist linksorientierten Medien eingetrichtert hat. Sie sind also in Wahrheit nicht politisch links, sondern gedankenfaul und Mitläufer des jeweils herrschenden Mainstreams. Wie Lemminge laufen sie diesen Idealen hinterher, ohne sie jemals zu hinterfragen. Ich kann ein Lied davon singen, auch ich gehörte zu diesen Verführten, die nicht einmal merkten, dass wir einer linken Gehirnwäsche unterlagen, wobei nicht wenige sich sogar linksradikal orientierten.

Ich sage ganz bewusst die meisten Linken sind eigentlich eher unpolitisch oder sagen wir vielleicht besser politisch oberflächlich und einseitig informiert, weil es in diesem Artikel um eine Autorin geht, die sich stets dem linksliberalen Milieu zugehörig fühlte, die sich gegen den Krieg und für die Arbeit mit Flüchtlingen einsetzte.

Will man sich aber ein politisches Urteil erlauben, dann muss man einerseits eine gute Allgemeinbildung, gute Geographie- und Geschichtskenntnisse besitzen, was die große Mehrheit der jungen Leute einfach nicht hat und natürlich nicht haben kann. Deshalb urteilen sie oft nach ethischen und moralischen Vorstellungen, die man ihnen eingetrichtert hat oder schlicht und einfach aus dem Bauch heraus. Wie kann man sich da anmaßen, politische Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen?

Wenn die Autorin und Reporterin, Verena Friederike Hasel, die für die "taz" und die "Zeit" schreibt, heute über den linken Mainstream, mit dem sie sich jahrelang verbunden fühlte, sagt, er sei  selbstgerecht, intolerant und realitätsfern, dann ist das für mich der Beweis, dass sie sich jahrelang vollkommen einseitig  informiert und orientiert hat und keine wirklichen Kenntnisse von politischen Zusammenhängen und speziell vom Islam besaß. Jeder halbwegs aufgeklärte und intelligente Mensch hätte schon vor Jahren erkannt, was für ein giftiger Islamcocktail sich da auf politischer, sozialer, religiöser und gesellschaftlicher Ebene zusammenbraut.

Jeder wirklich politisch Aufgeklärte hätte ihr die politische Entwicklung bereits vor Jahren aufzeigen können. Aber sie hätte es mit großer Wahrscheinlichkeit nicht akzeptiert, weil wahrscheinlich keine Bereitschaft vorhanden gewesen wäre, dem anderen überhaupt zuzuhören, andere Argumente zur Kenntnis zu nehmen. Vielmehr hätte sie es wahrscheinlich als rechtsextrem empfunden und nicht zugelassen über andere politische Vorstellungen überhaupt nachzudenken und zu diskutieren. Hinzu kommt, dass viele Menschen nicht den Mut haben, der Realität ins Auge zu blicken. Sie wollen sich ihre Vorstellungen von einer heilen Welt einfach nicht zerstören lassen.

Aber lassen wir die Autorin selber einmal zu Wort kommen. Sie schreibt:

„Die längste Zeit meines Lebens war ich mir sicher, politisch auf der richtigen Seite zu stehen. Als Schülerin demonstrierte ich gegen den Golfkrieg, während meines Psychologiestudiums probte ich mit Häftlingen ein Theaterstück. Als die Flüchtlinge nach Deutschland kamen, nahmen wir nächteweise junge Männer aus Syrien und Afghanistan auf. Ich war links.

Und links zu sein hieß für mich, aufgeklärt, kritisch und tolerant zu sein. Es bedeutete, an Gleichheit und Solidarität zu glauben und Menschen nicht einfach sich selbst zu überlassen. Diese Haltung war für mich politische und emotionale Heimat zugleich. Doch seit einiger Zeit verliere ich mein Gefühl der Zugehörigkeit. Das linksliberale Milieu, aus dem ich stamme, befremdet mich mehr und mehr.”

Dort hat also ein politischer Wandel stattgefunden. Ich stelle mir aber die Frage, warum dies jetzt erst geschieht? Seit Jahren versuchen viele  Intellektuelle und gebildete Menschen mit Engelszungen auf die Gefahren der Islamisierung hinzuweisen. Aber niemand hört zu. Ich glaube, es liegt daran, dass die große Mehrheit der Bürger einerseits kein politisches Interesse hat, schlafwandelnd durch’s Leben geht und aus geistiger Trägheit, Faulheit, aus Unwissenheit, Desinteresse und Gleichgültigkeit auf die politische Propaganda der “Qualitätsmedien” und des Fernsehens hereinfällt.

Ihr Leben dreht sich eher um Arbeit, Fußball, Fernsehen, Ficken, Saufen, Fressen und Spaß haben. Alles andere geht ihnen am Arsch vorbei. Ich frage mich immer wieder, wie die Menschen so leben können? Mir kommt das eher wie ein dahinvegetieren vor, ohne geistige, kulturelle oder intellektuelle Interessen. Mit anderen Worten, die geborenen Langweiler, ohne geistigen Horizont, die den Lügenmedien aus der Hand fressen. Aber irgendwie scheinen sie dabei relativ glücklich zu sein. Es ist das Glück der Karnickel, die demnächst zur Schlachtbank geführt werden.

Verena Friederike Hasel hat eine sehr interessanten Artikel über ihrem politischen Wandel geschrieben, den sie als eine Vertreibung aus dem politischen Paradies beschreibt. Ich kann ihn euch sehr empfehlen und ich hoffe und bin mir sicher, dass es in Deutschland noch viele Menschen gibt, denen es genau so ergehen wird, das immer mehr Menschen die Verlogenheit von Politik und Medien durchschauen, die meisten allerdings wohl erst nach persönlich sehr schmerzvollen Erfahrungen, die sie mit Migranten machen mussten. Wer nicht hören will, muss eben fühlen:

Verena Friederike Hasel: Politische Korrektheit: Ich bin nicht mehr links

Sandy schreibt:

Vor dem Beginn des bestimmt bald kommenden "Kommentar-Storms" möchte ich Ihnen einfach nur aus tiefstem Herzen für diesen Beitrag danken. Es gibt sie also doch noch, den gesunden Menschenverstand, die Reflektion und die freie Meinung. Das sich selbst-heiligsprechende Moralaposteltum kann besiegt werden. Hoffnung keimt.

Noch ein klein wenig OT:

Messerattacke in Saarbrücken: 27-jähriger Syrer ersticht Berater im psychosozialen Zentrum

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Ein Syrer hat am Mittwoch in Saarbrücken in einer Beratungsstelle für Flüchtlinge einen Berater erstochen. Der 27-Jährige sei mit dem Mann in Streit geraten und habe ihn dann mit einem Messer niedergestochen, teilte die Polizei mit. Der Berater sei noch vor Ort an den Folgen seiner Verletzungen gestorben. >>> weiterlesen

Mike schreibt:

Ich war vor 26 Jahren mal im schwedischen Stockholm, mit einer Polin, die dort ihren Wohnsitz hatte. Sie wollte mir mal ihre Wohnung zeigen und ihren kleinen Sohn vorstellen. Als ich mit ihr dann mal spazieren ging in ihrer Siedlung, sah ich nur schöne schwedische Mädchen, die mit einem Türken an der Hand spazieren gingen. Ich fragte sie, was ist das denn, das gibt es doch gar nicht. Daraufhin fragte sie mich was ich denn meinte. Ich sagte, warum laufen die denn alle mit einem Türken an der Hand durch die Gegend?

Daraufhin bekam ich die Antwort, in Schweden ist eine Frau stolz drauf, mit einem Türken zusammen zu sein! Danach wollte ich gar nicht mehr raus aus ihrer Wohnung, weil ich die Bilder nicht mehr aus meinem Kopf bekam! Ich war 3 Tage mit ihr dort und in den 3 Tagen war ich nur eine Stunde draußen. Da wusste ich schon, dass das hier einmal genauso enden würde. Zu der Zeit, wühlten sie (die Migranten in Deutschland) hier noch im Sperrmüll rum. Jetzt sieht es hier mittlerweile genauso aus. Glaubt es, oder glaubt es nicht.

Meine Meinung:

Ich erlebe das heute in Deutschland zum Teil genau so und ich frage mich genau so, warum geben sich solche hübschen Frauen mit Migranten ab, darunter auch viele Afrikaner? Kein Wunder, wenn deutsche Männer immer mehr Probleme bekommen, eine deutsche Frau kennen zu lernen. Und wer ist als erster weg, wenn die Frauen schwanger werden? Die deutschen Steuerzahler dürfen dann die Alimente bezahlen.

Und wehe, die Frauen denken nach einem jahrelangen Martyrium darüber nach, sich von ihrem türkischen, afghanischen oder orientalischen Lover zu trennen, dann sind sie schnell six feet under und sehen sich die Radieschen von unten an. Ich habe da ehrlich gesagt kein Mitleid mehr.

Der griechische U-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos fordert: "Europa braucht mehr als 70 Millionen Zuwanderer"

Dimitris Avramopoulos

"Europa vergreist", warnt EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos. In den nächsten beiden Jahrzehnten seien mehr als 70 Millionen Zuwanderer nötig, um die Überalterung des Kontinents zu verhindern. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn Europa vergreist, dann tut bitte gefälligst etwas, dass in Europa mehr europäische Kinder geboren werden. Macht also eine kinderfreundliche Familienpolitik. Und vor allen Dingen verbietet die Abtreibung und schon ist das Problem gelöst. Aber diese Kindermörder der EU tun genau das Gegenteil. Sie fördern die Abtreibung. Und verbietet den ganzen Genderquatsch. Keine Homoehe! Schickt den griechischen Trottel nach Griechenland zurück, damit er dort richtig arbeiten lernt und Steuern zahlt, statt den Steuerzahlern auf der Tasche zu liegen.

Angelika schreibt:

Allein diese Worte sind ein Verbrechen an der europäischen Bevölkerung.

Erstdenkendannsprechen schreibt:

Vergreisen wird die EU nicht, darin sind sich Statistiker einig,. Aber der Anteil der älteren Menschen im Verhältnis zur Jugend wird steigen, wird sich sogar vervielfachen. Soweit so gut, das heißt noch nicht, dass Zuwanderung das Allheilmittel ist. Wenn ich damit Arbeitslose oder Menschen mit geringen Chancen auf dem Arbeitsmarkt ins Land hole, wir das Problem für den Staat sogar noch vergrößert, nicht zu sprechen von sozialen Spannungen und Konflikten, die die vermehrte Zuwanderung bringt. Das heißt, 70 Millionen Menschen zu integrieren in ein politisches System, das sich hier etabliert hat. Und ob nicht gerade dies dann das politische System letztendlich schädigt, ändert oder abschafft?

Carbo schreibt:

Die Notwendigkeit einer massenhaften Zuwanderung bezweifle ich doch sehr. Durch die zunehmende Automatisierung ("Industrie 4.0") wird es nicht genügend Arbeitsplätze geben. Wir brauchen eher eine Maschinensteuer als mehr Zuwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen ohne verwertbare Ausbildung.

Siehe auch:

Christian Ortner: Warum müssen wir eigentlich irgendjemanden „integrieren“?

Alles Asyl: Null Sex, trotzdem Vater: 5000 Euro für ein „Kind“ – Hundertausende Scheinvaterschaften?

Soeren Kern: Eine Welle von Ehrenmorden erschüttert Deutschland

Studie zu Terrorfinanzierung in Großbritannien durch Saudi Arabien soll nicht veröffentlicht werden

Video: Paris: Moslem greift Supermarktkunden mit einem Messer an, der mit einer Kiste Bier aus dem Supermarkt kommt (00:39)

Akif Pirincci: Wenn Omma sich einen schwarzen Lover angelt

München: War der Amoklauf des Deutsch-Iraners ein Racheakt an Türken und Arabern, die ihn jahrelang in der Schule gemobbt haben?

24 Jul

Von Michael Stürzenberger

ali-sonboly-breivig-nachahmer
Vieles deutet mittlerweile darauf hin, dass sich der 18-jährige Iraner Ali David Sonboly (Foto) gezielt an Türken und Arabern rächen wollte, die ihn offensichtlich jahrelang an der Schule mobbten. Daher hackte er das Facebook-Profil einer gewissen Selina Akim und lockte sie damit für den nächsten Tag zum McDonalds am Olympia Einkaufszentrum, wo er ihr etwas spendieren wolle.

Angeblich habe der Iraner sechs junge Personen unter 18 Jahren persönlich zum Tatort eingeladen. Unter den Toten befinden sich auffällig viele Moslems: Drei Türken, drei Kosovo-Albaner und ein Grieche namens Hussein. Der griechische Muslim und Abgeordnete Ilhan Ahmet erklärte, das griechische Opfer habe der muslimischen Minderheit angehört. Der Groll des Iraners auf Türken wird auch in dem Dialog mit einem Anwohner deutlich [das Video wurde mittlerweile gelöscht, siehe aber das Video unten auf dieser Seite], in dem er „Scheiß Türken“ ruft. >>> weiterlesen

Quelle: Amok München: Rache an Türken und Arabern?

Meine Meinung:

Ich sehe die Schuld für das Attentat nicht nur bei dem Deutsch-Iraner. Ich glaube, auch seine türkischen und arabischen Mitschüler, die ihn jahrelang gemobbt haben, tragen eine Mitschuld. Ich kann mir vorstellen, wie schlimm es sein muss, derart gemobbt zu werden. Schuld an diesem Attentat sind aber auch die Politiker, Juristen, Lehrer, Schulleitung, die Schulverwaltung und die Medien, die seit mindestens 20 Jahren die Augen zu machen und es zugelassen haben, dass an unseren Schulen eine Klima aus Rohheit, Gewalt, sexueller Belästigung, Bedrohung und Mobbing eingezogen sind. Es ist die politische Korrektheit, die tötet. Das Mobbing war möglicherweise auch der Grund für eine psychiatrische Behandlung des deutsch-iranischen Amokläufers.

Der deutsch-iranische Attentäter Ali David Sonboly, ist in München geboren und sah sich als Deutscher. Er hatte sich offenbar sehr gut in Deutschland integriert. Er ist bisher nicht polizeilich in Erscheinung getreten und es gibt auch keine staatsschutzrelevanten Informationen. 2010 und 2012 wurde er offenbar Opfer einer Körperverletzung und eines Diebstahls. In der Wohnung des 18-Jährigen wurde das Buch „Amok im Kopf – Warum Schüler töten“ des US-Psychologen Peter Langman gefunden, sowie entsprechende Zeitungsartikel. Bild schreibt: In der Wohnung sei viel Material über Amokläufe gefunden worden, aber keine Bezüge zu Islamisten.

Zunächst schoss Ali David Sonboly vor dem Mc Donalds-Restaurant des Olympia-Einkauf-Zentrums (OEZ) im Stadtteil Moosach wahllos auf Menschen und ging dann in das Einkaufszentrum, um dort weiter zu schießen. Insgesamt erschoss er neun Menschen, darunter viele Jugendliche (14, 15, 15, 17, 19, 20, 45), drei weibliche Opfer [hier einige Fotos der Opfer]. 27 Menschen wurden verletzt, 10 davon schwer. Drei Opfer kommen aus einer kosovarischen Familie. Drei Menschen sollen immer noch in Lebensgefahr schweben, darunter ein 12-jähriger Junge mit einer Schussverletzung am Kopf.

Der Attentäter hatte eine illegale Pistole der Marke "Glock" vom Kaliber 9-Millimeter dabei. Die Seriennummer war ausgefräst. Er soll sich viel mit Computer-„Ballerspielen“ beschäftigt und den Attentäter des Amoklaufs von Winnenden verherrlicht haben. In Winnenden hatte ein 17-Jähriger ehemaliger Realschüler, in der Albertville-Realschule und in der Umgebung 15 Menschen erschossen. Es heißt, er sei massiven Mobbing-Attacken durch Mädchen ausgesetzt gewesen. Beim Attentat von Winnenden erlagen  ein Schüler, sechs Schülerinnen und eine Lehrerin am Ort ihren Verletzungen, zwei Schülerinnen starben auf dem Weg ins Krankenhaus, neun weitere Schülerinnen und eine Lehrerin wurden verletzt in Krankenhäuser eingeliefert.

Die englische Zeitungen Mirror und Daily Mail schrieben, es habe einen islamistischen Hintergrund gegeben, weil der Attentäter angeblich Allahu Akbar geschrien haben soll. Ich würde vermuten, dass dies nicht der Wahrheit entspricht. Die Verbindung zu Anders Behrend Breivik, der in Utoja/Norwegen 89 Menschen [sozialdemokratische Jugendliche] erschoss, kommt mir etwas konstruiert vor. Wahrscheinlich war es Zufall, dass der Tag an dem das Attentat in München geschah, der fünfte Jahrestag des Breivik-Attentats war. Vielleicht hat es das Attentat Anders Breiviks aber auch als Vorbild genommen, ohne seine politischen Ansichten zu teilen. Mir scheint, Ali David Sonboly war eher unpolitisch.

Die Staatsanwalt ermittelt wegen Mordes. Man geht von einem Täter aus, der sich selbst gerichtet hat. Gesucht wird auch nach dem Waffen- und Munitionshändler. Es handele sich um einen klassischen Amoktäter ohne jegliche politische Motivation. Die Bundesanwaltschaft lehnt daher ein Verfahren ab. Die Obduktion ergab 1 Schussverletzung im Kopf, ein aufgesetzter Schuss eines Linkshänders, Suizid. Obwohl die Polizei auf ihn schoss, wurde er nicht von einem Polizei-Projektil getroffen.

Eine Zivilstreife hatte den Täter verfolgt und auf ihn geschossen, dann aber den Kontakt zu ihm verloren. Nachdem er auch in einen U-Bahnhof um sich gefeuert hat, läuft der Täter in den nahen Olympiapark und schießt sich in den Kopf. Seine Leiche wird wenig später gefunden. Ein Polizeiroboter untersucht den Rucksack auf Bomben, findet aber keine Sprengsätze.

Bild schreibt: „Gegen 20.30 Uhr hatte eine Streife der Münchner Polizei nördlich des Olympia-Einkaufszentrums Kontakt zum mutmaßlichen Täter. Als Reaktion auf die Ansprache der Beamten zog er unvermittelt seine Schusswaffe, hielt sie sich an den Kopf und erschoss sich“, heißt es in der Polizeimitteilung. Hier das Protokoll des Attentats.

Nachtrag: 24.07.2016 – 15:30 Uhr

Nachdem mich ein Leser darauf hinwies, dass der deutsch-iranische Attentäter angeblich "Allahu Akbar" und "Scheißausländer" gerufen hatte und dass dies offensichtlich auf dem Video der "Daily Mail" zu sehen bzw. zu hören sei, fing ich noch einmal an zu recherchieren. Hier das Ergebnis meiner Recherche.

Ich habe auf der Webseite der Daily Mail nur ein sehr kurzes nicht aussagekräftiges Video von 19 Sekunden gefunden. Dort sind aber sehr viele Bilder von dem Attentat. Dort auf der Seite steht zwar, der Täter hätte “Allahu Akbar” (Gott ist groß) gerufen. Aber ich halte dies immer noch für eine Falschmeldung. Falls ich mich vertan habe und ihr bessere Kenntnisse habt, dann sagt es bitte. Auf dem Video unten ist nicht zu hören, dass der Attentäter “Allahu Akbar” ruft, wohl aber “Scheiß-Türken”. Dies scheint die These zu bestätigen, dass er Türken und Araber wegen des jahrelangen Mobbings gehasst haben könnte.

Den Punkt mit dem Wortwechsel auf dem Parkdeck des Einkaufszentrums hatte ich zuerst vergessen. Wie der Attentäter auf das Dach gekommen ist und wann genau, weiß ich nicht. Merkwürdigerweise geht die „Bild“ auch gar nicht auf diesen Punkt ein. Ich habe jedenfalls nichts gefunden. Ich dachte zuerst auch, die Information ist vielleicht nicht so wichtig. Na, ja und die Recherche hat auch so ihre Zeit benötigt. Da war ich erst einmal froh, alles so weit zusammengetragen zu haben und veröffentlichte es ohne die Informationen des Videos.

Das Video auf der Seite von PI (Politically Incorrect) wo man den Dialog hören und sehen kann, hat man offenbar wegen Urheberrechte gelöscht. PI hat aber den Dialog, der in dem Video gehalten wird, schriftlich festgehalten: http://pi-news.net/wp/uploads/2016/07/dialog-mit-dem-taeter-muenchen.jpg Ich schaue mal weiter.

Ich habe einige Informationen gefunden, die ich jetzt einmal ungefiltert hier eintrage.

München – Schusswaffenattenat: Der Dialog zwischen Balkon und Parkhausdach

Während der Berichterstattung tauchte bei N24 ein Amateur-Video auf (ist dort nicht mehr). Laut Polizei, soll es sich bei dem Mann mit der Pistole in dem Video um den Schützen vom Einkaufszentrum handeln. Er befand sich auf einem Parkdeck und es entstand eine Konversation mit Anwohnern eines gegenüberliegenden Hauses. Leider ist nicht alles perfekt zu verstehen, wir haben dennoch versucht, den Dialog schriftlich wiederzugeben.

Der Balkon, von dem aus gefilmt wurde, ist nicht der, von dem aus gerufen wird. Das Video wird von ausländischen Mitbürgern gemacht. Das kann man am Ende des Videos hören, als sich die Leute erschrecken als vier Schüsse fallen.

Von einem anderen Balkon aus ruft ein Mann mit bayerischen Dialekt zu einem Mann mit einer Pistole auf dem Parkhausdach des Einkaufszentrums. Dieser antwortet dem Rufer auf dem Balkon. Es gibt absolut keine Garantie, dass wir alles richtig verstanden haben, denn die laute Stimme des Bayern auf dem Balkon verdeckt oft die Stimme des Täters.

Der Täter sagt: (Habe mich jetzt nur auf die Äußerung des Täters konzentriert. Den ganzen Dialog kann man hier nachlesen.):

• Wegen euch wurde ich gemobbt sieben Jahre lang, weil ich … (?) … musste.

• Und jetzt muss ich ’ne Waffe tragen / kaufen … (um euch abzuknallen?)…

• (…) bin doch euer Gast, oder?

• Scheiß-Türken.

• Ich bin Deutscher. Hört auf zu flennen. – Lasst mich zufrieden.

• (Mein Vater / ich ?) … hier geboren worden. … (?) ihn gehasst. In der Hartz IV Gegend. Bin dort zur Schule gegangen.

• Wegen Leute wie Sie war ich ganz viel in Behandlung.

• Ich hab nichts getan. … Wort gehalten… Halten Sie die Schnauze, Mann. Eine weitere Mitschrift des Dialogs findet sich bei heise.de:

N24.de schreibt: David S. hinterließ ein „Manifest“ Der Amokläufer von München hat ein eigenes schriftliches „Manifest“ zu seinen Taten verfasst, das sagte der Präsident des bayerischen Landeskriminalamts, Robert Heimberger, auf einer Pressekonferenz. Die Tat habe er bereits seit dem vergangenen Sommer geplant. Er habe sich auch in Winnenden umgeschaut und dort Fotos gemacht. Im Jahr 2009 war auch dort ein Amoklauf verübt worden, bei dem 16 Menschen starben. (Es steht nichts weiteres dort über das Manifest des Münchener Attentäters.)

Nach einem Bericht der „SZ“ war der Amokläufer von München im vergangenen Jahr zwei Monate lang in stationärer psychiatrischer Behandlung im Klinikum Harlaching und bis zuletzt in ambulanter Therapie. Er litt demnach unter einer Aufmerksamkeitsdezifitstörung [ADHS] sowie unter sozialer Phobie und wurde auch medikamentös behandelt.

Der Amoktäter von München hat sich nach einem Bericht der «Süddeutschen Zeitung» bei seiner Tat stärker am norwegischen Massenmörder Anders Behring Breivik und dem Amokläufer von Winnenden orientiert als bislang bekannt. Er war nach Informationen des Blattes selbst nach Winnenden gefahren, hatte sich dort umgesehen und Fotos gemacht. Außerdem hatte er demnach das «Manifest» Breiviks auf seinem Rechner. Am Freitag, dem Tag des Münchner Amoklaufs mit zehn Toten, hatte sich die norwegische Bluttat zum fünften Mal gejährt.


Video: Bayer unterhält sich mit dem Attentäter von München (02:25)

Wie es scheint, hat der deutsch-iranische Attentäter nicht „Allahu Akbar“ gerufen. Es hätte auch nicht in den ganzen Zusammenhang gepasst.

Siehe auch: Ali David Sonboly, der Attentäter von München, in einer Vorbereitungsklasse, um doch noch das Abitur zu schaffen

Nachtrag 26.07.2016 – 13:38 Uhr

Mutmaßlicher Mitwisser des München-Attentats wieder auf freiem Fuß – Haftrichter sieht keinen Haftgrund – München erwägt Rucksackverbot

Meine Meinung:

Die sollten lieber über ein Islamverbot nachdenken. Dazu sind diese politisch korrekten Idioten aber zu feige.

Nachtrag 26.07.2014 – 16:42

München-Killer war Anhänger der AfD

David Sonboly

Wie sich nun herausstellte, soll David Sonboly die AfD bewundert haben. [Quelle]

Meine Meinung:

Ist es ein Wunder, dass er AfD-Sympathisant ist, wenn er jahrelang von Türken und Arabern gemobbt wurde? Die Zeitung versucht alles wieder ins Lächerliche zu ziehen und den Attentäter als Weichei hinzustellen:

“2012 kam es zu einem Verfahren, weil der heute 18-Jährige auf dem Heimweg von der Schule von drei Jugendlichen gehänselt wurde.”

Und sie versucht, der AfD auch noch eine Mitschuld anzudichten. Ganz mieser linksversiffter Journalismus, total reißerisch und oberflächlich. 34 Prozent der AfD-Wähler sollen übrigens einen Migrationshintergrund haben: Jeder dritte AfD-Wähler hat Migrationshintergrund

Nachtrag: 27.07.2016 – 16:37 Uhr

Markus Wehner von der FAZ-Lügenpresse schießt mal wieder den Vogel ab:

Amokläufer von München war Rechtsextremist

Er war stolz darauf, wie Hitler am 20. April geboren zu sein: Der Münchner Amokläufer war zwar nicht in die rechtsextreme Szene eingebunden, trotzdem war er eindeutig rassistisch. Das hat die F.A.Z. erfahren. Der Deutsch-Iraner hasste Türken und Araber. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Iraner von München ist heute mal Rechtsextremist, gestern war er noch AfD-Fan & vorgestern Psycho. Aber man ist von den Lügenmedien ja auch nichts anderes gewohnt. Sie hoffen offensichtlich auf die Leser, die nicht die Zeit haben, sich etwas ausführlicher mit dem Münchener Attentat zu beschäftigen. Und denen wird der Täter dann als Rechtsextremist untergejubelt.

Mich würde es nicht wundern, wenn andere Medien, vor allen Dingen das öffentlich-rechtliche Fernsehen diese Informationen begierig aufgreift und sie uns genüsslich in den nächsten Tagen bei jeder Nachrichtensendung unter die Nase reibt. Aber wer glaubt den Idioten vom öffentlich Rechtlichen eigentlich noch? Alles eine korrupte Lügenmafia.

Nachtrag 28.07.2016 – 00:17 Uhr

Und kewil von PI (Political Incorrect) schildert den Sachverhalt in seiner ihm eigenen Sprache. Ach, kewill, ich liebe dich dafür:

Münchner Amok-Moslem war Hitler-Fan!

Danke an die Nazi-Jäger der FAZ: Er war stolz darauf, wie Hitler am 20. April geboren zu sein: Der Münchner Amokläufer war zwar nicht in die rechtsextreme Szene eingebunden, trotzdem war er eindeutig rassistisch. Das hat die F.A.Z. erfahren. Das haben wir schon lang vermutet: Mohammedaner sind Nazis! Danke FAZ! Apropos, seid ihr auch Mitglied im Netzwerk des neo-faschistischen Justizministers Maas und der Stasibraut Kahane, alias IM Viktoria? Was für ein rotes Drecksblatt ist aus der FAZ seit [dem Weggang von] Joachim Fest geworden? >>> weiterlesen

Nachtrag: 28.07.2016 – 13:43 Uhr

Unwahrscheinlich auch, was die linksversiffte Hamburger Morgenpost über den Attentäter schreibt. Da kann man sich nur fragen, haben die eigentlich alle den Verstand verloren? Bei Linksterroristen und islamischen Attentätern verschweigen, verharmlosen und rechtfertigen sie die Taten und bei allen Islam- und Einwanderungskritikern hauen sie richtig auf die Kacke.

Da ist jede Lüge erlaubt, wenn sie gegen Rechte gerichtet ist. Und ist es kein Rechter, dann wird er eben zum Rechten, zu einem Nazi gemacht, weil es so gut in die linke Logik passt. Wenn er Türken und Araber hasste, dann hatte das gute Gründe. Das heißt aber noch lange nicht, dass er ein Nazi war, wie die Morgenpost uns das erzählen will.

Aber für die Lügenpresse ist ohnehin jeder Islam- und Einwanderungskritiker, jeder AfD- und Pegida-Sympathisant ein Nazi, jeder, der nicht im Gleichschritt mit der CDU, SPD, den Linken und Grünen in den Untergang marschiert und jeder der die mörderische Masseneinwanderung nicht vorbehaltlos unterstützt.killer_von_muenchen

Nachtrag: 29.07.2016 – 16:34 Uhr

München: Nach den tödlichen Schüssen am OEZ: Afghanischer Flüchtling wird zum stillen Helden des Münchner Amoklaufs

Amir Najjavzadeh arbeitet als Sicherheitsmann im Nachbargebäude des OEZ. Als der 20-Jährige die ersten Schüsse hört, führt er etwa 200 panische Menschen in den Keller des Gebäudes und bietet ihnen Schutz. Er selbst kam vor zwei Jahren als Flüchtling nach Deutschland. [Quelle]

amir_securitymann_muenchenVideo: Der afghanische Securitymann Amir Najjavzadeh rettete 200 Menschen im Einkaufszentrum (01:29)

Video: München: So reagierte der Vater des Amokläufers, als er seinen Sohn erkannte

vater_des_amoklaeufers Video: So reagierte der Vater des Amokläufers als er seinen Sohn erkannte (01:03)

Nachtrag 03.08.2016 – 18:43 Uhr

München: Thomas S. beleidigte den Amokläufer von München – dafür kassiert er jetzt eine Anzeige – ihm droht eine Freiheitsstrafe bis zu 2 Jahren

thomas_s_muenchen

Am 22. Juli erschoss Ali S. in dem Münchner Einkaufszentrum OEZ insgesamt 9 Menschen und verletzte zahlreiche weitere. Anschließend verschanzte er sich auf einem Hausdach. Thomas S. hatte von seinem Balkon einen guten Blick auf den Amokläufer. Er beschimpfte den 18-Jährigen, der seine Waffe auf ihn richtete (im Video oben zu sehen und hören). >>> weiterlesen

Siehe auch:

Identitäre Bewegung: Satirischer Besuch bei der Amadeu Antonio Stiftung

Nikolaus Fest: Nizza, Ankara, Würzburg: Albtraum Multikulti

Werner Reichel: Einwanderung: Grausames Erwachen – Die hilflosen Politiker üben bereits Unterwerfungsgesten

Akif Pirincci: Die Lügenpresse – wie sie leibt und lebt: Die Zeit

Heinz Buschkowsky kritisiert Neuköllns Bürgermeisterin Franziska Giffey’s Dialog mit den Islamisten

Anetta Kahanes Amadeu-Antonio-Stasibank

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